Irankrieg: Trump drängt Nato-Staaten zu Hilfe im Rahmen Straße von Hormus und droht


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Trump bezeichnet Iran als "vollständig besiegt“

Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump "vollständig besiegt". Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.

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Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh

Bei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.

Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:

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Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon

Laut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. "Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben", zitiert das Portal einen israelischen Militär.

Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

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Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.

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Katz sieht Krieg gegen Iran in "entscheidender Phase"

Der israelische Verteidigungsminister sieht die militärischen Angriffe auf den Iran als einen Schlüsselmoment. Der Angriff werde intensiver und gehe nun in die "entscheidende Phase“, teilte Israel Katz‘ Büro mit. Über den genauen Zeitraum machte Katz keine Angaben, er fügte nur hinzu, die Phase werde so lange dauern, wie es nötig sei.

Zugleich rief er die Bevölkerung im Iran zum Widerstand gegen die Regierung auf: "Nur das iranische Volk kann dem ein Ende setzen – durch einen entschlossenen Kampf bis zum Sturz des Terrorregimes." 

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USA treffen mehr als 90 militärische Ziele auf Charg

Bei dem Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg haben die USA mehr als 90 militärische Ziele erfolgreich angegriffen. Die Ölinfrastruktur sei dabei verschont geblieben, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Demnach wurden Lager für Seeminen, Raketenbunker und zahlreiche weitere militärische Einrichtungen zerstört.

Zuvor hatte auch der Iran mitgeteilt, dass keine Ölinfrastruktur getroffen wurde.

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Israel und der Libanon planen laut Bericht direkte Gespräche

Israel und der Libanon könnten einem Medienbericht zufolge in den kommenden Tagen direkte Gespräche aufnehmen. Die Zeitung Haaretz berichtete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, eine israelische Delegation solle von Ron Dermer, einem engen Vertrauten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, geleitet werden.

Die USA würden demnach durch Jared Kushner vertreten, den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Die Gespräche könnten dem Bericht zufolge in Paris oder auf Zypern stattfinden. Es wären die ersten direkten Kontakte seit Beginn des Irankriegs, in den auch der Libanon zunehmend hineingezogen wurde.

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Drei weitere Fußballerinnen aus dem Iran verzichten auf Asyl in Australien

Zwei Spielerinnen und eine Betreuerin der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft haben ihren geplanten Asylantrag in Australien zurückgezogen. Das berichteten iranische Staatsmedien am Samstag. Demnach sind die drei Teammitglieder auf dem Weg nach Malaysia, wo der Großteil der Mannschaft auf die Rückkehr in den Iran wartet.

Nach dem Vorrunden-Aus bei der Asienmeisterschaft und dem Verzicht auf das Singen der Nationalhymne gegen Südkorea (0:3) hatten Menschenrechtsgruppen Repressalien für die Fußballerinnen nach ihrer Rückkehr befürchtet. Daraufhin hatten sieben Mitglieder der Nationalmannschaft Asyl in Australien erhalten. Laut Angaben der australischen Behörden hatte sich eine der Spielerinnen bereits gegen einen Verbleib entschieden.  

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Iran widerspricht Berichten über Verletzungen des neuen Obersten Führers

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender MS Now, es gebe kein Problem mit dem neuen Obersten Führer des Iran, Modschtaba Chamenei. Zuvor hatte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth berichtet, Chamenei sei verwundet und möglicherweise entstellt worden.

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US-Botschaft empfiehlt Bürgern die Ausreise aus dem Irak

Die US-Botschaft in Bagdad ruft alle US-Bürger dazu auf, den Irak umgehend zu verlassen. Hintergrund ist ein Raketenangriff auf das Botschaftsgebäude ​in der Nacht. Wer sich entscheide, im Land zu bleiben, solle dies angesichts der erheblichen Bedrohung durch irantreue Milizen dringend überdenken, heißt es in einem Sicherheitshinweis der Vertretung.

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Formel 1 streicht Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien

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Die Formel-1-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien am 12. und 19. April fallen offiziell aus. Aus Sicherheitsgründen haben die Veranstalter beide Grand-Prix-Rennen abgesagt. Man sei "nach sorgfältiger Prüfung und aufgrund der anhaltenden Lage im Nahen Osten" zu dieser Entscheidung gekommen, heißt es in einer Mitteilung. Medien hatten bereits spekuliert, dass die Rennen abgesagt würden.

Nach dem dritten Saisonrennen am 29. März in Japan geht die Formel 1 nun in eine fünfwöchige Rennpause. Am 3. Mai geht es in Miami weiter.  

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US-Medienaufsicht droht Sendern wegen Berichten über Irankrieg mit Lizenzentzug

Nach der Kritik der US-Regierung von Präsident Donald Trump an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Irankrieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC Konsequenzen angedroht. Sender müssten laut Gesetz "im öffentlichen Interesse" handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr am Samstag im Onlinedienst X. Sie verlieren demnach ihre Lizenzen, "wenn sie dies nicht tun".
Sender, die "auch als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen" verbreiteten, hätten nun "die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen", warnte Carr. Konkrete Medien nannte er nicht.
Aktivisten kritisierten die "Warnung" von Carr als "empörend". "Wenn die Regierung die Presse unter Androhung von Strafen dazu zwingt, zum Sprachrohr des Staates zu werden, läuft etwas gewaltig schief", erklärte die Stiftung Fire, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt.

Lesen Sie die ausführliche Meldung hier:

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Trump droht mit weiteren Angriffen auf Ölexportinsel Charg

Das US-Militär könnte die iranische Insel Charg noch weiter bombardieren, obwohl diese größtenteils "total zerstört" sei. Das hat US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News angekündigt.

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Weiter sagte Trump, die iranische Regierung sei zwar offenbar bereit dazu, über ein Ende des Kriegs zu verhandeln. Aber "die Bedingungen sind dazu noch nicht gut genug".

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Libanon meldet fünf Tote nach israelischem Beschuss

Bei israelischen Angriffen auf den Libanon sind nach Behördenangaben im Süden des Landes mindestens fünf Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Beim Beschuss der Gegend um Nabatije starben dem Gesundheitsministerium zufolge vier Menschen, darunter ein Kind. Bei einem weiteren Angriff auf den Bezirk Mardsch Uyun sei ein Mensch getötet worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Israel geht nach eigenen Angaben gegen irantreue Mitglieder der Hisbollah-Miliz vor. Auch Bodentruppen kämpfen nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums im Süden des Libanon.

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Trump drängt auf Hilfe bei Sicherung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat militärische Hilfe vieler Länder zur gemeinsamen Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus in Aussicht gestellt – ohne konkret zu werden. "Viele Länder – insbesondere diejenigen, die von Irans versuchter Blockade der Straße von Hormus betroffen sind – werden gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Kriegsschiffe entsenden, um sie offen und sicher zu halten", schrieb er auf seiner Onlineplattform. Die iranische Führung verspottete dies als Hilferuf. 
Es ist unklar, welche Länder Trump meint und ob sich Länder überhaupt bereit erklärt haben, Kriegsschiffe zu schicken. Trump ergänzte, dass "hoffentlich" China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder, die von Irans Blockade der für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge betroffen sind, Schiffe entsenden werden. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise in die Höhe treibt.

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Israel greift Ziele im Westen des Iran an

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue breit angelegte Angriffswelle im Iran gestartet. Es sei Infrastruktur des iranischen Machtapparats im Westen des Landes angegriffen worden, hieß es in einer Mitteilung des Militärs.

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Iran warnt Länder vor Beteiligung am Krieg 

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Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat andere Länder vor Maßnahmen gewarnt, die zu einer Ausweitung des Krieges seines Landes gegen die USA und Israel führen könnten. In einem Telefonat mit dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot forderte Araghtschi nach Angaben seines Ministeriums andere Staaten auf, "von jeder Aktion abzusehen, die zu einer Eskalation und Ausweitung des Konflikts führen könnte".

Einer arabischen Tageszeitung sagte Araghtschi zudem, der Iran sei bereit, jeden Vorschlag für ein Ende des Krieges zu prüfen. Ein solcher Entwurf müsse ein vollständiges Ende des Krieges der USA und Israels gegen die Islamische Republik umfassen. 

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Großbritannien erwägt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus

Großbritannien prüft nach Angaben von Energieminister Ed Miliband einen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Auf die Frage, ob Großbritannien erwäge, Minensuchboote oder Seedrohnen in die strategisch wichtige Wasserstraße zu entsenden, um den Schiffsverkehr zu sichern, sagte Miliband Sky News, die britische Regierung stehe in Kontakt mit ihren Verbündeten.

"Wir prüfen gemeinsam mit unseren Verbündeten intensiv, was getan werden kann, denn es ist so wichtig, dass wir die Meerenge wieder öffnen", sagte der Minister. Der BBC sagte er, alle Optionen, die dazu beitragen könnten, die Meerenge wieder zu öffnen, würden geprüft. "Wir wollen keinen atomar bewaffneten Iran, aber die Beendigung dieses Konflikts ist der beste und sicherste Weg, um die Meerenge wieder zu öffnen."

Mehr zu einem möglichen Einsatz in der Straße von Hormus lesen Sie hier:

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Israels Armee plant noch drei bis sechs weitere Wochen Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee will ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei weitere Wochen fortsetzen. Es verblieben noch "Tausende Ziele" im Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin. Es gebe "Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt", sagte Defin dem US-Sender CNN. "Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus." Das jüdische Pessachfest beginnt am Abend des 1. April.

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Außenminister skeptisch zu EU-Militäreinsatz in Straße von Hormus

Bundesaußenminister Johann Wadephul ist sich nicht sicher, ob eine Ausweitung der EU-Mission ​Aspides auf die Straße von Hormus für mehr Sicherheit in der dortigen Meeresenge sorgen würde. "Ich bin sehr skeptisch", sagt der CDU-Politiker in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin. Der Militäreinsatz zur Sicherung der Schifffahrt sei im Roten Meer "schon nicht wirkungsvoll gewesen".

Die EU-Außenminister würden am Montag darüber reden, aber sicher noch keine Beschlüsse dazu fassen, sagte Wadephul. Zudem bleibe es beim Standpunkt der Bundesregierung: Deutschland werde sich nicht aktiv am Nahostkonflikt beteiligen. Er wollte jedoch nicht ausschließen, dass sich Deutschland an einer Ausweitung einer bereits bestehenden EU-Mission zur Absicherung von Handelsschiffen beteiligt.

Drohungen Irans gegenüber Deutschland wegen der US-Basis in Ramstein wies der Außenminister zurück. "Wir lassen uns vom Iran überhaupt nicht drohen. Es ist ein Unrechtsregime nach innen und außen (…) Auf völkerrechtliche Grundsätze kann es sich nicht berufen. Wir stehen an der Seite der USA und Israels."

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Neue Angriffswelle auf Teheran

Aus der iranischen Hauptstadt Teheran wird eine neue Welle von Angriffen gemeldet. Das Onlineportal Hammihan berichtet, dass im Stadtzentrum nahe der Revolutionsstraße die Flugabwehr im Einsatz sei. Auch auf Social-Media-Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, werden "Geräusche von vier relativ starken Explosionen" in mehreren Stadtteilen der Millionenmetropole beschrieben. Es sei nicht klar, wo diese eingeschlagen seien, heißt es in einem Post.

Nachrichten dringen aufgrund der Internetsperre im Iran nur schwer nach draußen. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks meldete zuletzt den Einbruch von Verbindungen in einem der letzten Telekommunikationsnetzwerke.

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Kosten der US-Angriffe auf Iran belaufen sich laut Berater auf zwölf Milliarden Dollar

Nach Angaben des Direktors des Nationalen Wirtschaftsrats haben die USA für ihre Angriffe auf den Iran bereits rund zwölf Milliarden Dollar ausgegeben. Dies sei die letzte Zahl, die ihm genannt worden ist, sagte Kevin Hassett in der Nachrichtensendung Face the Nation. In Schätzungen des Pentagons, die dem Kongress vorgelegt wurden, hieß es, dass der Krieg in der ersten Woche 11,3 Milliarden Dollar kosten würde. Den Zeitraum, auf den sich die Ausgaben in Höhe von zwölf Milliarden Dollar beziehen, benannte Hassett nicht konkret. 
Auf die Frage, ob die USA weitere Mittel vom Kongress beantragen müssten, sagte Hassett, im Moment habe man, was man brauche: "Ob wir uns erneut an den Kongress wenden müssen, um weitere Mittel zu erhalten, ist etwas, das meiner Meinung nach Russ Vought und das OMB prüfen werden." Das OMB ist das Büro für Verwaltung und Haushaltswesen der Vereinigten Staaten, eine US-Bundesbehörde, die von Vought geführt wird. 

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Starmer hat mit Trump und Carney über Öffnung der Straße von Hormus beraten

Der britische Premierminister Keir Starmer hat einer Sprecherin zufolge mit US-Präsident Donald Trump über die Notwendigkeit gesprochen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, um die Beeinträchtigungen des weltweiten Schiffsverkehrs zu beenden.

Starmer sprach demnach auch mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney über die Auswirkungen auf den internationalen Schiffsverkehr. Starmer und Carney sollen sich dabei darauf geeinigt haben, die Gespräche darüber bei einem Treffen am Montag fortzusetzen.

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Iran meldet mehr als 500 Festnahmen seit Kriegsbeginn

Der iranische Sicherheitsapparat hat im Zusammenhang mit dem Krieg mehr als 500 Menschen festgenommen. Das teilte der Kommandeur der iranischen Ordnungskräfte, Ahmad-Resa Radan, in einem Video gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Fars. Bei etwa der Hälfte der Festnahmen habe es sich um "wichtige Fälle" gehandelt, sagte Radan in dem Video. Dazu gehörten ihm zufolge auch Personen, die Informationen an den von der iranischen Führung verbotenen Exilsender Iran International weitergaben. Festgenommen worden seien auch Menschen, die getroffene Orte nach Angriffen fotografiert hätten. 

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Iran zieht Waffenbilanz seit Kriegsbeginn

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Die iranischen Luftstreitkräfte haben nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn 700 ballistische Raketen auf Ziele in Israel und US-Stützpunkte der Golfregion gefeuert. Daneben seien rund 3.600 Kampfdrohnen gestartet worden, berichteten die iranischen Onlineportale Tabnak und Avash unter Berufung auf einen Sprecher der Revolutionsgarde.

Viele der bisher verwendeten Raketen stammten aus alten Beständen, sagte der Militärsprecher im iranischen Staatsfernsehen. Ballistische Raketen aus neuer Produktion seien bisher kaum zum Einsatz gekommen. 

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Macron drängt Iran zum Stopp der Angriffe auf Nachbarn

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian auf X appelliert, die "inakzeptablen Angriffe" gegen Länder der Region "unverzüglich einzustellen". Zuvor hatte Macron mit Peseschkian telefoniert.

Er habe Peseschkian davor gewarnt, sein Land ebenfalls ins Visier zu nehmen, schreibt Macron. Frankreich handele ausschließlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron schreibt von einer "unkontrollierten Eskalation" des Krieges, die die gesamte Region in Chaos stürze. Opfer sei die Zivilbevölkerung – im Iran und überall in der Region.

Irans Regierung äußerte sich nach dem Telefonat ebenfalls und nannte wie Macron die Lage in der Straße von Hormus als ein Thema. Macron forderte, die Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. 

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Irans Regime will Mindestlohn anheben

Die Führung in Teheran hatte mitten im Krieg eine deutliche Anhebung des Mindestlohns angekündigt. Der Mindestlohn solle um gut 60 Prozent steigen, teilte das iranische Arbeitsministerium laut dem Bericht staatlicher Medien mit. Auch die Unterstützung für Familien mit Kindern solle in ähnlichem Umfang erhöht werden.
Der Iran passt den Mindestlohn jährlich an die Inflation an. Diese war aufgrund internationaler Sanktionen in den Monaten vor dem Irankrieg sprunghaft gestiegen. Im Dezember kam es deshalb im ganzen Land zu Protesten. 

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Israel greift erneut Ziele in Beirut an

Israels Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der proiranischen Hisbollah-Miliz in südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Die Angriffe zielten auf "Terrorinfrastruktur der Hisbollah in Beirut" ab, schrieb die israelische Armee in Onlinediensten. Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP hörten eine Explosion. Zuvor hatte Militärsprecher Effie Defrin gesagt, die israelische Armee werde noch "Tausende" weitere Ziele im Iran angreifen.
Seit der Wiederaufnahme des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon starben nach jüngsten Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 850 Menschen, mehr als 2.100 weitere wurden verletzt.

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Ölpreise steigen an Asiens Börsen weiter

In Asien sind die Ölpreise mit deutlichen Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte ​sich ⁠im frühen asiatischen ​Handel um 2,76 Dollar oder 2,7 Prozent ‌auf ⁠105,90 Dollar ​je Fass. Am Freitag hatte der Kontrakt bereits 2,68 ​Dollar zugelegt. Der Preis für US-Leichtöl der Sorte WTI kletterte um 2,29 Dollar oder 2,3 Prozent auf 101,00 Dollar. In der vorangegangenen ⁠Sitzung hatte ​WTI fast drei Dollar gewonnen.
Angesichts des ‌seit zweieinhalb Wochen ‌andauernden Kriegs der USA und ​Israels gegen den Iran fürchten Anleger Schäden an der ​Ölinfrastruktur und eine anhaltende Blockade der Straße von Hormus. 

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Treibstofftank brennt nach Drohnenbeschuss in Dubai

In der Nähe des internationalen Flughafens von Dubai ist nach einem Vorfall mit einer Drohne nach Behördenangaben ein Feuer ausgebrochen. Ein Treibstofftank sei betroffen, schrieb das Medienbüro der Stadt auf X. 

Seit Beginn des Irankrieges werden auch die Emirate regelmäßig zum Ziel von Angriffen, die sich unter anderem gegen den internationalen Flughafen richteten. Die Luftabwehr des Golfstaats fing nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn mehr als 1.500 iranische Drohnen und fast 300 Raketen ab. Dem Verteidigungsministerium zufolge wurden seit Beginn des Krieges sechs Menschen getötet, darunter vier Zivilisten.

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Iran bezeichnet Angriffe auf Treibstofflager als "Ökozid"

Israelische Angriffe auf Treibstofflager in Teheran stellen nach Ansicht des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi einen "Ökozid" dar. Die Angriffe "verstoßen gegen das Völkerrecht und stellen einen Ökozid dar", schrieb Araghtschi im Onlinedienst X. Anwohner seien "langfristigen Schäden an ihrer Gesundheit" ausgesetzt. Außerdem könnte die "Kontamination von Boden und Grundwasser Auswirkungen über Generationen hinweg haben". Als Ökozid bezeichnet man die Zerstörung oder Verschmutzung von Ökosystemen durch menschliches Handeln.

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Feuer an Dubais Flughafen unter Kontrolle

Nach einem Drohnenvorfall wurde der Flugbetrieb am Internationalen Flughafen von Dubai in der Nacht vorübergehend eingestellt. Dies sei eine "Vorsichtsmaßnahme zur Gewährleistung der Sicherheit aller Passagiere und Mitarbeiter", schrieb das Medienbüro der Stadt im Onlinedienst X. Einige Flüge wurden demnach zu anderen Flughäfen umgeleitet. In den Morgenstunden (Ortszeit) lief der Flugbetrieb wieder.
Zuvor hatte das Büro mitgeteilt, die Drohne habe einen Treibstofftank getroffen. Dort entstand ein Feuer, das in den Morgenstunden jedoch unter Kontrolle gebracht werden konnte. Verletzt wurde bei dem Vorfall den Angaben zufolge niemand. 

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Japan will keine Kriegsschiffe in Straße von Hormus senden

Japan hat zurückhaltend auf Donald Trumps Pläne zur Überwachung der Straße von Hormus reagiert. Der US-Präsident hatte von mehreren Ländern gefordert, sich einer Koalition anzuschließen, um die Wasserstraße abzusichern. Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi sagt, ihre Regierung habe dazu nichts aus Washington gehört. Es sei darüber beraten worden, was Japan innerhalb seiner rechtlichen Grenzen tun könne, um japanische Schiffe in der Region zu schützen – "unabhängig von einer Anfrage der USA".
Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi sagt, er habe unter den derzeitigen Sicherheitsbedingungen keine Pläne, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden.

Zuvor hatte Trump mitgeteilt, er habe sieben Länder aufgefordert, das Gebiet zu schützen. Er behauptete, dass der wichtige Schifffahrtskanal für die Vereinigten Staaten nicht notwendig sei, da das Land einen eigenen Zugang zu Öl habe.  

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Australien schickt keine Marine an den Persischen Golf

Auch Australien wird keine Marine zur Unterstützung in die Straße von Hormus senden. Catherine King, Ministerin für Infrastruktur und Transport im Kabinett von Premierminister Anthony Albanese, sagte dies in einem Interview mit dem staatlichen Sender ABC. Man sei sich der Bedeutung der Meerenge bewusst, werde sich aber nicht an einer Marinemission beteiligen.
US-Präsident Donald Trump hatte mehrere Länder aufgefordert, die Wasserstraße zu schützen. Zuletzt hatte Japans Regierung gesagt, sie werde keine Schiffe schicken. Australien ​habe auf Anfrage der Vereinigten Arabischen Emirate bereits Flugzeuge zur Unterstützung der Verteidigung ⁠des Landes bereitgestellt.

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Die wichtigsten Ereignisse am Morgen:

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Die Nato werde vor einer "sehr schlechten" Zukunft stehen, sollte sie den USA dabei nicht helfen, sagte Trump in einem Interview mit der Financial Times. Sollte es "keine Reaktion geben oder sollte die Reaktion negativ ausfallen, wird dies, denke ich, sehr schlecht für die Zukunft der Nato sein", wurde Trump zitiert.Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterstützt, sagte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europäischen Verbündeten der US-Regierung in der Straße von Hormus, die de facto vom Iran gesperrt ist.Trump erwähnte auch China. Die Regierung in Peking sei wie Europa stark vom Öl aus der Golfregion abhängig, anders als die USA, wurde Trump weiter zitiert. Er könne ein in diesem Monat in China geplantes Gipfeltreffen mit Staatspräsident Xi Jinping verschieben. Es sei "nur angemessen, dass diejenigen, die von der Meerenge profitieren, dazu beitragen, dass dort nichts Schlimmes passiert", sagte Trump demnach weiter.Trump hatte am Samstag gefordert, andere Staaten sollten im Irankrieg die Schifffahrt durch die für die internationale Ölversorgung wichtige Straße von Hormus absichern. Trump behauptete, "viele Länder" würden sich beteiligen, und nannte China, Frankreich, Japan, Südkorea und Großbritannien. Dabei stieß er bei den Verbündeten aber auf zurückhaltende Reaktionen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T02:33:31.000Z","dateModified":"2026-03-16T04:41:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Treibstofftank brennt nach Drohnenbeschuss in Dubai","articleBody":"Treibstofftank brennt nach Drohnenbeschuss in DubaiIn der Nähe des internationalen Flughafens von Dubai ist nach einem Vorfall mit einer Drohne nach Behördenangaben ein Feuer ausgebrochen. 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Catherine King, Ministerin für Infrastruktur und Transport im Kabinett von Premierminister Anthony Albanese, sagte dies in einem Interview mit dem staatlichen Sender ABC. Man sei sich der Bedeutung der Meerenge bewusst, werde sich aber nicht an einer Marinemission beteiligen. US-Präsident Donald Trump hatte mehrere Länder aufgefordert, die Wasserstraße zu schützen. Zuletzt hatte Japans Regierung gesagt, sie werde keine Schiffe schicken. Australien ​habe auf Anfrage der Vereinigten Arabischen Emirate bereits Flugzeuge zur Unterstützung der Verteidigung ⁠des Landes bereitgestellt.","video":[]}"}“>

Vera Sprothen

Die wichtigsten Ereignisse am Morgen:

Julica Jungehülsing

Australien schickt keine Marine an den Persischen Golf

Auch Australien wird keine Marine zur Unterstützung in die Straße von Hormus senden. Catherine King, Ministerin für Infrastruktur und Transport im Kabinett von Premierminister Anthony Albanese, sagte dies in einem Interview mit dem staatlichen Sender ABC. Man sei sich der Bedeutung der Meerenge bewusst, werde sich aber nicht an einer Marinemission beteiligen.
US-Präsident Donald Trump hatte mehrere Länder aufgefordert, die Wasserstraße zu schützen. Zuletzt hatte Japans Regierung gesagt, sie werde keine Schiffe schicken. Australien ​habe auf Anfrage der Vereinigten Arabischen Emirate bereits Flugzeuge zur Unterstützung der Verteidigung ⁠des Landes bereitgestellt.

Mounia Meiborg

Iran bezeichnet Angriffe auf Treibstofflager als „Ökozid“

Israelische Angriffe auf Treibstofflager in Teheran stellen nach Ansicht des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi einen „Ökozid“ dar. Die Angriffe „verstoßen gegen das Völkerrecht und stellen einen Ökozid dar“, schrieb Araghtschi im Onlinedienst X. Anwohner seien „langfristigen Schäden an ihrer Gesundheit“ ausgesetzt. Außerdem könnte die „Kontamination von Boden und Grundwasser Auswirkungen über Generationen hinweg haben“. Als Ökozid bezeichnet man die Zerstörung oder Verschmutzung von Ökosystemen durch menschliches Handeln.

Julica Jungehülsing

Japan will keine Kriegsschiffe in Straße von Hormus senden

Japan hat zurückhaltend auf Donald Trumps Pläne zur Überwachung der Straße von Hormus reagiert. Der US-Präsident hatte von mehreren Ländern gefordert, sich einer Koalition anzuschließen, um die Wasserstraße abzusichern. Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi sagt, ihre Regierung habe dazu nichts aus Washington gehört. Es sei darüber beraten worden, was Japan innerhalb seiner rechtlichen Grenzen tun könne, um japanische Schiffe in der Region zu schützen – „unabhängig von einer Anfrage der USA“.
Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi sagt, er habe unter den derzeitigen Sicherheitsbedingungen keine Pläne, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden.

Zuvor hatte Trump mitgeteilt, er habe sieben Länder aufgefordert, das Gebiet zu schützen. Er behauptete, dass der wichtige Schifffahrtskanal für die Vereinigten Staaten nicht notwendig sei, da das Land einen eigenen Zugang zu Öl habe.  

Julica Jungehülsing

Feuer an Dubais Flughafen unter Kontrolle

Nach einem Drohnenvorfall wurde der Flugbetrieb am Internationalen Flughafen von Dubai in der Nacht vorübergehend eingestellt. Dies sei eine „Vorsichtsmaßnahme zur Gewährleistung der Sicherheit aller Passagiere und Mitarbeiter“, schrieb das Medienbüro der Stadt im Onlinedienst X. Einige Flüge wurden demnach zu anderen Flughäfen umgeleitet. In den Morgenstunden (Ortszeit) lief der Flugbetrieb wieder.
Zuvor hatte das Büro mitgeteilt, die Drohne habe einen Treibstofftank getroffen. Dort entstand ein Feuer, das in den Morgenstunden jedoch unter Kontrolle gebracht werden konnte. Verletzt wurde bei dem Vorfall den Angaben zufolge niemand. 

Mounia Meiborg

Trump drängt Nato zu Hilfe bei Straße von Hormus – und droht

US-Präsident Donald Trump drängt im Irankrieg die Nato-Verbündeten mit drastischen Worten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten in der wichtigen Straße von Hormus. Die Nato werde vor einer „sehr schlechten“ Zukunft stehen, sollte sie den USA dabei nicht helfen, sagte Trump in einem Interview mit der Financial Times. Sollte es „keine Reaktion geben oder sollte die Reaktion negativ ausfallen, wird dies, denke ich, sehr schlecht für die Zukunft der Nato sein“, wurde Trump zitiert.

Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterstützt, sagte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europäischen Verbündeten der US-Regierung in der Straße von Hormus, die de facto vom Iran gesperrt ist.

Trump erwähnte auch China. Die Regierung in Peking sei wie Europa stark vom Öl aus der Golfregion abhängig, anders als die USA, wurde Trump weiter zitiert. Er könne ein in diesem Monat in China geplantes Gipfeltreffen mit Staatspräsident Xi Jinping verschieben. Es sei „nur angemessen, dass diejenigen, die von der Meerenge profitieren, dazu beitragen, dass dort nichts Schlimmes passiert“, sagte Trump demnach weiter.
Trump hatte am Samstag gefordert, andere Staaten sollten im Irankrieg die Schifffahrt durch die für die internationale Ölversorgung wichtige Straße von Hormus absichern. Trump behauptete, „viele Länder“ würden sich beteiligen, und nannte China, Frankreich, Japan, Südkorea und Großbritannien. Dabei stieß er bei den Verbündeten aber auf zurückhaltende Reaktionen.

Julica Jungehülsing

Treibstofftank brennt nach Drohnenbeschuss in Dubai

In der Nähe des internationalen Flughafens von Dubai ist nach einem Vorfall mit einer Drohne nach Behördenangaben ein Feuer ausgebrochen. Ein Treibstofftank sei betroffen, schrieb das Medienbüro der Stadt auf X. 

Seit Beginn des Irankrieges werden auch die Emirate regelmäßig zum Ziel von Angriffen, die sich unter anderem gegen den internationalen Flughafen richteten. Die Luftabwehr des Golfstaats fing nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn mehr als 1.500 iranische Drohnen und fast 300 Raketen ab. Dem Verteidigungsministerium zufolge wurden seit Beginn des Krieges sechs Menschen getötet, darunter vier Zivilisten.

Julica Jungehülsing

Ölpreise steigen an Asiens Börsen weiter

In Asien sind die Ölpreise mit deutlichen Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte ​sich ⁠im frühen asiatischen ​Handel um 2,76 Dollar oder 2,7 Prozent ‌auf ⁠105,90 Dollar ​je Fass. Am Freitag hatte der Kontrakt bereits 2,68 ​Dollar zugelegt. Der Preis für US-Leichtöl der Sorte WTI kletterte um 2,29 Dollar oder 2,3 Prozent auf 101,00 Dollar. In der vorangegangenen ⁠Sitzung hatte ​WTI fast drei Dollar gewonnen.
Angesichts des ‌seit zweieinhalb Wochen ‌andauernden Kriegs der USA und ​Israels gegen den Iran fürchten Anleger Schäden an der ​Ölinfrastruktur und eine anhaltende Blockade der Straße von Hormus. 

Julica Jungehülsing

Israel greift erneut Ziele in Beirut an

Israels Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der proiranischen Hisbollah-Miliz in südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Die Angriffe zielten auf „Terrorinfrastruktur der Hisbollah in Beirut“ ab, schrieb die israelische Armee in Onlinediensten. Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP hörten eine Explosion. Zuvor hatte Militärsprecher Effie Defrin gesagt, die israelische Armee werde noch „Tausende“ weitere Ziele im Iran angreifen.
Seit der Wiederaufnahme des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon starben nach jüngsten Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 850 Menschen, mehr als 2.100 weitere wurden verletzt.
Geflüchtete aus Libanons Hauptstadt vor ihren Zelten an Beiruts Küste. Hassan Ammar/AP

Julica Jungehülsing

Irans Regime will Mindestlohn anheben

Die Führung in Teheran hatte mitten im Krieg eine deutliche Anhebung des Mindestlohns angekündigt. Der Mindestlohn solle um gut 60 Prozent steigen, teilte das iranische Arbeitsministerium laut dem Bericht staatlicher Medien mit. Auch die Unterstützung für Familien mit Kindern solle in ähnlichem Umfang erhöht werden.
Der Iran passt den Mindestlohn jährlich an die Inflation an. Diese war aufgrund internationaler Sanktionen in den Monaten vor dem Irankrieg sprunghaft gestiegen. Im Dezember kam es deshalb im ganzen Land zu Protesten. 

Julica Jungehülsing

Macron drängt Iran zum Stopp der Angriffe auf Nachbarn

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian auf X appelliert, die „inakzeptablen Angriffe“ gegen Länder der Region „unverzüglich einzustellen“. Zuvor hatte Macron mit Peseschkian telefoniert.

Er habe Peseschkian davor gewarnt, sein Land ebenfalls ins Visier zu nehmen, schreibt Macron. Frankreich handele ausschließlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron schreibt von einer „unkontrollierten Eskalation“ des Krieges, die die gesamte Region in Chaos stürze. Opfer sei die Zivilbevölkerung – im Iran und überall in der Region.

Irans Regierung äußerte sich nach dem Telefonat ebenfalls und nannte wie Macron die Lage in der Straße von Hormus als ein Thema. Macron forderte, die Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. 

Johanna Sethe

Iran zieht Waffenbilanz seit Kriegsbeginn

Das iranische Militär hat nach eigenen Angaben 700 Raketen seit Kriegsbeginn gefeuert. Iranian Defense Ministry via AP/dpa
Die iranischen Luftstreitkräfte haben nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn 700 ballistische Raketen auf Ziele in Israel und US-Stützpunkte der Golfregion gefeuert. Daneben seien rund 3.600 Kampfdrohnen gestartet worden, berichteten die iranischen Onlineportale Tabnak und Avash unter Berufung auf einen Sprecher der Revolutionsgarde.

Viele der bisher verwendeten Raketen stammten aus alten Beständen, sagte der Militärsprecher im iranischen Staatsfernsehen. Ballistische Raketen aus neuer Produktion seien bisher kaum zum Einsatz gekommen. 

Johanna Sethe

Iran meldet mehr als 500 Festnahmen seit Kriegsbeginn

Der iranische Sicherheitsapparat hat im Zusammenhang mit dem Krieg mehr als 500 Menschen festgenommen. Das teilte der Kommandeur der iranischen Ordnungskräfte, Ahmad-Resa Radan, in einem Video gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Fars. Bei etwa der Hälfte der Festnahmen habe es sich um „wichtige Fälle“ gehandelt, sagte Radan in dem Video. Dazu gehörten ihm zufolge auch Personen, die Informationen an den von der iranischen Führung verbotenen Exilsender Iran International weitergaben. Festgenommen worden seien auch Menschen, die getroffene Orte nach Angriffen fotografiert hätten. 

Johanna Sethe

Starmer hat mit Trump und Carney über Öffnung der Straße von Hormus beraten

Der britische Premierminister Keir Starmer hat einer Sprecherin zufolge mit US-Präsident Donald Trump über die Notwendigkeit gesprochen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, um die Beeinträchtigungen des weltweiten Schiffsverkehrs zu beenden.

Starmer sprach demnach auch mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney über die Auswirkungen auf den internationalen Schiffsverkehr. Starmer und Carney sollen sich dabei darauf geeinigt haben, die Gespräche darüber bei einem Treffen am Montag fortzusetzen.

Tom-Luca Freund

Neue Angriffswelle auf Teheran

Aus der iranischen Hauptstadt Teheran wird eine neue Welle von Angriffen gemeldet. Das Onlineportal Hammihan berichtet, dass im Stadtzentrum nahe der Revolutionsstraße die Flugabwehr im Einsatz sei. Auch auf Social-Media-Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, werden „Geräusche von vier relativ starken Explosionen“ in mehreren Stadtteilen der Millionenmetropole beschrieben. Es sei nicht klar, wo diese eingeschlagen seien, heißt es in einem Post.

Nachrichten dringen aufgrund der Internetsperre im Iran nur schwer nach draußen. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks meldete zuletzt den Einbruch von Verbindungen in einem der letzten Telekommunikationsnetzwerke.

Trümmer zerstörter Gebäude nach einem Militärschlag auf die iranische Hauptstadt Teheran. Atta Kenare/AFP/Getty Images

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