Krieg gegen den Iran: Libanon meldet mindestens 31 Tote im Zusammenhang israelischen Luftangriffen


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.


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Zudem heißt es, auch Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh sei getötet worden.

Der Iran hatte zuvor den Tod des Anführers der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, bestätigt. Er sei ebenso wie der Vorsitzende des nationalen Verteidigungsrats, Ali Schamchani, am Samstag bei den US-israelischen Luftangriffen auf Teheran getötet worden. Schamchani war einer der wichtigsten Berater des ebenfalls getöteten Ajatollahs.

Wie das Staatsfernsehen berichtet, wurden die Verantwortlichen "während einer Sitzung des Verteidigungsrates" getötet. Weitere Namen würden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, hieß es.

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Das war die Nacht

Iranische Staatsmedien haben die Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei bestätigt und eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an.

Bereits in der Nacht attackierte der Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe zahlreiche Ziele in der Region. Mehrere Golfstaaten, darunter Dubai und Bahrain, meldeten Einschläge und Tote oder Verletzte. Der Flugverkehr ist durch die Eskalation des Konflikts schwer beeinträchtigt.

Den ganzen Überblick finden Sie hier:

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Israel greift weitere Ziele in Teheran an

Die israelische Armee greift nach eigenen Angaben erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Angriffe zielten auf "das Herz Teherans", hieß es in einer Erklärung. Das Militär habe am Samstag den Weg nach Teheran freigemacht, hieß es.

Mehrere Nachrichtenagenturen berichten von Detonationen in der Stadt. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, eine Explosion habe sich in einem Viertel ereignet, in dem sich die Zentralen der iranischen Polizei und des iranischen Staatsfernsehens befinden.

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Das israelische Militär gibt an, die Mehrheit der Flugabwehrsysteme im Westen und Zentrum des Iran ausgeschaltet zu haben. Ziel sei es zudem, die iranischen Boden-Boden- und Boden-Luft-Raketen zu treffen.

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Aliresa Arafi in den iranischen Führungsrat berufen 

Der Geistliche Aliresa Arafi wird der iranischen Nachrichtenagentur Isna zufolge in den Führungsrat des Landes berufen. Das Gremium nehme die Aufgaben des Obersten Führers wahr, bis der Expertenrat einen Nachfolger gewählt habe.

Arafi bilde zusammen mit Präsident Massud Peseschkian und Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei die vorübergehende Staatsspitze. Nach Aussage von Peseschkian hat der Rat inzwischen seine Arbeit aufgenommen. Die Streitkräfte des Iran würden die Angreifer "aller Hoffnung berauben", kündigte er an.

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Der Überblick am Nachmittag

  • Die USA und Israel attackieren den Iran weiter. Die Bombardierungen sollen US-Präsident Donald Trump zufolge weitergehen, bis es "Frieden im gesamten Nahen Osten" gebe.
  • Im iranischen Staatsfernsehen wurde der Tod von Irans obersten Religionsführer, Ajatollah Ali Chamenei, bestätigt. Irans Elitekampftruppe – die Revolutionsgarde – hat Vergeltung angekündigt. China und Russland verurteilten die Tötung Chameneis.
  • Auch die Tode des Chefs der Revolutionsgarde, Mohammed Pakpur, und des Generalstabschefs der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, wurden bestätigt.
  • Ein Führungsrat soll den Iran vorübergehend führen. Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats sind mit der Aufgabe betraut worden, nachdem viele bisherige Führungspersonen bei den Angriffen getötet wurden. Auch der Geistliche Alireza Arafi wurde berufen.
  • Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat sich erneut als Übergangsführer des Iran ins Spiel gebracht und iranische Sicherheitskräfte zur Rebellion aufgerufen. US-Präsident Donald Trump spricht von "guten Kandidaten" für eine künftige Führung, ohne Namen zu nennen.
  • Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben Berichte über einen Raketenangriff auf eine Schule im Süden des Iran, bei dem 108 Mädchen getötet worden sein sollen.
  • Die Krise droht bereits, den internationalen Handel zu beeinträchtigen: Vor der Einfahrt in die Straße von Hormus stauen sich Frachtschiffe und Tanker, um auf eine sichere Durchfahrt zu warten. In mindestens zwei Fällen wurden Schiffe in der Meeresstraße beschossen.
  • Bei iranischen Gegenangriffen wurden in Israel mindestens sechs Menschen getötet, zahlreiche weitere wurden verletzt. Iranische Staatsmedien berichten zudem von neuen Angriffswellen auch auf US-Militärbasen.
  • Bei Protesten vor dem US-Konsulat im pakistanischen Karatschi wurden mehrere Demonstranten getötet. Vor mehreren diplomatischen Vertretungen der USA in der Region ist es zu Ausschreitungen gekommen.
  • Der globale Flugverkehr ist durch die Angriffe auf den Iran schwer gestört. Wichtige Flughäfen sind geschlossen, etliche Fluggesellschaften haben Flüge in den Nahen Osten gestrichen – darunter auch die Lufthansa.
  • Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnt vor möglicher Gewalt gegen Juden in Deutschland nach den Angriffen. Ebenso könne es zu Anschlägen iranischer Kräfte in ganz Europa kommen.

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Merz bezweifelt Wirksamkeit von Luftangriffen, um politischen Wandel zu erzwingen 

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die aktuelle Lage im Krieg gegen den Iran als "Dilemma" bezeichnet. Zugleich erklärte er, die USA und Israel verfolgten mit ihrem Vorgehen das Ziel, einen seit Jahren andauernden Konflikt zu beenden.

Merz will bei seinem Besuch in Washington am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump über den Krieg gegen den Iran beraten. Deutschland teile die Sorgen der USA und Israels über das iranische Atom- und Raketenprogramm, sagte Merz. Zugleich äußerte sich der Kanzler zum möglichen Ende der iranischen Führung. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz.

Zugleich äußerte sich der Kanzler zurückhaltend zur Wirksamkeit militärischer Mittel. Ob Luftangriffe von außen einen politischen Wandel im Inneren des Iran herbeiführen könnten, sei ungewiss.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Netanjahu will Angriffe auf Teheran ausweiten 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der militärischen Angriffe auf Teheran angekündigt. Die israelische Armee greife bereits mit "zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen verstärken.

Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel "wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, "unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.

Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: "Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun. 

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Trump kündigt Gespräche mit iranischer Führung an

US-Präsident Donald Trump wird mit der iranischen Führung sprechen.

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"Sie hätten es früher tun sollen", sagt er der Zeitschrift Atlantic. "Sie haben ​zu lange gewartet."

Dem Sender Fox News sagte Trump, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran 48 Führungspersonen getötet worden seien: "Niemand kann den Erfolg glauben, den wir haben, 48 Anführer sind auf einen Schlag weg."

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Wadephuhl macht Gestrandeten wenig Hoffnung

Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen. "Dazu sind wir nicht in der Lage", sagte Johann Wadephul in einem Interview mit der Bild-Zeitung und verwies darauf, dass die Lufträume in der Region für zivile Flugzeuge ​gesperrt seien. Stattdessen versuche das Auswärtige Amt, die Betroffenen mit den notwendigen Informationen zu versorgen. Alle deutschen Auslandsvertretungen seien geöffnet.

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Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe

Die israelisch-amerikanischen Angriffe haben laut US-Präsident Donald Trump neun Schiffe der iranischen Marine versenkt. "Ich wurde soeben darüber informiert, dass wir neun iranische Marineschiffe zerstört und versenkt haben, einige davon relativ groß und wichtig", schrieb der US-Präsident in den sozialen Medien. Bei einem weiteren Angriff sei zudem das iranische Marinehauptquartier weitgehend zerstört worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

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Partei dementiert Tötung von Ahmadinedschad 

Der frühere iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna gemeldet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. Welche der beiden Angaben richtig ist, konnte zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

"Dolate Bahar gibt hiermit bekannt, dass die Berichte über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinedschad bei den amerikanisch-israelischen Angriffen falsch sind", hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Partei. 

Die Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte zudem eine Mitteilung Ahmadinedschads zum Tode des obersten geistlichen Führers im Iran, Ajatollah Ali Chamenei.

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Israel aktiviert 100.000 zusätzliche Reservisten

Ein israelischer Militärsprecher hat Einzelheiten zu den Angriffen auf den Iran erläutert. Brigadegeneral Effie Defrin sagte auf einer Pressekonferenz, 100 Kampfflugzeuge hätten heute gleichzeitig Regierungsziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Zu den Zielen gehörten demnach Gebäude der iranischen Luftwaffe, des Raketenkommandos und der Sicherheitskräfte, die im Januar gewaltsam gegen Regierungsgegner vorgegangen waren.

Der Sprecher teilte außerdem mit, dass Israel zusätzlich 100.000 Reservisten zur Verstärkung der israelischen Grenzen aktiviert habe. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der libanesischen Hisbollah-Miliz, die sich bisher nicht in den Krieg eingeschaltet hat. "Wir behalten die Hisbollah genau im Auge", sagte er.

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Der Überblick am Abend

  • Am Abend sollen mehrere Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hören gewesen sein. Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde bombardiert.
  • US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der iranischen Führung angekündigt. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden."
  • Nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar soll der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna berichtet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. 
  • Israel hat 100.000 zusätzliche Reservisten aktiviert. Sie sollen die israelischen Grenzen absichern, teilte ein israelischer Militärsprecher mit.
  • US-Präsident Donald Trump hat die Zerstörung von neun Schiffen der iranischen Marine verkündet. Laut seinen Angaben soll auch das iranische Marinehauptquartier größtenteils zerstört worden sein.
  • Das US-Militär hat iranische Angaben bestritten, dass der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln bei einer Attacke getroffen worden sei.
  • Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen.

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Angriffe auf Feldlager der Bundeswehr im Irak und in Jordanien

Der Iran hat Militärbasen im Irak und in Jordanien angegriffen, in denen auch die Bundeswehr stationiert ist. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Wie der Spiegel schreibt, wurde eine multinationale Militärbasis im Nordirak seit Samstagmorgen angegriffen. Laut der Bild-Zeitung bekannte die proiranische irakische Miliz Saraya Awliya al-Dam sich zu dem Angriff in der Nähe des Flughafens Erbil.

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Ebenfalls seit Samstagmorgen wurde ein Lager der Bundeswehr in Al-Asrak im Osten Jordaniens angegriffen. Die Mehrheit der Soldaten sei während der Angriffe in Schutzräumen gewesen, berichtet die Welt unter Berufung auf einen Bundeswehrsprecher. Demnach wurden keine Angehörigen der Bundeswehr verletzt. Die letzten Angriffe auf beide Standorte fanden laut dem Spiegel am Sonntagabend statt.

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USA melden Angriffe auf 1.000 iranische Ziele

Das US-Militär hat mitgeteilt, dass es bislang mehr als 1.000 iranische Ziele angegriffen habe. In einem Informationsblatt listet das Zentralkommando verschiedene Ziele auf, darunter Kommando- und Kontrollzentren der Revolutionsgarde, Standorte von Luftabwehrsystemen und ballistischen Raketen, Schiffe und U-Boote der iranischen Marine, Standorte für Schiffsabwehrraketen und Orte militärischer Kommunikation.

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Angriffe könnten Trump zufolge vier Wochen andauern 

Die Angriffe auf den Iran könnten nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump bis zu vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass der Krieg sich über etwa vier Wochen erstrecken würde, sagte Trump der britischen Zeitung Daily Mail in einem Telefoninterview. 

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Der Iran sei ein großes Land. Am Samstag hatte der US-Präsident gesagt, die Angriffe würden so lange fortgesetzt werden, bis man Frieden erreicht habe.

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USA dürfen britische Militäranlagen nutzen

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat den USA die Nutzung von britischen Militäranlagen im Krieg gegen den Iran erlaubt. Man habe einem entsprechenden Antrag der USA zugestimmt, um zu verhindern, dass der Iran "unschuldige Zivilisten tötet, britische Leben gefährdet und Länder trifft, die nicht in den Konflikt verwickelt sind", schrieb Starmer auf sozialen Netzwerken. 

Die Erlaubnis sei zeitlich begrenzt, hieß es. Großbritannien, das nicht Teil der jüngsten Angriffen auf den Iran war, werde sich zudem "nicht an Offensivmaßnahmen beteiligen", sagte Starmer. 

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Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Teheran

Die israelische Luftwaffe setzt ihre Attacken gegen Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran fort. Es sei eine neue umfangreiche Angriffswelle gegen das "iranische Terrorregime im Herzen von Teheran" begonnen worden, teilte das Militär in der Nacht ohne weitere Details mit. Die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Tel Aviv und Teheran beträgt Luftlinie rund 1.600 Kilometer.

Der am Samstag mit den verbündeten USA gestartete Einsatz gegen den Erzfeind Iran ist nach Armeeangaben der bisher größte in Israels Geschichte.

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Israel meldet Luftangriffe aus dem Libanon

Israel ist nach Angaben des Militärs aus dem Libanon beschossen worden. In der Nacht heulten in mehreren Gebieten im Norden Israels die Sirenen, nachdem Geschosse aus dem Nachbarland abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit. Um was für eine Art von Geschossen es sich handelt und von wo und von wem sie gestartet wurden, war zunächst nicht bekannt.

Nach den Angriffen durch Israel und die USA hat die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon dem Iran ihre Solidarität zugesagt. Die Hisbollah wird vom Iran unterstützt. Obwohl sie im jüngsten Krieg gegen Israel sehr geschwächt wurde, soll sie militärisch noch immer stark sein. 

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Israel fliegt Angriffe auf Ziele im Libanon

Das israelische Militär hat den Libanon angegriffen. Dies bestätigte ein Sprecher der Zeitung Times of Israel. Demnach hat die israelische Armee im gesamten Land mehrere Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah-Miliz verübt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters waren unter anderem in der Hauptstadt Beirut Explosionen zu hören.

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Angriffe galten laut Israel ranghohen Hisbollah-Mitgliedern

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihren Angriffen im Libanon wichtige Mitglieder der Hisbollah-Miliz anvisiert. In Beirut sowie im ​Südlibanon soll je ein zentrales Mitglied angegriffen worden sein, wie das israelische Militär mitteilte. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht dazu. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Der Überblick am Morgen

  • Israels Militär hat in der Nacht Luftangriffe auf den Libanon verübt, die nach Angaben des israelischen Militärs Zielen der Hisbollah und ranghohen Milizen galten. Im Süden des Libanon wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
  • Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. 
  • Die Ölpreise sind nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich gestiegen.
  • Die israelische Luftwaffe hat weitere umfangreiche Angriffe auf den Iran gestartet und vor allem Ziele in der Hauptstadt Teheran anvisiert. 
  • Deutsche, die in der Region gestrandet sind oder leben, können derzeit nicht aus der Region ausgeflogen werden, sie werden Außenminister Johann Wadephul zufolge über Ausreisealternativen auf dem Landweg informiert. Russland bringt Bürger über Aserbaidschan in Sicherheit.
  • US-Präsident Donald Trump zufolge könnten die Angriffe auf den Iran vier Wochen andauern. Der US-⁠Kongress wurde über die ​Militärschläge informiert.
  • Die USA dürfen britische Militäranlagen nutzen; das Verteidigungsministerium in London hat einen Drohnenangriff auf einen Stützpunkt in Zypern bestätigt.
  • Sechs Golfstaaten haben iranische Angriffe auf ihre Länder verurteilt. Bahrain, Kuwait, der Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate behalten sich das Recht auf Gegenangriffe vor.
  • Dem US-Militär zufolge wurden bis zum Abend mehr als 1.000 Ziele im Iran angegriffen, zerstört wurde demnach auch das Hauptquartier der Revolutionsgarde.
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Trump sieht drei "gute Optionen" für künftige Führung des Iran

Nach der Tötung des Ajatollah Ali Chamenei hat US-Präsident Donald Trump verkündet, Ideen für die künftige Führung des Iran zu haben. Er habe "drei sehr gute Optionen", sagte Trump der New York Times. Konkrete Details nannte er jedoch nicht. So sei Trump nicht darauf eingegangen, welche Rolle beispielsweise Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, künftig übernehmen könnte.

Laut NYT skizzierte Trump mehrere Vorstellungen und verwies teils auf Venezuela, wo die USA im Januar den damaligen Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und damit abgesetzt hatten. Die Zeitung wertete das Gespräch so, dass die US-Regierung selbst noch unsicher sei, wie es im Iran künftig weitergehe.

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Aktien asiatischer Fluggesellschaften fallen um mehr als fünf Prozent

Der ​Krieg im Nahen Osten hat am Montag die Aktienkurse asiatischer Fluggesellschaften einbrechen lassen. Die Ölpreise stiegen um ‌sieben Prozent ⁠auf den höchsten ​Stand seit Monaten. Die Papiere von Cathay Pacific, Singapore Airlines und Japan Airlines gaben um mehr ​als fünf Prozent nach. Aktien der australischen Qantas fielen zeitweise um 10,4 Prozent auf den niedrigsten Stand seit ​zehn Monaten. Auch die Papiere der ANA Holdings, der chinesischen Gesellschaften Air China, China Southern und China Eastern sowie der malaysischen AirAsia X verloren mindestens vier Prozent.

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Die internationalen Flughäfen von Dubai und Doha – wichtige Drehkreuze im Nahen Osten – blieben ⁠den dritten Tag ​in Folge geschlossen, was weltweit für erhebliche Störungen im ‌Flugverkehr sorgte. Cathay Pacific strich bis ‌auf Weiteres alle Flüge in den ​Nahen Osten. Singapore Airlines sagte Flüge von und nach Dubai bis zum 7. März ab, Japan Airlines ​setzte Verbindungen zwischen Tokio und Doha vorerst aus.

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Iran lehnt Gespräche mit den USA ab

Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. "Wir werden nicht mit den USA verhandeln", schrieb Laridschani auf X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit den USA aufzunehmen.

Laridschani warf US-Präsident Donald Trump außerdem vor, die Region "mit seinen ‚illusorischen Träumen‘ ins Chaos gestürzt" zu haben. Nun sorge Trump sich um Verluste bei den US-Streitkräften.

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Proiranische Miliz will US-Stützpunkt im Irak angegriffen haben

Eine mit dem Iran verbündete Miliz im Irak hat nach eigenen Angaben einen Stützpunkt der US-Truppen in der Hauptstadt Bagdad attackiert. Saraja Aulija al-Dam bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei. Eine Bestätigung von offizieller irakischer Seite oder vom US-Militär gab es zunächst nicht. 
Saraja Aulija al-Dam ist eine kleinere Miliz, die vor allem US-Truppen und -Konvois im Irak ins Visier nimmt. Sie hat Verbindungen zu den sogenannten Volksmobilisierungseinheiten (PMU), einem einflussreichen Netzwerk aus schiitischen bewaffneten Gruppen, von denen viele vom Iran unterstützt werden. Die PMU sind im Irak sehr einflussreich.

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Angriffe auf Golfstaaten halten offenbar an

In mehreren Golfstaaten sind am Morgen weitere Explosionen zu hören gewesen. Wie ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur Reuters berichtete, waren in Kuwait am dritten Tag in Folge Explosionen und Sirenen zu vernehmen. Auch in Katars Hauptstadt Doha, in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrains Hauptstadt Manama gab Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge Detonationen.

In Bahrain sei bei den iranischen Angriffen ein Mensch getötet worden, teilte das Innenministerium des Landes mit. Der Iran hatte nach Angriffen durch Israel und die USA auch Vergeltungsschläge gegen benachbarte Golfstaaten gestartet.

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Offenbar Tote in der Nähe von Beirut

Durch israelische Angriffe sollen südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut mindestens zehn Menschen getötet worden sein. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich dabei auf eine Quelle aus dem medizinischen Bereich.

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Großbritannien reduziert Besetzung von Stützpunkt auf Zypern

Nach dem Drohnenangriff auf den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri wird ein Teil des Personals von dort abgezogen. Die Verwaltung der britischen Stützpunkte auf Zypern teilte mit, nicht unbedingt erforderliche Mitarbeiter würden zeitweise von dort wegverlegt. Andere britische Einrichtungen auf der Insel würden wie gewohnt weiterbetrieben.

Zyperns Präsident teilte unterdessen mit, sein Land habe nicht vor, sich an Militäreinsätzen zu beteiligen. "Ich möchte klarstellen: Unser Land beteiligt sich in keiner Weise an militärischen Operationen und hat auch nicht die Absicht, sich daran zu beteiligen", sagte Nikos Christodoulides.

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Irankrieg belastet asiatische Börsen

Die US-amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran haben zu sinkenden Kursen an Börsen in Asien geführt. Derzeit stehen vor allem sicher geltende Anlagen wie der Dollar und Gold hoch im Kurs. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent fiel an asiatischen Finanzmärkten um etwa 13 Prozent auf etwas unter 79 Dollar (67 Euro). Am Freitag hatte der Schlusskurs bei 72,8 Dollar gelegen.

In Japan befürchten Anlegerinnen und Anleger wohl einen Ölpreisschock, da das Land ‌fast seinen ⁠gesamten Ölbedarf importiert. Der Nikkei-Index gab um 1,4 Prozent auf 58.038,36 Punkte nach. Die Aktien von Fluggesellschaften sowie die Chip-Schwergewichte Advantest und Tokyo Electron verzeichneten hohe Kursverluste. Gegen den Trend hielten sich die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen stabil.

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Türkei beschränkt Grenzübertritte

Die Türkei erlaubt an drei Grenzübergängen aktuell keine Übertritte für eintägige Einreisen. Das teilte der türkische Handelsminister Ömer Bolat mit. Türkische Staatsangehörige und Menschen aus Drittländern dürften aber aus dem Iran einreisen. Frachtgüter dürften weiter ins Land gebracht werden, unterlägen aber Kontrollen.

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Libanon meldet zahlreiche Tote

Die israelische Armee hat ihre nächtlichen Luftangriffe auf den Libanon fortgesetzt. Bislang sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 31 Menschen bei den israelischen Angriffen getötet worden. Zuvor hatte Israels Militär eine Verstärkung der Schläge gegen Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz angekündigt. "Die Angriffe gehen weiter, ihre Intensität wird zunehmen", sagte Rafi Milo, ein Befehlshaber der israelischen Armee. 
Die proiranische Hisbollah, die Israel in der Nacht mit Raketen und Drohnen aus dem Libanon angegriffen hatte, werde "einen hohen Preis zahlen", sagte Milo. In der vergangenen Nacht hatte die Miliz Drohnen auf Israel abgefeuert und dies als Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei bezeichnet. Die libanesische Regierung distanzierte sich indessen von den Angriffen der Hisbollah. Justizminister Adel Nassar hat nach einem Bericht des libanesischen Staatsfernsehens die Festnahme der Verantwortlichen für Raketenangriffe auf Israel angeordnet.

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Rauch über US-Botschaft in Kuwait

Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP meldet, dass Rauch aus der US-amerikanischen Botschaft in Kuwait-Stadt aufsteige. Der Iran hatte Kuwait zuvor erneut beschossen, über Kuwait-Stadt waren Warnsirenen zu hören. Die US-Botschaft selbst rief dazu auf, ihr Gebäude nicht aufzusuchen.

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Reagiert so eine Weltmacht?

Mit dem Iran haben Israel und die USA den besten Verbündeten Russlands angegriffen. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin indes scheint diesmal kein rhetorischer Gegenschlag einzufallen. Die Luftangriffe nennt das russische Außenministerium ein "gefährliches Abenteuer".

Dabei hat Russland mit Syrien und Venezuela in letzter Zeit bereits zwei enge Verbündete verloren. Und doch: Die "Weltmacht Russland begnügt sich mit lauwarm temperierter Kritik", schreibt mein Kollege Michael Thumann in seiner Kolumne. Anders, als Putin sich das wünsche, erscheine die Wirkungsmacht von Russland derzeit sehr begrenzt. Das hängt Thumann zufolge auch mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammen.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

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Klinik im Iran offenbar von Rakete getroffen

Bei den israelisch-amerikanischen Bombardierungen im Iran soll in der Hauptstadt eine Klinik beschädigt worden sein. Das Gandhi-Krankenhaus in Teheran sei am späten Sonntagabend von einer Rakete getroffen worden, berichteten iranische Medien. Die Angaben sind nicht unabhängig zu überprüfen. 
"Meine Kollegen sind gerade dabei, das Krankenhaus zu evakuieren", schrieb der Sprecher des iranischen Gesundheitsministeriums, Hussein Kermanpur, auf X. Er veröffentlichte ein Video, das einen beschädigten Eingangsbereich zeigte. 

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Von der Leyen verspricht Zypern Solidarität der EU

Die EU will ihren Mitgliedstaaten angesichts jeder Bedrohung zur Seite stehen. Das versprach Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Reaktion auf den Drohnenangriff in Zypern. In der Nacht hatte eine Drohne die britische Luftwaffenbasis Akrotiri auf Zypern getroffen.

„Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel war, möchte ich klarstellen: Wir stehen gemeinsam, entschlossen und unmissverständlich an der Seite unserer Mitgliedstaaten", schrieb Von der Leyen auf der Plattform X. Wer die Drohne abgefeuert hat, ist bisher nicht bekannt. 

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Video zeigt Absturz von Kampfjet über Kuwait

Über Kuwait ist möglicherweise ein Kampfflugzeug abgestürzt. Ein von CNN lokalisiertes Video aus dem Netz zeigt das brennende Flugzeug, dass Richtung Boden stürzt. Zu welcher Luftwaffe die Maschine gehört, ist derzeit nicht bekannt. Der Absturz habe vermutlich nahe des US-Stützpunktes Ali Al Salem in Kuwait stattgefunden, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Bisher haben weder das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM noch die Regierung von Kuwait haben auf das Video reagiert.

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Doch Russland hat einen Klotz am Bein.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Klinik im Iran offenbar von Rakete getroffen","articleBody":"Klinik im Iran offenbar von Rakete getroffenBei den israelisch-amerikanischen Bombardierungen im Iran soll in der Hauptstadt eine Klinik beschädigt worden sein. Das Gandhi-Krankenhaus in Teheran sei am späten Sonntagabend von einer Rakete getroffen worden, berichteten iranische Medien. Die Angaben sind nicht unabhängig zu überprüfen. "Meine Kollegen sind gerade dabei, das Krankenhaus zu evakuieren", schrieb der Sprecher des iranischen Gesundheitsministeriums, Hussein Kermanpur, auf X. 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Zuvor hatte Israels Militär eine Verstärkung der Schläge gegen Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz angekündigt. "Die Angriffe gehen weiter, ihre Intensität wird zunehmen", sagte Rafi Milo, ein Befehlshaber der israelischen Armee. Die proiranische Hisbollah, die Israel in der Nacht mit Raketen und Drohnen aus dem Libanon angegriffen hatte, werde "einen hohen Preis zahlen", sagte Milo. In der vergangenen Nacht hatte die Miliz Drohnen auf Israel abgefeuert und dies als Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei bezeichnet. Die libanesische Regierung distanzierte sich indessen von den Angriffen der Hisbollah. Justizminister Adel Nassar hat nach einem Bericht des libanesischen Staatsfernsehens die Festnahme der Verantwortlichen für Raketenangriffe auf Israel angeordnet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T06:18:35.000Z","dateModified":"2026-03-02T06:42:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZQfkcn72F27C7nQeRK/moZQsiaN4rcw4tkiEF2G.jpeg","caption":"Im Libanon sind nach israelischen Angriffen mindestens 31 Menschen getötet worden.","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-02T06:39:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZQfkcn72F27C7nQeRK/moZQsiaN4rcw4tkiEF2G.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Türkei beschränkt Grenzübertritte","articleBody":"Türkei beschränkt GrenzübertritteDie Türkei erlaubt an drei Grenzübergängen aktuell keine Übertritte für eintägige Einreisen. Das teilte der türkische Handelsminister Ömer Bolat mit. Türkische Staatsangehörige und Menschen aus Drittländern dürften aber aus dem Iran einreisen. Frachtgüter dürften weiter ins Land gebracht werden, unterlägen aber Kontrollen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T06:03:02.000Z","dateModified":"2026-03-02T06:16:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irankrieg belastet asiatische Börsen","articleBody":"Irankrieg belastet asiatische BörsenDie US-amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran haben zu sinkenden Kursen an Börsen in Asien geführt. Derzeit stehen vor allem sicher geltende Anlagen wie der Dollar und Gold hoch im Kurs. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent fiel an asiatischen Finanzmärkten um etwa 13 Prozent auf etwas unter 79 Dollar (67 Euro). Am Freitag hatte der Schlusskurs bei 72,8 Dollar gelegen.In Japan befürchten Anlegerinnen und Anleger wohl einen Ölpreisschock, da das Land ‌fast seinen ⁠gesamten Ölbedarf importiert. Der Nikkei-Index gab um 1,4 Prozent auf 58.038,36 Punkte nach. Die Aktien von Fluggesellschaften sowie die Chip-Schwergewichte Advantest und Tokyo Electron verzeichneten hohe Kursverluste. 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Die Verwaltung der britischen Stützpunkte auf Zypern teilte mit, nicht unbedingt erforderliche Mitarbeiter würden zeitweise von dort wegverlegt. Andere britische Einrichtungen auf der Insel würden wie gewohnt weiterbetrieben.Zyperns Präsident teilte unterdessen mit, sein Land habe nicht vor, sich an Militäreinsätzen zu beteiligen. "Ich möchte klarstellen: Unser Land beteiligt sich in keiner Weise an militärischen Operationen und hat auch nicht die Absicht, sich daran zu beteiligen", sagte Nikos Christodoulides.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T05:30:06.000Z","dateModified":"2026-03-02T06:13:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriffe auf Golfstaaten halten offenbar an","articleBody":"Angriffe auf Golfstaaten halten offenbar anIn mehreren Golfstaaten sind am Morgen weitere Explosionen zu hören gewesen. Wie ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur Reuters berichtete, waren in Kuwait am dritten Tag in Folge Explosionen und Sirenen zu vernehmen. Auch in Katars Hauptstadt Doha, in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrains Hauptstadt Manama gab Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge Detonationen.In Bahrain sei bei den iranischen Angriffen ein Mensch getötet worden, teilte das Innenministerium des Landes mit. Der Iran hatte nach Angriffen durch Israel und die USA auch Vergeltungsschläge gegen benachbarte Golfstaaten gestartet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T05:24:17.000Z","dateModified":"2026-03-02T06:05:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Offenbar Tote in der Nähe von Beirut","articleBody":"Offenbar Tote in der Nähe von BeirutDurch israelische Angriffe sollen südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut mindestens zehn Menschen getötet worden sein. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich dabei auf eine Quelle aus dem medizinischen Bereich.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T05:18:47.000Z","dateModified":"2026-03-02T05:47:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Proiranische Miliz will US-Stützpunkt im Irak angegriffen haben","articleBody":"Proiranische Miliz will US-Stützpunkt im Irak angegriffen habenEine mit dem Iran verbündete Miliz im Irak hat nach eigenen Angaben einen Stützpunkt der US-Truppen in der Hauptstadt Bagdad attackiert. Saraja Aulija al-Dam bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei. Eine Bestätigung von offizieller irakischer Seite oder vom US-Militär gab es zunächst nicht. Saraja Aulija al-Dam ist eine kleinere Miliz, die vor allem US-Truppen und -Konvois im Irak ins Visier nimmt. Sie hat Verbindungen zu den sogenannten Volksmobilisierungseinheiten (PMU), einem einflussreichen Netzwerk aus schiitischen bewaffneten Gruppen, von denen viele vom Iran unterstützt werden. 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Die Papiere von Cathay Pacific, Singapore Airlines und Japan Airlines gaben um mehr ​als fünf Prozent nach. Aktien der australischen Qantas fielen zeitweise um 10,4 Prozent auf den niedrigsten Stand seit ​zehn Monaten. Auch die Papiere der ANA Holdings, der chinesischen Gesellschaften Air China, China Southern und China Eastern sowie der malaysischen AirAsia X verloren mindestens vier Prozent.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T04:40:22.000Z","dateModified":"2026-03-02T05:06:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_625/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZPrD4n5XBL6xqWDVYU/moZQEbi15XBL6xqWDVYX.jpeg","caption":"Nachdem Dubais und Dohas Flughäfen geschlossen wurden, strandeten Maschinen zahlreicher Gesellschaften in Bali.","creditText":"Johannes Christo/Reuters","uploadDate":"2026-03-02T04:40:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_293/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZPrD4n5XBL6xqWDVYU/moZQEbi15XBL6xqWDVYX.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran lehnt Gespräche mit den USA ab","articleBody":"Iran lehnt Gespräche mit den USA abDer Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. "Wir werden nicht mit den USA verhandeln", schrieb Laridschani auf X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit den USA aufzunehmen.Laridschani warf US-Präsident Donald Trump außerdem vor, die Region "mit seinen ‚illusorischen Träumen‘ ins Chaos gestürzt" zu haben. 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Ein von CNN lokalisiertes Video aus dem Netz zeigt das brennende Flugzeug, dass Richtung Boden stürzt. Zu welcher Luftwaffe die Maschine gehört, ist derzeit nicht bekannt. Der Absturz habe vermutlich nahe des US-Stützpunktes Ali Al Salem in Kuwait stattgefunden, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Bisher haben weder das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM noch die Regierung von Kuwait haben auf das Video reagiert.","video":[]}"}“>

Julica Jungehülsing

Der Überblick am Morgen

  • Israels Militär hat in der Nacht Luftangriffe auf den Libanon verübt, die nach Angaben des israelischen Militärs Zielen der Hisbollah und ranghohen Milizen galten. Im Süden des Libanon wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
  • Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. 
  • Die Ölpreise sind nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich gestiegen.
  • Die israelische Luftwaffe hat weitere umfangreiche Angriffe auf den Iran gestartet und vor allem Ziele in der Hauptstadt Teheran anvisiert. 
  • Deutsche, die in der Region gestrandet sind oder leben, können derzeit nicht aus der Region ausgeflogen werden, sie werden Außenminister Johann Wadephul zufolge über Ausreisealternativen auf dem Landweg informiert. Russland bringt Bürger über Aserbaidschan in Sicherheit.
  • US-Präsident Donald Trump zufolge könnten die Angriffe auf den Iran vier Wochen andauern. Der US-⁠Kongress wurde über die ​Militärschläge informiert.
  • Die USA dürfen britische Militäranlagen nutzen; das Verteidigungsministerium in London hat einen Drohnenangriff auf einen Stützpunkt in Zypern bestätigt.
  • Sechs Golfstaaten haben iranische Angriffe auf ihre Länder verurteilt. Bahrain, Kuwait, der Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate behalten sich das Recht auf Gegenangriffe vor.
  • Dem US-Militär zufolge wurden bis zum Abend mehr als 1.000 Ziele im Iran angegriffen, zerstört wurde demnach auch das Hauptquartier der Revolutionsgarde.
Mehr dazu lesen Sie hier:

Susanne Ködel

Video zeigt Absturz von Kampfjet über Kuwait

Über Kuwait ist möglicherweise ein Kampfflugzeug abgestürzt. Ein von CNN lokalisiertes Video aus dem Netz zeigt das brennende Flugzeug, dass Richtung Boden stürzt. Zu welcher Luftwaffe die Maschine gehört, ist derzeit nicht bekannt. Der Absturz habe vermutlich nahe des US-Stützpunktes Ali Al Salem in Kuwait stattgefunden, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Bisher haben weder das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM noch die Regierung von Kuwait haben auf das Video reagiert.

Alara Yilmaz

Von der Leyen verspricht Zypern Solidarität der EU

Die EU will ihren Mitgliedstaaten angesichts jeder Bedrohung zur Seite stehen. Das versprach Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Reaktion auf den Drohnenangriff in Zypern. In der Nacht hatte eine Drohne die britische Luftwaffenbasis Akrotiri auf Zypern getroffen.

„Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel war, möchte ich klarstellen: Wir stehen gemeinsam, entschlossen und unmissverständlich an der Seite unserer Mitgliedstaaten„, schrieb Von der Leyen auf der Plattform X. Wer die Drohne abgefeuert hat, ist bisher nicht bekannt. 

Susanne Ködel

Reagiert so eine Weltmacht?

Mit dem Iran haben Israel und die USA den besten Verbündeten Russlands angegriffen. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin indes scheint diesmal kein rhetorischer Gegenschlag einzufallen. Die Luftangriffe nennt das russische Außenministerium ein „gefährliches Abenteuer“.

Dabei hat Russland mit Syrien und Venezuela in letzter Zeit bereits zwei enge Verbündete verloren. Und doch: Die „Weltmacht Russland begnügt sich mit lauwarm temperierter Kritik„, schreibt mein Kollege Michael Thumann in seiner Kolumne. Anders, als Putin sich das wünsche, erscheine die Wirkungsmacht von Russland derzeit sehr begrenzt. Das hängt Thumann zufolge auch mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammen.

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Alara Yilmaz

Klinik im Iran offenbar von Rakete getroffen

Bei den israelisch-amerikanischen Bombardierungen im Iran soll in der Hauptstadt eine Klinik beschädigt worden sein. Das Gandhi-Krankenhaus in Teheran sei am späten Sonntagabend von einer Rakete getroffen worden, berichteten iranische Medien. Die Angaben sind nicht unabhängig zu überprüfen. 
„Meine Kollegen sind gerade dabei, das Krankenhaus zu evakuieren„, schrieb der Sprecher des iranischen Gesundheitsministeriums, Hussein Kermanpur, auf X. Er veröffentlichte ein Video, das einen beschädigten Eingangsbereich zeigte. 

Yannick von Eisenhart Rothe

Rauch über US-Botschaft in Kuwait

Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP meldet, dass Rauch aus der US-amerikanischen Botschaft in Kuwait-Stadt aufsteige. Der Iran hatte Kuwait zuvor erneut beschossen, über Kuwait-Stadt waren Warnsirenen zu hören. Die US-Botschaft selbst rief dazu auf, ihr Gebäude nicht aufzusuchen.

Susanne Ködel
Im Libanon sind nach israelischen Angriffen mindestens 31 Menschen getötet worden. AFP/Getty Images

Libanon meldet zahlreiche Tote

Die israelische Armee hat ihre nächtlichen Luftangriffe auf den Libanon fortgesetzt. Bislang sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 31 Menschen bei den israelischen Angriffen getötet worden. Zuvor hatte Israels Militär eine Verstärkung der Schläge gegen Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz angekündigt. „Die Angriffe gehen weiter, ihre Intensität wird zunehmen„, sagte Rafi Milo, ein Befehlshaber der israelischen Armee. 
Die proiranische Hisbollah, die Israel in der Nacht mit Raketen und Drohnen aus dem Libanon angegriffen hatte, werde „einen hohen Preis zahlen“, sagte Milo. In der vergangenen Nacht hatte die Miliz Drohnen auf Israel abgefeuert und dies als Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei bezeichnet. Die libanesische Regierung distanzierte sich indessen von den Angriffen der Hisbollah. Justizminister Adel Nassar hat nach einem Bericht des libanesischen Staatsfernsehens die Festnahme der Verantwortlichen für Raketenangriffe auf Israel angeordnet.

Katrin Scheib

Türkei beschränkt Grenzübertritte

Die Türkei erlaubt an drei Grenzübergängen aktuell keine Übertritte für eintägige Einreisen. Das teilte der türkische Handelsminister Ömer Bolat mit. Türkische Staatsangehörige und Menschen aus Drittländern dürften aber aus dem Iran einreisen. Frachtgüter dürften weiter ins Land gebracht werden, unterlägen aber Kontrollen.

Susanne Ködel
Die US-amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran haben zu sinkenden Kursen an asiatischen Börsen geführt. Jade Gao/AFP/Getty Images

Irankrieg belastet asiatische Börsen

Die US-amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran haben zu sinkenden Kursen an Börsen in Asien geführt. Derzeit stehen vor allem sicher geltende Anlagen wie der Dollar und Gold hoch im Kurs. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent fiel an asiatischen Finanzmärkten um etwa 13 Prozent auf etwas unter 79 Dollar (67 Euro). Am Freitag hatte der Schlusskurs bei 72,8 Dollar gelegen.

In Japan befürchten Anlegerinnen und Anleger wohl einen Ölpreisschock, da das Land ‌fast seinen ⁠gesamten Ölbedarf importiert. Der Nikkei-Index gab um 1,4 Prozent auf 58.038,36 Punkte nach. Die Aktien von Fluggesellschaften sowie die Chip-Schwergewichte Advantest und Tokyo Electron verzeichneten hohe Kursverluste. Gegen den Trend hielten sich die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen stabil.

Katrin Scheib

Großbritannien reduziert Besetzung von Stützpunkt auf Zypern

Nach dem Drohnenangriff auf den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri wird ein Teil des Personals von dort abgezogen. Die Verwaltung der britischen Stützpunkte auf Zypern teilte mit, nicht unbedingt erforderliche Mitarbeiter würden zeitweise von dort wegverlegt. Andere britische Einrichtungen auf der Insel würden wie gewohnt weiterbetrieben.

Zyperns Präsident teilte unterdessen mit, sein Land habe nicht vor, sich an Militäreinsätzen zu beteiligen. „Ich möchte klarstellen: Unser Land beteiligt sich in keiner Weise an militärischen Operationen und hat auch nicht die Absicht, sich daran zu beteiligen“, sagte Nikos Christodoulides.

Susanne Ködel

Angriffe auf Golfstaaten halten offenbar an

In mehreren Golfstaaten sind am Morgen weitere Explosionen zu hören gewesen. Wie ein Augenzeuge der Nachrichtenagentur Reuters berichtete, waren in Kuwait am dritten Tag in Folge Explosionen und Sirenen zu vernehmen. Auch in Katars Hauptstadt Doha, in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrains Hauptstadt Manama gab Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge Detonationen.

In Bahrain sei bei den iranischen Angriffen ein Mensch getötet worden, teilte das Innenministerium des Landes mit. Der Iran hatte nach Angriffen durch Israel und die USA auch Vergeltungsschläge gegen benachbarte Golfstaaten gestartet.

Katrin Scheib

Offenbar Tote in der Nähe von Beirut

Durch israelische Angriffe sollen südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut mindestens zehn Menschen getötet worden sein. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich dabei auf eine Quelle aus dem medizinischen Bereich.

Katrin Scheib

Proiranische Miliz will US-Stützpunkt im Irak angegriffen haben

Eine mit dem Iran verbündete Miliz im Irak hat nach eigenen Angaben einen Stützpunkt der US-Truppen in der Hauptstadt Bagdad attackiert. Saraja Aulija al-Dam bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei. Eine Bestätigung von offizieller irakischer Seite oder vom US-Militär gab es zunächst nicht. 
Saraja Aulija al-Dam ist eine kleinere Miliz, die vor allem US-Truppen und -Konvois im Irak ins Visier nimmt. Sie hat Verbindungen zu den sogenannten Volksmobilisierungseinheiten (PMU), einem einflussreichen Netzwerk aus schiitischen bewaffneten Gruppen, von denen viele vom Iran unterstützt werden. Die PMU sind im Irak sehr einflussreich.

Julica Jungehülsing

Aktien asiatischer Fluggesellschaften fallen um mehr als fünf Prozent

Der ​Krieg im Nahen Osten hat am Montag die Aktienkurse asiatischer Fluggesellschaften einbrechen lassen. Die Ölpreise stiegen um ‌sieben Prozent ⁠auf den höchsten ​Stand seit Monaten. Die Papiere von Cathay Pacific, Singapore Airlines und Japan Airlines gaben um mehr ​als fünf Prozent nach. Aktien der australischen Qantas fielen zeitweise um 10,4 Prozent auf den niedrigsten Stand seit ​zehn Monaten. Auch die Papiere der ANA Holdings, der chinesischen Gesellschaften Air China, China Southern und China Eastern sowie der malaysischen AirAsia X verloren mindestens vier Prozent.
Nachdem Dubais und Dohas Flughäfen geschlossen wurden, strandeten Maschinen zahlreicher Gesellschaften in Bali. Johannes Christo/Reuters
Die internationalen Flughäfen von Dubai und Doha – wichtige Drehkreuze im Nahen Osten – blieben ⁠den dritten Tag ​in Folge geschlossen, was weltweit für erhebliche Störungen im ‌Flugverkehr sorgte. Cathay Pacific strich bis ‌auf Weiteres alle Flüge in den ​Nahen Osten. Singapore Airlines sagte Flüge von und nach Dubai bis zum 7. März ab, Japan Airlines ​setzte Verbindungen zwischen Tokio und Doha vorerst aus.

Ulrike Tschirner

Iran lehnt Gespräche mit den USA ab

Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. „Wir werden nicht mit den USA verhandeln“, schrieb Laridschani auf X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit den USA aufzunehmen.

Laridschani warf US-Präsident Donald Trump außerdem vor, die Region „mit seinen ‚illusorischen Träumen‘ ins Chaos gestürzt“ zu haben. Nun sorge Trump sich um Verluste bei den US-Streitkräften.

Sicherheitsratschef Ali Laridschani. dpa

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