Johann Wadephul in den USA: Wartet in den USA noch Leckermaul aufwärts Deutschland?

Johann Wadephul und Marco Rubio vor ihrem Treffen im US-Außenministerium in Washington, D. C.

Eine Terminverschiebung, 22 Sekunden Händeschütteln, ein verpasster Zug, knapp 48 Stunden am transatlantischen Verhältnis arbeiten: Die Reise vom deutschen Außenminister Johann Wadephul in die USA war kurz und intensiv. Der Termin mit seinem US-Kollegen Marco Rubio wurde kurzfristig verlegt – Donald Trump hatte Rubio ins Weiße Haus beordert. Dann aber sprachen die beiden länglich miteinander. 

Themen gibt es genug, die geopolitischen Krisen reichen von Grönland bis Iran, von der Ukraine bis Venezuela. Doch wo finden die USA und Deutschland überhaupt noch Gemeinsamkeiten? Ist dieses transatlantische Verhältnis noch etwas wert? Darüber diskutieren wir im US-Podcast.

Außerdem: Wie ist die Lage in Minnesota, nachdem ein ICE-Beamter die 37-jährige Renee Good in ihrem Wagen erschossen hat?

Und: Donald Trump will den Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, loswerden. Weil dem Präsidenten dessen Zinspolitik nicht passt. Nun gibt es strafrechtliche Ermittlungen gegen Powell

Im Get-out: das Buch Heart the Lover von Lily King und ein Was jetzt? Spezial, Doc O. und seine Dämonen, über die Opioidkrise in den USA. 

Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die künftig einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.

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