- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur
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Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“.
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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA
Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.
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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten
Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April
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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten
Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.
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Israel und Iran melden Angriffe
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Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor
Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.
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Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben
Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.
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Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor
Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.
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Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran aus
Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor, über den mehrere Medien zuvor berichtet hatten. "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Mit dem Plan soll demnach unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden.
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Trump warnt Nato-Partner vor Konsequenzen
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Israel meldet erstmals Beschuss aus dem Jemen
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Thailand meldet Einigung mit Iran auf Durchfahrt von Öltankern
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Huthi-Miliz bestätigt Angriff auf Israel
Die Miliz begründet ihren Angriff mit den fortlaufenden Attacken auf die Infrastruktur im Iran, dem Irak, den palästinensischen Gebieten und dem Libanon. Ein Ende der Angriffe werde es erst geben, wenn die "Aggression" auf allen Fronten ende, sagte die Miliz.
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Weitere Angriffe auf Teheran
In Israel wurde derweil über neue Raketenangriffe aus dem Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es Raketenalarm.
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Mindestens sechs Verletzte bei Raketenangriff in Abu Dhabi
Laut dem Verteidigungsministerium wurden seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran 413 Raketen und 1.872 Drohnen gegen die Emirate eingesetzt. Zehn Menschen starben diesen Angaben zufolge, 178 wurden verletzt.
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Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommen
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Neun Sanitäter im Libanon getötet
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Weitere Schiffe aus Pakistan dürfen Straße von Hormus passieren
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Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an
Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden.
Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus "einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen" bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.
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Israel will Waffenproduktion des Iran "in wenigen Tagen" zerstören
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Schah-Sohn Pahlavi warnt USA vor Verhandlungen mit dem Iran
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Irak meldet Tote nach amerikanisch-israelischen Angriffen
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Iran droht mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universtitäten am Golf
Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei Luftangriffen auf Teheran in der Nacht von Freitag auf Samstag war Medienberichten zufolge unter anderem die dortige technische Universität getroffen worden. Gebäude seien beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.
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Aluminiumhersteller in Bahrain von iranischem Angriff getroffen
Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben neben Alba auch das Unternehmen Emirates Global Aluminium angegriffen. Die Schläge seien eine Reaktion auf Angriffe auf zwei iranische Stahlwerke. Die beiden angegriffenen Aluminiumhersteller hätten Verbindungen zur US-Rüstungs- und Luftfahrtindustrie, hieß es aus dem Iran.
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Israelischer Soldat im Libanon getötet
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Kein Bodeneinsatz ohne Risiko
Den ganzen Text lesen Sie hier:
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Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei in Pakistan
Die Außenminister sollen auch Pakistans Premierminister Schehbas Scharif treffen. Dieser hatte nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian "Pakistans starke Verurteilung der anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran" bekräftigt. Zudem habe er Peseschkian über Pakistans Bemühungen informiert, mit den USA, befreundeten Golfstaaten und weiteren islamischen Ländern einen Dialog und eine Deeskalation zu erleichtern. Die pakistanische Regierung tauscht Botschaften zwischen den USA und dem Iran aus.
Laut dem deutschen Außenminister Johann Wadephul wird ein direktes Treffen zwischen Vertretern der USA und des Iran vorbereitet. Im Deutschlandfunk sagte er, das Treffen solle "wohl in der nächsten Zeit recht kurzfristig in Pakistan stattfinden". Es habe nach seinen Informationen indirekte Kontakte gegeben. Wadephul bezeichnete dies als "erste Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht".
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Angriff auf Residenz des Präsidenten der irakischen Kurdenregion
Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.
Tommy Pigott, stellvertretender Sprecher des US-Außenministeriums, machte die "Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak" für die "verabscheuungswürdigen Terroranschläge" verantwortlich. Er sprach von einem "direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Iraks".
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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor
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Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten.
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Barsani sagte dem kurdischen Medienportal Rudaw, der Angriff stelle "eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak" dar. Demnach wurden mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe in der Region Kurdistan registriert. Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.Tommy Pigott, stellvertretender Sprecher des US-Außenministeriums, machte die "Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak" für die "verabscheuungswürdigen Terroranschläge" verantwortlich. Er sprach von einem "direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Iraks".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T05:11:08.000Z","dateModified":"2026-03-29T05:14:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei in Pakistan","articleBody":"Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei in PakistanHeute treffen sich die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei auf Einladung Pakistans in Islamabad zu zweitägigen Gesprächen. Sie wollen über eine mögliche Deeskalation des Irankrieges beraten. Pakistan, das sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran teilt, hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Die Außenminister sollen auch Pakistans Premierminister Schehbas Scharif treffen. Dieser hatte nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian "Pakistans starke Verurteilung der anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran" bekräftigt. Zudem habe er Peseschkian über Pakistans Bemühungen informiert, mit den USA, befreundeten Golfstaaten und weiteren islamischen Ländern einen Dialog und eine Deeskalation zu erleichtern. Die pakistanische Regierung tauscht Botschaften zwischen den USA und dem Iran aus.Laut dem deutschen Außenminister Johann Wadephul wird ein direktes Treffen zwischen Vertretern der USA und des Iran vorbereitet. 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Laut US-Medienberichten wird die US-Regierung in der kommenden Woche entscheiden, ob Tausende zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in die Nachbarländer des Iran verlegt werden. Mit einem Einsatz von Bodentruppen gegen den Iran würde sich der Charakter des Kriegs fundamental ändern, schreibt unser sicherheitspolitischer Korrespondent Hauke Friederichs. Den ganzen Text lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T04:21:18.000Z","dateModified":"2026-03-29T04:40:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/us-militaer-bodentruppen-iran-donald-trump","headline":"Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde","description":"Tausende US-Soldaten befinden sich im Nahen Osten. Ein Bodeneinsatz wäre gefährlich – für die Truppen und auch ihren Präsidenten. Denn der Iran ist vorbereitet.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelischer Soldat im Libanon getötet","articleBody":"Israelischer Soldat im Libanon getötetNach Angaben des israelischen Militärs ist am Sonntagmorgen ein israelischer Soldat bei einem Kampfeinsatz im Südlibanon getötet worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T03:58:07.000Z","dateModified":"2026-03-29T03:58:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Aluminiumhersteller in Bahrain von iranischem Angriff getroffen","articleBody":"Aluminiumhersteller in Bahrain von iranischem Angriff getroffenDer bahrainische Aluminiumhersteller Alba ist nach eigenen Angaben Ziel eines iranischen Angriffs geworden. Zwei Menschen seien dabei leicht verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Bahrains unter Berufung auf das Unternehmen. Das Ausmaß der Schäden werde derzeit geprüft. Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben neben Alba auch das Unternehmen Emirates Global Aluminium angegriffen. Die Schläge seien eine Reaktion auf Angriffe auf zwei iranische Stahlwerke. Die beiden angegriffenen Aluminiumhersteller hätten Verbindungen zur US-Rüstungs- und Luftfahrtindustrie, hieß es aus dem Iran.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T02:33:40.000Z","dateModified":"2026-03-29T04:11:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran droht mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universtitäten am Golf","articleBody":"Iran droht mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universtitäten am GolfNach den vom Iran gemeldeten Angriffen auf Universitäten in Teheran hat die iranische Revolutionsgarde mit Vergeltungsschlägen gegen amerikanische Unis in der Region gedroht. "Wenn die US-Regierung möchte, dass ihre Universitäten in der Region verschont bleiben, muss sie in einer offiziellen Erklärung bis Montagmittag um zwölf Uhr die Bombardierung der (iranischen) Universitäten verurteilen", teilte die Revolutionsgarde in iranischen Medien mit. Alle "Mitarbeiter, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten in der Region" sowie Anwohner der dortigen Campusgelände sollen sich demnach mindestens einen Kilometer von den Universitäten entfernen.Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei Luftangriffen auf Teheran in der Nacht von Freitag auf Samstag war Medienberichten zufolge unter anderem die dortige technische Universität getroffen worden. Gebäude seien beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T23:48:59.000Z","dateModified":"2026-03-29T04:12:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irak meldet Tote nach amerikanisch-israelischen Angriffen","articleBody":"Irak meldet Tote nach amerikanisch-israelischen AngriffenNach Angaben des irakischen Innenministeriums sind bei einem Angriff der USA und Israels auf eine Polizeiwache in der Stadt Mossul zwei Polizisten getötet worden. Das proiranische Haschd-al-Schaabi-Netzwerk meldete zudem den Tod von dreien ihrer Mitglieder nach einem Angriff nahe dem internationalen Flughafen von Kirkuk. Vier weitere Mitglieder seien dabei verletzt worden. Die Gruppierung machte die USA und Israel für den Angriff verantwortlich. Laut den örtlichen Behörden wurden bei dem Angriff auch sechs irakische Soldaten auf einem nahe gelegenen Stützpunkt verletzt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T23:04:33.000Z","dateModified":"2026-03-28T23:28:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eva Casper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_730/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocvH6y476E73TNjDNmy/mocvdYCc76E73TNjDNn5.jpeg","caption":"Rauch steigt am internationalen Flughafen von Kirkuk auf","creditText":"Ako Rasheed/Reuters","uploadDate":"2026-03-28T23:08:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_342/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocvH6y476E73TNjDNmy/mocvdYCc76E73TNjDNn5.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an","articleBody":"Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge anDie mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat am Samstagabend Israel zum zweiten Mal in Folge angegriffen. Eine Drohne sei über der südisraelischen Stadt Eilat und ein Marschflugkörper vor Erreichen Israels abgefangen worden, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf das israelische Militär. Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden. Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus "einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen" bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T21:01:46.000Z","dateModified":"2026-03-29T04:59:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schah-Sohn Pahlavi warnt USA vor Verhandlungen mit dem Iran","articleBody":"Schah-Sohn Pahlavi warnt USA vor Verhandlungen mit dem IranDer im US-Exil lebende Sohn des ehemaligen Schahs, Reza Pahlavi, hat von Friedensverhandlungen mit der derzeitigen iranischen Führung abgeraten. Das Regime werde Gespräche nur nutzen, um Zeit zu gewinnen und zu betrügen, sagte Pahlavi auf einer Konferenz von US-Republikanern in Texas. Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien hatte zuvor die Protestbewegung im Iran unterstützt. In Texas kündigte er an, die Bevölkerung im Iran zu einem geeigneten Zeitpunkt erneut zu landesweiten Protesten aufzurufen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T20:17:39.000Z","dateModified":"2026-03-28T23:03:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will Waffenproduktion des Iran "in wenigen Tagen" zerstören","articleBody":"Israel will Waffenproduktion des Iran "in wenigen Tagen" zerstörenDas israelische Militär hat angekündigt, die iranische Waffenproduktion "in wenigen Tagen" weitgehend zerstören zu wollen. In diesem Zeitraum werde die Armee "die Angriffe auf alle wichtigen Komponenten der (iranischen) Militärindustrie abschließen", teilte Armeesprecher Effie Defrin mit. Das betreffe einen Großteil der militärischen Produktionskapazitäten. 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Wie der pakistanische Außenminister Ishaq Dar mitteilte, dürfen künftig zwei dieser Schiffe pro Tag die Meerenge passieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T19:31:10.000Z","dateModified":"2026-03-28T19:44:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neun Sanitäter im Libanon getötet","articleBody":"Neun Sanitäter im Libanon getötet","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T18:19:08.000Z","dateModified":"2026-03-28T19:31:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoctjjDB7HCv2y9vZDFc/mocuRDZW72F27C7nRzt1.jpeg","caption":"Von der Ortschaft Mardsch Uyun aus ist zu sehen, wie nach einem israelischen Angriff am 28. 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Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T17:09:00.000Z","dateModified":"2026-03-28T17:21:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoctbzbh7HCv2y9vZDFM/moctiPKY7HCv2y9vZDFQ.jpeg","caption":"Das amphibische Angriffsschiff "USS Tripoli"","creditText":"Edgar Su/Reuters","uploadDate":"2026-03-28T17:09:00.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoctbzbh7HCv2y9vZDFM/moctiPKY7HCv2y9vZDFQ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mindestens sechs Verletzte bei Raketenangriff in Abu Dhabi","articleBody":"Mindestens sechs Verletzte bei Raketenangriff in Abu DhabiBei Drohnen- und Raketenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate sollen mindestens sechs Menschen verletzt worden sein. In einem Industriegebiet der Hauptstadt Abu Dhabi brachen nach dem Abfangen einer Rakete mehrere Brände aus, bei denen die Menschen verletzt wurden. Nach örtlichen Angaben wurde die Luftabwehr am Samstag gegen 20 ballistische Raketen und 37 Drohnen aktiv.Laut dem Verteidigungsministerium wurden seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran 413 Raketen und 1.872 Drohnen gegen die Emirate eingesetzt. Zehn Menschen starben diesen Angaben zufolge, 178 wurden verletzt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T16:45:12.000Z","dateModified":"2026-03-28T17:21:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-29T06:17:02.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocxZNwq7Wqm2xsnZ8eE/mocxk2Z25wfE4r2wNPa5.jpeg","caption":"Die USA werden womöglich Bodentruppen in den Iran schicken.","creditText":"Getty Images/Roberto Schmidt","uploadDate":"2026-03-29T05:46:27.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocxZNwq7Wqm2xsnZ8eE/mocxk2Z25wfE4r2wNPa5.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vorDas US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. ","video":[]}"}“>