Irankrieg: Verhandlungen in Pakistan sollen heute mit Vorgesprächen beginnen


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen

Wenige Stunden nach Verkündung der Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel ist unklar, ob diese halten wird. Grund dafür sind unter anderem die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Südlibanon – dort beschießt die Armee nach eigenen Angaben Stellungen der Hisbollah, trifft dabei aber auch zivile Ziele. Der Iran erwägt daher offenbar, aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA auszusteigen, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars mitteilte. Ein anonymer Militärvertreter drohte demnach mit weiteren Angriffen auf Israel, sollten die Angriffe auf die Hisbollah nicht eingestellt werden.

Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.

Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.

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Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus

Der Iran hat nach Angaben staatlich kontrollierter Medien die Straße von Hormus wieder geschlossen. Dies soll den Berichten zufolge eine Reaktion auf israelische Angriffe auf den Libanon sein. Der Iran gibt an, dass die zwischen den Kriegsparteien vereinbarte Waffenruhe sich auch auf den Libanon beziehe und Israel mit seinen heutigen Angriffen die Absprache verletzt habe.

US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.

Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.

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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg

Der Libanon ist laut US-Präsident Donald Trump nicht Teil der Waffenruhevereinbarung. Trump sagte in einem kurzen Telefoninterview mit dem Fernsehsender PBS, der Libanon sei wegen der schiitischen Hisbollah-Miliz nicht einbezogen worden. "Sie waren nicht Teil des Abkommens. Auch das wird geregelt werden. Es ist alles in Ordnung", sagte er.

Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."  

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Zuvor hatte Israel angegeben, der Libanon sei nicht Teil der Vereinbarung über eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Pakistan, das im Irankrieg vermittelt, widerspricht dem.

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Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an

US-Präsident Donald Trump will zeitnah direkte Verhandlungen mit Vertretern des Iran führen. "Es wird schon sehr bald dazu kommen", sagte er in einem Telefoninterview mit der New York Post.

Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.

Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.

Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.

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Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen

Die von Donald Trump angekündigten direkten Gespräche mit Vertretern des Iran sollen am Samstag beginnen. Sie würden in Pakistan abgehalten werden, sagte Karoline Leavitt, die Sprecherin des US-Präsidenten, im Weißen Haus. Zuvor hatte Pakistans Regierung Vertreter der USA und des Iran für Freitag nach Islamabad eingeladen.

Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe "von Anfang an" eine "Schlüsselrolle" bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt. 

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Trump hatte zuvor der New York Post gesagt, die Gespräche mit dem Iran würden "bald" beginnen und eine Teilnahme von JD Vance angedeutet. Auch sollten der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner zum US-Verhandlungsteam gehören. Leavitt bestätigte die Teilnahme der beiden Verhandler. 

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Macron drängt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. Er pochte in den Gesprächen eigenen Angaben zufolge auf ein Einhalten der vereinbarten Waffenruhe.

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Ein Abkommen müsse Antworten auf die Bedenken geben, die Irans Nuklear- und Raketenprogramm, seine Politik in der Region und seine Behinderung der Schifffahrt in der Straße von Hormus hervorriefen.
Auf diese Weise könne ein robuster und dauerhafter Frieden geschaffen werden, zu dem Frankreich in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern im Nahen Osten beitragen wolle. Macron sagte weiter, dass die Waffenruhe auch im Libanon eingehalten werden müsse.

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US-Kriegsschiffe und Flugzeuge sollen laut Trump in der Nähe des Iran bleiben

US-Präsident Donald ​Trump plant derzeit noch keinen Abzug ‌von ⁠US-Militär im ​Nahen Osten. Der Republikaner teilte auf seiner Onlineplattform mit, dass "alle US-Schiffe, Flugzeuge und das gesamte US-Militärpersonal, inklusive zusätzlicher Munition, Waffen und allem anderen, was für die tödliche Verfolgung und Vernichtung eines bereits erheblich geschwächten Feindes geeignet und notwendig ist", blieben, bis die "tatsächliche Vereinbarung“ vollständig umgesetzt sei.

Er drohte zudem, die USA würden wieder "schießen“, wenn die Regierung in Teheran sich nicht vollständig an das geschlossene Abkommen halte, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit.

"Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, was höchst unwahrscheinlich ist, dann beginnt das ‚Schießen‘ – größer, besser und stärker, als es jemals zuvor jemand gesehen hat“, schrieb der US-Präsident.

Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, es sei "unvernünftig“, die Gespräche über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit den USA zu führen, nachdem Israel den Libanon mit seinen bisher schwersten Angriffen bombardiert hatte.

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Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen

Vor den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Hunderte zusätzliche Polizisten und paramilitärische Kräfte wurden mobilisiert, um einen störungsfreien Ablauf der Verhandlungen über eine mögliche Friedenslösung im Irankrieg zu gewährleisten.

Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.

Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.

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Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200

Die Zahl der Toten bei den massiven israelischen Angriffen in Beirut ist auf 203 gestiegen. Mehr als 1.000 Menschen seien zudem verletzt worden, sagte der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nassereddine.
Die Angriffe trafen nicht nur die südlichen Vororte Beiruts, die als Hochburg der Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum Beiruts, viele davon ohne Vorwarnung. Israels Militär begründete das Vorgehen damit, Kommandeure und militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen zu haben.

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Merz sichert Unterstützung bei Sicherung der Straße von Hormus zu – unter Bedingungen

Der Bundeskanzler hat Details zu seinem gestrigen Telefonat mit US-Präsident Trump publik gemacht. Friedrich Merz sagte, er habe Trump zugesichert, dass Deutschland nach einem Friedensschluss helfen werde, die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu sichern, allerdings unter Bedingungen. Trump wisse, dass die deutsche Unterstützung zwei Voraussetzungen habe, sagte Merz. Erstens brauche es ein internationales Mandat, am besten vom UN-Sicherheitsrat. Zweitens brauche man einen Beschluss des Deutschen Bundestags auf Basis einer Entscheidung der Bundesregierung.

Man sei in engem Kontakt mit dem amerikanischen Verhandlungsteam, das nun nach Pakistan aufbreche, sagte Merz weiter. Auch mit der iranischen Seite nehme die Bundesregierung die Gespräche wieder auf. "Wir tun das in Abstimmung mit ​den Vereinigten Staaten und den europäischen Partnern", sagt der Kanzler. "Unser Ziel ist, auf diesem Weg einen eigenen Beitrag zum Erfolg der anstehenden Verhandlungen zu leisten." Dies sei auch der Zweck des Telefonats, das er heute noch mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten führen werde. 

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WHO berichtet von vier Millionen Vertriebenen und 4.000 Toten durch Irankrieg

Im Nahen und Mittleren Osten sind wegen des Irankriegs insgesamt rund 4,25 Millionen Menschen geflüchtet und etwa 4.100 Menschen getötet worden. Seit Kriegsbeginn wurden außerdem fast 45.700 Menschen verletzt, geht aus dem jüngsten Lagebericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor.

Die meisten Toten habe es nach WHO-Angaben im Iran (2.400) und im Libanon (1.700) gegeben. Im Irak starben 109 Menschen, in Israel 24 Personen. Durch den Krieg wurden zudem 3,2 Millionen Menschen im Iran und mehr als eine Million Personen im Libanon vertrieben. Mehr als 32.000 Menschen wurden laut der WHO im Iran verletzt. In Israel gab es mehr als 7.000 Verletzte, im Libanon waren es knapp 6.000.

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Netanjahu kündigt Aufnahme von Friedensgesprächen mit dem Libanon an

Israel will Friedensgespräche mit dem Libanon aufnehmen. Das gab der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekannt. Angesichts wiederholter Bitten des Nachbarlandes um direkte Gespräche habe er das Kabinett angewiesen, diese so schnell wie möglich aufzunehmen, teilt Netanjahu ​mit. Im Mittelpunkt der Verhandlungen stehe die Entwaffnung der Hisbollah und der Aufbau friedlicher Beziehungen zwischen Israel und dem Libanon.

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Der Iran hatte zuvor erklärt, die Angriffe auf die Hisbollah durch Israel verletzten die ⁠mit den USA vereinbarte ​zweiwöchige Waffenruhe. Dadurch würden die für Samstag in Pakistan geplanten Verhandlungen mit den USA sinnlos. Zudem rechtfertigt das Land damit die weitere Blockade der Straße von Hormus. USA und Israel bestritten bislang, dass die Waffenruhe auch für den Libanon gelte.

Netanjahu begründete seine plötzliche Verhandlungsbereitschaft mit ​wiederholten Bitten aus Beirut. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP und israelischer Medien sollen die Gespräche kommende Woche beginnen. Die Ankündigung des Ministerpräsidenten folgt auf die schwersten israelischen Angriffe im Libanon seit Kriegsbeginn mit mehr als 250 Toten allein am Mittwoch. Von der libanesischen Seite gab es bisher keine Äußerung zu möglichen Friedensgesprächen.

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Hisbollah lehnt Gespräche mit Israel ab

Die Hisbollah hat direkte Verhandlungen mit Israel abgelehnt. Die libanesische Regierung müsse einen Waffenstillstand als Vorbedingung für weitere Schritte fordern, sagte der Hisbollah-Abgeordnete Ali Fajjad. Zudem müsse der Abzug der israelischen Truppen aus dem Libanon sowie die Rückkehr ​der Vertriebenen Priorität haben.

Israels Armee zufolge griff die Miliz den Norden Israels am Abend erneut mit Raketen an. Seit dem Morgen habe sie rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael gefeuert. In der Stadt Naharija heulten am Abend Berichten zufolge innerhalb von einer Stunde gleich viermal die Warnsirenen. Auch in anderen Orten in Nordisrael gab es Raketenalarm.

US-Präsident Donald Trump bestätigte derweil, dass er mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu über die Angriffe im Libanon gesprochen habe. Die Israelis würden ihre Operationen "zurückfahren", sagte der Präsident dem Sender NBC. "Ich habe mit Bibi gesprochen, und er wird das Ganze etwas ruhiger angehen. Ich glaube einfach, wir müssen insgesamt ein bisschen zurückhaltender sein." 

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Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit Waffenruhe

Ein unter gabunischer Flagge fahrender Öltanker hat offenbar die Straße von Hormus passiert. Es soll der erste nicht iranische Tanker gewesen sein, der seit der Waffenruhe durch die Straße von Hormus gefahren ist. Laut Daten der Plattform Marine Traffic handelte es sich um den Öltanker MSG. Das Schiff war den Angaben zufolge mit rund 7.000 Tonnen Heizöl aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung Indien unterwegs.

Seit Beginn der Waffenruhe waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge, wie das Schifffahrtsanalyseunternehmen Kpler mitteilte. Weitere Schiffe nahmen am Donnerstag offenbar Kurs auf die Straße von Hormus. Normalerweise werden in der Meerenge nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Lloyd’s List etwa 120 Durchfahrten pro Tag gezählt. 

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Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag 

Der Ölstaat Saudi-Arabien hat erstmals über das Ausmaß der Angriffe auf seine Energieinfrastruktur gesprochen. Wie das Energieministerium mitteilte, waren Produktionsstätten, Transportanlagen und Raffinerien das Ziel von Angriffen, außerdem petrochemische Anlagen und Kraftwerke in der Hauptstadt Riad, der Ostprovinz und Janbu am Roten Meer. Durch die Schäden sei die Produktionskapazität für Erdöl um rund 600.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag gefallen

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Zudem sei der Öldurchfluss der wichtigen Ost-West-Pipeline, die unter Umgehung der Straße von Hormus Öl vom Persischen Golf zum Roten Meer bringen kann, um 700.000 Barrel pro Tag zurückgegangen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Quelle im Energieministerium.

Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrößte Ölproduzent der Welt.

Erstmals bestätigte das Königreich auch den Tod eines Staatsbürgers infolge des Irankriegs: Ein Wachmann in der Industrie starb bei einem Angriff, sieben weitere Menschen wurden verletzt.  

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Trump fordert gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump schreibt in seinem Onlinedienst, es gebe Berichte, wonach der Iran Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Er drohte, das solle der Iran besser nicht tun – "und falls sie es tun, sollten sie besser jetzt damit aufhören!"

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Irans früherer Außenminister Charrasi bei Luftangriff getötet

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Der frühere iranische Außenminister Kamal Charrasi ist Behördenangaben zufolge nach einem Luftangriff an seinen Verletzungen gestorben. Das meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Charrasi war von 1997 bis 2005 Außenminister der Islamischen Republik. Zuletzt war er Leiter des Strategischen Rats für Auswärtige Beziehungen. Medienberichten zufolge beriet er den obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei, der zu Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran getötet worden war.

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Trump wirft Iran "schlechten Job" in der Straße von Hormus vor

US-Präsident Donald Trump beschuldigt den Iran, die Abmachungen in der Straße von Hormus verletzt zu haben. Der Iran mache einen "schlechten Job" dabei, Öltanker durch die Meerenge fahren zu lassen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er bezeichnete das Vorgehen des Iran als "unehrenhaft". Das entspreche nicht der Vereinbarung, die man getroffen habe, schrieb Trump weiter.

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Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im Libanon

Israels Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Dabei seien etwa zehn Abschussrampen getroffen worden, von denen aus zuvor Geschosse auf den Norden Israels abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit.

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US-Regierung bestellt Iraks Botschafter ein

Das US-Außenministerium hat nach Angriffen proiranischer Gruppen auf die US-Botschaft im Irak sowie ein US-Logistikzentrum am Flughafen von Bagdad den irakischen Botschafter Nasar al-Chirullah einbestellt.

Die US-Regierung werde diese Angriffe "nicht tolerieren", teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums mit. Die USA erwarteten, dass die irakische Regierung "unverzüglich alle Maßnahmen ergreift, um die mit dem Iran verbündeten Milizen im Irak zu zerschlagen".

Seit dem Ausbruch des Irankriegs haben proiranische bewaffnete Gruppen auch Ziele im Irak beschossen. Zugleich wurden proiranische Gruppen im Land selbst Ziel von Angriffen. Die Angriffe auf die Botschaft und das Logistikzentrum waren am 8. April erfolgt. 

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Raketenbeschuss löst Luftalarm in Tel Aviv aus

Die libanesische Hisbollah-Miliz ​hat nach israelischen Angaben am frühen Freitagmorgen eine Rakete auf Israel abgefeuert und damit unter anderem in Tel Aviv Luftalarm ausgelöst. Das Geschoss ⁠ist laut Berichten der Zeitung Times ​of Israel aber abgefangen worden. Die Hisbollah teilte mit, ‌sie ⁠habe am späten Donnerstagabend ​militärische Infrastruktur in der nordisraelischen Stadt Haifa ins Visier genommen.

Umgekehrt greift Israel weiter den Libanon an – trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA und obwohl sich der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nach US-Angaben zu Verhandlungen mit dem Libanon bereit erklärt hat.

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Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe

Trotz der vereinbarten Waffenruhe gehen Angriffe im Irankrieg weiter. Der Golfstaat Kuwait kritisiert den Iran für neue Drohnenangriffe auf sein Land.  Wie das kuwaitische Außenministerium laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna mitteilte, hätten die jüngsten Drohnenangriffe "einige lebenswichtige kuwaitische Einrichtungen" zum Ziel gehabt. 

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Saudi-Arabien berichtete ebenfalls von neuen Angriffen. Nach Informationen der staatlichen saudischen Nachrichtenagentur SPA soll eine wichtige Ölpipeline beschädigt worden sein.

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Ukraine schoss im Irankrieg offenbar Drohnen ab

Die ukrainischen Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj im Zuge des Irankriegs in mehreren Ländern der Region Drohnen iranischer Bauart abgeschossen. Sie hätten dabei im eigenen Land hergestellte, kampferprobte Abfangdrohnen eingesetzt. Der Einsatz sei Teil der ukrainischen Bemühungen, Partnern bei der Abwehr von Drohnen zu helfen, die Russland auch im Angriffskrieg gegen die Ukraine nutze.

Selenskyjs Mitteilung stammt vom Mittwoch, wurde aber bis Freitag zurückgehalten.

Der Iran hat nach Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auch Nachbarstaaten angegriffen, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. 

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Frankreich und Pakistan kritisieren israelische Angriffe auf den Libanon

Nach einem gemeinsamen Telefonat haben der französische und der pakistanische Außenminister Verletzungen des Waffenstillstands im Libanon verurteilt. "Beide Minister äußerten Besorgnis über schwere Verstöße gegen den Waffenstillstand im Libanon und unterstrichen die Bedeutung einer vollständigen Umsetzung und Einhaltung des Waffenstillstands", teilte das pakistanische Außenministerium auf X mit. Außerdem habe Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot seinem pakistanischen Amtskollegen Mohammad Ishaq Dar für die diplomatischen Bemühungen seines Landes gedankt. 

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DPM/FM Senator Mohammad Ishaq Dar @MIshaqDar50 received a phone call today from Foreign Minister of France, Jean-Noël Barrot @jnbarrot.

FM Barrot congratulated Pakistan on its role in securing the initial ceasefire agreement and expressed support for Pakistan’s continued… pic.twitter.com/9Mt1SGhRXK

— Ministry of Foreign Affairs – Pakistan (@ForeignOfficePk) April 10, 2026

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In einem Gespräch mit der französischen Zeitung La Croix forderte Barrot noch einmal explizit, dass der Waffenstillstand im Irankrieg "zwingend" auch den Libanon umfassen müsse.

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Pakistans Verteidigungsminister löscht antisemitischen Post

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Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif hat einen antisemitischen Post auf X gelöscht, in dem er Israel als "böse", "Fluch für die Menschheit" und als "krebsartigen Staat" bezeichnet hatte.

In dem Post schrieb er, er hoffe, dass die Menschen, "die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Boden geschaffen haben, um die europäischen Juden loszuwerden, in der Hölle schmoren". Gleichzeitig warf er Israel vor, im Libanon einen Völkermord zu begehen.

Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte den Post als Aufruf "zur Vernichtung Israels", der von keiner Regierung toleriert werden dürfe – "schon gar nicht von einer, die sich als neutraler Vermittler für den Frieden versteht". 

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Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligen

Der Libanon beabsichtigt offenbar, in der kommenden Woche an Gesprächen in der US-Hauptstadt Washington teilzunehmen, an denen auch Vertreter der USA und Israels beteiligt sein sollen. Der genaue Termin steht den Angaben zufolge noch nicht fest.

Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. Dies sei Voraussetzung für eine umfassendere Einigung mit Israel, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

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Freitagsgebet für getöteten Religionsführer Chamenei im Iran 

In der iranischen Hauptstadt Teheran haben Anhänger des im Krieg getöteten Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei gedacht. Beim Freitagsgebet im Mausoleum von Revolutionsführer Ruhollah Chomeini (1902–1989) kamen aus diesem Anlass zahlreiche Menschen zusammen, wie Aufnahmen im Staatsfernsehen zeigten.

Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Iran begraben werden.

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Iran meldet Beschädigungen an 125.000 zivilen Einrichtungen 

Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe im Iran sind mehr als 125.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Darunter seien etwa 100.000 Wohnungen und mindestens 23.500 Geschäfte, sagte der Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Pirhussein Koliwand, im iranischen Staatsfernsehen.

Zudem seien auch zahlreiche andere zivile Einrichtungen getroffen worden: mehr als 330 medizinische Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Apotheken, Notfallzentren und Labore; außerdem 32 Universitäten sowie 857 Gebäude von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

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Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Trump

Der britische Premierminister Keir Starmer hat nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump über Möglichkeiten zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus gesprochen. Man arbeite gemeinsam an einem diplomatischen Plan, schaue aber auch auf militärische Möglichkeiten, sagte Starmer. Man habe dazu eine Koalition aus mehreren Ländern zusammengezogen. Welche Staaten das seien, sagte Starmer nicht. Auch Details der besprochenen Maßnahmen nannte er nicht.

Gleichzeitig machte Starmer Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die weltweit steigenden Energiepreise mitverantwortlich. Er habe "es satt", dass britische Familien und Unternehmen mit schwankenden Energiekosten zu kämpfen hätten "wegen der Handlungen von Putin oder Trump auf der ganzen Welt", sagte Starmer dem Sender ITV.

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Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnen

Unter verschärften Sicherheitsbedingungen sollen Vertreter von USA und Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu Verhandlungen zusammenkommen. Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hieß es, zunächst seien heute Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei dann ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten demnach bei Bedarf auch bis Sonntag andauern.

Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.

US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.

Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.

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"Beide Minister äußerten Besorgnis über schwere Verstöße gegen den Waffenstillstand im Libanon und unterstrichen die Bedeutung einer vollständigen Umsetzung und Einhaltung des Waffenstillstands", teilte das pakistanische Außenministerium auf X mit. Außerdem habe Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot seinem pakistanischen Amtskollegen Mohammad Ishaq Dar für die diplomatischen Bemühungen seines Landes gedankt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T08:47:46.000Z","dateModified":"2026-04-10T08:52:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/ForeignOfficePk/status/2042504857068986689","headline":"Ministry of Foreign Affairs – Pakistan on Twitter / X","description":"DPM/FM Senator Mohammad Ishaq Dar @MIshaqDar50 received a phone call today from Foreign Minister of France, Jean-Noël Barrot @jnbarrot. 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Selenskyjs Mitteilung stammt vom Mittwoch, wurde aber bis Freitag zurückgehalten.Der Iran hat nach Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auch Nachbarstaaten angegriffen, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T06:56:14.000Z","dateModified":"2026-04-10T08:33:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Raketenbeschuss löst Luftalarm in Tel Aviv aus","articleBody":"Raketenbeschuss löst Luftalarm in Tel Aviv ausDie libanesische Hisbollah-Miliz ​hat nach israelischen Angaben am frühen Freitagmorgen eine Rakete auf Israel abgefeuert und damit unter anderem in Tel Aviv Luftalarm ausgelöst. Das Geschoss ⁠ist laut Berichten der Zeitung Times ​of Israel aber abgefangen worden. Die Hisbollah teilte mit, ‌sie ⁠habe am späten Donnerstagabend ​militärische Infrastruktur in der nordisraelischen Stadt Haifa ins Visier genommen. 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Darunter seien etwa 100.000 Wohnungen und mindestens 23.500 Geschäfte, sagte der Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Pirhussein Koliwand, im iranischen Staatsfernsehen. Zudem seien auch zahlreiche andere zivile Einrichtungen getroffen worden: mehr als 330 medizinische Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Apotheken, Notfallzentren und Labore; außerdem 32 Universitäten sowie 857 Gebäude von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.","video":[]}"}“>

Konstantin Zimmermann

Iran meldet Beschädigungen an 125.000 zivilen Einrichtungen 

Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe im Iran sind mehr als 125.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Darunter seien etwa 100.000 Wohnungen und mindestens 23.500 Geschäfte, sagte der Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Pirhussein Koliwand, im iranischen Staatsfernsehen.

Zudem seien auch zahlreiche andere zivile Einrichtungen getroffen worden: mehr als 330 medizinische Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Apotheken, Notfallzentren und Labore; außerdem 32 Universitäten sowie 857 Gebäude von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

Yannick von Eisenhart Rothe

Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnen

Unter verschärften Sicherheitsbedingungen sollen Vertreter von USA und Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu Verhandlungen zusammenkommen. Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hieß es, zunächst seien heute Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei dann ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten demnach bei Bedarf auch bis Sonntag andauern.

Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.

US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.

Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.

Yannick von Eisenhart Rothe

Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Trump

Der britische Premierminister Keir Starmer hat nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump über Möglichkeiten zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus gesprochen. Man arbeite gemeinsam an einem diplomatischen Plan, schaue aber auch auf militärische Möglichkeiten, sagte Starmer. Man habe dazu eine Koalition aus mehreren Ländern zusammengezogen. Welche Staaten das seien, sagte Starmer nicht. Auch Details der besprochenen Maßnahmen nannte er nicht.

Gleichzeitig machte Starmer Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die weltweit steigenden Energiepreise mitverantwortlich. Er habe „es satt“, dass britische Familien und Unternehmen mit schwankenden Energiekosten zu kämpfen hätten „wegen der Handlungen von Putin oder Trump auf der ganzen Welt“, sagte Starmer dem Sender ITV.

Luis Kumpfmüller

Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligen

Der Libanon beabsichtigt offenbar, in der kommenden Woche an Gesprächen in der US-Hauptstadt Washington teilzunehmen, an denen auch Vertreter der USA und Israels beteiligt sein sollen. Der genaue Termin steht den Angaben zufolge noch nicht fest.

Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. Dies sei Voraussetzung für eine umfassendere Einigung mit Israel, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

Konstantin Zimmermann

Freitagsgebet für getöteten Religionsführer Chamenei im Iran 

In der iranischen Hauptstadt Teheran haben Anhänger des im Krieg getöteten Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei gedacht. Beim Freitagsgebet im Mausoleum von Revolutionsführer Ruhollah Chomeini (1902–1989) kamen aus diesem Anlass zahlreiche Menschen zusammen, wie Aufnahmen im Staatsfernsehen zeigten.

Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Iran begraben werden.

Luis Kumpfmüller

Pakistans Verteidigungsminister löscht antisemitischen Post

Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif. Salahuddin/Reuters
Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif hat einen antisemitischen Post auf X gelöscht, in dem er Israel als „böse“, „Fluch für die Menschheit“ und als „krebsartigen Staat“ bezeichnet hatte.

In dem Post schrieb er, er hoffe, dass die Menschen, „die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Boden geschaffen haben, um die europäischen Juden loszuwerden, in der Hölle schmoren“. Gleichzeitig warf er Israel vor, im Libanon einen Völkermord zu begehen.

Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte den Post als Aufruf „zur Vernichtung Israels“, der von keiner Regierung toleriert werden dürfe – „schon gar nicht von einer, die sich als neutraler Vermittler für den Frieden versteht“. 

Susanne Ködel

Frankreich und Pakistan kritisieren israelische Angriffe auf den Libanon

Nach einem gemeinsamen Telefonat haben der französische und der pakistanische Außenminister Verletzungen des Waffenstillstands im Libanon verurteilt. „Beide Minister äußerten Besorgnis über schwere Verstöße gegen den Waffenstillstand im Libanon und unterstrichen die Bedeutung einer vollständigen Umsetzung und Einhaltung des Waffenstillstands“, teilte das pakistanische Außenministerium auf X mit. Außerdem habe Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot seinem pakistanischen Amtskollegen Mohammad Ishaq Dar für die diplomatischen Bemühungen seines Landes gedankt. 
In einem Gespräch mit der französischen Zeitung La Croix forderte Barrot noch einmal explizit, dass der Waffenstillstand im Irankrieg „zwingend“ auch den Libanon umfassen müsse.

Luis Kumpfmüller

Ukraine schoss im Irankrieg offenbar Drohnen ab

Die ukrainischen Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj im Zuge des Irankriegs in mehreren Ländern der Region Drohnen iranischer Bauart abgeschossen. Sie hätten dabei im eigenen Land hergestellte, kampferprobte Abfangdrohnen eingesetzt. Der Einsatz sei Teil der ukrainischen Bemühungen, Partnern bei der Abwehr von Drohnen zu helfen, die Russland auch im Angriffskrieg gegen die Ukraine nutze.

Selenskyjs Mitteilung stammt vom Mittwoch, wurde aber bis Freitag zurückgehalten.

Der Iran hat nach Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auch Nachbarstaaten angegriffen, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. 

Mounia Meiborg

Raketenbeschuss löst Luftalarm in Tel Aviv aus

Die libanesische Hisbollah-Miliz ​hat nach israelischen Angaben am frühen Freitagmorgen eine Rakete auf Israel abgefeuert und damit unter anderem in Tel Aviv Luftalarm ausgelöst. Das Geschoss ⁠ist laut Berichten der Zeitung Times ​of Israel aber abgefangen worden. Die Hisbollah teilte mit, ‌sie ⁠habe am späten Donnerstagabend ​militärische Infrastruktur in der nordisraelischen Stadt Haifa ins Visier genommen.

Umgekehrt greift Israel weiter den Libanon an – trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA und obwohl sich der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nach US-Angaben zu Verhandlungen mit dem Libanon bereit erklärt hat.

Vera Sprothen

Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe

Trotz der vereinbarten Waffenruhe gehen Angriffe im Irankrieg weiter. Der Golfstaat Kuwait kritisiert den Iran für neue Drohnenangriffe auf sein Land.  Wie das kuwaitische Außenministerium laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna mitteilte, hätten die jüngsten Drohnenangriffe „einige lebenswichtige kuwaitische Einrichtungen“ zum Ziel gehabt. 
Eine Explosion lässt den Himmel in Riad, Saudi-Arabien, aufleuchten. XinHua/dpa
Saudi-Arabien berichtete ebenfalls von neuen Angriffen. Nach Informationen der staatlichen saudischen Nachrichtenagentur SPA soll eine wichtige Ölpipeline beschädigt worden sein.

Mounia Meiborg

US-Regierung bestellt Iraks Botschafter ein

Das US-Außenministerium hat nach Angriffen proiranischer Gruppen auf die US-Botschaft im Irak sowie ein US-Logistikzentrum am Flughafen von Bagdad den irakischen Botschafter Nasar al-Chirullah einbestellt.

Die US-Regierung werde diese Angriffe „nicht tolerieren“, teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums mit. Die USA erwarteten, dass die irakische Regierung „unverzüglich alle Maßnahmen ergreift, um die mit dem Iran verbündeten Milizen im Irak zu zerschlagen“.

Seit dem Ausbruch des Irankriegs haben proiranische bewaffnete Gruppen auch Ziele im Irak beschossen. Zugleich wurden proiranische Gruppen im Land selbst Ziel von Angriffen. Die Angriffe auf die Botschaft und das Logistikzentrum waren am 8. April erfolgt. 

Mounia Meiborg

Irans früherer Außenminister Charrasi bei Luftangriff getötet

Der ehemalige iranische Außenminister Kamal Charrasi. Chris Hondros/Getty Images
Der frühere iranische Außenminister Kamal Charrasi ist Behördenangaben zufolge nach einem Luftangriff an seinen Verletzungen gestorben. Das meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Charrasi war von 1997 bis 2005 Außenminister der Islamischen Republik. Zuletzt war er Leiter des Strategischen Rats für Auswärtige Beziehungen. Medienberichten zufolge beriet er den obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei, der zu Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran getötet worden war.

Bastian Hartig

Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im Libanon

Israels Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Dabei seien etwa zehn Abschussrampen getroffen worden, von denen aus zuvor Geschosse auf den Norden Israels abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit.

Bastian Hartig

Trump wirft Iran „schlechten Job“ in der Straße von Hormus vor

US-Präsident Donald Trump beschuldigt den Iran, die Abmachungen in der Straße von Hormus verletzt zu haben. Der Iran mache einen „schlechten Job“ dabei, Öltanker durch die Meerenge fahren zu lassen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er bezeichnete das Vorgehen des Iran als „unehrenhaft“. Das entspreche nicht der Vereinbarung, die man getroffen habe, schrieb Trump weiter.

Mounia Meiborg

Trump fordert gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump schreibt in seinem Onlinedienst, es gebe Berichte, wonach der Iran Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Er drohte, das solle der Iran besser nicht tun – „und falls sie es tun, sollten sie besser jetzt damit aufhören!“

AbbasAlAliApothekenAuslandAußenministeriumBagdadBenjaminBeziehungenBotschafterChameneiChomeiniChrisDonalddpaDreiDrohnenEndeEnergiepreiseFamilienFrankreichFreitagFriedenFriedensverhandlungenHisbollahInfrastrukturIrakIranIslamIslamabadIsraelJaredJeanJobJohnJudenKeirKoalitionKrankenhäuserKriegKushnerKuwaitLaboreLibanonMANMilitärMilitärische InfrastrukturMilizenMohammadMohammedNetanjahuÖltankerPakistanPostPutinRaketeRegierungRiadRusslandSSaudi-ArabienSchulenSelbstSelenskyjSoftwareSoldatenStarmerSteveTeheranTel AvivTrumpTruth SocialTwitterUkraineUniversitätenUnternehmenUSUSAVanceVerteidigungsministerVölkermordWaffenstillstandWashingtonWELTWillWitkoffWladimirWohnungenWolodymyrWolodymyr SelenskyjXZur