Irankrieg: Trump erwägt offenbar Abwälzung von Kriegskosten hinauf arabische Länder


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Pakistans Außenminister kündigt US-iranische Gespräche an  

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat baldige Gespräche zwischen dem Iran und den USA über den Krieg im Nahen Osten angekündigt. Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor.

Die Gespräche würden in den "kommenden Tagen" stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 

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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." 

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Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

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Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

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Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

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Tausende US-Fallschirmjäger in Nahost angekommen 

Im Nahen Osten sind nach Angaben ​von Vertretern der US-Regierung Tausende Soldaten der 82. US-Luftlandedivision eingetroffen. Bereits am Wochenende waren 2.500 Marineinfanteristen in die Region verlegt worden.

Der genaue Einsatzort der ​Soldaten, zu denen auch eine Kampfbrigade sowie Logistik- ⁠und Kommandoeinheiten gehören, wurde zunächst nicht genannt. ​Die zusätzlich zu den bereits in Nahost stationierten Soldaten sollen einem der Insider ‌zufolge die Kapazitäten ⁠für mögliche Einsätze erhöhen. ​Eine Entscheidung über Vorstöße von Bodentruppen im Iran sei jedoch noch nicht gefallen. 

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Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

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UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als "ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte", teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran gestattet laut Trump 20 Schiffen die Fahrt durch Straße von Hormus 

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Der Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, 20 mit Öl beladenen Schiffen die Fahrt durch die Straße von Hormus zu erlauben. Die Schiffe würden heute Morgen starten, sagte Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es handle sich um ein "Zeichen des Respekts" der iranischen Regierung. Sie hätte den USA "ein Geschenk" gemacht, zitierte der US-Sender CNN Trump.

Der US-Präsident bezeichnete die indirekten Verhandlungen mit dem Iran als gut, schloss aber auch ein Scheitern nicht aus. Der Irankrieg hat nach Auffassung von Trump bereits zu einem Regimewechsel im Iran geführt. Die Regierung in Teheran sei "eine ganze andere Gruppe von Leuten", sagte der US-Präsident. "Daher würde ich das als Regimewechsel betrachten."

Laut Financial Times erwägt Trump eine Einnahme der für den iranischen Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf. ‌"Am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen", sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung. "Vielleicht nehmen wir Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen." 

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Iran bestätigt Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde

Der Iran hat den Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde betätigt. Alireza Tangsiri sei seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten iranische Medien unter Berufung auf eine Mitteilung der Revolutionsgarde. 

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass das israelische Militär Tangsiri zusammen mit weiteren hochrangigen Marineoffizieren getötet habe.

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Trump möchte Irans Infrastruktur "auslöschen"

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit heftigen Angriffen, sollte es keine rasche Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Öffnung der Straße von Hormus geben. Die USA würden ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigen Regierung führen, um die Militäroperation zu beenden, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Laut dem US-Präsidenten sind "große Fortschritte" erzielt worden. Sollte es zu keiner Einigung mit der iranischen Führung kommen, drohte er Stromkraftwerke, Ölquellen und die Insel Charg zu sprengen und "vollständig auszulöschen".

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Nato fängt erneut iranische Rakete über der Türkei ab

Eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete ist in den Luftraum der Türkei eingedrungen und wurde von der Nato abgeschossen. Die im östlichen Mittelmeer stationierte Luft- und Raketenabwehr des Militärbündnisses habe das Geschoss abgefangen, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist der vierte derartige Vorfall seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran.

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Ein Toter nach israelischem Luftangriff auf Beirut 

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Bei einem israelischen Luftangriff auf einen Vorort von Beirut ist nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Mensch getötet worden. 17 weitere seien verwundet worden, zehn von ihnen Libanesen, sechs Syrer, darunter vier Kinder, und eine Frau aus Kenia, teilte das Ministerium mit.

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Zwei Soldaten der UN-Friedenstruppe im Libanon getötet

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Bei einer Explosion im Südlibanon sind nach Angaben der UN-Mission in dem Land (Unifil) zwei Blauhelmsoldaten getötet worden. Ihr Fahrzeug sei durch eine Detonation, deren Ursache unbekannt sei, zerstört worden, teilte Unifil mit. Am Sonntagabend war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe bei der Explosion eines Geschosses im Süden des Libanon getötet worden.

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Israel ruft zu Evakuierung von sechs Dörfern im Ostlibanon auf 

Das israelische Militär hat die Bewohnerinnen und Bewohner von sechs Dörfern im Bekaa-Tal im Osten des Libanon aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. Es ist der erste Evakuierungsaufruf für diese Gebiete. Die Evakuierung gehe einem möglichen Militäreinsatz voraus, teilte die Armee mit. Es habe militante Aktivitäten in dem Gebiet gegeben. 

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Israel und Golfstaaten melden Angriffe 

Israel hat einen erneuten Raketenangriff gegen sich gemeldet. Die israelische Armee forderte die Bürger auf, Schutzräume aufzusuchen. Das Nachrichtenportal ynet teilte unter Berufung auf Rettungskräfte mit, dass es bisher keine Verletzten gebe. Eine Rakete sei offenbar in offenem Gelände niedergegangen. Es war der erste Raketenangriff aus dem Iran seit mehreren Stunden. Über die Zahl der abgefeuerten Raketen gab es zunächst keine Angaben.

Auch die Angriffe auf die Golfstaaten gehen weiter. Bei einem Angriff auf eine Entsalzungsanlage in Kuwait wurde offiziellen Angaben zufolge ein Mensch getötet und ein Gebäude beschädigt. Bei einem weiteren Angriff seien laut Angaben der Arabischen Liga zehn kuwaitische Soldaten verletzt worden. Der Iran bestritt nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim den Angriff auf die Entsalzungsanlage.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden elf Raketen und 27 Drohnen abgefangen, wie das Verteidigungsministerium des Landes mitteilte. Auch Saudi-Arabien und Katar meldeten den Abschuss von Drohnen. Bahrains Luftwaffe teilte mit, acht Raketen und sechs Drohnen in den vergangenen 24 Stunden abgefangen zu haben. 

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USA sprechen von Erfolgen bei Gesprächen mit Iran – Iran widerspricht

Die USA sehen laut eigenen Angaben Erfolge bei den Gesprächen mit dem Iran. "Trotz des öffentlichen Auftretens des Regimes und falscher Berichterstattung gehen die Gespräche weiter und verlaufen gut", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Das iranische Außenministerium teilte jedoch mit, dass es derzeit keine Gespräche mit den USA gebe. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte laut Nachrichtenagentur Isna, der Iran habe über Vermittler wie Pakistan Botschaften erhalten. Die USA hätten "überzogene, unrealistische und unvernünftige Forderungen" gestellt, teilte Baghai mit.

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Trump erwägt offenbar Kostenabwälzung auf arabische Länder

US-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben des US-Präsidialamts, die arabischen Länder aufzufordern, die Kosten ​für den Krieg gegen den Iran zu übernehmen. "Ich denke, es ist etwas, woran der Präsident durchaus interessiert wäre, sie dazu aufzufordern", sagte Trumps Sprecherin, Karoline Leavitt. "Es ist eine Idee, von der ich weiß, dass er sie hat, und etwas, worüber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm hören werden."

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Iranischer Parlamentsausschuss billigt Maut für Straße von Hormus 

Der Sicherheitsausschuss des iranischen Parlaments hat den Gesetzentwurf für ein Mautsystem in der Straße von Hormus gebilligt. Der Vorschlag solle umgehend im Parlament beraten und verabschiedet werden, sagte das Ausschussmitglied Modschtaba Sarei der Nachrichtenagentur Fars.

Der Entwurf sieht laut Sarei außerdem vor, dass Schiffe aus den USA, Israel sowie aus Staaten, die in den vergangenen Jahren Sanktionen gegen den Iran verhängt haben, die Meerenge nicht passieren dürfen. Auch Schiffe aus der EU wären davon betroffen. 

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Libanesischer Soldat bei israelischem Angriff getötet

Bei einem israelischen Angriff im Südlibanon ist ein Soldat der libanesischen Streitkräfte laut Armeeangaben getötet worden. Weitere seien verletzt worden, teilte die libanesische Armee mit. Ein israelischer Armeesprecher teilte mit, israelische Soldaten seien in einem Gebiet im Einsatz gewesen, aus dem zuvor Raketen abgefeuert worden seien. Die Soldaten hätten das Feuer auf Verdächtige eröffnet. Später habe sich herausgestellt, dass es sich dabei um libanesische Soldaten handelte. Der Vorfall werde untersucht. 

In der Auseinandersetzung zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz ist die libanesische Armee keine Kriegspartei. Dennoch wurden bereits mehrere libanesische Soldaten getötet.

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Netanjahu will keinen Zeitplan für Kriegsende nennen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ‌will ⁠sich ​nicht auf einen Zeitplan für ein ​Ende des Krieges mit dem Iran festlegen. Er wolle dafür keinen Zeitrahmen vorgeben, sagt Netanjahu dem US-Sender Newsmax. Mehr als die Hälfte der Kriegsziele seien jedoch erreicht worden.

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Der Krieg sei mehr als zur Hälfte erledigt "im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit", ergänzte Netanjahu. Erreicht worden sei die Tötung von "tausenden" Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarden. Die israelische und die US-Armee stünden außerdem kurz davor, die iranische Rüstungsindustrie zu zerstören, auch das iranische Atomprogramm.

Netanjahu zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die iranische Führung fallen werde. "Ich denke, dieses Regime wird von innen heraus zusammenbrechen", sagte er. "Wir schwächen ihre militärischen Fähigkeiten, wir schwächen ihre Raketenfähigkeiten, wir schwächen ihre atomaren Fähigkeiten und wir schwächen sie außerdem von innen."

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Trump hat laut Rubio Optionen zur Öffnung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump verfügt nach Angaben seines Außenministers Marco Rubio über mehrere Optionen für eine Wiederöffnung der vom Iran blockierten Straße von Hormus. Trump bevorzuge die Diplomatie, sagte Rubio der Sendung Good Morning America des Senders ABC. Auf die Frage nach möglichen Plänen für den Einsatz von US-Bodentruppen wiederholte Rubio aber nicht seine Aussage vom Freitag, wonach ein solcher Einsatz nicht nötig sei, um die Ziele der US-Regierung im Iran zu erreichen.

Trump hatte am Montag damit gedroht, zivile Infrastruktur des Irans zu sprengen, wenn die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus nicht wieder für den allgemeinen Verkehr nutzbar gemacht werde.

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Ukraine schließt laut Selenskyj "historische Vereinbarungen" mit Golfstaaten

Mehrere Golfstaaten wollen nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit der Ukraine zusammenarbeiten. Es gebe bereits "historische Vereinbarungen" mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar, sagte Selenskyj nach einer Reise in den Nahen Osten und die Golfregion. Außerdem arbeite die Ukraine mit Jordanien und Kuwait zusammen. Es gebe weitere Anfragen aus Bahrain und Oman.
Die Ukraine exportiere ihr Verteidigungssystem, die Fähigkeiten ihrer Soldaten und ihr Wissen, sagte Selenskyj. Von diesen Staaten erwarte sie eine entsprechende Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit. Es gebe bereits Vereinbarungen über Möglichkeiten zur Stärkung der Flugabwehr, über eine gemeinsame Entwicklung von Rüstungsproduktion und über Zusammenarbeit im Energiebereich.

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Tanker vor der Küste von Dubai von Geschoss getroffen

Im Persischen Golf ist erneut ein Tanker unter Beschuss geraten. Die britische Schifffahrtsbehörte UKMTO teilte mit, ein unbekanntes Projektil ​habe einen Tanker rund 57 Kilometer nordwestlich von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten getroffen. Das Geschoss ⁠sei ​an der Steuerbordseite ‌eingeschlagen und ‌habe ein Feuer ​ausgelöst. Alle Besatzungsmitglieder sind den Angaben ‌zufolge in Sicherheit.

Von wo und von wem das Geschoss abgefeuert wurde, war zunächst nicht bekannt. Ermittlungen wurden eingeleitet. Zuvor hatten laut UKMTO zwei Geschosse im Persischen Golf vor Saudi-Arabien ein Containerschiff verfehlt

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Brand auf kuwaitischem Öltanker nach Beschuss

Ein riesiger kuwaitischer Rohöltanker, die Al Salmi, ist im Hafen von Dubai getroffen und beschädigt worden. Das teilte die Kuwait Petroleum Corporation mit, die staatliche Ölfirma Kuwaits. Es habe sich um einen iranischen Angriff gehandelt, hieß es weiter. Dadurch sei ein Brand an Bord ausgebrochen, wie die staatliche Nachrichtenagentur KUNA berichtete.

Das Unternehmen teilte mit, der Tanker sei zum Zeitpunkt des Vorfalls voll beladen gewesen, und warnte vor einer möglichen Ölverschmutzung in den umliegenden Gewässern. Es seien keine Verletzten gemeldet worden, eine Schadensbegutachtung sei im Gange.

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Weitere seien verletzt worden, teilte die libanesische Armee mit. Ein israelischer Armeesprecher teilte mit, israelische Soldaten seien in einem Gebiet im Einsatz gewesen, aus dem zuvor Raketen abgefeuert worden seien. Die Soldaten hätten das Feuer auf Verdächtige eröffnet. Später habe sich herausgestellt, dass es sich dabei um libanesische Soldaten handelte. Der Vorfall werde untersucht. In der Auseinandersetzung zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz ist die libanesische Armee keine Kriegspartei. 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US-Luftlandedivision eingetroffen. Bereits am Wochenende waren 2.500 Marineinfanteristen in die Region verlegt worden.Der genaue Einsatzort der ​Soldaten, zu denen auch eine Kampfbrigade sowie Logistik- ⁠und Kommandoeinheiten gehören, wurde zunächst nicht genannt. ​Die zusätzlich zu den bereits in Nahost stationierten Soldaten sollen einem der Insider ‌zufolge die Kapazitäten ⁠für mögliche Einsätze erhöhen. ​Eine Entscheidung über Vorstöße von Bodentruppen im Iran sei jedoch noch nicht gefallen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T19:14:33.000Z","dateModified":"2026-03-30T22:45:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump erwägt offenbar Kostenabwälzung auf arabische Länder","articleBody":"Trump erwägt offenbar Kostenabwälzung auf arabische LänderUS-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben des US-Präsidialamts, die arabischen Länder aufzufordern, die Kosten ​für den Krieg gegen den Iran zu übernehmen. "Ich denke, es ist etwas, woran der Präsident durchaus interessiert wäre, sie dazu aufzufordern", sagte Trumps Sprecherin, Karoline Leavitt. "Es ist eine Idee, von der ich weiß, dass er sie hat, und etwas, worüber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm hören werden."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T19:05:13.000Z","dateModified":"2026-03-30T22:45:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA sprechen von Erfolgen bei Gesprächen mit Iran – Iran widerspricht","articleBody":"USA sprechen von Erfolgen bei Gesprächen mit Iran – Iran widersprichtDie USA sehen laut eigenen Angaben Erfolge bei den Gesprächen mit dem Iran. "Trotz des öffentlichen Auftretens des Regimes und falscher Berichterstattung gehen die Gespräche weiter und verlaufen gut", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Das iranische Außenministerium teilte jedoch mit, dass es derzeit keine Gespräche mit den USA gebe. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte laut Nachrichtenagentur Isna, der Iran habe über Vermittler wie Pakistan Botschaften erhalten. 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Eine Rakete sei offenbar in offenem Gelände niedergegangen. Es war der erste Raketenangriff aus dem Iran seit mehreren Stunden. Über die Zahl der abgefeuerten Raketen gab es zunächst keine Angaben.Auch die Angriffe auf die Golfstaaten gehen weiter. Bei einem Angriff auf eine Entsalzungsanlage in Kuwait wurde offiziellen Angaben zufolge ein Mensch getötet und ein Gebäude beschädigt. Bei einem weiteren Angriff seien laut Angaben der Arabischen Liga zehn kuwaitische Soldaten verletzt worden. Der Iran bestritt nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim den Angriff auf die Entsalzungsanlage.In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden elf Raketen und 27 Drohnen abgefangen, wie das Verteidigungsministerium des Landes mitteilte. Auch Saudi-Arabien und Katar meldeten den Abschuss von Drohnen. Bahrains Luftwaffe teilte mit, acht Raketen und sechs Drohnen in den vergangenen 24 Stunden abgefangen zu haben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-30T18:55:04.000Z","dateModified":"2026-03-30T22:38:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel ruft zu Evakuierung von sechs Dörfern im Ostlibanon auf ","articleBody":"Israel ruft zu Evakuierung von sechs Dörfern im Ostlibanon auf Das israelische Militär hat die Bewohnerinnen und Bewohner von sechs Dörfern im Bekaa-Tal im Osten des Libanon aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. 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Mounia Meiborg

Brand auf kuwaitischem Öltanker nach Beschuss

Ein riesiger kuwaitischer Rohöltanker, die Al Salmi, ist im Hafen von Dubai getroffen und beschädigt worden. Das teilte die Kuwait Petroleum Corporation mit, die staatliche Ölfirma Kuwaits. Es habe sich um einen iranischen Angriff gehandelt, hieß es weiter. Dadurch sei ein Brand an Bord ausgebrochen, wie die staatliche Nachrichtenagentur KUNA berichtete.

Das Unternehmen teilte mit, der Tanker sei zum Zeitpunkt des Vorfalls voll beladen gewesen, und warnte vor einer möglichen Ölverschmutzung in den umliegenden Gewässern. Es seien keine Verletzten gemeldet worden, eine Schadensbegutachtung sei im Gange.

Ulrike Tschirner

Tanker vor der Küste von Dubai von Geschoss getroffen

Im Persischen Golf ist erneut ein Tanker unter Beschuss geraten. Die britische Schifffahrtsbehörte UKMTO teilte mit, ein unbekanntes Projektil ​habe einen Tanker rund 57 Kilometer nordwestlich von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten getroffen. Das Geschoss ⁠sei ​an der Steuerbordseite ‌eingeschlagen und ‌habe ein Feuer ​ausgelöst. Alle Besatzungsmitglieder sind den Angaben ‌zufolge in Sicherheit.

Von wo und von wem das Geschoss abgefeuert wurde, war zunächst nicht bekannt. Ermittlungen wurden eingeleitet. Zuvor hatten laut UKMTO zwei Geschosse im Persischen Golf vor Saudi-Arabien ein Containerschiff verfehlt

Mounia Meiborg

Ukraine schließt laut Selenskyj „historische Vereinbarungen“ mit Golfstaaten

Mehrere Golfstaaten wollen nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit der Ukraine zusammenarbeiten. Es gebe bereits „historische Vereinbarungen“ mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar, sagte Selenskyj nach einer Reise in den Nahen Osten und die Golfregion. Außerdem arbeite die Ukraine mit Jordanien und Kuwait zusammen. Es gebe weitere Anfragen aus Bahrain und Oman.
Die Ukraine exportiere ihr Verteidigungssystem, die Fähigkeiten ihrer Soldaten und ihr Wissen, sagte Selenskyj. Von diesen Staaten erwarte sie eine entsprechende Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit. Es gebe bereits Vereinbarungen über Möglichkeiten zur Stärkung der Flugabwehr, über eine gemeinsame Entwicklung von Rüstungsproduktion und über Zusammenarbeit im Energiebereich.

Ulrike Tschirner

Netanjahu will keinen Zeitplan für Kriegsende nennen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ‌will ⁠sich ​nicht auf einen Zeitplan für ein ​Ende des Krieges mit dem Iran festlegen. Er wolle dafür keinen Zeitrahmen vorgeben, sagt Netanjahu dem US-Sender Newsmax. Mehr als die Hälfte der Kriegsziele seien jedoch erreicht worden.
„Wir haben definitiv die Hälfte hinter uns.“

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu

Der Krieg sei mehr als zur Hälfte erledigt „im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit“, ergänzte Netanjahu. Erreicht worden sei die Tötung von „tausenden“ Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarden. Die israelische und die US-Armee stünden außerdem kurz davor, die iranische Rüstungsindustrie zu zerstören, auch das iranische Atomprogramm.

Netanjahu zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die iranische Führung fallen werde. „Ich denke, dieses Regime wird von innen heraus zusammenbrechen„, sagte er. „Wir schwächen ihre militärischen Fähigkeiten, wir schwächen ihre Raketenfähigkeiten, wir schwächen ihre atomaren Fähigkeiten und wir schwächen sie außerdem von innen.“

Mounia Meiborg

Trump hat laut Rubio Optionen zur Öffnung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump verfügt nach Angaben seines Außenministers Marco Rubio über mehrere Optionen für eine Wiederöffnung der vom Iran blockierten Straße von Hormus. Trump bevorzuge die Diplomatie, sagte Rubio der Sendung Good Morning America des Senders ABC. Auf die Frage nach möglichen Plänen für den Einsatz von US-Bodentruppen wiederholte Rubio aber nicht seine Aussage vom Freitag, wonach ein solcher Einsatz nicht nötig sei, um die Ziele der US-Regierung im Iran zu erreichen.

Trump hatte am Montag damit gedroht, zivile Infrastruktur des Irans zu sprengen, wenn die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus nicht wieder für den allgemeinen Verkehr nutzbar gemacht werde.

Mounia Meiborg

Libanesischer Soldat bei israelischem Angriff getötet

Bei einem israelischen Angriff im Südlibanon ist ein Soldat der libanesischen Streitkräfte laut Armeeangaben getötet worden. Weitere seien verletzt worden, teilte die libanesische Armee mit. Ein israelischer Armeesprecher teilte mit, israelische Soldaten seien in einem Gebiet im Einsatz gewesen, aus dem zuvor Raketen abgefeuert worden seien. Die Soldaten hätten das Feuer auf Verdächtige eröffnet. Später habe sich herausgestellt, dass es sich dabei um libanesische Soldaten handelte. Der Vorfall werde untersucht. 

In der Auseinandersetzung zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz ist die libanesische Armee keine Kriegspartei. Dennoch wurden bereits mehrere libanesische Soldaten getötet.

Annika Benzing

Iranischer Parlamentsausschuss billigt Maut für Straße von Hormus 

Der Sicherheitsausschuss des iranischen Parlaments hat den Gesetzentwurf für ein Mautsystem in der Straße von Hormus gebilligt. Der Vorschlag solle umgehend im Parlament beraten und verabschiedet werden, sagte das Ausschussmitglied Modschtaba Sarei der Nachrichtenagentur Fars.

Der Entwurf sieht laut Sarei außerdem vor, dass Schiffe aus den USA, Israel sowie aus Staaten, die in den vergangenen Jahren Sanktionen gegen den Iran verhängt haben, die Meerenge nicht passieren dürfen. Auch Schiffe aus der EU wären davon betroffen. 

Annika Benzing

Tausende US-Fallschirmjäger in Nahost angekommen 

Im Nahen Osten sind nach Angaben ​von Vertretern der US-Regierung Tausende Soldaten der 82. US-Luftlandedivision eingetroffen. Bereits am Wochenende waren 2.500 Marineinfanteristen in die Region verlegt worden.

Der genaue Einsatzort der ​Soldaten, zu denen auch eine Kampfbrigade sowie Logistik- ⁠und Kommandoeinheiten gehören, wurde zunächst nicht genannt. ​Die zusätzlich zu den bereits in Nahost stationierten Soldaten sollen einem der Insider ‌zufolge die Kapazitäten ⁠für mögliche Einsätze erhöhen. ​Eine Entscheidung über Vorstöße von Bodentruppen im Iran sei jedoch noch nicht gefallen. 

Iven Fenker

Trump erwägt offenbar Kostenabwälzung auf arabische Länder

US-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben des US-Präsidialamts, die arabischen Länder aufzufordern, die Kosten ​für den Krieg gegen den Iran zu übernehmen. „Ich denke, es ist etwas, woran der Präsident durchaus interessiert wäre, sie dazu aufzufordern“, sagte Trumps Sprecherin, Karoline Leavitt. „Es ist eine Idee, von der ich weiß, dass er sie hat, und etwas, worüber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm hören werden.“

Iven Fenker

USA sprechen von Erfolgen bei Gesprächen mit Iran – Iran widerspricht

Die USA sehen laut eigenen Angaben Erfolge bei den Gesprächen mit dem Iran. „Trotz des öffentlichen Auftretens des Regimes und falscher Berichterstattung gehen die Gespräche weiter und verlaufen gut“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Das iranische Außenministerium teilte jedoch mit, dass es derzeit keine Gespräche mit den USA gebe. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte laut Nachrichtenagentur Isna, der Iran habe über Vermittler wie Pakistan Botschaften erhalten. Die USA hätten „überzogene, unrealistische und unvernünftige Forderungen“ gestellt, teilte Baghai mit.

Iven Fenker

Israel und Golfstaaten melden Angriffe 

Israel hat einen erneuten Raketenangriff gegen sich gemeldet. Die israelische Armee forderte die Bürger auf, Schutzräume aufzusuchen. Das Nachrichtenportal ynet teilte unter Berufung auf Rettungskräfte mit, dass es bisher keine Verletzten gebe. Eine Rakete sei offenbar in offenem Gelände niedergegangen. Es war der erste Raketenangriff aus dem Iran seit mehreren Stunden. Über die Zahl der abgefeuerten Raketen gab es zunächst keine Angaben.

Auch die Angriffe auf die Golfstaaten gehen weiter. Bei einem Angriff auf eine Entsalzungsanlage in Kuwait wurde offiziellen Angaben zufolge ein Mensch getötet und ein Gebäude beschädigt. Bei einem weiteren Angriff seien laut Angaben der Arabischen Liga zehn kuwaitische Soldaten verletzt worden. Der Iran bestritt nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim den Angriff auf die Entsalzungsanlage.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden elf Raketen und 27 Drohnen abgefangen, wie das Verteidigungsministerium des Landes mitteilte. Auch Saudi-Arabien und Katar meldeten den Abschuss von Drohnen. Bahrains Luftwaffe teilte mit, acht Raketen und sechs Drohnen in den vergangenen 24 Stunden abgefangen zu haben. 

Anna-Lena Schlitt

Israel ruft zu Evakuierung von sechs Dörfern im Ostlibanon auf 

Das israelische Militär hat die Bewohnerinnen und Bewohner von sechs Dörfern im Bekaa-Tal im Osten des Libanon aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. Es ist der erste Evakuierungsaufruf für diese Gebiete. Die Evakuierung gehe einem möglichen Militäreinsatz voraus, teilte die Armee mit. Es habe militante Aktivitäten in dem Gebiet gegeben. 

Iven Fenker

Zwei Soldaten der UN-Friedenstruppe im Libanon getötet

Fahrzeuge der UN-Friedenstruppe im Libanon. Karamallah Daher/Reuters
Bei einer Explosion im Südlibanon sind nach Angaben der UN-Mission in dem Land (Unifil) zwei Blauhelmsoldaten getötet worden. Ihr Fahrzeug sei durch eine Detonation, deren Ursache unbekannt sei, zerstört worden, teilte Unifil mit. Am Sonntagabend war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe bei der Explosion eines Geschosses im Süden des Libanon getötet worden.

Iven Fenker

Ein Toter nach israelischem Luftangriff auf Beirut 

Ein Vorort von Beirut ist von Israel angegriffen worden. Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
Bei einem israelischen Luftangriff auf einen Vorort von Beirut ist nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Mensch getötet worden. 17 weitere seien verwundet worden, zehn von ihnen Libanesen, sechs Syrer, darunter vier Kinder, und eine Frau aus Kenia, teilte das Ministerium mit.

Alara Yilmaz

Nato fängt erneut iranische Rakete über der Türkei ab

Eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete ist in den Luftraum der Türkei eingedrungen und wurde von der Nato abgeschossen. Die im östlichen Mittelmeer stationierte Luft- und Raketenabwehr des Militärbündnisses habe das Geschoss abgefangen, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist der vierte derartige Vorfall seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran.

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