Krieg gegen die Ukraine: Trump und Putin planen offenbar doch kein baldiges Treffen


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Ukraine meldet umfangreichen Drohnenangriff

Russland hat die Ukraine in der Nacht offenbar erneut mit Drohnen angegriffen. Wie Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte, seien mehr als 300 Drohnen sowie 37 Raketen in Richtung der Ukraine geflogen. Unter anderem war bei einem Angriff in der Nacht der Betrieb von Gasproduktionsanlagen des ukrainischen Energieversorgers DTEK in der zentralen Region Poltawa lahmgelegt worden, wie das Unternehmen mitteilte. 

"Die Russen nutzen in diesem Herbst jeden einzelnen Tag, um unsere Energie-Infrastruktur anzugreifen", schrieb Selenskyj bei X. Tatsächlich hat Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung mit Beginn der kalten Monate wie auch in den letzten Jahren verstärkt.

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Gespräch zu möglicher Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern

Für Freitag ist ein Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Washington, D. C. geplant. Angaben eines hochrangigen ukrainischen Beamten zufolge soll das "Hauptthema" des Gesprächs die mögliche Lieferung von weitreichenden Marschflugkörpern des Typs Tomahawk sein. Zudem solle über die Lieferung von Patriot-Luftverteidigungssystemen gesprochen werden, sagte der Beamte der Nachrichtenagentur AFP.

Trump hatte vergangenen Sonntag über eine Lieferung der Tomahawk-Marschflugkörper spekuliert. Sollte der russische Staatschef Wladimir Putin die Angriffe auf die Ukraine nicht einstellen, könne er mit der Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine drohen, sagte der US-Präsident.

Selenskyj wird schon am heutigen Donnerstag in Washington erwartet. Geplant sind zunächst Treffen mit Vertretern der Verteidigungsindustrie. Über das Verhältnis zwischen der ukrainischen und der US-Regierung sagte der Beamte, der Ton sei "sehr sachlich".

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Weißes Haus kündigt Telefonat zwischen Trump und Putin an

Noch vor seinem morgigen Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj will US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sprechen. Für heute sei ein Telefonat geplant, teilte das Weiße Haus mit. Selenskyj will morgen mit Trump unter anderem über weitere Militärhilfen reden. 

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Trump führt "langes Telefonat" mit Putin

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben ein "langes" Telefongespräch mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin begonnen. "Ich spreche jetzt mit Präsident Putin", schrieb Trump auf seinem Onlinedienst Truth Social am frühen Abend.

Die "lange" Unterhaltung dauere noch an und er werde sich nach deren Abschluss zum Inhalt des Gesprächs äußern; Putin ebenfalls. Die russische Führung bestätigt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti, dass das Gespräch stattfindet.

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Trump will Putin in Budapest treffen

Nach seinem Telefonat mit Russlands Staatschef Putin hat US-Präsident Trump ein Treffen zwischen beiden in Budapest angekündigt. Auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social schrieb Trump, dass es nächste Woche zunächst Gespräche auf Ebene von "hochrangigen Beratern" geben werde. Geleitet würden sie unter anderem von US-Außenminister Marco Rubio; der Ort sei noch offen.

Danach werden er und Putin sich in Budapest treffen, "um zu sehen, ob wir diesen ‚unrühmlichen‘ Krieg zwischen Russland und der Ukraine beenden können". Den genauen Zeitpunkt für beide Gesprächstermine ließ Trump noch offen.

Alles Wichtige dazu erfahren Sie hier: 

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Orbán kündigt Gespräch mit Putin an

Nach der Ankündigung eines neuen Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ein Gespräch mit dem russischen Machthaber angekündigt. Er werde noch heute mit Putin "über Frieden" sprechen, sagte Orbán. Sollte es zu einem Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine kommen, könne dies der Beginn einer neuen Phase ökonomischer Entwicklung in Europa und Ungarn sein, sagte Orbán.

In Budapest hätten derweil die Vorbereitungen für das Treffen zwischen Trump und Putin begonnen. Orbán bezeichnete die ungarische Hauptstadt als sinnvollen Ort für das Aufeinandertreffen der beiden Präsidenten. Von Europa forderte er, einen "diplomatischen Kanal in Richtung Russland" zu öffnen. 

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Russland besetzt weitere Siedlung in der Region Dnipropetrowsk

Russische Kräfte haben in der Nähe des Dorfes Welykomychailiwka eine weitere Siedlung eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Quellen im britischen Verteidigungsministerium zufolge steht die Siedlung Werbowe, die südwestlich von Welykomychailiwka liegt, nun unter russischer Kontrolle.
Auch in der Region Saporischschja nahe der Stadt Huljaipole rückten russische Kräfte vor. Zugleich bezogen ukrainische Truppen neue Positionen in einem Dorf östlich der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw.
Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: 

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Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus eingetroffen

US-Präsident Donald Trump hat seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen. Trump begrüßte Selenskyj mit Handschlag, dann gingen die beiden in das Gebäude.

Geplant sind ein gemeinsames Mittagessen und ein anschließendes Gespräch der beiden Präsidenten. Ein öffentliches Statement ist nicht angekündigt.

Wichtigstes Thema des Treffens ist nach Angaben der ukrainischen Regierung die mögliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Trump hatte zuvor signalisiert, dass er bereit sein könnte, die Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Nach einem Telefonat mit Wladimir Putin relativierte Trump jedoch seine Aussage. "Wir brauchen sie auch (…) also weiß ich nicht, was wir in dieser Angelegenheit tun können", sagte der Republikaner.

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Selenskyj deutet Tausch von Drohnen und Tomahawks an

Thema des Gesprächs sollen auch mögliche Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern der USA an die Ukraine sein. Donald Trump sagt auf Fragen von Reportern, dass er darauf hoffe, den Krieg auch ohne Tomahawks beenden zu können. "Ich denke, dass wir einigermaßen nah dran sind", sagt Trump.

Selenskyj betonte, dass die Ukraine Tomahawks benötigen würde, weil sie diese nicht habe. Die Ukraine habe dafür tausende Drohnen, die für die USA von Interesse sein könnten. "Da können wir zusammenarbeiten", sagte Selenskyj: "Sie können unsere Drohnen haben."

Trump erwiderte, die Ukraine habe "sehr gute Drohnen" und man habe Interesse daran. Er hoffe aber, das Land werde die US-Marschflugkörper gar nicht mehr brauchen. 

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Selenskyj hat das Weiße Haus verlassen

Nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Weiße Haus wieder verlassen. Er stieg in ein am Eingang wartendes Auto. Damit endete das Treffen der beiden Staatschefs, die zuvor 40 Minuten lang Fragen der Presse beantwortet hatten. Es wird in Kürze eine Pressekonferenz von Selenskyj erwartet.

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Selenskyj vertraut auf Trump als Friedensstifter

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt weiter auf die Vermittlung der US-Regierung im Krieg gegen sein Land. Er vertraue darauf, dass Präsident Donald Trump den Krieg beenden werde. Außerdem sagte Selenskyj, er habe mit Trump über Tomahawk-Marschflugkörper gesprochen. Russland habe Angst davor, was die Ukraine mit ihnen in Kombination mit anderen Waffensystemen erreichen könnte.

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Trump fordert Kriegsende in Ukraine

US-Präsident Donald Trump hat Russland und die Ukraine aufgefordert, den Krieg sofort zu beenden. Es sei genug Blut vergossen worden, schrieb er auf der Plattform Truth Social. "Sie sollten dort aufhören, wo sie sind."

In dem Post kurz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus ging Trump nicht auf die Tomahawk-Marschflugkörper ein, die die Ukraine zuvor für ihre Verteidigung gegen Russland erbeten hatte. Das war als Gesprächsthema des Treffens angedacht gewesen. Es blieb unklar, wie aktuell die konkrete Position der USA dazu ist.

"Lasst beide den Sieg für sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!", schrieb Trump. Es sei an der Zeit, das Töten zu stoppen und einen "Deal" zu machen. Trump schloss seinen Post mit den Worten: "Hört auf, geht in Frieden nach Hause zu euren Familien!" 

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Trump will Abtretung des Donbass nicht von Selenskyj gefordert haben

Entgegen anderslautenden Medienberichten hat US-Präsident Donald Trump bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj nach eigenen Angaben nicht die Abtretung der gesamten Region Donbass an Russland gefordert. Er habe das Thema nicht angesprochen, sagte Trump. Er widersprach damit Berichten der Financial Times sowie der Nachrichtenagentur Reuters, wonach Trump Selenskyj dazu gedrängt haben soll, die Teile des Donbass an Russland abzugeben, die derzeit von der Ukraine kontrolliert werden.

Bei dem Treffen sei den Berichten zufolge um das Thema ein lautstarker Streit zwischen den beiden Staatschefs entbrannt. Beide hätten sich gegenseitig angeschrien, berichtete die Financial Times. Demnach habe Trump gesagt, er sei es "leid" immer wieder die Landkarten vom Frontverlauf zu sehen. Der US-Präsident habe Selenskyj gesagt, ohne Einigung mit Russland drohe der Ukraine die "Zerstörung".

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Russland greift Energieversorgung nahe Tschernobyl an

Ein russischer Luftangriff hat nach Behördenangaben die Stromversorgung in Teilen der nordukrainischen Grenzregion Tschernihiw lahmgelegt. Betroffen war unter anderem die Stadt Slawutytsch in der Region Kyjiw in der Nähe des stillgelegten Atomkraftwerks Tschernobyl, wie der dortige Bürgermeister, Juri Fomitschow, sagte. Der örtliche Energieversorger Tschernihiwoblenergo teilte mit, Ziel sei eine Energieanlage gewesen.

Behörden in der Region Charkiw meldeten ebenfalls Stromausfälle.

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Weitere Hürden auf dem Weg zu einem echten Frieden

Die Voraussetzungen für ernsthafte Friedensverhandlungen scheinen vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest derzeit besser zu sein als im Mai, als in Istanbul verhandelt wurde. Beide Kriegsparteien befinden sich sowohl militärisch als auch wirtschaftlich in keiner guten Verfassung, schreibt Maxim Kireev in seiner Analyse der anstehenden Gespräche.  

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Details zu Treffen zwischen Trump und Putin weiter unklar

Bei der Planung für ein Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin kommt es womöglich zu Verzögerungen. Die Außenminister Marco Rubio und Sergej Lawrow hatten am Montag wegen eines möglichen Vorbereitungstreffens telefoniert. Nun sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow laut der Nachrichtenagentur Ria, dass dafür seinerseits Vorbereitungen nötig seien. Das Außenministerium widersprach allerdings Berichten, wonach die Begegnung verschoben wurde. Man könne nichts verschieben, was noch gar nicht vereinbart worden sei.

Trump hatte vergangene Woche nach einem Telefongespräch mit Putin angekündigt, den russischen Präsidenten bald in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen zu wollen. Das Vorbereitungstreffen der beiden Außenminister gilt dafür als zentraler Schritt. Dem US-Sender CNN zufolge gibt es zwischen den USA und Russland Differenzen über den Weg zu einem Ende des Kriegs in der Ukraine. 

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Russische Angriffe legen Stromversorgung in Nord-Ukraine lahm

In der nordukrainischen Stadt Tschernihiw sind nach russischen Angriffen Tausende Haushalte ohne Strom. Wie das Energieministerium der Ukraine mitteilte, sei man aufgrund anhaltender Bedrohungen durch russische Drohnen derzeit nicht in der Lage, die nötigen Reparaturen am Stromnetz durchzuführen. Das Ministerium warf Russland vor, "die humanitäre Krise bewusst zu verlängern".

Mehrere Hunderttausend Menschen sollen von den Stromausfällen betroffen sein. Tschernihiw war in den vergangenen Wochen wiederholt zum Ziel russischer Angriffe geworden, die sich weiterhin stark auf die Energieinfrastruktur der Ukraine konzentrieren. In der Folge kommt es in dem Land regelmäßig zu Blackouts und Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

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Europäische Staaten fordern Verhandlungen auf Grundlage aktueller Frontlinie

Mehrere europäische Staats- und Regierungschefs sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich dafür ausgesprochen, die derzeitige Frontlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen mit Russland zu betrachten. Man unterstützte "nachdrücklich" die Position von US-Präsident Donald Trump, "dass die Kämpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Kontaktlinie der Ausgangspunkt für Verhandlungen sein sollte", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

Unterzeichnet wurde sie unter anderem von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dem britischen Premierminister Keir Starmer, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und den Regierungschefinnen Italiens und Dänemarks, Giorgia Meloni und Mette Frederiksen. Auch die Ministerpräsidenten von Polen und Norwegen, Donald Tusk und Jonas Støre, sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa haben unterschrieben.

Zuvor hatten Medien berichtet, Trump habe Selenskyj zu weitreichenden Gebietsabtretungen im Donbass gedrängt. Trump widersprach den Berichten öffentlich.

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Mehr dazu lesen Sie hier:

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Großer russischer Angriff im Westen der Region Saporischschja

Südlich und westlich der Stadt Orichiw im Westen der Region Saporischschja haben russische Streitkräfte einen groß angelegten Angriff gestartet. Das geht aus dem jüngsten Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Dort griff ein Bataillon mit 150 Soldaten unter Einsatz von Drohnen und 30 Militärfahrzeugen mehrere Dörfer an, unter anderem Mala Tokmatschka, Nowodanyliwka und Nesterjanka.

Zugleich meldeten die ukrainischen Streitkräfte Vorstöße im Norden der Region Donezk nahe der Stadt Siwersk. Sie konnten auch ihre Stellungen in Gebieten der Region Charkiw halten, wo die Präsenz russischer Streitkräfte bisher auch bekannt war.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front:

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Google deckt russische Drohnen-Desinformationskampagne auf

Nach den Drohnenüberflügen in Polen im September haben russische Gruppierungen eine Desinformationskampagne gestartet. Das geht aus einem Bericht der Cybersicherheitsabteilung von Google hervor. Ziel der Kampagne war demnach, Zweifel an der Darstellung der Ereignisse in den Medien zu säen und das Vertrauen in die polnische Regierung zu untergraben. Der verantwortliche Chefanalyst von Google spricht gar von einem “Kampf um Herz und Verstand”.

Meine Kollegen Lisa Hegemann und Jakob von Lindern haben den Bericht ausgewertet und mit namhaften Sicherheitsexperten gesprochen. Sie analysieren vier zentrale Narrative der russischen Desinformation – und erklären, was sich hinter der “Doppelgänger-Kampagne” oder Begriffen wie “Portal Kombat” verbirgt.

Lesen Sie hier die ganze Analyse von Lisa Hegemann und Jakob von Lindern:

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Kriegsrecht in der Ukraine bis Anfang Februar 2026 verlängert

Eine deutliche Zweidrittelmehrheit des ukrainischen Parlaments hat für eine Verlängerung des Kriegsrechts und der Mobilmachung gestimmt. Das teilte der Pressedienst des ukrainischen Parlamentes mit. Für 90 weitere Tage wurden die Maßnahmen verlängert. Ansonsten wären sie am 5. November ausgelaufen.

Seit 2022 verlängerte das Parlament die Mobilmachung und das verhängte Kriegsrecht regelmäßig. Wehrpflichtige Männer im Alter zwischen 22 und 60 Jahren können das Land nur mit wenigen Ausnahmen verlassen. Für 18- bis 22-Jährige hob die ukrainische Regierung die Ausreisebeschränkungen im August auf. Daraufhin verließ eine große Zahl junger Männer das Land.

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Ukraine erhöht Verteidigungsausgaben im Haushalt 2025

Das ukrainische Parlament hat für eine Änderung des diesjährigen Staatshaushalts gestimmt und die Verteidigungsausgaben um weitere 7,7 Milliarden Dollar erhöht. Der Gesetzentwurf wurde mit einer deutlichen Mehrheit verabschiedet. Seit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine gibt das Land den größten Teil seines Haushalts für die Kriegsführung aus. Dafür ist es auf ausländische Geldgeber wie die Europäische Union angewiesen.

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Polen warnt Putin vor Überflug seines Luftraums für Treffen mit Trump

Der polnische Außenminister hat Russlands Präsident Wladimir Putin davor gewarnt, für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Ungarn den polnischen Luftraum zu überfliegen. "Ich kann nicht garantieren, dass ein unabhängiges polnisches Gericht die Regierung nicht anweisen wird, ein solches Flugzeug zu eskortieren, um den Verdächtigen dem Gericht in Den Haag zu übergeben“, sagte der polnische Außenminister Radosław Sikorski in einem Radiointerview. Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den russischen Präsidenten verpflichte die Mitgliedsstaaten, Putin zu verhaften, wenn er ihr Hoheitsgebiet betrete. "Wenn dieser Gipfel also stattfindet, hoffentlich unter Beteiligung des Opfers der Aggression, sollte das Flugzeug eine andere Route nehmen“, sagte Sikorski.

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Bulgarien hingegen erklärte sich bereit, Putin seinen Luftraum zu überlassen, wie Außenminister Georg Georgiew laut Medienberichten mitteilte. Der Internationale Strafgerichtshof wirft Putin vor, Hunderte Kinder aus der Ukraine illegal deportiert zu haben. Russland erkennt dessen Zuständigkeit nicht an. Trump hatte angekündigt, Putin in Budapest treffen zu wollen, Russland bestätigte dies jedoch bisher nicht.

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Russland lehnt Waffenruheverhandlungen mit der Ukraine ab

Keine Einigung mit den USA, der Ukraine und ihren Verbündeten: Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat einen Vorschlag des US-Präsidenten Donald Trump zu Verhandlungen auf Basis der aktuellen Frontlinie zurückgewiesen. Aus Sicht Russlands müsse die Ukraine zuerst von ihrem bisherigen "Regime" befreit werden. Eine sofortige Waffenruhe sei auch beim Treffen Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska nicht vereinbart worden.

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Russische Drohnenangriffe töten Zivilisten in der Nordukraine

Nach den russischen Drohnenangriffen in der Nordukraine sind ukrainischen Angaben zufolge mindestens vier Zivilisten gestorben. Bei gut 20 Einschlägen in der Stadt Nowhorod-Siwerskyj seien weitere sieben Menschen verletzt worden, schrieb der Gouverneur des Gebiets Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus. Die gut 35 Kilometer von der russischen Grenze entfernte Kleinstadt sei zudem stark zerstört worden. Russland beschießt verstärkt Energieanlagen in den grenznahen Regionen in der Nordostukraine, was vermehrt zu Stromausfällen führt.

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Weißes Haus nimmt Pläne für Trump-Putin-Treffen zurück

Nach Angaben eines ranghohen Vertreters aus dem US-Präsidentenamt gibt es derzeit keine Pläne für ein Treffen "in naher Zukunft" zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Erst vor wenigen Tagen hatte Trump selbst ein weiteres Treffen mit Putin binnen zwei Wochen in Budapest aufgebracht, welches Russland jedoch schon bald zurückwies. 

Auch US-Außenminister Marco Rubio und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow hätten keine Pläne, sich persönlich zu treffen, sagte der Vertreter.

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Selenskyj sieht nach Tomahawk-Absage russisches Interesse an Diplomatie verloren

Nach Einschätzung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat die Absage der US-Regierung, der Ukraine zeitnah Tomahawk-Marschflugkörper zu liefern, Auswirkungen auf die Verhandlungschancen mit Russland. Russland habe aufgrund der Verschiebung einer Entscheidung der US-Regierung "fast automatisch weniger Interesse an Diplomatie gezeigt“, sagte Selenskyj in seiner Abendansprache. "Russland unternimmt erneut alles in seiner Macht Stehende, um die Diplomatie aufzugeben.

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Ukraine bereitet offenbar Zwölf-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vor

Die Ukraine arbeitet laut einem Bericht zusammen mit europäischen Staaten an einem Zwölf-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Krieges mit Russland entlang der aktuellen Frontlinien. Dies berichtet Bloomberg News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach soll ein Friedensgremium unter dem Vorsitz von US-Präsident Donald Trump die Umsetzung des vorgeschlagenen Plans überwachen.

Gemäß dem Vorschlag würde die Ukraine Sicherheitsgarantien, Mittel zur Behebung von Kriegsschäden und einen Weg zum raschen Beitritt zur Europäischen Union erhalten. Sobald Russland einem Waffenstillstand zustimmt, sehen die Vorschläge die Rückführung aller verschleppten Kinder in die Ukraine und den Austausch von Gefangenen vor. Zudem würden beide Seiten Verhandlungen über die Verwaltung der besetzten Gebiete aufnehmen, wenngleich weder Europa noch die Ukraine diese Gebiete rechtlich als russisch anerkennen würden, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf Quellen.

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Sie analysieren vier zentrale Narrative der russischen Desinformation – und erklären, was sich hinter der “Doppelgänger-Kampagne” oder Begriffen wie “Portal Kombat” verbirgt.Lesen Sie hier die ganze Analyse von Lisa Hegemann und Jakob von Lindern:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-21T13:05:07.000Z","dateModified":"2025-10-21T13:58:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Will"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/russische-propaganda-drohnen-polen-berichterstattung-desinformation","headline":"Wie Russland Desinformation zu Drohnenflügen über Polen streute","description":"Im September drangen russische Drohnen in Polens Luftraum ein. Nun zeigt ein Bericht: Russland versuchte, die Berichterstattung darüber zu beeinflussen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen warnt Putin vor Überflug seines Luftraums für Treffen mit Trump","articleBody":"Polen warnt Putin vor Überflug seines Luftraums für Treffen mit TrumpDer polnische Außenminister hat Russlands Präsident Wladimir Putin davor gewarnt, für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Ungarn den polnischen Luftraum zu überfliegen. "Ich kann nicht garantieren, dass ein unabhängiges polnisches Gericht die Regierung nicht anweisen wird, ein solches Flugzeug zu eskortieren, um den Verdächtigen dem Gericht in Den Haag zu übergeben“, sagte der polnische Außenminister Radosław Sikorski in einem Radiointerview. Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den russischen Präsidenten verpflichte die Mitgliedsstaaten, Putin zu verhaften, wenn er ihr Hoheitsgebiet betrete. "Wenn dieser Gipfel also stattfindet, hoffentlich unter Beteiligung des Opfers der Aggression, sollte das Flugzeug eine andere Route nehmen“, sagte Sikorski.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-21T12:14:26.000Z","dateModified":"2025-10-21T14:08:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_596/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoG4q1BS2uzB6Cvm7TaG/moG5ThZoRBRT3BdPQQdp.jpeg","caption":"Der polnische Außenminister Radosław Sikorski","creditText":"Britta Pedersen/dpa","uploadDate":"2025-10-21T14:08:35.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_279/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoG4q1BS2uzB6Cvm7TaG/moG5ThZoRBRT3BdPQQdp.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine erhöht Verteidigungsausgaben im Haushalt 2025","articleBody":"Ukraine erhöht Verteidigungsausgaben im Haushalt 2025Das ukrainische Parlament hat für eine Änderung des diesjährigen Staatshaushalts gestimmt und die Verteidigungsausgaben um weitere 7,7 Milliarden Dollar erhöht. Der Gesetzentwurf wurde mit einer deutlichen Mehrheit verabschiedet. Seit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine gibt das Land den größten Teil seines Haushalts für die Kriegsführung aus. Dafür ist es auf ausländische Geldgeber wie die Europäische Union angewiesen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-21T11:49:46.000Z","dateModified":"2025-10-21T12:53:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kriegsrecht in der Ukraine bis Anfang Februar 2026 verlängert","articleBody":"Kriegsrecht in der Ukraine bis Anfang Februar 2026 verlängertEine deutliche Zweidrittelmehrheit des ukrainischen Parlaments hat für eine Verlängerung des Kriegsrechts und der Mobilmachung gestimmt. Das teilte der Pressedienst des ukrainischen Parlamentes mit. Für 90 weitere Tage wurden die Maßnahmen verlängert. Ansonsten wären sie am 5. November ausgelaufen. Seit 2022 verlängerte das Parlament die Mobilmachung und das verhängte Kriegsrecht regelmäßig. Wehrpflichtige Männer im Alter zwischen 22 und 60 Jahren können das Land nur mit wenigen Ausnahmen verlassen. Für 18- bis 22-Jährige hob die ukrainische Regierung die Ausreisebeschränkungen im August auf. Daraufhin verließ eine große Zahl junger Männer das Land.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-21T10:54:28.000Z","dateModified":"2025-10-21T10:56:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vincent Rastfeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großer russischer Angriff im Westen der Region Saporischschja","articleBody":"Großer russischer Angriff im Westen der Region SaporischschjaSüdlich und westlich der Stadt Orichiw im Westen der Region Saporischschja haben russische Streitkräfte einen groß angelegten Angriff gestartet. Das geht aus dem jüngsten Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Dort griff ein Bataillon mit 150 Soldaten unter Einsatz von Drohnen und 30 Militärfahrzeugen mehrere Dörfer an, unter anderem Mala Tokmatschka, Nowodanyliwka und Nesterjanka. Zugleich meldeten die ukrainischen Streitkräfte Vorstöße im Norden der Region Donezk nahe der Stadt Siwersk. Sie konnten auch ihre Stellungen in Gebieten der Region Charkiw halten, wo die Präsenz russischer Streitkräfte bisher auch bekannt war. Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-21T09:42:27.000Z","dateModified":"2025-10-21T10:14:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russland startet groß angelegten Angriff in der Region Saporischschja","description":"Im Westen der Region bei der Stadt Orichiw hat ein russisches Bataillon mehrere Dörfer angegriffen. Zugleich rückten ukrainische Kräfte in der Region Charkiw vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Europäische Staaten fordern Verhandlungen auf Grundlage aktueller Frontlinie","articleBody":"Europäische Staaten fordern Verhandlungen auf Grundlage aktueller FrontlinieMehrere europäische Staats- und Regierungschefs sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich dafür ausgesprochen, die derzeitige Frontlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen mit Russland zu betrachten. Man unterstützte "nachdrücklich" die Position von US-Präsident Donald Trump, "dass die Kämpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Kontaktlinie der Ausgangspunkt für Verhandlungen sein sollte", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.Unterzeichnet wurde sie unter anderem von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dem britischen Premierminister Keir Starmer, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und den Regierungschefinnen Italiens und Dänemarks, Giorgia Meloni und Mette Frederiksen. Auch die Ministerpräsidenten von Polen und Norwegen, Donald Tusk und Jonas Støre, sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa haben unterschrieben.Zuvor hatten Medien berichtet, Trump habe Selenskyj zu weitreichenden Gebietsabtretungen im Donbass gedrängt. 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Die Außenminister Marco Rubio und Sergej Lawrow hatten am Montag wegen eines möglichen Vorbereitungstreffens telefoniert. Nun sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow laut der Nachrichtenagentur Ria, dass dafür seinerseits Vorbereitungen nötig seien. Das Außenministerium widersprach allerdings Berichten, wonach die Begegnung verschoben wurde. Man könne nichts verschieben, was noch gar nicht vereinbart worden sei.Trump hatte vergangene Woche nach einem Telefongespräch mit Putin angekündigt, den russischen Präsidenten bald in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen zu wollen. Das Vorbereitungstreffen der beiden Außenminister gilt dafür als zentraler Schritt. 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Dies berichtet Bloomberg News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach soll ein Friedensgremium unter dem Vorsitz von US-Präsident Donald Trump die Umsetzung des vorgeschlagenen Plans überwachen.Gemäß dem Vorschlag würde die Ukraine Sicherheitsgarantien, Mittel zur Behebung von Kriegsschäden und einen Weg zum raschen Beitritt zur Europäischen Union erhalten. Sobald Russland einem Waffenstillstand zustimmt, sehen die Vorschläge die Rückführung aller verschleppten Kinder in die Ukraine und den Austausch von Gefangenen vor. Zudem würden beide Seiten Verhandlungen über die Verwaltung der besetzten Gebiete aufnehmen, wenngleich weder Europa noch die Ukraine diese Gebiete rechtlich als russisch anerkennen würden, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf Quellen.","video":[]}"}“>

Eric Voigt

Ukraine bereitet offenbar Zwölf-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vor

Die Ukraine arbeitet laut einem Bericht zusammen mit europäischen Staaten an einem Zwölf-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Krieges mit Russland entlang der aktuellen Frontlinien. Dies berichtet Bloomberg News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach soll ein Friedensgremium unter dem Vorsitz von US-Präsident Donald Trump die Umsetzung des vorgeschlagenen Plans überwachen.

Gemäß dem Vorschlag würde die Ukraine Sicherheitsgarantien, Mittel zur Behebung von Kriegsschäden und einen Weg zum raschen Beitritt zur Europäischen Union erhalten. Sobald Russland einem Waffenstillstand zustimmt, sehen die Vorschläge die Rückführung aller verschleppten Kinder in die Ukraine und den Austausch von Gefangenen vor. Zudem würden beide Seiten Verhandlungen über die Verwaltung der besetzten Gebiete aufnehmen, wenngleich weder Europa noch die Ukraine diese Gebiete rechtlich als russisch anerkennen würden, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf Quellen.

Eric Voigt

Selenskyj sieht nach Tomahawk-Absage russisches Interesse an Diplomatie verloren

Nach Einschätzung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat die Absage der US-Regierung, der Ukraine zeitnah Tomahawk-Marschflugkörper zu liefern, Auswirkungen auf die Verhandlungschancen mit Russland. Russland habe aufgrund der Verschiebung einer Entscheidung der US-Regierung „fast automatisch weniger Interesse an Diplomatie gezeigt“, sagte Selenskyj in seiner Abendansprache. „Russland unternimmt erneut alles in seiner Macht Stehende, um die Diplomatie aufzugeben.

Sarah Kohler

Weißes Haus nimmt Pläne für Trump-Putin-Treffen zurück

Nach Angaben eines ranghohen Vertreters aus dem US-Präsidentenamt gibt es derzeit keine Pläne für ein Treffen „in naher Zukunft“ zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Erst vor wenigen Tagen hatte Trump selbst ein weiteres Treffen mit Putin binnen zwei Wochen in Budapest aufgebracht, welches Russland jedoch schon bald zurückwies. 

Auch US-Außenminister Marco Rubio und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow hätten keine Pläne, sich persönlich zu treffen, sagte der Vertreter.

Trump trifft laut Beamten doch nicht so bald noch einmal auf Putin. Saul Loeb/AFP/Getty Images

Sarah Kohler

Russische Drohnenangriffe töten Zivilisten in der Nordukraine

Nach den russischen Drohnenangriffen in der Nordukraine sind ukrainischen Angaben zufolge mindestens vier Zivilisten gestorben. Bei gut 20 Einschlägen in der Stadt Nowhorod-Siwerskyj seien weitere sieben Menschen verletzt worden, schrieb der Gouverneur des Gebiets Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus. Die gut 35 Kilometer von der russischen Grenze entfernte Kleinstadt sei zudem stark zerstört worden. Russland beschießt verstärkt Energieanlagen in den grenznahen Regionen in der Nordostukraine, was vermehrt zu Stromausfällen führt.

Sarah Kohler

Russland lehnt Waffenruheverhandlungen mit der Ukraine ab

Keine Einigung mit den USA, der Ukraine und ihren Verbündeten: Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat einen Vorschlag des US-Präsidenten Donald Trump zu Verhandlungen auf Basis der aktuellen Frontlinie zurückgewiesen. Aus Sicht Russlands müsse die Ukraine zuerst von ihrem bisherigen „Regime“ befreit werden. Eine sofortige Waffenruhe sei auch beim Treffen Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska nicht vereinbart worden.

Mehr dazu lesen Sie hier:

David Will

Google deckt russische Drohnen-Desinformationskampagne auf

Nach den Drohnenüberflügen in Polen im September haben russische Gruppierungen eine Desinformationskampagne gestartet. Das geht aus einem Bericht der Cybersicherheitsabteilung von Google hervor. Ziel der Kampagne war demnach, Zweifel an der Darstellung der Ereignisse in den Medien zu säen und das Vertrauen in die polnische Regierung zu untergraben. Der verantwortliche Chefanalyst von Google spricht gar von einem “Kampf um Herz und Verstand”.

Meine Kollegen Lisa Hegemann und Jakob von Lindern haben den Bericht ausgewertet und mit namhaften Sicherheitsexperten gesprochen. Sie analysieren vier zentrale Narrative der russischen Desinformation – und erklären, was sich hinter der “Doppelgänger-Kampagne” oder Begriffen wie “Portal Kombat” verbirgt.

Lesen Sie hier die ganze Analyse von Lisa Hegemann und Jakob von Lindern:

Sarah Kohler

Polen warnt Putin vor Überflug seines Luftraums für Treffen mit Trump

Der polnische Außenminister hat Russlands Präsident Wladimir Putin davor gewarnt, für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Ungarn den polnischen Luftraum zu überfliegen. „Ich kann nicht garantieren, dass ein unabhängiges polnisches Gericht die Regierung nicht anweisen wird, ein solches Flugzeug zu eskortieren, um den Verdächtigen dem Gericht in Den Haag zu übergeben“, sagte der polnische Außenminister Radosław Sikorski in einem Radiointerview. Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den russischen Präsidenten verpflichte die Mitgliedsstaaten, Putin zu verhaften, wenn er ihr Hoheitsgebiet betrete. „Wenn dieser Gipfel also stattfindet, hoffentlich unter Beteiligung des Opfers der Aggression, sollte das Flugzeug eine andere Route nehmen“, sagte Sikorski.
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski. Britta Pedersen/dpa
Bulgarien hingegen erklärte sich bereit, Putin seinen Luftraum zu überlassen, wie Außenminister Georg Georgiew laut Medienberichten mitteilte. Der Internationale Strafgerichtshof wirft Putin vor, Hunderte Kinder aus der Ukraine illegal deportiert zu haben. Russland erkennt dessen Zuständigkeit nicht an. Trump hatte angekündigt, Putin in Budapest treffen zu wollen, Russland bestätigte dies jedoch bisher nicht.

Sarah Kohler

Ukraine erhöht Verteidigungsausgaben im Haushalt 2025

Das ukrainische Parlament hat für eine Änderung des diesjährigen Staatshaushalts gestimmt und die Verteidigungsausgaben um weitere 7,7 Milliarden Dollar erhöht. Der Gesetzentwurf wurde mit einer deutlichen Mehrheit verabschiedet. Seit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine gibt das Land den größten Teil seines Haushalts für die Kriegsführung aus. Dafür ist es auf ausländische Geldgeber wie die Europäische Union angewiesen.

Vincent Rastfeld

Kriegsrecht in der Ukraine bis Anfang Februar 2026 verlängert

Eine deutliche Zweidrittelmehrheit des ukrainischen Parlaments hat für eine Verlängerung des Kriegsrechts und der Mobilmachung gestimmt. Das teilte der Pressedienst des ukrainischen Parlamentes mit. Für 90 weitere Tage wurden die Maßnahmen verlängert. Ansonsten wären sie am 5. November ausgelaufen.

Seit 2022 verlängerte das Parlament die Mobilmachung und das verhängte Kriegsrecht regelmäßig. Wehrpflichtige Männer im Alter zwischen 22 und 60 Jahren können das Land nur mit wenigen Ausnahmen verlassen. Für 18- bis 22-Jährige hob die ukrainische Regierung die Ausreisebeschränkungen im August auf. Daraufhin verließ eine große Zahl junger Männer das Land.

Elizabeth Rushton

Großer russischer Angriff im Westen der Region Saporischschja

Südlich und westlich der Stadt Orichiw im Westen der Region Saporischschja haben russische Streitkräfte einen groß angelegten Angriff gestartet. Das geht aus dem jüngsten Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Dort griff ein Bataillon mit 150 Soldaten unter Einsatz von Drohnen und 30 Militärfahrzeugen mehrere Dörfer an, unter anderem Mala Tokmatschka, Nowodanyliwka und Nesterjanka.

Zugleich meldeten die ukrainischen Streitkräfte Vorstöße im Norden der Region Donezk nahe der Stadt Siwersk. Sie konnten auch ihre Stellungen in Gebieten der Region Charkiw halten, wo die Präsenz russischer Streitkräfte bisher auch bekannt war.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front:

David Will

Europäische Staaten fordern Verhandlungen auf Grundlage aktueller Frontlinie

Mehrere europäische Staats- und Regierungschefs sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich dafür ausgesprochen, die derzeitige Frontlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen mit Russland zu betrachten. Man unterstützte „nachdrücklich“ die Position von US-Präsident Donald Trump, „dass die Kämpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Kontaktlinie der Ausgangspunkt für Verhandlungen sein sollte“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

Unterzeichnet wurde sie unter anderem von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dem britischen Premierminister Keir Starmer, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und den Regierungschefinnen Italiens und Dänemarks, Giorgia Meloni und Mette Frederiksen. Auch die Ministerpräsidenten von Polen und Norwegen, Donald Tusk und Jonas Støre, sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa haben unterschrieben.

Zuvor hatten Medien berichtet, Trump habe Selenskyj zu weitreichenden Gebietsabtretungen im Donbass gedrängt. Trump widersprach den Berichten öffentlich.

Stacheldraht, der von der Ukrainischen Armee in der Region Donetsk aufgestellt wurde. Foto: Roman Pilipey/AFP/Getty Images
Mehr dazu lesen Sie hier:

Lennart Jerke

Russische Angriffe legen Stromversorgung in Nord-Ukraine lahm

In der nordukrainischen Stadt Tschernihiw sind nach russischen Angriffen Tausende Haushalte ohne Strom. Wie das Energieministerium der Ukraine mitteilte, sei man aufgrund anhaltender Bedrohungen durch russische Drohnen derzeit nicht in der Lage, die nötigen Reparaturen am Stromnetz durchzuführen. Das Ministerium warf Russland vor, „die humanitäre Krise bewusst zu verlängern“.

Mehrere Hunderttausend Menschen sollen von den Stromausfällen betroffen sein. Tschernihiw war in den vergangenen Wochen wiederholt zum Ziel russischer Angriffe geworden, die sich weiterhin stark auf die Energieinfrastruktur der Ukraine konzentrieren. In der Folge kommt es in dem Land regelmäßig zu Blackouts und Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

Ein Arbeiter steigt einen Strommast empor, nach russischen Angriffen auf die Strominfrastruktur: Shostka, Ukraine. Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

David Will

Details zu Treffen zwischen Trump und Putin weiter unklar

Bei der Planung für ein Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin kommt es womöglich zu Verzögerungen. Die Außenminister Marco Rubio und Sergej Lawrow hatten am Montag wegen eines möglichen Vorbereitungstreffens telefoniert. Nun sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow laut der Nachrichtenagentur Ria, dass dafür seinerseits Vorbereitungen nötig seien. Das Außenministerium widersprach allerdings Berichten, wonach die Begegnung verschoben wurde. Man könne nichts verschieben, was noch gar nicht vereinbart worden sei.

Trump hatte vergangene Woche nach einem Telefongespräch mit Putin angekündigt, den russischen Präsidenten bald in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen zu wollen. Das Vorbereitungstreffen der beiden Außenminister gilt dafür als zentraler Schritt. Dem US-Sender CNN zufolge gibt es zwischen den USA und Russland Differenzen über den Weg zu einem Ende des Kriegs in der Ukraine. 

Julica Jungehülsing

Weitere Hürden auf dem Weg zu einem echten Frieden

Die Voraussetzungen für ernsthafte Friedensverhandlungen scheinen vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest derzeit besser zu sein als im Mai, als in Istanbul verhandelt wurde. Beide Kriegsparteien befinden sich sowohl militärisch als auch wirtschaftlich in keiner guten Verfassung, schreibt Maxim Kireev in seiner Analyse der anstehenden Gespräche.  

Jona Spreter

Russland greift Energieversorgung nahe Tschernobyl an

Ein russischer Luftangriff hat nach Behördenangaben die Stromversorgung in Teilen der nordukrainischen Grenzregion Tschernihiw lahmgelegt. Betroffen war unter anderem die Stadt Slawutytsch in der Region Kyjiw in der Nähe des stillgelegten Atomkraftwerks Tschernobyl, wie der dortige Bürgermeister, Juri Fomitschow, sagte. Der örtliche Energieversorger Tschernihiwoblenergo teilte mit, Ziel sei eine Energieanlage gewesen.

Behörden in der Region Charkiw meldeten ebenfalls Stromausfälle.

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