Eine der Keimzellen des K-Pops liegt in einer unscheinbaren Seitenstraße des hippen Viertels Gangnam in Seoul. Versteckt hinter einer Tankstelle betreibt hier Kang Soon-ja ihr Lokal „Yoojung Sikdang“. Hinter einem kleinen Tresen kocht die alte Dame mit ihren beiden Töchtern und einem Helfer Bibimbap, ein koreanisches Reisgericht, in schwarzen Steingutschalen direkt auf der Gasflamme. Sie grillt Schweinebauch und bereitet feurigen Wursteintopf zu. Kimchi, das für Korea typische scharf eingelegte Gemüse, kommt natürlich auch immer mit auf die mit grünem Linoleum ausgelegten Tische.