Krieg gegen die Ukraine: Russland meldet Einnahme des Dorfs Jablukowe in Region Saporischschja


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Weitreichende Stromausfälle in der Ukraine dauern an

Die staatlichen Energieversorger in der Ukraine haben nach den russischen Angriffen in der Nacht auf Samstag großflächige Stromausfälle angekündigt. In den meisten Regionen des Landes werde die Stromversorgung am Sonntag für acht bis 16 Stunden unterbrochen, teilte der Netzbetreiber Ukrenergo mit. 
Besonders schwer getroffen wurde der staatliche Energieversorger Centrenergo, der etwa acht Prozent der ukrainischen Stromproduktion stellt. Man habe es mit den "schwersten Angriffen auf Heizkraftwerke“ seit Beginn des Krieges zu tun, teilte das Unternehmen mit. Die Stromproduktion sei "auf null gesunken“. 
Energieministerin Switlana Grintschuk sagte dem Sender United News, die Nacht auf Samstag sei in Bezug auf die Angriffe auf die Energieinfrastruktur eine der schlimmsten seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 gewesen. Zahlreiche Städte meldeten Ausfälle bei Strom, Heizung und Wasserversorgung. In Dnipro und Charkiw kamen bei den Angriffen mindestens vier Menschen ums Leben. 
Zudem griff Russland laut ukrainischen Angaben zwei Umspannwerke für Atomkraftwerke in der Westukraine mit Drohnen an. Betroffen seien Anlagen, die die AKW in Chmelnizkyj und Riwne versorgen, sagte der stellvertretende Außenminister Andrij Sybiha. Er warf Russland vor, gezielt die nukleare Sicherheit Europas zu gefährden, und forderte eine Krisensitzung des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA. 

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U-Bahn in Charkiw fährt nach Stromsperre wieder

Nach den schweren Angriffen Russlands sind die verhängten Stromsperren in der Ukraine nur teilweise wieder aufgehoben worden. In der ostukrainischen Millionenstadt Charkiw gelang es, die U-Bahn nach zweitägigem Stillstand wieder in Betrieb zu nehmen. Trotzdem kündigte der Versorger Ukrenerho an, heute wieder für mehrere Stunden den Strom zu kappen.

"Derzeit sind in den meisten Regionen Reparaturteams, Energieversorger und kommunale Dienste rund um die Uhr im Einsatz – alle sind beteiligt", sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Videobotschaft. Es dauere aber noch, alles wiederherzustellen.

Russland hatte die Ukraine am Wochenende erneut mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen attackiert. Dabei zielt Russland auch auf Umspannwerke, Leitungen und andere Teile des Netzes. 

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Bericht sieht ukrainische Luftabwehr zunehmend überfordert

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Die ukrainische Fähigkeit zur Abwehr von russischen Luftangriffen hat sich nach Einschätzung von Beobachtern zuletzt stark verschlechtert. "Russland gelingt es zunehmend, die ukrainische Luftabwehr zu umgehen und kritische Infrastruktur zu schädigen", heißt es im monatlichen Bericht Monitor Luftkrieg Ukraine des Europäischen Austauschs und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Insbesondere der Einsatz ballistischer Raketen durch Russland habe sich im Oktober mit 108 Stück mehr als verdoppelt, während gleichzeitig die Abfangquote auf Basis ukrainischer Angaben bei nur etwa 15 Prozent liege. Zudem würden durchschnittlich jede Nacht 170 russische Drohnen gegen Ziele in der Ukraine eingesetzt. Die Gesamtzahl eingesetzter Langstreckendrohnen liegt mit 5.298 allerdings etwa sechs Prozent unter der im September und der Höchstzahl von knapp 6.300 im Juli.

Laut Bericht wurden im Oktober 1.077 Drohnen nicht abgefangen, was eine Abfangquote von 80 Prozent ergibt. Anfang des Jahres seien noch fast 100 Prozent der Drohnen rechtzeitig abgewehrt worden. Insgesamt seien über 1.200 Flugkörper nicht abgefangen worden, im Februar habe diese Zahl bei nur 145 gelegen. Die Autoren des Berichts fordern, die ukrainische Luftabwehr stärker als bisher zu unterstützen – auch weil Russland seine Bestellungen von Marschflugkörpern und ballistischen Raketen trotz höherer Kosten weiter steigere.

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Ukraine spricht von Problemen in Pokrowsk und Myrnohrad

Das ukrainische Militär hat Probleme beim Nachschub für den Kampf um die Städte Pokrowsk und Myrnohrad im Osten des Landes eingeräumt. Das sagte ein Sprecher des Generalstabs in Kyjiw dem Nachrichtenportal Ukrajinska Prawda. Angaben über eine Einkesselung Myrnohrads wies er jedoch zurück.

Das Militär machte keine genauen Angaben über die Art der Probleme. Die russischen Soldaten hätten keine vollständige Feuerkontrolle über die Logistikwege der ukrainischen Truppen, sagte der Sprecher. Die ukrainischen Truppen in Myrnohrad seien am Sonntag mit neuer Munition versorgt worden. Soldaten seien abgelöst und Verwundete abtransportiert worden. Unabhängig belegt sind diese Angaben nicht.

Die genaue Lage an dem Frontabschnitt Pokrowsk ist derzeit unklar – unter anderem weil sich in weiten Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Einheiten aufhalten und auch unabhängige Experten wie etwa das Institute for the Study of War (ISW) darauf verweisen, dass es derzeit schwierig ist, den Verlauf der Front nachzuvollziehen. Laut dem russischen Verteidigungsministerium sind die ukrainischen Truppen bei Pokrowsk und Myrnohrad abgeschnitten. Zugleich sollen sich die russischen Truppen in verschiedenen Stadtteilen von Pokrowsk und bei Hnatiwka weiter vorgekämpft haben. 

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Ukraine geht von 300 russischen Soldaten in Pokrowsk aus

In der umkämpften ukrainischen Stadt Pokrowsk befinden sich nach Angaben des ukrainischen Militärs etwa 300 russische Soldaten. In den vergangenen Tagen habe Russland sich verstärkt darum bemüht, unter dem Schutz dichten Nebels weitere Truppen in die Stadt zu verlegen.

"Ihr Ziel bleibt unverändert: die nördlichen Grenzen von Pokrowsk zu erreichen und anschließend zu versuchen, den Ballungsraum zu umzingeln", teilte das ukrainische Militär weiter mit. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Ukrainischer Präsident besucht Frontstadt

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Frontstadt Cherson besucht. Sie liegt im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. Am anderen Ufer, nur wenige Kilometer entfernt, befinden sich russische Stellungen.

Selenskyj veröffentlichte ein Bild von sich am Eingang der Stadt vor einem großen Cherson-Schriftzug. In einem Video sprach er außerdem über die Befreiung der Stadt Cherson und den Rückzug der russischen Truppen im Jahr 2022. Die ukrainische Regierung habe Pläne, die die Stadt stärken sollen, sagte Selenskyj. Cherson wird fortlaufend von russischer Artillerie und Drohnen angegriffen.

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Russische Truppen stoßen im Norden von Pokrowsk vor

Im Raum der stark umkämpften Stadt Pokrowsk in der Region Donezk setzt das russische Militär seinen Vormarsch fort. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Truppen im Norden der Stadt Geländegewinne erzielt haben. Nach Erkenntnissen des ISW hat Russland bislang 46 Prozent der Stadt Pokrowsk und 10 Prozent der benachbarten Stadt Myrnohrad unter seine Kontrolle gebracht.

In der Region Saporischschja geraten die ukrainischen Truppen laut ISW zunehmend unter Druck. Das ukrainische Militär war nach eigenen Angaben gezwungen, sich aus mehreren Ortschaften nordöstlich der Stadt Huljajpole zurückzuziehen.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

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Europäische Verbündete sagen Ukraine 500 Millionen Dollar für Waffenkäufe zu

Die nordischen und baltischen Staaten haben angekündigt, den Kauf von US-Waffen für die Ukraine mit insgesamt 500 Millionen Dollar (rund 430 Millionen Euro) zu unterstützen. Das Geld soll im Rahmen der sogenannten Priorisierten Anforderungsliste für die Ukraine (Purl) für militärische Ausrüstung und Munition genutzt werden. Das teilten Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen und Island in einer gemeinsamen Erklärung mit.

"Es ist wichtig, dass die Ukraine entscheidendes Verteidigungsmaterial schnell erhält", sagte der finnische Verteidigungsminister Antti Hakkanen. Der Purl-Mechanismus war im Juli von US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte ausgearbeitet worden. Anhand dieser streng geheimen Liste können europäische Länder Waffen aus US-Beständen für die Ukraine kaufen.

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Selenskyj belegt Geschäftspartner mit Sanktionen

Im Zusammenhang mit dem folgenreichen Schmiergeldskandal im Energie- und Rüstungssektor der Ukraine hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zwei Hauptverdächtige mit Sanktionen belegt. Es handelt sich einem veröffentlichten Dekret zufolge um den Geschäftspartner Selesnkyjs, Tymur Minditsch, und den Finanzier Oleksandr Zukerman. Beide sollen ins Ausland geflüchtet sein.

Alle Vermögenswerte der beiden Männer in der Ukraine sollen blockiert werden. Davon betroffen ist demnach auch das von Selenskyj vor seiner Amtszeit gegründete Filmstudio "Kwartal 95". 2019 hatte Selenskyj vor dem Wahlkampf seine Anteile Minditsch übertragen, der derzeit 50 Prozent an dem Filmstudio halten soll. Sowohl Minditsch als auch Zukerman dürfen ihre ukrainischen Mobilfunknummern nicht mehr nutzen oder andere Telekommunikationsleistungen in Anspruch nehmen. Die Sanktionen sollen vorerst für drei Jahre gelten.

Ob Minditsch und Zukerman die ukrainische Staatsbürgerschaft entzogen wurde, ist unklar. Im Dekret des Präsidenten wurden beide ausschließlich als Staatsbürger Israels ausgewiesen. Nach Angaben des Grenzschutzes ist zumindest Minditsch als dreifacher Vater legal mit seinem ukrainischen Pass ausgereist.

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Ein Toter und mehrere Verletzte nach Angriffen auf Kyjiw

Bei nächtlichen Angriffen auf Kyjiw ist nach Angaben des ukrainischen Rettungsdiensts ein Mensch getötet worden. Mindestens 15 Menschen seien verletzt worden, teilten die Sanitäter mit.

"Die Luftabwehrkräfte sind in Kyjiw im Einsatz", sagte Bürgermeister Vitali Klitschko. Ihm zufolge wurden Teile des Heizungsnetzes der Hauptstadt beschädigt, auch mit der Strom- und Wasserversorgung könne es Probleme geben.

Laut der örtlichen Militärverwaltung waren fast alle Bezirke der Hauptstadt von den Angriffen betroffen. Berichten zufolge sollen Feuer in mehreren Wohngebäuden ausgebrochen sein. 

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Ukraine greift russisches Ölterminal in Noworossijsk an

Das ukrainische Militär hat den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk angegriffen. Dabei wurde laut dem örtlichen Gouverneur das Ölterminal, Küstenanlagen und ein ziviles Schiff beschädigt. Die Stadt verhängte nach Angaben des Bürgermeisters Andrej Krawtschenko den Ausnahmezustand und richtete Notunterkünfte ein.

In sozialen Medien kursierten Videos von einer Explosion und Feuer, die den Angriff zeigen sollen. Der Hafen Noworossijsk ist wichtig für den russischen Ölexport. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, dass die Erdölausfuhr infolge der Angriffe gestoppt wurde. 

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Russland greift Kyjiw mit rund 430 Drohnen an

Bei russischen Angriffen auf Kyjiw sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen getötet und 27 verletzt worden. 15 Verletzte werden laut Militärverwalter Tymur Tkatschenko bereits im Krankenhaus behandelt. Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie Selenskyj auf X mitteilte. Er sprach von einem "hinterhältigen Beschuss" und veröffentlichte Fotos und Videos stark beschädigter Häuser. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. In neun Stadtteilen wurden 30 Wohngebäude beschädigt, mehr als 40 Menschen mussten von Rettungskräften aus brennenden oder beschädigten Häusern gerettet werden.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=xN_PbGUAZak","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Bürgermeister von Kyjiw meldet massiven russischen Luftangriff","description":"Bei russischen Angriffen auf Kyjiw sind nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mindestens vier Menschen getötet und 27 verletzt worden. Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mitteilte. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. In neun Stadtteilen wurden 30 Wohngebäude beschädigt, auch das Fernwärmesystem in Kyjiw sei beschädigt worden. nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Gleb GaranichnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/xN_PbGUAZak/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=xN_PbGUAZak"}],"created_at":1763109422,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoKCtSDntrgJ34UKNAAv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1763110696,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moKD3rNftrgJ34UKYBmJ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1763126425,"updated_by":"66fbc4827baa1b52f800a39e","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKCtSDntrgJ34UKNAAv/moKD3rNftrgJ34UKYBmJ.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":152254,"width":2500}],"sort":"000000006916ea2e","updated_at":1763126425,"updated_by":"66fbc4827baa1b52f800a39e","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":152254},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boKD69vM42jr4eTcPA4n","text":"

Polen will zwei Grenzübergänge zu Belarus öffnen

Die polnische Regierung hat bekannt gegeben, dass sie am 17. November zwei Grenzübergänge nach Belarus wieder öffnen möchte. Der Grenzübergang in Bobrowniki soll dann für Pkw und Lkw mit Registrierung in der EU oder einem Land in der Freihandelszone EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz) geöffnet werden. Dagegen soll der Grenzübergang Gmina Kuźnica nur für Pkw geöffnet werden.

Das polnische Innenministerium begründet den Beschluss mit der großen Zahl belarussischer Berufstätiger, die zum Arbeiten nach Polen kommen. Die Grenzübergänge wurden im vergangenen September geschlossen, als Reaktion auf die russischen Drohnen, die in den polnischen Luftraum eingedrungen waren und abgeschossen wurden.

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Ungarn will EU wegen Importverbot für russisches Gas verklagen

Die EU-Staaten haben sich darauf geeinigt, die letzten Gasimporte aus Russland bis Ende 2027 zu stoppen. Ungarn ist allerdings stark von russischen Energielieferungen abhängig. Deshalb will Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán vor Gericht gegen ein mögliches Importverbot für russisches Gas vorgehen. Diese sei seiner Meinung nach "offensichtlich rechtswidrig“ und widerspreche den europäischen Werten. Deshalb solle der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden.

Trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zählt Ungarn noch zu den wenigen EU-Ländern, die enge Beziehungen zu Russland pflegen. Bereits in der Vergangenheit setzte die ungarische Regierung ihr Vetorecht in der EU immer wieder ein, um Ausnahmen von Sanktionen gegen Russland zu erreichen.

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Boris Pistorius verurteilt russische Angriffe als "menschenverachtend"

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine verurteilt. "Mehr Menschenverachtung ist kaum vorstellbar", sagte der SPD-Politiker. Die Ukraine stehe vor dem vierten Kriegswinter. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gehe es "erkennbar und klar" darum, diesen für die Ukrainerinnen und Ukrainer "so unerträglich wie möglich zu machen" und den Widerstandswillen der Bevölkerung zu brechen.

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"Das gelingt ihm nicht, und dennoch sind die Angriffe furchtbar und verstoßen übrigens auch massiv gegen das Völkerrecht", fügte Pistorius nach einem Treffen mit europäischen Nato-Kollegen hinzu. Deutschland und die E5-Partner würden weiterhin an der Seite der Ukraine stehen, sagte Pistorius. Das Land "kann sich weiterhin auf uns verlassen, das haben wir auch unserem ukrainischen Kollegen Denys Schmyhal noch einmal zugesichert".

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Merz dringt auf Nutzung russischen Vermögens

Kanzler Friedrich Merz hat wenige Wochen vor dem EU-Gipfel darauf gedrungen, die in der EU eingefroren russischen Staatsvermögen für die Ukraine zu verwenden. Die Ukraine müsse langfristig mit den notwendigen finanziellen Mitteln ausgestattet werden, die sie für ihren Kampf gegen den russischen Aggressor brauche, sagte Merz nach einem Treffen mit dem Präsidenten von Zypern, Nikos Christodoulides, in Berlin. "Dies hat für uns hohe, höchste Priorität."

Derzeit führe Merz "fast jeden Tag" Gespräche mit der EU-Kommission und anderen Mitgliedsstaaten. Die EU-Kommission prüfe derzeit seine Vorschläge.

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Und wieder eine neue Front

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Die Hälfte des Gebiets, das Russland seit Anfang Oktober in der Ukraine erobert hat, entfällt nicht etwa auf das bedrängte und nahezu umzingelte Pokrowsk. Sondern auf die Region Saporischschja, in der die Front seit 2023 weitgehend stabil war. Jetzt aber ist den russischen Truppen ein Vorstoß gelungen, der die Stadt Huljajpole in Gefahr bringt, ähnlich eingekreist zu werden wie Pokrowsk.

Für die Ukraine bedeutet das einen weiteren Frontabschnitt mit der Gefahr eines russischen Durchbruchs. Dieses Mal nicht mehr in Donezk, sondern in Richtung von Saporischschjas gleichnamiger Hauptstadt, in der Hunderttausende Menschen leben.

Mehr zu den neuen Kämpfen in der Südukraine können Sie im Wochenrückblick lesen:

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Ukraine soll laut Russland Atomkraftwerk angegriffen haben

Russland wirft der Ukraine vor, das Atomkraftwerk Nowoworonesch im Süden Russlands mit Drohnen angegriffen zu haben. Der Vorfall habe sich bereits in der vergangenen Nacht ereignet, sagte der Chef der russischen Atombehörde Alexej Lichatschow. Die Drohnen seien abgeschossen worden. "Aber eine Reihe von Trümmern ist herabgestürzt und hat eine Verteilereinrichtung beschädigt."

Als Vorsichtsmaßnahme seien zunächst drei Reaktorblöcke vom Netz genommen und auf weniger als die halbe Leistung gedrosselt worden, sagte er. Nach der Reparatur arbeite das AKW inzwischen aber wieder mit voller Kapazität. Der Gouverneur der Region Woronesch, Alexander Gussew, seinerseits berichtete von Schäden an Stromanlagen in der Nähe des Kraftwerks. Details nannte er nicht. 

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Ukraine startet Massenproduktion von Luftabwehrdrohnen

Um russische Drohnen abzufangen, hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj als Ziel ausgegeben, bis zu 1.000 Drohnen pro Tag herzustellen. Um das zu erreichen, hat die Ukraine mit der Massenproduktion neuer, im Inland entwickelter Abfangdrohnen begonnen.

Die ersten drei Hersteller hätten die Fertigung bereits aufgenommen, elf weitere seien in der Vorbereitung, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit. Die Drohnen basieren auf einer Technologie namens "Octopus". Sie sei auf das Abfangen von Shahed-Drohnen iranischer Bauart spezialisiert und im Kampfeinsatz getestet worden. Sie habe sich "nachts, unter dem Einfluss von Störsendern und in geringen Höhen" bewährt.

Die Drohnen kosten jeweils einige tausend Dollar und sind für die Ukraine auch deshalb wichtig, weil sie so ihre teureren Raketen für schnellere und gefährlichere Bedrohungen wie Marschflugkörper und ballistische Raketen einsetzen kann

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Ukraine rückt bei Kupjansk und Kostjantyniwka vor

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An zwei Frontabschnitten haben ukrainische Truppen russische Angreifer zurückgedrängt. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach eroberten ukrainische Soldaten östlich von Kostjantyniwka sowie bei Kupjansk Gebiete zurück. Das ISW stützt seine Beobachtungen auf geolokalisiertes Videomaterial.

In der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk rückten hingegen russische Einheiten weiter vor. Unter anderem im Norden und Osten der Stadt eroberten sie laut ISW neues Gelände.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

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Russland meldet Einnahme des Dorfs Jablukowe in Region Saporischschja 

Russland hat nach eigenen Angaben das Dorf Jablukowe in der ukrainischen Region Saporischschja eingenommen. Das berichteten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

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AKW Saporischschja bleibt laut russischem Bericht in Betrieb

Der Betrieb des von Russland besetzt gehaltenen Atomkraftwerks Saporischschja sei trotz der Abschaltung einer Stromleitung stabil, meldet die russische Nachrichtenagentur RIA. Am Freitag hatten die Betreiber des Kraftwerks gemeldet, dass die Abschaltung der Stromleitung automatisch ausgelöst worden sei.

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Brand in russischer Raffinerie nach ukrainischem Angriff

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine russische Ölraffinerie angegriffen. Laut ihrer Mitteilung wurde eine Raffinerie in der Region Rjasan südöstlich der russischen Hauptstadt Moskau getroffen. Ziel sei es gewesen, "die Fähigkeit des Feindes für Raketen- und Bombenangriffe zu verringern".
Der Gouverneur von Rjasan, Pawel Malkow, teilte hingegen mit, die russische Luftabwehr habe in der Nacht 25 ukrainische Drohnen über der Region abgeschossen. "Herabfallende Trümmer verursachten einen Brand auf dem Gelände eines Unternehmens", schrieb Malkow bei Telegram.

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Winterhilfsprogramm in der Ukraine startet

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Start eines neuen Winterhilfsprogramms bekannt gegeben. In den ersten zwei Stunden nach Freischaltung seien bereits rund 500.000 Anträge für die Unterstützung in Höhe von 1.000 Griwna (rund 20 Euro) eingegangen, teilte Selenskyj auf Telegram mit. Nach Regierungsangaben haben im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer von dem Programm profitiert.

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Selenskyj kündigt Umbau von Staatskonzernen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat inmitten eines weitreichenden Korruptionsskandals einen Umbau an der Führungsspitze zentraler Energieunternehmen angekündigt. "Parallel zur vollständigen Überprüfung der finanziellen Tätigkeit muss eine Erneuerung der Verwaltung dieser Unternehmen losgehen", teilte Selenskyj auf Telegram mit. Er habe sich mit Regierungschefin Julia Swyrydenko auf die nächsten Schritte verständigt.

Innerhalb einer Woche sollen die Voraussetzungen für einen neuen Aufsichtsrat bei Energoatom geschaffen werden. Auch der Vorstand des staatlichen Atomkonzerns werde vollständig neu besetzt. Zudem sind Veränderungen beim Wasserkraftbetreiber Ukrhidroenerho, beim Gasnetzbetreiber sowie beim staatlichen Energieriesen Naftogaz geplant. Entsprechende Ausschreibungen seien bereits angesetzt.

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Laut ihrer Mitteilung wurde eine Raffinerie in der Region Rjasan südöstlich der russischen Hauptstadt Moskau getroffen. Ziel sei es gewesen, "die Fähigkeit des Feindes für Raketen- und Bombenangriffe zu verringern".Der Gouverneur von Rjasan, Pawel Malkow, teilte hingegen mit, die russische Luftabwehr habe in der Nacht 25 ukrainische Drohnen über der Region abgeschossen. 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"Parallel zur vollständigen Überprüfung der finanziellen Tätigkeit muss eine Erneuerung der Verwaltung dieser Unternehmen losgehen", teilte Selenskyj auf Telegram mit. Er habe sich mit Regierungschefin Julia Swyrydenko auf die nächsten Schritte verständigt. Innerhalb einer Woche sollen die Voraussetzungen für einen neuen Aufsichtsrat bei Energoatom geschaffen werden. Auch der Vorstand des staatlichen Atomkonzerns werde vollständig neu besetzt. Zudem sind Veränderungen beim Wasserkraftbetreiber Ukrhidroenerho, beim Gasnetzbetreiber sowie beim staatlichen Energieriesen Naftogaz geplant. 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Am Freitag hatten die Betreiber des Kraftwerks gemeldet, dass die Abschaltung der Stromleitung automatisch ausgelöst worden sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-15T14:17:09.000Z","dateModified":"2025-11-15T14:17:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet Einnahme des Dorfs Jablukowe in Region Saporischschja ","articleBody":"Russland meldet Einnahme des Dorfs Jablukowe in Region Saporischschja Russland hat nach eigenen Angaben das Dorf Jablukowe in der ukrainischen Region Saporischschja eingenommen. Das berichteten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-15T09:29:41.000Z","dateModified":"2025-11-15T09:42:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine rückt bei Kupjansk und Kostjantyniwka vor","articleBody":"Ukraine rückt bei Kupjansk und Kostjantyniwka vor","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-15T07:45:18.000Z","dateModified":"2025-11-15T13:35:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Justus Wilke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKLFxzSSgid4xu20vyo/moKN95CD6q5v7SD9E5Xj.jpeg","caption":"Ukrainische Streitkräfte inspizieren ein Gebiet neben durch russische Angriffe beschädigten Wohngebäuden in der Frontstadt Kostjantyniwka","creditText":"Iryna Rybakova/Press Service of the 93rd Kholodnyi Yar Separate Mechanized Brigade of the Ukrainian Armed Forces/Reuters","uploadDate":"2025-11-15T13:34:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKLFxzSSgid4xu20vyo/moKN95CD6q5v7SD9E5Xj.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russland nimmt neues Gelände in Pokrowsk ein","description":"In der umkämpften Stadt Pokrowsk sind russische Soldaten erneut vorgerückt. 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Jetzt droht der Ukraine auch im Süden ein Kontrollverlust. Der Wochenrückblick","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine startet Massenproduktion von Luftabwehrdrohnen","articleBody":"Ukraine startet Massenproduktion von LuftabwehrdrohnenUm russische Drohnen abzufangen, hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj als Ziel ausgegeben, bis zu 1.000 Drohnen pro Tag herzustellen. Um das zu erreichen, hat die Ukraine mit der Massenproduktion neuer, im Inland entwickelter Abfangdrohnen begonnen. Die ersten drei Hersteller hätten die Fertigung bereits aufgenommen, elf weitere seien in der Vorbereitung, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit. Die Drohnen basieren auf einer Technologie namens "Octopus". Sie sei auf das Abfangen von Shahed-Drohnen iranischer Bauart spezialisiert und im Kampfeinsatz getestet worden. Sie habe sich "nachts, unter dem Einfluss von Störsendern und in geringen Höhen" bewährt.Die Drohnen kosten jeweils einige tausend Dollar und sind für die Ukraine auch deshalb wichtig, weil sie so ihre teureren Raketen für schnellere und gefährlichere Bedrohungen wie Marschflugkörper und ballistische Raketen einsetzen kann. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-14T18:03:10.000Z","dateModified":"2025-11-14T18:03:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine soll laut Russland Atomkraftwerk angegriffen haben","articleBody":"Ukraine soll laut Russland Atomkraftwerk angegriffen habenRussland wirft der Ukraine vor, das Atomkraftwerk Nowoworonesch im Süden Russlands mit Drohnen angegriffen zu haben. Der Vorfall habe sich bereits in der vergangenen Nacht ereignet, sagte der Chef der russischen Atombehörde Alexej Lichatschow. Die Drohnen seien abgeschossen worden. "Aber eine Reihe von Trümmern ist herabgestürzt und hat eine Verteilereinrichtung beschädigt."Als Vorsichtsmaßnahme seien zunächst drei Reaktorblöcke vom Netz genommen und auf weniger als die halbe Leistung gedrosselt worden, sagte er. Nach der Reparatur arbeite das AKW inzwischen aber wieder mit voller Kapazität. Der Gouverneur der Region Woronesch, Alexander Gussew, seinerseits berichtete von Schäden an Stromanlagen in der Nähe des Kraftwerks. Details nannte er nicht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-14T17:15:18.000Z","dateModified":"2025-11-14T17:15:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Merz dringt auf Nutzung russischen Vermögens","articleBody":"Merz dringt auf Nutzung russischen VermögensKanzler Friedrich Merz hat wenige Wochen vor dem EU-Gipfel darauf gedrungen, die in der EU eingefroren russischen Staatsvermögen für die Ukraine zu verwenden. Die Ukraine müsse langfristig mit den notwendigen finanziellen Mitteln ausgestattet werden, die sie für ihren Kampf gegen den russischen Aggressor brauche, sagte Merz nach einem Treffen mit dem Präsidenten von Zypern, Nikos Christodoulides, in Berlin. "Dies hat für uns hohe, höchste Priorität."Derzeit führe Merz "fast jeden Tag" Gespräche mit der EU-Kommission und anderen Mitgliedsstaaten. Die EU-Kommission prüfe derzeit seine Vorschläge.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-14T14:32:35.000Z","dateModified":"2025-11-14T14:52:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Boris Pistorius verurteilt russische Angriffe als "menschenverachtend"","articleBody":"Boris Pistorius verurteilt russische Angriffe als "menschenverachtend"Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine verurteilt. "Mehr Menschenverachtung ist kaum vorstellbar", sagte der SPD-Politiker. Die Ukraine stehe vor dem vierten Kriegswinter. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gehe es "erkennbar und klar" darum, diesen für die Ukrainerinnen und Ukrainer "so unerträglich wie möglich zu machen" und den Widerstandswillen der Bevölkerung zu brechen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-14T14:03:45.000Z","dateModified":"2025-11-14T18:04:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKDzq1765tB35Fb2iuN/moKFwtXf5eZy5SpiTzKt.jpeg","caption":"Verteidigungsminister Boris Pistorius","creditText":"Fabian Sommer/dpa","uploadDate":"2025-11-14T18:04:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKDzq1765tB35Fb2iuN/moKFwtXf5eZy5SpiTzKt.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ungarn will EU wegen Importverbot für russisches Gas verklagen","articleBody":"Ungarn will EU wegen Importverbot für russisches Gas verklagenDie EU-Staaten haben sich darauf geeinigt, die letzten Gasimporte aus Russland bis Ende 2027 zu stoppen. Ungarn ist allerdings stark von russischen Energielieferungen abhängig. Deshalb will Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán vor Gericht gegen ein mögliches Importverbot für russisches Gas vorgehen. Diese sei seiner Meinung nach "offensichtlich rechtswidrig“ und widerspreche den europäischen Werten. Deshalb solle der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden.Trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zählt Ungarn noch zu den wenigen EU-Ländern, die enge Beziehungen zu Russland pflegen. 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Dabei wurde laut dem örtlichen Gouverneur das Ölterminal, Küstenanlagen und ein ziviles Schiff beschädigt. Die Stadt verhängte nach Angaben des Bürgermeisters Andrej Krawtschenko den Ausnahmezustand und richtete Notunterkünfte ein.In sozialen Medien kursierten Videos von einer Explosion und Feuer, die den Angriff zeigen sollen. Der Hafen Noworossijsk ist wichtig für den russischen Ölexport. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, dass die Erdölausfuhr infolge der Angriffe gestoppt wurde. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-14T09:52:14.000Z","dateModified":"2025-11-14T10:09:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen will zwei Grenzübergänge zu Belarus öffnen","articleBody":"Polen will zwei Grenzübergänge zu Belarus öffnenDie polnische Regierung hat bekannt gegeben, dass sie am 17. November zwei Grenzübergänge nach Belarus wieder öffnen möchte. Der Grenzübergang in Bobrowniki soll dann für Pkw und Lkw mit Registrierung in der EU oder einem Land in der Freihandelszone EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz) geöffnet werden. Dagegen soll der Grenzübergang Gmina Kuźnica nur für Pkw geöffnet werden.Das polnische Innenministerium begründet den Beschluss mit der großen Zahl belarussischer Berufstätiger, die zum Arbeiten nach Polen kommen. 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Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie Selenskyj auf X mitteilte. Er sprach von einem "hinterhältigen Beschuss" und veröffentlichte Fotos und Videos stark beschädigter Häuser. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. 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Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mitteilte. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. In neun Stadtteilen wurden 30 Wohngebäude beschädigt, auch das Fernwärmesystem in Kyjiw sei beschädigt worden. nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Gleb GaranichnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #diezeit","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2025-11-15T17:18:33.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Brand in russischer Raffinerie nach ukrainischem AngriffDie ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine russische Ölraffinerie angegriffen. 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Sven Crefeld

Brand in russischer Raffinerie nach ukrainischem Angriff

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine russische Ölraffinerie angegriffen. Laut ihrer Mitteilung wurde eine Raffinerie in der Region Rjasan südöstlich der russischen Hauptstadt Moskau getroffen. Ziel sei es gewesen, „die Fähigkeit des Feindes für Raketen- und Bombenangriffe zu verringern“.
Der Gouverneur von Rjasan, Pawel Malkow, teilte hingegen mit, die russische Luftabwehr habe in der Nacht 25 ukrainische Drohnen über der Region abgeschossen. „Herabfallende Trümmer verursachten einen Brand auf dem Gelände eines Unternehmens“, schrieb Malkow bei Telegram.

Luis Kumpfmüller

Selenskyj kündigt Umbau von Staatskonzernen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat inmitten eines weitreichenden Korruptionsskandals einen Umbau an der Führungsspitze zentraler Energieunternehmen angekündigt. „Parallel zur vollständigen Überprüfung der finanziellen Tätigkeit muss eine Erneuerung der Verwaltung dieser Unternehmen losgehen“, teilte Selenskyj auf Telegram mit. Er habe sich mit Regierungschefin Julia Swyrydenko auf die nächsten Schritte verständigt.

Innerhalb einer Woche sollen die Voraussetzungen für einen neuen Aufsichtsrat bei Energoatom geschaffen werden. Auch der Vorstand des staatlichen Atomkonzerns werde vollständig neu besetzt. Zudem sind Veränderungen beim Wasserkraftbetreiber Ukrhidroenerho, beim Gasnetzbetreiber sowie beim staatlichen Energieriesen Naftogaz geplant. Entsprechende Ausschreibungen seien bereits angesetzt.

 Mehr zum Thema lesen Sie hier:

Luis Kumpfmüller

Winterhilfsprogramm in der Ukraine startet

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Start eines neuen Winterhilfsprogramms bekannt gegeben. In den ersten zwei Stunden nach Freischaltung seien bereits rund 500.000 Anträge für die Unterstützung in Höhe von 1.000 Griwna (rund 20 Euro) eingegangen, teilte Selenskyj auf Telegram mit. Nach Regierungsangaben haben im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer von dem Programm profitiert.

Sven Crefeld

AKW Saporischschja bleibt laut russischem Bericht in Betrieb

Der Betrieb des von Russland besetzt gehaltenen Atomkraftwerks Saporischschja sei trotz der Abschaltung einer Stromleitung stabil, meldet die russische Nachrichtenagentur RIA. Am Freitag hatten die Betreiber des Kraftwerks gemeldet, dass die Abschaltung der Stromleitung automatisch ausgelöst worden sei.

Marlena Wessollek

Russland meldet Einnahme des Dorfs Jablukowe in Region Saporischschja 

Russland hat nach eigenen Angaben das Dorf Jablukowe in der ukrainischen Region Saporischschja eingenommen. Das berichteten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

Justus Wilke

Ukraine rückt bei Kupjansk und Kostjantyniwka vor

Ukrainische Streitkräfte inspizieren ein Gebiet neben durch russische Angriffe beschädigten Wohngebäuden in der Frontstadt Kostjantyniwka. Iryna Rybakova/Press Service of the 93rd Kholodnyi Yar Separate Mechanized Brigade of the Ukrainian Armed Forces/Reuters
An zwei Frontabschnitten haben ukrainische Truppen russische Angreifer zurückgedrängt. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach eroberten ukrainische Soldaten östlich von Kostjantyniwka sowie bei Kupjansk Gebiete zurück. Das ISW stützt seine Beobachtungen auf geolokalisiertes Videomaterial.

In der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk rückten hingegen russische Einheiten weiter vor. Unter anderem im Norden und Osten der Stadt eroberten sie laut ISW neues Gelände.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

Alexander Eydlin

Und wieder eine neue Front

Ein ausgebranntes Fahrzeug unter einem zerrissenen Anti-Drohnen-Netz nahe der Frontstadt Huljajpole. Stringer/Reuters
Die Hälfte des Gebiets, das Russland seit Anfang Oktober in der Ukraine erobert hat, entfällt nicht etwa auf das bedrängte und nahezu umzingelte Pokrowsk. Sondern auf die Region Saporischschja, in der die Front seit 2023 weitgehend stabil war. Jetzt aber ist den russischen Truppen ein Vorstoß gelungen, der die Stadt Huljajpole in Gefahr bringt, ähnlich eingekreist zu werden wie Pokrowsk.

Für die Ukraine bedeutet das einen weiteren Frontabschnitt mit der Gefahr eines russischen Durchbruchs. Dieses Mal nicht mehr in Donezk, sondern in Richtung von Saporischschjas gleichnamiger Hauptstadt, in der Hunderttausende Menschen leben.

Mehr zu den neuen Kämpfen in der Südukraine können Sie im Wochenrückblick lesen:

Alena Kammer

Ukraine startet Massenproduktion von Luftabwehrdrohnen

Um russische Drohnen abzufangen, hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj als Ziel ausgegeben, bis zu 1.000 Drohnen pro Tag herzustellen. Um das zu erreichen, hat die Ukraine mit der Massenproduktion neuer, im Inland entwickelter Abfangdrohnen begonnen.

Die ersten drei Hersteller hätten die Fertigung bereits aufgenommen, elf weitere seien in der Vorbereitung, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit. Die Drohnen basieren auf einer Technologie namens „Octopus“. Sie sei auf das Abfangen von Shahed-Drohnen iranischer Bauart spezialisiert und im Kampfeinsatz getestet worden. Sie habe sich „nachts, unter dem Einfluss von Störsendern und in geringen Höhen“ bewährt.

Die Drohnen kosten jeweils einige tausend Dollar und sind für die Ukraine auch deshalb wichtig, weil sie so ihre teureren Raketen für schnellere und gefährlichere Bedrohungen wie Marschflugkörper und ballistische Raketen einsetzen kann

David Rech

Ukraine soll laut Russland Atomkraftwerk angegriffen haben

Russland wirft der Ukraine vor, das Atomkraftwerk Nowoworonesch im Süden Russlands mit Drohnen angegriffen zu haben. Der Vorfall habe sich bereits in der vergangenen Nacht ereignet, sagte der Chef der russischen Atombehörde Alexej Lichatschow. Die Drohnen seien abgeschossen worden. „Aber eine Reihe von Trümmern ist herabgestürzt und hat eine Verteilereinrichtung beschädigt.“

Als Vorsichtsmaßnahme seien zunächst drei Reaktorblöcke vom Netz genommen und auf weniger als die halbe Leistung gedrosselt worden, sagte er. Nach der Reparatur arbeite das AKW inzwischen aber wieder mit voller Kapazität. Der Gouverneur der Region Woronesch, Alexander Gussew, seinerseits berichtete von Schäden an Stromanlagen in der Nähe des Kraftwerks. Details nannte er nicht. 

Hannah Prasuhn

Merz dringt auf Nutzung russischen Vermögens

Kanzler Friedrich Merz hat wenige Wochen vor dem EU-Gipfel darauf gedrungen, die in der EU eingefroren russischen Staatsvermögen für die Ukraine zu verwenden. Die Ukraine müsse langfristig mit den notwendigen finanziellen Mitteln ausgestattet werden, die sie für ihren Kampf gegen den russischen Aggressor brauche, sagte Merz nach einem Treffen mit dem Präsidenten von Zypern, Nikos Christodoulides, in Berlin. „Dies hat für uns hohe, höchste Priorität.“

Derzeit führe Merz „fast jeden Tag“ Gespräche mit der EU-Kommission und anderen Mitgliedsstaaten. Die EU-Kommission prüfe derzeit seine Vorschläge.

Alena Kammer

Boris Pistorius verurteilt russische Angriffe als „menschenverachtend“

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine verurteilt. „Mehr Menschenverachtung ist kaum vorstellbar“, sagte der SPD-Politiker. Die Ukraine stehe vor dem vierten Kriegswinter. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gehe es „erkennbar und klar“ darum, diesen für die Ukrainerinnen und Ukrainer „so unerträglich wie möglich zu machen“ und den Widerstandswillen der Bevölkerung zu brechen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius. Fabian Sommer/dpa
„Das gelingt ihm nicht, und dennoch sind die Angriffe furchtbar und verstoßen übrigens auch massiv gegen das Völkerrecht“, fügte Pistorius nach einem Treffen mit europäischen Nato-Kollegen hinzu. Deutschland und die E5-Partner würden weiterhin an der Seite der Ukraine stehen, sagte Pistorius. Das Land „kann sich weiterhin auf uns verlassen, das haben wir auch unserem ukrainischen Kollegen Denys Schmyhal noch einmal zugesichert“.

Alena Kammer

Ungarn will EU wegen Importverbot für russisches Gas verklagen

Die EU-Staaten haben sich darauf geeinigt, die letzten Gasimporte aus Russland bis Ende 2027 zu stoppen. Ungarn ist allerdings stark von russischen Energielieferungen abhängig. Deshalb will Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán vor Gericht gegen ein mögliches Importverbot für russisches Gas vorgehen. Diese sei seiner Meinung nach „offensichtlich rechtswidrig“ und widerspreche den europäischen Werten. Deshalb solle der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden.

Trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zählt Ungarn noch zu den wenigen EU-Ländern, die enge Beziehungen zu Russland pflegen. Bereits in der Vergangenheit setzte die ungarische Regierung ihr Vetorecht in der EU immer wieder ein, um Ausnahmen von Sanktionen gegen Russland zu erreichen.

Leon Ginzel

Ukraine greift russisches Ölterminal in Noworossijsk an

Das ukrainische Militär hat den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk angegriffen. Dabei wurde laut dem örtlichen Gouverneur das Ölterminal, Küstenanlagen und ein ziviles Schiff beschädigt. Die Stadt verhängte nach Angaben des Bürgermeisters Andrej Krawtschenko den Ausnahmezustand und richtete Notunterkünfte ein.

In sozialen Medien kursierten Videos von einer Explosion und Feuer, die den Angriff zeigen sollen. Der Hafen Noworossijsk ist wichtig für den russischen Ölexport. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, dass die Erdölausfuhr infolge der Angriffe gestoppt wurde. 

Vincent Rastfeld

Polen will zwei Grenzübergänge zu Belarus öffnen

Die polnische Regierung hat bekannt gegeben, dass sie am 17. November zwei Grenzübergänge nach Belarus wieder öffnen möchte. Der Grenzübergang in Bobrowniki soll dann für Pkw und Lkw mit Registrierung in der EU oder einem Land in der Freihandelszone EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz) geöffnet werden. Dagegen soll der Grenzübergang Gmina Kuźnica nur für Pkw geöffnet werden.

Das polnische Innenministerium begründet den Beschluss mit der großen Zahl belarussischer Berufstätiger, die zum Arbeiten nach Polen kommen. Die Grenzübergänge wurden im vergangenen September geschlossen, als Reaktion auf die russischen Drohnen, die in den polnischen Luftraum eingedrungen waren und abgeschossen wurden.

Marla Noss

Russland greift Kyjiw mit rund 430 Drohnen an

Bei russischen Angriffen auf Kyjiw sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen getötet und 27 verletzt worden. 15 Verletzte werden laut Militärverwalter Tymur Tkatschenko bereits im Krankenhaus behandelt. Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie Selenskyj auf X mitteilte. Er sprach von einem „hinterhältigen Beschuss“ und veröffentlichte Fotos und Videos stark beschädigter Häuser. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. In neun Stadtteilen wurden 30 Wohngebäude beschädigt, mehr als 40 Menschen mussten von Rettungskräften aus brennenden oder beschädigten Häusern gerettet werden.
Eine Frau steht neben einem Wohnhaus, das während eines nächtlichen russischen Drohnen- und Raketenangriffs getroffen wurde. Valentyn Ogirenko/Reuters

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