Krieg gegen die Ukraine: Ukraine liefert erstmals mutmaßlichen russischen Kriegsverbrecher aus


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Reiche kündigt Unterstützung beim Wiederaufbau der Energieversorgung an

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Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat der Ukraine zusätzliche Hilfen in Aussicht gestellt. Bei ihrem Besuch in Kyjiw sagte die CDU-Politikerin gegenüber Journalisten, dass Deutschland beim Wiederaufbau der Energieinfrastruktur helfen werde, nachdem durch russische Angriffe rund 60 Prozent der Gasversorgung der Ukraine zerstört worden seien.

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Deutschland stellt bereits ein Drittel der insgesamt 390 Millionen Euro für den Ukraineenergiehilfsfonds bereit. Außerdem seien Investitionen in Höhe von 30 Millionen Euro bereits zugesagt. Diese Summe könne jedoch noch einmal erhöht werden. Darüber hinaus soll geprüft werden, wie die deutsch-ukrainische Energiepartnerschaft noch gezielter zur Sicherung der Strom- und Wärmeversorgung im Winter beitragen kann.

Einem Sprecher zufolge geht es bei der Reise bis einschließlich Sonntag auch um den Ausbau der deutsch-ukrainischen Rüstungskooperation. Neben politischen Gesprächen mit der Regierung in Kyjiw plant Reiche auch mehrere Unternehmensbesuche. 

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Sondergesandter des russischen Präsidenten soll in die USA reisen

Der Sondergesandte des russischen Präsidenten, Kirill Dmitrijew, soll die USA besuchen. Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria. Medienberichten zufolge soll er Vertreter der Trump-Regierung treffen.

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Das US-amerikanische Medium Axios schreibt, dass er am Samstag den US-Sondergesandten Steve Witkoff treffen soll. Dem Medium zufolge ist Dmitrijew bereits in den USA eingetroffen. Eine offizielle Bestätigung dieser Informationen gab es zunächst nicht.

Dmitrijew hatte Russland auch bei einer Verhandlungsrunde mit den USA in Saudi-Arabien vertreten. Der Chef des russischen Fonds für Direktinvestitionen steht derzeit noch auf Sanktionslisten des Weißen Hauses. Für eine Einreise in die USA müssten diese zumindest zeitweise außer Kraft gesetzt werden. 

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Putin-Vertrauter hält diplomatische Lösung für realistisch

Die USA, die Ukraine und Russland stehen nach Einschätzung eines russischen Sondergesandten, Kirill Dmitrijew, kurz vor einer diplomatischen Lösung des Krieges. Es sei "ein großer Schritt" des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, anzuerkennen, "dass es um Frontlinien geht", sagte Dmitrijew bei seiner Ankunft zu Gesprächen in den USA. Selenskyjs frühere Position sei gewesen, "dass Russland vollständig abziehen sollte".

Angesprochen auf ein mögliches Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Machthaber Wladimir Putin, sagte Dmitrijew, dass dies "wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt" stattfinden werde.

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Bundeswirtschaftsministerin Reiche muss während Ukrainebesuch in den Schutzbunker

Während eines Angriffs der russischen Luftangriffe auf Kyjiw in der Nacht musste auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in den Schutzkeller. Für sie sei es ein bedrückendes Erlebnis gewesen, für die Ukrainer leider trauriger Alltag, sagte sie auf einer Pressekonferenz.

"Es zeigte mir in dieser Nacht noch einmal sehr eindrücklich, dass die Attacken Russlands auf die ukrainische Bevölkerung darauf zielen, sie zu zermürben.

Reiche ist seit Freitag in der Ukraine, sie wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. Die Angriffe auf die Strom- und Wärmeversorgung kurz vor der Heizperiode seien eine Gefahr, sagte die CDU-Politikerin. Sie versprach der Ukraine Hilfe beim Wiederaufbau der zerstörten Energieinfrastruktur. Deutschland werde die Ukrainer nicht im Stich lassen. 

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Mindestens 26 Verletzte in Kyjiw

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Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kyjiw sind mindestens 26 Menschen verletzt worden. Unter ihnen sind auch sechs Kinder, wie die Militärverwaltung der ukrainischen Hauptstadt mitteilte. In mehreren Stadtteilen seien Wohngebäude durch herabfallende Trümmerteile beschädigt worden. Die Drohnenabwehr sei im Einsatz gewesen. Auch Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete über die Angriffe.

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Mindestens drei Tote bei nächtlichen Angriffen auf Kyjiw

Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kyjiw in der zweiten Nacht in Folge massiv angegriffen. Mindestens drei Menschen wurden durch Kampfdrohnen getötet und 26 weitere verletzt. Das teilte der Katastrophenschutz bei Telegram mit. Unter den Verletzten seien auch sieben Kinder. Bürgermeister Vitali Klitschko berichtete bei Telegram ebenfalls über die Angriffe und schrieb von mindestens 29 Verletzten.

Die ukrainische Luftabwehr war zwar nach Angaben der Militärverwaltung von Kyjiw im Einsatz, konnte aber nicht alle Schäden verhindern. Herabfallende Trümmerteile abgeschossener Drohnen hätten in mehreren Stadtbezirken Wohnhäuser beschädigt. In einigen Wohnungen sei Feuer ausgebrochen.

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Flughäfen in Moskau mutmaßlich wegen Angriffen gesperrt

Nach russischen Angaben haben zwei Flughäfen in Moskau infolge ukrainischer Drohnenangriffe ihren Betrieb zwischenzeitlich eingestellt. Wie die Luftfahrtbehörde Rosawiazija mitteilte, schlossen die Flughäfen Domodedowo und Schukowski vorübergehend. Eine Stellungnahme der Ukraine lag zunächst nicht vor. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Russisches Verteidigungsministerium meldet Abwehr von 193 ukrainischen Drohnen

Angaben des russischen Verteidigungsministeriums zufolge haben die russischen Luftabwehrsysteme in der vergangenen Nacht 193 ukrainische Drohnen "abgefangen oder zerstört“. Örtliche Behörden meldeten einen Toten infolge des Angriffs.

Auf Telegram teilte der Gouverneur der westrussischen Grenzregion Brjansk, Alexander Bogomas, mit, dass bei dem Angriff ein Kleinbus in einem Dorf getroffen worden sei. Laut Bogomas wurde dabei ein Fahrer getötet und fünf Menschen verletzt

In der Region Brjansk seien insgesamt 47 Drohnen abgeschossen worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. 40 weitere Drohnen in der Region Moskau. 

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Laut Selenskyj will die Ukraine mit Verbündeten an einem Waffenstillstandsplan arbeiten

Die Ukraine und ihre Verbündeten wollen sich darauf geeinigt haben, innerhalb der kommenden zehn Tage an einem Plan für eine Waffenruhe zu arbeiten. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem Nachrichtenportal Axios mit, nachdem US-Präsident Donald Trump vorgeschlagen hatte, den Krieg an den aktuellen Frontlinien zu beenden.

Selenskyj sagte auch, dass die Ukraine, um Russland zu Verhandlungen zu bringen, die US-Regierung nicht nur um Tomahawk-Raketen, sondern auch um "ähnliche Dinge“ gebeten habe, die keine lange Ausbildung benötigen.

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Selenskyj kündigt "geografische Ausweitung" ukrainischer Angriffe an

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit einer Ausweitung der ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffe auf weitere russische Regionen gedroht. Bei einer Beratung mit dem Oberkommando der Armee seien die Ziele für Angriffe bis Ende des Jahres besprochen worden, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Dabei sei auch eine "geografische Ausweitung" der Attacken beschlossen worden. Die Fähigkeit zu weitreichenden Angriffen sei ein wichtiger Beitrag zur ukrainischen Unabhängigkeit und zum Frieden, sagte der Staatschef weiter.

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Laut UN-Bericht jagen russische Drohnen gezielt ukrainische Zivilisten

Russland schießt in der Ukraine nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen gezielt mit Drohnen auf Zivilisten in der Nähe der Frontlinie. Ziel sei es, die Menschen aus diesen Gegenden zu vertreiben, heißt es in dem Bericht der Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission für die Ukraine, der diese Woche der UN-Generalversammlung vorgelegt werden soll.

Die Untersuchung fußt auf Interviews mit 226 Personen sowie auf der Sichtung Hunderter verifizierter Onlinevideos. Die Angriffe seien über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr in drei Regionen im Süden der Ukraine nahe der Frontlinie und gegenüber den russischen Streitkräften auf der anderen Seite des Flusses Dnipro erfolgt.

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Russische wie ukrainische Kräfte rücken bei Huljaipole vor

In der Region Saporischschja hat die russische Armee zwei Orte nordöstlich der Stadt Huljaipole besetzt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass die russische Fahne in Prywilne und Nowomykolaiwka gehisst wurde. Aus einer weiteren Siedlung in der Region, Jeroriwka, wurden die russischen Truppen unterdessen aber vertrieben; dort weht demnach eine ukrainische Fahne.

Unterdessen haben ukrainische Kräfte laut dem ISW ein großes Gebiet östlich von Dobropillja befreit. Ein renommierter ukrainischer Militärblogger berichtete demnach, dass die russische Armee Angriffe in Richtung Dobropillja seit einer Woche stark reduziert habe, um sich stattdessen auf die umkämpfte Industriestadt Pokrowsk zu konzentrieren. Im Westen der Stadt rückten sie laut dem ISW einige Straßenzüge weiter vor. Der ukrainische Generalstab hat am Montag angekündigt, die eigenen Kräfte in Pokrowsk ebenfalls zu verstärken.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front:  

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Zwei Moskauer Flughäfen stellen Flugbetrieb wegen Drohnenangriffen ein

Nach russischen Angaben hat die Ukraine in der dritten Nacht in Folge die Region Moskau mit Drohnen angegriffen. Laut dem Verteidigungsministerium zerstörte die russische Flugabwehr innerhalb von drei Stunden 57 ukrainische Drohnen, darunter vier über der Region Moskau. Der Flugverkehr rund um die russische Hauptstadt wurde dadurch beeinträchtigt. Zwei der vier Moskauer Flughäfen stellten ihren Betrieb vorübergehend ein. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor.

Medien berichten zudem, dass ein Treibstofflager in der russischen Region Uljanowsk an der Wolga von ukrainischen Drohnen angegriffen worden sein soll. Getroffen wurden demnach Tanks des Unternehmens NS-Oil, wie der ukrainische Telegram-Kanal Exilenova mitteilte. Auf den dort veröffentlichten Fotos und Videos sind Brände zu sehen, die von dem Öllager stammen sollen.

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Russland meldet dritte Nacht in Folge ukrainische Angriffe auf Moskau

Die Ukraine hat nach russischen Angaben erneut die Region Moskau und andere russische Regionen angegriffen. Sechs Drohnen seien über dem Großraum der Hauptstadt und 13 über angrenzenden Regionen abgeschossen worden, teilte das russische Verteidigungsministerium auf Telegram mit. Ebenso seien unter anderem in der Region Brjansk 46, in der Region Belgorod acht und der Region Krasnodar sieben Drohnen abgefangen worden. Insgesamt meldete Russland 100 abgeschossene ukrainische Drohnen. Diese Informationen sind nicht unabhängig überprüfbar.

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Die Flugaufsicht schloss nach eigenen Angaben vorübergehend drei der vier Moskauer Flughäfen. Zunächst war nur von zwei geschlossenen Flughäfen berichtet worden.

Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim geriet nach Angaben russischer Behörden ein Treibstofflager in Brand. Die Anlage in Simferopol sei von einer ukrainischen Drohne getroffen worden, schrieb der von der russischen Regierung eingesetzte Gouverneur Sergei Aksjonow auf Telegram.

Bereits am Dienstag hatte Russland eigenen Angaben zufolge einen groß angelegten ukrainischen Drohnenangriff abgewehrt.

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Russische Einheiten rücken bei Kostjantyniwka und Pokrowsk vor

In der Region Donezk haben russische Streitkräfte an mehreren Frontabschnitten Gelände eingenommen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Bei Kostjantyniwka sind russische Truppen demnach bei Olexandro-Kalynowe und bei Wolodymyriwka vorgedrungen.

Russische Einheiten sind den ISW-Angaben zufolge im Süden der Stadt Pokrowsk vorgestoßen und kontrollieren den westlichen Eingang zur Stadt. Das berichten die Militärexpertinnen und -experten unter Berufung auf geolokalisierte Videos. Demnach sind russische Truppen auch in Richtung des benachbarten Myrnohrad vorgedrungen.

Erfahren Sie hier mehr über die aktuellen Entwicklungen an der Front:

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Selenskyj spricht von heftigen Angriffen

In der Nacht hat Russland laut Wolodymyr Selenskyj mehr als 650 Drohnen und rund 50 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt. Dabei seien Energieanlagen und Zivilisten getroffen worden, schrieb der ukrainische Präsident auf X.

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In many of our regions, emergency and rescue operations are still underway after last night’s Russian attack. It was a complex, combined strike: the enemy used more than 650 drones and over fifty missiles of various types, including ballistic and aeroballistic ones. Many were… pic.twitter.com/UHBzWrUOoY

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) October 30, 2025

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Polen fängt erneut russisches Flugzeug ab

Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche haben polnische Kampfjets ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Der polnische Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz bestätigte den Einsatz der polnischen MiG-29-Flugzeuge.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es laut der polnischen Armee bereits am Dienstag gegeben: Polnische Kampfjets fingen demnach ein russisches Flugzeug ab, das ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder einen Aufklärungsflug im internationalen Luftraum über der Ostsee durchführte.

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"Abschreckung findet im Kopf statt"

Nach dem Zweiten Weltkrieg garantierten die USA die nukleare Abschreckung in Europa. Mit dem erneuten Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus fragen sich nun viele, ob diese Garantie noch gilt.

"Deutschland braucht nukleare Abschreckung", sagt Claudia Major vom German Marshall Fund dazu im Gespräch mit ZEIT-Chefredakteur Jochen Wegner. Gemeinsam mit den Verbündeten in Europa könne Deutschland allerdings zunächst etliche Schritte gehen, die vor einer nuklearen Bewaffnung stehen.

Das vollständige Interview mit Claudia Major finden Sie hier:

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Gericht verurteilt drei Männer wegen Spionage für Russland

Weil er im Auftrag Russlands Sabotageaktionen in Deutschland geplant haben soll, ist ein Mann vom Oberlandesgericht München zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Seine zwei mutmaßlichen Unterstützer erhielten jeweils eine Haftstrafe von einem halben sowie einem Jahr auf Bewährung.

Der Hauptangeklagte soll nach Auffassung des Gerichts zwischen 2014 und 2016 zudem als Paramilitär in der Ostukraine einer bewaffneten terroristischen Vereinigung angehört haben, die ukrainische Streitkräfte bekämpfte.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Zwei Tote nach schweren russischen Angriffen in der Ukraine

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Die russische Armee hat bei ihren jüngsten Angriffen in der Ukraine nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet. Mehr als 20 weitere Menschen seien bei den Angriffen verletzt worden, teilten ukrainische Behörden mit. Die Toten und Verletzten wurden im Südosten von Saporischschja und in der Region Winnyzja nahe Kyjiw gefunden.

Dem privaten Energieversorger DTEK zufolge wurden außerdem Kraftwerke in verschiedenen Regionen beschädigt. Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland vor, es habe die "Absicht, alles zu zerstören".

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Ukraine bestreitet Einkesselung von Pokrowsk und Kupjansk

Der ukrainische Armeechef Olexander Syrskyj hat Angaben widersprochen, wonach die Städte Pokrowsk und Kupjansk im Donbass bereits von russischen Truppen eingekesselt worden seien. "Die Situation ist komplex", schrieb Syrskyj auf Facebook. Die "Behauptungen der russischen Propaganda", wonach die ukrainischen Streitkräfte blockiert seien, entsprächen aber nicht der Realität. Nach eigenen Angaben hat Syrskyi den Frontabschnitt im Osten besucht und sich ein eigenes Bild der Lage gemacht.

Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow hatte zuletzt gesagt, russische Truppen hätten beide Städte eingekreist. Auch Militärbeobachter auf ukrainischer wie russischer Seite verzeichnen aber noch keine Umzingelung.

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Zahl der Getöteten steigt nach jüngsten russischen Angriffen weiter

Bei russischen Angriffen sind nach ukrainischen Angaben mindestens vier weitere Menschen getötet worden. In der südostukrainischen Stadt Saporischschja berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung von zwei Getöteten. Er korrigierte damit die Zahl nach oben – früher am Tag hatte es Meldungen über einen Toten gegeben.

Die Staatsanwaltschaft der südukrainischen Region Cherson teilte mit, dass dort am Morgen ein Mensch getötet wurde, als Russland "mit Artillerie, Mörsern und Drohnen von verschiedenen Typen" Siedlungen angriff. Auch in der Region Winnyzja nahe Kyjiw war den ukrainischen Angaben zufolge am Vormittag ein Mensch an seinen Verletzungen gestorben.

Der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo teilte zudem mit, dass die Angriffe das Energiesystem in eine "schwierige Lage" gebracht hätten und Stromausfälle im ganzen Land bis zum späten Abend andauern würden. Von Energieministerin Switlana Hryntschuk hieß es, es würden "Rettungskräfte, Reparaturteams und Energiespezialisten damit beginnen, die Folgen des Angriffs zu beseitigen, die Stromversorgung wiederherzustellen und die Schäden zu begutachten".

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Russischer Angriff auf Wärmekraftwerk tötet laut Selenskyj zwei Menschen 

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Abend mit Bomben ein weiteres Kraftwerk in der Ukraine angegriffen. Bei dem Angriff auf das Wärmekraftwerk in Slowjansk sind Selenskyj zufolge zwei Menschen gestorben. Zudem habe es Verletzte gegeben. Dies teilte er in einer abendlichen Videoansprache mit, die er später auch auf der Onlineplattform X veröffentlichte.

Selenskyj sprach angesichts der gezielten Angriffe auf zivile Infrastruktur von "Terror", auf den die Welt reagieren müsse. Als Beispiel für eine solche Reaktion führte er die jüngsten Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne an. Diese hätten einen deutlichen Effekt gezeigt. "Der Ölexport ist die Grundlage der russischen Arroganz, und wenn die Sanktionen bestehen bleiben oder verschärft werden, wird Russland erhebliche Verluste erleiden", sagte er.

Slowjansk ist eine der größten noch unter ukrainischer Kontrolle stehenden Städte im Gebiet Donezk.

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Ukrainischer Angriff trifft russische Kraftwerkspipeline

In der westrussischen Stadt Orjol ist bei einem ukrainischen Drohnenangriff eine Leitung eines örtlichen Kraftwerks getroffen worden. Dadurch ist die Versorgung mit Wärme und Warmwasser in der Stadt eingeschränkt. Laut dem Gouverneur der Region Orjol, Andrej Klytschkow, muss die Wärme- und Warmwasserversorgung in drei Stadtbezirken begrenzt werden. 

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Die Ukraine und Russland haben in den vergangenen Wochen ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes verstärkt. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die Luftabwehr in der vergangenen Nacht 130 ukrainische Drohnen abgeschossen, vor allem in den westlichen Regionen des Landes. Zudem habe es Treffer auf die Infrastruktur in der Nähe der Stadt Wladimir gegeben, teilten örtliche Behörden mit. 

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Russische Truppen rücken nördlich von Huljajpole vor 

Russische Einheiten haben in der Region Saporischschja Gebiete bei Krasnohirske und Perszchotrawnewne eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild unter Verweis auf ein geolokalisiertes Video. Demnach sind die russischen Truppen entlang des Flusses Jantschur vorgedrungen.

In der Region Sumy sind ukrainische Truppen bis zu anderthalb Kilometer in Richtung der internationalen Grenze vorgerückt. Dabei haben sie nach Angaben des ISW den Ort Kostjantyniwka nördlich der Stadt Sumy eingenommen.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Elf Menschen bei russischem Luftangriff verletzt

Bei einem russischen Luftangriff auf die Stadt Sumy in der Nacht sind örtlichen Behördenangaben zufolge elf Menschen verletzt worden. Darunter seien auch vier Kinder, teilt der staatliche Rettungsdienst auf der Onlineplattform Telegram mit. Der Angriff auf die Stadt im Nordosten habe ein Wohnhochhaus, Privathäuser und Infrastruktureinrichtungen getroffen.

Nach Angaben des Regionalgouverneurs Ihor Kaltschenko wurde auch das Eisenbahndepot attackiert. Dabei seien mehrere Waggons zerstört und Gebäude beschädigt worden. Die Region Sumy grenzt an Russland und ist immer wieder Ziel von Drohnen- und Raketenangriffen. 

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EU-Kommission lehnt Importverbote für ukrainische Lebensmittel ab

Die von Ungarn, Polen und der Slowakei verhängten Importverbote für ukrainische Lebensmittel sieht die EU-Kommission nicht mehr als gerechtfertigt an. Sie begründete dies mit dem überarbeiteten Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine, das vergangenen Donnerstag in Kraft getreten ist.

Die Kommission plane, mit den drei Ländern Gespräche aufzunehmen, "um sie zur Aufhebung dieser Verbote zu bewegen", bevor weitere Maßnahmen ergriffen würden, sagte ein Sprecher. Die drei EU-Staaten hatten die Einfuhrbeschränkungen erlassen, um ihre eigenen Landwirte vor einem Preisverfall durch günstigere Agrarprodukte aus der Ukraine zu schützen.

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Ukraine spricht von 160 Treffern auf russische Energieanlagen 

Die Ukraine hat nach Angaben ihres Geheimdienstes SBU seit Jahresbeginn 160 russische Öl- und Energieanlagen getroffen. Die Angriffe sollten die Fähigkeit Russlands verringern, seinen Krieg in der Ukraine zu finanzieren, sagt SBU-Chef Wassyl Maljuk. Vor dem Winter haben die Ukraine und Russland ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes verstärkt.

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Ukraine liefert erstmals russischen Soldaten wegen Kriegsverbrechen-Prozess aus

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Die Ukraine hat nach eigenen Angaben erstmals einen russischen Soldaten an Litauen ausgeliefert, wo dieser wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden soll. Das teilte der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko mit.
Der in der Ukraine festgenommene Seemann, der in der russischen Militärpolizei gedient habe, sei an illegalen Festnahmen, Folter und unmenschlicher Behandlung von Zivilisten und Kriegsgefangenen beteiligt gewesen, sagte Krawtschenko. Eines der Opfer sei ein litauischer Staatsbürger gewesen.
Die Auslieferung sei "ein historischer und wichtiger Präzedenzfall für das gesamte internationale Justizsystem", sagte der ukrainische Generalstaatsanwalt.

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Bei dem Angriff auf das Wärmekraftwerk in Slowjansk sind Selenskyj zufolge zwei Menschen gestorben. Zudem habe es Verletzte gegeben. Dies teilte er in einer abendlichen Videoansprache mit, die er später auch auf der Onlineplattform X veröffentlichte. Selenskyj sprach angesichts der gezielten Angriffe auf zivile Infrastruktur von "Terror", auf den die Welt reagieren müsse. Als Beispiel für eine solche Reaktion führte er die jüngsten Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne an. Diese hätten einen deutlichen Effekt gezeigt. "Der Ölexport ist die Grundlage der russischen Arroganz, und wenn die Sanktionen bestehen bleiben oder verschärft werden, wird Russland erhebliche Verluste erleiden", sagte er.Slowjansk ist eine der größten noch unter ukrainischer Kontrolle stehenden Städte im Gebiet Donezk.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-31T05:25:27.000Z","dateModified":"2025-10-31T06:11:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahl der Getöteten steigt nach jüngsten russischen Angriffen weiter","articleBody":"Zahl der Getöteten steigt nach jüngsten russischen Angriffen weiterBei russischen Angriffen sind nach ukrainischen Angaben mindestens vier weitere Menschen getötet worden. In der südostukrainischen Stadt Saporischschja berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung von zwei Getöteten. Er korrigierte damit die Zahl nach oben – früher am Tag hatte es Meldungen über einen Toten gegeben.Die Staatsanwaltschaft der südukrainischen Region Cherson teilte mit, dass dort am Morgen ein Mensch getötet wurde, als Russland "mit Artillerie, Mörsern und Drohnen von verschiedenen Typen" Siedlungen angriff. Auch in der Region Winnyzja nahe Kyjiw war den ukrainischen Angaben zufolge am Vormittag ein Mensch an seinen Verletzungen gestorben.Der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo teilte zudem mit, dass die Angriffe das Energiesystem in eine "schwierige Lage" gebracht hätten und Stromausfälle im ganzen Land bis zum späten Abend andauern würden. Von Energieministerin Switlana Hryntschuk hieß es, es würden "Rettungskräfte, Reparaturteams und Energiespezialisten damit beginnen, die Folgen des Angriffs zu beseitigen, die Stromversorgung wiederherzustellen und die Schäden zu begutachten".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-30T20:42:40.000Z","dateModified":"2025-10-30T23:14:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine bestreitet Einkesselung von Pokrowsk und Kupjansk","articleBody":"Ukraine bestreitet Einkesselung von Pokrowsk und KupjanskDer ukrainische Armeechef Olexander Syrskyj hat Angaben widersprochen, wonach die Städte Pokrowsk und Kupjansk im Donbass bereits von russischen Truppen eingekesselt worden seien. "Die Situation ist komplex", schrieb Syrskyj auf Facebook. Die "Behauptungen der russischen Propaganda", wonach die ukrainischen Streitkräfte blockiert seien, entsprächen aber nicht der Realität. Nach eigenen Angaben hat Syrskyi den Frontabschnitt im Osten besucht und sich ein eigenes Bild der Lage gemacht.Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow hatte zuletzt gesagt, russische Truppen hätten beide Städte eingekreist. 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Iven Fenker

Ukraine liefert erstmals russischen Soldaten wegen Kriegsverbrechen-Prozess aus

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben erstmals einen russischen Soldaten an Litauen ausgeliefert, wo dieser wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden soll. Das teilte der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko mit.
Der in der Ukraine festgenommene Seemann, der in der russischen Militärpolizei gedient habe, sei an illegalen Festnahmen, Folter und unmenschlicher Behandlung von Zivilisten und Kriegsgefangenen beteiligt gewesen, sagte Krawtschenko. Eines der Opfer sei ein litauischer Staatsbürger gewesen.
Die Auslieferung sei „ein historischer und wichtiger Präzedenzfall für das gesamte internationale Justizsystem“, sagte der ukrainische Generalstaatsanwalt.

Iven Fenker

Ukraine spricht von 160 Treffern auf russische Energieanlagen 

Die Ukraine hat nach Angaben ihres Geheimdienstes SBU seit Jahresbeginn 160 russische Öl- und Energieanlagen getroffen. Die Angriffe sollten die Fähigkeit Russlands verringern, seinen Krieg in der Ukraine zu finanzieren, sagt SBU-Chef Wassyl Maljuk. Vor dem Winter haben die Ukraine und Russland ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes verstärkt.

Iven Fenker

EU-Kommission lehnt Importverbote für ukrainische Lebensmittel ab

Die von Ungarn, Polen und der Slowakei verhängten Importverbote für ukrainische Lebensmittel sieht die EU-Kommission nicht mehr als gerechtfertigt an. Sie begründete dies mit dem überarbeiteten Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine, das vergangenen Donnerstag in Kraft getreten ist.

Die Kommission plane, mit den drei Ländern Gespräche aufzunehmen, „um sie zur Aufhebung dieser Verbote zu bewegen“, bevor weitere Maßnahmen ergriffen würden, sagte ein Sprecher. Die drei EU-Staaten hatten die Einfuhrbeschränkungen erlassen, um ihre eigenen Landwirte vor einem Preisverfall durch günstigere Agrarprodukte aus der Ukraine zu schützen.

Timo Stukenberg

Russische Truppen rücken nördlich von Huljajpole vor 

Russische Einheiten haben in der Region Saporischschja Gebiete bei Krasnohirske und Perszchotrawnewne eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild unter Verweis auf ein geolokalisiertes Video. Demnach sind die russischen Truppen entlang des Flusses Jantschur vorgedrungen.

In der Region Sumy sind ukrainische Truppen bis zu anderthalb Kilometer in Richtung der internationalen Grenze vorgerückt. Dabei haben sie nach Angaben des ISW den Ort Kostjantyniwka nördlich der Stadt Sumy eingenommen.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

David Rech

Elf Menschen bei russischem Luftangriff verletzt

Bei einem russischen Luftangriff auf die Stadt Sumy in der Nacht sind örtlichen Behördenangaben zufolge elf Menschen verletzt worden. Darunter seien auch vier Kinder, teilt der staatliche Rettungsdienst auf der Onlineplattform Telegram mit. Der Angriff auf die Stadt im Nordosten habe ein Wohnhochhaus, Privathäuser und Infrastruktureinrichtungen getroffen.

Nach Angaben des Regionalgouverneurs Ihor Kaltschenko wurde auch das Eisenbahndepot attackiert. Dabei seien mehrere Waggons zerstört und Gebäude beschädigt worden. Die Region Sumy grenzt an Russland und ist immer wieder Ziel von Drohnen- und Raketenangriffen. 

Ein Feuerwehrmann löscht den Brand eines Wohnhauses in Sumy. Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Sumy region/Reuters

Marla Noss

Ukrainischer Angriff trifft russische Kraftwerkspipeline

In der westrussischen Stadt Orjol ist bei einem ukrainischen Drohnenangriff eine Leitung eines örtlichen Kraftwerks getroffen worden. Dadurch ist die Versorgung mit Wärme und Warmwasser in der Stadt eingeschränkt. Laut dem Gouverneur der Region Orjol, Andrej Klytschkow, muss die Wärme- und Warmwasserversorgung in drei Stadtbezirken begrenzt werden. 
Drei Stadtbezirke in Orjol sind von der Begrenzung von Wärme- und Wasserversorgung betroffen. Maxim Shemetov/Reuters
Die Ukraine und Russland haben in den vergangenen Wochen ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes verstärkt. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die Luftabwehr in der vergangenen Nacht 130 ukrainische Drohnen abgeschossen, vor allem in den westlichen Regionen des Landes. Zudem habe es Treffer auf die Infrastruktur in der Nähe der Stadt Wladimir gegeben, teilten örtliche Behörden mit. 

Marla Noss

Russischer Angriff auf Wärmekraftwerk tötet laut Selenskyj zwei Menschen 

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Abend mit Bomben ein weiteres Kraftwerk in der Ukraine angegriffen. Bei dem Angriff auf das Wärmekraftwerk in Slowjansk sind Selenskyj zufolge zwei Menschen gestorben. Zudem habe es Verletzte gegeben. Dies teilte er in einer abendlichen Videoansprache mit, die er später auch auf der Onlineplattform X veröffentlichte.

Selenskyj sprach angesichts der gezielten Angriffe auf zivile Infrastruktur von „Terror“, auf den die Welt reagieren müsse. Als Beispiel für eine solche Reaktion führte er die jüngsten Sanktionen gegen die russischen Ölkonzerne an. Diese hätten einen deutlichen Effekt gezeigt. „Der Ölexport ist die Grundlage der russischen Arroganz, und wenn die Sanktionen bestehen bleiben oder verschärft werden, wird Russland erhebliche Verluste erleiden“, sagte er.

Slowjansk ist eine der größten noch unter ukrainischer Kontrolle stehenden Städte im Gebiet Donezk.

Sarah Vojta

Zahl der Getöteten steigt nach jüngsten russischen Angriffen weiter

Bei russischen Angriffen sind nach ukrainischen Angaben mindestens vier weitere Menschen getötet worden. In der südostukrainischen Stadt Saporischschja berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung von zwei Getöteten. Er korrigierte damit die Zahl nach oben – früher am Tag hatte es Meldungen über einen Toten gegeben.

Die Staatsanwaltschaft der südukrainischen Region Cherson teilte mit, dass dort am Morgen ein Mensch getötet wurde, als Russland „mit Artillerie, Mörsern und Drohnen von verschiedenen Typen“ Siedlungen angriff. Auch in der Region Winnyzja nahe Kyjiw war den ukrainischen Angaben zufolge am Vormittag ein Mensch an seinen Verletzungen gestorben.

Der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo teilte zudem mit, dass die Angriffe das Energiesystem in eine „schwierige Lage“ gebracht hätten und Stromausfälle im ganzen Land bis zum späten Abend andauern würden. Von Energieministerin Switlana Hryntschuk hieß es, es würden „Rettungskräfte, Reparaturteams und Energiespezialisten damit beginnen, die Folgen des Angriffs zu beseitigen, die Stromversorgung wiederherzustellen und die Schäden zu begutachten“.

David Will

Ukraine bestreitet Einkesselung von Pokrowsk und Kupjansk

Der ukrainische Armeechef Olexander Syrskyj hat Angaben widersprochen, wonach die Städte Pokrowsk und Kupjansk im Donbass bereits von russischen Truppen eingekesselt worden seien. „Die Situation ist komplex“, schrieb Syrskyj auf Facebook. Die „Behauptungen der russischen Propaganda„, wonach die ukrainischen Streitkräfte blockiert seien, entsprächen aber nicht der Realität. Nach eigenen Angaben hat Syrskyi den Frontabschnitt im Osten besucht und sich ein eigenes Bild der Lage gemacht.

Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow hatte zuletzt gesagt, russische Truppen hätten beide Städte eingekreist. Auch Militärbeobachter auf ukrainischer wie russischer Seite verzeichnen aber noch keine Umzingelung.

Sarah Kohler

Zwei Tote nach schweren russischen Angriffen in der Ukraine

Anwohner eines Wohnheims, das bei dem Angriff am 30. Oktober beschädigt wurde, spenden sich Trost. Press service of Zaporizhzhia Regional Military Administration/Reuters
Die russische Armee hat bei ihren jüngsten Angriffen in der Ukraine nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet. Mehr als 20 weitere Menschen seien bei den Angriffen verletzt worden, teilten ukrainische Behörden mit. Die Toten und Verletzten wurden im Südosten von Saporischschja und in der Region Winnyzja nahe Kyjiw gefunden.

Dem privaten Energieversorger DTEK zufolge wurden außerdem Kraftwerke in verschiedenen Regionen beschädigt. Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland vor, es habe die „Absicht, alles zu zerstören“.

Susanne Ködel

Gericht verurteilt drei Männer wegen Spionage für Russland

Weil er im Auftrag Russlands Sabotageaktionen in Deutschland geplant haben soll, ist ein Mann vom Oberlandesgericht München zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Seine zwei mutmaßlichen Unterstützer erhielten jeweils eine Haftstrafe von einem halben sowie einem Jahr auf Bewährung.

Der Hauptangeklagte soll nach Auffassung des Gerichts zwischen 2014 und 2016 zudem als Paramilitär in der Ostukraine einer bewaffneten terroristischen Vereinigung angehört haben, die ukrainische Streitkräfte bekämpfte.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Luis Kumpfmüller

„Abschreckung findet im Kopf statt“

Nach dem Zweiten Weltkrieg garantierten die USA die nukleare Abschreckung in Europa. Mit dem erneuten Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus fragen sich nun viele, ob diese Garantie noch gilt.

„Deutschland braucht nukleare Abschreckung“, sagt Claudia Major vom German Marshall Fund dazu im Gespräch mit ZEIT-Chefredakteur Jochen Wegner. Gemeinsam mit den Verbündeten in Europa könne Deutschland allerdings zunächst etliche Schritte gehen, die vor einer nuklearen Bewaffnung stehen.

Das vollständige Interview mit Claudia Major finden Sie hier:

Vincent Rastfeld

Polen fängt erneut russisches Flugzeug ab

Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche haben polnische Kampfjets ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Der polnische Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz bestätigte den Einsatz der polnischen MiG-29-Flugzeuge.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es laut der polnischen Armee bereits am Dienstag gegeben: Polnische Kampfjets fingen demnach ein russisches Flugzeug ab, das ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder einen Aufklärungsflug im internationalen Luftraum über der Ostsee durchführte.

Angelika Finkenwirth

Selenskyj spricht von heftigen Angriffen

In der Nacht hat Russland laut Wolodymyr Selenskyj mehr als 650 Drohnen und rund 50 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt. Dabei seien Energieanlagen und Zivilisten getroffen worden, schrieb der ukrainische Präsident auf X.

Timo Stukenberg

Russische Einheiten rücken bei Kostjantyniwka und Pokrowsk vor

In der Region Donezk haben russische Streitkräfte an mehreren Frontabschnitten Gelände eingenommen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Bei Kostjantyniwka sind russische Truppen demnach bei Olexandro-Kalynowe und bei Wolodymyriwka vorgedrungen.

Russische Einheiten sind den ISW-Angaben zufolge im Süden der Stadt Pokrowsk vorgestoßen und kontrollieren den westlichen Eingang zur Stadt. Das berichten die Militärexpertinnen und -experten unter Berufung auf geolokalisierte Videos. Demnach sind russische Truppen auch in Richtung des benachbarten Myrnohrad vorgedrungen.

Erfahren Sie hier mehr über die aktuellen Entwicklungen an der Front:

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