Krieg gegen die Ukraine: Donald Trump verbreitet russlandkritischen Artikel


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  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Gespräch zwischen Trump und Selenskyj in Mar-a-Lago beginnt um 21 Uhr MEZ 

Am Sonntag wird US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Regierungschef Wolodymyr Selenskyj in seinem Anwesen in Palm Beach empfangen. Das Treffen im US-Bundesstaat Florida soll um 15 Uhr Ortszeit (21 Uhr MEZ) beginnen. Die beiden Staatsmänner wollen über ein Ende des Ukrainekrieges sprechen. Das Weiße Haus kündigte an, dass es keine russische Beteiligung an den Gesprächen geben werde.

Vor dem Treffen sagte Selenskyj, dass der russische Präsident Wladimir Putin kein Interesse am Frieden habe. Als Beleg nannte der ukrainische Präsident die neuen russischen Angriffe.

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Nach eigenen Angaben will Selenskyj mit Trump über 20 Punkte eines Friedensplanentwurfs sprechen, "rote Linien" der Ukraine benennen und um weitere US-Hilfen werben. Für die Ukraine seien robuste Sicherheitsgarantien zum Schutz vor einem künftigen neuen russischen Angriff besonders wichtig – sollte ein Waffenstillstand vereinbart werden.

Nach wie vor hält Russland an seinen Maximalforderungen fest. Ein entscheidender Streitpunkt sind russische Gebietsansprüche. Putin verlangt die nicht vollständig eroberten Gebiete Donezk und Luhansk im Donbass.

Mehr über das bevorstehende Treffen lesen Sie hier:

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Ukraine will Krieg laut Putin nicht friedlich beenden

Russlands Präsident Wladimir Putin hat der Ukraine vorgeworfen, den Krieg nicht friedlich beenden zu wollen. Sollte die Ukraine keinen Frieden schließen wollen, werde Russland alle Ziele gewaltsam durchsetzen, sagte Putin staatlichen russischen Nachrichtenagenturen zufolge.

Zudem meldeten russische Kommandeure die Einnahme mehrerer Städte in den Regionen Donezk und Saporischschja. Das ukrainische Militär teilte mit, die russischen Angriffe erfolgreich abgewehrt zu haben.

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Selenskyj kündigt Beratungen mit Europäern nach Trump-Treffen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Sonntag mit den europäischen Staats- und Regierungschefs beraten. "Morgen, nach dem Treffen mit Präsident Trump, werden wir die Gespräche fortsetzen", schrieb er in Bezug auf Beratungen mit Verbündeten vor dem Treffen in den USA.

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Münchner Erzbischof verurteilt russischen Angriffskrieg

Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx hat den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine deutlich kritisiert. "Was für eine Schande, was für eine Blasphemie, dass sich getaufte Christen gegenseitig umbringen", sagte er nach Angaben seiner Pressestelle bei einer Andacht in München zu Silvester.

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Treffen zwischen Trump und Selenskyj findet früher statt

Der Austausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida findet an diesem Sonntag früher statt als bisher geplant. Das bilaterale Gespräch soll nun um 13 Uhr Ortszeit (19 Uhr MEZ) und damit zwei Stunden vor dem ursprünglichen Termin stattfinden, wie die US-Regierung mitteilte. Ein Grund wurde nicht genannt. 

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Putin erhöht vor Selenskyj-Trump-Treffen Druck auf Ukraine

Der russische Staatschef hat im Vorfeld eines Treffens von Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump den Druck auf die Ukraine erhöht – und angedeutet, von bisher erwogenen Kompromissen wieder abzurücken.

Mit Blick auf den jüngsten Vormarsch Russlands in der Südostukraine sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit Militärs, der von ihm geforderte Abzug der Ukraine aus Donezk werde womöglich nicht notwendig:

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Russland meldete zuletzt die Eroberung der Städte Siwersk, Myrnohrad (beide in Donezk) und Huljajpolje in der Region Saporischschja. Die Ukraine räumte vergangene Woche den Abzug aus Siwersk ein, nicht aber aus Myrnohrad – obwohl die Stadt auch von ukrainischen Beobachtern als nahezu verloren eingestuft wird. In Huljajpolje hingegen, wohin Russland erst kürzlich vorstieß, wird laut internationalen Beobachtern hingegen noch gekämpft. 

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Putins Äußerung dürfte vor allem darauf ausgerichtet sein, die Ukraine vor dem Treffen Selenskyjs mit Trump heute Abend zu schnellen Zugeständnissen zu bewegen: Sollte Russland den verbliebenen Teil von Donezk durch Gewalt besetzen, könnte Putin auch Teile der Regionen Cherson und Saporischschja fordern.

Diese ließ er 2022 annektieren, laut den US-Friedensvorschlägen sollen die noch nicht von Russland besetzten Gebiete dieser Regionen jedoch unter ukrainischer Kontrolle bleiben. Dass Russland innerhalb weniger Monate die Region Donezk komplett erobert, gilt allerdings als unwahrscheinlich: Bis zu den besonders schwer befestigten Städten Slowjansk und Kramatorsk ist die russische Armee bislang nicht vorgerückt.

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Selenskyj sieht Partner bei Konfliktlösung in der Pflicht

Vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj die Unterstützer zu mehr Druck auf Russland für eine Lösung im Krieg aufgerufen. Die Ukraine tue alles, um den Krieg zu beenden, "ob es aber zu Entscheidungen kommt, hängt von den Partnern ab", teilte Selenskyj nach seiner Ankunft in den USA auf Telegram mit. 

Auf der Plattform X schrieb er, dass die Partner der Ukraine zudem den Druck auf Russland erhöhen sollten, "damit die Russen die Folgen ihrer eigenen Aggression spüren".

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These are some of the most active diplomatic days of the year right now, and a lot can be decided before the New Year. We are doing everything toward this, but whether decisions will be made depends on our partners – those who help Ukraine, and those who put pressure on Russia so… pic.twitter.com/GuKwkBM0Nr

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) December 28, 2025

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Trump telefoniert mit Putin vor Treffen mit Selenskyj

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Das Telefonat sei "gut und sehr produktiv" verlaufen, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform, ohne nähere Details über Inhalte zu nennen. Auch die russische Nachrichtenagentur Interfax hat das Telefonat bestätigt.

Laut einem Politikberater Putins dauerte das Telefonat 1 Stunde und 15 Minuten. Es sei den Angaben zufolge Trumps Idee gewesen und die beiden hätten sich freundlich unterhalten. Sie seien sich einig gewesen, dass die Ukraine "ohne Verzögerung eine mutige Entscheidung über den Donbass" treffen müsse. Die Angaben des Politikberaters wurden bislang nicht von Trump bestätigt. Nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj sei ein weiteres Telefonat geplant. 

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Trump hatte angekündigt, Selenskyj in seinem Privatclub Mar-a-Lago in Florida zu empfangen. Ziel des Treffens ist es, ein Friedensabkommen für das Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine fertigzustellen. Selenskyj sagte, bei dem Gespräch werde es um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch "territoriale Themen" zur Sprache bringen.

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Selenskyj von Trump in Florida empfangen

Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat begonnen. Zuvor schüttelten sich beide vor Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach die Hand. Die russische Seite ist bei dem bilateralen Gespräch nicht dabei.

Bei der Begrüßung Selenskyjs sagte Trump: "Dieser Gentleman hat sehr hart gearbeitet und ist sehr tapfer, und sein Volk ist sehr tapfer." 

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An die Presse gewandt sagte Trump in einem Statement, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung zum Ende eines Krieges erzielt werden könne. Beide Kriegsparteien wollten ein Ende der Kämpfe. Er habe dafür aber keine Fristen, sagte er auf Nachfrage. Man könne nun weiter vorankommen. Auch eventuelle Gebietsabtretungen sollen Teil des Gespräches sein, aber die Ukraine solle "große wirtschaftliche Vorteile" davontragen. Nach dem Treffen wolle er erneut mit Putin telefonieren, sagte Trump. Ebenso mit den Europäern.

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Selenskyj bat Trump um Sicherheitsgarantien für 50 Jahre

Beim Treffen mit Donald Trump hat der ukrainische Präsident mit seinem US-Amtskollegen auch über die Laufzeit möglicher Sicherheitsgarantien gesprochen. "Ich habe ihm gesagt, dass wir bereits seit fast 15 Jahren im Krieg sind", sagte Wolodymyr Selenskyj in einem WhatsApp-Chat mit ukrainischen Journalisten. "Und ich habe ihm gesagt, dass wir sehr gerne über (Sicherheitsgarantien) über 30, 40, 50 Jahre sprechen würden."

Trump habe dazu noch keine abschließende Entscheidung getroffen, sagte Selenskyj weiter: "Der Präsident hat gesagt, dass er darüber nachdenken wird."

Die Ausgestaltung der konkreten Sicherheitsgarantien ist allerdings nach wie vor unbekannt. Die Ukraine strebt eine Vereinbarung nach Vorbild des Artikels 5 der Nato an, bei der sich ihre Partner im Fall eines erneuten russischen Angriffs zu militärischer Unterstützung verpflichten würden. Das gilt wiederum als unwahrscheinlich. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj hatte Trump gestern ebenfalls keine Details zu möglichen Vereinbarungen genannt.

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Selenskyj hofft auf Abkommen mit USA und Europäern bis Ende Januar

Der ukrainische Präsident will bis Ende Januar eine gemeinsame Verhandlungsposition mit den USA und europäischen Ländern für Gespräche mit Russland abstimmen. Bereits im Januar wolle er ein Treffen seiner Verhandler mit Delegationen "der USA und Europas in der Ukraine" abhalten, sagte Wolodymyr Selenskyj nach dem Gipfel mit Donald Trump in Florida. 

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Ergebnis des Treffens könne sein, bis Ende Januar ein gemeinsames Dokument zu erarbeiten, das anschließend bei einem Gipfel auf Ebene der Staatschefs beschlossen werden könnte. Diese gemeinsame Position könne dann an Russland herangetragen werden: Der nächste Schritt seien dann Verhandlungen mit Russland, sagte Selenskyj.

Inwiefern er glaubt, dass Russland für dieses Vorgehen offen wäre, sagte der ukrainische Präsident nicht. Russlands Staatschef Wladimir Putin hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Zweifel an seiner Bereitschaft geäußert, ein Friedensabkommen mit Selenskyj zu schließen und zuvor Wahlen in der Ukraine gefordert.

Mehr zum Stand der Gespräche nach dem Trump-Selenskyj-Treffen können Sie hier lesen:

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Peskow fordert ukrainischen Rückzug aus gesamtem Donbass

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Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat die russische Seite ihre Forderungen erneuert. Der russische Präsidentensprecher, Dmitri Peskow, sagte, die Ukraine solle ihre Truppen auch aus dem Teil des Donbass zurückziehen, den sie kontrolliere. Die russische Armee besetzt bereits den Großteil der ukrainischen Region.

Peskow erinnerte daran, dass Trump gesagt hatte, die Ukraine verliere viel Territorium und könne weiteres Territorium verlieren. Der russische Präsidentensprecher sagte zudem, dass bald ein Telefonat zwischen den Staatschefs Russlands und der USA stattfinden werde. Ein Telefonat zwischen Putin und Selenskyj sei hingegen nicht geplant.

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Putin fordert verstärkte Angriffe in Saporischschja

Der russische Staatschef will inmitten von Debatten über mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine in der Region Donezk die Eroberung der Nachbarregion Saporischschja vorantreiben. "In naher Zukunft ist es notwendig, die Offensive fortzusetzen (…), um Saporischschja zu befreien", sagte Wladimir Putin bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Besprechung mit führenden Militärs und Verteidigungsminister Andrej Beloussow.

Unter den Anwesenden war auch Michail Teplinski, Kommandeur der russischen Heeresgruppe Dnjepr, die in Saporischschja stationiert ist. Dieser teilte Putin in der Besprechung mit, die russischen Truppen stünden derzeit 15 Kilometer südlich der gleichnamigen Hauptstadt der Region Saporischschja. Putin hatte die Region 2022 komplett annektiert, die Hauptstadt lag jedoch zu keinem Zeitpunkt unter russischer Kontrolle. In der Stadt Saporischschja lebten vor Kriegsbeginn mehr als 700.000 Menschen. Russland kontrolliert derzeit etwa 75 Prozent der Region.

Ab dem Spätsommer 2022 hatten weder Russland noch die Ukraine in der Region bedeutende Fortschritte erzielt. Seit diesem Herbst hat sich der russische Vormarsch dort jedoch beschleunigt. So nahmen die russischen Truppen dort seit September etwa 450 Quadratkilometer Gebiet ein – doppelt so viel wie im gesamten Zeitraum von Anfang 2024 bis August dieses Jahres. Während die Front südlich der Gebietshauptstadt dennoch vergleichsweise stabil ist, gelangen Russland in den vergangenen Monaten Gebietsgewinne im Osten der Region. 

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Offiziell fordert Russland für ein Ende des Krieges nach wie vor unter anderem, dass die Ukraine ihre Truppen aus bislang nicht russisch kontrollierten, aber 2022 annektierten Gebieten abzieht, darunter auch der noch freie Teil von Saporischschja. In den Gesprächen mit den USA über ein Kriegsende zeigte sich Russland zuletzt offen dafür, die Frontlinie in Saporischschja und weiteren Gebieten einzufrieren, wenn sich die Ukraine aus Donezk zurückziehe. Eroberungen in Saporischschja könnten jedoch dazu führen, dass Russland die älteren Forderungen wieder aufgreift.

So erneuerte Putins Sprecher Dmitri Peskow heute Vormittag die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus Donezk. Ob dies auch für die ebenfalls 2022 annektierten Gebiete Saporischschja und Cherson gelte, ließ er hingegen offen. 

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Ukraine will 14 Dörfer im Norden evakuieren

Angesichts anhaltender russischer Angriffe hat die Ukraine die Evakuierung von 14 Dörfern in der Region Tschernihiw angeordnet. Dort würden weiterhin 300 Menschen leben, teilte der Verwaltungschef der Region, Wjatscheslaw Tschaus, mit. Das Gebiet an der Grenze zu Belarus werde "jeden Tag bombardiert".

Die nach dem russischen Einmarsch kurzzeitig besetzte Region im Norden der Ukraine war in den vergangenen Monaten wieder verstärkt Ziel russischer Angriffe. Dabei wurden auch Energieanlagen getroffen.

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Selenskyj kündigt neue Treffen ukrainischer Verbündeter an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat weitere Treffen mit Verbündeten der Ukraine nach dem Jahreswechsel angekündigt, darunter auch mit US-Präsident Donald Trump. Am 3. Januar solle es zunächst ein Treffen der nationalen Sicherheitsberater aus der sogenannten "Koalition der Willigen" geben, bevor sich am 6. Januar die Staatschefs miteinander treffen. "Wir sind dem Team von Präsident Trump für die Bereitschaft dankbar, an beiden Formaten teilzunehmen", schrieb Selenskyj bei Telegram. Die Treffen sollen in Paris stattfinden.

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Dabei sollten die Sicherheitsberater zunächst "alle Dokumente, Vorbereitungen und zusätzlichen Punkte überprüfen", bevor die Staats- und Regierungschefs darüber beraten. Diese sollten sich am 7. Januar erneut treffen, um "die Details zu verfeinern", schrieb Selenskyj.

Erst am vergangenen Wochenende hatten sich Selenskyj und Trump in Florida getroffen und sich im Anschluss optimistisch zum Fortgang der Verhandlungen gezeigt. Konkrete Fortschritte meldeten sie jedoch nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Bundeskanzler Merz spricht in Neujahrsansprache von Bedrohung durch Russland

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Freiheit ‌und Sicherheit durch den russischen Krieg in der Ukraine unmittelbar bedroht. Das sagte der CDU-Vorsitzende ‍in seiner vorab verbreiteten Neujahrsansprache.

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Ihm sei bewusst, dass viele angesichts der unsicheren Welt in Sorge um den Frieden lebten, sagte Merz. "Ich sage Ihnen: Wir sorgen für unsere Sicherheit. Wir leben in einem sicheren Land." Damit das so bleibe, müsse die Abschreckungsfähigkeit verbessert werden.

Mehr zu Merz‘ Neujahrsansprache lesen Sie hier:

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Russland meldet Drohnenangriffe in mehreren Landesteilen

Nach russischen Angaben soll die Ukraine Drohnen nach Moskau, in Teile von Westrussland und auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim geschickt haben. Dabei soll ein Mensch in der Nähe von Moskau verletzt worden sein. In der Hafenstadt Tuapse soll ein Drohnenangriff Infrastruktur und eine Gasleitung beschädigt haben, teilte die örtliche Verwaltung mit. 

Nach 20 Uhr seien insgesamt 27 ukrainische Drohnen abgefangen worden, drei davon über Moskau, schrieb das russische Verteidigungsministerium auf Telegram. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Russland bombardiert Region Odessa

Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Der regionale Militärverwalter Oleh Kiper schrieb auf Telegram, Ziel sei erneut die zivile Energie- und Stromversorgung. 

Bei den Angriffen seien in der Hafenstadt Odessa sowohl Wohngebäude als auch Infrastruktur beschädigt worden, und es habe vier Verletzte gegeben, wie ukrainische Medien unter Berufung auf den Chef der Militärverwaltung der Stadt Odessa, Serhij Lyssak, berichteten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

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Russland veröffentlicht Video, das Drohne von angeblichem Angriff auf Putin-Residenz zeigen soll

Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen veröffentlicht, die einen angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin belegen sollen. Ein am Mittwoch verbreitetes Video zeigt in einem Waldgebiet im Schnee liegende Überreste einer Drohne, die bei dem angeblichen Angriff eingesetzt und abgeschossen worden sein soll. Der Angriff sei "gezielt, sorgfältig geplant und in Etappen ausgeführt worden", teilte das Ministerium mit.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte die Ukraine beschuldigt, die Residenz im Nordwesten Russlands in der Nacht zum Montag angegriffen zu haben. Die Ukraine wies dies als "Lüge" zurück. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Ukrainische Soldaten rücken bei Kupjansk und Pokrowsk vor

Ukrainische Truppen sind im Norden der stark umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw leicht vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Lagebericht unter Verweis auf geolokalisierte Aufnahmen. Damit wird offiziellen russischen Behauptungen widersprochen, die Stadt bereits komplett eingenommen zu haben.

Auch in der Region Donezk stießen ukrainische Kräfte nördlich der Stadt Pokrowsk vor. In derselben Region kam es in der Nacht zum 30. Dezember zu mehrfachen ukrainischen Drohnenangriffen auf Militärziele in den von Russland besetzten Gebieten.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

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170.000 Menschen nach Angriffen auf Odessa ohne Strom

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In der Ukraine sind laut Angaben des ukrainischen Energieministeriums nach einem russischen Angriff in der Region Odessa mehr als 170.000 Menschen ohne Strom. Dem Ministerium zufolge werden Notfallreparaturen durchgeführt.

Zuvor hatte das führende ukrainische Energieunternehmen DTEK mitgeteilt, dass zwei seiner Energieanlagen in der Region Ziel des Angriffs geworden seien.

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Kaja Kallas wirft Russland gezieltes Ablenkungsmanöver vor

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Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht in den Behauptungen Russlands, wonach die Ukraine kürzlich wichtige Regierungseinrichtungen in Russland angegriffen haben soll, ein gezieltes Ablenkungsmanöver. Dies teilte sie auf der Social-Media-Plattform X mit. Ihr zufolge zielt Moskau darauf ab, echte Fortschritte der Ukraine und ihrer westlichen Partner zu verhindern. „Niemand sollte unbegründete Behauptungen des Aggressors akzeptieren, der seit Beginn des Krieges wahllos die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung der Ukraine ins Visier genommen hat“, sagte sie.

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Wladimir Putin gibt sich in Neujahrsansprache siegessicher

Wie üblich in seinen Reden hat der russische Staatschef Wladimir Putin in der Neujahrsansprache Russlands Soldaten gedankt. Das Land glaube an einen Sieg, sagte Putin fast vier Jahre nach dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Wenig überraschend ging er in seiner Ansprache nicht auf die Verhandlungen mit den USA über ein Kriegsende ein. Das Land werde seine gesetzten Ziele erreichen, sagte Putin lediglich.

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Geheimdienst SBU berichtet von Angriff auf russisches Treibstofflager

Ukrainische Drohnen haben nach offizieller Darstellung aus Kyjiw ein Treibstofflager in der Region Jaroslawl nordöstlich von Moskau in Brand gesetzt. Das teilte der ukrainische Geheimdienst SBU der Agentur Ukrinform mit. Das in Brand gesetzte Terminal Temp in der Stadt Rybinsk gehöre zu den strategischen Reserven Russlands.

"Der SBU unterbricht mit chirurgischer Präzision weiterhin die Lieferketten russischer Erdölprodukte sowohl ins Ausland als auch an die Truppen, die die Ukraine angreifen", wurde ein Mitarbeiter des Geheimdienstes SBU zitiert. Die Agentur veröffentlichte ein Video, auf dem ein Großbrand hinter verschneiten Häusern zu sehen ist. Russland äußerte sich bisher nicht zu diesem Bericht.

Jaroslawl liegt etwa 280 Kilometer nordöstlich von Moskau und ist mehr als 800 Kilometer von der Ukraine entfernt. Die ukrainischen Streitkräfte greifen seit Monaten die Ölindustrie Russlands an.

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Selenskyj sieht Abkommen mit Russland zu 90 Prozent fertig

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht die Ukraine zehn Prozent von einem möglichen Abkommen mit Russland entfernt. In seiner Neujahrsansprache sagte er:

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Diese restliche Verhandlungsmasse seien "die zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine und Europas bestimmen werden", fügte er hinzu.

"Wir glauben an den Frieden, kämpfen dafür und arbeiten dafür", sagte Selenskyj zudem in einem Post auf Facebook und X. Das Jahr 2025 sei geprägt gewesen "von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer". Er dankte allen, die sein Land "für alle verteidigt haben, die Freiheit und Würde schätzen.

Man gehe nun gemeinsam weiter "mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube", schrieb Selenskyj. 

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US-Gesandter Witkoff lobt "fruchtbares Gespräch" mit Europäern

Die USA haben mit der Ukraine und europäischen Verbündeten beraten. Der US-Sondergesandte ‍Steve Witkoff berichtete von einem "fruchtbaren Gespräch" mit nationalen Sicherheitsberatern ​aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie dem ukrainischen Sicherheitsratssekretär ‌Rustem Umjerow. An dem Gespräch hätten auch US-Außenminister Marco Rubio und Jared Kushner, der Schwiegersohn von ⁠Präsident Donald Trump, teilgenommen.

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Macron verspricht der Ukraine "konkrete Zusagen" der Europäer

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Zusagen europäischer Staaten zum Schutz der Ukraine für den kommenden Dienstag angekündigt. "Am 6. Januar werden in Paris viele europäische Staaten und Verbündete konkrete Zusagen machen, um die Ukraine zu schützen und einen ‍gerechten und dauerhaften Frieden auf unserem europäischen Kontinent zu gewährleisten", sagt ​Macron in seiner Neujahrsansprache. Die Zusagen sollen nach einem möglichen ‌Friedensabkommen mit Russland gelten. 

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Russland erhöht Mehrwertsteuer

In Russland gilt ab dem Jahreswechsel eine erhöhte Mehrwertsteuer von 22 Prozent. Allein in diesem Jahr sollen damit zusätzlich umgerechnet rund 13 Milliarden Euro (1,187 Trillion Rubel) in die Staatskasse fließen. Bisher lag der Steuersatz bei 20 Prozent. 
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte im Dezember erklärt, dass die Mehrwertsteuererhöhung nötig sei, um den Haushalt auszugleichen. Auch die Einkommensteuer war wegen des Krieges gegen die Ukraine schon gestiegen. 

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Donald Trump verbreitet russlandkritischen Artikel

US-Präsident Donald Trump hat überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt New York Post stellt in dem Text den russischen Präsidenten Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar. 
Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei "mehr als gerechtfertigt". Der Artikel plädiert dafür, dass Russland in den Verhandlungen um eine Friedenslösung keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten. Stattdessen sei ein härteres Vorgehen nötig. "Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden." Die Ukraine habe ihren Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.
Trump kommentierte den Artikel in seinem Post nicht. 

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Das Boulevardblatt New York Post stellt in dem Text den russischen Präsidenten Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar. Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei "mehr als gerechtfertigt". Der Artikel plädiert dafür, dass Russland in den Verhandlungen um eine Friedenslösung keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten. Stattdessen sei ein härteres Vorgehen nötig. "Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden." Die Ukraine habe ihren Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.Trump kommentierte den Artikel in seinem Post nicht. ","video":[]}"}“>

Eva Casper

Donald Trump verbreitet russlandkritischen Artikel

US-Präsident Donald Trump hat überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt New York Post stellt in dem Text den russischen Präsidenten Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar. 
Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei „mehr als gerechtfertigt“. Der Artikel plädiert dafür, dass Russland in den Verhandlungen um eine Friedenslösung keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten. Stattdessen sei ein härteres Vorgehen nötig. „Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden.“ Die Ukraine habe ihren Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.
Trump kommentierte den Artikel in seinem Post nicht. 

Eva Casper

Russland erhöht Mehrwertsteuer

In Russland gilt ab dem Jahreswechsel eine erhöhte Mehrwertsteuer von 22 Prozent. Allein in diesem Jahr sollen damit zusätzlich umgerechnet rund 13 Milliarden Euro (1,187 Trillion Rubel) in die Staatskasse fließen. Bisher lag der Steuersatz bei 20 Prozent. 
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte im Dezember erklärt, dass die Mehrwertsteuererhöhung nötig sei, um den Haushalt auszugleichen. Auch die Einkommensteuer war wegen des Krieges gegen die Ukraine schon gestiegen. 

Sven Crefeld

Macron verspricht der Ukraine „konkrete Zusagen“ der Europäer

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Zusagen europäischer Staaten zum Schutz der Ukraine für den kommenden Dienstag angekündigt. „Am 6. Januar werden in Paris viele europäische Staaten und Verbündete konkrete Zusagen machen, um die Ukraine zu schützen und einen ‍gerechten und dauerhaften Frieden auf unserem europäischen Kontinent zu gewährleisten“, sagt ​Macron in seiner Neujahrsansprache. Die Zusagen sollen nach einem möglichen ‌Friedensabkommen mit Russland gelten. 

Marlena Wessollek

Münchner Erzbischof verurteilt russischen Angriffskrieg

Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx hat den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine deutlich kritisiert. „Was für eine Schande, was für eine Blasphemie, dass sich getaufte Christen gegenseitig umbringen“, sagte er nach Angaben seiner Pressestelle bei einer Andacht in München zu Silvester.

Sven Crefeld

US-Gesandter Witkoff lobt „fruchtbares Gespräch“ mit Europäern

Die USA haben mit der Ukraine und europäischen Verbündeten beraten. Der US-Sondergesandte ‍Steve Witkoff berichtete von einem „fruchtbaren Gespräch“ mit nationalen Sicherheitsberatern ​aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie dem ukrainischen Sicherheitsratssekretär ‌Rustem Umjerow. An dem Gespräch hätten auch US-Außenminister Marco Rubio und Jared Kushner, der Schwiegersohn von ⁠Präsident Donald Trump, teilgenommen.

Sven Crefeld

Selenskyj sieht Abkommen mit Russland zu 90 Prozent fertig

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht die Ukraine zehn Prozent von einem möglichen Abkommen mit Russland entfernt. In seiner Neujahrsansprache sagte er:
„Das Friedensabkommen ist zu 90 Prozent fertig. Zehn Prozent bleiben.“

Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj

Diese restliche Verhandlungsmasse seien „die zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine und Europas bestimmen werden“, fügte er hinzu.

„Wir glauben an den Frieden, kämpfen dafür und arbeiten dafür“, sagte Selenskyj zudem in einem Post auf Facebook und X. Das Jahr 2025 sei geprägt gewesen „von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer“. Er dankte allen, die sein Land „für alle verteidigt haben, die Freiheit und Würde schätzen.“ 

Man gehe nun gemeinsam weiter „mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube“, schrieb Selenskyj. 

Sven Crefeld

Geheimdienst SBU berichtet von Angriff auf russisches Treibstofflager

Ukrainische Drohnen haben nach offizieller Darstellung aus Kyjiw ein Treibstofflager in der Region Jaroslawl nordöstlich von Moskau in Brand gesetzt. Das teilte der ukrainische Geheimdienst SBU der Agentur Ukrinform mit. Das in Brand gesetzte Terminal Temp in der Stadt Rybinsk gehöre zu den strategischen Reserven Russlands.

„Der SBU unterbricht mit chirurgischer Präzision weiterhin die Lieferketten russischer Erdölprodukte sowohl ins Ausland als auch an die Truppen, die die Ukraine angreifen“, wurde ein Mitarbeiter des Geheimdienstes SBU zitiert. Die Agentur veröffentlichte ein Video, auf dem ein Großbrand hinter verschneiten Häusern zu sehen ist. Russland äußerte sich bisher nicht zu diesem Bericht.

Jaroslawl liegt etwa 280 Kilometer nordöstlich von Moskau und ist mehr als 800 Kilometer von der Ukraine entfernt. Die ukrainischen Streitkräfte greifen seit Monaten die Ölindustrie Russlands an.

Leon Ginzel

Wladimir Putin gibt sich in Neujahrsansprache siegessicher

Wie üblich in seinen Reden hat der russische Staatschef Wladimir Putin in der Neujahrsansprache Russlands Soldaten gedankt. Das Land glaube an einen Sieg, sagte Putin fast vier Jahre nach dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Wenig überraschend ging er in seiner Ansprache nicht auf die Verhandlungen mit den USA über ein Kriegsende ein. Das Land werde seine gesetzten Ziele erreichen, sagte Putin lediglich.

Marla Noss

Kaja Kallas wirft Russland gezieltes Ablenkungsmanöver vor

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland vor, echte Fortschritte der Ukraine und ihrer westlichen Partner zu verhindern. Geert Vanden Wijngaert/AP/dpa
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht in den Behauptungen Russlands, wonach die Ukraine kürzlich wichtige Regierungseinrichtungen in Russland angegriffen haben soll, ein gezieltes Ablenkungsmanöver. Dies teilte sie auf der Social-Media-Plattform X mit. Ihr zufolge zielt Moskau darauf ab, echte Fortschritte der Ukraine und ihrer westlichen Partner zu verhindern. „Niemand sollte unbegründete Behauptungen des Aggressors akzeptieren, der seit Beginn des Krieges wahllos die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung der Ukraine ins Visier genommen hat“, sagte sie.

Iven Fenker

170.000 Menschen nach Angriffen auf Odessa ohne Strom

Nach erneuten russischen Angriffen auf Odessa sind zahlreiche Haushalte ohne Strom. Oleksandr Gimanov/AFP/Getty Images
In der Ukraine sind laut Angaben des ukrainischen Energieministeriums nach einem russischen Angriff in der Region Odessa mehr als 170.000 Menschen ohne Strom. Dem Ministerium zufolge werden Notfallreparaturen durchgeführt.

Zuvor hatte das führende ukrainische Energieunternehmen DTEK mitgeteilt, dass zwei seiner Energieanlagen in der Region Ziel des Angriffs geworden seien.

Anna-Lena Schlitt

Russland veröffentlicht Video, das Drohne von angeblichem Angriff auf Putin-Residenz zeigen soll

Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen veröffentlicht, die einen angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin belegen sollen. Ein am Mittwoch verbreitetes Video zeigt in einem Waldgebiet im Schnee liegende Überreste einer Drohne, die bei dem angeblichen Angriff eingesetzt und abgeschossen worden sein soll. Der Angriff sei „gezielt, sorgfältig geplant und in Etappen ausgeführt worden“, teilte das Ministerium mit.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte die Ukraine beschuldigt, die Residenz im Nordwesten Russlands in der Nacht zum Montag angegriffen zu haben. Die Ukraine wies dies als „Lüge“ zurück. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

Ein Screenshot aus dem Video: Zu sehen sind die angeblichen Trümmer der Drohne in Nowgorod. Russian Defense Ministry/Anadolu/ddp

Elizabeth Rushton

Ukrainische Soldaten rücken bei Kupjansk und Pokrowsk vor

Ukrainische Truppen sind im Norden der stark umkämpften Stadt Kupjansk in der Region Charkiw leicht vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Lagebericht unter Verweis auf geolokalisierte Aufnahmen. Damit wird offiziellen russischen Behauptungen widersprochen, die Stadt bereits komplett eingenommen zu haben.

Auch in der Region Donezk stießen ukrainische Kräfte nördlich der Stadt Pokrowsk vor. In derselben Region kam es in der Nacht zum 30. Dezember zu mehrfachen ukrainischen Drohnenangriffen auf Militärziele in den von Russland besetzten Gebieten.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

Petrina Engelke

Russland bombardiert Region Odessa

Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Der regionale Militärverwalter Oleh Kiper schrieb auf Telegram, Ziel sei erneut die zivile Energie- und Stromversorgung. 

Bei den Angriffen seien in der Hafenstadt Odessa sowohl Wohngebäude als auch Infrastruktur beschädigt worden, und es habe vier Verletzte gegeben, wie ukrainische Medien unter Berufung auf den Chef der Militärverwaltung der Stadt Odessa, Serhij Lyssak, berichteten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

Das Wohnhaus in Odessa wurde von russischen Drohnen getroffen. Iryna Nazarchuk/Reuters

Petrina Engelke

Russland meldet Drohnenangriffe in mehreren Landesteilen

Nach russischen Angaben soll die Ukraine Drohnen nach Moskau, in Teile von Westrussland und auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim geschickt haben. Dabei soll ein Mensch in der Nähe von Moskau verletzt worden sein. In der Hafenstadt Tuapse soll ein Drohnenangriff Infrastruktur und eine Gasleitung beschädigt haben, teilte die örtliche Verwaltung mit. 

Nach 20 Uhr seien insgesamt 27 ukrainische Drohnen abgefangen worden, drei davon über Moskau, schrieb das russische Verteidigungsministerium auf Telegram. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Petrina Engelke

Bundeskanzler Merz spricht in Neujahrsansprache von Bedrohung durch Russland

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Freiheit ‌und Sicherheit durch den russischen Krieg in der Ukraine unmittelbar bedroht. Das sagte der CDU-Vorsitzende ‍in seiner vorab verbreiteten Neujahrsansprache.
Es ist kein weit entfernter Krieg, der uns nicht betrifft. Denn wir sehen immer deutlicher: Russlands Angriff war und ist Teil eines Plans, der sich gegen ganz Europa richtet. Täglich wird auch Deutschland von Sabotage, Spionage und Cyberangriffen überzogen.

Bundeskanzler Friedrich Merz

Ihm sei bewusst, dass viele angesichts der unsicheren Welt in Sorge um den Frieden lebten, sagte Merz. „Ich sage Ihnen: Wir sorgen für unsere Sicherheit. Wir leben in einem sicheren Land.“ Damit das so bleibe, müsse die Abschreckungsfähigkeit verbessert werden.

Mehr zu Merz‘ Neujahrsansprache lesen Sie hier:

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