Krieg gegen den Iran: Israel startet weitere Offensive gegen den Iran


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Trump kritisiert Spanien und Großbritannien

US-Präsident Donald Trump hat Spanien und Großbritannien für ihr Verhalten im Irankrieg kritisiert. Spanien hätte den USA untersagt, ihre Stützpunkte in der Region zu nutzen, sagte Trump. "Sie waren sehr unfreundlich", sagte Trump beim Termin mit Bundeskanzler Merz im Weißen Haus. Er habe seinen Finanzminister Scott Bessent daher angewiesen, "alle Deals" mit Spanien einzustellen. "Wir wollen nichts mehr mit Spanien zu tun haben", sagte er. Welche "Deals" er genau meinte, ließ Trump unkommentiert.

Merz appellierte im Anschluss an Spanien, mehr für die Nato-Verteidigung auszugeben. "Wir versuchen, sie davon zu überzeugen, dass dies Teil unserer gemeinsamen Sicherheit ist und dass wir uns alle an diese Zahlen halten müssen", sagte er. Spanien sei das einzige Land, welches sich bisher nicht an die vereinbarten Ausgaben von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für das Militär und 1,5 Prozent für die militärische Infrastruktur halte.

"Ich bin ebenfalls nicht glücklich über das Vereinigte Königreich",
fuhr Trump fort. Auch Großbritannien hatte den USA nach britischen Medienberichten zunächst untersagt, von ihren Stützpunkten aus Angriffe auf den Iran zu starten. Der britische Premier Keir Starmer hatte die Nutzung am Sonntagabend in Teilen erlaubt.

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Bundeskanzler Merz sagt USA und Israel Unterstützung bei Regimewechsel im Iran zu

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den USA und Israel Unterstützung in ihren Bemühungen zugesagt, das iranische Regime zu stürzen. Es handele sich um ein "schreckliches, terroristisches Regime", sagte Merz bei seinem Besuch im Oval Office. "Und wir freuen uns auf den Tag danach." Er habe ein großes Interesse an einem gemeinsamen Ansatz und gemeinsamer Arbeit. Das sei "extrem wichtig" für Europa, die USA und Israel.

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Trump schließt Reza Pahlavi als Teil einer künftigen Führung aus

US-Präsident Donald Trump hat sich zu Überlegungen seiner Regierung über die künftige Führung des Irans geäußert. Vielleicht sei jemand aus den eigenen Reihen Teherans die beste Lösung, sagte Trump. Doch seien jene, die aus Sicht der USA in Betracht gekommen seien, bereits tot. Reza Pahlavi, der im Exil lebenden Sohn des 1979 gestürzten Schahs Mohammed Reza Pahlavi, sei für seine Regierung keine Option. 
Nach dem Tod des Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei sei das denkbar schlechteste Szenario eine Person, "die genauso schlecht wie die vorherige Person ist", sagte Trump. "Das könnte passieren. Wir wollen nicht, dass das passiert." Die Angriffe auf den Iran würden fortgesetzt, sagte er außerdem. Attacken im großen Stil seien in Vorbereitung. 

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Macron warnt vor Eskalation und schickt Flugzeugträger ins Mittelmeer

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat vor einer weiteren Eskalation im Irankrieg gewarnt. Der anhaltende Konflikt in der gesamten Region habe Konsequenzen für die Sicherheit und den Frieden im Nahen Osten. Die militärischen Aktionen Israels und der Vereinigten Staaten könne Frankreich nicht gutheißen, sagte Macron. Mit Blick auf eine mögliche Bodenoffensive des israelischen Militärs im Iran warnte er, eine solche wäre ein "strategischer Fehler", der zu einer "gefährlichen Eskalation" des Krieges führen könne.

In seiner Ansprache an die Nation sagte Macron zudem, er habe den Flugzeugträger Charles de Gaulle samt Bordgeschwader und Begleitfregatten ins Mittelmeer entsenden lassen. Zudem verwies er auf Verteidigungsvereinbarungen mit Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten und kündigte an, "Solidarität" mit den regionalen Partnern zu zeigen.

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USA erwägen Militäreskorte für Schiffe in Straße von Hormus

Die Trump-Regierung diskutiert derzeit, Öl- und Gastanker, welche die Straße von Hormus passieren, militärisch schützen zu lassen. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die US-Marine werde "wenn nötig" damit beginnen, Tanker durch die Meerenge zu eskortieren. Er habe zudem die zuständige Behörde für Entwicklungsfinanzierung DFC angewiesen, Risikoversicherungen und Garantien für den gesamten Seehandel in der Region anzubieten. Die USA würden um jeden Preis den freien Fluss von Energie für den Rest der Welt sicherstellen, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.

Der Irak hat infolge der andauernden Blockade der Straße von Hormus seine Ölproduktion um fast 1,5 Millionen Barrel pro Tag gedrosselt, wie zwei Vertreter der Branche mitteilten. Da das Land derzeit nicht durch die Straße von Hormus exportieren kann und Lagerraum für das Öl langsam knapp werde, könnten bald bis zu drei Millionen Barrel pro Tag weniger gefördert werden. Indien und China sind mit rund 3,33 Millionen Barrel pro Tag die größten Abnehmer für irakisches Öl, Europa importiert täglich rund 560.000 Barrel Öl von dem Land.

Infolge der Blockade der Straße von Hormus ist der Preis für ein Barrel Öl inzwischen um rund zehn US-Dollar im Vergleich zur Vorwoche gestiegen. Die Meerenge ist inzwischen den vierten Tag in Folge für den Schiffstransport geschlossen.

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Chamenei soll in Maschhad beigesetzt werden, laut USA bei israelischem Angriff getötet

Der iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei soll in der Pilgerstadt Maschhad beigesetzt werden. Das berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars. Ein Datum für die Beisetzung nannte sie jedoch nicht. Maschhad liegt im Osten und ist die zweitgrößte Stadt des Iran. Chamenei wurde dort 1939 als Sohn eines Geistlichen geboren, der dort im Imam-Resa-Schrein begraben liegt. 
Chamenei soll nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums außerdem bei einem israelischen Luftangriff getötet worden sein – und nicht durch die US-Streitkräfte. "Das sind israelische Einsätze", sagte Pentagon-Staatssekretär Elbridge Colby vor dem Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats. 

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Die Ereignisse des Tages im Überblick

  • US-Präsident Donald Trump und Friedrich Merz haben im Weißen Haus Geschlossenheit demonstriert. Man sei sich einig, dass das "schreckliche Regime in Teheran gestürzt werden muss", sagte Merz. Trump lobte die "sehr gute Arbeit" des Bundeskanzlers.
  • Gleichzeitig übte Trump deutliche Kritik an Spanien und Großbritannien, da diese sich weigerten, das US-Militär ihre Stützpunkte im Nahen Osten nutzen zu lassen. Trump kündigte an, sämtliche Handelsbeziehungen mit Spanien einzustellen, nannte aber zunächst keine Details.
  • Der Krieg im Nahen Osten weitet sich aus. Im Libanon kündigte die Schiitenmiliz Hisbollah an, die Waffenruhe mit Israel aufkündigen zu wollen. Am Abend wurden Raketenangriffe auf den Großraum Tel Aviv gemeldet. Die israelische Armee rückte wiederum im Südlibanon vor und bombardierte Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut. 
  • Der Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Katar meldeten Drohnenangriffe. Im Oman geriet ein Ölterminal in Brand. In den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain wurden zwei Rechenzentren der Amazon-Tochter AWS beschädigt. In Dubai traf eine Drohne einen Parkplatz neben dem US-Konsulat.
  • Die israelische Luftwaffe flog im Laufe des Tages weiter Angriffe auf den Iran. Dabei wurden mehrere Regierungsgebäude in der Hauptstadt Teheran getroffen, unter anderem das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats und des Präsidialamtes. Der Iran feuerte wiederum Raketen auf Israel. Im Großraum Tel Aviv wurden bei Einschlägen mindestens zwölf Menschen verletzt. 
  • Frankreich und Großbritannien verstärken angesichts der Spannungen ihre militärische Präsenz vor Zypern. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ließ den Atom-Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer verlegen. Angesichts einer möglichen israelischen Bodenoffensive warnte er vor einer "gefährlichen Eskalation".
  • Die USA erwägen, Öl- und Gastanker von der US-Marine durch die Straße von Hormus eskortieren zu lassen. In Asien, Europa und den USA fielen die Börsenkurse infolge der andauernden Blockade der Meerenge deutlich. Der Ölpreis stieg auf den höchsten Stand seit Juli 2024.
  • Die erste Maschine aus Dubai, die gestrandete deutsche Touristen aus der Golfregion zurückbrachte, ist in Frankfurt gelandet. Außenminister Johann Wadephul kündigte eine Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere an, die morgen mit einem ersten Flug aus dem Oman beginnen soll. 

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US-Militär setzt B-52-Bomber im Iran ein

Bei den Angriffen auf den Iran setzt das US-Militär nach eigenen Angaben Langstreckenbomber des Typs B-52 ein. Diese seien zwischen den ersten 48 und 72 Stunden nach Beginn der Operation am Samstag gestartet, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) mit. B-52-Bomber sind in der Lage, sogenannte Bunkerbrecherbomben zu transportieren.

Nach 72 Stunden zählte Centcom mehr als 1.700 Ziele, die die US-Streitkräfte im Iran angegriffen haben.

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Angriff soll Flughafen in iranischer Stadt Buschehr beschädigt haben

Der Flughafen der Stadt Buschehr ist laut iranischen Medienberichten bei amerikanisch-israelischen Angriffen getroffen worden. Ein Geschoss habe ein Airbus-Flugzeug am Flughafen getroffen und "komplett beschädigt", berichtete die Nachrichtenagentur Mehr. Auch der Flughafenterminal und ein weiteres Flugzeug seien dabei beschädigt worden. In der Hafenstadt im Süden des Iran steht auch ein Atomkraftwerk. 

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Drohne trifft Parkplatz neben US-Konsulat in Dubai

Nach Angaben von US-Außenminister Marco Rubio hat eine Drohne einen Parkplatz neben dem US-Konsulat in Dubai getroffen. Das Medienbüro Dubais hatte vorher mitgeteilt, dass es einen "Vorfall mit einer Drohne" gegeben habe. Verletzte habe es nicht gegeben.

Videos zeigten eine Explosion und kurz darauf einen Brand. Die US-Botschaft im Land hatte zuvor bereits dazu aufgerufen, wegen der Gefahr durch iranische Drohnen keineswegs zur Botschaft oder dem Konsulat zu kommen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Angriffen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Das Außenministerium teilte mit, das Land behalte sich das Recht auf Selbstverteidigung vor. Gegenwärtig werde die defensive Ausrichtung gegenüber den iranischen Attacken jedoch beibehalten.

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UN-Organisation sieht keine Belege für iranische Atombombe

Der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) zufolge gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass der Iran eine Atombombe baut. Allerdings seien die großen Vorräte an fast waffenfähigem Uran und die Weigerung der Regierung, den Inspektoren vollen Zugang zu gewähren, Anlass zu großer Sorge, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi. Solange das Regime in Teheran nicht bei der Klärung offener Fragen helfe, könne man nicht bestätigen, dass das Atomprogramm des Landes ausschließlich friedlichen Zwecken diene.

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Spanischer Ministerpräsident wehrt sich gegen Drohungen Trumps

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sein Land gegenüber den Drohungen von US-Präsident Donald Trump verteidigt. "Wenn die US-Regierung das Handelsabkommen überprüfen will, muss sie dabei die Autonomie privater Unternehmen, das internationale Recht und die bilateralen Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten respektieren", sagte er. Trump hatte Spanien mit einem Handelsstopp gedroht, weil das Land die Angriffe der USA und Israels auf den Iran nicht unterstützt. 
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hat Spanien in Schutz genommen. Er habe Trump gesagt, dass Spanien ​Mitglied der Europäischen Union sei. "Und als solches ⁠führen wir Verhandlungen über ein Zollabkommen ​mit den USA nur gemeinsam oder gar nicht", sagte Merz in einem ‌Statement ⁠zum Abschluss seiner US-Reise. ​Die EU werde bei Strafmaßnahmen gegen Spanien gemeinsam reagieren. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Trump sagte Merz zuvor nur, man werde versuchen, Spanien davon zu ‌überzeugen, die in der Nato vereinbarten drei oder dreieinhalb ​Prozent der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt zu erreichen.

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Merz sieht keine US-Strategie für künftige Führung des Iran

Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach ​seinen Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump den Eindruck, dass die USA "keine wirklich ausformulierte Strategie über die zukünftige zivile Führung" des Iran haben. Die USA hätten von Anfang ​an gesagt, sie zerstörten die militärische Infrastruktur ⁠und überließen es dann dem ​iranischen Volk, sein Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Die israelische Armee sei ⁠"sehr viel stärker ​involviert in der Zerstörung auch der gesamten Infrastruktur des Mullah-Regimes und ist da vielleicht noch ein bisschen ​mehr in der Verantwortung, genau diese Frage zu beantworten", sagte Merz.

Es sei ‌wenig sinnvoll, jetzt eine solche ‌Militäroperation vorzunehmen, und am Ende des Tages sei ​man vielleicht nur für fünf bis zehn Jahre ohne iranische Atomwaffen, wenn man mit diesem Regime nur ​in anderer personeller Konfiguration weitermache. "Das ist schon eine sehr wichtige und bisher nicht beantwortete Frage."

Merz betonte zugleich, dass die Bundesregierung die Ziele ‌der USA und Israels teile, dass der Iran ​keine Atomwaffen und kein ballistisches Raketenprogramm haben sollte, und in ⁠einer Vereinbarung festgelegt ​werden müsse, dass der Iran auch ‌keine destabilisierende Rolle in der Region mehr spielen dürfe. Deutschland werde sich an dem Krieg ‌aber nicht beteiligen. Es gebe auch keine Anfragen der USA und ​Israels.

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Iran reagiert erneut mit Angriffen auf Israel

Innerhalb von 30 Minuten hat der Iran Israel erneut in zwei massiven Wellen angegriffen. Es wurden herabfallende Trümmerteile von Geschossen im Raum Tel Aviv gemeldet, teilte die israelische Polizei mit. Polizisten und Bombenentschärfungsexperten seien im Einsatz, um die betroffenen Gebiete zu sichern und abzusperren. Eine Frau wurde laut Rettungskräften von den Trümmerteilen leicht verletzt.

Wenige Minuten später meldete die israelische Armee eine zweite Raketenwelle aus dem Iran. Im Großraum Tel Aviv und im Zentrum Israels heulten die Luftalarmsirenen. In Jerusalem wurden AFP-Reportern zufolge anschließend Explosionen wahrgenommen.

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Israel fliegt weitere Angriffe auf Ziele im Iran

Das israelische Militär hat erneut Luftangriffe auf den Iran gestartet. Nach israelischen Angaben sollen mit der erneuten Offensive Militäranlagen und iranische Infrastruktur getroffen werden. Zuvor hatte der Iran seinerseits Angriffe auf Israel geflogen und in mehreren Landesteilen den Luftalarm ausgelöst. 

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USA hätten laut Marco Rubio auch ohne Israel angegriffen

Die USA haben den Iran laut US-Außenminister Marco Rubio zum Schutz eigener Sicherheitsinteressen angegriffen – nicht wegen Israel. Es sei nicht mehr darum gegangen, ob die USA den Iran angreifen, sondern nur noch um den Zeitpunkt, sagte er in Washington, D. C. "So oder so musste es passieren." 
Er sagte außerdem, die Entscheidung zum Krieg sei allein durch Präsident Donald Trump erfolgt. "Seine Entscheidung lautete, dass es dem Iran nicht gestattet sein würde, sich hinter seinem Programm für ballistische Raketen zu verstecken." Zudem dürfe der Iran niemals in den Besitz von Atomwaffen gelangen. 

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Israel meldet Zerstörung von 300 iranischen Raketenwerfern 

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn rund 300 Raketenwerfer im Iran außer Gefecht gesetzt. Insgesamt seien es mehr als 1.600 Einsätze gewesen und eine "systematische, rund um die Uhr ausgeführte Suche nach Raketenwerfern und Raketenlagern, um die Angriffe auf Israel zu verringern", teilte die israelische Armee mit. Dabei seien etwa 4.000 Geschosse eingesetzt worden, sagte Militärsprecher Effie Defrin. Damit übersteige das Ausmaß der Angriffe bereits jenes des gesamten zwölftägigen Kriegs im vergangenen Juni.

Allein am Dienstag hatte Israel nach Armeeangaben mehrere Produktionsstätten für ballistische Raketen im Iran angegriffen. Insbesondere im zentraliranischen Isfahan seien "Dutzende Ziele" ins Visier genommen worden, darunter Abschussrampen und Lagerstätten.

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Laut US-Angaben "kein iranisches Schiff mehr" im Golf 

Das US-Militär hat seit Beginn der Angriffe laut eigenen Angaben 17 iranische Schiffe zerstört, darunter auch ein U-Boot. "Es gibt heute kein einziges iranisches Schiff mehr im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman", sagte der Kommandeur Brad Cooper in einem Video auf X. Insgesamt habe die US-Armee seit Beginn der Angriffe etwa 2.000 Ziele im Iran getroffen, sagte der Kommandeur.

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Zehn mutmaßliche Spione in Katar gefasst

Die Behörden in Katar haben zehn mutmaßliche Spione der iranischen Revolutionsgarde festgenommen. Sieben von ihnen hätten den Auftrag gehabt, Informationen über die militärische Infrastruktur des Golfstaats zu sammeln, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur QNA. Drei weitere sollten demnach Sabotageakte verüben und waren im Umgang mit Drohnen geschult. Sie hätten ihre Verbindung zur Revolutionsgarde eingeräumt.

Seit Kriegsbeginn sind auch Golfstaaten wie Katar ins Visier des iranischen Militärs geraten. Seit Samstag feuerte der Iran nach Angaben der katarischen Regierung mehr als 100 ballistische Raketen sowie zahlreiche Drohnen auf Katar ab. Auch der internationale Flughafen in Doha, eines der wichtigsten Drehkreuze in der Region, war Ziel von Angriffen. Die Regierung Katars warf der iranischen Führung vor, nicht nur militärische Ziele, sondern auch lebenswichtige zivile Infrastruktur zu attackieren.

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Katar meldet zwei iranische Raketenangriffe – US-Militärbasis getroffen

Der Iran hat nach Angaben der katarischen Regierung zwei Raketen auf Katar abgefeuert. Die Luftabwehrsysteme hätten eine der Raketen erfolgreich abgefangen, teilte das Verteidigungsministerium in Doha mit. Eine zweite ballistische Rakete traf demnach den US-Militärstützpunkt Al-Udeid, Opfer habe es keine gegeben.

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Die USA hätten von Anfang ​an gesagt, sie zerstörten die militärische Infrastruktur ⁠und überließen es dann dem ​iranischen Volk, sein Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen. Die israelische Armee sei ⁠"sehr viel stärker ​involviert in der Zerstörung auch der gesamten Infrastruktur des Mullah-Regimes und ist da vielleicht noch ein bisschen ​mehr in der Verantwortung, genau diese Frage zu beantworten", sagte Merz.Es sei ‌wenig sinnvoll, jetzt eine solche ‌Militäroperation vorzunehmen, und am Ende des Tages sei ​man vielleicht nur für fünf bis zehn Jahre ohne iranische Atomwaffen, wenn man mit diesem Regime nur ​in anderer personeller Konfiguration weitermache. "Das ist schon eine sehr wichtige und bisher nicht beantwortete Frage." Merz betonte zugleich, dass die Bundesregierung die Ziele ‌der USA und Israels teile, dass der Iran ​keine Atomwaffen und kein ballistisches Raketenprogramm haben sollte, und in ⁠einer Vereinbarung festgelegt ​werden müsse, dass der Iran auch ‌keine destabilisierende Rolle in der Region mehr spielen dürfe. 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"Wenn die US-Regierung das Handelsabkommen überprüfen will, muss sie dabei die Autonomie privater Unternehmen, das internationale Recht und die bilateralen Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten respektieren", sagte er. Trump hatte Spanien mit einem Handelsstopp gedroht, weil das Land die Angriffe der USA und Israels auf den Iran nicht unterstützt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hat Spanien in Schutz genommen. Er habe Trump gesagt, dass Spanien ​Mitglied der Europäischen Union sei. "Und als solches ⁠führen wir Verhandlungen über ein Zollabkommen ​mit den USA nur gemeinsam oder gar nicht", sagte Merz in einem ‌Statement ⁠zum Abschluss seiner US-Reise. ​Die EU werde bei Strafmaßnahmen gegen Spanien gemeinsam reagieren. 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Allerdings seien die großen Vorräte an fast waffenfähigem Uran und die Weigerung der Regierung, den Inspektoren vollen Zugang zu gewähren, Anlass zu großer Sorge, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi. 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In Dubai traf eine Drohne einen Parkplatz neben dem US-Konsulat.Die israelische Luftwaffe flog im Laufe des Tages weiter Angriffe auf den Iran. Dabei wurden mehrere Regierungsgebäude in der Hauptstadt Teheran getroffen, unter anderem das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats und des Präsidialamtes. Der Iran feuerte wiederum Raketen auf Israel. Im Großraum Tel Aviv wurden bei Einschlägen mindestens zwölf Menschen verletzt. Frankreich und Großbritannien verstärken angesichts der Spannungen ihre militärische Präsenz vor Zypern. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ließ den Atom-Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer verlegen. Angesichts einer möglichen israelischen Bodenoffensive warnte er vor einer "gefährlichen Eskalation".Die USA erwägen, Öl- und Gastanker von der US-Marine durch die Straße von Hormus eskortieren zu lassen. In Asien, Europa und den USA fielen die Börsenkurse infolge der andauernden Blockade der Meerenge deutlich. Der Ölpreis stieg auf den höchsten Stand seit Juli 2024.Die erste Maschine aus Dubai, die gestrandete deutsche Touristen aus der Golfregion zurückbrachte, ist in Frankfurt gelandet. 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Das berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars. Ein Datum für die Beisetzung nannte sie jedoch nicht. Maschhad liegt im Osten und ist die zweitgrößte Stadt des Iran. Chamenei wurde dort 1939 als Sohn eines Geistlichen geboren, der dort im Imam-Resa-Schrein begraben liegt. Chamenei soll nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums außerdem bei einem israelischen Luftangriff getötet worden sein – und nicht durch die US-Streitkräfte. "Das sind israelische Einsätze", sagte Pentagon-Staatssekretär Elbridge Colby vor dem Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T20:03:27.000Z","dateModified":"2026-03-03T23:16:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Stella Schalamon"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZchFTw7Xd7se8XJpyq/moZcngpC7Xd7se8XJpyz.jpeg","caption":"Die Pilgerstadt Maschhad im Osten des Iran","creditText":"Atta Kenare/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-03T20:04:58.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZchFTw7Xd7se8XJpyq/moZcngpC7Xd7se8XJpyz.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-04T00:38:03.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Katar meldet zwei iranische Raketenangriffe – US-Militärbasis getroffenDer Iran hat nach Angaben der katarischen Regierung zwei Raketen auf Katar abgefeuert. 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Mounia Meiborg

Katar meldet zwei iranische Raketenangriffe – US-Militärbasis getroffen

Der Iran hat nach Angaben der katarischen Regierung zwei Raketen auf Katar abgefeuert. Die Luftabwehrsysteme hätten eine der Raketen erfolgreich abgefangen, teilte das Verteidigungsministerium in Doha mit. Eine zweite ballistische Rakete traf demnach den US-Militärstützpunkt Al-Udeid, Opfer habe es keine gegeben.

Mounia Meiborg

Laut US-Angaben „kein iranisches Schiff mehr“ im Golf 

Das US-Militär hat seit Beginn der Angriffe laut eigenen Angaben 17 iranische Schiffe zerstört, darunter auch ein U-Boot. „Es gibt heute kein einziges iranisches Schiff mehr im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman“, sagte der Kommandeur Brad Cooper in einem Video auf X. Insgesamt habe die US-Armee seit Beginn der Angriffe etwa 2.000 Ziele im Iran getroffen, sagte der Kommandeur.

Simon Sales Prado

Israel fliegt weitere Angriffe auf Ziele im Iran

Das israelische Militär hat erneut Luftangriffe auf den Iran gestartet. Nach israelischen Angaben sollen mit der erneuten Offensive Militäranlagen und iranische Infrastruktur getroffen werden. Zuvor hatte der Iran seinerseits Angriffe auf Israel geflogen und in mehreren Landesteilen den Luftalarm ausgelöst. 

Ulrike Tschirner

Zehn mutmaßliche Spione in Katar gefasst

Die Behörden in Katar haben zehn mutmaßliche Spione der iranischen Revolutionsgarde festgenommen. Sieben von ihnen hätten den Auftrag gehabt, Informationen über die militärische Infrastruktur des Golfstaats zu sammeln, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur QNA. Drei weitere sollten demnach Sabotageakte verüben und waren im Umgang mit Drohnen geschult. Sie hätten ihre Verbindung zur Revolutionsgarde eingeräumt.

Seit Kriegsbeginn sind auch Golfstaaten wie Katar ins Visier des iranischen Militärs geraten. Seit Samstag feuerte der Iran nach Angaben der katarischen Regierung mehr als 100 ballistische Raketen sowie zahlreiche Drohnen auf Katar ab. Auch der internationale Flughafen in Doha, eines der wichtigsten Drehkreuze in der Region, war Ziel von Angriffen. Die Regierung Katars warf der iranischen Führung vor, nicht nur militärische Ziele, sondern auch lebenswichtige zivile Infrastruktur zu attackieren.

Mounia Meiborg

Israel meldet Zerstörung von 300 iranischen Raketenwerfern 

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn rund 300 Raketenwerfer im Iran außer Gefecht gesetzt. Insgesamt seien es mehr als 1.600 Einsätze gewesen und eine „systematische, rund um die Uhr ausgeführte Suche nach Raketenwerfern und Raketenlagern, um die Angriffe auf Israel zu verringern“, teilte die israelische Armee mit. Dabei seien etwa 4.000 Geschosse eingesetzt worden, sagte Militärsprecher Effie Defrin. Damit übersteige das Ausmaß der Angriffe bereits jenes des gesamten zwölftägigen Kriegs im vergangenen Juni.

Allein am Dienstag hatte Israel nach Armeeangaben mehrere Produktionsstätten für ballistische Raketen im Iran angegriffen. Insbesondere im zentraliranischen Isfahan seien „Dutzende Ziele“ ins Visier genommen worden, darunter Abschussrampen und Lagerstätten.

Stella Schalamon

USA hätten laut Marco Rubio auch ohne Israel angegriffen

Die USA haben den Iran laut US-Außenminister Marco Rubio zum Schutz eigener Sicherheitsinteressen angegriffen – nicht wegen Israel. Es sei nicht mehr darum gegangen, ob die USA den Iran angreifen, sondern nur noch um den Zeitpunkt, sagte er in Washington, D. C. „So oder so musste es passieren.“ 
Er sagte außerdem, die Entscheidung zum Krieg sei allein durch Präsident Donald Trump erfolgt. „Seine Entscheidung lautete, dass es dem Iran nicht gestattet sein würde, sich hinter seinem Programm für ballistische Raketen zu verstecken.“ Zudem dürfe der Iran niemals in den Besitz von Atomwaffen gelangen. 

Stella Schalamon

Iran reagiert erneut mit Angriffen auf Israel

Innerhalb von 30 Minuten hat der Iran Israel erneut in zwei massiven Wellen angegriffen. Es wurden herabfallende Trümmerteile von Geschossen im Raum Tel Aviv gemeldet, teilte die israelische Polizei mit. Polizisten und Bombenentschärfungsexperten seien im Einsatz, um die betroffenen Gebiete zu sichern und abzusperren. Eine Frau wurde laut Rettungskräften von den Trümmerteilen leicht verletzt.

Wenige Minuten später meldete die israelische Armee eine zweite Raketenwelle aus dem Iran. Im Großraum Tel Aviv und im Zentrum Israels heulten die Luftalarmsirenen. In Jerusalem wurden AFP-Reportern zufolge anschließend Explosionen wahrgenommen.

Yannick von Eisenhart Rothe

Merz sieht keine US-Strategie für künftige Führung des Iran

Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach ​seinen Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump den Eindruck, dass die USA „keine wirklich ausformulierte Strategie über die zukünftige zivile Führung“ des Iran haben. Die USA hätten von Anfang ​an gesagt, sie zerstörten die militärische Infrastruktur ⁠und überließen es dann dem ​iranischen Volk, sein Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Die israelische Armee sei ⁠“sehr viel stärker ​involviert in der Zerstörung auch der gesamten Infrastruktur des Mullah-Regimes und ist da vielleicht noch ein bisschen ​mehr in der Verantwortung, genau diese Frage zu beantworten„, sagte Merz.

Es sei ‌wenig sinnvoll, jetzt eine solche ‌Militäroperation vorzunehmen, und am Ende des Tages sei ​man vielleicht nur für fünf bis zehn Jahre ohne iranische Atomwaffen, wenn man mit diesem Regime nur ​in anderer personeller Konfiguration weitermache. „Das ist schon eine sehr wichtige und bisher nicht beantwortete Frage.“

Merz betonte zugleich, dass die Bundesregierung die Ziele ‌der USA und Israels teile, dass der Iran ​keine Atomwaffen und kein ballistisches Raketenprogramm haben sollte, und in ⁠einer Vereinbarung festgelegt ​werden müsse, dass der Iran auch ‌keine destabilisierende Rolle in der Region mehr spielen dürfe. Deutschland werde sich an dem Krieg ‌aber nicht beteiligen. Es gebe auch keine Anfragen der USA und ​Israels.

Stella Schalamon

Spanischer Ministerpräsident wehrt sich gegen Drohungen Trumps

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sein Land gegenüber den Drohungen von US-Präsident Donald Trump verteidigt. „Wenn die US-Regierung das Handelsabkommen überprüfen will, muss sie dabei die Autonomie privater Unternehmen, das internationale Recht und die bilateralen Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten respektieren“, sagte er. Trump hatte Spanien mit einem Handelsstopp gedroht, weil das Land die Angriffe der USA und Israels auf den Iran nicht unterstützt. 
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hat Spanien in Schutz genommen. Er habe Trump gesagt, dass Spanien ​Mitglied der Europäischen Union sei. „Und als solches ⁠führen wir Verhandlungen über ein Zollabkommen ​mit den USA nur gemeinsam oder gar nicht“, sagte Merz in einem ‌Statement ⁠zum Abschluss seiner US-Reise. ​Die EU werde bei Strafmaßnahmen gegen Spanien gemeinsam reagieren. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Trump sagte Merz zuvor nur, man werde versuchen, Spanien davon zu ‌überzeugen, die in der Nato vereinbarten drei oder dreieinhalb ​Prozent der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt zu erreichen.

Stella Schalamon

Angriff soll Flughafen in iranischer Stadt Buschehr beschädigt haben

Der Flughafen der Stadt Buschehr ist laut iranischen Medienberichten bei amerikanisch-israelischen Angriffen getroffen worden. Ein Geschoss habe ein Airbus-Flugzeug am Flughafen getroffen und „komplett beschädigt“, berichtete die Nachrichtenagentur Mehr. Auch der Flughafenterminal und ein weiteres Flugzeug seien dabei beschädigt worden. In der Hafenstadt im Süden des Iran steht auch ein Atomkraftwerk. 

Lennart Jerke

UN-Organisation sieht keine Belege für iranische Atombombe

Der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) zufolge gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass der Iran eine Atombombe baut. Allerdings seien die großen Vorräte an fast waffenfähigem Uran und die Weigerung der Regierung, den Inspektoren vollen Zugang zu gewähren, Anlass zu großer Sorge, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi. Solange das Regime in Teheran nicht bei der Klärung offener Fragen helfe, könne man nicht bestätigen, dass das Atomprogramm des Landes ausschließlich friedlichen Zwecken diene.

Lennart Jerke

Die Ereignisse des Tages im Überblick

  • US-Präsident Donald Trump und Friedrich Merz haben im Weißen Haus Geschlossenheit demonstriert. Man sei sich einig, dass das „schreckliche Regime in Teheran gestürzt werden muss“, sagte Merz. Trump lobte die „sehr gute Arbeit“ des Bundeskanzlers.
  • Gleichzeitig übte Trump deutliche Kritik an Spanien und Großbritannien, da diese sich weigerten, das US-Militär ihre Stützpunkte im Nahen Osten nutzen zu lassen. Trump kündigte an, sämtliche Handelsbeziehungen mit Spanien einzustellen, nannte aber zunächst keine Details.
  • Der Krieg im Nahen Osten weitet sich aus. Im Libanon kündigte die Schiitenmiliz Hisbollah an, die Waffenruhe mit Israel aufkündigen zu wollen. Am Abend wurden Raketenangriffe auf den Großraum Tel Aviv gemeldet. Die israelische Armee rückte wiederum im Südlibanon vor und bombardierte Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut. 
  • Der Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Katar meldeten Drohnenangriffe. Im Oman geriet ein Ölterminal in Brand. In den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain wurden zwei Rechenzentren der Amazon-Tochter AWS beschädigt. In Dubai traf eine Drohne einen Parkplatz neben dem US-Konsulat.
  • Die israelische Luftwaffe flog im Laufe des Tages weiter Angriffe auf den Iran. Dabei wurden mehrere Regierungsgebäude in der Hauptstadt Teheran getroffen, unter anderem das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats und des Präsidialamtes. Der Iran feuerte wiederum Raketen auf Israel. Im Großraum Tel Aviv wurden bei Einschlägen mindestens zwölf Menschen verletzt. 
  • Frankreich und Großbritannien verstärken angesichts der Spannungen ihre militärische Präsenz vor Zypern. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ließ den Atom-Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer verlegen. Angesichts einer möglichen israelischen Bodenoffensive warnte er vor einer „gefährlichen Eskalation“.
  • Die USA erwägen, Öl- und Gastanker von der US-Marine durch die Straße von Hormus eskortieren zu lassen. In Asien, Europa und den USA fielen die Börsenkurse infolge der andauernden Blockade der Meerenge deutlich. Der Ölpreis stieg auf den höchsten Stand seit Juli 2024.
  • Die erste Maschine aus Dubai, die gestrandete deutsche Touristen aus der Golfregion zurückbrachte, ist in Frankfurt gelandet. Außenminister Johann Wadephul kündigte eine Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere an, die morgen mit einem ersten Flug aus dem Oman beginnen soll. 

Yannick von Eisenhart Rothe

Drohne trifft Parkplatz neben US-Konsulat in Dubai

Nach Angaben von US-Außenminister Marco Rubio hat eine Drohne einen Parkplatz neben dem US-Konsulat in Dubai getroffen. Das Medienbüro Dubais hatte vorher mitgeteilt, dass es einen „Vorfall mit einer Drohne“ gegeben habe. Verletzte habe es nicht gegeben.

Videos zeigten eine Explosion und kurz darauf einen Brand. Die US-Botschaft im Land hatte zuvor bereits dazu aufgerufen, wegen der Gefahr durch iranische Drohnen keineswegs zur Botschaft oder dem Konsulat zu kommen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Angriffen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Das Außenministerium teilte mit, das Land behalte sich das Recht auf Selbstverteidigung vor. Gegenwärtig werde die defensive Ausrichtung gegenüber den iranischen Attacken jedoch beibehalten.

Ein Polizeifahrzeug in der Nähe des US-Konsulats in Dubai. Fadel Senna/AFP/Getty Images

Yannick von Eisenhart Rothe

US-Militär setzt B-52-Bomber im Iran ein

Bei den Angriffen auf den Iran setzt das US-Militär nach eigenen Angaben Langstreckenbomber des Typs B-52 ein. Diese seien zwischen den ersten 48 und 72 Stunden nach Beginn der Operation am Samstag gestartet, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) mit. B-52-Bomber sind in der Lage, sogenannte Bunkerbrecherbomben zu transportieren.Nach 72 Stunden zählte Centcom mehr als 1.700 Ziele, die die US-Streitkräfte im Iran angegriffen haben.
Ein B-52-Bomber. Henry Nicholls/AFP/Getty Images

Stella Schalamon

Chamenei soll in Maschhad beigesetzt werden, laut USA bei israelischem Angriff getötet

Der iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei soll in der Pilgerstadt Maschhad beigesetzt werden. Das berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars. Ein Datum für die Beisetzung nannte sie jedoch nicht. Maschhad liegt im Osten und ist die zweitgrößte Stadt des Iran. Chamenei wurde dort 1939 als Sohn eines Geistlichen geboren, der dort im Imam-Resa-Schrein begraben liegt. 
Chamenei soll nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums außerdem bei einem israelischen Luftangriff getötet worden sein – und nicht durch die US-Streitkräfte. „Das sind israelische Einsätze“, sagte Pentagon-Staatssekretär Elbridge Colby vor dem Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats. 
Die Pilgerstadt Maschhad im Osten des Iran. Atta Kenare/AFP/Getty Images

AlAliAmazonArbeitAsienAtomAtomenergieAtomkraftwerkAtomwaffenAuslandAußenministeriumBBahrainBehördenBeirutBörsenkurseBradBrandBundeskanzlerBundesregierungChameneiCharlesDDeutschlandDohaDonalddpaDreiDrohnenDubaiEmmanuelEndeEUEuropaEuropäischen UnionExplosionenFlugzeugträgerFrankfurtFrankreichFriedrichFriedrich MerzGolfGroßbritannienHausHenryHisbollahInfrastrukturIranIsraelJohannJuliKatarKinderKriegKritikKurzLageLibanonLuftwaffeMacronMANMarcoMarineMerzMilitärMilitärische InfrastrukturMittelmeerNATOÖlOmanPedroPolizeiRafaelRaketeRaketenRechenzentrenRechtRegierungReiseRubioSchiffeSelbstSoftwareSpanienSpioneTeheranTel AvivTrumpUnionUnternehmenUranUSUSAVerteidigungsausgabenVerteidigungsministeriumVideoWadephulWashingtonWeilWellenWillXZypern