Krieg gegen die Ukraine: Deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen beginnt mit Drohnenproduktion


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg gegen die Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Russland weist deutschen Diplomaten aus 

Das russische Außenministerium hat eigenen Angaben zufolge einen deutschen Diplomaten ausgewiesen. Demnach handele es sich um eine Reaktion auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Deutschland. Dieser war im Januar der Spionage beschuldigt worden.

Das Ministerium gab an, dass die Vorwürfe Deutschlands erfunden und eine Provokation seien.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Gespräche in Abu Dhabi sind beendet

Die zweitägigen Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA sind abgeschlossen. Das sagte eine Sprecherin des ukrainischen Sicherheitsrats dem Portal RBK Ukrajina, auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet davon unter Berufung auf ukrainische Beamte.

Bei den Gesprächen handelte es sich um die zweite Runde des neuen trilateralen Formats unter US-Beteiligung. Im Januar war es erstmals zu solchen Verhandlungen gekommen, ebenfalls in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Nach Angaben der USA haben sich die Kriegsparteien auf den Austausch von 314 Kriegsgefangenen verständigt. Russland bestätigte das, eine Bestätigung der Ukraine steht noch aus. Weitere Ergebnisse wurden nicht verkündet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilte mit, er erwarte "weiteren Fortschritt" in den kommenden Wochen.

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Ukraine und Russland bestätigen Austausch hunderter Gefangener 

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Russland und die Ukraine haben eigenen Angaben zufolge 314 Kriegsgefangene ausgetauscht. Unter den 157 Ukrainern seien Soldaten der Armee, der Nationalgarde und der Grenztruppen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit. Ein Teil sei bereits seit 2022 in russischer Gefangenschaft gewesen. Dem Stab für Kriegsgefangenenbelange zufolge wurden auch sieben Zivilisten übergeben.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Rückkehr von 157 russischen Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft. Zudem seien drei Zivilisten in ihre Heimat zurückgekehrt, die bei der kurzzeitigen Besetzung von Teilen des westrussischen Gebiets Kursk in die Ukraine gebracht worden seien.

Der Austausch erfolgte russischen Angaben nach unter Vermittlung der USA und der Vereinigten Arabischen Emirate.

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Mehr als 1.100 Wohnblöcke in Kyjiw können monatelang nicht beheizt werden

In der ukrainischen Hauptstadt müssen die Einwohner von mehr als 1.100 Wohnblöcken mindestens zwei Monate lang ohne Heizung auskommen. Grund dafür seien schwere Schäden an einem Wärmekraftwerk nach russischen Angriffen, teilte Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Es werde mindestens zwei Monate dauern, um die Anlage wieder in Betrieb nehmen zu können – sofern sie nicht zum Ziel weiterer Angriffe werde.

Eine Zahl der betroffenen Einwohner nannte Klitschko nicht. Es handelt sich laut früheren Angaben um knapp ein Zehntel aller großen Wohnblöcke in Kyjiw. In der Stadt leben mehr als drei Millionen Menschen. Mitte Januar konnten nach besonders schweren Angriffen Russlands zeitweise mehr als 6.000 Wohnblöcke nicht beheizt werden.

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Russland attackiert das ukrainische Energiesystem seit Jahresbeginn im Abstand von wenigen Tagen bis einer Woche mit Raketen und Marschflugkörpern; zu Drohnenangriffen kommt es täglich. In diesem Winter steht vor allem Kyjiw im Fokus der Angriffe. In der Nacht zum Dienstag hatte Russland nach einer von US-Präsident Donald Trump verkündeten angeblichen Feuerpause etwa halb so viele Raketen eingesetzt, wie bei allen Angriffen im Januar zusammengenommen. In Kyjiw liegen die Temperaturen derzeit nachts bei minus 20 Grad.  

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Vizechef von russischem Militärgeheimdienst in Moskau angeschossen

Generalleutnant Wladimir Alexejew, der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdiensts GRU, ist in Moskau mit Schusswaffen angegriffen geworden. Ein Unbekannter habe Alexejew in einem Wohnhaus im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen, berichteten russische Medien unter Berufung auf Angaben des Ermittlungskomitees, der obersten russischen Strafverfolgungsbehörde.

Demnach wurde Alexejew in ein Krankenhaus eingeliefert, Details zu seinem Zustand wurden nicht genannt. Der unbekannte Schütze sei geflohen. Es werde unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt. 

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Das Ermittlungskomitee äußerte vorerst keinen Verdacht zu möglichen Motiven des Schützen. Alexejew soll als Vizechef des GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war.

Während des Wagner-Aufstandes im Sommer 2023, bei dem Wagner-Söldner ein militärisches Kommandozentrum im südrussischen Rostow besetzt haben, hatte Alexejew dort Verhandlungen mit dem Wagner-Anführer Jewgeni Prigoschin geführt und dabei Verständnis für dessen Anschuldigungen gegenüber der russischen Militärführung gezeigt.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Russland wirft Ukraine Attentatsversuch gegen General vor

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat der Ukraine vorgeworfen, hinter den Schüssen auf Generalleutnant Wladimir Alexejew zu stehen. Der Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts GRU wird derzeit im Krankenhaus behandelt, nachdem er von einem Unbekannten mehrfach angeschossen worden war.

Lawrow zufolge soll die Ukraine damit angeblich versuchen, die Verhandlungen mit Russland und den USA über ein Ende des Krieges zu sabotieren. "Dieser Terroranschlag bestätigt einmal mehr die Ausrichtung des Regimes von Selenskyj auf ständige Provokationen, die darauf abzielen, den Verhandlungsprozess zum Scheitern zu bringen", sagte Lawrow.

Der Außenminister nannte keine Belege für eine angebliche Beteiligung der Ukraine an dem Anschlag auf Alexejew. Die Gespräche über ein Kriegsende sind seit Monaten wegen unvereinbarer Forderungen Russlands und der Ukraine zum Verlauf einer künftigen Waffenstillstandslinie sowie zur Absicherung des Friedens festgefahren. Lawrow wirft der Ukraine und Europa immer wieder vor, die von den USA initiierten Verhandlungen sabotieren zu wollen.

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Ukraine meldet nach Starlink-Ausfall leichten Rückgang von Angriffen

Nachdem das US-Unternehmen SpaceX laut russischen Berichten und ukrainischen Angaben seinen Internetdienst Starlink für die russischen Truppen in der Ukraine gesperrt hat, ist es nach Angaben des ukrainischen Militärs zu einem leichten Rückgang der russischen Angriffe an der Front gekommen.

So meldete der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht 152 einzelne Zusammenstöße am Boden in den vergangenen 24 Stunden. Gestern waren es demnach 133 gewesen. Russische Militärblogger hatten bereits vorgestern Abend von den Starlink-Ausfällen und einem Teilstopp von Angriffen berichtet, auch das ukrainische Verteidigungsministerium sprach von einem Ende der Angriffe an einigen Frontabschnitten.

Die vom Generalstab genannten Zahlen können das jedoch nicht eindeutig belegen. So gab es heute und gestern demnach weniger Angriffe als in der Vorwoche. Zwischen dem 29. Januar und dem 4. Februar meldete der Generalstab im Durchschnitt 205 Angriffe am Tag, also ein Drittel mehr als heute und gestern. Allerdings unterscheiden sich die täglichen Werte stark voneinander, sodass der leichte Rückgang nicht eindeutig auf den Starlink-Ausfall zurückgeführt werden kann.

SpaceX hat nach ukrainischen Angaben alle Starlink-Terminals in der Ukraine, die nicht in einer speziell angefertigten Liste registriert sind, gesperrt. Da das Unternehmen nach eigenen Angaben keine Terminals an Russland verkauft und die russischen Truppen mutmaßlich über Zwischenhändler in den Golfstaaten an die Geräte gelangen, können sie diese nicht registrieren.

Der Ausfall betraf jedoch auch Nutzer auf ukrainischer Seite, die ihre Terminals nicht rechtzeitig registriert haben. Das ukrainische Verteidigungsministerium und SpaceX-Chef Elon Musk riefen gestern dazu auf, das nachzuholen. Registrierte Geräte funktionieren nach offiziellen Angaben sowie Berichten ukrainischer Militärblogger normal.

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EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland

Die EU-Kommission hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen. Es betreffe die Bereiche Energie, Finanzdienstleistungen und Handel, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.

Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind. 

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Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff

Nach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.

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USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

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Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die "über uns, ohne uns" getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

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Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

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Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

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Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an

Noch in diesem Monat soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge an einem Standort in Deutschland die Produktion ukrainischer Drohnen starten. "Bereits 2026 werden zehn Exportzentren in ganz Europa in Betrieb sein – in den baltischen und nordischen Staaten", schrieb Selenskyj auf X. "Schon Mitte Februar werden wir die Produktion unserer Drohnen in Deutschland sehen." Er werde die erste Drohne persönlich in Empfang nehmen.

Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.

Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.

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Energieunternehmen meldet erneute russische Angriffe auf Energieanlagen

Der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz hat neue Schäden an seiner Infrastruktur infolge russischer Angriffe gemeldet. Betroffen sind demnach Produktionsanlagen in den Regionen Poltawa und Sumy.

Nach Angaben von Konzernchef Serhij Korezkyj wurden die Anlagen in Poltawa bereits zum zweiten Tag in Folge beschossen. Seit Beginn des Jahres habe es insgesamt 20 Angriffe auf die Infrastruktur des Unternehmens gegeben.

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Mehr als 95.000 Menschen in Region Odessa fehlt Strom 

Nach dem russischen Angriff auf die südukrainische Region Odessa haben dort laut Angaben der örtlichen Behörden 95.000 Menschen keinen Strom. Besonders betroffen sei der Ort Kilija, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper mit. Dort hätten mehr als 200 Gebäude mit insgesamt 9.000 Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Strom, die auch für die Heizung auf Elektrizität angewiesen seien.

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Kiper zufolge sind Hilfen für seine Region bereits unterwegs, darunter sieben Hochleistungsgeneratoren sowie Heizgeräte und Feldküchen. Es würden zehn Hilfsstellen für Betroffene eingerichtet, wo sie sich aufwärmen und Elektrogeräte aufladen könnten. 

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Mann und drei Kinder bei russischem Angriff getötet

Bei einem russischen Angriff in einer Stadt westlich von Charkiw sind nach Behördenangaben vier Menschen getötet worden. Unter den Toten seien drei kleine Kinder, teilte Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. Die drei Kinder seien zusammen mit einem 34-jährigen Mann in einem Haus in der Stadt Bohoduchiw als Folge des Angriffs ums Leben gekommen. Eine 74-jährige Frau wurde bei dem Vorfall verletzt.

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Selenskyj dementiert Berichte über Bekanntgabe eines Wahltermins

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einem Bericht der Financial Times über eine bevorstehende Präsidentschaftswahl und ein Referendum über ein Friedensabkommen widersprochen. Wahlen seien nur nach Inkrafttreten eines Waffenstillstands möglich, sagte Selenskyj, und wenn "all die notwendigen Sicherheitsgarantien in Kraft sind". 

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Zudem sei ein Ende des Krieges bis zum Sommer nur dann zu erreichen, ​wenn die USA den Druck auf Russland erhöhten. Verhandlungen in Russland selbst schließe ⁠er aus. Selenskyjs Ansicht nach sollten die Europäer und die USA ​gemeinsam mit Russland verhandeln.
Weil die Amtszeit des ukrainischen Präsidenten turnusgemäß im Mai 2024 ausgelaufen wäre, stellt Russland Selenskyjs Legitimität als Staatsoberhaupt infrage. Wegen des am 24. Februar 2022 begonnenen russischen Angriffskriegs auf das Land gilt in der Ukraine jedoch das Kriegsrecht, unter dem Wahlen ausgesetzt sind. Selenskyj hatte bereits mehrfach mitgeteilt, nach Kriegsende Wahlen abhalten zu wollen.

Lesen Sie hier mehr dazu: 

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Mehrere Verletzte nach Luftangriffen in Kyjiw und Odessa

Bei russischen Luftangriffen sind in der ukrainischen Hauptstadt und in der südlichen Großstadt Odessa drei Personen verletzt worden. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko sprach von einem Raketenangriff auf die Stadt. Demnach sollen nicht näher benannte Infrastrukturobjekte Ziel der Attacke gewesen sein. Es habe auch Einschläge in Wohnhäuser gegeben.

In Odessa wurde laut dem Militärverwalter der Stadt Serhij Lyssak ein neunstöckiges Wohnhaus getroffen, es habe einen Verletzten gegeben. In einem Infrastrukturobjekt sei ein Feuer ausgebrochen. Laut dem Energieversorger DTEK ist in der Region ein Umspannwerk getroffen worden. 

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Tausende Wohnhäuser in Kyjiw ohne Heizung

Nach Angaben von Vitali Klitschko sind nach den jüngsten russischen Angriffen auf Kyjiw fast 2.600 weitere Wohngebäude ohne Heizung. Mehr als 1.100 Wohnblöcke könnten nach früheren russischen Angriffen immer noch nicht beheizt werden, teilte der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt mit.

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Hunderttausende Menschen in Odessa und Dnipro ohne Strom und Wasser

Nach den russischen Angriffen auf die Ukraine in der vergangenen Nacht sind rund 300.000 Menschen in der südlichen Stadt Odessa ohne Strom- und Wasserversorgung, wie der Vizeministerpräsident Olexij Kuleba mitteilte.

Zudem seien fast 200 Gebäude ohne Heizung. Auch in der Stadt Dnipro im Südosten der Ukraine könnten etwa 10.000 Menschen nicht heizen.

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Ukraine greift Lukoil-Raffinerie im russischen Hinterland an

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine Anlage des Ölkonzerns Lukoil angegriffen und damit ein Feuer auf dem Gelände ausgelöst. Es liege mehr als 1.750 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, in der russischen Region Komi.

In den vergangenen Monaten hat die ukrainische Armee verstärkt die russische Energieinfrastruktur attackiert, insbesondere Ölraffinerien und Depots. Damit sollen die Einnahmen Russlands aus dem Export von Energieprodukten verringert und die russische Armee geschwächt werden.

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Ukrainischer Erzbischof übergibt Papst Liste für Gefangenenaustausch

Papst Leo XIV. hat den Erzbischof der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, in Audienz empfangen. Die beiden Geistlichen sprachen nach Angaben der griechisch-katholischen Kirche über die derzeitige Lage in der Ukraine im russischen Angriffskrieg sowie über einen möglichen Gefangenenaustausch.

Schewtschuk überreichte dem Papst eine Liste mit Namen von ukrainischen Soldaten, die sich in russischer Gefangenschaft befinden. Der Vatikan vermittelte in der Vergangenheit wiederholt den Austausch von Gefangenen zwischen der Ukraine und Russland.

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Selenskyj fordert schnelleren Nachschub von Abwehrraketen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert angesichts der schweren russischen Luftangriffe eine schnellere Versorgung mit Flugabwehrraketen. "Das ist derzeit nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa eine zentrale Aufgabe", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. "Die Russen dürfen sich nicht daran gewöhnen, dass ihre Raketen und Shahed(-Drohnen) ihnen irgendwie helfen."

Ein kombinierter russischer Luftangriff mit 25 Raketen und mehr als 200 Drohnen hatte zuletzt schwere Schäden an der Energieversorgung von Kyjiw, Odessa und Dnipro verursacht. Selenskyj selbst betonte, dass "Patriot"-Flugabwehrsysteme im Januar wegen fehlender Munition nicht eingesetzt werden konnten

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Zwei Söldner aus Nigeria sterben offenbar im russischen Dienst

In der Ostukraine sind nach Angaben ukrainischer Behörden die Leichen von zwei Nigerianern gefunden worden, die für Russland gekämpft haben sollen. Sie seien bereits Ende November bei dem Versuch getötet worden, ukrainische Stellungen in der Region Luhansk zu stürmen, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit.

Beide Männer hätten erst kurz davor, Ende August und Ende September, ihre Verträge mit dem russischen Militär unterzeichnet. Sie hätten keinerlei militärische Ausbildung erhalten und seien nie zuvor an einem Feuergefecht beteiligt gewesen. Sie wurden den Angaben zufolge von einer Drohne getötet.

Russland wird immer wieder beschuldigt, Männer aus anderen Ländern mit dem Versprechen von Traumjobs nach Russland zu locken und sie dann an die Front in der Ukraine zu schicken.

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Ukraine meldet Luftangriffe auf Odessa und ‌Dnipro

Die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer ist laut ukrainischen Angaben Ziel eines russischen Luftangriffs geworden. Drohnen hätten Häuser, Industrieanlagen und die ⁠Energieinfrastruktur der Stadt beschädigt, teilte der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, mit. Die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung sei unterbrochen worden. 
Im weiter östlich gelegenen Dnipro wurden nach Angaben des zuständigen Gouverneurs Olexandr Ganscha vier Menschen bei einem russischen Luftangriff verletzt, darunter ein Baby und ein vierjähriges Mädchen.

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Toter und Verletzte bei Drohnenangriff in Odessa

Bei dem russischen Luftangriff in der Region Odessa ist nach ukrainischen Angaben ein Mensch getötet worden. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilte Vizeministerpräsident Olexij Kuleba mit. "Russland hat massive Angriffe auf die Hafen- und Schieneninfrastruktur ausgeführt", schrieb Kuleba auf Telegram. ⁠Auch in der Region Dnipropetrowsk sei das Zugnetz attackiert worden.

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Russische Truppen dringen in Region Donezk vor

In der Region Donezk sind russische Streitkräfte in das Zentrum des Dorfs Nykyforiwka vorgestoßen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild mit.

Ukrainische Truppen haben demnach in der Region Saporischschja, nördlich von Huljajpole, Gelände zurückerobert. Den Angaben des ISW zufolge sind sie bei Warwariwka und Dobropillja vorgerückt.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Russland bestätigt neue Verhandlungen in kommender Woche

Das russische Präsidentenbüro hat bestätigt, dass die nächste Verhandlungsrunde zwischen Russland, der Ukraine und den USA in der kommenden Woche stattfinden werde. Ort und Datum würden später bekannt gegeben, sagte Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gestern vom kommenden Dienstag und Mittwoch gesprochen, an denen die Gespräche stattfinden sollten. Zudem habe er das Angebot der USA angenommen, dass die Gespräche diesmal nicht in den Vereinten Arabischen Emiraten, sondern in den USA stattfinden sollten. Ob Russland damit ebenfalls einverstanden sei, wisse er noch nicht.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Berufung auf Insider, die USA hätten Miami als Schauplatz der Gespräche vorgeschlagen. Dort gab es in den vergangenen Monaten mehrere bilaterale Treffen von US-Vertretern mit Delegationen der Ukraine beziehungsweise Russlands.

Aus Peskows Erklärung geht nicht hervor, ob Russland Gesprächen in den USA zustimmt. Die ersten beiden Verhandlungsrunden im trilateralen Format fanden Ende Januar und Anfang Februar in Abu Dhabi statt. Im Fokus der Gespräche stehen die russischen Gebietsforderungen, weitere Konditionen eines künftigen Waffenstillstands und die Ausgestaltung von US-Sicherheitsgarantien an die Ukraine. 

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Sechs Tote bei russischen Angriffen im Süden und Osten der Ukraine

In mehreren ukrainischen Regionen sind nach örtlichen Angaben sechs Menschen bei Angriffen getötet worden. In der südukrainischen Großstadt Odessa gab es laut der Regierung in Kyjiw einen Toten und sechs Verletzte. 

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Vier Tote – darunter zwei erwachsene Zwillinge und ihr achtjähriger Bruder – waren nach Behördenangaben in Kramatorsk in der Region Donezk zu beklagen. Kramatorsk ist eine der letzten noch bewohnten Großstädte in Donezk und gehört zusammen mit der angrenzenden Stadt Slowjansk zum sogenannten Festungsgürtel der Ukraine, dessen Eroberung das Ziel der russischen Donbass-Offensive ist. In der Region Saporischschja starb ein Mann laut Rettungsdiensten bei einem Drohnenangriff.

In Odessa richteten russische Angriffe zudem laut dem Energieunternehmen DTEK "extrem starke" Schäden an Energieanlagen im Hafen an. Odessa ist neben der Hauptstadt Kyjiw besonders stark russischen Angriffen auf das ukrainische Stromnetz ausgesetzt. Zuletzt haben in der für ukrainische Exporte strategisch wichtigen Hafenstadt etwa 100.000 Menschen keinen Strom- und Wasserzugang.

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Selenskyj für Sicherheitskonferenz in München angekommen

Der ukrainische Präsident ist für seine Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz in der bayerischen Landeshauptstadt eingetroffen. "Heute in München, Deutschland", schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X. Ein Video zeigte ihn bei der Ankunft am Flughafen, wo er vom ukrainischen Botschafter Oleksij Makejew begrüßt wurde.

"Auf der Agenda steht das erste gemeinsame ukrainisch-deutsche Unternehmen zur Produktion von Drohnen", schrieb Selenskyj weiter. Der ukrainische Präsident hatte bereits am vergangenen Wochenende angekündigt, dass noch diesen Monat die Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland beginnen solle. Auch in weiteren EU-Ländern solle es "Exportzentren" geben.

Deutschland finanziert seit vergangenem Sommer die Entwicklung und Produktion von Drohnen in der Ukraine. Die ukrainische Rüstungswirtschaft strebt an, die Produktion auch auf europäische Länder in Kooperation mit heimischen Herstellern auszuweiten, und hofft auf Exportverträge, um mit den Gewinnen daraus die Produktion in der Ukraine besser finanzieren zu können. Gestern hatte der ukrainische Sicherheitsrat verkündet, erstmals seit Kriegsbeginn Exportlizenzen erteilt zu haben. 

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Russland tauscht für Gespräche in Genf Delegationsleiter aus

Die dritte Runde der Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA soll nach zwei Treffen in Abu Dhabi nun in der Schweiz abgehalten werden. Das Treffen finde am kommenden Dienstag und Mittwoch in Genf statt, kündigte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow an.

Demnach soll Wladimir Medinski, Kulturbeauftragter von Russlands Staatschef Wladimir Putin, die russische Delegation anführen. Medinski hatte Russlands Delegationen bei früheren Gesprächen geleitet. In Abu Dhabi war er jedoch vom Chef des russischen Militärgeheimdiensts, Igor Kostjukow, ersetzt worden.

Der Wechsel von Medinski zu Kostjukow war von Beobachtern als Zeichen gewertet worden, dass Putin diesmal eine Einigung anstrebe: In früheren Gesprächen war Medinski durch provokante Äußerungen gegenüber der Ukraine aufgefallen. Weswegen er nun wieder Delegationsleiter werden solle, erläuterte Peskow nicht.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Ukraine bekommt 100 Millionen US-Dollar für US-Waffen von Schweden

Schweden will die Ukraine mit 100 Millionen US-Dollar unterstützen. Mit dem Geld sollen US-Waffen gekauft werden, die dann als Unterstützung an die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland gehen. Das teilte die schwedische Regierung mit. 

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Rutte bekräftigt Unterstützung angesichts des russischen Tempos

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz zur Geschwindigkeit geäußert, mit der die russischen Streitkräfte in der Ukraine vorankommen. "Dieser sogenannte russische Bär existiert nicht", sagte er. "Unterm Strich bewegt sich das kaum schneller als eine Gartenschnecke."

Rutte verwies zudem auf die vielen Toten der russischen Armee in dem Angriffskrieg. Allein im Dezember seien 35.000 russische Soldaten getötet worden, im Januar ebenfalls 30.000. "Das sind die Fakten."

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Ruttes Angaben zu getöteten russischen Soldaten widersprechen jedoch bisher bekannten Schätzungen unabhängiger Experten, früheren Angaben der Nato sowie den Zahlen des ukrainischen Generalstabs. Dieser hatte die russischen Verluste – inklusive Verwundeter – im Dezember mit mehr als 36.000 und im Januar mit fast 32.000 Soldaten angegeben.

Der US-Thinktank CSIS veröffentlichte Ende Januar eine auf zahlreichen Quellen basierende Einschätzung, wonach Russland seit Kriegsbeginn mehr als 1,2 Millionen Verluste zu beklagen habe, wobei die Zahl der getöteten Soldaten auf bis zu 325.000 geschätzt wird. Pro einen Getöteten wird demnach von etwa drei Verwundeten ausgegangen. Dass es sich bei allen von der Ukraine in den beiden von Rutte genannten Monaten angegebenen Verlusten ausschließlich um Tote handelt, ist somit sehr unwahrscheinlich. 

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Deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen will bis Jahresende mindestens 10.000 Drohnen herstellen

Ein erstes gemeinsames deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen hat mit der Produktion von Drohnen begonnen. Bis Jahresende sollen mindestens 10.000 Drohnen für die ukrainischen Truppen geliefert werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz eine Drohne aus der in Süddeutschland gelegenen Anlage entgegen. "Wir unterstützen damit die Ukraine in ihrem Kampf", sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). "Wir profitieren aber auch selbst." Weitere gemeinsame Rüstungsprojekte von Nato-Ländern mit der Ukraine werden folgen.

Das neue Unternehmen heißt Quantum Frontline Industries. Der bayerische Hersteller Quantum Systems liefert seit 2022 Aufklärungsdrohnen an die Ukraine, derzeit sind nach Firmenangaben 1.500 der unbemannten Kleinflugzeuge im Einsatz. Das Joint Venture fertigt nun in Lizenz die "Linza" genannten Drohnen des ukrainischen Unternehmens Frontline Robotics.

Linza ist keine Waffe, kann aber als solche eingesetzt werden. Die Transportdrohne kann bis zu zwei Kilogramm schwere Lasten tragen, einschließlich Bomben und Granaten. Im nächsten Jahr soll die Produktion ausgeweitet werden. "Nach oben gibt es keine wirklichen Begrenzungen am Ende, außer den Kapazitäten der Firma", sagte Pistorius. 

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Ukrainischer Außenminister lädt chinesischen Kollegen nach Kyjiw ein

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat seinen chinesischen Amtskollegen Wang Yi zu einem Besuch in die Hauptstadt eingeladen. China könne eine wichtige Rolle dabei spielen, einen gerechten Frieden für die Ukraine herbeizuführen, sagte Sybiha ​dem ukrainischen Fernsehsender Nowyny Live.

Sybiha bezeichnete das Gespräch mit Wang am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz als sehr inhaltlich und pragmatisch. Man schätze ⁠die Unterstützung Chinas ​für die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine. In ‌der chinesischen Zusammenfassung des ‌Treffens wurde die Einladung nach Kyjiw nicht ​erwähnt. Wang teilte jedoch mit, China sei bereit, der Ukraine humanitäre Hilfe bereitzustellen.

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Das Treffen finde am kommenden Dienstag und Mittwoch in Genf statt, kündigte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow an. Demnach soll Wladimir Medinski, Kulturbeauftragter von Russlands Staatschef Wladimir Putin, die russische Delegation anführen. Medinski hatte Russlands Delegationen bei früheren Gesprächen geleitet. In Abu Dhabi war er jedoch vom Chef des russischen Militärgeheimdiensts, Igor Kostjukow, ersetzt worden. Der Wechsel von Medinski zu Kostjukow war von Beobachtern als Zeichen gewertet worden, dass Putin diesmal eine Einigung anstrebe: In früheren Gesprächen war Medinski durch provokante Äußerungen gegenüber der Ukraine aufgefallen. Weswegen er nun wieder Delegationsleiter werden solle, erläuterte Peskow nicht.Mehr dazu können Sie hier lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-13T12:04:21.000Z","dateModified":"2026-02-13T12:37:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ukraine-krieg-russland-usa-gespraeche-genf","headline":"Russland kündigt Gespräche mit USA und Ukraine in Genf an","description":"Die trilateralen Gespräche über ein Kriegsende werden von Abu Dhabi in die Schweiz verlagert. Die russische Delegation nimmt dabei einen auffälligen Personalwechsel vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj für Sicherheitskonferenz in München angekommen","articleBody":"Selenskyj für Sicherheitskonferenz in München angekommenDer ukrainische Präsident ist für seine Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz in der bayerischen Landeshauptstadt eingetroffen. "Heute in München, Deutschland", schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X. Ein Video zeigte ihn bei der Ankunft am Flughafen, wo er vom ukrainischen Botschafter Oleksij Makejew begrüßt wurde. "Auf der Agenda steht das erste gemeinsame ukrainisch-deutsche Unternehmen zur Produktion von Drohnen", schrieb Selenskyj weiter. Der ukrainische Präsident hatte bereits am vergangenen Wochenende angekündigt, dass noch diesen Monat die Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland beginnen solle. Auch in weiteren EU-Ländern solle es "Exportzentren" geben. Deutschland finanziert seit vergangenem Sommer die Entwicklung und Produktion von Drohnen in der Ukraine. Die ukrainische Rüstungswirtschaft strebt an, die Produktion auch auf europäische Länder in Kooperation mit heimischen Herstellern auszuweiten, und hofft auf Exportverträge, um mit den Gewinnen daraus die Produktion in der Ukraine besser finanzieren zu können. Gestern hatte der ukrainische Sicherheitsrat verkündet, erstmals seit Kriegsbeginn Exportlizenzen erteilt zu haben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-13T10:55:01.000Z","dateModified":"2026-02-13T11:11:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sechs Tote bei russischen Angriffen im Süden und Osten der Ukraine","articleBody":"Sechs Tote bei russischen Angriffen im Süden und Osten der UkraineIn mehreren ukrainischen Regionen sind nach örtlichen Angaben sechs Menschen bei Angriffen getötet worden. In der südukrainischen Großstadt Odessa gab es laut der Regierung in Kyjiw einen Toten und sechs Verletzte. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-13T10:18:53.000Z","dateModified":"2026-02-13T11:09:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXCDnJFcDZHtkAVPsYD/moXCKQ57cDZHtkAVPsYK.jpeg","caption":"Abgebrannte Autos und Gebäude in Odessa nach einem russischen Luftangriff","creditText":"Nina Liashonok/Reuters","uploadDate":"2026-02-13T10:30:58.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXCDnJFcDZHtkAVPsYD/moXCKQ57cDZHtkAVPsYK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland bestätigt neue Verhandlungen in kommender Woche","articleBody":"Russland bestätigt neue Verhandlungen in kommender WocheDas russische Präsidentenbüro hat bestätigt, dass die nächste Verhandlungsrunde zwischen Russland, der Ukraine und den USA in der kommenden Woche stattfinden werde. Ort und Datum würden später bekannt gegeben, sagte Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gestern vom kommenden Dienstag und Mittwoch gesprochen, an denen die Gespräche stattfinden sollten. Zudem habe er das Angebot der USA angenommen, dass die Gespräche diesmal nicht in den Vereinten Arabischen Emiraten, sondern in den USA stattfinden sollten. Ob Russland damit ebenfalls einverstanden sei, wisse er noch nicht. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Berufung auf Insider, die USA hätten Miami als Schauplatz der Gespräche vorgeschlagen. Dort gab es in den vergangenen Monaten mehrere bilaterale Treffen von US-Vertretern mit Delegationen der Ukraine beziehungsweise Russlands.Aus Peskows Erklärung geht nicht hervor, ob Russland Gesprächen in den USA zustimmt. Die ersten beiden Verhandlungsrunden im trilateralen Format fanden Ende Januar und Anfang Februar in Abu Dhabi statt. Im Fokus der Gespräche stehen die russischen Gebietsforderungen, weitere Konditionen eines künftigen Waffenstillstands und die Ausgestaltung von US-Sicherheitsgarantien an die Ukraine. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-13T10:07:49.000Z","dateModified":"2026-02-13T11:07:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen dringen in Region Donezk vor","articleBody":"Russische Truppen dringen in Region Donezk vorIn der Region Donezk sind russische Streitkräfte in das Zentrum des Dorfs Nykyforiwka vorgestoßen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild mit. Ukrainische Truppen haben demnach in der Region Saporischschja, nördlich von Huljajpole, Gelände zurückerobert. Den Angaben des ISW zufolge sind sie bei Warwariwka und Dobropillja vorgerückt.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-13T08:00:47.000Z","dateModified":"2026-02-13T08:23:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Armee rückt nördlich von Huljajpole vor","description":"In der Region Saporischschja haben ukrainische Truppen weitere Gebiete zurückerobert. Russische Einheiten dringen in das Zentrum von Nykyforiwka in der Region Donezk vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Toter und Verletzte bei Drohnenangriff in Odessa","articleBody":"Toter und Verletzte bei Drohnenangriff in OdessaBei dem russischen Luftangriff in der Region Odessa ist nach ukrainischen Angaben ein Mensch getötet worden. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilte Vizeministerpräsident Olexij Kuleba mit. "Russland hat massive Angriffe auf die Hafen- und Schieneninfrastruktur ausgeführt", schrieb Kuleba auf Telegram. ⁠Auch in der Region Dnipropetrowsk sei das Zugnetz attackiert worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-13T06:35:16.000Z","dateModified":"2026-02-13T08:56:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXB4EPA4oXd7WZnAecY/moXBp6nZtrgJ34UKHuqe.jpeg","caption":"Feuerwehrleute löschen einen Brand nach einem russischen Drohnenangriff","creditText":"Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Odesa region/Reuters","uploadDate":"2026-02-13T08:56:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoXB4EPA4oXd7WZnAecY/moXBp6nZtrgJ34UKHuqe.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet Luftangriffe auf Odessa und ‌Dnipro","articleBody":"Ukraine meldet Luftangriffe auf Odessa und ‌DniproDie Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer ist laut ukrainischen Angaben Ziel eines russischen Luftangriffs geworden. Drohnen hätten Häuser, Industrieanlagen und die ⁠Energieinfrastruktur der Stadt beschädigt, teilte der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, mit. 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Sie seien bereits Ende November bei dem Versuch getötet worden, ukrainische Stellungen in der Region Luhansk zu stürmen, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit. Beide Männer hätten erst kurz davor, Ende August und Ende September, ihre Verträge mit dem russischen Militär unterzeichnet. Sie hätten keinerlei militärische Ausbildung erhalten und seien nie zuvor an einem Feuergefecht beteiligt gewesen. 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"Das ist derzeit nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa eine zentrale Aufgabe", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. "Die Russen dürfen sich nicht daran gewöhnen, dass ihre Raketen und Shahed(-Drohnen) ihnen irgendwie helfen."Ein kombinierter russischer Luftangriff mit 25 Raketen und mehr als 200 Drohnen hatte zuletzt schwere Schäden an der Energieversorgung von Kyjiw, Odessa und Dnipro verursacht. Selenskyj selbst betonte, dass "Patriot"-Flugabwehrsysteme im Januar wegen fehlender Munition nicht eingesetzt werden konnten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-12T19:22:12.000Z","dateModified":"2026-02-12T19:22:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Erzbischof übergibt Papst Liste für Gefangenenaustausch","articleBody":"Ukrainischer Erzbischof übergibt Papst Liste für GefangenenaustauschPapst Leo XIV. hat den Erzbischof der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, in Audienz empfangen. Die beiden Geistlichen sprachen nach Angaben der griechisch-katholischen Kirche über die derzeitige Lage in der Ukraine im russischen Angriffskrieg sowie über einen möglichen Gefangenenaustausch. Schewtschuk überreichte dem Papst eine Liste mit Namen von ukrainischen Soldaten, die sich in russischer Gefangenschaft befinden. Der Vatikan vermittelte in der Vergangenheit wiederholt den Austausch von Gefangenen zwischen der Ukraine und Russland.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-12T17:08:55.000Z","dateModified":"2026-02-13T08:54:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoX6m2bn72F27C7nFsaE/moXBoLLqtrgJ34UKSuxB.jpeg","caption":"Sviatoslav Shevchuk und Papst Leo XIV. treffen sich am Jubiläum der Ostkirchen in der Aula Paul VI. im Vatikan ","creditText":"Vatican Media/Reuters","uploadDate":"2026-02-13T08:54:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoX6m2bn72F27C7nFsaE/moXBoLLqtrgJ34UKSuxB.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine greift Lukoil-Raffinerie im russischen Hinterland an","articleBody":"Ukraine greift Lukoil-Raffinerie im russischen Hinterland anDie ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine Anlage des Ölkonzerns Lukoil angegriffen und damit ein Feuer auf dem Gelände ausgelöst. Es liege mehr als 1.750 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, in der russischen Region Komi. In den vergangenen Monaten hat die ukrainische Armee verstärkt die russische Energieinfrastruktur attackiert, insbesondere Ölraffinerien und Depots. 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China könne eine wichtige Rolle dabei spielen, einen gerechten Frieden für die Ukraine herbeizuführen, sagte Sybiha ​dem ukrainischen Fernsehsender Nowyny Live. Sybiha bezeichnete das Gespräch mit Wang am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz als sehr inhaltlich und pragmatisch. Man schätze ⁠die Unterstützung Chinas ​für die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine. In ‌der chinesischen Zusammenfassung des ‌Treffens wurde die Einladung nach Kyjiw nicht ​erwähnt. Wang teilte jedoch mit, China sei bereit, der Ukraine humanitäre Hilfe bereitzustellen.","video":[]}"}“>

Hella Kemper

Ukrainischer Außenminister lädt chinesischen Kollegen nach Kyjiw ein

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat seinen chinesischen Amtskollegen Wang Yi zu einem Besuch in die Hauptstadt eingeladen. China könne eine wichtige Rolle dabei spielen, einen gerechten Frieden für die Ukraine herbeizuführen, sagte Sybiha ​dem ukrainischen Fernsehsender Nowyny Live.

Sybiha bezeichnete das Gespräch mit Wang am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz als sehr inhaltlich und pragmatisch. Man schätze ⁠die Unterstützung Chinas ​für die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine. In ‌der chinesischen Zusammenfassung des ‌Treffens wurde die Einladung nach Kyjiw nicht ​erwähnt. Wang teilte jedoch mit, China sei bereit, der Ukraine humanitäre Hilfe bereitzustellen.

Iven Fenker

Deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen will bis Jahresende mindestens 10.000 Drohnen herstellen

Ein erstes gemeinsames deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen hat mit der Produktion von Drohnen begonnen. Bis Jahresende sollen mindestens 10.000 Drohnen für die ukrainischen Truppen geliefert werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz eine Drohne aus der in Süddeutschland gelegenen Anlage entgegen. „Wir unterstützen damit die Ukraine in ihrem Kampf“, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). „Wir profitieren aber auch selbst.“ Weitere gemeinsame Rüstungsprojekte von Nato-Ländern mit der Ukraine werden folgen.

Das neue Unternehmen heißt Quantum Frontline Industries. Der bayerische Hersteller Quantum Systems liefert seit 2022 Aufklärungsdrohnen an die Ukraine, derzeit sind nach Firmenangaben 1.500 der unbemannten Kleinflugzeuge im Einsatz. Das Joint Venture fertigt nun in Lizenz die „Linza“ genannten Drohnen des ukrainischen Unternehmens Frontline Robotics.

Linza ist keine Waffe, kann aber als solche eingesetzt werden. Die Transportdrohne kann bis zu zwei Kilogramm schwere Lasten tragen, einschließlich Bomben und Granaten. Im nächsten Jahr soll die Produktion ausgeweitet werden. „Nach oben gibt es keine wirklichen Begrenzungen am Ende, außer den Kapazitäten der Firma“, sagte Pistorius. 

Iven Fenker

Rutte bekräftigt Unterstützung angesichts des russischen Tempos

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz zur Geschwindigkeit geäußert, mit der die russischen Streitkräfte in der Ukraine vorankommen. „Dieser sogenannte russische Bär existiert nicht“, sagte er. „Unterm Strich bewegt sich das kaum schneller als eine Gartenschnecke.“

Rutte verwies zudem auf die vielen Toten der russischen Armee in dem Angriffskrieg. Allein im Dezember seien 35.000 russische Soldaten getötet worden, im Januar ebenfalls 30.000. „Das sind die Fakten.“

„Deshalb müssen wir die Ukraine stark halten, denn wir sehen, dass sie unsere Unterstützung bestmöglich nutzt.“

Nato-Generalsekretär Mark Rutte

Ruttes Angaben zu getöteten russischen Soldaten widersprechen jedoch bisher bekannten Schätzungen unabhängiger Experten, früheren Angaben der Nato sowie den Zahlen des ukrainischen Generalstabs. Dieser hatte die russischen Verluste – inklusive Verwundeter – im Dezember mit mehr als 36.000 und im Januar mit fast 32.000 Soldaten angegeben.

Der US-Thinktank CSIS veröffentlichte Ende Januar eine auf zahlreichen Quellen basierende Einschätzung, wonach Russland seit Kriegsbeginn mehr als 1,2 Millionen Verluste zu beklagen habe, wobei die Zahl der getöteten Soldaten auf bis zu 325.000 geschätzt wird. Pro einen Getöteten wird demnach von etwa drei Verwundeten ausgegangen. Dass es sich bei allen von der Ukraine in den beiden von Rutte genannten Monaten angegebenen Verlusten ausschließlich um Tote handelt, ist somit sehr unwahrscheinlich. 

Iven Fenker

Ukraine bekommt 100 Millionen US-Dollar für US-Waffen von Schweden

Schweden will die Ukraine mit 100 Millionen US-Dollar unterstützen. Mit dem Geld sollen US-Waffen gekauft werden, die dann als Unterstützung an die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland gehen. Das teilte die schwedische Regierung mit. 

Alexander Eydlin

Russland tauscht für Gespräche in Genf Delegationsleiter aus

Die dritte Runde der Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA soll nach zwei Treffen in Abu Dhabi nun in der Schweiz abgehalten werden. Das Treffen finde am kommenden Dienstag und Mittwoch in Genf statt, kündigte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow an.

Demnach soll Wladimir Medinski, Kulturbeauftragter von Russlands Staatschef Wladimir Putin, die russische Delegation anführen. Medinski hatte Russlands Delegationen bei früheren Gesprächen geleitet. In Abu Dhabi war er jedoch vom Chef des russischen Militärgeheimdiensts, Igor Kostjukow, ersetzt worden.

Der Wechsel von Medinski zu Kostjukow war von Beobachtern als Zeichen gewertet worden, dass Putin diesmal eine Einigung anstrebe: In früheren Gesprächen war Medinski durch provokante Äußerungen gegenüber der Ukraine aufgefallen. Weswegen er nun wieder Delegationsleiter werden solle, erläuterte Peskow nicht.

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Alexander Eydlin

Selenskyj für Sicherheitskonferenz in München angekommen

Der ukrainische Präsident ist für seine Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz in der bayerischen Landeshauptstadt eingetroffen. „Heute in München, Deutschland“, schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X. Ein Video zeigte ihn bei der Ankunft am Flughafen, wo er vom ukrainischen Botschafter Oleksij Makejew begrüßt wurde.

„Auf der Agenda steht das erste gemeinsame ukrainisch-deutsche Unternehmen zur Produktion von Drohnen“, schrieb Selenskyj weiter. Der ukrainische Präsident hatte bereits am vergangenen Wochenende angekündigt, dass noch diesen Monat die Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland beginnen solle. Auch in weiteren EU-Ländern solle es „Exportzentren“ geben.

Deutschland finanziert seit vergangenem Sommer die Entwicklung und Produktion von Drohnen in der Ukraine. Die ukrainische Rüstungswirtschaft strebt an, die Produktion auch auf europäische Länder in Kooperation mit heimischen Herstellern auszuweiten, und hofft auf Exportverträge, um mit den Gewinnen daraus die Produktion in der Ukraine besser finanzieren zu können. Gestern hatte der ukrainische Sicherheitsrat verkündet, erstmals seit Kriegsbeginn Exportlizenzen erteilt zu haben. 

Alexander Eydlin

Sechs Tote bei russischen Angriffen im Süden und Osten der Ukraine

In mehreren ukrainischen Regionen sind nach örtlichen Angaben sechs Menschen bei Angriffen getötet worden. In der südukrainischen Großstadt Odessa gab es laut der Regierung in Kyjiw einen Toten und sechs Verletzte. 
Abgebrannte Autos und Gebäude in Odessa nach einem russischen Luftangriff. Nina Liashonok/Reuters
Vier Tote – darunter zwei erwachsene Zwillinge und ihr achtjähriger Bruder – waren nach Behördenangaben in Kramatorsk in der Region Donezk zu beklagen. Kramatorsk ist eine der letzten noch bewohnten Großstädte in Donezk und gehört zusammen mit der angrenzenden Stadt Slowjansk zum sogenannten Festungsgürtel der Ukraine, dessen Eroberung das Ziel der russischen Donbass-Offensive ist. In der Region Saporischschja starb ein Mann laut Rettungsdiensten bei einem Drohnenangriff.

In Odessa richteten russische Angriffe zudem laut dem Energieunternehmen DTEK „extrem starke“ Schäden an Energieanlagen im Hafen an. Odessa ist neben der Hauptstadt Kyjiw besonders stark russischen Angriffen auf das ukrainische Stromnetz ausgesetzt. Zuletzt haben in der für ukrainische Exporte strategisch wichtigen Hafenstadt etwa 100.000 Menschen keinen Strom- und Wasserzugang.

Alexander Eydlin

Russland bestätigt neue Verhandlungen in kommender Woche

Das russische Präsidentenbüro hat bestätigt, dass die nächste Verhandlungsrunde zwischen Russland, der Ukraine und den USA in der kommenden Woche stattfinden werde. Ort und Datum würden später bekannt gegeben, sagte Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gestern vom kommenden Dienstag und Mittwoch gesprochen, an denen die Gespräche stattfinden sollten. Zudem habe er das Angebot der USA angenommen, dass die Gespräche diesmal nicht in den Vereinten Arabischen Emiraten, sondern in den USA stattfinden sollten. Ob Russland damit ebenfalls einverstanden sei, wisse er noch nicht.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Berufung auf Insider, die USA hätten Miami als Schauplatz der Gespräche vorgeschlagen. Dort gab es in den vergangenen Monaten mehrere bilaterale Treffen von US-Vertretern mit Delegationen der Ukraine beziehungsweise Russlands.

Aus Peskows Erklärung geht nicht hervor, ob Russland Gesprächen in den USA zustimmt. Die ersten beiden Verhandlungsrunden im trilateralen Format fanden Ende Januar und Anfang Februar in Abu Dhabi statt. Im Fokus der Gespräche stehen die russischen Gebietsforderungen, weitere Konditionen eines künftigen Waffenstillstands und die Ausgestaltung von US-Sicherheitsgarantien an die Ukraine. 

Timo Stukenberg

Russische Truppen dringen in Region Donezk vor

In der Region Donezk sind russische Streitkräfte in das Zentrum des Dorfs Nykyforiwka vorgestoßen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild mit.

Ukrainische Truppen haben demnach in der Region Saporischschja, nördlich von Huljajpole, Gelände zurückerobert. Den Angaben des ISW zufolge sind sie bei Warwariwka und Dobropillja vorgerückt.

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Isabelle Daniel

Toter und Verletzte bei Drohnenangriff in Odessa

Bei dem russischen Luftangriff in der Region Odessa ist nach ukrainischen Angaben ein Mensch getötet worden. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilte Vizeministerpräsident Olexij Kuleba mit. „Russland hat massive Angriffe auf die Hafen- und Schieneninfrastruktur ausgeführt“, schrieb Kuleba auf Telegram. ⁠Auch in der Region Dnipropetrowsk sei das Zugnetz attackiert worden.
Feuerwehrleute löschen einen Brand nach einem russischen Drohnenangriff. Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Odesa region/Reuters

Eva Casper

Ukraine meldet Luftangriffe auf Odessa und ‌Dnipro

Die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer ist laut ukrainischen Angaben Ziel eines russischen Luftangriffs geworden. Drohnen hätten Häuser, Industrieanlagen und die ⁠Energieinfrastruktur der Stadt beschädigt, teilte der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, mit. Die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung sei unterbrochen worden. 
Im weiter östlich gelegenen Dnipro wurden nach Angaben des zuständigen Gouverneurs Olexandr Ganscha vier Menschen bei einem russischen Luftangriff verletzt, darunter ein Baby und ein vierjähriges Mädchen.

Lisa Pausch

Zwei Söldner aus Nigeria sterben offenbar im russischen Dienst

In der Ostukraine sind nach Angaben ukrainischer Behörden die Leichen von zwei Nigerianern gefunden worden, die für Russland gekämpft haben sollen. Sie seien bereits Ende November bei dem Versuch getötet worden, ukrainische Stellungen in der Region Luhansk zu stürmen, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst mit.

Beide Männer hätten erst kurz davor, Ende August und Ende September, ihre Verträge mit dem russischen Militär unterzeichnet. Sie hätten keinerlei militärische Ausbildung erhalten und seien nie zuvor an einem Feuergefecht beteiligt gewesen. Sie wurden den Angaben zufolge von einer Drohne getötet.

Russland wird immer wieder beschuldigt, Männer aus anderen Ländern mit dem Versprechen von Traumjobs nach Russland zu locken und sie dann an die Front in der Ukraine zu schicken.

Claudia Thaler

Selenskyj fordert schnelleren Nachschub von Abwehrraketen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert angesichts der schweren russischen Luftangriffe eine schnellere Versorgung mit Flugabwehrraketen. „Das ist derzeit nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa eine zentrale Aufgabe„, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. „Die Russen dürfen sich nicht daran gewöhnen, dass ihre Raketen und Shahed(-Drohnen) ihnen irgendwie helfen.“

Ein kombinierter russischer Luftangriff mit 25 Raketen und mehr als 200 Drohnen hatte zuletzt schwere Schäden an der Energieversorgung von Kyjiw, Odessa und Dnipro verursacht. Selenskyj selbst betonte, dass „Patriot“-Flugabwehrsysteme im Januar wegen fehlender Munition nicht eingesetzt werden konnten

Susanne Ködel

Ukrainischer Erzbischof übergibt Papst Liste für Gefangenenaustausch

Papst Leo XIV. hat den Erzbischof der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, in Audienz empfangen. Die beiden Geistlichen sprachen nach Angaben der griechisch-katholischen Kirche über die derzeitige Lage in der Ukraine im russischen Angriffskrieg sowie über einen möglichen Gefangenenaustausch.

Schewtschuk überreichte dem Papst eine Liste mit Namen von ukrainischen Soldaten, die sich in russischer Gefangenschaft befinden. Der Vatikan vermittelte in der Vergangenheit wiederholt den Austausch von Gefangenen zwischen der Ukraine und Russland.

Sviatoslav Shevchuk und Papst Leo XIV. treffen sich am Jubiläum der Ostkirchen in der Aula Paul VI. im Vatikan . Vatican Media/Reuters

Anna-Elisa Jakob

Ukraine greift Lukoil-Raffinerie im russischen Hinterland an

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine Anlage des Ölkonzerns Lukoil angegriffen und damit ein Feuer auf dem Gelände ausgelöst. Es liege mehr als 1.750 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, in der russischen Region Komi.

In den vergangenen Monaten hat die ukrainische Armee verstärkt die russische Energieinfrastruktur attackiert, insbesondere Ölraffinerien und Depots. Damit sollen die Einnahmen Russlands aus dem Export von Energieprodukten verringert und die russische Armee geschwächt werden.

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