Irankrieg: US-Kriegsschiff mit 2.500 Marines im Nahen Osten angekommen


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

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Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA

Der Vorschlag soll Sanktionserleichterungen, eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und IAEA-Kontrollen umfassen: Die USA hatten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe im Krieg geschickt. Nun hat der Iran nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seine Antwort übermittelt.

Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.

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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

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Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

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Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben

Hacker mit Verbindungen zum Iran haben sich nach eigenen Angaben ​Zugang zum E-Mail-Account des FBI-Direktors Kash Patel verschafft. Die Sender CBS und CNN berichteten, die Gruppe Handala habe private Fotos und Dokumente von Patel im Internet veröffentlicht. Auf ihrer Website teilt die Hackergruppe Handala Hack Team mit, der Chef der US-Bundespolizei werde "nun seinen Namen auf der Liste der erfolgreich gehackten Opfer finden“.

Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.

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Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump für sein Verhalten im Irankrieg kritisiert. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."

Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.

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Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran aus

Steve Witkoff, der Sondergesandte der US-Regierung, hat Verhandlungen mit dem Iran in den nächsten Tagen in Aussicht gestellt. "Wir denken, dass es in dieser Woche Treffen geben wird", sagte er, ohne nähere Details zu nennen. In der zurückliegenden Woche hatte US-Präsident Donald Trump mehrfach über nach seinen Angaben laufende Gespräche mit der iranischen Führung berichtet. Der Iran dementierte dies stets.

Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor, über den mehrere Medien zuvor berichtet hatten. "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Mit dem Plan soll demnach unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden. 

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Trump warnt Nato-Partner vor Konsequenzen

US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Nato-Partner im Zusammenhang mit dem Irankrieg erneut kritisiert. "Sie waren einfach nicht da", sagte Trump mit Blick auf die Weigerung der Nato-Verbündeten, sich an einem militärischen Einsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen. "Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?"

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Israel meldet erstmals Beschuss aus dem Jemen 

Zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs hat der Jemen israelischen Angaben zufolge eine Rakete auf Israel abgefeuert. Wie die israelische Armee mitteilte, wurde ein Angriff "aus dem Jemen in Richtung der israelischen Gebiete" beobachtet. Die Luftabwehr sei im Einsatz, Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet. Erst am Freitag hatte die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz mit einem Eingreifen ihrer Kämpfer in den Irankrieg gedroht. 

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Thailand meldet Einigung mit Iran auf Durchfahrt von Öltankern

Thailändische Öltanker dürfen nach Angaben von Regierungschef Anutin Charnvirakul die Straße von Hormus durchqueren. Darauf habe man sich mit dem Iran geeinigt, sagte Charnvirakul vor Journalisten in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Durch diesen Schritt könne die Sorge über Ölimporte und steigende Treibstoffpreise gemindert werden. 

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Ein Verletzter bei Drohnenangriff auf Hafen im Oman

Bei einem Drohnenangriff auf den Hafen Salalah im Oman ist mindestens ein Mensch verletzt worden. Wie die omanischen Behörden laut der amtlichen Nachrichtenagentur des Golfstaats mitteilten, ist durch die Attacke mit zwei Drohnen außerdem ein "begrenzter" Schaden an einem Kran entstanden.

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Huthi-Miliz bestätigt Angriff auf Israel

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen hat bestätigt, erstmals seit Beginn des Irankriegs Raketen auf Israel gefeuert zu haben. Die israelische Armee hatte zuvor einen Angriff aus dem Jemen gemeldet.

Die Miliz begründet ihren Angriff mit den fortlaufenden Attacken auf die Infrastruktur im Iran, dem Irak, den palästinensischen Gebieten und dem Libanon. Ein Ende der Angriffe werde es erst geben, wenn die "Aggression" auf allen Fronten ende, sagte die Miliz.

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Radarsystem des Flughafens von Kuwait nach Drohnenangriffen beschädigt

Der internationale Flughafen von Kuwait soll Ziel mehrerer Drohnenangriffe geworden sein, die erhebliche Schäden an seinem Radarsystem verursachten. Verletzt oder getötet wurde niemand, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Kuna.

Derweil berichtete die Nachrichtenagentur AFP von einer schweren Explosion nahe dem internationalen Flughafen von Erbil, der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion im Irak. Ein Augenzeuge berichtete, Rauch steige auf. In Erbil befindet sich ein großer US-Konsulatskomplex. Auf dem Flughafen der nordirakischen Stadt sind zudem Soldaten der von den USA geführten Antidschihadistenkoalition stationiert.

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Weitere Angriffe auf Teheran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht. 

In Israel wurde derweil über neue Raketenangriffe aus dem Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es Raketenalarm.

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Israels Angriffe auf den Süden Libanons gehen weiter

Israel hat seine Angriffe auf Ziele im südlichen Libanon fortgesetzt. Dabei seien Städte wie Majdal Selm, Kafra, Adlun und Tulin aus der Luft angegriffen worden, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. In der Stadt Nabatije seien Wohngebäude, Geschäfte und eine Tankstelle getroffen worden. Die Angriffe sollen laut Israel die "terroristische Infrastruktur der Hisbollah" treffen.

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Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei beraten über Irankrieg

Die pakistanische Regierung hat ein zweitägiges Außenministertreffen zum Irankrieg angekündigt. Bei den Beratungen der Außenminister Saudi-Arabiens, Pakistans, der Türkei und Ägyptens soll es ab Sonntag um eine Beendigung des Krieges und den Abbau von Spannungen in der Region gehen.

Laut dem türkischen ​Außenminister Hakan Fidan soll ein Mechanismus zur Deeskalation geschaffen werden. Ziel des Treffens seien rasch "umsetzbare Schritte" zur Beendigung des Krieges.

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Pakistanischer Premier telefoniert mit Irans Präsident

Der pakistanische Premierminister Shebaz Sharif hat nach Angaben seines Büros mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian gesprochen. In dem mehr als einstündigen Telefonat hätten die beiden Regierungschefs ausführlich über ein mögliches Ende des US-israelischen Krieges mit dem Iran diskutiert.

Wie es in der Mitteilung weiter heißt, wurde Peseschkian zudem von Pakistans Außenminister Ishaq Dar und Armeechef Asim Munir über diplomatische Bemühungen informiert, die USA, mehrere Golfstaaten und andere islamisch geprägte Länder in Friedensgespräche einzubinden. Peseschkian lobte demnach die Friedensbemühungen Pakistans, betonte aber die Notwendigkeit, zunächst Vertrauen aufzubauen.

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Irans Präsident droht mit Vergeltungsschlägen

Irans Präsident Massud Peseschkian hat mit harten Vergeltungsschlägen gegen Nachbarländer gedroht, falls die Infrastruktur oder Wirtschaftszentren im Land attackiert werden. In einer "Botschaft an die Länder der Region", schrieb Peseschkian auf der Plattform X: "Wenn ihr Entwicklung und Sicherheit wollt, lasst nicht zu, dass unsere Feinde den Krieg von eurem Boden aus führen."

Zuvor hatten israelische und US-Luftstreitkräfte laut iranischen Angaben Stahlwerke sowie Anlagen der Rüstungs- und Energieinfrastruktur in mehreren iranischen Provinzen angegriffen. 

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Elf Verletzte nach Angriff nahe Jerusalem

Bei einem Raketenangriff auf die Ortschaft Eschtaol nahe Jerusalem sind mindestens elf Menschen verletzt worden. Das teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit. Nach Angaben der Sanitäter seien einige der Menschen durch die Explosion verletzt worden, andere bei dem Versuch, Schutzräume zu erreichen.

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Schäden nach Angriffen auf zwei Häfen in Kuwait

In Kuwait sind zwei Häfen durch Drohnen- und Raketenangriffe schwer beschädigt worden. Opfer habe es bei dem Angriff auf die Häfen Mubarak al-Kabir und Schuwaich ersten Erkennissen zufolge nicht gegeben, teilte das Verteidigunsministerium mit. Insgesamt sei das Land innerhalb von 24 Stunden mit vier ballistischen Raketen, einem Marschflugkörper und sieben Drohnen angegriffen worden.

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Journalisten offenbar bei israelischem Angriff im Libanon getötet

Bei einem israelischen Angriff im Süden des Libanon sollen nach Angaben der israelischen Armee sowie von libanesischen Medien drei Medienschaffende getötet worden sein. Der Fernsehsender der proiranischen Hisbollah, Al-Manar, meldete, dass ihr langjähriger Korrespondent Ali Schuaib bei einem Angriff nahe Dschesin im Süden des Landes getötet wurde. Auch meldete der hisbollahnahe Sender Al Mayadeen den Tod seiner Reporterin Fatima Fatuni. Der Bruder Fatunis, ein Kameramann, soll demnach ebenfalls getötet worden sein.

Das israelische Militär teilte mit, einen "gezielten" Angriff auf Schuaib verübt zu haben. Die Armee warf ihm vor, Mitglied der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan gewesen zu sein und sich als "Journalist getarnt" zu haben. Zu Fatuni äußerte sich das Militär bislang nicht. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Der libanesische Präsident Joseph Aoun schrieb auf der Plattform X von einem "offensichtlichen Verbrechen, das gegen alle Normen und alle Verträge verstößt, auf deren Grundlage Journalisten im Kriegsfall internationalen Schutz genießen". Er warf Israel "einmal mehr" einen Verstoß gegen das Völkerrecht vor. Auch im Gazakrieg hat das israelische Militär mehrere Journalisten getötet. Das Journalistenschutzkomitee CPJ hatte dem israelischen Militär vor diesem Hintergrund eine "lang währende, dokumentierte Praxis" vorgeworfen, Journalisten als Terroristen zu beschuldigen.

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Iran greift Katar mit Drohnen an

Katar hat nach Angaben seines Verteidigungsministeriums mehrere iranische Drohnen abgefangen. Es war das erste Mal seit mehr als einer Woche, dass der Golfstaat einen iranischen Angriff meldete.

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Israel nennt Details zu Angriffen auf Teheran

Die israelische Armee hat ihre Angaben zu der jüngsten Angriffswelle auf Ziele der iranischen Führung in Teheran präzisiert. Bei dem Angriff seien Entwicklungs- und Produktionsstätten für verschiedene Waffensysteme und Luftabwehrsysteme getroffen worden, teilte das Militär mit. Unter den angegriffenen Zielen war demzufolge auch das Hauptquartier der iranischen Organisation der Marineindustrien. Diese Institution ist unter anderem für die Entwicklung und Konstruktion von Kriegsschiffen und U-Booten zuständig.

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Mindestens sechs Verletzte bei Raketenangriff in Abu Dhabi

Bei Drohnen- und Raketenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate sollen mindestens sechs Menschen verletzt worden sein. In einem Industriegebiet der Hauptstadt Abu Dhabi brachen nach dem Abfangen einer Rakete mehrere Brände aus, bei denen die Menschen verletzt wurden. Nach örtlichen Angaben wurde die Luftabwehr am Samstag gegen 20 ballistische Raketen und 37 Drohnen aktiv.

Laut dem Verteidigungsministerium wurden seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran 413 Raketen und 1.872 Drohnen gegen die Emirate eingesetzt. Zehn Menschen starben diesen Angaben zufolge, 178 wurden verletzt.

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Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommen

Einen Monat nach Beginn der Angriffe auf den Iran hat eine US-Marineinfanterie-Eingreiftruppe den Nahen Osten erreicht. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli sei angekommen, meldete das U.S. Central Command, das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. An Bord befinden sich demnach etwa 2.500 US-Marines, die wie die Tripoli normalerweise in Japan stationiert sind. Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.

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Laut dem Central Command befinden sich auch Transport- und Kampfflugzeuge sowie Mittel für amphibische Angriffe an Bord des Schiffs. Auf dem Weg sind auch die USS Boxer und zwei weitere Schiffe, die im kalifornischen San Diego ablegten und eine weitere Eingreiftruppe in die Region bringen sollen.

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In dem mehr als einstündigen Telefonat hätten die beiden Regierungschefs ausführlich über ein mögliches Ende des US-israelischen Krieges mit dem Iran diskutiert.Wie es in der Mitteilung weiter heißt, wurde Peseschkian zudem von Pakistans Außenminister Ishaq Dar und Armeechef Asim Munir über diplomatische Bemühungen informiert, die USA, mehrere Golfstaaten und andere islamisch geprägte Länder in Friedensgespräche einzubinden. Peseschkian lobte demnach die Friedensbemühungen Pakistans, betonte aber die Notwendigkeit, zunächst Vertrauen aufzubauen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T11:14:47.000Z","dateModified":"2026-03-28T11:17:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Will"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei beraten über Irankrieg","articleBody":"Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei beraten über IrankriegDie pakistanische Regierung hat ein zweitägiges Außenministertreffen zum Irankrieg angekündigt. Bei den Beratungen der Außenminister Saudi-Arabiens, Pakistans, der Türkei und Ägyptens soll es ab Sonntag um eine Beendigung des Krieges und den Abbau von Spannungen in der Region gehen. Laut dem türkischen ​Außenminister Hakan Fidan soll ein Mechanismus zur Deeskalation geschaffen werden. Ziel des Treffens seien rasch "umsetzbare Schritte" zur Beendigung des Krieges.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T10:27:33.000Z","dateModified":"2026-03-28T11:14:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Angriffe auf den Süden Libanons gehen weiter","articleBody":"Israels Angriffe auf den Süden Libanons gehen weiterIsrael hat seine Angriffe auf Ziele im südlichen Libanon fortgesetzt. Dabei seien Städte wie Majdal Selm, Kafra, Adlun und Tulin aus der Luft angegriffen worden, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. In der Stadt Nabatije seien Wohngebäude, Geschäfte und eine Tankstelle getroffen worden. 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Verletzt oder getötet wurde niemand, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Kuna.Derweil berichtete die Nachrichtenagentur AFP von einer schweren Explosion nahe dem internationalen Flughafen von Erbil, der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion im Irak. Ein Augenzeuge berichtete, Rauch steige auf. In Erbil befindet sich ein großer US-Konsulatskomplex. 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Wie die omanischen Behörden laut der amtlichen Nachrichtenagentur des Golfstaats mitteilten, ist durch die Attacke mit zwei Drohnen außerdem ein "begrenzter" Schaden an einem Kran entstanden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T07:26:39.000Z","dateModified":"2026-03-28T07:26:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-28T17:21:49.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoctbzbh7HCv2y9vZDFM/moctiPKY7HCv2y9vZDFQ.jpeg","caption":"Das amphibische Angriffsschiff "USS Tripoli"","creditText":"Edgar Su/Reuters","uploadDate":"2026-03-28T17:09:00.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoctbzbh7HCv2y9vZDFM/moctiPKY7HCv2y9vZDFQ.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommenEinen Monat nach Beginn der Angriffe auf den Iran hat eine US-Marineinfanterie-Eingreiftruppe den Nahen Osten erreicht. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli sei angekommen, meldete das U.S. Central Command, das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. An Bord befinden sich demnach etwa 2.500 US-Marines, die wie die Tripoli normalerweise in Japan stationiert sind. Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.","video":[]}"}“>

Sven Crefeld

Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommen

Einen Monat nach Beginn der Angriffe auf den Iran hat eine US-Marineinfanterie-Eingreiftruppe den Nahen Osten erreicht. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli sei angekommen, meldete das U.S. Central Command, das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. An Bord befinden sich demnach etwa 2.500 US-Marines, die wie die Tripoli normalerweise in Japan stationiert sind. Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.
Das amphibische Angriffsschiff „USS Tripoli“. Edgar Su/Reuters
Laut dem Central Command befinden sich auch Transport- und Kampfflugzeuge sowie Mittel für amphibische Angriffe an Bord des Schiffs. Auf dem Weg sind auch die USS Boxer und zwei weitere Schiffe, die im kalifornischen San Diego ablegten und eine weitere Eingreiftruppe in die Region bringen sollen.

Sven Crefeld

Mindestens sechs Verletzte bei Raketenangriff in Abu Dhabi

Bei Drohnen- und Raketenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate sollen mindestens sechs Menschen verletzt worden sein. In einem Industriegebiet der Hauptstadt Abu Dhabi brachen nach dem Abfangen einer Rakete mehrere Brände aus, bei denen die Menschen verletzt wurden. Nach örtlichen Angaben wurde die Luftabwehr am Samstag gegen 20 ballistische Raketen und 37 Drohnen aktiv.

Laut dem Verteidigungsministerium wurden seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran 413 Raketen und 1.872 Drohnen gegen die Emirate eingesetzt. Zehn Menschen starben diesen Angaben zufolge, 178 wurden verletzt.

Sven Crefeld

Israel nennt Details zu Angriffen auf Teheran

Die israelische Armee hat ihre Angaben zu der jüngsten Angriffswelle auf Ziele der iranischen Führung in Teheran präzisiert. Bei dem Angriff seien Entwicklungs- und Produktionsstätten für verschiedene Waffensysteme und Luftabwehrsysteme getroffen worden, teilte das Militär mit. Unter den angegriffenen Zielen war demzufolge auch das Hauptquartier der iranischen Organisation der Marineindustrien. Diese Institution ist unter anderem für die Entwicklung und Konstruktion von Kriegsschiffen und U-Booten zuständig.

Sven Crefeld

Iran greift Katar mit Drohnen an

Katar hat nach Angaben seines Verteidigungsministeriums mehrere iranische Drohnen abgefangen. Es war das erste Mal seit mehr als einer Woche, dass der Golfstaat einen iranischen Angriff meldete.

Susanne Ködel

Journalisten offenbar bei israelischem Angriff im Libanon getötet

Bei einem israelischen Angriff im Süden des Libanon sollen nach Angaben der israelischen Armee sowie von libanesischen Medien drei Medienschaffende getötet worden sein. Der Fernsehsender der proiranischen Hisbollah, Al-Manar, meldete, dass ihr langjähriger Korrespondent Ali Schuaib bei einem Angriff nahe Dschesin im Süden des Landes getötet wurde. Auch meldete der hisbollahnahe Sender Al Mayadeen den Tod seiner Reporterin Fatima Fatuni. Der Bruder Fatunis, ein Kameramann, soll demnach ebenfalls getötet worden sein.

Das israelische Militär teilte mit, einen „gezielten“ Angriff auf Schuaib verübt zu haben. Die Armee warf ihm vor, Mitglied der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan gewesen zu sein und sich als „Journalist getarnt“ zu haben. Zu Fatuni äußerte sich das Militär bislang nicht. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Der libanesische Präsident Joseph Aoun schrieb auf der Plattform X von einem „offensichtlichen Verbrechen, das gegen alle Normen und alle Verträge verstößt, auf deren Grundlage Journalisten im Kriegsfall internationalen Schutz genießen“. Er warf Israel „einmal mehr“ einen Verstoß gegen das Völkerrecht vor. Auch im Gazakrieg hat das israelische Militär mehrere Journalisten getötet. Das Journalistenschutzkomitee CPJ hatte dem israelischen Militär vor diesem Hintergrund eine „lang währende, dokumentierte Praxis“ vorgeworfen, Journalisten als Terroristen zu beschuldigen.

Tom-Luca Freund

Elf Verletzte nach Angriff nahe Jerusalem

Bei einem Raketenangriff auf die Ortschaft Eschtaol nahe Jerusalem sind mindestens elf Menschen verletzt worden. Das teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit. Nach Angaben der Sanitäter seien einige der Menschen durch die Explosion verletzt worden, andere bei dem Versuch, Schutzräume zu erreichen.

David Will

Schäden nach Angriffen auf zwei Häfen in Kuwait

In Kuwait sind zwei Häfen durch Drohnen- und Raketenangriffe schwer beschädigt worden. Opfer habe es bei dem Angriff auf die Häfen Mubarak al-Kabir und Schuwaich ersten Erkennissen zufolge nicht gegeben, teilte das Verteidigunsministerium mit. Insgesamt sei das Land innerhalb von 24 Stunden mit vier ballistischen Raketen, einem Marschflugkörper und sieben Drohnen angegriffen worden.

Parvin Sadigh

Irans Präsident droht mit Vergeltungsschlägen

Irans Präsident Massud Peseschkian hat mit harten Vergeltungsschlägen gegen Nachbarländer gedroht, falls die Infrastruktur oder Wirtschaftszentren im Land attackiert werden. In einer „Botschaft an die Länder der Region“, schrieb Peseschkian auf der Plattform X: „Wenn ihr Entwicklung und Sicherheit wollt, lasst nicht zu, dass unsere Feinde den Krieg von eurem Boden aus führen.“

Zuvor hatten israelische und US-Luftstreitkräfte laut iranischen Angaben Stahlwerke sowie Anlagen der Rüstungs- und Energieinfrastruktur in mehreren iranischen Provinzen angegriffen. 

Parvin Sadigh

Weitere Angriffe auf Teheran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht. 

In Israel wurde derweil über neue Raketenangriffe aus dem Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es Raketenalarm.

Ein Wohngebäude in Teheran, das am 27. März zerstört wurde. Majid Saeedi/Getty Images

David Will

Pakistanischer Premier telefoniert mit Irans Präsident

Der pakistanische Premierminister Shebaz Sharif hat nach Angaben seines Büros mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian gesprochen. In dem mehr als einstündigen Telefonat hätten die beiden Regierungschefs ausführlich über ein mögliches Ende des US-israelischen Krieges mit dem Iran diskutiert.

Wie es in der Mitteilung weiter heißt, wurde Peseschkian zudem von Pakistans Außenminister Ishaq Dar und Armeechef Asim Munir über diplomatische Bemühungen informiert, die USA, mehrere Golfstaaten und andere islamisch geprägte Länder in Friedensgespräche einzubinden. Peseschkian lobte demnach die Friedensbemühungen Pakistans, betonte aber die Notwendigkeit, zunächst Vertrauen aufzubauen.

Tom-Luca Freund

Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei beraten über Irankrieg

Die pakistanische Regierung hat ein zweitägiges Außenministertreffen zum Irankrieg angekündigt. Bei den Beratungen der Außenminister Saudi-Arabiens, Pakistans, der Türkei und Ägyptens soll es ab Sonntag um eine Beendigung des Krieges und den Abbau von Spannungen in der Region gehen.

Laut dem türkischen ​Außenminister Hakan Fidan soll ein Mechanismus zur Deeskalation geschaffen werden. Ziel des Treffens seien rasch „umsetzbare Schritte“ zur Beendigung des Krieges.

Tom-Luca Freund

Israels Angriffe auf den Süden Libanons gehen weiter

Israel hat seine Angriffe auf Ziele im südlichen Libanon fortgesetzt. Dabei seien Städte wie Majdal Selm, Kafra, Adlun und Tulin aus der Luft angegriffen worden, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. In der Stadt Nabatije seien Wohngebäude, Geschäfte und eine Tankstelle getroffen worden. Die Angriffe sollen laut Israel die „terroristische Infrastruktur der Hisbollah“ treffen.

Parvin Sadigh

Radarsystem des Flughafens von Kuwait nach Drohnenangriffen beschädigt

Der internationale Flughafen von Kuwait soll Ziel mehrerer Drohnenangriffe geworden sein, die erhebliche Schäden an seinem Radarsystem verursachten. Verletzt oder getötet wurde niemand, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Kuna.

Derweil berichtete die Nachrichtenagentur AFP von einer schweren Explosion nahe dem internationalen Flughafen von Erbil, der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion im Irak. Ein Augenzeuge berichtete, Rauch steige auf. In Erbil befindet sich ein großer US-Konsulatskomplex. Auf dem Flughafen der nordirakischen Stadt sind zudem Soldaten der von den USA geführten Antidschihadistenkoalition stationiert.

Tom-Luca Freund

Huthi-Miliz bestätigt Angriff auf Israel

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen hat bestätigt, erstmals seit Beginn des Irankriegs Raketen auf Israel gefeuert zu haben. Die israelische Armee hatte zuvor einen Angriff aus dem Jemen gemeldet.

Die Miliz begründet ihren Angriff mit den fortlaufenden Attacken auf die Infrastruktur im Iran, dem Irak, den palästinensischen Gebieten und dem Libanon. Ein Ende der Angriffe werde es erst geben, wenn die „Aggression“ auf allen Fronten ende, sagte die Miliz.

Tom-Luca Freund

Ein Verletzter bei Drohnenangriff auf Hafen im Oman

Bei einem Drohnenangriff auf den Hafen Salalah im Oman ist mindestens ein Mensch verletzt worden. Wie die omanischen Behörden laut der amtlichen Nachrichtenagentur des Golfstaats mitteilten, ist durch die Attacke mit zwei Drohnen außerdem ein „begrenzter“ Schaden an einem Kran entstanden.

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