Irankrieg: Öllager in Teheran steht nachdem israelischem Angriff in Flammen


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Atta Kenare/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moZym3w43JCr552GEGQn","title":"Eine Rauchsäule steigt am 6. März über Teheran auf."}],"local_id":"boZym2oc3JCr552GEGQm"}],"created_at":1772805061,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoZygwXL3MXm7L2AG9Va","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772805626,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3304,"local_id":"moZym3w43JCr552GEGQn","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772806448,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZygwXL3MXm7L2AG9Va/moZym3w43JCr552GEGQn.jpeg","user_id":"60e059d92d6402bead71faa6","user_locale":"en","version":4271,"width":4956}],"sort":"0000000069aadbc5","updated_at":1772806448,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":4271},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZymEC13JCr552GEGQq","text":"

Trump verlangt von Iran "bedingungslose Kapitulation"

US-Präsident Donald Trump schließt eine Einigung mit dem Iran aus. Es werde keinen Deal geben, außer einer "bedingungslosen Kapitulation“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Nach dieser Kapitulation und der "Auswahl eines großartigen und akzeptablen Anführers" würden die USA und ihre Verbündeten und Partner "unermüdlich daran arbeiten, den Iran vom Rande der Zerstörung zurückzuholen“. Daraus solle Iran auch wirtschaftlich gestärkt hervorgehen. Der Iran solle "great again" werden, schrieb Trump.

Zuvor hatte der US-Präsident der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt, er wolle an der Auswahl des nächsten iranischen Staatschefs beteiligt werden.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boZyvxyR3MXm7L2AG9W9","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-usa-iran-kapitulation","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-usa-iran-kapitulation","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-usa-iran-kapitulation","type":"web","provider_name":"Website","title":"US-Präsident fordert "bedingungslose Kapitulation" des Iran","kicker":"Donald Trump","description":"Donald Trump strebt kein Abkommen mit dem Iran an – er besteht auf einer "bedingungslosen Kapitulation". Danach werde der Iran "stärker als je zuvor", schrieb Trump.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/administratives/sharing/fallback-image-die-zeit/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-usa-iran-kapitulation"}],"created_at":1772806494,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoZymEC13JCr552GEGQp","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069aae15e","updated_at":1772808209,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e059d92d6402bead71faa6","user_locale":"en","version":4285},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZyzpKV3JCr552GEGR9","text":"

Hisbollah will Angriffe gegen Israel fortsetzen und lehnt Waffenruhe ab

Inmitten stetiger Angriffe Israels hat die Hisbollah im Libanon erneut ihre Kampfbereitschaft betont. "Wir werden die Waffen nicht niederlegen und das Schlachtfeld nicht verlassen", hieß es in einer jüngsten Erklärung. "Unser Gelöbnis gilt dem reinen Blut des Märtyrers Imam Ali Chamenei", teilte die schiitische Organisation mit.

Zuvor hatte das israelische Militär erneut mehrmals im Libanon angegriffen, primär in den als Dahieh bekannten Vororten der Hauptstadt Beirut. Dort kommt es seit der Nacht immer wieder zu Luftangriffen des israelischen Militärs. Zuvor wurden fast die kompletten Beiruter Vororte zu möglichen Angriffszielen erklärt. Zehntausende Menschen mussten aus den dicht besiedelten Wohngebieten flüchten. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Khalil Ashawi/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moZzMd8J7HG954gN7K9c","title":"Rauch nach einem israelischen Angriff in Beirut"}],"local_id":"boZzMcJW7HG954gN7K9b"}],"created_at":1772808776,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoZyzpKV3JCr552GEGR8","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772812368,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moZzMd8J7HG954gN7K9c","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772812370,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZyzpKV3JCr552GEGR8/moZzMd8J7HG954gN7K9c.jpeg","user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":4323,"width":2500}],"sort":"0000000069aaea48","updated_at":1772812370,"user_id":"60e059d92d6402bead71faa6","user_locale":"en","version":4323},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZzfgc53JCr552GEGRo","text":"

Israel wirft dem Iran Einsatz von Streubomben vor

Israel hat dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Seit Beginn der iranischen Angriffe auf Israel habe der Iran "zahlreiche Male" Streubomben eingesetzt, sagte der israelische Armeesprecher Nadav Schoschani. Der Einsatz solcher Munition gegen Zivilisten sei ein Kriegsverbrechen, betonte er. Streubomben sind international geächtete Waffen, weder Israel noch der Iran gehören jedoch zu den mehr als 100 Unterzeichnern der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus abgefeuert werden. Kurz vor dem Einschlag werden in der Luft Dutzende oder Hunderte kleinere Sprengkörper über großer Fläche freigesetzt. Bereits am Mittwoch hatte die israelische Polizei Hinweise auf Streumunition gemeldet. Videomaterial der Nachrichtenagentur AFP von Donnerstagabend zeigte einen Angriff, bei dem ein Schwarm Geschosse über dem Zentrum Israels niederging. Ein Militärexperte, der das AFP-Material analysierte, identifizierte die Geschosse als Teile einer Streubombe.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Gideon Markowicz/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moZzp2PY7YA46sotUwuj","title":"Ein iranischer Gegenangriff am 28. Februar verursacht eine Explosion in Tel Aviv. In den vergangenen Tagen soll der Iran auch Streumunition eingesetzt haben."}],"local_id":"boZzp1fp7YA46sotUwui"}],"created_at":1772816407,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoZzfgc53JCr552GEGRn","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772817519,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moZzp2PY7YA46sotUwuj","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772818444,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZzfgc53JCr552GEGRn/moZzp2PY7YA46sotUwuj.jpeg","user_id":"64acffbf2f21e5e170f2e242","user_locale":"en","version":4375,"width":2500}],"sort":"0000000069ab0817","updated_at":1772818444,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e059d92d6402bead71faa6","user_locale":"en","version":4375},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa13uaj7YA46sotUwuw","text":"

USA gehen von vier bis sechs weiteren Wochen Krieg aus

Die Vereinigten Staaten gehen von einem Erreichen all ihrer Kriegsziele innerhalb von vier bis sechs Wochen aus. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Erst nach Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran hatten die USA ihre Ziele darin definiert, die Atomanlagen, die Marine sowie das Raketenarsenal des Iran zu zerstören sowie ihm die Fähigkeit zu nehmen, Gruppen in der Region zu unterstützen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Alex Brandon/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"moa1S3Zu7YA46sotUwvG","title":"Die Sprecherin des US-Präsidialamts spricht vor dem Weißen Haus mit Journalistinnen und Journalisten."}],"local_id":"boa1S2pi7YA46sotUwvF"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa1SMxU7YA46sotUwvH","text":"

Leavitt sagte zudem, die USA seien im Begriff, den iranischen Luftraum vollständig zu kontrollieren. Weitere Details nannte sie nicht. Bereits vergangenen Mittwoch hatte die Sprecherin gesagt, die USA erwarteten "die vollständige und totale Kontrolle über den iranischen Luftraum innerhalb der nächsten Stunden".

Des Weiteren widersprach Leavitt Berichten, nach denen die Luftverteidigung US-amerikanischer Stützpunkte und Verbündeter durch anhaltende iranische Gegenangriffe überlastet werden könnte. Das US-Militär verfüge über ausreichende Munitionsbestände für den Krieg. In dieser Angelegenheit sollten sich US-Präsident ​Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.

"}],"created_at":1772822696,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa13uaj7YA46sotUwuv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772824687,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moa1S3Zu7YA46sotUwvG","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772824689,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa13uaj7YA46sotUwuv/moa1S3Zu7YA46sotUwvG.jpeg","user_id":"64acffbf2f21e5e170f2e242","user_locale":"en","version":4431,"width":2500}],"sort":"0000000069ab20a8","updated_at":1772824689,"user_id":"64acffbf2f21e5e170f2e242","user_locale":"en","version":4431},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa1HK2f3JCr552GEGSR","text":"

Großbritannien sieht iranische Führung trotz Krieg weiter intakt

Die militärische Führung im Iran ist laut einer britischen Einschätzung geschwächt, aber weiterhin intakt. Das britische Außenministerium geht davon aus, dass das iranische Regierungssystem zumindest kurzfristig handlungsfähig bleiben kann. In einer Einschätzung teilte das Außenministerium in London mit, dass iranische Raketen- und Drohnenangriffe zwar in geringerem Tempo als in den ersten Kriegstagen stattfänden. Dies sei vor allem auf die Erfolge der USA und Israels bei der Zerstörung iranischer Raketeabschuss- und Luftverteidigungssysteme zurückzuführen. Der Iran verbreitere jedoch die von ihm anvisierten Ziele, wobei der Fokus zunehmend auf Wirtschafts- und Energieanlagen liege.

"}],"created_at":1772823321,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa1HK2f3JCr552GEGSQ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ab2319","updated_at":1772824837,"updated_by":"60e059d92d6402bead71faa6","user_id":"60e059d92d6402bead71faa6","user_locale":"en","version":4435},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa2BBT93vkL6cae6TAy","text":"

UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff im Libanon schwer verletzt

Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der Friedenstruppe Unifil im Libanon sind drei UN-Blauhelmsoldaten verletzt worden, mindestens einer davon schwer. Das teilte die Mission der Vereinten Nationen mit. Ein Brand auf dem Stützpunkt im Südwesten des Libanons sei gelöscht worden. Die verletzten Blauhelmsoldaten stammen demnach aus Ghana.

"Es ist inakzeptabel, dass Friedenstruppen, die vom Sicherheitsrat beauftragte Aufgaben erfüllen, angegriffen werden", teilte Unifil mit.

Aus Sicherheitskreise heißt es, dass der Blauhelmposten unter israelischen Beschuss geraten sei. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. Eine unabhängige Prüfung gibt es derzeit nicht. Das ghanaische Außenministerium hat Protest bei den Vereinten Nationen eingelegt.

Lesen Sie mehr dazu hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boa5DGWb7Wqm2xsn7qsh","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/unifil-soldaten-raketenangriff-libanon","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/unifil-soldaten-raketenangriff-libanon","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/unifil-soldaten-raketenangriff-libanon","type":"web","provider_name":"Website","title":"Mehrere UN-Soldaten bei Kämpfen im Libanon verletzt","kicker":"Israel und Hisbollah","description":"Bei Raketenangriffen im Südwesten des Libanon sind drei UN-Soldaten verletzt worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von einem "inakzeptablen Angriff".","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/blauhelme-iran-israel-libanon-konflikt/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/unifil-soldaten-raketenangriff-libanon"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa5DPzg7Wqm2xsn7qsi","text":"

Darüber hinaus sind bei israelischen Angriffen im Libanon mehrere Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium und die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldeten 20 Tote und 20 Verletzte im Osten und Süden des Landes sowie in der Hauptstadt Beirut. Israel nennt als Ziele der Angriffe Stellungen der Hisbollah-Miliz.

"}],"created_at":1772833915,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa2BBT93vkL6cae6TAx","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069ab4c7b","updated_at":1772867336,"updated_by":"6229fedc09854ccf94949645","user_id":"69a5727f42ebdb9be1098158","user_locale":"en","version":4585},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa2eDMX3RFa4vdpRHeF","text":"

Im Persischen Golf sitzen rund 20.000 Seeleute fest

Wegen des Irankriegs sitzen im Persischen Golf nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 Seeleute an Bord von Schiffen fest. Der Schiffsverkehr über die vom Iran kontrollierte Straße von Hormus, eine wichtige Frachtroute, ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Irans Revolutionsgarde hatte angekündigt, "jedes Schiff zu verbrennen", das die Meerenge zu passieren versuche. Beim Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus wurden am Freitag mindestens vier Seeleute getötet.

IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez bezeichnete die Lage als inakzeptabel und wies auf ein erhöhtes Risiko für die Seeleute und die "erhebliche psychische Belastung" hin. Alle an dem Konflikt beteiligten Parteien seien verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Seeleute sowie die Freiheit der Schifffahrt im Einklang mit dem Völkerrecht zu gewährleisten, sagte Dominguez.

"}],"created_at":1772839176,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa2eDMX3RFa4vdpRHeE","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ab6108","updated_at":1772847537,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":4537},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa32hj247mw2ATESPTx","text":"

US-Minister warnt vor "schwerstem Bombardement" seit Kriegsbeginn

US-Finanzminister Scott Bessent hat im Sender Fox News für Freitagnacht besonders heftige Angriffe im Iran angekündigt. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","local_id":"boa36LmB47mw2ATESPTy","text":""Heute Nacht wird unser schwerstes Bombardement stattfinden." "},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa36MW547mw2ATESPTz","text":"

Das US-Militär plant demnach, den iranischen Raketenabschussrampen und den Fabriken, in denen die Raketen hergestellt würden, den "größten Schaden" zuzufügen. 

"}],"created_at":1772843438,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa32hj247mw2ATESPTw","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ab71ae","updated_at":1772847623,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":4540},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa3Mp3B47mw2ATESPU8","text":"

Irans Vizeaußenminister warnt EU vor Einmischung

Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Regierung hat Staaten der Europäischen Union mit Vergeltung gedroht, sollten sie sich den gemeinsamen Luftangriffen der USA und Israels anschließen. Der Iran würde EU-Staaten in dem Fall als "legitime Ziele" betrachten, sagt Irans Vizeaußenminister Madschid Tacht-Rawanchi in einem Interview mit dem französischen Sender France 24.

Die Regierung des Iran hätte schon "die Europäer und alle anderen informiert, dass sie sich davor hüten sollten, sich in diesen Krieg der Aggression gegen den Iran einzumischen", sagt Tacht-Rawanchi weiter. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Shannon Stapleton/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moa3SwA347mw2ATESPUF","title":"Irans Vizeaußenminister Madschid Tacht-Rawanchi"}],"local_id":"boa3SvSF47mw2ATESPUE"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Madschid Tacht-Rawanchi, Vizeaußenminister des Iran","local_id":"boa3R8j547mw2ATESPU9","text":""Jedes Land, das sich an der Aggression gegen den Iran beteiligt (…), wird definitiv auch ein legitimes Ziel für iranische Vergeltung sein.""}],"created_at":1772847127,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa3Mp3B47mw2ATESPU7","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772847451,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3477,"local_id":"moa3SwA347mw2ATESPUF","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772847762,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa3Mp3B47mw2ATESPU7/moa3SwA347mw2ATESPUF.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":4542,"width":5215}],"sort":"0000000069ab8017","updated_at":1772847762,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":4542},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa4Urqy3RFa4vdpBvP2","text":"

Flughafen in Teheran steht offenbar in Flammen

Iranische Staatsmedien haben Aufnahmen verbreitet, die Brände an Teherans internationalem Flughafen Mehrabad zeigen sollen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete einen Angriff auf den Flughafen.

CNN berichtete von einem geolokalisierten Social-Media-Video, das Brände an dem Flughafen zeigte. Die New York Times schreibt von Augenzeugen in der Nähe des Teheraner Flughafens, die per SMS schreiben, sie hielten die Schäden für groß.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Atta Kenare/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moa4ahm847mw2ATESPUh","title":"Rauch und Flammen stehen nach Luftangriffen über dem Flughafen Mehrabad International in Teheran."}],"local_id":"boa4agrw47mw2ATESPUg"}],"created_at":1772859678,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa4Urqy3RFa4vdpBvP1","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772860296,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"moa4ahm847mw2ATESPUh","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772864528,"updated_by":"60d3018f2d640285568ff28b","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa4Urqy3RFa4vdpBvP1/moa4ahm847mw2ATESPUh.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":4576,"width":3000}],"sort":"0000000069abb11e","updated_at":1772864528,"updated_by":"60d3018f2d640285568ff28b","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":4576},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa51Cx5eKbw4Pn1462f","text":"

Mehr als 80 israelische Kampfjets greifen Iran an

Israel hat nach Armeeangaben mit mehr als 80 Kampfjets Angriffe auf den Iran geflogen und 230 Bomben abgeworfen. Zu den Zielen gehörte laut Militär eine unterirdische Anlage "zur Lagerung und Herstellung ballistischer Raketen, von der aus Hunderte Soldaten der Streitkräfte des iranischen Terrorregimes operierten“.
Im Visier der Luftangriffe waren den israelischen Angaben nach zudem Abschussrampen für Raketen, militärische Bunker, militärische Hauptquartiere, eine Militärakademie der iranischen Revolutionsgarde und weitere Ziele in der Hauptstadt Teheran und im Zentrum des Landes.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Atta Kenare/AFP","link_url":"","media_local_id":"moa5zBH9eKbw4Pn16RRt","title":"Rauch und Feuer am Ort der Luftangriffe auf den internationalen Flughafen Mehrabad in Teheran "}],"local_id":"boa5zADPeKbw4Pn16RRs"}],"created_at":1772865275,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa51Cx5eKbw4Pn1462e","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772876134,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1864,"local_id":"moa5zBH9eKbw4Pn16RRt","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772876136,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa51Cx5eKbw4Pn1462e/moa5zBH9eKbw4Pn16RRt.jpeg","user_id":"6205192c653c84ba85d12ac2","user_locale":"en","version":4633,"width":2796}],"sort":"0000000069abc6fb","updated_at":1772876136,"user_id":"6205192c653c84ba85d12ac2","user_locale":"en","version":4633},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa5Ebk25enQ5SR9NNyg","text":"

Iran entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarstaaten

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat angekündigt, Angriffe auf Nachbarländer unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Die Interimsführung habe entschieden, dass keine weiteren Angriffe auf Nachbarstaaten ausgeführt und keine Raketen abgefeuert werden, sagte Peseschkian in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Bedingung sei, dass von diesen Ländern keine Angriffe auf Iran ausgingen.

Zugleich entschuldigte sich Peseschkian bei den Nachbarländern, die vom Iran angegriffen wurden. "Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten", sagte er. Seit Kriegsbeginn wurden bei iranischen Angriffen in den Golfstaaten mindestens 13 Menschen getötet, darunter ein elfjähriges Mädchen in einem Wohngebiet in Kuwait.

Den Aufruf von US-Präsident Donald Trump nach einer Kapitulation nannte Peseschkian "absurd". "Die Feinde müssen ihren Wunsch nach der Kapitulation des iranischen Volks mit ins Grab nehmen." 

Zudem rief Peseschkian die Iranerinnen und Iraner dazu auf, interne Differenzen beizulegen und geschlossen gegen äußere Bedrohungen aufzutreten: "Wenn wir Differenzen haben, ist es besser, sie untereinander zu lösen."

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"XinHua/Shadati/dpa","link_url":"","media_local_id":"moa5zjxieKbw4Pn16RRy","title":"Der iranische Präsident Massud Peseschkian bei einer Rede in Teheran am 11. Februar 2026"}],"local_id":"boa5zineeKbw4Pn16RRx"}],"created_at":1772871658,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa5Ebk25enQ5SR9NNyf","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772876205,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1581,"local_id":"moa5zjxieKbw4Pn16RRy","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772876207,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa5Ebk25enQ5SR9NNyf/moa5zjxieKbw4Pn16RRy.jpeg","user_id":"6205192c653c84ba85d12ac2","user_locale":"en","version":4636,"width":2500}],"sort":"0000000069abdfea","updated_at":1772876207,"user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":4636},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa69Coj7Wqm2xsn37Jo","text":"

Iranische Revolutionsgarde meldet Angriffe auf Kämpfer im irakischen Kurdengebiet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben Kämpfer im irakischen Kurdengebiet angegriffen. Drei Ziele "separatistischer Gruppen" seien getroffen worden, teilte die Revolutionsgarde laut der Nachrichtenagentur Tasnim mit. "Sollten separatistische Gruppen in der Region auch nur die geringste Handlung gegen die territoriale Integrität des Iran unternehmen, werden wir sie zerschlagen", hieß es weiter.

Bereits gestern hatte der Iran vor einem Eindringen kurdischer Kämpfer aus dem Irak in den Iran gewarnt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Mehr drohte der Verteidigungsrat in diesem Fall damit, "alle Einrichtungen" der Kurdenregion im Irak ins Visier zu nehmen.

"}],"created_at":1772879522,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa69Coj7Wqm2xsn37Jn","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069abfea2","updated_at":1772882081,"updated_by":"60d3018f2d640285568ff28b","user_id":"6229fedc09854ccf94949645","user_locale":"en","version":4670},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa6ip8L7Wqm2xsn37Jz","text":"

Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Anna Moneymaker/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moa7CNpZ6eGw4moeCwPR","title":"Donald Trump hat "sehr harte" Angriffe auf den Iran angekündigt."}],"local_id":"boa7CMHs6eGw4moeCwPQ"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa7CbUK6eGw4moeCwPS","text":"

US-Präsident Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen die iranische Führung. "Aufgrund des schlechten Verhaltens des Irans werden Gebiete und Personengruppen ernsthaft für eine vollständige Zerstörung und den sicheren Tod in Betracht gezogen, die bisher nicht als Ziele erwogen wurden", schrieb er auf seinem Kurznachrichtendienst. Er kündigte "sehr harte" Angriffe an.

Zugleich teilte Trump mit, der Iran habe sich nur wegen der unerbittlichen amerikanisch-israelischen Angriffe bei seinen Nachbarstaaten entschuldigt. 

"}],"created_at":1772884975,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa6ip8L7Wqm2xsn37Jy","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772889794,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2864,"local_id":"moa7CNpZ6eGw4moeCwPR","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772889794,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa6ip8L7Wqm2xsn37Jy/moa7CNpZ6eGw4moeCwPR.jpeg","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4725,"width":4296}],"publish_at":0,"sort":"0000000069ac13ef","updated_at":1772889794,"updated_by":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_id":"6229fedc09854ccf94949645","user_locale":"en","version":4725},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa7MpTr7HCv2y9v7aft","text":"

Raketenangriff auf US-Botschaft in Bagdad

Sicherheitskräfte im Irak haben einen Angriff auf das Gelände der US-Botschaft in Bagdad gemeldet. Eine Rakete sei auf dem Hubschrauberlandeplatz des Komplexes eingeschlagen, teilten drei Beamte mit. Drei weitere Raketen, die in Richtung der Botschaft abgefeuert wurden, seien abgefangen worden. Berichte über mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor. Die US-Botschaft wollte sich nicht äußern.

Der irakische Ministerpräsident Mohammed Schia al-Sudani bezeichnete den Angriff auf die US-Botschaft als Terrorakt, für den "abtrünnige Gruppen" verantwortlich seien. Er habe das Militär und zuständige Sicherheitsbehörden angewiesen, die Drahtzieher zu verfolgen.

Die stark gesicherte Grüne Zone in Bagdad, in der sich Regierungsgebäude und diplomatische Vertretungen befinden, ist auch in der Vergangenheit angegriffen worden. Es handelt sich jedoch um den ersten gemeldeten Raketeneinschlag seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran vor einer Woche.

"}],"created_at":1772917354,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa7MpTr7HCv2y9v7afs","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac926a","updated_at":1772917973,"updated_by":"60fbf5a98e104cff9fe4fc2a","user_id":"60fbf5a98e104cff9fe4fc2a","user_locale":"en","version":4830},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa7NNrp6eGw4moeCwPg","text":"

Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffen

Die iranische Revolutionsgarde hat staatlichen ​Medien zufolge einen Tanker in der Straße von Hormus getroffen. Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Reuters","link_url":"","media_local_id":"moa7Xsmh6eGw4moeCwPn","title":"Die Straße von Hormus gilt als wichtige Transitroute für Erdöl."}],"local_id":"boa7XowH6eGw4moeCwPk"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa7XpJm6eGw4moeCwPm","text":"

Die britische Seehandelsorganisation UK Maritime Trade Operations veröffentlichte CNN zufolge allerdings eine Warnung, die zu den Schilderungen passen könnte. Demnach habe sie einen Bericht über einen Vorfall etwa zehn Seemeilen nördlich der saudi-arabischen Stadt Al-Dschubail erhalten. Die Behörde riet Schiffen, die das Gebiet durchfahren, zur Vorsicht und zur Meldung verdächtiger Aktivitäten.

"}],"created_at":1772892930,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa7NNrp6eGw4moeCwPf","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772893615,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moa7Xsmh6eGw4moeCwPn","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772893762,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7NNrp6eGw4moeCwPf/moa7Xsmh6eGw4moeCwPn.jpeg","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4743,"width":2000}],"sort":"0000000069ac3302","updated_at":1772893762,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4743},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa7YCFx6eGw4moeCwPq","text":"

USA zerstörten laut Trump 42 iranische Marineschiffe in drei Tagen

US-Präsident Donald Trump hat die Lage der USA im Krieg gegen den Iran als "sehr gut“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten hätten in drei Tagen 42 Marineschiffe sowie die iranische Luftwaffe und Telekommunikation ausgeschaltet, sagte Trump in Miami.

Trump kündigte weiter an, direkt nach der Rede zu den Familien der US-Soldaten fahren zu wollen, die in dem Konflikt getötet worden seien. Er sagt, sie seien alle "große Helden unseres Landes“, die "auf andere Weise aus dem Iran nach Hause kommen, als sie es sich vorgestellt hatten“. Vergangenen Sonntag waren durch einen iranischen Drohnenangriff auf Kuwait sechs US-Soldaten getötet worden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Centcom via X/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moa7vxxr2f6aF1V16tY1","title":"Aufnahme aus einem vom US-Kampfkommando Centcom veröffentlichten Video"}],"local_id":"boa7vwN82f6aF1V16tXz"}],"created_at":1772896613,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa7YCFx6eGw4moeCwPp","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772898202,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1108,"local_id":"moa7vxxr2f6aF1V16tY1","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772898203,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7YCFx6eGw4moeCwPp/moa7vxxr2f6aF1V16tY1.jpeg","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":4758,"width":2000}],"sort":"0000000069ac4165","updated_at":1772898203,"user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4758},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa7vDAD6eGw4moeCwPw","text":"

Hunderte demonstrieren in Berlin in Solidarität mit Iranern

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Christoph Soeder/dpa","link_url":"","media_local_id":"moa87G1T6eGw4moeCwQC","title":"Zu der Demonstration am Brandenburger Tor kamen laut Polizei um die Hälfte weniger Menschen, als zuvor angemeldet worden waren."}],"local_id":"boa87ERg6eGw4moeCwQA"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa87EnU6eGw4moeCwQB","text":"

Bei einer Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin haben Hunderte Menschen Freiheit für die Menschen im Iran gefordert. Nach Angaben der Polizei versammelten sich rund 1.000 Teilnehmer auf dem Platz des 18. März. 2.000 waren angemeldet. Bis zum späten Nachmittag sei die Demonstration friedlich und störungsfrei verlaufen, sagte ein Polizeisprecher.

Redner erinnerten an die Tausenden von Menschen, die während der regimekritischen Proteste zu Beginn des Jahres im Iran ermordet worden waren, und an die Tausenden, die noch gefangen gehalten werden.

"}],"created_at":1772898822,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa7vDAC6eGw4moeCwPv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772900131,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3853,"local_id":"moa87G1T6eGw4moeCwQC","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772900514,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7vDAC6eGw4moeCwPv/moa87G1T6eGw4moeCwQC.jpeg","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4776,"width":5780}],"sort":"0000000069ac4a06","updated_at":1772900514,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4776},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa7w4EM2pvc6SpW8eey","text":"

USA nutzen Stützpunkte in Südwestengland und im Indischen Ozean

Die US-Streitkräfte haben damit begonnen, britische Militärstützpunkte für den Irankrieg zu nutzen. Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die USA würden die Stützpunkte für "spezifische Verteidigungsoperationen" nutzen, um den Iran daran zu hindern, "Raketen in die Region abzufeuern".

Bei den britischen Luftwaffenstützpunkten geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagosinseln im Indischen Ozean. In Fairford landete nach Angaben der Nachrichtenagentur AP drei US-Bomber vom Typ B-1 Lancer.

Die Verteidigungsoperationen sollen den Iran daran hindern, Raketen in die Region abzufeuern und damit britische Leben in Gefahr zu bringen, wie das Ministerium auf der Plattform X schrieb. Einer der britischen Stützpunkte auf Zypern war im Verlauf des Krieges von einem Angriff getroffen worden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Toby Melville/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moa86sxu6eGw4moeCwQ6","title":"Ein US-Militärflugzeug am US-Stützpunkt in Fairford"}],"local_id":"boa86rLG6eGw4moeCwQ4"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa86rdz6eGw4moeCwQ5","text":"

Der britische Premierminister Keir Starmer hatte zu Beginn der US-israelischen Luftangriffe auf den Iran jegliche britische Beteiligung abgelehnt und den USA zunächst auch die Nutzung britischer Militärbasen verweigert. Einen Tag nach Kriegsbeginn gab Starmer aber bekannt, dass er einer US-Anfrage zur Nutzung britischer Stützpunkte für einen "speziellen und begrenzten Verteidigungszweck" zugestimmt habe. 

"}],"created_at":1772898474,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa7w4EM2pvc6SpW8eex","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772900026,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1335,"local_id":"moa86sxu6eGw4moeCwQ6","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772905706,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7w4EM2pvc6SpW8eex/moa86sxu6eGw4moeCwQ6.jpeg","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4794,"width":2000}],"sort":"0000000069ac48aa","updated_at":1772905706,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"610947729415d50666321dfb","user_locale":"en","version":4794},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa87jg26eGw4moeCwQJ","text":"

Internetzugang im Iran weiterhin blockiert

Seit dem Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe ist auch der Zugang zum Internet in dem Land stark eingeschränkt. Wie eine Auswertung der Organisation NetBlocks zeigt, lag die Internetaktivität im Iran in der vergangenen Woche bei etwa einem Prozent der üblichen Zugriffe. Auch deshalb ist es noch immer schwer, gesicherte Informationen aus dem Land zu bekommen. Außerdem sehen dadurch viele Menschen im Iran die Warnungen vor Luftangriffen nicht, die das israelische Militär veröffentlicht.

Bereits während der regimekritischen Proteste Anfang des Jahres und während des Zwölftagekriegs im vergangenen Juni hatte das Regime Internetsperren verhängt. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boa8BNAZ6eGw4moeCwQK","oembed_json":"{"_id":"https://mastodon.social/@netblocks/116186683967916133","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://mastodon.social/@netblocks/116186683967916133","url":"https://mastodon.social/@netblocks/116186683967916133","type":"web","provider_name":"Website","title":"NetBlocks (@netblocks@mastodon.social)","description":"Attached: 1 imagenn⚠️ Update: A full week has now passed since #Iran fell into digital darkness under a regime-imposed national internet blackout.nnThe measure remains in place at hour 168, leaving the public isolated without vital updates and alerts while officials and state media retain access.","domain":"mastodon.social","color":"#333333","icon":"https://mastodon.social/packs/assets/apple-touch-icon-1024×1024-B3Tu3EqI.png","icon_width":1024,"icon_height":1024,"thumbnail_url":"https://files.mastodon.social/media_attachments/files/116/186/677/826/182/915/original/e8c3014e6e2ce610.png","thumbnail_width":1920,"thumbnail_height":1080}","url":"https://mastodon.social/@netblocks/116186683967916133"}],"created_at":1772901290,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa87jg26eGw4moeCwQH","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac53aa","updated_at":1772902035,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4780},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8DXmR6eGw4moeCwQN","text":"

Zwei schmale Luftkorridore in Richtung Asien

Durch den Krieg in Nahost ist der Flugverkehr für unbestimmte Zeit stark eingeschränkt. Denn davon betroffen sind auch die Hubs mehrerer Fluglinien – von Emirates in Dubai, von Qatar Airways in Doha und von Etihad Airways in Abu Dhabi – und damit wichtige Drehkreuze für Reisen aus Europa nach Asien.

Wegen der gesperrten Lufträume über der Ukraine und Russland bleiben damit nur noch wenige Routen in den Osten. Ausgerechnet die Lufthansa registriert jetzt mehr Buchungen, analysieren meine ZEIT-Kollegen Gregor Aisch und Zacharias Zacharakis.

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boa8Tm586eGw4moeCwQP","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lufthansa-europa-asien-nahostkrieg-flugverkehr","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lufthansa-europa-asien-nahostkrieg-flugverkehr","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lufthansa-europa-asien-nahostkrieg-flugverkehr","type":"web","provider_name":"Website","title":"Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok?","kicker":"Lufthansa","access":"abo","description":"Die Flugkorridore von Europa nach Asien sind durch die beiden Kriege in der Ukraine und im Iran extrem verengt. Es gibt jedoch eine Airline, die davon profitiert – noch.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/wirtschaft/2026-03/asien-fluege-teaser/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lufthansa-europa-asien-nahostkrieg-flugverkehr"}],"created_at":1772904290,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa8DXmR6eGw4moeCwQM","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac5f62","updated_at":1772905861,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4796},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8DsiU2pvc6SpW8ef6","text":"

Justizchef des Iran: Angriffe auf Nachbarländer werden weitergehen

Der Iran wird nach Angaben von Justizchef Gholamhossein Mohseni-Edschei’i weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. "Beweise der iranischen Streitkräfte zeigen, dass die Geografie einiger Länder offen oder verdeckt dem Feind zu Verfügung steht", sagte der Hardliner, der der iranischen Übergangsführung angehört. "Die heftigen Angriffe auf diese Ziele werden weitergehen."

"}],"created_at":1772901890,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa8DsiU2pvc6SpW8ef5","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac5602","updated_at":1772903096,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"610947729415d50666321dfb","user_locale":"en","version":4785},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8Gc1b2pvc6SpW8ef9","text":"

VAE-Präsident: Emirate sind "keine leichte Beute"

Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Mohammed bin Sajed al-Nahjan, rechnet mit großer Widerstandsfähigkeit seines Landes bei den Angriffen durch den Iran. Die Emirate würden ihre Pflicht erfüllen und alle Einwohner schützen, sagte das Staatsoberhaupt in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Er machte aber auch klar: "Wir befinden uns im Krieg." Es war seine erste Rede seit Beginn des Nahostkriegs vor einer Woche.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Mohammed bin Sajed al-Nahjan","local_id":"boa8Gmft2pvc6SpW8efA","text":""Die VAE haben eine dicke Haut und bitteres Fleisch – wir sind keine leichte Beute.""},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Maxim Shipenkov/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moa8Ljd32pvc6SpW8efG","title":"Mohammed bin Sajed al-Nahjan"}],"local_id":"boa8LVtb2pvc6SpW8efE"}],"created_at":1772902044,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa8Gc1b2pvc6SpW8ef8","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772902727,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moa8Ljd32pvc6SpW8efG","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772906263,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa8Gc1b2pvc6SpW8ef8/moa8Ljd32pvc6SpW8efG.jpeg","user_id":"610947729415d50666321dfb","user_locale":"en","version":4799,"width":2000}],"sort":"0000000069ac569c","updated_at":1772906263,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"610947729415d50666321dfb","user_locale":"en","version":4799},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8dBVW6eGw4moeCwQh","text":"

Wahl von Chamenei-Nachfolger steht wohl bevor

Der Iran will offenbar in Kürze einen Nachfolger für den getöteten Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei benennen. Die Sitzung des für die Wahl zuständigen Expertenrats werde "mit göttlicher Hilfe innerhalb der nächsten 24 Stunden stattfinden", sagte eines der 88 Mitglieder des Gremiums, Hossein Mosafari, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Majid Saeedi/Getty ImagesGettyImages-2264663571.jpg","link_url":"","media_local_id":"moa8jmyp6eGw4moeCwQs","title":"Ajatollah Ali Chamenei lenkte die Geschicke im Iran mehr als drei Jahrzehnte lang."}],"local_id":"boa8jjyy6eGw4moeCwQq"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8jkFC6eGw4moeCwQr","text":"

Der Expertenrat besteht aus 88 hochrangigen Geistlichen, die alle acht Jahre gewählt werden. Bis zur Wahl ist eine Übergangsführung im Amt. Ihr gehören Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni-Edschei’i und Ajatollah Aliresa Arafi, ein Mitglied des Expertenrats, an.

"}],"created_at":1772907076,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"","is_sticky":false,"local_id":"eoa8dBVW6eGw4moeCwQg","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1772907229,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3884,"local_id":"moa8jmyp6eGw4moeCwQs","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1772918641,"updated_by":"60fbf5a98e104cff9fe4fc2a","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa8dBVW6eGw4moeCwQg/moa8jmyp6eGw4moeCwQs.jpeg","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4831,"width":5826}],"sort":"0000000069ac6a44","updated_at":1772918641,"updated_by":"60fbf5a98e104cff9fe4fc2a","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4831},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8f1sp2pvc6SpW8efa","text":"

Explosionen und Brände in Golfstaaten

Mehrere Golfstaaten haben im Laufe des Tages neue iranische Angriffe gemeldet. In Bahrains Hauptstadt Manama brach nach Angaben des Innenministeriums ein Brand aus. Mehrere Gebäude hätten Schäden erlitten. Die Nachrichtenagentur AFP meldete, dass es in Manama mindestens fünf Detonationen gegeben haben soll.

Auch in Dubai war eine laute Explosion zu hören. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, die Luftabwehrsysteme würden auf Raketen und Drohnen reagieren. 

In Katars Hauptstadt Doha waren ebenfalls Explosionen zu hören. Außerdem ertönten Sirenen. In Saudi-Arabien fiel nach Ministeriumsangaben eine gegen einen Stützpunkt gerichtete Rakete in unbewohntes Gebiet. 

"}],"created_at":1772906584,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa8f1sp2pvc6SpW8efZ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac6858","updated_at":1772906584,"user_id":"610947729415d50666321dfb","user_locale":"en","version":4800},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8jy3Y6eGw4moeCwQv","text":"

Das Wichtigste vom Nachmittag

  • Israel hat seine Luftschläge gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon fortgesetzt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von 26 Getöteten.
  • Der Iran hat trotz seiner Entschuldigung an die Nachbarstaaten weitere Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region gestartet. Aus Dubai und Bahrains Hauptstadt Manama sowie Katars Hauptstadt Doha wurden Explosionen und teils Brände gemeldet. Zudem ging die Revolutionsgarde gegen Kämpfer im irakischen Kurdengebiet vor.
  • US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer Ausweitung der Angriffe gedroht. Die Vereinigten Staaten verlegten mehrere Bomber auf einen Stützpunkt in Großbritannien.
  • In der Straße von Hormus hat die iranische Revolutionsgarde laut eigenen Angaben einen Tanker angegriffen.
  • Die Wahl eines Nachfolgers für den getöteten Führer Ajatollah Ali Chamenei soll in den kommenden 24 Stunden stattfinden.

"}],"created_at":1772908453,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa8jy3Y6eGw4moeCwQu","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac6fa5","tag_ids":["st_summary"],"updated_at":1772909946,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4819},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8uedz2pvc6SpWUHpG","text":"

Heftige Explosionen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist am Abend erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge gab es einen Feuerball und Rauch über dem Süden der Stadt. Iranische Medien berichteten ebenfalls von Explosionen, außerdem war die Luftabwehr im Einsatz. 

"}],"created_at":1772909860,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoa8uedz2pvc6SpWUHpF","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac7524","updated_at":1772911070,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"610947729415d50666321dfb","user_locale":"en","version":4822},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa8wgtD6eGw4moeCwR6","text":"

Mann in Dubai durch Trümmerteile getötet

In Dubai ist ein Mann durch die Trümmer eines von der Luftabwehr abgefangenen Geschosses getötet worden. Das teilten die Behörden des Golfstaates mit. Die Trümmer seien auf ein Fahrzeug gefallen, dabei sei der Fahrer ums Leben gekommen. Der Mann stammte den Angaben zufolge aus einem asiatischen Land.

"}],"created_at":1772910925,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa8wgtD6eGw4moeCwR5","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac794d","updated_at":1772911281,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":4823},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa9ELjZ72F27C7nTExL","text":"

Trump ehrt getötete US-Soldaten als "großartige Helden"

US-Präsident Donald Trump ist für die Überführung der sechs im Irankrieg gestorbenen US-Soldatinnen und Soldaten zum Luftwaffenstützpunkt Dover im US-Bundesstaat Delaware gereist. Dort soll er auf die Familien der Toten treffen. Bei einer Veranstaltung in Florida hatte er die getöteten Soldaten kurz zuvor als "großartige Helden" bezeichnet.

Trump versprach zudem, dass die USA die Zahl der eigenen Toten in dem Krieg auf ein "Minimum" begrenzen würden. Fünf Soldaten und eine Soldatin wurden nach Angaben des US-Militärs in der ersten Woche des Krieges bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet.

"}],"created_at":1772913435,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa9ELjZ72F27C7nTExK","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac831b","updated_at":1772913582,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":4825},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa9Hn4y72F27C7nTExP","text":"

Netanjahu will israelische Angriffe "mit all unserer Kraft" fortsetzen

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat angekündigt, die massiven Angriffe auf den Iran fortzuführen. Das sagte Netanjahu in einer Fernsehansprache. Die israelische Armee werde den Krieg "mit all unserer Kraft" fortsetzen. Ziel ist laut Netanjahu, die Führung in Teheran zu destabilisieren und einen Wandel in der Islamischen Republik zu ermöglichen. Israel verfolge "einen systematischen Plan, um das iranische Regime auszulöschen und viele andere Ziele zu erreichen."

Für die nächste Phase im Krieg gegen den Iran gebe es "einen organisierten Plan mit vielen Überraschungen". Auch gab Netanjahu an, durch die israelischen und US-amerikanischen Luftangriffe inzwischen "nahezu die vollständige Kontrolle" über den Luftraum über der iranischen Hauptstadt Teheran erlangt zu haben. 

"}],"created_at":1772914778,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa9Hn4y72F27C7nTExN","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac885a","updated_at":1772915183,"updated_by":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":4827},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa9Sjej72F27C7nTExV","text":"

Israel greift Öllager in Teheran an

Die israelische Armee hat iranische Ölreserven im Süden der Hauptstadt Teheran angegriffen. Das berichteten das iranische Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna, ein israelischer Militärsprecher bestätigte die Angriffe. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Ilna befindet sich das Lager in der Nähe einer wichtigen Ölraffinerie. Diese sei bei dem Angriff nicht beschädigt worden. In sozialen Medien wurden Videos und Bilder aus Teheran geteilt, auf denen hohe Flammen zu sehen waren.

Die Angriffe sind laut dem israelischen Militär ein Teil der Maßnahmen gegen Einrichtungen der iranischen Führung. Es seien etwa 30 Öltanks angegriffen worden, gab der Militärsprecher an. In iranischen Staatsmedien wurde indessen mit einem Vergeltungsangriff auf Ölraffinerien in der nordisraelischen Stadt Haifa gedroht.

"}],"created_at":1772916258,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa9Sjej72F27C7nTExU","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac8e22","updated_at":1772916258,"user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":4828},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boa9YFHm72F27C7nTExY","text":"

Deutschland zieht Personal aus Botschaft in Teheran ab

Die Bundesregierung hat die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der deutschen Botschaft in der Hauptstadt Teheran vorübergehend in Sicherheit gebracht. Das Personal sei aufgrund der Bedrohungslage temporär aus dem Land verlegt worden, teilte das Auswärtige Amt mit. Die Arbeit sei schon zuvor stark eingeschränkt gewesen, da das Personal bereits Mitte Januar vorsorglich reduziert worden war. Auch die Visastelle sei bereits vorübergehend geschlossen gewesen. Trotz der temporären Verlegung ist die Erreichbarkeit der Botschaft laut Auswärtigem Amt aber weiterhin gewährleistet.

Angesichts des Iran-Kriegs haben auch Österreich und Spanien ihre Botschaften in Teheran vorübergehend geschlossen. Wie Italien verlegt Österreich die Mitarbeiter in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku. "Der Konsularbetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt", hieß es aus dem Außenministerium in Wien. Italien hatte diesen Schritt bereits am Donnerstag angekündigt. Wie Spaniens Außenminister José Manuel Albares auf X mitteilte, reiste das spanische Botschaftspersonal ebenfalls nach Aserbaidschan aus.

"}],"created_at":1772920455,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoa9YFHm72F27C7nTExX","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ac9e87","updated_at":1772920455,"user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":4832}]},"uniqueId":"rpoi","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Deutschland zieht Personal aus Botschaft in Teheran ab","articleBody":"Deutschland zieht Personal aus Botschaft in Teheran abDie Bundesregierung hat die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der deutschen Botschaft in der Hauptstadt Teheran vorübergehend in Sicherheit gebracht. Das Personal sei aufgrund der Bedrohungslage temporär aus dem Land verlegt worden, teilte das Auswärtige Amt mit. Die Arbeit sei schon zuvor stark eingeschränkt gewesen, da das Personal bereits Mitte Januar vorsorglich reduziert worden war. Auch die Visastelle sei bereits vorübergehend geschlossen gewesen. Trotz der temporären Verlegung ist die Erreichbarkeit der Botschaft laut Auswärtigem Amt aber weiterhin gewährleistet.Angesichts des Iran-Kriegs haben auch Österreich und Spanien ihre Botschaften in Teheran vorübergehend geschlossen. Wie Italien verlegt Österreich die Mitarbeiter in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku. "Der Konsularbetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt", hieß es aus dem Außenministerium in Wien. Italien hatte diesen Schritt bereits am Donnerstag angekündigt. Wie Spaniens Außenminister José Manuel Albares auf X mitteilte, reiste das spanische Botschaftspersonal ebenfalls nach Aserbaidschan aus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T21:54:15.000Z","dateModified":"2026-03-07T21:54:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Raketenangriff auf US-Botschaft in Bagdad","articleBody":"Raketenangriff auf US-Botschaft in BagdadSicherheitskräfte im Irak haben einen Angriff auf das Gelände der US-Botschaft in Bagdad gemeldet. Eine Rakete sei auf dem Hubschrauberlandeplatz des Komplexes eingeschlagen, teilten drei Beamte mit. Drei weitere Raketen, die in Richtung der Botschaft abgefeuert wurden, seien abgefangen worden. Berichte über mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor. Die US-Botschaft wollte sich nicht äußern.Der irakische Ministerpräsident Mohammed Schia al-Sudani bezeichnete den Angriff auf die US-Botschaft als Terrorakt, für den "abtrünnige Gruppen" verantwortlich seien. Er habe das Militär und zuständige Sicherheitsbehörden angewiesen, die Drahtzieher zu verfolgen.Die stark gesicherte Grüne Zone in Bagdad, in der sich Regierungsgebäude und diplomatische Vertretungen befinden, ist auch in der Vergangenheit angegriffen worden. Es handelt sich jedoch um den ersten gemeldeten Raketeneinschlag seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran vor einer Woche.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T21:02:34.000Z","dateModified":"2026-03-07T21:12:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel greift Öllager in Teheran an","articleBody":"Israel greift Öllager in Teheran anDie israelische Armee hat iranische Ölreserven im Süden der Hauptstadt Teheran angegriffen. Das berichteten das iranische Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna, ein israelischer Militärsprecher bestätigte die Angriffe. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Ilna befindet sich das Lager in der Nähe einer wichtigen Ölraffinerie. Diese sei bei dem Angriff nicht beschädigt worden. In sozialen Medien wurden Videos und Bilder aus Teheran geteilt, auf denen hohe Flammen zu sehen waren.Die Angriffe sind laut dem israelischen Militär ein Teil der Maßnahmen gegen Einrichtungen der iranischen Führung. Es seien etwa 30 Öltanks angegriffen worden, gab der Militärsprecher an. In iranischen Staatsmedien wurde indessen mit einem Vergeltungsangriff auf Ölraffinerien in der nordisraelischen Stadt Haifa gedroht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T20:44:18.000Z","dateModified":"2026-03-07T20:44:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu will israelische Angriffe "mit all unserer Kraft" fortsetzen","articleBody":"Netanjahu will israelische Angriffe "mit all unserer Kraft" fortsetzenDer israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat angekündigt, die massiven Angriffe auf den Iran fortzuführen. Das sagte Netanjahu in einer Fernsehansprache. Die israelische Armee werde den Krieg "mit all unserer Kraft" fortsetzen. Ziel ist laut Netanjahu, die Führung in Teheran zu destabilisieren und einen Wandel in der Islamischen Republik zu ermöglichen. Israel verfolge "einen systematischen Plan, um das iranische Regime auszulöschen und viele andere Ziele zu erreichen." Für die nächste Phase im Krieg gegen den Iran gebe es "einen organisierten Plan mit vielen Überraschungen". Auch gab Netanjahu an, durch die israelischen und US-amerikanischen Luftangriffe inzwischen "nahezu die vollständige Kontrolle" über den Luftraum über der iranischen Hauptstadt Teheran erlangt zu haben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T20:19:38.000Z","dateModified":"2026-03-07T20:26:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump ehrt getötete US-Soldaten als "großartige Helden"","articleBody":"Trump ehrt getötete US-Soldaten als "großartige Helden"US-Präsident Donald Trump ist für die Überführung der sechs im Irankrieg gestorbenen US-Soldatinnen und Soldaten zum Luftwaffenstützpunkt Dover im US-Bundesstaat Delaware gereist. Dort soll er auf die Familien der Toten treffen. Bei einer Veranstaltung in Florida hatte er die getöteten Soldaten kurz zuvor als "großartige Helden" bezeichnet.Trump versprach zudem, dass die USA die Zahl der eigenen Toten in dem Krieg auf ein "Minimum" begrenzen würden. Fünf Soldaten und eine Soldatin wurden nach Angaben des US-Militärs in der ersten Woche des Krieges bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T19:57:15.000Z","dateModified":"2026-03-07T19:59:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mann in Dubai durch Trümmerteile getötet","articleBody":"Mann in Dubai durch Trümmerteile getötetIn Dubai ist ein Mann durch die Trümmer eines von der Luftabwehr abgefangenen Geschosses getötet worden. Das teilten die Behörden des Golfstaates mit. Die Trümmer seien auf ein Fahrzeug gefallen, dabei sei der Fahrer ums Leben gekommen. Der Mann stammte den Angaben zufolge aus einem asiatischen Land.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T19:15:25.000Z","dateModified":"2026-03-07T19:21:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Heftige Explosionen in Teheran","articleBody":"Heftige Explosionen in TeheranDie iranische Hauptstadt Teheran ist am Abend erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge gab es einen Feuerball und Rauch über dem Süden der Stadt. Iranische Medien berichteten ebenfalls von Explosionen, außerdem war die Luftabwehr im Einsatz. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T18:57:40.000Z","dateModified":"2026-03-07T19:17:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Das Wichtigste vom Nachmittag","articleBody":"Das Wichtigste vom NachmittagIsrael hat seine Luftschläge gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon fortgesetzt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von 26 Getöteten.Der Iran hat trotz seiner Entschuldigung an die Nachbarstaaten weitere Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region gestartet. Aus Dubai und Bahrains Hauptstadt Manama sowie Katars Hauptstadt Doha wurden Explosionen und teils Brände gemeldet. Zudem ging die Revolutionsgarde gegen Kämpfer im irakischen Kurdengebiet vor.US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer Ausweitung der Angriffe gedroht. Die Vereinigten Staaten verlegten mehrere Bomber auf einen Stützpunkt in Großbritannien.In der Straße von Hormus hat die iranische Revolutionsgarde laut eigenen Angaben einen Tanker angegriffen.Die Wahl eines Nachfolgers für den getöteten Führer Ajatollah Ali Chamenei soll in den kommenden 24 Stunden stattfinden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T18:34:13.000Z","dateModified":"2026-03-07T18:59:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wahl von Chamenei-Nachfolger steht wohl bevor","articleBody":"Wahl von Chamenei-Nachfolger steht wohl bevorDer Iran will offenbar in Kürze einen Nachfolger für den getöteten Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei benennen. Die Sitzung des für die Wahl zuständigen Expertenrats werde "mit göttlicher Hilfe innerhalb der nächsten 24 Stunden stattfinden", sagte eines der 88 Mitglieder des Gremiums, Hossein Mosafari, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T18:11:16.000Z","dateModified":"2026-03-07T21:24:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa8dBVW6eGw4moeCwQg/moa8jmyp6eGw4moeCwQs.jpeg","caption":"Ajatollah Ali Chamenei lenkte die Geschicke im Iran mehr als drei Jahrzehnte lang.","creditText":"Majid Saeedi/Getty ImagesGettyImages-2264663571.jpg","uploadDate":"2026-03-07T18:13:49.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa8dBVW6eGw4moeCwQg/moa8jmyp6eGw4moeCwQs.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Explosionen und Brände in Golfstaaten","articleBody":"Explosionen und Brände in GolfstaatenMehrere Golfstaaten haben im Laufe des Tages neue iranische Angriffe gemeldet. In Bahrains Hauptstadt Manama brach nach Angaben des Innenministeriums ein Brand aus. Mehrere Gebäude hätten Schäden erlitten. Die Nachrichtenagentur AFP meldete, dass es in Manama mindestens fünf Detonationen gegeben haben soll. Auch in Dubai war eine laute Explosion zu hören. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, die Luftabwehrsysteme würden auf Raketen und Drohnen reagieren. In Katars Hauptstadt Doha waren ebenfalls Explosionen zu hören. Außerdem ertönten Sirenen. In Saudi-Arabien fiel nach Ministeriumsangaben eine gegen einen Stützpunkt gerichtete Rakete in unbewohntes Gebiet. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T18:03:04.000Z","dateModified":"2026-03-07T18:03:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zwei schmale Luftkorridore in Richtung Asien","articleBody":"Zwei schmale Luftkorridore in Richtung AsienDurch den Krieg in Nahost ist der Flugverkehr für unbestimmte Zeit stark eingeschränkt. Denn davon betroffen sind auch die Hubs mehrerer Fluglinien – von Emirates in Dubai, von Qatar Airways in Doha und von Etihad Airways in Abu Dhabi – und damit wichtige Drehkreuze für Reisen aus Europa nach Asien. Wegen der gesperrten Lufträume über der Ukraine und Russland bleiben damit nur noch wenige Routen in den Osten. Ausgerechnet die Lufthansa registriert jetzt mehr Buchungen, analysieren meine ZEIT-Kollegen Gregor Aisch und Zacharias Zacharakis.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T17:24:50.000Z","dateModified":"2026-03-07T17:51:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lufthansa-europa-asien-nahostkrieg-flugverkehr","headline":"Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok?","description":"Die Flugkorridore von Europa nach Asien sind durch die beiden Kriege in der Ukraine und im Iran extrem verengt. Es gibt jedoch eine Airline, die davon profitiert – noch.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"VAE-Präsident: Emirate sind "keine leichte Beute"","articleBody":"VAE-Präsident: Emirate sind "keine leichte Beute"Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Mohammed bin Sajed al-Nahjan, rechnet mit großer Widerstandsfähigkeit seines Landes bei den Angriffen durch den Iran. Die Emirate würden ihre Pflicht erfüllen und alle Einwohner schützen, sagte das Staatsoberhaupt in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Er machte aber auch klar: "Wir befinden uns im Krieg." Es war seine erste Rede seit Beginn des Nahostkriegs vor einer Woche.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T16:47:24.000Z","dateModified":"2026-03-07T17:57:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa8Gc1b2pvc6SpW8ef8/moa8Ljd32pvc6SpW8efG.jpeg","caption":"Mohammed bin Sajed al-Nahjan","creditText":"Maxim Shipenkov/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-07T16:58:47.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa8Gc1b2pvc6SpW8ef8/moa8Ljd32pvc6SpW8efG.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Justizchef des Iran: Angriffe auf Nachbarländer werden weitergehen","articleBody":"Justizchef des Iran: Angriffe auf Nachbarländer werden weitergehenDer Iran wird nach Angaben von Justizchef Gholamhossein Mohseni-Edschei’i weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. "Beweise der iranischen Streitkräfte zeigen, dass die Geografie einiger Länder offen oder verdeckt dem Feind zu Verfügung steht", sagte der Hardliner, der der iranischen Übergangsführung angehört. "Die heftigen Angriffe auf diese Ziele werden weitergehen."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T16:44:50.000Z","dateModified":"2026-03-07T17:04:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Internetzugang im Iran weiterhin blockiert","articleBody":"Internetzugang im Iran weiterhin blockiertSeit dem Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe ist auch der Zugang zum Internet in dem Land stark eingeschränkt. Wie eine Auswertung der Organisation NetBlocks zeigt, lag die Internetaktivität im Iran in der vergangenen Woche bei etwa einem Prozent der üblichen Zugriffe. Auch deshalb ist es noch immer schwer, gesicherte Informationen aus dem Land zu bekommen. Außerdem sehen dadurch viele Menschen im Iran die Warnungen vor Luftangriffen nicht, die das israelische Militär veröffentlicht.Bereits während der regimekritischen Proteste Anfang des Jahres und während des Zwölftagekriegs im vergangenen Juni hatte das Regime Internetsperren verhängt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T16:34:50.000Z","dateModified":"2026-03-07T16:47:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://mastodon.social/@netblocks/116186683967916133","headline":"NetBlocks (@netblocks@mastodon.social)","description":"Attached: 1 imagenn⚠️ Update: A full week has now passed since #Iran fell into digital darkness under a regime-imposed national internet blackout.nnThe measure remains in place at hour 168, leaving the public isolated without vital updates and alerts while officials and state media retain access.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hunderte demonstrieren in Berlin in Solidarität mit Iranern","articleBody":"Hunderte demonstrieren in Berlin in Solidarität mit Iranern","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T15:53:42.000Z","dateModified":"2026-03-07T16:21:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7vDAC6eGw4moeCwPv/moa87G1T6eGw4moeCwQC.jpeg","caption":"Zu der Demonstration am Brandenburger Tor kamen laut Polizei um die Hälfte weniger Menschen, als zuvor angemeldet worden waren.","creditText":"Christoph Soeder/dpa","uploadDate":"2026-03-07T16:15:31.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7vDAC6eGw4moeCwPv/moa87G1T6eGw4moeCwQC.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-07T21:54:15.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Deutschland zieht Personal aus Botschaft in Teheran abDie Bundesregierung hat die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der deutschen Botschaft in der Hauptstadt Teheran vorübergehend in Sicherheit gebracht. Das Personal sei aufgrund der Bedrohungslage temporär aus dem Land verlegt worden, teilte das Auswärtige Amt mit. Die Arbeit sei schon zuvor stark eingeschränkt gewesen, da das Personal bereits Mitte Januar vorsorglich reduziert worden war. Auch die Visastelle sei bereits vorübergehend geschlossen gewesen. Trotz der temporären Verlegung ist die Erreichbarkeit der Botschaft laut Auswärtigem Amt aber weiterhin gewährleistet.Angesichts des Iran-Kriegs haben auch Österreich und Spanien ihre Botschaften in Teheran vorübergehend geschlossen. Wie Italien verlegt Österreich die Mitarbeiter in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku. "Der Konsularbetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt", hieß es aus dem Außenministerium in Wien. Italien hatte diesen Schritt bereits am Donnerstag angekündigt. Wie Spaniens Außenminister José Manuel Albares auf X mitteilte, reiste das spanische Botschaftspersonal ebenfalls nach Aserbaidschan aus.","video":[]}"}“>

Susanne Ködel

Deutschland zieht Personal aus Botschaft in Teheran ab

Die Bundesregierung hat die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der deutschen Botschaft in der Hauptstadt Teheran vorübergehend in Sicherheit gebracht. Das Personal sei aufgrund der Bedrohungslage temporär aus dem Land verlegt worden, teilte das Auswärtige Amt mit. Die Arbeit sei schon zuvor stark eingeschränkt gewesen, da das Personal bereits Mitte Januar vorsorglich reduziert worden war. Auch die Visastelle sei bereits vorübergehend geschlossen gewesen. Trotz der temporären Verlegung ist die Erreichbarkeit der Botschaft laut Auswärtigem Amt aber weiterhin gewährleistet.

Angesichts des Iran-Kriegs haben auch Österreich und Spanien ihre Botschaften in Teheran vorübergehend geschlossen. Wie Italien verlegt Österreich die Mitarbeiter in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku. „Der Konsularbetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt“, hieß es aus dem Außenministerium in Wien. Italien hatte diesen Schritt bereits am Donnerstag angekündigt. Wie Spaniens Außenminister José Manuel Albares auf X mitteilte, reiste das spanische Botschaftspersonal ebenfalls nach Aserbaidschan aus.

Sven Crefeld

Raketenangriff auf US-Botschaft in Bagdad

Sicherheitskräfte im Irak haben einen Angriff auf das Gelände der US-Botschaft in Bagdad gemeldet. Eine Rakete sei auf dem Hubschrauberlandeplatz des Komplexes eingeschlagen, teilten drei Beamte mit. Drei weitere Raketen, die in Richtung der Botschaft abgefeuert wurden, seien abgefangen worden. Berichte über mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor. Die US-Botschaft wollte sich nicht äußern.

Der irakische Ministerpräsident Mohammed Schia al-Sudani bezeichnete den Angriff auf die US-Botschaft als Terrorakt, für den „abtrünnige Gruppen“ verantwortlich seien. Er habe das Militär und zuständige Sicherheitsbehörden angewiesen, die Drahtzieher zu verfolgen.

Die stark gesicherte Grüne Zone in Bagdad, in der sich Regierungsgebäude und diplomatische Vertretungen befinden, ist auch in der Vergangenheit angegriffen worden. Es handelt sich jedoch um den ersten gemeldeten Raketeneinschlag seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran vor einer Woche.

Susanne Ködel

Israel greift Öllager in Teheran an

Die israelische Armee hat iranische Ölreserven im Süden der Hauptstadt Teheran angegriffen. Das berichteten das iranische Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna, ein israelischer Militärsprecher bestätigte die Angriffe. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Ilna befindet sich das Lager in der Nähe einer wichtigen Ölraffinerie. Diese sei bei dem Angriff nicht beschädigt worden. In sozialen Medien wurden Videos und Bilder aus Teheran geteilt, auf denen hohe Flammen zu sehen waren.

Die Angriffe sind laut dem israelischen Militär ein Teil der Maßnahmen gegen Einrichtungen der iranischen Führung. Es seien etwa 30 Öltanks angegriffen worden, gab der Militärsprecher an. In iranischen Staatsmedien wurde indessen mit einem Vergeltungsangriff auf Ölraffinerien in der nordisraelischen Stadt Haifa gedroht.

Susanne Ködel

Netanjahu will israelische Angriffe „mit all unserer Kraft“ fortsetzen

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat angekündigt, die massiven Angriffe auf den Iran fortzuführen. Das sagte Netanjahu in einer Fernsehansprache. Die israelische Armee werde den Krieg „mit all unserer Kraft“ fortsetzen. Ziel ist laut Netanjahu, die Führung in Teheran zu destabilisieren und einen Wandel in der Islamischen Republik zu ermöglichen. Israel verfolge „einen systematischen Plan, um das iranische Regime auszulöschen und viele andere Ziele zu erreichen.“

Für die nächste Phase im Krieg gegen den Iran gebe es „einen organisierten Plan mit vielen Überraschungen„. Auch gab Netanjahu an, durch die israelischen und US-amerikanischen Luftangriffe inzwischen „nahezu die vollständige Kontrolle“ über den Luftraum über der iranischen Hauptstadt Teheran erlangt zu haben. 

Susanne Ködel

Trump ehrt getötete US-Soldaten als „großartige Helden“

US-Präsident Donald Trump ist für die Überführung der sechs im Irankrieg gestorbenen US-Soldatinnen und Soldaten zum Luftwaffenstützpunkt Dover im US-Bundesstaat Delaware gereist. Dort soll er auf die Familien der Toten treffen. Bei einer Veranstaltung in Florida hatte er die getöteten Soldaten kurz zuvor als „großartige Helden“ bezeichnet.

Trump versprach zudem, dass die USA die Zahl der eigenen Toten in dem Krieg auf ein „Minimum“ begrenzen würden. Fünf Soldaten und eine Soldatin wurden nach Angaben des US-Militärs in der ersten Woche des Krieges bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet.

Sarah Vojta

Mann in Dubai durch Trümmerteile getötet

In Dubai ist ein Mann durch die Trümmer eines von der Luftabwehr abgefangenen Geschosses getötet worden. Das teilten die Behörden des Golfstaates mit. Die Trümmer seien auf ein Fahrzeug gefallen, dabei sei der Fahrer ums Leben gekommen. Der Mann stammte den Angaben zufolge aus einem asiatischen Land.

Claudia Thaler

Heftige Explosionen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist am Abend erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge gab es einen Feuerball und Rauch über dem Süden der Stadt. Iranische Medien berichteten ebenfalls von Explosionen, außerdem war die Luftabwehr im Einsatz. 

Sarah Vojta

Das Wichtigste vom Nachmittag

  • Israel hat seine Luftschläge gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon fortgesetzt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von 26 Getöteten.
  • Der Iran hat trotz seiner Entschuldigung an die Nachbarstaaten weitere Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region gestartet. Aus Dubai und Bahrains Hauptstadt Manama sowie Katars Hauptstadt Doha wurden Explosionen und teils Brände gemeldet. Zudem ging die Revolutionsgarde gegen Kämpfer im irakischen Kurdengebiet vor.
  • US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer Ausweitung der Angriffe gedroht. Die Vereinigten Staaten verlegten mehrere Bomber auf einen Stützpunkt in Großbritannien.
  • In der Straße von Hormus hat die iranische Revolutionsgarde laut eigenen Angaben einen Tanker angegriffen.
  • Die Wahl eines Nachfolgers für den getöteten Führer Ajatollah Ali Chamenei soll in den kommenden 24 Stunden stattfinden.

Sarah Vojta

Wahl von Chamenei-Nachfolger steht wohl bevor

Der Iran will offenbar in Kürze einen Nachfolger für den getöteten Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei benennen. Die Sitzung des für die Wahl zuständigen Expertenrats werde „mit göttlicher Hilfe innerhalb der nächsten 24 Stunden stattfinden„, sagte eines der 88 Mitglieder des Gremiums, Hossein Mosafari, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars.
Ajatollah Ali Chamenei lenkte die Geschicke im Iran mehr als drei Jahrzehnte lang. Majid Saeedi/Getty ImagesGettyImages-2264663571.jpg
Der Expertenrat besteht aus 88 hochrangigen Geistlichen, die alle acht Jahre gewählt werden. Bis zur Wahl ist eine Übergangsführung im Amt. Ihr gehören Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni-Edschei’i und Ajatollah Aliresa Arafi, ein Mitglied des Expertenrats, an.

Claudia Thaler

Explosionen und Brände in Golfstaaten

Mehrere Golfstaaten haben im Laufe des Tages neue iranische Angriffe gemeldet. In Bahrains Hauptstadt Manama brach nach Angaben des Innenministeriums ein Brand aus. Mehrere Gebäude hätten Schäden erlitten. Die Nachrichtenagentur AFP meldete, dass es in Manama mindestens fünf Detonationen gegeben haben soll.

Auch in Dubai war eine laute Explosion zu hören. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, die Luftabwehrsysteme würden auf Raketen und Drohnen reagieren. 

In Katars Hauptstadt Doha waren ebenfalls Explosionen zu hören. Außerdem ertönten Sirenen. In Saudi-Arabien fiel nach Ministeriumsangaben eine gegen einen Stützpunkt gerichtete Rakete in unbewohntes Gebiet. 

Sarah Vojta

Zwei schmale Luftkorridore in Richtung Asien

Durch den Krieg in Nahost ist der Flugverkehr für unbestimmte Zeit stark eingeschränkt. Denn davon betroffen sind auch die Hubs mehrerer Fluglinien – von Emirates in Dubai, von Qatar Airways in Doha und von Etihad Airways in Abu Dhabi – und damit wichtige Drehkreuze für Reisen aus Europa nach Asien.

Wegen der gesperrten Lufträume über der Ukraine und Russland bleiben damit nur noch wenige Routen in den Osten. Ausgerechnet die Lufthansa registriert jetzt mehr Buchungen, analysieren meine ZEIT-Kollegen Gregor Aisch und Zacharias Zacharakis.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Claudia Thaler

VAE-Präsident: Emirate sind „keine leichte Beute“

Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Mohammed bin Sajed al-Nahjan, rechnet mit großer Widerstandsfähigkeit seines Landes bei den Angriffen durch den Iran. Die Emirate würden ihre Pflicht erfüllen und alle Einwohner schützen, sagte das Staatsoberhaupt in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Er machte aber auch klar: „Wir befinden uns im Krieg.“ Es war seine erste Rede seit Beginn des Nahostkriegs vor einer Woche.
„Die VAE haben eine dicke Haut und bitteres Fleisch – wir sind keine leichte Beute.“

Mohammed bin Sajed al-Nahjan

Mohammed bin Sajed al-Nahjan. Maxim Shipenkov/AFP/Getty Images

Claudia Thaler

Justizchef des Iran: Angriffe auf Nachbarländer werden weitergehen

Der Iran wird nach Angaben von Justizchef Gholamhossein Mohseni-Edschei’i weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. „Beweise der iranischen Streitkräfte zeigen, dass die Geografie einiger Länder offen oder verdeckt dem Feind zu Verfügung steht„, sagte der Hardliner, der der iranischen Übergangsführung angehört. „Die heftigen Angriffe auf diese Ziele werden weitergehen.“

Sarah Vojta

Internetzugang im Iran weiterhin blockiert

Seit dem Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe ist auch der Zugang zum Internet in dem Land stark eingeschränkt. Wie eine Auswertung der Organisation NetBlocks zeigt, lag die Internetaktivität im Iran in der vergangenen Woche bei etwa einem Prozent der üblichen Zugriffe. Auch deshalb ist es noch immer schwer, gesicherte Informationen aus dem Land zu bekommen. Außerdem sehen dadurch viele Menschen im Iran die Warnungen vor Luftangriffen nicht, die das israelische Militär veröffentlicht.

Bereits während der regimekritischen Proteste Anfang des Jahres und während des Zwölftagekriegs im vergangenen Juni hatte das Regime Internetsperren verhängt. 

Sarah Vojta

Hunderte demonstrieren in Berlin in Solidarität mit Iranern

Zu der Demonstration am Brandenburger Tor kamen laut Polizei um die Hälfte weniger Menschen, als zuvor angemeldet worden waren. Christoph Soeder/dpa
Bei einer Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin haben Hunderte Menschen Freiheit für die Menschen im Iran gefordert. Nach Angaben der Polizei versammelten sich rund 1.000 Teilnehmer auf dem Platz des 18. März. 2.000 waren angemeldet. Bis zum späten Nachmittag sei die Demonstration friedlich und störungsfrei verlaufen, sagte ein Polizeisprecher.

Redner erinnerten an die Tausenden von Menschen, die während der regimekritischen Proteste zu Beginn des Jahres im Iran ermordet worden waren, und an die Tausenden, die noch gefangen gehalten werden.

Abu DhabiAlAliArbeitAserbaidschanAsienAuslandAußenministeriumBagdadBakuBangkokBeamteBehördenBenjaminBerlinBlackoutBotschaftenBrandBuchungenBundesregierungChameneiChristophDelawareDigitalDohaDonalddpaDreiDrohnenDubaiEtihad AirwaysEuropaExplosionenFamilienFernsehenFielFleischFloridaFluglinienFlugverkehrFreiheitGeografieGregorGroßbritannienGrüneHautHisbollahHörenInternetIrakIranIsraelItalienKollegenKriegKriegeKurzKuwaitLanglebenLibanonLufthansaLuftraumMANMannManuelMaximMedienMilitärMohammedNahostNetanjahuÖsterreichPersonalPolizeiProtesteQatarRaketeRaketenReisenRusslandSaudi-ArabienSicherheitSoftwareSoldatenSpanienStarkTeheranTrumpUkraineUSUSAVerteidigungsministeriumWahlWienWillXZeit