Israel-Iran-Krieg: Iran signalisiert Bereitschaft zur Waffenruhe mit Israel


  • Israel hat in der Nacht zum 13. Juni den Iran angegriffen, darunter laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mehrere mit dem iranischen Atomprogramm zusammenhängende Ziele.
  • Der Iran reagierte darauf mit Vergeltungsangriffen. Seither haben sich die Kampfhandlungen zwischen beiden Ländern intensiviert. 
  • In der Nacht zum 22. Juni haben die USA zudem Luftangriffe auf drei Atomanlagen im Iran geflogen.
  • Einen visuellen Überblick über die wichtigsten Einrichtungen, Angriffe und Ziele finden Sie hier.


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Ziel des Angriffs seien auch Bunker sowie Start- und Landebahnen gewesen. Auch seien Abschusssysteme für Boden-Boden-Raketen attackiert worden. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. 

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Wadephul erneuert Verhandlungsaufruf an den Iran

Außenminister Joe Wadephul hat den Iran erneut dazu aufgefordert, direkte Verhandlungen mit den USA zu führen. "Der Iran muss wissen, die Welt wird nicht akzeptieren, dass er atomar bewaffnet ist", sagte der CDU-Politiker vor den Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. "Wir brauchen eine Verhandlungslösung."

Der Iran müsse "verstehen, dass er rote Linien überschritten hat", sagte Wadephul weiter mit Blick auf das iranische Atomprogramm. Dieses zu beenden, ist das von Israel und den USA erklärte Ziel des Krieges mit dem Iran. Die iranische Regierung lehnt Verhandlungen über ein Ende des Programms ab, solange die Angriffe anhalten.

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Norden von Teheran von Explosionen erschüttert

Israels Militär hat Angriffe auf militärische Einrichtungen in Teheran gemeldet. Kurz darauf wurde der Norden der iranischen Hauptstadt von lauten Explosionen erschüttert. An verschiedenen Orten stieg dichter Rauch auf, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der iranische Rote Halbmond sprach von einem israelischen Angriff in der Nähe seiner Gebäude.

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IAEA-Chef Grossi geht von schweren Schäden in Fordo aus

Nach Einschätzung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) haben die US-Angriffe wahrscheinlich "sehr schwere Schäden" auch in der am besten geschützten Anlage Fordo verursacht. Das sagte IAEA-Chef Rafael Grossi in einer Erklärung vor einer Dringlichkeitssitzung der UN-Organisation. Allerdings könne aktuell noch niemand das Ausmaß der Schäden abschätzen.

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Israels Minister berichtet über Angriffe von "beispielloser Intensität"

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die laufenden Luftangriffe auf den Iran bestätigt und gesagt, sein Militär greife mit "beispielloser Intensität" Ziele im Zentrum der iranischen Hauptstadt an.

Dabei sei auch das berüchtigte Ewin-Gefängnis getroffen worden, in dem das iranische Regime politische Gefangene festhält. Israels Außenminister Gideon Saar hatte zuvor Bilder des Gefängnisses auf X geteilt und auf Spanisch dazu geschrieben: "Lange lebe die Freiheit."

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Israel will Zugangswege zur Atomanlage Fordo blockieren

Mit den neuerlichen Angriffen auf die Atomanlage Fordo heute will Israel nach eigenen Angaben die Anlage von den Versorgungswegen abschneiden. Details nannte das israelische Militär zunächst nicht.

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Earlier today, the IDF struck routes in order to obstruct access to the Fordow enrichment site.

— Israel Defense Forces (@IDF) June 23, 2025

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US-Bürger in Katar sollen sich in Sicherheit bringen

Die US-Botschaft in Katar hat US-amerikanischen Bürgern im Land empfohlen, sich bis auf Weiteres in Sicherheit zu bringen. In der E-Mail wurde darauf hingewiesen, dass diese Empfehlung "aus reiner Vorsicht" erfolge. Es wurden keine weiteren Informationen herausgegeben.

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Merz sieht keinen Grund für Kritik an Israel und USA

Bundeskanzler Friedrich Merz hat Verständnis für die Angriffe der USA und Israels auf den Iran gezeigt. "Es gibt für uns und auch für mich persönlich keinen Grund, das zu kritisieren, was Israel vor einer Woche begonnen hat", sagte der CDU-Vorsitzende beim Tag der Industrie des Wirtschaftsverbandes BDI. "Und es gibt auch keinen Grund, das zu kritisieren, was Amerika am letzten Wochenende getan hat", sagte er zu den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen.

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"Es ist nicht ohne Risiko. Aber es so zu belassen, wie es war, war auch keine Option", sagte der Kanzler mit Blick auf das iranische Atomprogramm. Es bestehe sicher die Gefahr einer Eskalation. Aber er sei einigermaßen optimistisch, dass es dazu nicht kommen müsse, wenn er sich die bisherigen Reaktionen des Iran anschaue. Sollte die Straße von Hormus gesperrt werden, werde es aber mittelbare Konsequenzen geben, kündigte der Kanzler an.

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Israel kündigt weitere Angriffe auf Ziele im Iran an

Das israelische Militär will seine Angriffe in der Umgebung der iranischen Hauptstadt Teheran in den kommenden Tagen fortsetzen. Auf X gab das Militär eine Warnung an die Menschen im Iran aus, in der es hieß, Ziel seien militärische Einrichtungen. "Um Ihre persönliche Sicherheit zu gewährleisten, bitten wir Sie, sich von Waffenproduktionszentren, Militärstützpunkten und Sicherheitseinrichtungen, die mit dem Regime verbunden sind, fernzuhalten", hieß es in der Warnung. 

Die Menschen im Iran haben allerdings derzeit kaum Möglichkeiten, die Warnung zu lesen, weil das Internet im Land lahmgelegt wurde. 

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Europäische Ölkonzerne ziehen ihre Mitarbeiter vorsorglich ab 

Aus Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region haben mehrere Ölkonzerne aus Europa ihre Mitarbeiter aus dem Irak abgezogen. Nach Angaben der staatlichen irakischen Basra Oil Company haben Eni, BP und Total Energies ihre Teams an den Ölfeldern im Irak stark verkleinert. Die Ölproduktion laufe aber weiterhin ohne Einschränkungen.

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Die französische Firma Total Energies habe vorsorglich 60 Prozent ihres Personals in Sicherheit gebracht. Das italienische Unternehmen Eni habe seine Mitarbeiterzahl von 260 auf derzeit 98 reduziert. Zu BP wurden keine genauen Zahlen genannt.

Der Irak ist laut der Internationalen Energieagentur der fünftgrößte Ölproduzent der Welt.

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Katar schließt Luftraum

Der Golfstaat Katar hat angesichts der kriegerischen Handlungen in der Region seinen Luftraum vorerst gesperrt. Das Außenministerium teilte mit, damit solle die Sicherheit der Bürger, Einwohner und Besucher gewährleistet werden. Die Behörden beobachteten die Lage genau und bewerteten die Entwicklungen in Abstimmung mit regionalen und internationalen Partnern.

Die USA haben in Katar eine wichtige Militärbasis. Die Beziehungen Katars mit dem Iran gelten als gut, die beiden Länder teilen ein Erdgasfeld. 

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Explosionen in Doha zu hören – Bericht über iranische Raketen

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In Katars Hauptstadt Doha sind Explosionen zu hören. Dies berichten Augenzeugen, darunter auch ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters. Ein Reporter der Nachrichtenseite Axios berichtet unter Berufung auf israelische Kreise, der Iran habe sechs Raketen auf US-Stützpunkte in Katar abgefeuert. Zuvor hatte die BBC von einer "glaubwürdigen Drohung gegen einen US-Stützpunkt in Katar" berichtet.

Die Drohung soll sich gegen den Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid in der Wüste außerhalb Dohas gerichtet haben. Es ist der größte US-Stützpunkt im Nahen Osten mit rund 10.000 Soldaten. Auch britisches Militärpersonal ist dort laut der BBC stationiert.

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Iran gibt Raketenangriff auf US-Basen im Irak und Katar bekannt

Der Iran bestätigt den Einsatz von Raketen gegen US-Stützpunkte in Katar und dem Irak. Im Staatsfernsehen war in einer Bildunterschrift zu lesen: "Eine mächtige und erfolgreiche Antwort der Streitkräfte auf die amerikanische Aggression".

Katars Luftabwehr wehrte den Angriff offenbar ab. Das meldet der Sender Al-Dschasira unter Berufung auf den Verteidigungsminister des Landes. 

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USA hatten nach eigenen Angaben mit Angriff des Iran gerechnet

Aus dem Weißen Haus gibt es eine erste Reaktion auf den iranischen Vergeltungsschlag. Dieser sei bereits erwartet worden, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses gegenüber dem Sender CNN. Der Iran habe 2020 ähnlich reagiert, als die USA den iranischen Offizier Kassem Soleimani getötet hatten. "Wir wussten, dass sie Vergeltung üben würden", sagte der Beamte.

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Nach derzeitigen Informationen hätten die abgefeuerten Raketen ihr anvisiertes Ziel nicht getroffen, sagte er. US-Präsident Donald Trump strebe zwar keine weiteren militärischen Einsätze des US-Militärs an, sei aber dennoch dazu bereit, sollte die Lage es erfordern. Trump hatte bereits vor dem Angriff ein Treffen mit Sicherheitsbeamten am Montagnachmittag geplant.

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Der Angriff des Iran im Überblick

Der Iran hat Raketen auf einen US-Stützpunkt in Katar abgefeuert. Der Angriff wurde vom Pentagon bestätigt. Nach Angaben des Iran wurde auch eine Militärbasis im Irak angegriffen. Hier lesen Sie die wichtigsten Punkte im Überblick:
  • Am frühen Montagabend berichteten unterschiedliche Medien von einem möglicherweise bevorstehenden Angriff auf den US-Stützpunkt Al-Udeid in Katar. 
  • Wenig später waren in der katarischen Hauptstadt Doha Explosionen zu hören und der Iran bestätigte den Einsatz von Raketen gegen US-Basen im Irak und in Katar. Über den nahenden Angriff soll Katar vorab vom Iran informiert worden sein.
  • Die katarische Luftabwehr schoss nach aktuellen Angaben alle Raketen ab. Das Außenministerium bestätigte wenig später, man habe den Angriff erfolgreich abgewehrt, es habe keine Verletzten gegeben. Aus dem Irak gibt es bisher keine näheren Informationen über die iranischen Angriffe. 
  • Ein Vertreter des Pentagons bestätigte den Angriff und sagte, es habe keine Verletzten gegeben, der Iran hab ballistische Kurz- und Mittelstreckenraketen eingesetzt
  • Das Außenministerium Katars verurteilte den Angriff als eine "eklatante Verletzung" der Souveränität und des Luftraums. Man behalte sich vor, angemessen und im Rahmen des Völkerrechts zu reagieren, schrieb Ministeriumssprecher Madschid al-Ansari bei X. Infolge der Angriffe schlossen mehrere Golfstaaten ihre Lufträume. 
  • Die US-Regierung teilte mit, den Vergeltungsschlag aus dem Iran erwartet zu haben. Inwiefern er die Haltung von US-Präsident Donald Trump zu einer weiteren Involvierung des US-Militärs in den Konflikt beeinflussen wird, ist noch nicht bekannt.

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Trump nennt Angriffe des Iran "sehr schwach"

US-Präsident Donald Trump hat sich nach den Angriffen des Iran auf den US-amerikanischen Stützpunkt in Al-Udeid geäußert. Die Reaktion des Irans sei "sehr schwach" ausgefallen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Er sprach von 14 abgefeuerten Raketen, von denen 13 abgefangen worden seien. Eine weitere sei in einem ungefährlichen Gebiet eingeschlagen. Es habe keine Verletzten gegeben.

Der Angriff sei erwartet worden. Der Iran habe die USA vorab über den Angriff informiert. Dafür dankte Trump dem Iran. "Vielleicht kann der Iran jetzt zu Frieden und Harmonie übergehen in der Region. Ich werde auch Israel ermutigen, das Gleiche zu tun."

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Irak ruft zu Dialog nach iranischem Angriff auf US-Basis auf

Das irakische Außenministerium hat sich dafür ausgesprochen, regionale Krisen über diplomatische Kanäle zu lösen. Angesichts des iranischen Angriffs auf einen US-Stützpunkt in Katar rief das Ministerium zum Dialog auf. Militärische Optionen müssten vermieden werden, weil sie nur zu weiterer Eskalation und Leid führten.

In der Mitteilung wurde der iranische Angriff auf den US-Stützpunkt in Katar nicht direkt verurteilt. Es hieß allerdings, der Irak verfolge mit großer Sorge die gefährliche und sich beschleunigende Eskalation in der Region. Die Regierung in Bagdad unterhält enge Beziehungen sowohl zu den USA als auch zum Iran.

Der Irak kündigte außerdem eine vollständige Sperrung seines Luftraums an. Der größte Teil des irakischen Luftraums war wegen des andauernden israelisch-iranischen Krieges bereits geschlossen, aber der Flughafen in der Stadt Basra im Süden des Landes war bis Montag noch geöffnet.

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US-Stützpunkt Al-Assad im Irak laut Sicherheitskreisen nicht betroffen

Angaben aus Sicherheitskreisen zufolge ist die Basis Al-Asad im Irak bisher noch nicht ins Visier genommen worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Auch ein anderer Luftwaffenstützpunkt der internationalen Koalition gegen die Dschihadistenmiliz IS in Bagdad sei nicht angegriffen worden.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP in Erbil, der Hauptstadt der autonomen Region Kurdistan im Norden des Irak, berichtete, aus dem Gebiet um den Stützpunkt der internationalen Koalition am Flughafen der Stadt seien keine Vorfälle gemeldet worden. 

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Iran will Zusammenarbeit mit UN-Atombehörde beenden

Das Parlamentskomitee im Iran hat dem Vorhaben zugestimmt, die Zusammenarbeit des Landes mit der UN-Atomenergiebehörde IAEA auszusetzen. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Die Behörde hat in der Vergangenheit eine wichtige Rolle bei der Überprüfung des iranischen Atomprogramms gespielt, wobei es aber immer wieder auch zu Streitigkeiten kam. Bekommen die Inspektoren keinen Zugang, kann zudem nicht unabhängig geprüft werden, wie stark die Zerstörungen an den iranischen Anlagen nach den US-Angriffen tatsächlich sind.

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Wadephul bezeichnet Vorgehen des Iran als "kalibrierte Antwort"

Anders als US-Präsident Donald Trump ist die Bundesregierung von dem iranischen Angriff auf den US-Militärstützpunkt in Katar überrascht worden. Man habe vorab von der Attacke nichts gewusst, sagte Außenminister Johann Wadephul in den ARD-Tagesthemen. "Wir haben nur gehört, dass der katarische Luftraum gesperrt worden ist, und insofern konnte man das erwarten."

Wadephul bezeichnete das Vorgehen des Iran als "kalibrierte Antwort" auf das Vorgehen der USA, die in der Nacht zum Sonntag iranische Atomanlagen angegriffen hatten. Er sei froh, dass der US-amerikanische Präsident so abgewogen reagiert habe. "Insofern ist wohl verhinderbar, dass es eine weitere Eskalation gibt, dass es weitere militärische Auseinandersetzungen gibt."

Der CDU-Politiker verurteilte den iranischen Angriff auf die US-Militärbasis, betonte aber zugleich: "Der Iran zeigt ja mit seiner militärischen Antwort (…), dass er nicht so stark, nicht so unkontrolliert zurückschlägt, dass eine weitere Eskalation bevorstehen muss." Damit zeige das Land eine gewisse Bereitschaft zu Gesprächen. Bisher sei der Iran nur bereit gewesen, mit den Europäern zu sprechen. Wadephul forderte den Iran erneut auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. 

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Katar gibt Luftraum wieder frei

Nach dem iranischen Raketenangriff auf einen US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Katar hat Katar seinen Luftraum nach einer kurzen Aussetzung wieder geöffnet. Das teilte die Zivilluftfahrtbehörde des Landes mit.

Kuwait und Bahrain öffnen Medienberichten zufolge ebenfalls ihre Lufträume wieder. Auch der Flughafen von Dubai hat bekanntgegeben, dass der Betrieb wieder aufgenommen wird.

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Deutsche Soldaten nicht von iranischen Angriffen betroffen

Die im Nahen und Mittleren Osten stationierten Bundeswehr-Soldaten sind nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums "wohlauf". Das teilte das Bundesverteidigungsministerium mit. Sie seien nicht vom iranischen Angriff auf den US-Militärstützpunkt in Katar betroffen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) halte weiterhin "engen Kontakt" zu den Kontingenten.

Nach jüngsten Angaben des Bundesverteidigungsministeriums sind derzeit etwas mehr als 600 Bundeswehrsoldaten im Nahen und Mittleren Osten stationiert: rund 300 im Irak und in Katar, rund 270 im Libanon, rund 30 zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer und rund zehn in Israel.

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Reaktion auf iranischen Angriff laut Katar eine "souveräne" Angelegenheit

Katar hat sich zu einer möglichen Reaktion auf den iranischen Angriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt geäußert. Die Reaktion des Golfstaats sei eine "souveräne" Angelegenheit. "Es bestehen tiefe Beziehungen zwischen den beiden Staaten (Iran und Katar) und den beiden Nationen, aber der Angriff erfordert zweifellos ein Treffen und eine klare Haltung“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Majed al-Ansari, auf einer Pressekonferenz.

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Frankreich bezeichnet Angriff auf US-Basis in Katar als gefährliche Eskalation

Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hat den iranischen Angriff auf einen US-Stützpunkt in Katar verurteilt. Es handele sich dabei um eine gefährliche Eskalation. Barrot sprach sich für Zurückhaltung und eine Rückkehr zu Verhandlungen aus. Zu den US-Angriffen auf die iranischen Atomanlagen sagte er, die Regierung in Paris sei nicht vorab von den USA darüber informiert worden.

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Trump kündigt Waffenruhe zwischen Iran und Israel an

Zwischen Israel und dem Iran soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in wenigen Stunden eine stufenweise Waffenruhe in Kraft treten. Das schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Es sei vereinbart worden, dass es in etwa sechs Stunden eine "vollständige und totale Waffenruhe" für zwölf Stunden geben werde, schrieb Trump. Erste werde der Iran die Waffen ruhen lassen, dann Israel. Nach 24 Stunden gelte der Krieg als beendet.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Iran kann laut JD Vance keine Atomwaffe mehr bauen

US-Vizepräsident JD Vance sagte am Montag, der Iran sei nicht mehr in der Lage, eine Atomwaffe zu bauen, nachdem US-Angriffe seine Infrastruktur zerstört hätten. "Der Iran war sehr nahe daran, eine Atomwaffe zu haben“, sagte Vance in einem Interview bei Fox News. "Jetzt ist der Iran nicht mehr in der Lage, mit der Ausrüstung, die er hat, eine Atomwaffe zu bauen, weil wir sie zerstört haben“, sagte Vance.

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Israels Armee ruft Teile Teherans zur Evakuierung auf

Kurz vor der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran hat die israelische Armee (IDF) Evakuierungsaufrufe für weitere Teile der iranischen Hauptstadt Teheran ausgegeben. Die Armee warnte die Bewohnerinnen und Bewohner von zwei Stadtbezirken auf X vor bevorstehenden Luftangriffen und veröffentlichte dazu entsprechende Karten.

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🔴 هشدار فوری به کلیه افراد مستقر در نواحی مهران و منطقه ۶ در تهران بر اساس ناحیه مشخص شده قرمز رنگ بر روی نقشه ضمیمه

⭕️ ارتش اسرائیل همچنان که در روزهای اخیر در سراسر ایران برای حمله به زیرساخت های نظامی رژیم ایران اقدام کرده است، در این نواحی فعالیت خواهد نمود.

⭕️ شهروندان… pic.twitter.com/QFMOhxiUgn

— ارتش دفاعی اسرائیل | IDF Farsi (@IDFFarsi) June 23, 2025

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Wenige Stunden zuvor hatte die Armee bereits die Bewohner eines anderen Bezirks zur Evakuierung aufgerufen. Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP und des Senders CNN berichteten von Explosionen in Teheran. Die Explosionen gehörten demnach zu den heftigsten seit Beginn des Krieges.

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Luftwaffe fliegt weitere Deutsche aus Israel aus 

Wegen des Krieges zwischen Israel und dem Iran hat die Bundeswehr weitere 179 Deutsche mit zwei Militärmaschinen aus Israel ausgeflogen. Die beiden Airbus A400M landeten kurz nach Mitternacht in Frankfurt am Main, wie das Auswärtige Amt am frühen Dienstagmorgen laut Nachrichtenagentur dpa bestätigte.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte das Auswärtige Amt mit drei Sonderflügen mehr als 460 Menschen eine Rückkehr über Amman in Jordanien ermöglicht. Am Freitag wurden erstmals 64 Deutsche von der Bundeswehr direkt aus Israel ausgeflogen. Das Angebot richtete sich den Angaben zufolge wieder an vulnerable Menschen, die ihren Ausreisewunsch mitgeteilt hatten, darunter viele Familien. 

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Irans Außenminister fordert Ende der Angriffe – noch kein Waffenruheabkommen

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Israel dazu aufgerufen, seine "illegale Aggression" gegen den Iran bis spätestens vier Uhr morgens Teheraner Zeit einzustellen. In diesem Fall habe der Iran "nicht die Absicht, weiter zu reagieren", schrieb Araghtschi auf X. 
Ein Abkommen über eine Waffenruhe gebe es bislang nicht, schrieb der iranische Außenminister. Eine endgültige Entscheidung über die Einstellung der militärischen Operationen werde zu einem späteren Zeitpunkt getroffen. 

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Irans Außenminister deutet Beginn von Waffenstillstand an

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat der iranischen Armee auf X für ihren Einsatz gedankt. "Die militärischen Operationen unserer mächtigen Streitkräfte, um Israel für seine Aggression zu bestrafen, wurden bis zur letzten Minute, um 4 Uhr morgens, fortgesetzt", schrieb er. Laut US-Präsident Donald Trump soll die Waffenruhe um 6 Uhr MEZ in Kraft treten.

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Irak meldet Drohnenangriff auf Militärstützpunkt Tadschi

Eine unbekannte Drohne hat einen Standort auf dem irakischen Militärstützpunkt Tadschi nördlich von Bagdad angegriffen. Dies meldet die staatliche irakische Nachrichtenagentur unter Berufung auf einen Militärvertreter. Verletzte gibt es demnach nicht.

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Sophia Boddenberg

Irak meldet Drohnenangriff auf Militärstützpunkt Tadschi

Eine unbekannte Drohne hat einen Standort auf dem irakischen Militärstützpunkt Tadschi nördlich von Bagdad angegriffen. Dies meldet die staatliche irakische Nachrichtenagentur unter Berufung auf einen Militärvertreter. Verletzte gibt es demnach nicht.

Anna-Lena Schlitt

Irans Außenminister deutet Beginn von Waffenstillstand an

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat der iranischen Armee auf X für ihren Einsatz gedankt. „Die militärischen Operationen unserer mächtigen Streitkräfte, um Israel für seine Aggression zu bestrafen, wurden bis zur letzten Minute, um 4 Uhr morgens, fortgesetzt„, schrieb er. Laut US-Präsident Donald Trump soll die Waffenruhe um 6 Uhr MEZ in Kraft treten.

Anna-Lena Schlitt

Irans Außenminister fordert Ende der Angriffe – noch kein Waffenruheabkommen

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Israel dazu aufgerufen, seine „illegale Aggression“ gegen den Iran bis spätestens vier Uhr morgens Teheraner Zeit einzustellen. In diesem Fall habe der Iran „nicht die Absicht, weiter zu reagieren“, schrieb Araghtschi auf X. 
Ein Abkommen über eine Waffenruhe gebe es bislang nicht, schrieb der iranische Außenminister. Eine endgültige Entscheidung über die Einstellung der militärischen Operationen werde zu einem späteren Zeitpunkt getroffen. 

Anna-Lena Schlitt

Luftwaffe fliegt weitere Deutsche aus Israel aus 

Wegen des Krieges zwischen Israel und dem Iran hat die Bundeswehr weitere 179 Deutsche mit zwei Militärmaschinen aus Israel ausgeflogen. Die beiden Airbus A400M landeten kurz nach Mitternacht in Frankfurt am Main, wie das Auswärtige Amt am frühen Dienstagmorgen laut Nachrichtenagentur dpa bestätigte.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte das Auswärtige Amt mit drei Sonderflügen mehr als 460 Menschen eine Rückkehr über Amman in Jordanien ermöglicht. Am Freitag wurden erstmals 64 Deutsche von der Bundeswehr direkt aus Israel ausgeflogen. Das Angebot richtete sich den Angaben zufolge wieder an vulnerable Menschen, die ihren Ausreisewunsch mitgeteilt hatten, darunter viele Familien. 

Anna-Lena Schlitt

Israels Armee ruft Teile Teherans zur Evakuierung auf

Kurz vor der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran hat die israelische Armee (IDF) Evakuierungsaufrufe für weitere Teile der iranischen Hauptstadt Teheran ausgegeben. Die Armee warnte die Bewohnerinnen und Bewohner von zwei Stadtbezirken auf X vor bevorstehenden Luftangriffen und veröffentlichte dazu entsprechende Karten.
Wenige Stunden zuvor hatte die Armee bereits die Bewohner eines anderen Bezirks zur Evakuierung aufgerufen. Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP und des Senders CNN berichteten von Explosionen in Teheran. Die Explosionen gehörten demnach zu den heftigsten seit Beginn des Krieges.

Sophia Boddenberg

Iran kann laut JD Vance keine Atomwaffe mehr bauen

US-Vizepräsident JD Vance sagte am Montag, der Iran sei nicht mehr in der Lage, eine Atomwaffe zu bauen, nachdem US-Angriffe seine Infrastruktur zerstört hätten. „Der Iran war sehr nahe daran, eine Atomwaffe zu haben“, sagte Vance in einem Interview bei Fox News. „Jetzt ist der Iran nicht mehr in der Lage, mit der Ausrüstung, die er hat, eine Atomwaffe zu bauen, weil wir sie zerstört haben“, sagte Vance.

Sophia Boddenberg

Trump kündigt Waffenruhe zwischen Iran und Israel an

Zwischen Israel und dem Iran soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in wenigen Stunden eine stufenweise Waffenruhe in Kraft treten. Das schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Es sei vereinbart worden, dass es in etwa sechs Stunden eine „vollständige und totale Waffenruhe“ für zwölf Stunden geben werde, schrieb Trump. Erste werde der Iran die Waffen ruhen lassen, dann Israel. Nach 24 Stunden gelte der Krieg als beendet.

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Frankreich bezeichnet Angriff auf US-Basis in Katar als gefährliche Eskalation

Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hat den iranischen Angriff auf einen US-Stützpunkt in Katar verurteilt. Es handele sich dabei um eine gefährliche Eskalation. Barrot sprach sich für Zurückhaltung und eine Rückkehr zu Verhandlungen aus. Zu den US-Angriffen auf die iranischen Atomanlagen sagte er, die Regierung in Paris sei nicht vorab von den USA darüber informiert worden.

Sophia Boddenberg

Reaktion auf iranischen Angriff laut Katar eine „souveräne“ Angelegenheit

Katar hat sich zu einer möglichen Reaktion auf den iranischen Angriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt geäußert. Die Reaktion des Golfstaats sei eine „souveräne“ Angelegenheit. „Es bestehen tiefe Beziehungen zwischen den beiden Staaten (Iran und Katar) und den beiden Nationen, aber der Angriff erfordert zweifellos ein Treffen und eine klare Haltung“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Majed al-Ansari, auf einer Pressekonferenz.

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Deutsche Soldaten nicht von iranischen Angriffen betroffen

Die im Nahen und Mittleren Osten stationierten Bundeswehr-Soldaten sind nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums „wohlauf“. Das teilte das Bundesverteidigungsministerium mit. Sie seien nicht vom iranischen Angriff auf den US-Militärstützpunkt in Katar betroffen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) halte weiterhin „engen Kontakt“ zu den Kontingenten.

Nach jüngsten Angaben des Bundesverteidigungsministeriums sind derzeit etwas mehr als 600 Bundeswehrsoldaten im Nahen und Mittleren Osten stationiert: rund 300 im Irak und in Katar, rund 270 im Libanon, rund 30 zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer und rund zehn in Israel.

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Katar gibt Luftraum wieder frei

Nach dem iranischen Raketenangriff auf einen US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt in Katar hat Katar seinen Luftraum nach einer kurzen Aussetzung wieder geöffnet. Das teilte die Zivilluftfahrtbehörde des Landes mit.

Kuwait und Bahrain öffnen Medienberichten zufolge ebenfalls ihre Lufträume wieder. Auch der Flughafen von Dubai hat bekanntgegeben, dass der Betrieb wieder aufgenommen wird.

Sophia Boddenberg

Wadephul bezeichnet Vorgehen des Iran als „kalibrierte Antwort“

Anders als US-Präsident Donald Trump ist die Bundesregierung von dem iranischen Angriff auf den US-Militärstützpunkt in Katar überrascht worden. Man habe vorab von der Attacke nichts gewusst, sagte Außenminister Johann Wadephul in den ARD-Tagesthemen. „Wir haben nur gehört, dass der katarische Luftraum gesperrt worden ist, und insofern konnte man das erwarten.“

Wadephul bezeichnete das Vorgehen des Iran als „kalibrierte Antwort“ auf das Vorgehen der USA, die in der Nacht zum Sonntag iranische Atomanlagen angegriffen hatten. Er sei froh, dass der US-amerikanische Präsident so abgewogen reagiert habe. „Insofern ist wohl verhinderbar, dass es eine weitere Eskalation gibt, dass es weitere militärische Auseinandersetzungen gibt.“

Der CDU-Politiker verurteilte den iranischen Angriff auf die US-Militärbasis, betonte aber zugleich: „Der Iran zeigt ja mit seiner militärischen Antwort (…), dass er nicht so stark, nicht so unkontrolliert zurückschlägt, dass eine weitere Eskalation bevorstehen muss.“ Damit zeige das Land eine gewisse Bereitschaft zu Gesprächen. Bisher sei der Iran nur bereit gewesen, mit den Europäern zu sprechen. Wadephul forderte den Iran erneut auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. 

Sophia Boddenberg

Iran will Zusammenarbeit mit UN-Atombehörde beenden

Das Parlamentskomitee im Iran hat dem Vorhaben zugestimmt, die Zusammenarbeit des Landes mit der UN-Atomenergiebehörde IAEA auszusetzen. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Die Behörde hat in der Vergangenheit eine wichtige Rolle bei der Überprüfung des iranischen Atomprogramms gespielt, wobei es aber immer wieder auch zu Streitigkeiten kam. Bekommen die Inspektoren keinen Zugang, kann zudem nicht unabhängig geprüft werden, wie stark die Zerstörungen an den iranischen Anlagen nach den US-Angriffen tatsächlich sind.

Sophia Boddenberg

US-Stützpunkt Al-Assad im Irak laut Sicherheitskreisen nicht betroffen

Angaben aus Sicherheitskreisen zufolge ist die Basis Al-Asad im Irak bisher noch nicht ins Visier genommen worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Auch ein anderer Luftwaffenstützpunkt der internationalen Koalition gegen die Dschihadistenmiliz IS in Bagdad sei nicht angegriffen worden.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP in Erbil, der Hauptstadt der autonomen Region Kurdistan im Norden des Irak, berichtete, aus dem Gebiet um den Stützpunkt der internationalen Koalition am Flughafen der Stadt seien keine Vorfälle gemeldet worden. 

Sophia Boddenberg

Irak ruft zu Dialog nach iranischem Angriff auf US-Basis auf

Das irakische Außenministerium hat sich dafür ausgesprochen, regionale Krisen über diplomatische Kanäle zu lösen. Angesichts des iranischen Angriffs auf einen US-Stützpunkt in Katar rief das Ministerium zum Dialog auf. Militärische Optionen müssten vermieden werden, weil sie nur zu weiterer Eskalation und Leid führten.

In der Mitteilung wurde der iranische Angriff auf den US-Stützpunkt in Katar nicht direkt verurteilt. Es hieß allerdings, der Irak verfolge mit großer Sorge die gefährliche und sich beschleunigende Eskalation in der Region. Die Regierung in Bagdad unterhält enge Beziehungen sowohl zu den USA als auch zum Iran.

Der Irak kündigte außerdem eine vollständige Sperrung seines Luftraums an. Der größte Teil des irakischen Luftraums war wegen des andauernden israelisch-iranischen Krieges bereits geschlossen, aber der Flughafen in der Stadt Basra im Süden des Landes war bis Montag noch geöffnet.

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