Krieg gegen die Ukraine: Putin verkündet Waffenruhe weiterführend die orthodoxen Osterfesttage


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg gegen die Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Umkämpft

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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US-Außenminister bezichtigt Selenskyj der Lüge über Sicherheitsgarantien der USA

US-Außenminister Marco Rubio hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeworfen, über die Position der USA bei den Ukraine-Verhandlungen zu lügen. Selenskyj hatte am Donnerstag gesagt, die USA bestünden auf einer Abtretung des gesamten ostukrainischen Donbass an Russland als Voraussetzung für Sicherheitsgarantien. "Das ist eine Lüge", sagte Rubio am Rande des G7-Außenministertreffens bei Paris mit Blick auf diese Äußerung.

"Es ist bedauerlich, dass er das gesagt hat, denn er weiß, dass das nicht stimmt", fügte der US-Außenminister hinzu. Selenskyj sei lediglich gesagt worden, dass "Sicherheitsgarantien für die Ukraine so lange nicht in Kraft treten werden, bis der Krieg zu Ende geht." Dies sei "offensichtlich", sagte Rubio, und es sei nicht in Verbindung mit Gebietsabtretungen der Ukraine gebracht worden.

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Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über Ostern

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich offen für eine Waffenruhe zu Ostern gezeigt. Die Ukraine sei bereit, auf Angriffe auf russische Energieinfrastruktur zu verzichten, sofern Russland seinerseits Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung einstelle. Er sehe derzeit keine Sackgasse in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine.

Selenskyj zufolge hat die Ukraine von verbündeten Staaten Signale erhalten, Angriffe auf den russischen Ölsektor zu reduzieren.

Zudem berichtete der Präsident von Abkommen mit Ländern des Nahen Ostens zur Energieversorgung der Ukraine. Während seiner Gespräche mit dortigen Regierungsvertretern habe er auch das Thema Lieferungen von Luftabwehrraketen angesprochen.

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Selenskyj weist Berichte über möglichen Zahlungsstopp für Staatsdiener zurück

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zu den Berichten über einen möglichen Zahlungsstopp für Staatsbedienstete und Soldaten geäußert. "Heute werden die Gehälter ausgezahlt, die Armee wird finanziert, und die Renten werden ausgezahlt. Alles wird bezahlt. Ich glaube, wir leisten ziemlich gute Arbeit", sagte Selenskyj.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, der ukrainischen Regierung fehle das nötige Geld, um staatliche Ausgaben bis Ende Juni zu leisten. Hintergrund ist die Blockade eines bereits im Dezember von der EU beschlossenen Hilfskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro durch den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.

Selenskyj sagte dazu, die ausstehende Zahlung der Mittel sei ein "erhebliches Risiko" mit Blick auf die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Russland hat die ukrainische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten heftig angegriffen, Millionen Einwohner waren über längere Zeiträume von der Stromversorgung abgeschnitten.

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Wadephul und Kallas zum Jahrestag von Butscha in der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul und die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sind gemeinsam mit Kollegen zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. Die Spitzenpolitiker wollen am Vormittag bei einer Gedenkfeier an die Opfer des russischen Massakers in der Kleinstadt Butscha nordwestlich von Kyjiw erinnern. Später ist ein Ministertreffen in der Hauptstadt geplant.

Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha empfing die Spitzenpolitiker am Hauptbahnhof. Er schrieb auf Telegram: "Um die Gerechtigkeit in Europa wiederherzustellen, ist es unerlässlich, dass Russland für seine Verbrechen umfassend Rechenschaft ablegt." 

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Zum Eintreffen in Kyjiw warnten Wadephul und Kallas vor einer Absenkung der Unterstützung für die Ukraine. "Wir müssen klarmachen, dass wir den längeren Atem haben, dass wir geschlossen stehen, dass Nachlassen keine Option ist", sagte der CDU-Politiker. 

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Bei den Beratungen soll es um die Frage gehen, wie sichergestellt werden kann, dass die russischen Kriegsverbrechen auch nach einem möglichen Waffenstillstand nicht straflos bleiben. Zudem dürfte die aktuelle Blockade von milliardenschweren EU-Finanzhilfen für die Ukraine durch Ungarn Thema sein.

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Welcome to Kyiv, dear European friends, @KajaKallas and fellow European ministers!

Today, we commemorate the grim anniversary of the Bucha massacre. On that day, horrific pictures of slaughtered civilians shook the entire world to its core.

Such a strong European presence on… pic.twitter.com/khlTcMXcTB

— Andrii Sybiha 🇺🇦 (@andrii_sybiha) March 31, 2026

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Selenskyj spricht mit Trump-Vertretern über Friedensprozess

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit den Unterhändlern von US-Präsident Donald Trump über den Friedensprozess für sein Land gesprochen. Selenskyj schrieb auf X, von US-Seite seien der Sondergesandte Steve Witkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Senator Lindsey Graham zugeschaltet gewesen. Auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte nahm demnach an der Videoschalte teil. 
"Die Ukraine schätzt jeden Einsatz Amerikas, einen würdigen Frieden zu schaffen", schrieb Selenskyj in Kyjiw. Man sei übereingekommen, dass die Teams in den kommenden Tagen weiter an einem Dokument über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine arbeiten. "Das ist, was den Weg zu einem zuverlässigen Ende des Krieges bahnen kann", sagte er. Vor der Besprechung mit den USA hatte sich Selenskyj mit dem britischen Premier Keir Starmer und Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Store abgestimmt.

Zuletzt hatte der ukrainische Präsident von Druck der USA berichtet, die Ukraine solle – wie von Russland gefordert – ihre letzten Stellungen im Industrierevier Donbass aufgeben für einen Frieden. Kremlsprecher Dmitri Peskow forderte in Moskau, Selenskyj solle darüber heute (Mittwoch) eine Entscheidung fällen. 

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Ukraine erobert Gelände bei Pokrowsk zurück

Die ukrainische Armee ist nordwestlich von Pokrowsk in der Region Donezk mehrere Kilometer weit bei Hryschyne vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Russische Truppen sind hingegen vereinzelt nördlich von Pokrowsk vorgestoßen, ohne die Kontrolle über das Gelände zu erlangen. In der Region Saporischschja sind ukrainische Truppen laut ISW westlich von Huljajpole entlang der Schnellstraße T-0814 vorgestoßen.

Erfahren Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

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Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff 

Die russische Armee hat gestern Abend nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe einen großen Luftangriff gestartet, der bislang andauert. Demnach befindet sich derzeit eine große Anzahl feindlicher Drohnen im ukrainischen Luftraum. Russland habe in den vergangenen 24 Stunden über 400 Langstrecken-Drohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Yurii Ihnat, im staatlichen Fernsehen. Ziele seien vor allem Gebiete nahe der Frontlinie gewesen.

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Hier lesen mehr:

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Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage an der Front positiv bewertet. "Insgesamt hält die Frontlinie stand", teilte Selenskyj mit. Die Lage sei "komplex, aber so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr", sagte er unter Berufung auf Daten des ukrainischen und britischen Geheimdienstes.

Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.

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Er stellte einen möglichen Besuch von US-Unterhändlern in Kyjiw in Aussicht. Er habe diese Anfang der Woche eingeladen und als Reaktion auf seinen Vorschlag "positive Signale" erhalten. ​

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Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen

In der südukrainischen Stadt Nikopol wurden bei einem russischen Angriff mit steuerbaren kleinen Drohnen nach örtlichen Angaben fünf Menschen getötet. Weitere 19 Personen seien bei dem Angriff auf einen Markt in der Stadt verletzt worden, teilte Oleksandr Hanscha, der Regionalgouverneur der Region Dnipropetrowsk, mit. Für die Angaben gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung. Hanscha veröffentlichte auf Telegram ein Foto, das Verwüstungen auf Verkaufsständen in der Stadt zeigt.

Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.

Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert. 

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Weil der jeweilige Drohnen-Operateur die Geräte in Echtzeit ins Ziel steuert, stehen Angriffe mit FPV-Drohnen auf Zivilisten oder unbewaffnete gegnerische Soldaten in der Regel stets unter Verdacht, ein Kriegsverbrechen darzustellen. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft erhob einen solchen Vorwurf kurz nach der Mitteilung Hanschas.

Vor allem in der südukrainischen Großstadt Cherson sind gezielte, gut dokumentierte Angriffe russischer Soldaten mit FPV-Drohnen auf Zivilisten in Hunderten Fällen inzwischen weltweit bekannt und Gegenstand schwerer Kritik der UN. Mit zunehmender Reichweite der kleinen Drohnen werden solche Angriffe in immer mehr frontnahen Gebieten möglich. 

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Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an

Ein russischer Drohnenangriff hat nach Angaben aus der Ukraine erneut die Gasinfrastruktur des Landes getroffen. Anlagen des Öl- und Gaskonzerns Naftogaz seien in der Region Poltawa attackiert worden, teilte das Unternehmen in sozialen Medien mit.

Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt.

Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt. 

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Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue Sicherheitskooperation

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan "neue Schritte" in der Sicherheitskooperation ausgemacht. Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, ​teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. "Dies ⁠gilt vor allem für die Bereiche, in denen ​wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung", schrieb er.

Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. 

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Tote und Verletzte nach russischen Drohnenangriffen auf Odessa

Bei russischen Drohnenangriffen auf die südukrainische Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer sind mindestens drei Menschen getötet worden. Der Militärgouverneur Oleh Kiper schrieb bei Telegram, dass eine Drohne ein mehrgeschossiges Wohnhaus getroffen habe. 15 Bewohner, unter ihnen eine Schwangere und zwei Kinder, seien verletzt worden. Bei den Toten handele es sich um eine 30 Jahre alte Frau und ihre zweieinhalb Jahre alte Tochter sowie um eine 53-Jährige.

Kiper berichtet von Bränden und erheblichen Zerstörungen. Es seien Wohnhäuser, kritische Infrastruktur und Verwaltungsgebäude getroffen worden. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Unter den Trümmern könnten sich noch Menschen befinden. Hundeführer und Psychologen seien im Einsatz. Von 141 gemeldeten russischen Drohnenangriffen wehrte die Ukraine nach eigenen Angaben 114 ab.

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Selenskyj schlägt Teilwaffenruhe vor

Die Ukraine hat Russland eine Teilwaffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen angeboten. "Wenn Russland bereit ist, die Angriffe auf unsere Energieanlagen einzustellen, sind wir bereit, spiegelbildlich zu antworten", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Dieser Vorschlag sei bereits über die US-amerikanischen Vermittler an Russland übermittelt worden. Zuvor hatte Selenskyj eigenen Angaben zufolge neue Angriffe auf Objekte im russischen Hinterland mit dem Oberkommando besprochen.

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Vertrauensverlust für Putin?

Mehrere Befragungen, auch von staatlichen Umfrageinstituten, haben zuletzt einen negativen Trend im Vertrauen der russischen Bevölkerung gegenüber Staatschef Putin gezeigt. Bei einer Umfrage in der vergangenen Woche gaben 71 Prozent an, Putin zu vertrauen. Das ist ein Verlust von fünf Prozentpunkten im Wochenvergleich, zu Jahresbeginn lag der Wert bei 80 Prozent.

Das liegt unter anderem daran, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine im Alltag der Bevölkerung bemerkbar wird, schreibt mein ZEIT-Kollege Maxim Kireev.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Ukraine verzeichnet Vorstöße in Region Charkiw

Die ukrainischen Streitkräfte sind südwestlich der Stadt Wowtschansk sowie nahe der Stadt Welykyj Burluk in Charkiw vorgerückt. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor.

Geolokalisierte Aufnahmen deuten demnach auf einen ukrainischen Vorstoß nahe der Stadt Milowe nordöstlich von Welykyj Burluk hin. Dem Institut zufolge fügen die sich ausweitenden ukrainischen Langstreckenschläge auf russische Ölinfrastruktur Russlands Ölexportmöglichkeiten zudem erheblichen Schaden zu.

Erfahren Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

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Sieben Tote bei russischen Angriffen in der Südukraine

In den südukrainischen Städten Cherson und Nikopol sind nach örtlichen Angaben bei russischen Angriffen acht Zivilisten getötet und 23 verletzt worden. In Nikopol habe es vier Tote und 16 Verletzte beim Angriff einer FPV-Drohne auf einen Bus gegeben, der sich zu dem Zeitpunkt einer Haltestelle genähert habe, teilte der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanscha, auf Telegram mit.

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In Cherson wurden durch Beschuss laut örtlichen Angaben vier Personen getötet und sieben verletzt. Zuvor sei die Großstadt, die nur wenige Kilometer entfernt von der Front liegt, mit Artillerie und Gleitbomben beschossen worden. Der Beschuss habe einer Inselsiedlung im Stadtgebiet gegolten, die bereits im vergangenen Sommer Ziel schwerer Bombenangriffe gewesen ist.

Auch Nikopol wird nur vom Fluss Dnipro von russisch kontrolliertem Gebiet getrennt. Tote bei einem Angriff mit FPV-Drohnen meldeten die örtlichen Behörden dort bereits am Wochenende.

Solche Drohnen werden täglich an der Front eingesetzt und vom jeweiligen Operateur in Echtzeit ins Ziel gesteuert. Ein Einsatz gegen Zivilisten steht daher stets unter Verdacht einer gezielten Attacke auf die Zivilbevölkerung. Vor allem Cherson ist als Schauplatz Hunderter solcher Angriffe durch russische Drohnen-Operateure bekannt. 

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16 Kameruner bei Einsatz für Russland im Krieg getötet

Russland hat nach Angaben Kameruns den Tod von 16 Männern aus dem afrikanischen Land bei einem Kriegseinsatz in der Ukraine bestätigt. Das teilte das kamerunische Außenministerium mit und äußerte sich damit zum ersten Mal über die Beteiligung eigener Bürger an dem Krieg.

In einer von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen russischen Mitteilung ist von "militärischen Auftragnehmern kamerunischer Nationalität" die Rede. Wie sie in den Dienst der russischen Armee gekommen sind, geht weder aus den Angaben Russlands noch Kameruns hervor.

Russland rekrutiert seit Jahren Männer aus zahlreichen afrikanischen, südamerikanischen und asiatischen Ländern für den Kriegseinsatz in der Ukraine. Nach Schätzungen aus Kyjiw sollen mehr als 1.700 Soldaten aus afrikanischen Ländern für Russland kämpfen. Internationale Beobachter gehen von einer höheren Zahl aus.

Russische Behörden weisen Berichte zurück, wonach die Männer häufig illegal rekrutiert und unter falschen Versprechungen nach Russland gelockt werden, ohne sich bewusst für den Militärdienst zu verpflichten. Kameruns Verteidigungsminister Joseph Beti Assomo hatte bereits im März 2025 Sorgen bekundet, Soldaten könnten das Land verlassen, um für Russland zu kämpfen. Damals wies er Kommandeure an, ihre Einheiten zu überwachen, um solchen Fällen vorzubeugen. 

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Ukrainische Einheiten rücken bei Slowjansk vor

Die Ukraine ist nach Experteneinschätzung bei der Stadt Jampil in der Region Donezk im Osten vorgerückt. Das geht aus dem täglichen Bericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisiertes Material deutet darauf hin, dass russische Einheiten Stellungen der Ukraine im Zentrum von Jampil angegriffen hätten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Mehrere Tote und Verletzte durch russische Drohnenangriffe

Bei russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mann starb in Romny im nordostukrainischen Gebiet Sumy. Dies teilte Militärgouverneur Oleh Hryhorow über Telegram mit. Ein Wohnhaus sei vom russischen Militär getroffen worden, schrieb Hryhorow. Auch die Familie des Mannes sei verletzt
Die zweite Person starb in der Region Saporischschja im Südosten. Dort griff die russische Armee laut Gouverneur Iwan Fedorow mit mehreren Gleitbomben an. Dabei wurden Wohnhäuser und andere Gebäude im Dorf Balabyne zerstört. Unter den Trümmern sei eine Leiche gefunden worden, schrieb Fedorow. Eine 47-Jährige sei in der Stadt Saporischschja verletzt worden.

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Selenskyj fordert Russland zur Feuerpause auf

Vor dem Hintergrund der Waffenruhe im Irankrieg hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sein Angebot für eine Feuerpause an Russland erneuert. "Wir sind bereit, spiegelbildlich zu antworten, wenn die Russen ihre Angriffe einstellen“, schrieb er auf Telegram.

Eine Waffenruhe könnte die Voraussetzungen für eine Übereinkunft über ein Ende des Krieges schaffen. Gleichzeitig sprach Selenskyj seine Unterstützung für die Waffenruhe im Irankrieg aus. 

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Ukraine meldet Angriff auf Nachschub zur Krim

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine russische Eisenbahnfähre attackiert, die militärischen Nachschub über die Straße von Kertsch auf die besetzte Krim-Halbinsel bringt. Der Angriff auf die Fähre Slawjanin habe sich bereits in der Nacht zum Montag ereignet, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst HUR mit. Das Schiff sei "betriebsunfähig" gemacht worden.

Details zum Ausmaß der Schäden nannte der HUR nicht, veröffentlichte aber zwei mutmaßlich während des Angriffs aufgenommene Fotos der Fähre. Auf einem von ihnen ist ein Brand an dem Schiff zu erkennen. Den Angaben des Militärgeheimdiensts zufolge soll es sich um die letzte noch aktive Eisenbahnfähre in der Straße von Kertsch handeln. Sie sei wichtig für die Versorgung der russischen Truppen auf der Krim.

Die Ukraine hatte seit Kriegsbeginn mehrfach die Krimbrücke attackiert und zeitweise Transportstopps erzwingen, die Brücke aber nicht zerstören können. Dennoch setzt Russland für militärische Transporte auf die Halbinsel vornehmlich Eisenbahnfähren ein. 

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Russland erwartet Wiederaufnahme trilateraler Gespräche

Russland hofft auf eine Fortsetzung der Gespräche mit der Ukraine unter Vermittlung der USA. Die trilateralen Verhandlungen waren vom US-Krieg gegen den Iran unterbrochen worden. Mit der Ankündigung eines Waffenstillstands im Iran "hoffen wir, dass (die USA) in naher Zukunft mehr Zeit und mehr Möglichkeiten für Treffen im trilateralen Format haben werden", sagte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow staatlichen Medien.

Die Gespräche mit den USA und der Ukraine seien inhaltlich nicht mit der Entwicklung im Iran verknüpft, hingen aber insofern von ihr ab, als die US-Verhandler "mit dem Iran beschäftigt" seien, sagte Peskow weiter.

US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten seinen Sondergesandten Steve Witkoff sowie seinen Schwiegersohn Jared Kushner damit beauftragt, zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln. Witkoff und Kushner sind zugleich mit den Verhandlungen mit dem Iran und weiteren Ländern im Nahen Osten betraut gewesen.

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Angriffe auf Energieunternehmen, ein Toter und Verletzte 

Russische Drohnen haben ukrainischen Behörden zufolge ein Umspannwerk in der ukrainischen Region Odessa beschädigt. In weiter östlich gelegenen Regionen töteten Angriffe einen Mann und verletzten mindestens acht Menschen.

Das private Energieunternehmen DTEK, bestätigte, eines seiner Umspannwerke sei beschädigt worden, nachdem die Region "fast rund um die Uhr“ russischen Angriffen ausgesetzt gewesen sei.

Aus der Region Saporischschja im Südosten der Ukraine berichtete Gouverneur Iwan Fedorow, bei einem nächtlichen Angriff mit russischen Gleitbomben sei ein Mann in einem Dorf außerhalb der Regionalhauptstadt getötet worden. Zwei Frauen wurden verletzt.
Dem Gouverneur der angrenzenden Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Ganzha, zufolge hätten russische Drohnen und Artillerie im Laufe des Tages fast 40 Angriffe geflogen. Dort wurden mindestens drei Menschen verletzt.

Behördenvertreter meldeten zudem Verletzte durch Drohnenangriffe in Slowjansk, nahe der Frontlinie in der östlichen Region Donezk sowie in der Region Cherson im Süden und in der Region Sumy an der Grenze zu Russland.

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Ukrainische Armee dringt bei Pokrowsk vor

In der Region Donezk sind ukrainische Truppen südwestlich von Pokrowsk vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach haben die ukrainischen Streitkräfte Gelände im Osten von Molodezke zurückerobert.

Russische Truppen sind an mehreren Stellen entlang der Front vorgestoßen, ohne dabei Gelände unter ihre Kontrolle zu bringen. Dem ISW zufolge sind einzelne Einheiten nordwestlich von Pokrowsk und in der Region Charkiw, bei Kupjansk, hinter die ukrainischen Verteidigungslinien vorgedrungen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Französischer General spricht von "offenem Krieg" gegen Russland

Der Generalstabschef der französischen Streitkräfte, Fabien Mandon, hat vor einer dauerhaften russischen Bedrohung für Europa gewarnt. Im Verteidigungsausschuss der Nationalversammlung sprach er von einem "offenen Krieg", der ihn mit Blick auf die Einsatzbereitschaft der Armee am meisten beunruhige. "Das ist auf unserem Kontinent,“ sagte Mandon. Seit vier Jahren würden die Ukrainer auf heldenhafte Weise durchhalten.

Mandon hatte bereits im vergangenen Jahr vor möglichen russischen Aggressionen gewarnt: "Leider bereitet sich Russland, wie ich aus den mir zugänglichen Informationen weiß, derzeit auf eine Konfrontation mit unseren Ländern im Jahr 2030 vor", sagte der General. Angesichts dieser Lage müsse Frankreich zu menschlichen Verlusten und wirtschaftlichen Folgen bereit sein.

Der russische Präsidialamtsprecher Dmitri Peskow wies die jüngsten Vorwürfe zurück, machte jedoch auch eine Einschränkung. "Russland stellt keine Bedrohung für ein Land dar, das nicht plant, zu einem Zentrum für antirussische Aktivitäten zu werden, das nicht die Vernichtung der russischsprachigen Bevölkerung plant und das nicht plant, die Sicherheit der Russischen Föderation in irgendeiner Weise zu untergraben", sagte er der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.

Die russische Regierung wirft insbesondere der Ukraine seit Langem eine antirussische Politik vor. Unter anderem begründet sie die Invasion damit, dort die russischsprachige Bevölkerung schützen zu wollen.

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Ukraine erhält 1.000 Leichen von Soldaten

Erstmals seit Februar haben Russland und die Ukraine wieder Leichen von Soldaten ausgetauscht. 1.000 getötete Soldaten seien an die ukrainische Seite übergeben worden, Russland habe 41 Leichen erhalten, sagte der russische Parlamentsabgeordnete Schamsail Saralijew dem russischen Nachrichtenportal rbc.

Der Koordinationsstab für Kriegsgefangenenbelange in Kyjiw bestätigte, dass die Ukraine 1.000 Leichname erhalten habe, die nach russischen Angaben ukrainischen Soldaten gehören könnten. Die Behörde dankte dem Internationalen Roten Kreuz für seine Unterstützung.

Gerichtsmediziner würden die Toten nun untersuchen, hieß es. So soll etwa ausgeschlossen werden, dass fälschlicherweise Leichen von russischen Soldaten übergeben wurden. "Nach der Identifizierung der Verstorbenen werden die Leichen den Familien zur würdigen Bestattung übergeben", teilte der Stab weiter mit. 

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Putin verkündet Waffenruhe über die orthodoxen Osterfesttage

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben des Kremls anlässlich des orthodoxen Osterfests eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine verkündet. Diese soll am Samstag um 16.00 Uhr (15.00 Uhr MESZ) beginnen und den gesamten Sonntag andauern. Der Generalstab der russischen Armee sei angewiesen worden, "die Kampfhandlungen in allen Richtungen für diesen Zeitraum einzustellen", teilte die russische Regierung mit. Trotzdem seien die Truppen weiterhin bereit, "allen möglichen Provokationen des Feindes entgegenzuwirken". Von der ukrainischen Seite erwarte man einen ähnlichen Schritt, teilte ⁠die Regierung in Moskau mit. Die Ukraine solle dem russischen Beispiel folgen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt bereits mehrfach eine Waffenruhe über die Osterfeiertage gefordert. Konkret hatte sich Selenskyj dafür ausgesprochen, Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes auszusetzen.

Im vergangenen Jahr hatte Putin ebenfalls zu Ostern eine 30-stündige Waffenruhe ausgerufen. Beide Seiten beschuldigten sich damals gegenseitig, diese gebrochen zu haben.

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Russischer Sondergesandte hält sich in den USA wegen Gesprächen auf 

Nach Informationen von Insidern befindet sich der Sondergesandte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, derzeit zu Gesprächen mit ⁠der US-Regierung in den USA. Bei den Gesprächen soll es um ein Friedensabkommen für die Ukraine ‌sowie ⁠die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder gehen.

Ein weiteres Thema dürfte die mögliche ​Verlängerung von US-Ausnahmeregelungen für russische Ölexporte sein, die am 11. April auslaufen. Die USA hatten aufgrund des Irankriegs den Energiemärkten eine 30-tägige Frist gewährt, um auf See befindliches russisches Öl trotz Sanktionen zu ⁠kaufen.

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Zwei Frauen wurden verletzt.Dem Gouverneur der angrenzenden Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Ganzha, zufolge hätten russische Drohnen und Artillerie im Laufe des Tages fast 40 Angriffe geflogen. 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Die trilateralen Verhandlungen waren vom US-Krieg gegen den Iran unterbrochen worden. Mit der Ankündigung eines Waffenstillstands im Iran "hoffen wir, dass (die USA) in naher Zukunft mehr Zeit und mehr Möglichkeiten für Treffen im trilateralen Format haben werden", sagte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow staatlichen Medien. Die Gespräche mit den USA und der Ukraine seien inhaltlich nicht mit der Entwicklung im Iran verknüpft, hingen aber insofern von ihr ab, als die US-Verhandler "mit dem Iran beschäftigt" seien, sagte Peskow weiter. US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten seinen Sondergesandten Steve Witkoff sowie seinen Schwiegersohn Jared Kushner damit beauftragt, zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln. Witkoff und Kushner sind zugleich mit den Verhandlungen mit dem Iran und weiteren Ländern im Nahen Osten betraut gewesen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T13:57:02.000Z","dateModified":"2026-04-08T15:39:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet Angriff auf Nachschub zur Krim","articleBody":"Ukraine meldet Angriff auf Nachschub zur KrimDie Ukraine hat nach eigenen Angaben eine russische Eisenbahnfähre attackiert, die militärischen Nachschub über die Straße von Kertsch auf die besetzte Krim-Halbinsel bringt. Der Angriff auf die Fähre Slawjanin habe sich bereits in der Nacht zum Montag ereignet, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst HUR mit. Das Schiff sei "betriebsunfähig" gemacht worden. Details zum Ausmaß der Schäden nannte der HUR nicht, veröffentlichte aber zwei mutmaßlich während des Angriffs aufgenommene Fotos der Fähre. Auf einem von ihnen ist ein Brand an dem Schiff zu erkennen. Den Angaben des Militärgeheimdiensts zufolge soll es sich um die letzte noch aktive Eisenbahnfähre in der Straße von Kertsch handeln. Sie sei wichtig für die Versorgung der russischen Truppen auf der Krim. Die Ukraine hatte seit Kriegsbeginn mehrfach die Krimbrücke attackiert und zeitweise Transportstopps erzwingen, die Brücke aber nicht zerstören können. 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Das teilte das kamerunische Außenministerium mit und äußerte sich damit zum ersten Mal über die Beteiligung eigener Bürger an dem Krieg. In einer von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen russischen Mitteilung ist von "militärischen Auftragnehmern kamerunischer Nationalität" die Rede. Wie sie in den Dienst der russischen Armee gekommen sind, geht weder aus den Angaben Russlands noch Kameruns hervor.Russland rekrutiert seit Jahren Männer aus zahlreichen afrikanischen, südamerikanischen und asiatischen Ländern für den Kriegseinsatz in der Ukraine. Nach Schätzungen aus Kyjiw sollen mehr als 1.700 Soldaten aus afrikanischen Ländern für Russland kämpfen. Internationale Beobachter gehen von einer höheren Zahl aus. Russische Behörden weisen Berichte zurück, wonach die Männer häufig illegal rekrutiert und unter falschen Versprechungen nach Russland gelockt werden, ohne sich bewusst für den Militärdienst zu verpflichten. Kameruns Verteidigungsminister Joseph Beti Assomo hatte bereits im März 2025 Sorgen bekundet, Soldaten könnten das Land verlassen, um für Russland zu kämpfen. 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Geolokalisierte Aufnahmen deuten demnach auf einen ukrainischen Vorstoß nahe der Stadt Milowe nordöstlich von Welykyj Burluk hin. Dem Institut zufolge fügen die sich ausweitenden ukrainischen Langstreckenschläge auf russische Ölinfrastruktur Russlands Ölexportmöglichkeiten zudem erheblichen Schaden zu. 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Das liegt unter anderem daran, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine im Alltag der Bevölkerung bemerkbar wird, schreibt mein ZEIT-Kollege Maxim Kireev.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-07T06:45:08.000Z","dateModified":"2026-04-07T08:18:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wladimir-putin-russland-umfrage-5vor8","headline":"Warum Putins Umfragewerte sinken","description":"Seit dem Angriff auf die Ukraine lagen Putins Zustimmungswerte in Russland bei unglaublichen 80 Prozent. 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Bei den Gesprächen soll es um ein Friedensabkommen für die Ukraine ‌sowie ⁠die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder gehen. Ein weiteres Thema dürfte die mögliche ​Verlängerung von US-Ausnahmeregelungen für russische Ölexporte sein, die am 11. April auslaufen. Die USA hatten aufgrund des Irankriegs den Energiemärkten eine 30-tägige Frist gewährt, um auf See befindliches russisches Öl trotz Sanktionen zu ⁠kaufen.","video":[]}"}“>

Marla Noss

Russischer Sondergesandte hält sich in den USA wegen Gesprächen auf 

Nach Informationen von Insidern befindet sich der Sondergesandte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, derzeit zu Gesprächen mit ⁠der US-Regierung in den USA. Bei den Gesprächen soll es um ein Friedensabkommen für die Ukraine ‌sowie ⁠die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder gehen.

Ein weiteres Thema dürfte die mögliche ​Verlängerung von US-Ausnahmeregelungen für russische Ölexporte sein, die am 11. April auslaufen. Die USA hatten aufgrund des Irankriegs den Energiemärkten eine 30-tägige Frist gewährt, um auf See befindliches russisches Öl trotz Sanktionen zu ⁠kaufen.

Marla Noss

Putin verkündet Waffenruhe über die orthodoxen Osterfesttage

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben des Kremls anlässlich des orthodoxen Osterfests eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine verkündet. Diese soll am Samstag um 16.00 Uhr (15.00 Uhr MESZ) beginnen und den gesamten Sonntag andauern. Der Generalstab der russischen Armee sei angewiesen worden, „die Kampfhandlungen in allen Richtungen für diesen Zeitraum einzustellen“, teilte die russische Regierung mit. Trotzdem seien die Truppen weiterhin bereit, „allen möglichen Provokationen des Feindes entgegenzuwirken“. Von der ukrainischen Seite erwarte man einen ähnlichen Schritt, teilte ⁠die Regierung in Moskau mit. Die Ukraine solle dem russischen Beispiel folgen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt bereits mehrfach eine Waffenruhe über die Osterfeiertage gefordert. Konkret hatte sich Selenskyj dafür ausgesprochen, Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes auszusetzen.

Im vergangenen Jahr hatte Putin ebenfalls zu Ostern eine 30-stündige Waffenruhe ausgerufen. Beide Seiten beschuldigten sich damals gegenseitig, diese gebrochen zu haben.

David Rech

Ukraine erhält 1.000 Leichen von Soldaten

Erstmals seit Februar haben Russland und die Ukraine wieder Leichen von Soldaten ausgetauscht. 1.000 getötete Soldaten seien an die ukrainische Seite übergeben worden, Russland habe 41 Leichen erhalten, sagte der russische Parlamentsabgeordnete Schamsail Saralijew dem russischen Nachrichtenportal rbc.Der Koordinationsstab für Kriegsgefangenenbelange in Kyjiw bestätigte, dass die Ukraine 1.000 Leichname erhalten habe, die nach russischen Angaben ukrainischen Soldaten gehören könnten. Die Behörde dankte dem Internationalen Roten Kreuz für seine Unterstützung.

Gerichtsmediziner würden die Toten nun untersuchen, hieß es. So soll etwa ausgeschlossen werden, dass fälschlicherweise Leichen von russischen Soldaten übergeben wurden. „Nach der Identifizierung der Verstorbenen werden die Leichen den Familien zur würdigen Bestattung übergeben“, teilte der Stab weiter mit. 

Eric Voigt

Französischer General spricht von „offenem Krieg“ gegen Russland

Der Generalstabschef der französischen Streitkräfte, Fabien Mandon, hat vor einer dauerhaften russischen Bedrohung für Europa gewarnt. Im Verteidigungsausschuss der Nationalversammlung sprach er von einem „offenen Krieg“, der ihn mit Blick auf die Einsatzbereitschaft der Armee am meisten beunruhige. „Das ist auf unserem Kontinent,“ sagte Mandon. Seit vier Jahren würden die Ukrainer auf heldenhafte Weise durchhalten.

Mandon hatte bereits im vergangenen Jahr vor möglichen russischen Aggressionen gewarnt: „Leider bereitet sich Russland, wie ich aus den mir zugänglichen Informationen weiß, derzeit auf eine Konfrontation mit unseren Ländern im Jahr 2030 vor„, sagte der General. Angesichts dieser Lage müsse Frankreich zu menschlichen Verlusten und wirtschaftlichen Folgen bereit sein.

Der russische Präsidialamtsprecher Dmitri Peskow wies die jüngsten Vorwürfe zurück, machte jedoch auch eine Einschränkung. „Russland stellt keine Bedrohung für ein Land dar, das nicht plant, zu einem Zentrum für antirussische Aktivitäten zu werden, das nicht die Vernichtung der russischsprachigen Bevölkerung plant und das nicht plant, die Sicherheit der Russischen Föderation in irgendeiner Weise zu untergraben“, sagte er der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.

Die russische Regierung wirft insbesondere der Ukraine seit Langem eine antirussische Politik vor. Unter anderem begründet sie die Invasion damit, dort die russischsprachige Bevölkerung schützen zu wollen.

Der Generalstabschef der französischen Streitkräfte, Fabien Mandon. Benoit Tessier/Reuters

Timo Stukenberg

Ukrainische Armee dringt bei Pokrowsk vor

In der Region Donezk sind ukrainische Truppen südwestlich von Pokrowsk vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach haben die ukrainischen Streitkräfte Gelände im Osten von Molodezke zurückerobert.

Russische Truppen sind an mehreren Stellen entlang der Front vorgestoßen, ohne dabei Gelände unter ihre Kontrolle zu bringen. Dem ISW zufolge sind einzelne Einheiten nordwestlich von Pokrowsk und in der Region Charkiw, bei Kupjansk, hinter die ukrainischen Verteidigungslinien vorgedrungen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

Julica Jungehülsing

Angriffe auf Energieunternehmen, ein Toter und Verletzte 

Russische Drohnen haben ukrainischen Behörden zufolge ein Umspannwerk in der ukrainischen Region Odessa beschädigt. In weiter östlich gelegenen Regionen töteten Angriffe einen Mann und verletzten mindestens acht Menschen.

Das private Energieunternehmen DTEK, bestätigte, eines seiner Umspannwerke sei beschädigt worden, nachdem die Region „fast rund um die Uhr“ russischen Angriffen ausgesetzt gewesen sei.

Aus der Region Saporischschja im Südosten der Ukraine berichtete Gouverneur Iwan Fedorow, bei einem nächtlichen Angriff mit russischen Gleitbomben sei ein Mann in einem Dorf außerhalb der Regionalhauptstadt getötet worden. Zwei Frauen wurden verletzt.
Dem Gouverneur der angrenzenden Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Ganzha, zufolge hätten russische Drohnen und Artillerie im Laufe des Tages fast 40 Angriffe geflogen. Dort wurden mindestens drei Menschen verletzt.

Behördenvertreter meldeten zudem Verletzte durch Drohnenangriffe in Slowjansk, nahe der Frontlinie in der östlichen Region Donezk sowie in der Region Cherson im Süden und in der Region Sumy an der Grenze zu Russland.

Alexander Eydlin

Russland erwartet Wiederaufnahme trilateraler Gespräche

Russland hofft auf eine Fortsetzung der Gespräche mit der Ukraine unter Vermittlung der USA. Die trilateralen Verhandlungen waren vom US-Krieg gegen den Iran unterbrochen worden. Mit der Ankündigung eines Waffenstillstands im Iran „hoffen wir, dass (die USA) in naher Zukunft mehr Zeit und mehr Möglichkeiten für Treffen im trilateralen Format haben werden“, sagte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow staatlichen Medien.

Die Gespräche mit den USA und der Ukraine seien inhaltlich nicht mit der Entwicklung im Iran verknüpft, hingen aber insofern von ihr ab, als die US-Verhandler „mit dem Iran beschäftigt“ seien, sagte Peskow weiter.

US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten seinen Sondergesandten Steve Witkoff sowie seinen Schwiegersohn Jared Kushner damit beauftragt, zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln. Witkoff und Kushner sind zugleich mit den Verhandlungen mit dem Iran und weiteren Ländern im Nahen Osten betraut gewesen.

Alexander Eydlin

Ukraine meldet Angriff auf Nachschub zur Krim

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine russische Eisenbahnfähre attackiert, die militärischen Nachschub über die Straße von Kertsch auf die besetzte Krim-Halbinsel bringt. Der Angriff auf die Fähre Slawjanin habe sich bereits in der Nacht zum Montag ereignet, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst HUR mit. Das Schiff sei „betriebsunfähig“ gemacht worden.

Details zum Ausmaß der Schäden nannte der HUR nicht, veröffentlichte aber zwei mutmaßlich während des Angriffs aufgenommene Fotos der Fähre. Auf einem von ihnen ist ein Brand an dem Schiff zu erkennen. Den Angaben des Militärgeheimdiensts zufolge soll es sich um die letzte noch aktive Eisenbahnfähre in der Straße von Kertsch handeln. Sie sei wichtig für die Versorgung der russischen Truppen auf der Krim.

Die Ukraine hatte seit Kriegsbeginn mehrfach die Krimbrücke attackiert und zeitweise Transportstopps erzwingen, die Brücke aber nicht zerstören können. Dennoch setzt Russland für militärische Transporte auf die Halbinsel vornehmlich Eisenbahnfähren ein. 

Krim-Brücke im Juli 2023. Alexey Pavlishak/Reuters

Hella Kemper

Selenskyj fordert Russland zur Feuerpause auf

Vor dem Hintergrund der Waffenruhe im Irankrieg hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sein Angebot für eine Feuerpause an Russland erneuert. „Wir sind bereit, spiegelbildlich zu antworten, wenn die Russen ihre Angriffe einstellen“, schrieb er auf Telegram.

Eine Waffenruhe könnte die Voraussetzungen für eine Übereinkunft über ein Ende des Krieges schaffen. Gleichzeitig sprach Selenskyj seine Unterstützung für die Waffenruhe im Irankrieg aus. 

Marla Noss

Mehrere Tote und Verletzte durch russische Drohnenangriffe

Bei russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mann starb in Romny im nordostukrainischen Gebiet Sumy. Dies teilte Militärgouverneur Oleh Hryhorow über Telegram mit. Ein Wohnhaus sei vom russischen Militär getroffen worden, schrieb Hryhorow. Auch die Familie des Mannes sei verletzt
Die zweite Person starb in der Region Saporischschja im Südosten. Dort griff die russische Armee laut Gouverneur Iwan Fedorow mit mehreren Gleitbomben an. Dabei wurden Wohnhäuser und andere Gebäude im Dorf Balabyne zerstört. Unter den Trümmern sei eine Leiche gefunden worden, schrieb Fedorow. Eine 47-Jährige sei in der Stadt Saporischschja verletzt worden.

Hofmann, Maline-Mercedes (Extern)

Ukrainische Einheiten rücken bei Slowjansk vor

Die Ukraine ist nach Experteneinschätzung bei der Stadt Jampil in der Region Donezk im Osten vorgerückt. Das geht aus dem täglichen Bericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisiertes Material deutet darauf hin, dass russische Einheiten Stellungen der Ukraine im Zentrum von Jampil angegriffen hätten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Alexander Eydlin

Sieben Tote bei russischen Angriffen in der Südukraine

In den südukrainischen Städten Cherson und Nikopol sind nach örtlichen Angaben bei russischen Angriffen acht Zivilisten getötet und 23 verletzt worden. In Nikopol habe es vier Tote und 16 Verletzte beim Angriff einer FPV-Drohne auf einen Bus gegeben, der sich zu dem Zeitpunkt einer Haltestelle genähert habe, teilte der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanscha, auf Telegram mit.
Von russischer Kurzstreckendrohne getroffener Bus in Nikopol. Reuters
In Cherson wurden durch Beschuss laut örtlichen Angaben vier Personen getötet und sieben verletzt. Zuvor sei die Großstadt, die nur wenige Kilometer entfernt von der Front liegt, mit Artillerie und Gleitbomben beschossen worden. Der Beschuss habe einer Inselsiedlung im Stadtgebiet gegolten, die bereits im vergangenen Sommer Ziel schwerer Bombenangriffe gewesen ist.

Auch Nikopol wird nur vom Fluss Dnipro von russisch kontrolliertem Gebiet getrennt. Tote bei einem Angriff mit FPV-Drohnen meldeten die örtlichen Behörden dort bereits am Wochenende.

Solche Drohnen werden täglich an der Front eingesetzt und vom jeweiligen Operateur in Echtzeit ins Ziel gesteuert. Ein Einsatz gegen Zivilisten steht daher stets unter Verdacht einer gezielten Attacke auf die Zivilbevölkerung. Vor allem Cherson ist als Schauplatz Hunderter solcher Angriffe durch russische Drohnen-Operateure bekannt. 

Alexander Eydlin

16 Kameruner bei Einsatz für Russland im Krieg getötet

Russland hat nach Angaben Kameruns den Tod von 16 Männern aus dem afrikanischen Land bei einem Kriegseinsatz in der Ukraine bestätigt. Das teilte das kamerunische Außenministerium mit und äußerte sich damit zum ersten Mal über die Beteiligung eigener Bürger an dem Krieg.

In einer von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen russischen Mitteilung ist von „militärischen Auftragnehmern kamerunischer Nationalität“ die Rede. Wie sie in den Dienst der russischen Armee gekommen sind, geht weder aus den Angaben Russlands noch Kameruns hervor.

Russland rekrutiert seit Jahren Männer aus zahlreichen afrikanischen, südamerikanischen und asiatischen Ländern für den Kriegseinsatz in der Ukraine. Nach Schätzungen aus Kyjiw sollen mehr als 1.700 Soldaten aus afrikanischen Ländern für Russland kämpfen. Internationale Beobachter gehen von einer höheren Zahl aus.

Russische Behörden weisen Berichte zurück, wonach die Männer häufig illegal rekrutiert und unter falschen Versprechungen nach Russland gelockt werden, ohne sich bewusst für den Militärdienst zu verpflichten. Kameruns Verteidigungsminister Joseph Beti Assomo hatte bereits im März 2025 Sorgen bekundet, Soldaten könnten das Land verlassen, um für Russland zu kämpfen. Damals wies er Kommandeure an, ihre Einheiten zu überwachen, um solchen Fällen vorzubeugen. 

Hofmann, Maline-Mercedes (Extern)

Ukraine verzeichnet Vorstöße in Region Charkiw

Die ukrainischen Streitkräfte sind südwestlich der Stadt Wowtschansk sowie nahe der Stadt Welykyj Burluk in Charkiw vorgerückt. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor.

Geolokalisierte Aufnahmen deuten demnach auf einen ukrainischen Vorstoß nahe der Stadt Milowe nordöstlich von Welykyj Burluk hin. Dem Institut zufolge fügen die sich ausweitenden ukrainischen Langstreckenschläge auf russische Ölinfrastruktur Russlands Ölexportmöglichkeiten zudem erheblichen Schaden zu.

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Tom-Luca Freund

Vertrauensverlust für Putin?

Mehrere Befragungen, auch von staatlichen Umfrageinstituten, haben zuletzt einen negativen Trend im Vertrauen der russischen Bevölkerung gegenüber Staatschef Putin gezeigt. Bei einer Umfrage in der vergangenen Woche gaben 71 Prozent an, Putin zu vertrauen. Das ist ein Verlust von fünf Prozentpunkten im Wochenvergleich, zu Jahresbeginn lag der Wert bei 80 Prozent.

Das liegt unter anderem daran, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine im Alltag der Bevölkerung bemerkbar wird, schreibt mein ZEIT-Kollege Maxim Kireev.

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