- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.
Russische Befestigungsanlagen
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Zusätzl. erobert
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Bereits kurz nach der Entlassung Jermaks hatte Selenskyj von Gesprächen mit Budanow berichtet, wodurch der HUR-Chef neben Regierungschef Denys Schmyhal und Digitalminister Mychajlo Fedorow als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge Jermaks galt.
"Die Ukraine muss sich jetzt auf Sicherheitsfragen sowie Verhandlungsdiplomatie fokussieren, und das Präsidentenbüro wird sich allem voran damit befassen, diese Aufgaben zu lösen", schrieb Selenskyj auf Telegram. "Kyrylo hat eine besondere Erfahrung in diesen Bereichen und genügend Kraft, um Ergebnisse zu erzielen." Budanow selbst äußerte sich zunächst nicht zur Ankündigung des Präsidenten.
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Ukraine ordnet Evakuierung von 3.000 Kindern an
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Lettlands Polizei untersucht Schiff nach Schaden an Ostseekabel
"In der Ostsee nahe Liepāja wurde ein Schaden an einem Glasfaserkabel eines privaten Unternehmens entdeckt", schrieb Lettlands Ministerpräsidentin Evika Siliņa auf der Plattform X. Nach Angaben des südlichen Nachbarlandes Litauen verläuft das Kabel von der Ortschaft Šventoji in Litauen zur Stadt Liepāja in Lettland. Die Entfernung beträgt etwa 65 Kilometer. Die Ursache des Vorfalls war zunächst unklar, wie das litauische Krisenmanagementzentrum mitteilte.
Nach Auswertung von Informationen der lettischen Marine soll das Schiff zunächst über ein inaktives Kabel gefahren sein und anschließend seinen Kurs auf das nun beschädigte Kabel geändert haben. Nach Identifizierung des verdächtigen Schiffs sei eine Untersuchung eingeleitet und die Besatzungsmitglieder seien befragt worden. Die Beschädigung des Unterseekabels ist der zweite Vorfall innerhalb einer Woche in der Ostsee.
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Trump glaubt nicht an ukrainischen Angriff auf Residenz Putins
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Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte in der vergangenen Woche behauptet, die Ukraine hätte Angriffe auf Putins Staatsresidenz in der Region Nowgorod ausgeführt. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück.
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Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um Kyjiw
In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.
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Selenskyj entlässt SBU-Chef Wassyl Maljuk
Damit deutete Selenskyj an, dass Maljuk den SBU künftig nicht mehr leiten, jedoch weiter in der Behörde arbeiten werde. Das geht auch aus einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung Maljuks hervor: "Ich verlasse den Posten des Chefs des Sicherheitsdiensts", schrieb Maljuk. Er werde aber "im SBU-System" verbleiben. Eine genaue Zuständigkeit geht aus den Erklärungen Maljuks und Selenskyjs nicht hervor.
Nachdem Selenskyj den Chef des Militärgeheimdiensts HUR, Kyrylo Budanow, zum neuen Leiter der Präsidentenverwaltung ernannt und die Führung des HUR auf den bisherigen Chef des Auslandsgeheimdiensts SZRU übertragen hat, werden mit der Entlassung Maljuks die Spitzen von allen drei ukrainischen Geheimdiensten ausgetauscht.
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Als spektakulärste Aktion des SBU unter Maljuks Führung gilt die Operation Spinnennetz, bei der im vergangenen Sommer mithilfe nach Russland hineingeschmuggelter russischer Drohnen mehr als ein Dutzend strategische Bomber der russischen Luftwaffe zerstört oder schwer beschädigt worden sind.
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Witkoff und Kushner vertreten USA auf Pariser Ukrainegipfel
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Zuvor war bekannt geworden, dass Bundeskanzler Friedrich Merz an den Gesprächen teilnimmt. Darüber hinaus werden Staats- und Regierungschefs aus Europa, Vertreter der EU, Nato sowie der Ukraine erwartet. Im Vordergrund stünden die "anhaltende Unterstützung für die Ukraine und die Fragen nach einem Erreichen des Waffenstillstandes", hatte Regierungssprecher Sebastian Hille mitgeteilt.
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Selenskyj ernennt ehemalige stellvertretende Premierministerin von Kanada zur Wirtschaftsberaterin
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Als stellvertretende Premierministerin in Kanada (2019 bis 2024) hatte Freeland sich für Hilfslieferungen in die Ukraine eingesetzt. Sie ist derzeit Abgeordnete im kanadischen Parlament. Freeland teilte mit, sie werde dort in den kommenden Wochen ausscheiden. Auch das Amt als kanadische Sonderbotschafterin für die Ukraine werde sie aufgeben.
"Die Ukraine steht beim derzeitigen globalen Kampf für die Demokratie an vorderster Front, und ich begrüße die Chance, dazu auf ehrenamtlicher Basis als Wirtschaftsberaterin beizutragen", schrieb Freeland auf X.
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Ukraine is at the forefront of today’s global fight for democracy, and I welcome this chance to contribute on an unpaid basis as an economic advisor to President Zelensky.
In accepting this voluntary position, I will be stepping aside from my role as the Prime Minister’s Special…
— Chrystia Freeland (@cafreeland) January 5, 2026
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EU-Ratspräsident sichert der Ukraine die Bereitschaft für verbindliche Garantien zu
Konkret nannte Costa dabei die Unterstützung der Ukraine auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, der auch den künftigen Wohlstand des Landes sichern soll. Zudem verwies er auf neue geplante Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre sowie auf den bereits laufenden EU-Ausbildungseinsatz für die ukrainischen Streitkräfte. "Die Ukraine muss in der stärkstmöglichen Position sein – vor, während und nach jeder Waffenruhe", teilte Costa dazu mit.
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Merz will Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern
Bei dem Treffen in Paris verständigten sich die Unterstützer der Ukraine zunächst auf die Grundzüge eines Plans für das Land nach einem möglichen Waffenstillstand. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten dazu eine gemeinsame Absichtserklärung.
Lesen Sie hier mehr zu den geplanten Sicherheitsgarantien:
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Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben
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Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm
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Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertig
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Selenskyj warnt vor verstärkten russischen Angriffen
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Ab Freitag werden in der Hauptstadt Kyjiw und im Norden der Ukraine Temperaturen von minus zehn Grad und niedriger erwartet. Die ohnehin angeschlagene Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser steht damit in dem Land noch mehr unter Druck.
Selenskyj teilte mit, er habe mit Regierungschefin Julija Swyrydenko beraten, dass Schulen, Büros und nicht lebenswichtige Einrichtungen in den kommenden zwei Wochen ihren Betrieb einschränken könnten.
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Russland meldet zweiten Einsatz von Mittelstreckenrakete Oreschnik
Die ukrainische Luftwaffe bestätigte den Einsatz der Rakete, die vom Testgelände Kapustin Jar nahe dem Kaspischen Meer gestartet worden sei. Der Gouverneur der westukrainischen Region Lwiw hatte zuvor erklärt, ein russischer Angriff habe ein Infrastrukturziel getroffen.
Bei der sogenannten Oreschnik-Rakete handelt es sich um eine Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite zwischen 5.000 und 6.000 Kilometern. Experten gehen davon aus, dass die Rakete auch nuklear bestückt werden kann.
Die Oreschnik war erstmals im November 2024 auf die südukrainische Großstadt Dnipro abgefeuert worden. Die sechs Gefechtsköpfe enthielten damals nach ukrainischen Angaben keinen Sprengstoff. Wladimir Putin sprach von einem Test und drohte an, dass weitere folgen sollten.
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Klitschko empfiehlt Bürgern, Kyjiw zu verlassen
Nach Angaben des Energieministeriums haben in Kyjiw und dem Umland seit dem Morgen etwa 500.000 Verbrauchsstellen keinen Strom.
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Ukraine meldet russische Angriffe auf zwei Frachter im Schwarzen Meer
Kuleba sagte, der Angriff sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Russland bewusst zivile Objekte, internationale Schifffahrt und Lebensmittellogistik angreife. Eines der Schiffe sei für eine Getreideladung vorgesehen gewesen, das andere beim Transport von Sojabohnen getroffen worden.
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UN-Sicherheitsrat soll am Montag Dringlichkeitssitzung zur Ukraine abhalten
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Kyjiw muss komplette Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung abstellen
Reparaturen seien im Gange, schrieb die Stadtverwaltung, es wurde aber nicht angegeben, wie lange die Systeme außer Betrieb bleiben würden. Die Hälfte der Wohnblocks in Kyjiw war am Freitag nach dem neuesten russischen Angriff ohne Stromversorgung. Die Temperaturen fielen unter minus 10 Grad Celsius.
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Selenskyj wirft Russland Terror gegen Zivilbevölkerung vor
Die russische Führung um Präsident Wladimir Putin habe das frostige Wetter abgewartet, um den einfachen Ukrainern das Leben so hart wie möglich zu machen. "Das ist bewusster, zynischer russischer Terror gegen die Menschen", schrieb Selenskyj.
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Russische Truppen rücken in Richtung Saporischschja vor
Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:
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Ukrainekrieg dauert bald länger als gegen Hitlerdeutschland
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Großbritannien will Rakete für Ukraine entwickeln
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Feuer nach Luftangriff auf Kyjiw
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Außenminister Johann Wadephul trifft US-Kollegen zu Gespräch über Ukrainekrieg und Grönland
Nach dem Treffen mit Rubio will Wadephul in New York mit UN-Generalsekretär António Guterres zusammenkommen.
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Erneut Stromausfälle in der Ukraine nach russischen Angriffen
In der Hafenstadt Odessa traf der Angriff ein Objekt der Infrastruktur und ein Wohnhaus, wie Bürgermeister Serhij Lyssak auf Telegram mitteilte. Zwei Menschen seien verletzt worden.
Wegen der schweren Luftangriffe der vergangenen Tage gibt es in der Hauptstadt Kyjiw, in Dnipro, Odessa und anderen Städten der Ukraine so gut wie keinen Strom. Deshalb fallen auch Heizung und Wasser aus. Zugleich herrscht strenger Frost von Nachttemperaturen bis minus 18 Grad. Die Lage ist für Millionen Menschen äußerst angespannt.
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Estland verhängt Einreiseverbote gegen russische Kriegsteilnehmer
Die estnische Regierung begründet den Schritt damit, dass von diesen Personen eine reale Sicherheitsgefahr ausgehe. Sie könnten für russische Geheimdienste eingesetzt werden oder in organisierte Kriminalität verwickelt sein. Weitere Einreiseverbote sollen folgen.
Außenminister Margus Tsakhna betonte, dass frühere russische Soldaten in Estland und im gesamten Schengenraum nichts zu suchen hätten. "Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Tür für russische Ex-Kämpfer geschlossen bleibt, und rufen andere Länder auf, es uns gleichzutun", schrieb er auf der Plattform X.
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Ukraine soll bald erste Lynx-Schützenpanzer erhalten
Die Lieferung im Wert eines mittleren zweistelligen Millionenbetrags wird demnach von Deutschland finanziert. Wie viele Lynx-Schützenpanzer die Ukraine insgesamt in Zukunft erhalten soll, ließ Rheinmetall offen.
Der Konzern hatte bereits 2023 bekannt gegeben, die Ukraine mit Lynx-Schützenpanzern beliefern zu wollen. Der moderne Typ wird auch von Ungarn genutzt. Von Deutschland hat die Ukraine bislang mindestens 140 Schützenpanzer des deutlich älteren Typs Marder erhalten.
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UN-Mission verzeichnet starken Anstieg ziviler Opfer
Demnach wurden in der Ukraine im vergangenen Jahr mindestens 2.514 Zivilisten getötet und 12.142 verletzt. Die Gesamtzahl der Opfer sei gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent gestiegen. Das vergangene Jahr sei "das tödlichste" seit 2022 gewesen, teilte die UN-Mission mit.
Fast zwei Drittel der Opfer lebten demnach in frontnahen Gebieten. Oft treffe es ältere Menschen, die trotz heranrückender russischer Truppen häufiger als andere in ihren Wohnorten blieben. 96 Prozent aller Getöteten oder Verletzten lebten nach UN-Angaben auf ukrainisch kontrolliertem, vier Prozent auf russisch besetztem Gebiet.
Die UN-Mission warnte zudem davor, dass der zunehmende Einsatz von Drohnen auf dem Schlachtfeld zu mehr zivilen Opfern führe. Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl von Menschen, die durch kleine Drohnen mit kurzer Reichweite getötet oder verletzt wurden, um 120 Prozent gestiegen:
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Ein Toter nach ukrainischem Drohnenangriff auf Russland
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Wadephul bekräftigt gemeinsame Haltung mit USA zu Nato-Beistandspflicht
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Selenskyj warnt vor umfangreichem russischen Angriff
Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Selenskyj vor einem umfangreichen Angriff Moskaus in der Nacht gewarnt. Tatsächlich attackierte Russlands Militär die Ukraine in der Nacht zum Freitag. In der Hauptstadt Kyjiw kam es in der Folge zu so heftigen Ausfällen von Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung, dass Bürgermeister Vitali Klitschko zum vorübergehenden Verlassen der Stadt riet.
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UN-Sicherheitsrat diskutiert Nutzung russischer Mittelstreckenrakete
Der amtierende britische Botschafter bei den UN, James Kariuki, zeigte sich ebenfalls empört. Der Angriff nahe der polnischen Grenze sei "rücksichtslos" und gefährde "die regionale und internationale Sicherheit", sagte er. Die russischen Streitkräfte hatten die Oreschnik-Rakete bei Angriffen auf die Ukraine in der Nacht zum Freitag eingesetzt. Es war der zweite bekannte Angriff mit einer Rakete dieses Typs in der Ukraine.
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Tote und Verletzte nach russischen Angriffen
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Ukraine vergibt Abbaurechte für Lithium an Investoren mit Nähe zu den USA
Die Ausschreibung für das Lithiumprojekt war im August gestartet worden. Sie gilt als erstes Vorhaben im Rahmen eines gemeinsamen Investitionsfonds mit den USA. Diese von US-Präsident Donald Trump geförderte Vereinbarung sichert den Vereinigten Staaten einen bevorzugten Zugang zu neuen ukrainischen Rohstoffgeschäften und lenkt die Mittel des Fonds in den Wiederaufbau der Ukraine. Einem Bericht der Zeitung New York Times zufolge gehört Milliardär Ronald S. Lauder, ein Freund Trumps, zu den Investoren.
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Das teilte Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko mit. Im Rahmen der Vereinbarung zur Produktionsteilung wird das Unternehmen Dobra Lithium Holdings eines der größten Vorkommen der Ukraine erschließen und die Förderung mit dem ukrainischen Staat teilen. Das Projekt soll Investitionen von mindestens 179 Millionen Dollar anziehen.Die Ausschreibung für das Lithiumprojekt war im August gestartet worden. Sie gilt als erstes Vorhaben im Rahmen eines gemeinsamen Investitionsfonds mit den USA. Diese von US-Präsident Donald Trump geförderte Vereinbarung sichert den Vereinigten Staaten einen bevorzugten Zugang zu neuen ukrainischen Rohstoffgeschäften und lenkt die Mittel des Fonds in den Wiederaufbau der Ukraine. Einem Bericht der Zeitung New York Times zufolge gehört Milliardär Ronald S. Lauder, ein Freund Trumps, zu den Investoren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-13T03:33:42.000Z","dateModified":"2026-01-13T03:37:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tote und Verletzte nach russischen Angriffen ","articleBody":"Tote und Verletzte nach russischen Angriffen Bei einem russischen Angriff am Stadtrand von Charkiw im Nordosten der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet worden. Bei dem Angriff wurden zudem drei weitere Menschen verletzt, teilte der Gouverneur Oleh Synjehubow mit. Nach Angaben des Bürgermeisters von Charkiw, Ihor Terechow, traf eine russische Langstreckendrohne eine medizinische Einrichtung für Kinder und löste ein Feuer aus. Auch in der Hauptstadt Kyjiw war die Luftabwehr wegen russischer Angriffe aktiv. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-13T03:28:12.000Z","dateModified":"2026-01-13T03:36:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Sicherheitsrat diskutiert Nutzung russischer Mittelstreckenrakete","articleBody":"UN-Sicherheitsrat diskutiert Nutzung russischer MittelstreckenraketeDie USA haben bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zum Ukrainekrieg den russischen Angriff mit der atomwaffenfähigen Mittelstreckenrakete Oreschnik zurückgewiesen. "Dies ist eine weitere gefährliche und unerklärliche Eskalation", sagte die stellvertretende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Tammy Bruce. Das russische Vorgehen drohe "den Krieg auszuweiten und zu verschärfen", sagte Bruce und kritisierte "die anhaltenden und sich verstärkenden Angriffe Russlands auf Energieanlagen und weitere zivile Infrastruktur" der Ukraine.Der amtierende britische Botschafter bei den UN, James Kariuki, zeigte sich ebenfalls empört. Der Angriff nahe der polnischen Grenze sei "rücksichtslos" und gefährde "die regionale und internationale Sicherheit", sagte er. Die russischen Streitkräfte hatten die Oreschnik-Rakete bei Angriffen auf die Ukraine in der Nacht zum Freitag eingesetzt. Es war der zweite bekannte Angriff mit einer Rakete dieses Typs in der Ukraine. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-13T02:58:07.000Z","dateModified":"2026-01-13T03:09:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj warnt vor umfangreichem russischen Angriff","articleBody":"Selenskyj warnt vor umfangreichem russischen AngriffDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Ukrainerinnen und Ukrainer vor einem Großangriff durch Russland gewarnt. Es gebe Geheimdienstinformationen, wonach die russische Regierung eine solche Offensive vorbereite, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Diese könne in den nächsten Tagen geschehen, sagte er. Russland wolle die Kälte ausnutzen. In vielen Regionen der Ukraine fallen die Temperaturen nachts derzeit in den zweistelligen Minusbereich. Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Selenskyj vor einem umfangreichen Angriff Moskaus in der Nacht gewarnt. Tatsächlich attackierte Russlands Militär die Ukraine in der Nacht zum Freitag. In der Hauptstadt Kyjiw kam es in der Folge zu so heftigen Ausfällen von Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung, dass Bürgermeister Vitali Klitschko zum vorübergehenden Verlassen der Stadt riet. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-13T02:32:28.000Z","dateModified":"2026-01-13T03:08:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul bekräftigt gemeinsame Haltung mit USA zu Nato-Beistandspflicht","articleBody":"Wadephul bekräftigt gemeinsame Haltung mit USA zu Nato-BeistandspflichtNach einem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio in Washington hat Außenminister Johann Wadephul die Einigkeit mit den USA unter anderem in Bezug auf die Nato-Beistandspflicht betont. Die Partnerschaft sei stark, sagte Wadephul und verwies auf ein gemeinsames Bekenntnis zu einem gerechten Frieden in der Ukraine. Einigkeit herrsche auch über die Verbindlichkeit der Beistandspflicht nach Nato-Artikel 5. Dies sei ein klares Signal an Russland. Auch über Grönland sprachen die beiden Außenminister laut Wadephul. Es sei Sache der Nato, die Interessen dort zu verteidigen, sagte der CDU-Politiker.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T22:01:27.000Z","dateModified":"2026-01-12T22:10:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ein Toter nach ukrainischem Drohnenangriff auf Russland","articleBody":"Ein Toter nach ukrainischem Drohnenangriff auf RusslandBei einem Drohnenangriff der Ukraine im Grenzgebiet Brjansk ist nach russischen Angaben ein Mensch getötet worden. Demnach handelt es sich um einen Zivilisten. Der Mann starb Schilderungen des zuständigen Gouverneurs, Alexander Bogomas, zufolge in einem Auto nahe der Grenze.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T21:52:18.000Z","dateModified":"2026-01-12T21:52:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Mission verzeichnet starken Anstieg ziviler Opfer","articleBody":"UN-Mission verzeichnet starken Anstieg ziviler OpferIm vergangenen Jahr wurden in der Ukraine deutlich mehr Zivilisten getötet und verletzt als 2024. Das berichtet die UN-Mission zur Überwachung der Menschenrechtslage in dem Land.Demnach wurden in der Ukraine im vergangenen Jahr mindestens 2.514 Zivilisten getötet und 12.142 verletzt. Die Gesamtzahl der Opfer sei gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent gestiegen. Das vergangene Jahr sei "das tödlichste" seit 2022 gewesen, teilte die UN-Mission mit.Fast zwei Drittel der Opfer lebten demnach in frontnahen Gebieten. Oft treffe es ältere Menschen, die trotz heranrückender russischer Truppen häufiger als andere in ihren Wohnorten blieben. 96 Prozent aller Getöteten oder Verletzten lebten nach UN-Angaben auf ukrainisch kontrolliertem, vier Prozent auf russisch besetztem Gebiet. Die UN-Mission warnte zudem davor, dass der zunehmende Einsatz von Drohnen auf dem Schlachtfeld zu mehr zivilen Opfern führe. Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl von Menschen, die durch kleine Drohnen mit kurzer Reichweite getötet oder verletzt wurden, um 120 Prozent gestiegen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T15:59:27.000Z","dateModified":"2026-01-12T16:11:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine soll bald erste Lynx-Schützenpanzer erhalten","articleBody":"Ukraine soll bald erste Lynx-Schützenpanzer erhaltenDer deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will demnächst mit der Auslieferung von Schützenpanzern des Typs Lynx an die Ukraine beginnen. Das Land werde "bereits Anfang 2026" die ersten fünf Gefechtsfahrzeuge des Typs erhalten, teilte Rheinmetall mit.Die Lieferung im Wert eines mittleren zweistelligen Millionenbetrags wird demnach von Deutschland finanziert. Wie viele Lynx-Schützenpanzer die Ukraine insgesamt in Zukunft erhalten soll, ließ Rheinmetall offen.Der Konzern hatte bereits 2023 bekannt gegeben, die Ukraine mit Lynx-Schützenpanzern beliefern zu wollen. Der moderne Typ wird auch von Ungarn genutzt. Von Deutschland hat die Ukraine bislang mindestens 140 Schützenpanzer des deutlich älteren Typs Marder erhalten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T14:38:07.000Z","dateModified":"2026-01-12T15:57:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_694/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoT1HaUqcDZHtkAVRTDe/moT1c5cT2f6aF1V1ZP94.jpeg","caption":"Ein Schützenpanzer vom Typ Lynx KF 41 auf dem Gelände von Rheinmetall","creditText":"Philipp Schulze/dpa","uploadDate":"2026-01-12T15:33:36.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_325/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoT1HaUqcDZHtkAVRTDe/moT1c5cT2f6aF1V1ZP94.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Estland verhängt Einreiseverbote gegen russische Kriegsteilnehmer","articleBody":"Estland verhängt Einreiseverbote gegen russische KriegsteilnehmerEstland hat 261 russischen Staatsbürgern die Einreise verboten, die am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine beteiligt waren und dort an der Front gekämpft haben. Nach Angaben von Innenminister Igor Taro handelt es sich um Menschen, die eine feindliche Haltung gegenüber Europa hätten, militärisch ausgebildet seien und über Kampferfahrung verfügten. Viele von ihnen hätten zudem eine kriminelle Vergangenheit und seien psychisch belastet.Die estnische Regierung begründet den Schritt damit, dass von diesen Personen eine reale Sicherheitsgefahr ausgehe. Sie könnten für russische Geheimdienste eingesetzt werden oder in organisierte Kriminalität verwickelt sein. Weitere Einreiseverbote sollen folgen.Außenminister Margus Tsakhna betonte, dass frühere russische Soldaten in Estland und im gesamten Schengenraum nichts zu suchen hätten. "Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Tür für russische Ex-Kämpfer geschlossen bleibt, und rufen andere Länder auf, es uns gleichzutun", schrieb er auf der Plattform X. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T14:34:48.000Z","dateModified":"2026-01-12T14:58:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen rücken in Richtung Saporischschja vor","articleBody":"Russische Truppen rücken in Richtung Saporischschja vorEntlang einer Straße haben sich russische Soldaten der Regionalhauptstadt Saporischschja genähert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen, dass sie bis zur Mündung des Kinska-Flusses auf der Höhe von Prymorske kamen. Minimal rückten die Angreifer außerdem im Südosten von Kostjantyniwka vor, wo sie am Vortag gerade erst zurückgeschlagen worden waren. Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T08:17:40.000Z","dateModified":"2026-01-12T08:34:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russische Truppen rücken bei Kostjantyniwka und Saporischschja vor","description":"Bei Kostjantyniwka ist die gerade erst zurückgedrängte russische Armee erneut vorgedrungen. Außerdem näherte sie sich der Stadt Saporischschja entlang einer Straße.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erneut Stromausfälle in der Ukraine nach russischen Angriffen","articleBody":"Erneut Stromausfälle in der Ukraine nach russischen AngriffenNach Angaben des privaten Energieunternehmens DTEK ist in der Region Odessa nach russischen Angriffen in der Nacht großflächig der Strom ausgefallen. 33.500 Familien seien wegen der Angriffe ohne Strom, der Schaden sei erheblich, teilte DTEK bei Telegram mit.In der Hafenstadt Odessa traf der Angriff ein Objekt der Infrastruktur und ein Wohnhaus, wie Bürgermeister Serhij Lyssak auf Telegram mitteilte. Zwei Menschen seien verletzt worden. Wegen der schweren Luftangriffe der vergangenen Tage gibt es in der Hauptstadt Kyjiw, in Dnipro, Odessa und anderen Städten der Ukraine so gut wie keinen Strom. Deshalb fallen auch Heizung und Wasser aus. Zugleich herrscht strenger Frost von Nachttemperaturen bis minus 18 Grad. Die Lage ist für Millionen Menschen äußerst angespannt.Russland greift in den vergangenen Wochen immer wieder gezielt die ukrainische Energieinfrastruktur an. Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland vor, absichtlich auf den Kälteeinbruch gewartet zu haben, um die Lage für die ukrainische Bevölkerung zu verschlimmern. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T08:06:19.000Z","dateModified":"2026-01-12T08:50:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSyCn3E7HG954gN6htX/moSyQkeY7HG954gNDmhB.jpeg","caption":"Menschen wärmen sich nach einem Stromausfall in Kyjiw in einem Zelt auf.","creditText":"Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-12T08:39:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSyCn3E7HG954gN6htX/moSyQkeY7HG954gNDmhB.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Außenminister Johann Wadephul trifft US-Kollegen zu Gespräch über Ukrainekrieg und Grönland","articleBody":"Außenminister Johann Wadephul trifft US-Kollegen zu Gespräch über Ukrainekrieg und GrönlandUS-Außenminister Marco Rubio empfängt heute Außenminister Johann Wadephul in Washington, D. C. Bei dem Treffen soll es um die Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine gehen. Auch dürften die neuerlichen Drohungen von US-Präsident Donald Trump, Grönland notfalls mit Gewalt zu übernehmen, ein Thema sein.Nach dem Treffen mit Rubio will Wadephul in New York mit UN-Generalsekretär António Guterres zusammenkommen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T05:16:33.000Z","dateModified":"2026-01-12T05:18:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Feuer nach Luftangriff auf Kyjiw","articleBody":"Feuer nach Luftangriff auf KyjiwRussland hat laut dem ukrainischen Militär einen Luftangriff auf die Hauptstadt Kyjiw gestartet. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilte der Chef der Militärverwaltung, Timur Tkatschenko, auf Telegram mit. In einem Stadtteil sei ein Feuer ausgebrochen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-12T01:44:11.000Z","dateModified":"2026-01-12T09:01:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eva Casper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_704/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSv6ReA76E73TNjH1Vv/moSyXMrr5eFA4vfM8yfY.jpeg","caption":"Über Kyjiw ist Rauch nach russischen Angriffen zu sehen","creditText":"Gleb Garanich/Reuters","uploadDate":"2026-01-12T09:01:16.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_330/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSv6ReA76E73TNjH1Vv/moSyXMrr5eFA4vfM8yfY.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritannien will Rakete für Ukraine entwickeln ","articleBody":"Großbritannien will Rakete für Ukraine entwickeln Großbritannien plant nach eigenen Angaben für die Ukraine eine neue ballistische Rakete für Angriffe auf weit entfernte Ziele. Die britische Regierung schreibt dazu für das Projekt Nightfall einen Wettbewerb zur schnellen Entwicklung von bodengestützten Raketen aus. 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Auf diese Statistik verwies sowohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj als auch die oppositionelle russische Website Meduza. Der sowjetische Diktator Josef Stalin hatte nach dem deutschen Überfall 1941 den Großen Vaterländischen Krieg ausgerufen. Die Sowjetarmee habe 1.418 Tage gebraucht, um nach den ersten Rückschlägen gegen die Wehrmacht bis nach Berlin vorzustoßen und die Kapitulation Deutschlands zusammen mit den Alliierten zu erzwingen, errechnete Meduza. Dagegen stecke die russische Armee nach 1.418 Tagen Krieg in der Ukraine "seit Jahren in denselben Dörfern und Städten des Donbass fest", hieß es auf der Website. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-11T19:45:21.000Z","dateModified":"2026-01-11T23:10:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-13T03:37:21.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukraine vergibt Abbaurechte für Lithium an Investoren mit Nähe zu den USADie Ukraine hat die Rechte für den Abbau des Lithiumvorkommens Dobra an eine Investorengruppe mit Verbindungen in die USA vergeben. Das teilte Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko mit. Im Rahmen der Vereinbarung zur Produktionsteilung wird das Unternehmen Dobra Lithium Holdings eines der größten Vorkommen der Ukraine erschließen und die Förderung mit dem ukrainischen Staat teilen. Das Projekt soll Investitionen von mindestens 179 Millionen Dollar anziehen.Die Ausschreibung für das Lithiumprojekt war im August gestartet worden. Sie gilt als erstes Vorhaben im Rahmen eines gemeinsamen Investitionsfonds mit den USA. Diese von US-Präsident Donald Trump geförderte Vereinbarung sichert den Vereinigten Staaten einen bevorzugten Zugang zu neuen ukrainischen Rohstoffgeschäften und lenkt die Mittel des Fonds in den Wiederaufbau der Ukraine. Einem Bericht der Zeitung New York Times zufolge gehört Milliardär Ronald S. Lauder, ein Freund Trumps, zu den Investoren.","video":[]}"}“>