Krieg gegen die Ukraine: Angriff hinauf ukrainischen Staudamm unterbricht Versorgungsroute


  • Alle Artikel zum Thema finden Sie auf unserer Themenseite zum Krieg in der Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen aktualisieren wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zu Details einzelner Angriffe und zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Wie wir bei der ZEIT Nachrichten zum Ukrainekrieg machen, finden Sie hier.

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

seit Kriegsbeginn

Zusätzl. erobert

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project


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Das US-Thinktank Institute for the Study of War (ISW) sieht nach eigenen Angaben bislang keine Belege dafür, dass Russland Pokrowsk vollständig erobert hat. Ein in der Stadt kämpfender Verband des ukrainischen Miltärs gab ebenfalls an, Kämpfe würden noch anhalten. Russland hat im vergangenen Monat Gebiet um Pokrowsk herum besetzt und bedrängt die Rückzugswege für die ukrainischen Soldaten in der Stadt. Allerdings ist die Lage in Pokrowsk unübersichtlich, da sich in einigen Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Truppen befinden.

Das ISW geht davon aus, dass Russland die Einnahme von Pokrowsk verfrüht gemeldet haben soll, um die eigene Verhandlungsposition vor dem Besuch des US-Gesandten Steve Witkoff in Moskau zu stärken. Ein Rückzug der Ukraine aus der nahezu umkreisten Stadt gilt mittelfristig als wahrscheinlich, wird allerdings auch schon seit Wochen erwartet.

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Wadephul erwartet "schmerzhafte Zugeständnisse" seitens der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul erwartet, dass die Ukraine im Zuge eines künftigen Friedensprozesses "schmerzhafte Zugeständnisse" gegenüber Russland wird machen müssen. "Das wird für die Ukraine ohne Frage ein außerordentlich schwieriger Prozess, an dessen Ende eine Volksabstimmung stehen könnte", sagte der CDU-Politiker der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Damit ging der Außenminister indirekt auf die russische Forderung ein, wonach die Ukraine die von Russland besetzten Gebiete sowie weitere noch nicht eroberte Territorien auch juristisch als russisches Staatsgebiet anerkennen solle. Die Ukraine hatte dies immer wieder ausgeschlossen – unter anderem unter Verweis darauf, dass ein juristischer Gebietsverzicht eine Volksabstimmung erfordere.

Trotz der weiterhin unvereinbaren Positionen Russlands und der Ukraine unter anderem in dieser Frage sei die Chance auf ein Kriegsende "noch nie so groß gewesen" wie derzeit, sagte Wadephul. "Eine entscheidende Voraussetzung wird sein, dass die Ukraine die Zusicherung erhält, dass sie nicht schutzlos einer neuen russischen Aggression ausgeliefert ist." Bei der Frage von möglichen US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine gab es zuletzt nur wenig Klarheit darüber, wie sie ausgestaltet sein könnten. 

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Ukrainisches Militär dementiert russische Einnahme von Pokrowsk

Der ukrainische Generalstab hat russische Angaben über eine vollständige Einnahme der seit Monaten schwer umkämpften Stadt Pokrowsk dementiert. Ukrainische Truppen würden den nördlichen Teil der Stadt oberhalb einer Eisenbahnstrecke halten, die durch Pokrowsk verläuft, teilte der Generalstab in Kyjiw mit.

Zuvor hatte Russland die Einnahme der Stadt gemeldet.
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte ein Video aus Pokrowsk, auf dem Soldaten eine russische Flagge hissten. Die betreffende Einheit sei von dem Ort der Aufnahme wieder zurückgedrängt worden, heißt es in der Mitteilung des ukrainischen Militärs. 

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Weder für die russischen noch für die ukrainischen Angaben gibt es derzeit eine unabhängige Bestätigung. Die Lage in Pokrowsk ist seit Wochen unübersichtlich, da sich die Gebiete unter vornehmlich russischer oder vornehmlich ukrainischer Kontrolle teilweise überlappen. Laut militärnahen ukrainischen Quellen halten die Kämpfe in der Stadt weiter an. 

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Präsident Selenskyj hofft auf baldiges Treffen mit US-Vertretern

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zuversichtlich über die Pläne für einen Frieden in der Ukraine geäußert. Die Chancen, den Krieg zu beenden, seien besser denn je, sagte Selenskyj vor Journalisten in Dublin. Entscheidend sei nun, wie erfolgreich die Gespräche zwischen den USA und Russland in Moskau ausfielen.

Selenskyj hofft demnach, sich so bald wie möglich mit US-Vertretern zu treffen. Auf keinen Fall dürfe es "hinter dem Rücken der Ukraine" zu einer Entscheidung kommen. Zudem werde es "keine einfachen Entscheidungen" über ein Ende des Kriegs geben.

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US-Sondergesandter im Kreml eingetroffen

Der Sondergesandte der Vereinigten Staaten, Steve Witkoff, ist nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria im Kreml eingetroffen. Witkoff soll in Moskau den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen. Es soll ein Gespräch über einen möglichen Friedensplan für die Ukraine geben. Die USA und die Ukraine sind bereits seit einigen Tagen in der Abstimmung über ein mögliches Friedensabkommen.

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Treffen zwischen Witkoff, Kushner und Putin hat begonnen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den US-Sondergesandten Steve Witkoff und den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, in Moskau empfangen. Das meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Zudem zeigen Bilder, wie die beiden US-Delegierten zusammen mit Putin und weiteren russischen Vertretern am weißen Verhandlungstisch im Kreml sitzen.

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Witkoff und Jared waren bereits an Gesprächen zwischen einer ukrainischen und einer US-Delegation in Florida und zuvor bei Verhandlungen in Genf beteiligt. Während Witkoff bereits zum sechsten Mal für Gespräche mit Putin in Russland ist, ist es für Kushner die erste Verhandlung. 

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Treffen in Moskau nach mehr als vier Stunden beendet

In Moskau ist es nach Mitternacht, das Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner im Kreml ist nach Angaben der russischen Regierung beendet. Es dauerte mehr als vier Stunden. Ergebnisse sind noch nicht bekannt. Der russische Gesandte Kirill Dmitrijew bezeichnete die Gespräche in einer ersten Stellungnahme als produktiv. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA befindet sich Witkoff nun in der US-Botschaft.

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Gespräche in Moskau haben aus russischer Sicht keine Annäherung gebracht

Die Gespräche zwischen Vertretern der USA und Russlands zur Beendigung des Ukrainekriegs haben nach russischen Angaben kein Ergebnis gebracht. Es sei zu keinem Kompromiss zwischen den USA und Russland gekommen, sagte der russische Regierungsberater Juri Uschakow nach dem Treffen. Man sei einem Frieden nicht näher gekommen, sei aber auch nicht weiter entfernt.

Vor allem beim Thema Gebietsansprüche habe man sich nicht einigen können, sagte Uschakow. Das Treffen sei "konstruktiv" gewesen, sagte der Berater von Russlands Präsident Wladimir Putin, aber es bestünden nach wie vor Differenzen. Es gebe noch viel Arbeit.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der zusammen mit dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, an den Gesprächen teilgenommen hatte, wolle laut Uschakow in die USA zurückreisen, um Trump über das Treffen zu berichten. Danach wollten die US-Vertreter wieder mit Russland Kontakt aufnehmen, sagte Uschakow. Über den Inhalt der Gespräche vereinbarten die beiden Seiten Stillschweigen. 

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Deutschland kauft US-Waffen für 200 Millionen Dollar

Nach den jüngsten Verhandlungen in Moskau hat Außenminister Johann Wadephul die weitere deutsche Militärhilfe für die Ukraine konkretisiert. Geplant seien weitere 200 Millionen Dollar – umgerechnet rund 172 Millionen Euro – für US-amerikanische Waffen- und Munitionslieferungen, die der Ukraine bereitgestellt werden sollen, sagte der CDU-Politiker vor dem Abflug zum Nato-Außenministertreffen in Brüssel.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte bereits Mitte November einen Großteil dieser Summe – 150 Millionen Euro – angekündigt. Zusätzlich zu diesen 200 Millionen Dollar sollen Wadephul zufolge weitere 25 Millionen Euro in einen Nato-Treuhandfonds, etwa für Winterausrüstung und medizinische Versorgung, fließen.

Zudem kritisierte der deutsche Außenminister Putin für fehlende Verhandlungsbereitschaft und warnte davor, dass er die europäische Sicherheit untergraben und die Allianz spalten wolle. Das werde ihm jedoch nicht gelingen. Ihm zufolge werden die Nato-Partner den Druck auf Russland weiter erhöhen. 

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USA und Ukraine planen weitere Gespräche in Florida

Laut übereinstimmenden Berichten wollen die USA erneut mit einer ukrainischen Delegation über ein mögliches Kriegsende beraten. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner treffen sich nach Angaben eines US-Regierungsvertreters am Donnerstag mit dem ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umjerow, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Laut der Nachrichtenagentur AP soll das Treffen in Miami stattfinden.

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Ukraine und Russland rücken nahe Pokrowsk vor

Sowohl russische als auch ukrainische Truppen sind südwestlich von Pokrowsk in der Region Donezk vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Demnach hat Russland den Ort Molodezke eingenommen. Nur wenige Kilometer davon entfernt sind ukrainische Einheiten bei Udatschne vorgerückt.

Nahe Nowopawliwka in der Region Dnipropetrowsk haben ukrainische Streitkräfte Gelände zurückerobert. Sie sind nach ISW-Angaben westlich von Selenji Hai und bei Iwaniwka vorgedrungen. 

Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Entwicklungen an der Front:

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Deutschland verlegt Eurofighter nach Polen

Mehrere deutsche Kampfjets des Typs Eurofighter sind nach Polen aufgebrochen. Dort werden sie bis März stationiert, um im Rahmen der Nato-Operation Eastern Sentry zum Schutz des Luftraums beizutragen. Die Maßnahme wurde im Oktober angekündigt, nachdem russische Kampfjets und Drohnen mehrmals Nato-Luftraum verletzt hatten. Auch weitere Länder sind daran beteiligt, Deutschland stellt dafür vier Kampfjets.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Ukraine meldet Zerstörung russischen Kampfflugzeugs 

Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat laut eigenen Angaben einen russischen Kampfjet vom Typ MiG-29 zerstört. Das Flugzeug sei in der Nacht zum Donnerstag auf dem Militärflugplatz Katscha auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim attackiert worden, teilte die Behörde auf Telegram mit. Das dort veröffentlichte Video legt nahe, dass die Maschine von einer Drohne getroffen wurde. 
Der ukrainische Geheimdienst meldete zudem die Zerstörung einer Radaranlage in der Nähe von Simferopol, der Hauptstadt der Krim. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden. 

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Selenskyj kündigt schnelle Neubesetzung von Stabschefposten an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach dem Rücktritt seines Bürochefs Andrij Jermak wegen eines Korruptionsskandals erste Gespräche über dessen Nachfolge geführt. In seiner abendlichen Videobotschaft sagte Selenskyj, bei den Gesprächen sei es auch um die künftige Arbeitsweise der Präsidialverwaltung gegangen sowie deren Zusammenarbeit mit anderen Behörden. Eine Entscheidung über den neuen Leiter des Präsidialbüros werde "in allernächster Zeit" getroffen, kündigte der Präsident an. 

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Ukraine meldet Angriff auf russische Chemiefabrik

Das ukrainische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine große Chemiefabrik in der Region Stawropol im Süden Russlands angegriffen und einen Brand ausgelöst. Der Generalstab der Streitkräfte teilte mit, in dem Werk Nevinnomyssky Azot würden Komponenten für Sprengstoffe hergestellt. Es handele sich um eine der größten Anlagen dieser Art in Russland. 

Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. Von russischer Seite liegt bisher keine Stellungnahme vor.

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Unbekannte Drohnen bei Flug von Wolodymyr Selenskyj über Irland lösten Alarm aus

Die irische Marine hat bis zu fünf Drohnen gesichtet, die in der Flugbahn des Regierungsfliegers von Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj unterwegs waren, als dieser zu einem Staatsbesuch in Dublin anreiste. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Montag, wie irische Medien jetzt berichteten.

Nach Informationen der Irish Times löste der Vorfall einen großen Alarm aus. Demnach ging man davon aus, es handele sich um einen gezielten Versuch, die Flugbahn zu stören. Da Selenskyjs Flugzeug jedoch früher eintraf als geplant, habe keine Gefahr bestanden. Ukrainische Medien zitierten Selenskyjs Berater Dmytro Lytwyn mit den Worten, seine Delegation sei auf die Drohnen aufmerksam gemacht worden, die irische Seite habe aber keine Maßnahmen für notwendig erachtet.

Die irischen Streitkräfte sprachen von einem "sicheren und erfolgreichen" Besuch, berichtete die Nachrichtenagentur dpa. "Einzelheiten mutmaßlicher Vorfälle" würden nicht kommentiert. Die ukrainische Delegation war am späten Montagabend eingetroffen und am nächsten Tag spät abgereist. Ziel der Reise war es, Unterstützung für die Ukraine gegen den russischen Aggressor zu gewinnen.

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Merz lobt "konstruktives" Treffen mit Belgiens Premier 

In die Debatte über die künftige Verwendung von eingefrorenem russischen Vermögen kommt Bewegung. Ein gemeinsames Abendessen von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem belgischen Premierminister Bart De Wever und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel sei "sehr konstruktiv" verlaufen, teilte das Kanzleramt mit. 

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Man sei sich einig gewesen, "dass in der aktuellen geopolitischen Lage die Zeit drängt". Zugleich sei Merz die "besondere Betroffenheit Belgiens" in der Frage bewusst, was künftig mit dem eingefrorenen Vermögen geschehen soll. Jede denkbare Lösung müsse deshalb "so adressiert werden, dass alle europäischen Staaten dasselbe Risiko tragen".

Merz und andere EU-Staaten wollen, dass das russische Vermögen der Ukraine zufließt. Belgien hat jedoch starke Vorbehalte. Die drei Politiker wollen laut der Erklärung ihren Austausch fortsetzen und hoffen, beim nächsten Treffen des Europäischen Rats am 18. Dezember eine einvernehmliche Lösung zu finden.  

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Unterhändler machen Ende des Ukrainekriegs von Russland abhängig

Gespräche zwischen den Chefunterhändlern der USA und der Ukraine über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs haben nach zwei Tagen noch kein greifbares Ergebnis gebracht. Am Samstag wollen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow erneut im US-Bundesstaat Florida zusammenkommen, meldet das US-Außenministerium.

Das Treffen von Witkoff und Umjerow am Freitag sei konstruktiv gelaufen, heißt es. Beide Seiten seien sich aber einig, dass "wirkliche Fortschritte" davon abhingen, ob Russland ein ernsthaftes Engagement für einen langfristigen Frieden zeige. Die Unterhändler haben sich den Angaben zufolge auf einen Rahmen für Sicherheitsvereinbarungen geeinigt und notwendige Abschreckungskapazitäten erörtert. 

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IAEA stuft Schutzsystem des AKW Tschernobyl als nicht funktionsfähig ein

Nach der Atomkatastrophe von 1986 wurde über dem stillgelegten Atomkraftwerk in Tschernobyl eine Schutzhülle eingerichtet. Sie soll das Austreten weiterer radioaktiver Materialien verhindern. Nach einer Beschädigung durch eine Drohne kann sie ihre wichtigsten Sicherheitsfunktionen allerdings nicht mehr erfüllen, teilte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) mit

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Eine Inspektion habe bestätigt, "dass die Schutzhülle ihre primären Sicherheitsfunktionen verloren hat, einschließlich der Fähigkeit zum Einschluss von Material", sagte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi. Es sei aber auch festgestellt worden, dass es keine dauerhaften Schäden an den tragenden Strukturen oder Überwachungssystemen der Schutzhülle gebe. Es seien bereits Reparaturen vorgenommen worden. Eine umfassende Wiederherstellung sei jedoch unerlässlich, um die langfristige nukleare Sicherheit zu gewährleisten.

Am 14. Februar meldeten die Vereinten Nationen, dass eine Drohne mit einem starken Sprengsatz das Kraftwerk getroffen habe. Die Ukraine beschuldigte daraufhin Russland, während die russische Regierung jede Verantwortung zurückwies. Laut den UN blieben die gemessenen Strahlenwerte trotz des Vorfalls unverändert und unauffällig.

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Selenskyj wirft Russland vor, erneut zivile Infrastruktur anzugreifen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Regierung in Moskau erneut Angriffe auf zivile Infrastruktur vorgeworfen. In den sozialen Medien schrieb er von Angriffen mit mehr als 650 Drohnen sowie 51 Raketen und Marschflugkörpern. Das Hauptziel sei einmal mehr die Energieinfrastruktur des Landes gewesen. "Aus militärischer Sicht war dieser Angriff sinnlos“, teilte Selenskyj mit. 

In der Region Kyjiw seien Unternehmen und Wohnhäuser angegriffen worden. Außerdem habe es demnach Attacken in den Gebieten Dnipropetrowsk im Osten, Tschernihiw im Norden, Saporischschja, Odessa und Mykolajiw im Süden sowie in den an Polen grenzenden Regionen Wolhynien und Lwiw (Lemberg) gegeben. 

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In Odessa funktionierte bei rund 9.500 Menschen die Heizung nicht, zudem waren 34.000 Einwohner ohne Wasser, wie der ukrainische Wiederaufbau-Minister Oleksij Kuleba mitteilte. Die ukrainische Regierung berief eine Dringlichkeitssitzung ein, wie Regierungschefin Julija Swyrydenko im Onlinedienst X bekannt gab. Sie warnte, dass infolge der Reparaturarbeiten auch landesweit mit Stromausfällen zu rechnen sei.

Der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko sprach bei Telegram von mindestens acht Verletzten in der Ukraine, darunter jeweils drei in den Regionen Kyjiw und Dnipropetrowsk sowie zwei in Lwiw im Westen des Landes. Der Angriff löste landesweit Luftalarm aus. Die ukrainische Flugabwehr habe nach eigenen Angaben 585 Drohnen und 30 Raketen abgefangen. 29 Ziele seien getroffen worden.

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Selenskyj spricht mit US-Vertretern über Verhandlungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner über die nächsten Verhandlungsschritte gesprochen. Auf X schrieb er von einem langen und "inhaltsreichen” Telefonat mit den beiden.

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"Wir haben uns auf die nächsten Schritte und Formate für Gespräche mit den Vereinigten Staaten geeinigt", schrieb Selenskyj. Witkoff und Kushner hatten diese Woche zwei Tage lang mit dem ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umjerow in Miami gesprochen, beide Seiten sprachen von einem konstruktiven Treffen.

Selenskyj sagte, er warte darauf, dass Umjerow ihm in Kyjiw detailliert von den Gesprächen berichten werde. Vor allem geht es dabei auch um Witkoffs jüngstes Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

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Selenskyj am Montag zu Gesprächen in London erwartet

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll offenbar am Montag zu Gesprächen mit dem britischen Premier Keir Starmer nach London reisen. Thema soll der Stand der Verhandlungen über einen Friedensplan sein, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet.

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird an dem Treffen teilnehmen, wie er auf der Plattform X ankündigte. "Wir müssen weiterhin Druck auf Russland ausüben, um es zum Frieden zu zwingen", schrieb Macron. Demnach wird auch Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet. Von deutscher Seite wurde die Teilnahme bislang nicht bestätigt.

Am Donnerstag hatten die USA und die Ukraine Gespräche über eine mögliche Verhandlungslösung begonnen. Beide Seiten waren sich US-Angaben zufolge einig, dass ein Ende des Kriegs von Russlands Bereitschaft zu Frieden abhängt. Details dazu, wie Russland bei einem Treffen Wladimir Putins mit dem US-Verhandler Steve Witkoff auf die nach US-Gesprächen mit der Ukraine angepassten US-Vorschläge für ein Kriegsende reagierte, sind nicht bekannt.

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Merz nimmt an Treffen mit Selenskyj in London teil

Bundeskanzler Friedrich Merz wird am Montag an den Beratungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in London teilnehmen. Das bestätigte Regierungssprecher Stefan Kornelius.

Zuvor hatte die britische Nachrichtenagentur PA berichtet, dass Selenskyj am Montag Premierminister Keir Starmer treffen wird. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird nach eigenen Angaben an dem Treffen teilnehmen. 

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Bis zu 16 Stunden Stromsperre für Menschen in der Ukraine

Nach dem umfassenden russischen Luftangriff auf das Energienetz der Ukraine in der vergangenen Nacht werden die Reparaturen wohl mehrere Wochen dauern. Das teilte der staatliche Versorger Ukrenergo mit.

Im ukrainischen Fernsehen kündigte der Konzernchef an, dass die Menschen in den meisten Landesteilen täglich 12 bis 16 Stunden auf Strom verzichten müssten. Bisher waren es vier bis sechs Stunden. In den meisten Wohnungen gibt es in diesem Zeitraum auch kein Wasser.

Bei dem Angriff auf die Energieinfrastruktur hatte Russland laut dem US-Institut CSIS 653 Drohnen sowie 51 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt. Es war demnach der drittschwerste Luftangriff seit Beginn der Vollinvasion.

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Russland meldet Stromausfall in Grenzstadt Belgorod

In Teilen der grenznahen russischen Großstadt Belgorod ist offenbar nach einer Explosion der Strom ausgefallen. Ein Geschoss unbekannter Herkunft habe den Ausfall verursacht, teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram mit. Ein Mann sei verletzt worden. Auch außerhalb der Stadt gebe es Probleme mit der Stromversorgung.
Nach Auskunft eines örtlichen Telegramkanals soll es sich wahrscheinlich um eine fehlgeleitete russische Gleitbombe handeln, die an einem Umspannwerk einschlug. Zur Zeit der Explosion habe in der Stadt kein Raketenalarm geherrscht. 
In den vergangenen beiden Jahren hat es zahlreiche Vorfälle gegeben, bei denen fehlgeleitete russische Gleitbomben in Grenzgebieten abstürzten, ehe sie ukrainisches Staatsgebiet erreichten. Das russische Stromnetz in Belgorod wurde in der Vergangenheit allerdings auch schon von ukrainischen Drohnen angegriffen.

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Feuer und Stromausfall nach Luftangriff in Krementschuk 

Die zentralukrainische Industriestadt Krementschuk ist mit russischen Drohnen und Raketen angegriffen worden. Strom und Wasser seien ausgefallen, teilte Bürgermeister Witalij Malezkyj mit. Er veröffentlichte zudem ein Foto, das einen großen Brand in einem Industriegebäude zeigt. In Krementschuk befindet sich eine der größten Ölraffinerien der Ukraine.

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Russland soll erneut Hyperschallraketen eingesetzt haben 

Bei dem russischen Angriff auf die Großstadt Krementschuk in der Region Poltawa sind nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe neben Dutzenden Drohnen auch Hyperschallraketen vom Typ Kinschal zum Einsatz gekommen. Das berichtete unter anderem die Nachrichtenagentur RBK-Ukraine.

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Russland begrüßt neue US-Sicherheitsstrategie

Der Sprecher von Russlands Präsident Wladimir Putin hat die neue Sicherheitsstrategie der USA als Fortschritt für die gegenseitigen Beziehungen bezeichnet. Dass Russlands dort nicht mehr als "direkte Bedrohung" erwähnt werde, sei "ein positiver Schritt", sagte Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass.

Die US-Regierung hatte vor wenigen Tagen ihre neue Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Obwohl darin ein Ende des Kriegs in der Ukraine als zentrales Interesse bezeichnet wird, finden sich kaum kritische Worte für Russland.

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Russland meldet Abschuss ukrainischer Drohnen

Die russische Luftabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in der Nacht 77 ukrainische Drohnen zerstört. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

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Ukraine hält weiterhin Stellungen in Pokrowsk und Myrnohrad

In der Region Donezk wehren sich ukrainische Soldaten weiter gegen eine drohende Umzingelung. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach ist auf geolokalisierten Aufnahmen zu sehen, wie Soldaten eine ukrainische Fahne an einer Allee im Norden von Pokrowsk hissen. Weitere Aufnahmen deuten darauf hin, dass die ukrainischen Truppen auch in Myrnohrad Positionen verteidigen. Myrnohrad ist ein Vorort der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk.

Außerdem eroberten ukrainische Truppen in der Region Dnipropetrowsk zwei Gebiete von russischen Angreifern zurück.

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Selenskyj hofft auf schnellere Hilfe

Nach weiteren schweren Luftangriffen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betont, dass mehr Flugabwehrsysteme und -raketen sowie mehr Unterstützung für die ukrainischen Verteidiger klare Priorität sei. Jede Vereinbarung müsse schneller umgesetzt werden.

Selenskyj zufolge wurden in der Nacht zwei Menschen in Slowjansk im Osten des Landes und Tschernihiw im Norden getötet. Schäden gebe es in sieben Regionen. Moskaus Militär habe mit mehr als 240 Drohnen und fünf ballistischen Raketen angegriffen, schrieb er.

In dieser Woche setzten die russischen Streitkräfte demnach mehr als 1.600 Angriffsdrohnen, etwa 1.200 Gleitbomben und fast 70 Raketen und Marschflugkörper ein. Selenskyj warf Russland vor, hauptsächlich auf Infrastruktur zu zielen, die das alltägliche Leben aufrechterhalte. 

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Almost every day and every night, our emergency services deal with the aftermath of Russian strikes on peaceful Ukrainian cities and communities. This week alone, Russia launched over 1,600 attack drones, around 1,200 guided aerial bombs, and nearly 70 missiles of various types… pic.twitter.com/3xx3O6xY2S

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) December 7, 2025

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Wadephul bittet China um mehr Druck auf Russland 

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Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat vor seiner Reise nach China an die Volksrepublik appelliert, mehr Druck auf Russland auszuüben. Kein anderes Land habe so viel Einfluss auf Russland, sagte Wadephul. China könne seine Beziehungen dafür einsetzen, "dass Russland endlich zu ernsthaften Verhandlungen bereit ist, die die Souveränität der Ukraine achten".

Der CDU-Politiker fügte hinzu: "Unser Interesse ist es, dass China dazu beiträgt, einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen." Der Austausch mit China sei in den derzeitigen internationalen Spannungen unersetzlich.

Zwar betont China immer wieder seine Neutralität, steht aber im Westen in der Kritik, vor allem Moskau zu unterstützen.

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Mindestens ein Toter nach russischem Angriff

Bei dem russischen Angriff in der Region Tschernihiw im Norden der Ukraine ist mindestens ein Mensch getötet worden. Die Behörden in der Region teilten mit, ein Mann sei am Samstagabend bei einem Drohnenangriff getötet worden.

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Angriff auf Staudamm unterbricht Nachschubroute

Ein Staudamm in der Ostukraine ist von russischen Raketen getroffen worden. Die Straße über den Staudamm von Petschenihy sei gesperrt, teilte der Bürgermeister des Ortes, Olexander Gussarow, auf Telegram mit. Dadurch ist eine wichtige Nachschubroute für die ukrainische Armee gestört.

Bei dem Dorf im Gebiet Charkiw wird der Fluss Siwerskyj Donez gestaut. Die Fernstraße führt zu drei Frontabschnitten Woltschansk, Welykyj Burluk und Kupjansk, an denen die ukrainischen Verteidiger unter schwerem Druck der russischen Armee stehen. Nach Berichten ukrainischer Telegramkanäle wurde auch eine weitere Brücke über den Stausee bei dem Dorf Staryj Saltiw zerstört.

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Ein Geschoss unbekannter Herkunft habe den Ausfall verursacht, teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram mit. Ein Mann sei verletzt worden. Auch außerhalb der Stadt gebe es Probleme mit der Stromversorgung.Nach Auskunft eines örtlichen Telegramkanals soll es sich wahrscheinlich um eine fehlgeleitete russische Gleitbombe handeln, die an einem Umspannwerk einschlug. Zur Zeit der Explosion habe in der Stadt kein Raketenalarm geherrscht. In den vergangenen beiden Jahren hat es zahlreiche Vorfälle gegeben, bei denen fehlgeleitete russische Gleitbomben in Grenzgebieten abstürzten, ehe sie ukrainisches Staatsgebiet erreichten. 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Thema soll der Stand der Verhandlungen über einen Friedensplan sein, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird an dem Treffen teilnehmen, wie er auf der Plattform X ankündigte. "Wir müssen weiterhin Druck auf Russland ausüben, um es zum Frieden zu zwingen", schrieb Macron. Demnach wird auch Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet. Von deutscher Seite wurde die Teilnahme bislang nicht bestätigt.Am Donnerstag hatten die USA und die Ukraine Gespräche über eine mögliche Verhandlungslösung begonnen. Beide Seiten waren sich US-Angaben zufolge einig, dass ein Ende des Kriegs von Russlands Bereitschaft zu Frieden abhängt. 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Ivana Sokola

Angriff auf Staudamm unterbricht Nachschubroute

Ein Staudamm in der Ostukraine ist von russischen Raketen getroffen worden. Die Straße über den Staudamm von Petschenihy sei gesperrt, teilte der Bürgermeister des Ortes, Olexander Gussarow, auf Telegram mit. Dadurch ist eine wichtige Nachschubroute für die ukrainische Armee gestört.

Bei dem Dorf im Gebiet Charkiw wird der Fluss Siwerskyj Donez gestaut. Die Fernstraße führt zu drei Frontabschnitten Woltschansk, Welykyj Burluk und Kupjansk, an denen die ukrainischen Verteidiger unter schwerem Druck der russischen Armee stehen. Nach Berichten ukrainischer Telegramkanäle wurde auch eine weitere Brücke über den Stausee bei dem Dorf Staryj Saltiw zerstört.

David Rech

Mindestens ein Toter nach russischem Angriff

Bei dem russischen Angriff in der Region Tschernihiw im Norden der Ukraine ist mindestens ein Mensch getötet worden. Die Behörden in der Region teilten mit, ein Mann sei am Samstagabend bei einem Drohnenangriff getötet worden.

Lennart Jerke

Wadephul bittet China um mehr Druck auf Russland 

Außenminister Johann Wadephul reist am Wochenende nach China. Soeren Stache/dpa
Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat vor seiner Reise nach China an die Volksrepublik appelliert, mehr Druck auf Russland auszuüben. Kein anderes Land habe so viel Einfluss auf Russland, sagte Wadephul. China könne seine Beziehungen dafür einsetzen, „dass Russland endlich zu ernsthaften Verhandlungen bereit ist, die die Souveränität der Ukraine achten“.

Der CDU-Politiker fügte hinzu: „Unser Interesse ist es, dass China dazu beiträgt, einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen.“ Der Austausch mit China sei in den derzeitigen internationalen Spannungen unersetzlich.

Zwar betont China immer wieder seine Neutralität, steht aber im Westen in der Kritik, vor allem Moskau zu unterstützen.

David Rech

Selenskyj hofft auf schnellere Hilfe

Nach weiteren schweren Luftangriffen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betont, dass mehr Flugabwehrsysteme und -raketen sowie mehr Unterstützung für die ukrainischen Verteidiger klare Priorität sei. Jede Vereinbarung müsse schneller umgesetzt werden.

Selenskyj zufolge wurden in der Nacht zwei Menschen in Slowjansk im Osten des Landes und Tschernihiw im Norden getötet. Schäden gebe es in sieben Regionen. Moskaus Militär habe mit mehr als 240 Drohnen und fünf ballistischen Raketen angegriffen, schrieb er.

In dieser Woche setzten die russischen Streitkräfte demnach mehr als 1.600 Angriffsdrohnen, etwa 1.200 Gleitbomben und fast 70 Raketen und Marschflugkörper ein. Selenskyj warf Russland vor, hauptsächlich auf Infrastruktur zu zielen, die das alltägliche Leben aufrechterhalte. 

Justus Wilke

Ukraine hält weiterhin Stellungen in Pokrowsk und Myrnohrad

In der Region Donezk wehren sich ukrainische Soldaten weiter gegen eine drohende Umzingelung. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach ist auf geolokalisierten Aufnahmen zu sehen, wie Soldaten eine ukrainische Fahne an einer Allee im Norden von Pokrowsk hissen. Weitere Aufnahmen deuten darauf hin, dass die ukrainischen Truppen auch in Myrnohrad Positionen verteidigen. Myrnohrad ist ein Vorort der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk.

Außerdem eroberten ukrainische Truppen in der Region Dnipropetrowsk zwei Gebiete von russischen Angreifern zurück.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

Jona Spreter

Russland meldet Abschuss ukrainischer Drohnen

Die russische Luftabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in der Nacht 77 ukrainische Drohnen zerstört. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

Jona Spreter

Russland begrüßt neue US-Sicherheitsstrategie

Der Sprecher von Russlands Präsident Wladimir Putin hat die neue Sicherheitsstrategie der USA als Fortschritt für die gegenseitigen Beziehungen bezeichnet. Dass Russlands dort nicht mehr als „direkte Bedrohung“ erwähnt werde, sei „ein positiver Schritt“, sagte Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass.

Die US-Regierung hatte vor wenigen Tagen ihre neue Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Obwohl darin ein Ende des Kriegs in der Ukraine als zentrales Interesse bezeichnet wird, finden sich kaum kritische Worte für Russland.

Jona Spreter

Russland soll erneut Hyperschallraketen eingesetzt haben 

Bei dem russischen Angriff auf die Großstadt Krementschuk in der Region Poltawa sind nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe neben Dutzenden Drohnen auch Hyperschallraketen vom Typ Kinschal zum Einsatz gekommen. Das berichtete unter anderem die Nachrichtenagentur RBK-Ukraine.

Eva Casper

Feuer und Stromausfall nach Luftangriff in Krementschuk 

Die zentralukrainische Industriestadt Krementschuk ist mit russischen Drohnen und Raketen angegriffen worden. Strom und Wasser seien ausgefallen, teilte Bürgermeister Witalij Malezkyj mit. Er veröffentlichte zudem ein Foto, das einen großen Brand in einem Industriegebäude zeigt. In Krementschuk befindet sich eine der größten Ölraffinerien der Ukraine.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Christina Felschen

Bis zu 16 Stunden Stromsperre für Menschen in der Ukraine

Nach dem umfassenden russischen Luftangriff auf das Energienetz der Ukraine in der vergangenen Nacht werden die Reparaturen wohl mehrere Wochen dauern. Das teilte der staatliche Versorger Ukrenergo mit.

Im ukrainischen Fernsehen kündigte der Konzernchef an, dass die Menschen in den meisten Landesteilen täglich 12 bis 16 Stunden auf Strom verzichten müssten. Bisher waren es vier bis sechs Stunden. In den meisten Wohnungen gibt es in diesem Zeitraum auch kein Wasser.

Bei dem Angriff auf die Energieinfrastruktur hatte Russland laut dem US-Institut CSIS 653 Drohnen sowie 51 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt. Es war demnach der drittschwerste Luftangriff seit Beginn der Vollinvasion.

Luis Kumpfmüller

Russland meldet Stromausfall in Grenzstadt Belgorod

In Teilen der grenznahen russischen Großstadt Belgorod ist offenbar nach einer Explosion der Strom ausgefallen. Ein Geschoss unbekannter Herkunft habe den Ausfall verursacht, teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram mit. Ein Mann sei verletzt worden. Auch außerhalb der Stadt gebe es Probleme mit der Stromversorgung.
Nach Auskunft eines örtlichen Telegramkanals soll es sich wahrscheinlich um eine fehlgeleitete russische Gleitbombe handeln, die an einem Umspannwerk einschlug. Zur Zeit der Explosion habe in der Stadt kein Raketenalarm geherrscht. 
In den vergangenen beiden Jahren hat es zahlreiche Vorfälle gegeben, bei denen fehlgeleitete russische Gleitbomben in Grenzgebieten abstürzten, ehe sie ukrainisches Staatsgebiet erreichten. Das russische Stromnetz in Belgorod wurde in der Vergangenheit allerdings auch schon von ukrainischen Drohnen angegriffen.

Christina Felschen

Selenskyj spricht mit US-Vertretern über Verhandlungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem US-Sonderbeauftragten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner über die nächsten Verhandlungsschritte gesprochen. Auf X schrieb er von einem langen und „inhaltsreichen” Telefonat mit den beiden.
Die Ukraine ist entschlossen, weiterhin in gutem Glauben mit der amerikanischen Seite zusammenzuarbeiten, um wirklich Frieden zu erreichen. 

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

„Wir haben uns auf die nächsten Schritte und Formate für Gespräche mit den Vereinigten Staaten geeinigt“, schrieb Selenskyj. Witkoff und Kushner hatten diese Woche zwei Tage lang mit dem ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umjerow in Miami gesprochen, beide Seiten sprachen von einem konstruktiven Treffen.

Selenskyj sagte, er warte darauf, dass Umjerow ihm in Kyjiw detailliert von den Gesprächen berichten werde. Vor allem geht es dabei auch um Witkoffs jüngstes Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Luis Kumpfmüller

Merz nimmt an Treffen mit Selenskyj in London teil

Bundeskanzler Friedrich Merz wird am Montag an den Beratungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in London teilnehmen. Das bestätigte Regierungssprecher Stefan Kornelius.

Zuvor hatte die britische Nachrichtenagentur PA berichtet, dass Selenskyj am Montag Premierminister Keir Starmer treffen wird. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird nach eigenen Angaben an dem Treffen teilnehmen. 

Luis Kumpfmüller

Selenskyj am Montag zu Gesprächen in London erwartet

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll offenbar am Montag zu Gesprächen mit dem britischen Premier Keir Starmer nach London reisen. Thema soll der Stand der Verhandlungen über einen Friedensplan sein, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet.

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird an dem Treffen teilnehmen, wie er auf der Plattform X ankündigte. „Wir müssen weiterhin Druck auf Russland ausüben, um es zum Frieden zu zwingen“, schrieb Macron. Demnach wird auch Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet. Von deutscher Seite wurde die Teilnahme bislang nicht bestätigt.

Am Donnerstag hatten die USA und die Ukraine Gespräche über eine mögliche Verhandlungslösung begonnen. Beide Seiten waren sich US-Angaben zufolge einig, dass ein Ende des Kriegs von Russlands Bereitschaft zu Frieden abhängt. Details dazu, wie Russland bei einem Treffen Wladimir Putins mit dem US-Verhandler Steve Witkoff auf die nach US-Gesprächen mit der Ukraine angepassten US-Vorschläge für ein Kriegsende reagierte, sind nicht bekannt.

Marla Noss

Selenskyj wirft Russland vor, erneut zivile Infrastruktur anzugreifen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat der Regierung in Moskau erneut Angriffe auf zivile Infrastruktur vorgeworfen. In den sozialen Medien schrieb er von Angriffen mit mehr als 650 Drohnen sowie 51 Raketen und Marschflugkörpern. Das Hauptziel sei einmal mehr die Energieinfrastruktur des Landes gewesen. „Aus militärischer Sicht war dieser Angriff sinnlos“, teilte Selenskyj mit. 

In der Region Kyjiw seien Unternehmen und Wohnhäuser angegriffen worden. Außerdem habe es demnach Attacken in den Gebieten Dnipropetrowsk im Osten, Tschernihiw im Norden, Saporischschja, Odessa und Mykolajiw im Süden sowie in den an Polen grenzenden Regionen Wolhynien und Lwiw (Lemberg) gegeben. 

Rettungskräfte arbeiten am Standort eines Lagerhauses, das bei einem russischen Raketen- und Drohnenangriff getroffen wurde. Thomas Peter/REUTERS
In Odessa funktionierte bei rund 9.500 Menschen die Heizung nicht, zudem waren 34.000 Einwohner ohne Wasser, wie der ukrainische Wiederaufbau-Minister Oleksij Kuleba mitteilte. Die ukrainische Regierung berief eine Dringlichkeitssitzung ein, wie Regierungschefin Julija Swyrydenko im Onlinedienst X bekannt gab. Sie warnte, dass infolge der Reparaturarbeiten auch landesweit mit Stromausfällen zu rechnen sei.

Der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko sprach bei Telegram von mindestens acht Verletzten in der Ukraine, darunter jeweils drei in den Regionen Kyjiw und Dnipropetrowsk sowie zwei in Lwiw im Westen des Landes. Der Angriff löste landesweit Luftalarm aus. Die ukrainische Flugabwehr habe nach eigenen Angaben 585 Drohnen und 30 Raketen abgefangen. 29 Ziele seien getroffen worden.

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