Krieg gegen die Ukraine: Friedrich Merz telefoniert mit Donald Trump zum US-Plan


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Europäische Verbündete sagen Ukraine 500 Millionen Dollar für Waffenkäufe zu

Die nordischen und baltischen Staaten haben angekündigt, den Kauf von US-Waffen für die Ukraine mit insgesamt 500 Millionen Dollar (rund 430 Millionen Euro) zu unterstützen. Das Geld soll im Rahmen der sogenannten Priorisierten Anforderungsliste für die Ukraine (Purl) für militärische Ausrüstung und Munition genutzt werden. Das teilten Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen und Island in einer gemeinsamen Erklärung mit.

"Es ist wichtig, dass die Ukraine entscheidendes Verteidigungsmaterial schnell erhält", sagte der finnische Verteidigungsminister Antti Hakkanen. Der Purl-Mechanismus war im Juli von US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte ausgearbeitet worden. Anhand dieser streng geheimen Liste können europäische Länder Waffen aus US-Beständen für die Ukraine kaufen.

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Selenskyj belegt Geschäftspartner mit Sanktionen

Im Zusammenhang mit dem folgenreichen Schmiergeldskandal im Energie- und Rüstungssektor der Ukraine hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zwei Hauptverdächtige mit Sanktionen belegt. Es handelt sich einem veröffentlichten Dekret zufolge um den Geschäftspartner Selesnkyjs, Tymur Minditsch, und den Finanzier Oleksandr Zukerman. Beide sollen ins Ausland geflüchtet sein.

Alle Vermögenswerte der beiden Männer in der Ukraine sollen blockiert werden. Davon betroffen ist demnach auch das von Selenskyj vor seiner Amtszeit gegründete Filmstudio "Kwartal 95". 2019 hatte Selenskyj vor dem Wahlkampf seine Anteile Minditsch übertragen, der derzeit 50 Prozent an dem Filmstudio halten soll. Sowohl Minditsch als auch Zukerman dürfen ihre ukrainischen Mobilfunknummern nicht mehr nutzen oder andere Telekommunikationsleistungen in Anspruch nehmen. Die Sanktionen sollen vorerst für drei Jahre gelten.

Ob Minditsch und Zukerman die ukrainische Staatsbürgerschaft entzogen wurde, ist unklar. Im Dekret des Präsidenten wurden beide ausschließlich als Staatsbürger Israels ausgewiesen. Nach Angaben des Grenzschutzes ist zumindest Minditsch als dreifacher Vater legal mit seinem ukrainischen Pass ausgereist.

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Ein Toter und mehrere Verletzte nach Angriffen auf Kyjiw

Bei nächtlichen Angriffen auf Kyjiw ist nach Angaben des ukrainischen Rettungsdiensts ein Mensch getötet worden. Mindestens 15 Menschen seien verletzt worden, teilten die Sanitäter mit.

"Die Luftabwehrkräfte sind in Kyjiw im Einsatz", sagte Bürgermeister Vitali Klitschko. Ihm zufolge wurden Teile des Heizungsnetzes der Hauptstadt beschädigt, auch mit der Strom- und Wasserversorgung könne es Probleme geben.

Laut der örtlichen Militärverwaltung waren fast alle Bezirke der Hauptstadt von den Angriffen betroffen. Berichten zufolge sollen Feuer in mehreren Wohngebäuden ausgebrochen sein. 

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Russland greift Kyjiw mit rund 430 Drohnen an

Bei russischen Angriffen auf Kyjiw sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen getötet und 27 verletzt worden. 15 Verletzte werden laut Militärverwalter Tymur Tkatschenko bereits im Krankenhaus behandelt. Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie Selenskyj auf X mitteilte. Er sprach von einem "hinterhältigen Beschuss" und veröffentlichte Fotos und Videos stark beschädigter Häuser. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. In neun Stadtteilen wurden 30 Wohngebäude beschädigt, mehr als 40 Menschen mussten von Rettungskräften aus brennenden oder beschädigten Häusern gerettet werden.

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Russland meldet Einnahme des Dorfs Jablukowe in Region Saporischschja 

Russland hat nach eigenen Angaben das Dorf Jablukowe in der ukrainischen Region Saporischschja eingenommen. Das berichteten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

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Selenskyj kündigt Umbau von Staatskonzernen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat inmitten eines weitreichenden Korruptionsskandals einen Umbau an der Führungsspitze zentraler Energieunternehmen angekündigt. "Parallel zur vollständigen Überprüfung der finanziellen Tätigkeit muss eine Erneuerung der Verwaltung dieser Unternehmen losgehen", teilte Selenskyj auf Telegram mit. Er habe sich mit Regierungschefin Julia Swyrydenko auf die nächsten Schritte verständigt.

Innerhalb einer Woche sollen die Voraussetzungen für einen neuen Aufsichtsrat bei Energoatom geschaffen werden. Auch der Vorstand des staatlichen Atomkonzerns werde vollständig neu besetzt. Zudem sind Veränderungen beim Wasserkraftbetreiber Ukrhidroenerho, beim Gasnetzbetreiber sowie beim staatlichen Energieriesen Naftogaz geplant. Entsprechende Ausschreibungen seien bereits angesetzt.

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Griechenland versorgt Ukraine mit Gas

Griechenland liefert der Ukraine in den Wintermonaten Flüssigerdgas (LNG) aus den USA. Die Lieferungen sollen von Dezember bis März 2026 erfolgen, teilt ein griechischer Regierungsvertreter mit. Ein entsprechendes Abkommen sei zwischen der griechischen Gasgesellschaft Depa und der ukrainischen Naftogaz unterzeichnet worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war unter anderem für den Vertragsschluss nach Athen gereist.
Gas ist die wichtigste Heizenergiequelle der Ukraine. Seit Beginn der russischen Invasion 2022 sind nach Angaben der ukrainischen Regierung rund 60 Prozent der heimischen Gas-Produktion durch russische Angriffe lahmgelegt worden.

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Teenagerin bei russischem Raketenangriff getötet

In der Ostukraine ist eine 17-Jährige durch einen russischen Raketenangriff getötet worden. Der Angriff habe in der Region Charkiw stattgefunden, teilte der örtliche Gouverneur mit. Zudem seien mindestens neun Menschen verletzt worden.

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Präsident Selenskyj reist zu Gesprächen nach Spanien und in die Türkei

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hält sich heute für Gespräche in Spanien auf und reist morgen von dort in die Türkei weiter. Von beiden Verhandlungen verspreche er sich, dass sie ein Ende des Krieges näherbringen, schrieb Selenskyj auf X.

In Spanien erwarte er, dass ein "weiteres starkes Land" seine Hilfe für die Ukraine erweitern werde. Er arbeite daran, dass sein Treffen mit dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez die Ukraine stärken werde.

In der Türkei wolle er ein Wiederaufleben der Verhandlungen vorbereiten und den Partnerländern Lösungsvorschläge vorlegen, schrieb Selenskyj weiter. Details zu den Vorschlägen und den konkret beteiligten Verhandlungspartnern nannte Selenskyj nicht. Alles für ein Ende des Krieges zu tun, sei die "höchste Priorität" für die Ukraine. Zudem arbeite man an einer Wiederaufnahme des Kriegsgefangenenaustauschs mit Russland.

Nach Angaben der türkischen Seite wird morgen auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff in die Türkei reisen.

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Ukraine meldet Angriff mit US-Raketen auf russisches Gebiet

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben russisches Gebiet mit US-Raketen des Typs ATACMS angegriffen. Die Raketen seien bei einem "Präzisionsangriff gegen militärische Ziele auf dem Territorium Russlands (…) erfolgreich eingesetzt" worden, teilte der ukrainische Generalstab auf Telegram mit. Das Ziel des Angriffs nannte das Militär nicht.

Die Ukraine verfügt seit Herbst 2023 über ATACMS-Raketen mit 150 Kilometern Reichweite sowie seit Frühjahr 2024 auch über eine Version der Waffe mit 300 Kilometern Reichweite. Den Einsatz von ATACMS-Raketen gegen Ziele auf russischem Gebiet ließ der damalige US-Präsident Joe Biden allerdings erst im Spätherbst 2024 erstmals zu.

Seitdem hat die Ukraine zwar mehrfach russische Ziele mit Waffen aus westlicher Produktion attackiert, einen Einsatz von ATACMS-Raketen in diesem Zusammenhang allerdings bislang nicht offen gemeldet – was die Mitteilung des Generalstabs ungewöhnlich macht. "Der Einsatz von weitreichenden Fähigkeiten inklusive Systemen wie ATACMS wird fortgesetzt", schrieb das Militär dazu.

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Im August hatten US-Medien berichtet, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Auflagen zum Einsatz von US-Waffen gegen russische Ziele verschärft habe. Verteidigungsminister Pete Hegseth soll demnach seit dem Frühjahr ein Prüfverfahren überwacht haben, bei dem der Ukraine die Zustimmung zu solchen Einsätzen verweigert worden sei. Dies habe auch den Einsatz von Waffen mit US-Komponenten, wie etwa britische Marschflugkörper, betroffen.

Allerdings berichtete das Wall Street Journal Ende Oktober, die USA hätten die Auflagen wieder gelockert, nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin Trumps Forderung nach einer Waffenruhe in der Ukraine abgelehnt hatte. 

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USA schicken der Ukraine Zubehör für Patriot-Systeme

Die USA haben eine Waffenlieferung an die Ukraine im Wert von insgesamt 105 Millionen US-Dollar (rund 91 Millionen Euro) gebilligt. Das Paket umfasse Ausrüstung zur Modernisierung und Wartung der Patriot-Raketenabwehrsysteme von M901- auf M903-Abschussvorrichtungen, teilte das US-Außenministerium mit. Der Kongress sei über den Verkauf informiert worden. Die Ukraine wird demnach für die Aufrüstung der Patriot-Raketensysteme zahlen.

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Polens Luftwaffe in Bereitschaft nach russischen Angriffen auf Ukraine

Nach russischen Luftangriffen auf den Westen der Ukraine hat Polen zur Sicherung seines Luftraums erneut Kampfjets aufsteigen lassen. Auch bodengestützte Luftabwehr- und Radarüberwachungssysteme seien in den höchsten Bereitschaftszustand versetzt worden, teilte das Militär des Nato-Mitglieds mit. Die Flughäfen Rzeszow und Lublin im Südosten Polens wurden vorübergehend geschlossen, um dem Militär im Luftraum Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, wie die polnische Flugsicherungsbehörde mitteilt. In der Ukraine herrscht derweil nahezu im ganzen Land Luftalarm. 

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Zahl der Toten in Ternopil steigt auf mindestens 19

Nach dem russischen Luftangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil ist die Zahl der Getöteten deutlich gestiegen. Mindestens 19 Menschen wurden nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums dabei getötet. Ursprünglich waren zehn Tote gemeldet worden.

Russland hatte die Stadt in den Morgenstunden mit Hunderten Drohnen und Raketen bombardiert. Auch zwei Hochhausblöcke wurden getroffen. Mindestens 66 Menschen wurden verletzt, darunter 16 Kinder. Die Angriffe lösten mehrere Großbrände aus und hüllten die Stadt in dichten Rauch.

Die Zahl der Toten könnte den Behörden zufolge weiter steigen, weil sich unter den Trümmern der zerstörten Häuser noch Menschen befänden. Ternopil liegt rund 150 Kilometer Luftlinie von der polnischen Grenze entfernt.

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Ukraine soll US-Vorschlag für Kriegsende erhalten haben

Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag zur Beendigung des russischen Angriffskrieges übermittelt. Dieser sieht nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Vertreters auch Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee vor, wie die Nachrichtenagentur AFP und mehrere Medien meldeten. An der Ausarbeitung der Vorschläge sei die Ukraine jedoch nicht beteiligt gewesen.

Betroffen seien unter anderem die Krim und weitere derzeit von Russland besetzte Gebiete. Russland kontrolliert rund ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets, darunter große Teile von Donezk und Luhansk sowie den Regionen Cherson und Saporischschja. Die Streitkräfte sollten zudem auf 400.000 Soldaten begrenzt werden. Die Forderungen an die Ukraine kommen früheren russischen Forderungen für eine Beendigung des Krieges teilweise sehr nahe.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zunächst nicht zu dem US-Vorschlag. Bei seinem Besuch in der Türkei betonte er jedoch die Rolle der US-amerikanischen Führung. Nur die USA und US-Präsident Donald Trump hätten "ausreichende Stärke, damit der Krieg endlich zu einem Ende kommt", sagte Selenskyj.

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EU-Außenminister besprechen Schritte gegen russische Schattenflotte

Außenminister Johann Wadephul trifft sich heute Morgen mit EU-Außenministern in Brüssel, um unter anderem über das weitere Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zu beraten.

Als Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland Sanktionen umgeht, insbesondere das Ölembargo. Seit Februar hat die EU bereits mehr als 400 dieser Schiffe auf ihre Sanktionsliste gesetzt. 

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Kallas fordert breite Unterstützung für möglichen Friedensplan

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat auf den jüngsten US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine reagiert. Um zu funktionieren, brauche jeder Plan die Unterstützung der Ukrainer und der Europäer, sagte Kallas.

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Ähnlich äußerte sich der polnische Außenminister Radosław Sikorski. Europa begrüße die Friedensbemühungen, erwarte aber, konsultiert zu werden, sagte er in Brüssel. Es gehe um die Sicherheit Europas, daher müsse die Ukraine in ihrer Fähigkeit, sich zu verteidigen, unangetastet bleiben. Beschränkungen sollten nicht dem angegriffenen Land auferlegt werden, sondern dem Aggressor.

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Selenskyj will mit Trump über US-Friedensplan sprechen

Die Ukraine hat von der US-Regierung nach eigenen Angaben einen Entwurf für einen Plan zur Beendigung des Krieges mit Russland erhalten. Man sei bereit, darüber zu beraten, hieß es.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wolle in den kommenden Tagen mit US-Präsident Donald Trump über die wichtigsten Punkte sprechen, die nötig seien, um einen Frieden zu erreichen, teilte das Präsidialbüro in Kyjiw mit. Die ukrainische Seite sei nach wie vor bereit, "konstruktiv mit der amerikanischen Seite sowie mit unseren Partnern in Europa und weltweit zusammenzuarbeiten". 

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USA weisen europäische Bedenken gegen US-Friedensplan zurück

Die US-Regierung hat die deutschen und europäischen Bedenken am Friedensplan für die Ukraine zurückgewiesen. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte in Washington: "Es ist ein guter Plan, sowohl für Russland als auch für die Ukraine." Präsident Donald Trump unterstütze den Vorschlag, den sein Sondergesandter Steve Witkoff und Außenminister Marco Rubio ausgearbeitet hätten.

Leavitt sagte weiter, der Plan sollte nach Überzeugung der US-Regierung "für beide Seiten akzeptabel sein". Zu inhaltlichen Details äußerte sie sich nicht. 

Die europäischen Verbündeten der Ukraine hatten zurückhaltend auf die US-Initiative reagiert, die nach Angaben aus Kyjiw einen Gebietsverzicht und eine Verkleinerung der ukrainischen Armee vorsieht. So bestanden Außenminister Johann Wadephul und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf einer Beteiligung der Ukraine und Europas an möglichen Verhandlungen. 
Leavitt bekräftigte, Trump sei "zunehmend frustriert" über die "Weigerung" Russlands wie der Ukraine, sich auf ein Friedensabkommen einzulassen. Nach ihren Angaben hatten Witkoff und Rubio den Plan deshalb in den vergangenen Monaten stillschweigend ausgearbeitet. Sie hätten sich dafür "gleichermaßen mit beiden Seiten – Russland und der Ukraine – auseinandergesetzt", betonte die Sprecherin. 

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US-Friedensplan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor 

Aus dem Entwurfsdokument des US-Plans für ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind weitere Details bekannt geworden. Wie die Nachrichtenagenturen AFP und AP berichten, soll die Ukraine Donezk und Luhansk an Russland abtreten. Die beiden Donbass-Gebiete sowie die 2014 annektierte Halbinsel Krim würden "de facto als russisch anerkannt werden, auch von den Vereinigten Staaten". Dem von AP im Wortlaut veröffentlichten Entwurf zufolge solle sich die Ukraine auch von Gebieten in Donezk zurückziehen, die sie derzeit kontrolliert. Dort solle eine demilitarisierte Zone entstehen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Merz, Macron und Starmer telefonieren mit Selenskyj

Bundeskanzler Merz hat an einem gemeinsamen Telefonat mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj teilgenommen. Die Regierungschefs haben dabei über den US-Friedensplan für die Ukraine gesprochen.

Macron, Starmer und Merz hätten der Ukraine "ihre unveränderte und volle Unterstützung auf dem Weg zu einem dauerhaften und gerechten Frieden" zugesagt, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Man begrüße die Bemühungen der USA, den Krieg in der Ukraine zu beenden.

Mehr dazu lesen Sie in der ausführlichen Meldung:

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Selenskyi fordert "echten und würdigen Frieden"

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zum Vorschlag der USA und Russland für ein Ende des Kriegs in der Ukraine geäußert. "Wir arbeiten an dem von der amerikanischen Seite vorbereiteten Dokument", schrieb Selenskyj nach Gesprächen mit europäischen Staatschefs. Dies müsse "ein Plan sein, der einen echten und würdigen Frieden gewährleistet".

Zuvor hatte Selenskyi mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer telefoniert. Laut dem deutschen Regierungssprecher Stefan Kornelius sagten die Gesprächspartner der Ukraine dabei volle Unterstützung für einen "gerechten Frieden" zu.

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Selenskyj will Interessen der Ukraine nicht verraten

Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht angesichts des US-Vorschlags über ein Ende des russischen Angriffskrieges von "einem der schwierigsten Momente in unserer Geschichte". In einer Videobotschaft an die ukrainische Nation sagte Selenskyj: "Entweder 28 Punkte (des US-Vorschlags) oder ein extrem harter Winter – der härteste überhaupt – und weitere Risiken. Ein Leben ohne Freiheit, Würde und Gerechtigkeit." 

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Er werde sein Land "nicht verraten", sagte Selenskyj weiter. "Wir geben keine lauten Stellungnahmen ab, wir werden ruhig mit Amerika und allen Partnern zusammenarbeiten." "Es wird eine konstruktive Suche nach Lösungen mit unserem Hauptpartner geben." Das nationale Interesse seines Landes müsse bei Verhandlungen über den Vorschlag berücksichtigt werden.

Mehr zu Selenskyjs Reaktion auf den US-Plan können Sie hier lesen:

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Fast zehn Millionen Menschen aus der Ukraine auf der Flucht vor Krieg

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat fast zehn Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer zur Flucht innerhalb des Landes oder ins Ausland bewegt. Die Vertreibung und das menschliche Leid durch den russischen Angriffskrieg habe sich verschärft, teilte das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Hilfe mit.

Im Jahr 2025 haben circa 122.000 Menschen laut der UN die Flucht ergriffen. Einen großen Anteil davon machen Kinder, Frauen und ältere Menschen aus, die aus den Regionen entlang der Frontlinie flüchten. Die Menschen, die nicht die Flucht angetreten haben, befänden sich in einer prekären Situation, sagte das UN-Büro. 

In Pokrowsk befänden sich rund 1.500 ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Sie hätten keinen adäquaten Zugang zu Wasser, Medikamenten und Strom. Im Ort Lyman sollen laut Angaben der UN rund 3.000 Menschen von humanitärer Hilfe abgeschlossen sein.

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Russland droht Selenskyj mit weiteren Gebietsverlusten

Die russische Regierung hat mit Konsequenzen gedroht, sollte Präsident Wolodymyr Selenskyi sich nicht zu Verhandlungen über den jüngsten Vorschlag zum Ende eines Kriegs bereit erklären. Es sei besser zu verhandeln, teilte der russische Regierungssprecher, Dmitri Peskow, mit – "und zwar jetzt und nicht später". Davon solle ihn die "effektive Arbeit der russischen Streitkräfte" überzeugen. Durch die Offensive der russischen Armee gingen immer weitere Gebiete verloren, fügte Peskow hinzu.

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Ukraine arbeitet laut Insidern mit Europäern an Gegenvorschlag zu US-Friedensplan

Die Ukraine, Frankreich, Deutschland und Großbritannien arbeiten an einem gemeinsamen Gegenvorschlag zu einem von den USA vorgeschlagenen 28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von drei Insidern. Einer der Personen zufolge sollen sich dem Gegenvorschlag wahrscheinlich auch weitere europäische Länder anschließen.

Zuvor hatte die Financial Times über die Bemühungen der Staaten berichtet. "Die europäischen Staats- und Regierungschefs arbeiten an einem eigenen Gegenvorschlag, wie der Krieg zu anderen Bedingungen beendet werden kann, und versuchen, die Ukraine davon zu überzeugen, ihren Plan zu unterstützen", hieß es in dem Bericht. Die europäischen Staaten hoffen demnach, den Plan innerhalb weniger Tage fertigzustellen.

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Donald Trump setzt Wolodymyr Selenskyj beim Friedensplan eine Frist

US-Präsident Donald Trump hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis kommenden Donnerstag Zeit gegeben, um auf den vorgelegten Plan für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu reagieren. Für die Fertigstellung der Bedingungen eines möglichen Abkommens könne die Frist verlängert werden, sagte Trump im Fox News Radio. "Ich hatte viele Fristen, aber wenn Dinge gut funktionieren, tendierst du dazu, die Fristen zu verlängern", sagte der Republikaner und betonte: "Aber der Donnerstag gilt."

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Nato äußert sich zurückhaltend über US-Friedensplan

Die Nato will den US-Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vorerst nicht öffentlich bewerten. Ein Sprecher verwies lediglich auf die bisherige Linie von Generalsekretär Mark Rutte. Dieser habe zuletzt immer wieder deutlich gemacht, dass die Friedensbemühungen von Präsident Donald Trump von entscheidender Bedeutung seien. Ebenso gelte weiterhin, dass die Nato ein gerechtes und dauerhaftes Ende des Krieges gegen die Ukraine wolle und darauf hinarbeite.

Für das Verteidigungsbündnis ist der neue US-Plan brisant, denn er enthält unter anderem die Forderung, dass die Nato auf eine weitere Vergrößerung verzichtet und eine Klausel in ihre Statuten aufnimmt, die eine Aufnahme der Ukraine ausschließt. In der Vergangenheit hatte das Verteidigungsbündnis solche Forderungen kategorisch abgelehnt und immer wieder betont, dass es seine Politik der offenen Tür nicht unter Druck aufgeben werde. Zu den Beitrittsambitionen der Ukraine wurde 2024 bei einem Gipfeltreffen sogar festgehalten, dass der Weg des Landes zur Nato-Mitgliedschaft "unumkehrbar" sei.

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Wladimir Putin bezeichnet US-Plan als Grundlage für Frieden

Der russische Staatschef hat eigenen Aussagen zufolge den US-Friedensplan für ein Ende des Krieges in der Ukraine erhalten. Bei einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates in Moskau sagte er, dass die Vorschläge von Donald Trump ursprünglich beim Gipfeltreffen der beiden Präsidenten im August in Alaska diskutiert worden seien.

Putin bezeichnete den US-Plan als "Grundlage für eine mögliche friedliche Lösung des Konflikts". Über die Details des Plans müsse noch verhandelt werden, sagte Putin.

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Europa wird ignoriert – und ist selbst schuld daran

Bei der Entstehung des US-Plans für die Ukraine spielten die europäischen Länder keine Rolle: Sie arbeiteten nicht daran mit, sie wurden nicht über die Vorbereitungen dazu informiert. Jetzt wollen mehrere EU-Staaten eilig einen eigenen Plan präsentieren.

Grund dafür haben sie: Über die sicherheitspolitischen Interessen Europas geht der Plan in mehreren Kernpunkten hinweg. Beispielsweise in der Frage, wie der Wiederaufbau in der Ukraine finanziert wird und wie umfassend die Sicherheitsgarantien der USA sein werden, die Russland von einem zweiten Angriff abschrecken sollen. Denn solche Garantien sieht das US-Dokument zwar vor, beschreibt sie jedoch nicht – während die Zugeständnisse an Wladimir Putin detailliert aufgelistet werden.

Dass die Europäer von Trump ignoriert werden, haben sie in erster Linie sich selbst zuzuschreiben. Denn auch nach dem Regierungswechsel in den USA haben sie nicht die Kraft aufgebracht, ihre Interessen eigenständig zu verfolgen. Die sogenannte Koalition der Willigen, die diesen Prozess anführen sollte, beließ es größtenteils dabei, auf Trumps Solidarität zu hoffen. Und jetzt ist die europäische Diplomatie an ihrer eigenen Abwesenheit gescheitert.

Den Ukraine-Wochenrückblick können Sie hier lesen:

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Selenskyj spricht mit Nato-Generalsekretär Rutte

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über diplomatische Möglichkeiten zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gesprochen. "Wir haben die verfügbaren diplomatischen Optionen und den von der amerikanischen Seite vorgeschlagenen Plan besprochen", schrieb Selenskyj auf X.

"Wir sind bereit, schnell und konstruktiv daran zu arbeiten, dass er erfolgreich ist", hieß es weiter. "Wir koordinieren unsere nächsten gemeinsamen Schritte."

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I spoke with @SecGenNATO Mark Rutte.

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Ukrainians, more than anyone else… pic.twitter.com/1vIzC4S19M

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) November 21, 2025

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Russland meldet zwei Tote in Belgorod

In der russischen Region Belgorod sind nach Angaben des dortigen Gouverneurs zwei Menschen bei einem ukrainischen Angriff getötet worden. Ein Ehepaar sei bei einem Einschlag auf ein Auto im Dorf Nowaja Tawolschanka ums Leben gekommen, teilte Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram mit. Der vier Jahre alte Sohn des Paares sei verletzt worden.

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Merz telefoniert mit Trump zu US-Plan

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump über den Vorschlag der USA für eine Beendigung des Ukrainekriegs gesprochen. Das Gespräch sei "vertrauensvoll und verbindlich" gewesen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Es seien nächste Abstimmungsschritte auf Ebene der Berater verabredet worden.

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Ein gerechter Plan?

Der von den USA vorgelegte Plan über einen Frieden im russischen Angriffskrieg enthält zahlreiche Punkte, in denen die Ukraine Eingeständnisse machen müsste. So soll das angegriffene Land laut dem Vorschlag auf eine Mitgliedschaft in der Nato verzichten und eine Obergrenze von 600.000 Soldatinnen und Soldaten für die Armee einführen.

"Insgesamt würde der vorliegende Entwurf den Aggressorstaat und seine politische Elite belohnen, statt sie zu bestrafen", schreibt ZEIT-Autor Maxim Kireev. Demgegenüber stehe aber die Realität des Krieges.

Lesen Sie hier, warum der Plan verhandlungswürdig sein könnte:

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Von der Leyen kündigt Krisentreffen beim G20-Gipfel an

Am Rande des G20-Gipfels am Wochenende in Südafrika sollen die Staats- und Regierungschefs aus Europa zu Krisengesprächen über den US-Friedensplan zusammenkommen. Das teilten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit. Zudem soll es am Rande des am Montag beginnenden EU-Afrika-Gipfels in Angola weitere Beratungen in größerer Runde geben.
Zuvor hatte Selenskyj die EU-Spitzen über die Vorschläge der USA für ein Ende des Krieges informiert. Von der Leyen und Costa sagten nach dem Gespräch, man sei sich einig, dass nichts ohne die Ukraine entschieden werden dürfe.

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Ebenso gelte weiterhin, dass die Nato ein gerechtes und dauerhaftes Ende des Krieges gegen die Ukraine wolle und darauf hinarbeite.Für das Verteidigungsbündnis ist der neue US-Plan brisant, denn er enthält unter anderem die Forderung, dass die Nato auf eine weitere Vergrößerung verzichtet und eine Klausel in ihre Statuten aufnimmt, die eine Aufnahme der Ukraine ausschließt. In der Vergangenheit hatte das Verteidigungsbündnis solche Forderungen kategorisch abgelehnt und immer wieder betont, dass es seine Politik der offenen Tür nicht unter Druck aufgeben werde. 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Für die Fertigstellung der Bedingungen eines möglichen Abkommens könne die Frist verlängert werden, sagte Trump im Fox News Radio. "Ich hatte viele Fristen, aber wenn Dinge gut funktionieren, tendierst du dazu, die Fristen zu verlängern", sagte der Republikaner und betonte: "Aber der Donnerstag gilt."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-21T16:33:03.000Z","dateModified":"2025-11-21T16:33:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine arbeitet laut Insidern mit Europäern an Gegenvorschlag zu US-Friedensplan","articleBody":"Ukraine arbeitet laut Insidern mit Europäern an Gegenvorschlag zu US-FriedensplanDie Ukraine, Frankreich, Deutschland und Großbritannien arbeiten an einem gemeinsamen Gegenvorschlag zu einem von den USA vorgeschlagenen 28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von drei Insidern. Einer der Personen zufolge sollen sich dem Gegenvorschlag wahrscheinlich auch weitere europäische Länder anschließen.Zuvor hatte die Financial Times über die Bemühungen der Staaten berichtet. "Die europäischen Staats- und Regierungschefs arbeiten an einem eigenen Gegenvorschlag, wie der Krieg zu anderen Bedingungen beendet werden kann, und versuchen, die Ukraine davon zu überzeugen, ihren Plan zu unterstützen", hieß es in dem Bericht. 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In einer Videobotschaft an die ukrainische Nation sagte Selenskyj: "Entweder 28 Punkte (des US-Vorschlags) oder ein extrem harter Winter – der härteste überhaupt – und weitere Risiken. 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Die Vertreibung und das menschliche Leid durch den russischen Angriffskrieg habe sich verschärft, teilte das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Hilfe mit. Im Jahr 2025 haben circa 122.000 Menschen laut der UN die Flucht ergriffen. Einen großen Anteil davon machen Kinder, Frauen und ältere Menschen aus, die aus den Regionen entlang der Frontlinie flüchten. Die Menschen, die nicht die Flucht angetreten haben, befänden sich in einer prekären Situation, sagte das UN-Büro. In Pokrowsk befänden sich rund 1.500 ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Sie hätten keinen adäquaten Zugang zu Wasser, Medikamenten und Strom. 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"Wir arbeiten an dem von der amerikanischen Seite vorbereiteten Dokument", schrieb Selenskyj nach Gesprächen mit europäischen Staatschefs. Dies müsse "ein Plan sein, der einen echten und würdigen Frieden gewährleistet".Zuvor hatte Selenskyi mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer telefoniert. 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Die Regierungschefs haben dabei über den US-Friedensplan für die Ukraine gesprochen. Macron, Starmer und Merz hätten der Ukraine "ihre unveränderte und volle Unterstützung auf dem Weg zu einem dauerhaften und gerechten Frieden" zugesagt, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Man begrüße die Bemühungen der USA, den Krieg in der Ukraine zu beenden.Mehr dazu lesen Sie in der ausführlichen Meldung:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-21T13:13:39.000Z","dateModified":"2025-11-21T13:13:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedrich-merz-ukraine-russland-gespraeche-donald-trump-wolodymyr-selenskyj","headline":"Friedrich Merz nimmt an Gesprächen über Friedensplan für Ukraine teil","description":"Wegen aktueller Entwicklungen rund um den Ukrainekrieg sagte Kanzler Merz einen Termin ab. 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Anja Keinath

Von der Leyen kündigt Krisentreffen beim G20-Gipfel an

Am Rande des G20-Gipfels am Wochenende in Südafrika sollen die Staats- und Regierungschefs aus Europa zu Krisengesprächen über den US-Friedensplan zusammenkommen. Das teilten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit. Zudem soll es am Rande des am Montag beginnenden EU-Afrika-Gipfels in Angola weitere Beratungen in größerer Runde geben.
Zuvor hatte Selenskyj die EU-Spitzen über die Vorschläge der USA für ein Ende des Krieges informiert. Von der Leyen und Costa sagten nach dem Gespräch, man sei sich einig, dass nichts ohne die Ukraine entschieden werden dürfe.

Maline Hofmann

Ein gerechter Plan?

Der von den USA vorgelegte Plan über einen Frieden im russischen Angriffskrieg enthält zahlreiche Punkte, in denen die Ukraine Eingeständnisse machen müsste. So soll das angegriffene Land laut dem Vorschlag auf eine Mitgliedschaft in der Nato verzichten und eine Obergrenze von 600.000 Soldatinnen und Soldaten für die Armee einführen.

„Insgesamt würde der vorliegende Entwurf den Aggressorstaat und seine politische Elite belohnen, statt sie zu bestrafen“, schreibt ZEIT-Autor Maxim Kireev. Demgegenüber stehe aber die Realität des Krieges.

Lesen Sie hier, warum der Plan verhandlungswürdig sein könnte:

Anja Keinath

Merz telefoniert mit Trump zu US-Plan

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump über den Vorschlag der USA für eine Beendigung des Ukrainekriegs gesprochen. Das Gespräch sei „vertrauensvoll und verbindlich“ gewesen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Es seien nächste Abstimmungsschritte auf Ebene der Berater verabredet worden.
Bundeskanzler Friedrich Merz. Kay Nietfeld/dpa

Alexander Eydlin

Europa wird ignoriert – und ist selbst schuld daran

Bei der Entstehung des US-Plans für die Ukraine spielten die europäischen Länder keine Rolle: Sie arbeiteten nicht daran mit, sie wurden nicht über die Vorbereitungen dazu informiert. Jetzt wollen mehrere EU-Staaten eilig einen eigenen Plan präsentieren.

Grund dafür haben sie: Über die sicherheitspolitischen Interessen Europas geht der Plan in mehreren Kernpunkten hinweg. Beispielsweise in der Frage, wie der Wiederaufbau in der Ukraine finanziert wird und wie umfassend die Sicherheitsgarantien der USA sein werden, die Russland von einem zweiten Angriff abschrecken sollen. Denn solche Garantien sieht das US-Dokument zwar vor, beschreibt sie jedoch nicht – während die Zugeständnisse an Wladimir Putin detailliert aufgelistet werden.

Dass die Europäer von Trump ignoriert werden, haben sie in erster Linie sich selbst zuzuschreiben. Denn auch nach dem Regierungswechsel in den USA haben sie nicht die Kraft aufgebracht, ihre Interessen eigenständig zu verfolgen. Die sogenannte Koalition der Willigen, die diesen Prozess anführen sollte, beließ es größtenteils dabei, auf Trumps Solidarität zu hoffen. Und jetzt ist die europäische Diplomatie an ihrer eigenen Abwesenheit gescheitert.

Den Ukraine-Wochenrückblick können Sie hier lesen:

Eric Voigt

Wladimir Putin bezeichnet US-Plan als Grundlage für Frieden

Der russische Staatschef hat eigenen Aussagen zufolge den US-Friedensplan für ein Ende des Krieges in der Ukraine erhalten. Bei einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates in Moskau sagte er, dass die Vorschläge von Donald Trump ursprünglich beim Gipfeltreffen der beiden Präsidenten im August in Alaska diskutiert worden seien.

Putin bezeichnete den US-Plan als „Grundlage für eine mögliche friedliche Lösung des Konflikts„. Über die Details des Plans müsse noch verhandelt werden, sagte Putin.

Anja Keinath

Russland meldet zwei Tote in Belgorod

In der russischen Region Belgorod sind nach Angaben des dortigen Gouverneurs zwei Menschen bei einem ukrainischen Angriff getötet worden. Ein Ehepaar sei bei einem Einschlag auf ein Auto im Dorf Nowaja Tawolschanka ums Leben gekommen, teilte Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram mit. Der vier Jahre alte Sohn des Paares sei verletzt worden.

Anja Keinath

Selenskyj spricht mit Nato-Generalsekretär Rutte

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über diplomatische Möglichkeiten zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gesprochen. „Wir haben die verfügbaren diplomatischen Optionen und den von der amerikanischen Seite vorgeschlagenen Plan besprochen“, schrieb Selenskyj auf X.

„Wir sind bereit, schnell und konstruktiv daran zu arbeiten, dass er erfolgreich ist“, hieß es weiter. „Wir koordinieren unsere nächsten gemeinsamen Schritte.“

Eric Voigt

Nato äußert sich zurückhaltend über US-Friedensplan

Die Nato will den US-Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vorerst nicht öffentlich bewerten. Ein Sprecher verwies lediglich auf die bisherige Linie von Generalsekretär Mark Rutte. Dieser habe zuletzt immer wieder deutlich gemacht, dass die Friedensbemühungen von Präsident Donald Trump von entscheidender Bedeutung seien. Ebenso gelte weiterhin, dass die Nato ein gerechtes und dauerhaftes Ende des Krieges gegen die Ukraine wolle und darauf hinarbeite.

Für das Verteidigungsbündnis ist der neue US-Plan brisant, denn er enthält unter anderem die Forderung, dass die Nato auf eine weitere Vergrößerung verzichtet und eine Klausel in ihre Statuten aufnimmt, die eine Aufnahme der Ukraine ausschließt. In der Vergangenheit hatte das Verteidigungsbündnis solche Forderungen kategorisch abgelehnt und immer wieder betont, dass es seine Politik der offenen Tür nicht unter Druck aufgeben werde. Zu den Beitrittsambitionen der Ukraine wurde 2024 bei einem Gipfeltreffen sogar festgehalten, dass der Weg des Landes zur Nato-Mitgliedschaft „unumkehrbar“ sei.

Eric Voigt

Donald Trump setzt Wolodymyr Selenskyj beim Friedensplan eine Frist

US-Präsident Donald Trump hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis kommenden Donnerstag Zeit gegeben, um auf den vorgelegten Plan für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu reagieren. Für die Fertigstellung der Bedingungen eines möglichen Abkommens könne die Frist verlängert werden, sagte Trump im Fox News Radio. „Ich hatte viele Fristen, aber wenn Dinge gut funktionieren, tendierst du dazu, die Fristen zu verlängern„, sagte der Republikaner und betonte: „Aber der Donnerstag gilt.“

Eric Voigt

Ukraine arbeitet laut Insidern mit Europäern an Gegenvorschlag zu US-Friedensplan

Die Ukraine, Frankreich, Deutschland und Großbritannien arbeiten an einem gemeinsamen Gegenvorschlag zu einem von den USA vorgeschlagenen 28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von drei Insidern. Einer der Personen zufolge sollen sich dem Gegenvorschlag wahrscheinlich auch weitere europäische Länder anschließen.

Zuvor hatte die Financial Times über die Bemühungen der Staaten berichtet. „Die europäischen Staats- und Regierungschefs arbeiten an einem eigenen Gegenvorschlag, wie der Krieg zu anderen Bedingungen beendet werden kann, und versuchen, die Ukraine davon zu überzeugen, ihren Plan zu unterstützen“, hieß es in dem Bericht. Die europäischen Staaten hoffen demnach, den Plan innerhalb weniger Tage fertigzustellen.

Maline Hofmann

Selenskyj will Interessen der Ukraine nicht verraten

Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht angesichts des US-Vorschlags über ein Ende des russischen Angriffskrieges von „einem der schwierigsten Momente in unserer Geschichte“. In einer Videobotschaft an die ukrainische Nation sagte Selenskyj: „Entweder 28 Punkte (des US-Vorschlags) oder ein extrem harter Winter – der härteste überhaupt – und weitere Risiken. Ein Leben ohne Freiheit, Würde und Gerechtigkeit.“ 
„Derzeit ist der Druck auf der Ukraine einer der härtesten. Die Ukraine könnte jetzt vor einer sehr schwierigen Wahl stehen, entweder ihre Würde zu verlieren oder das Risiko einzugehen, einen wichtigen Partner zu verlieren.“

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Er werde sein Land „nicht verraten“, sagte Selenskyj weiter. „Wir geben keine lauten Stellungnahmen ab, wir werden ruhig mit Amerika und allen Partnern zusammenarbeiten.“ „Es wird eine konstruktive Suche nach Lösungen mit unserem Hauptpartner geben.“ Das nationale Interesse seines Landes müsse bei Verhandlungen über den Vorschlag berücksichtigt werden.

Mehr zu Selenskyjs Reaktion auf den US-Plan können Sie hier lesen:

David Will

Russland droht Selenskyj mit weiteren Gebietsverlusten

Die russische Regierung hat mit Konsequenzen gedroht, sollte Präsident Wolodymyr Selenskyi sich nicht zu Verhandlungen über den jüngsten Vorschlag zum Ende eines Kriegs bereit erklären. Es sei besser zu verhandeln, teilte der russische Regierungssprecher, Dmitri Peskow, mit – „und zwar jetzt und nicht später“. Davon solle ihn die „effektive Arbeit der russischen Streitkräfte“ überzeugen. Durch die Offensive der russischen Armee gingen immer weitere Gebiete verloren, fügte Peskow hinzu.

Vincent Rastfeld

Fast zehn Millionen Menschen aus der Ukraine auf der Flucht vor Krieg

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat fast zehn Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer zur Flucht innerhalb des Landes oder ins Ausland bewegt. Die Vertreibung und das menschliche Leid durch den russischen Angriffskrieg habe sich verschärft, teilte das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Hilfe mit.

Im Jahr 2025 haben circa 122.000 Menschen laut der UN die Flucht ergriffen. Einen großen Anteil davon machen Kinder, Frauen und ältere Menschen aus, die aus den Regionen entlang der Frontlinie flüchten. Die Menschen, die nicht die Flucht angetreten haben, befänden sich in einer prekären Situation, sagte das UN-Büro. 

In Pokrowsk befänden sich rund 1.500 ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Sie hätten keinen adäquaten Zugang zu Wasser, Medikamenten und Strom. Im Ort Lyman sollen laut Angaben der UN rund 3.000 Menschen von humanitärer Hilfe abgeschlossen sein.

David Will

Selenskyi fordert „echten und würdigen Frieden“

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zum Vorschlag der USA und Russland für ein Ende des Kriegs in der Ukraine geäußert. „Wir arbeiten an dem von der amerikanischen Seite vorbereiteten Dokument„, schrieb Selenskyj nach Gesprächen mit europäischen Staatschefs. Dies müsse „ein Plan sein, der einen echten und würdigen Frieden gewährleistet“.

Zuvor hatte Selenskyi mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer telefoniert. Laut dem deutschen Regierungssprecher Stefan Kornelius sagten die Gesprächspartner der Ukraine dabei volle Unterstützung für einen „gerechten Frieden“ zu.

Yannick von Eisenhart Rothe

Merz, Macron und Starmer telefonieren mit Selenskyj

Bundeskanzler Merz hat an einem gemeinsamen Telefonat mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj teilgenommen. Die Regierungschefs haben dabei über den US-Friedensplan für die Ukraine gesprochen.

Macron, Starmer und Merz hätten der Ukraine „ihre unveränderte und volle Unterstützung auf dem Weg zu einem dauerhaften und gerechten Frieden“ zugesagt, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Man begrüße die Bemühungen der USA, den Krieg in der Ukraine zu beenden.

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