- Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
- Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen
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Zusätzl. erobert
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Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um Kyjiw
In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.
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Selenskyj entlässt SBU-Chef Wassyl Maljuk
Damit deutete Selenskyj an, dass Maljuk den SBU künftig nicht mehr leiten, jedoch weiter in der Behörde arbeiten werde. Das geht auch aus einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung Maljuks hervor: "Ich verlasse den Posten des Chefs des Sicherheitsdiensts", schrieb Maljuk. Er werde aber "im SBU-System" verbleiben. Eine genaue Zuständigkeit geht aus den Erklärungen Maljuks und Selenskyjs nicht hervor.
Nachdem Selenskyj den Chef des Militärgeheimdiensts HUR, Kyrylo Budanow, zum neuen Leiter der Präsidentenverwaltung ernannt und die Führung des HUR auf den bisherigen Chef des Auslandsgeheimdiensts SZRU übertragen hat, werden mit der Entlassung Maljuks die Spitzen von allen drei ukrainischen Geheimdiensten ausgetauscht.
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Als spektakulärste Aktion des SBU unter Maljuks Führung gilt die Operation Spinnennetz, bei der im vergangenen Sommer mithilfe nach Russland hineingeschmuggelter russischer Drohnen mehr als ein Dutzend strategische Bomber der russischen Luftwaffe zerstört oder schwer beschädigt worden sind.
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Witkoff und Kushner vertreten USA auf Pariser Ukrainegipfel
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Zuvor war bekannt geworden, dass Bundeskanzler Friedrich Merz an den Gesprächen teilnimmt. Darüber hinaus werden Staats- und Regierungschefs aus Europa, Vertreter der EU, Nato sowie der Ukraine erwartet. Im Vordergrund stünden die "anhaltende Unterstützung für die Ukraine und die Fragen nach einem Erreichen des Waffenstillstandes", hatte Regierungssprecher Sebastian Hille mitgeteilt.
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Selenskyj ernennt ehemalige stellvertretende Premierministerin von Kanada zur Wirtschaftsberaterin
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Als stellvertretende Premierministerin in Kanada (2019 bis 2024) hatte Freeland sich für Hilfslieferungen in die Ukraine eingesetzt. Sie ist derzeit Abgeordnete im kanadischen Parlament. Freeland teilte mit, sie werde dort in den kommenden Wochen ausscheiden. Auch das Amt als kanadische Sonderbotschafterin für die Ukraine werde sie aufgeben.
"Die Ukraine steht beim derzeitigen globalen Kampf für die Demokratie an vorderster Front, und ich begrüße die Chance, dazu auf ehrenamtlicher Basis als Wirtschaftsberaterin beizutragen", schrieb Freeland auf X.
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Ukraine is at the forefront of today’s global fight for democracy, and I welcome this chance to contribute on an unpaid basis as an economic advisor to President Zelensky.
In accepting this voluntary position, I will be stepping aside from my role as the Prime Minister’s Special…
— Chrystia Freeland (@cafreeland) January 5, 2026
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EU-Ratspräsident sichert der Ukraine die Bereitschaft für verbindliche Garantien zu
Konkret nannte Costa dabei die Unterstützung der Ukraine auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, der auch den künftigen Wohlstand des Landes sichern soll. Zudem verwies er auf neue geplante Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre sowie auf den bereits laufenden EU-Ausbildungseinsatz für die ukrainischen Streitkräfte. "Die Ukraine muss in der stärkstmöglichen Position sein – vor, während und nach jeder Waffenruhe", teilte Costa dazu mit.
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Merz will Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern
Bei dem Treffen in Paris verständigten sich die Unterstützer der Ukraine zunächst auf die Grundzüge eines Plans für das Land nach einem möglichen Waffenstillstand. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten dazu eine gemeinsame Absichtserklärung.
Lesen Sie hier mehr zu den geplanten Sicherheitsgarantien:
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Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben
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Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm
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Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertig
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Selenskyj warnt vor verstärkten russischen Angriffen
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Ab Freitag werden in der Hauptstadt Kyjiw und im Norden der Ukraine Temperaturen von minus zehn Grad und niedriger erwartet. Die ohnehin angeschlagene Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser steht damit in dem Land noch mehr unter Druck.
Selenskyj teilte mit, er habe mit Regierungschefin Julija Swyrydenko beraten, dass Schulen, Büros und nicht lebenswichtige Einrichtungen in den kommenden zwei Wochen ihren Betrieb einschränken könnten.
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Russland meldet zweiten Einsatz von Mittelstreckenrakete Oreschnik
Die ukrainische Luftwaffe bestätigte den Einsatz der Rakete, die vom Testgelände Kapustin Jar nahe dem Kaspischen Meer gestartet worden sei. Der Gouverneur der westukrainischen Region Lwiw hatte zuvor erklärt, ein russischer Angriff habe ein Infrastrukturziel getroffen.
Bei der sogenannten Oreschnik-Rakete handelt es sich um eine Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite zwischen 5.000 und 6.000 Kilometern. Experten gehen davon aus, dass die Rakete auch nuklear bestückt werden kann.
Die Oreschnik war erstmals im November 2024 auf die südukrainische Großstadt Dnipro abgefeuert worden. Die sechs Gefechtsköpfe enthielten damals nach ukrainischen Angaben keinen Sprengstoff. Wladimir Putin sprach von einem Test und drohte an, dass weitere folgen sollten.
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Klitschko empfiehlt Bürgern, Kyjiw zu verlassen
Nach Angaben des Energieministeriums haben in Kyjiw und dem Umland seit dem Morgen etwa 500.000 Verbrauchsstellen keinen Strom.
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Ukraine meldet russische Angriffe auf zwei Frachter im Schwarzen Meer
Kuleba sagte, der Angriff sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Russland bewusst zivile Objekte, internationale Schifffahrt und Lebensmittellogistik angreife. Eines der Schiffe sei für eine Getreideladung vorgesehen gewesen, das andere beim Transport von Sojabohnen getroffen worden.
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UN-Sicherheitsrat soll am Montag Dringlichkeitssitzung zur Ukraine abhalten
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Kyjiw muss komplette Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung abstellen
Reparaturen seien im Gange, schrieb die Stadtverwaltung, es wurde aber nicht angegeben, wie lange die Systeme außer Betrieb bleiben würden. Die Hälfte der Wohnblocks in Kyjiw war am Freitag nach dem neuesten russischen Angriff ohne Stromversorgung. Die Temperaturen fielen unter minus 10 Grad Celsius.
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Selenskyj wirft Russland Terror gegen Zivilbevölkerung vor
Die russische Führung um Präsident Wladimir Putin habe das frostige Wetter abgewartet, um den einfachen Ukrainern das Leben so hart wie möglich zu machen. "Das ist bewusster, zynischer russischer Terror gegen die Menschen", schrieb Selenskyj.
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Erneut Stromausfälle in der Ukraine nach russischen Angriffen
In der Hafenstadt Odessa traf der Angriff ein Objekt der Infrastruktur und ein Wohnhaus, wie Bürgermeister Serhij Lyssak auf Telegram mitteilte. Zwei Menschen seien verletzt worden.
Wegen der schweren Luftangriffe der vergangenen Tage gibt es in der Hauptstadt Kyjiw, in Dnipro, Odessa und anderen Städten der Ukraine so gut wie keinen Strom. Deshalb fallen auch Heizung und Wasser aus. Zugleich herrscht strenger Frost von Nachttemperaturen bis minus 18 Grad. Die Lage ist für Millionen Menschen äußerst angespannt.
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Ukraine soll bald erste Lynx-Schützenpanzer erhalten
Die Lieferung im Wert eines mittleren zweistelligen Millionenbetrags wird demnach von Deutschland finanziert. Wie viele Lynx-Schützenpanzer die Ukraine insgesamt in Zukunft erhalten soll, ließ Rheinmetall offen.
Der Konzern hatte bereits 2023 bekannt gegeben, die Ukraine mit Lynx-Schützenpanzern beliefern zu wollen. Der moderne Typ wird auch von Ungarn genutzt. Von Deutschland hat die Ukraine bislang mindestens 140 Schützenpanzer des deutlich älteren Typs Marder erhalten.
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UN-Mission verzeichnet starken Anstieg ziviler Opfer
Demnach wurden in der Ukraine im vergangenen Jahr mindestens 2.514 Zivilisten getötet und 12.142 verletzt. Die Gesamtzahl der Opfer sei gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent gestiegen. Das vergangene Jahr sei "das tödlichste" seit 2022 gewesen, teilte die UN-Mission mit.
Fast zwei Drittel der Opfer lebten demnach in frontnahen Gebieten. Oft treffe es ältere Menschen, die trotz heranrückender russischer Truppen häufiger als andere in ihren Wohnorten blieben. 96 Prozent aller Getöteten oder Verletzten lebten nach UN-Angaben auf ukrainisch kontrolliertem, vier Prozent auf russisch besetztem Gebiet.
Die UN-Mission warnte zudem davor, dass der zunehmende Einsatz von Drohnen auf dem Schlachtfeld zu mehr zivilen Opfern führe. Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl von Menschen, die durch kleine Drohnen mit kurzer Reichweite getötet oder verletzt wurden, um 120 Prozent gestiegen:
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Selenskyj warnt vor umfangreichem russischen Luftangriff
Russland wolle die Kälte ausnutzen, sagte Selenskyj. In vielen Regionen der Ukraine fallen die Temperaturen nachts derzeit in den zweistelligen Minusbereich, Russland beschießt derweil intensiv die ukrainische Energieinfrastruktur.
Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Selenskyj vor einem umfangreichen Angriff Russlands in der Nacht gewarnt. Tatsächlich attackierte Russlands Militär die Ukraine in der Nacht zum Freitag. In der Hauptstadt Kyjiw kam es in der Folge zu so heftigen Ausfällen von Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung, dass Bürgermeister Vitali Klitschko zum vorübergehenden Verlassen der Stadt riet.
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Tote und Verletzte nach russischen Angriffen
Nach Angaben des Bürgermeisters von Charkiw, Ihor Terechow, traf eine russische Langstreckendrohne eine medizinische Einrichtung für Kinder und löste ein Feuer aus. Auch in der Hauptstadt Kyjiw war die Luftabwehr wegen russischer Angriffe aktiv.
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Regierungsumbildung in der Ukraine vorerst gescheitert
Auch für die Ernennung des bisherigen Verteidigungsministers Denys Schmyhal zum neuen Energieminister stimmten nur 210 Abgeordnete, nötig wären jedoch 226 gewesen. Damit misslang die von Präsident Wolodymyr Selenskyj anvisierte umfassende Regierungsumbildung – vorerst. Für die kommenden Tage wird mit weiteren Schritten und erneuten Abstimmungsversuchen gerechnet.
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Kasachstan bestätigt Drohnenangriff auf Tanker im Schwarzen Meer
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Russland meldet Drohnenangriff auf Rostow am Don
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Stromabschaltungen in Krywyj Rih nach Drohnenangriff
Wilkul forderte die Bevölkerung dazu auf, Wasser aufzufüllen und elektronische Geräte zu laden, sofern dazu noch die Möglichkeit bestehe. "Es wird schwierig werden", schrieb Wilkul auf Telegram.
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Russische Truppen rücken bei Saporischschja vor und werden bei Kupjansk vertrieben
Auch nördlich von Kostjantyniwka haben ukrainische Einheiten demnach Angreifer vertrieben; auf aktuellen Aufnahmen ist laut dem ISW zu sehen, wie ukrainische Einheiten eine Flagge im Ortszentrum von Maiske hissen, das zuvor als besetzt galt. Am südöstlichen Stadtrand von Kostjantyniwka rückten demnach unterdessen russische Truppen minimal vor. Ähnlich sieht es bei Borowa aus: Dort kam die russische Armee ein Stück weit voran. Unmittelbar nördlich von dort befreiten ukrainische Truppen unterdessen aber einen langen Streifen östlich von Kupjansk inklusive zweier Vororte.
Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:
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Russische Behörden sprechen von zwei Toten durch ukrainische Drohnenangriffe
In der Region Belgorod kam es Berichten zufolge bei einem Drohnenangriff auf ein Fahrzeug zu einem Todesfall: Eine Frau wurde demnach getötet, ein Mann verletzt. Das Auto sei dabei zerstört worden, teilte Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow über Telegram mit.
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Ukrainisches Parlament bestätigt Mychajlo Fedorow als neuen Verteidigungsminister
Fedorow ist bereits der vierte Verteidigungsminister der Ukraine seit dem Überfall Russlands im Februar 2022.
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EU will Ukrainehilfen vor allem für Militär nutzen
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Ukrainische Behörden ordnen Evakuierung von Kindern an
Kuleba zufolge sollen 40 betroffene Kinder in die zentralukrainische Region Tscherkassy gebracht werden. Eine Zwangsevakuierung sei "immer ein schwerer Schritt", sagte er. Doch sei sie angesichts des "dauerhaften Beschusses die einzige verantwortungsvolle Möglichkeit, Leben zu retten".
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Ukraine verlängert Kriegsrecht und Mobilmachung bis Mai
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Denys Schmyhal ist neuer Energieminister der Ukraine
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Antikorruptionsermittler werfen Tymoschenko Stimmenkauf vor
In einem vom Nabu veröffentlichten Video sind Beamte zu sehen, die in einem Büro mit US-Dollar gefüllte Umschläge öffnen. Auf der Aufnahme ist ein unkenntlich gemachtes Foto einer Frau zu sehen, bei der es sich mutmaßlich um Tymoschenko handelt. Zudem veröffentlichte das Nabu Mitschnitte von Gesprächen, welche die Vorwürfe belegen sollen. Es laufe eine Vorermittlung, Tymoschenko sei von dem Verdacht gegen sie amtlich informiert worden.
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Damals hatte sie den später gescheiterten Versuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj, die unabhängigen Antikorruptionsbehörden der Generalstaatsanwaltschaft zu unterstellen, unterstützt. Im Zuge dessen bezeichnete sie die Antikorruptionsermittler als angebliches Instrument ausländischer Einflussnahme auf die ukrainische Politik.
Proteste in mehreren ukrainischen Städten und harte Kritik der EU an dem Vorgehen Selenskyjs führten schließlich dazu, dass die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden wiederhergestellt wurde. Mehrere Monate später deckten die Ermittler eine Korruptionsaffäre im ukrainischen Energieministerium auf.
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Russland macht Ukraine für Angriff auf griechischen Tanker verantwortlich
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Am Dienstag hatte die griechische Regierung Drohnenangriffe auf die Öltanker Matilda und Delta Harmony gemeldet. Der Tanker Matilda war demnach auf dem Weg nach Russland, um dort mit Öl aus Kasachstan befüllt zu werden. Das russische Verteidigungsministerium erwähnte Delta Harmony nicht.
Von der ukrainischen Regierung gab es zunächst keine Stellungnahme. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.
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Selenskyj kündigt Reformen bei Truppenmobilisierung an
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Ukraine ruft nach russischen Angriffen den Notstand für den Energiesektor aus
Nach Angaben Selenskyjs ist besonders die Hauptstadt Kyjiw betroffen, wo demnach Reparaturteams und Versorger weiterhin rund um die Uhr an der Wiederherstellung von Strom- und Wärmeversorgung arbeiten. "Es wird eine ständige Koordinierungszentrale eingerichtet, um die Lage in der Stadt zu bewältigen", schrieb der ukrainische Präsident. "Insgesamt wird für den Energiesektor der Ukraine der Ausnahmezustand ausgerufen.”
Zu den Beschlüssen der Notstandsregelung gehören außerdem die Überarbeitung der Ausgangssperren und die Einführung einer Deregulierung für den Anschluss von Notstromaggregaten. Selenskyj sagte zudem, dass auch daran gearbeitet werde, das "Volumen der Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen“.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf der Onlineplattform X mit: Die Folgen der Angriffe seien "schwerwiegend" und stellten angesichts der sich verschlechternden Wetterbedingungen eine Herausforderung dar.Nach Angaben Selenskyjs ist besonders die Hauptstadt Kyjiw betroffen, wo demnach Reparaturteams und Versorger weiterhin rund um die Uhr an der Wiederherstellung von Strom- und Wärmeversorgung arbeiten. "Es wird eine ständige Koordinierungszentrale eingerichtet, um die Lage in der Stadt zu bewältigen", schrieb der ukrainische Präsident. "Insgesamt wird für den Energiesektor der Ukraine der Ausnahmezustand ausgerufen.”Zu den Beschlüssen der Notstandsregelung gehören außerdem die Überarbeitung der Ausgangssperren und die Einführung einer Deregulierung für den Anschluss von Notstromaggregaten. Selenskyj sagte zudem, dass auch daran gearbeitet werde, das "Volumen der Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen“.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T18:16:43.000Z","dateModified":"2026-01-14T19:34:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj kündigt Reformen bei Truppenmobilisierung an","articleBody":"Selenskyj kündigt Reformen bei Truppenmobilisierung anDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mitgeteilt, dass "weitreichende Änderungen" am Mobilisierungssystem für Truppen im Krieg mit Russland erforderlich seien. "Es wurden bereits Entscheidungen getroffen, um eine gerechtere Verteilung des Personals auf die Kampfbrigaden zu gewährleisten”, schrieb Selenskyj auf X nach einem Treffen mit dem neuen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. 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Ermittler des Antikorruptionsbüros Nabu warfen Tymoschenko ohne deren namentliche Nennung vor, Stimmenkauf betrieben zu haben. Sie habe als Fraktionschefin ihrer Partei Abgeordneten "unrechtmäßige Vorteile" angeboten, damit diese in ihrem Sinne abstimmten oder bestimmten Abstimmungen fernblieben, teilte das Nabu in einer Pressemitteilung mit. In einem vom Nabu veröffentlichten Video sind Beamte zu sehen, die in einem Büro mit US-Dollar gefüllte Umschläge öffnen. Auf der Aufnahme ist ein unkenntlich gemachtes Foto einer Frau zu sehen, bei der es sich mutmaßlich um Tymoschenko handelt. Zudem veröffentlichte das Nabu Mitschnitte von Gesprächen, welche die Vorwürfe belegen sollen. Es laufe eine Vorermittlung, Tymoschenko sei von dem Verdacht gegen sie amtlich informiert worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T14:01:10.000Z","dateModified":"2026-01-14T14:13:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTGDKkJcDZHtkAVWv32/moTGTE6ZcDZHtkAVWv3D.jpeg","caption":"Julija Tymoschenko im ukrainischen Parlament","creditText":"Andrii Nesterenko/Reuters","uploadDate":"2026-01-14T14:13:47.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTGDKkJcDZHtkAVWv32/moTGTE6ZcDZHtkAVWv3D.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Denys Schmyhal ist neuer Energieminister der Ukraine","articleBody":"Denys Schmyhal ist neuer Energieminister der UkraineDas ukrainische Parlament hat den bisherigen Verteidigungsminister Denys Schmyhal auf Vorschlag von Präsident Wolodymyr Selenskyj zum Energieminister ernannt. Seine Ernennung war gestern noch gescheitert, ebenso wie die des neuen Verteidigungsministers Fedorow. Schmyhal war von 2020 bis 2025 ukrainischer Ministerpräsident. 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Für beide Gesetzesvorlagen stimmte jeweils eine deutliche Mehrheit von mehr als 300 Abgeordneten im Parlament. Die Entwürfe waren von Präsident Wolodymyr Selenskyj eingereicht worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T11:56:36.000Z","dateModified":"2026-01-14T12:02:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Behörden ordnen Evakuierung von Kindern an","articleBody":"Ukrainische Behörden ordnen Evakuierung von Kindern anDie ukrainischen Behörden haben angesichts der jüngsten russischen Eroberungen die Evakuierung von Kindern aus mehreren Dörfern in der südlichen Region Saporischschja bekannt gegeben. "Wir haben eine schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen: die Evakuierung von Kindern zusammen mit ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten aus fünf Ortschaften in der Region Saporischschja anzuordnen", teilte Vizeregierungschef Olexij Kuleba mit. Um welche Dörfer es sich handelt, sagte er nicht.Kuleba zufolge sollen 40 betroffene Kinder in die zentralukrainische Region Tscherkassy gebracht werden. Eine Zwangsevakuierung sei "immer ein schwerer Schritt", sagte er. Doch sei sie angesichts des "dauerhaften Beschusses die einzige verantwortungsvolle Möglichkeit, Leben zu retten".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T11:45:10.000Z","dateModified":"2026-01-14T14:03:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTFesy24oXd7WZnG996/moTGPk9ZcDZHtkAVWv38.jpeg","caption":"Evakuierung von Kindern aus dem Dorf Kuschuhum südlich der Regionalhauptstadt Saporischschja","creditText":"Dmytro Smolienko/Ukrinform/Imago Images","uploadDate":"2026-01-14T14:03:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTFesy24oXd7WZnG996/moTGPk9ZcDZHtkAVWv38.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU will Ukrainehilfen vor allem für Militär nutzen","articleBody":"EU will Ukrainehilfen vor allem für Militär nutzenDie EU will die bewilligten Finanzhilfen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro aufteilen. Ein Drittel soll in den allgemeinen Haushalt fließen und zwei Drittel in militärische Ausrüstung, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel. Die 60 Milliarden Euro für das Militär sollen ihr zufolge hauptsächlich für den Kauf von Ausrüstung aus europäischen Ländern verwendet werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T11:31:03.000Z","dateModified":"2026-01-14T13:09:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTFabVw2pvc6SpW5WqH/moTG79SU2HCpaMvjFf1u.jpeg","caption":"EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich zur finanziellen Unterstützung der Ukraine geäußert.","creditText":"Omar Havana/Reuters","uploadDate":"2026-01-14T13:09:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTFabVw2pvc6SpW5WqH/moTG79SU2HCpaMvjFf1u.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainisches Parlament bestätigt Mychajlo Fedorow als neuen Verteidigungsminister","articleBody":"Ukrainisches Parlament bestätigt Mychajlo Fedorow als neuen VerteidigungsministerDer frühere Digitalisierungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, ist neuer Verteidigungsminister des Landes. Im Parlament stimmte eine deutliche Mehrheit von 277 Abgeordneten für die Ernennung. Tags zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits versucht, Fedorow einzusetzen. Es waren aber nicht hinreichend Abgeordnete im Parlament anwesend, um eine Abstimmung über seine Kandidatur anzusetzen. Fedorow ist bereits der vierte Verteidigungsminister der Ukraine seit dem Überfall Russlands im Februar 2022.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T11:27:01.000Z","dateModified":"2026-01-14T12:49:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katharina James"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTFXDjU4HXn28bUDFwJ/moTG1ELv7HG954gN6edi.jpeg","caption":"Mychajlo Fedorow","creditText":"picture alliance/dpa/AP","uploadDate":"2026-01-14T12:49:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoTFXDjU4HXn28bUDFwJ/moTG1ELv7HG954gN6edi.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen rücken bei Saporischschja vor und werden bei Kupjansk vertrieben","articleBody":"Russische Truppen rücken bei Saporischschja vor und werden bei Kupjansk vertriebenSüdöstlich der Regionalhauptstadt Saporischschja sind russische Truppen weiter vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Zugleich zeigen geolokalisierte Aufnahmen, dass ukrainische Soldaten ein Gebiet bei Stepnohirsk kontrollieren, das russische Quellen zuvor als besetzt bezeichnet hatten. Auch nördlich von Kostjantyniwka haben ukrainische Einheiten demnach Angreifer vertrieben; auf aktuellen Aufnahmen ist laut dem ISW zu sehen, wie ukrainische Einheiten eine Flagge im Ortszentrum von Maiske hissen, das zuvor als besetzt galt. Am südöstlichen Stadtrand von Kostjantyniwka rückten demnach unterdessen russische Truppen minimal vor. Ähnlich sieht es bei Borowa aus: Dort kam die russische Armee ein Stück weit voran. Unmittelbar nördlich von dort befreiten ukrainische Truppen unterdessen aber einen langen Streifen östlich von Kupjansk inklusive zweier Vororte.Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T08:10:49.000Z","dateModified":"2026-01-14T08:24:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russische Armee rückt bei Saporischschja weiter vor","description":"Im Westen der Region Saporischschja, in Kostjantyniwka und bei Borowa sind die Angreifer etwas weitergekommen. Zeitgleich wurden sie dort von anderen Flächen vertrieben.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Behörden sprechen von zwei Toten durch ukrainische Drohnenangriffe","articleBody":"Russische Behörden sprechen von zwei Toten durch ukrainische DrohnenangriffeNach Angaben russischer Behörden sind zwei Menschen durch ukrainische Drohnenangriffe gestorben. Juri Sljussar, Gouverneur der Region Rostow, teilte auf Telegram mit, dass ein Wohnhaus in der Stadt Rostow am Don getroffen worden und dabei in Brand geraten sei. Bei den Aufräumarbeiten sei die Leiche eines Mannes gefunden worden. Vier weitere Menschen wurden Sljussar zufolge bei den nächtlichen Drohnenangriffen in der Region Rostow verletzt. In der Region Belgorod kam es Berichten zufolge bei einem Drohnenangriff auf ein Fahrzeug zu einem Todesfall: Eine Frau wurde demnach getötet, ein Mann verletzt. Das Auto sei dabei zerstört worden, teilte Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow über Telegram mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T07:27:18.000Z","dateModified":"2026-01-14T07:29:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Stromabschaltungen in Krywyj Rih nach Drohnenangriff","articleBody":"Stromabschaltungen in Krywyj Rih nach DrohnenangriffIm zentralukrainischen Krywyj Rih sind nach einem russischen Drohnenangriff mehr als 45.000 Menschen von Stromausfällen und Störungen der Wärmeversorgung betroffen. Das teilte der Leiter der Militärverwaltung, Oleksandr Wilkul, mit. Zudem könne es bei der Wasserversorgung zu Druckproblemen kommen.Wilkul forderte die Bevölkerung dazu auf, Wasser aufzufüllen und elektronische Geräte zu laden, sofern dazu noch die Möglichkeit bestehe. "Es wird schwierig werden", schrieb Wilkul auf Telegram. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T01:17:25.000Z","dateModified":"2026-01-14T01:28:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jona Spreter"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet Drohnenangriff auf Rostow am Don","articleBody":"Russland meldet Drohnenangriff auf Rostow am DonEin ukrainischer Drohnenangriff hat nach russischen Angaben in der Hafenstadt Rostow am Don einen Industriebrand ausgelöst und Wohngebäude beschädigt. Das teilte Bürgermeister Aleksandr Skryabin mit. Die Luftabwehr sei über den westlichen Bezirken der Stadt im Einsatz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-14T01:08:35.000Z","dateModified":"2026-01-14T01:08:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jona Spreter"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kasachstan bestätigt Drohnenangriff auf Tanker im Schwarzen Meer","articleBody":"Kasachstan bestätigt Drohnenangriff auf Tanker im Schwarzen MeerDas kasachische Energieministerium hat einen Angriff auf zwei Tanker im Schwarzen Meer bestätigt. Die Schiffe seien in der Nähe des Terminals des Kaspischen Pipeline-Konsortiums CPC mit Drohnen angegriffen worden. Sie hätten kasachisches Öl transportieren sollen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-13T17:20:54.000Z","dateModified":"2026-01-13T17:20:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Regierungsumbildung in der Ukraine vorerst gescheitert","articleBody":"Regierungsumbildung in der Ukraine vorerst gescheitertIm ukrainischen Parlament ist die Ernennung eines neuen Verteidigungsministers gescheitert. Für die Kandidatur Mychajlo Fedorows fanden sich nicht genug Unterstützer. Der 34-Jährige hatte zuvor das 2019 geschaffene Digitalisierungsministerium geleitet.Auch für die Ernennung des bisherigen Verteidigungsministers Denys Schmyhal zum neuen Energieminister stimmten nur 210 Abgeordnete, nötig wären jedoch 226 gewesen. Damit misslang die von Präsident Wolodymyr Selenskyj anvisierte umfassende Regierungsumbildung – vorerst. Für die kommenden Tage wird mit weiteren Schritten und erneuten Abstimmungsversuchen gerechnet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-13T16:36:19.000Z","dateModified":"2026-01-13T19:46:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoT9ZypU3MXm7L2AAxU4/moTAaRxp4VsJ5wsjTpAk.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskys Plan, die ukrainische Regierung neu aufzustellen, ist vorerst gescheitert.","creditText":"Susana Vera/Reuters","uploadDate":"2026-01-13T19:46:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoT9ZypU3MXm7L2AAxU4/moTAaRxp4VsJ5wsjTpAk.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-14T19:34:47.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukraine ruft nach russischen Angriffen den Notstand für den Energiesektor ausDie ukrainische Regierung hat wegen der schweren Schäden im Energiesektor und der anhaltenden russischen Angriffe den Notstand ausgerufen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf der Onlineplattform X mit: Die Folgen der Angriffe seien "schwerwiegend" und stellten angesichts der sich verschlechternden Wetterbedingungen eine Herausforderung dar.Nach Angaben Selenskyjs ist besonders die Hauptstadt Kyjiw betroffen, wo demnach Reparaturteams und Versorger weiterhin rund um die Uhr an der Wiederherstellung von Strom- und Wärmeversorgung arbeiten. "Es wird eine ständige Koordinierungszentrale eingerichtet, um die Lage in der Stadt zu bewältigen", schrieb der ukrainische Präsident. "Insgesamt wird für den Energiesektor der Ukraine der Ausnahmezustand ausgerufen.”Zu den Beschlüssen der Notstandsregelung gehören außerdem die Überarbeitung der Ausgangssperren und die Einführung einer Deregulierung für den Anschluss von Notstromaggregaten. Selenskyj sagte zudem, dass auch daran gearbeitet werde, das "Volumen der Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen“.","video":[]}"}“>