Israel-Iran-Krieg: Rettungsdienste in Israel melden drei Tote, mehr denn 100 Verletzte


  • Israel hat in der Nacht zum 13. Juni den Iran angegriffen, darunter laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mehrere Ziele des iranischen Atomprogramms.
  • In einem ersten Vergeltungsangriff startete der Iran zahlreiche Drohnen in Richtung Israel, die laut Berichten allesamt abgefangen wurden. Am Abend des 13. Juni erfolgte ein Gegenangriff mit Raketen, unter anderem in Tel Aviv gab es Einschläge, Tote und Verletzte.


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Israelische Armee meldet zweite iranische Angriffswelle

Kurz nach dem Beginn seines Gegenangriffs hat der Iran eine zweite Welle mit "Dutzenden Raketen" in Richtung Israel gestartet. Das berichtet die israelische Zeitung Ha’aretz und bezieht sich dabei auf Angaben der israelischen Armee. Erneut wurde großflächig Raketenalarm ausgelöst.

Mein Kollege Christian Vooren beobachtet die Situation für ZEIT ONLINE in Jerusalem. Er berichtet, dass seiner Einschätzung nach die Raketen der zweiten Welle "deutlich näher" an die Stadt herangekommen seien als jene der ersten Welle. "Die erste Runde wurde deutlich weiter oben abgefangen."

Mehr zu Irans Gegenangriff lesen Sie hier:

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Israelische Bevölkerung darf Schutzräume verlassen

Nach dem iranischen Gegenangriff mit Hunderten Raketen in mehreren Angriffswellen hat die israelische Armee vorsichtig Entwarnung gegeben: Die Einwohner können die Schutzräume wieder verlassen. Zugleich forderte das Militär die Menschen aber dazu auf, weiterhin in der Nähe der Einrichtungen zu bleiben.

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Israel und Iran veröffentlichen unterschiedliche Zahlen zu iranischem Angriff

Nach dem iranischen Gegenangriff hat Israels Armee ein erstes Fazit veröffentlicht. Der Iran habe weniger als 100 Raketen auf Israel abgeschossen, teilte das Militär mit. Die meisten davon seien abgefangen worden oder hätten ihr Ziel verfehlt. Mehrere Gebäude seien beschädigt worden, einige davon durch Granatsplitter durch die Abfangaktionen.

Die Angaben unterscheiden sich damit von den iranischen Angaben. Die iranische Nachrichtenagentur Irna hatte allein in Bezug auf die erste Angriffswelle berichtet, dass diese "Hunderte Raketen" umfasse. Der staatliche Rundfunk des Landes meldete zudem eine dritte Angriffswelle. Die Angaben aus beiden Ländern lassen sich aktuell nicht unabhängig überprüfen.

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Netanjahu fordert Iraner zum Widerstand gegen Irans Regierung auf

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat das iranische Volk zum Aufstand gegen die Führung in Teheran aufgerufen. In einer Videobotschaft an das "stolze iranische Volk“ sagte er, Ziel der israelischen Operation sei nicht nur, die nukleare und ballistische Bedrohung durch den Iran für Israel zu beseitigen, sondern "zugleich den Weg für euch zu ebnen, eure Freiheit zu erlangen“. 
Netanjahu sagte, die israelischen Angriffe richteten sich nicht gegen die Bevölkerung, sondern gegen das islamische Regime, das die Menschen unterdrücke.

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Israel zerstört offenbar Irans wichtigste Atomanlage teilweise

Israel hat bei seinen Angriffen auf nukleare Anlagen im Iran den oberirdischen Teil der wichtigsten Atomanlage der Islamischen Republik in der Nähe der Stadt Natans zerstört. Das bestätigte IAEA-Chef Rafael Grossi bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York.

Die gesamte elektrische Infrastruktur der Anlage Natans und die Notstromaggregate seien zerstört worden sowie ein Bereich, in dem Uran mit einem Reinheitsgrad von bis zu 60 Prozent hergestellt worden sei. Die unterirdischen Zentrifugenhallen blieben laut Grossi offenbar unbeschädigt, könnten aber durch den Stromausfall in Mitleidenschaft gezogen worden sein.

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Berichte über weitere Explosionen in Teheran 

In Irans Hauptstadt soll es erneut mehrere Explosionen gegeben haben. Wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete, war der Himmel über Teheran rot erleuchtet. Augenzeugen und örtliche Medien berichteten von Explosionen im Zentrum und Nordosten Teherans. Berichte über mögliche Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht

Die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete, dass die Luftabwehrsysteme über Teheran "vor wenigen Minuten wieder aktiviert" worden seien, um israelische Luftangriffe abzuwehren. Auch die New York Times berichtet von weiteren Detonationen.

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Mehrere Gebäude in Vorort von Tel Aviv zerstört

Iranische Raketen haben in einem Vorort der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv Medienberichten zufolge neun Gebäude zerstört. Wie die israelische Zeitung Ha’aretz berichtete, wurden Hunderte Wohnungen evakuiert, als eine Rakete in einem Gebäude einschlug.

Nach bisherigen Angaben wurden bei den Angriffen mindestens 63 Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer.

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Luftalarm in Jerusalem und Tel Aviv 

In den israelischen Städten Jerusalem und Tel Aviv ist erneut Luftalarm ausgelöst worden. Das israelische Militär forderte die Bevölkerung auf, Schutzräume aufzusuchen. In Jerusalem habe es einen lauten Knall gegeben, meldete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Augenzeugen. Auch ZEIT-ONLINE-Korrespondent Christian Vooren, der sich in Jerusalem aufhält, bestätigte das Geräusch.

Sowohl das iranische Staatsfernsehen als auch die iranische Nachrichtenagentur Fars berichteten indes von einer erneuten Angriffswelle auf Israel. Laut dem Staatsfernsehen starteten die Raketen von Teheran und der westiranischen Stadt Kermanschah aus.

Auch Israels Militär bestätigte die neuen Angriffe. Die Luftwaffe sei im Einsatz, um die Raketen abzufangen und gegebenenfalls anzugreifen, um die Bedrohung zu beseitigen, teilte die Armee auf Telegram mit. Einige Raketen seien abgefangen worden. Derzeit seien Rettungstrupps in verschiedenen Landesteilen aktiv, in denen Raketen oder Raketenteile zu Boden gegangen seien.

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Geschosse treffen offenbar Flughafen von Teheran

In der iranischen Hauptstadt Teheran ist offenbar der Flughafen Mehrabad bei israelischen Angriffen getroffen worden. Ein AFP-Journalist berichtete, dass am frühen Morgen Feuer und starker Rauch aus dem im Westen Teherans gelegenen Flughafengelände aufstiegen.

Örtliche Medien berichteten von einer Explosion in dem Gebiet. Die örtliche Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte ein Video, auf dem Rauchsäulen aus dem Flughafenbereich aufsteigen. Auch die iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete von einer Explosion.

Am Freitagmorgen hatte die iranische Regierung bereits den Flugbetrieb auf dem wichtigsten internationalen Flughafen der Hauptstadt, dem Flughafen Imam Khomeini, eingestellt.

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Iran greift Israel erneut mit Raketen an

Das israelische Militär meldet eine neue Angriffswelle mit Raketen aus dem Iran. In mehreren Teilen des Landes ist Augenzeugenberichten zufolge Luftalarm ausgelöst worden, unter anderem in Tel Aviv und Jerusalem. Über Tel Aviv sind demnach Explosionen zu hören.

Die Luftwaffe sei "im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen und gegebenenfalls zu beseitigen", teilte die israelische Armee mit. Die Menschen seien aufgerufen worden, Schutzräume aufzusuchen, bis es Entwarnung gebe. 

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Zahl der Toten und Verletzten in Israel steigt 

Bei der jüngsten Welle iranischer Luftangriffe sind in Israel mindestens 19 Menschen verletzt worden. Eine Person starb, wie die israelischen Zeitungen Times of Israel und Ha’aretz unter Berufung auf Rettungskräfte berichteten. Drei der Verletzten seien in ernstem Zustand, hieß es.

Insgesamt ist die Zahl der Verletzten auf israelischer Seite damit auf rund 80 gestiegen. Zwei Menschen wurden getötet.

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Offenbar drei Tote bei iranischen Angriffen auf Israel

In der ersten Nacht nach dem israelischen Großangriff hat der Iran Israel in mehreren Wellen angegriffen. Dabei sind laut dem israelischen Rettungsdienst mindestens drei Menschen getötet worden, viele weitere wurden demnach teils schwer verletzt. Eine Frau starb bei einem Raketenangriff in Tel Aviv.

Die meisten Raketen seien abgefangen worden, berichtet die Times of Israel mit Verweis auf einen Militärsprecher. Im Zentrum des Landes, unter anderem in der Gegend um Tel Aviv, habe es allerdings Einschläge gegeben. Teils seien auch Trümmer abgefangener Geschosse zu Boden gestürzt. Mehrere Häuser wurden demnach beschädigt.

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Iran bestätigt Schäden an Atomanlage Fordo

Bei dem israelischen Angriff auf die iranische Atomanlage Fordo sollen nach iranischen Angaben "begrenzte Schäden" entstanden sein. Es habe Schäden in einigen Bereichen der Anlage zur Urananreicherung gegeben, sagte ein Sprecher der staatlichen Atomenergiebehörde laut der Nachrichtenagentur Isna. 

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Umfangreiche Schäden oder Bedenken wegen Kontaminationen gebe es nicht. Bereits zuvor sei ein erheblicher Teil der Ausrüstung und Materialien ausgelagert worden. 

Die Atomanlage Fordo liegt rund 100 Kilometer südwestlich von Teheran. Auch dort sind Zentrifugen zur Urananreicherung installiert. Die Anlage befindet sich tief unter der Erde und wird durch Flugabwehrgeschütze geschützt.

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Zehntausende israelische Reservisten mobilisiert

Laut israelischen Medienberichten sind Zehntausende Israelis zum Reservedienst in der israelischen Luftwaffe, beim Militärgeheimdienst und an der Heimatfront einberufen worden. Gleichzeitig wurden mehrere Reservebataillone an die Grenzen zu Syrien und dem Libanon verlegt, wie die IDF mitteilte.

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Viele Tote bei israelischem Angriff in Teheran

Bei einem israelischen Angriff auf einen Wohnkomplex in der iranischen Hauptstadt Teheran sind nach Angaben iranischer Staatsmedien etwa 60 Menschen, darunter 20 Kinder, getötet worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Keine erhöhte Strahlung in Isfahan festgestellt

Nach der Bombardierung der iranischen Atomanlage in Isfahan sind nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde bisher keine erhöhten Strahlenwerte festgestellt worden. Man bleibe in engem Kontakt zu den iranischen Behörden, schrieb die IAEA auf X.

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Israel hatte die Anlage gestern mehrfach angegriffen. In Isfahan wird unter anderem Uranerz für die Anreicherung vorbereitet. Israel will den Iran nach eigener Aussage mit den Angriffen daran hindern, eine Atombombe zu bauen.

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Iran sagt Gespräche über Atomabkommen mit USA ab

Der Iran hat die Gespräche über ein Atomabkommen mit den USA angesichts der israelischen Angriffe abgesagt. "Unter solchen Umständen und bis zum Ende der Aggression des zionistischen Regimes" sei eine Teilnahme des Iran an den Gesprächen "sinnlos", teilte Außenministeriumssprecher Esmail Bakajei mit.

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Teheran könne keinen Dialog mit einer Partei führen, "die der größte Unterstützer und Komplize des Aggressors ist", sagte Bakajei in Bezug auf die USA. Der omanische Außenminister Badr al-Bussaidi bestätigte auf X, dass die geplante Gesprächsrunde über das iranische Atomprogramm nicht stattfinden werde. Das Sultanat Oman tritt bei den Verhandlungen als Vermittler auf.

Morgen sollte in Maskat, der Hauptstadt des Oman, die sechste Runde von Gesprächen zwischen den beiden Ländern über ein neues Atomabkommen stattfinden. 

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Israel meldet Tötung von mehr als 20 iranischen Kommandeuren

Israels Armee hat nach eigenen Angaben bei Angriffen im Iran mehr als 20 Kommandeure getötet. Darunter war demnach der Leiter der Geheimdienstabteilung im Generalstab, Gholamresa Mehrabi. Irans Staatsmedien hatten zuvor seinen Tod bestätigt und ihn als Vizechef der Abteilung bezeichnet.

Nach Angaben aus dem Iran wurden bei den Angriffen fast 100 Menschen getötet. Die meisten Opfer seien Zivilisten, sagte Irans UN-Botschafter. Im Großraum Tel Aviv starben mindestens drei Menschen durch iranische Geschosse.

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Israel setzt Angriffe auf den Iran fort

Das israelische Militär hat am Abend weitere Angriffe auf den Iran durchgeführt. In der Hauptstadt Teheran soll es nach iranischen Medienberichten zu erneuten Angriffen gekommen sein. Es seien Explosionen zu hören und das Luftabwehrsystem im Süden der Metropole sei aktiviert worden, schrieb die Nachrichtenagentur Tasnim.

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Wie Israels Armee mitteilte, wurde außerdem eine unterirdische Raketenlagerstätte in der westiranischen Stadt Chorramabad beschossen. Der Darstellung des Armeesprechers Effie Defrin zufolge sind bei dem Angriff Menschen getötet worden. Mit der Anlage "in Verbindung stehende hochrangige Verantwortliche" seien ebenfalls getötet worden, sagte Defrin.

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Israelische Armee warnt Bevölkerung vor iranischem Luftangriff

Wegen eines angekündigten Raketenangriffs durch den Iran hat Israel alle Einwohner dazu aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen. Wie auch Christian Vooren, der für ZEIT ONLINE vor Ort ist, berichtet, wurde in verschiedenen Teilen des Landes der Luftalarm ausgerufen. Nach einem Bericht von Ha’aretz ist offenbar besonders der Norden Israels betroffen.

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Iran meldet neue Angriffswelle auf Israel

Der Iran hat einen weiteren Raketenangriff auf Israel gestartet. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Auch die israelische Armee gab an, Raketen identifiziert zu haben, "die aus dem Iran auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert wurden". Die Luftabwehr sei aktiv, "um die Bedrohung abzufangen".

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Israelische Bevölkerung kann Schutzräume verlassen

Der Luftalarm in Israel ist aufgehoben. Der Bevölkerung werde das Verlassen der Schutzräume gestattet, teilte das Militär mit. Nach Angaben der Polizei sind aus dem Norden des Landes Explosionen gemeldet worden.

Bei den Angriffen sollen nach Angaben des israelischen Rettungsdiensts Magen David Adom 14 Menschen verletzt worden sein. Eine Person schwebt demnach derzeit in Lebensgefahr. Die Vorfälle ereigneten sich im Norden des Landes, der besonders von den Raketenangriffen betroffen war.

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Wadephul hofft auf Deeskalation im Nahen Osten

Der deutsche Außenminister Johann Wadephul geht davon aus, bei der angestrebten Deeskalation zwischen Israel und Iran bald voranzukommen. "Wir sind hoffnungsfroh, dass wir in den nächsten Tagen zu einer besseren Situation kommen können", sagte er in den ARD-Tagesthemen, zugeschaltet von seiner Nahostreise aus Katar.

Der CDU-Politiker sprach sich dafür aus, "herauszufinden, wo ein Kompromiss gefunden werden kann, wo eine Gesprächsbasis auf beiden Seiten vorhanden ist". Dazu wolle Deutschland das Gespräch mit Israel suchen. Seine Gesprächspartner aus der Region bat er, mit dem Iran zu sprechen. Darüber wolle Wadephul auch mit seinem Amtskollegen aus dem Oman sprechen.

Außerdem sprach der Außenminister davon, dass er trotz der israelischen Luftschläge und der Unzufriedenheit von Teilen der Iraner nicht mit einem baldigen Zusammenbruch des Mullah-Systems in Teheran rechne. "Ich gehe nicht davon aus, dass es die Intention Israels ist, dieses Regime zu stürzen", hieß es. Sondern es gehe darum, dessen atomare Bewaffnung zu verhindern.

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Explosionen im Jemen

Auch zwischen Israel und dem Jemen gibt es offenbar weiter kriegerische Auseinandersetzungen. In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, die von der Huthi-Miliz kontrolliert wird, ist es zu lauten Explosionen gekommen. 
Der arabische Nachrichtensender Al-Arabija berichtete unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen aus dem Jemen, dass der Angriff eine Zusammenkunft hochrangiger Huthi-Funktionäre getroffen haben könnte. Israel habe versucht, den obersten Militärkommandeur der Huthis bei einem Luftangriff zu töten, schrieb Barak Ravid, ein Korrespondent der US-Nachrichtenseite Axios, auf der Plattform X.
Sollte der Angriff erfolgreich sein, wäre dies bedeutend, zitierte der israelische Sender Channel 12 israelische Sicherheitskreise. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt. Derzeit sei noch unklar, ob es Opfer bei dem Angriff gab.

Die vom Iran unterstützten Huthis haben seit November 2023 mehr als 100 Angriffe auf Schiffe im Roten Meer verübt. Sie wollen damit Solidarität mit Palästinensern im Gazastreifen demonstrieren.

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Öldepot in Teheran wohl Ziel eines Luftangriffs

Iranischen Angaben zufolge war das Schahran-Öldepot in der Hauptstadt Teheran Ziel eines israelischen Luftangriffs. "Die Treibstoffmenge in dem angegriffenen Tank war nicht groß, und die Situation ist vollständig unter Kontrolle", meldet die dem Ölministerium unterstellte Nachrichtenagentur Shana.

Unmittelbar nach dem Vorfall trafen Einsatz- und Rettungskräfte ein, wie das Onlineportal SNN berichtet. Auch in anderen Teilen der Stadt meldeten Augenzeugen demnach heftige Explosionen. Videos iranischer Medien zeigten in der Nacht brennende Öltanks, aus denen dichter Rauch aufstieg.

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Israelischer Rettungsdienst meldet eine Tote

Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes ist beim Einschlag einer Rakete in einem zweistöckigen Haus in Tamra im Norden Israels eine Frau getötet worden. 13 weitere Personen wurden demnach verletzt. Tamra ist eine arabische israelische Stadt östlich von Haifa. Die Bewohnerinnen und Bewohner warnen seit Langem, dass es in der Gegend an Bunkeranlagen mangelt und dass fast kein Haus über einen Schutzraum verfügt.

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Nach Gespräch mit Putin fordert Trump Ende von Israel-Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin stimmen laut Trump in der Forderung nach einem Ende des Krieges zwischen Israel und dem Iran überein. Das schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Beide hatten in einem rund 50-minütigen Telefonat über die Situation im Nahen Osten gesprochen.

Der US-Präsident will Putin in diesem Zuge auch auf den Ukrainekrieg aufmerksam gemacht haben. "Er denkt, so wie ich, dass dieser Krieg in Israel und dem Iran enden sollte, woraufhin ich erklärt habe, dass sein Krieg ebenfalls enden sollte", schrieb er.

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Sitz des iranischen Verteidigungsministers angegriffen

Ein Ziel des jüngsten israelischen Angriffs war iranischen Angaben zufolge der Sitz des Verteidigungsministers in Teheran. Das berichtet die Nachrichtenagentur Tasnim. Eines der Gebäude des Ministeriums sei dabei "leicht beschädigt" worden, meldete Tasnim weiter. Das iranische Verteidigungsministerium gab zunächst keine Stellungnahme ab.

Nach den Angriffen in der iranischen Hauptstadt Teheran – unter anderem auf ein Öllager im Stadtteil Schahran – hat sich der israelische Verteidigungsminister geäußert. "Teheran brennt", schrieb er auf der Plattform X. 

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Iran: Angriffe auf Israel werden "schwerer und umfangreicher"

Irans Revolutionsgarden haben Israel vor weiteren Feindseligkeiten gewarnt. Sollte Israel seine Aktionen fortsetzen, würden die iranischen Angriffe "schwerer und umfangreicher" ausfallen, erklären die Garden.

Ihre Raketen hätten Anlagen zur Treibstoffproduktion für Kampfjets in Israel getroffen, teilen sie weiter mit. 

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Wieder Luftalarm in Israel 

Im Norden Israels sowie in Tel Aviv und in Jerusalem heulen wieder die Sirenen. Grund für den Alarm sei das "Eindringen feindlicher Flugkörper" in den israelischen Luftraum, teilt das Militär mit. Zudem seien die Bewohner im Norden und im Zentrum des Landes angewiesen worden, in der Nähe von Schutzräumen zu bleiben.

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Explosionen in Teheran

In der iranischen Hauptstadt sind am Morgen mehrere Explosionen zu hören gewesen. Gegen 2.30 Uhr (Ortszeit) habe es eine Reihe von Detonationen gegeben, berichteten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP.

Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge "Infrastruktureinrichtungen des iranischen Atomwaffenprojekts" sowie Öllager bombardiert. 

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Explosionen in Israel

Israel ist nach Angaben des Militärs erneut vom Iran aus mit Raketen angegriffen worden. Die Verteidigungssysteme seien in Betrieb, um die Bedrohung abzufangen, teilte das Militär auf Telegram mit. Aus Jerusalem und Tel Aviv werden Detonationen gemeldet. Es entstand Sachschaden, Verletzte gab es jedoch nicht. Auch der Jemen hat Israel erneut angegriffen.

Das iranische Staatsfernsehen hatte zuvor eine neue Angriffswelle auf Israel angekündigt. 

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Berichte über Opfer und Schäden in Israel

Bei der jüngsten Welle von iranischen Angriffen auf Israel hat es nach Angaben von Rettungskräften mindestens drei Tote gegeben. Bei den Opfern handele es sich um zwei Frauen im Alter von 69 und 80 Jahren sowie einen zehnjährigen Jungen, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Bei den Angriffen im Zentrum des Landes und westlich von Jerusalem seien zudem 137 Menschen verletzt worden, sechs von ihnen schwer.

Israelischen Medien zufolge werden etwa 35 Menschen in der israelischen Stadt Bat Yam südlich von Tel Aviv vermisst.

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Verena Hölzl

Berichte über Opfer und Schäden in Israel

Bei der jüngsten Welle von iranischen Angriffen auf Israel hat es nach Angaben von Rettungskräften mindestens drei Tote gegeben. Bei den Opfern handele es sich um zwei Frauen im Alter von 69 und 80 Jahren sowie einen zehnjährigen Jungen, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Bei den Angriffen im Zentrum des Landes und westlich von Jerusalem seien zudem 137 Menschen verletzt worden, sechs von ihnen schwer.

Israelischen Medien zufolge werden etwa 35 Menschen in der israelischen Stadt Bat Yam südlich von Tel Aviv vermisst.

Verena Hölzl

Explosionen in Israel

Israel ist nach Angaben des Militärs erneut vom Iran aus mit Raketen angegriffen worden. Die Verteidigungssysteme seien in Betrieb, um die Bedrohung abzufangen, teilte das Militär auf Telegram mit. Aus Jerusalem und Tel Aviv werden Detonationen gemeldet. Es entstand Sachschaden, Verletzte gab es jedoch nicht. Auch der Jemen hat Israel erneut angegriffen.

Das iranische Staatsfernsehen hatte zuvor eine neue Angriffswelle auf Israel angekündigt. 

Verena Hölzl

Explosionen in Teheran

In der iranischen Hauptstadt sind am Morgen mehrere Explosionen zu hören gewesen. Gegen 2.30 Uhr (Ortszeit) habe es eine Reihe von Detonationen gegeben, berichteten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP.

Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge „Infrastruktureinrichtungen des iranischen Atomwaffenprojekts“ sowie Öllager bombardiert. 

Verena Hölzl

Wieder Luftalarm in Israel 

Im Norden Israels sowie in Tel Aviv und in Jerusalem heulen wieder die Sirenen. Grund für den Alarm sei das „Eindringen feindlicher Flugkörper“ in den israelischen Luftraum, teilt das Militär mit. Zudem seien die Bewohner im Norden und im Zentrum des Landes angewiesen worden, in der Nähe von Schutzräumen zu bleiben.

Verena Hölzl

Iran: Angriffe auf Israel werden „schwerer und umfangreicher“

Irans Revolutionsgarden haben Israel vor weiteren Feindseligkeiten gewarnt. Sollte Israel seine Aktionen fortsetzen, würden die iranischen Angriffe „schwerer und umfangreicher“ ausfallen, erklären die Garden.

Ihre Raketen hätten Anlagen zur Treibstoffproduktion für Kampfjets in Israel getroffen, teilen sie weiter mit. 

Ivana Sokola

Sitz des iranischen Verteidigungsministers angegriffen

Ein Ziel des jüngsten israelischen Angriffs war iranischen Angaben zufolge der Sitz des Verteidigungsministers in Teheran. Das berichtet die Nachrichtenagentur Tasnim. Eines der Gebäude des Ministeriums sei dabei „leicht beschädigt“ worden, meldete Tasnim weiter. Das iranische Verteidigungsministerium gab zunächst keine Stellungnahme ab.

Nach den Angriffen in der iranischen Hauptstadt Teheran – unter anderem auf ein Öllager im Stadtteil Schahran – hat sich der israelische Verteidigungsminister geäußert. „Teheran brennt“, schrieb er auf der Plattform X. 

Susanne Ködel

Nach Gespräch mit Putin fordert Trump Ende von Israel-Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin stimmen laut Trump in der Forderung nach einem Ende des Krieges zwischen Israel und dem Iran überein. Das schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Beide hatten in einem rund 50-minütigen Telefonat über die Situation im Nahen Osten gesprochen.

Der US-Präsident will Putin in diesem Zuge auch auf den Ukrainekrieg aufmerksam gemacht haben. „Er denkt, so wie ich, dass dieser Krieg in Israel und dem Iran enden sollte, woraufhin ich erklärt habe, dass sein Krieg ebenfalls enden sollte“, schrieb er.

Ivana Sokola

Israelischer Rettungsdienst meldet eine Tote

Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes ist beim Einschlag einer Rakete in einem zweistöckigen Haus in Tamra im Norden Israels eine Frau getötet worden. 13 weitere Personen wurden demnach verletzt. Tamra ist eine arabische israelische Stadt östlich von Haifa. Die Bewohnerinnen und Bewohner warnen seit Langem, dass es in der Gegend an Bunkeranlagen mangelt und dass fast kein Haus über einen Schutzraum verfügt.

Verena Hölzl

Explosionen im Jemen

Auch zwischen Israel und dem Jemen gibt es offenbar weiter kriegerische Auseinandersetzungen. In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, die von der Huthi-Miliz kontrolliert wird, ist es zu lauten Explosionen gekommen. 
Der arabische Nachrichtensender Al-Arabija berichtete unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen aus dem Jemen, dass der Angriff eine Zusammenkunft hochrangiger Huthi-Funktionäre getroffen haben könnte. Israel habe versucht, den obersten Militärkommandeur der Huthis bei einem Luftangriff zu töten, schrieb Barak Ravid, ein Korrespondent der US-Nachrichtenseite Axios, auf der Plattform X.
Sollte der Angriff erfolgreich sein, wäre dies bedeutend, zitierte der israelische Sender Channel 12 israelische Sicherheitskreise. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt. Derzeit sei noch unklar, ob es Opfer bei dem Angriff gab.

Die vom Iran unterstützten Huthis haben seit November 2023 mehr als 100 Angriffe auf Schiffe im Roten Meer verübt. Sie wollen damit Solidarität mit Palästinensern im Gazastreifen demonstrieren.

Ivana Sokola

Öldepot in Teheran wohl Ziel eines Luftangriffs

Iranischen Angaben zufolge war das Schahran-Öldepot in der Hauptstadt Teheran Ziel eines israelischen Luftangriffs. „Die Treibstoffmenge in dem angegriffenen Tank war nicht groß, und die Situation ist vollständig unter Kontrolle“, meldet die dem Ölministerium unterstellte Nachrichtenagentur Shana.

Unmittelbar nach dem Vorfall trafen Einsatz- und Rettungskräfte ein, wie das Onlineportal SNN berichtet. Auch in anderen Teilen der Stadt meldeten Augenzeugen demnach heftige Explosionen. Videos iranischer Medien zeigten in der Nacht brennende Öltanks, aus denen dichter Rauch aufstieg.

Susanne Ködel

Wadephul hofft auf Deeskalation im Nahen Osten

Der deutsche Außenminister Johann Wadephul geht davon aus, bei der angestrebten Deeskalation zwischen Israel und Iran bald voranzukommen. „Wir sind hoffnungsfroh, dass wir in den nächsten Tagen zu einer besseren Situation kommen können“, sagte er in den ARD-Tagesthemen, zugeschaltet von seiner Nahostreise aus Katar.

Der CDU-Politiker sprach sich dafür aus, „herauszufinden, wo ein Kompromiss gefunden werden kann, wo eine Gesprächsbasis auf beiden Seiten vorhanden ist“. Dazu wolle Deutschland das Gespräch mit Israel suchen. Seine Gesprächspartner aus der Region bat er, mit dem Iran zu sprechen. Darüber wolle Wadephul auch mit seinem Amtskollegen aus dem Oman sprechen.

Außerdem sprach der Außenminister davon, dass er trotz der israelischen Luftschläge und der Unzufriedenheit von Teilen der Iraner nicht mit einem baldigen Zusammenbruch des Mullah-Systems in Teheran rechne. „Ich gehe nicht davon aus, dass es die Intention Israels ist, dieses Regime zu stürzen“, hieß es. Sondern es gehe darum, dessen atomare Bewaffnung zu verhindern.

Ivana Sokola

Israelische Bevölkerung kann Schutzräume verlassen

Der Luftalarm in Israel ist aufgehoben. Der Bevölkerung werde das Verlassen der Schutzräume gestattet, teilte das Militär mit. Nach Angaben der Polizei sind aus dem Norden des Landes Explosionen gemeldet worden.

Bei den Angriffen sollen nach Angaben des israelischen Rettungsdiensts Magen David Adom 14 Menschen verletzt worden sein. Eine Person schwebt demnach derzeit in Lebensgefahr. Die Vorfälle ereigneten sich im Norden des Landes, der besonders von den Raketenangriffen betroffen war.

Susanne Ködel

Iran meldet neue Angriffswelle auf Israel

Der Iran hat einen weiteren Raketenangriff auf Israel gestartet. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Auch die israelische Armee gab an, Raketen identifiziert zu haben, „die aus dem Iran auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert wurden“. Die Luftabwehr sei aktiv, „um die Bedrohung abzufangen“.

Susanne Ködel

Israelische Armee warnt Bevölkerung vor iranischem Luftangriff

Wegen eines angekündigten Raketenangriffs durch den Iran hat Israel alle Einwohner dazu aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen. Wie auch Christian Vooren, der für ZEIT ONLINE vor Ort ist, berichtet, wurde in verschiedenen Teilen des Landes der Luftalarm ausgerufen. Nach einem Bericht von Ha’aretz ist offenbar besonders der Norden Israels betroffen.

Susanne Ködel

Israel setzt Angriffe auf den Iran fort

Das israelische Militär hat am Abend weitere Angriffe auf den Iran durchgeführt. In der Hauptstadt Teheran soll es nach iranischen Medienberichten zu erneuten Angriffen gekommen sein. Es seien Explosionen zu hören und das Luftabwehrsystem im Süden der Metropole sei aktiviert worden, schrieb die Nachrichtenagentur Tasnim.
Eine leere Straße in Teheran am 14. Juni. Khoshiran/Middle East Images/AFP via Getty Images
Wie Israels Armee mitteilte, wurde außerdem eine unterirdische Raketenlagerstätte in der westiranischen Stadt Chorramabad beschossen. Der Darstellung des Armeesprechers Effie Defrin zufolge sind bei dem Angriff Menschen getötet worden. Mit der Anlage „in Verbindung stehende hochrangige Verantwortliche“ seien ebenfalls getötet worden, sagte Defrin.

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