Irankrieg: Trump will Iran „sehr bald“ verlassen


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." 

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Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

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Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

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Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

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Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

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UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als "ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte", teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran gestattet laut Trump 20 Schiffen die Fahrt durch Straße von Hormus 

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Der Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, 20 mit Öl beladenen Schiffen die Fahrt durch die Straße von Hormus zu erlauben. Die Schiffe würden heute Morgen starten, sagte Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es handle sich um ein "Zeichen des Respekts" der iranischen Regierung. Sie hätte den USA "ein Geschenk" gemacht, zitierte der US-Sender CNN Trump.

Der US-Präsident bezeichnete die indirekten Verhandlungen mit dem Iran als gut, schloss aber auch ein Scheitern nicht aus. Der Irankrieg hat nach Auffassung von Trump bereits zu einem Regimewechsel im Iran geführt. Die Regierung in Teheran sei "eine ganze andere Gruppe von Leuten", sagte der US-Präsident. "Daher würde ich das als Regimewechsel betrachten."

Laut Financial Times erwägt Trump eine Einnahme der für den iranischen Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf. ‌"Am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen", sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung. "Vielleicht nehmen wir Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen." 

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Iran bestätigt Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde

Der Iran hat den Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde betätigt. Alireza Tangsiri sei seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten iranische Medien unter Berufung auf eine Mitteilung der Revolutionsgarde. 

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass das israelische Militär Tangsiri zusammen mit weiteren hochrangigen Marineoffizieren getötet habe.

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Trump möchte Irans Infrastruktur "auslöschen"

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit heftigen Angriffen, sollte es keine rasche Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Öffnung der Straße von Hormus geben. Die USA würden ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigen Regierung führen, um die Militäroperation zu beenden, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Laut dem US-Präsidenten sind "große Fortschritte" erzielt worden. Sollte es zu keiner Einigung mit der iranischen Führung kommen, drohte er Stromkraftwerke, Ölquellen und die Insel Charg zu sprengen und "vollständig auszulöschen".

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Ein Toter nach israelischem Luftangriff auf Beirut 

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Bei einem israelischen Luftangriff auf einen Vorort von Beirut ist nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Mensch getötet worden. 17 weitere seien verwundet worden, zehn von ihnen Libanesen, sechs Syrer, darunter vier Kinder, und eine Frau aus Kenia, teilte das Ministerium mit.

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Zwei Soldaten der UN-Friedenstruppe im Libanon getötet

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Bei einer Explosion im Südlibanon sind nach Angaben der UN-Mission in dem Land (Unifil) zwei Blauhelmsoldaten getötet worden. Ihr Fahrzeug sei durch eine Detonation, deren Ursache unbekannt sei, zerstört worden, teilte Unifil mit. Am Sonntagabend war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe bei der Explosion eines Geschosses im Süden des Libanon getötet worden.

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Trump erwägt offenbar Kostenabwälzung auf arabische Länder

US-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben des US-Präsidialamts, die arabischen Länder aufzufordern, die Kosten ​für den Krieg gegen den Iran zu übernehmen. "Ich denke, es ist etwas, woran der Präsident durchaus interessiert wäre, sie dazu aufzufordern", sagte Trumps Sprecherin, Karoline Leavitt. "Es ist eine Idee, von der ich weiß, dass er sie hat, und etwas, worüber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm hören werden."

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Iranischer Parlamentsausschuss billigt Maut für Straße von Hormus 

Der Sicherheitsausschuss des iranischen Parlaments hat den Gesetzentwurf für ein Mautsystem in der Straße von Hormus gebilligt. Der Vorschlag solle umgehend im Parlament beraten und verabschiedet werden, sagte das Ausschussmitglied Modschtaba Sarei der Nachrichtenagentur Fars.

Der Entwurf sieht laut Sarei außerdem vor, dass Schiffe aus den USA, Israel sowie aus Staaten, die in den vergangenen Jahren Sanktionen gegen den Iran verhängt haben, die Meerenge nicht passieren dürfen. Auch Schiffe aus der EU wären davon betroffen. 

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Netanjahu will keinen Zeitplan für Kriegsende nennen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ‌will ⁠sich ​nicht auf einen Zeitplan für ein ​Ende des Krieges mit dem Iran festlegen. Er wolle dafür keinen Zeitrahmen vorgeben, sagt Netanjahu dem US-Sender Newsmax. Mehr als die Hälfte der Kriegsziele seien jedoch erreicht worden.

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Der Krieg sei mehr als zur Hälfte erledigt "im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit", ergänzte Netanjahu. Erreicht worden sei die Tötung von "Tausenden" Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarde. Die israelische und die US-Armee stünden außerdem kurz davor, die iranische Rüstungsindustrie zu zerstören, auch das iranische Atomprogramm.

Netanjahu zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die iranische Führung fallen werde. "Ich denke, dieses Regime wird von innen heraus zusammenbrechen", sagte er. "Wir schwächen ihre militärischen Fähigkeiten, wir schwächen ihre Raketenfähigkeiten, wir schwächen ihre atomaren Fähigkeiten, und wir schwächen sie außerdem von innen."

Lesen Sie hier dazu mehr: 

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Brand auf kuwaitischem Öltanker nach Beschuss

Ein riesiger kuwaitischer Rohöltanker, die Al Salmi, ist im Hafen von Dubai getroffen und beschädigt worden. Das teilte die Kuwait Petroleum Corporation mit, die staatliche Ölfirma Kuwaits. Es habe sich um einen iranischen Angriff gehandelt, hieß es weiter. Dadurch sei ein Brand an Bord ausgebrochen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Kuna berichtete.

Das Unternehmen teilte mit, der Tanker sei zum Zeitpunkt des Vorfalls voll beladen gewesen, und warnte vor einer möglichen Ölverschmutzung in den umliegenden Gewässern. Es seien keine Verletzten gemeldet worden, eine Schadensbegutachtung sei im Gange.

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Iran beschießt Golfstaaten

Der Iran setzt seinen Beschuss benachbarter Golfstaaten fort. Das Verteidigungsministerium in Saudi-Arabien meldete in der Nacht wiederholte Angriffe mit ballistischen Raketen. Die Geschosse seien von der Flugabwehr abgefangen und zerstört worden, hieß es. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi schrieb kurz zuvor auf der Plattform X, sein Land betrachte das Königreich als brüderliche Nation. Es sei aber für Saudi-Arabien "höchste Zeit, die US-Streitkräfte des Landes zu verweisen".

Auch Kuwait meldete Beschuss durch Raketen und Drohnen. Ebenso heulten in Bahrain in der Nacht wieder die Sirenen, wie das Innenministerium auf X mitteilte. In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten trafen Trümmer nach einem Einsatz der Luftabwehr ein leer stehendes Gebäude und lösten einen Brand aus, wie die Behörden mitteilten. Vier Menschen in der Umgebung seien leicht verletzt worden. 

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Irans Außenminister Araghtschi räumt Kontakt mit den USA ein, dementiert offizielle Verhandlungen

Der Iran hat laut Außenminister Abbas Araghtschi noch keine Entscheidung über Verhandlungen mit den USA getroffen. Araghtschi sagte dem arabischen Sender Al-Dschasira, sein Land habe Vorbehalte. "Wir haben keinerlei Vertrauen, dass Verhandlungen mit den USA zu Ergebnissen führen werden. Das Vertrauen liegt bei null", sagte er. Außerdem werde der Iran nur eine vollständige Einstellung der Feindseligkeiten in der Region akzeptieren, jedoch keine allein auf sein Land beschränkte Waffenruhe. Damit meint Araghtschi auch die Angriffe auf mit dem Iran verbündete Gruppen wie die libanesische Hisbollah.
Der Außenminister äußerte sich auch erstmals zur Kommunikation mit der US-Regierung. Demnach steht er in Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Nachrichten würden über das iranische Außenministerium übermittelt oder dort empfangen. Laut Araghtschi hat die Führung in Teheran weder auf den US-amerikanischen 15-Punkte-Plan geantwortet noch eigene Vorschläge oder Bedingungen formuliert. Es gebe somit – trotz anderslautender Behauptungen von US-Präsident Donald Trump – keine offiziellen Verhandlungen.

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Vier Verletzte nach iranischen Angriffen in Dubai

Der Iran hat erneut mehrere Golfstaaten mit Drohnen und Raketen angegriffen. In Dubai wurden Behördenangaben zufolge vier Menschen durch herabstürzende Trümmerteile eines abgefangenen Geschosses verletzt.

Im Hafen der Stadt löste demnach ein iranischer Angriff einen Brand auf einem kuwaitischen Öltanker aus, der mittlerweile gelöscht sei. Wie die kuwaitische staatliche Nachrichtenagentur Kuna unter Berufung auf den staatlichen Ölkonzern KPC berichtete, wurde bei dem "direkten und böswilligen" Angriff niemand verletzt. Die 24 Besatzungsmitglieder der Al Salmi seien in Sicherheit.

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Der Öltanker sei zum Zeitpunkt des Angriffs voll beladen gewesen. "Der Angriff verursachte Sachschäden am Schiffsrumpf und einen Brand an Bord, wodurch die Gefahr einer Ölpest in den umliegenden Gewässern besteht", berichtete Kuna. Der Ölkonzern KPC teilte mit, ​derzeit werde der Schaden am Tanker begutachtet. Den ​Schiffsinformationsdiensten Lloyd’s List Intelligence und TankerTrackers zufolge sollte das Schiff den chinesischen Hafen Qingdao ansteuern.
Die kuwaitische Armee teilte derweil auf X mit, ihre Luftabwehrsysteme reagierten auf "feindliche Raketen- und Drohnenangriffe". In Saudi-Arabien meldeten die Behörden acht abgefangene ballistische Raketen.

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Israel droht mit "weiteren Wochen" Krieg im Iran

Israel ist nach Angaben eines Militärsprechers auf "weitere Wochen" der Kämpfe im Iran vorbereitet. Die Entscheidung darüber liege allerdings bei den Politikern, sagt Militärsprecher Nadaw Schoschani vor Reportern. "Aber wir sind bereit, noch wochenlang weiterzumachen. Wir haben die Ziele dafür, die Munition dafür, die personellen Ressourcen dafür." 

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Israels Verteidigungsminister kündigt Zerstörungen libanesischer Grenzdörfer an

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die Zerstörung aller Häuser in grenznahen Dörfern im Süden des Libanon angekündigt. Damit wolle man die Bedrohung für die Einwohner des israelischen Grenzgebiets durch die libanesische Hisbollah-Miliz "ein für alle Mal beseitigen", teilte Katz nach Angaben seines Büros mit. Als Vorbild sollen dabei die Ortschaften Rafah und Beit Hanun im Gazastreifen dienen, sagte er. Diese waren im Gazakrieg praktisch vollständig zerstört worden.

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Den Angaben zufolge sagte Katz zudem, die Rückkehr von mehr als 600.000 Bewohnern des Libanon südlich des Litani-Flusses, die in Richtung Norden geflohen seien, werde vollständig untersagt, "solange nicht die Sicherheit und das Wohlergehen der Bewohner des Nordens gewährleistet sind”.

Der Süden des Libanon gilt als Zentrum der Hisbollah. Die israelische Führung wirft der Miliz vor, von dort aus auch immer wieder zivile Wohngebiete im Norden Israels beschossen zu haben. Ein Armeesprecher sagte, binnen eines Monats habe es bis zu 5.000 Angriffe der Hisbollah mit Raketen, Mörsergranaten und Drohnen auf Israels Norden gegeben.

Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, es gebe bereits jetzt schwere Schäden in zahlreichen Grenzdörfern. In Gegenden wie Aita al-Schaab, Chiam oder Kfar Kila seien ganze Wohnviertel zerstört worden.

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Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufen

US-Präsident Donald Trump hat Länder dazu aufgefordert, Öl von den USA zu kaufen. "Ich habe einen Vorschlag für euch“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform: "Erstens kauft bei den USA, wir haben reichlich, und zweitens fasst endlich Mut, fahrt zur Straße und HOLT ES EUCH einfach."

Der Vorschlag gehe an alle Länder, die wegen der Blockade der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen könnten. Dazu gehöre etwa Großbritannien, das sich geweigert habe, sich an der Entmachtung im Iran zu beteiligen. "Ihr müsst anfangen zu lernen, wie man für sich selbst kämpft; die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, genauso wie ihr nicht für uns da wart", schrieb Trump. Auch kritisierte er, Frankreich habe Flugzeuge mit Militärgütern für Israel nicht über französisches Hoheitsgebiet fliegen lassen.

Trump erwähnte nicht, dass ​er Hilfe abgelehnt hatte. So hatte er kurz nach Kriegsbeginn erklärt, Großbritannien erwäge zwar, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu schicken. Aber man brauche die Hilfe nicht ⁠mehr. "Wir brauchen keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligen, wenn wir sie bereits gewonnen haben!", hatte Trump am 7. März mitgeteilt. 

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Trump kritisiert Frankreich als "unkooperativ"

US-Präsident Donald Trump hat Frankreich kritisiert und wirft dem Land vor, seinen Luftraum nicht für US-Flüge im Zusammenhang mit dem Irankrieg geöffnet zu haben. Auf seiner Onlineplattform schrieb er: "Frankreich hat Flugzeugen, die mit Militärgütern beladen nach Israel fliegen wollten, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert." Das Land habe sich sehr unkooperativ verhalten, die USA würden sich daran erinnern.

Eine Sperrung des Luftraums für Flugzeuge, die mit dem Irankrieg in Verbindung stehen, gibt es in Frankreich aber nicht, wie aus einer Reaktion des Élysée-Palasts hervorgeht. "US-Flugzeuge dürfen unter Einhaltung der internationalen Vorschriften für den Überflug von Staatsluftfahrzeugen französisches Hoheitsgebiet überfliegen", sagte eine diplomatische Quelle der Zeitung Le Monde. Aus dem Élysée-Palast hieß es, man sei "überrascht" über die Mitteilung Trumps.

Dem Blatt zufolge müssten Kampf- und Transportflugzeuge mit Militärgütern gegenwärtig lediglich für jeden Flug eine Erlaubnis in Frankreich einholen. Möglich ist also, dass einzelne Flüge nicht sofort die Erlaubnis erhielten, was zu Trumps Reaktion geführt haben könnte. 

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Hegseth sieht USA in stärkerer Position als den Iran

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die kommenden Tage als entscheidend für den Nahostkonflikt bezeichnet. "Wir haben immer ​mehr Optionen, und sie haben immer weniger. (…) In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt", sagte Hegseth. Die israelischen und US-Angriffe würden die Moral des iranischen Militärs untergraben.

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Zugleich verkündete Hegseth, die USA wüssten sehr wohl, was China und Russland unternehmen ​würden, um dem Iran zu helfen. Er werde nicht öffentlich sagen, worum es dabei genau gehe. "Aber wo es notwendig ist, gehen wir darauf ein, mildern die Auswirkungen oder stellen uns dem Problem direkt." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gesagt, Russland habe den Iran mit Drohnen und Geheimdienstinformationen versorgt.

Dennoch verkehren nach Angaben Hegseths durch die Straße von Hormus derzeit mehr Schiffe. "Es gibt Länder auf der ganzen Welt, die ebenfalls darauf vorbereitet sein sollten, in dieser wichtigen Wasserstraße verstärkt präsent zu sein“, sagte er und wiederholte damit eine Forderung Trumps.

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Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötet

Vier Wochen nach Beginn des Krieges im Iran sind laut der UN-Organisation Unicef mehr als 340 Jungen und Mädchen getötet worden. Hinzu kommen Tausende verletzte Kinder, wie Unicef Deutschland mitteilte. Unter den Opfern sind 216 getötete und 1.767 verletzte Kinder im Iran sowie 124 getötete und 413 verletzte Kinder im Libanon.

Den Angaben nach wurden zudem mehr als 1,2 Millionen Kinder in den betroffenen Ländern durch den Krieg vertrieben. Durch Bombardierungen und Evakuierungsanordnungen seien ganze Gemeinden zur Flucht gezwungen worden, teilte Unicef mit. Viele Kinder erlebten traumatische Ereignisse und hätten alles verloren, was ihnen bisher Halt und Sicherheit gegeben hat. Das habe langfristige Folgen für die psychische Gesundheit.

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Iran droht mit Schlägen gegen Niederlassungen von US-Konzernen

Der Iran hat Angriffe auf US-amerikanische Unternehmen in der Region angekündigt. Das berichteten staatliche Medien des Iran. Auf der Liste, die 18 Konzerne ​als mögliche Ziele ausweist, stehen unter anderem Microsoft, Google, Apple, Intel, IBM, Tesla und Boeing. "Diese Unternehmen müssen ab dem 1. April um 20.00 Uhr Teheraner Zeit als Vergeltung für jeden Terrorakt im Iran mit der Zerstörung ihrer jeweiligen Zweigstellen rechnen", hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarde.

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Irans Präsident macht "Garantien" zur Bedingung für Kriegsende

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat "Garantien" für ein mögliches Ende des Krieges verlangt. "Wir haben den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden", sagte Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Dies gelte "unter der Bedingung", dass die "notwendigen Garantien" gegeben seien, "um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern".

Von wem mögliche Garantien ausgesprochen werden sollten und in welcher Form, war zunächst nicht klar. Peseschkian forderte in dem Telefonat jedoch auch finanzielle Entschädigungen sowie eine klare Festlegung der Verantwortlichkeiten für den Krieg.

Costa forderte nach eigenen Angaben zudem einen Stopp der Angriffe. Das Land solle sich diplomatisch bemühen, insbesondere mit den Vereinten Nationen, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Costa rief außerdem alle Parteien zur Achtung des Völkerrechts auf. "Der Verlust unschuldiger Menschenleben, unter anderem in der Schule von Minab, ist zutiefst bedauerlich", beklagte er.

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Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten im Libanon

Mehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten im Libanon missbilligt. Unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland verurteilten während einer Sitzung in New York die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden.

Am Sonntag wurde zunächst ein laut UN-Angaben 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag wurden zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 Jahren bei einer Explosion getötet.

Im Libanon sind im Zuge des Irankriegs die Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die im Grenzgebiet zu Israel stationierten Blauhelmsoldaten zwischen die Fronten. 

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Syrien wird sich aus dem Irankrieg heraushalten

Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat mitgeteilt, dass sein Land sich nicht an dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran beteiligen will, sofern Syrien nicht angegriffen werde und es keine diplomatischen Lösungen gebe.

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Man wolle verhindern, dass Syrien zu einem Kriegsschauplatz werde. "Aber leider werden die Dinge heute nicht von klugen Köpfen gelenkt. Die Lage ist unbeständig und unvorhersehbar", sagte der Präsident bei einer Veranstaltung in London.

"Wir haben genug vom Krieg. Wir haben einen hohen Preis bezahlt. Wir sind nicht bereit für eine weitere Kriegserfahrung", sagte der syrische Präsident weiter. 

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USA warnen Bürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen

Das US-Außenministerium hat US-amerikanische Staatsbürger und -bürgerinnen in Saudi-Arabien dazu aufgerufen, Schutz vor möglichen Angriffen zu suchen. Die US-Botschaft teilt in einem Sicherheitshinweis mit, dass Hotels, US-Unternehmen und Bildungseinrichtungen potenzielle Ziele seien. US-Amerikaner ​sollen bis auf Weiteres in Gebäuden bleiben und sich von Fenstern fernhalten.

Iranischen staatlichen Medien zufolge will die Revolutionsgarde ab Mittwoch als Vergeltung für Attacken auf den Iran US-Firmen im Nahen Osten ins Visier nehmen.

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US-Militäreinsatz gegen den Iran geht laut Donald Trump zu Ende

Der militärische Einsatz der USA gegen den Iran nähert sich nach den Worten von US-Präsident Donald Trump dem Ende. "Wir machen das großartig", sagt Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News. "Und es ​geht zu Ende." Details dazu nannte er jedoch nicht.

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Acht Tote im Süden des Libanon bei israelischen Angriffen

Bei israelischen Luftangriffen auf mehrere Orte im Süden des Libanon sind nach offiziellen libanesischen Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Demnach starben in der Gegend um die Küstenstadt Tyros drei Menschen, in der Region um Sidon vier weitere Menschen. In Bint Dschubail nahe der Grenze zu Israel wurde demnach ein Treffpunkt einer Rettungsorganisation getroffen, die mit der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz verbunden ist. Dabei wurden laut dem Ministerium ein Sanitäter getötet und 13 weitere Menschen verletzt.

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Zwei Drittel der US-Amerikaner wollen laut Umfrage schnelles Kriegsende

Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos wünschen sich zwei Drittel der US-Bürger, dass der Krieg rasch endet – auch wenn nicht alle Kriegsziele der US-Regierung erreicht sind. Das sagten 66 Prozent der Befragten, wohingegen 27 Prozent der Meinung waren, die USA sollten alle ihre Kriegsziele erreichen, auch wenn der Krieg dann länger dauere.

Unter Anhängern der regierenden Republikaner zeigt sich ein etwas anderes Bild. Bei ihnen waren 40 Prozent für ein rasches Kriegsende, auch ohne alle Kriegsziele erreicht zu haben. 57 Prozent von ihnen befürworteten aber einen längeren Krieg. Insgesamt waren 60 Prozent aller Befragten gegen die US-Angriffe auf den Iran. 35 Prozent befürworteten sie. Befragt wurden 1.021 Menschen im Zeitraum zwischen Freitag und Sonntag.

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Trump spricht davon, den Iran "sehr bald" zu verlassen

US-Präsident Donald Trump hat erneut ein baldiges Ende der Einsätze der US-Armee im Iran in Aussicht gestellt. Auf eine Journalistenfrage im Oval Office zu den erhöhten Spritpreisen im Zuge des Kriegs antwortete Trump: "Ich muss nur den Iran verlassen, und das werden wir sehr bald tun, und dann werden sie zusammenbrechen." Anschließend sprach er von einem Zeitraum von "vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger".

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Netanjahu rechnet mit Sturz des iranischen Regimes

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht davon aus, dass die iranische Führung früher oder später stürzen wird. "Das Ajatollah-Regime im Iran ist schwächer denn je", sagte er in einer Videobotschaft. "Früher oder später wird es stürzen." Wann und wie genau sich ein Machtwechsel vollziehen könnte, ließ er offen. Netanjahu hatte sich bereits mehrfach direkt an das iranische Volk gewandt und zum Sturz der Führung aufgerufen.

Der Kampf gegen das iranische Regime sei noch nicht vorbei, sagte Netanjahu. Der Iran könne Israel noch immer bedrohen, allerdings nicht mehr seine Existenz gefährden. Das Land sei inzwischen etwa nicht mehr in der Lage, Zehntausende ballistische Raketen und Marschflugkörper auf Israel zu feuern. 

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Araghtschi sagte dem arabischen Sender Al-Dschasira, sein Land habe Vorbehalte. "Wir haben keinerlei Vertrauen, dass Verhandlungen mit den USA zu Ergebnissen führen werden. Das Vertrauen liegt bei null", sagte er. Außerdem werde der Iran nur eine vollständige Einstellung der Feindseligkeiten in der Region akzeptieren, jedoch keine allein auf sein Land beschränkte Waffenruhe. Damit meint Araghtschi auch die Angriffe auf mit dem Iran verbündete Gruppen wie die libanesische Hisbollah.Der Außenminister äußerte sich auch erstmals zur Kommunikation mit der US-Regierung. Demnach steht er in Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Nachrichten würden über das iranische Außenministerium übermittelt oder dort empfangen. Laut Araghtschi hat die Führung in Teheran weder auf den US-amerikanischen 15-Punkte-Plan geantwortet noch eigene Vorschläge oder Bedingungen formuliert. 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Iranischen staatlichen Medien zufolge will die Revolutionsgarde ab Mittwoch als Vergeltung für Attacken auf den Iran US-Firmen im Nahen Osten ins Visier nehmen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T20:40:53.000Z","dateModified":"2026-03-31T22:51:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Syrien wird sich aus dem Irankrieg heraushalten","articleBody":"Syrien wird sich aus dem Irankrieg heraushaltenDer syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat mitgeteilt, dass sein Land sich nicht an dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran beteiligen will, sofern Syrien nicht angegriffen werde und es keine diplomatischen Lösungen gebe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T20:36:22.000Z","dateModified":"2026-03-31T22:51:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodJhXEw7EoQ2kaYVuFM/modJjQdv7EoQ2kaYVuFS.jpeg","caption":"Syriens Präsident Ahmed al-Scharaa","creditText":"Alastair Grant/AP","uploadDate":"2026-03-31T20:36:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodJhXEw7EoQ2kaYVuFM/modJjQdv7EoQ2kaYVuFS.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten im Libanon","articleBody":"Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten im LibanonMehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten im Libanon missbilligt. Unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland verurteilten während einer Sitzung in New York die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden.Am Sonntag wurde zunächst ein laut UN-Angaben 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag wurden zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 Jahren bei einer Explosion getötet. Im Libanon sind im Zuge des Irankriegs die Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die im Grenzgebiet zu Israel stationierten Blauhelmsoldaten zwischen die Fronten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T20:29:47.000Z","dateModified":"2026-03-31T22:49:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Präsident macht "Garantien" zur Bedingung für Kriegsende","articleBody":"Irans Präsident macht "Garantien" zur Bedingung für KriegsendeDer iranische Präsident Massud Peseschkian hat "Garantien" für ein mögliches Ende des Krieges verlangt. "Wir haben den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden", sagte Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Dies gelte "unter der Bedingung", dass die "notwendigen Garantien" gegeben seien, "um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern".Von wem mögliche Garantien ausgesprochen werden sollten und in welcher Form, war zunächst nicht klar. Peseschkian forderte in dem Telefonat jedoch auch finanzielle Entschädigungen sowie eine klare Festlegung der Verantwortlichkeiten für den Krieg.Costa forderte nach eigenen Angaben zudem einen Stopp der Angriffe. Das Land solle sich diplomatisch bemühen, insbesondere mit den Vereinten Nationen, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Costa rief außerdem alle Parteien zur Achtung des Völkerrechts auf. "Der Verlust unschuldiger Menschenleben, unter anderem in der Schule von Minab, ist zutiefst bedauerlich", beklagte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T18:25:21.000Z","dateModified":"2026-03-31T19:01:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodHy6qx2uzB6CvmEuj7/modJ379R2uzB6CvmEujA.jpeg","caption":"Irans Präsident stellte Bedingungen für ein Ende des Kriegs.","creditText":"Iranian Presidency/ZUMAPRESS.com/dpa","uploadDate":"2026-03-31T18:25:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodHy6qx2uzB6CvmEuj7/modJ379R2uzB6CvmEujA.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump kritisiert Frankreich als "unkooperativ"","articleBody":"Trump kritisiert Frankreich als "unkooperativ"US-Präsident Donald Trump hat Frankreich kritisiert und wirft dem Land vor, seinen Luftraum nicht für US-Flüge im Zusammenhang mit dem Irankrieg geöffnet zu haben. Auf seiner Onlineplattform schrieb er: "Frankreich hat Flugzeugen, die mit Militärgütern beladen nach Israel fliegen wollten, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert." Das Land habe sich sehr unkooperativ verhalten, die USA würden sich daran erinnern.Eine Sperrung des Luftraums für Flugzeuge, die mit dem Irankrieg in Verbindung stehen, gibt es in Frankreich aber nicht, wie aus einer Reaktion des Élysée-Palasts hervorgeht. "US-Flugzeuge dürfen unter Einhaltung der internationalen Vorschriften für den Überflug von Staatsluftfahrzeugen französisches Hoheitsgebiet überfliegen", sagte eine diplomatische Quelle der Zeitung Le Monde. Aus dem Élysée-Palast hieß es, man sei "überrascht" über die Mitteilung Trumps.Dem Blatt zufolge müssten Kampf- und Transportflugzeuge mit Militärgütern gegenwärtig lediglich für jeden Flug eine Erlaubnis in Frankreich einholen. Möglich ist also, dass einzelne Flüge nicht sofort die Erlaubnis erhielten, was zu Trumps Reaktion geführt haben könnte. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T17:46:20.000Z","dateModified":"2026-03-31T18:19:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran droht mit Schlägen gegen Niederlassungen von US-Konzernen","articleBody":"Iran droht mit Schlägen gegen Niederlassungen von US-KonzernenDer Iran hat Angriffe auf US-amerikanische Unternehmen in der Region angekündigt. Das berichteten staatliche Medien des Iran. Auf der Liste, die 18 Konzerne ​als mögliche Ziele ausweist, stehen unter anderem Microsoft, Google, Apple, Intel, IBM, Tesla und Boeing. "Diese Unternehmen müssen ab dem 1. April um 20.00 Uhr Teheraner Zeit als Vergeltung für jeden Terrorakt im Iran mit der Zerstörung ihrer jeweiligen Zweigstellen rechnen", hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T15:40:08.000Z","dateModified":"2026-03-31T18:17:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGcc6R72F27C7nQsVE/modHs3CF5enQ5SR95vmK.jpeg","caption":"Die von iranischen Staatsmedien verbreitete Liste nennt Niederlassungen von 18 US-Konzernen als mögliche Ziele in der Region.","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-31T17:53:17.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGcc6R72F27C7nQsVE/modHs3CF5enQ5SR95vmK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötet","articleBody":"Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötetVier Wochen nach Beginn des Krieges im Iran sind laut der UN-Organisation Unicef mehr als 340 Jungen und Mädchen getötet worden. Hinzu kommen Tausende verletzte Kinder, wie Unicef Deutschland mitteilte. Unter den Opfern sind 216 getötete und 1.767 verletzte Kinder im Iran sowie 124 getötete und 413 verletzte Kinder im Libanon. Den Angaben nach wurden zudem mehr als 1,2 Millionen Kinder in den betroffenen Ländern durch den Krieg vertrieben. Durch Bombardierungen und Evakuierungsanordnungen seien ganze Gemeinden zur Flucht gezwungen worden, teilte Unicef mit. Viele Kinder erlebten traumatische Ereignisse und hätten alles verloren, was ihnen bisher Halt und Sicherheit gegeben hat. 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Die israelischen und US-Angriffe würden die Moral des iranischen Militärs untergraben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T13:23:52.000Z","dateModified":"2026-03-31T13:59:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGNSnX2uzB6CvmZ6co/modGcX9hRBRT3BdPTH7y.jpeg","caption":"US-Verteidigungsminister Pete Hegseth","creditText":"Oliver Contreras/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-31T13:56:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGNSnX2uzB6CvmZ6co/modGcX9hRBRT3BdPTH7y.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufen","articleBody":"Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufenUS-Präsident Donald Trump hat Länder dazu aufgefordert, Öl von den USA zu kaufen. "Ich habe einen Vorschlag für euch“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform: "Erstens kauft bei den USA, wir haben reichlich, und zweitens fasst endlich Mut, fahrt zur Straße und HOLT ES EUCH einfach."Der Vorschlag gehe an alle Länder, die wegen der Blockade der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen könnten. Dazu gehöre etwa Großbritannien, das sich geweigert habe, sich an der Entmachtung im Iran zu beteiligen. "Ihr müsst anfangen zu lernen, wie man für sich selbst kämpft; die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, genauso wie ihr nicht für uns da wart", schrieb Trump. Auch kritisierte er, Frankreich habe Flugzeuge mit Militärgütern für Israel nicht über französisches Hoheitsgebiet fliegen lassen.Trump erwähnte nicht, dass ​er Hilfe abgelehnt hatte. So hatte er kurz nach Kriegsbeginn erklärt, Großbritannien erwäge zwar, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu schicken. Aber man brauche die Hilfe nicht ⁠mehr. "Wir brauchen keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligen, wenn wir sie bereits gewonnen haben!", hatte Trump am 7. März mitgeteilt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T12:35:52.000Z","dateModified":"2026-03-31T12:57:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-31T22:56:52.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Netanjahu rechnet mit Sturz des iranischen RegimesDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht davon aus, dass die iranische Führung früher oder später stürzen wird. "Das Ajatollah-Regime im Iran ist schwächer denn je", sagte er in einer Videobotschaft. "Früher oder später wird es stürzen." Wann und wie genau sich ein Machtwechsel vollziehen könnte, ließ er offen. Netanjahu hatte sich bereits mehrfach direkt an das iranische Volk gewandt und zum Sturz der Führung aufgerufen.Der Kampf gegen das iranische Regime sei noch nicht vorbei, sagte Netanjahu. Der Iran könne Israel noch immer bedrohen, allerdings nicht mehr seine Existenz gefährden. Das Land sei inzwischen etwa nicht mehr in der Lage, Zehntausende ballistische Raketen und Marschflugkörper auf Israel zu feuern. ","video":[]}"}“>

Ulrike Tschirner

Netanjahu rechnet mit Sturz des iranischen Regimes

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht davon aus, dass die iranische Führung früher oder später stürzen wird. „Das Ajatollah-Regime im Iran ist schwächer denn je“, sagte er in einer Videobotschaft. „Früher oder später wird es stürzen.“ Wann und wie genau sich ein Machtwechsel vollziehen könnte, ließ er offen. Netanjahu hatte sich bereits mehrfach direkt an das iranische Volk gewandt und zum Sturz der Führung aufgerufen.

Der Kampf gegen das iranische Regime sei noch nicht vorbei, sagte Netanjahu. Der Iran könne Israel noch immer bedrohen, allerdings nicht mehr seine Existenz gefährden. Das Land sei inzwischen etwa nicht mehr in der Lage, Zehntausende ballistische Raketen und Marschflugkörper auf Israel zu feuern. 

Mounia Meiborg

Trump spricht davon, den Iran „sehr bald“ zu verlassen

US-Präsident Donald Trump hat erneut ein baldiges Ende der Einsätze der US-Armee im Iran in Aussicht gestellt. Auf eine Journalistenfrage im Oval Office zu den erhöhten Spritpreisen im Zuge des Kriegs antwortete Trump: „Ich muss nur den Iran verlassen, und das werden wir sehr bald tun, und dann werden sie zusammenbrechen.“ Anschließend sprach er von einem Zeitraum von „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“.

Mounia Meiborg

Zwei Drittel der US-Amerikaner wollen laut Umfrage schnelles Kriegsende

Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos wünschen sich zwei Drittel der US-Bürger, dass der Krieg rasch endet – auch wenn nicht alle Kriegsziele der US-Regierung erreicht sind. Das sagten 66 Prozent der Befragten, wohingegen 27 Prozent der Meinung waren, die USA sollten alle ihre Kriegsziele erreichen, auch wenn der Krieg dann länger dauere.

Unter Anhängern der regierenden Republikaner zeigt sich ein etwas anderes Bild. Bei ihnen waren 40 Prozent für ein rasches Kriegsende, auch ohne alle Kriegsziele erreicht zu haben. 57 Prozent von ihnen befürworteten aber einen längeren Krieg. Insgesamt waren 60 Prozent aller Befragten gegen die US-Angriffe auf den Iran. 35 Prozent befürworteten sie. Befragt wurden 1.021 Menschen im Zeitraum zwischen Freitag und Sonntag.

Mounia Meiborg

Acht Tote im Süden des Libanon bei israelischen Angriffen

Bei israelischen Luftangriffen auf mehrere Orte im Süden des Libanon sind nach offiziellen libanesischen Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Demnach starben in der Gegend um die Küstenstadt Tyros drei Menschen, in der Region um Sidon vier weitere Menschen. In Bint Dschubail nahe der Grenze zu Israel wurde demnach ein Treffpunkt einer Rettungsorganisation getroffen, die mit der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz verbunden ist. Dabei wurden laut dem Ministerium ein Sanitäter getötet und 13 weitere Menschen verletzt.

Mounia Meiborg

Irans Außenminister Araghtschi räumt Kontakt mit den USA ein, dementiert offizielle Verhandlungen

Der Iran hat laut Außenminister Abbas Araghtschi noch keine Entscheidung über Verhandlungen mit den USA getroffen. Araghtschi sagte dem arabischen Sender Al-Dschasira, sein Land habe Vorbehalte. „Wir haben keinerlei Vertrauen, dass Verhandlungen mit den USA zu Ergebnissen führen werden. Das Vertrauen liegt bei null“, sagte er. Außerdem werde der Iran nur eine vollständige Einstellung der Feindseligkeiten in der Region akzeptieren, jedoch keine allein auf sein Land beschränkte Waffenruhe. Damit meint Araghtschi auch die Angriffe auf mit dem Iran verbündete Gruppen wie die libanesische Hisbollah.
Der Außenminister äußerte sich auch erstmals zur Kommunikation mit der US-Regierung. Demnach steht er in Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Nachrichten würden über das iranische Außenministerium übermittelt oder dort empfangen. Laut Araghtschi hat die Führung in Teheran weder auf den US-amerikanischen 15-Punkte-Plan geantwortet noch eigene Vorschläge oder Bedingungen formuliert. Es gebe somit – trotz anderslautender Behauptungen von US-Präsident Donald Trump – keine offiziellen Verhandlungen.

Sophia Boddenberg

US-Militäreinsatz gegen den Iran geht laut Donald Trump zu Ende

Der militärische Einsatz der USA gegen den Iran nähert sich nach den Worten von US-Präsident Donald Trump dem Ende. „Wir machen das großartig“, sagt Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News. „Und es ​geht zu Ende.“ Details dazu nannte er jedoch nicht.
US-Präsident Donald Trump. Jose Luis Magana/AP

Sophia Boddenberg

USA warnen Bürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen

Das US-Außenministerium hat US-amerikanische Staatsbürger und -bürgerinnen in Saudi-Arabien dazu aufgerufen, Schutz vor möglichen Angriffen zu suchen. Die US-Botschaft teilt in einem Sicherheitshinweis mit, dass Hotels, US-Unternehmen und Bildungseinrichtungen potenzielle Ziele seien. US-Amerikaner ​sollen bis auf Weiteres in Gebäuden bleiben und sich von Fenstern fernhalten.

Iranischen staatlichen Medien zufolge will die Revolutionsgarde ab Mittwoch als Vergeltung für Attacken auf den Iran US-Firmen im Nahen Osten ins Visier nehmen.

Sophia Boddenberg

Syrien wird sich aus dem Irankrieg heraushalten

Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat mitgeteilt, dass sein Land sich nicht an dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran beteiligen will, sofern Syrien nicht angegriffen werde und es keine diplomatischen Lösungen gebe.
„Sofern Syrien nicht von irgendeiner Partei ins Visier genommen wird, wird sich Syrien aus jedem Konflikt heraushalten.“

Syriens Präsident Ahmed al-Scharaa

Man wolle verhindern, dass Syrien zu einem Kriegsschauplatz werde. „Aber leider werden die Dinge heute nicht von klugen Köpfen gelenkt. Die Lage ist unbeständig und unvorhersehbar„, sagte der Präsident bei einer Veranstaltung in London.

„Wir haben genug vom Krieg. Wir haben einen hohen Preis bezahlt. Wir sind nicht bereit für eine weitere Kriegserfahrung„, sagte der syrische Präsident weiter. 

Syriens Präsident Ahmed al-Scharaa. Alastair Grant/AP

Sophia Boddenberg

Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten im Libanon

Mehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten im Libanon missbilligt. Unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland verurteilten während einer Sitzung in New York die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden.

Am Sonntag wurde zunächst ein laut UN-Angaben 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag wurden zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 Jahren bei einer Explosion getötet.

Im Libanon sind im Zuge des Irankriegs die Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die im Grenzgebiet zu Israel stationierten Blauhelmsoldaten zwischen die Fronten. 

Sarah Kohler

Irans Präsident macht „Garantien“ zur Bedingung für Kriegsende

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat „Garantien“ für ein mögliches Ende des Krieges verlangt. „Wir haben den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden“, sagte Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Dies gelte „unter der Bedingung“, dass die „notwendigen Garantien“ gegeben seien, „um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern“.

Von wem mögliche Garantien ausgesprochen werden sollten und in welcher Form, war zunächst nicht klar. Peseschkian forderte in dem Telefonat jedoch auch finanzielle Entschädigungen sowie eine klare Festlegung der Verantwortlichkeiten für den Krieg.

Costa forderte nach eigenen Angaben zudem einen Stopp der Angriffe. Das Land solle sich diplomatisch bemühen, insbesondere mit den Vereinten Nationen, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Costa rief außerdem alle Parteien zur Achtung des Völkerrechts auf. „Der Verlust unschuldiger Menschenleben, unter anderem in der Schule von Minab, ist zutiefst bedauerlich“, beklagte er.

Irans Präsident stellte Bedingungen für ein Ende des Kriegs. Iranian Presidency/ZUMAPRESS.com/dpa

David Rech

Trump kritisiert Frankreich als „unkooperativ“

US-Präsident Donald Trump hat Frankreich kritisiert und wirft dem Land vor, seinen Luftraum nicht für US-Flüge im Zusammenhang mit dem Irankrieg geöffnet zu haben. Auf seiner Onlineplattform schrieb er: „Frankreich hat Flugzeugen, die mit Militärgütern beladen nach Israel fliegen wollten, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert.“ Das Land habe sich sehr unkooperativ verhalten, die USA würden sich daran erinnern.

Eine Sperrung des Luftraums für Flugzeuge, die mit dem Irankrieg in Verbindung stehen, gibt es in Frankreich aber nicht, wie aus einer Reaktion des Élysée-Palasts hervorgeht. „US-Flugzeuge dürfen unter Einhaltung der internationalen Vorschriften für den Überflug von Staatsluftfahrzeugen französisches Hoheitsgebiet überfliegen“, sagte eine diplomatische Quelle der Zeitung Le Monde. Aus dem Élysée-Palast hieß es, man sei „überrascht“ über die Mitteilung Trumps.

Dem Blatt zufolge müssten Kampf- und Transportflugzeuge mit Militärgütern gegenwärtig lediglich für jeden Flug eine Erlaubnis in Frankreich einholen. Möglich ist also, dass einzelne Flüge nicht sofort die Erlaubnis erhielten, was zu Trumps Reaktion geführt haben könnte. 

Susanne Ködel

Iran droht mit Schlägen gegen Niederlassungen von US-Konzernen

Der Iran hat Angriffe auf US-amerikanische Unternehmen in der Region angekündigt. Das berichteten staatliche Medien des Iran. Auf der Liste, die 18 Konzerne ​als mögliche Ziele ausweist, stehen unter anderem Microsoft, Google, Apple, Intel, IBM, Tesla und Boeing. „Diese Unternehmen müssen ab dem 1. April um 20.00 Uhr Teheraner Zeit als Vergeltung für jeden Terrorakt im Iran mit der Zerstörung ihrer jeweiligen Zweigstellen rechnen“, hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarde.
Die von iranischen Staatsmedien verbreitete Liste nennt Niederlassungen von 18 US-Konzernen als mögliche Ziele in der Region. AFP/Getty Images

Eric Voigt

Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötet

Vier Wochen nach Beginn des Krieges im Iran sind laut der UN-Organisation Unicef mehr als 340 Jungen und Mädchen getötet worden. Hinzu kommen Tausende verletzte Kinder, wie Unicef Deutschland mitteilte. Unter den Opfern sind 216 getötete und 1.767 verletzte Kinder im Iran sowie 124 getötete und 413 verletzte Kinder im Libanon.

Den Angaben nach wurden zudem mehr als 1,2 Millionen Kinder in den betroffenen Ländern durch den Krieg vertrieben. Durch Bombardierungen und Evakuierungsanordnungen seien ganze Gemeinden zur Flucht gezwungen worden, teilte Unicef mit. Viele Kinder erlebten traumatische Ereignisse und hätten alles verloren, was ihnen bisher Halt und Sicherheit gegeben hat. Das habe langfristige Folgen für die psychische Gesundheit.

Sarah Kohler

Hegseth sieht USA in stärkerer Position als den Iran

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die kommenden Tage als entscheidend für den Nahostkonflikt bezeichnet. „Wir haben immer ​mehr Optionen, und sie haben immer weniger. (…) In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt“, sagte Hegseth. Die israelischen und US-Angriffe würden die Moral des iranischen Militärs untergraben.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Oliver Contreras/AFP/Getty Images
Zugleich verkündete Hegseth, die USA wüssten sehr wohl, was China und Russland unternehmen ​würden, um dem Iran zu helfen. Er werde nicht öffentlich sagen, worum es dabei genau gehe. „Aber wo es notwendig ist, gehen wir darauf ein, mildern die Auswirkungen oder stellen uns dem Problem direkt.“ Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gesagt, Russland habe den Iran mit Drohnen und Geheimdienstinformationen versorgt.

Dennoch verkehren nach Angaben Hegseths durch die Straße von Hormus derzeit mehr Schiffe. „Es gibt Länder auf der ganzen Welt, die ebenfalls darauf vorbereitet sein sollten, in dieser wichtigen Wasserstraße verstärkt präsent zu sein“, sagte er und wiederholte damit eine Forderung Trumps.

David Rech

Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufen

US-Präsident Donald Trump hat Länder dazu aufgefordert, Öl von den USA zu kaufen. „Ich habe einen Vorschlag für euch“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform: „Erstens kauft bei den USA, wir haben reichlich, und zweitens fasst endlich Mut, fahrt zur Straße und HOLT ES EUCH einfach.“

Der Vorschlag gehe an alle Länder, die wegen der Blockade der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen könnten. Dazu gehöre etwa Großbritannien, das sich geweigert habe, sich an der Entmachtung im Iran zu beteiligen. „Ihr müsst anfangen zu lernen, wie man für sich selbst kämpft; die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, genauso wie ihr nicht für uns da wart“, schrieb Trump. Auch kritisierte er, Frankreich habe Flugzeuge mit Militärgütern für Israel nicht über französisches Hoheitsgebiet fliegen lassen.

Trump erwähnte nicht, dass ​er Hilfe abgelehnt hatte. So hatte er kurz nach Kriegsbeginn erklärt, Großbritannien erwäge zwar, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu schicken. Aber man brauche die Hilfe nicht ⁠mehr. „Wir brauchen keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligen, wenn wir sie bereits gewonnen haben!“, hatte Trump am 7. März mitgeteilt. 

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