Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj nennt Wahlen in jener Ukraine nur für Waffenstillstand möglich


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg gegen die Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Russland weist deutschen Diplomaten aus 

Das russische Außenministerium hat eigenen Angaben zufolge einen deutschen Diplomaten ausgewiesen. Demnach handele es sich um eine Reaktion auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Deutschland. Dieser war im Januar der Spionage beschuldigt worden.

Das Ministerium gab an, dass die Vorwürfe Deutschlands erfunden und eine Provokation seien.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Gespräche in Abu Dhabi sind beendet

Die zweitägigen Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA sind abgeschlossen. Das sagte eine Sprecherin des ukrainischen Sicherheitsrats dem Portal RBK Ukrajina, auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet davon unter Berufung auf ukrainische Beamte.

Bei den Gesprächen handelte es sich um die zweite Runde des neuen trilateralen Formats unter US-Beteiligung. Im Januar war es erstmals zu solchen Verhandlungen gekommen, ebenfalls in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Nach Angaben der USA haben sich die Kriegsparteien auf den Austausch von 314 Kriegsgefangenen verständigt. Russland bestätigte das, eine Bestätigung der Ukraine steht noch aus. Weitere Ergebnisse wurden nicht verkündet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilte mit, er erwarte "weiteren Fortschritt" in den kommenden Wochen.

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Ukraine und Russland bestätigen Austausch hunderter Gefangener 

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Russland und die Ukraine haben eigenen Angaben zufolge 314 Kriegsgefangene ausgetauscht. Unter den 157 Ukrainern seien Soldaten der Armee, der Nationalgarde und der Grenztruppen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit. Ein Teil sei bereits seit 2022 in russischer Gefangenschaft gewesen. Dem Stab für Kriegsgefangenenbelange zufolge wurden auch sieben Zivilisten übergeben.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Rückkehr von 157 russischen Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft. Zudem seien drei Zivilisten in ihre Heimat zurückgekehrt, die bei der kurzzeitigen Besetzung von Teilen des westrussischen Gebiets Kursk in die Ukraine gebracht worden seien.

Der Austausch erfolgte russischen Angaben nach unter Vermittlung der USA und der Vereinigten Arabischen Emirate.

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Mehr als 1.100 Wohnblöcke in Kyjiw können monatelang nicht beheizt werden

In der ukrainischen Hauptstadt müssen die Einwohner von mehr als 1.100 Wohnblöcken mindestens zwei Monate lang ohne Heizung auskommen. Grund dafür seien schwere Schäden an einem Wärmekraftwerk nach russischen Angriffen, teilte Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Es werde mindestens zwei Monate dauern, um die Anlage wieder in Betrieb nehmen zu können – sofern sie nicht zum Ziel weiterer Angriffe werde.

Eine Zahl der betroffenen Einwohner nannte Klitschko nicht. Es handelt sich laut früheren Angaben um knapp ein Zehntel aller großen Wohnblöcke in Kyjiw. In der Stadt leben mehr als drei Millionen Menschen. Mitte Januar konnten nach besonders schweren Angriffen Russlands zeitweise mehr als 6.000 Wohnblöcke nicht beheizt werden.

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Russland attackiert das ukrainische Energiesystem seit Jahresbeginn im Abstand von wenigen Tagen bis einer Woche mit Raketen und Marschflugkörpern; zu Drohnenangriffen kommt es täglich. In diesem Winter steht vor allem Kyjiw im Fokus der Angriffe. In der Nacht zum Dienstag hatte Russland nach einer von US-Präsident Donald Trump verkündeten angeblichen Feuerpause etwa halb so viele Raketen eingesetzt, wie bei allen Angriffen im Januar zusammengenommen. In Kyjiw liegen die Temperaturen derzeit nachts bei minus 20 Grad.  

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Vizechef von russischem Militärgeheimdienst in Moskau angeschossen

Generalleutnant Wladimir Alexejew, der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdiensts GRU, ist in Moskau mit Schusswaffen angegriffen geworden. Ein Unbekannter habe Alexejew in einem Wohnhaus im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen, berichteten russische Medien unter Berufung auf Angaben des Ermittlungskomitees, der obersten russischen Strafverfolgungsbehörde.

Demnach wurde Alexejew in ein Krankenhaus eingeliefert, Details zu seinem Zustand wurden nicht genannt. Der unbekannte Schütze sei geflohen. Es werde unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt. 

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Das Ermittlungskomitee äußerte vorerst keinen Verdacht zu möglichen Motiven des Schützen. Alexejew soll als Vizechef des GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war.

Während des Wagner-Aufstandes im Sommer 2023, bei dem Wagner-Söldner ein militärisches Kommandozentrum im südrussischen Rostow besetzt haben, hatte Alexejew dort Verhandlungen mit dem Wagner-Anführer Jewgeni Prigoschin geführt und dabei Verständnis für dessen Anschuldigungen gegenüber der russischen Militärführung gezeigt.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Russland wirft Ukraine Attentatsversuch gegen General vor

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat der Ukraine vorgeworfen, hinter den Schüssen auf Generalleutnant Wladimir Alexejew zu stehen. Der Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts GRU wird derzeit im Krankenhaus behandelt, nachdem er von einem Unbekannten mehrfach angeschossen worden war.

Lawrow zufolge soll die Ukraine damit angeblich versuchen, die Verhandlungen mit Russland und den USA über ein Ende des Krieges zu sabotieren. "Dieser Terroranschlag bestätigt einmal mehr die Ausrichtung des Regimes von Selenskyj auf ständige Provokationen, die darauf abzielen, den Verhandlungsprozess zum Scheitern zu bringen", sagte Lawrow.

Der Außenminister nannte keine Belege für eine angebliche Beteiligung der Ukraine an dem Anschlag auf Alexejew. Die Gespräche über ein Kriegsende sind seit Monaten wegen unvereinbarer Forderungen Russlands und der Ukraine zum Verlauf einer künftigen Waffenstillstandslinie sowie zur Absicherung des Friedens festgefahren. Lawrow wirft der Ukraine und Europa immer wieder vor, die von den USA initiierten Verhandlungen sabotieren zu wollen.

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Ukraine meldet nach Starlink-Ausfall leichten Rückgang von Angriffen

Nachdem das US-Unternehmen SpaceX laut russischen Berichten und ukrainischen Angaben seinen Internetdienst Starlink für die russischen Truppen in der Ukraine gesperrt hat, ist es nach Angaben des ukrainischen Militärs zu einem leichten Rückgang der russischen Angriffe an der Front gekommen.

So meldete der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht 152 einzelne Zusammenstöße am Boden in den vergangenen 24 Stunden. Gestern waren es demnach 133 gewesen. Russische Militärblogger hatten bereits vorgestern Abend von den Starlink-Ausfällen und einem Teilstopp von Angriffen berichtet, auch das ukrainische Verteidigungsministerium sprach von einem Ende der Angriffe an einigen Frontabschnitten.

Die vom Generalstab genannten Zahlen können das jedoch nicht eindeutig belegen. So gab es heute und gestern demnach weniger Angriffe als in der Vorwoche. Zwischen dem 29. Januar und dem 4. Februar meldete der Generalstab im Durchschnitt 205 Angriffe am Tag, also ein Drittel mehr als heute und gestern. Allerdings unterscheiden sich die täglichen Werte stark voneinander, sodass der leichte Rückgang nicht eindeutig auf den Starlink-Ausfall zurückgeführt werden kann.

SpaceX hat nach ukrainischen Angaben alle Starlink-Terminals in der Ukraine, die nicht in einer speziell angefertigten Liste registriert sind, gesperrt. Da das Unternehmen nach eigenen Angaben keine Terminals an Russland verkauft und die russischen Truppen mutmaßlich über Zwischenhändler in den Golfstaaten an die Geräte gelangen, können sie diese nicht registrieren.

Der Ausfall betraf jedoch auch Nutzer auf ukrainischer Seite, die ihre Terminals nicht rechtzeitig registriert haben. Das ukrainische Verteidigungsministerium und SpaceX-Chef Elon Musk riefen gestern dazu auf, das nachzuholen. Registrierte Geräte funktionieren nach offiziellen Angaben sowie Berichten ukrainischer Militärblogger normal.

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EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland

Die EU-Kommission hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen. Es betreffe die Bereiche Energie, Finanzdienstleistungen und Handel, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.

Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind. 

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Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff

Nach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.

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USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

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Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die "über uns, ohne uns" getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

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Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

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Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

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Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an

Noch in diesem Monat soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge an einem Standort in Deutschland die Produktion ukrainischer Drohnen starten. "Bereits 2026 werden zehn Exportzentren in ganz Europa in Betrieb sein – in den baltischen und nordischen Staaten", schrieb Selenskyj auf X. "Schon Mitte Februar werden wir die Produktion unserer Drohnen in Deutschland sehen." Er werde die erste Drohne persönlich in Empfang nehmen.

Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.

Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.

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Energieunternehmen meldet erneute russische Angriffe auf Energieanlagen

Der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz hat neue Schäden an seiner Infrastruktur infolge russischer Angriffe gemeldet. Betroffen sind demnach Produktionsanlagen in den Regionen Poltawa und Sumy.

Nach Angaben von Konzernchef Serhij Korezkyj wurden die Anlagen in Poltawa bereits zum zweiten Tag in Folge beschossen. Seit Beginn des Jahres habe es insgesamt 20 Angriffe auf die Infrastruktur des Unternehmens gegeben.

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Kallas fordert europäische Koordination bei möglichen Gesprächen mit Russland 

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat eine Koordination auf europäischer Ebene bezüglich der Gespräche mit der russischen Führung gefordert. "Lassen Sie uns erst besprechen, worüber wir mit den Russen sprechen wollen, bevor wir darüber sprechen, wer mit den Russen spricht", sagte sie.

Um "glaubwürdig" zu sein, müssten die Europäer sich darauf einigen, "worüber all diese Leute mit den Russen sprechen", sagte Kallas. "Wir werden in den kommenden Tagen Ideen entwickeln, was wir sehen wollen, um einen langfristigen und nachhaltigen Frieden zu erreichen". Eine entsprechende Liste werde dann an die EU-Mitgliedstaaten gesandt.

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Mehr als 95.000 Menschen in Region Odessa fehlt Strom 

Nach dem russischen Angriff auf die südukrainische Region Odessa haben dort laut Angaben der örtlichen Behörden 95.000 Menschen keinen Strom. Besonders betroffen sei der Ort Kilija, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper mit. Dort hätten mehr als 200 Gebäude mit insgesamt 9.000 Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Strom, die auch für die Heizung auf Elektrizität angewiesen seien.

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Kiper zufolge sind Hilfen für seine Region bereits unterwegs, darunter sieben Hochleistungsgeneratoren sowie Heizgeräte und Feldküchen. Es würden zehn Hilfsstellen für Betroffene eingerichtet, wo sie sich aufwärmen und Elektrogeräte aufladen könnten. 

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Menschen in Kyjiw zeigen Resilienz

Im bisher härtesten Winter seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine lässt Putin gezielt die Infrastruktur bombardieren. "Das sind keine taktischen Kampfhandlungen, es ist Terror gegen Zivilisten", schreibt mein Kollege Christian Vooren.

Zum einen gehe Putins Strategie auf, denn die Menschen in Kyjiw leiden unter den Angriffen. Gleichzeitig zeigten sie jedoch Resilienz – obwohl größere Hilfen von den USA und Europa erst einmal nicht absehbar seien.

Den ganzen Text lesen Sie hier:

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FSB meldet 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung im vergangenen Jahr

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat 2025 nach eigenen Angaben fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Aktivitäten erhalten. Darunter seien Tausende Meldungen zu mutmaßlichem Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine.

Insgesamt habe es mehr als 15.000 "nützliche" beziehungsweise "für Ermittlungen relevante Informationen" gegeben, teilte der FSB mit. Die Hinweise hätten unter anderem zur Strafverfolgung von 18 Verdächtigen aufgrund von Vorwürfen des Terrorismus, der Sabotage oder der Beteiligung daran, angeblich im Auftrag der Ukraine, geführt. Das sind Strafbestände, die mit jahre- und teils jahrzehntelanger Haft geahndet werden können.

Seit Kriegsbeginn hat Russland mehrere neue Delikte eingeführt oder Strafen für bestehende Delikte verstärkt. Zu gängigen Vorwürfen im Zusammenhang mit Kritik an dem Krieg gehören die sogenannte "Diskreditierung" der russischen Streitkräfte, das Verbreiten von "Falschinformationen" sowie die "Rechtfertigung von Terrorismus". Nach Beginn des Krieges wurde in Russland ein starker Anstieg an Denunziationen verzeichnet. Beobachter sprechen von einem Niveau gegenseitiger Schuldzuweisungen unter Bürgern wie zuletzt zu Sowjetzeiten.

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EU erarbeitet Forderungskatalog an Moskau

Die Europäische Union erarbeitet derzeit eine Liste von Forderungen, die Russland für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine erfüllen soll. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland mangelndes Interesse an ernsthaften Friedensverhandlungen vor und verweist auf die anhaltenden Angriffe auf die Ukraine. Daher sei mit der Ausarbeitung eines nachhaltigen Friedensplans begonnen worden, der Moskau zum Handeln zwingen solle.

Der Entwurf der EU-Vorschläge soll in den kommenden Tagen vorliegen und von den Mitgliedstaaten in der Sitzung der EU-Außenminister am 23. Februar erörtert werden. In Brüssel erklärte sie, dass die EU auch Bedingungen stellen würde. Dazu könnten Forderungen nach einer Rückgabe möglicherweise Tausender aus der Ukraine entführter Kinder und eine Begrenzung der Größe der russischen Streitkräfte nach Kriegsende gehören.

Die EU arbeitet außerdem an einem Verbot, mit dem Reparaturen und andere Dienstleistungen für Schiffe, die russisches Öl transportieren, unterbunden werden sollen. Kallas hofft, die G7-Staaten bei den Gesprächen auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende zu überzeugen.

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EU-Verteidigungsminister beraten über neue Ukrainehilfen

Die Verteidigungsminister der 27 EU-Staaten sprechen am heutigen Mittwoch in Brüssel über ihre künftige militärische Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland. Das Treffen ist für 16.30 Uhr angesetzt.

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Ein Schwerpunkt soll nach Angaben des EU-Ministerrates die Zusammenarbeit bei technologischer Innovation sein. Außerdem geht es um mögliche Sicherheitsgarantien der EU im Falle einer Waffenruhe. 

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Mann und drei Kinder bei russischem Angriff getötet

Bei einem russischen Angriff in einer Stadt westlich von Charkiw sind nach Behördenangaben vier Menschen getötet worden. Unter den Toten seien drei kleine Kinder, teilte Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. Die drei Kinder seien zusammen mit einem 34-jährigen Mann in einem Haus in der Stadt Bohoduchiw als Folge des Angriffs ums Leben gekommen. Eine 74-jährige Frau wurde bei dem Vorfall verletzt.

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Wolodymyr Selenskyj kündigt Änderungen bei der Flugabwehr an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will Änderungen bei der Organisation der Flugabwehr vornehmen. Ihm zufolge sollen die Arbeitsweisen einiger Teams "komplett umstrukturiert" werden. Von diesen Umstrukturierungen sind Abfangjäger, mobile Feuergruppen und der gesamte Komplex der lokalen Flugabwehr betroffen. Diese Entscheidung sei bei einer Beratung mit der Militärführung getroffen worden, teilte Selenskyj weiter in seiner abendlichen Videobotschaft mit. 

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Russische Einheiten rücken bei Kostjantyniwka vor

Im Südosten der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk haben russische Streitkräfte Gelände eingenommen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht mit. Demnach rückten die russischen Truppen ins Zentrum von Pleschtschijiwka und nordwestlich von Iwanopillja vor. Kostjantyniwka ist Teil des ukrainischen Verteidigungsgürtels in der Region Donezk.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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EU-Parlament stimmt 90-Milliarden-Darlehen für Ukraine zu

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Das Europäische Parlament hat Pläne für ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine abgesegnet. Das Geld soll über zwei Jahre hinweg zur Verfügung gestellt werden. Zwei Drittel davon sind für verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen. Jetzt muss noch der Rat der Mitgliedsstaaten zustimmen, was allerdings als Formalie gilt. 

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Ukrainisches Militär beschießt Lukoil-Raffinerie in russischem Wolgograd 

Das ​ukrainische Militär hat ⁠nach eigenen Angaben in der ​Nacht zum Mittwoch die Ölraffinerie des Konzerns ‌Lukoil in ⁠der südrussischen ​Oblast Wolgograd mit Drohnen beschossen und getroffen. Der Angriff habe ​ein Feuer auf dem Gelände der Anlage verursacht, teilt der ukrainische Generalstab mit. Diese Angaben lassen sich im Moment nicht unabhängig überprüfen. 

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Wadephul fordert Einhaltung von Sanktionen von zentralasiatischen Ländern

Außenminister Johann Wadephul hat die Länder Zentralasiens aufgefordert, an der Seite der Europäischen Union die Ukraine zu unterstützen. "Versuche, diese Sanktionen zu ⁠umgehen, stützen den russischen Angriffskrieg und bedrohen damit direkt die Sicherheitsinteressen ​der Europäischen Union", sagte Wadephul in Berlin vor einem Treffen mit den Außenministern aus Turkmenistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan.

Er habe deshalb ⁠die Außenminister der Länder gebeten, ihre ​Bemühungen im Kampf gegen die Sanktionsumgehungen zu intensivieren und sich eng mit der EU abzustimmen, sagte Wadephul.

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Widersprüchliche Medienberichte über angebliche Wahlen in der Ukraine

Ein Bericht der Financial Times (FT) hat Spekulationen über eine baldige Präsidentschaftswahl in der Ukraine ausgelöst. Wie die Zeitung aus nicht näher genannten ukrainischen und westlichen Quellen erfuhr, soll sich die Ukraine darauf vorbereiten, bereits am 15. Mai die Wahl abzuhalten.

Parallel dazu solle ein Referendum über ein mögliches Waffenstillstandsabkommen mit Russland abgehalten werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj habe vor, diese Pläne am 24. Februar – dem vierten Jahrestag der russischen Invasion – publik zu machen.

Demnach soll die US-Regierung Druck auf die Ukraine ausüben, beide Abstimmungen Mitte Mai abzuhalten. Zuvor hatte Selenskyj gesagt, die USA würden ein Ende der Kämpfe bis spätestens Ende Juni fordern. Bis dahin müssten alle entsprechenden Vereinbarungen unterzeichnet sein.

Andere Medien berichteten wiederum unter Berufung auf Quellen im ukrainischen Präsidentenbüro, dass es keine entsprechenden Pläne gebe. So berichtet der Kyiv Independent, ein Vertreter des Präsidentenbüros habe die Angaben aus dem FT-Bericht zurückgewiesen. "Wenn die Russen jeden Tag Menschen töten, wie können wir in den kommenden Wochen Wahlen ankündigen oder ernsthaft erwägen?", sagte der Beamte demnach. "Niemand ist gegen Wahlen, aber es muss Sicherheiten geben."

"Ohne Sicherheiten keine Ankündigungen", zitierte auch das Nachrichtenportal RBK-Ukrajina eine Quelle aus dem Umfeld des Präsidenten. Ähnliche Antworten erhielt auch ein Korrespondent der ARD auf Nachfrage beim Präsidentenbüro.

Die ukrainische Verfassung und das Kriegsrechtsgesetz schließen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen während des laufenden Krieges aus. Selenskyj hatte sich zuletzt für Gesetzesänderungen offen gezeigt, nachdem US-Präsident Donald Trump sich der russischen Forderung nach Wahlen in der Ukraine angeschlossen hatte. Zugleich stellte Selenskyj klar, dass eine Wahl nur abgehalten werden könne, wenn die USA für deren Sicherheit garantierten – was als ausgeschlossen gilt.

Neben rechtlichen Einwänden argumentiert die ukrainische Regierung vor allem mit logistischen Schwierigkeiten und der Frage der Sicherheit – etwa dazu, wie eine demokratische Wahl abgehalten werden könne, wenn Wahlkabinen Luftangriffen ausgesetzt seien und sich Millionen Menschen als Flüchtlinge außer Landes oder in russisch besetztem Gebiet befänden, und wie Hunderttausende Soldaten an der Front abstimmen sollen. 

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Lawrow nennt Beziehung zwischen Trump und Putin "exzellent" 

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin "exzellent" genannt. Ihre gegenseitige Sympathie und ihr Respekt füreinander hätten dazu beigetragen, sich bei ihrem Treffen im US-Bundesstaat Alaska im vergangenen August in bestimmten Fragen zu einigen, behauptete Lawrow.
Bezogen auf die US-Ansprüche auf Grönland, sagte er, dass diese Russland nicht betreffen würden. "Im Falle einer Militarisierung Grönlands und der Schaffung militärischer Kapazitäten dort, die gegen Russland gerichtet sind, werden wir entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, auch militärtechnischer Art", sagte er jedoch.
Lawrow sagte zudem, dass Russland noch keinen "strategischen Dialog" mit der Regierung Trumps aufgenommen habe. "Wir sind jederzeit offen für solch einen Dialog."

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Selenskyj dementiert Berichte über Bekanntgabe eines Wahltermins

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einem Bericht der Financial Times über eine bevorstehende Präsidentschaftswahl und ein Referendum über ein Friedensabkommen widersprochen. Wahlen seien nur nach Inkrafttreten eines Waffenstillstands möglich, sagte Selenskyj, und wenn "all die notwendigen Sicherheitsgarantien in Kraft sind". 

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Zudem sei ein Ende des Krieges bis zum Sommer nur dann zu erreichen, ​wenn die USA den Druck auf Russland erhöhten. Verhandlungen in Russland selbst schließe ⁠er aus. Selenskyjs Ansicht nach sollten die Europäer und die USA ​gemeinsam mit Russland verhandeln.
Weil die Amtszeit des ukrainischen Präsidenten turnusgemäß im Mai 2024 ausgelaufen wäre, stellt Russland Selenskyjs Legitimität als Staatsoberhaupt infrage. Wegen des am 24. Februar 2022 begonnenen russischen Angriffskriegs auf das Land gilt in der Ukraine jedoch das Kriegsrecht, unter dem Wahlen ausgesetzt sind. Selenskyj hatte bereits mehrfach mitgeteilt, nach Kriegsende Wahlen abhalten zu wollen.

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Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht mit. Demnach rückten die russischen Truppen ins Zentrum von Pleschtschijiwka und nordwestlich von Iwanopillja vor. Kostjantyniwka ist Teil des ukrainischen Verteidigungsgürtels in der Region Donezk.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-11T07:41:08.000Z","dateModified":"2026-02-11T12:05:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Russland nimmt Dorf bei Huljajpole ein","description":"Russische Truppen haben die Siedlung Salisne in der Region Saporischschja besetzt. Bei Kostjantyniwka in der Region Donezk sind sie ebenfalls vorgerückt.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolodymyr Selenskyj kündigt Änderungen bei der Flugabwehr an","articleBody":"Wolodymyr Selenskyj kündigt Änderungen bei der Flugabwehr anDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will Änderungen bei der Organisation der Flugabwehr vornehmen. Ihm zufolge sollen die Arbeitsweisen einiger Teams "komplett umstrukturiert" werden. Von diesen Umstrukturierungen sind Abfangjäger, mobile Feuergruppen und der gesamte Komplex der lokalen Flugabwehr betroffen. 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Unter den Toten seien drei kleine Kinder, teilte Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. Die drei Kinder seien zusammen mit einem 34-jährigen Mann in einem Haus in der Stadt Bohoduchiw als Folge des Angriffs ums Leben gekommen. Eine 74-jährige Frau wurde bei dem Vorfall verletzt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T23:24:03.000Z","dateModified":"2026-02-11T05:32:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU erarbeitet Forderungskatalog an Moskau","articleBody":"EU erarbeitet Forderungskatalog an MoskauDie Europäische Union erarbeitet derzeit eine Liste von Forderungen, die Russland für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine erfüllen soll. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland mangelndes Interesse an ernsthaften Friedensverhandlungen vor und verweist auf die anhaltenden Angriffe auf die Ukraine. Daher sei mit der Ausarbeitung eines nachhaltigen Friedensplans begonnen worden, der Moskau zum Handeln zwingen solle.Der Entwurf der EU-Vorschläge soll in den kommenden Tagen vorliegen und von den Mitgliedstaaten in der Sitzung der EU-Außenminister am 23. Februar erörtert werden. In Brüssel erklärte sie, dass die EU auch Bedingungen stellen würde. Dazu könnten Forderungen nach einer Rückgabe möglicherweise Tausender aus der Ukraine entführter Kinder und eine Begrenzung der Größe der russischen Streitkräfte nach Kriegsende gehören. Die EU arbeitet außerdem an einem Verbot, mit dem Reparaturen und andere Dienstleistungen für Schiffe, die russisches Öl transportieren, unterbunden werden sollen. Kallas hofft, die G7-Staaten bei den Gesprächen auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende zu überzeugen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T16:05:36.000Z","dateModified":"2026-02-10T16:36:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Menschen in Kyjiw zeigen Resilienz","articleBody":"Menschen in Kyjiw zeigen ResilienzIm bisher härtesten Winter seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine lässt Putin gezielt die Infrastruktur bombardieren. "Das sind keine taktischen Kampfhandlungen, es ist Terror gegen Zivilisten", schreibt mein Kollege Christian Vooren.Zum einen gehe Putins Strategie auf, denn die Menschen in Kyjiw leiden unter den Angriffen. Gleichzeitig zeigten sie jedoch Resilienz – obwohl größere Hilfen von den USA und Europa erst einmal nicht absehbar seien. Den ganzen Text lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T15:53:31.000Z","dateModified":"2026-02-10T16:16:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/stromausfaelle-kyjiw-heizung-infrastruktur-russische-angriffe","headline":"Putin scheitert an Kyjiw – schon wieder","description":"Russland bombt die Ukraine in Kälte und Finsternis. Auch wenn der Westen Kyjiw kaum hilft, beugen sich die Menschen in der Hauptstadt nicht.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"FSB meldet 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung im vergangenen Jahr","articleBody":"FSB meldet 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung im vergangenen JahrDer russische Inlandsgeheimdienst FSB hat 2025 nach eigenen Angaben fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Aktivitäten erhalten. Darunter seien Tausende Meldungen zu mutmaßlichem Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine. Insgesamt habe es mehr als 15.000 "nützliche" beziehungsweise "für Ermittlungen relevante Informationen" gegeben, teilte der FSB mit. Die Hinweise hätten unter anderem zur Strafverfolgung von 18 Verdächtigen aufgrund von Vorwürfen des Terrorismus, der Sabotage oder der Beteiligung daran, angeblich im Auftrag der Ukraine, geführt. Das sind Strafbestände, die mit jahre- und teils jahrzehntelanger Haft geahndet werden können.Seit Kriegsbeginn hat Russland mehrere neue Delikte eingeführt oder Strafen für bestehende Delikte verstärkt. Zu gängigen Vorwürfen im Zusammenhang mit Kritik an dem Krieg gehören die sogenannte "Diskreditierung" der russischen Streitkräfte, das Verbreiten von "Falschinformationen" sowie die "Rechtfertigung von Terrorismus". Nach Beginn des Krieges wurde in Russland ein starker Anstieg an Denunziationen verzeichnet. 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Besonders betroffen sei der Ort Kilija, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper mit. Dort hätten mehr als 200 Gebäude mit insgesamt 9.000 Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Strom, die auch für die Heizung auf Elektrizität angewiesen seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T14:35:13.000Z","dateModified":"2026-02-10T15:27:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWpdsnBZFo23nNZMQxG/moWpxGeScDZHtkAVB2R8.jpeg","caption":"Passanten in Odessa am 9. Februar","creditText":"Ukrinform/ddp","uploadDate":"2026-02-10T15:21:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWpdsnBZFo23nNZMQxG/moWpxGeScDZHtkAVB2R8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=qobWU4S1UR0","headline":"Russlands Angriffe auf ukrainische Kraftwerke: "Nichts ändert sich. Die Russen zerstören alles"","description":"Russland greift gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine an, um die Menschen, vor allem im Winter, zu zermürben. In Kyjiw, Charkiw und anderen Städten haben Hunderttausende bei starkem Frost kaum Strom und Heizung.nnWolodymyr und Wassyl arbeiten in einem Kraftwerk in der Ukraine. Sie haben schon mehrere russische Angriffe miterlebt und sagen, diese seien mit der Zeit intensiver geworden. Aus persönlichen Gründen machen sie ihre Arbeit nach fast vier Jahren Krieg trotzdem weiter.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters TVnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #putin #diezeit","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kallas fordert europäische Koordination bei möglichen Gesprächen mit Russland ","articleBody":"Kallas fordert europäische Koordination bei möglichen Gesprächen mit Russland Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat eine Koordination auf europäischer Ebene bezüglich der Gespräche mit der russischen Führung gefordert. "Lassen Sie uns erst besprechen, worüber wir mit den Russen sprechen wollen, bevor wir darüber sprechen, wer mit den Russen spricht", sagte sie.Um "glaubwürdig" zu sein, müssten die Europäer sich darauf einigen, "worüber all diese Leute mit den Russen sprechen", sagte Kallas. "Wir werden in den kommenden Tagen Ideen entwickeln, was wir sehen wollen, um einen langfristigen und nachhaltigen Frieden zu erreichen". Eine entsprechende Liste werde dann an die EU-Mitgliedstaaten gesandt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T13:13:14.000Z","dateModified":"2026-02-10T14:04:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-02-11T19:47:38.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWymfd45g8j6Z1kLVDU/moWyqRL55g8j6Z1kLVDa.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj","creditText":"Mindaugas Kulbis/AP/dpa","uploadDate":"2026-02-11T19:17:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWymfd45g8j6Z1kLVDU/moWyqRL55g8j6Z1kLVDa.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Selenskyj dementiert Berichte über Bekanntgabe eines Wahltermins","video":[]}"}“>

Iven Fenker

Selenskyj dementiert Berichte über Bekanntgabe eines Wahltermins

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Mindaugas Kulbis/AP/dpa
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einem Bericht der Financial Times über eine bevorstehende Präsidentschaftswahl und ein Referendum über ein Friedensabkommen widersprochen. Wahlen seien nur nach Inkrafttreten eines Waffenstillstands möglich, sagte Selenskyj, und wenn „all die notwendigen Sicherheitsgarantien in Kraft sind“. 
Das ist ganz einfach umzusetzen: Stellt einen Waffenstillstand her und es gibt Wahlen.

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Zudem sei ein Ende des Krieges bis zum Sommer nur dann zu erreichen, ​wenn die USA den Druck auf Russland erhöhten. Verhandlungen in Russland selbst schließe ⁠er aus. Selenskyjs Ansicht nach sollten die Europäer und die USA ​gemeinsam mit Russland verhandeln.
Weil die Amtszeit des ukrainischen Präsidenten turnusgemäß im Mai 2024 ausgelaufen wäre, stellt Russland Selenskyjs Legitimität als Staatsoberhaupt infrage. Wegen des am 24. Februar 2022 begonnenen russischen Angriffskriegs auf das Land gilt in der Ukraine jedoch das Kriegsrecht, unter dem Wahlen ausgesetzt sind. Selenskyj hatte bereits mehrfach mitgeteilt, nach Kriegsende Wahlen abhalten zu wollen.

Iven Fenker

Lawrow nennt Beziehung zwischen Trump und Putin „exzellent“ 

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin „exzellent“ genannt. Ihre gegenseitige Sympathie und ihr Respekt füreinander hätten dazu beigetragen, sich bei ihrem Treffen im US-Bundesstaat Alaska im vergangenen August in bestimmten Fragen zu einigen, behauptete Lawrow.
Bezogen auf die US-Ansprüche auf Grönland, sagte er, dass diese Russland nicht betreffen würden. „Im Falle einer Militarisierung Grönlands und der Schaffung militärischer Kapazitäten dort, die gegen Russland gerichtet sind, werden wir entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, auch militärtechnischer Art“, sagte er jedoch.
Lawrow sagte zudem, dass Russland noch keinen „strategischen Dialog“ mit der Regierung Trumps aufgenommen habe. „Wir sind jederzeit offen für solch einen Dialog.“

Alexander Eydlin

Widersprüchliche Medienberichte über angebliche Wahlen in der Ukraine

Ein Bericht der Financial Times (FT) hat Spekulationen über eine baldige Präsidentschaftswahl in der Ukraine ausgelöst. Wie die Zeitung aus nicht näher genannten ukrainischen und westlichen Quellen erfuhr, soll sich die Ukraine darauf vorbereiten, bereits am 15. Mai die Wahl abzuhalten.

Parallel dazu solle ein Referendum über ein mögliches Waffenstillstandsabkommen mit Russland abgehalten werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj habe vor, diese Pläne am 24. Februar – dem vierten Jahrestag der russischen Invasion – publik zu machen.

Demnach soll die US-Regierung Druck auf die Ukraine ausüben, beide Abstimmungen Mitte Mai abzuhalten. Zuvor hatte Selenskyj gesagt, die USA würden ein Ende der Kämpfe bis spätestens Ende Juni fordern. Bis dahin müssten alle entsprechenden Vereinbarungen unterzeichnet sein.

Andere Medien berichteten wiederum unter Berufung auf Quellen im ukrainischen Präsidentenbüro, dass es keine entsprechenden Pläne gebe. So berichtet der Kyiv Independent, ein Vertreter des Präsidentenbüros habe die Angaben aus dem FT-Bericht zurückgewiesen. „Wenn die Russen jeden Tag Menschen töten, wie können wir in den kommenden Wochen Wahlen ankündigen oder ernsthaft erwägen?“, sagte der Beamte demnach. „Niemand ist gegen Wahlen, aber es muss Sicherheiten geben.“

„Ohne Sicherheiten keine Ankündigungen“, zitierte auch das Nachrichtenportal RBK-Ukrajina eine Quelle aus dem Umfeld des Präsidenten. Ähnliche Antworten erhielt auch ein Korrespondent der ARD auf Nachfrage beim Präsidentenbüro.

Die ukrainische Verfassung und das Kriegsrechtsgesetz schließen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen während des laufenden Krieges aus. Selenskyj hatte sich zuletzt für Gesetzesänderungen offen gezeigt, nachdem US-Präsident Donald Trump sich der russischen Forderung nach Wahlen in der Ukraine angeschlossen hatte. Zugleich stellte Selenskyj klar, dass eine Wahl nur abgehalten werden könne, wenn die USA für deren Sicherheit garantierten – was als ausgeschlossen gilt.

Neben rechtlichen Einwänden argumentiert die ukrainische Regierung vor allem mit logistischen Schwierigkeiten und der Frage der Sicherheit – etwa dazu, wie eine demokratische Wahl abgehalten werden könne, wenn Wahlkabinen Luftangriffen ausgesetzt seien und sich Millionen Menschen als Flüchtlinge außer Landes oder in russisch besetztem Gebiet befänden, und wie Hunderttausende Soldaten an der Front abstimmen sollen. 

Hella Kemper

Wadephul fordert Einhaltung von Sanktionen von zentralasiatischen Ländern

Außenminister Johann Wadephul hat die Länder Zentralasiens aufgefordert, an der Seite der Europäischen Union die Ukraine zu unterstützen. „Versuche, diese Sanktionen zu ⁠umgehen, stützen den russischen Angriffskrieg und bedrohen damit direkt die Sicherheitsinteressen ​der Europäischen Union“, sagte Wadephul in Berlin vor einem Treffen mit den Außenministern aus Turkmenistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan.

Er habe deshalb ⁠die Außenminister der Länder gebeten, ihre ​Bemühungen im Kampf gegen die Sanktionsumgehungen zu intensivieren und sich eng mit der EU abzustimmen, sagte Wadephul.

Bundesaußenminister Johann Wadephul traf in Berlin auf die Außenminister von Turkmenistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan. Ralf Hirschberger/AFP/Getty Images

Hella Kemper

Ukrainisches Militär beschießt Lukoil-Raffinerie in russischem Wolgograd 

Das ​ukrainische Militär hat ⁠nach eigenen Angaben in der ​Nacht zum Mittwoch die Ölraffinerie des Konzerns ‌Lukoil in ⁠der südrussischen ​Oblast Wolgograd mit Drohnen beschossen und getroffen. Der Angriff habe ​ein Feuer auf dem Gelände der Anlage verursacht, teilt der ukrainische Generalstab mit. Diese Angaben lassen sich im Moment nicht unabhängig überprüfen. 

Katharina James

EU-Parlament stimmt 90-Milliarden-Darlehen für Ukraine zu

Das EU-Parlament hat weitere Unterstützungsmaßnahmen für die Ukraine gebilligt. Kay Nietfeld/picture alliance/dpa
Das Europäische Parlament hat Pläne für ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine abgesegnet. Das Geld soll über zwei Jahre hinweg zur Verfügung gestellt werden. Zwei Drittel davon sind für verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen. Jetzt muss noch der Rat der Mitgliedsstaaten zustimmen, was allerdings als Formalie gilt. 

Timo Stukenberg

Russische Einheiten rücken bei Kostjantyniwka vor

Im Südosten der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk haben russische Streitkräfte Gelände eingenommen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht mit. Demnach rückten die russischen Truppen ins Zentrum von Pleschtschijiwka und nordwestlich von Iwanopillja vor. Kostjantyniwka ist Teil des ukrainischen Verteidigungsgürtels in der Region Donezk.

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Marla Noss

Wolodymyr Selenskyj kündigt Änderungen bei der Flugabwehr an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will Änderungen bei der Organisation der Flugabwehr vornehmen. Ihm zufolge sollen die Arbeitsweisen einiger Teams „komplett umstrukturiert“ werden. Von diesen Umstrukturierungen sind Abfangjäger, mobile Feuergruppen und der gesamte Komplex der lokalen Flugabwehr betroffen. Diese Entscheidung sei bei einer Beratung mit der Militärführung getroffen worden, teilte Selenskyj weiter in seiner abendlichen Videobotschaft mit. 
Ein Soldat einer mobilen Einheit des Tsunami-Regiments der Liut-Brigade der ukrainischen Nationalpolizei schießt
eine Drohne ab
. Nina Liashonok/Imago Images

Vera Sprothen

EU-Verteidigungsminister beraten über neue Ukrainehilfen

Die Verteidigungsminister der 27 EU-Staaten sprechen am heutigen Mittwoch in Brüssel über ihre künftige militärische Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland. Das Treffen ist für 16.30 Uhr angesetzt.
Neben Boris Pistorius, dem deutschen Verteidigungsminister, werden in Brüssel die restlichen 26 EU-Verteidigungsminister erwartet. Daniel Vogl/dpa/picture alliance
Ein Schwerpunkt soll nach Angaben des EU-Ministerrates die Zusammenarbeit bei technologischer Innovation sein. Außerdem geht es um mögliche Sicherheitsgarantien der EU im Falle einer Waffenruhe. 

Mathias Peer

Mann und drei Kinder bei russischem Angriff getötet

Bei einem russischen Angriff in einer Stadt westlich von Charkiw sind nach Behördenangaben vier Menschen getötet worden. Unter den Toten seien drei kleine Kinder, teilte Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. Die drei Kinder seien zusammen mit einem 34-jährigen Mann in einem Haus in der Stadt Bohoduchiw als Folge des Angriffs ums Leben gekommen. Eine 74-jährige Frau wurde bei dem Vorfall verletzt.

Carolina Graef Alarcón

EU erarbeitet Forderungskatalog an Moskau

Die Europäische Union erarbeitet derzeit eine Liste von Forderungen, die Russland für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine erfüllen soll. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland mangelndes Interesse an ernsthaften Friedensverhandlungen vor und verweist auf die anhaltenden Angriffe auf die Ukraine. Daher sei mit der Ausarbeitung eines nachhaltigen Friedensplans begonnen worden, der Moskau zum Handeln zwingen solle.

Der Entwurf der EU-Vorschläge soll in den kommenden Tagen vorliegen und von den Mitgliedstaaten in der Sitzung der EU-Außenminister am 23. Februar erörtert werden. In Brüssel erklärte sie, dass die EU auch Bedingungen stellen würde. Dazu könnten Forderungen nach einer Rückgabe möglicherweise Tausender aus der Ukraine entführter Kinder und eine Begrenzung der Größe der russischen Streitkräfte nach Kriegsende gehören.

Die EU arbeitet außerdem an einem Verbot, mit dem Reparaturen und andere Dienstleistungen für Schiffe, die russisches Öl transportieren, unterbunden werden sollen. Kallas hofft, die G7-Staaten bei den Gesprächen auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende zu überzeugen.

Marie N’gouan

Menschen in Kyjiw zeigen Resilienz

Im bisher härtesten Winter seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine lässt Putin gezielt die Infrastruktur bombardieren. „Das sind keine taktischen Kampfhandlungen, es ist Terror gegen Zivilisten“, schreibt mein Kollege Christian Vooren.

Zum einen gehe Putins Strategie auf, denn die Menschen in Kyjiw leiden unter den Angriffen. Gleichzeitig zeigten sie jedoch Resilienz – obwohl größere Hilfen von den USA und Europa erst einmal nicht absehbar seien.

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Alexander Eydlin

FSB meldet 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung im vergangenen Jahr

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat 2025 nach eigenen Angaben fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Aktivitäten erhalten. Darunter seien Tausende Meldungen zu mutmaßlichem Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine.

Insgesamt habe es mehr als 15.000 „nützliche“ beziehungsweise „für Ermittlungen relevante Informationen“ gegeben, teilte der FSB mit. Die Hinweise hätten unter anderem zur Strafverfolgung von 18 Verdächtigen aufgrund von Vorwürfen des Terrorismus, der Sabotage oder der Beteiligung daran, angeblich im Auftrag der Ukraine, geführt. Das sind Strafbestände, die mit jahre- und teils jahrzehntelanger Haft geahndet werden können.

Seit Kriegsbeginn hat Russland mehrere neue Delikte eingeführt oder Strafen für bestehende Delikte verstärkt. Zu gängigen Vorwürfen im Zusammenhang mit Kritik an dem Krieg gehören die sogenannte „Diskreditierung“ der russischen Streitkräfte, das Verbreiten von „Falschinformationen“ sowie die „Rechtfertigung von Terrorismus“. Nach Beginn des Krieges wurde in Russland ein starker Anstieg an Denunziationen verzeichnet. Beobachter sprechen von einem Niveau gegenseitiger Schuldzuweisungen unter Bürgern wie zuletzt zu Sowjetzeiten.

Marie N’gouan

Mehr als 95.000 Menschen in Region Odessa fehlt Strom 

Nach dem russischen Angriff auf die südukrainische Region Odessa haben dort laut Angaben der örtlichen Behörden 95.000 Menschen keinen Strom. Besonders betroffen sei der Ort Kilija, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper mit. Dort hätten mehr als 200 Gebäude mit insgesamt 9.000 Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Strom, die auch für die Heizung auf Elektrizität angewiesen seien.
Passanten in Odessa am 9. Februar. Ukrinform/ddp
Kiper zufolge sind Hilfen für seine Region bereits unterwegs, darunter sieben Hochleistungsgeneratoren sowie Heizgeräte und Feldküchen. Es würden zehn Hilfsstellen für Betroffene eingerichtet, wo sie sich aufwärmen und Elektrogeräte aufladen könnten. 

Iven Fenker

Kallas fordert europäische Koordination bei möglichen Gesprächen mit Russland 

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat eine Koordination auf europäischer Ebene bezüglich der Gespräche mit der russischen Führung gefordert. „Lassen Sie uns erst besprechen, worüber wir mit den Russen sprechen wollen, bevor wir darüber sprechen, wer mit den Russen spricht“, sagte sie.

Um „glaubwürdig“ zu sein, müssten die Europäer sich darauf einigen, „worüber all diese Leute mit den Russen sprechen“, sagte Kallas. „Wir werden in den kommenden Tagen Ideen entwickeln, was wir sehen wollen, um einen langfristigen und nachhaltigen Frieden zu erreichen“. Eine entsprechende Liste werde dann an die EU-Mitgliedstaaten gesandt.

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