Haben Enthüllungen aus den Epstein-Akten das Zeug, den britischen Premierminister Keir Starmer zu Fall zu bringen? Glaubt man einigen von Starmers eigenen Labour-Parlamentariern, die sich – ohne Namensnennung – übers Wochenende von britischen Medien zitieren ließen, dann sind die Tage des Regierungschefs gezählt. Die Frage sei nicht mehr ob, sondern wann er gehen müsse, heißt es. „Es ist vorbei. Ende.“ Oder auch: „He’s toast“, wie die wenig subtile englische Bezeichnung für jemanden lautet, der zu verbrannt ist, um noch brauchbar zu sein.