Katy Perry: Katy Perry reagiert hinauf Ruby Roses Vorwürfe


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Katy Perry meldet sich nach schweren Vorwürfen von Ruby Rose mit einem rätselhaften Instagram-Post.

Katy Perry (41) hat sich nach schwerwiegenden Vorwürfen von Ruby Rose mit einem knappen, aber bedeutungsschweren Post bei ihren Fans gemeldet. In ihrer Instagram-Story schrieb Perry am Dienstag schlicht „i love you“ – begleitet von einem Bild ihres Songs „By the Grace of God“ aus dem Album „Prism“ von 2013. Der Titel ist kein zufälliger Griff ins Songarchiv: Der Track handelt von persönlichen Krisen und dem Willen, sich trotz allem aufzurappeln. Zeilen wie „I picked myself back up“ und „the truth will set you free“ lassen keinen Zweifel daran, wie Perry die Botschaft verstanden haben möchte.

Ausgelöst hatte das alles Ruby Rose (40). Die australische Schauspielerin, bekannt aus der Erfolgsserie „Orange Is the New Black“, hatte am Sonntag auf Threads Vorwürfe gegen Perry erhoben: Die Sängerin soll sie in einem australischen Nachtclub sexuell genötigt haben, als Rose Anfang 20 war. Rose schrieb, es habe „fast zwei Jahrzehnte gebraucht“, um das öffentlich auszusprechen, und betonte: „Auch wenn ich dankbar bin, lange genug durchgehalten zu haben, um meine Stimme zu finden, zeigt dies, wie stark sich Trauma und sexueller Missbrauch auswirken.“

Perrys Lager kontert scharf

Perrys Sprecherin ließ keine Interpretationsspielräume offen. In einem Statement vom Montag hieß es laut US-Medien, die von Ruby Rose in sozialen Medien verbreiteten Anschuldigungen gegen Katy Perry seien „nicht nur kategorisch falsch, sondern gefährliche, rücksichtslose Lügen“. Zudem wurde darauf hingewiesen, Rose habe eine „gut dokumentierte Geschichte, schwerwiegende öffentliche Anschuldigungen in sozialen Medien gegen verschiedene Personen zu erheben, die von den Betroffenen wiederholt bestritten wurden.“

Rose selbst blieb offensiv. Sie schrieb, Perry sei „herzlich eingeladen, mich zu verklagen – das wird sie nicht tun, denn es ist passiert, ich habe Fotos, und es war buchstäblich öffentlich und wurde von mehreren Menschen bezeugt.“ Außerdem erklärte sie, über die Vorfälle, die ihrer Meinung nach dem inzwischen berüchtigten Twitter-Streit aus dem Jahr 2017 vorausgingen – als Rose Perrys Song „Swish Swish“ öffentlich kritisierte -, noch einiges sagen zu können: „Die psychologische Manipulation war stark bei der.“

Rose: Polizeiliche Anzeige und Schweigepflicht

Am frühen Dienstagmorgen folgte dann eine erneute Wende. Rose gab bekannt, für mehrere nicht näher bezeichnete Vorfälle aus ihrer Vergangenheit Polizeianzeigen erstattet zu haben. Damit geht automatisch eine Einschränkung einher: „Das bedeutet, dass ich nicht mehr öffentlich kommentieren, reposten oder über einen dieser Fälle oder die betroffenen Personen sprechen kann“, schrieb Rose. „Es wird aussehen, als würde ich alles ignorieren – unterstützende Nachrichten wie auch Erfahrungsberichte anderer Menschen. Aber das tue ich nicht. Das ist eine Standardanforderung der Polizei, und es ist in vielerlei Hinsicht eine echte Erleichterung. Ich kann jetzt mit dem Heilungsprozess beginnen. Ich liebe euch alle so sehr.“

SpotOnNews

Source: stern.de