Irankrieg: US-Militär darf französische Stützpunkte im Nahen Osten nutzen


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Über die mögliche Ursache des Zwischenfalls war zuvor in unterschiedlichen Medien spekuliert worden. Örtliche Medien berichteten von einer Explosion. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Verweis auf Quellen in der sri-lankischen Marine, das iranische Schiff sei von einem U-Boot angegriffen worden.

Diese Berichte wies der Sprecher der sri-lankischen Marine als "unwahr" zurück, die Ursache für den Untergang des Schiffes sei unbekannt. Sri Lankas Marine habe in der Nähe des gesunkenen Schiffes keine anderen Schiffe oder Flugzeuge gesichtet. Aktuell liege der Fokus auf dem Rettungseinsatz, sagte der Sprecher. "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch mehr Menschen retten können, und werden die Einsätze fortsetzen." Die Hintergründe des Zwischenfalls würden später ermittelt.

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Türkei meldet Abschuss mutmaßlich iranischer Rakete durch Nato

Die Luft- und Raketenabwehrsysteme der Nato haben nach Angaben der Türkei eine mutmaßlich iranische ballistische Rakete zerstört. Das teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Demnach war die Rakete aus dem Iran abgefeuert worden und überflog Syrien und den Irak, bevor sie in den türkischen Luftraum eingedrungen sei. Trümmer der Rakete seien im Bezirk Dörtyol in der Provinz Hatay im Südosten der Türkei niedergegangen. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden.

Die Türkei behalte sich das Recht vor, auf feindselige Handlungen gegen sie zu reagieren, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit. Zugleich rief es alle Parteien auf, den Konflikt nicht weiter zu eskalieren. Der türkische Außenminister Hakan ​Fidan legte wegen des Zwischenfalls mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat Protest ein.

Nato-Sprecherin Allison ⁠Hart sagte, das Bündnis verurteile die Angriffe des Iran auf die Türkei. Während der Iran seine "wahllosen" Angriffe in der gesamten Region fortsetze, stehe die Nato fest an der Seite aller Bündnispartner, einschließlich der Türkei. "Unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft bleibt in allen Bereichen stark, auch im Bereich der Luft- und Raketenabwehr", sagte Hart.

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Iran greift Stellungen kurdischer Gruppen im Irak an

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge Stellungen kurdischer Gruppen im Irak mit Raketen angegriffen. In der autonomen kurdischen Region im Nordirak seien am Mittwochmorgen Hauptquartiere mehrerer Gruppen attackiert worden, berichteten staatliche Medien unter Berufung auf die Revolutionsgarde. Die Gruppen wurden dabei als "separatistisch" bezeichnet.

Gestern hatte das Wall Street Journal berichtet, US-Präsident Donald Trump habe mit Kurdenführern im Irak telefoniert und über die weiteren Schritte im Krieg gegen den Iran gesprochen. Trump soll demnach erwägen, die irakischen Kurden bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Die Kurden in der autonomen Region im Irak haben zahlreiche Kämpfer an der Grenze zum benachbarten Iran stationiert.

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Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus 

Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat. "Wir verurteilen, dass der Iran die Türkei ins Visier nimmt", teilte Nato-Sprecherin Allison Hart mit.

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USA greifen iranisches Kriegsschiff an

Nach Angaben von Verteidigungsminister Pete Hegseth haben die USA ein iranisches Kriegsschiff in internationalen Gewässern mit einem Torpedo zerstört. Der Torpedo sei von einem US-U-Boot abgefeuert worden, sagte Hegseth.

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Bei einer Pressekonferenz sagte Hegseth, der nächtliche Angriff sei der erste dieser Art auf einen Feind seit dem Zweiten Weltkrieg gewesen. "Ein amerikanisches U-Boot versenkte ein iranisches Kriegsschiff, das sich in internationalen Gewässern in Sicherheit wähnte", sagte Hegseth. "Stattdessen wurde es von einem Torpedo versenkt."

Hegseth nannte den Namen des Schiffes nicht. Aber nur kurz zuvor war ein iranisches Kriegsschiff, die Fregatte Iris Dena, vor der Küste Sri Lankas gesunken, wie die Marine des südasiatischen Inselstaats mitteilte.

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USA kündigen Ausweitung der Angriffe auf den Iran an

Die USA wollen ihre Angriffe auf den Iran verstärken. Künftig sollen nicht nur Grenzregionen, sondern auch Ziele im Landesinneren des Irans angegriffen werden, teilte US-Generalstabschef Dan Caine mit.

Er begründet dies damit, dass der Iran inzwischen weniger Raketen und Drohnen einsetzt. Weiterhin sollen auch die Infrastruktur des Landes und die iranische Marine angegriffen werden.

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Zahl iranischer Raketen und Drohnen nimmt laut USA stark ab

Die Zahl der vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen hat nach US-Angaben seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich abgenommen. "Die abgefeuerten ballistischen Raketen des Iran sind im Vergleich zum ersten Kampftag um 86 Prozent zurückgegangen, mit einem Rückgang um 23 Prozent allein in den vergangenen 24 Stunden", sagte US-Generalstabschef Dan Caine am Mittwoch im Pentagon. Die Zahl der eingesetzten Drohnen sei um 73 Prozent zurückgegangen.

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Seit Kriegsbeginn habe der Iran mehr als 500 ballistische Raketen und über 2000 Drohnen eingesetzt, sagte Caine. Sorgen um die Waffenbestände der USA und ihrer Verbündeten seien dagegen unbegründet. Kriegsminister Pete Hegseth sagte, der Unterschied zwischen "ihren Möglichkeiten zu schießen und unseren Möglichkeiten zu verteidigen" werde "jeden Tag größer und größer".

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Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an

Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge für wegen des Krieges in Nahost gestrandete Deutsche an. An diesem Donnerstag und Freitag werde jeweils ein weiterer Charterflug in Omans Hauptstadt Maskat nach Frankfurt starten, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande eines Besuches in der polnischen Hauptstadt Warschau.

Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.

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Hisbollah-Chef schließt Kapitulation aus

Die Hisbollah im Libanon hat angekündigt, sich der "israelisch-amerikanischen Aggression" entgegenzustellen. Die schiitische Miliz werde nicht kapitulieren, sagte ihr Chef, Naim Kassim, in einer Rede. Der "Aggression" werde die Hisbollah "bis zum äußersten Opfer" entgegentreten.

Kassim wies Vorwürfe zurück, die Hisbollah sei für die aktuelle Eskalation verantwortlich. Die Miliz reagiere auf die "israelisch-amerikanische Aggression", sagte Kassem. "Für uns ist das eine existenzielle Verteidigung." Kassim kritisierte die libanesische Regierung für ihr "sofortiges Verbot" aller militärischen Aktivitäten der Hisbollah – dieses war am Montag verhängt worden.

Es war Kassims erste Rede seit Beginn des Irankriegs am Samstag. Am Montag begann die Hisbollah damit, Ortschaften und Städte im israelischen Grenzgebiet mit Raketen und Drohnen anzugreifen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen auf Hisbollah-Ziele, darunter in den Hochburgen der Miliz im Süden von Beirut und im Südlibanon.

Die Hisbollah wird vom Iran finanziert und ist wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Huthis im Jemen Teil von dessen "Achse des Widerstands". Erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.

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Klingbeil zweifelt an Rechtmäßigkeit des Krieges

Vizekanzler Lars Klingbeil hat "erhebliche Zweifel" daran, dass der Angriff der USA auf den Iran mit dem Völkerrecht vereinbar ist. Der SPD-Vorsitzende und Finanzminister sagte in der Sendung ZDF spezial, er weine der Führung in Teheran keine Träne nach. "Und trotzdem sollten wir als Deutschland, sollten gerade wir Europäer ein großes Interesse daran haben, dass eine regelbasierte Ordnung, dass Normen, dass Regeln in dieser Welt eingehalten werden." Die schwarz-rote Bundesregierung hat es bisher vermieden, sich eindeutig zur Völkerrechtsfrage zu positionieren.

Klingbeil rief die USA dazu auf, für eine Rückkehr zur Stabilität in der Region zu sorgen. Er frage sich, welche Strategie Washington verfolge, in den letzten Tagen seien unterschiedliche Ziele genannt worden. Die ganze Region sei inzwischen in Aufruhr, es drohe ein Flächenbrand. Schnell an den Verhandlungstisch zurückzukehren, "das ist eine Verantwortung, die alle in der Region tragen".

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US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von Kurden

Das Weiße Haus hat Berichte über eine geplante Bewaffnung kurdischer Gruppen durch die US-Regierung zurückgewiesen. Die Behauptung, US-Präsident Donald Trump habe derlei Plänen zugestimmt, sei falsch, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Richtig sei, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region über den US-Stützpunkt im Norden des Irak gesprochen habe.

US-amerikanische Medien hatten zuvor berichtet, Trump würde erwägen, die Kurden im Irak bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Einem CNN-Bericht zufolge arbeitet konkret der US-Auslandsgeheimdienst CIA daran, kurdische Milizen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung sei dazu in Gesprächen sowohl mit der iranischen Opposition als auch mit Vertretern der Kurden im Irak.

Die Kurden sind eine ethnische Gruppe ohne eigenen Nationalstaat im Nahen Osten. Die schätzungsweise 30 Millionen Kurdinnen und Kurden leben vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat.

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Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA

Das iranische Geheimdienstministerium hat laut der Nachrichtenagentur Tasnim einen Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Irankrieges dementiert. Anlass ist ein Bericht der US-Zeitung New York Times, wonach Mitarbeiter des Ministeriums einen Tag nach Kriegsbeginn indirekt über den Geheimdienst eines Drittstaates an den US-Geheimdienst CIA herangetreten seien, um mögliche Bedingungen für ein Ende des Konflikts auszuloten. Eine "informierte Quelle" bezeichnete dies laut Tasnim als falsch und als Teil einer psychologischen Kriegsführung.

Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.

Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine "informierte Quelle", dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.

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Erster deutscher Rückholungsflug im Oman gestartet

In Omans Hauptstadt Maskat ist das erste Evakuierungsflugzeug der Bundesregierung in Richtung Deutschland gestartet. Das geht aus Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 hervor. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird morgen früh kurz vor 7.30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main erwartet.

Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.

An Bord der Lufthansa-Maschine befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golfregion gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Außenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden – wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.

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Israel meldet Angriffe auf Hisbollah nahe Beirut

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation, teilte die Armee mit. Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt. Ein Armeesprecher rief die Anwohner dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen.

Die Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Raketenangriffe auf Israel gestartet. Seitdem greift auch Israels Militär in mehreren Teilen des Nachbarlandes wieder vermehrt Ziele im Libanon an.

Bei den jüngsten Angriffen zerstörten die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben mehrere Raketenabschussrampen und eine Drohnenfabrik der Hisbollah im Süden des Landes nahe der Grenze zu Israel. Die Angaben des Militärs ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

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Iran greift kurdische Gruppen im Irak an

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Militärführung in Teheran. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, auf denen Einschläge in den Stellungen "antiiranischer Separatisten" zu sehen sein sollen.

US-Medien berichteten zuletzt, US-Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung wies dies zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte allerdings, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region mit Blick auf den US-Stützpunkt im Norden des Irak gesprochen habe.

Die Kurden sind eine ethnische Gruppe mit schätzungsweise 30 Millionen Angehörigen, die vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei leben. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat und wurden lange im Irak wie auch im Iran verfolgt und unterdrückt. Die autonome Kurdenregion im Irak entstand nach dem Sturz von Diktator Saddam Hussein im Jahr 2003.

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Israel sieht "historische Erfolge" – Trump prahlt

Die israelische Regierung hat nach eigener Einschätzung bereits "historische Erfolge" im Krieg gegen den Iran erzielt. "Israel und die USA haben gemeinsam historische Erfolge erzielt, um unsere Bürger und die zivilisierte Welt zu schützen", sagte Regierungssprecherin Schosch Bedrosian in der Nacht in einem Internetvideo.

Die amerikanisch-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, weil der Iran sein Atomprogramm in "neuen unterirdischen Bunkern" wieder aufgebaut habe, sagte die Sprecherin. Außerdem habe es Anzeichen dafür gegeben, dass der Iran "Israel und amerikanische Truppen im Nahen Osten" habe angreifen wollen.

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Auch US-Präsident Donald Trump zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Kriegs. "Es läuft gut an der Kriegsfront, um es zurückhaltend auszudrücken", sagte Trump bei einem Treffen mit Technologieunternehmern im Weißen Haus. Auf einer Skala bis zehn würde er "etwa 15" Punkte vergeben. 

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Israel startet neue Angriffe auf Teheran

Das israelische Militär attackiert erneut die iranische Hauptstadt. Das teilten die Streitkräfte Israels auf Telegram mit. Man habe mit einer "groß angelegten Angriffswelle auf Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" in Teheran begonnen, schrieb das israelische Militär ohne Angabe weiterer Details in einer kurzen Mitteilung.

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unterdessen, in Teheran habe es Explosionen gegeben. Iranische Flugabwehrsysteme seien im Einsatz. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur dpa ebenfalls von Explosionen in der iranischen Hauptstadt. Auch in der Großstadt Karadsch, etwa 20 Kilometer westlich Teherans, ist es laut Staatsmedien zu Explosionen gekommen.

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Nach israelischen Militärangaben von gestern hat die Luftwaffe des Landes seit Beginn der Angriffe am Samstag mehr als 5.000 Bomben und Raketen abgeworfen. Wie die Times of Israel unter Berufung auf Militärkreise berichtet, planen die Streitkräfte noch Angriffe für mindestens eine bis zwei weitere Wochen, innerhalb derer Tausende Ziele attackiert werden sollten.

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Erster deutscher Evakuierungsflug in Frankfurt gelandet

Der erste von der Bundesregierung organisierte Evakuierungsflug ist aus der Golfregion in Deutschland angekommen. Die Lufthansa-Maschine sei um kurz nach 7.30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main gelandet, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur dpa und das Luftfahrtportal Flightradar24.

An Bord des Lufthansa-Airbus vom Typ A340-300 mit der Flugnummer LH345 befanden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie saßen wie Zehntausende weitere Reisende infolge des US-Angriffs auf den Iran und der iranischen Gegenangriffe auf Golfstaaten in der Region fest.

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Bereits am Dienstag war eine Maschine der Fluggesellschaft Emirates mit deutschen Passagieren an Bord in Frankfurt gelandet. Die Bundesregierung hatte angekündigt, Evakuierungsflüge für besonders gefährdete Personen – etwa Kinder, Kranke und Schwangere – zu organisieren. 

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Iran will US-Tanker im Persischen Golf getroffen haben

Die iranische Revolutionsgarde hat eigenen Angaben zufolge einen Tanker im nördlichen Teil des Persischen Golfs angegriffen. Das Schiff, bei dem es sich um einen US-Tanker handeln soll, stehe in Flammen, teilte die Revolutionsgarde über staatliche Medien mit.

Die Revolutionsgarde begründet den Angriff auf den Tanker mit der Kontrolle der Straße von Hormus: In Kriegszeiten stehe die Durchfahrt durch die Meerenge unter Kontrolle der Islamischen Republik.

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Israels Armee ruft Libanesen zur Flucht nach Norden auf 

Die iraelische Armee hat ihre Warnung an die Zivilbevölkerung im Südlibanon bekräftigt. Bewohnerinnen und Bewohner sollten sich unverzüglich über den Litani-Fluss zurückziehen, zitierte die Times of Israel Armeesprecher Avichay Adraee. Die Warnung gelte auch für die Städte Tyors und Bint Dschubail. 

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Jedes Haus, das von der Hisbollah-Miliz militärisch genutzt werde, könne zum Ziel von Angriffen werden, warnte Adraee. Die Armee schätzt demnach, dass bislang bereits mehr als 300.000 libanesische Zivilisten ihre Dörfer im Südlibanon verlassen haben. Vor den Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah im Jahr 2024 waren nach Armeeangaben fast 1,2 Millionen Menschen innerhalb des Libanons geflohen.

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Israelische Regierung ordnet schnellere Rüstungsproduktion an

Vor dem Hintergrund des Irankriegs hat das israelische Verteidigungsministerium die großen Rüstungsunternehmen des Landes angewiesen, die Produktion offensiver und defensiver Waffensysteme zu beschleunigen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums. Israel bereitet sich den Angaben zufolge auf anhaltende Kampfhandlungen und eine mögliche Ausweitung auf weitere Fronten vor. Vertretern der Rüstungsindustrie wurde dem Ministerium zufolge ein operativer Lagebericht vorgelegt, zusammen mit kurz- und langfristigen Beschaffungs- und Aufrüstungsplänen.

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Laut der israelischen Wirtschaftszeitung Calcalist betrifft dies die Unternehmen Elbit Systems, Israel Aerospace Industries (IAI), Rafael und Tomer. Produkte dieser Hersteller würden auch bei den israelischen Angriffen im Iran eingesetzt. Zu den wichtigsten Raketenabwehrsystemen, deren Produktion beschleunigt werden soll, gehören demnach Arrow 3 und Barak MX von Israel Aerospace Industries sowie Schleuder Davids von Rafael.

Die israelische Rüstungsindustrie muss nicht nur den Bedarf im Inland decken, sondern hat auch Lieferverpflichtungen für ausländische Streitkräfte. Neben eigener Produktion setzt Israel darum auch weiterhin auf Waffenimporte. So werden seit Kriegsbeginn am Samstag US-Waffensysteme nach Israel geliefert.

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Iranische Drohnen schlagen in aserbaidschanischer Exklave ein

Aserbaidschan wirft dem Iran vor, aserbaidschanisches Territorium angegriffen zu haben. Aus aserbaidschanischen Regierungskreisen hieß es, Drohnen und Raketen aus dem Iran seien in der autonomen Region Nachitschewan eingeschlagen. Bei den Einschlägen sollen demnach auch Menschen verletzt worden sein.

Laut dem aserbaidschanischen Außenministerium fiel eine Drohne auf den internationalen Flughafen in Nachitschewan, der rund zehn Kilometer von der Grenze zum Iran entfernt ist. Eine weitere sei in der Nähe einer Schule gelandet. Das Ministerium verurteilte die Angriffe und forderte eine Erklärung von der iranischen Führung. Man behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der iranische Botschafter sei einbestellt worden.

Nachitschewan ist eine aserbaidschanische Exklave, die von Armenien und dem Iran umschlossen ist.

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Mehr als 100 zivile Ziele im Iran durch Angriffe schwer beschädigt

Seit Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind mindestens 105 zivile Einrichtungen im Land schwer beschädigt worden. Das teilte die Hilfsorganisation Roter Halbmond mit.

Laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna wurden bislang 1.332 Angriffe an 636 Orten registriert. Dabei seien auch Wohngebiete in mehreren Städten getroffen worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. 

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Israelische Armee greift Lagerstätte für ballistische Raketen im Iran an

Die israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine Reihe von Angriffen auf das iranische Regime durchgeführt. "Zu den angegriffenen Zielen gehörten eine unterirdische Infrastruktur, die vom iranischen Regime zur Lagerung ballistischer Raketen genutzt wird, sowie Lagerstätten für Raketen, die gegen Flugzeuge eingesetzt werden sollen", teilte die Armee mit. Zudem seien "mehrere Abschussrampen für Langstreckenraketen" angegriffen worden.

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Wadephul kündigt weitere Evakuierungsflüge an 

Für weitere deutsche Touristen wird es bald nach Hause gehen: Außenminister Johann ​Wadephul hat zwei von der Bundesregierung gecharterte Flüge aus den Golfstaaten angekündigt. Die Flüge, die hilfsbedürftigen Deutschen die Rückkehr ermöglichen sollen, sind demnach für heute und morgen geplant.

Zudem nehme der kommerzielle Flugverkehr seinen Betrieb wieder auf, sagte Wadephul in Berlin. Allein heute seien aus Dubai und Abu Dhabi 250 kommerzielle Flüge geplant, davon würden 60 nach Europa fliegen – einige auch nach Deutschland. Zudem kündigt der Minister an, dass heute auch mehr als 500 Passagiere ​der beiden am Golf gestrandeten deutschen Kreuzfahrtschiffe ausgeflogen würden.

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Israels Armee gibt an, Terrorzelle im Libanon angegriffen zu haben

Die israelische Armee hat laut eigenen Angaben in der Nacht eine Zelle der Hisbollah im Süden des Libanon angegriffen. Mehrere Personen seien dabei beobachtet worden, wie sie ein Gebäude betreten hätten, das der schiitischen Miliz als Kommandozentrale diente. Daraufhin sei das Gebäude von der israelischen Luftwaffe angegriffen und die Terroristen getötet worden, teilten die Streitkräfte mit.

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Golfstaaten sehen Bürgerkriegsrisiko im Iran

Vertreter von Ländern im Nahen Osten haben europäischen Politikern mitgeteilt, dass sie über das Risiko eines Bürgerkriegs im Iran besorgt sind. Das sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas im Vorfeld einer Videokonferenz mit den EU-Außenministern und Vertretern des Golf-Kooperationsrats: "Wenn wir mit den Ländern der Region sprechen, sind sie auch besorgt über mögliche Bürgerkriege innerhalb der Führung des Regimes und darüber, was dort vor sich geht“, sagte sie.

Die EU möchte eine diplomatische Lösung voranbringen. Nur so könne eine Eskalation verhindert werden, sagte Kallas. Auch sei die EU "äußerst besorgt“ über die maritime Sicherheit in der Region und versuche, Seewege wie die Straße von Hormus offenzuhalten.

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"Umstritten ist, wie weit im Voraus sich ein Staat gegen einen drohenden Angriff wehren kann"

Die meisten Völkerrechtler bewerten den von den USA und Israel als "Präventivschlag" bezeichneten Krieg gegen den Iran als völkerrechtswidrig. Doch diese Position ist umstritten: Matthias Herdegen, Direktor des Instituts für Völkerrecht an der Universität Bonn, sieht in dem Angriff auf den Iran keinen Völkerrechtsbruch, der beispielsweise mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine vergleichbar ist. Die Charta der Vereinten Nationen räume Staaten das Recht auf Selbstverteidigung ein, sagt Herdegen im Interview mit der ZEIT – auch gegen einen noch bevorstehenden Angriff.

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Lesen Sie hier das gesamte Interview:

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Iranische Fußballerinnen salutieren bei Nationalhymne

Irans Fußballerinnen haben mit ihrem Verhalten vor einem Spiel gegen Australien während der Fußball-Asienmeisterschaft für Aufsehen gesorgt: Die Spielerinnen sangen die Nationalhymne mit und salutierten. Das Verhalten steht in deutlichem Kontrast zu dem von vor einigen Tagen. Vor dem ersten Turnierspiel gegen Südkorea hatten die iranischen Spielerinnen sowie ihr Trainerstab während der Nationalhymne geschwiegen. Dies wurde von zahlreichen Beobachtern als stiller Protest gegen das iranische Regime gewertet.

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Frankreich erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte

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US-Flugzeuge dürfen in der Golfregion französische Militärstützpunkte nutzen. "Im Rahmen unserer Beziehungen zu den USA wurde die Präsenz von deren Flugzeugen auf unseren Stützpunkten vorübergehend genehmigt", sagte eine Sprecherin des Generalstabs der Nachrichtenagentur AFP. "Diese Flugzeuge tragen zum Schutz unserer Partner in der Golfregion bei."

Der größte französische Militärstützpunkt befindet sich in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Er war am vergangenen Wochenende von einer iranischen Drohne beschädigt worden.

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Türkei meldet Ruhe an Grenze zum Iran

An der Grenze zwischen dem Iran und der Türkei herrsche Ruhe, meldete das türkische Verteidigungsministerium heute. Es gebe dort keine ungewöhnlichen Bewegungen oder Ansammlungen von Migrantinnen und Migranten. Im Grenzgebiet würden jedoch "intensive Sicherheitsmaßnahmen" ergriffen. Das türkische Verteidigungsministerium rief alle Parteien im Krieg im Nahen Osten auf, die Kämpfe einzustellen und sich an Verhandlungen zu beteiligen.

Am Mittwoch hatte ein Luftabwehrsystem der Nato, zu der die Türkei gehört, eine ballistische Rakete abgefangen. Sie soll nach türkischen Angaben vom Iran abgefeuert worden sein.

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Russland: Iran hat nicht um militärische Hilfe gebeten

Der Iran hat nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bislang keine militärische Unterstützung Russlands im Krieg gegen Israel und die USA angefordert. Auf die Frage, ob Russland plane, Waffen an den Iran zu liefern, sagte er bei seiner täglichen Pressekonferenz: "Es gab keine Anfragen von iranischer Seite.“ Zugleich ändere sich nichts daran, dass Russland die Angriffe auf den Iran verurteile.

Im Januar 2025 hatten Russland und der Iran ein Abkommen über eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Nach russischen Angaben sieht die Vereinbarung aber keine militärische Unterstützung vor.

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Spanien kündigt Entsendung von Fregatte nach Zypern an

Nach einem Drohneneinschlag auf einer britischen Militärbasis auf Zypern will Spanien ein Kriegsschiff in die Region schicken. Das spanische Verteidigungsministerium teilte mit, die Fregatte Cristóbal Colón werde Zypern zum Schutz und zur Luftverteidigung zur Verfügung gestellt und solle "jegliche Evakuierung von Zivilisten" unterstützen. Demnach befindet sich das Schiff derzeit noch in der Ostsee und soll am 10. März zunächst die griechische Insel Kreta erreichen.

In der Nacht zum Montag war der Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern von einer unbemannten Drohne iranischer Bauart angegriffen worden. Zyperns Innenminister Nicholas Ioannides sprach in Brüssel von einem "isolierten Vorfall". Zypern bleibe jedoch "wachsam" und ergreife alle erforderlichen Maßnahmen.

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Nato-Chef Rutte sieht keinen Bündnisfall in der Türkei

Laut Nato-Generalsekretär Mark Rutte steht eine Berufung auf den Artikel fünf, den sogenannten Bündnisfall, im Irankrieg derzeit nicht zur Debatte. "Niemand spricht über Artikel fünf", sagte Rutte der Nachrichtenagentur Reuters. Artikel fünf des Nato-Vertrags legt fest, dass ein Angriff auf eines seiner Mitglieder als ein Angriff auf alle anderen Mitglieder gilt.

Der Nato-Chef bezog sich dabei explizit auf einen Zwischenfall von gestern: Eine ballistische Rakete aus dem Iran war nahe dem türkischen Luftraum von der Türkei abgefangen worden. Damit war das Nato-Mitgliedsland zum ersten Mal direkt in den Konflikt involviert, was die Möglichkeit einer größeren Eskalation unter Beteiligung der Nato-Bündnispartner erhöht.

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China schickt Vermittler

China sendet seinen Nahost-Gesandten Zhai Jun in die Region, um im Konflikt mit dem Iran zu vermitteln. Der Diplomat werde in naher Zukunft aufbrechen und versuchen, aktiv zu einer Deeskalation beizutragen, sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning. Sie betonte, dass die chinesische Regierung bereits seit Beginn der US-israelischen Angriffe versucht, zu vermitteln.

Der chinesische Außenminister Wang Yi habe dazu bereits mit seinen Amtskollegen aus dem Iran, Israel, Russland, Frankreich, Oman, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Wang habe in diesen Gesprächen die Einstellung aller militärischen Einsätze und eine Rückkehr zum Dialog und zu Verhandlungen gefordert, um eine weitere Ausweitung des Konflikts zu verhindern, sagte Mao. 

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Das sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas im Vorfeld einer Videokonferenz mit den EU-Außenministern und Vertretern des Golf-Kooperationsrats: "Wenn wir mit den Ländern der Region sprechen, sind sie auch besorgt über mögliche Bürgerkriege innerhalb der Führung des Regimes und darüber, was dort vor sich geht“, sagte sie.Die EU möchte eine diplomatische Lösung voranbringen. Nur so könne eine Eskalation verhindert werden, sagte Kallas. 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Der Diplomat werde in naher Zukunft aufbrechen und versuchen, aktiv zu einer Deeskalation beizutragen, sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning. Sie betonte, dass die chinesische Regierung bereits seit Beginn der US-israelischen Angriffe versucht, zu vermitteln.Der chinesische Außenminister Wang Yi habe dazu bereits mit seinen Amtskollegen aus dem Iran, Israel, Russland, Frankreich, Oman, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Wang habe in diesen Gesprächen die Einstellung aller militärischen Einsätze und eine Rückkehr zum Dialog und zu Verhandlungen gefordert, um eine weitere Ausweitung des Konflikts zu verhindern, sagte Mao. ","video":[]}"}“>

Angelika Finkenwirth

China schickt Vermittler

China sendet seinen Nahost-Gesandten Zhai Jun in die Region, um im Konflikt mit dem Iran zu vermitteln. Der Diplomat werde in naher Zukunft aufbrechen und versuchen, aktiv zu einer Deeskalation beizutragen, sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning. Sie betonte, dass die chinesische Regierung bereits seit Beginn der US-israelischen Angriffe versucht, zu vermitteln.

Der chinesische Außenminister Wang Yi habe dazu bereits mit seinen Amtskollegen aus dem Iran, Israel, Russland, Frankreich, Oman, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Wang habe in diesen Gesprächen die Einstellung aller militärischen Einsätze und eine Rückkehr zum Dialog und zu Verhandlungen gefordert, um eine weitere Ausweitung des Konflikts zu verhindern, sagte Mao. 

Leon Meckler

Russland: Iran hat nicht um militärische Hilfe gebeten

Der Iran hat nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bislang keine militärische Unterstützung Russlands im Krieg gegen Israel und die USA angefordert. Auf die Frage, ob Russland plane, Waffen an den Iran zu liefern, sagte er bei seiner täglichen Pressekonferenz: „Es gab keine Anfragen von iranischer Seite.“ Zugleich ändere sich nichts daran, dass Russland die Angriffe auf den Iran verurteile.

Im Januar 2025 hatten Russland und der Iran ein Abkommen über eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Nach russischen Angaben sieht die Vereinbarung aber keine militärische Unterstützung vor.

Angelika Finkenwirth

Spanien kündigt Entsendung von Fregatte nach Zypern an

Nach einem Drohneneinschlag auf einer britischen Militärbasis auf Zypern will Spanien ein Kriegsschiff in die Region schicken. Das spanische Verteidigungsministerium teilte mit, die Fregatte Cristóbal Colón werde Zypern zum Schutz und zur Luftverteidigung zur Verfügung gestellt und solle „jegliche Evakuierung von Zivilisten“ unterstützen. Demnach befindet sich das Schiff derzeit noch in der Ostsee und soll am 10. März zunächst die griechische Insel Kreta erreichen.

In der Nacht zum Montag war der Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern von einer unbemannten Drohne iranischer Bauart angegriffen worden. Zyperns Innenminister Nicholas Ioannides sprach in Brüssel von einem „isolierten Vorfall“. Zypern bleibe jedoch „wachsam“ und ergreife alle erforderlichen Maßnahmen.

Mathis Gann

Nato-Chef Rutte sieht keinen Bündnisfall in der Türkei

Laut Nato-Generalsekretär Mark Rutte steht eine Berufung auf den Artikel fünf, den sogenannten Bündnisfall, im Irankrieg derzeit nicht zur Debatte. „Niemand spricht über Artikel fünf„, sagte Rutte der Nachrichtenagentur Reuters. Artikel fünf des Nato-Vertrags legt fest, dass ein Angriff auf eines seiner Mitglieder als ein Angriff auf alle anderen Mitglieder gilt.

Der Nato-Chef bezog sich dabei explizit auf einen Zwischenfall von gestern: Eine ballistische Rakete aus dem Iran war nahe dem türkischen Luftraum von der Türkei abgefangen worden. Damit war das Nato-Mitgliedsland zum ersten Mal direkt in den Konflikt involviert, was die Möglichkeit einer größeren Eskalation unter Beteiligung der Nato-Bündnispartner erhöht.

Leon Meckler

Türkei meldet Ruhe an Grenze zum Iran

An der Grenze zwischen dem Iran und der Türkei herrsche Ruhe, meldete das türkische Verteidigungsministerium heute. Es gebe dort keine ungewöhnlichen Bewegungen oder Ansammlungen von Migrantinnen und Migranten. Im Grenzgebiet würden jedoch „intensive Sicherheitsmaßnahmen“ ergriffen. Das türkische Verteidigungsministerium rief alle Parteien im Krieg im Nahen Osten auf, die Kämpfe einzustellen und sich an Verhandlungen zu beteiligen.

Am Mittwoch hatte ein Luftabwehrsystem der Nato, zu der die Türkei gehört, eine ballistische Rakete abgefangen. Sie soll nach türkischen Angaben vom Iran abgefeuert worden sein.

Mathis Gann

Iranische Fußballerinnen salutieren bei Nationalhymne

Irans Fußballerinnen haben mit ihrem Verhalten vor einem Spiel gegen Australien während der Fußball-Asienmeisterschaft für Aufsehen gesorgt: Die Spielerinnen sangen die Nationalhymne mit und salutierten. Das Verhalten steht in deutlichem Kontrast zu dem von vor einigen Tagen. Vor dem ersten Turnierspiel gegen Südkorea hatten die iranischen Spielerinnen sowie ihr Trainerstab während der Nationalhymne geschwiegen. Dies wurde von zahlreichen Beobachtern als stiller Protest gegen das iranische Regime gewertet.

Angelika Finkenwirth

Frankreich erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte

Französische Truppen steigen aus einem Airbus A400. Michel Euler/ap/dpa
US-Flugzeuge dürfen in der Golfregion französische Militärstützpunkte nutzen. „Im Rahmen unserer Beziehungen zu den USA wurde die Präsenz von deren Flugzeugen auf unseren Stützpunkten vorübergehend genehmigt“, sagte eine Sprecherin des Generalstabs der Nachrichtenagentur AFP. „Diese Flugzeuge tragen zum Schutz unserer Partner in der Golfregion bei.“

Der größte französische Militärstützpunkt befindet sich in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Er war am vergangenen Wochenende von einer iranischen Drohne beschädigt worden.

Leon Meckler

Golfstaaten sehen Bürgerkriegsrisiko im Iran

Vertreter von Ländern im Nahen Osten haben europäischen Politikern mitgeteilt, dass sie über das Risiko eines Bürgerkriegs im Iran besorgt sind. Das sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas im Vorfeld einer Videokonferenz mit den EU-Außenministern und Vertretern des Golf-Kooperationsrats: „Wenn wir mit den Ländern der Region sprechen, sind sie auch besorgt über mögliche Bürgerkriege innerhalb der Führung des Regimes und darüber, was dort vor sich geht“, sagte sie.

Die EU möchte eine diplomatische Lösung voranbringen. Nur so könne eine Eskalation verhindert werden, sagte Kallas. Auch sei die EU „äußerst besorgt“ über die maritime Sicherheit in der Region und versuche, Seewege wie die Straße von Hormus offenzuhalten.

Mathis Gann

„Umstritten ist, wie weit im Voraus sich ein Staat gegen einen drohenden Angriff wehren kann“

Die meisten Völkerrechtler bewerten den von den USA und Israel als „Präventivschlag“ bezeichneten Krieg gegen den Iran als völkerrechtswidrig. Doch diese Position ist umstritten: Matthias Herdegen, Direktor des Instituts für Völkerrecht an der Universität Bonn, sieht in dem Angriff auf den Iran keinen Völkerrechtsbruch, der beispielsweise mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine vergleichbar ist. Die Charta der Vereinten Nationen räume Staaten das Recht auf Selbstverteidigung ein, sagt Herdegen im Interview mit der ZEIT – auch gegen einen noch bevorstehenden Angriff.
„Ich halte es schlicht für unzumutbar, von einem Staat, um dessen Existenz es geht, zu verlangen, dass er so lange wartet, bis die Raketen startklar gemacht werden. Es reicht ja eine einzige Nuklearwaffe, um ganz Israel auszulöschen.“

Völkerrechtler Matthias Herdegen

Lesen Sie hier das gesamte Interview:

Mathis Gann

Israels Armee gibt an, Terrorzelle im Libanon angegriffen zu haben

Die israelische Armee hat laut eigenen Angaben in der Nacht eine Zelle der Hisbollah im Süden des Libanon angegriffen. Mehrere Personen seien dabei beobachtet worden, wie sie ein Gebäude betreten hätten, das der schiitischen Miliz als Kommandozentrale diente. Daraufhin sei das Gebäude von der israelischen Luftwaffe angegriffen und die Terroristen getötet worden, teilten die Streitkräfte mit.

Angelika Finkenwirth

Wadephul kündigt weitere Evakuierungsflüge an 

Für weitere deutsche Touristen wird es bald nach Hause gehen: Außenminister Johann ​Wadephul hat zwei von der Bundesregierung gecharterte Flüge aus den Golfstaaten angekündigt. Die Flüge, die hilfsbedürftigen Deutschen die Rückkehr ermöglichen sollen, sind demnach für heute und morgen geplant.

Zudem nehme der kommerzielle Flugverkehr seinen Betrieb wieder auf, sagte Wadephul in Berlin. Allein heute seien aus Dubai und Abu Dhabi 250 kommerzielle Flüge geplant, davon würden 60 nach Europa fliegen – einige auch nach Deutschland. Zudem kündigt der Minister an, dass heute auch mehr als 500 Passagiere ​der beiden am Golf gestrandeten deutschen Kreuzfahrtschiffe ausgeflogen würden.

Mathis Gann

Israelische Armee greift Lagerstätte für ballistische Raketen im Iran an

Die israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine Reihe von Angriffen auf das iranische Regime durchgeführt. „Zu den angegriffenen Zielen gehörten eine unterirdische Infrastruktur, die vom iranischen Regime zur Lagerung ballistischer Raketen genutzt wird, sowie Lagerstätten für Raketen, die gegen Flugzeuge eingesetzt werden sollen“, teilte die Armee mit. Zudem seien „mehrere Abschussrampen für Langstreckenraketen“ angegriffen worden.

Mathis Gann

Mehr als 100 zivile Ziele im Iran durch Angriffe schwer beschädigt

Seit Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind mindestens 105 zivile Einrichtungen im Land schwer beschädigt worden. Das teilte die Hilfsorganisation Roter Halbmond mit.

Laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna wurden bislang 1.332 Angriffe an 636 Orten registriert. Dabei seien auch Wohngebiete in mehreren Städten getroffen worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. 

Mathis Gann

Iranische Drohnen schlagen in aserbaidschanischer Exklave ein

Aserbaidschan wirft dem Iran vor, aserbaidschanisches Territorium angegriffen zu haben. Aus aserbaidschanischen Regierungskreisen hieß es, Drohnen und Raketen aus dem Iran seien in der autonomen Region Nachitschewan eingeschlagen. Bei den Einschlägen sollen demnach auch Menschen verletzt worden sein.

Laut dem aserbaidschanischen Außenministerium fiel eine Drohne auf den internationalen Flughafen in Nachitschewan, der rund zehn Kilometer von der Grenze zum Iran entfernt ist. Eine weitere sei in der Nähe einer Schule gelandet. Das Ministerium verurteilte die Angriffe und forderte eine Erklärung von der iranischen Führung. Man behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der iranische Botschafter sei einbestellt worden.

Nachitschewan ist eine aserbaidschanische Exklave, die von Armenien und dem Iran umschlossen ist.

Mathis Gann

Israelische Regierung ordnet schnellere Rüstungsproduktion an

Vor dem Hintergrund des Irankriegs hat das israelische Verteidigungsministerium die großen Rüstungsunternehmen des Landes angewiesen, die Produktion offensiver und defensiver Waffensysteme zu beschleunigen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums. Israel bereitet sich den Angaben zufolge auf anhaltende Kampfhandlungen und eine mögliche Ausweitung auf weitere Fronten vor. Vertretern der Rüstungsindustrie wurde dem Ministerium zufolge ein operativer Lagebericht vorgelegt, zusammen mit kurz- und langfristigen Beschaffungs- und Aufrüstungsplänen.
Israel Aerospace Industries (IAI) stellt auf auf einer Messe der Verteidigungsindustrie in Tel Aviv eine Rakete aus. Oded Balilty/AP/dpa
Laut der israelischen Wirtschaftszeitung Calcalist betrifft dies die Unternehmen Elbit Systems, Israel Aerospace Industries (IAI), Rafael und Tomer. Produkte dieser Hersteller würden auch bei den israelischen Angriffen im Iran eingesetzt. Zu den wichtigsten Raketenabwehrsystemen, deren Produktion beschleunigt werden soll, gehören demnach Arrow 3 und Barak MX von Israel Aerospace Industries sowie Schleuder Davids von Rafael.

Die israelische Rüstungsindustrie muss nicht nur den Bedarf im Inland decken, sondern hat auch Lieferverpflichtungen für ausländische Streitkräfte. Neben eigener Produktion setzt Israel darum auch weiterhin auf Waffenimporte. So werden seit Kriegsbeginn am Samstag US-Waffensysteme nach Israel geliefert.

Abu DhabiAliArmenienArrow 3AuslandAußenministeriumAustralienBerlinBeziehungenBonnBotschafterBrüsselBundesregierungChameneiDeutschlandDmitri PeskowdpaDreiDrohnenDubaiEUEuropaEvakuierungFielFliegenFlugverkehrFlugzeugeFrankreichFriedrichFriedrich MerzFußballGolfGrenzeHerdegenHintergrundHisbollahInfrastrukturInnenministerInselInterviewIranIsraelJohannJunKajaKallasKremlKretaKreuzfahrtschiffeKriegKurzLangeLibanonLuftraumLuftverteidigungLuftwaffeMANMarkMatthiasMerzMichelMigrantenMilitärNahostNATOOmanOstseeParteienPartnerschaftPassagierePersonenPeskowProduktionProtestRafaelRaketeRaketenRechtRegierungRusslandRüstungsindustrieRutteSaudi-ArabienschlagenSchuleSicherheitSoftwareSpanienSüdkoreaTel AvivTerroristenTürkeiUkraineUnternehmenUSUSAVerhaltenVerteidigungsministeriumWadephulWaffenWang YiWillZeitZukunftZypern