Krieg gegen die Ukraine: Tote und Verletzte zusammen mit Angriffen uff Kyjiw


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Offiziell fordert Russland für ein Ende des Krieges nach wie vor unter anderem, dass die Ukraine ihre Truppen aus bislang nicht russisch kontrollierten, aber 2022 annektierten Gebieten abzieht, darunter auch der noch freie Teil von Saporischschja. In den Gesprächen mit den USA über ein Kriegsende zeigte sich Russland zuletzt offen dafür, die Frontlinie in Saporischschja und weiteren Gebieten einzufrieren, wenn sich die Ukraine aus Donezk zurückziehe. Eroberungen in Saporischschja könnten jedoch dazu führen, dass Russland die älteren Forderungen wieder aufgreift.

So erneuerte Putins Sprecher Dmitri Peskow heute Vormittag die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus Donezk. Ob dies auch für die ebenfalls 2022 annektierten Gebiete Saporischschja und Cherson gelte, ließ er hingegen offen. 

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Ukraine will 14 Dörfer im Norden evakuieren

Angesichts anhaltender russischer Angriffe hat die Ukraine die Evakuierung von 14 Dörfern in der Region Tschernihiw angeordnet. Dort würden weiterhin 300 Menschen leben, teilte der Verwaltungschef der Region, Wjatscheslaw Tschaus, mit. Das Gebiet an der Grenze zu Belarus werde "jeden Tag bombardiert".

Die nach dem russischen Einmarsch kurzzeitig besetzte Region im Norden der Ukraine war in den vergangenen Monaten wieder verstärkt Ziel russischer Angriffe. Dabei wurden auch Energieanlagen getroffen.

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Selenskyj kündigt neue Treffen ukrainischer Verbündeter an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat weitere Treffen mit Verbündeten der Ukraine nach dem Jahreswechsel angekündigt, darunter auch mit US-Präsident Donald Trump. Am 3. Januar solle es zunächst ein Treffen der nationalen Sicherheitsberater aus der sogenannten "Koalition der Willigen" geben, bevor sich am 6. Januar die Staatschefs miteinander treffen. "Wir sind dem Team von Präsident Trump für die Bereitschaft dankbar, an beiden Formaten teilzunehmen", schrieb Selenskyj bei Telegram. Die Treffen sollen in Paris stattfinden.

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Dabei sollten die Sicherheitsberater zunächst "alle Dokumente, Vorbereitungen und zusätzlichen Punkte überprüfen", bevor die Staats- und Regierungschefs darüber beraten. Diese sollten sich am 7. Januar erneut treffen, um "die Details zu verfeinern", schrieb Selenskyj.

Erst am vergangenen Wochenende hatten sich Selenskyj und Trump in Florida getroffen und sich im Anschluss optimistisch zum Fortgang der Verhandlungen gezeigt. Konkrete Fortschritte meldeten sie jedoch nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Russland bombardiert Region Odessa

Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Der regionale Militärverwalter Oleh Kiper schrieb auf Telegram, Ziel sei erneut die zivile Energie- und Stromversorgung. 

Bei den Angriffen seien in der Hafenstadt Odessa sowohl Wohngebäude als auch Infrastruktur beschädigt worden, und es habe vier Verletzte gegeben, wie ukrainische Medien unter Berufung auf den Chef der Militärverwaltung der Stadt Odessa, Serhij Lyssak, berichteten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

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Kaja Kallas wirft Russland gezieltes Ablenkungsmanöver vor

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Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht in den Behauptungen Russlands, wonach die Ukraine kürzlich wichtige Regierungseinrichtungen in Russland angegriffen haben soll, ein gezieltes Ablenkungsmanöver. Dies teilte sie auf der Social-Media-Plattform X mit. Ihr zufolge zielt Moskau darauf ab, echte Fortschritte der Ukraine und ihrer westlichen Partner zu verhindern. „Niemand sollte unbegründete Behauptungen des Aggressors akzeptieren, der seit Beginn des Krieges wahllos die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung der Ukraine ins Visier genommen hat“, sagte sie.

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Wladimir Putin gibt sich in Neujahrsansprache siegessicher

Wie üblich in seinen Reden hat der russische Staatschef Wladimir Putin in der Neujahrsansprache Russlands Soldaten gedankt. Das Land glaube an einen Sieg, sagte Putin fast vier Jahre nach dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Wenig überraschend ging er in seiner Ansprache nicht auf die Verhandlungen mit den USA über ein Kriegsende ein. Das Land werde seine gesetzten Ziele erreichen, sagte Putin lediglich.

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Selenskyj sieht Abkommen mit Russland zu 90 Prozent fertig

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht die Ukraine zehn Prozent von einem möglichen Abkommen mit Russland entfernt. In seiner Neujahrsansprache sagte er:

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Diese restliche Verhandlungsmasse seien "die zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine und Europas bestimmen werden", fügte er hinzu.

"Wir glauben an den Frieden, kämpfen dafür und arbeiten dafür", sagte Selenskyj zudem in einem Post auf Facebook und X. Das Jahr 2025 sei geprägt gewesen "von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer". Er dankte allen, die sein Land "für alle verteidigt haben, die Freiheit und Würde schätzen.

Man gehe nun gemeinsam weiter "mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube", schrieb Selenskyj. 

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US-Gesandter Witkoff lobt "fruchtbares Gespräch" mit Europäern

Die USA haben mit der Ukraine und europäischen Verbündeten beraten. Der US-Sondergesandte ‍Steve Witkoff berichtete von einem "fruchtbaren Gespräch" mit nationalen Sicherheitsberatern ​aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie dem ukrainischen Sicherheitsratssekretär ‌Rustem Umjerow. An dem Gespräch hätten auch US-Außenminister Marco Rubio und Jared Kushner, der Schwiegersohn von ⁠Präsident Donald Trump, teilgenommen.

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Donald Trump verbreitet russlandkritischen Artikel

US-Präsident Donald Trump hat überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt New York Post stellt in dem Text den russischen Präsidenten Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar. 
Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei "mehr als gerechtfertigt". Der Artikel plädiert dafür, dass Russland in den Verhandlungen um eine Friedenslösung keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten. Stattdessen sei ein härteres Vorgehen nötig. "Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden." Die Ukraine habe ihren Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.
Trump kommentierte den Artikel in seinem Post nicht. 

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Selenskyj geht von Fortschritten bei Verhandlungen um Sicherheitsgarantien aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europäern und Vertretern der Nato in den nächsten Tagen weitere Fortschritte. "Das Wichtigste sind die Sicherheitsgarantien für die Ukraine", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. "Politisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu klären, wie die Garantien in der Luft, zu Lande und zu Wasser funktionieren werden, wenn es uns gelingt, den Krieg zu beenden", sagte er. 
Selenskyj berichtete auch von einem Telefonat mit Zyperns Präsidenten Nikos Christodoulidis, der den EU-Ratsvorsitz innehat. "Die Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union ist auch eine Sicherheitsgarantie, und wir arbeiten ebenfalls auf die Mitgliedschaft hin", sagte Selenskyj.
Das Wichtigste für die Ukraine sei weiter eine ausreichende Unterstützung von den Partnern. "Davon hängt alles ab, vor allem die Soldaten an der Front, alle unsere Verteidiger und Verteidigerinnen, unsere Industrie, unsere Produktion, die Waffenproduktion", sagte Selenskyj. Das Land brauche Raketen für die Flugabwehr, Geld für Waffen, Drohnen, Technik – "für alles, was notwendig ist".
Selenskyj berichtete zudem von einem Besuch seines Chefunterhändlers Rustem Umjerow in der Türkei, der das Ziel hatte, die Gefangenenaustausche wieder aufzunehmen. "Wir brauchen diese Unterstützung, um unsere Ukrainer aus russischer Gefangenschaft nach Hause zu holen", sagte Selenskyj. 

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Ukrainische Behörden täuschten nach eigenen Angaben Tod von Milizenchef vor

Noch am vergangenen Samstag hatte das Russische Freiwilligenkorps, das Angriffe von der Ukraine aus auf russischem Territorium ausgeführt hat, den Tod seines Anführers Denis Kapustin bekannt gegeben – am Donnerstag war Kapustin dann aber per Videoschalte während eines Briefings des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR zu sehen. Die ukrainischen Behörden täuschten seinen Tod nach eigenen Angaben vor, um ihn vor einem Mordanschlag durch russische Spezialkräfte zu schützen. 

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HUR-Chef Kyrylo Budanow beglückwünschte Kapustin dabei zu seiner "Rückkehr ins Leben". Der Militärgeheimdienst teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, dass russische Spezialkräfte die Ermordung Kapustins angeordnet hätten. Durch eine "umfassende Spezialoperation" sei es daraufhin gelungen, dessen Leben zu retten und die Beteiligten an dem Attentatsplan zu identifizieren. Kapustin habe inzwischen seine Bereitschaft bekundet, weiterhin Kampfeinsätze und "Spezialaufgaben" auszuführen.

Die russischen Sicherheitsbehörden haben Kapustin – der auch als Denis Nikitin bekannt ist – als "Terroristen" eingestuft. Der Anführer des Russischen Freiwilligenkorps ist eine bekannte Figur in der Hooligan- und rechtsextremen Szene. Der gebürtige Russe hatte seinen Wohnsitz nach Angaben des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes fast 20 Jahre lang in Nordrhein-Westfalen, bevor dann seine Aufenthaltserlaubnis 2019 erlosch. Demnach lebt er seit 2019 in der Ukraine.

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Leiter des Militärgeheimdienstes soll Selenskyjs neuer Stabschef werden

Wolodymyr Selenskyj hat sich mehr als einen Monat nach der Entlassung seines langjährigen Büroleiters und Weggefährten Andrij Jermak für einen Nachfolger entschieden. Er habe Kyrylo Budanow, dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdiensts HUR, den Posten seines Stabschefs angeboten, teilte der ukrainische Präsident mit. Eine formelle Ernennung Budanows zum Leiter der Präsidentenverwaltung gab Selenskyj zunächst nicht bekannt.

Jermak galt in den vergangenen Jahren als zweitmächtigster Mann der ukrainischen Politik und war der engste Vertraute Selenskyjs. Zahlreiche Ämter wurden mit Personen besetzt, die Jermak nahestanden; Kritiker bemängelten, dass Jermak den Zugang zu Selenskyj kontrolliere und zu viel Einfluss habe. Im Zuge des Korruptionsskandals im ukrainischen Energienetz folgte Selenskyj nach wochenlangem Widerstand Forderungen aus dem Parlament und der Gesellschaft und entließ Jermak Ende November. Kurz zuvor hatten Antikorruptionsermittler dessen Wohnung durchsucht. Eine formelle Anschuldigung der Justizbehörden gegen ihn gab es allerdings seitdem nicht.

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Budanow leitet den HUR seit 2020. Er hat den Rang eines Generalleutnants und gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten im ukrainischen Militär. Unter anderem ist Budanow dafür bekannt, riskante Einsätze persönlich zu leiten. Auch nahm er mehrmals an informellen Gesprächen mit Russland teil. Zudem gehört er laut einigen Umfragen zum erweiterten Favoritenkreis für die Nachfolge Selenskyjs bei der nächsten Präsidentschaftswahl.

Bereits kurz nach der Entlassung Jermaks hatte Selenskyj von Gesprächen mit Budanow berichtet, wodurch der HUR-Chef neben Regierungschef Denys Schmyhal und Digitalminister Mychajlo Fedorow als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge Jermaks galt.

"Die Ukraine muss sich jetzt auf Sicherheitsfragen sowie Verhandlungsdiplomatie fokussieren, und das Präsidentenbüro wird sich allem voran damit befassen, diese Aufgaben zu lösen", schrieb Selenskyj auf Telegram. "Kyrylo hat eine besondere Erfahrung in diesen Bereichen und genügend Kraft, um Ergebnisse zu erzielen." Budanow selbst äußerte sich zunächst nicht zur Ankündigung des Präsidenten.

Mehr zur Entlassung Jermaks und zu seinem designierten Nachfolger Budanow können Sie hier lesen:

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Ukraine ordnet Evakuierung von 3.000 Kindern an 

Die ukrainischen Behörden haben angeordnet, mehrere Tausend Kinder und deren Eltern aus umkämpften Gebieten in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk in Sicherheit zu bringen. Wegen der "schwierigen Sicherheitslage" sei beschlossen worden, mehr als 3.000 Kinder sowie deren Eltern aus 44 Ortschaften in Sicherheit zu bringen, die an vorderster Front in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk liegen, erklärte Wiederaufbauminister Oleksij Kuleba auf Telegram. Russische Soldaten waren in den vergangenen Monaten in beiden Gebieten vorgerückt.

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Lettlands Polizei untersucht Schiff nach Schaden an Ostseekabel 

Nach einem ‌erneuten Schaden an einem Telekommunikationskabel in der Ostsee hat die lettische Polizei ein Schiff untersucht. Das Schiff und seine Besatzung seien nicht festgesetzt worden ‍und die Besatzung kooperiere ​mit den Ermittlern, teilte die Behörde mit. Der Schaden sei bereits am Freitagaufgetreten, hieß es.

"In der Ostsee nahe Liepāja wurde ein Schaden an einem Glasfaserkabel eines privaten Unternehmens entdeckt", schrieb Lettlands Ministerpräsidentin Evika Siliņa auf der Plattform X. Nach Angaben des südlichen Nachbarlandes Litauen verläuft das Kabel von ⁠der Ortschaft Šventoji in Litauen zur Stadt Liepāja in Lettland. Die Entfernung beträgt etwa 65 Kilometer. Die Ursache des Vorfalls war zunächst unklar, wie das litauische Krisenmanagementzentrum mitteilte.

Nach Auswertung von Informationen der lettischen Marine soll das Schiff zunächst über ein inaktives Kabel gefahren sein und anschließend seinen Kurs auf das nun beschädigte Kabel geändert haben. Nach Identifizierung des verdächtigen Schiffs sei eine Untersuchung eingeleitet und die Besatzungsmitglieder seien befragt worden. Die Beschädigung des Unterseekabels ist der zweite Vorfall innerhalb einer Woche in der Ostsee. 

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Trump glaubt nicht an ukrainischen Angriff auf Residenz Putins

US-Präsident Donald Trump hat seine Haltung zu einem mutmaßlichen Angriff auf eine Residenz von Russlands Präsident Wladimir Putin offiziell geändert. Trump sagte auf Nachfrage von Journalisten: 

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Zuvor hatten Medien bereits darüber berichtet, dass der US-Geheimdienst CIA die Behauptung Russlands widerlegt und Trump darüber unterrichtet habe.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte in der vergangenen Woche behauptet, die Ukraine hätte Angriffe auf Putins Staatsresidenz in der Region Nowgorod ausgeführt. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. 

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Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um Kyjiw

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mensch wurde in der Hauptstadt Kyjiw getötet, teilte der Leiter der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, mit.

In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.

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Selenskyj entlässt SBU-Chef Wassyl Maljuk

Generalleutnant Wassyl Maljuk, Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU, verlässt seinen Posten. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte auf X Berichte, wonach Maljuk das Amt abgeben wird. Er habe ihn bei einem Treffen gebeten, sich künftig mehr auf militärische Operationen zu konzentrieren, teilte Selenskyj mit, insbesondere "asymmetrische Operationen" gegen Russland.

Damit deutete Selenskyj an, dass Maljuk den SBU künftig nicht mehr leiten, jedoch weiter in der Behörde arbeiten werde. Das geht auch aus einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung Maljuks hervor: "Ich verlasse den Posten des Chefs des Sicherheitsdiensts", schrieb Maljuk. Er werde aber "im SBU-System" verbleiben. Eine genaue Zuständigkeit geht aus den Erklärungen Maljuks und Selenskyjs nicht hervor.

Nachdem Selenskyj den Chef des Militärgeheimdiensts HUR, Kyrylo Budanow, zum neuen Leiter der Präsidentenverwaltung ernannt und die Führung des HUR auf den bisherigen Chef des Auslandsgeheimdiensts SZRU übertragen hat, werden mit der Entlassung Maljuks die Spitzen von allen drei ukrainischen Geheimdiensten ausgetauscht.

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Maljuk war seit Sommer 2022 Chef des SBU. Ihm wird zugesprochen, den Geheimdienst tiefgreifend reformiert und seine Effektivität stark gesteigert zu haben. Obwohl der SBU ein Inlandsgeheimdienst ist, hat er im Abwehrkampf gegen Russland vor allem mit Drohnenangriffen auf Russlands strategisch-militärische Infrastruktur international Bekanntheit erlangt.

Als spektakulärste Aktion des SBU unter Maljuks Führung gilt die Operation Spinnennetz, bei der im vergangenen Sommer mithilfe nach Russland hineingeschmuggelter russischer Drohnen mehr als ein Dutzend strategische Bomber der russischen Luftwaffe zerstört oder schwer beschädigt worden sind.

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Witkoff und Kushner vertreten USA auf Pariser Ukrainegipfel

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Wenn morgen in Paris die sogenannte Koalition der Willigen über ein Ende des Ukrainekriegs berät, werden die Vereinigten Staaten vom Sondergesandten Steve Witkoff sowie Jared Kushner vertreten, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses mit.

Zuvor war bekannt geworden, dass Bundeskanzler Friedrich Merz an den Gesprächen teilnimmt. Darüber hinaus werden Staats- und Regierungschefs aus Europa, Vertreter der EU, Nato sowie der Ukraine erwartet. Im Vordergrund stünden die "anhaltende Unterstützung für die Ukraine und die Fragen nach einem Erreichen des Waffenstillstandes", hatte Regierungssprecher Sebastian Hille mitgeteilt.

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Selenskyj ernennt ehemalige stellvertretende Premierministerin von Kanada zur Wirtschaftsberaterin

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Chrystia Freeland, frühere stellvertretende Premierministerin von Kanada, zur Beraterin in Wirtschaftsfragen ernannt. In einer Mitteilung auf der Plattform X begründete Selenskyj dies mit Freelands Erfahrung darin, Investoren zu gewinnen.

Als stellvertretende Premierministerin in Kanada (2019 bis 2024) hatte Freeland sich für Hilfslieferungen in die Ukraine eingesetzt. Sie ist derzeit  Abgeordnete im kanadischen Parlament. Freeland teilte mit, sie werde dort in den kommenden Wochen ausscheiden. Auch das Amt als kanadische Sonderbotschafterin für die Ukraine werde sie aufgeben.

"Die Ukraine steht beim derzeitigen globalen Kampf für die Demokratie an vorderster Front, und ich begrüße die Chance, dazu auf ehrenamtlicher Basis als Wirtschaftsberaterin beizutragen", schrieb Freeland auf X.

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Ukraine is at the forefront of today’s global fight for democracy, and I welcome this chance to contribute on an unpaid basis as an economic advisor to President Zelensky.

In accepting this voluntary position, I will be stepping aside from my role as the Prime Minister’s Special…

— Chrystia Freeland (@cafreeland) January 5, 2026

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EU-Ratspräsident sichert der Ukraine die Bereitschaft für verbindliche Garantien zu

Die Unterstützerstaaten der Ukraine haben sich bei einem Treffen in Paris auf Beiträge zu den Bemühungen für ein Ende des russischen Angriffskrieges verständigt. "Wir sind bereit, uns zu einem System politisch und rechtlich verbindlicher Garantien zu verpflichten, das in Kraft tritt, sobald eine Waffenruhe in Kraft tritt", sagte EU-Ratspräsident António Costa nach den Beratungen. Die EU werde zu den Bemühungen beitragen, die Sicherheitsgarantien zu gewährleisten, die die Ukraine für jede Vereinbarung für einen dauerhaften Frieden benötige.

Konkret nannte Costa dabei die Unterstützung der Ukraine auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, der auch den künftigen Wohlstand des Landes sichern soll. Zudem verwies er auf neue geplante Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre sowie auf den bereits laufenden EU-Ausbildungseinsatz für die ukrainischen Streitkräfte. "Die Ukraine muss in der stärkstmöglichen Position sein – vor, während und nach jeder Waffenruhe", teilte Costa dazu mit.

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Merz will Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern

Nach Gesprächen in Paris über Sicherheitsgarantien für die Ukraine hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine mögliche militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines künftigen Waffenstillstands angekündigt. Über die genaue Ausgestaltung müssten Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald weitere Rahmenbedingungen geklärt sind.

Bei dem Treffen in Paris verständigten sich die Unterstützer der Ukraine zunächst auf die Grundzüge eines Plans für das Land nach einem möglichen Waffenstillstand. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten dazu eine gemeinsame Absichtserklärung.

Lesen Sie hier mehr zu den geplanten Sicherheitsgarantien:

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Staaten des Weimarer Dreiecks beraten über die Lage in der Ukraine

Einen Tag nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen trifft sich Außenminister Johann Wadephul mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Noël Barrot und dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski in Paris. Bei den Gesprächen im französischen Außenministerium soll hauptsächlich die Lage in der Ukraine erörtert werden. Zudem könnten die am Vortag vereinbarten Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine ein Thema sein.

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Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben

Nach Angaben ukrainischer Behörden hat Russland die Häfen von Tschornomorsk und Piwdenne in der Region Odessa angegriffen. Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. 

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Sikorski offen für Bundeswehr-Einsatz in Polen

Der polnische Außenminister Radosław Sikorski kann sich den Einsatz von Bundeswehrsoldaten in Polen zur Unterstützung eines Waffenstillstands in der Ukraine vorstellen. Bereits seit einigen Jahren seien Bundeswehrsoldaten im Rahmen verschiedener Missionen in Polen gewesen, sagte Sikorski in Paris. Bei einer gemeinsamen Übung vor einigen Jahren habe ein deutscher General sogar eine polnische Panzerbrigade befehligt und umgekehrt ein polnischer General eine deutsche Brigade. Eine Präsenz von Bundeswehrsoldaten auf polnischem Boden wäre daher keine Neuigkeit

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Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm

Russische Angriffe haben in Teilen der Südost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen geführt. Angaben des Energieministeriums zufolge ist die Stromversorgung in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja im Südosten der Ukraine nahezu vollständig lahmgelegt. Momentan wird die kritische Infrastruktur laut einer Stellungnahme des Ministeriums auf Telegram mit Reserveenergie betrieben. In der Stadt Dnipro führte der Stromausfall dazu, dass die U-Bahn ihren Betrieb einstellen musste, wie der öffentlich-rechtliche Sender Suspilne berichtete.

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US-Senator kündigt Sanktionsgesetz gegen Russland an

US-Präsident Donald Trump hat offenbar ein Sanktionsgesetz gegen Russland gebilligt. Das teilte der republikanische US-Senator Lindsey Graham mit. "Dies kommt zum richtigen Zeitpunkt, da die Ukraine Zugeständnisse für den Frieden macht und Putin nur große Reden schwingt und weiterhin Unschuldige tötet", teilte Graham auf X mit.

Der Gesetzentwurf würde Trump ermöglichen, "diejenigen Länder zu bestrafen, die billiges russisches Öl kaufen und damit Putins Kriegsmaschinerie finanzieren". So könne der US-Präsident Länder wie China, Indien und Brasilien dazu bewegen, den Kauf von russischem Öl einzustellen.

"Ich freue mich auf eine starke parteiübergreifende Abstimmung, hoffentlich schon nächste Woche”, fügte Graham hinzu.

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After a very productive meeting today with President Trump on a variety of issues, he greenlit the bipartisan Russia sanctions bill that I have been working on for months with Senator Blumenthal and many others.

This will be well-timed, as Ukraine is making concessions for peace…

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Russische Streitkräfte rücken in Region Sumy vor

Russlands Einheiten sind rund anderthalb Kilometer bei Junakiwka vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild. Demnach haben die Angreifer Gelände im Norden des Ortes in der Region Sumy eingenommen.

In der Region Saporischschja sind russische Truppen im Norden der Stadt Huljajpole vorgerückt. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisiertes Bildmaterial. Demnach kontrolliert Russland nun weite Teile des nördlichen Stadtgebiets.

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Hunderttausende Menschen nach russischen Angriffen ohne Strom

Russische Angriffe auf die ‌Energieinfrastruktur haben die Stromversorgung in zwei Regionen im Südosten ​der Ukraine fast vollständig lahmgelegt. In der Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben des Energieministeriums fast 800.000 Menschen ohne Elektrizität. Zudem seien mehr als eine Million ​Menschen von Ausfällen der Wärme- und Wasserversorgung betroffen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Olexij Kuleba.

Nach Angaben des Energieministeriums waren außerdem acht Bergwerke von Stromausfällen betroffen. Die Arbeiter seien in Sicherheit gebracht worden. ⁠Die Reparatur der Wasserversorgung der Stadt Pawlohrad könne ⁠bis zu einem Tag dauern, sagte der Leiter des dortigen Regionalrats, Mykola ‌Lukaschuk.

In der Region Saporischschja sei die Stromversorgung inzwischen wiederhergestellt worden, hieß es. Der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, sagte, es sei das erste Mal seit Jahren gewesen, dass seine Region ⁠einen vollständigen Stromausfall erlitten habe.

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Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertig

Das ​Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine und ‌den USA steht laut Präsident Wolodymyr ⁠Selenskyj kurz vor dem Abschluss ​mit US-Präsident Donald Trump. Bei Treffen von Vertretern beider Länder ⁠in Paris seien "komplexe Fragen" des Rahmenwerks zur Beendigung des Krieges erörtert worden, schrieb Selenskyj auf X.

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Russland meldet Einnahme ukrainischer Ortschaft mit "taktischer Bedeutung"

Das russische Verteidigungsministerium hat die Einnahme einer weiteren Ortschaft in der Region Dnipropetrowsk bekannt gegeben. Das Dorf Brazke sei erobert worden, teilte das Ministerium auf Telegram mit. Der Ort ist etwa 80 Kilometer von der Stadt Saporischschja entfernt. In der Mitteilung heißt es, dass die Ortschaft eine "große taktische Bedeutung“ habe.

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Mindestens zehn Verletzte nach Angriff auf Krywyj Rih

Russlands Militär hat ukrainischen Angaben zufolge die südukrainische Industriestadt Krywyj Rih erneut mit Raketen angegriffen. Laut dem Bürgermeister der Stadt, Oleksandr Wilkul, setzte die russische Armee dabei zwei ballistische Raketen vom Typ Iskander ein. Wilkul zufolge galt der Angriff Mehrfamilienhäusern. Auf Telegram sprach er von mindestens zehn Verletzten.

Wie die Großstädte Saporischschja und Dnipro war Krywyj Rih, Geburtsstadt von Präsident Wolodymyr Selenskyj, bereits am Vorabend beschossen worden. Durch die Angriffe wurde die Stromversorgung in der wichtigen Industrieregion flächendeckend lahmgelegt. Auch am Donnerstag waren noch Hunderttausende Menschen von der Strom- und Wasserversorgung abgeschnitten. Borys Filatow, Bürgermeister der Stadt Dnipro, sprach von einer Notlage nationalen Ausmaßes.

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Selenskyj warnt vor verstärkten russischen Angriffen

Die Ukraine stellt sich nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf noch intensivere russische Luftangriffe in der aktuellen Frostperiode ein. In seiner abendlichen Videobotschaft warnte er: "Es gibt Hinweise, dass heute Nacht ein neuer massiver Angriff bevorstehen könnte.“ Die Bevölkerung rief er dazu auf, bei Luftalarm unbedingt Schutzräume aufzusuchen.

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Selenskyj sagte, Russland setze derzeit "mehr auf den Winter als auf Diplomatie“ und greife gezielt mit ballistischen Raketen die ukrainische Energieversorgung an, statt auf Verhandlungen mit den USA und Präsident Donald Trump zu setzen.

Ab Freitag werden in der Hauptstadt Kyjiw und im Norden der Ukraine Temperaturen von minus zehn Grad und niedriger erwartet. Die ohnehin angeschlagene Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser steht damit in dem Land noch mehr unter Druck.

Selenskyj teilte mit, er habe mit Regierungschefin Julija Swyrydenko beraten, dass Schulen, Büros und nicht lebenswichtige Einrichtungen in den kommenden zwei Wochen ihren Betrieb einschränken könnten.

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Nach dem Krieg kommt die Schuldfrage

Wenn der russische Angriffskrieg endet, beginnt in der Ukraine der Wiederaufbau. Die Landfläche, Sicherheitsgarantien – vieles ist in diesem Zukunftsszenario noch offen. Aber auch in Russland stellen sich viele Fragen, sie betreffen jeden Einzelnen. "Wir Russen", schreibt meine Kollegin Anastasia Tikhomirova, müssen uns nach dem Kriegsende mit der Schuld Russlands auseinandersetzen. Selbst für viele Oppositionelle stelle das eine Herausforderung dar. Die Verantwortung sehen sie bei Putin und seinem Regime, und doch: "Putin ist eine Schöpfung Russlands".

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Angriff trifft Infrastruktur in Lwiw

In der ukrainischen Großstadt Lwiw hat ein russischer Angriff Infrastrukturanlagen getroffen. Das meldete der Regionalgouverneur Maksym Kosyzkyj aus der auf Deutsch als Lemberg bekannten Stadt im Westen der Ukraine auf Telegram.
Am Abend hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor verstärkten Luftangriffen aus Russland gewarnt und die Bevölkerung dazu aufgerufen, bei Alarm Schutzräume aufzusuchen.

Andrij ⁠Sadowyj, der Bürgermeister von Lwiw, schrieb auf Telegram, bei dem russischen Angriff ‌sei möglicherweise eine Oreschnik-Hyperschallrakete eingesetzt worden. Es ​sei jedoch Sache des Militärs, die Waffen definitiv zu bestimmen. 

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Raketen und Drohnen über Kyjiw

Russland hat vor Mitternacht einen Großangriff mit Raketen und Drohnen auf die Ukraine gestartet. Aus der ukrainischen Hauptstadt wurden zahlreiche Explosionen gemeldet, schrieb der Kyiv Independent.

Lokale Behörden berichteten ab 23.45 Uhr von Explosionen, als die Luftabwehrsysteme aktiviert wurden. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor einer ballistischen Raketenbedrohung gewarnt und gemeldet, dass Drohnen in Richtung Kyjiw unterwegs seien. In der gesamten Ukraine war Luftalarm ausgelöst worden. "Drohende Gefahr durch den Einsatz ballistischer Waffen", schrieb die Luftwaffe in ihrem Telegram-Kanal. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits in seiner abendlichen Videobotschaft von Anzeichen für verstärkte Luftangriffe in der Nacht gesprochen.

Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb auf Telegram, nach Explosionen seien in drei Bezirken Brände ausgebrochen. Die Drohnen hätten Gebäude auf beiden Seiten ‍des Flusses Dnipro getroffen.

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Ukraine meldet Tote durch russischen Angriff auf Kyjiw

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind nach Angaben des Bürgermeisters Vitali Klitschko mehrere Menschen getötet worden. Zunächst schrieb er im Onlinedienst Telegram von zwei Toten, später schrieb er, es seien vier Menschen getötet und 13 weitere Menschen verletzt worden.

Klitschko zufolge war einer der Toten ein Rettungssanitäter. Er sei bei einem Einsatz an einem Wohnhaus getötet worden, das von Drohnen getroffen wurde. Vier weitere Mitglieder seines Teams seien bei dem ​Vorfall verletzt worden. Zu dem Zeitpunkt am frühen Morgen in Kyjiw heulten bereits seit fünf Stunden die ‍Alarmsirenen.

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Lokale Behörden berichteten ab 23.45 Uhr von Explosionen, als die Luftabwehrsysteme aktiviert wurden. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor einer ballistischen Raketenbedrohung gewarnt und gemeldet, dass Drohnen in Richtung Kyjiw unterwegs seien. In der gesamten Ukraine war Luftalarm ausgelöst worden. "Drohende Gefahr durch den Einsatz ballistischer Waffen", schrieb die Luftwaffe in ihrem Telegram-Kanal. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits in seiner abendlichen Videobotschaft von Anzeichen für verstärkte Luftangriffe in der Nacht gesprochen.Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb auf Telegram, nach Explosionen seien in drei Bezirken Brände ausgebrochen. Die Drohnen hätten Gebäude auf beiden Seiten ‍des Flusses Dnipro getroffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T22:49:16.000Z","dateModified":"2026-01-09T00:00:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriff trifft Infrastruktur in Lwiw","articleBody":"Angriff trifft Infrastruktur in LwiwIn der ukrainischen Großstadt Lwiw hat ein russischer Angriff Infrastrukturanlagen getroffen. Das meldete der Regionalgouverneur Maksym Kosyzkyj aus der auf Deutsch als Lemberg bekannten Stadt im Westen der Ukraine auf Telegram. Am Abend hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor verstärkten Luftangriffen aus Russland gewarnt und die Bevölkerung dazu aufgerufen, bei Alarm Schutzräume aufzusuchen.Andrij ⁠Sadowyj, der Bürgermeister von Lwiw, schrieb auf Telegram, bei dem russischen Angriff ‌sei möglicherweise eine Oreschnik-Hyperschallrakete eingesetzt worden. Es ​sei jedoch Sache des Militärs, die Waffen definitiv zu bestimmen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T22:37:55.000Z","dateModified":"2026-01-08T23:52:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nach dem Krieg kommt die Schuldfrage","articleBody":"Nach dem Krieg kommt die SchuldfrageWenn der russische Angriffskrieg endet, beginnt in der Ukraine der Wiederaufbau. Die Landfläche, Sicherheitsgarantien – vieles ist in diesem Zukunftsszenario noch offen. Aber auch in Russland stellen sich viele Fragen, sie betreffen jeden Einzelnen. "Wir Russen", schreibt meine Kollegin Anastasia Tikhomirova, müssen uns nach dem Kriegsende mit der Schuld Russlands auseinandersetzen. Selbst für viele Oppositionelle stelle das eine Herausforderung dar. Die Verantwortung sehen sie bei Putin und seinem Regime, und doch: "Putin ist eine Schöpfung Russlands". Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T19:20:44.000Z","dateModified":"2026-01-08T19:46:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/russland-ukraine-krieg-schuld-verantwortung/komplettansicht","headline":"Putin ist auch nur eine Schöpfung Russlands","description":"Sollte der Ukrainekrieg bald enden, müssen sich Russen der Schuldfrage stellen. Auch Oppositionelle. 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In seiner abendlichen Videobotschaft warnte er: "Es gibt Hinweise, dass heute Nacht ein neuer massiver Angriff bevorstehen könnte.“ Die Bevölkerung rief er dazu auf, bei Luftalarm unbedingt Schutzräume aufzusuchen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T18:23:51.000Z","dateModified":"2026-01-08T18:36:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSVv7PzRBRT3BdPAENG/moSVyV7BRBRT3BdPAENQ.jpeg","caption":"Eine Frau geht an einem zerstörten Wohnhaus in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw vorbei.","creditText":"Thomas Peter/Reuters","uploadDate":"2026-01-08T18:25:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSVv7PzRBRT3BdPAENG/moSVyV7BRBRT3BdPAENQ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mindestens zehn Verletzte nach Angriff auf Krywyj Rih","articleBody":"Mindestens zehn Verletzte nach Angriff auf Krywyj RihRusslands Militär hat ukrainischen Angaben zufolge die südukrainische Industriestadt Krywyj Rih erneut mit Raketen angegriffen. Laut dem Bürgermeister der Stadt, Oleksandr Wilkul, setzte die russische Armee dabei zwei ballistische Raketen vom Typ Iskander ein. Wilkul zufolge galt der Angriff Mehrfamilienhäusern. Auf Telegram sprach er von mindestens zehn Verletzten.Wie die Großstädte Saporischschja und Dnipro war Krywyj Rih, Geburtsstadt von Präsident Wolodymyr Selenskyj, bereits am Vorabend beschossen worden. Durch die Angriffe wurde die Stromversorgung in der wichtigen Industrieregion flächendeckend lahmgelegt. Auch am Donnerstag waren noch Hunderttausende Menschen von der Strom- und Wasserversorgung abgeschnitten. 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Das Dorf Brazke sei erobert worden, teilte das Ministerium auf Telegram mit. Der Ort ist etwa 80 Kilometer von der Stadt Saporischschja entfernt. In der Mitteilung heißt es, dass die Ortschaft eine "große taktische Bedeutung“ habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T14:55:51.000Z","dateModified":"2026-01-08T15:54:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertig","articleBody":"Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertigDas ​Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine und ‌den USA steht laut Präsident Wolodymyr ⁠Selenskyj kurz vor dem Abschluss ​mit US-Präsident Donald Trump. Bei Treffen von Vertretern beider Länder ⁠in Paris seien "komplexe Fragen" des Rahmenwerks zur Beendigung des Krieges erörtert worden, schrieb Selenskyj auf X.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T12:55:11.000Z","dateModified":"2026-01-08T12:58:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hunderttausende Menschen nach russischen Angriffen ohne Strom","articleBody":"Hunderttausende Menschen nach russischen Angriffen ohne StromRussische Angriffe auf die ‌Energieinfrastruktur haben die Stromversorgung in zwei Regionen im Südosten ​der Ukraine fast vollständig lahmgelegt. In der Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben des Energieministeriums fast 800.000 Menschen ohne Elektrizität. Zudem seien mehr als eine Million ​Menschen von Ausfällen der Wärme- und Wasserversorgung betroffen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Olexij Kuleba.Nach Angaben des Energieministeriums waren außerdem acht Bergwerke von Stromausfällen betroffen. Die Arbeiter seien in Sicherheit gebracht worden. ⁠Die Reparatur der Wasserversorgung der Stadt Pawlohrad könne ⁠bis zu einem Tag dauern, sagte der Leiter des dortigen Regionalrats, Mykola ‌Lukaschuk.In der Region Saporischschja sei die Stromversorgung inzwischen wiederhergestellt worden, hieß es. Der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, sagte, es sei das erste Mal seit Jahren gewesen, dass seine Region ⁠einen vollständigen Stromausfall erlitten habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T11:47:59.000Z","dateModified":"2026-01-08T12:11:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Streitkräfte rücken in Region Sumy vor","articleBody":"Russische Streitkräfte rücken in Region Sumy vorRusslands Einheiten sind rund anderthalb Kilometer bei Junakiwka vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild. Demnach haben die Angreifer Gelände im Norden des Ortes in der Region Sumy eingenommen. In der Region Saporischschja sind russische Truppen im Norden der Stadt Huljajpole vorgerückt. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisiertes Bildmaterial. Demnach kontrolliert Russland nun weite Teile des nördlichen Stadtgebiets.Lesen Sie hier mehr:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-08T07:51:53.000Z","dateModified":"2026-01-08T09:07:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russland nimmt Norden der Stadt Huljajpole ein","description":"In der Region Saporischschja sind russische Einheiten im nördlichen Huljajpole vorgerückt. 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So könne der US-Präsident Länder wie China, Indien und Brasilien dazu bewegen, den Kauf von russischem Öl einzustellen."Ich freue mich auf eine starke parteiübergreifende Abstimmung, hoffentlich schon nächste Woche”, fügte Graham hinzu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T23:24:26.000Z","dateModified":"2026-01-08T00:33:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/lindseygrahamsc/status/2009037587416027479","headline":"Lindsey Graham on Twitter / X","description":"After a very productive meeting today with President Trump on a variety of issues, he greenlit the bipartisan Russia sanctions bill that I have been working on for months with Senator Blumenthal and many others.This will be well-timed, as Ukraine is making concessions for peace…— Lindsey Graham (@LindseyGrahamSC) January 7, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm","articleBody":"Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahmRussische Angriffe haben in Teilen der Südost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen geführt. Angaben des Energieministeriums zufolge ist die Stromversorgung in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja im Südosten der Ukraine nahezu vollständig lahmgelegt. Momentan wird die kritische Infrastruktur laut einer Stellungnahme des Ministeriums auf Telegram mit Reserveenergie betrieben. 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Bereits seit einigen Jahren seien Bundeswehrsoldaten im Rahmen verschiedener Missionen in Polen gewesen, sagte Sikorski in Paris. Bei einer gemeinsamen Übung vor einigen Jahren habe ein deutscher General sogar eine polnische Panzerbrigade befehligt und umgekehrt ein polnischer General eine deutsche Brigade. 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Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-07T15:58:32.000Z","dateModified":"2026-01-07T16:13:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-09T04:29:12.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukraine meldet Tote durch russischen Angriff auf KyjiwBei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind nach Angaben des Bürgermeisters Vitali Klitschko mehrere Menschen getötet worden. Zunächst schrieb er im Onlinedienst Telegram von zwei Toten, später schrieb er, es seien vier Menschen getötet und 13 weitere Menschen verletzt worden. Klitschko zufolge war einer der Toten ein Rettungssanitäter. Er sei bei einem Einsatz an einem Wohnhaus getötet worden, das von Drohnen getroffen wurde. Vier weitere Mitglieder seines Teams seien bei dem ​Vorfall verletzt worden. Zu dem Zeitpunkt am frühen Morgen in Kyjiw heulten bereits seit fünf Stunden die ‍Alarmsirenen.","video":[]}"}“>

Bastian Hartig

Ukraine meldet Tote durch russischen Angriff auf Kyjiw

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind nach Angaben des Bürgermeisters Vitali Klitschko mehrere Menschen getötet worden. Zunächst schrieb er im Onlinedienst Telegram von zwei Toten, später schrieb er, es seien vier Menschen getötet und 13 weitere Menschen verletzt worden.

Klitschko zufolge war einer der Toten ein Rettungssanitäter. Er sei bei einem Einsatz an einem Wohnhaus getötet worden, das von Drohnen getroffen wurde. Vier weitere Mitglieder seines Teams seien bei dem ​Vorfall verletzt worden. Zu dem Zeitpunkt am frühen Morgen in Kyjiw heulten bereits seit fünf Stunden die ‍Alarmsirenen.

Julica Jungehülsing

Raketen und Drohnen über Kyjiw

Russland hat vor Mitternacht einen Großangriff mit Raketen und Drohnen auf die Ukraine gestartet. Aus der ukrainischen Hauptstadt wurden zahlreiche Explosionen gemeldet, schrieb der Kyiv Independent.

Lokale Behörden berichteten ab 23.45 Uhr von Explosionen, als die Luftabwehrsysteme aktiviert wurden. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor einer ballistischen Raketenbedrohung gewarnt und gemeldet, dass Drohnen in Richtung Kyjiw unterwegs seien. In der gesamten Ukraine war Luftalarm ausgelöst worden. „Drohende Gefahr durch den Einsatz ballistischer Waffen“, schrieb die Luftwaffe in ihrem Telegram-Kanal. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits in seiner abendlichen Videobotschaft von Anzeichen für verstärkte Luftangriffe in der Nacht gesprochen.

Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb auf Telegram, nach Explosionen seien in drei Bezirken Brände ausgebrochen. Die Drohnen hätten Gebäude auf beiden Seiten ‍des Flusses Dnipro getroffen.

Julica Jungehülsing

Angriff trifft Infrastruktur in Lwiw

In der ukrainischen Großstadt Lwiw hat ein russischer Angriff Infrastrukturanlagen getroffen. Das meldete der Regionalgouverneur Maksym Kosyzkyj aus der auf Deutsch als Lemberg bekannten Stadt im Westen der Ukraine auf Telegram.
Am Abend hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor verstärkten Luftangriffen aus Russland gewarnt und die Bevölkerung dazu aufgerufen, bei Alarm Schutzräume aufzusuchen.

Andrij ⁠Sadowyj, der Bürgermeister von Lwiw, schrieb auf Telegram, bei dem russischen Angriff ‌sei möglicherweise eine Oreschnik-Hyperschallrakete eingesetzt worden. Es ​sei jedoch Sache des Militärs, die Waffen definitiv zu bestimmen. 

Susanne Ködel

Nach dem Krieg kommt die Schuldfrage

Wenn der russische Angriffskrieg endet, beginnt in der Ukraine der Wiederaufbau. Die Landfläche, Sicherheitsgarantien – vieles ist in diesem Zukunftsszenario noch offen. Aber auch in Russland stellen sich viele Fragen, sie betreffen jeden Einzelnen. „Wir Russen“, schreibt meine Kollegin Anastasia Tikhomirova, müssen uns nach dem Kriegsende mit der Schuld Russlands auseinandersetzen. Selbst für viele Oppositionelle stelle das eine Herausforderung dar. Die Verantwortung sehen sie bei Putin und seinem Regime, und doch: „Putin ist eine Schöpfung Russlands“.

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Eric Voigt

Selenskyj warnt vor verstärkten russischen Angriffen

Die Ukraine stellt sich nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf noch intensivere russische Luftangriffe in der aktuellen Frostperiode ein. In seiner abendlichen Videobotschaft warnte er: „Es gibt Hinweise, dass heute Nacht ein neuer massiver Angriff bevorstehen könnte.“ Die Bevölkerung rief er dazu auf, bei Luftalarm unbedingt Schutzräume aufzusuchen.
Eine Frau geht an einem zerstörten Wohnhaus in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw vorbei. Thomas Peter/Reuters
Selenskyj sagte, Russland setze derzeit „mehr auf den Winter als auf Diplomatie“ und greife gezielt mit ballistischen Raketen die ukrainische Energieversorgung an, statt auf Verhandlungen mit den USA und Präsident Donald Trump zu setzen.

Ab Freitag werden in der Hauptstadt Kyjiw und im Norden der Ukraine Temperaturen von minus zehn Grad und niedriger erwartet. Die ohnehin angeschlagene Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser steht damit in dem Land noch mehr unter Druck.

Selenskyj teilte mit, er habe mit Regierungschefin Julija Swyrydenko beraten, dass Schulen, Büros und nicht lebenswichtige Einrichtungen in den kommenden zwei Wochen ihren Betrieb einschränken könnten.

Mathis Gann

Mindestens zehn Verletzte nach Angriff auf Krywyj Rih

Russlands Militär hat ukrainischen Angaben zufolge die südukrainische Industriestadt Krywyj Rih erneut mit Raketen angegriffen. Laut dem Bürgermeister der Stadt, Oleksandr Wilkul, setzte die russische Armee dabei zwei ballistische Raketen vom Typ Iskander ein. Wilkul zufolge galt der Angriff Mehrfamilienhäusern. Auf Telegram sprach er von mindestens zehn Verletzten.

Wie die Großstädte Saporischschja und Dnipro war Krywyj Rih, Geburtsstadt von Präsident Wolodymyr Selenskyj, bereits am Vorabend beschossen worden. Durch die Angriffe wurde die Stromversorgung in der wichtigen Industrieregion flächendeckend lahmgelegt. Auch am Donnerstag waren noch Hunderttausende Menschen von der Strom- und Wasserversorgung abgeschnitten. Borys Filatow, Bürgermeister der Stadt Dnipro, sprach von einer Notlage nationalen Ausmaßes.

Hannah Prasuhn

Russland meldet Einnahme ukrainischer Ortschaft mit „taktischer Bedeutung“

Das russische Verteidigungsministerium hat die Einnahme einer weiteren Ortschaft in der Region Dnipropetrowsk bekannt gegeben. Das Dorf Brazke sei erobert worden, teilte das Ministerium auf Telegram mit. Der Ort ist etwa 80 Kilometer von der Stadt Saporischschja entfernt. In der Mitteilung heißt es, dass die Ortschaft eine „große taktische Bedeutung“ habe.

Alena Kammer

Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertig

Das ​Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine und ‌den USA steht laut Präsident Wolodymyr ⁠Selenskyj kurz vor dem Abschluss ​mit US-Präsident Donald Trump. Bei Treffen von Vertretern beider Länder ⁠in Paris seien „komplexe Fragen“ des Rahmenwerks zur Beendigung des Krieges erörtert worden, schrieb Selenskyj auf X.
„Wir gehen davon aus, ​dass die amerikanische Seite mit Russland in Kontakt ‍treten wird, und wir erwarten eine Rückmeldung, ob der Aggressor wirklich bereit ist, den Krieg zu beenden.“

Wolodymyr ⁠Selenskyj, ukrainischer Präsident

Eric Voigt

Hunderttausende Menschen nach russischen Angriffen ohne Strom

Russische Angriffe auf die ‌Energieinfrastruktur haben die Stromversorgung in zwei Regionen im Südosten ​der Ukraine fast vollständig lahmgelegt. In der Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben des Energieministeriums fast 800.000 Menschen ohne Elektrizität. Zudem seien mehr als eine Million ​Menschen von Ausfällen der Wärme- und Wasserversorgung betroffen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Olexij Kuleba.

Nach Angaben des Energieministeriums waren außerdem acht Bergwerke von Stromausfällen betroffen. Die Arbeiter seien in Sicherheit gebracht worden. ⁠Die Reparatur der Wasserversorgung der Stadt Pawlohrad könne ⁠bis zu einem Tag dauern, sagte der Leiter des dortigen Regionalrats, Mykola ‌Lukaschuk.

In der Region Saporischschja sei die Stromversorgung inzwischen wiederhergestellt worden, hieß es. Der Gouverneur der Region, Iwan Fedorow, sagte, es sei das erste Mal seit Jahren gewesen, dass seine Region ⁠einen vollständigen Stromausfall erlitten habe.

Timo Stukenberg

Russische Streitkräfte rücken in Region Sumy vor

Russlands Einheiten sind rund anderthalb Kilometer bei Junakiwka vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild. Demnach haben die Angreifer Gelände im Norden des Ortes in der Region Sumy eingenommen.

In der Region Saporischschja sind russische Truppen im Norden der Stadt Huljajpole vorgerückt. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisiertes Bildmaterial. Demnach kontrolliert Russland nun weite Teile des nördlichen Stadtgebiets.

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Sophia Boddenberg

US-Senator kündigt Sanktionsgesetz gegen Russland an

US-Präsident Donald Trump hat offenbar ein Sanktionsgesetz gegen Russland gebilligt. Das teilte der republikanische US-Senator Lindsey Graham mit. „Dies kommt zum richtigen Zeitpunkt, da die Ukraine Zugeständnisse für den Frieden macht und Putin nur große Reden schwingt und weiterhin Unschuldige tötet“, teilte Graham auf X mit.

Der Gesetzentwurf würde Trump ermöglichen, „diejenigen Länder zu bestrafen, die billiges russisches Öl kaufen und damit Putins Kriegsmaschinerie finanzieren“. So könne der US-Präsident Länder wie China, Indien und Brasilien dazu bewegen, den Kauf von russischem Öl einzustellen.

„Ich freue mich auf eine starke parteiübergreifende Abstimmung, hoffentlich schon nächste Woche”, fügte Graham hinzu.

Marla Noss

Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm

Russische Angriffe haben in Teilen der Südost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen geführt. Angaben des Energieministeriums zufolge ist die Stromversorgung in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja im Südosten der Ukraine nahezu vollständig lahmgelegt. Momentan wird die kritische Infrastruktur laut einer Stellungnahme des Ministeriums auf Telegram mit Reserveenergie betrieben. In der Stadt Dnipro führte der Stromausfall dazu, dass die U-Bahn ihren Betrieb einstellen musste, wie der öffentlich-rechtliche Sender Suspilne berichtete.

Marla Noss

Sikorski offen für Bundeswehr-Einsatz in Polen

Der polnische Außenminister Radosław Sikorski kann sich den Einsatz von Bundeswehrsoldaten in Polen zur Unterstützung eines Waffenstillstands in der Ukraine vorstellen. Bereits seit einigen Jahren seien Bundeswehrsoldaten im Rahmen verschiedener Missionen in Polen gewesen, sagte Sikorski in Paris. Bei einer gemeinsamen Übung vor einigen Jahren habe ein deutscher General sogar eine polnische Panzerbrigade befehligt und umgekehrt ein polnischer General eine deutsche Brigade. Eine Präsenz von Bundeswehrsoldaten auf polnischem Boden wäre daher keine Neuigkeit
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski nimmt nach den Gesprächen über das Weimarer Dreieck an einer Pressekonferenz im Außenministerium teil. Yoan Valat/EPA/AP/dpa

Eric Voigt

Staaten des Weimarer Dreiecks beraten über die Lage in der Ukraine

Einen Tag nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen trifft sich Außenminister Johann Wadephul mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Noël Barrot und dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski in Paris. Bei den Gesprächen im französischen Außenministerium soll hauptsächlich die Lage in der Ukraine erörtert werden. Zudem könnten die am Vortag vereinbarten Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine ein Thema sein.

Yannick von Eisenhart Rothe

Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben

Nach Angaben ukrainischer Behörden hat Russland die Häfen von Tschornomorsk und Piwdenne in der Region Odessa angegriffen. Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. 

AndrijArbeiterAuslandAußenministeriumBahnBehördenBevölkerungBillBrasilienBundeswehrChinaDeutschDiplomatieDniproDonalddpaDreiDrohnenElektrizitätEnergieversorgungExplosionenFreitagFriedenGrahamGroßstädteHäfenIndienInfrastrukturJeanJohannKlitschkoKoalitionKriegKrieg in der UkraineKurzLahmLembergLindseyLuftwaffeMANMilitärMillionNeuerOdessaÖffentlich-rechtliche SenderÖlOppositionelleParisPeterPolenPutinRaketenrussisches ÖlRusslandSaporischschjaSchulenSelbstSelenskyjSicherheitSoftwareStromStromausfallTAGTelegramThomasToteTrumpTwitterUkraineUSUSAVerteidigungsministeriumVitaliVitali KlitschkoWadephulWaffenWärmeWasserWasserversorgungWiederaufbauWillWinterWolodymyrWolodymyr SelenskyjXZeit