Irankrieg: US-Kriegsschiffe nach sich ziehen Straße von Hormus durchquert


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen

Vor den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Hunderte zusätzliche Polizisten und paramilitärische Kräfte wurden mobilisiert, um einen störungsfreien Ablauf der Verhandlungen über eine mögliche Friedenslösung im Irankrieg zu gewährleisten.

Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.

Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.

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Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200

Die Zahl der Toten bei den massiven israelischen Angriffen in Beirut ist auf 203 gestiegen. Mehr als 1.000 Menschen seien zudem verletzt worden, sagte der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nassereddine.
Die Angriffe trafen nicht nur die südlichen Vororte Beiruts, die als Hochburg der Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum Beiruts, viele davon ohne Vorwarnung. Israels Militär begründete das Vorgehen damit, Kommandeure und militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen zu haben.

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Merz sichert Unterstützung bei Sicherung der Straße von Hormus zu – unter Bedingungen

Der Bundeskanzler hat Details zu seinem gestrigen Telefonat mit US-Präsident Trump publik gemacht. Friedrich Merz sagte, er habe Trump zugesichert, dass Deutschland nach einem Friedensschluss helfen werde, die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu sichern, allerdings unter Bedingungen. Trump wisse, dass die deutsche Unterstützung zwei Voraussetzungen habe, sagte Merz. Erstens brauche es ein internationales Mandat, am besten vom UN-Sicherheitsrat. Zweitens brauche man einen Beschluss des Deutschen Bundestags auf Basis einer Entscheidung der Bundesregierung.

Man sei in engem Kontakt mit dem amerikanischen Verhandlungsteam, das nun nach Pakistan aufbreche, sagte Merz weiter. Auch mit der iranischen Seite nehme die Bundesregierung die Gespräche wieder auf. "Wir tun das in Abstimmung mit ​den Vereinigten Staaten und den europäischen Partnern", sagt der Kanzler. "Unser Ziel ist, auf diesem Weg einen eigenen Beitrag zum Erfolg der anstehenden Verhandlungen zu leisten." Dies sei auch der Zweck des Telefonats, das er heute noch mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten führen werde. 

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WHO berichtet von vier Millionen Vertriebenen und 4.000 Toten durch Irankrieg

Im Nahen und Mittleren Osten sind wegen des Irankriegs insgesamt rund 4,25 Millionen Menschen geflüchtet und etwa 4.100 Menschen getötet worden. Seit Kriegsbeginn wurden außerdem fast 45.700 Menschen verletzt, geht aus dem jüngsten Lagebericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor.

Die meisten Toten habe es nach WHO-Angaben im Iran (2.400) und im Libanon (1.700) gegeben. Im Irak starben 109 Menschen, in Israel 24 Personen. Durch den Krieg wurden zudem 3,2 Millionen Menschen im Iran und mehr als eine Million Personen im Libanon vertrieben. Mehr als 32.000 Menschen wurden laut der WHO im Iran verletzt. In Israel gab es mehr als 7.000 Verletzte, im Libanon waren es knapp 6.000.

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Netanjahu kündigt Aufnahme von Friedensgesprächen mit dem Libanon an

Israel will Friedensgespräche mit dem Libanon aufnehmen. Das gab der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekannt. Angesichts wiederholter Bitten des Nachbarlandes um direkte Gespräche habe er das Kabinett angewiesen, diese so schnell wie möglich aufzunehmen, teilt Netanjahu ​mit. Im Mittelpunkt der Verhandlungen stehe die Entwaffnung der Hisbollah und der Aufbau friedlicher Beziehungen zwischen Israel und dem Libanon.

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Der Iran hatte zuvor erklärt, die Angriffe auf die Hisbollah durch Israel verletzten die ⁠mit den USA vereinbarte ​zweiwöchige Waffenruhe. Dadurch würden die für Samstag in Pakistan geplanten Verhandlungen mit den USA sinnlos. Zudem rechtfertigt das Land damit die weitere Blockade der Straße von Hormus. USA und Israel bestritten bislang, dass die Waffenruhe auch für den Libanon gelte.

Netanjahu begründete seine plötzliche Verhandlungsbereitschaft mit ​wiederholten Bitten aus Beirut. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP und israelischer Medien sollen die Gespräche kommende Woche beginnen. Die Ankündigung des Ministerpräsidenten folgt auf die schwersten israelischen Angriffe im Libanon seit Kriegsbeginn mit mehr als 250 Toten allein am Mittwoch. Von der libanesischen Seite gab es bisher keine Äußerung zu möglichen Friedensgesprächen.

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Hisbollah lehnt Gespräche mit Israel ab

Die Hisbollah hat direkte Verhandlungen mit Israel abgelehnt. Die libanesische Regierung müsse einen Waffenstillstand als Vorbedingung für weitere Schritte fordern, sagte der Hisbollah-Abgeordnete Ali Fajjad. Zudem müsse der Abzug der israelischen Truppen aus dem Libanon sowie die Rückkehr ​der Vertriebenen Priorität haben.

Israels Armee zufolge griff die Miliz den Norden Israels am Abend erneut mit Raketen an. Seit dem Morgen habe sie rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael gefeuert. In der Stadt Naharija heulten am Abend Berichten zufolge innerhalb von einer Stunde gleich viermal die Warnsirenen. Auch in anderen Orten in Nordisrael gab es Raketenalarm.

US-Präsident Donald Trump bestätigte derweil, dass er mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu über die Angriffe im Libanon gesprochen habe. Die Israelis würden ihre Operationen "zurückfahren", sagte der Präsident dem Sender NBC. "Ich habe mit Bibi gesprochen, und er wird das Ganze etwas ruhiger angehen. Ich glaube einfach, wir müssen insgesamt ein bisschen zurückhaltender sein." 

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Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit Waffenruhe

Ein unter gabunischer Flagge fahrender Öltanker hat offenbar die Straße von Hormus passiert. Es soll der erste nicht iranische Tanker gewesen sein, der seit der Waffenruhe durch die Straße von Hormus gefahren ist. Laut Daten der Plattform Marine Traffic handelte es sich um den Öltanker MSG. Das Schiff war den Angaben zufolge mit rund 7.000 Tonnen Heizöl aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung Indien unterwegs.

Seit Beginn der Waffenruhe waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge, wie das Schifffahrtsanalyseunternehmen Kpler mitteilte. Weitere Schiffe nahmen am Donnerstag offenbar Kurs auf die Straße von Hormus. Normalerweise werden in der Meerenge nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Lloyd’s List etwa 120 Durchfahrten pro Tag gezählt. 

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Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag 

Der Ölstaat Saudi-Arabien hat erstmals über das Ausmaß der Angriffe auf seine Energieinfrastruktur gesprochen. Wie das Energieministerium mitteilte, waren Produktionsstätten, Transportanlagen und Raffinerien das Ziel von Angriffen, außerdem petrochemische Anlagen und Kraftwerke in der Hauptstadt Riad, der Ostprovinz und Janbu am Roten Meer. Durch die Schäden sei die Produktionskapazität für Erdöl um rund 600.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag gefallen

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Zudem sei der Öldurchfluss der wichtigen Ost-West-Pipeline, die unter Umgehung der Straße von Hormus Öl vom Persischen Golf zum Roten Meer bringen kann, um 700.000 Barrel pro Tag zurückgegangen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Quelle im Energieministerium.

Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrößte Ölproduzent der Welt.

Erstmals bestätigte das Königreich auch den Tod eines Staatsbürgers infolge des Irankriegs: Ein Wachmann in der Industrie starb bei einem Angriff, sieben weitere Menschen wurden verletzt.  

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Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe

Trotz der vereinbarten Waffenruhe gehen Angriffe im Irankrieg weiter. Der Golfstaat Kuwait kritisiert den Iran für neue Drohnenangriffe auf sein Land.  Wie das kuwaitische Außenministerium laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna mitteilte, hätten die jüngsten Drohnenangriffe "einige lebenswichtige kuwaitische Einrichtungen" zum Ziel gehabt. 

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Saudi-Arabien berichtete ebenfalls von neuen Angriffen. Nach Informationen der staatlichen saudischen Nachrichtenagentur SPA soll eine wichtige Ölpipeline beschädigt worden sein.

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Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligen

Der Libanon beabsichtigt offenbar, in der kommenden Woche an Gesprächen in der US-Hauptstadt Washington teilzunehmen, an denen auch Vertreter der USA und Israels beteiligt sein sollen. Der genaue Termin steht den Angaben zufolge noch nicht fest.

Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. Dies sei Voraussetzung für eine umfassendere Einigung mit Israel, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

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Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnen

Unter verschärften Sicherheitsbedingungen sollen Vertreter von USA und Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu Verhandlungen zusammenkommen. Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hieß es, zunächst seien heute Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei dann ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten demnach bei Bedarf auch bis Sonntag andauern.

Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.

US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.

Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.

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Iran sieht Waffenruhe im Libanon als Bedingung für Verhandlungen 

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat zwei Bedingungen für den heute geplanten Beginn der Verhandlungen genannt. Ghalibaf forderte, dass mit einem Waffenstillstand im Libanon und der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte zwei zuvor getroffene Vereinbarungen erst umgesetzt werden müssten. Die Schritte seien Teil der zwischen den Parteien eingegangenen Verpflichtungen, schrieb er auf X. "Diese beiden Fragen müssen geklärt werden, noch bevor die Gespräche beginnen", hieß es weiter. Die US-Regierung reagierte zunächst nicht auf die Äußerungen.

Bei den Verhandlungen in Pakistan sollen Ghalibaf und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi voraussichtlich die iranische Delegation anführen. Der pakistanischen Regierung zufolge gilt die von ihr vermittelte Waffenruhe auch für den Libanon. US-Vizepräsident Vance hatte dies zurückgewiesen. Die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte war bislang nicht als Voraussetzung für die Gespräche genannt worden.

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Trump droht mit weiteren Angriffen auf den Iran

Kurz vor den geplanten Friedensgesprächen in Pakistan hat US-Präsident Donald Trump vor einem Scheitern der Verhandlungen gewarnt und mit neuen Angriffen auf die Islamische Republik Iran gedroht. "Wir beladen die Schiffe mit der besten Munition, den besten Waffen, die je hergestellt wurden – sogar besser als das, was wir zuvor eingesetzt haben", sagte Trump in einem Interview mit der New York Post. 
"Wenn wir keinen Deal erreichen, werden wir sie einsetzen", sagte Trump hinsichtlich der von ihm erwähnten Waffen. "Und wir werden sie in sehr wirkungsvoller Weise einsetzen." In dem Interview nannte Trump die derzeitige Entwicklung einen "Neustart". Schon zuvor hatte er in einer kurzen Mitteilung auf seiner Onlineplattform in Großbuchstaben geschrieben, es sei "der gewaltigste Neustart der Welt!".

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Libanon will am Dienstag mit Israel verhandeln

Der Libanon hat Verhandlungen mit Israel über eine Waffenruhe für kommenden Dienstag in Washington, D. C. bestätigt. Dies hätten die Botschafter Libanons und Israels in Washington sowie der US-Botschafter im Libanon vereinbart, teilt das Präsidialbüro in Beirut mit. Gegenstand dieses ersten Treffens sei die "mögliche Bekanntgabe einer Waffenruhe" und des "Beginns von Verhandlungen zwischen dem Libanon und Israel unter Federführung der USA".

Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet, dass es Kontakt zwischen Diplomaten beider Länder gegeben habe. Demnach hätten Botschafter beider Länder telefoniert, auch der US-Botschafter im Libanon sei dabeigewesen.

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Iran hält Verhandlungsstart heute Nachmittag für möglich

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die der Revolutionsgarde nahesteht, hat Details zum Ablauf der Gespräche in Islamabad mitgeteilt. Demnach werde die iranische Delegation sich am Samstagvormittag mit dem pakistanischen Premierminister Schebaz Scharif treffen. Falls die iranischen Vorbedingungen akzeptiert würden, würden die Verhandlungen mit den USA dann am Samstagnachmittag beginnen.

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Israel will ohne Hisbollah verhandeln

Israel stimmt nach Angaben des israelischen Botschafters in den USA Verhandlungen über eine Waffenruhe mit dem Libanon zu. Sein Land lehne aber Gespräche mit der proiranischen Hisbollah-Miliz ab. Die Verhandlungen sollen am Dienstag beginnen. Botschafter beider Länder sowie der USA haben per Telefon einen ersten Kontakt zur Vorbereitung offizieller Verhandlungen aufgenommen.

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Guterres mahnt USA und Iran, die Chance zu nutzen

Kurz vor den geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat UN-Generalsekretär António Guterres beide Kriegsparteien aufgefordert, sich ernsthaft um eine dauerhafte Beilegung des Konflikts zu bemühen. Sie müssten die Gespräche in Pakistan als Chance nutzen, "um sich in gutem Glauben um eine dauerhafte und umfassende Einigung zu bemühen, mit dem Ziel, die Lage zu deeskalieren und eine Rückkehr zu Feindseligkeiten zu verhindern", sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric. 

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US-Verhandler in Islamabad eingetroffen

Spitzenvertreter der US-Regierung sind Insidern zufolge in Pakistan eingetroffen, um dort Gespräche mit dem Iran zu führen. Ein Flugzeug mit der US-Delegation an Bord sei in der Hauptstadt Islamabad gelandet, sagten zwei pakistanische Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Dies wurde von Angaben aus pakistanischen Sicherheitskreisen bestätigt. Die Delegation wurde demnach vom Luftwaffenstützpunkt Nur Khan, auf dem sie gelandet war, zu ihrem Hotel eskortiert.

Die US-Delegation wird von US-Vizepräsident JD Vance geleitet. Mit ihm sind die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner für die Verhandlungen angereist. Die iranische Delegation war schon zuvor in Islamabad eingetroffen und wird sich nach eigenen Angaben am Vormittag bereits mit pakistanischen Verhandlern treffen.

Aus pakistanischen Diplomatenkreisen heißt es, dass die Gespräche erst am Nachmittag Ortszeit (drei Stunden vor MESZ) beginnen sollen. Zunächst treffen die Delegationen demnach separat auf die pakistanischen Vermittler, Premier Shehbaz Sharif und den obersten Militär, Feldmarschall Asim Munir. Daran anschließend solle es direkte Gespräche zwischen den US-Vertretern und der Delegation aus Teheran geben. 

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Pakistan erklärt Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran für eröffnet

Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif hat die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad für eröffnet erklärt. Zuvor soll er sich sowohl mit US-Vizepräsident JD Vance als auch mit der iranischen Delegation getroffen haben. Die iranische Delegation wird von Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf geleitet, ihr gehört auch Außenminister Abbas Araghtschi an.

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Iran übermittelt Forderungen an Vermittler Pakistan 

Laut einem Bericht des staatlichen iranischen Fernsehens soll das Land rote Linien für die Verhandlungen mit den USA gezogen haben. Demnach müssen die Nutzung der Straße von Hormus, Reparationszahlungen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte sowie eine für die ganze Region geltende Feuerpause vereinbart werden. Diese Forderungen, soll es weiter in dem Fernsehbericht heißen, seien der pakistanischen Regierung übergeben worden, die in Islamabad zwischen beiden Seiten vermittelt. 

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Trump ruft erneut zum Ölkauf in den USA auf

Laut US-Präsident Donald Trump sind etliche leere Öltanker, darunter einige der größten der Welt, in Richtung USA unterwegs, "um dort das beste und ’süßeste‘ Öl (und Gas!) der Welt zu laden". Das postete der US-Präsident online. Die USA hätten mehr Öl als die beiden nächstgrößten Ölstaaten zusammen, schrieb er und versprach Abnehmern eine "schnelle Abfertigung". Und weiter: "Wir warten auf euch." 

Es ist nicht das erste Mal, dass Trump dafür wirbt, Öl in den USA zu kaufen – schon Ende März rief der US-Präsident zum Ölkauf in den USA auf. 

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Verhandlungen zwischen USA und Iran haben begonnen

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad haben begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn. 

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Iran fordert Einhaltung der Waffenruhe im Libanon 

Nach Angaben des iranischen Außenministeriums ist der Iran in Kontakt mit dem Libanon, ​um die Einhaltung der Waffenruhe an allen Fronten sicherzustellen. Dies teilte ein Sprecher des Ministeriums im staatlichen Fernsehen aus der pakistanischen Hauptstadt Islamabad mit.

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US-Militär beginnt mit "Räumung" der Straße von Hormus

Das US-Militär hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump damit begonnen, die Straße von Hormus "zu räumen“. Das schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Was genau er damit meint, bleibt zunächst offen. Weiter schrieb er, alle iranischen Minenleger seien versenkt worden.

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Iran weist Bericht über Durchquerung der Straße von Hormus zurück

Ein Vertreter des iranischen Militärs bestreitet, dass US-Schiffe die Straße von Hormus passiert haben. Er sprach zudem eine Warnung für ein US-Kriegsschiff aus. Ihm zufolge würde es in innerhalb von 30 Minuten angegriffen werden, falls es tatsächlich die Straße von Hormus passieren sollte. Nach der Warnung des iranischen Militärvertreters soll das Schiff daraufhin umgekehrt sein.

Zuvor hatte ein Reporter des Medienportals Axios auf X davon berichtet, dass mehrere Schiffe der US-Marine die Meerenge durchquert hätten. 

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Israel meldet 200 Angriffe auf Hisbollah binnen 24 Stunden

Das israelische Militär gibt an, innerhalb eines Tages "200 militärische Ziele der Hisbollah" angegriffen zu haben. Zudem greife die Luftwaffe weiterhin zivile Infrastruktur im Libanon an, berichtet die israelische Zeitung Ha’aretz. Libanesische Behörden melden zehn Tote nach den Angriffen im Süden des Landes.

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Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf Israel

Bei neuen Angriffen aus dem Libanon auf den Norden Israels wurde nach Angaben von Rettungskräften ein Haus getroffen. Zu möglichen Verletzten gab es zunächst keine Angaben. Laut israelischen Medienberichten feuerte die libanesische Hisbollah-Miliz rund zehn Raketen auf den Norden des Landes. Bei zusätzlichen Drohnenangriffen sei ein Haus in dem Grenzort Schlomi beschädigt worden. Andere Geschosse habe die Raketenabwehr abgefangen.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe israelische Truppen im Süden des Libanon mit einer Rakete angegriffen.

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Verhandlungen stocken offenbar wegen Straße von Hormus

Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA sollen bei der Frage nach der Straße von Hormus in eine Sackgasse ​geraten sein. Das berichtet die Financial Times. Die Zeitung beruft sich auf Mitteilungen aus Verhandlerkreisen.

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Macron wirbt für langfristige Einigung zwischen USA und Iran 

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bei dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian dafür geworben, die Friedensverhandlungen für eine langfristige Beruhigung der Lage zu nutzen. In einem Telefonat sprach er von einer Chance, um einen solchen Weg zu ebnen. Auch für eine Einigung, die solide Garantien für die Sicherheit der Region liefere, seien die Verhandlungen eine Gelegenheit.

Macron forderte zudem, dass der Iran schnellstmöglich wieder eine freie und sichere Fahrt durch die Straße von Hormus ermögliche. Frankreich sei bereit, dazu beizutragen. Der französische Präsident forderte zudem erneut, dass die vereinbarte Waffenruhe auch im Libanon gelten müsse. 

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US-Kriegsschiffe durchqueren Straße von Hormus 

Zwei Kriegsschiffe der US-Marine haben die Straße von Hormus durchquert. Das teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom mit. Die beiden Kriegsschiffe seien Teil einer "umfassenderen Mission, die sicherstellen soll, dass die Straße vollständig von den zuvor von der iranischen Revolutionsgarde verlegten Seeminen befreit wird".

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, sein Land habe mit dem "Prozess zur Freigabe der Straße von Hormus" begonnen. Der Iran wiederum hatte noch zu Beginn der Verhandlungen in Islamabad vor einer Durchquerung eines US-Schiffs gewarnt. Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran beobachteten den US-Zerstörer genau, hieß es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. Sollte das Schiff seinen Kurs fortsetzen, drohe ein Angriff, hieß es. 

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Verhandlungen sollen fortgesetzt werden 

Die Verhandlungen in Islamabad könnten noch heute Abend oder morgen fortgesetzt werden. Das berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur Nournews unter Berufung auf den Verhandlern nahestehende Personen. 

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Papst Leo XIV.: "Schluss mit dem Krieg!"

Der Papst Leo XIV. hat ein Ende von Kriegen gefordert. "Schluss mit dem Krieg!", sagte das katholische Oberhaupt bei einem großen Friedensgebet im Petersdom. Mit Blick auf aktuelle Kriege und Konflikte kritisierte er Machtstreben und Gewalt in der Politik. Der Papst appelliert an Regierende weltweit, den gemeinsamen Dialog und die Vermittlung zu suchen. "Setzt euch an den Tisch des Dialogs und der Vermittlung, nicht an die Tische, an denen die Aufrüstung geplant und tödliche Maßnahmen beschlossen werden!", sagte er.

Zuletzt hatte der Papst die harschen Drohungen des US-Präsidenten Donald Trumps gegen den Iran verurteilt und als "absolut inakzeptabel" bezeichnet.

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Libanon meldet 2.020 Tote seit israelischen Angriffen

Seit dem 2. März sind mindestens 2.020 Menschen im Libanon durch israelische Attacken getötet worden. Das teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Zudem seien mindestens 6.536 Menschen verletzt worden. Unter den Toten seien 248 Frauen, 165 Kinder und 85 Mitarbeiter von Gesundheits- oder Rettungsdiensten, gab das Ministerium bekannt.

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Weiteres Gespräch laut Iran noch am Abend

Noch heute Abend soll es eine dritte Zusammenkunft der USA und des Iran geben. Das berichtet das iranische Staatsfernsehen. 

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In einem Telefonat sprach er von einer Chance, um einen solchen Weg zu ebnen. Auch für eine Einigung, die solide Garantien für die Sicherheit der Region liefere, seien die Verhandlungen eine Gelegenheit.Macron forderte zudem, dass der Iran schnellstmöglich wieder eine freie und sichere Fahrt durch die Straße von Hormus ermögliche. Frankreich sei bereit, dazu beizutragen. Der französische Präsident forderte zudem erneut, dass die vereinbarte Waffenruhe auch im Libanon gelten müsse. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T17:03:48.000Z","dateModified":"2026-04-11T17:29:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf Israel","articleBody":"Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf IsraelBei neuen Angriffen aus dem Libanon auf den Norden Israels wurde nach Angaben von Rettungskräften ein Haus getroffen. Zu möglichen Verletzten gab es zunächst keine Angaben. Laut israelischen Medienberichten feuerte die libanesische Hisbollah-Miliz rund zehn Raketen auf den Norden des Landes. Bei zusätzlichen Drohnenangriffen sei ein Haus in dem Grenzort Schlomi beschädigt worden. Andere Geschosse habe die Raketenabwehr abgefangen. Die Hisbollah teilte mit, sie habe israelische Truppen im Süden des Libanon mit einer Rakete angegriffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T16:09:47.000Z","dateModified":"2026-04-11T17:30:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Milena Zwerenz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet 200 Angriffe auf Hisbollah binnen 24 Stunden","articleBody":"Israel meldet 200 Angriffe auf Hisbollah binnen 24 StundenDas israelische Militär gibt an, innerhalb eines Tages "200 militärische Ziele der Hisbollah" angegriffen zu haben. 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Libanesische Behörden melden zehn Tote nach den Angriffen im Süden des Landes.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T13:58:22.000Z","dateModified":"2026-04-11T16:39:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeiYBhd4rcw4tkiGXm5/moejTaEN79Tt2D7d7qSE.jpeg","caption":"Rauch steigt im Süden des Libanon auf.","creditText":"Amir Cohen/Reuters","uploadDate":"2026-04-11T16:39:24.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeiYBhd4rcw4tkiGXm5/moejTaEN79Tt2D7d7qSE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran weist Bericht über Durchquerung der Straße von Hormus zurück","articleBody":"Iran weist Bericht über Durchquerung der Straße von Hormus zurückEin Vertreter des iranischen Militärs bestreitet, dass US-Schiffe die Straße von Hormus passiert haben. Er sprach zudem eine Warnung für ein US-Kriegsschiff aus. Ihm zufolge würde es in innerhalb von 30 Minuten angegriffen werden, falls es tatsächlich die Straße von Hormus passieren sollte. Nach der Warnung des iranischen Militärvertreters soll das Schiff daraufhin umgekehrt sein. Zuvor hatte ein Reporter des Medienportals Axios auf X davon berichtet, dass mehrere Schiffe der US-Marine die Meerenge durchquert hätten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T13:38:03.000Z","dateModified":"2026-04-11T14:19:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Militär beginnt mit "Räumung" der Straße von Hormus","articleBody":"US-Militär beginnt mit "Räumung" der Straße von HormusDas US-Militär hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump damit begonnen, die Straße von Hormus "zu räumen“. Das schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Was genau er damit meint, bleibt zunächst offen. Weiter schrieb er, alle iranischen Minenleger seien versenkt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T13:27:13.000Z","dateModified":"2026-04-11T16:18:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran fordert Einhaltung der Waffenruhe im Libanon ","articleBody":"Iran fordert Einhaltung der Waffenruhe im Libanon Nach Angaben des iranischen Außenministeriums ist der Iran in Kontakt mit dem Libanon, ​um die Einhaltung der Waffenruhe an allen Fronten sicherzustellen. 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Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T12:40:01.000Z","dateModified":"2026-04-11T13:53:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump ruft erneut zum Ölkauf in den USA auf","articleBody":"Trump ruft erneut zum Ölkauf in den USA aufLaut US-Präsident Donald Trump sind etliche leere Öltanker, darunter einige der größten der Welt, in Richtung USA unterwegs, "um dort das beste und ’süßeste‘ Öl (und Gas!) der Welt zu laden". Das postete der US-Präsident online. Die USA hätten mehr Öl als die beiden nächstgrößten Ölstaaten zusammen, schrieb er und versprach Abnehmern eine "schnelle Abfertigung". 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Demnach müssen die Nutzung der Straße von Hormus, Reparationszahlungen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte sowie eine für die ganze Region geltende Feuerpause vereinbart werden. 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David Rech

Weiteres Gespräch laut Iran noch am Abend

Noch heute Abend soll es eine dritte Zusammenkunft der USA und des Iran geben. Das berichtet das iranische Staatsfernsehen. 

Alara Yilmaz

Libanon meldet 2.020 Tote seit israelischen Angriffen

Seit dem 2. März sind mindestens 2.020 Menschen im Libanon durch israelische Attacken getötet worden. Das teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Zudem seien mindestens 6.536 Menschen verletzt worden. Unter den Toten seien 248 Frauen, 165 Kinder und 85 Mitarbeiter von Gesundheits- oder Rettungsdiensten, gab das Ministerium bekannt.

Alara Yilmaz

Papst Leo XIV.: „Schluss mit dem Krieg!“

Der Papst Leo XIV. hat ein Ende von Kriegen gefordert. „Schluss mit dem Krieg!“, sagte das katholische Oberhaupt bei einem großen Friedensgebet im Petersdom. Mit Blick auf aktuelle Kriege und Konflikte kritisierte er Machtstreben und Gewalt in der Politik. Der Papst appelliert an Regierende weltweit, den gemeinsamen Dialog und die Vermittlung zu suchen. „Setzt euch an den Tisch des Dialogs und der Vermittlung, nicht an die Tische, an denen die Aufrüstung geplant und tödliche Maßnahmen beschlossen werden!“, sagte er.

Zuletzt hatte der Papst die harschen Drohungen des US-Präsidenten Donald Trumps gegen den Iran verurteilt und als „absolut inakzeptabel“ bezeichnet.

David Rech

Verhandlungen sollen fortgesetzt werden 

Die Verhandlungen in Islamabad könnten noch heute Abend oder morgen fortgesetzt werden. Das berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur Nournews unter Berufung auf den Verhandlern nahestehende Personen. 

Sven Crefeld

Verhandlungen stocken offenbar wegen Straße von Hormus

Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA sollen bei der Frage nach der Straße von Hormus in eine Sackgasse ​geraten sein. Das berichtet die Financial Times. Die Zeitung beruft sich auf Mitteilungen aus Verhandlerkreisen.

David Rech

US-Kriegsschiffe durchqueren Straße von Hormus 

Zwei Kriegsschiffe der US-Marine haben die Straße von Hormus durchquert. Das teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom mit. Die beiden Kriegsschiffe seien Teil einer „umfassenderen Mission, die sicherstellen soll, dass die Straße vollständig von den zuvor von der iranischen Revolutionsgarde verlegten Seeminen befreit wird“.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, sein Land habe mit dem „Prozess zur Freigabe der Straße von Hormus“ begonnen. Der Iran wiederum hatte noch zu Beginn der Verhandlungen in Islamabad vor einer Durchquerung eines US-Schiffs gewarnt. Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran beobachteten den US-Zerstörer genau, hieß es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. Sollte das Schiff seinen Kurs fortsetzen, drohe ein Angriff, hieß es. 

David Rech

Macron wirbt für langfristige Einigung zwischen USA und Iran 

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bei dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian dafür geworben, die Friedensverhandlungen für eine langfristige Beruhigung der Lage zu nutzen. In einem Telefonat sprach er von einer Chance, um einen solchen Weg zu ebnen. Auch für eine Einigung, die solide Garantien für die Sicherheit der Region liefere, seien die Verhandlungen eine Gelegenheit.

Macron forderte zudem, dass der Iran schnellstmöglich wieder eine freie und sichere Fahrt durch die Straße von Hormus ermögliche. Frankreich sei bereit, dazu beizutragen. Der französische Präsident forderte zudem erneut, dass die vereinbarte Waffenruhe auch im Libanon gelten müsse. 

Milena Zwerenz

Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf Israel

Bei neuen Angriffen aus dem Libanon auf den Norden Israels wurde nach Angaben von Rettungskräften ein Haus getroffen. Zu möglichen Verletzten gab es zunächst keine Angaben. Laut israelischen Medienberichten feuerte die libanesische Hisbollah-Miliz rund zehn Raketen auf den Norden des Landes. Bei zusätzlichen Drohnenangriffen sei ein Haus in dem Grenzort Schlomi beschädigt worden. Andere Geschosse habe die Raketenabwehr abgefangen.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe israelische Truppen im Süden des Libanon mit einer Rakete angegriffen.

Alara Yilmaz

Israel meldet 200 Angriffe auf Hisbollah binnen 24 Stunden

Das israelische Militär gibt an, innerhalb eines Tages „200 militärische Ziele der Hisbollah“ angegriffen zu haben. Zudem greife die Luftwaffe weiterhin zivile Infrastruktur im Libanon an, berichtet die israelische Zeitung Ha’aretz. Libanesische Behörden melden zehn Tote nach den Angriffen im Süden des Landes.
Rauch steigt im Süden des Libanon auf. Amir Cohen/Reuters

Marla Noss

Iran weist Bericht über Durchquerung der Straße von Hormus zurück

Ein Vertreter des iranischen Militärs bestreitet, dass US-Schiffe die Straße von Hormus passiert haben. Er sprach zudem eine Warnung für ein US-Kriegsschiff aus. Ihm zufolge würde es in innerhalb von 30 Minuten angegriffen werden, falls es tatsächlich die Straße von Hormus passieren sollte. Nach der Warnung des iranischen Militärvertreters soll das Schiff daraufhin umgekehrt sein.

Zuvor hatte ein Reporter des Medienportals Axios auf X davon berichtet, dass mehrere Schiffe der US-Marine die Meerenge durchquert hätten. 

David Rech

US-Militär beginnt mit „Räumung“ der Straße von Hormus

Das US-Militär hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump damit begonnen, die Straße von Hormus „zu räumen“. Das schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Was genau er damit meint, bleibt zunächst offen. Weiter schrieb er, alle iranischen Minenleger seien versenkt worden.

Marla Noss

Iran fordert Einhaltung der Waffenruhe im Libanon 

Nach Angaben des iranischen Außenministeriums ist der Iran in Kontakt mit dem Libanon, ​um die Einhaltung der Waffenruhe an allen Fronten sicherzustellen. Dies teilte ein Sprecher des Ministeriums im staatlichen Fernsehen aus der pakistanischen Hauptstadt Islamabad mit.

Marla Noss

Verhandlungen zwischen USA und Iran haben begonnen

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad haben begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn. 

Pauline Schinkels

Trump ruft erneut zum Ölkauf in den USA auf

Laut US-Präsident Donald Trump sind etliche leere Öltanker, darunter einige der größten der Welt, in Richtung USA unterwegs, „um dort das beste und ’süßeste‘ Öl (und Gas!) der Welt zu laden“. Das postete der US-Präsident online. Die USA hätten mehr Öl als die beiden nächstgrößten Ölstaaten zusammen, schrieb er und versprach Abnehmern eine „schnelle Abfertigung„. Und weiter: „Wir warten auf euch.“ 

Es ist nicht das erste Mal, dass Trump dafür wirbt, Öl in den USA zu kaufen – schon Ende März rief der US-Präsident zum Ölkauf in den USA auf. 

Pauline Schinkels

Iran übermittelt Forderungen an Vermittler Pakistan 

Laut einem Bericht des staatlichen iranischen Fernsehens soll das Land rote Linien für die Verhandlungen mit den USA gezogen haben. Demnach müssen die Nutzung der Straße von Hormus, Reparationszahlungen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte sowie eine für die ganze Region geltende Feuerpause vereinbart werden. Diese Forderungen, soll es weiter in dem Fernsehbericht heißen, seien der pakistanischen Regierung übergeben worden, die in Islamabad zwischen beiden Seiten vermittelt. 

AliAllenAuslandBehördenChameneiDonalddpaDreiEmmanuelEndeFernsehenFrankreichFrauenFriedensverhandlungenGasGesundheitsministeriumGewaltHaHausHisbollahInfrastrukturIranIslamabadIsraelKinderKriegKriegeKriegsschiffeLageLeoLibanonLuftwaffeMacronMarineMilitärÖlÖltankerPakistanPersonenPolitikRaketeRaketenRaketenabwehrRauchRäumungRegierungSchiffeSicherheitSoftwareToteTrumpUSUSAVermittlungWELTXZur