- Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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USA kontrollieren nach eigenen Angaben iranischen Luftraum
Ein Einsatz von Bodentruppen sei nicht geplant, sagte Hegseth. Grundsätzlich schließe er eine Entsendung jedoch nicht aus. US-Präsident Donald Trump sorge dafür, "dass unsere Feinde verstehen, dass wir so weit gehen, wie wir es müssen". Man müsse dort aber nicht 200.000 Leute hinschicken und 20 Jahre bleiben, die USA könnten militärische Ziele erreichen, "ohne sich dabei töricht zu verhalten", sagte Hegseth weiter.
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USA kämpfen nach eigenen Angaben nicht für Demokratie im Iran
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Chameneis Ehefrau laut Medien an Verletzungen gestorben
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Trump kündigt weitere Eskalation an
Wer nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei die Führung des Landes übernehmen werde, sei noch unklar, sagte Trump weiter. "Wir wissen nicht, wen sie wählen werden“, sagte er.
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Iran soll 500 Ziele mit Bezug zu USA und Israel in Nahost angegriffen haben
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Katar meldet Abschuss zweier iranischer Kampfflugzeuge
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Trump nennt Iran erneut eine "Bedrohung" und kündigt lange währende Angriffe an
Deswegen hätten die USA eingegriffen, sagte Trump. Alle stünden hinter dem Ziel der USA, die iranische Gefahr einzudämmen, doch nur die USA hätten gehandelt. Er behauptete, der Iran habe in den vergangenen Jahren "bei jeder sich bietenden Gelegenheit" US-Bürger und US-Soldaten getötet und tue das beispielsweise durch Angriffe weiterhin.
Die Ziele des US-Angriffs seien deswegen klar, sagte Trump weiter: Die USA wollten die Raketenkapazitäten des Iran zerstören. Zudem wollten die USA die iranische Marine "versenken". Das Ziel, die Führungsspitze des Iran zu eliminieren, sei schneller gelungen als erwartet.
Er trauere um die gefallenen US-Soldaten, sagte Trump. Doch er zeigte sich selbstbewusst: "Wir werden siegen, mit Leichtigkeit", sagte er. Es sei noch nicht absehbar, wie lange die Angriffe dauern würden. Die USA seien aber fähig, eine lange Intervention zu führen. Die Medien hätten behauptet, er führe diese Angriffe nur durch, damit "ihm nicht langweilig" werde. "Mir ist aber nicht langweilig", sagte Trump – und das würde es ihm auch nicht.
Trump verlieh drei Medaillen, zwei davon posthum.
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Trump sieht Militärschlag gegen den Iran als überragend an
Das US-Militär habe Hunderte Ziele im Iran beschossen, darunter Einrichtungen der iranischen Revolutionsgarde, Verteidigungssysteme und mindestens neun Schiffe, sagte Trump. Die USA würden den "härtesten Schlag" gegen die iranischen Terroristen führen. Er pries US-Soldaten für ihren Einsatz. "Niemand hat ein Militär wie wir."
Der US-Präsident nannte erneut den Bau von Atombomben im Iran als Grund für den Einsatz der USA. Er könne nicht erlauben, dass der Iran solche Waffen besitze. Der Iran sei der größte Sponsor internationalen Terrors, sagte er. Es sei die Aufgabe der freien Völker, schlechte Regime zu zerstören.
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Iran bekennt sich zu Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus
Zuvor hatten iranische Nachrichtenagenturen berichtet, dass ein Tanker in der Straße von Hormus nach mutmaßlichen Drohnenangriffen in Brand geraten war.
Unterdessen ist auch im Hafen in Bahrain ein Öltanker angegriffen worden. Der unter US-Flagge fahrende 183 Meter lange Tanker Stena Imperative sei von zwei "unbekannten Geschossen" getroffen worden, teilte das private Seesicherheitsunternehmen Vanguard Tech mit. Laut dem schwedischen Eigentümer Stena Bulk seien alle Besatzungsmitglieder unverletzt und in Sicherheit, allerdings sei ein Werftarbeiter als tot gemeldet worden. Die Behörden hätten zudem angegeben, dass zwei Werftarbeiter verletzt worden seien.
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Israel und die USA sollen iranische Atomanlage Natans angegriffen haben
Zuvor hieß es vonseiten der IAEA, dass es "keine Hinweise“ darauf gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen die Nukleareinrichtungen des Iran getroffen oder beschädigt worden seien. Bei der heutigen Eröffnung der Sondersitzung des Gouverneursrats der UN-Organisation teilte IAEA-Chef Rafael Grossi außerdem mit, dass die Bemühungen, Kontakt zu den iranischen Atomaufsichtsbehörden aufzunehmen, weitergehen würden – bislang jedoch ohne Erfolg.
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Israel hat weitere iranische Militärstützpunkte angegriffen
In der Erklärung, die die Times of Israel zitierte, hieß es weiter: "Diese Basen zu treffen, vertieft den Schlag gegen die Repressionsfähigkeiten des Regimes.“ Außerdem seien mehr als zehn Hauptquartiere des iranischen Geheimdienstministeriums sowie eine Kommandozentrale der Quds-Force der iranischen Revolutionsgarden getroffen worden.
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Rubio erwartet keinen Einsatz von US-Bodentruppen im Iran
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Israel bombardiert iranischen Rundfunk
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Rubio droht mit härteren Angriffen auf den Iran
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Die USA würden ihre Angriffe so lange fortsetzen "wie es dauert, um diese Ziele zu erreichen", sagt Rubio.
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Irans Revolutionsgarde will Ölpreis auf 200 US-Dollar treiben
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Lesen Sie die ausführliche Meldung hier:
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Angriff auf US-Botschaft in Riad
Die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters meldeten Flammen und Rauchwolken am Botschaftsgebäude. US-Präsident Donald Trump drohte nach dem Angriff im US-Sender NewsNation mit Vergeltung.
Auch an der US-Botschaft im kleinen Golfstaat Kuwait war am Montag offenbar ein Feuer ausgebrochen. Augenzeugen hatten der Nachrichtenagentur von aufsteigendem Rauch an dem Gebäude berichtet. In Jordaniens Hauptstadt Amman brachte die US-Botschaft ihr Personal aufgrund einer nicht näher bezeichneten Drohung in Sicherheit. Alle Mitarbeiter hätten das Botschaftsgebäude vorübergehend verlassen, hieß es in einer Sicherheitswarnung.
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Machtwechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität
Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:
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Netanjahu schließt "endlosen Krieg" aus
Auf die Frage von Fox News, ob er US-Präsident Donald Trump in den Krieg "hineingezogen" habe, lachte der israelische Regierungschef und sagte, das sei "lächerlich". "Donald Trump ist der stärkste Anführer der Welt. Er tut das, was er für richtig für Amerika hält", sagte Netanjahu.
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Trump droht mit "praktisch unbegrenzter Vorratsmenge" an Munition
Sein Beitrag erscheint, während Analysten zunehmend Bedenken über die Menge an Munition äußern, die den USA im laufenden Einsatz – insbesondere bei Luftabwehrraketen – zur Verfügung steht.
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USA beginnt mit Abzug von Personal in Bahrain und Jordanien
Die US-Botschaft des Golfstaates Kuwait wurde "bis auf Weiteres" geschlossen. "Aufgrund der anhaltenden Spannungen in der Region" seien alle Konsulatstermine in Kuwait abgesagt worden, die Botschaft bleibe vorerst geschlossen, teilte die US-Botschaft in Kuwait mit. Das Botschaftsgebäude war zuvor bei einem Drohnenangriff direkt getroffen worden.
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Tui will schon heute Urlauber aus dem Nahen Osten holen
Erste Flüge sollten nach München gehen. Zudem stünden eigene Flugzeuge von Tui Fly bereit. Diese seien "Stand-by, sobald wir die Erlaubnis bekommen, dorthin zu fliegen und Kunden auch möglichst zügig abzuholen". Wie schnell die Rückholung abgeschlossen werden könne, hänge von der Sicherheitslage ab. Er gehe jedoch davon aus, dass es "etwas ist, was einige Tage dauern wird".
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So eskaliert die Lage im Nahen Osten
Einen Überblick mit zahlreichen Karten lesen Sie hier:
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Treibstofftank im Oman getroffen
Im Oman selbst sind keine US-Stützpunkte. Häfen wie der in Dukm können aber vom US-Militär genutzt werden. Oman ist im Atomstreit zwischen den USA und Iran als Vermittler aufgetreten.
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Auch Frankreich und Australien holen Urlauber zurück
Australien sieht sich nach Angaben von Außenministerin Penny Wong vor einer "beispiellosen" konsularischen Herausforderung. Schätzungsweise 115.000 Australier halten sich nach Medienberichten derzeit im Nahen Osten auf. Die Zahl der in der Region festsitzenden Australier übertreffe jede frühere konsularische Operation des Außenministeriums.
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Dax rutscht auf den tiefsten Stand seit Monaten
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Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Drohnen treffen Rechenzentren von Amazon-Tochter in Bahrain und den VAE
Die Angriffe verursachten strukturelle Schäden und Unterbrechungen der Stromversorgung, wie AWS mitteilte. Durch Löscharbeiten seien außerdem Wasserschäden entstanden. Kunden der Cloud-Sparte meldeten erhöhte Fehlerraten und eingeschränkte Verfügbarkeit zentraler Dienste.
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Israels Militär beobachtet Nachlassen der iranischen Angriffe
Schoschani räumte allerdings ein, dass dies zum Teil auch damit zusammenhängen könnte, dass die iranische Führung womöglich Waffenbestände für den Fall aufspart, dass der Krieg länger dauern sollte. Die Angriffe gingen unterdessen weiter. "Das iranische Regime und die Hisbollah feuern täglich Dutzende Raketen, Drohnen und Geschosse ab", sagte Schoschani. Die meisten würden abgefangen.
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Hilfsorganisation spricht von rund 800 Toten im Iran
Die in Norwegen ansässige Menschenrechtsorganisation Hengaw sprach zuletzt sogar von mehr als 1.500 Todesopfern. Rund 1.300 der Toten seien Mitglieder der Streitkräfte, etwa 200 Zivilisten. Die Aktivisten stützen sich bei ihrer Arbeit auf ein Netzwerk von Kontakten im Land.
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Irans Führung warnt europäische Staaten vor Kriegseintritt
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Israel bombardiert iranisches Präsidialamt und Gebäude des Sicherheitsrats in Teheran
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Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Hisbollah-Funktionär kündigt "offenen Krieg" mit Israel an
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Libanons Armee zieht offenbar Soldaten von Grenze ab
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UN sehen in Angriff auf Mädchenschule mögliches Kriegsverbrechen
"Die Verantwortung für die Untersuchung des Angriffs liegt bei den Streitkräften, die ihn durchgeführt haben", teilte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, mit. Er rief dazu auf, die Untersuchungsergebnisse zu veröffentlichen. Die Verantwortlichen müssten "zur Rechenschaft gezogen werden und die Opfer Entschädigung erhalten", sagte Türk.
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Bei dem Vorfall mit fast 200 Toten könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln, sagte eine Sprecherin. "Die Verantwortung für die Untersuchung des Angriffs liegt bei den Streitkräften, die ihn durchgeführt haben", teilte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, mit. Er rief dazu auf, die Untersuchungsergebnisse zu veröffentlichen. 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Nachdem sich seine Miliz mehr als ein Jahr lang an eine Waffenruhe gehalten habe, sei die Geduld nach anhaltenden israelischen Luftangriffen am Ende, sagte Mohamud Komati. Die Hisbollah habe keine andere Wahl, als "zum Widerstand zurückzukehren" und einen "offenen Krieg" gegen Israel zu führen, sagte er nach Angaben des Medienbüros der Hisbollah.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T11:08:59.000Z","dateModified":"2026-03-03T11:10:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen","articleBody":"Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigenDer Irankrieg lässt die Preise für Sprit und Heizöl steigen. Das zeigen Daten des ADAC und der Website Heizoel24. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt war Super E10 mit 1,839 Euro pro Liter um 6,1 Cent teurer als am Freitag, dem letzten Tag vor der Eskalation in dem Konflikt. Das war der höchste Wert seit Mai 2024. Der Preis für Diesel stieg im selben Zeitraum um 7 Cent auf 1,816 Euro, den höchsten Wert seit Oktober 2023. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T10:27:08.000Z","dateModified":"2026-03-03T10:27:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/diesel-spritpreis-heizoel-anstieg-krieg","headline":"Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen","description":"Seit Kriegsbeginn steigen die Kraftstoffpreise – der Dieselpreis lag zwischenzeitlich auf einem Zweijahreshoch. Der ADAC warnt vor Preisspitzen am Morgen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel bombardiert iranisches Präsidialamt und Gebäude des Sicherheitsrats in Teheran","articleBody":"Israel bombardiert iranisches Präsidialamt und Gebäude des Sicherheitsrats in TeheranDie israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge bei Luftangriffen das iranische Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran getroffen. In der Nacht zum Dienstag habe die israelische Luftwaffe "Einrichtungen des Führungskomplexes des iranischen Terrorregimes angegriffen" und dabei das "Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats" bombardiert, teilte die Armee mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T10:14:53.000Z","dateModified":"2026-03-03T10:30:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Führung warnt europäische Staaten vor Kriegseintritt ","articleBody":"Irans Führung warnt europäische Staaten vor Kriegseintritt Der Iran hat die europäischen Länder vor einem Kriegseintritt gewarnt. "Jede derartige Handlung gegen den Iran würde als Komplizenschaft mit den Aggressoren" und als "Kriegshandlung" angesehen werden, sagte der iranische Außenamtssprecher Esmail Bakaei offenbar mit Blick auf vorherige Erklärungen europäischer Staaten. Frankreich, Deutschland und Großbritannien hatten bei Bedarf "Defensivmaßnahmen" gegen den Iran angekündigt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T09:58:17.000Z","dateModified":"2026-03-03T10:23:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Atomenergie-Organisation meldet leichte Schäden an der Urananreicherungsanlage Natans","articleBody":"Atomenergie-Organisation meldet leichte Schäden an der Urananreicherungsanlage NatansWie schwer der iranische Atomkomplex in Natans durch Angriffe möglicherweise beschädigt wurde, ist seit Tagen unklar. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) meldete nun Schäden am Eingangsbereich zu der unterirdischen Urananreicherungsanlage. Aufgrund dieser Schäden sei aber kein Austritt radioaktiver Strahlung zu erwarten, teilte die IAEA weiter mit. Auch an der Anlage selbst seien keine Auswirkungen festgestellt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T09:55:15.000Z","dateModified":"2026-03-03T10:17:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_700/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSChN27Cgs2tGeRLne/moZZg1bs2f6aF1V16tXW.jpeg","caption":"Satellitenbild der Atomanlage Natans","creditText":"Vantor/Reuters","uploadDate":"2026-03-03T10:17:43.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_328/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSChN27Cgs2tGeRLne/moZZg1bs2f6aF1V16tXW.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanons Armee zieht offenbar Soldaten von Grenze ab","articleBody":"Libanons Armee zieht offenbar Soldaten von Grenze abDie libanesische Armee hat nach Angaben aus Militärkreisen Soldaten von mehreren Stellungen im Süden des Libanon nahe der Grenze zu Israel abgezogen. Nachdem es zu einer "Eskalation" seitens der israelischen Armee gekommen sei, habe die Armee ihre Truppen an mehreren Stellungen verlegt, meldete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Kreise der libanesischen Armee. Die Entscheidung sei getroffen worden, um die Sicherheit der Soldaten zu gewährleisten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T09:46:00.000Z","dateModified":"2026-03-03T10:46:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Militär beobachtet Nachlassen der iranischen Angriffe ","articleBody":"Israels Militär beobachtet Nachlassen der iranischen Angriffe Die iranischen Angriffe auf Israel werden israelischen Militärangaben zufolge inzwischen schwächer. "Wir beobachten, dass ihre Feuerkraft nachlässt", sagte Militärsprecher Nadav Schoschani. "Wir konnten ihre Fähigkeit, Raketen auf uns und die Region abzufeuern, begrenzen. Wir haben Hunderte ballistische Raketen zerstört." Der Iran könne nicht mehr im großen Umfang Raketen abfeuern. Schoschani räumte allerdings ein, dass dies zum Teil auch damit zusammenhängen könnte, dass die iranische Führung womöglich Waffenbestände für den Fall aufspart, dass der Krieg länger dauern sollte. Die Angriffe gingen unterdessen weiter. "Das iranische Regime und die Hisbollah feuern täglich Dutzende Raketen, Drohnen und Geschosse ab", sagte Schoschani. Die meisten würden abgefangen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T09:28:32.000Z","dateModified":"2026-03-03T10:52:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZZJx667EvJ3pvcDEEY/moZZriuJ2f6aF1V16tXa.jpeg","caption":"Jüdische Männer in einer Parkgarage in Tel Aviv zum Schutz vor iranischen Luftangriffen","creditText":"Oded Balilty/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-03T10:52:36.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZZJx667EvJ3pvcDEEY/moZZriuJ2f6aF1V16tXa.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hilfsorganisation spricht von rund 800 Toten im Iran","articleBody":"Hilfsorganisation spricht von rund 800 Toten im IranIm Iran sind bei den Angriffen nach Angaben des örtlichen Roten Halbmonds mindestens 787 Menschen ums Leben gekommen. Die Hilfsorganisation berichtete auf Telegram von Attacken in 153 Städten. Mehr als 3.600 Mitarbeiter der Rettungsdienste seien landesweit im Einsatz. An vielen Orten werden demnach Such- und Bergungsarbeiten fortgesetzt. Die in Norwegen ansässige Menschenrechtsorganisation Hengaw sprach zuletzt sogar von mehr als 1.500 Todesopfern. Rund 1.300 der Toten seien Mitglieder der Streitkräfte, etwa 200 Zivilisten. Die Aktivisten stützen sich bei ihrer Arbeit auf ein Netzwerk von Kontakten im Land.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T09:28:24.000Z","dateModified":"2026-03-03T09:28:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drohnen treffen Rechenzentren von Amazon-Tochter in Bahrain und den VAE","articleBody":"Drohnen treffen Rechenzentren von Amazon-Tochter in Bahrain und den VAEBei Drohnenangriffen sind zwei Rechenzentren der Amazon-Tochter AWS (Amazon Web Services) in den Vereinigten Arabischen Emiraten direkt getroffen und beschädigt worden. Zudem wurde nach Unternehmensangaben in Bahrain eine Einrichtung durch einen Einschlag in unmittelbarer Nähe beeinträchtigt. Die Angriffe verursachten strukturelle Schäden und Unterbrechungen der Stromversorgung, wie AWS mitteilte. Durch Löscharbeiten seien außerdem Wasserschäden entstanden. Kunden der Cloud-Sparte meldeten erhöhte Fehlerraten und eingeschränkte Verfügbarkeit zentraler Dienste.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T09:08:23.000Z","dateModified":"2026-03-03T09:09:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Dax rutscht auf den tiefsten Stand seit Monaten","articleBody":"Dax rutscht auf den tiefsten Stand seit MonatenDie andauernden Kampfhandlungen im Nahen Osten belasten weiter die weltweiten Börsen. Auf Kursverluste an den asiatisch-pazifischen Aktienmärkten folgten Einbußen an Europas Märkten im frühen Handel. Der Dax fiel um 1,8 Prozent und lag mit 24.204 Punkten auf dem niedrigsten Niveau seit Mitte Dezember 2025. Auch für die Wall Street und die Nasdaq-Börse werden heute wieder fallende Kurse prognostiziert. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T08:43:48.000Z","dateModified":"2026-03-03T09:12:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZZ5xoQ7EvJ3pvcDEES/moZZKuwS2f6aF1V16tXL.jpeg","caption":"Kurve des deutschen Aktienindex DAX","creditText":"Michael Probst/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-03T09:12:34.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZZ5xoQ7EvJ3pvcDEES/moZZKuwS2f6aF1V16tXL.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt","articleBody":"Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach FrankfurtErstmals seit Beginn der Angriffe auf den Iran werden deutsche Urlauber aus der Golfregion per Flugzeug nach Deutschland ausgeflogen. Am Dienstagmorgen startete in Dubai eine Maschine der Airline Emirates, die nach Frankfurt unterwegs ist. Dort werde sie um 13.39 Uhr erwartet, bestätigte eine Sprecherin des Frankfurter Flughafens der ZEIT. Die Maschine habe Passagiere an Bord, es handle sich nicht um einen Leerflug. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T08:41:36.000Z","dateModified":"2026-03-03T09:04:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/2026-03/naher-osten-rueckholfluege-touristen-tui-auswaertiges-amt","headline":"Tui will heute mit Rückholung deutscher Touristen starten","description":"Aufgrund der Eskalation im Nahen Osten sitzen derzeit Zehntausende Deutsche in den betroffenen Regionen fest. Erste Rückholflüge sind offenbar für heute geplant.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Auch Frankreich und Australien holen Urlauber zurück","articleBody":"Auch Frankreich und Australien holen Urlauber zurückFrankreich steht nach Angaben von Außenminister Jean-Noël Barrot bereit, die am meisten gefährdeten Franzosen in der Region auszufliegen. Insgesamt rund 400.000 französische Staatsangehörige hielten sich in den von dem Krieg betroffenen Gebieten auf. Frankreich sei auch bereit, Partner zu verteidigen, falls sie dies wünschten. Australien sieht sich nach Angaben von Außenministerin Penny Wong vor einer "beispiellosen" konsularischen Herausforderung. Schätzungsweise 115.000 Australier halten sich nach Medienberichten derzeit im Nahen Osten auf. Die Zahl der in der Region festsitzenden Australier übertreffe jede frühere konsularische Operation des Außenministeriums.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T08:26:09.000Z","dateModified":"2026-03-03T08:45:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"So eskaliert die Lage im Nahen Osten","articleBody":"So eskaliert die Lage im Nahen OstenDie israelische Luftwaffe meldet zeitgleiche Angriffe auf Beirut und Teheran. Irans Vergeltungsschläge treffen Dubais Luxusbauten ebenso wie die US-Botschaft in Riad. Der Konflikt im Nahen Osten könnte sich zu einem Regionalkrieg ausweiten. Entscheidend wird sein, wie Irans Gegner und Verbündete reagieren: Halten sie sich zurück oder riskieren sie mit Gegenschlägen einen unkontrollierbaren Großkonflikt?Einen Überblick mit zahlreichen Karten lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T08:13:45.000Z","dateModified":"2026-03-03T08:14:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/nachbarlaender-iran-krieg-irak-tuerkei-persischer-golf","headline":"So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten","description":"Irans Vergeltungsschläge treffen Dubais Luxusbauten ebenso wie US-Basen in der Golfregion. Schlagen Irans Nachbarn zurück, droht ein Regionalkrieg. Ein Überblick","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Treibstofftank im Oman getroffen","articleBody":"Treibstofftank im Oman getroffenIm omanischen Handelshafen Dukm ist ein Treibstofftank von Drohnen getroffen worden. Es sei ein begrenzter Schaden entstanden, meldete die staatliche omanische Nachrichtenagentur unter Berufung auf ein Mitglied der Sicherheitskräfte. Es seien keine Menschen verletzt worden.Im Oman selbst sind keine US-Stützpunkte. Häfen wie der in Dukm können aber vom US-Militär genutzt werden. Oman ist im Atomstreit zwischen den USA und Iran als Vermittler aufgetreten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T08:10:50.000Z","dateModified":"2026-03-03T08:58:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-03T11:25:54.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"UN sehen in Angriff auf Mädchenschule mögliches KriegsverbrechenNach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran hat das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen (UN) eine umfassende Untersuchung gefordert. Bei dem Vorfall mit fast 200 Toten könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln, sagte eine Sprecherin. "Die Verantwortung für die Untersuchung des Angriffs liegt bei den Streitkräften, die ihn durchgeführt haben", teilte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, mit. Er rief dazu auf, die Untersuchungsergebnisse zu veröffentlichen. Die Verantwortlichen müssten "zur Rechenschaft gezogen werden und die Opfer Entschädigung erhalten", sagte Türk.","video":[]}"}“>