Krieg gegen die Ukraine: Merz kündigt Ukraine-Gespräche mit Macron und Starmer in Berlin an


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Entwicklungen an der Front:

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Deutschland verlegt Eurofighter nach Polen

Mehrere deutsche Kampfjets des Typs Eurofighter sind nach Polen aufgebrochen. Dort werden sie bis März stationiert, um im Rahmen der Nato-Operation Eastern Sentry zum Schutz des Luftraums beizutragen. Die Maßnahme wurde im Oktober angekündigt, nachdem russische Kampfjets und Drohnen mehrmals Nato-Luftraum verletzt hatten. Auch weitere Länder sind daran beteiligt, Deutschland stellt dafür vier Kampfjets.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Ukraine meldet Zerstörung russischen Kampfflugzeugs 

Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat laut eigenen Angaben einen russischen Kampfjet vom Typ MiG-29 zerstört. Das Flugzeug sei in der Nacht zum Donnerstag auf dem Militärflugplatz Katscha auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim attackiert worden, teilte die Behörde auf Telegram mit. Das dort veröffentlichte Video legt nahe, dass die Maschine von einer Drohne getroffen wurde. 
Der ukrainische Geheimdienst meldete zudem die Zerstörung einer Radaranlage in der Nähe von Simferopol, der Hauptstadt der Krim. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden. 

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Selenskyj kündigt schnelle Neubesetzung von Stabschefposten an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach dem Rücktritt seines Bürochefs Andrij Jermak wegen eines Korruptionsskandals erste Gespräche über dessen Nachfolge geführt. In seiner abendlichen Videobotschaft sagte Selenskyj, bei den Gesprächen sei es auch um die künftige Arbeitsweise der Präsidialverwaltung gegangen sowie deren Zusammenarbeit mit anderen Behörden. Eine Entscheidung über den neuen Leiter des Präsidialbüros werde "in allernächster Zeit" getroffen, kündigte der Präsident an. 

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Ukraine meldet Angriff auf russische Chemiefabrik

Das ukrainische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine große Chemiefabrik in der Region Stawropol im Süden Russlands angegriffen und einen Brand ausgelöst. Der Generalstab der Streitkräfte teilte mit, in dem Werk Nevinnomyssky Azot würden Komponenten für Sprengstoffe hergestellt. Es handele sich um eine der größten Anlagen dieser Art in Russland. 

Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. Von russischer Seite liegt bisher keine Stellungnahme vor.

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Unbekannte Drohnen bei Flug von Wolodymyr Selenskyj über Irland lösten Alarm aus

Die irische Marine hat bis zu fünf Drohnen gesichtet, die in der Flugbahn des Regierungsfliegers von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj unterwegs waren, als dieser zu einem Staatsbesuch in Dublin anreiste. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Montag, wie irische Medien jetzt berichteten.

Nach Informationen der Irish Times löste der Vorfall einen großen Alarm aus. Demnach ging man davon aus, es handele sich um einen gezielten Versuch, die Flugbahn zu stören. Da Selenskyjs Flugzeug jedoch früher eintraf als geplant, habe keine Gefahr bestanden. Ukrainische Medien zitierten Selenskyjs Berater Dmytro Lytwyn mit den Worten, seine Delegation sei auf die Drohnen aufmerksam gemacht worden, die irische Seite habe aber keine Maßnahmen für notwendig erachtet.

Die irischen Streitkräfte sprachen von einem "sicheren und erfolgreichen" Besuch, berichtete die Nachrichtenagentur dpa. "Einzelheiten mutmaßlicher Vorfälle" würden nicht kommentiert. Die ukrainische Delegation war am späten Montagabend eingetroffen und am nächsten Tag spät abgereist. Ziel der Reise war es, Unterstützung für die Ukraine gegen den russischen Aggressor zu gewinnen.

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Merz lobt "konstruktives" Treffen mit Belgiens Premier 

In die Debatte über die künftige Verwendung von eingefrorenem russischen Vermögen kommt Bewegung. Ein gemeinsames Abendessen von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem belgischen Premierminister Bart De Wever und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel sei "sehr konstruktiv" verlaufen, teilte das Kanzleramt mit. 

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Man sei sich einig gewesen, "dass in der aktuellen geopolitischen Lage die Zeit drängt". Zugleich sei Merz die "besondere Betroffenheit Belgiens" in der Frage bewusst, was künftig mit dem eingefrorenen Vermögen geschehen soll. Jede denkbare Lösung müsse deshalb "so adressiert werden, dass alle europäischen Staaten dasselbe Risiko tragen".

Merz und andere EU-Staaten wollen, dass das russische Vermögen der Ukraine zufließt. Belgien hat jedoch starke Vorbehalte. Die drei Politiker wollen laut der Erklärung ihren Austausch fortsetzen und hoffen, beim nächsten Treffen des Europäischen Rats am 18. Dezember eine einvernehmliche Lösung zu finden.  

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Unterhändler machen Ende des Ukrainekriegs von Russland abhängig

Gespräche zwischen den Chefunterhändlern der USA und der Ukraine über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs haben nach zwei Tagen noch kein greifbares Ergebnis gebracht. Am Samstag wollen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow erneut im US-Bundesstaat Florida zusammenkommen, meldet das US-Außenministerium.

Das Treffen von Witkoff und Umjerow am Freitag sei konstruktiv gelaufen, heißt es. Beide Seiten seien sich aber einig, dass "wirkliche Fortschritte" davon abhingen, ob Russland ein ernsthaftes Engagement für einen langfristigen Frieden zeige. Die Unterhändler haben sich den Angaben zufolge auf einen Rahmen für Sicherheitsvereinbarungen geeinigt und notwendige Abschreckungskapazitäten erörtert. 

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IAEA stuft Schutzsystem des AKW Tschernobyl als nicht funktionsfähig ein

Nach der Atomkatastrophe von 1986 wurde über dem stillgelegten Atomkraftwerk in Tschernobyl eine Schutzhülle eingerichtet. Sie soll das Austreten weiterer radioaktiver Materialien verhindern. Nach einer Beschädigung durch eine Drohne kann sie ihre wichtigsten Sicherheitsfunktionen allerdings nicht mehr erfüllen, teilte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) mit

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Eine Inspektion habe bestätigt, "dass die Schutzhülle ihre primären Sicherheitsfunktionen verloren hat, einschließlich der Fähigkeit zum Einschluss von Material", sagte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi. Es sei aber auch festgestellt worden, dass es keine dauerhaften Schäden an den tragenden Strukturen oder Überwachungssystemen der Schutzhülle gebe. Es seien bereits Reparaturen vorgenommen worden. Eine umfassende Wiederherstellung sei jedoch unerlässlich, um die langfristige nukleare Sicherheit zu gewährleisten.

Am 14. Februar meldeten die Vereinten Nationen, dass eine Drohne mit einem starken Sprengsatz das Kraftwerk getroffen habe. Die Ukraine beschuldigte daraufhin Russland, während die russische Regierung jede Verantwortung zurückwies. Laut den UN blieben die gemessenen Strahlenwerte trotz des Vorfalls unverändert und unauffällig.

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Selenskyj wirft Russland vor, erneut zivile Infrastruktur anzugreifen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Regierung in Moskau erneut Angriffe auf zivile Infrastruktur vorgeworfen. In den sozialen Medien schrieb er von Angriffen mit mehr als 650 Drohnen sowie 51 Raketen und Marschflugkörpern. Das Hauptziel sei einmal mehr die Energieinfrastruktur des Landes gewesen. "Aus militärischer Sicht war dieser Angriff sinnlos“, teilte Selenskyj mit. 

In der Region Kyjiw seien Unternehmen und Wohnhäuser angegriffen worden. Außerdem habe es demnach Attacken in den Gebieten Dnipropetrowsk im Osten, Tschernihiw im Norden, Saporischschja, Odessa und Mykolajiw im Süden sowie in den an Polen grenzenden Regionen Wolhynien und Lwiw (Lemberg) gegeben. 

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In Odessa funktionierte bei rund 9.500 Menschen die Heizung nicht, zudem waren 34.000 Einwohner ohne Wasser, wie der ukrainische Wiederaufbau-Minister Oleksij Kuleba mitteilte. Die ukrainische Regierung berief eine Dringlichkeitssitzung ein, wie Regierungschefin Julija Swyrydenko im Onlinedienst X bekannt gab. Sie warnte, dass infolge der Reparaturarbeiten auch landesweit mit Stromausfällen zu rechnen sei.

Der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko sprach bei Telegram von mindestens acht Verletzten in der Ukraine, darunter jeweils drei in den Regionen Kyjiw und Dnipropetrowsk sowie zwei in Lwiw im Westen des Landes. Der Angriff löste landesweit Luftalarm aus. Die ukrainische Flugabwehr habe nach eigenen Angaben 585 Drohnen und 30 Raketen abgefangen. 29 Ziele seien getroffen worden.

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Selenskyj spricht mit US-Vertretern über Verhandlungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner über die nächsten Verhandlungsschritte gesprochen. Auf X schrieb er von einem langen und "inhaltsreichen” Telefonat mit den beiden.

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"Wir haben uns auf die nächsten Schritte und Formate für Gespräche mit den Vereinigten Staaten geeinigt", schrieb Selenskyj. Witkoff und Kushner hatten diese Woche zwei Tage lang mit dem ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umjerow in Miami gesprochen, beide Seiten sprachen von einem konstruktiven Treffen.

Selenskyj sagte, er warte darauf, dass Umjerow ihm in Kyjiw detailliert von den Gesprächen berichten werde. Vor allem geht es dabei auch um Witkoffs jüngstes Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

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Selenskyj am Montag zu Gesprächen in London erwartet

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll offenbar am Montag zu Gesprächen mit dem britischen Premier Keir Starmer nach London reisen. Thema soll der Stand der Verhandlungen über einen Friedensplan sein, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet.

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird an dem Treffen teilnehmen, wie er auf der Plattform X ankündigte. "Wir müssen weiterhin Druck auf Russland ausüben, um es zum Frieden zu zwingen", schrieb Macron. Demnach wird auch Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet. Von deutscher Seite wurde die Teilnahme bislang nicht bestätigt.

Am Donnerstag hatten die USA und die Ukraine Gespräche über eine mögliche Verhandlungslösung begonnen. Beide Seiten waren sich US-Angaben zufolge einig, dass ein Ende des Kriegs von Russlands Bereitschaft zu Frieden abhängt. Details dazu, wie Russland bei einem Treffen Wladimir Putins mit dem US-Verhandler Steve Witkoff auf die nach US-Gesprächen mit der Ukraine angepassten US-Vorschläge für ein Kriegsende reagierte, sind nicht bekannt.

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Feuer und Stromausfall nach Luftangriff in Krementschuk 

Die zentralukrainische Industriestadt Krementschuk ist mit russischen Drohnen und Raketen angegriffen worden. Strom und Wasser seien ausgefallen, teilte Bürgermeister Witalij Malezkyj mit. Er veröffentlichte zudem ein Foto, das einen großen Brand in einem Industriegebäude zeigt. In Krementschuk befindet sich eine der größten Ölraffinerien der Ukraine.

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Russland begrüßt neue US-Sicherheitsstrategie

Der Sprecher von Russlands Präsident Wladimir Putin hat die neue Sicherheitsstrategie der USA als Fortschritt für die gegenseitigen Beziehungen bezeichnet. Dass Russlands dort nicht mehr als "direkte Bedrohung" erwähnt werde, sei "ein positiver Schritt", sagte Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass.

Die US-Regierung hatte vor wenigen Tagen ihre neue Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Obwohl darin ein Ende des Kriegs in der Ukraine als zentrales Interesse bezeichnet wird, finden sich kaum kritische Worte für Russland.

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Angriff auf Staudamm unterbricht Nachschubroute

Ein Staudamm in der Ostukraine ist von russischen Raketen getroffen worden. Die Straße über den Staudamm von Petschenihy sei gesperrt, teilte der Bürgermeister des Ortes, Olexander Gussarow, auf Telegram mit. Dadurch ist eine wichtige Nachschubroute für die ukrainische Armee gestört.

Bei dem Dorf im Gebiet Charkiw wird der Fluss Siwerskyj Donez gestaut. Die Fernstraße führt zu drei Frontabschnitten Woltschansk, Welykyj Burluk und Kupjansk, an denen die ukrainischen Verteidiger unter schwerem Druck der russischen Armee stehen. Nach Berichten ukrainischer Telegramkanäle wurde auch eine weitere Brücke über den Stausee bei dem Dorf Staryj Saltiw zerstört.

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Selenskyj zieht nüchterne Bilanz nach US-Telefonat

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Gespräche mit US-Vertretern über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs als "konstruktiv, aber nicht einfach" bezeichnet. Den Amerikanern seien die grundlegenden Positionen der Ukraine bekannt, sagte Selenskyj in seiner allabendlichen Videobotschaft. 

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Selenskyj hatte am Samstag mit den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner telefoniert. Am heutigen Montag will er in London die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen.

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Europäer beraten heute mit Selenskyj über geänderten US-Plan

Der französische Präsident Emmanuel Macron will heute bei einem Treffen in London mit Bundeskanzler Friedrich Merz, dem britischen Premier Keir Starmer und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Wege ausloten, um die Verhandlungsposition der Ukraine zu stärken. Im Vorfeld des Treffens teilte Macron mit:

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Unterhändler der Ukraine und der USA verhandeln seit Tagen in Florida über Optionen für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Grundlage ist ein vor rund drei Wochen von den USA vorgelegter Ukraineplan, der als sehr russlandfreundlich galt, aber inzwischen geändert wurde.

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Selenskyj kommt Trump bei Forderungen nach Wahlen entgegen

Unter bestimmten Bedingungen kann sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trotz des geltenden Kriegsrechts Wahlen in seinem Land vorstellen. Er sei bereit, diese durchzuführen, wenn die Verbündeten in den USA und in Europa für die Sicherheit während des Prozesses garantierten, sagte Selenskyj. Er werde die Abgeordneten bitten, "Vorschläge zur Möglichkeit einer Änderung der gesetzlichen Grundlagen und des Wahlgesetzes während des Kriegsrechts" auszuarbeiten. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen.

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Überarbeiteter US-Plan soll bis Dienstag an die USA übergeben werden 

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj soll der überarbeitete Plan für ein Ende des Ukrainekriegs bis Dienstag fertiggestellt und an die Regierung von US-Präsident Donald Trump übermittelt werden. Mittlerweile sei der von den USA ausgearbeitete Friedensplan auf 20 Punkte gekürzt worden, teilte Selenskyj ukrainischen Journalisten mit. Herausgenommen wurden demnach die, wie sie Selenskyj nannte, offen ukrainefeindlichen Positionen

Zugleich schloss der ukrainische Präsident Gebietsabtretungen an Russland weiterhin strikt aus: "Wir haben nach dem Gesetz keinerlei Recht dazu – weder nach dem Gesetz der Ukraine, noch nach unserer Verfassung oder dem Völkerrecht, wenn wir ehrlich sind", sagte Selenskyj bei der Onlinepressekonferenz.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=-pw59fqj4kA","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Europäer überarbeiten mit Selenskyj US-Friedensplan für die Ukraine","description":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich mit Friedrich Merz, Keir Starmer und Emmanuel Macron in London getroffen. Die Regierungschefs der E3-Gruppe (Deutschland, Großbritannien und Frankreich) haben sich bei dem Treffen bemüht, den US-Friedensplan für die Ukraine zu überarbeiten, den die Regierung von Donald Trump vorgelegt hatte. Eine überarbeitete Version des vielfach kritisierten "Moskau freundlichen" US-Plans für die Ukraine soll heute an Washington übermittelt werden. Es gehe bei der Überarbeitung auch um robuste Sicherheitsgarantien und den Wiederaufbau der Ukraine, sagten die Regierungschefs nach dem Treffen. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich skeptisch über einige Details des ursprünglichen US-Friedensplans. Die kommenden Tage könnten sich als entscheidend "für uns alle" erweisen, sagte Merz.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Adrian Dennis/ReutersnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #london #russland #merz #selenskyj #macron #starmer #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/-pw59fqj4kA/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=-pw59fqj4kA"}],"created_at":1765224152,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoNQxH6CtrgJ34UKFYD7","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069372ed8","updated_at":1765289487,"updated_by":"66fbc4827baa1b52f800a39e","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":154235},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boNVKdKv2tHu2xtZ7JeZ","text":"

Russland rückt an mehreren Stellen bei Pokrowsk vor

Russische Truppen haben nahe der umkämpften Stadt Pokrowsk mehrere Positionen unter ihre Kontrolle gebracht. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild. Demnach sind russische Einheiten in den Dörfern Rodynske und Riwne vorgerückt. Südöstlich von Pokrowsk haben die Angreifer nach ISW-Angaben zwei Siedlungen eingenommen.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Ukraine muss Stromversorgung wegen russischer Angriffe weiter drosseln

Angesichts der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur führt die Ukraine zusätzliche Beschränkungen auf die Stromversorgung nicht kritischer Einrichtungen ein. Die Liste der Infrastruktureinrichtungen, die Anspruch auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung hätten, müsse gekürzt werden, teilte die ukrainische Regierung mit. Zudem werde die Ukraine Energieimporte für staatliche Unternehmen zulassen.

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Ukrainischer Gasversorger warnt vor bislang "härtestem" Winter

Die Ukraine steht laut dem Chef des staatlichen Gasversorgers Naftogaz wohl vor dem härtesten Winter seit Beginn der russischen Vollinvasion. Im Vergleich zu den bisherigen drei Wintern werde die kalte Jahreszeit in diesem Jahr "sicherlich härter" sein, sagte der Geschäftsführer von Naftogaz, Serhij Koretskyj, der Nachrichtenagentur AFP in einem in der vergangenen Woche geführten Interview.

Es sei "unmöglich", einige der riesigen Gasanlagen des Landes vor russischen Raketen zu schützen, sagte Koretskyj. Die Zerstörungen an Gasförderung und Leitungsnetz seien "erheblich", die Reparaturen würden demnach "zeitaufwendig" sein. Bei einigen Anlagen könne es bis zu zwei Jahre dauern, weil speziell angefertigte Teile aus Europa und den USA gebraucht würden. Insgesamt belaufen sich die Schäden am ukrainischen Gasnetz demnach auf rund 1,1 Milliarden Dollar (knapp 950 Millionen Euro).

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Übergabe des überarbeiteten Plans für Kriegsende an USA verzögert sich

Die Ukraine hat den überarbeiteten Entwurf eines von europäischen Verbündeten unterstützten Friedensplans noch nicht an die USA übermittelt. Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte laut dem Sender Suspilne, man arbeite weiter auf Beraterinnen- und Beraterebene und wolle das Papier am Mittwoch übergeben.

Der Plan umfasse ein Rahmendokument mit 20 Punkten, "das ständig geändert wird", ein Konzept für Sicherheitsgarantien sowie ein Papier zum Wiederaufbau, das nach Kriegsende oder bei einem Waffenstillstand greifen soll.

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Ende November hatte die US-Regierung der Ukraine einen eigenen Entwurf mit 28 Punkten vorgelegt. Forderungen wie einen vollständigen Rückzug aus den ukrainischen Regionen Donezk und Luhansk oder eine Amnestie für Kriegsverbrechen lehnt die ukrainische Regierung ab. 

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EU-Ratspräsident will Nutzung eingefrorener russischer Milliarden für Ukraine erzwingen

EU-Ratspräsident António Costa will beim kommenden EU-Gipfel eine Nutzung der eingefrorenen russischen Milliarden für die Ukrainehilfe herbeiführen. Notfalls wolle er die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union tagelang verhandeln lassen, bis eine Lösung gefunden sei, sagte Costa. Sollte es nötig sein, werde der Gipfel bis zum 19. oder 20. Dezember verlängert, bis es ein positives Ergebnis gebe, erklärte er.

Hintergrund ist die Zusage der EU vom 23. Oktober, Kyjiw für die kommenden zwei Jahre finanziell zu unterstützen, auch weil die US-Hilfen zurückgehen. Die EU-Kommission will der Ukraine ein sogenanntes Reparationsdarlehen von bis zu 165 Milliarden Euro gewähren. Dafür sollen die rund 210 Milliarden Euro an russischem Staatsvermögen, die seit der Invasion 2022 in Europa eingefroren sind, als Sicherheit für EU-Anleihen dienen.

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Bisher ist eine Nutzung des Geldes an Belgien gescheitert, wo die meisten der Vermögenswerte liegen. Das Land fordert Garantien von anderen EU-Staaten, um sich gegen mögliche Klagen Russlands abzusichern. Um das Risiko zu streuen, sollen auch andere G7-Staaten wie Großbritannien, Kanada und Japan einbezogen werden. Großbritannien hat seine Bereitschaft zur Kooperation signalisiert. Japan wies einen Medienbericht zurück, wonach es die Pläne ablehne.

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Polen spricht mit der Ukraine über Lieferung sowjetischer Kampfjets

Die Ukraine könnte aus Polen sowjetische Kampfjets des Typs MiG-29 erhalten. Darüber liefen derzeit Gespräche, teilte der Generalstab der polnischen Streitkräfte auf X mit. Die Kampfjets hätten ihre geplante Nutzungsdauer erreicht und sollten demnächst von F-16-Jets abgelöst werden.

Eine endgültige Entscheidung dazu gebe es noch nicht. Wie viele MiG-29-Jets an die Ukraine geliefert werden könnten, teilte der Generalstab ebenfalls nicht mit. 2023 hatte Polen bereits 14 MiG-29-Jets an die Ukraine geliefert.

Parallel dazu werde mit der Ukraine über einen Technologietransfer nach Polen gesprochen. Dabei gehe es um Drohnen- und Raketentechnologie. Das ist offenbar Voraussetzung für eine Übergabe der Jets: Die Solidarität müsse beiderseitig sein, sagte Polens Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz  im öffentlichen Rundfunk.

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Ukraine dementiert Einkreisung von Myrnohrad

Der ukrainische Militärchef Oleksandr Syrskyj hat Berichte zurückgewiesen, wonach die Stadt Myrnohrad östlich von Pokrowsk von russischen Truppen eingekreist sei. "Myrnohrad ist nicht umzingelt", schrieb Syrskyj zur Lage in der Stadt auf Facebook. Im benachbarten Pokrowsk kontrolliere die Ukraine noch den Norden der Stadt.

Zuvor hatten sich die ukrainischen Truppen aus Stellungen mehrere Kilometer südlich von Pokrowsk und Myrnohrad zurückgezogen. Russland spricht bereits seit geraumer Zeit von einer angeblichen Einkreisung Tausender ukrainischer Soldaten in beiden Städten, die von unabhängigen Beobachtern aber nicht bestätigt wurde.

Allerdings hatten in den vergangenen Tagen auch ukrainische Medien und Militärblogger von einer Einkreisung in Myrnohrad berichtet. Der ukrainische Sender Hromadske berichtete unter Berufung auf dort stationierte Soldaten, die Stadt sei umzingelt. Die Ukraine versuche derzeit, blockierte Versorgungs- oder Rückzugsrouten wieder unter Kontrolle zu bringen.

Laut dem Kartendienst DeepState, der im Militär vernetzt ist, soll die Stadt zwar nicht von russisch kontrolliertem Gebiet, aber von einer sogenannten Grauen Zone umgeben sein, in der russische Soldaten präsent sind. Die Differenzierung zwischen besetztem und umkämpftem Gebiet ist laut Experten aufgrund des Charakters der Kämpfe allerdings schon seit Monaten erschwert.

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Ukraine erobert Gelände in der Region Dnipropetrowsk zurück

Ukrainische Soldaten sind südöstlich von Pokrowske mehrere Kilometer weit in russisch kontrolliertes Gebiet eingedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild mit Verweis auf ein geolokalisierten Video. Darauf ist zu sehen, wie ukrainische Einheiten russische Soldaten in der Region Dnipropetrowsk gefangen nehmen.

In der Region Donezk sind russische Einheiten bei Lyman vorgedrungen. Wie das ISW schreibt, sind die Angreifer bei Saritschne und Serednje in offenem Gelände vorgerückt.

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front: 

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Europa kann Fehlen von US-Hilfen laut Forschern nicht ausgleichen

Das Fehlen von US-Militärhilfen hat laut Forschern zu einem deutlichen Rückgang bei der internationalen Ukraineunterstützung geführt. Europa habe seine Beiträge zwar erhöht, berichtet das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel). Der Anstieg reiche aber nicht aus, um die früheren US-Waffenlieferungen vollständig zu ersetzen. Das Institut dokumentiert seit Kriegsbeginn den Umfang der finanziellen und militärischen Unterstützung für die Ukraine.

Seit 2022 erhielt das Land demnach jährlich internationale Hilfen im Wert von 41,6 Milliarden Euro. 2025 falle dieser Betrag allerdings auf 32,5 Milliarden Euro. Bis Jahresende müssten somit zusätzlich 9,1 Milliarden Euro zugewiesen werden, um das Niveau der bisherigen Unterstützung zu erreichen. Die Nato hatte zuletzt angekündigt, die europäischen Käufe von US-Waffen für die Ukraine – den Mechanismus, der die früheren US-Waffenlieferungen abgelöst hat – zu verstärken. Allerdings sollen dabei bis Jahresende lediglich zusätzliche zwei Milliarden Euro ausgegeben werden. 

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Frankreich und Großbritannien haben ihre zugesicherten Hilfen demnach zwar verdoppelt, Deutschland gar verdreifacht. Doch angesichts dessen, dass die USA bis Amtsantritt Donald Trumps etwa die Hälfte der Militärhilfen geleistet hatten, reiche das nicht aus, um das frühere Niveau zu erreichen, hieß es in dem Bericht.

"Bleibt es bei diesem niedrigen Tempo, wird 2025 das Jahr mit den geringsten neuen Hilfszuweisungen für die Ukraine seit Russlands Invasion 2022", sagte Christoph Trebesch, der beim IfW Kiel die Dokumentation der Ukrainehilfen verantwortet. Europa habe "die Dynamik des ersten Halbjahres 2025 nicht aufrechterhalten" können. 

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Russland meldet Abschuss von Drohnen bei Moskau

Das russische Militär hat mehrere Drohnen abgeschossen, die Moskau angeflogen haben sollen. Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin sprach von fünf Drohnen in der Nacht und am Morgen, die beim Anflug auf die russische Hauptstadt abgewehrt worden seien. Das Verteidigungsministerium berichtete von insgesamt zehn abgeschossenen Drohnen seit gestern Nachmittag. Informationen zu möglichen Schäden gab es nicht.

Ukrainische Drohnenangriffe richten sich größtenteils gegen militärische Einrichtungen und Objekte der russischen Ölwirtschaft in den Grenzregionen, regelmäßig kommt es aber auch zu Drohnenangriffen auf Moskau. Zuletzt wurden mehrere Energieanlagen im Moskauer Umland beschädigt.

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Russische Drohnen greifen Gasinfrastruktur in Odessa an

Nach ukrainischen Angaben haben russische Drohnen ein Gastransportsystem in der südlichen Region Odessa getroffen. "Der Feind hat in den vergangenen 24 Stunden gezielt angegriffen, insbesondere in der Region Odessa, einschließlich des Gastransportsystems und dessen Anlagen", sagte Vize-Energieminister Mykola Kolisnyk im ukrainischen Fernsehen. 

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Koalition der Willigen kündigt virtuelles Treffen an

Die Koalition der Willigen hat für morgen ein virtuelles Treffen angesetzt, um unter anderem über Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu beraten. Unter dem Vorsitz von Frankreich und Großbritannien soll auch der US-Beitrag zu den Friedensplänen diskutiert werden.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ausgeübt und baldige Neuwahlen gefordert. Selenskyj antwortete wiederum, dass er zu Wahlen bereit sei, sofern die USA und die europäischen Staaten die sichere Umsetzung gewährleisten könnten. Das aktuell ausgerufene Kriegsrecht in der Ukraine verbietet die Präsidentschaftswahlen.

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Bundesregierung bezeichnet Selenskyj als "legitimes Staatsoberhaupt"

Die Bundesregierung hat die Legitimität des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bekräftigt. Selenskyj sei ein "gewähltes und legitimes Staatsoberhaupt" seines Landes, sagte ein Regierungssprecher in Berlin. Selenskyj habe die Legitimation und die Macht, weitere Schritte mit Blick auf die politische Zukunft der Ukraine einzuleiten.

Selenskyj hatte gestern erklärt, er sei grundsätzlich bereit für Wahlen auch innerhalb der kommenden drei Monate. Bedingung sei aber, dass die Sicherheit für eine solche Abstimmung gewährleistet sein müsse.

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Litauen schließt Kaufvertrag für Radhaubitzen mit Frankreich

Das EU- und Nato-Land Litauen will zur Stärkung seiner Streitkräfte französische Radhaubitzen vom Typ Caesar Mk II kaufen. Das litauische Verteidigungsministerium unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag mit der Rüstungsfirma KNDS France im Wert von rund 252 Millionen Euro. "Diese modernen Systeme werden dem litauischen Militär mehr Mobilität und Feuerkraft verleihen, und eine engere Partnerschaft mit dem französischen Verteidigungssektor wird unsere Beziehungen zu einem wichtigen Verbündeten stärken", teilte der litauische Verteidigungsminister Robertas Kaunas mit.

Es ist den Angaben nach das bisher größte Rüstungsgeschäft Litauens mit Frankreich, teilte das Ministerium mit. Die Haubitzen gehörten zu den modernsten ihrer Art weltweit und seien bereits unter realen Kampfbedingungen in der Ukraine erprobt worden, hieß es. Details zur Anzahl der bestellten Haubitzen gab es zunächst nicht.

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Merz, Macron und Starmer treffen sich am Montag in Berlin

Etwa ein Dutzend Staats- und Regierungschefs aus Europa führen nach Angaben von Diplomaten am nächsten Montag in Berlin Gespräche über die Ukraine. Dabei seien der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und Bundeskanzler Friedrich Merz, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Diplomatenkreise. Bei den Gesprächen soll es um die Lage in der Ukraine gehen. Merz hatte zuvor angekündigt, dass die Europäer in den nächsten Tagen weitere Gespräche planten, um einen Friedensprozess für die Ukraine zu koordinieren.

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"Myrnohrad ist nicht umzingelt", schrieb Syrskyj zur Lage in der Stadt auf Facebook. Im benachbarten Pokrowsk kontrolliere die Ukraine noch den Norden der Stadt. Zuvor hatten sich die ukrainischen Truppen aus Stellungen mehrere Kilometer südlich von Pokrowsk und Myrnohrad zurückgezogen. Russland spricht bereits seit geraumer Zeit von einer angeblichen Einkreisung Tausender ukrainischer Soldaten in beiden Städten, die von unabhängigen Beobachtern aber nicht bestätigt wurde. Allerdings hatten in den vergangenen Tagen auch ukrainische Medien und Militärblogger von einer Einkreisung in Myrnohrad berichtet. Der ukrainische Sender Hromadske berichtete unter Berufung auf dort stationierte Soldaten, die Stadt sei umzingelt. Die Ukraine versuche derzeit, blockierte Versorgungs- oder Rückzugsrouten wieder unter Kontrolle zu bringen.Laut dem Kartendienst DeepState, der im Militär vernetzt ist, soll die Stadt zwar nicht von russisch kontrolliertem Gebiet, aber von einer sogenannten Grauen Zone umgeben sein, in der russische Soldaten präsent sind. 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Das ist offenbar Voraussetzung für eine Übergabe der Jets: Die Solidarität müsse beiderseitig sein, sagte Polens Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz  im öffentlichen Rundfunk.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-10T06:41:57.000Z","dateModified":"2025-12-10T09:25:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Ratspräsident will Nutzung eingefrorener russischer Milliarden für Ukraine erzwingen","articleBody":"EU-Ratspräsident will Nutzung eingefrorener russischer Milliarden für Ukraine erzwingenEU-Ratspräsident António Costa will beim kommenden EU-Gipfel eine Nutzung der eingefrorenen russischen Milliarden für die Ukrainehilfe herbeiführen. Notfalls wolle er die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union tagelang verhandeln lassen, bis eine Lösung gefunden sei, sagte Costa. Sollte es nötig sein, werde der Gipfel bis zum 19. oder 20. Dezember verlängert, bis es ein positives Ergebnis gebe, erklärte er. Hintergrund ist die Zusage der EU vom 23. Oktober, Kyjiw für die kommenden zwei Jahre finanziell zu unterstützen, auch weil die US-Hilfen zurückgehen. Die EU-Kommission will der Ukraine ein sogenanntes Reparationsdarlehen von bis zu 165 Milliarden Euro gewähren. Dafür sollen die rund 210 Milliarden Euro an russischem Staatsvermögen, die seit der Invasion 2022 in Europa eingefroren sind, als Sicherheit für EU-Anleihen dienen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-10T02:39:23.000Z","dateModified":"2025-12-10T05:56:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_606/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoNbVT4k3yKw3Hu38viB/moNcaenw5eFA4vfMBayU.jpeg","caption":"EU-Ratspräsident António Costa im Juli 2025","creditText":"Johannes Neudecker/dpa","uploadDate":"2025-12-10T05:54:20.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_284/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoNbVT4k3yKw3Hu38viB/moNcaenw5eFA4vfMBayU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Übergabe des überarbeiteten Plans für Kriegsende an USA verzögert sich","articleBody":"Übergabe des überarbeiteten Plans für Kriegsende an USA verzögert sichDie Ukraine hat den überarbeiteten Entwurf eines von europäischen Verbündeten unterstützten Friedensplans noch nicht an die USA übermittelt. Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte laut dem Sender Suspilne, man arbeite weiter auf Beraterinnen- und Beraterebene und wolle das Papier am Mittwoch übergeben. Der Plan umfasse ein Rahmendokument mit 20 Punkten, "das ständig geändert wird", ein Konzept für Sicherheitsgarantien sowie ein Papier zum Wiederaufbau, das nach Kriegsende oder bei einem Waffenstillstand greifen soll.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T21:33:01.000Z","dateModified":"2025-12-09T23:27:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoNZkF2F5enQ5SR9X7Nz/moNaC6Rn6eGw4moeMAaP.jpeg","caption":"Inmitten der Gespräche über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine finden noch immer jeden Tag russische Angriffe statt, so wie hier in der westlich gelegenen Stadt Ternopil am 19. 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Im Vergleich zu den bisherigen drei Wintern werde die kalte Jahreszeit in diesem Jahr "sicherlich härter" sein, sagte der Geschäftsführer von Naftogaz, Serhij Koretskyj, der Nachrichtenagentur AFP in einem in der vergangenen Woche geführten Interview.Es sei "unmöglich", einige der riesigen Gasanlagen des Landes vor russischen Raketen zu schützen, sagte Koretskyj. Die Zerstörungen an Gasförderung und Leitungsnetz seien "erheblich", die Reparaturen würden demnach "zeitaufwendig" sein. Bei einigen Anlagen könne es bis zu zwei Jahre dauern, weil speziell angefertigte Teile aus Europa und den USA gebraucht würden. Insgesamt belaufen sich die Schäden am ukrainischen Gasnetz demnach auf rund 1,1 Milliarden Dollar (knapp 950 Millionen Euro).","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T20:58:33.000Z","dateModified":"2025-12-09T23:26:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj kommt Trump bei Forderungen nach Wahlen entgegen","articleBody":"Selenskyj kommt Trump bei Forderungen nach Wahlen entgegenUnter bestimmten Bedingungen kann sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trotz des geltenden Kriegsrechts Wahlen in seinem Land vorstellen. Er sei bereit, diese durchzuführen, wenn die Verbündeten in den USA und in Europa für die Sicherheit während des Prozesses garantierten, sagte Selenskyj. Er werde die Abgeordneten bitten, "Vorschläge zur Möglichkeit einer Änderung der gesetzlichen Grundlagen und des Wahlgesetzes während des Kriegsrechts" auszuarbeiten. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T20:34:17.000Z","dateModified":"2025-12-09T20:38:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/wolodymyr-selenskyj-erklaert-sich-zu-wahlen-waehrend-des-krieges-bereit","headline":"Wolodymyr Selenskyj erklärt sich zu Wahlen während des Krieges bereit","description":"Der ukrainische Präsident kommt Donald Trump erneut entgegen: Unter Bedingungen könne er sich Wahlen im Krieg vorstellen, sagt Selenskyj. Das Parlament solle dies prüfen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine muss Stromversorgung wegen russischer Angriffe weiter drosseln","articleBody":"Ukraine muss Stromversorgung wegen russischer Angriffe weiter drosselnAngesichts der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur führt die Ukraine zusätzliche Beschränkungen auf die Stromversorgung nicht kritischer Einrichtungen ein. Die Liste der Infrastruktureinrichtungen, die Anspruch auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung hätten, müsse gekürzt werden, teilte die ukrainische Regierung mit. Zudem werde die Ukraine Energieimporte für staatliche Unternehmen zulassen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-09T17:52:13.000Z","dateModified":"2025-12-09T23:23:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-12-10T13:39:27.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Litauen schließt Kaufvertrag für Radhaubitzen mit FrankreichDas EU- und Nato-Land Litauen will zur Stärkung seiner Streitkräfte französische Radhaubitzen vom Typ Caesar Mk II kaufen. Das litauische Verteidigungsministerium unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag mit der Rüstungsfirma KNDS France im Wert von rund 252 Millionen Euro. "Diese modernen Systeme werden dem litauischen Militär mehr Mobilität und Feuerkraft verleihen, und eine engere Partnerschaft mit dem französischen Verteidigungssektor wird unsere Beziehungen zu einem wichtigen Verbündeten stärken", teilte der litauische Verteidigungsminister Robertas Kaunas mit.Es ist den Angaben nach das bisher größte Rüstungsgeschäft Litauens mit Frankreich, teilte das Ministerium mit. Die Haubitzen gehörten zu den modernsten ihrer Art weltweit und seien bereits unter realen Kampfbedingungen in der Ukraine erprobt worden, hieß es. Details zur Anzahl der bestellten Haubitzen gab es zunächst nicht.","video":[]}"}“>

Marlena Wessollek

Litauen schließt Kaufvertrag für Radhaubitzen mit Frankreich

Das EU- und Nato-Land Litauen will zur Stärkung seiner Streitkräfte französische Radhaubitzen vom Typ Caesar Mk II kaufen. Das litauische Verteidigungsministerium unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag mit der Rüstungsfirma KNDS France im Wert von rund 252 Millionen Euro. „Diese modernen Systeme werden dem litauischen Militär mehr Mobilität und Feuerkraft verleihen, und eine engere Partnerschaft mit dem französischen Verteidigungssektor wird unsere Beziehungen zu einem wichtigen Verbündeten stärken“, teilte der litauische Verteidigungsminister Robertas Kaunas mit.

Es ist den Angaben nach das bisher größte Rüstungsgeschäft Litauens mit Frankreich, teilte das Ministerium mit. Die Haubitzen gehörten zu den modernsten ihrer Art weltweit und seien bereits unter realen Kampfbedingungen in der Ukraine erprobt worden, hieß es. Details zur Anzahl der bestellten Haubitzen gab es zunächst nicht.

Eric Voigt

Merz, Macron und Starmer treffen sich am Montag in Berlin

Etwa ein Dutzend Staats- und Regierungschefs aus Europa führen nach Angaben von Diplomaten am nächsten Montag in Berlin Gespräche über die Ukraine. Dabei seien der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und Bundeskanzler Friedrich Merz, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Diplomatenkreise. Bei den Gesprächen soll es um die Lage in der Ukraine gehen. Merz hatte zuvor angekündigt, dass die Europäer in den nächsten Tagen weitere Gespräche planten, um einen Friedensprozess für die Ukraine zu koordinieren.

Marlena Wessollek

Bundesregierung bezeichnet Selenskyj als „legitimes Staatsoberhaupt“

Die Bundesregierung hat die Legitimität des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bekräftigt. Selenskyj sei ein „gewähltes und legitimes Staatsoberhaupt“ seines Landes, sagte ein Regierungssprecher in Berlin. Selenskyj habe die Legitimation und die Macht, weitere Schritte mit Blick auf die politische Zukunft der Ukraine einzuleiten.

Selenskyj hatte gestern erklärt, er sei grundsätzlich bereit für Wahlen auch innerhalb der kommenden drei Monate. Bedingung sei aber, dass die Sicherheit für eine solche Abstimmung gewährleistet sein müsse.

Alexander Eydlin

Russland meldet Abschuss von Drohnen bei Moskau

Das russische Militär hat mehrere Drohnen abgeschossen, die Moskau angeflogen haben sollen. Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin sprach von fünf Drohnen in der Nacht und am Morgen, die beim Anflug auf die russische Hauptstadt abgewehrt worden seien. Das Verteidigungsministerium berichtete von insgesamt zehn abgeschossenen Drohnen seit gestern Nachmittag. Informationen zu möglichen Schäden gab es nicht.

Ukrainische Drohnenangriffe richten sich größtenteils gegen militärische Einrichtungen und Objekte der russischen Ölwirtschaft in den Grenzregionen, regelmäßig kommt es aber auch zu Drohnenangriffen auf Moskau. Zuletzt wurden mehrere Energieanlagen im Moskauer Umland beschädigt.

Vincent Rastfeld

Koalition der Willigen kündigt virtuelles Treffen an

Die Koalition der Willigen hat für morgen ein virtuelles Treffen angesetzt, um unter anderem über Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu beraten. Unter dem Vorsitz von Frankreich und Großbritannien soll auch der US-Beitrag zu den Friedensplänen diskutiert werden.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ausgeübt und baldige Neuwahlen gefordert. Selenskyj antwortete wiederum, dass er zu Wahlen bereit sei, sofern die USA und die europäischen Staaten die sichere Umsetzung gewährleisten könnten. Das aktuell ausgerufene Kriegsrecht in der Ukraine verbietet die Präsidentschaftswahlen.

Jannik Wilk

Russische Drohnen greifen Gasinfrastruktur in Odessa an

Nach ukrainischen Angaben haben russische Drohnen ein Gastransportsystem in der südlichen Region Odessa getroffen. „Der Feind hat in den vergangenen 24 Stunden gezielt angegriffen, insbesondere in der Region Odessa, einschließlich des Gastransportsystems und dessen Anlagen“, sagte Vize-Energieminister Mykola Kolisnyk im ukrainischen Fernsehen. 

Timo Stukenberg

Ukraine erobert Gelände in der Region Dnipropetrowsk zurück

Ukrainische Soldaten sind südöstlich von Pokrowske mehrere Kilometer weit in russisch kontrolliertes Gebiet eingedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebild mit Verweis auf ein geolokalisierten Video. Darauf ist zu sehen, wie ukrainische Einheiten russische Soldaten in der Region Dnipropetrowsk gefangen nehmen.

In der Region Donezk sind russische Einheiten bei Lyman vorgedrungen. Wie das ISW schreibt, sind die Angreifer bei Saritschne und Serednje in offenem Gelände vorgerückt.

Lesen Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front: 

Alexander Eydlin

Europa kann Fehlen von US-Hilfen laut Forschern nicht ausgleichen

Das Fehlen von US-Militärhilfen hat laut Forschern zu einem deutlichen Rückgang bei der internationalen Ukraineunterstützung geführt. Europa habe seine Beiträge zwar erhöht, berichtet das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel). Der Anstieg reiche aber nicht aus, um die früheren US-Waffenlieferungen vollständig zu ersetzen. Das Institut dokumentiert seit Kriegsbeginn den Umfang der finanziellen und militärischen Unterstützung für die Ukraine.

Seit 2022 erhielt das Land demnach jährlich internationale Hilfen im Wert von 41,6 Milliarden Euro. 2025 falle dieser Betrag allerdings auf 32,5 Milliarden Euro. Bis Jahresende müssten somit zusätzlich 9,1 Milliarden Euro zugewiesen werden, um das Niveau der bisherigen Unterstützung zu erreichen. Die Nato hatte zuletzt angekündigt, die europäischen Käufe von US-Waffen für die Ukraine – den Mechanismus, der die früheren US-Waffenlieferungen abgelöst hat – zu verstärken. Allerdings sollen dabei bis Jahresende lediglich zusätzliche zwei Milliarden Euro ausgegeben werden. 

US-Schützenpanzer Bradley in der südukrainischen Region Saporischschja. Ed Ram/The Washington Post/Getty Images
Frankreich und Großbritannien haben ihre zugesicherten Hilfen demnach zwar verdoppelt, Deutschland gar verdreifacht. Doch angesichts dessen, dass die USA bis Amtsantritt Donald Trumps etwa die Hälfte der Militärhilfen geleistet hatten, reiche das nicht aus, um das frühere Niveau zu erreichen, hieß es in dem Bericht.

„Bleibt es bei diesem niedrigen Tempo, wird 2025 das Jahr mit den geringsten neuen Hilfszuweisungen für die Ukraine seit Russlands Invasion 2022″, sagte Christoph Trebesch, der beim IfW Kiel die Dokumentation der Ukrainehilfen verantwortet. Europa habe „die Dynamik des ersten Halbjahres 2025 nicht aufrechterhalten“ können. 

Alexander Eydlin

Ukraine dementiert Einkreisung von Myrnohrad

Der ukrainische Militärchef Oleksandr Syrskyj hat Berichte zurückgewiesen, wonach die Stadt Myrnohrad östlich von Pokrowsk von russischen Truppen eingekreist sei. „Myrnohrad ist nicht umzingelt“, schrieb Syrskyj zur Lage in der Stadt auf Facebook. Im benachbarten Pokrowsk kontrolliere die Ukraine noch den Norden der Stadt.

Zuvor hatten sich die ukrainischen Truppen aus Stellungen mehrere Kilometer südlich von Pokrowsk und Myrnohrad zurückgezogen. Russland spricht bereits seit geraumer Zeit von einer angeblichen Einkreisung Tausender ukrainischer Soldaten in beiden Städten, die von unabhängigen Beobachtern aber nicht bestätigt wurde.

Allerdings hatten in den vergangenen Tagen auch ukrainische Medien und Militärblogger von einer Einkreisung in Myrnohrad berichtet. Der ukrainische Sender Hromadske berichtete unter Berufung auf dort stationierte Soldaten, die Stadt sei umzingelt. Die Ukraine versuche derzeit, blockierte Versorgungs- oder Rückzugsrouten wieder unter Kontrolle zu bringen.

Laut dem Kartendienst DeepState, der im Militär vernetzt ist, soll die Stadt zwar nicht von russisch kontrolliertem Gebiet, aber von einer sogenannten Grauen Zone umgeben sein, in der russische Soldaten präsent sind. Die Differenzierung zwischen besetztem und umkämpftem Gebiet ist laut Experten aufgrund des Charakters der Kämpfe allerdings schon seit Monaten erschwert.

Alexander Eydlin

Polen spricht mit der Ukraine über Lieferung sowjetischer Kampfjets

Die Ukraine könnte aus Polen sowjetische Kampfjets des Typs MiG-29 erhalten. Darüber liefen derzeit Gespräche, teilte der Generalstab der polnischen Streitkräfte auf X mit. Die Kampfjets hätten ihre geplante Nutzungsdauer erreicht und sollten demnächst von F-16-Jets abgelöst werden.

Eine endgültige Entscheidung dazu gebe es noch nicht. Wie viele MiG-29-Jets an die Ukraine geliefert werden könnten, teilte der Generalstab ebenfalls nicht mit. 2023 hatte Polen bereits 14 MiG-29-Jets an die Ukraine geliefert. Parallel dazu werde mit der Ukraine über einen Technologietransfer nach Polen gesprochen. Dabei gehe es um Drohnen- und Raketentechnologie. Das ist offenbar Voraussetzung für eine Übergabe der Jets: Die Solidarität müsse beiderseitig sein, sagte Polens Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz  im öffentlichen Rundfunk.

Bastian Hartig

EU-Ratspräsident will Nutzung eingefrorener russischer Milliarden für Ukraine erzwingen

EU-Ratspräsident António Costa will beim kommenden EU-Gipfel eine Nutzung der eingefrorenen russischen Milliarden für die Ukrainehilfe herbeiführen. Notfalls wolle er die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union tagelang verhandeln lassen, bis eine Lösung gefunden sei, sagte Costa. Sollte es nötig sein, werde der Gipfel bis zum 19. oder 20. Dezember verlängert, bis es ein positives Ergebnis gebe, erklärte er.

Hintergrund ist die Zusage der EU vom 23. Oktober, Kyjiw für die kommenden zwei Jahre finanziell zu unterstützen, auch weil die US-Hilfen zurückgehen. Die EU-Kommission will der Ukraine ein sogenanntes Reparationsdarlehen von bis zu 165 Milliarden Euro gewähren. Dafür sollen die rund 210 Milliarden Euro an russischem Staatsvermögen, die seit der Invasion 2022 in Europa eingefroren sind, als Sicherheit für EU-Anleihen dienen.

EU-Ratspräsident António Costa im Juli 2025. Johannes Neudecker/dpa
Bisher ist eine Nutzung des Geldes an Belgien gescheitert, wo die meisten der Vermögenswerte liegen. Das Land fordert Garantien von anderen EU-Staaten, um sich gegen mögliche Klagen Russlands abzusichern. Um das Risiko zu streuen, sollen auch andere G7-Staaten wie Großbritannien, Kanada und Japan einbezogen werden. Großbritannien hat seine Bereitschaft zur Kooperation signalisiert. Japan wies einen Medienbericht zurück, wonach es die Pläne ablehne.

Luis Kumpfmüller

Übergabe des überarbeiteten Plans für Kriegsende an USA verzögert sich

Die Ukraine hat den überarbeiteten Entwurf eines von europäischen Verbündeten unterstützten Friedensplans noch nicht an die USA übermittelt. Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte laut dem Sender Suspilne, man arbeite weiter auf Beraterinnen- und Beraterebene und wolle das Papier am Mittwoch übergeben.

Der Plan umfasse ein Rahmendokument mit 20 Punkten, „das ständig geändert wird“, ein Konzept für Sicherheitsgarantien sowie ein Papier zum Wiederaufbau, das nach Kriegsende oder bei einem Waffenstillstand greifen soll.

Inmitten der Gespräche über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine finden noch immer jeden Tag russische Angriffe statt, so wie hier in der westlich gelegenen Stadt Ternopil am 19. November. The State Emergency Service of Ukraine via ABACAPRESS.COM/Reuters
Ende November hatte die US-Regierung der Ukraine einen eigenen Entwurf mit 28 Punkten vorgelegt. Forderungen wie einen vollständigen Rückzug aus den ukrainischen Regionen Donezk und Luhansk oder eine Amnestie für Kriegsverbrechen lehnt die ukrainische Regierung ab. 

Luis Kumpfmüller

Ukrainischer Gasversorger warnt vor bislang „härtestem“ Winter

Die Ukraine steht laut dem Chef des staatlichen Gasversorgers Naftogaz wohl vor dem härtesten Winter seit Beginn der russischen Vollinvasion. Im Vergleich zu den bisherigen drei Wintern werde die kalte Jahreszeit in diesem Jahr „sicherlich härter“ sein, sagte der Geschäftsführer von Naftogaz, Serhij Koretskyj, der Nachrichtenagentur AFP in einem in der vergangenen Woche geführten Interview.

Es sei „unmöglich“, einige der riesigen Gasanlagen des Landes vor russischen Raketen zu schützen, sagte Koretskyj. Die Zerstörungen an Gasförderung und Leitungsnetz seien „erheblich“, die Reparaturen würden demnach „zeitaufwendig“ sein. Bei einigen Anlagen könne es bis zu zwei Jahre dauern, weil speziell angefertigte Teile aus Europa und den USA gebraucht würden. Insgesamt belaufen sich die Schäden am ukrainischen Gasnetz demnach auf rund 1,1 Milliarden Dollar (knapp 950 Millionen Euro).

Sarah Vojta

Selenskyj kommt Trump bei Forderungen nach Wahlen entgegen

Unter bestimmten Bedingungen kann sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trotz des geltenden Kriegsrechts Wahlen in seinem Land vorstellen. Er sei bereit, diese durchzuführen, wenn die Verbündeten in den USA und in Europa für die Sicherheit während des Prozesses garantierten, sagte Selenskyj. Er werde die Abgeordneten bitten, „Vorschläge zur Möglichkeit einer Änderung der gesetzlichen Grundlagen und des Wahlgesetzes während des Kriegsrechts“ auszuarbeiten. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen.

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Yannick von Eisenhart Rothe

Ukraine muss Stromversorgung wegen russischer Angriffe weiter drosseln

Angesichts der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur führt die Ukraine zusätzliche Beschränkungen auf die Stromversorgung nicht kritischer Einrichtungen ein. Die Liste der Infrastruktureinrichtungen, die Anspruch auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung hätten, müsse gekürzt werden, teilte die ukrainische Regierung mit. Zudem werde die Ukraine Energieimporte für staatliche Unternehmen zulassen.

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