- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen
Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.
Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.
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Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus
US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.
Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.
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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg
Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."
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Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an
Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.
Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.
Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.
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Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen
Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe "von Anfang an" eine "Schlüsselrolle" bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt.
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Macron drängt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe
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US-Kriegsschiffe und Flugzeuge sollen laut Trump in der Nähe des Iran bleiben
Er drohte zudem, die USA würden wieder "schießen“, wenn die Regierung in Teheran sich nicht vollständig an das geschlossene Abkommen halte, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit.
"Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, was höchst unwahrscheinlich ist, dann beginnt das ‚Schießen‘ – größer, besser und stärker, als es jemals zuvor jemand gesehen hat“, schrieb der US-Präsident.
Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, es sei "unvernünftig“, die Gespräche über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit den USA zu führen, nachdem Israel den Libanon mit seinen bisher schwersten Angriffen bombardiert hatte.
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Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen
Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.
Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.
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Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200
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Merz sichert Unterstützung bei Sicherung der Straße von Hormus zu – unter Bedingungen
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WHO berichtet von vier Millionen Vertriebenen und 4.000 Toten durch Irankrieg
Die meisten Toten habe es nach WHO-Angaben im Iran (2.400) und im Libanon (1.700) gegeben. Im Irak starben 109 Menschen, in Israel 24 Personen. Durch den Krieg wurden zudem 3,2 Millionen Menschen im Iran und mehr als eine Million Personen im Libanon vertrieben. Mehr als 32.000 Menschen wurden laut der WHO im Iran verletzt. In Israel gab es mehr als 7.000 Verletzte, im Libanon waren es knapp 6.000.
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Netanjahu kündigt Aufnahme von Friedensgesprächen mit dem Libanon an
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Netanjahu begründete seine plötzliche Verhandlungsbereitschaft mit wiederholten Bitten aus Beirut. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP und israelischer Medien sollen die Gespräche kommende Woche beginnen. Die Ankündigung des Ministerpräsidenten folgt auf die schwersten israelischen Angriffe im Libanon seit Kriegsbeginn mit mehr als 250 Toten allein am Mittwoch. Von der libanesischen Seite gab es bisher keine Äußerung zu möglichen Friedensgesprächen.
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Hisbollah lehnt Gespräche mit Israel ab
Israels Armee zufolge griff die Miliz den Norden Israels am Abend erneut mit Raketen an. Seit dem Morgen habe sie rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael gefeuert. In der Stadt Naharija heulten am Abend Berichten zufolge innerhalb von einer Stunde gleich viermal die Warnsirenen. Auch in anderen Orten in Nordisrael gab es Raketenalarm.
US-Präsident Donald Trump bestätigte derweil, dass er mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu über die Angriffe im Libanon gesprochen habe. Die Israelis würden ihre Operationen "zurückfahren", sagte der Präsident dem Sender NBC. "Ich habe mit Bibi gesprochen, und er wird das Ganze etwas ruhiger angehen. Ich glaube einfach, wir müssen insgesamt ein bisschen zurückhaltender sein."
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Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit Waffenruhe
Seit Beginn der Waffenruhe waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge, wie das Schifffahrtsanalyseunternehmen Kpler mitteilte. Weitere Schiffe nahmen am Donnerstag offenbar Kurs auf die Straße von Hormus. Normalerweise werden in der Meerenge nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Lloyd’s List etwa 120 Durchfahrten pro Tag gezählt.
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Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag
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Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrößte Ölproduzent der Welt.
Erstmals bestätigte das Königreich auch den Tod eines Staatsbürgers infolge des Irankriegs: Ein Wachmann in der Industrie starb bei einem Angriff, sieben weitere Menschen wurden verletzt.
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Trump fordert gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch Straße von Hormus
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Irans früherer Außenminister Charrasi bei Luftangriff getötet
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Trump wirft Iran "schlechten Job" in der Straße von Hormus vor
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Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im Libanon
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US-Regierung bestellt Iraks Botschafter ein
Die US-Regierung werde diese Angriffe "nicht tolerieren", teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums mit. Die USA erwarteten, dass die irakische Regierung "unverzüglich alle Maßnahmen ergreift, um die mit dem Iran verbündeten Milizen im Irak zu zerschlagen".
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Raketenbeschuss löst Luftalarm in Tel Aviv aus
Umgekehrt greift Israel weiter den Libanon an – trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA und obwohl sich der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nach US-Angaben zu Verhandlungen mit dem Libanon bereit erklärt hat.
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Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe
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Ukraine schoss im Irankrieg offenbar Drohnen ab
Selenskyjs Mitteilung stammt vom Mittwoch, wurde aber bis Freitag zurückgehalten.
Der Iran hat nach Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auch Nachbarstaaten angegriffen, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind.
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Frankreich und Pakistan kritisieren israelische Angriffe auf den Libanon
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DPM/FM Senator Mohammad Ishaq Dar @MIshaqDar50 received a phone call today from Foreign Minister of France, Jean-Noël Barrot @jnbarrot.
FM Barrot congratulated Pakistan on its role in securing the initial ceasefire agreement and expressed support for Pakistan’s continued… pic.twitter.com/9Mt1SGhRXK
— Ministry of Foreign Affairs – Pakistan (@ForeignOfficePk) April 10, 2026
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Pakistans Verteidigungsminister löscht antisemitischen Post
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In dem Post schrieb er, er hoffe, dass die Menschen, "die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Boden geschaffen haben, um die europäischen Juden loszuwerden, in der Hölle schmoren". Gleichzeitig warf er Israel vor, im Libanon einen Völkermord zu begehen.
Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte den Post als Aufruf "zur Vernichtung Israels", der von keiner Regierung toleriert werden dürfe – "schon gar nicht von einer, die sich als neutraler Vermittler für den Frieden versteht".
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Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligen
Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. Dies sei Voraussetzung für eine umfassendere Einigung mit Israel, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.
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Freitagsgebet für getöteten Religionsführer Chamenei im Iran
Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Iran begraben werden.
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Iran meldet Beschädigungen an 125.000 zivilen Einrichtungen
Zudem seien auch zahlreiche andere zivile Einrichtungen getroffen worden: mehr als 330 medizinische Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Apotheken, Notfallzentren und Labore; außerdem 32 Universitäten sowie 857 Gebäude von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.
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Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Trump
Gleichzeitig machte Starmer Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die weltweit steigenden Energiepreise mitverantwortlich. Er habe "es satt", dass britische Familien und Unternehmen mit schwankenden Energiekosten zu kämpfen hätten "wegen der Handlungen von Putin oder Trump auf der ganzen Welt", sagte Starmer dem Sender ITV.
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Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnen
Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.
US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.
Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.
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Darunter seien etwa 100.000 Wohnungen und mindestens 23.500 Geschäfte, sagte der Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Pirhussein Koliwand, im iranischen Staatsfernsehen. 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Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hieß es, zunächst seien heute Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei dann ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten demnach bei Bedarf auch bis Sonntag andauern. Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T11:21:52.000Z","dateModified":"2026-04-10T11:29:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Trump","articleBody":"Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit TrumpDer britische Premierminister Keir Starmer hat nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump über Möglichkeiten zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus gesprochen. Man arbeite gemeinsam an einem diplomatischen Plan, schaue aber auch auf militärische Möglichkeiten, sagte Starmer. Man habe dazu eine Koalition aus mehreren Ländern zusammengezogen. Welche Staaten das seien, sagte Starmer nicht. Auch Details der besprochenen Maßnahmen nannte er nicht.Gleichzeitig machte Starmer Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die weltweit steigenden Energiepreise mitverantwortlich. Er habe "es satt", dass britische Familien und Unternehmen mit schwankenden Energiekosten zu kämpfen hätten "wegen der Handlungen von Putin oder Trump auf der ganzen Welt", sagte Starmer dem Sender ITV.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T10:51:33.000Z","dateModified":"2026-04-10T11:29:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligen","articleBody":"Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligenDer Libanon beabsichtigt offenbar, in der kommenden Woche an Gesprächen in der US-Hauptstadt Washington teilzunehmen, an denen auch Vertreter der USA und Israels beteiligt sein sollen. Der genaue Termin steht den Angaben zufolge noch nicht fest. Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. Dies sei Voraussetzung für eine umfassendere Einigung mit Israel, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T09:56:51.000Z","dateModified":"2026-04-10T10:06:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Freitagsgebet für getöteten Religionsführer Chamenei im Iran ","articleBody":"Freitagsgebet für getöteten Religionsführer Chamenei im Iran In der iranischen Hauptstadt Teheran haben Anhänger des im Krieg getöteten Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei gedacht. Beim Freitagsgebet im Mausoleum von Revolutionsführer Ruhollah Chomeini (1902–1989) kamen aus diesem Anlass zahlreiche Menschen zusammen, wie Aufnahmen im Staatsfernsehen zeigten.Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Iran begraben werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T09:44:51.000Z","dateModified":"2026-04-10T09:47:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistans Verteidigungsminister löscht antisemitischen Post","articleBody":"Pakistans Verteidigungsminister löscht antisemitischen Post","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T08:51:07.000Z","dateModified":"2026-04-10T11:18:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeZFTBp5enQ5SR9GEiL/moea7o3Q72F27C7nExrc.jpeg","caption":"Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif","creditText":"Salahuddin/Reuters","uploadDate":"2026-04-10T11:18:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeZFTBp5enQ5SR9GEiL/moea7o3Q72F27C7nExrc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Frankreich und Pakistan kritisieren israelische Angriffe auf den Libanon","articleBody":"Frankreich und Pakistan kritisieren israelische Angriffe auf den LibanonNach einem gemeinsamen Telefonat haben der französische und der pakistanische Außenminister Verletzungen des Waffenstillstands im Libanon verurteilt. "Beide Minister äußerten Besorgnis über schwere Verstöße gegen den Waffenstillstand im Libanon und unterstrichen die Bedeutung einer vollständigen Umsetzung und Einhaltung des Waffenstillstands", teilte das pakistanische Außenministerium auf X mit. Außerdem habe Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot seinem pakistanischen Amtskollegen Mohammad Ishaq Dar für die diplomatischen Bemühungen seines Landes gedankt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T08:47:46.000Z","dateModified":"2026-04-10T08:52:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/ForeignOfficePk/status/2042504857068986689","headline":"Ministry of Foreign Affairs – Pakistan on Twitter / X","description":"DPM/FM Senator Mohammad Ishaq Dar @MIshaqDar50 received a phone call today from Foreign Minister of France, Jean-Noël Barrot @jnbarrot. 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Selenskyjs Mitteilung stammt vom Mittwoch, wurde aber bis Freitag zurückgehalten.Der Iran hat nach Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auch Nachbarstaaten angegriffen, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T06:56:14.000Z","dateModified":"2026-04-10T08:33:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Raketenbeschuss löst Luftalarm in Tel Aviv aus","articleBody":"Raketenbeschuss löst Luftalarm in Tel Aviv ausDie libanesische Hisbollah-Miliz hat nach israelischen Angaben am frühen Freitagmorgen eine Rakete auf Israel abgefeuert und damit unter anderem in Tel Aviv Luftalarm ausgelöst. Das Geschoss ist laut Berichten der Zeitung Times of Israel aber abgefangen worden. Die Hisbollah teilte mit, sie habe am späten Donnerstagabend militärische Infrastruktur in der nordisraelischen Stadt Haifa ins Visier genommen. Umgekehrt greift Israel weiter den Libanon an – trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA und obwohl sich der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nach US-Angaben zu Verhandlungen mit dem Libanon bereit erklärt hat.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T02:04:32.000Z","dateModified":"2026-04-10T03:19:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe","articleBody":"Kuwait und Saudi-Arabien melden neue AngriffeTrotz der vereinbarten Waffenruhe gehen Angriffe im Irankrieg weiter. Der Golfstaat Kuwait kritisiert den Iran für neue Drohnenangriffe auf sein Land. Wie das kuwaitische Außenministerium laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna mitteilte, hätten die jüngsten Drohnenangriffe "einige lebenswichtige kuwaitische Einrichtungen" zum Ziel gehabt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T01:35:59.000Z","dateModified":"2026-04-10T05:51:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_649/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeWzAA847mw2ATE3jmX/moeYPYvh3K5b4jmCSx4X.jpeg","caption":"Eine Explosion lässt den Himmel in Riad, Saudi-Arabien, aufleuchten.","creditText":"XinHua/dpa","uploadDate":"2026-04-10T05:51:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_304/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeWzAA847mw2ATE3jmX/moeYPYvh3K5b4jmCSx4X.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Regierung bestellt Iraks Botschafter ein","articleBody":"US-Regierung bestellt Iraks Botschafter einDas US-Außenministerium hat nach Angriffen proiranischer Gruppen auf die US-Botschaft im Irak sowie ein US-Logistikzentrum am Flughafen von Bagdad den irakischen Botschafter Nasar al-Chirullah einbestellt. Die US-Regierung werde diese Angriffe "nicht tolerieren", teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums mit. Die USA erwarteten, dass die irakische Regierung "unverzüglich alle Maßnahmen ergreift, um die mit dem Iran verbündeten Milizen im Irak zu zerschlagen".Seit dem Ausbruch des Irankriegs haben proiranische bewaffnete Gruppen auch Ziele im Irak beschossen. Zugleich wurden proiranische Gruppen im Land selbst Ziel von Angriffen. Die Angriffe auf die Botschaft und das Logistikzentrum waren am 8. April erfolgt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T01:12:32.000Z","dateModified":"2026-04-10T01:34:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans früherer Außenminister Charrasi bei Luftangriff getötet","articleBody":"Irans früherer Außenminister Charrasi bei Luftangriff getötet","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T00:04:57.000Z","dateModified":"2026-04-10T09:14:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_648/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeVw8zr3Qpv49353FCM/moeZTuP772F27C7nExrW.jpeg","caption":"Der ehemalige iranische Außenminister Kamal Charrasi","creditText":"Chris Hondros/Getty Images","uploadDate":"2026-04-10T09:14:49.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_304/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeVw8zr3Qpv49353FCM/moeZTuP772F27C7nExrW.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im Libanon","articleBody":"Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im LibanonIsraels Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Dabei seien etwa zehn Abschussrampen getroffen worden, von denen aus zuvor Geschosse auf den Norden Israels abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T23:45:15.000Z","dateModified":"2026-04-09T23:45:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump wirft Iran "schlechten Job" in der Straße von Hormus vor","articleBody":"Trump wirft Iran "schlechten Job" in der Straße von Hormus vorUS-Präsident Donald Trump beschuldigt den Iran, die Abmachungen in der Straße von Hormus verletzt zu haben. Der Iran mache einen "schlechten Job" dabei, Öltanker durch die Meerenge fahren zu lassen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er bezeichnete das Vorgehen des Iran als "unehrenhaft". 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