Irankrieg: Pakistan fordert Donald Trump zu Verlängerung des Iran-Ultimatums aufwärts


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Iran wirft UN-Atomaufsicht Untätigkeit vor 

Der Iran hat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Untätigkeit vorgeworfen und vor den Folgen von Angriffen auf das Kernkraftwerk Buschehr gewarnt. In einem Schreiben an den Generaldirektor der UN-Atomaufsicht schrieb der Atomenergiechef des Iran, Mohammad Eslami, dass das Ausbleiben von Reaktionen Angriffe auf Atomanlagen ermutige.

Eslami sagte, dass das einzige funktionierende iranische Kernkraftwerk bisher viermal attackiert worden sei. Beim letzten Angriff am 4. April in der Nähe der Anlage wurde ein Sicherheitsmitarbeiter getötet und weitere verletzt. Er warnte, dass solche Angriffe die Freisetzung radioaktiver Stoffe aus einem laufenden Reaktor verursachen könnten und "irreparable Folgen“ für Menschen, Umwelt und Nachbarländer hätten.

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Sechs Verletzte bei Luftangriff auf Wohngebiet in Kuwait

Bei einem iranischen Luftangriff auf ein Wohngebiet in Kuwait sind nach Angaben der Behörden sechs Menschen verletzt worden. Nach dem Angriff seien Raketen und Trümmer in ein Wohnviertel im Norden des Landes gefallen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Verletzten hätten unterschiedlich schwere Verletzungen erlitten.

Zuvor hatte die kuwaitische Armee auf dem Onlinedienst X mitgeteilt, dass ihre Luftverteidigung im Einsatz sei, um anfliegende Raketen und Drohnen abzufangen. Bereits in der Nacht zu Montag hatte Kuwait ähnliche Angriffe gemeldet.

Auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gab es neue Angriffe. In einem Industriegebiet von Abu Dhabi wurde ein Mensch durch herabfallende Trümmer verletzt, teilten die Behörden mit. Im nordöstlichen Emirat Fudschairah griff eine iranische Drohne ein Telekommunikationsgebäude an, verletzt wurde dabei niemand.

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Israel meldet den Tod des Chefs einer verdeckten Al-Kuds-Einheit

Israels Militär hat nach eigenen Angaben den Anführer einer verdeckt operierenden Einheit der iranischen Revolutionsgarde innerhalb der Al-Kuds-Brigaden getötet. Militärsprecher Nadav Schoschani bestätigte die Tötung von Asghar Bakeri während einer Pressekonferenz. Bakeri habe Angriffe auf israelische und US-Ziele sowie Operationen in Israel, Syrien und im Libanon geplant, sagte Schoschani.

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Israel greift größten iranischen Petrochemie‑Komplex an

Israel hat den größten iranischen Petrochemie-Komplex ​in Asalujeh angegriffen. Firmen in dem mit dem South-Pars-Gasfeld verbundenen Komplex, der die Stadt mit Strom, Wasser und Sauerstoff versorgt, seien angegriffen worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Die Stromversorgung aller petrochemischen Einheiten in Asalujeh sei unterbrochen. Die Petrochemie-Anlage selbst sei jedoch nicht beschädigt worden.

In der Anlage South Pars seien mehrere Explosionen zu hören gewesen, meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Das South-Pars-Gasfeld ist das größte bisher entdeckte Erdgasvorkommen. Es liegt nur zum Teil im Iran, der andere Teil befindet sich auf katarischem Gelände.

Bei einem weiteren israelischen Luftangriff ist nach iranischen Angaben ein petrochemischer Komplex in der Stadt Marwdascht getroffen worden. Dies berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Das ausgebrochene Feuer sei bereits unter Kontrolle. Die Stadt liegt rund 45 Kilometer nordöstlich der Metropole Schiras, die zu den fünf großen Städten des Irans zählt.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Angriff auf die Petrochemieanlage als systematischen Schlag gegen die Revolutionsgarden bezeichnet. Der Angriff ziele darauf ab, die Revolutionsgarden ihrer "Geldmaschine" zu berauben, sagte Netanjahu in einer Videoerklärung. "Wir zerstören Fabriken, wir schalten Akteure aus und wir machen weiter ranghohe Figuren unschädlich."

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Iran lehnt Waffenruhevorschlag ab

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Der Iran hat den Vorschlag für eine Waffenruhe im Krieg mit den USA und Israel zurückgewiesen. "Der Iran hat Pakistan seine Antwort auf den amerikanischen Vorschlag für eine Beendigung des Krieges übermittelt", berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Die Islamische Republik strebe demnach eine dauerhafte Beendigung des Krieges an.
Die USA hatten zuvor mitgeteilt, einen Vorschlag für eine 45-tägige Waffenruhe mit dem Iran zu prüfen. Präsident Donald Trump habe den Vorstoß aber noch "nicht gebilligt". Das US-Nachrichtenportal Axios hatte berichtet, die USA und der Iran verhandelten unter Vermittlung von Pakistan, Ägypten und der Türkei über die Bedingungen für eine mögliche 45-tägige Waffenruhe.

Der Leiter der diplomatischen Mission des Iran in Kairo, Modschtaba Ferdussi Pur, sagte der Nachrichtenagentur AP, sein Land werde keine bloße Waffenruhe hinnehmen. "Wir akzeptieren ein Kriegsende nur mit Garantien, dass wir nicht erneut angegriffen werden." Was die Straße von Hormus angehe, arbeiteten Vertreter des Iran und des Oman an einem Mechanismus zur Verwaltung der strategisch wichtigen Meerenge, sagte Pur. 

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Iran wirft Donald Trump "arrogante Rhetorik" und "haltlose Drohungen" vor

Die iranische Armee hat US-Präsident Donald Trump für seine jüngsten Drohungen kritisiert. Die "grobe, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten" würden die Angriffe gegen die "amerikanischen und zionistischen Feinde" nicht stoppen, wurde der Militärsprecher Ebrahim Zolfaqari in Staatsmedien zitiert.

Zuvor hatte Trump gedroht, die US-Armee werde iranische Brücken und Kraftwerke zerstören, falls der Iran die Straße von Hormus nicht bis zum Ablauf des Ultimatums in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch freigibt.

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Das war die Nacht

Das iranische Militär hat Drohungen von US-Präsident Donald Trump als "haltlos" zurückgewiesen und erneut Angriffe auf Israel geflogen. Auch die israelischen Streitkräfte haben neue Luftangriffe auf den Iran gestartet. Sowohl die UN als auch die Internationale Atomenergie-Organisation haben indes zur Zurückhaltung aufgerufen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israelisches Militär warnt Menschen im Iran vor Zugreisen

Das israelische Militär hat Iranerinnen und Iraner aufgefordert, keine Züge zu benutzen und sich nicht in der Nähe von Bahnstrecken aufzuhalten. "Zu Ihrer Sicherheit bitten wir Sie, bis 21.00 Uhr iranischer Zeit auf Zugreisen zu verzichten", schrieb das Militär in einem auf Farsi formulierten Post auf X. Wer sich dort aufhalte, gefährde sein Leben.

US‑Präsident Donald Trump hatte dem Iran zuletzt ein Ultimatum gestellt: Die strategisch wichtige Straße von Hormus, die für den Öl‑ und Gashandel entscheidend ist, müsse geöffnet werden. Falls der Iran nicht einlenkt, drohte Trump damit, auch Infrastruktur anzugreifen, die sowohl für die Wirtschaft als auch für die Zivilbevölkerung wichtig ist. Das Ultimatum läuft kommende Nacht aus. Bisher gibt es keine Anzeichen für eine Einigung.

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18 Tote nach Luftangriffen nahe Teheran

Bei israelisch-amerikanischen Luftangriffen sind in der Provinz Albors bei Teheran mindestens 18 Menschen getötet worden. Weitere 24 Menschen seien verletzt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Wie der Vizegouverneur in Albors erklärte, wurden bei den Angriffen nahe der iranischen Hauptstadt Wohngebiete getroffen. Rettungskräfte seien rund um die Uhr im Einsatz.

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Iran ruft zu Menschenketten zum Schutz der zivilen Infrastruktur auf

Der Iran will seine Infrastruktur anscheinend mit Menschenketten schützen. Der stellvertretende Minister für Jugendangelegenheiten im Ministerium für Sport und Jugend Alireza Rahimi rief auf X dazu auf, dass Künstler, Sportler und Jugendliche sich im ganzen Land schützend vor die Infrastruktur stellen sollten. Er forderte, ab 14 Uhr Ortszeit mehrere Menschenketten rund um die Kraftwerke des Landes aufzustellen.

"Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen", schrieb Rahimi auf der Plattform X.  Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Brücken und Kraftwerke im gesamten Iran angreifen zu wollen.

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Iran meldet Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur

Der Iran meldet landesweite Angriffe auf die Verkehrsinfrastruktur. Bei einem Luftangriff auf eine Eisenbahnbrücke nahe der Kulturstadt Kaschan seien zwei Menschen getötet worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Drei weitere seien verletzt worden, das Ausmaß der Schäden war zunächst unklar. 

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Darüber hinaus wurde in der Provinz Ost-Aserbaidschan eine Autobahn nach Einschlägen von Geschossen gesperrt. Dort sei außerdem eine Autobahnbrücke zwischen der Stadt Tabris und der Provinz Sandschan bombardiert worden, berichtete die Zeitung Etemad. Den Bewohnern der Region sei nahegelegt worden, auf unnötige Reisen zu verzichten. Weitere Angriffe gab es auf einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt nahe der Pilgerstadt Ghom sowie auf das Schienennetz in Karadsch, wie die Tehran Times berichtete.

Am Dienstagmorgen hatte das israelische Militär die Menschen im Iran vor Reisen mit dem Zug gewarnt. US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen immer wieder mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Landes gedroht.

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Trump droht mit Tod "einer ganzen Zivilisation"

US-Präsident Donald Trump hat seinen Ton gegenüber dem Iran noch mal deutlich verschärft. Sollte bis zum Ende seines Ultimatums um zwei Uhr nachts (MESZ) keine Einigung in dem Konflikt erreicht werden, werde "heute Nacht eine ganze Zivilisation sterben", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Die iranische Zivilisation würde "nie wieder zurückgebracht", fuhr Trump fort. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vielleicht wird es das." Trump fordert von dem Regime in Teheran unter anderem, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freizugeben. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran "zurück in die Steinzeit" zu bomben.

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USA greifen laut Medienberichten Ziele auf Ölinsel Charg an

US-Streitkräfte haben übereinstimmenden Medienberichten zufolge mehrere militärische Ziele des Iran auf der Insel Charg im Persischen Golf angegriffen. Die Attacken erfolgten in der Nacht zum Dienstag und am frühen Morgen, wie unter anderem der US-Sender Fox News unter Berufung auf einen hochrangigen US-Beamten meldete. Der Iran hatte zuvor neue Explosionen auf der Insel Charg gemeldet. Die Nachrichtenagentur Mehr berichtete, die Insel werde angegriffen. 
Der Sender NBC News berichtete ebenfalls gestützt auf einen US-Beamten, dass es Luftangriffe entlang der Nordseite der für den iranischen Ölexport zentralen Insel gegeben habe, jedoch keinerlei Bodeneinsatz. Die Angriffe richteten sich demnach gegen Militärbunker und Lagerstätten, Luftabwehrsysteme und andere militärische Einrichtungen, nicht aber gegen die Ölproduktion des Iran. US-Vizepräsident JD Vance sagte auf Nachfrage, nach seinem Verständnis handle es sich bei den Angriffen auf Charg um militärische Ziele.

Die iranische Insel Charg ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft. Bereits Mitte März hatte das US-Militär dort Luftangriffe ausgeführt – und dabei nach eigenen Angaben rund 90 Ziele bombardiert.  

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Israels Luftwaffe greift Eisenbahnbrücken im Iran an

Israel hat nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Iran Eisenbahnstrecken und Brücken angegriffen. Diese würden von den Revolutionsgarden genutzt, um "Rohstoffe für Waffen, Waffen selbst sowie die operativen Kräfte zu transportieren, die uns, die USA und auch die Länder der Region angreifen", sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Die Vorwürfe lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Die israelische Armee teilte mit, im Iran seien insgesamt acht Brücken angegriffen worden, die dem Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung gedient hätten. Genannt wurden unter anderem Übergänge in Teheran, Karadsch, Tabris, Kaschan und Ghom. Ziel der Angriffe sei gewesen, der iranischen Führung die weitere Nutzung dieser Routen für Waffen- und Materialtransporte zu erschweren. Zugleich seien Maßnahmen ergriffen worden, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu begrenzen.

Netanjahu teilte mit, die Angriffe richteten sich nicht gegen das iranische Volk. "Im Gegenteil – sie sollen das Schreckensregime schwächen und zerschlagen, das sie seit 47 Jahren unterdrückt."

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Russland und China blockieren UN-Resolution zur Öffnung der Straße von Hormus 

China und Russland haben im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen eine Resolution für eine Wiedereröffnung der Meerenge von Hormus eingelegt. Neben den beiden entscheidenden Neinstimmen stimmten elf Mitglieder für den Text, zwei enthielten sich.

Die beiden Vetomächte begründeten ihre Entscheidung mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation vernichten zu wollen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, der Resolutionsentwurf wäre ein "Freibrief für fortgesetzte Aggressionen" von den USA und Israel gewesen. Chinas UN-Botschafter Fu Cong sagte, dass die Resolution "sehr anfällig für Fehlinterpretationen oder sogar Missbrauch" sei und eine falsche Botschaft ausgesandt habe.

Die Resolution hatte dazu aufgerufen, den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden. 

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Iran bricht nach Drohungen offenbar direkten Kontakt mit den USA ab

Nach den heftigen Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat der Iran übereinstimmenden Medienberichten zufolge den Kontakt mit der US-Seite abgebrochen. Der Iran habe seine "direkte Kommunikation" mit den USA unterbrochen, schrieb das Wall Street Journal unter Berufung auf Beamte im Nahen Osten. Der Schritt verkompliziere die Bemühungen um eine Einigung, Gespräche über Vermittler liefen aber weiter.

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Auch die New York Times berichtete unter Berufung auf hochrangige iranische Beamte, die Regierung in Teheran habe ihre Verhandlungsbemühungen mit den USA eingestellt.

Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. "Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung", sagte sie im Staatsfernsehen Irib.

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Entführte US-Journalistin wieder frei

Die entführte US-Journalistin Shelly Kittleson ist wieder frei. Das berichtete die Nachrichtenagentur AP kurz nachdem die irakische Miliz Kataib Hisbollah ihre Freilassung bekannt gegeben hatte. Sie werde unter der Bedingung freigelassen, dass sie unmittelbar danach das Land verlasse, teilte die Miliz mit. Weitere Details nannte die Gruppe zunächst nicht.

Ein Informant sagte der AP, Kittleson sei freigekommen, nachdem sie in Bagdad festgehalten worden war. Mitglieder der Kataib Hisbollah sagten der Nachrichtenagentur, im Gegenzug sollten Anhänger der Miliz freikommen, die zuvor von irakischen Behörden festgenommen worden waren.

Die Journalistin war am 31. März entführt worden. Die proiranische Kataib Hisbollah hatte die Entführung zuvor nicht für sich reklamiert, doch Behörden brachten die Gruppe mit der Tat in Verbindung. 

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Rubio will Trumps Drohung nicht kommentieren

US-Außenminister Marco Rubio hat es abgelehnt, die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zu kommentieren, dass eine "ganze Zivilisation" sterben werde, wenn der Iran sich nicht der US-Forderung beuge, die Straße von Hormus zu öffnen. Das hatte der US-Präsident zuvor auf seiner Onlineplattform angedroht.

Stattdessen warf Rubio dem Iran Terrorismus vor: „Die Islamische Republik greift Handelsschiffe an, die versuchen, die Meerenge zu durchfahren“, sagte Rubio. Die ganze Welt sei davon betroffen. Das iranische Regime sei "ein staatlicher Sponsor von Terrorismus, daher ist es nicht verwunderlich, dass es nun Terroranschläge gegen Handelsschiffe verübt", sagte Rubio.

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US-Demokraten nennen Donald Trump nach Iran-Drohungen "wahnsinnig" und fordern Absetzung

Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer Auslöschung des Iran haben ihn Politiker der Demokraten als "Wahnsinnigen" bezeichnet und seine Absetzung gefordert. "Der Präsident hat den Verstand verloren", schrieb der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, im Onlinedienst X.

Heftige Kritik kam auch von Demokraten im Kongress: "Der Kriegsverbrecher im Weißen Haus droht mit Genozid", sagte die Abgeordnete Rashida Tlaib, eine in den USA geborene Tochter palästinensischer Einwanderer aus dem Bundesstaat Michigan. "Dieser Wahnsinnige sollte aus dem Amt entfernt werden", forderte sie.

Der Abgeordnete Shri Thanedar aus Michigan, der aus Indien stammt, sagte: "Trump hat gerade gedroht, 100 Millionen Menschen abzuschlachten." Die Parlamentarierin Diana DeGette aus Colorado schrieb, Trump drohe "offen mit Kriegsverbrechen gegen die gesamte iranische Zivilisation". Sie rief den Kongress auf, ein Verfahren nach dem 25. Zusatzartikel der US-Verfassung einzuleiten. Nach dem Artikel von 1967 kann der Kongress den Präsidenten mit Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern für amtsunfähig erklären. Derzeit haben die Demokraten allerdings weder im Senat noch im Repräsentantenhaus eine Mehrheit.

Die iranischstämmige Abgeordnete Yassamin Ansari aus Arizona hatte als erste ein solches Verfahren gegen Trump gefordert. "Trump eskaliert einen verheerenden, völkerrechtswidrigen Krieg, droht mit massiven Kriegsverbrechen und nimmt zivile Infrastruktur im Iran ins Visier", schrieb die Demokratin dazu auf X. Ansari verlangte zudem ein Amtsenthebungsverfahren gegen Pentagonchef Pete Hegseth.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Weltkirchenrat verurteilt Rhetorik von Trump gegen den Iran

Der Weltkirchenrat hat US-Präsident Donald Trump für seine jüngsten militärischen Drohungen gegen den Iran kritisiert. Die bewusste Grenzüberschreitung in der Rhetorik "sowie die zunehmend flagranten Verstöße gegen Recht und Ethik in Konflikten, die sich weltweit ausbreiten, sind dem moralischen Gewissen der Menschheit zuwider und stehen in völligem Widerspruch zu dem Bestreben, Frieden und Sicherheit in der Welt zu suchen", sagten Mitglieder des ökumenischen Gremiums.

"Tatsächlich ist jeder Krieg, der ohne Grenzen geführt wird, sowohl mit dem Recht als auch mit der grundlegenden Moral unvereinbar", sagten der evangelische Theologe Heinrich Bedford-Strohm und der Generalsekretär Jerry Pillay. Sie riefen alle Konfliktparteien auf, zu deeskalieren, in den Dialog zu treten und sich zu einer friedlichen Beilegung von Streitigkeiten im Nahen Osten und in allen Konflikten weltweit zu verpflichten.

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WHO warnt vor Folgen der Angriffe auf iranisches Atomkraftwerk

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat vor den langfristigen Folgen der Angriffe nahe dem iranischen Atomkraftwerk Buschehr gewarnt. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus schrieb auf einer Online-Plattform, dass die Umwelt im Iran, der Region und darüber hinaus in Gefahr sei.

Der Hintergrund der Warnung: Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hatte mehrere von iranischen Staatsmedien gemeldete Angriffe im Umfeld des Atomkraftwerks Buschehr bestätigt. Die Atomanlage nutzt niedrig angereichertes Uran aus Russland und russische Technik, um Strom für den iranischen Markt zu erzeugen.

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Irans UN-Gesandter wirft Trump "Aufforderung zu Kriegsverbrechen" vor

Der iranische UN-Gesandte Amir-Saeid Iravani hat die Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen sein Land als "Aufforderung zu Kriegsverbrechen" verurteilt. Möglicherweise sei Trumps Ankündigung, dass eine "ganze Zivilisation sterben" werde, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht freigibt, sogar eine "Anstachelung zum Völkermord". Die internationale Gemeinschaft müsse Trumps Rhetorik entgegentreten, bevor es zu spät sei, sagte der Diplomat.
Iravani kündigte an, falls Trump seine Drohung wahr mache, werde der Iran nicht tatenlos bleiben. "Er wird ohne zu zögern von seinem angeborenen Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch machen und sofortige und angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen", sagte der UN-Gesandte.

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Papst Leo sendet Trostbotschaft an Christen im Südlibanon

Papst Leo XIV. hat den Christen im Süden des Libanon seine Solidarität zugesichert. In einer österlichen Botschaft, die der Vatikan veröffentlichte, verglich der Papst das Leid der Gläubigen angesichts der israelischen Angriffe auf die Schiitenmiliz Hisbollah mit dem Leiden Jesu am Kreuz. In ihrem Unglück, in der Ungerechtigkeit, die sie erlitten, in dem Gefühl der Verlassenheit, das sie erlebten, seien die Christen im Südlibanon "Jesus ganz nah", erklärte der Papst. 
Die in französischer Sprache verfasste Botschaft war von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet und an die Einwohner des Dorfes Debel gerichtet. Ein Konvoi mit mehr als 40 Tonnen Hilfsgütern unter Führung des Vatikans sollte das christliche Dorf zu Ostern erreichen, wurde nach Angaben der Maronitischen Kirche im Libanon aber aus Sicherheitsgründen abgesagt.

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UN liefert vorläufige Erkenntnisse zu getöteten Blauhelm-Soldaten im Libanon

Nach dem Tod von drei UN-Blauhelmsoldaten im Südlibanon hat die UN-Friedensmission Unifil erste konkrete Hinweise auf mögliche Verantwortliche vorgelegt. Laut den vorläufigen Erkenntnissen sei ein Angriff Ende März durch einen Panzer der israelischen Armee erfolgt, ein zweiter am Folgetag durch eine von der Hisbollah gelegte Sprengfalle, teilte ein Sprecher der UN mit. 
Die Vereinten Nationen betonten, dass es sich um vorläufige Erkenntnisse auf Basis erster forensischer Untersuchungen handele. In beiden Fällen sollen offizielle Untersuchungsgremien eingesetzt werden. 

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Israel kündigt intensivere Angriffe auf Iran an

Die israelische Armee will den Krieg gegen den Iran weiter verschärfen. Der Generalstabschef des Militärs, Eyal Zamir, sagte, man wolle den Schaden gegen das Regime bei der gemeinsamen Offensive mit der US-Armee "vergrößern". Gleichzeitig wies Zamir auf bisherige "erhebliche Fortschritte" hin. Nun stehe die Offensive gegen den Iran vor einem "strategischen Scheideweg"

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Iranische Zivilisten versammeln sich vor Kraftwerken

Im Iran haben sich offenbar Bürgerinnen und Bürger vor Kraftwerken versammelt, um diese vor Angriffen der USA und Israels zu schützen. Staatliche Medien zeigten Bilder von Menschenmengen, die vor Energieeinrichtungen Fahnen schwenken und "Tod den USA" rufen. Den Medienberichten zufolge gab es Versammlungen vor dem Atomkraftwerk Buschehr, vor einem Kraftwerk in der Stadt Täbris und auf einer Brücke in Ahwas. 
Die versammelten Iranerinnen und Iraner folgten damit den Aufrufen der Regierung, Menschenketten zum Schutz ziviler Infrastruktur zu bilden. Laut Vertretern iranischer Behörden hatten sich bei einer digitalen Kampagne für die Aktion mehr als 14 Millionen Bürger gemeldet. 

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USA melden iranische Hackerangriffe 

Hacker mit Verbindungen zum Iran führen laut der US-Behörde für IT-Sicherheit Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur der USA durch. Die Hacker würden gezielt Industrieanlagen angreifen, die über das Internet erreichbar seien, teilte die zuständige Behörde CISA mit. Demnach sind unter anderem Regierungsbehörden sowie Anlagen der Wasserversorgung und des Energiesektors betroffen.

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Pakistans Ministerpräsident ruft Trump zur Verlängerung des Ultimatums auf

Der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sein Ultimatum um zwei Wochen zu verlängern. Trump hatte gedroht, dass "eine ganze Zivilisation sterben" werde, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht freigeben werde. Auf der Online-Plattform X bat Sharif "die iranischen Brüder", die Straße von Hormus für den entsprechenden Zeitraum zu öffnen.

Die diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende schritten "stetig, entschlossen und kraftvoll voran und könnten in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen führen", teilte der pakistanische Premierminister weiter mit.

„Der Präsident wurde über den Vorschlag informiert und wird darauf reagieren“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.

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Republikaner äußern zunehmend Kritik an Drohungen von Donald Trump

Neben den Demokraten haben auch mehrere Republikaner die Drohungen des US-Präsidenten gegenüber dem Iran verurteilt. Die frühere republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene forderte eine Amtsenthebung. "Das ist böse und wahnsinnig", sagte die Trump-Kritikerin. "Das entspricht nicht unserem Selbstverständnis und steht im Widerspruch zu den Grundsätzen, von denen sich Amerika seit jeher leiten lässt", teilte der republikanische Abgeordnete Nathaniel Moran aus Texas mit. Auch der republikanische Senator Ron Johnson äußerte sich kritisch zu Trumps neuen Äußerungen. Der Maga-Anhänger Tucker Carlson sagte, es sei an der Zeit, dem Präsidenten eine Grenze aufzuzeigen

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"Heute gab es diese Drohungen gegen das ganze Volk des Iran, und das ist wirklich inakzeptabel", sagte der Papst vor Journalisten, ohne die USA und US-Präsident Trumps Drohung der Auslöschung einer "ganzen Zivilisation" konkret zu benennen. "Es geht sicherlich um Fragen des Völkerrechts, aber noch viel mehr als das ist es eine moralische Frage", sagte der Papst beim Verlassen seiner Residenz in Castel Gandolfo bei Rom. Der selbst aus den USA stammende Papst sagte, Angriffe auf zivile Infrastruktur widersprächen dem Völkerrecht und forderte die Beteiligten auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Lasst uns reden. Lasst uns auf friedliche Weise nach Lösungen suchen." 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Neben den beiden entscheidenden Neinstimmen stimmten elf Mitglieder für den Text, zwei enthielten sich. Die beiden Vetomächte begründeten ihre Entscheidung mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation vernichten zu wollen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, der Resolutionsentwurf wäre ein "Freibrief für fortgesetzte Aggressionen" von den USA und Israel gewesen. Chinas UN-Botschafter Fu Cong sagte, dass die Resolution "sehr anfällig für Fehlinterpretationen oder sogar Missbrauch" sei und eine falsche Botschaft ausgesandt habe. Die Resolution hatte dazu aufgerufen, den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. 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"Der Präsident hat den Verstand verloren", schrieb der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, im Onlinedienst X.Heftige Kritik kam auch von Demokraten im Kongress: "Der Kriegsverbrecher im Weißen Haus droht mit Genozid", sagte die Abgeordnete Rashida Tlaib, eine in den USA geborene Tochter palästinensischer Einwanderer aus dem Bundesstaat Michigan. "Dieser Wahnsinnige sollte aus dem Amt entfernt werden", forderte sie.Der Abgeordnete Shri Thanedar aus Michigan, der aus Indien stammt, sagte: "Trump hat gerade gedroht, 100 Millionen Menschen abzuschlachten." Die Parlamentarierin Diana DeGette aus Colorado schrieb, Trump drohe "offen mit Kriegsverbrechen gegen die gesamte iranische Zivilisation". Sie rief den Kongress auf, ein Verfahren nach dem 25. Zusatzartikel der US-Verfassung einzuleiten. Nach dem Artikel von 1967 kann der Kongress den Präsidenten mit Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern für amtsunfähig erklären. Derzeit haben die Demokraten allerdings weder im Senat noch im Repräsentantenhaus eine Mehrheit.Die iranischstämmige Abgeordnete Yassamin Ansari aus Arizona hatte als erste ein solches Verfahren gegen Trump gefordert. "Trump eskaliert einen verheerenden, völkerrechtswidrigen Krieg, droht mit massiven Kriegsverbrechen und nimmt zivile Infrastruktur im Iran ins Visier", schrieb die Demokratin dazu auf X. Ansari verlangte zudem ein Amtsenthebungsverfahren gegen Pentagonchef Pete Hegseth.Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-07T19:43:04.000Z","dateModified":"2026-04-07T21:41:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/2026-04/donald-trump-iran-usa-krieg-drohungen-demokraten-tim-walz-tucker-carlson","headline":"US-Demokraten verlangen Amtsenthebung von Donald Trump","description":"Nach eskalierenden Drohungen des US-Präsidenten fordern immer mehr Demokraten den Kongress zu entschlossenem Handeln auf. 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Der Generalstabschef des Militärs, Eyal Zamir, sagte, man wolle den Schaden gegen das Regime bei der gemeinsamen Offensive mit der US-Armee "vergrößern". Gleichzeitig wies Zamir auf bisherige "erhebliche Fortschritte" hin. Nun stehe die Offensive gegen den Iran vor einem "strategischen Scheideweg". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-07T18:46:20.000Z","dateModified":"2026-04-07T18:51:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Papst Leo sendet Trostbotschaft an Christen im Südlibanon","articleBody":"Papst Leo sendet Trostbotschaft an Christen im SüdlibanonPapst Leo XIV. hat den Christen im Süden des Libanon seine Solidarität zugesichert. In einer österlichen Botschaft, die der Vatikan veröffentlichte, verglich der Papst das Leid der Gläubigen angesichts der israelischen Angriffe auf die Schiitenmiliz Hisbollah mit dem Leiden Jesu am Kreuz. In ihrem Unglück, in der Ungerechtigkeit, die sie erlitten, in dem Gefühl der Verlassenheit, das sie erlebten, seien die Christen im Südlibanon "Jesus ganz nah", erklärte der Papst. Die in französischer Sprache verfasste Botschaft war von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet und an die Einwohner des Dorfes Debel gerichtet. 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Johanna Sethe

Papst verurteilt Drohungen gegen iranische Bevölkerung

Papst Leo XIV. hat Drohungen gegen zivile Ziele im Iran verurteilt. „Heute gab es diese Drohungen gegen das ganze Volk des Iran, und das ist wirklich inakzeptabel„, sagte der Papst vor Journalisten, ohne die USA und US-Präsident Trumps Drohung der Auslöschung einer „ganzen Zivilisation“ konkret zu benennen. „Es geht sicherlich um Fragen des Völkerrechts, aber noch viel mehr als das ist es eine moralische Frage„, sagte der Papst beim Verlassen seiner Residenz in Castel Gandolfo bei Rom.

Der selbst aus den USA stammende Papst sagte, Angriffe auf zivile Infrastruktur widersprächen dem Völkerrecht und forderte die Beteiligten auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. „Lasst uns reden. Lasst uns auf friedliche Weise nach Lösungen suchen.“ Darüber hinaus appellierte der Papst auch an „die Bürger aller beteiligen Länder, die Behörden, politisch Verantwortlichen, Parlamentsabgeordneten zu kontaktieren„, um diese aufzufordern, „für den Frieden zu arbeiten und Krieg immer abzulehnen„.

Maxim Nägele

Republikaner äußern zunehmend Kritik an Drohungen von Donald Trump

Neben den Demokraten haben auch mehrere Republikaner die Drohungen des US-Präsidenten gegenüber dem Iran verurteilt. Die frühere republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene forderte eine Amtsenthebung. „Das ist böse und wahnsinnig“, sagte die Trump-Kritikerin. „Das entspricht nicht unserem Selbstverständnis und steht im Widerspruch zu den Grundsätzen, von denen sich Amerika seit jeher leiten lässt“, teilte der republikanische Abgeordnete Nathaniel Moran aus Texas mit. Auch der republikanische Senator Ron Johnson äußerte sich kritisch zu Trumps neuen Äußerungen. Der Maga-Anhänger Tucker Carlson sagte, es sei an der Zeit, dem Präsidenten eine Grenze aufzuzeigen

Maxim Nägele

Russland und China blockieren UN-Resolution zur Öffnung der Straße von Hormus 

China und Russland haben im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen eine Resolution für eine Wiedereröffnung der Meerenge von Hormus eingelegt. Neben den beiden entscheidenden Neinstimmen stimmten elf Mitglieder für den Text, zwei enthielten sich.

Die beiden Vetomächte begründeten ihre Entscheidung mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation vernichten zu wollen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, der Resolutionsentwurf wäre ein „Freibrief für fortgesetzte Aggressionen“ von den USA und Israel gewesen. Chinas UN-Botschafter Fu Cong sagte, dass die Resolution „sehr anfällig für Fehlinterpretationen oder sogar Missbrauch“ sei und eine falsche Botschaft ausgesandt habe.

Die Resolution hatte dazu aufgerufen, den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden. 

Die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über eine Resolution zur Öffnung der Meerenge von Hormus. Michael M. Santiago/Getty Images

Maxim Nägele

Pakistans Ministerpräsident ruft Trump zur Verlängerung des Ultimatums auf

Der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sein Ultimatum um zwei Wochen zu verlängern. Trump hatte gedroht, dass „eine ganze Zivilisation sterben“ werde, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht freigeben werde. Auf der Online-Plattform X bat Sharif „die iranischen Brüder“, die Straße von Hormus für den entsprechenden Zeitraum zu öffnen.

Die diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende schritten „stetig, entschlossen und kraftvoll voran und könnten in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen führen„, teilte der pakistanische Premierminister weiter mit.

„Der Präsident wurde über den Vorschlag informiert und wird darauf reagieren“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.

Zerstörte Gebäude in der iranischen Hauptstadt Teheran nach einem US-israelischen Angriff am 6. April 2026. Majid Saeedi/Getty Images

Eric Voigt

US-Demokraten nennen Donald Trump nach Iran-Drohungen „wahnsinnig“ und fordern Absetzung

Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer Auslöschung des Iran haben ihn Politiker der Demokraten als „Wahnsinnigen“ bezeichnet und seine Absetzung gefordert. „Der Präsident hat den Verstand verloren“, schrieb der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, im Onlinedienst X.

Heftige Kritik kam auch von Demokraten im Kongress: „Der Kriegsverbrecher im Weißen Haus droht mit Genozid“, sagte die Abgeordnete Rashida Tlaib, eine in den USA geborene Tochter palästinensischer Einwanderer aus dem Bundesstaat Michigan. „Dieser Wahnsinnige sollte aus dem Amt entfernt werden“, forderte sie.

Der Abgeordnete Shri Thanedar aus Michigan, der aus Indien stammt, sagte: „Trump hat gerade gedroht, 100 Millionen Menschen abzuschlachten.“ Die Parlamentarierin Diana DeGette aus Colorado schrieb, Trump drohe „offen mit Kriegsverbrechen gegen die gesamte iranische Zivilisation“. Sie rief den Kongress auf, ein Verfahren nach dem 25. Zusatzartikel der US-Verfassung einzuleiten. Nach dem Artikel von 1967 kann der Kongress den Präsidenten mit Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern für amtsunfähig erklären. Derzeit haben die Demokraten allerdings weder im Senat noch im Repräsentantenhaus eine Mehrheit.

Die iranischstämmige Abgeordnete Yassamin Ansari aus Arizona hatte als erste ein solches Verfahren gegen Trump gefordert. „Trump eskaliert einen verheerenden, völkerrechtswidrigen Krieg, droht mit massiven Kriegsverbrechen und nimmt zivile Infrastruktur im Iran ins Visier“, schrieb die Demokratin dazu auf X. Ansari verlangte zudem ein Amtsenthebungsverfahren gegen Pentagonchef Pete Hegseth.

Lesen Sie hier mehr dazu:

Maxim Nägele

USA melden iranische Hackerangriffe 

Hacker mit Verbindungen zum Iran führen laut der US-Behörde für IT-Sicherheit Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur der USA durch. Die Hacker würden gezielt Industrieanlagen angreifen, die über das Internet erreichbar seien, teilte die zuständige Behörde CISA mit. Demnach sind unter anderem Regierungsbehörden sowie Anlagen der Wasserversorgung und des Energiesektors betroffen.

Maxim Nägele

Iranische Zivilisten versammeln sich vor Kraftwerken

Im Iran haben sich offenbar Bürgerinnen und Bürger vor Kraftwerken versammelt, um diese vor Angriffen der USA und Israels zu schützen. Staatliche Medien zeigten Bilder von Menschenmengen, die vor Energieeinrichtungen Fahnen schwenken und „Tod den USA“ rufen. Den Medienberichten zufolge gab es Versammlungen vor dem Atomkraftwerk Buschehr, vor einem Kraftwerk in der Stadt Täbris und auf einer Brücke in Ahwas. 
Die versammelten Iranerinnen und Iraner folgten damit den Aufrufen der Regierung, Menschenketten zum Schutz ziviler Infrastruktur zu bilden. Laut Vertretern iranischer Behörden hatten sich bei einer digitalen Kampagne für die Aktion mehr als 14 Millionen Bürger gemeldet. 

Maxim Nägele

Israel kündigt intensivere Angriffe auf Iran an

Die israelische Armee will den Krieg gegen den Iran weiter verschärfen. Der Generalstabschef des Militärs, Eyal Zamir, sagte, man wolle den Schaden gegen das Regime bei der gemeinsamen Offensive mit der US-Armee „vergrößern“. Gleichzeitig wies Zamir auf bisherige „erhebliche Fortschritte“ hin. Nun stehe die Offensive gegen den Iran vor einem „strategischen Scheideweg“

Hella Kemper

Papst Leo sendet Trostbotschaft an Christen im Südlibanon

Papst Leo XIV. hat den Christen im Süden des Libanon seine Solidarität zugesichert. In einer österlichen Botschaft, die der Vatikan veröffentlichte, verglich der Papst das Leid der Gläubigen angesichts der israelischen Angriffe auf die Schiitenmiliz Hisbollah mit dem Leiden Jesu am Kreuz. In ihrem Unglück, in der Ungerechtigkeit, die sie erlitten, in dem Gefühl der Verlassenheit, das sie erlebten, seien die Christen im Südlibanon „Jesus ganz nah“, erklärte der Papst. 
Die in französischer Sprache verfasste Botschaft war von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet und an die Einwohner des Dorfes Debel gerichtet. Ein Konvoi mit mehr als 40 Tonnen Hilfsgütern unter Führung des Vatikans sollte das christliche Dorf zu Ostern erreichen, wurde nach Angaben der Maronitischen Kirche im Libanon aber aus Sicherheitsgründen abgesagt.
Papst Leo XIV. spendet Christen im Südlibanon Trost. Andreas Soalro/AFP/Getty Images

Maxim Nägele

UN liefert vorläufige Erkenntnisse zu getöteten Blauhelm-Soldaten im Libanon

Nach dem Tod von drei UN-Blauhelmsoldaten im Südlibanon hat die UN-Friedensmission Unifil erste konkrete Hinweise auf mögliche Verantwortliche vorgelegt. Laut den vorläufigen Erkenntnissen sei ein Angriff Ende März durch einen Panzer der israelischen Armee erfolgt, ein zweiter am Folgetag durch eine von der Hisbollah gelegte Sprengfalle, teilte ein Sprecher der UN mit. 
Die Vereinten Nationen betonten, dass es sich um vorläufige Erkenntnisse auf Basis erster forensischer Untersuchungen handele. In beiden Fällen sollen offizielle Untersuchungsgremien eingesetzt werden. 

Maxim Nägele

Irans UN-Gesandter wirft Trump „Aufforderung zu Kriegsverbrechen“ vor

Der iranische UN-Gesandte Amir-Saeid Iravani hat die Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen sein Land als „Aufforderung zu Kriegsverbrechen“ verurteilt. Möglicherweise sei Trumps Ankündigung, dass eine „ganze Zivilisation sterben“ werde, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht freigibt, sogar eine „Anstachelung zum Völkermord“. Die internationale Gemeinschaft müsse Trumps Rhetorik entgegentreten, bevor es zu spät sei, sagte der Diplomat.
Iravani kündigte an, falls Trump seine Drohung wahr mache, werde der Iran nicht tatenlos bleiben. „Er wird ohne zu zögern von seinem angeborenen Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch machen und sofortige und angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen„, sagte der UN-Gesandte.
Der iranische UN-Gesandte Amir-Saeid Iravani bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates am 7. April 2026. Timothy A. Clary/AFP/Getty Images

Hella Kemper

WHO warnt vor Folgen der Angriffe auf iranisches Atomkraftwerk

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat vor den langfristigen Folgen der Angriffe nahe dem iranischen Atomkraftwerk Buschehr gewarnt. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus schrieb auf einer Online-Plattform, dass die Umwelt im Iran, der Region und darüber hinaus in Gefahr sei.

Der Hintergrund der Warnung: Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hatte mehrere von iranischen Staatsmedien gemeldete Angriffe im Umfeld des Atomkraftwerks Buschehr bestätigt. Die Atomanlage nutzt niedrig angereichertes Uran aus Russland und russische Technik, um Strom für den iranischen Markt zu erzeugen.

Maxim Nägele

Weltkirchenrat verurteilt Rhetorik von Trump gegen den Iran

Der Weltkirchenrat hat US-Präsident Donald Trump für seine jüngsten militärischen Drohungen gegen den Iran kritisiert. Die bewusste Grenzüberschreitung in der Rhetorik „sowie die zunehmend flagranten Verstöße gegen Recht und Ethik in Konflikten, die sich weltweit ausbreiten, sind dem moralischen Gewissen der Menschheit zuwider und stehen in völligem Widerspruch zu dem Bestreben, Frieden und Sicherheit in der Welt zu suchen„, sagten Mitglieder des ökumenischen Gremiums.

„Tatsächlich ist jeder Krieg, der ohne Grenzen geführt wird, sowohl mit dem Recht als auch mit der grundlegenden Moral unvereinbar„, sagten der evangelische Theologe Heinrich Bedford-Strohm und der Generalsekretär Jerry Pillay. Sie riefen alle Konfliktparteien auf, zu deeskalieren, in den Dialog zu treten und sich zu einer friedlichen Beilegung von Streitigkeiten im Nahen Osten und in allen Konflikten weltweit zu verpflichten.

Hella Kemper

Rubio will Trumps Drohung nicht kommentieren

US-Außenminister Marco Rubio hat es abgelehnt, die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zu kommentieren, dass eine „ganze Zivilisation“ sterben werde, wenn der Iran sich nicht der US-Forderung beuge, die Straße von Hormus zu öffnen. Das hatte der US-Präsident zuvor auf seiner Onlineplattform angedroht.

Stattdessen warf Rubio dem Iran Terrorismus vor: „Die Islamische Republik greift Handelsschiffe an, die versuchen, die Meerenge zu durchfahren“, sagte Rubio. Die ganze Welt sei davon betroffen. Das iranische Regime sei „ein staatlicher Sponsor von Terrorismus, daher ist es nicht verwunderlich, dass es nun Terroranschläge gegen Handelsschiffe verübt“, sagte Rubio.

Maxim Nägele

Entführte US-Journalistin wieder frei

Die entführte US-Journalistin Shelly Kittleson ist wieder frei. Das berichtete die Nachrichtenagentur AP kurz nachdem die irakische Miliz Kataib Hisbollah ihre Freilassung bekannt gegeben hatte. Sie werde unter der Bedingung freigelassen, dass sie unmittelbar danach das Land verlasse, teilte die Miliz mit. Weitere Details nannte die Gruppe zunächst nicht.

Ein Informant sagte der AP, Kittleson sei freigekommen, nachdem sie in Bagdad festgehalten worden war. Mitglieder der Kataib Hisbollah sagten der Nachrichtenagentur, im Gegenzug sollten Anhänger der Miliz freikommen, die zuvor von irakischen Behörden festgenommen worden waren.

Die Journalistin war am 31. März entführt worden. Die proiranische Kataib Hisbollah hatte die Entführung zuvor nicht für sich reklamiert, doch Behörden brachten die Gruppe mit der Tat in Verbindung. 

Die US-amerikanische Journalistin Shelly Kittleson am Tag ihrer Entführung. AFP/Getty Images

AbgeordneteAktionAliAllenAndreasArizonaAtomkraftwerkAuslandBagdadBedford-StrohmBehördenBotschafterCarlsonChameneiChinaChristenColoradoDonalddpaDreiEndeEthikFreiFriedenFuGenozidGreeneGrenzeGrenzenHausHegsethHeinrichHintergrundHisbollahIndienInfrastrukturInternetIranIsraelJerryJohnsonJournalistenKarolineKongressKraftwerkKriegKriegsverbrechenKritikKurzLeoLibanonMMANMarcoMarjorie TaylorMedienMichaelMichiganMinnesotaMissbrauchMoralOsternPakistanPanzerPetePete HegsethPietroPolitikerRechtRegierungRhetorikRomRonRubioRusslandSantiagoSchiffsverkehrSelbstSenatSicherheitSoftwareSoldatenSpracheSterbenStromTAGTaylorTechnikTeheranTerroranschlägeTerrorismusTexasTimTimothyTodTrumpTuckerUmweltUNUN-SicherheitsratUranUSUSAVatikanVölkermordWalzWasserversorgungWeiseWELTWillXZeitZukunftZur