Krieg gegen den Iran: Trump demonstriert Einigkeit mit Merz und droht Spanien


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Schlechte Karten für Putin

Lange Zeit dachten Trumps Kritiker, der US-Präsident würde sich gerade im Hinblick auf seine Ukrainepolitik stark von Wladimir Putin beeinflussen lassen. Doch spätestens seit dem Angriff auf den Iran steht fest: Die USA nehmen keinerlei Rücksicht auf Russlands Interessen. In einer Welt, in der das Recht des Stärkeren mehr zu gelten scheint als das Völkerrecht, hat Russland jedoch nicht so gute Karten, wie Putin einst hoffte.

Die Analyse meines Kollegen Maxim Kireev lesen Sie hier:

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Israelische Polizei löst Demonstration in Tel Aviv auf 

Die israelische Polizei hat eine Demonstration gegen den Krieg in Tel Aviv gewaltsam aufgelöst. Die etwa 20 Demonstranten hätten sich selbst und die Beamten in Gefahr gebracht, erklärte die Polizei. Eine Person wurde laut der Zeitung Ha’aretz festgenommen. In Israel gilt seit Kriegsbeginn ein Ausnahmezustand, Versammlungen sind verboten.

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Trump kritisiert Spanien und Großbritannien

US-Präsident Donald Trump hat Spanien und Großbritannien stark für ihre Entscheidungen im Iran-Krieg kritisiert. Spanien hätte den USA untersagt, ihre Stützpunkte in der Region zu nutzen, sagte Trump. "Sie waren sehr unfreundlich", sagte Trump bei einem Pressetermin im Weißen Haus, bei dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz anwesend war. Er habe seinen Finanzminister Scott Bessent daher angewiesen, "alle Deals" mit Spanien einzustellen. "Wir wollen nichts mehr mit Spanien zu tun haben", sagte er. Welche "Deals" er genau meinte, ließ Trump unkommentiert.

"Ich bin ebenfalls nicht glücklich über das Vereinigte Königreich", fuhr Trump fort. Auch Großbritannien hatte den USA nach britischen Medienberichten zunächst untersagt, von ihren Stützpunkten aus Angriffe auf den Iran zu starten. Der britische Premier Keir Starmer hatte die Nutzung am Sonntagabend in Teilen erlaubt.

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Bundeskanzler Merz sagt USA und Israel Unterstützung bei Regimewechsel im Iran zu

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den USA und Israel Unterstützung in ihren Bemühungen zugesagt, das iranische Regime zu stürzen. Es handele sich um ein "schreckliches, terroristisches Regime", sagte Merz bei seinem Besuch im Oval Office. "Und wir freuen uns auf den Tag danach." Er habe ein großes Interesse an einem gemeinsamen Ansatz und gemeinsamer Arbeit. Das sei "extrem wichtig" für Europa, die USA und Israel.

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Selenskyj nannte dieses Angebot einen "fairen Tausch", den er auch schon mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohamed bin Zayed, besprochen habe.Die wichtigste Frage sei, "wie wir ihren Luftraum schützen können", sagte Selenskyj bei einer Pressekonferenz. Dabei bezog er sich auf die Schahad-Drohnen aus iranischer Produktion, mit denen sowohl die Golfstaaten in den vergangenen vier Tagen als auch die Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges angegriffen werden. Gegen diese hat die Ukraine in den vergangenen Jahren kostengünstige Waffensysteme entwickelt.Die von Selenskyj geforderten PAC-3-Raketen, die mit dem Patriot-Luftabwehrsystem abgefeuert werden, könnten das ukrainische Territorium vor russischen Raketenangriffen schützen. 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Kosiniak-Kamysz bezog sich dabei auf die Lieferung von US-Luftabwehrsystemen und anderen Waffen an europäische Länder und ​die Ukraine.Sollte sich die Auseinandersetzung über die von ⁠US-Präsident Donald Trump genannten drei bis vier Wochen hinausziehen, ​drohten Engpässe beim Nachschub, sagt der Minister. Dies gelte vor allem für die Ukraine. 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Das teilte das chinesische Außenministerium mit. Demnach forderte Wang außerdem eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten. "Gewalt kann Probleme nicht wirklich lösen, sondern schafft oft neue und hinterlässt schwerwiegende langfristige Folgen", zitierte das Ministerium Wang. Der wahre Wert militärischer Macht liege nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in der Verhinderung von Kriegen. Der chinesische Minister sagte demzufolge, China glaube daran, internationale und regionale Fragen durch Dialog und Verhandlungen zu lösen. Man werde weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Entschärfung der Lage spielen.China setzt allerdings auch selbst Gewalt ein – im Inneren vor allem gegen die politische Opposition, Aktivisten, Journalisten und ethnische Minderheiten. 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In den letzten Tagen habe der Iran mehr als hundert ballistische Raketen auf das Emirat abgefeuert. Außerdem habe es Angriffe mit Drohnen und Kampfflugzeugen gegeben, unter anderem auch auf den internationalen Flughafen des Landes. Die meisten davon habe die katarische Luftabwehr abwehren können.Katar unterhielt vor dem Ausbruch des Krieges enge Beziehungen zum Iran. Die beiden Staaten kontrollieren gemeinsam eines der größten Erdgasvorkommen der Welt. Die Regierung in Katar hat es in der Vergangenheit vermieden das Regime in Teheran offen zu kritisieren. 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Behörden hätten Kurznachrichten an die iranische Bevölkerung geschickt, in denen sie im Falle von Protesten mit "tödlicher Gewalt" drohten, sagte Neumann.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T15:20:40.000Z","dateModified":"2026-03-03T15:20:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-politische-gefangene-hannah-neumann-repression","headline":"Politische Gefangene im Iran werden offenbar abtransportiert","description":"Die Repression im Iran habe seit Beginn des Krieges zugenommen, sagt Iran-Expertin Hannah Neumann. 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Selenskyj nannte dieses Angebot einen "fairen Tausch", den er auch schon mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohamed bin Zayed, besprochen habe.Die wichtigste Frage sei, "wie wir ihren Luftraum schützen können", sagte Selenskyj bei einer Pressekonferenz. Dabei bezog er sich auf die Schahad-Drohnen aus iranischer Produktion, mit denen sowohl die Golfstaaten in den vergangenen vier Tagen als auch die Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges angegriffen werden. Gegen diese hat die Ukraine in den vergangenen Jahren kostengünstige Waffensysteme entwickelt.Die von Selenskyj geforderten PAC-3-Raketen, die mit dem Patriot-Luftabwehrsystem abgefeuert werden, könnten das ukrainische Territorium vor russischen Raketenangriffen schützen. Aktuell verfügt die Ukraine nicht über genügend PAC-3-Raketen, um ihre Städte und die kritische Infrastruktur zu verteidigen.","video":[]}"}“>

Katrin Scheib

Selenskyj schlägt Tausch von Raketen mit Golfstaaten vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Golfstaaten vorgeschlagen, ukrainische Drohnenabwehr- gegen Luftabwehrraketen des Typs PAC-3 zu tauschen. Selenskyj nannte dieses Angebot einen „fairen Tausch“, den er auch schon mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohamed bin Zayed, besprochen habe.

Die wichtigste Frage sei, „wie wir ihren Luftraum schützen können“, sagte Selenskyj bei einer Pressekonferenz. Dabei bezog er sich auf die Schahad-Drohnen aus iranischer Produktion, mit denen sowohl die Golfstaaten in den vergangenen vier Tagen als auch die Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges angegriffen werden. Gegen diese hat die Ukraine in den vergangenen Jahren kostengünstige Waffensysteme entwickelt.

Die von Selenskyj geforderten PAC-3-Raketen, die mit dem Patriot-Luftabwehrsystem abgefeuert werden, könnten das ukrainische Territorium vor russischen Raketenangriffen schützen. Aktuell verfügt die Ukraine nicht über genügend PAC-3-Raketen, um ihre Städte und die kritische Infrastruktur zu verteidigen.

Stella Schalamon

Bundeskanzler Merz sagt USA und Israel Unterstützung bei Regimewechsel im Iran zu

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den USA und Israel Unterstützung in ihren Bemühungen zugesagt, das iranische Regime zu stürzen. Es handele sich um ein „schreckliches, terroristisches Regime“, sagte Merz bei seinem Besuch im Oval Office. „Und wir freuen uns auf den Tag danach.“ Er habe ein großes Interesse an einem gemeinsamen Ansatz und gemeinsamer Arbeit. Das sei „extrem wichtig“ für Europa, die USA und Israel.

Lennart Jerke

Trump kritisiert Spanien und Großbritannien

US-Präsident Donald Trump hat Spanien und Großbritannien stark für ihre Entscheidungen im Iran-Krieg kritisiert. Spanien hätte den USA untersagt, ihre Stützpunkte in der Region zu nutzen, sagte Trump. „Sie waren sehr unfreundlich“, sagte Trump bei einem Pressetermin im Weißen Haus, bei dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz anwesend war. Er habe seinen Finanzminister Scott Bessent daher angewiesen, „alle Deals“ mit Spanien einzustellen. „Wir wollen nichts mehr mit Spanien zu tun haben“, sagte er. Welche „Deals“ er genau meinte, ließ Trump unkommentiert.

„Ich bin ebenfalls nicht glücklich über das Vereinigte Königreich“, fuhr Trump fort. Auch Großbritannien hatte den USA nach britischen Medienberichten zunächst untersagt, von ihren Stützpunkten aus Angriffe auf den Iran zu starten. Der britische Premier Keir Starmer hatte die Nutzung am Sonntagabend in Teilen erlaubt.

Stella Schalamon

Israelische Polizei löst Demonstration in Tel Aviv auf 

Die israelische Polizei hat eine Demonstration gegen den Krieg in Tel Aviv gewaltsam aufgelöst. Die etwa 20 Demonstranten hätten sich selbst und die Beamten in Gefahr gebracht, erklärte die Polizei. Eine Person wurde laut der Zeitung Ha’aretz festgenommen. In Israel gilt seit Kriegsbeginn ein Ausnahmezustand, Versammlungen sind verboten.

Lennart Jerke

Merz und Trump demonstrieren Einigkeit

In Sachen Iran sind sich Trump und Merz offenbar einig. picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Mark Schiefelbein
Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem Besuch im Weißen Haus die Übereinstimmung zwischen Deutschland und den USA hinsichtlich des Vorgehens im Iran demonstriert. Man sei sich einig, „dass dieses schreckliche Regime in Teheran gestürzt werden muss“, sagte Merz bei seinem Eingangsstatement. An US-Präsident Donald Trump gerichtet fügte er hinzu, man werde aber auch über die Zeit nach einem möglichen Sturz der iranischen Regierung sprechen müssen.

Trump zeigte sich zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Friedrich Merz mache seine Arbeit „sehr gut“ und sei für ihn inzwischen zu einem Freund geworden, sagte er. Die USA und Deutschland kämen sehr gut miteinander klar. Mit Blick auf das weitere Vorgehen sagte Trump, zunächst müsse das iranische Militär ausgeschaltet werden. Danach werde man weiter sehen.

Deutschland ist großartig.

Donald Trump

Sophia Reddig

Schlechte Karten für Putin

Lange Zeit dachten Trumps Kritiker, der US-Präsident würde sich gerade im Hinblick auf seine Ukrainepolitik stark von Wladimir Putin beeinflussen lassen. Doch spätestens seit dem Angriff auf den Iran steht fest: Die USA nehmen keinerlei Rücksicht auf Russlands Interessen. In einer Welt, in der das Recht des Stärkeren mehr zu gelten scheint als das Völkerrecht, hat Russland jedoch nicht so gute Karten, wie Putin einst hoffte.

Die Analyse meines Kollegen Maxim Kireev lesen Sie hier:

Stella Schalamon

Großbritannien verstärkt militärische Präsenz auf Zypern 

Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt schickt auch Großbritannien militärische Unterstützung nach Zypern. Es soll sich um Hubschrauber mit Drohnenabwehrtechnologie und das Kriegsschiff HMS Dragon handeln, sagte Premierminister Keir Starmer. Auf X schrieb er: „Das Vereinigte Königreich setzt sich uneingeschränkt für die Sicherheit Zyperns und der dort stationierten britischen Militärangehörigen ein.“

In der Nacht auf Montag war der britische Stützpunkt Akrotiri auf Zypern von einer Drohne getroffen worden. Zwei weitere Drohnen sollen abgefangen worden sein.

Frankreich hatte bereits angekündigt, Luftabwehr- und Anti-Drohnen-Systeme sowie ein Kriegsschiff in die Region zu entsenden. Griechenland hatte vier Kampfflugzeuge auf die Insel verlegt, zwei griechische Fregatten befinden sich auf dem Weg dorthin.

Die HMS Dragon in ihrem Heimathafen im britischen Portsmouth. Rob Arnold/Zuma/dpa

Yannick von Eisenhart Rothe

Iranische Medien berichten von Explosionen in mehreren Städten

In der Hauptstadt Teheran sowie in Täbris und Urmia im Nordwesten des Landes hat es nach Berichten iranischer Nachrichtenagenturen erneut Explosionen gegeben.

Katrin Scheib

Polens Regierung fürchtet Auswirkungen des Irankriegs auf Lage in der Ukraine

Ein längerer Konflikt in der Golfregion würde nach Einschätzung des polnischen Verteidigungsministers, Władysław Kosiniak-Kamysz, die militärische Unterstützung für die Ukraine gefährden. Kosiniak-Kamysz bezog sich dabei auf die Lieferung von US-Luftabwehrsystemen und anderen Waffen an europäische Länder und ​die Ukraine.

Sollte sich die Auseinandersetzung über die von ⁠US-Präsident Donald Trump genannten drei bis vier Wochen hinausziehen, ​drohten Engpässe beim Nachschub, sagt der Minister. Dies gelte vor allem für die Ukraine. Hintergrund ist der ‌hohe ⁠Verbrauch an Luftabwehrraketen im Irankrieg.

Johanna Sethe

Chinas Außenminister fordert sofortiges Ende der Angriffe auf den Iran

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat die Militärschläge Israels und der USA gegen den Iran in einem Telefonat mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Sa’ar erneut kritisiert. Das teilte das chinesische Außenministerium mit. Demnach forderte Wang außerdem eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten.

Gewalt kann Probleme nicht wirklich lösen, sondern schafft oft neue und hinterlässt schwerwiegende langfristige Folgen“, zitierte das Ministerium Wang. Der wahre Wert militärischer Macht liege nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in der Verhinderung von Kriegen. Der chinesische Minister sagte demzufolge, China glaube daran, internationale und regionale Fragen durch Dialog und Verhandlungen zu lösen. Man werde weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Entschärfung der Lage spielen.

China setzt allerdings auch selbst Gewalt ein
– im Inneren vor allem gegen die politische Opposition, Aktivisten, Journalisten und ethnische Minderheiten. Die chinesische Führung hat zuletzt außerdem deutlich gemacht, die sogenannte „Wiedervereinigung“ mit Taiwan auch mit militärischer Gewalt durchsetzen zu wollen.

Johannes Böhme

Die Regierung in Katar hat genug

Die katarische Regierung hat in einer Pressekonferenz die anhaltenden iranischen Angriffe angeprangert. Es sei eine „rote Linie“ überschritten, sagte ein Sprecher des Außenministeriums.

In den letzten Tagen habe der Iran mehr als hundert ballistische Raketen auf das Emirat abgefeuert. Außerdem habe es Angriffe mit Drohnen und Kampfflugzeugen gegeben, unter anderem auch auf den internationalen Flughafen des Landes. Die meisten davon habe die katarische Luftabwehr abwehren können.

Katar unterhielt vor dem Ausbruch des Krieges enge Beziehungen zum Iran. Die beiden Staaten kontrollieren gemeinsam eines der größten Erdgasvorkommen der Welt. Die Regierung in Katar hat es in der Vergangenheit vermieden das Regime in Teheran offen zu kritisieren. In den letzten Tagen aber habe man keinen Kontakt mehr zu den Machthabern im Iran gehabt, sagte der Sprecher. 

Dieter Hoß

Irans UN-Botschafter sieht „nicht die Zeit für Verhandlungen“

Drei Tage nach Beginn der Angriffe auf sein Land hält der UN-Botschafter des Iran wenig von Verhandlungen mit den USA. „Derzeit zweifeln wir sehr am Nutzen ​von Verhandlungen„, sagt Ali Bahreini vor Journalisten in Genf. Die einzige Sprache, mit der der Iran sprechen könne, sei die Sprache der Verteidigung. Es sei nicht die Zeit für Verhandlungen. „Wir werden uns bis zu dem Punkt verteidigen, an dem diese Aggression beendet ist“, sagte Bahreini.
Ali Bahreini. Martial Trezzini/Keystone/dpa

Dieter Hoß

Lufthansa setzt Flüge von und nach Zypern aus

Die Lufthansa Group wird in den kommenden Tagen keine Flüge nach Zypern anbieten. Alle Flüge ihrer Airlines von und nach Larnaca seien bis einschließlich 6. März ausgesetzt, teilte das Unternehmen mit. Auch der Luftraum des EU-Staates werde in dieser Zeit nicht genutzt. Betroffene Fluggäste können kostenfrei auf ein späteres Reisedatum ​umbuchen oder erhalten alternativ den vollständigen Ticketpreis zurück, teilte die Airline weiter mit.

Am Montag waren auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern zwei Drohnen abgefangen worden. Die Sicherheitslage auf der Mittelmeerinsel gilt seit den israelisch-US-amerikanischen Angriffen auf den Iran als instabil.

Sophia Reddig

SPD nennt Angriff auf den Iran Völkerrechtsbruch

Die SPD-Fraktion im Bundestag hat Israel und den USA vorgeworfen, mit ihrem Angriff auf den Iran das Völkerrecht gebrochen zu haben. „Für uns steht fest, dass nach allem, was wir wissen, augenblicklich das Völkerrecht nicht eingehalten worden ist„, sagte Fraktionschef Matthias Miersch.

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Wochenende gesagt, es sei jetzt „nicht der Moment, unsere Partner und Verbündeten zu belehren“. Auch Unionsfraktionschef Jens Spahn und CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann äußerten sich ähnlich.

Mehr lesen Sie hier:

David Rech

Expertin warnt vor zunehmender Repression im Iran

Die Unterdrückung der Bevölkerung im Iran hat sich nach Einschätzung der deutschen EU-Abgeordneten und Iran-Expertin Hannah Neumann (Grüne) seit dem Beginn des Krieges am Wochenende verstärkt. „Wir sehen jetzt, dass politische Gefangene wohl abtransportiert werden aus Gefängnissen“, sagte Neumann. Unklar sei dabei, wohin.

Die Familien der Gefangenen befürchteten, „dass diese als menschliche Schutzschilde benutzt werden sollen“, sagte Neumann in einem Gespräch mit Journalisten. Zwar sei es „zunehmend schwieriger, Informationen aus dem Iran zu bekommen.“ Es gebe jedoch Anzeichen dafür, „dass die Repression gerade zunimmt“. Behörden hätten Kurznachrichten an die iranische Bevölkerung geschickt, in denen sie im Falle von Protesten mit „tödlicher Gewalt“ drohten, sagte Neumann.

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