Irankrieg: Zwei Soldaten dieser UN-Friedenstruppe im Libanon getötet


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Pakistans Außenminister kündigt US-iranische Gespräche an  

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat baldige Gespräche zwischen dem Iran und den USA über den Krieg im Nahen Osten angekündigt. Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor.

Die Gespräche würden in den "kommenden Tagen" stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 

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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." 

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Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

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Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

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Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

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Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

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UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als "ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte", teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran gestattet laut Trump 20 Schiffen die Fahrt durch Straße von Hormus 

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Der Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, 20 mit Öl beladenen Schiffen die Fahrt durch die Straße von Hormus zu erlauben. Die Schiffe würden heute Morgen starten, sagte Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es handle sich um ein "Zeichen des Respekts" der iranischen Regierung. Sie hätte den USA "ein Geschenk" gemacht, zitierte der US-Sender CNN Trump.

Der US-Präsident bezeichnete die indirekten Verhandlungen mit dem Iran als gut, schloss aber auch ein Scheitern nicht aus. Der Irankrieg hat nach Auffassung von Trump bereits zu einem Regimewechsel im Iran geführt. Die Regierung in Teheran sei "eine ganze andere Gruppe von Leuten", sagte der US-Präsident. "Daher würde ich das als Regimewechsel betrachten."

Laut Financial Times erwägt Trump eine Einnahme der für den iranischen Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf. ‌"Am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen", sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung. "Vielleicht nehmen wir Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen." 

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Zahlreiche historische Orte laut Irans Regierung beschädigt

Durch Angriffe der USA und Israels sind laut iranischen Regierungsangaben 131 historische Bauwerke beschädigt worden. Am stärksten betroffen ist die Provinz der Hauptstadt Teheran mit 61 Fällen, gefolgt von der Metropole Isfahan mit 23 beschädigten Bauwerken, wie aus einer Erklärung hervorgeht.

Ein beschädigtes Bauwerk ist der Golestanpalast in Irans Hauptstadt Teheran, der seit 2013 zur Liste des UNESCO-Weltkulturerbes gehört. Auch der berühmte Tschehel-Sotun-Palast in Isfahans Innenstadt sei durch die Angriffe in Mitleidenschaft gezogen worden, so Irans Regierung.

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Israel meldet iranischen Raketenbeschuss 

Das israelische Militär hat den ersten iranischen Raketenbeschuss des Tages gemeldet. Demnach heulten Sirenen in der Nähe des wichtigsten israelischen Atomforschungszentrums. Die Region war bereits in den vergangenen Tagen wiederholt Ziel von Angriffen. Auch in Bahrain wurde bis zum Morgen zweimal Raketenalarm ausgelöst.

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Trump spricht von "großem Tag im Iran"

Nach weiteren Angriffen auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien von einem "großen Tag im Iran“ gesprochen. Zahlreiche lange vorbereitete Ziele seien "ausgeschaltet und zerstört“ worden, schrieb er auf seiner Plattform. Zugleich lobte er das US-Militär als "das beste und tödlichste der Welt“.

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Israel fängt Drohnen aus dem Jemen ab

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben zwei Drohnen aus dem Jemen abgefangen. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hatte am Samstag erstmals seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran einen Raketenangriff auf Israel für sich reklamiert. 

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Iran hängt zwei mutmaßliche Volksmudschahedin-Anhänger

Im Iran sind zwei Männer hingerichtet worden, die der verbotenen Exilorganisation Volksmudschahedin angehört haben sollen. Die Justiz ließ sie am Morgen erhängen, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Sie hätten Angriffe geplant; in ihrer Wohnung seien Waffen sichergestellt worden, zitierte die Nachrichtenagentur Fars die Behörden.

Der Menschenrechtsaktivist Mahmood Amiry-Moghaddam, Direktor der Organisation Iran Human Rights, bezeichnete die Männer auf X als politische Gefangene. Sie seien über einen längeren Zeitraum in Einzelhaft gehalten und gefoltert worden sowie ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand gewesen.

Die Volksmudschahedin streben den Sturz des iranischen Herrschaftssystems an; ihre Anhänger gründeten 1981 im Exil den Nationalen Widerstandsrat. Die Organisation stand zeitweise auf den Terrorlisten der EU und der USA. 

Irans Justiz geht seit Kriegsbeginn zunehmend brutal gegen Regimegegner vor: Es wurden bereits mehrere Männer wegen angeblicher Spionage für Israel hingerichtet. Nach Angaben des Menschenrechtsnetzwerks Hrana wurden im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Menschen im Iran hingerichtet.

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Iran bestätigt Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde

Der Iran hat den Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde betätigt. Alireza Tangsiri sei seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten iranische Medien unter Berufung auf eine Mitteilung der Revolutionsgarde. 

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass das israelische Militär Tangsiri zusammen mit weiteren hochrangigen Marineoffizieren getötet habe.

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Spanien sperrt Luftraum für Militärflüge wegen des Irankriegs

Die spanische Regierung hat den Luftraum des Landes für alle Flugzeuge gesperrt, die im Rahmen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran unterwegs sind. Dies sei Teil der Entscheidung der Regierung, sich an diesem einseitig begonnenen Krieg, der gegen das Völkerrecht verstoße, nicht zu beteiligen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo.

Das Verbot betreffe auch den Überflug militärischer Flugzeuge, die nicht von spanischem Boden aus starteten, berichteten die Zeitung El País und die Nachrichtenagentur Europa Press. Die linksgerichtete Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez kritisiert die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran seit Beginn des Krieges stark.

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Libanesisches und israelisches Militär melden Tote

Im Libanon sind weitere Soldaten ums Leben gekommen. Das libanesische Militär meldete den Tod eines Soldaten durch einen israelischen Angriff auf eine Armeestellung in der Küstenstadt Tyros. Mehrere weitere seien verletzt worden. Von israelischer Seite gab es dazu zunächst keinen Kommentar. Die israelischen Streitkräfte teilten ihrerseits jedoch mit, dass am Sonntag ein israelischer Soldat im Süden des Libanon getötet worden sei.

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Trump möchte Irans Infrastruktur "auslöschen"

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit heftigen Angriffen, sollte es keine rasche Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Öffnung der Straße von Hormus geben. Die USA würden ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigen Regierung führen, um die Militäroperation zu beenden, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Laut dem US-Präsidenten sind "große Fortschritte" erzielt worden. Sollte es zu keiner Einigung mit der iranischen Führung kommen, drohte er Stromkraftwerke, Ölquellen und die Insel Charg zu sprengen und "vollständig auszulöschen".

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Ägyptischer Präsident fordert Trump zu Ende des Irankriegs auf

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat Donald Trump dazu aufgerufen, den Krieg gegen den Iran zu beenden. "Niemand kann den Krieg in unserer Region, dem Golf, beenden außer Ihnen", sagte Al-Sissi an den US-Präsidenten gerichtet. "Ich spreche zu Ihnen im Namen der Menschheit und im Namen all jener, die den Frieden lieben – und Sie gehören zu den Menschen, die den Frieden lieben", sprach der ägyptische Präsident nach seinen Angaben im Namen der ganzen Region. 

Laut Al-Sissi hätte eine Fortsetzung des Krieges gefährliche Folgen. Auch weitere Regierungschefs hatten sich schon gegen eine Fortsetzung der US-israelischen Angriffe auf die Region ausgesprochen. 

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Merz vergleicht wirtschaftliche Folgen des Irankriegs mit Covid-Pandemie

Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einer Ausweitung des Irankriegs zu einem regionalen Großkonflikt. Eine solche Eskalation könne Deutschland und Europa so sehr belasten, wie es zuletzt während der Covid-Pandemie oder zu Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine war, sagte Merz bei einem Auftritt mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa.

Der Krieg sei in unseren Alltag eingekehrt, sagte der Bundeskanzler und beklagte hohe Benzin- und Energiepreise. Merz‘ Treffen mit Al-Scharaa war, unter anderem wegen der Lage der Menschenrechte in Syrien, umstritten. Er war früher Anführer der Islamistenmiliz HTS, die Ende 2024 den Langzeitherrscher Baschar al-Assad stürzte.

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Israel meldet Großbrand in Ölraffinerie in Haifa 

In Israels bedeutendster Ölraffinerie in Haifa ist ein Großbrand ausgebrochen. Bei der Abwehr eines Luftangriffs seien Trümmer in die Anlage gestürzt und hätten so den Brand ausgelöst, teilte die israelische Feuerwehr mit. Verletzt wurde demnach niemand.

Die Löscharbeiten hielten an. Ein Tank mit 3.000 Kubikmetern Benzin sei in Brand geraten, teilte die Feuerwehr mit. Die Einsatzkräfte seien dabei, das Benzin abzupumpen.

Die Feuerwehr machte keine Angaben dazu, von wo der Luftangriff ausging. Die israelische Armee hatte jedoch zuvor mitgeteilt, sie habe Raketen identifiziert, die sich aus dem Iran kommend näherten. Medienberichten zufolge war die Raffinerie bereits am 19. März im Zuge eines iranischen Angriffs getroffen worden. 

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Nato fängt erneut iranische Rakete über der Türkei ab

Eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete ist in den Luftraum der Türkei eingedrungen und wurde von der Nato abgeschossen. Die im östlichen Mittelmeer stationierte Luft- und Raketenabwehr des Militärbündnisses habe das Geschoss abgefangen, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist der vierte derartige Vorfall seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran.

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Ein Toter nach israelischem Luftangriff auf Beirut 

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Bei einem israelischen Luftangriff auf einen Vorort von Beirut ist nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Mensch getötet worden. 17 weitere seien verwundet worden, zehn von ihnen Libanesen, sechs Syrer, darunter vier Kinder, und eine Frau aus Kenia, teilte das Ministerium mit.

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Zwei Soldaten der UN-Friedenstruppe im Libanon getötet

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Bei einer Explosion im Südlibanon sind nach Angaben der UN-Mission in dem Land (Unifil) zwei Blauhelmsoldaten getötet worden. Ihr Fahrzeug sei durch eine Detonation, deren Ursache unbekannt sei, zerstört worden, teilte Unifil mit. Am Sonntagabend war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe bei der Explosion eines Geschosses im Süden des Libanon getötet worden.

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Verletzt wurde demnach niemand. Die Löscharbeiten hielten an. Ein Tank mit 3.000 Kubikmetern Benzin sei in Brand geraten, teilte die Feuerwehr mit. Die Einsatzkräfte seien dabei, das Benzin abzupumpen.Die Feuerwehr machte keine Angaben dazu, von wo der Luftangriff ausging. Die israelische Armee hatte jedoch zuvor mitgeteilt, sie habe Raketen identifiziert, die sich aus dem Iran kommend näherten. Medienberichten zufolge war die Raffinerie bereits am 19. 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Er war früher Anführer der Islamistenmiliz HTS, die Ende 2024 den Langzeitherrscher Baschar al-Assad stürzte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T13:52:39.000Z","dateModified":"2026-03-30T14:42:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ägyptischer Präsident fordert Trump zu Ende des Irankriegs auf","articleBody":"Ägyptischer Präsident fordert Trump zu Ende des Irankriegs aufDer ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat Donald Trump dazu aufgerufen, den Krieg gegen den Iran zu beenden. "Niemand kann den Krieg in unserer Region, dem Golf, beenden außer Ihnen", sagte Al-Sissi an den US-Präsidenten gerichtet. "Ich spreche zu Ihnen im Namen der Menschheit und im Namen all jener, die den Frieden lieben – und Sie gehören zu den Menschen, die den Frieden lieben", sprach der ägyptische Präsident nach seinen Angaben im Namen der ganzen Region. Laut Al-Sissi hätte eine Fortsetzung des Krieges gefährliche Folgen. 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Das libanesische Militär meldete den Tod eines Soldaten durch einen israelischen Angriff auf eine Armeestellung in der Küstenstadt Tyros. Mehrere weitere seien verletzt worden. Von israelischer Seite gab es dazu zunächst keinen Kommentar. Die israelischen Streitkräfte teilten ihrerseits jedoch mit, dass am Sonntag ein israelischer Soldat im Süden des Libanon getötet worden sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T11:24:24.000Z","dateModified":"2026-03-30T11:24:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahlreiche historische Orte laut Irans Regierung beschädigt","articleBody":"Zahlreiche historische Orte laut Irans Regierung beschädigtDurch Angriffe der USA und Israels sind laut iranischen Regierungsangaben 131 historische Bauwerke beschädigt worden. Am stärksten betroffen ist die Provinz der Hauptstadt Teheran mit 61 Fällen, gefolgt von der Metropole Isfahan mit 23 beschädigten Bauwerken, wie aus einer Erklärung hervorgeht.Ein beschädigtes Bauwerk ist der Golestanpalast in Irans Hauptstadt Teheran, der seit 2013 zur Liste des UNESCO-Weltkulturerbes gehört. Auch der berühmte Tschehel-Sotun-Palast in Isfahans Innenstadt sei durch die Angriffe in Mitleidenschaft gezogen worden, so Irans Regierung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T08:37:38.000Z","dateModified":"2026-03-30T09:12:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eod5p1ci4rY33H3fJjhq/mod7MTEV4rY33H3fJjhw.jpeg","caption":"Die Decke des Golestanpalastes nach einem Angriff der USA und Israels","creditText":"Majid Asgaripour/WANA/Reuters","uploadDate":"2026-03-30T08:51:10.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eod5p1ci4rY33H3fJjhq/mod7MTEV4rY33H3fJjhw.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Spanien sperrt Luftraum für Militärflüge wegen des Irankriegs","articleBody":"Spanien sperrt Luftraum für Militärflüge wegen des IrankriegsDie spanische Regierung hat den Luftraum des Landes für alle Flugzeuge gesperrt, die im Rahmen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran unterwegs sind. Dies sei Teil der Entscheidung der Regierung, sich an diesem einseitig begonnenen Krieg, der gegen das Völkerrecht verstoße, nicht zu beteiligen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo. Das Verbot betreffe auch den Überflug militärischer Flugzeuge, die nicht von spanischem Boden aus starteten, berichteten die Zeitung El País und die Nachrichtenagentur Europa Press. Die linksgerichtete Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez kritisiert die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran seit Beginn des Krieges stark.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T08:36:56.000Z","dateModified":"2026-03-30T09:10:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bestätigt Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde","articleBody":"Iran bestätigt Tod eines Marinekommandanten der RevolutionsgardeDer Iran hat den Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde betätigt. Alireza Tangsiri sei seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten iranische Medien unter Berufung auf eine Mitteilung der Revolutionsgarde. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass das israelische Militär Tangsiri zusammen mit weiteren hochrangigen Marineoffizieren getötet habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T07:52:14.000Z","dateModified":"2026-03-30T08:50:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eod6xFpV5enQ5SR9PYSp/mod7M5Vz4rcw4tki8MHx.jpeg","caption":"Alireza Tangsiri spricht bei einer Militärübung im Februar.","creditText":"Sepahnews/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-30T08:50:17.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eod6xFpV5enQ5SR9PYSp/mod7M5Vz4rcw4tki8MHx.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran hängt zwei mutmaßliche Volksmudschahedin-Anhänger","articleBody":"Iran hängt zwei mutmaßliche Volksmudschahedin-AnhängerIm Iran sind zwei Männer hingerichtet worden, die der verbotenen Exilorganisation Volksmudschahedin angehört haben sollen. Die Justiz ließ sie am Morgen erhängen, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Sie hätten Angriffe geplant; in ihrer Wohnung seien Waffen sichergestellt worden, zitierte die Nachrichtenagentur Fars die Behörden. Der Menschenrechtsaktivist Mahmood Amiry-Moghaddam, Direktor der Organisation Iran Human Rights, bezeichnete die Männer auf X als politische Gefangene. Sie seien über einen längeren Zeitraum in Einzelhaft gehalten und gefoltert worden sowie ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand gewesen. Die Volksmudschahedin streben den Sturz des iranischen Herrschaftssystems an; ihre Anhänger gründeten 1981 im Exil den Nationalen Widerstandsrat. Die Organisation stand zeitweise auf den Terrorlisten der EU und der USA. Irans Justiz geht seit Kriegsbeginn zunehmend brutal gegen Regimegegner vor: Es wurden bereits mehrere Männer wegen angeblicher Spionage für Israel hingerichtet. Nach Angaben des Menschenrechtsnetzwerks Hrana wurden im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Menschen im Iran hingerichtet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T07:34:24.000Z","dateModified":"2026-03-30T08:01:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel fängt Drohnen aus dem Jemen ab","articleBody":"Israel fängt Drohnen aus dem Jemen abDas israelische Militär hat nach eigenen Angaben zwei Drohnen aus dem Jemen abgefangen. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hatte am Samstag erstmals seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran einen Raketenangriff auf Israel für sich reklamiert. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T05:53:00.000Z","dateModified":"2026-03-30T05:54:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump spricht von "großem Tag im Iran"","articleBody":"Trump spricht von "großem Tag im Iran"Nach weiteren Angriffen auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien von einem "großen Tag im Iran“ gesprochen. Zahlreiche lange vorbereitete Ziele seien "ausgeschaltet und zerstört“ worden, schrieb er auf seiner Plattform. Zugleich lobte er das US-Militär als "das beste und tödlichste der Welt“.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T05:36:54.000Z","dateModified":"2026-03-30T05:46:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet iranischen Raketenbeschuss ","articleBody":"Israel meldet iranischen Raketenbeschuss Das israelische Militär hat den ersten iranischen Raketenbeschuss des Tages gemeldet. Demnach heulten Sirenen in der Nähe des wichtigsten israelischen Atomforschungszentrums. Die Region war bereits in den vergangenen Tagen wiederholt Ziel von Angriffen. Auch in Bahrain wurde bis zum Morgen zweimal Raketenalarm ausgelöst.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T04:56:42.000Z","dateModified":"2026-03-30T04:59:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-30T17:25:31.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eod9vn7U5g8j6Z1kXqrm/mod9xrEF5g8j6Z1kXqrx.jpeg","caption":"Fahrzeuge der UN-Friedenstruppe im Libanon","creditText":"Karamallah Daher/Reuters","uploadDate":"2026-03-30T17:02:39.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eod9vn7U5g8j6Z1kXqrm/mod9xrEF5g8j6Z1kXqrx.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Zwei Soldaten der UN-Friedenstruppe im Libanon getötet","video":[]}"}“>

Iven Fenker

Zwei Soldaten der UN-Friedenstruppe im Libanon getötet

Fahrzeuge der UN-Friedenstruppe im Libanon. Karamallah Daher/Reuters
Bei einer Explosion im Südlibanon sind nach Angaben der UN-Mission in dem Land (Unifil) zwei Blauhelmsoldaten getötet worden. Ihr Fahrzeug sei durch eine Detonation, deren Ursache unbekannt sei, zerstört worden, teilte Unifil mit. Am Sonntagabend war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe bei der Explosion eines Geschosses im Süden des Libanon getötet worden.

Iven Fenker

Ein Toter nach israelischem Luftangriff auf Beirut 

Ein Vorort von Beirut ist von Israel angegriffen worden. Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
Bei einem israelischen Luftangriff auf einen Vorort von Beirut ist nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Mensch getötet worden. 17 weitere seien verwundet worden, zehn von ihnen Libanesen, sechs Syrer, darunter vier Kinder, und eine Frau aus Kenia, teilte das Ministerium mit.

Alara Yilmaz

Nato fängt erneut iranische Rakete über der Türkei ab

Eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete ist in den Luftraum der Türkei eingedrungen und wurde von der Nato abgeschossen. Die im östlichen Mittelmeer stationierte Luft- und Raketenabwehr des Militärbündnisses habe das Geschoss abgefangen, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist der vierte derartige Vorfall seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran.

Anna-Lena Schlitt
In einer israelischen Ölraffinerie in Haifa ist ein Großbrand ausgebrochen. Rami Shlush/Reuters

Israel meldet Großbrand in Ölraffinerie in Haifa 

In Israels bedeutendster Ölraffinerie in Haifa ist ein Großbrand ausgebrochen. Bei der Abwehr eines Luftangriffs seien Trümmer in die Anlage gestürzt und hätten so den Brand ausgelöst, teilte die israelische Feuerwehr mit. Verletzt wurde demnach niemand.

Die Löscharbeiten hielten an. Ein Tank mit 3.000 Kubikmetern Benzin sei in Brand geraten, teilte die Feuerwehr mit. Die Einsatzkräfte seien dabei, das Benzin abzupumpen.

Die Feuerwehr machte keine Angaben dazu, von wo der Luftangriff ausging. Die israelische Armee hatte jedoch zuvor mitgeteilt, sie habe Raketen identifiziert, die sich aus dem Iran kommend näherten. Medienberichten zufolge war die Raffinerie bereits am 19. März im Zuge eines iranischen Angriffs getroffen worden. 

Alara Yilmaz

Merz vergleicht wirtschaftliche Folgen des Irankriegs mit Covid-Pandemie

Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einer Ausweitung des Irankriegs zu einem regionalen Großkonflikt. Eine solche Eskalation könne Deutschland und Europa so sehr belasten, wie es zuletzt während der Covid-Pandemie oder zu Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine war, sagte Merz bei einem Auftritt mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa.

Der Krieg sei in unseren Alltag eingekehrt, sagte der Bundeskanzler und beklagte hohe Benzin- und Energiepreise. Merz‘ Treffen mit Al-Scharaa war, unter anderem wegen der Lage der Menschenrechte in Syrien, umstritten. Er war früher Anführer der Islamistenmiliz HTS, die Ende 2024 den Langzeitherrscher Baschar al-Assad stürzte.

Alara Yilmaz

Ägyptischer Präsident fordert Trump zu Ende des Irankriegs auf

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat Donald Trump dazu aufgerufen, den Krieg gegen den Iran zu beenden. „Niemand kann den Krieg in unserer Region, dem Golf, beenden außer Ihnen“, sagte Al-Sissi an den US-Präsidenten gerichtet. „Ich spreche zu Ihnen im Namen der Menschheit und im Namen all jener, die den Frieden lieben – und Sie gehören zu den Menschen, die den Frieden lieben“, sprach der ägyptische Präsident nach seinen Angaben im Namen der ganzen Region. 

Laut Al-Sissi hätte eine Fortsetzung des Krieges gefährliche Folgen. Auch weitere Regierungschefs hatten sich schon gegen eine Fortsetzung der US-israelischen Angriffe auf die Region ausgesprochen. 

Alara Yilmaz

Trump möchte Irans Infrastruktur „auslöschen“

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit heftigen Angriffen, sollte es keine rasche Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Öffnung der Straße von Hormus geben. Die USA würden ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigen Regierung führen, um die Militäroperation zu beenden, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Laut dem US-Präsidenten sind „große Fortschritte“ erzielt worden. Sollte es zu keiner Einigung mit der iranischen Führung kommen, drohte er Stromkraftwerke, Ölquellen und die Insel Charg zu sprengen und „vollständig auszulöschen“.

Der US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit massiven Angriffen auf die Infrastruktur. Elizabeth Frantz/Reuters

Sophia Reddig

Libanesisches und israelisches Militär melden Tote

Im Libanon sind weitere Soldaten ums Leben gekommen. Das libanesische Militär meldete den Tod eines Soldaten durch einen israelischen Angriff auf eine Armeestellung in der Küstenstadt Tyros. Mehrere weitere seien verletzt worden. Von israelischer Seite gab es dazu zunächst keinen Kommentar. Die israelischen Streitkräfte teilten ihrerseits jedoch mit, dass am Sonntag ein israelischer Soldat im Süden des Libanon getötet worden sei.

Tom-Luca Freund

Zahlreiche historische Orte laut Irans Regierung beschädigt

Durch Angriffe der USA und Israels sind laut iranischen Regierungsangaben 131 historische Bauwerke beschädigt worden. Am stärksten betroffen ist die Provinz der Hauptstadt Teheran mit 61 Fällen, gefolgt von der Metropole Isfahan mit 23 beschädigten Bauwerken, wie aus einer Erklärung hervorgeht.

Ein beschädigtes Bauwerk ist der Golestanpalast in Irans Hauptstadt Teheran, der seit 2013 zur Liste des UNESCO-Weltkulturerbes gehört. Auch der berühmte Tschehel-Sotun-Palast in Isfahans Innenstadt sei durch die Angriffe in Mitleidenschaft gezogen worden, so Irans Regierung.

Die Decke des Golestanpalastes nach einem Angriff der USA und Israels. Majid Asgaripour/WANA/Reuters

Alara Yilmaz

Spanien sperrt Luftraum für Militärflüge wegen des Irankriegs

Die spanische Regierung hat den Luftraum des Landes für alle Flugzeuge gesperrt, die im Rahmen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran unterwegs sind. Dies sei Teil der Entscheidung der Regierung, sich an diesem einseitig begonnenen Krieg, der gegen das Völkerrecht verstoße, nicht zu beteiligen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo.

Das Verbot betreffe auch den Überflug militärischer Flugzeuge, die nicht von spanischem Boden aus starteten, berichteten die Zeitung El País und die Nachrichtenagentur Europa Press. Die linksgerichtete Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez kritisiert die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran seit Beginn des Krieges stark.

Luis Kumpfmüller

Iran bestätigt Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde

Der Iran hat den Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde betätigt. Alireza Tangsiri sei seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten iranische Medien unter Berufung auf eine Mitteilung der Revolutionsgarde. 

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass das israelische Militär Tangsiri zusammen mit weiteren hochrangigen Marineoffizieren getötet habe.

Alireza Tangsiri spricht bei einer Militärübung im Februar. Sepahnews/AP/dpa

Luis Kumpfmüller

Iran hängt zwei mutmaßliche Volksmudschahedin-Anhänger

Im Iran sind zwei Männer hingerichtet worden, die der verbotenen Exilorganisation Volksmudschahedin angehört haben sollen. Die Justiz ließ sie am Morgen erhängen, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Sie hätten Angriffe geplant; in ihrer Wohnung seien Waffen sichergestellt worden, zitierte die Nachrichtenagentur Fars die Behörden.

Der Menschenrechtsaktivist Mahmood Amiry-Moghaddam, Direktor der Organisation Iran Human Rights, bezeichnete die Männer auf X als politische Gefangene. Sie seien über einen längeren Zeitraum in Einzelhaft gehalten und gefoltert worden sowie ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand gewesen.

Die Volksmudschahedin streben den Sturz des iranischen Herrschaftssystems an; ihre Anhänger gründeten 1981 im Exil den Nationalen Widerstandsrat. Die Organisation stand zeitweise auf den Terrorlisten der EU und der USA. 

Irans Justiz geht seit Kriegsbeginn zunehmend brutal gegen Regimegegner vor: Es wurden bereits mehrere Männer wegen angeblicher Spionage für Israel hingerichtet. Nach Angaben des Menschenrechtsnetzwerks Hrana wurden im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Menschen im Iran hingerichtet.

Alena Kammer

Israel fängt Drohnen aus dem Jemen ab

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben zwei Drohnen aus dem Jemen abgefangen. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hatte am Samstag erstmals seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran einen Raketenangriff auf Israel für sich reklamiert. 

Alena Kammer

Trump spricht von „großem Tag im Iran“

Nach weiteren Angriffen auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien von einem „großen Tag im Iran“ gesprochen. Zahlreiche lange vorbereitete Ziele seien „ausgeschaltet und zerstört“ worden, schrieb er auf seiner Plattform. Zugleich lobte er das US-Militär als „das beste und tödlichste der Welt“.

Alena Kammer

Israel meldet iranischen Raketenbeschuss 

Das israelische Militär hat den ersten iranischen Raketenbeschuss des Tages gemeldet. Demnach heulten Sirenen in der Nähe des wichtigsten israelischen Atomforschungszentrums. Die Region war bereits in den vergangenen Tagen wiederholt Ziel von Angriffen. Auch in Bahrain wurde bis zum Morgen zweimal Raketenalarm ausgelöst.

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