Krieg gegen die Ukraine: Merz sieht keine Möglichkeit zum Besten von schnellen EU-Beitritt jener Ukraine


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  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Selenskyj kritisiert Nato und Europäer in Davos

Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist der ukrainische Präsident beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Wolodymyr Selenskyj forderte in seiner Rede ein stärkeres Vorgehen gegen den russischen Ölhandel. US-Präsident Donald Trump könne Öltanker beschlagnahmen, sagte er unter Verweis auf das Vorgehen der USA gegen Venezuela. Vergleichbare Lösungen könne es auch in Europa geben.

Kritik übte Selenskyj an europäischen Ländern sowie der Nato: "Europa diskutiert gern über die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln – Handlungen, die darüber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben." Zum transatlantischen Verteidigungsbündnis sagte er, dieses existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden. "Doch niemand hat das Bündnis bisher in Aktion erlebt", sagte Selenskyj. Er forderte eine Aufstockung der Streitkräfte.

Zu einer möglichen Waffenstillstandsvereinbarung mit Russland sagte Selenskyj, sein Land würde in diesem Fall nicht nur Sicherheitsgarantien der Europäer benötigen, sondern auch seitens der USA.

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Selenskyj kündigt Gespräche mit Russland und USA in Emiraten an

Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs reden. Die Gespräche auf Expertenebene sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum sagte. Erwartungen an das Treffen dämpfte er.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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US-Vertreter zu Gesprächen in Moskau eingetroffen

Die US-amerikanischen Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind am Abend in Moskau eingetroffen. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Die beiden wollen in der russischen Hauptstadt mit Präsident Wladimir Putin über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine sprechen. Witkoff und Kushner reisten aus Davos an, wo sie am Weltwirtschaftsforum teilgenommen und sich mit ukrainischen Gesprächspartnern ausgetauscht hatten.

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Treffen im Kreml hat begonnen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den US-Sondergesandten Steve Witkoff im Kreml begrüßt. Die russische Regierung informierte via Telegram über den Beginn der Gespräche. Zuletzt hatte Putin den Vertrauten von US-Präsident Donald Trump Anfang Dezember empfangen. Die Gespräche damals hatten fünf Stunden gedauert, aber keinen Durchbruch gebracht.

Für Witkoff ist es der siebte Russlandbesuch als Sondergesandter. Kritiker haben ihm in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, bei den Gesprächen zur Zukunft der Ukraine zu stark russische Positionen zu übernehmen.

Die Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende sollen morgen in Abu Dhabi weitergeführt werden. Dabei treffen erstmals seit längerer Zeit wieder russische und ukrainische Unterhändler aufeinander. Die USA sind als Vermittler an den Gesprächen beteiligt.

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Verhandlungen mit den USA in Moskau beendet

Die ‍Gespräche zwischen dem ​russischen Präsidenten Wladimir Putin und ‌den US-Gesandten über ein mögliches Kriegsende sind nach ​russischen Angaben zu Ende gegangen. Die Unterredungen in Moskau hätten mehr als ⁠dreieinhalb Stunden gedauert, teilte das russische Präsidialamt mit. Die Gespräche seien inhaltlich konstruktiv ⁠und sehr offen gewesen. Russland strebe eine "diplomatische Lösung" an, werde die Kämpfe aber bis dahin fortsetzen.

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An dem Treffen nahmen die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner sowie der Berater von US-Präsident Donald ​Trump, Josh Gruenbaum, teil. Auf russischer Seite waren neben Putin der Sondergesandte Kirill Dmitrijew und der außenpolitische Berater Juri Uschakow dabei. Über Ergebnisse ist bisher nichts bekannt. 

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Ukraine bestellt deutsche Flugabwehrsysteme 

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Die Ukraine ‌hat 18 weitere Flugabwehrsysteme vom Typ Iris-T beim deutschen Rüstungskonzern Diehl Defence bestellt. Das Land sei zudem an weiteren Feuereinheiten ‍interessiert, sagte Diehl-Chef Helmut ​Rauch. Neun Iris-T-Systeme sind demnach bereits in ⁠der Ukraine im Einsatz.
Das Flugabwehrsystem Iris-T SLM hat eine Reichweite von bis zu 40 ⁠Kilometern. Es wird in der Ukraine eingesetzt, um russische Marschflugkörper und Drohnen abzuschießen. Derzeit arbeitet Diehl ⁠Defence an der Entwicklung von ⁠Iris-T SLX, das eine Reichweite von 80 Kilometern ‌haben soll. Das System ​soll ab 2029 in Serie produziert werden.

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Treffen von Ukraine, Russland und USA gestartet

Die trilateralen Gespräche zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi haben begonnen. Das teilte das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Die Gespräche seien "Teil der laufenden Bemühungen, den Dialog zu fördern und politische Lösungen für die Krise zu finden", heißt es in dem Statement.

Die Gespräche in Abu Dhabi wurden gestern von Wolodymyr Selenskyj nach seinem Treffen mit Donald Trump angekündigt und in der Nacht von Russland bestätigt. Es ist das erste Treffen dieser Art: Bislang hatten ukrainische und russische Vertreter entweder separat mit den US-Verhandlern gesprochen – oder bilateral ohne Beteiligung der USA.

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Sowohl nach Darstellung Russlands als auch der USA und der Ukraine dürfte das zentrale Thema der Verhandlungen die russische Forderung nach einem Abzug der Ukraine aus der Region Donezk sein. Zu US-Sicherheitszusagen für die Absicherung eines künftigen Waffenstillstandes, bis zuletzt ebenfalls noch ein offenes Thema zwischen der Ukraine und den USA, gibt es laut Angaben Selenskyjs seit gestern eine Einigung, deren Einzelheiten allerdings noch nicht bekannt sind.

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Selenskyj kündigt für Samstag weitere trilaterale Gespräche an

Nach dem Auftakt der ersten direkten Gespräche zwischen Vertretern von Ukraine und Russland über eine Beendigung ihres Krieges hat Wolodymyr Selenskyj für den morgigen Samstag weitere Verhandlungen angekündigt. "Das ist wichtig, denn solche trilateralen Treffen gab es schon lange nicht mehr", sagte der ukrainische Präsident in seiner abendlichen Videobotschaft. In Abu Dhabi sind die ukrainische und die russische mit einer US-amerikanischen Delegation zusammengekommen.

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Vor allem müsse Russland bereit sein, den Krieg zu beenden, forderte Selenskyj. Es sei allerdings noch zu früh, um Schlussfolgerungen zu dem Treffen zu ziehen. Er stehe in ständigem Kontakt mit der Delegation unter Leitung von Chefunterhändler Rustem Umjerow, so der Staatschef weiter.
In den Gesprächen geht es um Territorialfragen. Zudem wollen die ukrainischen Vertreter dort die Finanzierungsquellen für den Wiederaufbau nach einem möglichen Kriegsende besprechen.

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Erneut russische Luftangriffe auf Kyjiw

Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw wurde am Morgen erneut von russischen Drohnen angegriffen. Die Flugabwehr war im Einsatz, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Der Chef der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkaschenko, sagte, es bestehe auch eine Bedrohung durch mögliche Raketenangriffe

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1,2 Millionen Haushalte in der Ukraine ohne Strom 

In der ukrainischen ‌Hauptstadt sind nach dem russischen Angriff der vergangenen Nacht Tausende Gebäude von der Wärmeversorgung abgeschnitten. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko spricht von rund 6.000 betroffenen Gebäuden. Gemeint sind in der Regel Hochhäuser mit zahlreichen Wohnungen. Vizeregierungschef Olexij Kuleba teilte, 800.000 Menschen in Kyjiw hätten keinen Strom. Die Außentemperatur in der Hauptstadt liegt derzeit bei minus zwölf Grad.

Auch in anderen Landesteilen haben die russischen Angriffe die Energieversorgung erneut unterbrochen. In der nördlichen Region Tschernihiw haben laut Kuleba 400.000 Menschen keinen Strom.

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Russland griff in der Nacht mit Hunderten Drohnen an

Das russische Militär hat bei seinen Angriffen in der vergangenen Nacht mehr als 370 Drohnen und 21 Raketen eingesetzt. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mit. In Kyjiw und dessen Umland sei insbesondere Energieinfrastruktur angegriffen worden. Darüber hinaus seien die Regionen Sumy, Charkiw und Tschernihiw betroffen gewesen. Selenskyj bestätigte vorherige Angaben, wonach ein Mensch getötet wurde. Unter den "Dutzenden Verletzten" sei zudem ein Kind.

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Selenskyj hält Folgegespräche in der kommenden Woche für möglich 

Nach dem Ende der trilateralen Verhandlungen der Ukraine, Russlands und der USA in Abu Dhabi erwägt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj weitere Treffen in der kommenden Woche. Er erwarte jetzt den genauen Bericht der ukrainischen Delegation nach ihrer Rückkehr. Nächste Schritte würden auf Ebene der Staats- und Regierungschefs entschieden, sagt Selenskyj. Für ein weiteres Treffen hätten Militärvertreter sogar bereits eine Liste von Themen zusammengestellt, die besprochen werden könnten.

Auch habe die US-Seite Formate angesprochen, um Parameter für ein Ende des Kriegs zu formalisieren. Laut Selenskyj herrscht Einigkeit darüber, dass die USA den Prozess zur Beendigung des Kriegs überwachen und echte Sicherheit gewährleisten müssten. Er selbst bezeichnete die Gespräche in den Vereinigten Arabischen Emiraten als konstruktiv.

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Mehr als 1.700 Häuserblocks in Kyjiw weiter ohne Heizung

In ​der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach einer Serie russischer Luftangriffe ⁠laut Behördenangaben noch immer ​rund 1.700 Häuser ohne Heizung. Gemeint sind in der Regel große Wohnblocks mit vielen Wohneinheiten. Seit dem Vorabend ⁠sei die Wärmeversorgung in mehr als 1.600 Häusern wiederhergestellt worden, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Die Reparaturarbeiten dauerten weiter an.

Russland ​hatte das ukrainische Energiesystem am Wochenende erneut mit Raketen ‍und Drohnen angegriffen, vielerorts fielen Strom und Heizungen aus. In der ukrainischen Hauptstadt liegen die Temperaturen derzeit bei um die minus 10 Grad Celsius. 

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Selenskyj nennt Dokument über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine komplett ausgearbeitet

Ein Dokument der USA über Sicherheitsgarantien für die Ukraine ist nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj vollständig ausgearbeitet und unterschriftsreif. "Für uns sind Sicherheitsgarantien zuallererst Garantien der Sicherheit von den Vereinigten ‍Staaten", sagte Selenskyj.

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Das Dokument werde nach Unterzeichnung zur Ratifizierung an den US-Kongress und das ukrainische Parlament weitergeleitet. 

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Selenskyj erwartet noch in dieser Woche weitere Gespräche

Nach dem trilateralen Treffen zwischen der Ukraine, den USA und Russland hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj weitere Gespräche angekündigt. "Derzeit laufen die Vorbereitungen für neue trilaterale Treffen in dieser Woche", schrieb Selenskyj auf X. 

Er verwies zudem erneut darauf, dass in Abu Dhabi mehrere wichtige Punkte besprochen worden seien – vor allem sei es um militärische Fragen gegangen, die "für die Beendigung des Krieges von entscheidender Bedeutung" seien.

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Ukraine meldet russische Angriffe auf Charkiw und Krywyj Rih

Nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen haben in Charkiw und der umliegenden Umgebung 80 Prozent der Menschen keinen Strom. Getroffen wurden laut lokalen Behörden neben der Energieinfrastruktur auch Wohnhäuser, eine Schule und ein Kindergarten. Dem Gouverneur der Region, Oleh Synjehubow, zufolge gab es zwei Verletzte.

Auch aus der ⁠Stadt Krywyj Rih wurde der ‌Einschlag einer Drohne ​in einem Hochhaus gemeldet. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

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Viele Verletzte in Odessa nach russischem Drohnenangriff

In der ukrainischen Hafenstadt Odessa sind nach Behördenangaben bei einem russischen Drohnenangriff zahlreiche Menschen verletzt worden. Der Chef der Stadtverwaltung, Serhij Lyssak, berichtete auf Telegram von mindestens 22 Verletzten. Es seien unter anderem mehrere Wohnblocks und Einfamilienhäuser sowie eine Kirche im Stadtzentrum beschädigt worden. Nachts habe es mehrere Brände gegeben, Rettungskräfte bargen Menschen aus beschädigten Häusern.

Insgesamt sei die Ukraine in der Nacht von 165 russischen Drohnen angegriffen worden, von denen 135 abgefangen worden seien, meldete die ukrainische Luftwaffe. Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 19 ukrainischen Drohnen. 

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Behörden melden mindestens drei Tote nach Angriff auf Odessa 

Bei dem nächtlichen Drohnenangriff auf Odessa sind mindestens drei Menschen getötet worden. Das teilte der Chef der Stadtverwaltung auf Telegram mit. Zuvor war von mindestens 22 Verletzten die Rede gewesen.

Die Stadt im Süden des Landes wurde nach ukrainischen Angaben mit mehr als 50 Drohnen angegriffen, darunter neuere Modelle mit größerer Reichweite und Zerstörungskraft. Neben dem Stromnetz in Odessa seien auch fünf Wohnhäuser getroffen worden. Aus den Trümmern seien die Leichen der drei Menschen geborgen worden.

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Mehrere Tote nach russischem Angriff auf Personenzug in Charkiw 

Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Zug in der Region Charkiw sind nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft fünf Menschen getötet verletzt worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte den Angriff einen Terrorakt.

"In jedem Land würde ein Drohnenangriff auf einen zivilen Zug genauso betrachtet werden – nämlich als reiner Terrorismus“, schrieb Selenskyj auf Telegram. Der stellvertretende Ministerpräsident Oleksiy Kuleba schrieb ebenfalls via Telegram, dass drei Drohnen der ursprünglich iranischen Bauart Schahed vor der Lokomotive und in einem Passagierwaggon eingeschlagen seien.

Der Zug war auf der Strecke Barwinkowe–Lwiw–Tschop in Richtung Westen unterwegs, nahe der Grenze der Ukraine zu Ungarn und der Slowakei. Zur Anzahl der Passagiere zum Zeitpunkt des Angriffs gibt es unterschiedliche Angaben. Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt mit Bezug auf die regionale Staatsanwaltschaft von 155 Passagieren, Selenskyj und Kuleba von mehr als 200 Menschen.

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US-Thinktank zählt mehr als 400.000 tote Soldaten im Ukrainekrieg

US-Verteidigungsexperten gehen davon aus, dass seit Februar 2022 mehr als 400.000 Soldaten im Ukrainekrieg getötet wurden. Mit mindestens 325.000 toten Soldaten habe die russische Seite die deutlich höheren Verluste, heißt es in einem Bericht der US-Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS). Auf ukrainischer Seite wurden demnach bis zum Ende des vergangenen Jahres mindestens 100.000 Soldaten getötet.
Hinzu kämen Hunderttausende Verletzte und Vermisste, auf russischer Seite sind es den CSIS-Schätzungen zufolge mindestens 900.000 Menschen. Mindestens 400.000 Menschen wurden demnach auf ukrainischer Seite verletzt oder werden vermisst. Bis zum Frühling würden vermutlich Zehntausende weitere Soldaten auf beiden Seiten getötet und verletzt.

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Polens Außenminister fordert Sperre von Starlink für russische Armee 

Polens US-Milliardär Elon Musk aufgerufen, das zu seinem Raumfahrtunternehmen SpaceX gehörende Satellitennetzwerk Starlink für Russland zu sperren. "Weshalb verhindern Sie nicht, dass die Russen Starlink nutzen, um ukrainische Städte anzugreifen?", schrieb Sikorski auf X an Musk gerichtet. "Mit Kriegsverbrechen Geld zu verdienen, schadet Ihrer Marke".

Sikorski reagierte damit auf einen Beitrag des in den USA ansässigen Instituts für Kriegsstudien (ISW), wonach die russische Armee Starlink nutzt, um Angriffe tief im Inneren der Ukraine auszuführen. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes wurden die Starlink-Terminals der russischen Armee über inoffizielle Kanäle wie etwa Importe aus Drittländern beschafft und nicht durch einen offiziellen Verkauf durch SpaceX. Elon Musk hatte den Verkauf von Terminals an Russland im Februar 2024 dementiert.

Würde das komplette Starlink-Satellitennetzwerk in der Region abgeschaltet werden, könnte auch die ukrainische Armee es nicht mehr für ihre Kommunikation nutzen.

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Viele Russen fühlen sich laut einer Umfrage von "Feinden" umzingelt

Viele Menschen in Russland sehen sich von "ausländischen Feinden" umgeben, während sie ihr eigenes Land als Opfer betrachten. Das ist das Ergebnis einer von der deutschen Sacharow-Stiftung in Auftrag gegebenen Umfrage.

Das unabhängige, in Russland als Auslandsagent eingestufte Lewada-Zentrum Moskau hatte die Weltsicht der Russen nach vier Jahren Ukrainekrieg erforscht. Der russische Soziologe Lew Gudkow sprach bei der Vorstellung seiner Ergebnisse in Berlin von einer "Militarisierung des Bewusstseins". Sie sei eine Folge der unablässigen antiwestlichen Propaganda in Russland.

Unter den mehr als repräsentativ ausgewählten 1.600 Befragten sahen 62 Prozent Polen und Litauen als feindselige Länder, gefolgt von Großbritannien (57 Prozent), Deutschland (50 Prozent), Schweden (40 Prozent). Die USA wurden überwiegend als Konkurrent eingestuft (53 Prozent). Auf die Frage nach fünf befreundeten Ländern wurden am häufigsten Belarus, China, Kasachstan, Indien und Nordkorea genannt – mit Ausnahme von Indien repressiv bis diktatorisch regierte Staaten.

Das Bild der USA hat sich bei den Russen demnach über die vergangenen Jahrzehnte mehrfach positiv oder negativ verändert. Es war schlecht unter Präsident Joe Biden wegen der Unterstützung für die Ukraine, nach dem Amtsantritt von Donald Trump verbesserte es sich, da dieser ein rasches Kriegsende versprach. Die Sehnsucht nach Frieden bedeute aber keine Bereitschaft zu Kompromissen: "Die Russen sind überzeugt, dass die Ukraine aufgeben und kapitulieren wird."

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Selenskyj laut Außenminister zu Treffen mit Putin bereit

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist laut seinem Außenminister zu direkten Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin über ein Ende des Krieges bereit. Die sensibelsten Fragen zum Erreichen eines Friedens seien noch nicht geklärt, sagte Andrij Sybiha in einem Interview mit dem ukrainischen Portal Jewropejska Prawda.

Das betreffe vor allem Gebietsfragen und das von Russland besetzte Atomkraftwerk in Saporischschja. Um diese Fragen zu klären, sei Selenskyj bereit, sich mit Putin zu treffen, sagte Sybiha.

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Russische Angriffe töten zwei Menschen in der Region Kyjiw

Bei schweren russischen Angriffen sind südöstlich der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet worden. Im Dorf Bilohorodka seien ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen, schrieb der Leiter der Militärverwaltung der Region Kyjiw, Mykola Kalaschnyk, auf Telegram. 

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Russische Truppen nehmen Dörfer südöstlich von Slowjansk ein

Russland hat zwei Siedlungen im Südosten von Slowjansk in der Region Donezk eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild von der Front. Den Angaben zufolge haben die Angreifer die Orte Zchromiwka und Bondarne unter ihre Kontrolle gebracht und sind bis Nykyforiwka vorgedrungen. Unmittelbar südlich davon sind sie auf einer Schnellstraße in Richtung Slowjansk vorgerückt.
 
Westlich von Pokrowsk haben russische Streitkräfte weiteres Gelände eingenommen. Sie konnten dort laut ISW Gebiete unter ihre Kontrolle bringen, die sie bislang lediglich infiltriert hatten.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Hafen in Odessa beschädigt

Bei einem russischen Drohnenangriff ist die Hafeninfrastruktur der südukrainischen Stadt Odessa erheblich beschädigt worden. Der Hafen gilt als einer der größten und wichtigsten Seehäfen der Ukraine. Wie Regionalgouverneur Oleh Kiper über den Messaging-Dienst Telegram mitteilte, wurden dabei drei Menschen verletzt. Zudem seien ein Wohnhaus sowie mehrere Gebäude in unmittelbarer Nähe eines orthodoxen Klosters beschädigt worden. Rettungs- und Einsatzkräfte seien im Einsatz, um die Schäden zu dokumentieren und die Verletzten zu versorgen.

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Trump soll Putin Treffen mit Selenskyj vorgeschlagen haben

US-Präsident Donald Trump soll bei einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Treffen von Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen haben. Das sagte Putin-Berater Juri Uschakow im staatlichen russischen Fernsehen.

Russland verweigere einen solchen Kontakt nicht, sagte Uschakow. Ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj müsse ⁠aber gut vorbereitet und ergebnisorientiert sein. Wenn Selenskyj dazu bereit sei, könne er nach Moskau kommen, und seine persönliche Sicherheit sei gewährleistet.

Es ist nicht das erste Mal, dass die russische Führung die Idee eines Treffens der ​beiden Staatschefs in Moskau thematisiert. Selenskyj lehnte dies im vergangenen Jahr ab und schlug ‍stattdessen vor, Putin solle nach Kyjiw kommen.

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Wadephul betont Bedeutung von EU-Beitrittsperspektive für die Ukraine

Die Ukraine braucht nach Ansicht von Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine realistische Perspektive, der Europäischen Union beizutreten. Dies sei "eine der entscheidenden Sicherheitsgarantien" für das Land, sagte Wadephul zu Beginn einer Regierungsbefragung im Bundestag. Es liege nach wie vor im Kerninteresse Deutschlands und Europas, dass die Ukraine den "Kampf gegen den russischen Aggressor gewinnen kann". Er glaube, dass eine dauerhafte Friedensarchitektur in Europa voraussetze, "dass die Ukraine eine ​faire Chance hat, zur Europäischen Union beizutreten", sagte Wadephul.

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Trilaterale Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden

Die Gespräche zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine sollen am Sonntag in Abu Dhabi fortgesetzt werden. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Präsidialamt. Am Freitag und Samstag vergangener Woche hatten bereits trilaterale Gespräche in Abu Dhabi stattgefunden.

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Rotes Kreuz baut nach Angriffen Winterhilfe in Kyjiw aus

Das Deutsche Rote Kreuz hat nach den beispiellosen Angriffen auf die Energieversorgung in Kyjiw 18 Stromgeneratoren und Hilfsmittel in die Ukraine geschickt. Insgesamt handele es sich um Mittel in der Höhe von einer Million Euro, die durch Spenden finanziert worden seien, teilte das DRK mit. Die Hilfsorganisation vor Ort betreibe außerdem Wärmestationen für hilfsbedürftige Menschen, schicke logistische Ausstattung und unterstütze mit hunderten Helfern. "Wir stehen der notleidenden ukrainischen Zivilbevölkerung in diesem sehr harten Winter zur Seite", sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Seit rund zwei Wochen ist die Strom- und Wärmeversorgung in Kyjiw stark beeinträchtigt, nachdem Kraftwerke bei russischen Angriffen schwer beschädigt wurden. Tausende Häuser waren bei Minustemperaturen im zweistelligen Bereich von der Energieversorgung abgeschnitten. Bis zu 600.000 Menschen sollen zeitweise die Stadt verlassen haben. Noch immer funktioniert die Heizung in 737 Hochhäusern nicht, wie Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mitteilte. 

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Friedrich Merz stellt sich gegen direkte Gespräche mit Putin

Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat Forderungen nach direkten Gesprächen mit Russlands Präsident Wladimir Putin zum Ukrainekrieg eine Absage erteilt. "Die Gespräche sind vor allen Dingen zwischen der Ukraine und Russland notwendig", sagte er heute Abend nach Beratungen im Koalitionsausschuss. Das seien die beiden Kriegsparteien. 

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"Wir begleiten diese Gespräche mit großer Unterstützung und der großen Hoffnung, dass es möglichst bald dann auch zu einem Abschluss kommt", sagte Merz.

Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sagte, dass die Verhandlungen derzeit vor allem zwischen der Ukraine und Russland geführt würden. "Ob und wann der Zeitpunkt kommt, wo europäische Staats- und Regierungschefs mit Putin wieder direkt reden, das wird man dann zu entscheiden haben", sagte Klingbeil. "Aber gerade sehe ich den Zeitpunkt nicht."

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EU-Beitritt der Ukraine braucht laut Merz noch Jahre

Kanzler Friedrich Merz (CDU) sieht weiterhin keine Chance auf einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine. "Ein Beitritt zum 1. Januar 2027 ist ausgeschlossen. Es geht nicht", sagte Merz nach Beratungen der Spitzen von SPD und Union. Jedes Land, welches zur EU gehören wolle, müsse zunächst die sogenannten Kopenhagener Kriterien erfüllen. Dieser Prozess dauere in der Regel einige Jahre.

Der Kanzler sagte aber, dass es wichtig sei, dass die Ukraine eine Perspektive habe, die den Weg zum EU-Beitritt ebne. "Wir können auf dem Weg dorthin die Ukraine langsam heranführen an die Europäische Union. Das ist immer möglich, aber ein so schneller Beitritt geht einfach nicht."

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Mit mindestens 325.000 toten Soldaten habe die russische Seite die deutlich höheren Verluste, heißt es in einem Bericht der US-Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS). Auf ukrainischer Seite wurden demnach bis zum Ende des vergangenen Jahres mindestens 100.000 Soldaten getötet.Hinzu kämen Hunderttausende Verletzte und Vermisste, auf russischer Seite sind es den CSIS-Schätzungen zufolge mindestens 900.000 Menschen. Mindestens 400.000 Menschen wurden demnach auf ukrainischer Seite verletzt oder werden vermisst. 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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte den Angriff einen Terrorakt. "In jedem Land würde ein Drohnenangriff auf einen zivilen Zug genauso betrachtet werden – nämlich als reiner Terrorismus“, schrieb Selenskyj auf Telegram. Der stellvertretende Ministerpräsident Oleksiy Kuleba schrieb ebenfalls via Telegram, dass drei Drohnen der ursprünglich iranischen Bauart Schahed vor der Lokomotive und in einem Passagierwaggon eingeschlagen seien. Der Zug war auf der Strecke Barwinkowe–Lwiw–Tschop in Richtung Westen unterwegs, nahe der Grenze der Ukraine zu Ungarn und der Slowakei. Zur Anzahl der Passagiere zum Zeitpunkt des Angriffs gibt es unterschiedliche Angaben. 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Das teilte der Chef der Stadtverwaltung auf Telegram mit. Zuvor war von mindestens 22 Verletzten die Rede gewesen.Die Stadt im Süden des Landes wurde nach ukrainischen Angaben mit mehr als 50 Drohnen angegriffen, darunter neuere Modelle mit größerer Reichweite und Zerstörungskraft. Neben dem Stromnetz in Odessa seien auch fünf Wohnhäuser getroffen worden. 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"Ein Beitritt zum 1. Januar 2027 ist ausgeschlossen. Es geht nicht", sagte Merz nach Beratungen der Spitzen von SPD und Union. Jedes Land, welches zur EU gehören wolle, müsse zunächst die sogenannten Kopenhagener Kriterien erfüllen. Dieser Prozess dauere in der Regel einige Jahre. Der Kanzler sagte aber, dass es wichtig sei, dass die Ukraine eine Perspektive habe, die den Weg zum EU-Beitritt ebne. "Wir können auf dem Weg dorthin die Ukraine langsam heranführen an die Europäische Union. Das ist immer möglich, aber ein so schneller Beitritt geht einfach nicht."","video":[]}"}“>

Hannah Prasuhn

EU-Beitritt der Ukraine braucht laut Merz noch Jahre

Kanzler Friedrich Merz (CDU) sieht weiterhin keine Chance auf einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine. „Ein Beitritt zum 1. Januar 2027 ist ausgeschlossen. Es geht nicht“, sagte Merz nach Beratungen der Spitzen von SPD und Union. Jedes Land, welches zur EU gehören wolle, müsse zunächst die sogenannten Kopenhagener Kriterien erfüllen. Dieser Prozess dauere in der Regel einige Jahre.

Der Kanzler sagte aber, dass es wichtig sei, dass die Ukraine eine Perspektive habe, die den Weg zum EU-Beitritt ebne. „Wir können auf dem Weg dorthin die Ukraine langsam heranführen an die Europäische Union. Das ist immer möglich, aber ein so schneller Beitritt geht einfach nicht.“

Hannah Prasuhn

Friedrich Merz stellt sich gegen direkte Gespräche mit Putin

Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat Forderungen nach direkten Gesprächen mit Russlands Präsident Wladimir Putin zum Ukrainekrieg eine Absage erteilt. „Die Gespräche sind vor allen Dingen zwischen der Ukraine und Russland notwendig“, sagte er heute Abend nach Beratungen im Koalitionsausschuss. Das seien die beiden Kriegsparteien. 
„Wir sind hier keine Vermittler.“

Kanzler Friedrich Merz (CDU) zu möglichen Gesprächen mit Russlands Präsident Wladimir Putin

„Wir begleiten diese Gespräche mit großer Unterstützung und der großen Hoffnung, dass es möglichst bald dann auch zu einem Abschluss kommt“, sagte Merz.

Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sagte, dass die Verhandlungen derzeit vor allem zwischen der Ukraine und Russland geführt würden. „Ob und wann der Zeitpunkt kommt, wo europäische Staats- und Regierungschefs mit Putin wieder direkt reden, das wird man dann zu entscheiden haben“, sagte Klingbeil. „Aber gerade sehe ich den Zeitpunkt nicht.“

Kanzler Friedrich Merz (CDU) spricht auf einer Pressekonferenz in Berlin. Annegret Hilse/Reuters

Claudia Thaler

Rotes Kreuz baut nach Angriffen Winterhilfe in Kyjiw aus

Das Deutsche Rote Kreuz hat nach den beispiellosen Angriffen auf die Energieversorgung in Kyjiw 18 Stromgeneratoren und Hilfsmittel in die Ukraine geschickt. Insgesamt handele es sich um Mittel in der Höhe von einer Million Euro, die durch Spenden finanziert worden seien, teilte das DRK mit. Die Hilfsorganisation vor Ort betreibe außerdem Wärmestationen für hilfsbedürftige Menschen, schicke logistische Ausstattung und unterstütze mit hunderten Helfern. „Wir stehen der notleidenden ukrainischen Zivilbevölkerung in diesem sehr harten Winter zur Seite“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Seit rund zwei Wochen ist die Strom- und Wärmeversorgung in Kyjiw stark beeinträchtigt, nachdem Kraftwerke bei russischen Angriffen schwer beschädigt wurden. Tausende Häuser waren bei Minustemperaturen im zweistelligen Bereich von der Energieversorgung abgeschnitten. Bis zu 600.000 Menschen sollen zeitweise die Stadt verlassen haben. Noch immer funktioniert die Heizung in 737 Hochhäusern nicht, wie Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mitteilte. 

Yannick von Eisenhart Rothe

Trilaterale Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden

Die Gespräche zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine sollen am Sonntag in Abu Dhabi fortgesetzt werden. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Präsidialamt. Am Freitag und Samstag vergangener Woche hatten bereits trilaterale Gespräche in Abu Dhabi stattgefunden.

Yannick von Eisenhart Rothe

Wadephul betont Bedeutung von EU-Beitrittsperspektive für die Ukraine

Die Ukraine braucht nach Ansicht von Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine realistische Perspektive, der Europäischen Union beizutreten. Dies sei „eine der entscheidenden Sicherheitsgarantien“ für das Land, sagte Wadephul zu Beginn einer Regierungsbefragung im Bundestag. Es liege nach wie vor im Kerninteresse Deutschlands und Europas, dass die Ukraine den „Kampf gegen den russischen Aggressor gewinnen kann“. Er glaube, dass eine dauerhafte Friedensarchitektur in Europa voraussetze, „dass die Ukraine eine ​faire Chance hat, zur Europäischen Union beizutreten„, sagte Wadephul.
Außenminister Johann Wadephul (CDU). Sebastian Christoph Gollnow/​dpa

Yannick von Eisenhart Rothe

Trump soll Putin Treffen mit Selenskyj vorgeschlagen haben

US-Präsident Donald Trump soll bei einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Treffen von Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen haben. Das sagte Putin-Berater Juri Uschakow im staatlichen russischen Fernsehen.

Russland verweigere einen solchen Kontakt nicht, sagte Uschakow. Ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj müsse ⁠aber gut vorbereitet und ergebnisorientiert sein. Wenn Selenskyj dazu bereit sei, könne er nach Moskau kommen, und seine persönliche Sicherheit sei gewährleistet.

Es ist nicht das erste Mal, dass die russische Führung die Idee eines Treffens der ​beiden Staatschefs in Moskau thematisiert. Selenskyj lehnte dies im vergangenen Jahr ab und schlug ‍stattdessen vor, Putin solle nach Kyjiw kommen.

Alena Kammer

Hafen in Odessa beschädigt

Bei einem russischen Drohnenangriff ist die Hafeninfrastruktur der südukrainischen Stadt Odessa erheblich beschädigt worden. Der Hafen gilt als einer der größten und wichtigsten Seehäfen der Ukraine. Wie Regionalgouverneur Oleh Kiper über den Messaging-Dienst Telegram mitteilte, wurden dabei drei Menschen verletzt. Zudem seien ein Wohnhaus sowie mehrere Gebäude in unmittelbarer Nähe eines orthodoxen Klosters beschädigt worden. Rettungs- und Einsatzkräfte seien im Einsatz, um die Schäden zu dokumentieren und die Verletzten zu versorgen.

Timo Stukenberg

Russische Truppen nehmen Dörfer südöstlich von Slowjansk ein

Russland hat zwei Siedlungen im Südosten von Slowjansk in der Region Donezk eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild von der Front. Den Angaben zufolge haben die Angreifer die Orte Zchromiwka und Bondarne unter ihre Kontrolle gebracht und sind bis Nykyforiwka vorgedrungen. Unmittelbar südlich davon sind sie auf einer Schnellstraße in Richtung Slowjansk vorgerückt.
 
Westlich von Pokrowsk haben russische Streitkräfte weiteres Gelände eingenommen. Sie konnten dort laut ISW Gebiete unter ihre Kontrolle bringen, die sie bislang lediglich infiltriert hatten.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

Bastian Hartig

Russische Angriffe töten zwei Menschen in der Region Kyjiw

Bei schweren russischen Angriffen sind südöstlich der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet worden. Im Dorf Bilohorodka seien ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen, schrieb der Leiter der Militärverwaltung der Region Kyjiw, Mykola Kalaschnyk, auf Telegram. 

Lisa Pausch

Viele Russen fühlen sich laut einer Umfrage von „Feinden“ umzingelt

Viele Menschen in Russland sehen sich von „ausländischen Feinden“ umgeben, während sie ihr eigenes Land als Opfer betrachten. Das ist das Ergebnis einer von der deutschen Sacharow-Stiftung in Auftrag gegebenen Umfrage.

Das unabhängige, in Russland als Auslandsagent eingestufte Lewada-Zentrum Moskau hatte die Weltsicht der Russen nach vier Jahren Ukrainekrieg erforscht. Der russische Soziologe Lew Gudkow sprach bei der Vorstellung seiner Ergebnisse in Berlin von einer „Militarisierung des Bewusstseins“. Sie sei eine Folge der unablässigen antiwestlichen Propaganda in Russland.

Unter den mehr als repräsentativ ausgewählten 1.600 Befragten sahen 62 Prozent Polen und Litauen als feindselige Länder, gefolgt von Großbritannien (57 Prozent), Deutschland (50 Prozent), Schweden (40 Prozent). Die USA wurden überwiegend als Konkurrent eingestuft (53 Prozent). Auf die Frage nach fünf befreundeten Ländern wurden am häufigsten Belarus, China, Kasachstan, Indien und Nordkorea genannt – mit Ausnahme von Indien repressiv bis diktatorisch regierte Staaten.

Das Bild der USA hat sich bei den Russen demnach über die vergangenen Jahrzehnte mehrfach positiv oder negativ verändert. Es war schlecht unter Präsident Joe Biden wegen der Unterstützung für die Ukraine, nach dem Amtsantritt von Donald Trump verbesserte es sich, da dieser ein rasches Kriegsende versprach. Die Sehnsucht nach Frieden bedeute aber keine Bereitschaft zu Kompromissen: „Die Russen sind überzeugt, dass die Ukraine aufgeben und kapitulieren wird.“

Bastian Hartig

Selenskyj laut Außenminister zu Treffen mit Putin bereit

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist laut seinem Außenminister zu direkten Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin über ein Ende des Krieges bereit. Die sensibelsten Fragen zum Erreichen eines Friedens seien noch nicht geklärt, sagte Andrij Sybiha in einem Interview mit dem ukrainischen Portal Jewropejska Prawda.

Das betreffe vor allem Gebietsfragen und das von Russland besetzte Atomkraftwerk in Saporischschja. Um diese Fragen zu klären, sei Selenskyj bereit, sich mit Putin zu treffen, sagte Sybiha.

Lisa Pausch

Polens Außenminister fordert Sperre von Starlink für russische Armee 

Polens US-Milliardär Elon Musk aufgerufen, das zu seinem Raumfahrtunternehmen SpaceX gehörende Satellitennetzwerk Starlink für Russland zu sperren. „Weshalb verhindern Sie nicht, dass die Russen Starlink nutzen, um ukrainische Städte anzugreifen?“, schrieb Sikorski auf X an Musk gerichtet. „Mit Kriegsverbrechen Geld zu verdienen, schadet Ihrer Marke“.

Sikorski reagierte damit auf einen Beitrag des in den USA ansässigen Instituts für Kriegsstudien (ISW), wonach die russische Armee Starlink nutzt, um Angriffe tief im Inneren der Ukraine auszuführen. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes wurden die Starlink-Terminals der russischen Armee über inoffizielle Kanäle wie etwa Importe aus Drittländern beschafft und nicht durch einen offiziellen Verkauf durch SpaceX. Elon Musk hatte den Verkauf von Terminals an Russland im Februar 2024 dementiert.

Würde das komplette Starlink-Satellitennetzwerk in der Region abgeschaltet werden, könnte auch die ukrainische Armee es nicht mehr für ihre Kommunikation nutzen.
Starlink-Empfänger. Yasuyoshi Chiba/AFP/Getty Images

Lisa Pausch

US-Thinktank zählt mehr als 400.000 tote Soldaten im Ukrainekrieg

US-Verteidigungsexperten gehen davon aus, dass seit Februar 2022 mehr als 400.000 Soldaten im Ukrainekrieg getötet wurden. Mit mindestens 325.000 toten Soldaten habe die russische Seite die deutlich höheren Verluste, heißt es in einem Bericht der US-Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS). Auf ukrainischer Seite wurden demnach bis zum Ende des vergangenen Jahres mindestens 100.000 Soldaten getötet.
Hinzu kämen Hunderttausende Verletzte und Vermisste, auf russischer Seite sind es den CSIS-Schätzungen zufolge mindestens 900.000 Menschen. Mindestens 400.000 Menschen wurden demnach auf ukrainischer Seite verletzt oder werden vermisst. Bis zum Frühling würden vermutlich Zehntausende weitere Soldaten auf beiden Seiten getötet und verletzt.

Sophia Reddig

Mehrere Tote nach russischem Angriff auf Personenzug in Charkiw 

Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Zug in der Region Charkiw sind nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft fünf Menschen getötet verletzt worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte den Angriff einen Terrorakt. „In jedem Land würde ein Drohnenangriff auf einen zivilen Zug genauso betrachtet werden – nämlich als reiner Terrorismus“, schrieb Selenskyj auf Telegram. Der stellvertretende Ministerpräsident Oleksiy Kuleba schrieb ebenfalls via Telegram, dass drei Drohnen der ursprünglich iranischen Bauart Schahed vor der Lokomotive und in einem Passagierwaggon eingeschlagen seien.

Der Zug war auf der Strecke Barwinkowe–Lwiw–Tschop in Richtung Westen unterwegs, nahe der Grenze der Ukraine zu Ungarn und der Slowakei. Zur Anzahl der Passagiere zum Zeitpunkt des Angriffs gibt es unterschiedliche Angaben. Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt mit Bezug auf die regionale Staatsanwaltschaft von 155 Passagieren, Selenskyj und Kuleba von mehr als 200 Menschen.

Ermittler am getroffenen Zug. Press service of Kharkiv Regional Prosecutor’s Office/Handout/Reuters

Leon Ginzel

Behörden melden mindestens drei Tote nach Angriff auf Odessa 

Bei dem nächtlichen Drohnenangriff auf Odessa sind mindestens drei Menschen getötet worden. Das teilte der Chef der Stadtverwaltung auf Telegram mit. Zuvor war von mindestens 22 Verletzten die Rede gewesen.

Die Stadt im Süden des Landes wurde nach ukrainischen Angaben mit mehr als 50 Drohnen angegriffen, darunter neuere Modelle mit größerer Reichweite und Zerstörungskraft. Neben dem Stromnetz in Odessa seien auch fünf Wohnhäuser getroffen worden. Aus den Trümmern seien die Leichen der drei Menschen geborgen worden.

Rettungskräfte beseitigen die Trümmer eines Wohnhauses, das bei einem Raketeneinschlag in Odessa schwer beschädigt wurde. Michael Shtekel/AP/dpa

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