Irankrieg: Russland erwartet weitere Lockerung, Iran droht Ölanlagen im Golf


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, wird neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Israel greift erneut Hisbollah-Ziele in Beirut an

Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf den Libanon gestartet. Ziel sei die Hauptstadt Beirut. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters zeigen, dass bei einem Luftangriff ein Haus im Zentrum der Stadt zweimal beschossen wurde. Das von Israel attackierte Gebäude liegt rund einen Kilometer vom Sitz der libanesischen Regierung entfernt.

Kurze Zeit nach dem Angriff rief das israelische Militär auch zur Räumung eines Gebäudes im benachbarten Wohnquartier Sokak al-Blat auf. Dort befindet sich eine Filiale des Finanzinstituts der vom Iran unterstützten Terrormiliz Hisbollah. 

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Zuvor hatte Israel angekündigt, als Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah seine Angriffe auf der Miliz zugehörige Ziele auszuweiten. Auch die Evakuierungszone im Süden des Landes, deren Einwohner von Israel dazu aufgefordert wurden, das Gebiet zu verlassen, wurde nahezu verdoppelt und umfasst nun etwa zehn Prozent des libanesischen Staatsgebiets.

Nach Beginn des Irankriegs hat sich die Hisbollah an den iranischen Angriffen auf Israel beteiligt und begründet das mit Rache für die Tötung des iranischen obersten Führers Ali Chamenei. Bei den israelischen Angriffen im Libanon starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut 687 Menschen. Den Regierungsangaben zufolge wurden mehr als 750.000 Menschen durch die Kämpfe vertrieben.

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Rund 8.000 Menschen mit EU-Unterstützung aus dem Nahen Osten zurückgebracht

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Mithilfe der EU haben seit Beginn des Irankriegs mehr als 8.000 Reisende aus der Region in ihre Heimatländer zurückkehren können. Auf Bitte von Mitgliedsstaaten seien mehr als 70 Flüge koordiniert worden, teilte die EU-Kommission mit. Den Angaben zufolge charterte die Kommission selbst zwei Flugzeuge und flog dabei 303 Personen aus Saudi-Arabien und dem Oman nach Polen aus.

Insgesamt hätten 23 Länder EU-Unterstützung für Sonderflüge angefordert, Deutschland sei nicht darunter gewesen. Die Bundesregierung hat selbst Sonderflüge organisiert und nach Angaben des Auswärtigen Amts von gestern mehr als 1.100 Deutsche ausfliegen können.

Dabei ließ die Bundesregierung besonders Schutzbedürftige ausfliegen, etwa Schwangere, Kranke und Kinder. Für die restlichen Reisenden boten mehrere Airlines wenige Tage nach Kriegsbeginn eigenständig wieder Flüge an. 

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Johann Wadephul fordert diplomatische Lösung für Straße von Hormus

Außenminister Johann Wadephul hat sich für eine diplomatische Lösung der Situation in der strategisch wichtigen Straße von Hormus ausgesprochen. Während seines Besuchs in der Türkei sagte er: "Eine verlässliche und nachhaltige Lösung kann nur auf diplomatischem Wege erreicht werden, und deshalb bin ich der Meinung, dass wir unsere gemeinsamen Interessen aus der Golfregion, aber auch hier in der Nachbarschaft bündeln sollten.“

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"Gemeinsam müssen wir einen Ausweg aus diesem Krieg finden und gleichzeitig eine erste Vorstellung davon entwickeln, wie eine zukünftige Sicherheitsarchitektur für die Region aussehen könnte“, sagte Wadephul während einer Pressekonferenz mit seinem türkischen Amtskollegen.

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Modschtaba Chamenei fordert Rache für im Krieg Getötete

Der neue oberste Führer des Iran hat sich erstmals zu Wort gemeldet. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Rede drohte Modschtaba Chamenei den USA und Israel mit Rache. Zudem kündigte er weitere Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten an, sofern die dortigen US-Militärstützpunkte nicht geschlossen werden.

Die für die Schifffahrt und den Export von Öl wichtige Straße von Hormus soll nach dem Willen Chameneis geschlossen bleiben. Die Meerenge solle als Druckmittel gegen Israel und die USA genutzt werden.

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Israel weitet Evakuierungsaufforderung für den Libanon aus

Das israelische Militär hat die Zone im Süden des Libanon deutlich ausgeweitet, deren Bewohner dazu aufgefordert werden, sich in Sicherheit zu bringen. Ein Sprecher der israelischen Armee veröffentlichte eine entsprechende Mitteilung auf X. Auf einer beigefügten Karte ist erkennbar, dass sich die Evakuierungszone beinahe verdoppelt hat und nun etwa ein Zehntel des libanesischen Staatsgebiets umfasst.

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Israel beabsichtige nicht, den Einwohnern des Gebiets "Schaden zuzufügen", teilte der Sprecher mit. "Terroristische Aktivitäten" der im Libanon ansässigen, mit dem Iran verbündeten Miliz Hisbollah würden Israel jedoch zu einem härteren Vorgehen zwingen. Zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz angekündigt, dass die Angriffe auf die Hisbollah wegen jüngster Raketenattacken der Miliz ausgeweitet würden.

Die Hisbollah hatte gestern Abend mehr als 100 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel bombardierte daraufhin nach eigenen Angaben Hisbollah-Ziele in Beirut. Die libanesische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass durch die Angriffe bereits mehr als 750.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden seien, etwa ein Achtel der Bevölkerung des Landes. 

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Israels Verteidigungsminister droht Libanon mit Gebietseinnahme 

Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Libanon mit einer Ausweitung des dortigen Militäreinsatzes und mit der Einnahme von Gebieten gedroht. Das sagte Katz nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit hochrangigen Armee- und Geheimdienstvertretern.

Sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern, werde Israels Armee "das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen", sagte der Verteidigungsminister. Er habe diese Warnung dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun überbracht. 

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Katz haben die Armee den Angaben zufolge bereits angewiesen, sich auf "eine Ausweitung ihrer Aktivitäten im Libanon vorzubereiten". Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz sollte eigentlich gemäß einer Waffenruhenvereinbarung entwaffnet werden. Dies ist bislang nicht gelungen. 

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Iran droht mit Ausweitung der Angriffe auf Ölanlagen in Golfregion 

Der Iran hat gedroht, seine Angriffe auf Ölanlagen in Golfstaaten stark auszuweiten, sollte seine eigene Energieinfrastruktur von den USA und Israel attackiert werden. "Wir werden das Öl und Gas der Region in Brand setzen, wenn es nur den leichtesten Angriff auf die Energieinfrastruktur und die Häfen des Iran gibt", sagte ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos der iranischen Armee.

Die iranische Revolutionsgarde hatte bereits am Mittwoch Vergeltungsschläge für Angriffe auf iranische Häfen angekündigt. Sollte eine entsprechende US-Drohung umgesetzt werden, wäre nach Worten ihres Sprechers kein Hafen oder Wirtschaftszentrum im Persischen Golf sicher.

Der Iran hat bereits Ölanlagen in der Region angegriffen und auch Frachtschiffe in der Straße von Hormus attackiert, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssiggases transportiert wird.

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US-Tankflugzeug im Irak abgestürzt

Im Westen des Irak ist nach Angaben des US-Militärs ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt. Rettungskräfte seien im Einsatz, teilt das zuständige Regionalkommando Centcom mit. An dem Vorfall sei ein weiteres Flugzeug beteiligt gewesen, das jedoch sicher gelandet sei. Das Tankflugzeug sei nicht beschossen worden.

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Die iranische Armee behauptete in einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung, eine mit Teheran verbündete Gruppe im Irak habe das Flugzeug mit einer Rakete abgeschossen. Die Agentur Reuters berichtete, die Islamische Widerstandsbewegung im Irak, eine Dachorganisation von bewaffneten Gruppen, die vom Iran unterstützt werden, habe sich zum Abschuss des Tankflugzeugs im Westen bekannt. In einer Stellungnahme der Gruppe hieß es, sie habe das Flugzeug "zur Verteidigung der Souveränität und des Luftraums unseres Landes" abgeschossen.

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USA erlauben vorübergehend Verkauf von russischem Öl

Die US-Regierung erlaubt vorübergehend den Verkauf von russischem Erdöl. Das US-Finanzministerium erteilte am Donnerstag eine Lizenz, die den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten, die vor dem 12. März um 0.01 Uhr auf Schiffe verladen wurden, bis zum 11. April erlaubt. Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die 30-tägige Sonderlizenz als einen Schritt zur Stabilisierung der globalen Energiemärkte. Bessent schrieb in einer Stellungnahme auf X, diese temporäre Maßnahme verschaffe der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil.

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Angriffe auf den Libanon und Raketen aus dem Iran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben mehrere Hisbollah-Kommandozentralen im Libanon angegriffen. Sie habe "mehrere Wellen von Angriffen" in der libanesischen Hauptstadt Beirut und im Süden des Landes ausgeführt, schrieb die Armee im Onlinedienst Telegram. Von den Kommandozentralen aus seien "Terroranschläge gegen den Staat Israel und seine Zivilbevölkerung" verübt worden. 
Kurz darauf berichtete Israels Armee über eine weitere Angriffswelle mit Raketen aus dem Iran. Die Luftabwehr sei im Einsatz.

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Französischer Soldat in Erbil getötet

Bei einem Angriff in der autonomen Kurdenregion Erbil im Nordirak ist ein französischer Armeeangehöriger getötet worden. Der "Oberfeldwebel Arnaud Frion vom 7. Bataillon der Gebirgsjäger in Varces" sei für Frankreich gefallen, schrieb der französische Präsident Emmanuel Macron auf X. Der Krieg im Iran könne "solche Angriffe nicht rechtfertigen", sagte Macron.

Zuvor war berichtet worden, dass mehrere französische Soldaten bei einem Drohnenangriff auf eine Basis in der Region Erbil verletzt wurden. Die Attacke auf die französischen Streitkräfte sei "inakzeptabel" schrieb Macron. Die Soldaten befänden sich für den Kampf gegen den Terrorismus im Irak.

Die Militärbasis in Mala Kala im irakischen Distrikt Machmur südlich von Erbil ist ein gemeinsamer Stützpunkt der französischen Armee und der Peschmerga, den Streitkräften der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Seit Beginn des Irankriegs wurde die Kurdenregion im Nordirak mehrfach mit Drohnen attackiert. Bisher wurden die Angriffe proiranischen Gruppen zugeschrieben. Die meisten Geschosse konnten von der Luftabwehr abgefangen werden. 

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Börsen und Rohstoffmärkte bleiben angespannt

Die mangelnde Aussicht auf ein rasches Ende des Irankriegs belastet weiter die Börsen. Im asiatischen Handel sind Aktienkurse am Freitag erneut gefallen. Ölpreise bewegen sich weiterhin um die als kritisch erachtete Grenze von 100 US-Dollar je Barrel. Die US-Ankündigung, kurzfristig russische Ölkäufe zuzulassen, drückte den Ölpreis nur geringfügig.

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Saudi-Arabien meldet Abschuss von Drohnen

Saudi-Arabiens Armee hat eigenen Angaben zufolge Dutzende Drohnen in ihrem Luftraum abgefangen. "Zwölf Drohnen wurden abgefangen und zerstört, nachdem sie in den saudi-arabischen Luftraum eingedrungen waren", schrieb ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf X. In separaten Erklärungen meldete die Regierung in Riad den Abschuss von 16 weiteren Drohnen über ihrem Territorium.

Am frühen Morgen teilte das Ministerium dann mit, die Luftabwehr habe zehn weitere Drohnen abgeschossen, die auf die östlichen und zentralen Provinzen des Königreichs abgezielt hätten. Insgesamt seien innerhalb weniger Stunden fast 50 Drohnen in den saudischen Luftraum eingedrungen.

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Unesco besorgt über Schäden am Kulturerbe

Bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind mindestens vier kulturelle und historische Stätten beschädigt worden, darunter Paläste und eine antike Moschee. Bei der UN-Kulturorganisation Unesco wächst die Sorge über die Auswirkungen des Krieges auf geschützte Stätten, die sowohl für die iranische Identität als auch die Weltgeschichte wichtig sind. Der Iran und der Libanon haben sich inzwischen mit der Bitte an die Unesco gewandt, ihrer Liste des Welterbes weitere Stätten hinzuzufügen. 

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Die Unesco bestätigte Schäden am Teheraner Golestanpalast, errichtet zwischen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Beschädigt sind demnach auch zwei Stätten in Isfahan: der Palast Tschehel Sotun aus dem 17. Jahrhundert und die Dschame-Moschee, die älteste Freitagsmoschee des Landes.

Weiterhin verifizierte die Unesco Schäden an Gebäuden nahe dem Chorramabad-Tal im Westen des Irans. Dort befinden sich fünf prähistorische Höhlen und ein Felsunterstand, die Hinweise auf menschliche Besiedlung aus der Zeit um 63.000 v. Chr. liefern.

Schäden gibt es den Angaben zufolge auch in Israels Weißer Stadt in Tel Aviv, einer Gruppe von mehreren Tausend Häusern im Bauhausstil, sowie in Tyrus im Libanon, wo sich antike Ruinen befinden.

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Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Im Westen des Irak ist ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt.
  • Die USA erlauben für einen Zeitraum von 30 Tagen den Kauf von russischem Öl.
  • Im Irak ist ein französischer Armeeangehöriger nach einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der Erbil-Region gestorben. Mehrere Soldaten wurden verletzt.
  • Israels Armee flog erneut Angriffe im Libanon; ein Mensch starb im Südwesten Beiruts durch einen Angriff. 
  • Der Iran hat Israel mit Raketen angegriffen und mit der Ausweitung von Angriffen auf Ölanlagen in den Golfstaaten gedroht.
  • Saudi-Arabien hat zahlreiche Drohnen abgefangen, in Dubai lösten Trümmer abgefangener Geschosse ein Feuer aus.

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Herabfallende Trümmer verursachen Brand in Dubai

In einem Industriegebiet von Dubai haben Trümmer abgefangener Geschosse nach Behördenangaben ein Feuer ausgelöst. Dichter schwarzer Rauch stieg am frühen Freitagmorgen über der Skyline der Stadt auf. Das Presseamt von Dubai meldete, dass "Trümmer einer erfolgreichen Abfangaktion einen kleineren Vorfall an der Fassade eines Gebäudes im Zentrum von Dubai verursacht haben". Menschen seien dabei nicht verletzt worden.

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Libanon meldet einen Toten nach israelischem Beschuss in Beirut

Bei einem israelischen Angriff im Südwesten der libanesischen Hauptstadt Beirut ist nach libanesischen Regierungsangaben ein Mensch getötet worden. Ein Auto sei am Freitagmorgen im Küstenviertel Dschna getroffen worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Ein weiterer israelischer Angriff habe eine Wohnung im Viertel Nabaa getroffen, berichteten lokale Medien. 

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Die israelische Armee sagte nach den Angriffen, sie habe ein Hisbollah-Mitglied in Beirut ins Visier genommen. 

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Israelischer Rettungsdienst meldet 58 Verletzte aus Sarsir

Ein Raketenangriff hat Rettungskräften zufolge im Norden Israels mindestens 58 Menschen verletzt. Der Angriff erfolgte den Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom auf Sarsir, eine Stadt etwa 100 Kilometer nördlich von Jerusalem, nahe der Grenze zum Libanon. Eine Person befinde sich in kritischem Zustand, 57 Menschen hätten leichte Verletzungen durch Glassplitter erlitten.

Videos von der Einsatzstelle zeigen beschädigte Autos und Trümmer. Das israelische Militär teilte mit, es arbeite gemeinsam mit den örtlichen Rettungskräften daran, die Trümmer zu beseitigen.

Die libanesische Hisbollah-Miliz teilte am frühen Morgen mit, mehrere Raketen auf Nordisrael und auf israelische Soldaten im Südlibanon abgefeuert zu haben.

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Israel will Brücke im Libanon angegriffen haben

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben eine Brücke über dem Litani-Fluss im Libanon angegriffen. Die Hisbollah habe in der Nähe der Brücke Raketen positioniert und von dort Angriffe auf Israel ausgeführt, teilte die Armee mit. Es ist das erste Mal seit den aktuellen Angriffen auf den Libanon, dass Israel von Angriffen auf zivile Infrastruktur spricht.

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Israel startet erneut Angriffswelle auf Teheran

Das israelische Militär hat eine groß angelegte Angriffswelle in ganz Teheran gestartet. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets über der Stadt Karadsch westlich der ​Hauptstadt. Auch in Teheran sind mehrere Explosionen gemeldet worden. Bei den Luftangriffen werde die Infrastruktur "des iranischen Terrorregimes in Teheran" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee mit.

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Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender Angriffe

In der iranischen Hauptstadt Teheran sind erneut Tausende regierungstreue Menschen zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Straßen gegangen. Die Kundgebungen fanden trotz der US-israelischen Luftangriffe anlässlich des sogenannten Al‑Kuds‑Tags statt, den der frühere Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 eingeführt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die "Befreiung Jerusalems".

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Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte zuvor auf X die Bevölkerung dazu aufgerufen, trotz des Kriegs an der Großdemonstration teilzunehmen. 

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Russland hält weitere Lockerungen der Ölsanktionen für unvermeidlich

Der Leiter des russischen Anlagefonds und Verhandler im Ukrainekrieg, Kirill Dmitrijew, hat eine weitere Lockerung ‌der ⁠Restriktionen angesichts der wachsenden Energiekrise als unvermeidlich bezeichnet. Sie werde trotz des Widerstands der EU kommen, sagte er.

Zugleich zeigte er sich zufrieden mit den bisherigen Schritten: "Die USA erkennen faktisch das Offensichtliche an: Ohne russisches Öl kann der globale Energiemarkt nicht stabil bleiben", schrieb er bei Telegramm. Die bisherige Ausnahmegenehmigung der USA für den ​Kauf von sanktioniertem russischem Öl betrifft ⁠demnach bereits 100 ​Millionen Barrel. Die USA hatten eine 30-tägige Ausnahmeregelung erlassen, nach der Öl in Tankern auf See verkauft werden darf. US-Finanzminister Scott Bessent hatte dies mit der Stabilisierung der Energiemärkte begründet. 

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60 Verletzte bei iranischem Angriff nahe Nazareth

Bei einem iranischen Raketenangriff auf den Norden Israels sollen fast 60 Menschen verletzt worden sein, davon einer schwer. Der Anschlag soll die arabische Gemeinde Zarzir etwa 20 Kilometer nordwestlich von Nazareth getroffen und massive Splitterwirkung verursacht haben, melden israelische Medien unter Berufung auf Hilfsorganisationen.

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US-Finanzminister Scott Bessent hatte dies mit der Stabilisierung der Energiemärkte begründet. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T08:50:00.000Z","dateModified":"2026-03-13T08:56:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender Angriffe","articleBody":"Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender AngriffeIn der iranischen Hauptstadt Teheran sind erneut Tausende regierungstreue Menschen zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Straßen gegangen. Die Kundgebungen fanden trotz der US-israelischen Luftangriffe anlässlich des sogenannten Al‑Kuds‑Tags statt, den der frühere Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 eingeführt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die "Befreiung Jerusalems".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T07:45:50.000Z","dateModified":"2026-03-13T08:31:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoas7yTC2jgU5WyNJ1JU/moasTgbw2uzB6CvmQn5V.jpeg","caption":"Tausende sind in Teheran auf die Straßen gegangen.","creditText":"Alaa Al Marjani/Reuters","uploadDate":"2026-03-13T08:31:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoas7yTC2jgU5WyNJ1JU/moasTgbw2uzB6CvmQn5V.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel startet erneut Angriffswelle auf Teheran","articleBody":"Israel startet erneut Angriffswelle auf TeheranDas israelische Militär hat eine groß angelegte Angriffswelle in ganz Teheran gestartet. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets über der Stadt Karadsch westlich der ​Hauptstadt. Auch in Teheran sind mehrere Explosionen gemeldet worden. Bei den Luftangriffen werde die Infrastruktur "des iranischen Terrorregimes in Teheran" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T07:26:55.000Z","dateModified":"2026-03-13T07:53:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will Brücke im Libanon angegriffen haben","articleBody":"Israel will Brücke im Libanon angegriffen habenDas israelische Militär hat laut eigenen Angaben eine Brücke über dem Litani-Fluss im Libanon angegriffen. Die Hisbollah habe in der Nähe der Brücke Raketen positioniert und von dort Angriffe auf Israel ausgeführt, teilte die Armee mit. Es ist das erste Mal seit den aktuellen Angriffen auf den Libanon, dass Israel von Angriffen auf zivile Infrastruktur spricht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T06:53:05.000Z","dateModified":"2026-03-13T07:24:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelischer Rettungsdienst meldet 58 Verletzte aus Sarsir","articleBody":"Israelischer Rettungsdienst meldet 58 Verletzte aus SarsirEin Raketenangriff hat Rettungskräften zufolge im Norden Israels mindestens 58 Menschen verletzt. Der Angriff erfolgte den Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom auf Sarsir, eine Stadt etwa 100 Kilometer nördlich von Jerusalem, nahe der Grenze zum Libanon. Eine Person befinde sich in kritischem Zustand, 57 Menschen hätten leichte Verletzungen durch Glassplitter erlitten. Videos von der Einsatzstelle zeigen beschädigte Autos und Trümmer. Das israelische Militär teilte mit, es arbeite gemeinsam mit den örtlichen Rettungskräften daran, die Trümmer zu beseitigen. Die libanesische Hisbollah-Miliz teilte am frühen Morgen mit, mehrere Raketen auf Nordisrael und auf israelische Soldaten im Südlibanon abgefeuert zu haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T05:11:25.000Z","dateModified":"2026-03-13T07:23:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_719/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoarP49y5XBL6xqWDRBf/moas6rDq2uzB6Cvm7B8d.jpeg","caption":"Der Rettungsdienst hilft nach einem Angriff in Sarsir.","creditText":"Shir Torem/Reuters","uploadDate":"2026-03-13T07:23:47.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_337/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoarP49y5XBL6xqWDRBf/moas6rDq2uzB6Cvm7B8d.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Die wichtigsten Ereignisse der Nacht","articleBody":"Die wichtigsten Ereignisse der NachtIm Westen des Irak ist ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt.Die USA erlauben für einen Zeitraum von 30 Tagen den Kauf von russischem Öl.Im Irak ist ein französischer Armeeangehöriger nach einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der Erbil-Region gestorben. Mehrere Soldaten wurden verletzt.Israels Armee flog erneut Angriffe im Libanon; ein Mensch starb im Südwesten Beiruts durch einen Angriff. Der Iran hat Israel mit Raketen angegriffen und mit der Ausweitung von Angriffen auf Ölanlagen in den Golfstaaten gedroht.Saudi-Arabien hat zahlreiche Drohnen abgefangen, in Dubai lösten Trümmer abgefangener Geschosse ein Feuer aus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T05:00:27.000Z","dateModified":"2026-03-13T05:10:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet einen Toten nach israelischem Beschuss in Beirut","articleBody":"Libanon meldet einen Toten nach israelischem Beschuss in BeirutBei einem israelischen Angriff im Südwesten der libanesischen Hauptstadt Beirut ist nach libanesischen Regierungsangaben ein Mensch getötet worden. Ein Auto sei am Freitagmorgen im Küstenviertel Dschna getroffen worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Ein weiterer israelischer Angriff habe eine Wohnung im Viertel Nabaa getroffen, berichteten lokale Medien. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T04:49:27.000Z","dateModified":"2026-03-13T07:38:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoarGBzM47mw2ATEM4FZ/moarHrXS47mw2ATEM4Ff.jpeg","caption":"Israelische Luftangriffe haben in Beirut am 12. März auch eine Zweigstelle der Vereinigung Al-Kard Al-Hassan getroffen, eine Art Bank der proiranischen Hisbollah.","creditText":"Hussein Malla/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-13T04:52:49.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoarGBzM47mw2ATEM4FZ/moarHrXS47mw2ATEM4Ff.jpeg"}},{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_666/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoarGBzM47mw2ATEM4FZ/moasBRwy2uzB6CvmE2FU.jpeg","caption":"Nach einem Luftangriff explodiert ein Gebäude im Süden von Beirut.","creditText":"Amr Abdallah Dalsh/Reuters","uploadDate":"2026-03-13T07:38:36.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_312/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoarGBzM47mw2ATEM4FZ/moasBRwy2uzB6CvmE2FU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Herabfallende Trümmer verursachen Brand in Dubai","articleBody":"Herabfallende Trümmer verursachen Brand in DubaiIn einem Industriegebiet von Dubai haben Trümmer abgefangener Geschosse nach Behördenangaben ein Feuer ausgelöst. Dichter schwarzer Rauch stieg am frühen Freitagmorgen über der Skyline der Stadt auf. Das Presseamt von Dubai meldete, dass "Trümmer einer erfolgreichen Abfangaktion einen kleineren Vorfall an der Fassade eines Gebäudes im Zentrum von Dubai verursacht haben". Menschen seien dabei nicht verletzt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T04:45:02.000Z","dateModified":"2026-03-13T08:32:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoar6G7X47mw2ATEM4FW/moasU8JU2uzB6CvmQn5b.jpeg","caption":"Rauch über dem Industriegebiet in Dubai","creditText":"AP/dpa","uploadDate":"2026-03-13T08:32:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoar6G7X47mw2ATEM4FW/moasU8JU2uzB6CvmQn5b.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Unesco besorgt über Schäden am Kulturerbe","articleBody":"Unesco besorgt über Schäden am KulturerbeBei Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind mindestens vier kulturelle und historische Stätten beschädigt worden, darunter Paläste und eine antike Moschee. Bei der UN-Kulturorganisation Unesco wächst die Sorge über die Auswirkungen des Krieges auf geschützte Stätten, die sowohl für die iranische Identität als auch die Weltgeschichte wichtig sind. Der Iran und der Libanon haben sich inzwischen mit der Bitte an die Unesco gewandt, ihrer Liste des Welterbes weitere Stätten hinzuzufügen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T04:04:28.000Z","dateModified":"2026-03-13T04:21:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_676/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaqyYEj5XBL6xqWDRBR/moar2bXQ5XBL6xqWDRBU.jpeg","caption":"Der iranische Golestanpalast, ein Unesco-Weltkulturerbe, wurde bereits zu Beginn des Krieges beschädigt. ","creditText":"Tasnim/dpa","uploadDate":"2026-03-13T04:04:28.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_317/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaqyYEj5XBL6xqWDRBR/moar2bXQ5XBL6xqWDRBU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Saudi-Arabien meldet Abschuss von Drohnen","articleBody":"Saudi-Arabien meldet Abschuss von DrohnenSaudi-Arabiens Armee hat eigenen Angaben zufolge Dutzende Drohnen in ihrem Luftraum abgefangen. "Zwölf Drohnen wurden abgefangen und zerstört, nachdem sie in den saudi-arabischen Luftraum eingedrungen waren", schrieb ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf X. In separaten Erklärungen meldete die Regierung in Riad den Abschuss von 16 weiteren Drohnen über ihrem Territorium. Am frühen Morgen teilte das Ministerium dann mit, die Luftabwehr habe zehn weitere Drohnen abgeschossen, die auf die östlichen und zentralen Provinzen des Königreichs abgezielt hätten. Insgesamt seien innerhalb weniger Stunden fast 50 Drohnen in den saudischen Luftraum eingedrungen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T03:46:44.000Z","dateModified":"2026-03-13T05:07:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Börsen und Rohstoffmärkte bleiben angespannt","articleBody":"Börsen und Rohstoffmärkte bleiben angespanntDie mangelnde Aussicht auf ein rasches Ende des Irankriegs belastet weiter die Börsen. Im asiatischen Handel sind Aktienkurse am Freitag erneut gefallen. Ölpreise bewegen sich weiterhin um die als kritisch erachtete Grenze von 100 US-Dollar je Barrel. Die US-Ankündigung, kurzfristig russische Ölkäufe zuzulassen, drückte den Ölpreis nur geringfügig.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T02:58:41.000Z","dateModified":"2026-03-13T03:02:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Französischer Soldat in Erbil getötet","articleBody":"Französischer Soldat in Erbil getötetBei einem Angriff in der autonomen Kurdenregion Erbil im Nordirak ist ein französischer Armeeangehöriger getötet worden. Der "Oberfeldwebel Arnaud Frion vom 7. Bataillon der Gebirgsjäger in Varces" sei für Frankreich gefallen, schrieb der französische Präsident Emmanuel Macron auf X. Der Krieg im Iran könne "solche Angriffe nicht rechtfertigen", sagte Macron. Zuvor war berichtet worden, dass mehrere französische Soldaten bei einem Drohnenangriff auf eine Basis in der Region Erbil verletzt wurden. Die Attacke auf die französischen Streitkräfte sei "inakzeptabel" schrieb Macron. Die Soldaten befänden sich für den Kampf gegen den Terrorismus im Irak. Die Militärbasis in Mala Kala im irakischen Distrikt Machmur südlich von Erbil ist ein gemeinsamer Stützpunkt der französischen Armee und der Peschmerga, den Streitkräften der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Seit Beginn des Irankriegs wurde die Kurdenregion im Nordirak mehrfach mit Drohnen attackiert. Bisher wurden die Angriffe proiranischen Gruppen zugeschrieben. Die meisten Geschosse konnten von der Luftabwehr abgefangen werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T01:33:55.000Z","dateModified":"2026-03-13T03:01:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriffe auf den Libanon und Raketen aus dem Iran","articleBody":"Angriffe auf den Libanon und Raketen aus dem IranDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben mehrere Hisbollah-Kommandozentralen im Libanon angegriffen. Sie habe "mehrere Wellen von Angriffen" in der libanesischen Hauptstadt Beirut und im Süden des Landes ausgeführt, schrieb die Armee im Onlinedienst Telegram. Von den Kommandozentralen aus seien "Terroranschläge gegen den Staat Israel und seine Zivilbevölkerung" verübt worden. Kurz darauf berichtete Israels Armee über eine weitere Angriffswelle mit Raketen aus dem Iran. Die Luftabwehr sei im Einsatz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T01:19:28.000Z","dateModified":"2026-03-13T02:59:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA erlauben vorübergehend Verkauf von russischem Öl","articleBody":"USA erlauben vorübergehend Verkauf von russischem ÖlDie US-Regierung erlaubt vorübergehend den Verkauf von russischem Erdöl. Das US-Finanzministerium erteilte am Donnerstag eine Lizenz, die den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten, die vor dem 12. März um 0.01 Uhr auf Schiffe verladen wurden, bis zum 11. April erlaubt. Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die 30-tägige Sonderlizenz als einen Schritt zur Stabilisierung der globalen Energiemärkte. Bessent schrieb in einer Stellungnahme auf X, diese temporäre Maßnahme verschaffe der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T00:39:06.000Z","dateModified":"2026-03-13T03:50:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-russland-oel-sanktionen-oeltanker-bessent","headline":"USA erlauben den Kauf von russischem Öl","description":"US-Finanzinister Scott Bessent bezeichnet die 30-tägige Lizenz als begrenzte Maßnahme. 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Carolina Graef Alarcón

60 Verletzte bei iranischem Angriff nahe Nazareth

Bei einem iranischen Raketenangriff auf den Norden Israels sollen fast 60 Menschen verletzt worden sein, davon einer schwer. Der Anschlag soll die arabische Gemeinde Zarzir etwa 20 Kilometer nordwestlich von Nazareth getroffen und massive Splitterwirkung verursacht haben, melden israelische Medien unter Berufung auf Hilfsorganisationen.

Sarah Kohler

Russland hält weitere Lockerungen der Ölsanktionen für unvermeidlich

Der Leiter des russischen Anlagefonds und Verhandler im Ukrainekrieg, Kirill Dmitrijew, hat eine weitere Lockerung ‌der ⁠Restriktionen angesichts der wachsenden Energiekrise als unvermeidlich bezeichnet. Sie werde trotz des Widerstands der EU kommen, sagte er.

Zugleich zeigte er sich zufrieden mit den bisherigen Schritten: „Die USA erkennen faktisch das Offensichtliche an: Ohne russisches Öl kann der globale Energiemarkt nicht stabil bleiben“, schrieb er bei Telegramm. Die bisherige Ausnahmegenehmigung der USA für den ​Kauf von sanktioniertem russischem Öl betrifft ⁠demnach bereits 100 ​Millionen Barrel. Die USA hatten eine 30-tägige Ausnahmeregelung erlassen, nach der Öl in Tankern auf See verkauft werden darf. US-Finanzminister Scott Bessent hatte dies mit der Stabilisierung der Energiemärkte begründet. 

Carolina Graef Alarcón

Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender Angriffe

In der iranischen Hauptstadt Teheran sind erneut Tausende regierungstreue Menschen zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Straßen gegangen. Die Kundgebungen fanden trotz der US-israelischen Luftangriffe anlässlich des sogenannten Al‑Kuds‑Tags statt, den der frühere Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 eingeführt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die „Befreiung Jerusalems“.
Tausende sind in Teheran auf die Straßen gegangen. Alaa Al Marjani/Reuters
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte zuvor auf X die Bevölkerung dazu aufgerufen, trotz des Kriegs an der Großdemonstration teilzunehmen. 

Carolina Graef Alarcón

Israel startet erneut Angriffswelle auf Teheran

Das israelische Militär hat eine groß angelegte Angriffswelle in ganz Teheran gestartet. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets über der Stadt Karadsch westlich der ​Hauptstadt. Auch in Teheran sind mehrere Explosionen gemeldet worden. Bei den Luftangriffen werde die Infrastruktur „des iranischen Terrorregimes in Teheran“ ins Visier genommen, teilte die israelische Armee mit.

Iven Fenker

Israel will Brücke im Libanon angegriffen haben

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben eine Brücke über dem Litani-Fluss im Libanon angegriffen. Die Hisbollah habe in der Nähe der Brücke Raketen positioniert und von dort Angriffe auf Israel ausgeführt, teilte die Armee mit. Es ist das erste Mal seit den aktuellen Angriffen auf den Libanon, dass Israel von Angriffen auf zivile Infrastruktur spricht.

Julica Jungehülsing

Israelischer Rettungsdienst meldet 58 Verletzte aus Sarsir

Ein Raketenangriff hat Rettungskräften zufolge im Norden Israels mindestens 58 Menschen verletzt. Der Angriff erfolgte den Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom auf Sarsir, eine Stadt etwa 100 Kilometer nördlich von Jerusalem, nahe der Grenze zum Libanon. Eine Person befinde sich in kritischem Zustand, 57 Menschen hätten leichte Verletzungen durch Glassplitter erlitten.

Videos von der Einsatzstelle zeigen beschädigte Autos und Trümmer. Das israelische Militär teilte mit, es arbeite gemeinsam mit den örtlichen Rettungskräften daran, die Trümmer zu beseitigen.

Die libanesische Hisbollah-Miliz teilte am frühen Morgen mit, mehrere Raketen auf Nordisrael und auf israelische Soldaten im Südlibanon abgefeuert zu haben.

Der Rettungsdienst hilft nach einem Angriff in Sarsir. Shir Torem/Reuters

Julica Jungehülsing

Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Im Westen des Irak ist ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt.
  • Die USA erlauben für einen Zeitraum von 30 Tagen den Kauf von russischem Öl.
  • Im Irak ist ein französischer Armeeangehöriger nach einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der Erbil-Region gestorben. Mehrere Soldaten wurden verletzt.
  • Israels Armee flog erneut Angriffe im Libanon; ein Mensch starb im Südwesten Beiruts durch einen Angriff. 
  • Der Iran hat Israel mit Raketen angegriffen und mit der Ausweitung von Angriffen auf Ölanlagen in den Golfstaaten gedroht.
  • Saudi-Arabien hat zahlreiche Drohnen abgefangen, in Dubai lösten Trümmer abgefangener Geschosse ein Feuer aus.

Vera Sprothen

Libanon meldet einen Toten nach israelischem Beschuss in Beirut

Bei einem israelischen Angriff im Südwesten der libanesischen Hauptstadt Beirut ist nach libanesischen Regierungsangaben ein Mensch getötet worden. Ein Auto sei am Freitagmorgen im Küstenviertel Dschna getroffen worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Ein weiterer israelischer Angriff habe eine Wohnung im Viertel Nabaa getroffen, berichteten lokale Medien. 
Israelische Luftangriffe haben in Beirut am 12. März auch eine Zweigstelle der Vereinigung Al-Kard Al-Hassan getroffen, eine Art Bank der proiranischen Hisbollah. Hussein Malla/AP/dpa
Die israelische Armee sagte nach den Angriffen, sie habe ein Hisbollah-Mitglied in Beirut ins Visier genommen. 
Nach einem Luftangriff explodiert ein Gebäude im Süden von Beirut. Amr Abdallah Dalsh/Reuters

Vera Sprothen

Herabfallende Trümmer verursachen Brand in Dubai

In einem Industriegebiet von Dubai haben Trümmer abgefangener Geschosse nach Behördenangaben ein Feuer ausgelöst. Dichter schwarzer Rauch stieg am frühen Freitagmorgen über der Skyline der Stadt auf. Das Presseamt von Dubai meldete, dass „Trümmer einer erfolgreichen Abfangaktion einen kleineren Vorfall an der Fassade eines Gebäudes im Zentrum von Dubai verursacht haben“. Menschen seien dabei nicht verletzt worden.
Rauch über dem Industriegebiet in Dubai. AP/dpa

Julica Jungehülsing

Unesco besorgt über Schäden am Kulturerbe

Bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind mindestens vier kulturelle und historische Stätten beschädigt worden, darunter Paläste und eine antike Moschee. Bei der UN-Kulturorganisation Unesco wächst die Sorge über die Auswirkungen des Krieges auf geschützte Stätten, die sowohl für die iranische Identität als auch die Weltgeschichte wichtig sind. Der Iran und der Libanon haben sich inzwischen mit der Bitte an die Unesco gewandt, ihrer Liste des Welterbes weitere Stätten hinzuzufügen. 
Der iranische Golestanpalast, ein Unesco-Weltkulturerbe, wurde bereits zu Beginn des Krieges beschädigt. . Tasnim/dpa
Die Unesco bestätigte Schäden am Teheraner Golestanpalast, errichtet zwischen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Beschädigt sind demnach auch zwei Stätten in Isfahan: der Palast Tschehel Sotun aus dem 17. Jahrhundert und die Dschame-Moschee, die älteste Freitagsmoschee des Landes.

Weiterhin verifizierte die Unesco Schäden an Gebäuden nahe dem Chorramabad-Tal im Westen des Irans. Dort befinden sich fünf prähistorische Höhlen und ein Felsunterstand, die Hinweise auf menschliche Besiedlung aus der Zeit um 63.000 v. Chr. liefern.

Schäden gibt es den Angaben zufolge auch in Israels Weißer Stadt in Tel Aviv, einer Gruppe von mehreren Tausend Häusern im Bauhausstil, sowie in Tyrus im Libanon, wo sich antike Ruinen befinden.

Julica Jungehülsing

Saudi-Arabien meldet Abschuss von Drohnen

Saudi-Arabiens Armee hat eigenen Angaben zufolge Dutzende Drohnen in ihrem Luftraum abgefangen. „Zwölf Drohnen wurden abgefangen und zerstört, nachdem sie in den saudi-arabischen Luftraum eingedrungen waren“, schrieb ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf X. In separaten Erklärungen meldete die Regierung in Riad den Abschuss von 16 weiteren Drohnen über ihrem Territorium.

Am frühen Morgen teilte das Ministerium dann mit, die Luftabwehr habe zehn weitere Drohnen abgeschossen, die auf die östlichen und zentralen Provinzen des Königreichs abgezielt hätten. Insgesamt seien innerhalb weniger Stunden fast 50 Drohnen in den saudischen Luftraum eingedrungen.

Vera Sprothen

Börsen und Rohstoffmärkte bleiben angespannt

Die mangelnde Aussicht auf ein rasches Ende des Irankriegs belastet weiter die Börsen. Im asiatischen Handel sind Aktienkurse am Freitag erneut gefallen. Ölpreise bewegen sich weiterhin um die als kritisch erachtete Grenze von 100 US-Dollar je Barrel. Die US-Ankündigung, kurzfristig russische Ölkäufe zuzulassen, drückte den Ölpreis nur geringfügig.

Julica Jungehülsing

Französischer Soldat in Erbil getötet

Bei einem Angriff in der autonomen Kurdenregion Erbil im Nordirak ist ein französischer Armeeangehöriger getötet worden. Der „Oberfeldwebel Arnaud Frion vom 7. Bataillon der Gebirgsjäger in Varces“ sei für Frankreich gefallen, schrieb der französische Präsident Emmanuel Macron auf X. Der Krieg im Iran könne „solche Angriffe nicht rechtfertigen“, sagte Macron.

Zuvor war berichtet worden, dass mehrere französische Soldaten bei einem Drohnenangriff auf eine Basis in der Region Erbil verletzt wurden. Die Attacke auf die französischen Streitkräfte sei „inakzeptabel“ schrieb Macron. Die Soldaten befänden sich für den Kampf gegen den Terrorismus im Irak.

Die Militärbasis in Mala Kala im irakischen Distrikt Machmur südlich von Erbil ist ein gemeinsamer Stützpunkt der französischen Armee und der Peschmerga, den Streitkräften der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Seit Beginn des Irankriegs wurde die Kurdenregion im Nordirak mehrfach mit Drohnen attackiert. Bisher wurden die Angriffe proiranischen Gruppen zugeschrieben. Die meisten Geschosse konnten von der Luftabwehr abgefangen werden. 

Julica Jungehülsing

Angriffe auf den Libanon und Raketen aus dem Iran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben mehrere Hisbollah-Kommandozentralen im Libanon angegriffen. Sie habe „mehrere Wellen von Angriffen“ in der libanesischen Hauptstadt Beirut und im Süden des Landes ausgeführt, schrieb die Armee im Onlinedienst Telegram. Von den Kommandozentralen aus seien „Terroranschläge gegen den Staat Israel und seine Zivilbevölkerung“ verübt worden. 
Kurz darauf berichtete Israels Armee über eine weitere Angriffswelle mit Raketen aus dem Iran. Die Luftabwehr sei im Einsatz.

Julica Jungehülsing

USA erlauben vorübergehend Verkauf von russischem Öl

Die US-Regierung erlaubt vorübergehend den Verkauf von russischem Erdöl. Das US-Finanzministerium erteilte am Donnerstag eine Lizenz, die den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten, die vor dem 12. März um 0.01 Uhr auf Schiffe verladen wurden, bis zum 11. April erlaubt. Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die 30-tägige Sonderlizenz als einen Schritt zur Stabilisierung der globalen Energiemärkte. Bessent schrieb in einer Stellungnahme auf X, diese temporäre Maßnahme verschaffe der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil.

AlAliAntikeArtAuslandAutosBeirutBessentBevölkerungBörsenBrandChameneiChomeiniDavidDemonstrationenDollardpaDreiDrohnenDubaiEmmanuelEndeEnergiekriseErdölEUExplosionenFeuerFinanzministeriumFrankreichFreitagGesundheitsministeriumGolfGrenzeHandelHisbollahHöhlenHusseinInfrastrukturIrakIranIsraelKirillKriegKurzLibanonLuftraumMacronMagenMedienMilitärÖlÖlpreiseProtesteRaketenRaketenangriffRegierungRettungsdienstRiadrussisches ÖlRusslandSaudi-ArabienSchiffeSchwarzerScottSoftwareSoldatenStraßenTeheranTel AvivTelegramTelegrammTerroranschlägeTerrorismusUNUnescoUSUS-DollarUSAVWellenWeltkulturerbeWillWohnungXZeit