Der vermutlich bald oder zumindest ab Herbst „ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin“, Kai Wegner, hat uns nach seinem persönlichen Stromausfall mit einer Formulierung beschenkt, die sofort elektrisiert: Er habe, so sagte Wegner zur Erklärung seines einstündigen Tennisspiels kurz nach dem Anschlag auf Berliner Stromkabel, „einmal den Kopf freibekommen müssen“. Aus dem Munde von Wegner und angesichts der konkreten Umstände bekam diese scheinbar zur Floskel abgemagerte Formulierung plötzlich eine herrliche neue Lebendigkeit. Deshalb: Wie wäre es also, liebe Sportsfreunde, wenn wir es an diesem verschneiten, winterlichen Wochenende statt mit Tennis kurz mit Denksport versuchen, um unseren Kopf freizubekommen?