Krieg gegen den Iran: Israel greift Stützpunkte iranischer Sicherheitskräfte an


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Israel greift weitere Ziele im Libanon an

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Die israelische Luftwaffe hat weitere Angriffe auf südliche Vororte von Beirut geflogen. Am Vormittag waren Detonationen in Teilen der libanesischen Hauptstadt zu hören. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, wurde ein Gebiet getroffen, in dem die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz eine große Halle für Kundgebungen betreibt. Ob Menschen getötet oder verletzt wurden, war demnach zunächst unklar.

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Zyprisches Staatsfernsehen berichtet von Sirenenalarm auf britischem Militärstützpunkt

Auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern gab es offenbar gegen Mittag Sirenenalarm. Das berichtete der zyprische Staatssender CyBC in einer Live-Übertragung. Demnach ertönten Sirenen auf dem Stützpunkt und Flugzeuge starteten von der Anlage.

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Wie der Rundfunksender außerdem berichtete, wurde infolge der Sichtung eines verdächtigen Objekts auf den Radaren ein Zivilflughafen im zyprischen Paphos evakuiert.

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Drei US-Kampfjets versehentlich von Kuwait abgeschossen

Dem Kampfkommando Centcom des US-Verteidigungsministeriums zufolge sind die drei US-amerikanischen Kampfflugzeuge über Kuwait wegen Beschuss der kuwaitischen Luftwaffe (friendly fire) abgestürzt. Sie seien "während aktiver Kampfhandlungen – darunter Angriffe durch iranische Flugzeuge, ballistische Raketen und Drohnen – versehentlich von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden", teilte Centcom mit.

Die F-15E Strike Eagles waren zur Unterstützung der Operation Epic Fury im Einsatz. Dem kuwaitischen Verteidigungsministerium zufolge konnten sich die Piloten der Jets retten. Auch Centcom zufolge konnten sich alle sechs Insassen der Maschinen per Schleudersitz retten und befinden sich in Sicherheit.

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Auf Videomaterial der Nachrichtenagentur Reuters sind Ausschnitte des Vorfalls zu sehen. Ein Video etwa zeigt einen der US-Kampfflugzeugpiloten im Auto von Kuwaitis, nachdem er sich bei dem Absturz aus seinem Jet gerettet hat.

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Ein weiteres, vom US-amerikanischen Sender CNN geolokalisiertes Video, scheint einen Kampfjetpiloten zu zeigen, der sich nach dem Absprung aus seinem Jet am Boden in Kuwait befindet. Ein Mann in einem Fluganzug und Helm liegt neben einem orange-weißen Fallschirm und einer Fallschirmschnur in einer Wüstenlandschaft in der Nähe einer Zaunlinie.
CNN hat das Video etwa 30 Kilometer von dem Militärstützpunkt Ali Al Salem Air entfernt verortet, auf dem US-Streitkräfte stationiert sind.

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Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Führung in Nahost

Nach den iranischen Angriffen auf Stützpunkte mit Bundeswehr-Soldaten im Irak und in Jordanien will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit den Befehlshabenden vor Ort über die Lage beraten. Pistorius werde noch heute in einer Schaltkonferenz mit der Führungsebene vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Aktuell sind rund 500 deutsche Soldatinnen und Soldaten in der Nahost-Region stationiert. Sie halten sich im Irak, Jordanien und vor der libanesischen Küste auf. Die Truppen seien wohlauf und hielten sich in "geschützten Unterkünften oder geschützten Positionen" auf, sagte der Sprecher. Er wollte nicht ausschließen, dass es Änderungen bei der Personalstärke vor Ort geben könnte.

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Israelische Armee meldet Tötung von Hisbollah-Geheimdienstchef 

Die israelischen Streitkräfte bestätigen den Tod des Geheimdienstchefs der Hisbollah, Hussein Makled, in Beirut. Das teilte die IDF-Sprecherin Ella Waweya auf X mit. Makled sei bei einer Razzia getötet worden. Weitere Einzelheiten zu der Tötung sollten noch folgen, heißt es in dem Post weiter. 

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جيش الدفاع يؤكد: تصفية مسؤول هيئة الاستخبارات في منظمة حزب الله الإرهابية في بيروت

يؤكد جيش الدفاع أنه في غارة دقيقة مفذت الليلة (الإثنين) في بيروت، تمّت تصفية الارهابي حسين مقلد الذي شغل منصب مسؤول هيئة الاستخبارات في منظمة حزب الله الإرهابية.

تفاصيل إضافية لاحقًا

— Lieutenant Colonel Ella Waweya | إيلا واوية (@CaptainElla1) March 2, 2026

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Israels Verteidigungsminister Israel Katz drohte, der Chef der Hisbollah, Naim Kassem, werde "auf dem Grund der Hölle" enden. "Wir werden die Hisbollah hart treffen", sagte Katz bei einem Besuch der Einsatzzentrale der israelischen Luftwaffe. Kassem werde "feststellen, dass, wer dem Weg Chameneis folgt, auch wie Chamenei enden wird: auf dem Grund der Hölle". 

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Libanesische Regierung verbietet militärische Einmischung der Hisbollah

Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz für illegal erklärt. Das teilte Ministerpräsident Nawaf Salam in einer Fernsehansprache mit. Damit verändert sich der Status der Gruppe von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation. Dass diese symbolische Aktion große Auswirkungen auf die Taten der Miliz hat, ist unwahrscheinlich.

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Iranische Revolutionsgarde will Netanjahus Amtssitz angegriffen haben

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben den Amtssitz des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und das Hauptquartier des israelischen Luftwaffenkommandanten mit Raketen angegriffen. Beide Gebäude seien ins Visier genommen worden, schrieb die Revolutionsgarde in einer von der iranischen Nachrichtenagentur Fars zitierten Mitteilung. Tatsächlich waren Explosionen über Jerusalem zu hören, auch die israelische Armee meldete neue Raketenangriffe aus dem Iran. Über Schäden ist jedoch bisher nichts bekannt.

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US-Geheimdienste sahen offenbar keine unmittelbare Angriffsgefahr durch den Iran 

Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf informierte Kreise meldet, haben US-Regierungsvertreter Kongressabgeordneten in vertraulichen Gesprächen mitgeteilt, dass es keine konkreten geheimdienstlichen Hinweise auf einen möglicherweise bevorstehenden Präventivschlag des Iran gegen die USA gegeben habe. Demnach berichteten Regierungsvertreter von einer eher grundsätzlichen Bedrohungslage in der Region durch den Iran und verbündete Milizen. Es sei von der Regierung jedoch offenbar betont worden, dass von den Raketen des Iran und deren Verbündeten eine unmittelbare Gefahr für das US-Militär in der Region ausgegangen sei.

Der Angriff der USA gemeinsam mit Israel ist völkerrechtlich umstritten. Er wäre als Verteidigungskrieg nur vom Völkerrecht gedeckt, sollte der Iran Israel und die USA unmittelbar bedroht haben.

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Wadephul will deutsche Touristen aus dem Nahen Osten holen

Die Bundesregierung bereitet die Entsendung von Flugzeugen in den Nahen Osten vor, um deutsche Touristen nach Hause zu holen. Die Maschinen sollen nach Maskat im Oman und in die saudische Hauptstadt Riad geschickt werden, sagt Außenminister Johann Wadephul in Berlin. Dort seien die Lufträume noch geöffnet, Sicherheit ​gehe bei der Entsendung allerdings vor.

Er habe mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesprochen, und die Airline habe grundsätzlich Kapazitäten. "Wir wollen Deutschen helfen, nach Hause zu kommen", sagte Wadephul. ⁠Man sei in ​einer Großkrise, in der auch ‌viele Deutsche betroffen seien. ‌Neben der Lufthansa sei man ​auch mit TUI und dem Deutschen Reiseverband in Kontakt.

Ein besonderer Blick ​gelte der Rückholung vulnerabler Personen wie Kinder, Kranke oder Schwangere, sagte Wadephul. Mit diesen solle die Rückholaktion begonnen werden.

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Israelische Verteidigungsstreitkräfte raten zur Evakuierung mehrerer Häuser in Beirut

Das israelische Militär (IDF) hat eine "dringende“ Evakuierungswarnung für Gebäude im Süden von Beirut herausgegeben. Die Zeitung The Guardian berichtete von riesigen Rauchwolken, die über der libanesischen Hauptstadt aufstiegen.

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Irans Militär bezeichnet Trumps Kriegsziele als "wahnhaft“

Irans oberster Sicherheitsbeamter Ali Larijani hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, "wahnhafte Fantasien" über die Folgen eines sich ausweitenden Krieges zu hegen. Auf X schrieb er, Trump habe die Region mit "falschen Hoffnungen" ins Chaos gestürzt und sei nun besorgt über weitere Opfer unter den amerikanischen Truppen. "Durch sein wahnhaftes Handeln wandelte er seinen selbstgeschaffenen Slogan ‚Amerika zuerst‘ in ‚Israel zuerst‘ um und opferte amerikanische Soldaten für Israels Machtstreben", schrieb Larijani weiter.

In einem weiteren Post wies er Berichte zurück, nach denen die neue Führung des Iran Verhandlungen mit der US-Regierung anstrebt. "Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten hat sich der Iran auf einen langen Krieg vorbereitet", schrieb er in einem weiteren Statement.

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USA kontrollieren nach eigenen Angaben iranischen Luftraum

Nach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine haben die US-Streitkräfte den iranischen Luftraum unter ihre Kontrolle gebracht. "Diese Luftherrschaft wird nicht nur den Schutz unserer Kräfte verbessern, sondern es ihnen auch ermöglichen, die Einsätze über dem Iran fortzusetzen", sagte Caine bei einer Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.

Ein Einsatz von Bodentruppen sei nicht geplant, sagte Hegseth. Grundsätzlich schließe er eine Entsendung jedoch nicht aus. US-Präsident Donald Trump sorge dafür, "dass unsere Feinde verstehen, dass wir so weit gehen, wie wir es müssen". Man müsse dort aber nicht 200.000 Leute hinschicken und 20 Jahre bleiben, die USA könnten militärische Ziele erreichen, "ohne sich dabei töricht zu verhalten", sagte Hegseth weiter.

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USA kämpfen nach eigenen Angaben nicht für Demokratie im Iran

Demokratie im Iran ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kein Kriegsziel der USA. Es gehe nicht um ein "Experiment zum Demokratieaufbau", sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz im Pentagon. Die USA wollten "keine politisch korrekten Kriege" mehr wie in der Vergangenheit, sagte Hegseth, der sich seit September "Kriegsminister" nennt. 
Zur Dauer und dem möglichen Ausmaß des Krieges wollte Hegseth sich nicht öffentlich äußern. "Ich halte es seit Langem für einen dieser Trugschlüsse, dass dieses Ministerium oder Präsidenten oder andere den amerikanischen Bürgern – und übrigens auch unseren Feinden – sagen sollten: Genau das werden wir tun", sagte der Verteidigungsminister. Ein solches Vorgehen sei "Unsinn"

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Chameneis Ehefrau laut Medien an Verletzungen gestorben

Iranische Medien haben den Tod der Ehefrau des von den USA und Israel getöteten geistlichen Oberhaupts des Iran gemeldet. Mansureh Chodschasteh Baghersadeh sei ihren Verletzungen erlegen. Die 79-Jährige hatte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seit dem Angriff im Koma gelegen. Ihr Ehemann, der Ajatollah Ali Chamenei, war bei dem Angriff auf seine Residenz in der iranischen Hauptstadt am Samstag getötet worden. Iranische Medien bestätigten den Tod Chameneis am Sonntag ebenso wie den seiner Tochter, seines Schwiegersohns und seiner Enkelin.

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Trump kündigt weitere Eskalation an 

US-Präsident Donald Trump hat eine weitere Eskalation im Krieg mit dem Iran in Aussicht gestellt. Die "große Welle" stehe erst noch bevor, sagt Trump dem US-amerikanischen Sender CNN. "Wir haben noch nicht einmal angefangen, ihnen hart zuzuschlagen. Die große Welle ist noch nicht gekommen. Die große Welle kommt bald“, sagte Trump.

Wer nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei die Führung des Landes übernehmen werde, sei noch unklar, sagte Trump weiter. "Wir wissen nicht, wen sie wählen werden“, sagte er.

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Iran soll 500 Ziele mit Bezug zu USA und Israel in Nahost angegriffen haben

Nach Darstellung der iranischen Revolutionsgarde hat der Iran bislang 500 Ziele in Nahost angegriffen, die mit den USA und Israel in Verbindung stehen. "Seit Beginn des Konflikts haben die tapferen Soldaten der iranischen Streitkräfte 60 strategische Ziele und 500 Ziele des amerikanischen Militärs und Ziele des zionistischen Regimes attackiert", teilte die Revolutionsgarde mit. Demnach wurden bei den Angriffen mehr als 700 Drohnen und mehrere Hundert Raketen eingesetzt.

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Katar meldet Abschuss zweier iranischer Kampfflugzeuge

Katar hat eigenen Angaben zufolge zwei iranische Kampfjets abgeschossen. Das geht aus  einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums hervor. Demnach handelte es sich um zwei Flugzeuge vom Typ Suchoi Su-24 sowjetischer Bauart.

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Mark Rutte hebt Zusammenhalt der Nato hervor

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat nach einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan die Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses bekräftigt. Auf der Onlineplattform X schrieb der Niederländer: "Wir sind jederzeit bereit, jede Bedrohung aus jeder Richtung abzuschrecken und abzuwehren." Thema des Austauschs sei der Iran und die regionale Sicherheitslage im Nahen Osten gewesen.

Zugleich forderte der Nato-Chef am Abend Rückendeckung für die USA und Israel und hat die europäischen Alliierten aufgefordert, die beiden Staaten im Irankrieg zu unterstützen. In einem Interview des ARD-Studios Brüssel sagte er, das Vorgehen gegen den Iran sei auch für die Sicherheit in Europa entscheidend. "Das bedeutet: Wo immer wir helfen können, müssen wir helfen."

Rutte machte zudem klar, dass er die Angriffe auf den Iran uneingeschränkt gutheißt. "Ich halte es für sehr wichtig, was die USA hier gemeinsam mit Israel tun", sagte er und verwies auf die Militärschläge gegen das iranische Atom- und Raketenprogramm sowie die Tötung des iranischen Staatsoberhaupts Ajatollah Ali Chamenei. Es sei wirklich entscheidend, dass der US-amerikanische Präsident Donald Trump diese Entscheidung getroffen habe.

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Trump nennt Iran erneut eine "Bedrohung" und kündigt lange währende Angriffe an

Bei der Vergabe mehrerer Ehrenmedaillen (der sogenannten Medal of Honor) hat US-Präsident Donald Trump erneut seinen Kriegswillen betont. Das US-Militär werde weiter Schläge im Iran durchführen, um die Gefahr dieses Regimes einzudämmen, sagte er zu Beginn seiner Rede. Die USA hätten den Iran bereits im vergangenen Jahr gewarnt, dies würde passieren, wenn der Iran sein Atomprogramm nicht einstelle. Der Iran sei eine Bedrohung, wie die aktuellen iranischen Angriffe auf die Länder in der Region zeigten. "Das ist auch ein Angriff auf uns", sagte Trump.

Deswegen hätten die USA eingegriffen, sagte Trump. Alle stünden hinter dem Ziel der USA, die iranische Gefahr einzudämmen, doch nur die USA hätten gehandelt. Er behauptete, der Iran habe in den vergangenen Jahren "bei jeder sich bietenden Gelegenheit" US-Bürger und US-Soldaten getötet und tue das beispielsweise durch Angriffe weiterhin.

Die Ziele des US-Angriffs seien deswegen klar, sagte Trump weiter: Die USA wollten die Raketenkapazitäten des Iran zerstören. Zudem wollten die USA die iranische Marine "versenken". Das Ziel, die Führungsspitze des Iran zu eliminieren, sei schneller gelungen als erwartet.

Er trauere um die gefallenen US-Soldaten, sagte Trump. Doch er zeigte sich selbstbewusst: "Wir werden siegen, mit Leichtigkeit", sagte er. Es sei noch nicht absehbar, wie lange die Angriffe dauern würden. Die USA seien aber fähig, eine lange Intervention zu führen. Die Medien hätten behauptet, er führe diese Angriffe nur durch, damit "ihm nicht langweilig" werde. "Mir ist aber nicht langweilig", sagte Trump – und das würde es ihm auch nicht.

Trump verlieh drei Medaillen, zwei davon posthum. 

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Trump sieht Militärschlag gegen den Iran als überragend an

US-Präsident Donald Trump hat den bisherigen Angriff auf den Iran als erfolgreich bezeichnet. Das sagte er in einer auf Social Media geposteten Videoansprache. In den vergangenen 36 Stunden hätten die USA mit ihren Partnern eine der "größten, komplexesten, überragendsten" Militäroperationen begonnen, "wie sie noch nie jemand gesehen hat", sagte er.

Das US-Militär habe Hunderte Ziele im Iran beschossen, darunter Einrichtungen der iranischen Revolutionsgarde, Verteidigungssysteme und mindestens neun Schiffe, sagte Trump. Die USA würden den "härtesten Schlag" gegen die iranischen Terroristen führen. Er pries US-Soldaten für ihren Einsatz. "Niemand hat ein Militär wie wir."

Der US-Präsident nannte erneut den Bau von Atombomben im Iran als Grund für den Einsatz der USA. Er könne nicht erlauben, dass der Iran solche Waffen besitze. Der Iran sei der größte Sponsor internationalen Terrors, sagte er. Es sei die Aufgabe der freien Völker, schlechte Regime zu zerstören.

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US-Bomber greifen iranische Raketenindustrie an

Das US-amerikanische Militär bestätigte, dass es bei nächtlichen Angriffen im Iran strategische Langstreckenbomber vom Typ B-1 eingesetzt hat. "Letzte Nacht haben US-amerikanische B-1-Bomber tief im Iran zugeschlagen, um die iranischen ballistischen Raketenkapazitäten zu schwächen", teilte das US-Zentralkommando Centcom auf der Plattform X mit.

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Angriff ohne Plan

Warum haben die USA den Iran angegriffen? War die derzeitige Schwäche der Mullahs ausschlaggebend? Oder Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu? Oder geht es in erster Linie gar nicht um den Iran, sondern darum, Chinas Ölversorgung abzuschneiden? "All diese Verwirrtheit zeigt: Dieser Krieg ist einem Nebel aus Halbwahrheiten und Hinterzimmer-Gemauschel entstiegen", schreibt mein Kollege Wolfgang Bauer. Der Angriff auf den Iran werde nichts besser machen – ganz im Gegenteil.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

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Zypern erhält militärische Unterstützung von Griechenland

Griechenland schickt weitere militärische Unterstützung nach Zypern. Wie der zyprische Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis mitteilte, sind vier griechische F-16-Kampfflugzeuge auf der Insel angekommen.
In den kommenden Tagen werden auch zwei griechische Fregatten vor Zypern erwartet. Die Kriegsschiffe seien mit modernen Luft- und Drohnenabwehrsystemen ausgestattet, teilte das griechische Verteidigungsministerium mit.
In der Nacht zum Montag war der britische Stützpunkt von Akrotiri, der nahe der Hafenstadt Limassol liegt, von einer Drohne angegriffen worden. Zu möglichen Hintergründen oder Verantwortlichen lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Drohne war vom Typ Schahed, wie der zyprische Präsident Nikos Christodoulidis mitteilte. Diese Drohnen werden hauptsächlich im Iran produziert. Zudem wurden nach Regierungsangaben zwei weitere Drohnen abgefangen.

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Libanon meldet 52 Tote nach israelischen Angriffen

Laut dem libanesischen Gesundheitsminister wurden bei den israelischen Angriffen bisher 52 Menschen getötet. Mehr als 150 Menschen seien demnach verwundet worden. Die Angaben des Ministers lassen sich derzeit nicht unabhängig prüfen.

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Der Überblick am Abend

  • Die Angriffe des israelischen und des US-Militärs auf den Iran gehen weiter. Mindestens 555 Menschen wurden im Iran getötet. Auch Chameneis Ehefrau soll ihren Verletzungen erlegen sein.
  • US-Präsident Donald Trump sprach am Abend von "Hunderten Zielen", die sein Militär angegriffen habe. Wie lange die Angriffe auf den Iran anhalten werden, ist noch unklar. Trump sprach von "vier bis fünf Wochen", das US-Militär könne aber auch länger durchhalten. Ziel sei es, iranische Raketen und die Marine zu zerstören. Das US-Militär kontrolliert nach eigenen Angaben den iranischen Luftraum. Vier US-Soldaten sind bisher gestorben.
  • Der Iran hat einen neuen Verteidigungsminister ernannt und seine Schulen bis Ende März geschlossen.
  • Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern wurde Ziel eines weiteren iranischen Drohnenangriffs. Griechenland schickt Fregatten und Kampfjets. Es sind die ersten Angriffe auf ein EU-Land. 
  • Frankreich hat die Angriffe auf den Iran wegen der fehlenden Legitimität kritisiert. Verteidigungsminister Boris Pistorius berät mit Befehlshabern der Bundeswehr in der Golfregion. Großbritannien und Spanien untersagten der US-Regierung die Nutzung ihrer Stützpunkte.
  • Der Iran hat den Tag über weiterhin die Golfstaaten angegriffen. Die Revolutionsgarde habe auch den Amtssitz des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu angegriffen. Katar hat nach eigenen Angaben zwei iranische Kampfjets abgeschossen.
  • Über Kuwait wurden aus Versehen zwei US-Kampfflugzeuge abgeschossen.
  • Hunderttausende Reisende stecken in der Golfregion fest. Deutschland plant erste Rückholflüge. Zivile Flüge in die Region finden kaum noch statt.
  • Die Türkei hat Einreisen für Iraner beschränkt. Hunderte versuchten offenbar, aus dem Land zu fliehen. Israel hat die Grenzübergänge zum Gazastreifen geschlossen.
  • Das israelische Militär hat seine Angriffe auf den Libanon fortgesetzt. Dabei sollen mehr als 50 Menschen getötet worden sein, darunter der Geheimdienstchef der Hisbollah, Hussein Makled. Ziel seien hohe Funktionäre der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz. Die libanesische Regierung hat militärische Aktionen der Hisbollah verboten.
  • In der Straße von Hormus brennt ein Tanker. Die Wirtschaft leidet unter dem Krieg, Aktienkurse fallen.

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Iran bekennt sich zu Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus

Die iranische Revolutionsgarde hat den Namen des Tankers veröffentlicht, den sie nach eigenen Angaben in der Straße von Hormus angegriffen hat: "Der Tanker Athe Nova, einer von amerikanischen Verbündeten in der Straße von Hormus, brennt weiterhin, nachdem er von zwei Drohnen getroffen wurde", teilte die Revolutionsgarde mit.

Zuvor hatten iranische Nachrichtenagenturen berichtet, dass ein Tanker in der Straße von Hormus nach mutmaßlichen Drohnenangriffen in Brand geraten war.

Unterdessen ist auch im Hafen in Bahrain ein Öltanker angegriffen worden. Der unter US-Flagge fahrende 183 Meter lange Tanker Stena Imperative sei von zwei "unbekannten Geschossen" getroffen worden, teilte das private Seesicherheitsunternehmen Vanguard Tech mit. Laut dem schwedischen Eigentümer Stena Bulk seien alle Besatzungsmitglieder unverletzt und in Sicherheit, allerdings sei ein Werftarbeiter als tot gemeldet worden. Die Behörden hätten zudem angegeben, dass zwei Werftarbeiter verletzt worden seien.

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Urlaub im Kriegsgebiet 

Viele Touristen befinden sich wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran und den darauffolgenden iranischen Gegenangriffen unerwartet in einem Kriegsgebiet. Wie sich das anfühlt, hat ein Passagier eines Kreuzfahrtschiffes vor dem Hafen von Abu Dhabi meiner Kollegin Clara Suchy und meinem Kollegen Jonas Schulze Pals erzählt. Raketeneinschläge will der Passagier mit eigenen Augen gesehen haben.

Lesen Sie den ganzen Text hier: 

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Zentralrat der Juden ruft zur Unterstützung des Kriegs gegen Iran auf

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich dafür ausgesprochen, dass Deutschland die USA und Israel im Krieg gegen den Iran bis zum Ende des dortigen Regimes unterstützt. Dies liege auch im nationalen Interesse Deutschlands, sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, am Montag in Berlin. 
Das Regime in Teheran sei "seit vielen Jahren einer der wichtigsten Finanziers und Architekten des globalen Terrors", sagte Schuster. Zudem sei die atomare Bedrohung durch den Iran trotz der Angriffe der USA und Israels im vergangenen Juni mit jedem Tag gewachsen.

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Kuwaits Armee meldet ersten toten Soldaten

Das Militär des Golfstaats Kuwait hat den ersten toten Soldaten seit Beginn der iranischen Gegenangriffe gemeldet. Ein Marinesoldat sei heute bei einem Militäreinsatz ums Leben gekommen, teilte der Generalstabschef der kuwaitischen Armee mit. Details dazu, wo und wie genau der Soldat ums Leben kam, wurden nicht genannt.

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Israel und die USA sollen iranische Atomanlage Natans angegriffen haben  

Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, die Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Dies gab der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Eslami, in einem Brief an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bekannt. Darin schreibt er, die "kriminellen Regime“ der USA und Israels hätten "bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage in Natans attackiert.

Zuvor hieß es vonseiten der IAEA, dass es "keine Hinweise“ darauf gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen die Nukleareinrichtungen des Iran getroffen oder beschädigt worden seien. Bei der heutigen Eröffnung der Sondersitzung des Gouverneursrats der UN-Organisation teilte IAEA-Chef Rafael Grossi außerdem mit, dass die Bemühungen, Kontakt zu den iranischen Atomaufsichtsbehörden aufzunehmen, weitergehen würden – bislang jedoch ohne Erfolg.

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Benzinpreis steigt in den USA auf drei US-Dollar

In den USA ist der durchschnittliche Benzinpreis erstmals seit November wieder auf drei US-Dollar pro Gallone (etwa 0,68 Euro pro Liter) gestiegen. Angesichts des Krieges gegen den Iran erwarten Experten in dieser Woche einen weiteren Anstieg auf bis zu 3,25 US-Dollar.

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Neue israelische Luftangriffe gegen Stützpunkte iranischer Sicherheitskräfte

Wie die israelische Zeitung Times of Israel berichtet, hat die israelische Luftwaffe eine Welle von Luftangriffen gegen mehrere Hauptquartiere der iranischen Sicherheitskräfte in Teheran abgeschlossen. Laut einer Erklärung des Militärs waren diese Hauptquartiere und Stützpunkte für die Unterdrückung von Protesten gegen das Regime verantwortlich.

In der Erklärung, die die Times of Israel zitiert, heißt es weiter: "Diese Basen zu treffen, vertieft den Schlag gegen die Repressionsfähigkeiten des Regimes.“ Außerdem seien mehr als zehn Hauptquartiere des iranischen Geheimdienstministeriums sowie eine Kommandozentrale der Quds-Force der iranischen Revolutionsgarden getroffen worden.

Auch im Westen Irans führte die israelische Luftwaffe demnach drei Angriffswellen durch, die sie nun für abgeschlossen erklärte. Diese zielten auf iranische ballistische Raketenwerfer und Luftverteidigungssysteme ab, um die Luftkontrolle in der Region zu "vertiefen“. Es seien bei den Angriffen Hunderte Bomben auf zahlreiche ballistische Raketenwerfer, Luftverteidigungssysteme und andere militärische Einrichtungen des iranischen Regimes abgeworfen worden.

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USA wollen über 1.250 Ziele im Iran angegriffen haben

Die USA haben laut eigenen Angaben seit Beginn der aktuellen Angriffe über 1.250 Ziele im Iran getroffen. Zudem will das US-Militär elf iranische Schiffe zerstört haben. Das teilte das Zentralkommando des US-Militärs mit. Unabhängig prüfen lassen sich diese Angaben nicht. 

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Meeresenge Straße von Hormus ist nach iranischen Angaben gesperrt

Die Straße von Hormus ist nach Angaben der iranischen Revolutionsgarde gesperrt. Der Kommandeur der Revolutionsgarde drohte, der Iran werde jedes Schiff unter Beschuss nehmen, das versuche, die Meerenge zu passieren. Dieser Schritt dürfte erhebliche Folgen für die weltweite Energieversorgung haben. Nach Angaben des Analysehauses Vortexa wird etwa ein Fünftel des weltweiten LNG-Aufkommens über die Meerenge zwischen Oman und dem Iran transportiert.

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Angesichts des Krieges gegen den Iran erwarten Experten in dieser Woche einen weiteren Anstieg auf bis zu 3,25 US-Dollar.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T19:33:56.000Z","dateModified":"2026-03-02T20:10:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_699/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZUtig8trgJ34UKY9Ci/moZVA13StrgJ34UKY9Cp.jpeg","caption":"Tanken ist in den USA teurer geworden.","creditText":"Aimee Dilger/Reuters","uploadDate":"2026-03-02T20:05:46.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_328/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZUtig8trgJ34UKY9Ci/moZVA13StrgJ34UKY9Cp.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwaits Armee meldet ersten toten Soldaten","articleBody":"Kuwaits Armee meldet ersten toten SoldatenDas Militär des Golfstaats Kuwait hat den ersten toten Soldaten seit Beginn der iranischen Gegenangriffe gemeldet. Ein Marinesoldat sei heute bei einem Militäreinsatz ums Leben gekommen, teilte der Generalstabschef der kuwaitischen Armee mit. Details dazu, wo und wie genau der Soldat ums Leben kam, wurden nicht genannt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T19:33:54.000Z","dateModified":"2026-03-02T19:41:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel und die USA sollen iranische Atomanlage Natans angegriffen haben  ","articleBody":"Israel und die USA sollen iranische Atomanlage Natans angegriffen haben  Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, die Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Dies gab der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Eslami, in einem Brief an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bekannt. Darin schreibt er, die "kriminellen Regime“ der USA und Israels hätten "bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage in Natans attackiert. Zuvor hieß es vonseiten der IAEA, dass es "keine Hinweise“ darauf gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen die Nukleareinrichtungen des Iran getroffen oder beschädigt worden seien. 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Dies liege auch im nationalen Interesse Deutschlands, sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, am Montag in Berlin. Das Regime in Teheran sei "seit vielen Jahren einer der wichtigsten Finanziers und Architekten des globalen Terrors", sagte Schuster. Zudem sei die atomare Bedrohung durch den Iran trotz der Angriffe der USA und Israels im vergangenen Juni mit jedem Tag gewachsen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T18:54:06.000Z","dateModified":"2026-03-02T19:35:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Der Überblick am Abend","articleBody":"Der Überblick am AbendDie Angriffe des israelischen und des US-Militärs auf den Iran gehen weiter. Mindestens 555 Menschen wurden im Iran getötet. Auch Chameneis Ehefrau soll ihren Verletzungen erlegen sein.US-Präsident Donald Trump sprach am Abend von "Hunderten Zielen", die sein Militär angegriffen habe. Wie lange die Angriffe auf den Iran anhalten werden, ist noch unklar. Trump sprach von "vier bis fünf Wochen", das US-Militär könne aber auch länger durchhalten. Ziel sei es, iranische Raketen und die Marine zu zerstören. Das US-Militär kontrolliert nach eigenen Angaben den iranischen Luftraum. Vier US-Soldaten sind bisher gestorben.Der Iran hat einen neuen Verteidigungsminister ernannt und seine Schulen bis Ende März geschlossen.Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern wurde Ziel eines weiteren iranischen Drohnenangriffs. Griechenland schickt Fregatten und Kampfjets. Es sind die ersten Angriffe auf ein EU-Land. Frankreich hat die Angriffe auf den Iran wegen der fehlenden Legitimität kritisiert. Verteidigungsminister Boris Pistorius berät mit Befehlshabern der Bundeswehr in der Golfregion. Großbritannien und Spanien untersagten der US-Regierung die Nutzung ihrer Stützpunkte.Der Iran hat den Tag über weiterhin die Golfstaaten angegriffen. Die Revolutionsgarde habe auch den Amtssitz des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu angegriffen. Katar hat nach eigenen Angaben zwei iranische Kampfjets abgeschossen.Über Kuwait wurden aus Versehen zwei US-Kampfflugzeuge abgeschossen.Hunderttausende Reisende stecken in der Golfregion fest. Deutschland plant erste Rückholflüge. Zivile Flüge in die Region finden kaum noch statt.Die Türkei hat Einreisen für Iraner beschränkt. Hunderte versuchten offenbar, aus dem Land zu fliehen. Israel hat die Grenzübergänge zum Gazastreifen geschlossen.Das israelische Militär hat seine Angriffe auf den Libanon fortgesetzt. Dabei sollen mehr als 50 Menschen getötet worden sein, darunter der Geheimdienstchef der Hisbollah, Hussein Makled. Ziel seien hohe Funktionäre der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz. Die libanesische Regierung hat militärische Aktionen der Hisbollah verboten.In der Straße von Hormus brennt ein Tanker. Die Wirtschaft leidet unter dem Krieg, Aktienkurse fallen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T18:33:41.000Z","dateModified":"2026-03-02T19:49:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriffe-usa-israel-tote-golfstaaten-ueberblock-abend","headline":"Hunderte Tote im Iran, Trump kündigt noch intensivere Angriffe an","description":"Mindestens 555 Menschen haben die USA und Israel bei Angriffen auf den Iran getötet. US-Präsident Donald Trump kündigte weitere Angriffswellen an. 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Lesen Sie den ganzen Text hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T18:22:38.000Z","dateModified":"2026-03-02T19:08:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/kreuzfahrtschiffe-tui-gestrandete-touristen-mein-schiff-4-5","headline":""Draußen habe ich Raketen hochfliegen sehen"","description":"Zehntausende Touristen sitzen wegen des Kriegs am Golf fest. Aussicht auf baldige Rückkehr: ungewiss. Ein deutscher Kreuzfahrtpassagier berichtet über die Lage vor Ort.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bekennt sich zu Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus","articleBody":"Iran bekennt sich zu Angriff auf Tanker in der Straße von HormusDie iranische Revolutionsgarde hat den Namen des Tankers veröffentlicht, den sie nach eigenen Angaben in der Straße von Hormus angegriffen hat: "Der Tanker Athe Nova, einer von amerikanischen Verbündeten in der Straße von Hormus, brennt weiterhin, nachdem er von zwei Drohnen getroffen wurde", teilte die Revolutionsgarde mit.Zuvor hatten iranische Nachrichtenagenturen berichtet, dass ein Tanker in der Straße von Hormus nach mutmaßlichen Drohnenangriffen in Brand geraten war.Unterdessen ist auch im Hafen in Bahrain ein Öltanker angegriffen worden. Der unter US-Flagge fahrende 183 Meter lange Tanker Stena Imperative sei von zwei "unbekannten Geschossen" getroffen worden, teilte das private Seesicherheitsunternehmen Vanguard Tech mit. Laut dem schwedischen Eigentümer Stena Bulk seien alle Besatzungsmitglieder unverletzt und in Sicherheit, allerdings sei ein Werftarbeiter als tot gemeldet worden. Die Behörden hätten zudem angegeben, dass zwei Werftarbeiter verletzt worden seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T18:20:54.000Z","dateModified":"2026-03-02T18:46:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet 52 Tote nach israelischen Angriffen","articleBody":"Libanon meldet 52 Tote nach israelischen AngriffenLaut dem libanesischen Gesundheitsminister wurden bei den israelischen Angriffen bisher 52 Menschen getötet. Mehr als 150 Menschen seien demnach verwundet worden. Die Angaben des Ministers lassen sich derzeit nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T18:05:10.000Z","dateModified":"2026-03-02T19:15:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZUQxhN5g8j6Z1kJWGT/moZUtR5btrgJ34UKY9Cg.jpeg","caption":"Rauchwolken steigen nach israelischen Bombardements auf die südlichen Vororte von Beirut auf","creditText":"Ibrahim Amro/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-02T19:15:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZUQxhN5g8j6Z1kJWGT/moZUtR5btrgJ34UKY9Cg.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Bomber greifen iranische Raketenindustrie an","articleBody":"US-Bomber greifen iranische Raketenindustrie anDas US-amerikanische Militär bestätigte, dass es bei nächtlichen Angriffen im Iran strategische Langstreckenbomber vom Typ B-1 eingesetzt hat. "Letzte Nacht haben US-amerikanische B-1-Bomber tief im Iran zugeschlagen, um die iranischen ballistischen Raketenkapazitäten zu schwächen", teilte das US-Zentralkommando Centcom auf der Plattform X mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T17:55:13.000Z","dateModified":"2026-03-02T18:31:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/CENTCOM/status/2028523298531815920","headline":"U.S. Central Command on Twitter / X","description":"Last night, U.S. B-1 bombers, struck deep inside Iran to degrade Iranian ballistic missile capabilities. As the President stated, "we’re going to destroy their missiles and raze their missile industry to the ground." pic.twitter.com/tIkIo5ugWv— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 2, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zypern erhält militärische Unterstützung von Griechenland","articleBody":"Zypern erhält militärische Unterstützung von GriechenlandGriechenland schickt weitere militärische Unterstützung nach Zypern. Wie der zyprische Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis mitteilte, sind vier griechische F-16-Kampfflugzeuge auf der Insel angekommen.In den kommenden Tagen werden auch zwei griechische Fregatten vor Zypern erwartet. Die Kriegsschiffe seien mit modernen Luft- und Drohnenabwehrsystemen ausgestattet, teilte das griechische Verteidigungsministerium mit.In der Nacht zum Montag war der britische Stützpunkt von Akrotiri, der nahe der Hafenstadt Limassol liegt, von einer Drohne angegriffen worden. Zu möglichen Hintergründen oder Verantwortlichen lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Drohne war vom Typ Schahed, wie der zyprische Präsident Nikos Christodoulidis mitteilte. Diese Drohnen werden hauptsächlich im Iran produziert. Zudem wurden nach Regierungsangaben zwei weitere Drohnen abgefangen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T17:44:53.000Z","dateModified":"2026-03-02T17:55:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriff ohne Plan","articleBody":"Angriff ohne PlanWarum haben die USA den Iran angegriffen? War die derzeitige Schwäche der Mullahs ausschlaggebend? Oder Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu? Oder geht es in erster Linie gar nicht um den Iran, sondern darum, Chinas Ölversorgung abzuschneiden? "All diese Verwirrtheit zeigt: Dieser Krieg ist einem Nebel aus Halbwahrheiten und Hinterzimmer-Gemauschel entstiegen", schreibt mein Kollege Wolfgang Bauer. Der Angriff auf den Iran werde nichts besser machen – ganz im Gegenteil.Den ganzen Artikel lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T17:41:23.000Z","dateModified":"2026-03-02T17:41:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-donald-trump-bundesregierung","headline":"Dieser Angriff ist ein großes Unrecht","description":"Für den Krieg gegen den Iran hat Donald Trump keine Gründe und keinen Plan. Die Folgen wird Europa spüren. Umso fataler, wie sich die Bundesregierung wegduckt.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mark Rutte hebt Zusammenhalt der Nato hervor","articleBody":"Mark Rutte hebt Zusammenhalt der Nato hervorNato-Generalsekretär Mark Rutte hat nach einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan die Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses bekräftigt. Auf der Onlineplattform X schrieb der Niederländer: "Wir sind jederzeit bereit, jede Bedrohung aus jeder Richtung abzuschrecken und abzuwehren." Thema des Austauschs sei der Iran und die regionale Sicherheitslage im Nahen Osten gewesen.Zugleich forderte der Nato-Chef am Abend Rückendeckung für die USA und Israel und hat die europäischen Alliierten aufgefordert, die beiden Staaten im Irankrieg zu unterstützen. In einem Interview des ARD-Studios Brüssel sagte er, das Vorgehen gegen den Iran sei auch für die Sicherheit in Europa entscheidend. "Das bedeutet: Wo immer wir helfen können, müssen wir helfen."Rutte machte zudem klar, dass er die Angriffe auf den Iran uneingeschränkt gutheißt. "Ich halte es für sehr wichtig, was die USA hier gemeinsam mit Israel tun", sagte er und verwies auf die Militärschläge gegen das iranische Atom- und Raketenprogramm sowie die Tötung des iranischen Staatsoberhaupts Ajatollah Ali Chamenei. Es sei wirklich entscheidend, dass der US-amerikanische Präsident Donald Trump diese Entscheidung getroffen habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T17:40:00.000Z","dateModified":"2026-03-02T17:49:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-02T20:31:12.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Meeresenge Straße von Hormus ist nach iranischen Angaben gesperrtDie Straße von Hormus ist nach Angaben der iranischen Revolutionsgarde gesperrt. Der Kommandeur der Revolutionsgarde drohte, der Iran werde jedes Schiff unter Beschuss nehmen, das versuche, die Meerenge zu passieren. Dieser Schritt dürfte erhebliche Folgen für die weltweite Energieversorgung haben. Nach Angaben des Analysehauses Vortexa wird etwa ein Fünftel des weltweiten LNG-Aufkommens über die Meerenge zwischen Oman und dem Iran transportiert.","video":[]}"}“>

Marla Noss

Meeresenge Straße von Hormus ist nach iranischen Angaben gesperrt

Die Straße von Hormus ist nach Angaben der iranischen Revolutionsgarde gesperrt. Der Kommandeur der Revolutionsgarde drohte, der Iran werde jedes Schiff unter Beschuss nehmen, das versuche, die Meerenge zu passieren. Dieser Schritt dürfte erhebliche Folgen für die weltweite Energieversorgung haben. Nach Angaben des Analysehauses Vortexa wird etwa ein Fünftel des weltweiten LNG-Aufkommens über die Meerenge zwischen Oman und dem Iran transportiert.

Marla Noss

Neue israelische Luftangriffe gegen Stützpunkte iranischer Sicherheitskräfte

Wie die israelische Zeitung Times of Israel berichtet, hat die israelische Luftwaffe eine Welle von Luftangriffen gegen mehrere Hauptquartiere der iranischen Sicherheitskräfte in Teheran abgeschlossen. Laut einer Erklärung des Militärs waren diese Hauptquartiere und Stützpunkte für die Unterdrückung von Protesten gegen das Regime verantwortlich.

In der Erklärung, die die Times of Israel zitiert, heißt es weiter: „Diese Basen zu treffen, vertieft den Schlag gegen die Repressionsfähigkeiten des Regimes.“ Außerdem seien mehr als zehn Hauptquartiere des iranischen Geheimdienstministeriums sowie eine Kommandozentrale der Quds-Force der iranischen Revolutionsgarden getroffen worden.

Auch im Westen Irans führte die israelische Luftwaffe demnach drei Angriffswellen durch, die sie nun für abgeschlossen erklärte. Diese zielten auf iranische ballistische Raketenwerfer und Luftverteidigungssysteme ab, um die Luftkontrolle in der Region zu „vertiefen“. Es seien bei den Angriffen Hunderte Bomben auf zahlreiche ballistische Raketenwerfer, Luftverteidigungssysteme und andere militärische Einrichtungen des iranischen Regimes abgeworfen worden.

Iven Fenker

USA wollen über 1.250 Ziele im Iran angegriffen haben

Die USA haben laut eigenen Angaben seit Beginn der aktuellen Angriffe über 1.250 Ziele im Iran getroffen. Zudem will das US-Militär elf iranische Schiffe zerstört haben. Das teilte das Zentralkommando des US-Militärs mit. Unabhängig prüfen lassen sich diese Angaben nicht. 

Marla Noss

Benzinpreis steigt in den USA auf drei US-Dollar

In den USA ist der durchschnittliche Benzinpreis erstmals seit November wieder auf drei US-Dollar pro Gallone (etwa 0,68 Euro pro Liter) gestiegen. Angesichts des Krieges gegen den Iran erwarten Experten in dieser Woche einen weiteren Anstieg auf bis zu 3,25 US-Dollar.
Tanken ist in den USA teurer geworden. Aimee Dilger/Reuters

Anna Kemper

Kuwaits Armee meldet ersten toten Soldaten

Das Militär des Golfstaats Kuwait hat den ersten toten Soldaten seit Beginn der iranischen Gegenangriffe gemeldet. Ein Marinesoldat sei heute bei einem Militäreinsatz ums Leben gekommen, teilte der Generalstabschef der kuwaitischen Armee mit. Details dazu, wo und wie genau der Soldat ums Leben kam, wurden nicht genannt.

Marla Noss

Israel und die USA sollen iranische Atomanlage Natans angegriffen haben  

Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, die Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Dies gab der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Eslami, in einem Brief an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bekannt. Darin schreibt er, die „kriminellen Regime“ der USA und Israels hätten „bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage in Natans attackiert.

Zuvor hieß es vonseiten der IAEA, dass es „keine Hinweise“ darauf gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen die Nukleareinrichtungen des Iran getroffen oder beschädigt worden seien. Bei der heutigen Eröffnung der Sondersitzung des Gouverneursrats der UN-Organisation teilte IAEA-Chef Rafael Grossi außerdem mit, dass die Bemühungen, Kontakt zu den iranischen Atomaufsichtsbehörden aufzunehmen, weitergehen würden – bislang jedoch ohne Erfolg.

Anna Kemper

Zentralrat der Juden ruft zur Unterstützung des Kriegs gegen Iran auf

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich dafür ausgesprochen, dass Deutschland die USA und Israel im Krieg gegen den Iran bis zum Ende des dortigen Regimes unterstützt. Dies liege auch im nationalen Interesse Deutschlands, sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, am Montag in Berlin. 
Das Regime in Teheran sei „seit vielen Jahren einer der wichtigsten Finanziers und Architekten des globalen Terrors„, sagte Schuster. Zudem sei die atomare Bedrohung durch den Iran trotz der Angriffe der USA und Israels im vergangenen Juni mit jedem Tag gewachsen.

Sarah Kohler

Der Überblick am Abend

  • Die Angriffe des israelischen und des US-Militärs auf den Iran gehen weiter. Mindestens 555 Menschen wurden im Iran getötet. Auch Chameneis Ehefrau soll ihren Verletzungen erlegen sein.
  • US-Präsident Donald Trump sprach am Abend von „Hunderten Zielen“, die sein Militär angegriffen habe. Wie lange die Angriffe auf den Iran anhalten werden, ist noch unklar. Trump sprach von „vier bis fünf Wochen“, das US-Militär könne aber auch länger durchhalten. Ziel sei es, iranische Raketen und die Marine zu zerstören. Das US-Militär kontrolliert nach eigenen Angaben den iranischen Luftraum. Vier US-Soldaten sind bisher gestorben.
  • Der Iran hat einen neuen Verteidigungsminister ernannt und seine Schulen bis Ende März geschlossen.
  • Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern wurde Ziel eines weiteren iranischen Drohnenangriffs. Griechenland schickt Fregatten und Kampfjets. Es sind die ersten Angriffe auf ein EU-Land. 
  • Frankreich hat die Angriffe auf den Iran wegen der fehlenden Legitimität kritisiert. Verteidigungsminister Boris Pistorius berät mit Befehlshabern der Bundeswehr in der Golfregion. Großbritannien und Spanien untersagten der US-Regierung die Nutzung ihrer Stützpunkte.
  • Der Iran hat den Tag über weiterhin die Golfstaaten angegriffen. Die Revolutionsgarde habe auch den Amtssitz des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu angegriffen. Katar hat nach eigenen Angaben zwei iranische Kampfjets abgeschossen.
  • Über Kuwait wurden aus Versehen zwei US-Kampfflugzeuge abgeschossen.
  • Hunderttausende Reisende stecken in der Golfregion fest. Deutschland plant erste Rückholflüge. Zivile Flüge in die Region finden kaum noch statt.
  • Die Türkei hat Einreisen für Iraner beschränkt. Hunderte versuchten offenbar, aus dem Land zu fliehen. Israel hat die Grenzübergänge zum Gazastreifen geschlossen.
  • Das israelische Militär hat seine Angriffe auf den Libanon fortgesetzt. Dabei sollen mehr als 50 Menschen getötet worden sein, darunter der Geheimdienstchef der Hisbollah, Hussein Makled. Ziel seien hohe Funktionäre der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz. Die libanesische Regierung hat militärische Aktionen der Hisbollah verboten.
  • In der Straße von Hormus brennt ein Tanker. Die Wirtschaft leidet unter dem Krieg, Aktienkurse fallen.

Iven Fenker

Urlaub im Kriegsgebiet 

Viele Touristen befinden sich wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran und den darauffolgenden iranischen Gegenangriffen unerwartet in einem Kriegsgebiet. Wie sich das anfühlt, hat ein Passagier eines Kreuzfahrtschiffes vor dem Hafen von Abu Dhabi meiner Kollegin Clara Suchy und meinem Kollegen Jonas Schulze Pals erzählt. Raketeneinschläge will der Passagier mit eigenen Augen gesehen haben.

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Anna Kemper

Iran bekennt sich zu Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus

Die iranische Revolutionsgarde hat den Namen des Tankers veröffentlicht, den sie nach eigenen Angaben in der Straße von Hormus angegriffen hat: „Der Tanker Athe Nova, einer von amerikanischen Verbündeten in der Straße von Hormus, brennt weiterhin, nachdem er von zwei Drohnen getroffen wurde“, teilte die Revolutionsgarde mit.

Zuvor hatten iranische Nachrichtenagenturen berichtet, dass ein Tanker in der Straße von Hormus nach mutmaßlichen Drohnenangriffen in Brand geraten war.

Unterdessen ist auch im Hafen in Bahrain ein Öltanker angegriffen worden. Der unter US-Flagge fahrende 183 Meter lange Tanker Stena Imperative sei von zwei „unbekannten Geschossen“ getroffen worden, teilte das private Seesicherheitsunternehmen Vanguard Tech mit. Laut dem schwedischen Eigentümer Stena Bulk seien alle Besatzungsmitglieder unverletzt und in Sicherheit, allerdings sei ein Werftarbeiter als tot gemeldet worden. Die Behörden hätten zudem angegeben, dass zwei Werftarbeiter verletzt worden seien.

Iven Fenker

Libanon meldet 52 Tote nach israelischen Angriffen

Laut dem libanesischen Gesundheitsminister wurden bei den israelischen Angriffen bisher 52 Menschen getötet. Mehr als 150 Menschen seien demnach verwundet worden. Die Angaben des Ministers lassen sich derzeit nicht unabhängig prüfen.
Rauchwolken steigen nach israelischen Bombardements auf die südlichen Vororte von Beirut auf. Ibrahim Amro/AFP/Getty Images

Anna Kemper

US-Bomber greifen iranische Raketenindustrie an

Das US-amerikanische Militär bestätigte, dass es bei nächtlichen Angriffen im Iran strategische Langstreckenbomber vom Typ B-1 eingesetzt hat. „Letzte Nacht haben US-amerikanische B-1-Bomber tief im Iran zugeschlagen, um die iranischen ballistischen Raketenkapazitäten zu schwächen“, teilte das US-Zentralkommando Centcom auf der Plattform X mit.

Iven Fenker

Zypern erhält militärische Unterstützung von Griechenland

Griechenland schickt weitere militärische Unterstützung nach Zypern. Wie der zyprische Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis mitteilte, sind vier griechische F-16-Kampfflugzeuge auf der Insel angekommen.
In den kommenden Tagen werden auch zwei griechische Fregatten vor Zypern erwartet. Die Kriegsschiffe seien mit modernen Luft- und Drohnenabwehrsystemen ausgestattet, teilte das griechische Verteidigungsministerium mit.
In der Nacht zum Montag war der britische Stützpunkt von Akrotiri, der nahe der Hafenstadt Limassol liegt, von einer Drohne angegriffen worden. Zu möglichen Hintergründen oder Verantwortlichen lagen zunächst keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Drohne war vom Typ Schahed, wie der zyprische Präsident Nikos Christodoulidis mitteilte. Diese Drohnen werden hauptsächlich im Iran produziert. Zudem wurden nach Regierungsangaben zwei weitere Drohnen abgefangen.

Anna-Lena Schlitt

Angriff ohne Plan

Warum haben die USA den Iran angegriffen? War die derzeitige Schwäche der Mullahs ausschlaggebend? Oder Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu? Oder geht es in erster Linie gar nicht um den Iran, sondern darum, Chinas Ölversorgung abzuschneiden? „All diese Verwirrtheit zeigt: Dieser Krieg ist einem Nebel aus Halbwahrheiten und Hinterzimmer-Gemauschel entstiegen“, schreibt mein Kollege Wolfgang Bauer. Der Angriff auf den Iran werde nichts besser machen – ganz im Gegenteil.

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Eric Voigt

Mark Rutte hebt Zusammenhalt der Nato hervor

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat nach einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan die Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses bekräftigt. Auf der Onlineplattform X schrieb der Niederländer: „Wir sind jederzeit bereit, jede Bedrohung aus jeder Richtung abzuschrecken und abzuwehren.“ Thema des Austauschs sei der Iran und die regionale Sicherheitslage im Nahen Osten gewesen.

Zugleich forderte der Nato-Chef am Abend Rückendeckung für die USA und Israel und hat die europäischen Alliierten aufgefordert, die beiden Staaten im Irankrieg zu unterstützen. In einem Interview des ARD-Studios Brüssel sagte er, das Vorgehen gegen den Iran sei auch für die Sicherheit in Europa entscheidend. „Das bedeutet: Wo immer wir helfen können, müssen wir helfen.“

Rutte machte zudem klar, dass er die Angriffe auf den Iran uneingeschränkt gutheißt. „Ich halte es für sehr wichtig, was die USA hier gemeinsam mit Israel tun“, sagte er und verwies auf die Militärschläge gegen das iranische Atom- und Raketenprogramm sowie die Tötung des iranischen Staatsoberhaupts Ajatollah Ali Chamenei. Es sei wirklich entscheidend, dass der US-amerikanische Präsident Donald Trump diese Entscheidung getroffen habe.

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