Irankrieg: Staatsmedien melden Explosionen in Teheran


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Trump kündigt Verlängerung der Waffenruhe an

US-Präsident Donald ​Trump hat gesagt, dass er die Waffenruhe mit dem Iran verlängern will, bis der Iran einen Vorschlag vorgelegt habe und die Gespräche beendet seien. Trump schreibt in seinem Onlinedienst: »Angesichts der Tatsache, dass die iranische Regierung (…) tief gespalten ist, und auf Ersuchen von Feldmarschall Asim Munir sowie des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif wurden wir gebeten, unseren Angriff auf den Iran so lange auszusetzen, bis deren Führer und Vertreter einen einheitlichen Vorschlag vorlegen können

Er werde daher den Waffenstillstand so lange verlängern, bis der iranische Vorschlag vorgelegt und die Gespräche auf die eine oder andere Weise abgeschlossen seien. Das Militär werde unterdessen die Blockade der Straße von Hormus fortsetzen und einsatzfähig bleiben, schreibt Trump. 

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Pakistanreise von JD Vance vorerst abgesagt

US-Vizepräsident JD Vance wird vorerst nicht für weitere Iranverhandlungen nach Pakistan reisen. Das teilte die US-Regierung mit. "Die Reise nach Pakistan wird heute nicht stattfinden", hieß es. Ursprünglich war der Flug von Donald Trumps Stellvertreter für Dienstag erwartet worden. Vance sollte in Islamabad die US-Delegation bei Gesprächen mit dem Iran anführen. Bereits vor knapp anderthalb Wochen hatte es in Pakistan eine erste Verhandlungsrunde hochrangiger Delegationen aus Washington und Teheran gegeben, die auf US-Seite von JD Vance geleitet wurde.

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Britische Behörde meldet Angriff auf Containerschiff

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In der Straße von Hormus ist nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde United Kingdom Maritime Trade Operations (UKMTO) ein Containerschiff unter Beschuss geraten. Der Schiffsführer habe von einem Vorfall etwa 15 Seemeilen nördlich des Oman berichtet. Demnach soll sich ein Kanonenboot der iranischen Revolutionsgarde dem Schiff genähert haben. Es habe wiederholt Schüsse abgesetzt. Von der Besatzung wurde laut UKMTO niemand verletzt. Die Brücke des Schiffes sei bei dem Angriff dagegen stark beschädigt worden. Brände oder Umweltschäden wurden nicht gemeldet.

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Drittes Frachtschiff unter Beschuss

Ein drittes Frachtschiff ist beim Versuch, die Straße von Hormus zu durchfahren, angegriffen worden. Die unter panamaischer Flagge fahrende MSC Francesca wurde der BBC zufolge sechs Seemeilen von der Küste Irans entfernt getroffen. Das habe die Sicherheitsfirma Vanguard der britischen Rundfunkanstalt bestätigt. Das Schiff fuhr in Richtung Süden aus der Meerenge heraus in den östlich liegenden Golf von Oman.

Das Schiff sei von der iranischen Revolutionsgarde aufgefordert worden, Anker zu werfen. Bei dem Angriff kam es der Besatzung zufolge zu Schäden am Schiffsrumpf. 

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Die Nachrichtenagentur Reuters meldet mit Bezug auf die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim, dass die zwei vom Iran festgesetzten Schiffe an die Küste des Irans gebracht werden. Die Schiffe seien ohne Genehmigung gefahren und ihre Navigationssysteme seien manipuliert gewesen, weswegen sie die Sicherheit auf See gefährdet hätten.

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Iran bestätigt verlängerte Waffenruhe mit USA

Die iranische Regierung hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Waffenruhe bestätigt. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, nahm diese in einer am Mittwoch vom iranischen Staatsfernsehen verbreiteten Stellungnahme öffentlich zur Kenntnis.

Ob der Iran sich auch zu einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA in Pakistan bereit erklärt, ließ Baghaei offen. Diplomatie sei ein Instrument zur Wahrung nationaler Interessen und der nationalen Sicherheit, und der Iran werde dieses anwenden, wenn die Bedingungen dazu erfüllt seien, sagte er.

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Libanesischer Präsident will Waffenruhe mit Israel verlängern

Der Libanon bemüht sich Angaben von Präsident Joseph Aoun zufolge um eine Verlängerung der Waffenruhe mit Israel. Die Kontakte dazu seien im Gange, sagte Aoun. Die Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz gilt bis zum Wochenende. Morgen ist ein Treffen zwischen dem libanesischen und dem israelischen Botschafter in Washington, D. C. geplant.

Aoun sagte, seine Regierung wolle bei den Verhandlungen erreichen, dass Israel seine Angriffe vollständig beendet, seine Truppen aus dem Libanon abzieht und libanesische Gefangene freilässt. Der Libanon wolle eigene Truppen an der Grenze stationieren und mit dem Wiederaufbau beginnen. Die von US-Präsident Donald Trump und anderen Ländern zugesagte Unterstützung für den Libanon sei »eine Chance, die wir nicht verpassen dürfen, denn sie kommt vielleicht nicht wieder«, sagte Aoun.

Israel strebt eigenen Angaben zufolge einen Friedensvertrag und eine Entwaffnung der Hisbollah an, die im Libanon eine Art Staat im Staate bildet. Die Hisbollah lehnt die Gespräche ab. 

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Iran benennt US-Seeblockade als Hindernis für Verhandlungen

Der iranische Präsident Massud Peseschkian kritisiert die USA und deren Seeblockade in der Straße von Hormus in Hinblick auf Friedensgespräche. »Die Nichteinhaltung von Verpflichtungen, Blockaden und Drohungen sind die größten Hindernisse für echte Verhandlungen«, schrieb er auf X.

Auch der iranische Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf wertete die Blockade als Verstoß gegen die von US-Präsident Donald Trump einseitig verlängerte Feuerpause. Die Öffnung der Meerenge sei bei solch schweren Verstößen gegen die Waffenruhe nicht möglich, schrieb er auf X.

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Libanesische Journalistin nach Angriff tot geborgen

Die libanesische Journalistin, die bei einem israelischen Angriff laut libanesischen Angaben unter Trümmern verschüttet worden war, ist tot aufgefunden worden. Sanitäter hätten die Leiche von Amal Chalil geborgen, teilte der libanesische Informationsminister Paul Morcos mit. Auch ihre Zeitung Al-Achbar bestätigte den Tod der Reporterin.

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Noch bevor ihr Tod bekannt wurde, hatte die Organisation Reporter ohne Grenzen die internationale Gemeinschaft aufgerufen, Druck auf das israelische Militär auszuüben, damit Chalil gerettet werden könne. »Ihr Leben ist derzeit in Gefahr!«, warnte die Organisation Stunden vor der Bergung ihrer Leiche. »Andauernde israelische Luftangriffe hindern Rettungskräfte daran, zu ihr zu gelangen.«

Mehr dazu lesen Sie hier:

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USA sehen in iranischen Angriffen auf Schiffe keinen Verstoß gegen Waffenruhe

Die US-Regierung wertet die iranischen Angriffe auf zwei Schiffe nicht als Verstoß gegen die Bedingungen der vereinbarten Waffenruhe. Grund sei, dass es sich nicht um US-amerikanische oder israelische Schiffe gehandelt habe, sondern um solche mit Eigentümern aus anderen Ländern, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt dem US-Sender Fox News.

Leavitt warf den Medien vor, das Thema aufzubauschen, um die Zerstörung der iranischen Marine durch das US-Militär zu hinterfragen. Die vom Iran angegriffenen Schiffe seien »von schnellen Kanonenbooten gekapert« worden. Der Iran verhalte sich damit »wie eine Bande von Piraten«, sagte Leavitt. Eine Kontrolle über die Straße von Hormus habe der Iran nicht.

Die Forderung von US-Präsident Donald Trump an den Iran, einen Vorschlag für ein Ende des Kriegs zu unterbreiten, habe keine Frist, sagte die Sprecherin. »Letztlich wird der Zeitplan vom Oberbefehlshaber festgelegt.«

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Laschet bezeichnet Europa im Irankonflikt als »politisch draußen«

Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet sieht Europa im Irankrieg als politisch einflusslos an. »Vor dem Krieg, im ​Krieg und auch in den Fragen der Waffenstillstandsverhandlungen wissen wir nicht einmal, was die Amerikaner überhaupt verhandeln«, sagte Laschet laut einem Politico-Bericht in einem Podcast. Kurzfristig bleibe den Europäern nur eine unterstützende Rolle, etwa bei einer künftigen Minenräumung in der Straße von Hormus, sagte der CDU-Politiker. 

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Gleichzeitig sieht Laschet jedoch Chancen für eine stärkere sicherheitspolitische und wirtschaftliche ‌Bindung arabischer Staaten an ‌Europa. Er bezeichnete die Lage ​in der Region als desaströs, ⁠da zentrale Probleme ungelöst seien. »Das Atomprogramm ist ​immer noch da«, sagte Laschet.

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Minenräumung in Straße von Hormus wird angeblich sechs Monate dauern

Um alle Minen in der Straße von Hormus zu entfernen, könnten Spezialkräfte nach Informationen der Nachrichtenagentur AP ein halbes Jahr brauchen. Das gaben demnach Vertreter des US-Verteidigungsministeriums während einer geheimen Anhörung im Repräsentantenhaus an. Die Agentur wurde darüber nach eigener Aussage von einem Regierungsvertreter informiert.

Bei der Sitzung konnten demzufolge viele Fragen nicht geklärt werden. Fragen etwa zu den Kosten des Irankriegs, zur Strategie oder dem tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule seien unbeantwortet geblieben.

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Weitere Hinrichtung eines mutmaßlichen Spions im Iran

Im Iran ist ein Mann, der angeblich Teil der verbotenen Oppositionsgruppe Volksmudschaheddin war, hingerichtet worden. Sultan-Ali Schirsadi-Fakhr sei wegen der »Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe« und der Zusammenarbeit mit dem israelischen Geheimdienst gehängt worden, teilte die iranische Justiz über die Website Misan Online mit. Wann der Mann festgenommen wurde, blieb zunächst unklar. Misan Online zufolge lebte er einige Zeit in Spanien.
Seit Montag waren bereits vier Hinrichtungen im Iran durchgeführt worden, drei davon aufgrund von Spionagevorwürfen.

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Ölpreis steigt, Dax fällt

Die Unsicherheit über die Fortdauer des amerikanisch-israelischen Angriffs auf den Iran lässt die Energiepreise weiter steigen. Die Ölsorte Brent kostet mehr als 100 US-Dollar. Aufgrund der Inflations- und Konjunkturrisiken verkauften Anleger ihre Titel an den europäischen Aktienmärkten. Der Leitindex Dax verlor am Morgen 0,21 Prozent auf 24.144 Punkte. Der MDax sank um 0,52 Prozent, der EuroStoxx um 0,30 Prozent.

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Pakistan bemüht um Vermittlung zwischen USA und Iran

Auf eine zweite Verhandlungsrunde hoffend, zeigt sich Pakistan weiter bemüht in der Vermittlung zwischen den USA und dem Iran. Innenminister Mohsin Naqvi teilte mit, er habe mit Natalie Baker, der Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Islamabad, gesprochen. Er hoffe nun auf Fortschritte von iranischer Seite. Baker würdigte die »konstruktive Rolle« Pakistans bei den Friedensbemühungen.

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Irankrieg treibt laut Vereinten Nationen 30 Millionen Menschen in Armut

Mehr als 30 Millionen Menschen werden durch die Folgen des Irankriegs erneut in Armut getrieben. Das sagte der Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP), Alexander De Croo, der Nachrichtenagentur Reuters. Düngemittelknappheit und die Blockade von Frachtschiffen in der Straße von Hormus hätten die Landwirtschaft bereits geschwächt. In wenigen Monaten werde die Ernährungsunsicherheit ihren Höhepunkt erreichen. Die Folgewirkungen haben laut De Croo bereits 0,5 bis 0,8 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung vernichtet. Zugleich belaste die Krise humanitäre Einsätze in Sudan, Gaza und der Ukraine. 

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Ein Großteil des weltweiten Düngemittels wird im Nahen Osten produziert, und ein Drittel der weltweiten Lieferungen fließt durch die Straße von Hormus, wo der Iran und die USA um die Kontrolle ringen. »Wir werden bestimmten Menschen sagen müssen: Es tut uns wirklich leid, aber wir können euch nicht helfen«, sagte De Croo.

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Israel setzt Zerstörung südlibanesischer Dörfer fort 

Die israelische Armee hat im Südlibanon erneut Wohnhäuser in Gebieten zerstört, die sie seit der Waffenruhe mit der Hisbollah besetzt hält. Reporter der Nachrichtenagentur AP beschrieben das Dorf Beit Lif als nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Nach Angaben von Tilak Pokharel, dem Sprecher der UN-Friedenstruppe im Südlibanon (Unifil), haben Blauhelme seit Beginn der Waffenruhe in mehreren Gebieten Abrissarbeiten beobachtet.

Die libanesische Regierung geht von mehr als 50.000 beschädigten oder zerstörten Häusern seit Kriegsbeginn aus, viele davon nahe der Grenze. Israelischen Medienberichten zufolge ist die Armee weiterhin in mehr als 50 Dörfern im Südlibanon im Einsatz. Dabei seien Bulldozer und anderes schweres Gerät in das Land gebracht worden. Daneben soll die Armee private Baufirmen beauftragt haben, um die Arbeiten zu beschleunigen.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

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Deutsche Minenjäger rüsten sich für einen Einsatz im Persischen Golf

Aktuell bereiten sich die Besatzungen des 3. Minensuchgeschwaders nach Angaben der Kommandeurin, Fregattenkapitänin Inka von Puttkamer, auf einen möglichen Einsatz vor. »Wir haben Soldaten, die immer in hoher Einsatzbereitschaft sind«, sagte sie bei einer Informationsveranstaltung beim 3. Minensuchgeschwader in Kiel. Die Stimmung unter den Besatzungen sei gut und motiviert, und die deutschen Einheiten seien gut gerüstet für einen möglichen Räumeinsatz in der Straße von Hormus.

Die Marine verfügt über zehn Minenjagdboote der Frankenthal-Klasse. Ein Drittel der Schiffe und Boote seien stets einsatzbereit, sagte von Puttkamer. Die Boote sind mit Drohnen ausgerüstet, die verschiedene Arten von Gegenständen wie Minen orten können. Autonome Drohnen können ein bestimmtes Seegebiet selbstständig erkunden, gelenkte Unterwasserdrohnen arbeiten mit Kamera und Greifer.

Lesen Sie mehr zum Thema hier: 

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US-Soldaten stoppen Tanker mit iranischem Öl 

Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge einen Tanker mit iranischem Öl gestoppt. In der Nacht sei im Indischen Ozean das sanktionierte und staatenlose Schiff Majestic X gestoppt worden, teilte das US-Verteidigungsministerium auf X mit. Demnach gingen die US-Einsatzkräfte an Bord des Schiffs.

Dem Trackingdienst Vesselfinder zufolge befand sich der Frachter zuletzt vor der südlichen Küste Sri Lankas. Demnach war das Schiff auf dem Weg in Richtung Zhoushan in China.

Das US-Militär blockiert eigenen Angaben zufolge Schiffe, die aus iranischen Häfen kommen oder diese als Ziel haben. Damit soll der Iran von wichtigen Einnahmequellen abgeschnitten werden. 

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Trump befiehlt Beschuss von Minenlegern in Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat mit tödlichen Angriffen auf iranische Boote in der Straße von Hormus gedroht. Er habe die US-Marine angewiesen, jedes Boot, das Minen auslege, »zu beschießen und zu töten«, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.

Minensuchboote würden die Seestraße nun noch intensiver von Sprengkörpern säubern, schrieb Trump. Experten gehen von mehreren Dutzend Minen aus, die der Iran vor etwa einem Monat südlich der iranischen Hoheitsgewässer verteilt haben soll. Der Iran hat den Einsatz von Seeminen nicht bestätigt. 

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Iranische Staatsmedien melden Explosionen in Teheran

In der iranischen Hauptstadt sollen laut Medienberichten Explosionen zu hören gewesen sein. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete zudem, im Westen Teherans sei "das Geräusch von Luftabwehrfeuer" zu hören gewesen. Die Nachrichtenagentur Mehr meldete, das Abwehrsystem sei in mehreren Teilen der Hauptstadt aktiviert worden.

Aus israelischen Sicherheitskreisen hieß es laut übereinstimmenden Medienberichten, Israel greife den Iran derzeit nicht an.

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Israel will Iran »in die Steinzeit« zurückversetzen

Israel wartet nach Aussage von Verteidigungsminister Israel Katz auf ein Signal der USA, um den Irankrieg wieder aufzunehmen. Die Ziele seien bereits festgelegt, sagte Katz nach Angaben seines Büros. Es gehe vor allem darum, »die Chamenei-Dynastie« endgültig zu zerschlagen, wichtige Energie- und Stromanlagen sowie die nationale wirtschaftliche Infrastruktur zu zerstören, sagte Katz und sprach davon, den Iran »in die Steinzeit« zurückzuversetzen.

Katz äußerte sich bereits vor den Berichten iranischer Staatsmedien über angebliche Explosionen in Teheran.

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Libanon meldet drei Tote bei israelischem Angriff 

Im Süden des Libanon hat es trotz Waffenruhe offenbar einen neuen israelischen Angriff gegeben. Drei Menschen seien dabei getötet worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Bei dem Angriff sei eine Straße in der Region Nabatäa getroffen worden, die mehr als 30 Kilometer nördlich der Grenze zu Israel liegt. Bei einem weiteren Angriff in Jater, gut vier Kilometer nördlich der Grenze, wurden demnach zwei Menschen verletzt, darunter ein Kind.

Am vergangenen Freitag war eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon in Kraft getreten. Dennoch gibt es immer wieder Angriffe Israels und der libanesischen Hisbollah-Miliz.

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Von »nicht unser Krieg« zu »unsere Mission«

Schickt die deutsche Marine bald Schiffe in die Straße von Hormus? Mein Kollege Hauke Friedrichs schreibt: »Deutschland kann für eine mögliche Mission keine Fregatten (…) anbieten, da alle derzeit im Einsatz oder anderweitig verplant sind. Daher sollen Minenjagdboote im Rahmen einer internationalen Mission helfen, die wichtige Handelsroute zu schützen.«

Wie viele solche Boote die Marine hat, und was sie leisten können, lesen Sie hier:

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Mein Kollege Hauke Friedrichs schreibt: »Deutschland kann für eine mögliche Mission keine Fregatten (…) anbieten, da alle derzeit im Einsatz oder anderweitig verplant sind. Daher sollen Minenjagdboote im Rahmen einer internationalen Mission helfen, die wichtige Handelsroute zu schützen.« Wie viele solche Boote die Marine hat, und was sie leisten können, lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T18:42:18.000Z","dateModified":"2026-04-23T18:54:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundeswehr-mission-strasse-von-hormus-deutsche-marine","headline":"So plant die Bundeswehr einen Hormus-Einsatz","description":"Bei einem Waffenstillstand könnte Deutschland Minenjagdboote in die Straße von Hormus entsenden. Beim Besuch eines Marinestützpunktes zeigt sich: Die Mission wäre heikel.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet drei Tote bei israelischem Angriff ","articleBody":"Libanon meldet drei Tote bei israelischem Angriff Im Süden des Libanon hat es trotz Waffenruhe offenbar einen neuen israelischen Angriff gegeben. Drei Menschen seien dabei getötet worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Bei dem Angriff sei eine Straße in der Region Nabatäa getroffen worden, die mehr als 30 Kilometer nördlich der Grenze zu Israel liegt. Bei einem weiteren Angriff in Jater, gut vier Kilometer nördlich der Grenze, wurden demnach zwei Menschen verletzt, darunter ein Kind.Am vergangenen Freitag war eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon in Kraft getreten. Dennoch gibt es immer wieder Angriffe Israels und der libanesischen Hisbollah-Miliz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T18:40:44.000Z","dateModified":"2026-04-23T18:40:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will Iran »in die Steinzeit« zurückversetzen","articleBody":"Israel will Iran »in die Steinzeit« zurückversetzenIsrael wartet nach Aussage von Verteidigungsminister Israel Katz auf ein Signal der USA, um den Irankrieg wieder aufzunehmen. Die Ziele seien bereits festgelegt, sagte Katz nach Angaben seines Büros. Es gehe vor allem darum, »die Chamenei-Dynastie« endgültig zu zerschlagen, wichtige Energie- und Stromanlagen sowie die nationale wirtschaftliche Infrastruktur zu zerstören, sagte Katz und sprach davon, den Iran »in die Steinzeit« zurückzuversetzen.Katz äußerte sich bereits vor den Berichten iranischer Staatsmedien über angebliche Explosionen in Teheran.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T18:26:27.000Z","dateModified":"2026-04-23T18:29:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Staatsmedien melden Explosionen in Teheran","articleBody":"Iranische Staatsmedien melden Explosionen in TeheranIn der iranischen Hauptstadt sollen laut Medienberichten Explosionen zu hören gewesen sein. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete zudem, im Westen Teherans sei "das Geräusch von Luftabwehrfeuer" zu hören gewesen. Die Nachrichtenagentur Mehr meldete, das Abwehrsystem sei in mehreren Teilen der Hauptstadt aktiviert worden. Aus israelischen Sicherheitskreisen hieß es laut übereinstimmenden Medienberichten, Israel greife den Iran derzeit nicht an.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T18:05:29.000Z","dateModified":"2026-04-23T18:29:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump befiehlt Beschuss von Minenlegern in Straße von Hormus","articleBody":"Trump befiehlt Beschuss von Minenlegern in Straße von HormusUS-Präsident Donald Trump hat mit tödlichen Angriffen auf iranische Boote in der Straße von Hormus gedroht. Er habe die US-Marine angewiesen, jedes Boot, das Minen auslege, »zu beschießen und zu töten«, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.Minensuchboote würden die Seestraße nun noch intensiver von Sprengkörpern säubern, schrieb Trump. Experten gehen von mehreren Dutzend Minen aus, die der Iran vor etwa einem Monat südlich der iranischen Hoheitsgewässer verteilt haben soll. Der Iran hat den Einsatz von Seeminen nicht bestätigt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T13:57:59.000Z","dateModified":"2026-04-23T18:13:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eogJAm7o3GtZsyiP00i4/mogKFniv4rcw4tki2k1t.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump bei einer Rede im Weißen Haus am 21. April","creditText":"Brendan Smialowski/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-23T17:13:25.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eogJAm7o3GtZsyiP00i4/mogKFniv4rcw4tki2k1t.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Deutsche Minenjäger rüsten sich für einen Einsatz im Persischen Golf","articleBody":"Deutsche Minenjäger rüsten sich für einen Einsatz im Persischen GolfAktuell bereiten sich die Besatzungen des 3. Minensuchgeschwaders nach Angaben der Kommandeurin, Fregattenkapitänin Inka von Puttkamer, auf einen möglichen Einsatz vor. »Wir haben Soldaten, die immer in hoher Einsatzbereitschaft sind«, sagte sie bei einer Informationsveranstaltung beim 3. Minensuchgeschwader in Kiel. Die Stimmung unter den Besatzungen sei gut und motiviert, und die deutschen Einheiten seien gut gerüstet für einen möglichen Räumeinsatz in der Straße von Hormus. Die Marine verfügt über zehn Minenjagdboote der Frankenthal-Klasse. Ein Drittel der Schiffe und Boote seien stets einsatzbereit, sagte von Puttkamer. Die Boote sind mit Drohnen ausgerüstet, die verschiedene Arten von Gegenständen wie Minen orten können. Autonome Drohnen können ein bestimmtes Seegebiet selbstständig erkunden, gelenkte Unterwasserdrohnen arbeiten mit Kamera und Greifer.Lesen Sie mehr zum Thema hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T13:56:40.000Z","dateModified":"2026-04-23T14:14:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/2026-04/irankrieg-minen-marineeinsatz-strasse-von-hormus-schiffe","headline":"Deutsche Marine bereitet sich auf Minensuche in Straße von Hormus vor","description":"Die deutschen Minenjäger rüsten sich für einen Einsatz im Persischen Golf. Die Marine verfügt über zehn Minenjagdboote, die Drohnen zur Ortung einsetzen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel setzt Zerstörung südlibanesischer Dörfer fort ","articleBody":"Israel setzt Zerstörung südlibanesischer Dörfer fort Die israelische Armee hat im Südlibanon erneut Wohnhäuser in Gebieten zerstört, die sie seit der Waffenruhe mit der Hisbollah besetzt hält. Reporter der Nachrichtenagentur AP beschrieben das Dorf Beit Lif als nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Nach Angaben von Tilak Pokharel, dem Sprecher der UN-Friedenstruppe im Südlibanon (Unifil), haben Blauhelme seit Beginn der Waffenruhe in mehreren Gebieten Abrissarbeiten beobachtet.Die libanesische Regierung geht von mehr als 50.000 beschädigten oder zerstörten Häusern seit Kriegsbeginn aus, viele davon nahe der Grenze. Israelischen Medienberichten zufolge ist die Armee weiterhin in mehr als 50 Dörfern im Südlibanon im Einsatz. Dabei seien Bulldozer und anderes schweres Gerät in das Land gebracht worden. Daneben soll die Armee private Baufirmen beauftragt haben, um die Arbeiten zu beschleunigen. Mehr zum Thema lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T13:49:21.000Z","dateModified":"2026-04-23T14:10:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-israel-hisbollah-besatzung-zerstoerung-doerfer-waffenruhe","headline":"Israelische Armee zerstört weitere Wohnhäuser im Südlibanon","description":"Reporter berichten von ganzen Dörfern im Libanon, die von israelischen Streitkräften abgerissen wurden. Israel warnt Bewohner erneut davor, in ihre Häuser zurückzukehren.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Soldaten stoppen Tanker mit iranischem Öl ","articleBody":"US-Soldaten stoppen Tanker mit iranischem Öl Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge einen Tanker mit iranischem Öl gestoppt. In der Nacht sei im Indischen Ozean das sanktionierte und staatenlose Schiff Majestic X gestoppt worden, teilte das US-Verteidigungsministerium auf X mit. Demnach gingen die US-Einsatzkräfte an Bord des Schiffs. Dem Trackingdienst Vesselfinder zufolge befand sich der Frachter zuletzt vor der südlichen Küste Sri Lankas. Demnach war das Schiff auf dem Weg in Richtung Zhoushan in China. Das US-Militär blockiert eigenen Angaben zufolge Schiffe, die aus iranischen Häfen kommen oder diese als Ziel haben. Damit soll der Iran von wichtigen Einnahmequellen abgeschnitten werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T13:47:35.000Z","dateModified":"2026-04-23T14:08:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irankrieg treibt laut Vereinten Nationen 30 Millionen Menschen in Armut","articleBody":"Irankrieg treibt laut Vereinten Nationen 30 Millionen Menschen in ArmutMehr als 30 Millionen Menschen werden durch die Folgen des Irankriegs erneut in Armut getrieben. Das sagte der Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP), Alexander De Croo, der Nachrichtenagentur Reuters. Düngemittelknappheit und die Blockade von Frachtschiffen in der Straße von Hormus hätten die Landwirtschaft bereits geschwächt. In wenigen Monaten werde die Ernährungsunsicherheit ihren Höhepunkt erreichen. Die Folgewirkungen haben laut De Croo bereits 0,5 bis 0,8 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung vernichtet. Zugleich belaste die Krise humanitäre Einsätze in Sudan, Gaza und der Ukraine. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T11:00:08.000Z","dateModified":"2026-04-23T11:35:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_699/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eogHCXDC5enQ5SR9XRW2/mogHTRhe6Aka7TGnBJEY.jpeg","caption":"Alexander De Croo ist Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) und war von 2020 bis 2025 belgischer Premierminister ","creditText":"Dawoud Abu Alkas/Reuters","uploadDate":"2026-04-23T11:35:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_327/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eogHCXDC5enQ5SR9XRW2/mogHTRhe6Aka7TGnBJEY.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistan bemüht um Vermittlung zwischen USA und Iran","articleBody":"Pakistan bemüht um Vermittlung zwischen USA und IranAuf eine zweite Verhandlungsrunde hoffend, zeigt sich Pakistan weiter bemüht in der Vermittlung zwischen den USA und dem Iran. Innenminister Mohsin Naqvi teilte mit, er habe mit Natalie Baker, der Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Islamabad, gesprochen. Er hoffe nun auf Fortschritte von iranischer Seite. Baker würdigte die »konstruktive Rolle« Pakistans bei den Friedensbemühungen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T08:51:59.000Z","dateModified":"2026-04-23T09:03:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreis steigt, Dax fällt","articleBody":"Ölpreis steigt, Dax fälltDie Unsicherheit über die Fortdauer des amerikanisch-israelischen Angriffs auf den Iran lässt die Energiepreise weiter steigen. Die Ölsorte Brent kostet mehr als 100 US-Dollar. Aufgrund der Inflations- und Konjunkturrisiken verkauften Anleger ihre Titel an den europäischen Aktienmärkten. Der Leitindex Dax verlor am Morgen 0,21 Prozent auf 24.144 Punkte. Der MDax sank um 0,52 Prozent, der EuroStoxx um 0,30 Prozent.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T08:13:26.000Z","dateModified":"2026-04-23T08:28:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weitere Hinrichtung eines mutmaßlichen Spions im Iran","articleBody":"Weitere Hinrichtung eines mutmaßlichen Spions im IranIm Iran ist ein Mann, der angeblich Teil der verbotenen Oppositionsgruppe Volksmudschaheddin war, hingerichtet worden. Sultan-Ali Schirsadi-Fakhr sei wegen der »Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe« und der Zusammenarbeit mit dem israelischen Geheimdienst gehängt worden, teilte die iranische Justiz über die Website Misan Online mit. Wann der Mann festgenommen wurde, blieb zunächst unklar. Misan Online zufolge lebte er einige Zeit in Spanien. Seit Montag waren bereits vier Hinrichtungen im Iran durchgeführt worden, drei davon aufgrund von Spionagevorwürfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T07:28:41.000Z","dateModified":"2026-04-23T07:56:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Laschet bezeichnet Europa im Irankonflikt als »politisch draußen«","articleBody":"Laschet bezeichnet Europa im Irankonflikt als »politisch draußen«Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet sieht Europa im Irankrieg als politisch einflusslos an. »Vor dem Krieg, im ​Krieg und auch in den Fragen der Waffenstillstandsverhandlungen wissen wir nicht einmal, was die Amerikaner überhaupt verhandeln«, sagte Laschet laut einem Politico-Bericht in einem Podcast. Kurzfristig bleibe den Europäern nur eine unterstützende Rolle, etwa bei einer künftigen Minenräumung in der Straße von Hormus, sagte der CDU-Politiker. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-23T06:39:08.000Z","dateModified":"2026-04-23T09:55:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eogFUfqWRdpt5gCRL4xL/mogGwBD7Rdpt5gCRYraF.jpeg","caption":"Armin Laschet (CDU)","creditText":"Hannes P. 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Mein Kollege Hauke Friedrichs schreibt: »Deutschland kann für eine mögliche Mission keine Fregatten (…) anbieten, da alle derzeit im Einsatz oder anderweitig verplant sind. Daher sollen Minenjagdboote im Rahmen einer internationalen Mission helfen, die wichtige Handelsroute zu schützen.« Wie viele solche Boote die Marine hat, und was sie leisten können, lesen Sie hier:","video":[]}"}“>

Katrin Scheib

Von »nicht unser Krieg« zu »unsere Mission«

Schickt die deutsche Marine bald Schiffe in die Straße von Hormus? Mein Kollege Hauke Friedrichs schreibt: »Deutschland kann für eine mögliche Mission keine Fregatten (…) anbieten, da alle derzeit im Einsatz oder anderweitig verplant sind. Daher sollen Minenjagdboote im Rahmen einer internationalen Mission helfen, die wichtige Handelsroute zu schützen.«

Wie viele solche Boote die Marine hat, und was sie leisten können, lesen Sie hier:

Konstantin Zimmermann

Libanon meldet drei Tote bei israelischem Angriff 

Im Süden des Libanon hat es trotz Waffenruhe offenbar einen neuen israelischen Angriff gegeben. Drei Menschen seien dabei getötet worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Bei dem Angriff sei eine Straße in der Region Nabatäa getroffen worden, die mehr als 30 Kilometer nördlich der Grenze zu Israel liegt. Bei einem weiteren Angriff in Jater, gut vier Kilometer nördlich der Grenze, wurden demnach zwei Menschen verletzt, darunter ein Kind.

Am vergangenen Freitag war eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon in Kraft getreten. Dennoch gibt es immer wieder Angriffe Israels und der libanesischen Hisbollah-Miliz.

Konstantin Zimmermann

Israel will Iran »in die Steinzeit« zurückversetzen

Israel wartet nach Aussage von Verteidigungsminister Israel Katz auf ein Signal der USA, um den Irankrieg wieder aufzunehmen. Die Ziele seien bereits festgelegt, sagte Katz nach Angaben seines Büros. Es gehe vor allem darum, »die Chamenei-Dynastie« endgültig zu zerschlagen, wichtige Energie- und Stromanlagen sowie die nationale wirtschaftliche Infrastruktur zu zerstören, sagte Katz und sprach davon, den Iran »in die Steinzeit« zurückzuversetzen.

Katz äußerte sich bereits vor den Berichten iranischer Staatsmedien über angebliche Explosionen in Teheran.

Konstantin Zimmermann

Iranische Staatsmedien melden Explosionen in Teheran

In der iranischen Hauptstadt sollen laut Medienberichten Explosionen zu hören gewesen sein. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete zudem, im Westen Teherans sei „das Geräusch von Luftabwehrfeuer“ zu hören gewesen. Die Nachrichtenagentur Mehr meldete, das Abwehrsystem sei in mehreren Teilen der Hauptstadt aktiviert worden.

Aus israelischen Sicherheitskreisen hieß es laut übereinstimmenden Medienberichten, Israel greife den Iran derzeit nicht an.

Anna-Lena Schlitt

Trump befiehlt Beschuss von Minenlegern in Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat mit tödlichen Angriffen auf iranische Boote in der Straße von Hormus gedroht. Er habe die US-Marine angewiesen, jedes Boot, das Minen auslege, »zu beschießen und zu töten«, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.

Minensuchboote würden die Seestraße nun noch intensiver von Sprengkörpern säubern, schrieb Trump. Experten gehen von mehreren Dutzend Minen aus, die der Iran vor etwa einem Monat südlich der iranischen Hoheitsgewässer verteilt haben soll. Der Iran hat den Einsatz von Seeminen nicht bestätigt. 

US-Präsident Donald Trump bei einer Rede im Weißen Haus am 21. April. Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

Hella Kemper

Deutsche Minenjäger rüsten sich für einen Einsatz im Persischen Golf

Aktuell bereiten sich die Besatzungen des 3. Minensuchgeschwaders nach Angaben der Kommandeurin, Fregattenkapitänin Inka von Puttkamer, auf einen möglichen Einsatz vor. »Wir haben Soldaten, die immer in hoher Einsatzbereitschaft sind«, sagte sie bei einer Informationsveranstaltung beim 3. Minensuchgeschwader in Kiel. Die Stimmung unter den Besatzungen sei gut und motiviert, und die deutschen Einheiten seien gut gerüstet für einen möglichen Räumeinsatz in der Straße von Hormus.

Die Marine verfügt über zehn Minenjagdboote der Frankenthal-Klasse. Ein Drittel der Schiffe und Boote seien stets einsatzbereit, sagte von Puttkamer. Die Boote sind mit Drohnen ausgerüstet, die verschiedene Arten von Gegenständen wie Minen orten können. Autonome Drohnen können ein bestimmtes Seegebiet selbstständig erkunden, gelenkte Unterwasserdrohnen arbeiten mit Kamera und Greifer.

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Luis Kumpfmüller

Israel setzt Zerstörung südlibanesischer Dörfer fort 

Die israelische Armee hat im Südlibanon erneut Wohnhäuser in Gebieten zerstört, die sie seit der Waffenruhe mit der Hisbollah besetzt hält. Reporter der Nachrichtenagentur AP beschrieben das Dorf Beit Lif als nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Nach Angaben von Tilak Pokharel, dem Sprecher der UN-Friedenstruppe im Südlibanon (Unifil), haben Blauhelme seit Beginn der Waffenruhe in mehreren Gebieten Abrissarbeiten beobachtet.

Die libanesische Regierung geht von mehr als 50.000 beschädigten oder zerstörten Häusern seit Kriegsbeginn aus, viele davon nahe der Grenze. Israelischen Medienberichten zufolge ist die Armee weiterhin in mehr als 50 Dörfern im Südlibanon im Einsatz. Dabei seien Bulldozer und anderes schweres Gerät in das Land gebracht worden. Daneben soll die Armee private Baufirmen beauftragt haben, um die Arbeiten zu beschleunigen.

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Anna-Lena Schlitt

US-Soldaten stoppen Tanker mit iranischem Öl 

Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge einen Tanker mit iranischem Öl gestoppt. In der Nacht sei im Indischen Ozean das sanktionierte und staatenlose Schiff Majestic X gestoppt worden, teilte das US-Verteidigungsministerium auf X mit. Demnach gingen die US-Einsatzkräfte an Bord des Schiffs.

Dem Trackingdienst Vesselfinder zufolge befand sich der Frachter zuletzt vor der südlichen Küste Sri Lankas. Demnach war das Schiff auf dem Weg in Richtung Zhoushan in China.

Das US-Militär blockiert eigenen Angaben zufolge Schiffe, die aus iranischen Häfen kommen oder diese als Ziel haben. Damit soll der Iran von wichtigen Einnahmequellen abgeschnitten werden. 

Luis Kumpfmüller

Irankrieg treibt laut Vereinten Nationen 30 Millionen Menschen in Armut

Mehr als 30 Millionen Menschen werden durch die Folgen des Irankriegs erneut in Armut getrieben. Das sagte der Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP), Alexander De Croo, der Nachrichtenagentur Reuters. Düngemittelknappheit und die Blockade von Frachtschiffen in der Straße von Hormus hätten die Landwirtschaft bereits geschwächt. In wenigen Monaten werde die Ernährungsunsicherheit ihren Höhepunkt erreichen. Die Folgewirkungen haben laut De Croo bereits 0,5 bis 0,8 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung vernichtet. Zugleich belaste die Krise humanitäre Einsätze in Sudan, Gaza und der Ukraine. 
Selbst wenn der Krieg morgen enden würde, sind diese Auswirkungen bereits da, und sie werden mehr als 30 Millionen Menschen in die Armut zurückdrängen.

Alexander De Croo, Leiter des UN-Entwicklungsprogramms

Ein Großteil des weltweiten Düngemittels wird im Nahen Osten produziert, und ein Drittel der weltweiten Lieferungen fließt durch die Straße von Hormus, wo der Iran und die USA um die Kontrolle ringen. »Wir werden bestimmten Menschen sagen müssen: Es tut uns wirklich leid, aber wir können euch nicht helfen«, sagte De Croo.
Alexander De Croo ist Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) und war von 2020 bis 2025 belgischer Premierminister . Dawoud Abu Alkas/Reuters

Tilman Leicht

Pakistan bemüht um Vermittlung zwischen USA und Iran

Auf eine zweite Verhandlungsrunde hoffend, zeigt sich Pakistan weiter bemüht in der Vermittlung zwischen den USA und dem Iran. Innenminister Mohsin Naqvi teilte mit, er habe mit Natalie Baker, der Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Islamabad, gesprochen. Er hoffe nun auf Fortschritte von iranischer Seite. Baker würdigte die »konstruktive Rolle« Pakistans bei den Friedensbemühungen.

Tilman Leicht

Ölpreis steigt, Dax fällt

Die Unsicherheit über die Fortdauer des amerikanisch-israelischen Angriffs auf den Iran lässt die Energiepreise weiter steigen. Die Ölsorte Brent kostet mehr als 100 US-Dollar. Aufgrund der Inflations- und Konjunkturrisiken verkauften Anleger ihre Titel an den europäischen Aktienmärkten. Der Leitindex Dax verlor am Morgen 0,21 Prozent auf 24.144 Punkte. Der MDax sank um 0,52 Prozent, der EuroStoxx um 0,30 Prozent.

Maxim Nägele

Weitere Hinrichtung eines mutmaßlichen Spions im Iran

Im Iran ist ein Mann, der angeblich Teil der verbotenen Oppositionsgruppe Volksmudschaheddin war, hingerichtet worden. Sultan-Ali Schirsadi-Fakhr sei wegen der »Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe« und der Zusammenarbeit mit dem israelischen Geheimdienst gehängt worden, teilte die iranische Justiz über die Website Misan Online mit. Wann der Mann festgenommen wurde, blieb zunächst unklar. Misan Online zufolge lebte er einige Zeit in Spanien.
Seit Montag waren bereits vier Hinrichtungen im Iran durchgeführt worden, drei davon aufgrund von Spionagevorwürfen.

Maxim Nägele

Laschet bezeichnet Europa im Irankonflikt als »politisch draußen«

Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet sieht Europa im Irankrieg als politisch einflusslos an. »Vor dem Krieg, im ​Krieg und auch in den Fragen der Waffenstillstandsverhandlungen wissen wir nicht einmal, was die Amerikaner überhaupt verhandeln«, sagte Laschet laut einem Politico-Bericht in einem Podcast. Kurzfristig bleibe den Europäern nur eine unterstützende Rolle, etwa bei einer künftigen Minenräumung in der Straße von Hormus, sagte der CDU-Politiker. 
Armin Laschet (CDU). Hannes P. Albert/dpa
Gleichzeitig sieht Laschet jedoch Chancen für eine stärkere sicherheitspolitische und wirtschaftliche ‌Bindung arabischer Staaten an ‌Europa. Er bezeichnete die Lage ​in der Region als desaströs, ⁠da zentrale Probleme ungelöst seien. »Das Atomprogramm ist ​immer noch da«, sagte Laschet.

Leon Ginzel

Minenräumung in Straße von Hormus wird angeblich sechs Monate dauern

Um alle Minen in der Straße von Hormus zu entfernen, könnten Spezialkräfte nach Informationen der Nachrichtenagentur AP ein halbes Jahr brauchen. Das gaben demnach Vertreter des US-Verteidigungsministeriums während einer geheimen Anhörung im Repräsentantenhaus an. Die Agentur wurde darüber nach eigener Aussage von einem Regierungsvertreter informiert.

Bei der Sitzung konnten demzufolge viele Fragen nicht geklärt werden. Fragen etwa zu den Kosten des Irankriegs, zur Strategie oder dem tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule seien unbeantwortet geblieben.

Der Iran hat laut US-Angaben Seeminen in der Meerenge von Hormus platziert. Getty Images

Maxim Nägele

US-Blockade iranischer Häfen stoppt bisher über 30 Schiffe 

Nach Angaben des US-Militärs sind mehr als 30 Schiffe von der US-Blockade iranischer Häfen betroffen. Das zuständige Regionalkommando der Armee, Centcom, teilte mit, dass seine Kräfte »31 Schiffe angewiesen haben, umzukehren oder in den Hafen zurückzukehren«.

AlbertAlexanderAliArminarmutAuslandBakerBooteBundeswehrCDUChameneiChinaDAXDeutschlandDollarDonalddpaDreiDrohnenEnergieEnergiepreiseEuropaExpertenExplosionenFregattenFreitagFriedrichsGesundheitsministeriumGolfGrenzeHäfenHannesHaukeHauptstadtHausHäuserHinrichtungenHisbollahHörenInfrastrukturInnenministerIranIslamabadIsraelJustizKatzKielKindKostenKriegLageLandwirtschaftLaschetLibanonMannMarineMaterialMilitärMinenMinenjagdbooteNatalieÖlPPakistanPlantPoliticoPolitikerRegierungSchiffeSelbstSoftwareSoldatenSpanienSteinzeitSudanTeheranToteTrumpUkraineUNUSUS-DollarUSAVermittlungVerteidigungsministerVerteidigungsministeriumWaffenstillstandWillWissenXZeitZur