Kalenderblatt: Was geschah am 21. April?


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Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.

Das aktuelle Kalenderblatt für den 21. April 2026

Anselm, Konrad

Historische Daten

2019 – Der Schauspieler Wolodymyr Selenskyj wird mit 73 Prozent der Stimmen zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Er tritt sein Amt als Nachfolger von Petro Poroschenko am 20. Mai an und löst das Parlament auf, um Neuwahlen der Volksvertretung herbeizuführen. Selenskyj will die Korruption bekämpfen und für Frieden im Osten des Landes sorgen.

2016 – Im Abgas-Skandal einigen sich Volkswagen und die US-Regierung darauf, dass VW einen Großteil der betroffenen Dieselfahrzeuge zurückkauft und Schadenersatz an die Besitzer zahlt. In Deutschland werden am nächsten Tag 630.000 Dieselautos mehrerer Marken zu Nachprüfungen beordert.

1991 – Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wird die SPD stärkste Partei und verdrängt die CDU nach 44 Jahren aus der Regierung.

1989 – Die Firma Nintendo bringt die tragbare Spielekonsole „Game Boy“ auf den japanischen Markt.

1831 – In Bremen wird die Serienmörderin Gesche Gottfried öffentlich enthauptet. In 14 Jahren hatte sie 15 Menschen umgebracht, darunter ihre Eltern, Ehemänner und die eigenen Kinder. Die Opfer wurden mit „Mäusebutter“, einem Gemisch aus Arsen und Fett vergiftet. Der Fall inspirierte zahlreiche Künstler zu Büchern, Filmen und Theaterstücken.

Geburtstage

1996 – Luisa Neubauer (30), deutsche Klimaschutzaktivistin und Geografin, bekannt durch die Proteste der Klimabewegung Fridays for Future

1981 – Lina Beckmann (45), deutsche Schauspielerin („Polizeiruf 110“ aus Rostock, Film „Altes Land“), Schauspielerin des Jahres 2011, 2022 und 2024 der Fachzeitschrift Theater heute

1941 – Michael Succow (85), deutscher Wissenschaftler und Ökologe, Alternativer Nobelpreises 1997, sicherte als stellvertretender Umweltminister vor dem Ende der DDR große Gebiete Ostdeutschlands als Schutzgebiete

1926 – Königin Elizabeth II., britische Königin, Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland sowie einiger anderer Commonwealth-Staaten ab 1952, gest. 2022

2016 – Hans Koschnick, deutscher Politiker (SPD), Flüchtlingsbeauftragter des Balkan-Stabilitätspaktes 1999-2001, Bosnienbeauftragter der Bundesrepublik 1998-1999, Bürgermeister von Bremen 1967-1985, geb. 1929

dpa

Source: stern.de