Irankrieg: Saudi-Arabien fängt Drohnen und Raketen ab


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, wird neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Donald Trump","local_id":"boaQadtp3MXm7L2AKvzV","text":""Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaQagyj3MXm7L2AKvzW","text":"

Dabei wiederholte der US-Präsident die Behauptung, die Marine, Luftwaffe und Kommunikation der iranischen Streitkräfte seien vollständig zerstört worden. Auch Raketen und Drohnen würden zerstört und seien kaum noch einsetzbar. Gleiches gelte für entsprechende Produktionsstätten. "Wenn man sich das so ansieht, haben sie in militärischer Hinsicht nichts mehr übrig", sagte Trump.

"}],"created_at":1773086521,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaQSX223MXm7L2AKvzT","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773086620,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":5504,"local_id":"moaQbEeD3MXm7L2AKvzd","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773098149,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaQSX223MXm7L2AKvzT/moaQbEeD3MXm7L2AKvzd.jpeg","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":5531,"width":8256}],"sort":"0000000069af2739","updated_at":1773098149,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":5531},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaQroJo3MXm7L2AGKyH","text":"

Deutschland zieht Botschaftspersonal aus Bagdad ab, Wadephul spricht mit Rubio

Die Bundesregierung hat das Personal der Auslandsvertretung in der irakischen Hauptstadt abgezogen. Das erfuhr DIE ZEIT aus dem Auswärtigen Amt. "Aufgrund der Bedrohungslage" sei das Personal "temporär" in ein anderes Land verlegt worden. "Die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Priorität", hieß es aus dem Ministerium. Darum würden die notwendigen Maßnahmen für die Sicherheit des Personals fortlaufend überprüft und angepasst. Trotz des temporären Abzugs sei die Erreichbarkeit der Botschaft in Bagdad weiterhin gewährleistet.

Während seiner Reise nach Zypern sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul, er habe am Abend mit seinem amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio am Telefon über die Situation im Nahen Osten gesprochen. Man sei sich darin einig gewesen, dass "wahllose Angriffe" des Iran auf Länder der Region zu verurteilen seien, sagte der CDU-Politiker. In dem Telefonat habe er Rubio "für die amerikanische Unterstützung bei der Ausreise unseres Botschaftspersonals aus Bagdad gedankt", sagte Wadephul.

"}],"created_at":1773090676,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaQroJo3MXm7L2AGKyG","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069af3774","updated_at":1773098476,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":5536},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaR1hfh3RFa4vdpAh76","text":"

Ölpreise fallen nach Trump-Äußerung 

Nach einem rasanten Anstieg sind die Ölpreise am Montagabend wieder deutlich unter 100 US-Dollar pro Barrel gesunken. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mit Äußerungen in einem Interview Hoffnung auf ein baldiges Ende des Kriegs mit dem Iran geweckt.

Der Preis für Rohöl der Sorte Brent fiel auf 89,20 US-Dollar, das ist etwas günstiger als noch am Freitag. Zum Vergleich: Im Verlauf des heutigen Tages hatte ein Barrel Rohöl teils mehr als 120 Dollar gekostet.

Lesen Sie hier mehr über die Ölpreise:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaRtdfo3RFa4vdpZMNJ","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-sinkt-trump-interview-irankrieg","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-sinkt-trump-interview-irankrieg","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-sinkt-trump-interview-irankrieg","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ölpreis sinkt nach Trump-Äußerungen deutlich","kicker":"Krieg gegen den Iran","description":"US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview gesagt, der Krieg gegen den Iran sei "so gut wie beendet". Der Ölpreis sank daraufhin auf unter 90 US-Dollar.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-sinkt-trump-interview-irankrieg-bildergruppe/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-sinkt-trump-interview-irankrieg"}],"created_at":1773092265,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaR1hfh3RFa4vdpAh75","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069af3da9","updated_at":1773106858,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5563},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaR6KxA3RFa4vdpAh79","text":"

Israel meldet Angriffe an mehreren Orten im Iran

Israels Luftwaffe hat Armeeangaben zufolge erneut militärische Ziele der iranischen Regierung an mehreren Orten angegriffen. "Zum zweiten Mal heute" habe die Armee "eine umfassende Welle von Angriffen in Teheran begonnen", teilte das israelische Militär mit. Demnach soll in der Hauptstadt Teheran eine Kommandozentrale der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde getroffen worden sein. In Isfahan galten die Angriffe einer Waffenproduktion mit Lager. Zudem hätten israelische Kampfjets in der Gegend der Stadt Schiras weitere Stellungen ins Visier genommen. Die Angriffe seien inzwischen abgeschlossen.

Israels Armee äußerte sich zudem zu einer "Angriffswelle gegen sechs große Militärflugplätze" im Iran. Dabei seien unter anderem iranische Kampfhubschrauber zerstört worden, hieß es in einer Mitteilung. Außerdem seien Startbahnen sowie Verteidigungs- und Meldesysteme getroffen worden. Die Angaben bezogen sich offenbar auch auf bereits am Wochenende gemeldete Angriffe auf den Flughafen Mehrabad in Teheran.

Ziel der Angriffe ist nach Angaben des israelischen Militärs, die Möglichkeiten des Iran zu schmälern, gegen Israels Luftwaffe vorzugehen und sich wieder aufzurüsten. Israel wirft der iranischen Führung zudem vor, die Flugplätze für die Bewaffnung von Milizen wie der Hisbollah im Libanon zu nutzen.

"}],"created_at":1773093518,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaR6KxA3RFa4vdpAh78","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069af428e","updated_at":1773098646,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5539},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaRMQKu3RFa4vdpAh7M","text":"

Iran nennt Bedingung für Waffenruhe

Der Iran steht nach eigenen Angaben mit mehreren Staaten wegen einer möglichen Waffenruhe in Kontakt. Länder wie China, Russland und Frankreich hätten sich deswegen an die Islamische Republik gewandt, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen. Erste Bedingung für eine Feuerpause sei der Stopp weiterer Aggressionen.

"}],"created_at":1773095382,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaRMQKu3RFa4vdpAh7L","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069af49d6","updated_at":1773098903,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5542},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaRNJNy3RFa4vdpAh7Q","text":"

Trump sieht für diese Woche kein Ende des Irankriegs

US-Präsident Donald Trump glaubt offenbar nicht daran, dass der Irankrieg diese Woche enden wird. Trump antwortete mit "Nein" auf eine entsprechende Frage während einer Pressekonferenz. Kurz zuvor hatte er in einem Interview noch gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet. Ein konkretes Datum für ein mögliches Kriegsende nannte Trump nicht.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Foto: Mark Schiefelbein/AP","link_url":"","media_local_id":"moaT4wtf3RFa4vdpZMNz","title":"US-Präsident Trump spricht zu Journalisten über den Iran."}],"local_id":"boaT4vkU3RFa4vdpZMNy"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaT5V5n3RFa4vdpZMP1","text":"

Nach Angaben des US-Präsidenten geht das Militär nun gegen die Drohnenproduktion des Iran vor. Die Drohnenstarts seien um 83 Prozent zurückgegangen, behauptete Trump vor Journalisten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Trump sprach gegenüber Journalisten zudem von 51 zerstörten iranischen Kriegsschiffen, zuvor bezifferte das US-Militär die Zahl mit 50.

Über die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei als geistliches Oberhaupt des Iran zeigte sich Trump "enttäuscht". Vor der Ernennung Modschtabas hatte Trump gefordert, die USA müssten in der Sache mitreden. Der Iran hatte das aber zurückgewiesen.

"}],"created_at":1773096848,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaRNJNy3RFa4vdpAh7P","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773114744,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3861,"local_id":"moaT4wtf3RFa4vdpZMNz","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773114744,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaRNJNy3RFa4vdpAh7P/moaT4wtf3RFa4vdpZMNz.jpeg","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5599,"width":5791}],"sort":"0000000069af4f90","updated_at":1773114744,"updated_by":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5599},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaReMYp3RFa4vdpAh7d","text":"

Heftiges Bombardement erschüttert Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von Luftangriffen getroffen worden. Bürger berichteten in der Nacht, sie hätten mehr als 20 schwere Explosionen gehört. Die Angriffe um Mitternacht waren den Angaben zufolge die heftigsten Luftangriffe auf Teheran seit Beginn des Krieges. Das Geräusch von Bombern und Kampfflugzeugen, die über die Stadt flogen, war etwa eine halbe Stunde lang ununterbrochen zu hören. Zeugen berichteten von Explosionen in westlichen Teilen der Stadt. In einigen Vierteln fiel der Strom aus.

In den sozialen Medien wurden auch Explosionen in anderen iranischen Städten beschrieben. Die iranischen Staatsmedien berichteten nicht über Schäden oder Opfer infolge der Angriffe. Israel hatte zuvor eine Angriffswelle auf den Iran gemeldet.

"}],"created_at":1773099353,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaReMYp3RFa4vdpAh7c","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069af5959","updated_at":1773100648,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5549},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaSF9Zq3Qpv4935BrQk","text":"

Trump sagt Untersuchung zu Angriff auf Mädchenschule zu

Der zu Kriegsbeginn erfolgte Angriff auf eine Schule im Iran wird nach den Worten von US-Präsident Donald Trump untersucht. "Was immer bei dem Bericht rauskommt, ich bin willens mit diesem Bericht zu leben", sagte Trump vor Journalisten. Zuvor hatten US-Oppositionspolitiker eine unabhängige Untersuchung des Angriffs im Südiran gefordert.

Der Iran hatte die USA und Israel beschuldigt, die Grundschule in Minab am ersten Kriegstag am 28. Februar mit Raketen angegriffen zu haben. Dabei wurden nach iranischen Angaben mindestens 165 Menschen getötet, darunter viele Kinder. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Internationale Medien, die im Iran außerhalb von Teheran berichten wollen, benötigen dafür eine Genehmigung der iranischen Behörden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Foto: Uncredited/picture alliance/dpa/Mehr News Agency/AP","link_url":"","media_local_id":"moaSy6kb3RFa4vdpZMNh","title":"Dieses von einer staatlich kontrollierten iranischen Agentur zur Verfügung gestellte Foto soll Rettungskräfte und Anwohner in den Trümmern der iranischen Mädchenschule zeigen."}],"local_id":"boaSy5Ut3RFa4vdpZMNg"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaSz5KG3RFa4vdpZMNi","text":"

Bereits vergangene Woche gab es Berichte, wonach wahrscheinlich die USA für den Angriff verantwortlich seien. Zuletzt wurde ein Video der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Mehr öffentlich, das zeigt, wie eine Rakete ein Gebäude trifft und Rauch aufsteigt. Die New York Times berichtete mit Verweis auf das Video, die Schule sei getroffen worden, während offenbar eine US-Tomahawk-Rakete auf einen benachbarten Marinestützpunkt der iranischen Revolutionsgarden eingeschlagen sei. Dem Bericht zufolge sind die USA das einzige am Irankrieg beteiligte Land, das Tomahawk-Raketen einsetzt.

Hier erfahren Sie mehr dazu:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaTQCb62Qcr2AzvRPTV","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-maedchenschule-minab-untersuchung","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-maedchenschule-minab-untersuchung","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-maedchenschule-minab-untersuchung","type":"web","provider_name":"Website","title":"Trump will Angriff auf Mädchenschule im Iran untersuchen lassen","kicker":"Irankrieg","description":"Der Beschuss einer Mädchenschule in Minab werde untersucht, sagte US-Präsident Trump. Videoaufnahmen legen nahe, dass die USA für den Angriff verantwortlich sind.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-maedchenschule-minab-untersuchung-bildergruppe-2/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-maedchenschule-minab-untersuchung"}],"created_at":1773105992,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaSF9Zq3Qpv4935BrQj","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773113697,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4000,"local_id":"moaSy6kb3RFa4vdpZMNh","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773118392,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaSF9Zq3Qpv4935BrQj/moaSy6kb3RFa4vdpZMNh.jpeg","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5609,"width":6000}],"publish_at":0,"sort":"0000000069af7348","updated_at":1773118392,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":5609},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaSjaEu3RFa4vdpZMNT","text":"

Das Wichtigste am Morgen

  • Aus dem Iran wurden in der Nacht erneut Luftangriffe gemeldet. Bürger in Teheran berichteten von mehr als 20 Explosionen. Israels Luftwaffe meldete Angriffe auf mehrere Orte im Iran, darunter auch Isfahan und Schiras.
  • In Bahrein ist nach Angaben aus dem Golfstaat bei einem iranischen Angriff eine Frau getötet worden.
  • Der Iran hat eine Bedingung für eine Waffenruhe genannt: den Stopp weiterer Aggressionen.
  • Der Ölpreis ist nach seinem rasanten Anstieg wieder unter 100 US-Dollar pro Fass gefallen.
  • US-Präsident Donald Trump hat sich widersprüchlich zu seinem Zeitplan für den Irankrieg geäußert. Auf die Frage, ob der Krieg diese Woche enden würde, antwortete er gestern Abend mit "Nein". Kurz zuvor hatte er in einem Interview gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet.
  • Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. Erdoğan warnte dabei den Iran vor Militärschlägen in seiner Region. Zuvor hatte die Türkei Drohnenangriffe gemeldet. Peseschkian dementierte die Angriffe und schlug eine gemeinsame Untersuchung vor.
  • US-Präsident Donald Trump hat eine Untersuchung über den Angriff auf eine Mädchenschule im Iran am 28. Februar versprochen. In der Vorwoche hatte es Berichte über Hinweise darauf gegeben, dass die USA für den Angriff verantwortlich sein könnten. Nach iranischen Angaben starben dabei zwischen 165 und 180 Menschen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"DVIDS/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moaUZGTz4rY33H3fNnF8","title":"Eine von der US-Marine abgefeuerte Rakete am 09. März 2026"}],"local_id":"boaUZDgm4rY33H3fNnF7"}],"created_at":1773118800,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaSjaEu3RFa4vdpZMNS","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773131529,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1124,"local_id":"moaUZGTz4rY33H3fNnF8","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773131530,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaSjaEu3RFa4vdpZMNS/moaUZGTz4rY33H3fNnF8.jpeg","user_id":"699596c7330359112674d212","user_locale":"en","version":5664,"width":2000}],"sort":"0000000069afa550","tag_ids":["st_summary"],"updated_at":1773131530,"user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":5664},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaVBdsh4rY33H3fNnFS","text":"

Neuer Oberster Führer im Iran ist laut Trump eine enttäuschende Wahl

Die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Staatsoberhaupt hat US-Präsident Donald Trump als enttäuschende Wahl bezeichnet. "Wir denken, dass es nur zu mehr Problemen derselben Art im Land führen wird", sagte Trump dem Sender NBC News. "Ich denke, sie haben einen großen Fehler gemacht. Ich weiß nicht, ob das von Dauer sein wird."

Trump hatte dem Iran zuvor gedroht, dass ein Nachfolger nicht lange im Amt bleiben werde, sollten die USA nicht in die Entscheidung einbezogen werden. Als Positivbeispiel für die von Trump präferierte "interne" Lösung verwies er auf die venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez. Diese hatte das Amt übernommen, nachdem der bisherige Präsident Nicolás Maduro von den USA entführt worden war.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaWTTub2dC54fTy43C7","oembed_json":"{"_id":"https://www.youtube.com/watch?v=ApXCX8z-Ttg","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.youtube.com/watch?v=ApXCX8z-Ttg","html":"

","url":"https://www.youtube.com/watch?v=ApXCX8z-Ttg","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Machtwechsel im Iran: Wer ist Modschtaba Chamenei?","description":"#iran #chamenei #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/ApXCX8z-Ttg/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=ApXCX8z-Ttg"}],"created_at":1773139823,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaVBdsg4rY33H3fNnFR","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773152976,"geo_ip":"","local_id":"moaVV8VoRdpt5gCRQbZ5","local_status":100,"updated_at":1773152976,"user_id":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_locale":"en","version":5740}],"sort":"0000000069aff76f","updated_at":1773152976,"updated_by":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_id":"699596c7330359112674d212","user_locale":"en","version":5740},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaVmxR47EvJ3pvcTn97","text":"

Hegseth sichert zu, Angriff auf Schule untersuchen zu lassen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine gründliche Untersuchung eines mutmaßlich vom US-Militär ausgeführten Angriffs auf eine Mädchenschule im Iran zugesichert. Die USA nähmen die Sache sehr ernst, sagte Hegseth. 
Satellitenbilder, Angaben eines US-Regierungsvertreters und öffentlich zugängliche Informationen deuten alle darauf hin, dass die Explosion wahrscheinlich durch Tomahawk-Marschflugkörper der USA verursacht wurde. Laut iranischen Staatsmedien kamen dabei mindestens 165 Menschen ums Leben. Die meisten Getöteten waren Kinder. Getroffen wurde auch ein angrenzendes Gelände, das mit der iranischen Revolutionsgarde in Verbindung steht.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Rebecca Blackwell/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"moaWuGroRdpt5gCRAjUt","title":"US-Verteidigungsminister Pete Hegseth"}],"local_id":"boaWuEfARdpt5gCRAjUs"}],"created_at":1773155535,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaVmxR47EvJ3pvcTn96","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773158030,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3630,"local_id":"moaWuGroRdpt5gCRAjUt","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773158032,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaVmxR47EvJ3pvcTn96/moaWuGroRdpt5gCRAjUt.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":5768,"width":5445}],"sort":"0000000069b034cf","updated_at":1773158032,"user_id":"6937f41ebcd16e91c9f6bc80","user_locale":"en","version":5768},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaVtw6F2uzB6CvmJHEj","text":"

Hegseth kündigt heftigste Angriffe auf Iran an

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat im Krieg gegen den Iran besonders harte Angriffe angekündigt. Die Vereinigten Staaten gäben nicht nach, "bis der Feind vollständig und endgültig besiegt" sei. Der Dienstag werde "wieder einmal unser heftigster Tag von Angriffen im Iran" sein, sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz.

Ihm zufolge feuerte der Iran in den vergangenen 24 Stunden so wenig Raketen ab wie nie zuvor. Erst am Samstag hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran mit heftigeren Angriffen gedroht – um dann ein baldiges Ende des Krieges zu prophezeien.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Kylie Cooper/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moaWuiSWRdpt5gCRAjUy","title":"US-Verteidigungsminister Pete Hegseth"}],"local_id":"boaWuh5CRdpt5gCRAjUx"}],"created_at":1773146959,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaVtw6F2uzB6CvmJHEi","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773158109,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2736,"local_id":"moaWuiSWRdpt5gCRAjUy","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773158111,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaVtw6F2uzB6CvmJHEi/moaWuiSWRdpt5gCRAjUy.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":5771,"width":4096}],"sort":"0000000069b0134f","updated_at":1773158111,"user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":5771},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaW6BcFRdpt5gCRQbZj","text":"

Wadephul zu Solidaritätsbesuch nach Israel gereist

Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist unangekündigt zu einem Besuch in Israel eingetroffen. In Jerusalem kam der CDU-Politiker zu Gesprächen mit seinem Amtskollegen Gideon Saar zusammen. Zudem besuchte Wadephul gemeinsam mit dem israelischen Außenminister die Stadt Beit Schemesch westlich von Jerusalem, die von iranischen Raketen getroffen worden war. Der Solidaritätsbesuch war aus Sicherheitsgründen bis zu dem Treffen geheim gehalten worden. 
Wadephul ist der erste europäische Außenminister, der das Land seit Beginn des Irankrieges am 28. Februar besucht. Wegen der erhöhten Gefährdungslage angesichts der andauernden Angriffe des Irans und der libanesischen Hisbollah-Miliz reiste der Minister nicht wie sonst üblich mit einem Airbus der Bundeswehr an, sondern mit einem Militär-Transportflugzeug. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Sebastian Christoph Gollnow/dpa","link_url":"","media_local_id":"moaWuyg7Rdpt5gCRAjV4","title":"Außenminister Johann Wadephul (CDU) besucht mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar Orte, die von iranischen Raketenangriffen getroffen wurden"}],"local_id":"boaWuwmgRdpt5gCRAjV3"}],"created_at":1773151764,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaW6BcFRdpt5gCRQbZi","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773158161,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2667,"local_id":"moaWuyg7Rdpt5gCRAjV4","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773158162,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaW6BcFRdpt5gCRQbZi/moaWuyg7Rdpt5gCRAjV4.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":5774,"width":4000}],"sort":"0000000069b02614","updated_at":1773158162,"user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":5774},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaWv4PYRdpt5gCRAjV7","text":"

30 Menschen wegen Spionageverdachts im Iran festgenommen 

Im Iran sind nach Angaben des Geheimdienstministeriums in den letzten Tagen 30 Menschen wegen des Verdachts der Spionage festgenommen worden. Unter den Festgenommenen sei ein ausländischer Staatsbürger, der "im Auftrag von zwei Golfstaaten" im Namen der USA und Israels spioniert habe, hieß es in einer Erklärung auf der Website des iranischen Justizministeriums. Auch andere Festgenommene werden beschuldigt, für die USA und Israel spioniert zu haben.

Die Nationalität des ausländischen Festgenommenen wurde nicht genannt. Er werde beschuldigt, "Informationen über den Standort und die Bewegungen der Polizei und Streitkräfte an den Feind" übermittelt zu haben, sagte das Ministerium. Die Festnahme habe im Nordosten des Iran stattgefunden. Der genaue Zeitpunkt wurde nicht genannt.

"}],"created_at":1773158776,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaWv4PYRdpt5gCRAjV6","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b04178","updated_at":1773159629,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":5782},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaXp7yy72F27C7nMxdp","text":"

USA wollen Krieg nach bedingungsloser Kapitulation des Iran beenden

Die US-Regierung hat angekündigt, die Angriffe gegen den Iran zu beenden, wenn alle Ziele aus Sicht von US-Präsident Trump erfüllt seien und der Iran bedingungslos kapituliert habe. Das teilte Regierungssprecherin Karoline Leavitt mit.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Andrew Harnik/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moaXzUKo72F27C7nMxe5","title":"Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt"}],"local_id":"boaXyaF472F27C7nMxdy"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaY1DWZ72F27C7nMxe6","text":"

Wie das US-Verteidigungsministerium außerdem bekannt gab, wurden seit dem Beginn des Krieges gegen den Iran etwa 140 US-Soldatinnen und Soldaten verletzt. Das teilte der Sprecher des Pentagons, Sean Parnell, mit. Davon seien 108 inzwischen wieder im Dienst, acht seien jedoch schwer verletzt worden. Vor einem entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, der sich auf zwei mit der Sache Vertraute berief, hatte das Pentagon lediglich die acht schwer verletzten US-Soldaten gemeldet. Bei iranischen Vergeltungsangriffen wurden in Kuwait und Saudi-Arabien außerdem sieben US-Soldatinnen und Soldaten getötet. 

"}],"created_at":1773168828,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaXp7yy72F27C7nMxdo","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773170492,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3295,"local_id":"moaXzUKo72F27C7nMxe5","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773171099,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaXp7yy72F27C7nMxdo/moaXzUKo72F27C7nMxe5.jpeg","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":5818,"width":4942}],"publish_at":0,"sort":"0000000069b068bc","updated_at":1773171099,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":5818},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaY4McY72F27C7nMxeC","text":"

Israelische Regierung kündigt Sonderbudget für Verteidigung an

Die israelische Regierung will eine Art Sondervermögen von mehreren zehn Milliarden Schekeln für zusätzliche Verteidigungsausgaben bereitstellen. Das kündigten Premierminister Benjamin Netanjahu und Finanzminister Bezalel Smotrich an. Zehn Milliarden Schekel entsprechen umgerechnet etwa 2,8 Milliarden Euro. Das Kabinett soll nach Angaben von Smotrich am Abend zusammenkommen, um das Sonderbudget zu genehmigen. Dabei handele es sich um eine Investition, keine Ausgaben, sagte der Finanzminister.

"}],"created_at":1773171820,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaY4McY72F27C7nMxeB","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0746c","updated_at":1773172504,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":5824},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYYhGMcDZHtkAVTkVY","text":"

Israelisches Militär meldet neue Angriffe auf Teheran

Israels Militär fliegt neue Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt. Israel führe eine "zusätzliche Welle von Angriffen auf Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran" aus, teilte das Militär auf Telegram mit. Details nannte die Armee nicht.

Zuvor hatten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass in Teheran Explosionen zu hören seien. Im Norden und Westen der Stadt habe es Detonationen gegeben. 

"}],"created_at":1773177838,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaYYhGMcDZHtkAVTkVX","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b08bee","updated_at":1773178389,"updated_by":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":5837},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYZDC55XBL6xqWTvoi","text":"

Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen Angriffen

Nahezu 760.000 Menschen sind offiziellen libanesischen Angaben zufolge durch israelische Angriffe bisher im Libanon vertrieben worden. Mehr als 122.000 Menschen hielten sich derzeit in Notunterkünften auf, teilte das libanesische Ministerium für soziale Angelegenheiten mit. 580 solcher Unterkünfte wurden inzwischen landesweit eingerichtet. Allein in den vergangenen zwei Tagen kamen nach Zählungen des Ministeriums mehr als 500.000 Vertriebene hinzu.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Marwan Naamani/dpa","link_url":"","media_local_id":"moaYeqU15XBL6xqWTvok","title":"Zivilisten, die aus den südlichen Vororten von Beirut geflohen sind, sitzen vor Zelten an Beiruts Strandpromenade."}],"local_id":"boaYep7u5XBL6xqWTvoj"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYfJvN5XBL6xqWTvom","text":"

Ministerin Hanin Sajid kündigte an, dass ab diesem Mittwoch täglich 100.000 Mahlzeiten in Notunterkünften verteilt würden. Außerdem sollen 6.000 Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einmalig 100 US-Dollar erhalten. Die Zahl der Empfänger solle dann schrittweise steigen.

Die libanesische Terrormiliz Hisbollah hatte vor einer Woche Raketenangriffe auf das Nachbarland gestartet. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele im Libanon und rief die Bewohnerinnen und Bewohner der Grenzregion zwischen Israel und dem Libanon zur Flucht auf.

"}],"created_at":1773178033,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaYZDC55XBL6xqWTvoh","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773178033,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1446,"local_id":"moaYeqU15XBL6xqWTvok","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773184961,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaYZDC55XBL6xqWTvoh/moaYeqU15XBL6xqWTvok.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5862,"width":2218}],"sort":"0000000069b08cb1","updated_at":1773184961,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5862},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYfumq5XBL6xqWTvoq","text":"

Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf

Benjamin Netanjahu hat die Iraner zum Sturz ihrer Führung aufgerufen. In einem Post auf X wandte sich Israels Premierminister an das "Volk des Iran" und bezeichnete die derzeitigen Angriffe als "einen historischen Krieg für die Freiheit". Für die Iranerinnen und Iraner bestehe nun "eine einmalige Gelegenheit, das Ajatollah-Regime zu stürzen und Ihre Freiheit zu erlangen." Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten "schlagen wir die Tyrannen von Teheran härter denn je", schrieb Netanjahu. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaYgSNK5XBL6xqWTvor","oembed_json":"{"_id":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240","html":"

People of Iran,

We are waging a historic war for liberty.

This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.

Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.

— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026

nnn","url":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240","type":"rich","provider_name":"X","title":"Prime Minister of Israel on Twitter / X","description":"People of Iran,We are waging a historic war for liberty.This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32}","url":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYiDqgcDZHtkAVTkVi","text":"

Hier können Sie mehr dazu lesen: 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaZTRSG2Qcr2Azv21gK","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran","type":"web","provider_name":"Website","title":"Benjamin Netanjahu ruft Iraner zum Sturz ihres Regimes auf","kicker":"Krieg in Nahost","description":"Den Iranern biete sich eine "einmalige Gelegenheit", die Ajatollah-Führung zu stürzen, sagt Israels Ministerpräsident. Das iranische Volk müsse bald handeln.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran"}],"created_at":1773178457,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaYfumq5XBL6xqWTvop","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b08e59","updated_at":1773186922,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5872},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYjisT2Qcr2AzvBjyb","text":"

Das Herz der iranischen Ölwirtschaft

Haben Sie schon einmal von der Insel Kharg gehört? Mein Kollege Thomas Fischermann geht bis in die Antike zurück, um zu erzählen, warum diese kleine Insel im Persischen Golf die gefährlichste der Welt ist. Seit den 1950er-Jahren hat der Iran die Insel zum Zentrum seiner Ölwirtschaft ausgebaut. Sie angreifen wollten schon viele US-Präsidenten. Aber es gibt Gründe, warum das bisher noch nicht geschehen ist.

Hier erfahren Sie mehr über die Insel Kharg:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaYxEwg2Qcr2AzvBjyd","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/iran-insel-kharg-oelexport-usa-persischer-golf","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/iran-insel-kharg-oelexport-usa-persischer-golf","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/iran-insel-kharg-oelexport-usa-persischer-golf","type":"web","provider_name":"Website","title":"Die gefährlichste Insel der Welt","kicker":"Iranische Insel Kharg","access":"abo","description":"Fast alle Ölexporte des Iran laufen über die kleine Insel Kharg. Für die USA und Israel wäre es leicht sie anzugreifen. Doch Strategen wissen: Kharg ist eine Falle.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/wirtschaft/2026-03/iran-insel-kharg-oelexport-usa-persischer-golf-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/iran-insel-kharg-oelexport-usa-persischer-golf"}],"created_at":1773181502,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaYjisT2Qcr2AzvBjya","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b09a3e","updated_at":1773185366,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":5866},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYkjrg5XBL6xqWTvox","text":"

G7-Länder beraten über Lage in Nahost

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder zur Lage im Nahen Osten einberufen. Schwerpunkte der Beratungen seien die Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte sowie Maßnahmen zur Bewältigung der Situation, teilte ein Sprecher aus dem Élysée-Palast mit. Die Besprechung beginnt ​an diesem Mittwoch um 15 Uhr (MEZ). 
Zur Gruppe der sieben (G7) gehören neben dem aktuellen Vorsitzland Frankreich auch Deutschland, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA.

"}],"created_at":1773179548,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaYkjrg5XBL6xqWTvow","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0929c","updated_at":1773185159,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5864},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYogEM5XBL6xqWTvp1","text":"

Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. "Sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen, wie es noch nie zuvor zu sehen war", schrieb Trump in seinem Onlinedienst.

In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn "inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen" zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort "dieselben Technologien und Raketenkapazitäten" ein wie jene "gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren".

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Benoit Tessier/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moaYy8ss5XBL6xqWTvp3","title":"Tanker warten nach Sperrung der Straße von Hormus vor der Küste des Oman."}],"local_id":"boaYxY8U5XBL6xqWTvp2"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYyXoX5XBL6xqWTvp4","text":"

Die iranische Revolutionsgarde hatte mitgeteilt, bis zum Ende des Irankriegs keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels zu erlauben. Durch die Straße von Hormus werden sonst fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn hat der Iran dort mehrfach Öltanker angegriffen. 

"}],"created_at":1773181639,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaYogEM5XBL6xqWTvoz","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773181639,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1386,"local_id":"moaYy8ss5XBL6xqWTvp3","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773185488,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaYogEM5XBL6xqWTvoz/moaYy8ss5XBL6xqWTvp3.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5868,"width":2188}],"sort":"0000000069b09ac7","updated_at":1773185488,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5868},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYum7G5g8j6Z1kNRTW","text":"

Iran fordert "eindeutiges Verurteilen" der amerikanisch-israelischen Angriffe 

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat UN-Generalsekretär António Guterres und den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu "stärkeren und verantwortungsvolleren Positionen" bezüglich des Irankriegs aufgefordert. Es müsse ein "eindeutiges Verurteilen der Aggression" der USA und Israels geben, sagte Araghtschi laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. In einem Telefonat mit Guterres habe er auf die Rolle der Vereinten Nationen als Friedensbewahrer hingewiesen.

Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf drei Diplomaten, dass der UN-Sicherheitsrat morgen über eine Resolution abstimmen wolle. Darin soll aber den Angaben zufolge ein Ende der iranischen Angriffe auf die Nachbarstaaten gefordert werden.

"}],"created_at":1773181130,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaYum7G5g8j6Z1kNRTV","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b098ca","updated_at":1773185217,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":5865},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYzPni5XBL6xqWTvp7","text":"

Zwei weitere Mitglieder des iranischen Fußballteams bleiben in Australien

Nachdem fünf Spielerinnen der iranischen Fußballnationalmannschaft in Australien Asyl gewährt wurde, haben sich zwei weitere Mitglieder des Teams entschieden, nicht zurück in den Iran zu fliegen. Australiens Innenminister Tony Burke sagte zu Reportern, eine Spielerin und ein Teambetreuer hätten beschlossen, Asyl zu beantragen und in Australien zu bleiben.

Eine weitere Fußballerin sei später als die anderen an Bord des Flugzeuges gegangen, weil sie mit Familienmitgliedern telefoniert habe, berichtete der australische Sender ABC News und berief sich auf Regierungsquellen. Die übrigen Spielerinnen und Betreuer des Teams reisten von Sydney aus in Richtung Iran ab.

Am Vortag hatte Australien humanitäre Visa für fünf Mitglieder des Teams ausgestellt, die sich zur Asienmeisterschaft im Land aufhielten. Sie seien "von der australischen Polizei an einen sicheren Ort gebracht" worden. Vor einem Vorrundenspiel hatten die Spielerinnen auf das Singen der Nationalhymne verzichtet, ein offener Protest gegen die iranische Führung, der im Iran Menschenrechtsgruppen zufolge ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. 

"}],"created_at":1773183481,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaYzPni5XBL6xqWTvp6","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0a1f9","updated_at":1773185884,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5871},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZ11R472F27C7nBQVC","text":"

Wadephul führt Gespräche in Saudi-Arabien

Nach seinen Besuchen auf Zypern und in Israel ist der deutsche Außenminister Johann Wadephul nach Saudi-Arabien weitergereist. Der CDU-Politiker kam am Abend in der Hauptstadt Riad mit dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan Al Saud zusammen. Es ist die dritte Station auf seiner Solidaritätsreise in vom Irankrieg betroffene Länder. Bei seinem Besuch in dem Königreich am Persischen Golf will Wadephul unter anderem über die saudi-arabischen Perspektiven für ein Ende des Krieges und die Zeit danach sprechen.

"}],"created_at":1773182763,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaZ11R472F27C7nBQVB","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b09f2b","updated_at":1773185760,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":5869},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZ5cCd6Gkp6ZVDHnKz","text":"

Russland meldet Schäden an Konsulat in Isfahan nach Angriff

Das russische Konsulat in der iranischen Stadt Isfahan ist nach Regierungsangaben bei einem Beschuss Anfang der Woche beschädigt worden. Das Außenministerium in Moskau kritisierte den Vorfall. Ein Angriff auf eine diplomatische Vertretung sei eine "eklatante Verletzung" internationaler Konventionen, und alle Seiten müssten die "Unverletzlichkeit diplomatischer Stätten" wahren, sagte Ministeriumssprecherin Marija Sacharowa.

Der Angriff habe der Gouverneursverwaltung der gleichnamigen Provinz Isfahan gegolten und zu Schäden in dem Konsulat geführt. Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen, sagte Sacharowa. "Mehrere Mitarbeiter wurden durch die Druckwelle umhergeschleudert. Glücklicherweise gab es keine Toten oder schweren Verletzungen."

"}],"created_at":1773183265,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaZ5cCd6Gkp6ZVDHnKy","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0a121","updated_at":1773185818,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5870},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZ9zWn6Gkp6ZVDDkJm","text":"

Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Ziel der Attacken sei die Infrastruktur der proiranischen Islamisten in den als Dahija bekannten Vororten im Süden der Hauptstadt Beirut, teilte das Militär mit. Der Bezirk gilt als Hochburg der schiitischen Hisbollah. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei hatte die Hisbollah nach einer längeren Kampfpause vor gut einer Woche wieder damit begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern. 

"}],"created_at":1773189965,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaZ9zWn6Gkp6ZVDDkJk","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0bb4d","updated_at":1773190450,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5876},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZTU3z2Qcr2Azv21gN","text":"

Ölpreis steigt um fünf Prozent

Die Schwankungen des Ölpreises gehen weiter. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI legte gestern Abend an der Chicagoer Börse um fünf Prozent auf 87,65 US-Dollar zu – das sind umgerechnet 75,49 Euro. Hintergrund ist die Sperrung der Straße von Hormus durch die iranische Revolutionsgarde. Durch die Meerenge werden normalerweise rund 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls transportiert.

Die Internationale Energieagentur (IEA) berät derweil in einer Sondersitzung über eine mögliche Freigabe von Notfallvorräten an Öl. Seit Gründung der IEA 1974 gab es fünf koordinierte Freigaben: vor dem zweiten Golfkrieg 1991, nach den Hurrikans Katrina und Rita 2005, während des Bürgerkriegs in Libyen 2011 und zweimal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022.

"}],"created_at":1773189865,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaZTU3z2Qcr2Azv21gM","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0bae9","updated_at":1773193947,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":5887},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZj4nz6Gkp6ZVDDkJp","text":"

Revolutionsgarde meldet neue Angriffe auf US-Militärstützpunkte

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben US-Militärstützpunkte in Bahrain und in der Region Kurdistan im Irak attackiert. Eine Vielzahl ballistischer Raketen sei auf die US-Stützpunkte abgefeuert worden, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise von einem versuchten Drohnenangriff auf eine diplomatische Einrichtung nahe dem internationalen Flughafen in Bagdad. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldete ebenfalls die Abwehr von Drohnen und Raketen aus dem Iran.

"}],"created_at":1773191178,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaZj4nz6Gkp6ZVDDkJo","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0c00a","updated_at":1773192516,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5883},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZmYsa2Qcr2Azv21gV","text":"

Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende

Außenminister Johann Wadephul geht nicht davon aus, dass der Irankrieg bald endet. Zu dieser Einschätzung sei er nach einem Treffen mit seinem israelischen Kollegen Gideon Sa’ar in Israel und nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio gekommen, sagte Wadephul in den ARD-Tagesthemen. Es gehe Israel und den USA darum, das Arsenal des Iran zu zerstören.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Außenminister Johann Wadephul","local_id":"boaZnAzJ2Qcr2Azv21gW","text":""Ich glaube, wir müssen uns insgesamt noch auf eine gewisse Zeit einrichten, dass es weitergeht.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZnFvk2Qcr2Azv21gX","text":"

Wadephul hob hervor, dass auch die territoriale Integrität des Iran gewahrt werden müsse. Es sei wichtig, "dass es dort kein Chaos gibt in diesem Land", sagte er. Das würde niemandem nutzen. Auch eine Ausweitung des Konfliktes müsse unbedingt vermieden werden. Das scheine auch im Interesse vieler Golfstaaten zu sein, sagte Wadephul.

"}],"created_at":1773190755,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaZmYsZ2Qcr2Azv21gU","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0be63","updated_at":1773193847,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":5886},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZqHN86Gkp6ZVDDkJs","text":"

Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen ab

Saudi-Arabien hat Raketen und Drohnen in der Nähe wichtiger Stützpunkte abgefangen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass sechs ballistische Raketen abgefangen und zerstört worden seien, die auf die Prinz-Sultan-Luftwaffenbasis abgezielt hätten – ein wichtiger von den USA und Saudi-Arabien gemeinsam betriebener Militärstützpunkt im Osten des Landes. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass zwei Drohnen über Hafar al-Batin, einer bedeutenden Stadt im Osten Saudi-Arabiens, abgefangen und zerstört worden seien.

"}],"created_at":1773193201,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaZqHN86Gkp6ZVDDkJr","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0c7f1","updated_at":1773193201,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5885},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaa5UZj5XBL6xqWTvpG","text":"

Schwere Luftangriffe im Osten Teherans

In Teheran haben Einwohner von den ​bislang schwersten Luftangriffen des Krieges berichtet. "Es war die Hölle", sagt ein Anwohner der Nachrichtenagentur ⁠Reuters. Im ​Osten der ‌Stadt seien zwei ‌fünfstöckige Wohnhäuser getroffen ​worden.

Irans UN-Botschafter sprach anschließend ​davon, dass seit Kriegsbeginn mehr als 1.300  Zivilisten getötet und fast ‌8.000 ​Häuser zerstörten worden seien. Bei iranischen ⁠Angriffen ​auf ‌Israel wurden demnach bisher ‌zwölf Menschen getötet.

"}],"created_at":1773195589,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaa5UZj5XBL6xqWTvpF","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0d145","updated_at":1773195589,"user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5888}]},"uniqueId":"tu5","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Schwere Luftangriffe im Osten Teherans","articleBody":"Schwere Luftangriffe im Osten TeheransIn Teheran haben Einwohner von den ​bislang schwersten Luftangriffen des Krieges berichtet. "Es war die Hölle", sagt ein Anwohner der Nachrichtenagentur ⁠Reuters. Im ​Osten der ‌Stadt seien zwei ‌fünfstöckige Wohnhäuser getroffen ​worden. Irans UN-Botschafter sprach anschließend ​davon, dass seit Kriegsbeginn mehr als 1.300  Zivilisten getötet und fast ‌8.000 ​Häuser zerstörten worden seien. Bei iranischen ⁠Angriffen ​auf ‌Israel wurden demnach bisher ‌zwölf Menschen getötet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T02:19:49.000Z","dateModified":"2026-03-11T02:19:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen ab","articleBody":"Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen abSaudi-Arabien hat Raketen und Drohnen in der Nähe wichtiger Stützpunkte abgefangen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass sechs ballistische Raketen abgefangen und zerstört worden seien, die auf die Prinz-Sultan-Luftwaffenbasis abgezielt hätten – ein wichtiger von den USA und Saudi-Arabien gemeinsam betriebener Militärstützpunkt im Osten des Landes. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass zwei Drohnen über Hafar al-Batin, einer bedeutenden Stadt im Osten Saudi-Arabiens, abgefangen und zerstört worden seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T01:40:01.000Z","dateModified":"2026-03-11T01:40:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Revolutionsgarde meldet neue Angriffe auf US-Militärstützpunkte","articleBody":"Revolutionsgarde meldet neue Angriffe auf US-MilitärstützpunkteDie iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben US-Militärstützpunkte in Bahrain und in der Region Kurdistan im Irak attackiert. Eine Vielzahl ballistischer Raketen sei auf die US-Stützpunkte abgefeuert worden, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim.Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise von einem versuchten Drohnenangriff auf eine diplomatische Einrichtung nahe dem internationalen Flughafen in Bagdad. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldete ebenfalls die Abwehr von Drohnen und Raketen aus dem Iran.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T01:06:18.000Z","dateModified":"2026-03-11T01:28:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende","articleBody":"Wadephul rechnet nicht mit schnellem KriegsendeAußenminister Johann Wadephul geht nicht davon aus, dass der Irankrieg bald endet. Zu dieser Einschätzung sei er nach einem Treffen mit seinem israelischen Kollegen Gideon Sa’ar in Israel und nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio gekommen, sagte Wadephul in den ARD-Tagesthemen. Es gehe Israel und den USA darum, das Arsenal des Iran zu zerstören.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T00:59:15.000Z","dateModified":"2026-03-11T01:50:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an","articleBody":"Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon anDie israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Ziel der Attacken sei die Infrastruktur der proiranischen Islamisten in den als Dahija bekannten Vororten im Süden der Hauptstadt Beirut, teilte das Militär mit. Der Bezirk gilt als Hochburg der schiitischen Hisbollah. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei hatte die Hisbollah nach einer längeren Kampfpause vor gut einer Woche wieder damit begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T00:46:05.000Z","dateModified":"2026-03-11T00:54:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreis steigt um fünf Prozent","articleBody":"Ölpreis steigt um fünf ProzentDie Schwankungen des Ölpreises gehen weiter. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI legte gestern Abend an der Chicagoer Börse um fünf Prozent auf 87,65 US-Dollar zu – das sind umgerechnet 75,49 Euro. Hintergrund ist die Sperrung der Straße von Hormus durch die iranische Revolutionsgarde. Durch die Meerenge werden normalerweise rund 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls transportiert. Die Internationale Energieagentur (IEA) berät derweil in einer Sondersitzung über eine mögliche Freigabe von Notfallvorräten an Öl. Seit Gründung der IEA 1974 gab es fünf koordinierte Freigaben: vor dem zweiten Golfkrieg 1991, nach den Hurrikans Katrina und Rita 2005, während des Bürgerkriegs in Libyen 2011 und zweimal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T00:44:25.000Z","dateModified":"2026-03-11T01:52:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zwei weitere Mitglieder des iranischen Fußballteams bleiben in Australien","articleBody":"Zwei weitere Mitglieder des iranischen Fußballteams bleiben in AustralienNachdem fünf Spielerinnen der iranischen Fußballnationalmannschaft in Australien Asyl gewährt wurde, haben sich zwei weitere Mitglieder des Teams entschieden, nicht zurück in den Iran zu fliegen. Australiens Innenminister Tony Burke sagte zu Reportern, eine Spielerin und ein Teambetreuer hätten beschlossen, Asyl zu beantragen und in Australien zu bleiben. Eine weitere Fußballerin sei später als die anderen an Bord des Flugzeuges gegangen, weil sie mit Familienmitgliedern telefoniert habe, berichtete der australische Sender ABC News und berief sich auf Regierungsquellen. Die übrigen Spielerinnen und Betreuer des Teams reisten von Sydney aus in Richtung Iran ab.Am Vortag hatte Australien humanitäre Visa für fünf Mitglieder des Teams ausgestellt, die sich zur Asienmeisterschaft im Land aufhielten. Sie seien "von der australischen Polizei an einen sicheren Ort gebracht" worden. Vor einem Vorrundenspiel hatten die Spielerinnen auf das Singen der Nationalhymne verzichtet, ein offener Protest gegen die iranische Führung, der im Iran Menschenrechtsgruppen zufolge ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T22:58:01.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:38:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet Schäden an Konsulat in Isfahan nach Angriff","articleBody":"Russland meldet Schäden an Konsulat in Isfahan nach AngriffDas russische Konsulat in der iranischen Stadt Isfahan ist nach Regierungsangaben bei einem Beschuss Anfang der Woche beschädigt worden. Das Außenministerium in Moskau kritisierte den Vorfall. Ein Angriff auf eine diplomatische Vertretung sei eine "eklatante Verletzung" internationaler Konventionen, und alle Seiten müssten die "Unverletzlichkeit diplomatischer Stätten" wahren, sagte Ministeriumssprecherin Marija Sacharowa.Der Angriff habe der Gouverneursverwaltung der gleichnamigen Provinz Isfahan gegolten und zu Schäden in dem Konsulat geführt. Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen, sagte Sacharowa. "Mehrere Mitarbeiter wurden durch die Druckwelle umhergeschleudert. Glücklicherweise gab es keine Toten oder schweren Verletzungen."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T22:54:25.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:36:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul führt Gespräche in Saudi-Arabien","articleBody":"Wadephul führt Gespräche in Saudi-ArabienNach seinen Besuchen auf Zypern und in Israel ist der deutsche Außenminister Johann Wadephul nach Saudi-Arabien weitergereist. Der CDU-Politiker kam am Abend in der Hauptstadt Riad mit dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan Al Saud zusammen. Es ist die dritte Station auf seiner Solidaritätsreise in vom Irankrieg betroffene Länder. Bei seinem Besuch in dem Königreich am Persischen Golf will Wadephul unter anderem über die saudi-arabischen Perspektiven für ein Ende des Krieges und die Zeit danach sprechen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T22:46:03.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:36:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus","articleBody":"Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von HormusUS-Präsident Donald Trump hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. "Sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen, wie es noch nie zuvor zu sehen war", schrieb Trump in seinem Onlinedienst. In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn "inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen" zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort "dieselben Technologien und Raketenkapazitäten" ein wie jene "gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T22:27:19.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:31:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_648/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaYogEM5XBL6xqWTvoz/moaYy8ss5XBL6xqWTvp3.jpeg","caption":"Tanker warten nach Sperrung der Straße von Hormus vor der Küste des Oman.","creditText":"Benoit Tessier/Reuters","uploadDate":"2026-03-10T22:27:19.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_304/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaYogEM5XBL6xqWTvoz/moaYy8ss5XBL6xqWTvp3.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Das Herz der iranischen Ölwirtschaft","articleBody":"Das Herz der iranischen ÖlwirtschaftHaben Sie schon einmal von der Insel Kharg gehört? Mein Kollege Thomas Fischermann geht bis in die Antike zurück, um zu erzählen, warum diese kleine Insel im Persischen Golf die gefährlichste der Welt ist. Seit den 1950er-Jahren hat der Iran die Insel zum Zentrum seiner Ölwirtschaft ausgebaut. Sie angreifen wollten schon viele US-Präsidenten. Aber es gibt Gründe, warum das bisher noch nicht geschehen ist.Hier erfahren Sie mehr über die Insel Kharg:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T22:25:02.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:29:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/iran-insel-kharg-oelexport-usa-persischer-golf","headline":"Die gefährlichste Insel der Welt","description":"Fast alle Ölexporte des Iran laufen über die kleine Insel Kharg. Für die USA und Israel wäre es leicht sie anzugreifen. Doch Strategen wissen: Kharg ist eine Falle.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran fordert "eindeutiges Verurteilen" der amerikanisch-israelischen Angriffe ","articleBody":"Iran fordert "eindeutiges Verurteilen" der amerikanisch-israelischen Angriffe Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat UN-Generalsekretär António Guterres und den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu "stärkeren und verantwortungsvolleren Positionen" bezüglich des Irankriegs aufgefordert. Es müsse ein "eindeutiges Verurteilen der Aggression" der USA und Israels geben, sagte Araghtschi laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. In einem Telefonat mit Guterres habe er auf die Rolle der Vereinten Nationen als Friedensbewahrer hingewiesen. Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf drei Diplomaten, dass der UN-Sicherheitsrat morgen über eine Resolution abstimmen wolle. Darin soll aber den Angaben zufolge ein Ende der iranischen Angriffe auf die Nachbarstaaten gefordert werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T22:18:50.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:26:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"G7-Länder beraten über Lage in Nahost","articleBody":"G7-Länder beraten über Lage in NahostFrankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder zur Lage im Nahen Osten einberufen. Schwerpunkte der Beratungen seien die Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte sowie Maßnahmen zur Bewältigung der Situation, teilte ein Sprecher aus dem Élysée-Palast mit. Die Besprechung beginnt ​an diesem Mittwoch um 15 Uhr (MEZ). Zur Gruppe der sieben (G7) gehören neben dem aktuellen Vorsitzland Frankreich auch Deutschland, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T21:52:28.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:25:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf","articleBody":"Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung aufBenjamin Netanjahu hat die Iraner zum Sturz ihrer Führung aufgerufen. In einem Post auf X wandte sich Israels Premierminister an das "Volk des Iran" und bezeichnete die derzeitigen Angriffe als "einen historischen Krieg für die Freiheit". Für die Iranerinnen und Iraner bestehe nun "eine einmalige Gelegenheit, das Ajatollah-Regime zu stürzen und Ihre Freiheit zu erlangen." Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten "schlagen wir die Tyrannen von Teheran härter denn je", schrieb Netanjahu. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T21:34:17.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:55:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240","headline":"Prime Minister of Israel on Twitter / X","description":"People of Iran,We are waging a historic war for liberty.This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}},{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran","headline":"Benjamin Netanjahu ruft Iraner zum Sturz ihres Regimes auf","description":"Den Iranern biete sich eine "einmalige Gelegenheit", die Ajatollah-Führung zu stürzen, sagt Israels Ministerpräsident. Das iranische Volk müsse bald handeln.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen Angriffen","articleBody":"Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen AngriffenNahezu 760.000 Menschen sind offiziellen libanesischen Angaben zufolge durch israelische Angriffe bisher im Libanon vertrieben worden. Mehr als 122.000 Menschen hielten sich derzeit in Notunterkünften auf, teilte das libanesische Ministerium für soziale Angelegenheiten mit. 580 solcher Unterkünfte wurden inzwischen landesweit eingerichtet. Allein in den vergangenen zwei Tagen kamen nach Zählungen des Ministeriums mehr als 500.000 Vertriebene hinzu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T21:27:13.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:22:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_667/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaYZDC55XBL6xqWTvoh/moaYeqU15XBL6xqWTvok.jpeg","caption":"Zivilisten, die aus den südlichen Vororten von Beirut geflohen sind, sitzen vor Zelten an Beiruts Strandpromenade.","creditText":"Marwan Naamani/dpa","uploadDate":"2026-03-10T21:27:13.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_312/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaYZDC55XBL6xqWTvoh/moaYeqU15XBL6xqWTvok.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-11T02:19:49.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Schwere Luftangriffe im Osten TeheransIn Teheran haben Einwohner von den ​bislang schwersten Luftangriffen des Krieges berichtet. "Es war die Hölle", sagt ein Anwohner der Nachrichtenagentur ⁠Reuters. Im ​Osten der ‌Stadt seien zwei ‌fünfstöckige Wohnhäuser getroffen ​worden. Irans UN-Botschafter sprach anschließend ​davon, dass seit Kriegsbeginn mehr als 1.300  Zivilisten getötet und fast ‌8.000 ​Häuser zerstörten worden seien. Bei iranischen ⁠Angriffen ​auf ‌Israel wurden demnach bisher ‌zwölf Menschen getötet.","video":[]}"}“>

Julica Jungehülsing

Schwere Luftangriffe im Osten Teherans

In Teheran haben Einwohner von den ​bislang schwersten Luftangriffen des Krieges berichtet. „Es war die Hölle“, sagt ein Anwohner der Nachrichtenagentur ⁠Reuters. Im ​Osten der ‌Stadt seien zwei ‌fünfstöckige Wohnhäuser getroffen ​worden.

Irans UN-Botschafter sprach anschließend ​davon, dass seit Kriegsbeginn mehr als 1.300  Zivilisten getötet und fast ‌8.000 ​Häuser zerstörten worden seien. Bei iranischen ⁠Angriffen ​auf ‌Israel wurden demnach bisher ‌zwölf Menschen getötet.

Mathias Peer

Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen ab

Saudi-Arabien hat Raketen und Drohnen in der Nähe wichtiger Stützpunkte abgefangen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass sechs ballistische Raketen abgefangen und zerstört worden seien, die auf die Prinz-Sultan-Luftwaffenbasis abgezielt hätten – ein wichtiger von den USA und Saudi-Arabien gemeinsam betriebener Militärstützpunkt im Osten des Landes. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass zwei Drohnen über Hafar al-Batin, einer bedeutenden Stadt im Osten Saudi-Arabiens, abgefangen und zerstört worden seien.

Mathias Peer

Revolutionsgarde meldet neue Angriffe auf US-Militärstützpunkte

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben US-Militärstützpunkte in Bahrain und in der Region Kurdistan im Irak attackiert. Eine Vielzahl ballistischer Raketen sei auf die US-Stützpunkte abgefeuert worden, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise von einem versuchten Drohnenangriff auf eine diplomatische Einrichtung nahe dem internationalen Flughafen in Bagdad. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldete ebenfalls die Abwehr von Drohnen und Raketen aus dem Iran.

Ulrike Tschirner

Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende

Außenminister Johann Wadephul geht nicht davon aus, dass der Irankrieg bald endet. Zu dieser Einschätzung sei er nach einem Treffen mit seinem israelischen Kollegen Gideon Sa’ar in Israel und nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio gekommen, sagte Wadephul in den ARD-Tagesthemen. Es gehe Israel und den USA darum, das Arsenal des Iran zu zerstören.
„Ich glaube, wir müssen uns insgesamt noch auf eine gewisse Zeit einrichten, dass es weitergeht.“

Außenminister Johann Wadephul

Wadephul hob hervor, dass auch die territoriale Integrität des Iran gewahrt werden müsse. Es sei wichtig, „dass es dort kein Chaos gibt in diesem Land“, sagte er. Das würde niemandem nutzen. Auch eine Ausweitung des Konfliktes müsse unbedingt vermieden werden. Das scheine auch im Interesse vieler Golfstaaten zu sein, sagte Wadephul.

Mathias Peer

Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Ziel der Attacken sei die Infrastruktur der proiranischen Islamisten in den als Dahija bekannten Vororten im Süden der Hauptstadt Beirut, teilte das Militär mit. Der Bezirk gilt als Hochburg der schiitischen Hisbollah. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei hatte die Hisbollah nach einer längeren Kampfpause vor gut einer Woche wieder damit begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern. 

Ulrike Tschirner

Ölpreis steigt um fünf Prozent

Die Schwankungen des Ölpreises gehen weiter. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI legte gestern Abend an der Chicagoer Börse um fünf Prozent auf 87,65 US-Dollar zu – das sind umgerechnet 75,49 Euro. Hintergrund ist die Sperrung der Straße von Hormus durch die iranische Revolutionsgarde. Durch die Meerenge werden normalerweise rund 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls transportiert.

Die Internationale Energieagentur (IEA) berät derweil in einer Sondersitzung über eine mögliche Freigabe von Notfallvorräten an Öl. Seit Gründung der IEA 1974 gab es fünf koordinierte Freigaben: vor dem zweiten Golfkrieg 1991, nach den Hurrikans Katrina und Rita 2005, während des Bürgerkriegs in Libyen 2011 und zweimal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022.

Julica Jungehülsing

Zwei weitere Mitglieder des iranischen Fußballteams bleiben in Australien

Nachdem fünf Spielerinnen der iranischen Fußballnationalmannschaft in Australien Asyl gewährt wurde, haben sich zwei weitere Mitglieder des Teams entschieden, nicht zurück in den Iran zu fliegen. Australiens Innenminister Tony Burke sagte zu Reportern, eine Spielerin und ein Teambetreuer hätten beschlossen, Asyl zu beantragen und in Australien zu bleiben.

Eine weitere Fußballerin sei später als die anderen an Bord des Flugzeuges gegangen, weil sie mit Familienmitgliedern telefoniert habe, berichtete der australische Sender ABC News und berief sich auf Regierungsquellen. Die übrigen Spielerinnen und Betreuer des Teams reisten von Sydney aus in Richtung Iran ab.

Am Vortag hatte Australien humanitäre Visa für fünf Mitglieder des Teams ausgestellt, die sich zur Asienmeisterschaft im Land aufhielten. Sie seien „von der australischen Polizei an einen sicheren Ort gebracht“ worden. Vor einem Vorrundenspiel hatten die Spielerinnen auf das Singen der Nationalhymne verzichtet, ein offener Protest gegen die iranische Führung, der im Iran Menschenrechtsgruppen zufolge ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. 

Mathias Peer

Russland meldet Schäden an Konsulat in Isfahan nach Angriff

Das russische Konsulat in der iranischen Stadt Isfahan ist nach Regierungsangaben bei einem Beschuss Anfang der Woche beschädigt worden. Das Außenministerium in Moskau kritisierte den Vorfall. Ein Angriff auf eine diplomatische Vertretung sei eine „eklatante Verletzung“ internationaler Konventionen, und alle Seiten müssten die „Unverletzlichkeit diplomatischer Stätten“ wahren, sagte Ministeriumssprecherin Marija Sacharowa.

Der Angriff habe der Gouverneursverwaltung der gleichnamigen Provinz Isfahan gegolten und zu Schäden in dem Konsulat geführt. Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen, sagte Sacharowa. „Mehrere Mitarbeiter wurden durch die Druckwelle umhergeschleudert. Glücklicherweise gab es keine Toten oder schweren Verletzungen.

Susanne Ködel

Wadephul führt Gespräche in Saudi-Arabien

Nach seinen Besuchen auf Zypern und in Israel ist der deutsche Außenminister Johann Wadephul nach Saudi-Arabien weitergereist. Der CDU-Politiker kam am Abend in der Hauptstadt Riad mit dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan Al Saud zusammen. Es ist die dritte Station auf seiner Solidaritätsreise in vom Irankrieg betroffene Länder. Bei seinem Besuch in dem Königreich am Persischen Golf will Wadephul unter anderem über die saudi-arabischen Perspektiven für ein Ende des Krieges und die Zeit danach sprechen.

Julica Jungehülsing

Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. „Sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen, wie es noch nie zuvor zu sehen war“, schrieb Trump in seinem Onlinedienst.

In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn „inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen“ zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort „dieselben Technologien und Raketenkapazitäten“ ein wie jene „gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren“.

Tanker warten nach Sperrung der Straße von Hormus vor der Küste des Oman. Benoit Tessier/Reuters
Die iranische Revolutionsgarde hatte mitgeteilt, bis zum Ende des Irankriegs keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels zu erlauben. Durch die Straße von Hormus werden sonst fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn hat der Iran dort mehrfach Öltanker angegriffen. 

Ulrike Tschirner

Das Herz der iranischen Ölwirtschaft

Haben Sie schon einmal von der Insel Kharg gehört? Mein Kollege Thomas Fischermann geht bis in die Antike zurück, um zu erzählen, warum diese kleine Insel im Persischen Golf die gefährlichste der Welt ist. Seit den 1950er-Jahren hat der Iran die Insel zum Zentrum seiner Ölwirtschaft ausgebaut. Sie angreifen wollten schon viele US-Präsidenten. Aber es gibt Gründe, warum das bisher noch nicht geschehen ist.

Hier erfahren Sie mehr über die Insel Kharg:

Iven Fenker

Iran fordert „eindeutiges Verurteilen“ der amerikanisch-israelischen Angriffe 

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat UN-Generalsekretär António Guterres und den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu „stärkeren und verantwortungsvolleren Positionen“ bezüglich des Irankriegs aufgefordert. Es müsse ein „eindeutiges Verurteilen der Aggression“ der USA und Israels geben, sagte Araghtschi laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. In einem Telefonat mit Guterres habe er auf die Rolle der Vereinten Nationen als Friedensbewahrer hingewiesen.

Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf drei Diplomaten, dass der UN-Sicherheitsrat morgen über eine Resolution abstimmen wolle. Darin soll aber den Angaben zufolge ein Ende der iranischen Angriffe auf die Nachbarstaaten gefordert werden.

Julica Jungehülsing

G7-Länder beraten über Lage in Nahost

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder zur Lage im Nahen Osten einberufen. Schwerpunkte der Beratungen seien die Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte sowie Maßnahmen zur Bewältigung der Situation, teilte ein Sprecher aus dem Élysée-Palast mit. Die Besprechung beginnt ​an diesem Mittwoch um 15 Uhr (MEZ). 
Zur Gruppe der sieben (G7) gehören neben dem aktuellen Vorsitzland Frankreich auch Deutschland, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA.

Julica Jungehülsing

Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf

Benjamin Netanjahu hat die Iraner zum Sturz ihrer Führung aufgerufen. In einem Post auf X wandte sich Israels Premierminister an das „Volk des Iran“ und bezeichnete die derzeitigen Angriffe als „einen historischen Krieg für die Freiheit“. Für die Iranerinnen und Iraner bestehe nun „eine einmalige Gelegenheit, das Ajatollah-Regime zu stürzen und Ihre Freiheit zu erlangen.“ Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten „schlagen wir die Tyrannen von Teheran härter denn je“, schrieb Netanjahu. 
Hier können Sie mehr dazu lesen: 

Julica Jungehülsing

Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen Angriffen

Nahezu 760.000 Menschen sind offiziellen libanesischen Angaben zufolge durch israelische Angriffe bisher im Libanon vertrieben worden. Mehr als 122.000 Menschen hielten sich derzeit in Notunterkünften auf, teilte das libanesische Ministerium für soziale Angelegenheiten mit. 580 solcher Unterkünfte wurden inzwischen landesweit eingerichtet. Allein in den vergangenen zwei Tagen kamen nach Zählungen des Ministeriums mehr als 500.000 Vertriebene hinzu.
Zivilisten, die aus den südlichen Vororten von Beirut geflohen sind, sitzen vor Zelten an Beiruts Strandpromenade. Marwan Naamani/dpa
Ministerin Hanin Sajid kündigte an, dass ab diesem Mittwoch täglich 100.000 Mahlzeiten in Notunterkünften verteilt würden. Außerdem sollen 6.000 Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einmalig 100 US-Dollar erhalten. Die Zahl der Empfänger solle dann schrittweise steigen.

Die libanesische Terrormiliz Hisbollah hatte vor einer Woche Raketenangriffe auf das Nachbarland gestartet. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele im Libanon und rief die Bewohnerinnen und Bewohner der Grenzregion zwischen Israel und dem Libanon zur Flucht auf.

AbbasAggressionAlAliAntikeARDAsylAuslandAußenministeriumAustralienBagdadBahrainBeirutBoerseBooteBotschafterBruchBurkeCDUChameneiDeutschlandDie ZeitDollarDonalddpaDreiDrohnenEmmanuelEndeErlangenEuroFamilienFliegenFluchtFrankreichFreiheitG7GolfGroßbritannienGuterresHäuserHerzHintergrundHisbollahInfrastrukturInnenministerInselIrakIranIslamistenIsraelItalienJapanJohannKanadaKollegenKriegLageLaufenLibanonLibyenMacronMarcoMilitärMinenMoskauNetanjahuNewsÖlÖlexporteÖltankerölwirtschaftOmanPolitikerPolizeiPostProtestRaketenRegierungRiadRubioSaudi-ArabienSchiffeschlagenSoftwareSydneyTagesthemenTeheranThomasTonyTrumpTwitterUkraineUNUN-SicherheitsratUSUS-DollarUSAVerteidigungsministeriumVisaWadephulWeilWELTWillWissenXZeitZypern