Krieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet russischen Angriff in Region Odessa


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  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


Für den Fall, dass Russland für Kriegsschäden keine Entschädigung leistet, sollen in der EU eingefrorene russische Vermögenswerte für die Rückzahlung herangezogen werden. Die eingefrorenen ​russischen Staatsguthaben in der EU im Umfang von rund 210 Milliarden Euro würden deshalb einsweilen ‌immobilisiert bleiben, sagten sowohl Merz als auch EU-Ratspräsident António Costa.

Mehr zur Einigung lesen Sie hier:

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Macron hält direkte Gespräche mit Putin für sinnvoll

Nach der Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs auf eine weitere Unterstützung der Ukraine mit 90 Milliarden Euro hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für Gespräche mit Russlands Machthaber geworben. Es sei wieder "sinnvoll", mit Wladimir Putin zu sprechen, sagte Macron. Es sei "nicht optimal", wenn nicht direkt mit Russland verhandelt werde.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und US-Präsident Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner hatten zuletzt Gespräche mit Vertretern Russlands auf der einen Seite sowie mit Vertretern der Europäer und der Ukraine geführt. 

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Putin dämpft Hoffnung auf Frieden in der Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei seiner Jahrespressekonferenz die Erwartungen an einen möglichen Frieden in der Ukraine gedämpft. Er werde an seinen Bedingungen für ein Kriegsende festhalten, sagte Putin in der TV-Sendung Direkter Draht.

"Wir sind bereit, diesen Konflikt friedlich zu beenden, auf der Grundlage der Prinzipien, die ich im vergangenen Juni im russischen Außenministerium dargelegt habe", sagte Putin und bezog sich damit auf seine Rede im Juni 2024, als er gefordert hatte, die Ukraine solle sich aus allen von Russland annektierten Gebieten zurückziehen. Diese Forderung geht deutlich über die Gebietsabtretungen hinaus, die aktuell im Rahmen eines möglichen Friedenshandels diskutiert werden.

Putin sieht  die Ukraine und Europa am Zug für einen Frieden. In seiner Jahrespressekonferenz, die er traditionell als eine Art Bürgersprechstunde nutzt, gab sich der russische Präsident siegessicher. "Unsere Truppen rücken entlang der gesamten Kontaktlinie vor", sagte Putin zur Lage an der Front. Den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bezeichnete er als "talentierten Künstler".

Lesen Sie hier alles über die Jahrespressekonferenz von Wladimir Putin:

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Nawrocki und Selenskyj betonen in Polen Einigkeit

In Warschau haben sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Polens Präsident Karol Nawrocki getroffen. Bei dem Gespräch betonten die beiden Staatschefs die Einigkeit ihrer beiden Länder in "strategisch wichtigen Punkten". Diese Einigkeit sei nie bezweifelt worden. Der Besuch Selenskyjs sei eine "schlechte Nachricht für Russland", sagte Nawrocki. Dafür stünde auch der Austausch von militärischem Gerät, wie etwa dem von polnischen MIG-29-Kampfjets gegen ukrainische Drohnentechnologie. Auch Selenskyj betonte bei der Pressekonferenz, die beiden Länder könnten sich gegenseitig militärisch unterstützen.

Er habe Selenskyj jedoch auch darauf hingewiesen, dass in Polen der Eindruck entstanden sei, die polnischen Hilfsbemühungen würden nicht ausreichend wertgeschätzt, sagte Nawrocki. Polen hatte unter anderem mehrere Hunderttausend Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen, deren Aufenthaltsbedingungen im September jedoch verschärft. Selenskyj lud den polnischen Präsidenten wiederum zu einem Besuch in der Ukraine ein. Zudem könnten sich polnische Unternehmen zu gegebener Zeit am Wiederaufbau der Ukraine beteiligen, sagte Selenskyj. Das polnisch-ukrainische Band müsse angesichts des fortschreitenden russischen Krieges standhaft bleiben, fügte er hinzu.  

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Merz schickt Unterhändler nach Florida zu US-Russland-Gesprächen

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Günter Sautter, Ukraine-Unterhändler von Kanzler Friedrich Merz, soll ebenfalls zu den angekündigten Gesprächen zwischen Russland und den USA reisen. Unter Berufung auf Regierungskreise berichtet die Nachrichtenagentur dpa, dass allerdings nicht klar sei, ob und wie Sautter an den Gesprächen in Miami teilnehmen wird.

Sautter bereitete die Verhandlungen zwischen Europäern, den USA und der Ukraine in Berlin vor und gestaltete diese mit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bereits bekannt, dass auch eine Delegation ukrainischer Unterhändler auf dem Weg in die USA sei. Dort sind Gespräche mit den US-Vertretern geplant.

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Ukraine erhält Leichen von mehr als tausend toten Soldaten zurück

Russland hat die sterblichen Überreste von 1.003 getöteten Soldaten an die Ukraine zurückgegeben. Wie der ukrainische Stab für Kriegsgefangenenbelange und der russische Chefunterhändler Wladimir Medinski mitteilten, erhielt Russland im Gegenzug die Leichen von 26 russischen Soldaten.

Vor dem Hintergrund der andauernden Kämpfe tauschen die beiden Kriegsparteien regelmäßig die Getöteten der anderen Seite aus. Die Ukraine hat bisher die Überreste von 15.000 Soldaten zurückerhalten. Russland hingegen bekam im Gegenzug nur einen Bruchteil davon, was damit zusammenhängt, dass das ukrainische Militär die Getöteten wegen des beständigen russischen Vormarschs nicht immer bergen kann. 

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Vertreter europäischer Länder nehmen an Ukraineberatungen in USA teil

An den Gesprächen von Delegationen der USA und der Ukraine in Miami sind auch Vertreter europäischer Länder beteiligt. Das teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass sich mit Günter Sautter auch der außenpolitische Berater und Ukraine-Unterhändler von Bundeskanzler Friedrich Merz auf Einladung der US-Regierung in den USA befindet, um an informellen Gesprächen teilzunehmen.

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Laut dem Nachrichtenportal Axios sollen neben Sautter auch die nationalen Sicherheitsberater Frankreichs und Großbritanniens an dem Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff teilnehmen. Die US-Vertreter Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von Donald Trump, wollen zudem am Wochenende eine russische Delegation treffen – mit dem Ziel, eine Einigung zur Beendigung der russischen Invasion ‍in der Ukraine zu erzielen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen Vertreter des US-Präsidialamtes.

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Merz hält EU-Beschluss zu russischem Vermögen für "bessere Lösung"

Bundeskanzler Friedrich Merz ‌wertet die auf dem EU-Gipfel gefundene Lösung zur Finanzierung der Ukrainehilfen als Erfolg. Die Entscheidung, das von Russland angegriffene Land mit 90 Milliarden Euro zu unterstützen, ohne dabei direkt auf in Europa eingefrorenes russisches Vermögen zuzugreifen, sei eine wirklich gute Lösung, sagte der CDU-Politiker in den ARD-Tagesthemen.

Merz hatte vor dem Gipfel dafür geworben, russisches Vermögen für einen Reparationskredit für die Ukraine zu nutzen. Über die diese Woche getroffene Entscheidung sagte der Kanzler nun: "Diese Lösung ist ⁠sogar besser als die, die ich vorgeschlagen habe."

Die russischen Staatsvermögen in der Europäischen Union seien dauerhaft eingefroren. "Sie stehen Russland nicht mehr ‌zur Verfügung, und wir werden das Darlehen, das jetzt an die ⁠Ukraine gegeben wird, genau ​aus diesem Geld heraus refinanzieren", sagte Merz. Diese Lösung sei die einfachere, da sie keine Haushaltsbeschlüsse in einzelnen Mitgliedsstaaten erfordere und das russische Vermögen trotzdem für die Ukraine genutzt werden könne.

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Der Plan der EU-Länder sieht vor, der Ukraine ein zinsloses Darlehen über 90 Milliarden Euro zu gewähren, um den Abwehrkampf gegen Russland weiter zu ermöglichen. Die ukrainische Regierung soll das Geld nur zurückzahlen müssen, sofern Russland nach einem Ende seines Angriffskriegs Entschädigungszahlungen leistet. Andernfalls sollen russische Vermögenswerte in der EU herangezogen werden.

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Tote und Verletzte durch russischen Angriff auf Odessa

Bei einem russischen Raketenangriff nahe der Stadt Odessa am Schwarzen Meer wurden ukrainischen Angaben zufolge mindestens sieben Menschen getötet. Das teilte der stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine, Oleksij Kuleba, auf Telegram mit. Mindestens 15 Menschen wurden demnach verletzt.

"Am späten Abend hat Russland die Hafeninfrastruktur in der Region Odessa mit ballistischen Raketen angegriffen", schrieb Kuleba. Den Angehörigen der Opfer sprach er sein Beileid aus.

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Ukraine meldet erneut russischen Angriff auf Hafen Piwdennyj 

Bei einem russischen Angriff ist nach ukrainischen Angaben erneut der ‍Hafen Piwdennyj am Schwarzen Meer in der Region Odessa getroffen ​worden. Dies teilt der stellvertretende Ministerpräsident ‌Oleksij Kuleba mit. Die russischen Truppen zielten seiner Ansicht nach absichtlich auf zivile ⁠Logistikrouten in der Region Odessa, schrieb ​er auf Telegram. Eine russische Stellungnahme gab es zunächst nicht.

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Russischer Präsidentenberater wohl in Miami angekommen

Der russische Präsidentenberater Kirill Dmitrijew ist in Miami im US-Bundesstaat Florida zu neuen Gesprächen über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine eingetroffen. Das berichten die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters, die sich dabei jeweils auf anonyme russische Quellen beziehen. Laut Reuters wird Dmitrijew sich dort mit dem US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, ‍dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, treffen.

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Zudem soll es laut dem ukrainischen Präsidenten zu den ersten direkten Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland seit etwa einem halben Jahr kommen. Laut Wolodymyr Selenskyj hatte die US-Regierung die Gespräche zwischen Unterhändlern der Regierungen in Kyjiw und Moskau vorgeschlagen.

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Russischer Präsidentenberater nennt Gespräche mit USA "konstruktiv"

Nach mehreren Berichten über die fortgesetzten Verhandlungen zwischen Russland und den USA hat sich der russische Präsidentenberater Kirill Dmitrijew dazu geäußert. "Die Gespräche verlaufen konstruktiv", sagte Dmitrijew. Er war für das Treffen mit Vertretern der US-Regierung nach Miami gereist. Die Gespräche würden im Verlauf des Samstags und am Sonntag weitergeführt werden, erklärte er.

Hintergründe zu den Verhandlungen in Miami lesen Sie hier.

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Putin unter bestimmten Voraussetzungen bereit zu Gespräch mit Macron 

Russlands Präsident Wladimir Putin ist unter gewissen Bedingungen zu Gesprächen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron bereit. Voraussetzung sei ein gegenseitiger politischer Wille, meldete die ⁠Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf Kremlsprecher Dmitri Peskow. "Wenn es einen gegenseitigen politischen Willen gibt, dann kann das nur positiv gesehen werden", zitierte die ​Agentur den Sprecher.

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Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingen

Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht allein US-Präsident Donald Trump in der Lage, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Friedensschluss zu bringen. Trump sei der Einzige, der Wladimir Putin an den Verhandlungstisch habe bringen können – und der Einzige, der Putin am Ende zu einem Friedensschluss zwingen könne, sagte Rutte. 
Die Nato kann sich seiner Einschätzung nach im Ernstfall auf die USA verlassen, auch unter Trump. "Trump hat sich klar zur Nato bekannt – aber auch die klare Erwartung, dass wir unsere Ausgaben deutlich steigern. Und wir setzen das um", sagte Rutte der Bild am Sonntag. Die Europäer übernähmen Verantwortung mit der sogenannten Koalition der Willigen für die Ukraine, und sie schützten die Ostflanke, das Baltikum. Die USA hätten klar gesagt, dass sie in Europa engagiert blieben – nuklear wie konventionell. Ein Abzug aus Europa stehe nicht zur Debatte. Befürchtungen, die USA könnten ihre Unterstützung der Ukraine einstellen, sind aus Ruttes Sicht unbegründet.

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Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur Kenntnis

Frankreich hat die Bereitschaft Russlands für ein Gespräch zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Emmanuel Macron zur Kenntnis genommen. In den nächsten Tagen werde die "beste Vorgehensweise" ‍ausgearbeitet, teilte das Präsidialamt in Paris mit. Die ​Nachrichtenagentur RIA hatte zuvor unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow gemeldet, dass Putin zu Gesprächen mit Macron bereit sei, wenn ein gegenseitiger politischer Wille vorhanden sei.

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Selenskyj spricht sich für ein weiteres Treffen mit europäischen Staaten aus

Nach dem Gespräch einer ukrainischen Delegation mit der US-Seite in Miami hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein neues Treffen mit den europäischen Staaten vorgeschlagen. Der ukrainische Präsident schrieb in sozialen Medien, es gebe Einigkeit darüber, dass die Ukraine nach der Arbeit ihres diplomatischen Teams in den USA mit ihren europäischen Partnern im größeren Kreis beraten sollte.

Die ukrainische Delegation in Florida habe mit der US-Seite zusammengearbeitet, man komme zügig voran, sagte Selenskyj weiter. Er schrieb von konstruktiven Verhandlungen, nannte aber keine Details.

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Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion Sumy

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben russische Truppen in der Grenzregion Sumy im Nordosten der Ukraine bekämpft. "Derzeit finden Kämpfe im Dorf Grabowske statt", hieß es in einer Mitteilung der ukrainischen Armee. Sie unternehme "Anstrengungen, um die Besatzer zurück auf russisches Territorium zu drängen." Medien berichteten zudem, russische Truppen hätten auch die benachbarte Ortschaft Ryasne angegriffen. Die ukrainische Armee wies das zurück.

Zuvor waren russische Truppen in das Gebiet eingedrungen. Rund 50 Menschen aus Grabowske seien gewaltsam nach Russland umgesiedelt worden, teilte der Beauftragte für Menschenrechte der ukrainischen Regierung, Dmytro Lubinets, mit. 

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Ukrainischer Unterhändler kündigt weitere Gespräche mit US-Vertreten für heute an

An diesem Sonntag werden ukrainische Unterhändler erneut mit Vertretern der US-Regierung über mögliche Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs beraten. Dies teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Man arbeite konstruktiv und inhaltlich und es werde auf weitere Fortschritte sowie konkrete Ergebnisse gehofft, schrieb Umjerow auf Telegram.

Bereits am Freitag waren Delegationen aus der Ukraine, den USA und Europa in Miami im US-Bundesstaat Florida zu Gesprächen zusammengekommen. Die Unterredungen sollten das gesamte Wochenende über andauern. Nach Angaben verschiedener Seiten waren die Treffen positiv verlaufen, ohne dass Details oder konkrete Fortschritte bekannt wurden. 

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Starmer spricht mit Trump telefonisch über Wege zum Frieden in der Ukraine

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über Wege zu einem "gerechten und dauerhaften Ende“ des Kriegs in der Ukraine gesprochen, teilte sein Büro in der Londoner Downing Street mit. Starmer informierte Trump demnach über den Stand der Arbeit der sogenannten Koalition der Willigen, einer Gruppe von europäischen Staaten, die die Ukraine unterstützt und Friedensvereinbarungen begleiten will. Die Gespräche folgen auf vorherige Treffen zwischen US-, ukrainischen und europäischen Vertretern im US-Bundesstaat Florida. 

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Tank mit Sonnenblumenöl geht nach Drohnentreffer in Flammen auf

In der Region um Odessa ist ein großer Sonnenblumenöltank von einer Kampfdrohne getroffen worden. Über dem riesigen Behälter im Hafen von Piwdenne war in einem Video auf Telegram nach dem Einschlag eine große Stichflamme zu sehen. Auch ein regionaler Nachrichtenkanal zeigte Bilder von dem Treffer. Zu sehen war darin auch, dass Straßen rund um den Tank mit Sonnenblumenöl geflutet wurden. Die Schäden können aber nicht unabhängig bestätigt werden. Die Bewohner von Piwdenne wurden unterdessen vor weiteren Angriffen gewarnt und aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen.

Schon vor wenigen Tagen hatte das russische Militär dort einen Tank mit Sonnenblumenöl angegriffen. Piwdenne ist einer von drei Häfen, die von der Ukraine zum Export von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten genutzt werden.

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Selenskyj spricht von konstruktiven Gesprächen in den USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zufrieden über die Gespräche in den USA zu einer möglichen Friedenslösung geäußert. In seiner abendlichen Videoansprache sagte er, die Arbeit an Dokumenten zum Kriegsende, zu Sicherheitsgarantien und zum Wiederaufbau gehe weiter und werde detailliert abgestimmt. Die Zusammenarbeit mit den US-Vertretern bezeichnete Selenskyj als konstruktiv. 
Bei den Verhandlungen in Miami werde auch über einen Zeitplan für mögliche Entscheidungen gesprochen. Er erwarte dazu einen Bericht seines Verhandlungsteams, sagte Selenskyj.

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Witkoff bezeichnet Gespräche in Florida als produktiv

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat auf der Plattform X geschrieben, die Gespräche zwischen Vertretern der USA, Europas und der Ukraine in Florida zur Beendigung des Krieges seien produktiv und konstruktiv verlaufen. Die Verhandlungen hatten in den vergangenen drei Tagen in Miami stattgefunden.

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Russland dämpft Erwartungen an Ukrainegespräche in Miami

Angesichts der diplomatischen Gespräche in den USA über eine Beendigung des Ukrainekriegs zeigt sich die russische Führung zurückhaltend. Der russische Gesandte Kirill Dmitrijew solle in Miami "Informationen darüber erhalten, was von den Amerikanern und Europäern” an dem von den USA im November vorgelegten Plan geändert worden sei, und dann Bericht erstatten, sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen.

Dmitrijew, ein ehemaliger Mitarbeiter der US-Bank Goldman Sachs, habe keine neue Botschaft von Präsident Wladimir Putin mit nach Miami gebracht, sagte Peskow weiter. Seine Aufgabe in Miami sei es lediglich, "Informationen zu erhalten”.

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Russland meldet beschädigte Schiffe nach ukrainischem Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der südrussischen Region Krasnodar ‍sind nach Angaben der örtlichen Behörden ​zwei Schiffe und zwei Anlegestellen ‌beschädigt worden. Die gesamte Besatzung der Schiffe am Terminal Wolna ⁠sei in Sicherheit gebracht worden, teilte der operative Stab der Region Krasnodar über den Nachrichtendienst Telegram mit. Die ⁠Beschädigungen hätten zu einem Brand geführt, der sich auf bis zu 1.500 Quadratmeter ausgebreitet habe, fügten die Behörden hinzu.

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Russische Armee intensiviert Angriffe im Norden

An zwei zuletzt ruhigen Stellen in den Regionen Sumy und Charkiw haben russische Streitkräfte nachts die Grenze überschritten und mehrere Dörfer angegriffen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor.

Dabei besetzten sie möglicherweise das Dorf Hrabowske südöstlich der Stadt Sumy, doch das ist nicht sicher. Für russische Berichte über weitere besetzte Dörfer sieht das ISW keine Belege. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen außerdem, dass Russland auch an anderen Stellen die Angriffe intensiviert hat.

Lesen Sie hier mehr dazu: 

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Russischer Gesandter soll Putin über US-Vorschlag für Kriegsende unterrichten

Der russische Gesandte für die Gespräche über ein Ende des Angriffskriegs gegen die Ukraine soll Präsident Wladimir Putin zeitnah die Ergebnisse der jüngsten Gespräche in den USA vorstellen. Das teilte das russische Präsidialamt mit. Demnach werde der Gesandte Kirill Dmitrijew nach seiner Ankunft in Moskau den russischen Präsidenten über den Vorschlag der USA unterrichten.

In der Nacht waren dreitägige Gespräche im US-Bundesstaat Florida zwischen der Ukraine und ihren US-amerikanischen und europäischen Partnern zu Ende gegangen. Die USA und die Ukraine bezeichneten diese als "produktiv und konstruktiv".

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Russischer General stirbt bei Explosion in Moskau

Der russische General Fanil Sarwarow soll laut Behördenangaben bei der Explosion eines Sprengsatzes an seinem Auto in Moskau getötet worden sein. Die Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, teilte auf Telegram mit, dass Sarwarow an seinen Verletzungen gestorben sei.

Es werde geprüft, ob ukrainische Geheimdienste in den Vorfall involviert gewesen seien. Sarwarow war Leiter der operativen Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs.

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Ukraine meldet Angriff in Region Odessa

Russische Truppen haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht die ukrainische Schwarzmeerregion Odessa angegriffen. Im Hafen Piwdennyj sei ein Feuer ausgebrochen, teilte Vizeministerpräsident Olexij Kuleba auf Telegram mit. Rund 30 Container mit Mehl und Pflanzenöl stehen demnach in Flammen. Dem Innenministerium zufolge ⁠wurde ein Mensch verletzt. 

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Zudem sei die Stromversorgung für mehr als ‍120.000 Menschen unterbrochen worden, schrieb Kuleba. Er warf Russland "systematische Angriffe" vor. Eine Stellungnahme aus Russland gab es nicht.

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Die Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, teilte auf Telegram mit, dass Sarwarow an seinen Verletzungen gestorben sei. Es werde geprüft, ob ukrainische Geheimdienste in den Vorfall involviert gewesen seien. Sarwarow war Leiter der operativen Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs. 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Lesen Sie hier mehr dazu: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-22T08:54:48.000Z","dateModified":"2025-12-22T09:37:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russische Armee greift Grenzgebiete im Norden an","description":"Der Norden der Ukraine wird seit Langem wieder angegriffen. Laut dem ISW will Russland bei den US-Gesprächen suggerieren, dass die ukrainische Front zusammenbreche.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russischer Gesandter soll Putin über US-Vorschlag für Kriegsende unterrichten","articleBody":"Russischer Gesandter soll Putin über US-Vorschlag für Kriegsende unterrichtenDer russische Gesandte für die Gespräche über ein Ende des Angriffskriegs gegen die Ukraine soll Präsident Wladimir Putin zeitnah die Ergebnisse der jüngsten Gespräche in den USA vorstellen. Das teilte das russische Präsidialamt mit. Demnach werde der Gesandte Kirill Dmitrijew nach seiner Ankunft in Moskau den russischen Präsidenten über den Vorschlag der USA unterrichten.In der Nacht waren dreitägige Gespräche im US-Bundesstaat Florida zwischen der Ukraine und ihren US-amerikanischen und europäischen Partnern zu Ende gegangen. Die USA und die Ukraine bezeichneten diese als "produktiv und konstruktiv".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-22T08:39:37.000Z","dateModified":"2025-12-22T12:49:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carl Friedrichs"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoQD2v1G7YA46sotUGGk/moQDrkpq7YA46sotUGGr.jpeg","caption":"Russlands Gesandter Kirill Dmitrijew (links) und der US-Sondergesandte Steve Witkoff vergangenen April in St. Petersburg.","creditText":"Vyacheslav Prokofyev/Reuters","uploadDate":"2025-12-22T11:07:46.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoQD2v1G7YA46sotUGGk/moQDrkpq7YA46sotUGGr.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet beschädigte Schiffe nach ukrainischem Drohnenangriff","articleBody":"Russland meldet beschädigte Schiffe nach ukrainischem DrohnenangriffBei einem ukrainischen Drohnenangriff in der südrussischen Region Krasnodar ‍sind nach Angaben der örtlichen Behörden ​zwei Schiffe und zwei Anlegestellen ‌beschädigt worden. Die gesamte Besatzung der Schiffe am Terminal Wolna ⁠sei in Sicherheit gebracht worden, teilte der operative Stab der Region Krasnodar über den Nachrichtendienst Telegram mit. 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Der russische Gesandte Kirill Dmitrijew solle in Miami "Informationen darüber erhalten, was von den Amerikanern und Europäern” an dem von den USA im November vorgelegten Plan geändert worden sei, und dann Bericht erstatten, sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen.Dmitrijew, ein ehemaliger Mitarbeiter der US-Bank Goldman Sachs, habe keine neue Botschaft von Präsident Wladimir Putin mit nach Miami gebracht, sagte Peskow weiter. Seine Aufgabe in Miami sei es lediglich, "Informationen zu erhalten”.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T20:18:17.000Z","dateModified":"2025-12-22T08:35:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Witkoff bezeichnet Gespräche in Florida als produktiv","articleBody":"Witkoff bezeichnet Gespräche in Florida als produktivDer US-Sondergesandte Steve Witkoff hat auf der Plattform X geschrieben, die Gespräche zwischen Vertretern der USA, Europas und der Ukraine in Florida zur Beendigung des Krieges seien produktiv und konstruktiv verlaufen. Die Verhandlungen hatten in den vergangenen drei Tagen in Miami stattgefunden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T20:13:13.000Z","dateModified":"2025-12-21T20:20:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj spricht von konstruktiven Gesprächen in den USA","articleBody":"Selenskyj spricht von konstruktiven Gesprächen in den USADer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zufrieden über die Gespräche in den USA zu einer möglichen Friedenslösung geäußert. In seiner abendlichen Videoansprache sagte er, die Arbeit an Dokumenten zum Kriegsende, zu Sicherheitsgarantien und zum Wiederaufbau gehe weiter und werde detailliert abgestimmt. Die Zusammenarbeit mit den US-Vertretern bezeichnete Selenskyj als konstruktiv. Bei den Verhandlungen in Miami werde auch über einen Zeitplan für mögliche Entscheidungen gesprochen. 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Starmer informierte Trump demnach über den Stand der Arbeit der sogenannten Koalition der Willigen, einer Gruppe von europäischen Staaten, die die Ukraine unterstützt und Friedensvereinbarungen begleiten will. Die Gespräche folgen auf vorherige Treffen zwischen US-, ukrainischen und europäischen Vertretern im US-Bundesstaat Florida. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T18:48:58.000Z","dateModified":"2025-12-21T19:04:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tank mit Sonnenblumenöl geht nach Drohnentreffer in Flammen auf","articleBody":"Tank mit Sonnenblumenöl geht nach Drohnentreffer in Flammen aufIn der Region um Odessa ist ein großer Sonnenblumenöltank von einer Kampfdrohne getroffen worden. Über dem riesigen Behälter im Hafen von Piwdenne war in einem Video auf Telegram nach dem Einschlag eine große Stichflamme zu sehen. Auch ein regionaler Nachrichtenkanal zeigte Bilder von dem Treffer. Zu sehen war darin auch, dass Straßen rund um den Tank mit Sonnenblumenöl geflutet wurden. Die Schäden können aber nicht unabhängig bestätigt werden. Die Bewohner von Piwdenne wurden unterdessen vor weiteren Angriffen gewarnt und aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Schon vor wenigen Tagen hatte das russische Militär dort einen Tank mit Sonnenblumenöl angegriffen. Piwdenne ist einer von drei Häfen, die von der Ukraine zum Export von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten genutzt werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T16:29:32.000Z","dateModified":"2025-12-21T19:25:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Unterhändler kündigt weitere Gespräche mit US-Vertreten für heute an","articleBody":"Ukrainischer Unterhändler kündigt weitere Gespräche mit US-Vertreten für heute anAn diesem Sonntag werden ukrainische Unterhändler erneut mit Vertretern der US-Regierung über mögliche Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs beraten. Dies teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Man arbeite konstruktiv und inhaltlich und es werde auf weitere Fortschritte sowie konkrete Ergebnisse gehofft, schrieb Umjerow auf Telegram.Bereits am Freitag waren Delegationen aus der Ukraine, den USA und Europa in Miami im US-Bundesstaat Florida zu Gesprächen zusammengekommen. Die Unterredungen sollten das gesamte Wochenende über andauern. Nach Angaben verschiedener Seiten waren die Treffen positiv verlaufen, ohne dass Details oder konkrete Fortschritte bekannt wurden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T16:05:03.000Z","dateModified":"2025-12-21T16:42:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion Sumy","articleBody":"Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion SumyDie ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben russische Truppen in der Grenzregion Sumy im Nordosten der Ukraine bekämpft. "Derzeit finden Kämpfe im Dorf Grabowske statt", hieß es in einer Mitteilung der ukrainischen Armee. Sie unternehme "Anstrengungen, um die Besatzer zurück auf russisches Territorium zu drängen." Medien berichteten zudem, russische Truppen hätten auch die benachbarte Ortschaft Ryasne angegriffen. Die ukrainische Armee wies das zurück.Zuvor waren russische Truppen in das Gebiet eingedrungen. Rund 50 Menschen aus Grabowske seien gewaltsam nach Russland umgesiedelt worden, teilte der Beauftragte für Menschenrechte der ukrainischen Regierung, Dmytro Lubinets, mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T14:27:33.000Z","dateModified":"2025-12-21T15:17:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingen","articleBody":"Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingenNato-Generalsekretär Mark Rutte sieht allein US-Präsident Donald Trump in der Lage, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Friedensschluss zu bringen. Trump sei der Einzige, der Wladimir Putin an den Verhandlungstisch habe bringen können – und der Einzige, der Putin am Ende zu einem Friedensschluss zwingen könne, sagte Rutte. Die Nato kann sich seiner Einschätzung nach im Ernstfall auf die USA verlassen, auch unter Trump. "Trump hat sich klar zur Nato bekannt – aber auch die klare Erwartung, dass wir unsere Ausgaben deutlich steigern. Und wir setzen das um", sagte Rutte der Bild am Sonntag. Die Europäer übernähmen Verantwortung mit der sogenannten Koalition der Willigen für die Ukraine, und sie schützten die Ostflanke, das Baltikum. Die USA hätten klar gesagt, dass sie in Europa engagiert blieben – nuklear wie konventionell. Ein Abzug aus Europa stehe nicht zur Debatte. 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Der ukrainische Präsident schrieb in sozialen Medien, es gebe Einigkeit darüber, dass die Ukraine nach der Arbeit ihres diplomatischen Teams in den USA mit ihren europäischen Partnern im größeren Kreis beraten sollte.Die ukrainische Delegation in Florida habe mit der US-Seite zusammengearbeitet, man komme zügig voran, sagte Selenskyj weiter. Er schrieb von konstruktiven Verhandlungen, nannte aber keine Details.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T12:12:17.000Z","dateModified":"2025-12-21T12:12:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur Kenntnis","articleBody":"Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur KenntnisFrankreich hat die Bereitschaft Russlands für ein Gespräch zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Emmanuel Macron zur Kenntnis genommen. In den nächsten Tagen werde die "beste Vorgehensweise" ‍ausgearbeitet, teilte das Präsidialamt in Paris mit. 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Anna-Lena Schlitt

Ukraine meldet Angriff in Region Odessa

Russische Truppen haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht die ukrainische Schwarzmeerregion Odessa angegriffen. Im Hafen Piwdennyj sei ein Feuer ausgebrochen, teilte Vizeministerpräsident Olexij Kuleba auf Telegram mit. Rund 30 Container mit Mehl und Pflanzenöl stehen demnach in Flammen. Dem Innenministerium zufolge ⁠wurde ein Mensch verletzt. 
Russland hat in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf die Schwarzmeerregion Odessa verstärkt. Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Zudem sei die Stromversorgung für mehr als ‍120.000 Menschen unterbrochen worden, schrieb Kuleba. Er warf Russland „systematische Angriffe“ vor. Eine Stellungnahme aus Russland gab es nicht.

Hannah Prasuhn

Russischer General stirbt bei Explosion in Moskau

Der russische General Fanil Sarwarow soll laut Behördenangaben bei der Explosion eines Sprengsatzes an seinem Auto in Moskau getötet worden sein. Die Sprecherin des russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, teilte auf Telegram mit, dass Sarwarow an seinen Verletzungen gestorben sei.

Es werde geprüft, ob ukrainische Geheimdienste in den Vorfall involviert gewesen seien. Sarwarow war Leiter der operativen Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs.

Lesen Sie hier mehr dazu: 

Christina Felschen

Russische Armee intensiviert Angriffe im Norden

An zwei zuletzt ruhigen Stellen in den Regionen Sumy und Charkiw haben russische Streitkräfte nachts die Grenze überschritten und mehrere Dörfer angegriffen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor.

Dabei besetzten sie möglicherweise das Dorf Hrabowske südöstlich der Stadt Sumy, doch das ist nicht sicher. Für russische Berichte über weitere besetzte Dörfer sieht das ISW keine Belege. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen außerdem, dass Russland auch an anderen Stellen die Angriffe intensiviert hat.

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Carl Friedrichs

Russischer Gesandter soll Putin über US-Vorschlag für Kriegsende unterrichten

Der russische Gesandte für die Gespräche über ein Ende des Angriffskriegs gegen die Ukraine soll Präsident Wladimir Putin zeitnah die Ergebnisse der jüngsten Gespräche in den USA vorstellen. Das teilte das russische Präsidialamt mit. Demnach werde der Gesandte Kirill Dmitrijew nach seiner Ankunft in Moskau den russischen Präsidenten über den Vorschlag der USA unterrichten.

In der Nacht waren dreitägige Gespräche im US-Bundesstaat Florida zwischen der Ukraine und ihren US-amerikanischen und europäischen Partnern zu Ende gegangen. Die USA und die Ukraine bezeichneten diese als „produktiv und konstruktiv“.

Russlands Gesandter Kirill Dmitrijew (links) und der US-Sondergesandte Steve Witkoff vergangenen April in St. Petersburg. Vyacheslav Prokofyev/Reuters

Mathias Peer

Russland meldet beschädigte Schiffe nach ukrainischem Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der südrussischen Region Krasnodar ‍sind nach Angaben der örtlichen Behörden ​zwei Schiffe und zwei Anlegestellen ‌beschädigt worden. Die gesamte Besatzung der Schiffe am Terminal Wolna ⁠sei in Sicherheit gebracht worden, teilte der operative Stab der Region Krasnodar über den Nachrichtendienst Telegram mit. Die ⁠Beschädigungen hätten zu einem Brand geführt, der sich auf bis zu 1.500 Quadratmeter ausgebreitet habe, fügten die Behörden hinzu.

Verena Harzer

Russland dämpft Erwartungen an Ukrainegespräche in Miami

Angesichts der diplomatischen Gespräche in den USA über eine Beendigung des Ukrainekriegs zeigt sich die russische Führung zurückhaltend. Der russische Gesandte Kirill Dmitrijew solle in Miami „Informationen darüber erhalten, was von den Amerikanern und Europäern” an dem von den USA im November vorgelegten Plan geändert worden sei, und dann Bericht erstatten, sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen.

Dmitrijew, ein ehemaliger Mitarbeiter der US-Bank Goldman Sachs, habe keine neue Botschaft von Präsident Wladimir Putin mit nach Miami gebracht, sagte Peskow weiter. Seine Aufgabe in Miami sei es lediglich, „Informationen zu erhalten”.

Verena Harzer

Witkoff bezeichnet Gespräche in Florida als produktiv

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat auf der Plattform X geschrieben, die Gespräche zwischen Vertretern der USA, Europas und der Ukraine in Florida zur Beendigung des Krieges seien produktiv und konstruktiv verlaufen. Die Verhandlungen hatten in den vergangenen drei Tagen in Miami stattgefunden.

Verena Harzer

Selenskyj spricht von konstruktiven Gesprächen in den USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zufrieden über die Gespräche in den USA zu einer möglichen Friedenslösung geäußert. In seiner abendlichen Videoansprache sagte er, die Arbeit an Dokumenten zum Kriegsende, zu Sicherheitsgarantien und zum Wiederaufbau gehe weiter und werde detailliert abgestimmt. Die Zusammenarbeit mit den US-Vertretern bezeichnete Selenskyj als konstruktiv. 
Bei den Verhandlungen in Miami werde auch über einen Zeitplan für mögliche Entscheidungen gesprochen. Er erwarte dazu einen Bericht seines Verhandlungsteams, sagte Selenskyj.

Verena Harzer

Starmer spricht mit Trump telefonisch über Wege zum Frieden in der Ukraine

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über Wege zu einem „gerechten und dauerhaften Ende“ des Kriegs in der Ukraine gesprochen, teilte sein Büro in der Londoner Downing Street mit. Starmer informierte Trump demnach über den Stand der Arbeit der sogenannten Koalition der Willigen, einer Gruppe von europäischen Staaten, die die Ukraine unterstützt und Friedensvereinbarungen begleiten will. Die Gespräche folgen auf vorherige Treffen zwischen US-, ukrainischen und europäischen Vertretern im US-Bundesstaat Florida. 

Dieter Hoß

Tank mit Sonnenblumenöl geht nach Drohnentreffer in Flammen auf

In der Region um Odessa ist ein großer Sonnenblumenöltank von einer Kampfdrohne getroffen worden. Über dem riesigen Behälter im Hafen von Piwdenne war in einem Video auf Telegram nach dem Einschlag eine große Stichflamme zu sehen. Auch ein regionaler Nachrichtenkanal zeigte Bilder von dem Treffer. Zu sehen war darin auch, dass Straßen rund um den Tank mit Sonnenblumenöl geflutet wurden. Die Schäden können aber nicht unabhängig bestätigt werden. Die Bewohner von Piwdenne wurden unterdessen vor weiteren Angriffen gewarnt und aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen.

Schon vor wenigen Tagen hatte das russische Militär dort einen Tank mit Sonnenblumenöl angegriffen. Piwdenne ist einer von drei Häfen, die von der Ukraine zum Export von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten genutzt werden.

Verena Harzer

Ukrainischer Unterhändler kündigt weitere Gespräche mit US-Vertreten für heute an

An diesem Sonntag werden ukrainische Unterhändler erneut mit Vertretern der US-Regierung über mögliche Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs beraten. Dies teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Man arbeite konstruktiv und inhaltlich und es werde auf weitere Fortschritte sowie konkrete Ergebnisse gehofft, schrieb Umjerow auf Telegram.

Bereits am Freitag waren Delegationen aus der Ukraine, den USA und Europa in Miami im US-Bundesstaat Florida zu Gesprächen zusammengekommen. Die Unterredungen sollten das gesamte Wochenende über andauern. Nach Angaben verschiedener Seiten waren die Treffen positiv verlaufen, ohne dass Details oder konkrete Fortschritte bekannt wurden. 

Marlena Wessollek

Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion Sumy

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben russische Truppen in der Grenzregion Sumy im Nordosten der Ukraine bekämpft. „Derzeit finden Kämpfe im Dorf Grabowske statt“, hieß es in einer Mitteilung der ukrainischen Armee. Sie unternehme „Anstrengungen, um die Besatzer zurück auf russisches Territorium zu drängen.“ Medien berichteten zudem, russische Truppen hätten auch die benachbarte Ortschaft Ryasne angegriffen. Die ukrainische Armee wies das zurück.

Zuvor waren russische Truppen in das Gebiet eingedrungen. Rund 50 Menschen aus Grabowske seien gewaltsam nach Russland umgesiedelt worden, teilte der Beauftragte für Menschenrechte der ukrainischen Regierung, Dmytro Lubinets, mit. 

Marlena Wessollek

Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingen

Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht allein US-Präsident Donald Trump in der Lage, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Friedensschluss zu bringen. Trump sei der Einzige, der Wladimir Putin an den Verhandlungstisch habe bringen können – und der Einzige, der Putin am Ende zu einem Friedensschluss zwingen könne, sagte Rutte. 
Die Nato kann sich seiner Einschätzung nach im Ernstfall auf die USA verlassen, auch unter Trump. „Trump hat sich klar zur Nato bekannt – aber auch die klare Erwartung, dass wir unsere Ausgaben deutlich steigern. Und wir setzen das um“, sagte Rutte der Bild am Sonntag. Die Europäer übernähmen Verantwortung mit der sogenannten Koalition der Willigen für die Ukraine, und sie schützten die Ostflanke, das Baltikum. Die USA hätten klar gesagt, dass sie in Europa engagiert blieben – nuklear wie konventionell. Ein Abzug aus Europa stehe nicht zur Debatte. Befürchtungen, die USA könnten ihre Unterstützung der Ukraine einstellen, sind aus Ruttes Sicht unbegründet.

Eric Voigt

Selenskyj spricht sich für ein weiteres Treffen mit europäischen Staaten aus

Nach dem Gespräch einer ukrainischen Delegation mit der US-Seite in Miami hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein neues Treffen mit den europäischen Staaten vorgeschlagen. Der ukrainische Präsident schrieb in sozialen Medien, es gebe Einigkeit darüber, dass die Ukraine nach der Arbeit ihres diplomatischen Teams in den USA mit ihren europäischen Partnern im größeren Kreis beraten sollte.

Die ukrainische Delegation in Florida habe mit der US-Seite zusammengearbeitet, man komme zügig voran, sagte Selenskyj weiter. Er schrieb von konstruktiven Verhandlungen, nannte aber keine Details.

Eric Voigt

Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur Kenntnis

Frankreich hat die Bereitschaft Russlands für ein Gespräch zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Emmanuel Macron zur Kenntnis genommen. In den nächsten Tagen werde die „beste Vorgehensweise“ ‍ausgearbeitet, teilte das Präsidialamt in Paris mit. Die ​Nachrichtenagentur RIA hatte zuvor unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow gemeldet, dass Putin zu Gesprächen mit Macron bereit sei, wenn ein gegenseitiger politischer Wille vorhanden sei.

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