Irankrieg: Trump drängt hinauf Hilfe nebst Sicherung dieser Straße von Hormus


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Vier der insgesamt zehn genannten Zielpersonen werden in der Mitteilung weder mit Namen noch mit Foto dargestellt, sondern lediglich mit ihren jeweiligen Positionen – was den Anschein erweckt, dass die Identität der Funktionäre, welche die Positionen besetzen, den USA nicht bekannt ist.

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Iran meldet schwere Explosionen in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung in Teheran

Das iranische Staatsfernsehen hat eine schwere Explosion im Zentrum der Hauptstadt Teheran gemeldet. Demnach kam es in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung auf dem Ferdowsi-Platz in der Nähe der Universität Teheran zu einer Detonation. Dabei wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens eine Frau getötet. An der Kundgebung nahmen auch mehrere Vertreter der iranischen Führung teil – darunter Präsident Massud Peseschkian und Sicherheitschef Ali Laridschani.

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Der Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei gab auf dem Platz gerade ein Interview, als die Detonation zu hören war. Leibwächter umringten ihn und Edschei rief mit erhobener Faust, der Iran werde sich "unter diesen Raketen niemals zurückziehen".

Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Zuvor hatte die israelische Armee eine neue Welle von Luftangriffen auf Ziele in der iranischen Hauptstadt angekündigt und zur Evakuierung von zwei Gebieten in der Nähe des Veranstaltungsortes aufgerufen.

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Keine Überlebenden nach Absturz von US-Tankflugzeug

Bei dem Absturz des US-Tankflugzeugs im Westen des Irak sind nach neuen Angaben des US-Zentralkommandos Centcom alle sechs Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Umstände des Vorfalls werden weiter untersucht, hieß es in einer Mitteilung.

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All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed Deceased

TAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…

— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 13, 2026

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Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate

Die strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus.

Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. 

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USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen Osten

Die USA verstärken zahlreichen übereinstimmenden Berichten zufolge erneut ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden.

Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegsführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.

Die New York Times berichtete ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtete über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.

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Bei den entsandten Soldaten handelt es sich den Berichten zufolge um Mitglieder einer sogenannten Marine Expeditionary Unit: spezialisierte Verbände, die neben amphibischen Landungen auch für die Absicherung von Botschaften, die Rettung von Zivilpersonen und Katastrophenhilfe ausgebildet sind. Laut dem Nachrichtenportal Axios werden die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte zusätzlich durch mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge des Typs F-35 verstärkt.

Die Aufstockung geht nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten gegenüber Axios auf eine Anfrage des für die Region zuständigen Regionalkommandos Centcom zurück. Es gehe darum, im Krieg gegen den Iran mehr militärische Optionen verfügbar zu haben.

Demnach wären die Soldaten auch in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen. Ob es dazu kommt, wird bereits seit Tagen diskutiert. US-Präsident Donald Trump hat eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausgeschlossen.

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UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus

Tom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – "und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren", sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.

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USA ziehen Teil von Botschaftspersonal aus dem Oman ab

Die USA ziehen vor dem Hintergrund des Irankrieges einen Teil ihres Botschaftspersonals aus dem Oman ab. Nicht zwingend benötigte Mitarbeiter und ihre Angehörigen müssten das Sultanat wegen der kriegsbedingten Risiken verlassen, teilte das US-Außenministerium mit. Das Ministerium aktualisierte zudem seine Reisewarnung angesichts der "Sicherheitsrisiken". Es verwies auf eine "anhaltende Gefahr durch Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran" sowie auf "erhebliche Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs". 

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Irak meldet Angriff auf US-Botschaft in Bagdad

In Iraks Hauptstadt Bagdad hat es einen Luftangriff auf die US-Botschaft gegeben. Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP berichteten unter Berufung auf irakische Sicherheitskreise von einer Rakete, die den Botschaftskomplex getroffen habe. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Drohnenangriff. Augenzeugen berichteten von Rauch, der über dem Gebäudekomplex aufsteige. Laut Reuters wurde ein Helikopterlandeplatz getroffen.

Die Attacke erfolgte kurz nach Angriffen auf proiranische Kämpfer in Bagdad. Bei einem der Angriffe wurde ein von der proiranischen Kataeb-Hisbollah genutztes Haus getroffen, wie AFP aus irakischen Sicherheitskreisen erfuhr. Eine "Schlüsselfigur" der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde demnach bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.

Kurz darauf waren in Bagdad weitere Explosionen zu hören. Bewohner des Stadtteils Sajuna im Osten Bagdads berichteten von Erschütterungen in ihren Häusern aufgrund der heftigen Explosionen. Wie später aus Sicherheitskreisen verlautete, wurde bei einem weiteren Angriff auf ein Auto ein Mitglied der Hasched al-Schaabi getötet. Hasched al-Schaabi ist ein vom Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs, die inzwischen der regulären irakischen Armee angehören. 

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Trump bezeichnet Iran als "vollständig besiegt“

Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump "vollständig besiegt". Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.

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Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh

Bei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.

Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:

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Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon

Laut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. "Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben", zitiert das Portal einen israelischen Militär.

Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

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Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.

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Katz sieht Krieg gegen Iran in "entscheidender Phase"

Der israelische Verteidigungsminister sieht die militärischen Angriffe auf den Iran als einen Schlüsselmoment. Der Angriff werde intensiver und gehe nun in die "entscheidende Phase“, teilte Israel Katz‘ Büro mit. Über den genauen Zeitraum machte Katz keine Angaben, er fügte nur hinzu, die Phase werde so lange dauern, wie es nötig sei.

Zugleich rief er die Bevölkerung im Iran zum Widerstand gegen die Regierung auf: "Nur das iranische Volk kann dem ein Ende setzen – durch einen entschlossenen Kampf bis zum Sturz des Terrorregimes." 

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USA treffen mehr als 90 militärische Ziele auf Charg

Bei dem Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg haben die USA mehr als 90 militärische Ziele erfolgreich angegriffen. Die Ölinfrastruktur sei dabei verschont geblieben, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Demnach wurden Lager für Seeminen, Raketenbunker und zahlreiche weitere militärische Einrichtungen zerstört.

Zuvor hatte auch der Iran mitgeteilt, dass keine Ölinfrastruktur getroffen wurde.

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Israel und der Libanon planen laut Bericht direkte Gespräche

Israel und der Libanon könnten einem Medienbericht zufolge in den kommenden Tagen direkte Gespräche aufnehmen. Die Zeitung Haaretz berichtete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, eine israelische Delegation solle von Ron Dermer, einem engen Vertrauten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, geleitet werden.

Die USA würden demnach durch Jared Kushner vertreten, den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Die Gespräche könnten dem Bericht zufolge in Paris oder auf Zypern stattfinden. Es wären die ersten direkten Kontakte seit Beginn des Irankriegs, in den auch der Libanon zunehmend hineingezogen wurde.

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Drei weitere Fußballerinnen aus dem Iran verzichten auf Asyl in Australien

Zwei Spielerinnen und eine Betreuerin der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft haben ihren geplanten Asylantrag in Australien zurückgezogen. Das berichteten iranische Staatsmedien am Samstag. Demnach sind die drei Teammitglieder auf dem Weg nach Malaysia, wo der Großteil der Mannschaft auf die Rückkehr in den Iran wartet.

Nach dem Vorrunden-Aus bei der Asienmeisterschaft und dem Verzicht auf das Singen der Nationalhymne gegen Südkorea (0:3) hatten Menschenrechtsgruppen Repressalien für die Fußballerinnen nach ihrer Rückkehr befürchtet. Daraufhin hatten sieben Mitglieder der Nationalmannschaft Asyl in Australien erhalten. Laut Angaben der australischen Behörden hatte sich eine der Spielerinnen bereits gegen einen Verbleib entschieden.  

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Iran widerspricht Berichten über Verletzungen des neuen Obersten Führers

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender MS Now, es gebe kein Problem mit dem neuen Obersten Führer des Iran, Modschtaba Chamenei. Zuvor hatte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth berichtet, Chamenei sei verwundet und möglicherweise entstellt worden.

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US-Botschaft empfiehlt Bürgern die Ausreise aus dem Irak

Die US-Botschaft in Bagdad ruft alle US-Bürger dazu auf, den Irak umgehend zu verlassen. Hintergrund ist ein Raketenangriff auf das Botschaftsgebäude ​in der Nacht. Wer sich entscheide, im Land zu bleiben, solle dies angesichts der erheblichen Bedrohung durch irantreue Milizen dringend überdenken, heißt es in einem Sicherheitshinweis der Vertretung.

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Formel 1 streicht Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien

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Die Formel-1-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien am 12. und 19. April fallen offiziell aus. Aus Sicherheitsgründen haben die Veranstalter beide Grand-Prix-Rennen abgesagt. Man sei "nach sorgfältiger Prüfung und aufgrund der anhaltenden Lage im Nahen Osten" zu dieser Entscheidung gekommen, heißt es in einer Mitteilung. Medien hatten bereits spekuliert, dass die Rennen abgesagt würden.

Nach dem dritten Saisonrennen am 29. März in Japan geht die Formel 1 nun in eine fünfwöchige Rennpause. Am 3. Mai geht es in Miami weiter.  

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Katar meldet Angriffe 

Das Verteidigungsministerium von Katar teilte am Abend auf X mit, im Laufe des Tages sei man Angriffen mit vier ballistischen Raketen und einer Anzahl von Drohnen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Die Streitkräfte hätten alle Drohnen und Raketen abfangen können.

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Drohnenangriff legt Raffinerie in Erbil lahm

Nach einem Drohnenangriff auf ​die Raffinerie Lanaz in der nordirakischen Stadt Erbil bleibt der Betrieb ausgesetzt. ⁠Ein ​durch den ‌Angriff ausgelöster ‌Brand sei inzwischen unter ​Kontrolle, teilten Vertreter ​des Ministeriums für Bodenschätze der kurdischen Regionalregierung mit. ‌Der Betrieb ​bleibe ausgesetzt, bis das ⁠Ausmaß ​des ‌Schadens begutachtet sei, hieß es ‌weiter.

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US-Medienaufsicht droht Sendern wegen Berichten über Irankrieg mit Lizenzentzug

Nach der Kritik der US-Regierung von Präsident Donald Trump an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Irankrieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC Konsequenzen angedroht. Sender müssten laut Gesetz "im öffentlichen Interesse" handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr am Samstag im Onlinedienst X. Sie verlieren demnach ihre Lizenzen, "wenn sie dies nicht tun".
Sender, die "auch als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen" verbreiteten, hätten nun "die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen", warnte Carr. Konkrete Medien nannte er nicht.
Aktivisten kritisierten die "Warnung" von Carr als "empörend". "Wenn die Regierung die Presse unter Androhung von Strafen dazu zwingt, zum Sprachrohr des Staates zu werden, läuft etwas gewaltig schief", erklärte die Stiftung Fire, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt.

Lesen Sie die ausführliche Meldung hier:

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Trump droht mit weiteren Angriffen auf Ölexportinsel Charg

Das US-Militär könnte die iranische Insel Charg noch weiter bombardieren, obwohl diese größtenteils "total zerstört" sei. Das hat US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News angekündigt.

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Weiter sagte Trump, die iranische Regierung sei zwar offenbar bereit dazu, über ein Ende des Kriegs zu verhandeln. Aber "die Bedingungen sind dazu noch nicht gut genug".

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Türkischer Außenminister hält vertrauliche Verhandlungen für möglich

Der türkische Außenminister Hakan Fidan sieht zurzeit wenig Chancen für Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Die Bedingungen seien "nicht sehr günstig" für Diplomatie, sagte er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP in Ankara.

Die Iraner "fühlen sich verraten", nachdem die USA sie zum zweiten Mal während laufender Atomgespräche angegriffen haben, sagte Fidan. Möglich seien aber inoffizielle Gespräche. "Ich denke, sie sind für jede vernünftige Diplomatie hinter den Kulissen offen", sagte Fidan. 

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Libanon meldet fünf Tote nach israelischem Beschuss

Bei israelischen Angriffen auf den Libanon sind nach Behördenangaben im Süden des Landes mindestens fünf Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Beim Beschuss der Gegend um Nabatije starben dem Gesundheitsministerium zufolge vier Menschen, darunter ein Kind. Bei einem weiteren Angriff auf den Bezirk Mardsch Uyun sei ein Mensch getötet worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Israel geht nach eigenen Angaben gegen irantreue Mitglieder der Hisbollah-Miliz vor. Auch Bodentruppen kämpfen nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums im Süden des Libanon.

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USA ziehen Mitarbeiter aus Oman ab

Das US-Außenministerium ordnete die Ausreise von nicht essenziellen Regierungsmitarbeitern und deren Familienangehörigen aus dem Oman ​an. Als Grund nannte die ⁠Behörde Sicherheitsrisiken im Zuge des andauernden ​Krieges der USA und Israels gegen den Iran.

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Emirate wollen sich im Irankrieg zurückhalten

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) betonen ihr Recht, sich gegen Angriffe zu verteidigen, bemühen sich jedoch nach Angaben ihres diplomatischen Beraters um Deeskalation.

"Die VAE haben das Recht, sich gegen diese aufgezwungene terroristische Aggression zu verteidigen", schreibt Präsidentenberater Anwar Gargasch auf X. Die Emirate setzten aber "weiterhin auf Vernunft und Logik, üben Zurückhaltung und suchen nach einem Ausweg für den Iran und die Region". 

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Selenskyj: Russland liefert Iran Schaheds

Russland beliefert nach ​den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Iran mit Kampfdrohnen vom Typ Schahed für den Einsatz gegen ⁠die ​USA und Israel. Es sei ‌eine "hundertprozentige Tatsache", ‌dass der Iran vom russischen ​Militär hergestellte Schaheds für Angriffe auf US-Stützpunkte ​eingesetzt habe, sagte Selenskyj dem Sender CNN. Der Iran ​hatte ursprünglich Russland mit den ⁠Kampfdrohnen ​für den ‌Krieg gegen die Ukraine beliefert. Inzwischen stellt ‌Russland sie nach ukrainischen ​Angaben selbst her.

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Trump drängt auf Hilfe bei Sicherung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat militärische Hilfe vieler Länder zur gemeinsamen Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus in Aussicht gestellt – ohne konkret zu werden. "Viele Länder – insbesondere diejenigen, die von Irans versuchter Blockade der Straße von Hormus betroffen sind – werden gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Kriegsschiffe entsenden, um sie offen und sicher zu halten", schrieb er auf seiner Onlineplattform. Die iranische Führung verspottete dies als Hilferuf. 
Es ist unklar, welche Länder Trump meint und ob sich Länder überhaupt bereit erklärt haben, Kriegsschiffe zu schicken. Trump ergänzte, dass "hoffentlich" China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder, die von Irans Blockade der für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge betroffen sind, Schiffe entsenden werden. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise in die Höhe treibt.

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Angriffe auf Saudi-Arabien

Das saudische Verteidigungsministerium meldet, dass zehn Drohnen über der Hauptstadt Riad und den östlichen Regionen des Landes abgefangen worden sind.

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Erneut Angriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate

Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldet erneuten Beschuss aus dem Iran. Die Luftabwehr sei dabei, Raketenangriffe und aus dem Iran kommende Drohnen abzufangen, teilte das Ministerium auf X mit.  
Der Berater des Präsidenten, Anwar Gargasch, erklärte, sein Land habe zwar das Recht, sich gegen die "terroristische Aggression" zu verteidigen. Doch wolle man weiterhin Vernunft und Zurückhaltung walten lassen. Die Emirate suchten nach einem Ausweg aus der Krise für den Iran und die gesamte Region. 
Irans Außenminister Abbas Araghtschi schrieb in der Nacht auf X, der Iran rufe "seine brüderlichen Nachbarn dazu auf, ausländische Aggressoren zu vertreiben, zumal deren einziges Anliegen Israel ist". Zuvor hatte bereits das neue Staatsoberhaupt Modschtaba Chamenei in einer im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung die Golfstaaten aufgefordert, US-Stützpunkte zu schließen. Er sprach von warmen und konstruktiven Beziehungen zu den arabischen Nachbarn, die jedoch für den Krieg gegen den Iran genutzt würden.

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Pentagon veröffentlicht nach Absturz eines Tankflugzeugs Namen der Opfer

Das US-Verteidigungsministerium hat die Namen der sechs Besatzungsmitglieder veröffentlicht, die in dieser Woche beim Absturz eines Tankflugzeugs im Irak ums Leben gekommen sind. Drei der Opfer im Alter zwischen 31 und 34 Jahren waren demnach Angehörige der US-Luftwaffe. Drei weitere waren im Alter von 28 bis 38 Jahren und gehörten zur Air National Guard.

Das US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 war am Donnerstag im Westen des Irak unter ungeklärten Umständen abgestürzt. Die Zahl der im Iran-Krieg getöteten US-Armeeangehörigen stieg damit auf 13.

Die Gründe für den Absturz würden weiter untersucht, erklärte das Pentagon. Das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom hatte zuvor mitgeteilt, der Absturz sei "weder auf feindlichen Beschuss noch auf versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen" zurückzuführen. Die iranische Armee hatte hingegen in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung mitgeteilt, eine mit dem Iran verbündete Gruppe im Irak habe das US-Flugzeug mit einer Rakete abgeschossen. Die pro-iranische Allianz Islamischer Widerstand im Irak erklärte ihrerseits, das US-Flugzeug abgeschossen zu haben. 

Die Maschine ist mindestens das vierte US-Flugzeug, das seit Beginn des Iran-Krieges abgestürzt ist. Anfang März waren drei weitere US-Kampfflugzeuge nach Angaben der US-Armee "versehentlich" von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden. 

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Iran nimmt 20 Menschen wegen mutmaßlicher Kooperation mit Israel fest 

Im Nordwesten des Irans sind zwanzig Menschen unter dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit Israel festgenommen worden. Das meldet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft der Provinz West-Aserbaidschan.

Den Festgenommenen werde vorgeworfen, Daten über die Standorte militärischer und sicherheitsrelevanter Einrichtungen ​des Irans an Israel übermittelt zu haben.

Israel ist es in der Vergangenheit gelungen, über die Jahre eine Reihe von Informanten im inneren Führungskreis der iranischen Eliten zu rekrutieren – teils für Geld, teils, weil die Iraner frustriert waren, schreibt Holger Stark in diesem Text: 

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Hisbollah meldet "direkte" Kämpfe mit israelischer Armee im Südlibanon 

Die vom Iran unterstützte Hisbollah liefert sich nach eigenen Angaben im Südlibanon direkte Kämpfe mit der israelischen Armee. Die Kämpfe in der südlibanesischen Stadt Chiam seien seit Samstagabend im Gange und dauerten an, teilte die Schiiten-Miliz mit. Es seien "leichte und mittelschwere Waffen sowie Raketengeschosse" zum Einsatz gekommen. Zudem griff die Miliz nach eigenen Angaben israelische Streitkräfte in drei Grenzdörfern an. 

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"Die VAE haben das Recht, sich gegen diese aufgezwungene terroristische Aggression zu verteidigen", schreibt Präsidentenberater Anwar Gargasch auf X. 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Die Kämpfe in der südlibanesischen Stadt Chiam seien seit Samstagabend im Gange und dauerten an, teilte die Schiiten-Miliz mit. Es seien "leichte und mittelschwere Waffen sowie Raketengeschosse" zum Einsatz gekommen. Zudem griff die Miliz nach eigenen Angaben israelische Streitkräfte in drei Grenzdörfern an. ","video":[]}"}“>

Maria Mast

Hisbollah meldet „direkte“ Kämpfe mit israelischer Armee im Südlibanon 

Die vom Iran unterstützte Hisbollah liefert sich nach eigenen Angaben im Südlibanon direkte Kämpfe mit der israelischen Armee. Die Kämpfe in der südlibanesischen Stadt Chiam seien seit Samstagabend im Gange und dauerten an, teilte die Schiiten-Miliz mit. Es seien „leichte und mittelschwere Waffen sowie Raketengeschosse“ zum Einsatz gekommen. Zudem griff die Miliz nach eigenen Angaben israelische Streitkräfte in drei Grenzdörfern an. 

Sybille Klormann

Iran nimmt 20 Menschen wegen mutmaßlicher Kooperation mit Israel fest 

Im Nordwesten des Irans sind zwanzig Menschen unter dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit Israel festgenommen worden. Das meldet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft der Provinz West-Aserbaidschan.

Den Festgenommenen werde vorgeworfen, Daten über die Standorte militärischer und sicherheitsrelevanter Einrichtungen ​des Irans an Israel übermittelt zu haben.

Israel ist es in der Vergangenheit gelungen, über die Jahre eine Reihe von Informanten im inneren Führungskreis der iranischen Eliten zu rekrutieren – teils für Geld, teils, weil die Iraner frustriert waren, schreibt Holger Stark in diesem Text: 

Maria Mast

Pentagon veröffentlicht nach Absturz eines Tankflugzeugs Namen der Opfer

Das US-Verteidigungsministerium hat die Namen der sechs Besatzungsmitglieder veröffentlicht, die in dieser Woche beim Absturz eines Tankflugzeugs im Irak ums Leben gekommen sind. Drei der Opfer im Alter zwischen 31 und 34 Jahren waren demnach Angehörige der US-Luftwaffe. Drei weitere waren im Alter von 28 bis 38 Jahren und gehörten zur Air National Guard.

Das US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 war am Donnerstag im Westen des Irak unter ungeklärten Umständen abgestürzt. Die Zahl der im Iran-Krieg getöteten US-Armeeangehörigen stieg damit auf 13.

Die Gründe für den Absturz würden weiter untersucht, erklärte das Pentagon. Das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom hatte zuvor mitgeteilt, der Absturz sei „weder auf feindlichen Beschuss noch auf versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen“ zurückzuführen. Die iranische Armee hatte hingegen in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung mitgeteilt, eine mit dem Iran verbündete Gruppe im Irak habe das US-Flugzeug mit einer Rakete abgeschossen. Die pro-iranische Allianz Islamischer Widerstand im Irak erklärte ihrerseits, das US-Flugzeug abgeschossen zu haben. 

Die Maschine ist mindestens das vierte US-Flugzeug, das seit Beginn des Iran-Krieges abgestürzt ist. Anfang März waren drei weitere US-Kampfflugzeuge nach Angaben der US-Armee „versehentlich“ von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden. 

Sybille Klormann

Erneut Angriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate

Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldet erneuten Beschuss aus dem Iran. Die Luftabwehr sei dabei, Raketenangriffe und aus dem Iran kommende Drohnen abzufangen, teilte das Ministerium auf X mit.  
Der Berater des Präsidenten, Anwar Gargasch, erklärte, sein Land habe zwar das Recht, sich gegen die „terroristische Aggression“ zu verteidigen. Doch wolle man weiterhin Vernunft und Zurückhaltung walten lassen. Die Emirate suchten nach einem Ausweg aus der Krise für den Iran und die gesamte Region. 
Irans Außenminister Abbas Araghtschi schrieb in der Nacht auf X, der Iran rufe „seine brüderlichen Nachbarn dazu auf, ausländische Aggressoren zu vertreiben, zumal deren einziges Anliegen Israel ist“. Zuvor hatte bereits das neue Staatsoberhaupt Modschtaba Chamenei in einer im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung die Golfstaaten aufgefordert, US-Stützpunkte zu schließen. Er sprach von warmen und konstruktiven Beziehungen zu den arabischen Nachbarn, die jedoch für den Krieg gegen den Iran genutzt würden.

Verena Hölzl

Angriffe auf Saudi-Arabien

Das saudische Verteidigungsministerium meldet, dass zehn Drohnen über der Hauptstadt Riad und den östlichen Regionen des Landes abgefangen worden sind.

Verena Hölzl

Trump drängt auf Hilfe bei Sicherung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat militärische Hilfe vieler Länder zur gemeinsamen Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus in Aussicht gestellt – ohne konkret zu werden. „Viele Länder – insbesondere diejenigen, die von Irans versuchter Blockade der Straße von Hormus betroffen sind – werden gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Kriegsschiffe entsenden, um sie offen und sicher zu halten“, schrieb er auf seiner Onlineplattform. Die iranische Führung verspottete dies als Hilferuf. 
Es ist unklar, welche Länder Trump meint und ob sich Länder überhaupt bereit erklärt haben, Kriegsschiffe zu schicken. Trump ergänzte, dass „hoffentlich“ China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder, die von Irans Blockade der für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge betroffen sind, Schiffe entsenden werden. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise in die Höhe treibt.
Tanker liegen still in der Straße von Hormus. Benoit Tessier/File Photo/Reuters

Verena Hölzl

Selenskyj: Russland liefert Iran Schaheds

Russland beliefert nach ​den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Iran mit Kampfdrohnen vom Typ Schahed für den Einsatz gegen ⁠die ​USA und Israel. Es sei ‌eine „hundertprozentige Tatsache“, ‌dass der Iran vom russischen ​Militär hergestellte Schaheds für Angriffe auf US-Stützpunkte ​eingesetzt habe, sagte Selenskyj dem Sender CNN. Der Iran ​hatte ursprünglich Russland mit den ⁠Kampfdrohnen ​für den ‌Krieg gegen die Ukraine beliefert. Inzwischen stellt ‌Russland sie nach ukrainischen ​Angaben selbst her.

Verena Hölzl

USA ziehen Mitarbeiter aus Oman ab

Das US-Außenministerium ordnete die Ausreise von nicht essenziellen Regierungsmitarbeitern und deren Familienangehörigen aus dem Oman ​an. Als Grund nannte die ⁠Behörde Sicherheitsrisiken im Zuge des andauernden ​Krieges der USA und Israels gegen den Iran.

Vera Sprothen

Emirate wollen sich im Irankrieg zurückhalten

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) betonen ihr Recht, sich gegen Angriffe zu verteidigen, bemühen sich jedoch nach Angaben ihres diplomatischen Beraters um Deeskalation.

„Die VAE haben das Recht, sich gegen diese aufgezwungene terroristische Aggression zu verteidigen“, schreibt Präsidentenberater Anwar Gargasch auf X. Die Emirate setzten aber „weiterhin auf Vernunft und Logik, üben Zurückhaltung und suchen nach einem Ausweg für den Iran und die Region“. 

Vera Sprothen

Libanon meldet fünf Tote nach israelischem Beschuss

Bei israelischen Angriffen auf den Libanon sind nach Behördenangaben im Süden des Landes mindestens fünf Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Beim Beschuss der Gegend um Nabatije starben dem Gesundheitsministerium zufolge vier Menschen, darunter ein Kind. Bei einem weiteren Angriff auf den Bezirk Mardsch Uyun sei ein Mensch getötet worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Israel geht nach eigenen Angaben gegen irantreue Mitglieder der Hisbollah-Miliz vor. Auch Bodentruppen kämpfen nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums im Süden des Libanon.

Verena Hölzl

US-Medienaufsicht droht Sendern wegen Berichten über Irankrieg mit Lizenzentzug

Nach der Kritik der US-Regierung von Präsident Donald Trump an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Irankrieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC Konsequenzen angedroht. Sender müssten laut Gesetz „im öffentlichen Interesse“ handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr am Samstag im Onlinedienst X. Sie verlieren demnach ihre Lizenzen, „wenn sie dies nicht tun“.
Sender, die „auch als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen“ verbreiteten, hätten nun „die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen“, warnte Carr. Konkrete Medien nannte er nicht.
Aktivisten kritisierten die „Warnung“ von Carr als „empörend“. „Wenn die Regierung die Presse unter Androhung von Strafen dazu zwingt, zum Sprachrohr des Staates zu werden, läuft etwas gewaltig schief“, erklärte die Stiftung Fire, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt.

Lesen Sie die ausführliche Meldung hier:

Vera Sprothen

Türkischer Außenminister hält vertrauliche Verhandlungen für möglich

Der türkische Außenminister Hakan Fidan sieht zurzeit wenig Chancen für Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Die Bedingungen seien „nicht sehr günstig“ für Diplomatie, sagte er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP in Ankara.

Die Iraner „fühlen sich verraten“, nachdem die USA sie zum zweiten Mal während laufender Atomgespräche angegriffen haben, sagte Fidan. Möglich seien aber inoffizielle Gespräche. „Ich denke, sie sind für jede vernünftige Diplomatie hinter den Kulissen offen“, sagte Fidan. 

Vera Sprothen

Trump droht mit weiteren Angriffen auf Ölexportinsel Charg

Das US-Militär könnte die iranische Insel Charg noch weiter bombardieren, obwohl diese größtenteils „total zerstört“ sei. Das hat US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News angekündigt.
„Wir könnten sie noch ein paarmal mehr treffen – nur so aus Spaß.“

US-Präsident Donald Trump über die iranische Insel Charg

US-Präsident Donald Trump. Mark Schiefelbein/AP/dpa
Weiter sagte Trump, die iranische Regierung sei zwar offenbar bereit dazu, über ein Ende des Kriegs zu verhandeln. Aber „die Bedingungen sind dazu noch nicht gut genug„.

Verena Hölzl

Drohnenangriff legt Raffinerie in Erbil lahm

Nach einem Drohnenangriff auf ​die Raffinerie Lanaz in der nordirakischen Stadt Erbil bleibt der Betrieb ausgesetzt. ⁠Ein ​durch den ‌Angriff ausgelöster ‌Brand sei inzwischen unter ​Kontrolle, teilten Vertreter ​des Ministeriums für Bodenschätze der kurdischen Regionalregierung mit. ‌Der Betrieb ​bleibe ausgesetzt, bis das ⁠Ausmaß ​des ‌Schadens begutachtet sei, hieß es ‌weiter.

Verena Hölzl

Katar meldet Angriffe 

Das Verteidigungsministerium von Katar teilte am Abend auf X mit, im Laufe des Tages sei man Angriffen mit vier ballistischen Raketen und einer Anzahl von Drohnen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Die Streitkräfte hätten alle Drohnen und Raketen abfangen können.

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