Irankrieg: Modschtaba Chamenei wird neuer Oberster Lotse des Iran


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, wird neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Arabische Liga bezeichnet iranische Angriffe als "rücksichtslos"

Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit, hat die iranischen Angriffe auf Golfstaaten verurteilt. Irans Angriffe gegen mehrere Mitgliedsstaaten der Arabischen Liga seien "rücksichtslos" und ein "riesiger strategischer Fehler", sagte Gheit. Sie könnten "durch keinen Vorwand und keine Entschuldigung gerechtfertigt" werden.
Der Iran habe Friedensbemühungen der Golfstaaten mit "heimtückischen Raketen- und Drohnenangriffen" zurückgezahlt, sagte er. Die arabischen Staaten seien keine Kriegsparteien.

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Israel meldet Zerstörung von militärischen Zielen, erneute Serie von Angriffen beendet

Die israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine weitere Serie von Angriffen auf Teheran abgeschlossen. Bei den jüngsten Angriffen seien die Satellitenleitzentrale der Islamischen Revolutionsgarde, eine Kommandozentrale iranischer Sicherheitsbehörden sowie 50 Munitionsbunker getroffen und zerstört worden.
Zudem habe man eine Basis der Basidsch-Freiwilligenmiliz getroffen sowie ein Gelände, das den Bodentruppen der Islamischen Revolutionsgarde gehören soll. Das teilte die Armee in einer Presseerklärung mit. Die Angaben lassen sich aktuell nicht unabhängig überprüfen. Israel wirft der Basidsch-Miliz vor, als Teil des iranischen Repressionsapparats für Unterdrückung und den Einsatz systematischer Gewalt verantwortlich zu sein.
Laut der israelischen Armee wurde das getroffene Hauptquartier der Revolutionsgarde als Empfangs-, Sende- und Forschungszentrum für die iranische Weltraumagentur genutzt. Dieses sei dem Militär des Regimes angegliedert. Neben den Forschungseinrichtungen habe der Standort eine Kommando- und Kontrollstruktur für den Satelliten Khayyam umfasst. Der Satellit sei seit August 2022 zur Förderung terroristischer Aktivitäten und zur Überwachung des Staates Israel und seiner Einwohner genutzt worden, schrieb die Armee.

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Neuer iranischer Führer wird sich laut Trump ohne US-Unterstützung "nicht lange halten"

US-Präsident Donald Trump hat dem künftigen Nachfolger des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei gedroht. Ohne die Zustimmung der US-Regierung werde das nächste Oberhaupt des Iran sich "nicht lange halten“, sagte Trump dem Sender ABC News

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Aktuell bereitet sich die iranische Führung darauf vor, einen Nachfolger für Ali Chamenei zu benennen, der bei Angriffen am vergangenen Wochenende getötet worden war. "Wir wollen sicherstellen, dass wir nicht alle zehn Jahre wieder zurückgehen müssen", sagte Trump – und betonte erneut, der Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen.

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Iranische Angriffe auf Vereinigte Arabische Emirate, Explosionen in Abu Dhabi

Abu Dhabi, die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, ist erneut von mehreren Explosionen erschüttert worden. Behörden meldeten neue Angriffe mit Raketen und Drohnen aus dem Iran. Demnach wurden die Emirate mit 17 ballistischen Raketen und 117 Drohnen angegriffen, wobei der Großteil abgefangen worden sei.

Irans Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei hatte zuvor gesagt, sein Land werde weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. Damit widersprach er Irans Präsident Massud Peseschkian, der gestern eine Einschränkung der Angriffe auf andere Staaten in der Region angekündigt und sich für bereits erfolgte Attacken bei den Nachbarländern entschuldigt hatte.

Derweil wiesen die Emirate Berichte zurück, wonach es einen Angriff ihres Landes gegen den Iran gegeben haben soll. Man befinde sich in einem "Zustand der Selbstverteidigung" gegen Irans Angriffe, teilte das emiratische Außenministerium mit. Die Luftverteidigung habe auf Beschuss mit mehr als 1.400 Raketen und Drohnen reagiert. Man wolle in keinen Konflikt gezogen werden, behalte sich aber das Recht vor, die Souveränität des Landes zu schützen.

Israelische Medien hatten zuvor berichtet, die Emirate seien heute an einem Angriff auf eine Entsalzungsanlage im Iran beteiligt gewesen. Bei einer Bestätigung wäre dies der erste Angriff eines Golfstaats auf den Iran seit Beginn des Krieges vor rund einer Woche. 

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Ägyptens Präsident Al-Sissi warnt vor weitreichenden Folgen für die gesamte Region

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat vor schwerwiegenden Folgen des Irankriegs gewarnt. Der Konflikt könne Energiepreise steigen lassen, Versorgungsketten zerreißen und den Luft- und Seeverkehr unterbrechen, sagte Al-Sissi in einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Sollte sich der Konflikt ausweiten, könne er die gesamte Region ins Chaos stürzen. Al-Sissi rief zu verstärkten internationalen Bemühungen auf, um den Krieg zu beenden.

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US-Minister glaubt nicht, dass Energiepreise dauerhaft hoch bleiben

Die US-Regierung hat angekündigt, auf Angriffe gegen Irans Energieinfrastruktur verzichten zu wollen. Chris Wright, Energieminister in der Regierung von Donald Trump, sagte in einem CNN-Interview, dass die derzeitigen Störungen in der Erdöl- und Erdgasindustrie – und damit einhergehend dramatisch steigende Ölpreise – nur ein vorübergehendes Phänomen seien: "Im schlimmsten Fall dauert das ein paar Wochen. Nicht Monate", sagte Wright.
Das israelische Militär hatte zuletzt Öllager in und um Teheran angegriffen und dabei Großbrände ausgelöst. Wright versuchte die Angriffe zu relativieren: "Das sind israelische Angriffe, das sind lokale Treibstoffdepots, um den Benzintank aufzufüllen“, sagte Wright bei CNN. Es gebe keine Pläne, die iranische Ölindustrie, die Erdgasindustrie "oder irgendetwas anderes im Bereich der iranischen Energiewirtschaft anzugreifen.“ 

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Indes droht die iranische Revolutionsgarde mit Vergeltungsschlägen, sollte es weitere Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes geben. Der Iran werde in diesem Fall mit ähnlichen Aktionen in der Region antworten, zitieren staatliche Medien einen Sprecher der Revolutionsgarde. Seit Beginn des Kriegs im Iran ist die Straße von Hormus, durch die normalerweise fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls und etwa 20 Prozent des Flüssigerdgases transportiert werden, faktisch geschlossen.

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Mindestens 104 Tote durch Angriff auf iranisches Kriegsschiff am Mittwoch

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Bei dem US-Angriff auf eine Fregatte der iranischen Marine am Mittwoch sind offenbar mindestens 104 Menschen getötet worden. Das teilte die iranische Armee mit. Zudem seien 32 weitere verletzt worden.

Am Mittwoch hatte ein U-Boot der US-Marine das iranische Kriegsschiff Iris Dena vor der Küste Sri Lankas mit einem Torpedo versenkt.

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Mehr als 500.000 Binnenvertriebene im Libanon wegen israelischer Angriffe

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Seit Beginn der israelischen Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon sind nach Angaben der Regierung in Beirut mehr als eine halbe Million Menschen vertrieben worden. Es seien 517.000 Binnenvertriebene registriert worden, sagte Sozialministerin Hanin Sajed. Rund 117.000 Menschen seien in staatlichen Notunterkünften untergebracht.

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Iranischer Expertenrat will Chamenei-Nachfolger "in Kürze" bekannt geben

Ein Mitglied des iranischen Expertenrats hat mitgeteilt, das Gremium habe ein neues politisches und geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik ausgewählt. "Mit der Mehrheit der Stimmen wurde die Person ausgewählt, die den Weg von Imam Chamenei und den Weg des Märtyrers Imam Chamenei fortsetzen wird", sagte Hosseinali Eshkewari in einem Video, das iranische Medien verbreiteten. "Die Abstimmung ist abgeschlossen und das Ergebnis wird in Kürze bekannt gegeben", sagte Eshkewari. Der Expertenrat hat nach der iranischen Verfassung die Aufgabe, den Revolutionsführer zu wählen und zu überwachen.

Eshkewari nannte den Namen des neuen Oberhaupts nicht, sagte aber, der Name "Chamenei" werde erhalten bleiben. Beobachtern zufolge könnte es sich hierbei um eine Andeutung auf Modschtaba Chamenei handeln, den Sohn des bisherigen geistlichen Oberhaupts Ali Chamenei, der als wahrscheinlichster Nachfolger seines Vaters gilt.

In den vergangenen Stunden hatte bereits ein anderes Mitglied des Expertenrats, Alam al-Hud, mitgeteilt: "Die Wahl zur Führungsperson hat stattgefunden und eine Führungsperson wurde ernannt". Der Leiter des Sekretariats des Rats werde entscheiden, wann der Nachfolger offiziell bekannt gegeben werde. Ajatollah Ali Chamenei war vor rund einer Woche bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran getötet worden. 

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Emmanuel Macron telefoniert mit Irans Präsident Peseschkian

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eigenen Angaben zufolge mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. In dem Gespräch habe er den Iran aufgefordert, die Angriffe auf andere Länder der Region einzustellen und die Blockade der Straße von Hormus zu beenden, teilte Macron mit. In einem Beitrag auf X erneuerte er zudem Frankreichs Position, dass eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Krieges notwendig sei.

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Syrische Kurden warnen iranische Kurden vor Allianz mit den USA

Kurden im Nordosten Syriens haben kurdische ​Gruppen im Iran vor einer militärischen Zusammenarbeit mit den USA gewarnt. Er rate davon ab, im Kampf gegen die Führung in Teheran zu sehr auf die Unterstützung durch die USA zu setzen, sagte ​Ahmed Barakat, Vorsitzender der Kurdischen Progressiven Demokratischen Partei ⁠in Syrien, und riet zu "äußerster Vorsicht". Es sei ​nicht im Interesse iranischer Kurden, als Speerspitze gegen das Regime zu dienen, ohne ‌feste Garantien ⁠für die eigene Zukunft zu ​haben.

Derzeit beraten iranische Kurdenmilizen im Nordirak mit den USA über ein mögliches gemeinsames Vorgehen gegen Sicherheitskräfte im Westen ​des Iran. Israel und die USA schrecken vor dem Einsatz eigener Bodentruppen zurück, allerdings könnte ein vollständiges Ausschalten der iranischen Führung durch Luftangriffe allein nur sehr schwer zu erreichen sein. Kurdische Kämpfer könnten am Boden gegen iranische Truppen vorrücken.

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Die syrischen Kurden waren jahrelang Verbündete der USA im Kampf ‌gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Im Januar hatte die ​neu formierte syrische Armee unter Präsident Ahmed Hussein al-Scharaa jedoch weite Teile der ⁠kurdisch kontrollierten und autonom verwalteten Gebiete im Nordosten Syriens eingenommen. ​Die Kurden fühlten sich von der US-Regierung verraten, ‌da die USA nicht eingriffen, sondern sie zur Eingliederung in Al-Scharaas Streitkräfte drängten.

Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, es wäre "wunderbar", wenn kurdische Kräfte die Grenze in den Iran überschreiten würden. ​Am Samstag widersprach er dieser Äußerung und sagte, er wolle nicht, dass kurdische Kämpfer in den Iran vordringen.

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Irans Armee droht mit Angriffen auf Ölanlagen am Golf

Nach der Islamischen Revolutionsgarde hat auch die iranische Militärführung mit Attacken auf Ölanlagen in der Golfregion gedroht, sollte Israel weiterhin Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur fliegen. Die Regierungen anderer mehrheitlich muslimischer Staaten in der Region müssten die USA und Israel umgehend vor weiteren Angriffen warnen, forderte das zentrale iranische Militärkommando im Staatsfernsehen. Andernfalls werde die iranische Armee "ähnliche Schritte in der Region ergreifen" wie Israel.

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Israelische Kampfjets hatten in der Nacht zum Sonntag fünf Öldepots in und um Teheran bombardiert. Nach Verwaltungsangaben wurde die Treibstoffversorgung in der iranischen Hauptstadt daraufhin vorübergehend unterbrochen.

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Das Wichtigste am Abend

  • Der Iran hat einen neuen Obersten Führer. Mitglieder des zuständigen Expertenrats teilten mit, als Nachfolger des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei sei sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt worden.
  • Laut US-Präsident Donald Trump muss ein künftiges iranisches Oberhaupt die Zustimmung der USA erhalten. Andernfalls werde sich der neue Oberste Führer "nicht lange halten", sagte Trump.
  • Die iranische Armee hat Golfstaaten mit Angriffen auf Ölanlagen gedroht, sofern Israel weiterhin die iranische Energieinfrastruktur bombardieren sollte. Unterdessen kündigte der US-Energieminister Chris Wright an, man wolle auf Angriffe auf die Energieinfrastruktur verzichten. Wright rechnet eigenen Aussagen zufolge nicht mit einem dauerhaften Anstieg der Energiepreise.
  • Der französische Präsident Emmanuel Macron hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. In dem Gespräch forderte er den Iran auf, die Angriffe in der Region einzustellen und die Straße von Hormus zu öffnen. Macron kündigte zudem an, am Montag nach Zypern zu reisen. 
  • Israels Armee teilte mit, binnen eines Tages mehr als 100 Ziele im Libanon angegriffen zu haben. Dort kämpft Israel gegen die Hisbollah-Miliz. Rund eine halbe Million Menschen ist in dem Land auf der Flucht vor den Kämpfen.
  • Aus Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien wurden erneut iranische Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Die Arabische Liga bezeichnete die iranischen Angriffe der vergangenen Tage als "rücksichtslos".
  • Auch in Tel Aviv gab es Einschläge iranischer Raketen. Dadurch wurden mindestens sechs Personen verletzt.

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Israel gibt an, Kommandeure der Revolutionsgarde bei Angriff auf Hotel in Beirut getötet zu haben

Bei dem Angriff auf ein Hotel in Beirut in der vergangenen Nacht hat Israels Armee eigenen Angaben zufolge fünf Kommandeure der iranischen Revolutionsgarde getötet. Unter den Getöteten seien "drei wichtige Kommandeure" der Al-Kuds-Brigade, teilte die Armee mit.

Die Kuds-Eliteeinheit untersteht der Revolutionsgarde und ist für deren Auslandseinsätze zuständig. Vonseiten der Hisbollah oder der iranischen Führung gab es zunächst keine Bestätigung.

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Israels Armeechef geht von langem Ausnahmezustand aus

Israel muss sich nach Einschätzung von Ejal Samir, dem Generalstabschef der israelischen Armee, auf längere kriegerische Auseinandersetzungen in der Region einstellen. "Israel befindet sich seit zwei Jahren im Ausnahmezustand", sagte Samir in einer von der Armee verbreiteten Videobotschaft. "Wir müssen davon ausgehen, dass dies noch viel länger andauern wird. Geduld ist gefragt."

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Iran will laut Parlamentssprecher keinen Waffenstillstand

Irans Führung ist nicht auf einen Waffenstillstand im Krieg mit Israel und den USA aus. Das sagte Mohammed Bagher Ghalibaf, der Sprecher und Präsident des iranischen Parlaments, und fügte hinzu, der "Aggressor" müsse bestraft werden. "Wenn der Feind uns aus irgendeinem Land angreift, wird Teheran entschlossen reagieren", sagte Ghalibaf.

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US-Soldat stirbt infolge eines iranischen Angriffs von vor einer Woche

Im Irankrieg ist ein weiterer Angehöriger der US-Streitkräfte gestorben. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen, die er vor einer Woche bei Irans erstem Gegenangriff erlitten hatte, teilte die Armee mit. Damit steigt die Zahl der US-Soldaten, die bislang im Krieg mit dem Iran getötet wurden, auf sieben. Laut dem US-Zentralkommando für die Region war der Soldat am 1. März bei einem Angriff auf US-Truppen in Saudi-Arabien schwer verletzt worden. Die anderen sechs Soldaten waren bei einem iranischen Drohnenangriff in Kuwait getötet worden.

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Iran startet offenbar neue Angriffe auf Tel Aviv und US-Basen in Golfregion

Der Iran hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Ziele in Israel sowie auf US-Stützpunkte in der Golfregion gestartet. Es seien "Raketen der neuen Generation" in Richtung Tel Aviv, der Negev-Wüste und auf Luftwaffenstützpunkte der USA in der Region abgefeuert worden, hieß es in einer von iranischen Medien verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde.

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Israel zerstört wohl Luftwaffen-Hauptquartier in Teheran

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben das Hauptquartier der Luftwaffe der Revolutionsgarde in Teheran zerstört. Von dort seien die iranischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israel und andere Länder im Nahen Osten organisiert und gesteuert worden, sagte Armeesprecher Effie Defrin. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen. Irans Regime äußerte sich bisher nicht.

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Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer gewählt

Der Iran hat einen neuen Obersten Führer: Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei, wurde vom 88 Personen umfassenden Expertenrat zum Nachfolger seines Vaters gewählt. Der 56-Jährige gilt als konservativer Hardliner. Er verfügt über entscheidenden Rückhalt im Machtapparat der Islamischen Republik. Experten zufolge halfen ihm seine engen Verbindungen zur Islamischen Revolutionsgarde dabei, die Rolle des neuen politischen und geistlichen Oberhaupts des Iran zu erhalten.

Der Expertenrat habe "trotz der akuten Kriegssituation und der direkten Drohungen der Feinde" keinen Augenblick gezögert, hieß es in einer Mitteilung des Gremiums, die die von staatliche Nachrichtenagentur Irna veröffentlichte. Die Entscheidung sei nach "sorgfältigen und umfassenden Prüfungen" erfolgt

Modschtaba Chamenei gilt seit Langem als einflussreich, trat in den vergangenen Jahren jedoch kaum öffentlich in Erscheinung. Nur wenige Bilder von ihm sind bekannt. Viele Insider im Iran spekulieren seit Längerem, dass er im Schatten seines Vaters großen Einfluss ausgeübt hat.
Mehr dazu lesen Sie hier:

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Chris Wright, Energieminister in der Regierung von Donald Trump, sagte in einem CNN-Interview, dass die derzeitigen Störungen in der Erdöl- und Erdgasindustrie – und damit einhergehend dramatisch steigende Ölpreise – nur ein vorübergehendes Phänomen seien: "Im schlimmsten Fall dauert das ein paar Wochen. Nicht Monate", sagte Wright.Das israelische Militär hatte zuletzt Öllager in und um Teheran angegriffen und dabei Großbrände ausgelöst. Wright versuchte die Angriffe zu relativieren: "Das sind israelische Angriffe, das sind lokale Treibstoffdepots, um den Benzintank aufzufüllen“, sagte Wright bei CNN. 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Der 56-Jährige gilt als konservativer Hardliner. Er verfügt über entscheidenden Rückhalt im Machtapparat der Islamischen Republik. Experten zufolge halfen ihm seine engen Verbindungen zur Islamischen Revolutionsgarde dabei, die Rolle des neuen politischen und geistlichen Oberhaupts des Iran zu erhalten.Der Expertenrat habe "trotz der akuten Kriegssituation und der direkten Drohungen der Feinde" keinen Augenblick gezögert, hieß es in einer Mitteilung des Gremiums, die die von staatliche Nachrichtenagentur Irna veröffentlichte. Die Entscheidung sei nach "sorgfältigen und umfassenden Prüfungen" erfolgtModschtaba Chamenei gilt seit Langem als einflussreich, trat in den vergangenen Jahren jedoch kaum öffentlich in Erscheinung. Nur wenige Bilder von ihm sind bekannt. Viele Insider im Iran spekulieren seit Längerem, dass er im Schatten seines Vaters großen Einfluss ausgeübt hat.Mehr dazu lesen Sie hier:","video":[]}"}“>

Mathis Gann

Das Wichtigste am Abend

  • Der Iran hat einen neuen Obersten Führer. Mitglieder des zuständigen Expertenrats teilten mit, als Nachfolger des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei sei sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt worden.
  • Laut US-Präsident Donald Trump muss ein künftiges iranisches Oberhaupt die Zustimmung der USA erhalten. Andernfalls werde sich der neue Oberste Führer „nicht lange halten“, sagte Trump.
  • Die iranische Armee hat Golfstaaten mit Angriffen auf Ölanlagen gedroht, sofern Israel weiterhin die iranische Energieinfrastruktur bombardieren sollte. Unterdessen kündigte der US-Energieminister Chris Wright an, man wolle auf Angriffe auf die Energieinfrastruktur verzichten. Wright rechnet eigenen Aussagen zufolge nicht mit einem dauerhaften Anstieg der Energiepreise.
  • Der französische Präsident Emmanuel Macron hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. In dem Gespräch forderte er den Iran auf, die Angriffe in der Region einzustellen und die Straße von Hormus zu öffnen. Macron kündigte zudem an, am Montag nach Zypern zu reisen. 
  • Israels Armee teilte mit, binnen eines Tages mehr als 100 Ziele im Libanon angegriffen zu haben. Dort kämpft Israel gegen die Hisbollah-Miliz. Rund eine halbe Million Menschen ist in dem Land auf der Flucht vor den Kämpfen.
  • Aus Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien wurden erneut iranische Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Die Arabische Liga bezeichnete die iranischen Angriffe der vergangenen Tage als „rücksichtslos“.
  • Auch in Tel Aviv gab es Einschläge iranischer Raketen. Dadurch wurden mindestens sechs Personen verletzt.

Mounia Meiborg

Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer gewählt

Der Iran hat einen neuen Obersten Führer: Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei, wurde vom 88 Personen umfassenden Expertenrat zum Nachfolger seines Vaters gewählt. Der 56-Jährige gilt als konservativer Hardliner. Er verfügt über entscheidenden Rückhalt im Machtapparat der Islamischen Republik. Experten zufolge halfen ihm seine engen Verbindungen zur Islamischen Revolutionsgarde dabei, die Rolle des neuen politischen und geistlichen Oberhaupts des Iran zu erhalten.

Der Expertenrat habe „trotz der akuten Kriegssituation und der direkten Drohungen der Feinde“ keinen Augenblick gezögert, hieß es in einer Mitteilung des Gremiums, die die von staatliche Nachrichtenagentur Irna veröffentlichte. Die Entscheidung sei nach „sorgfältigen und umfassenden Prüfungen“ erfolgt

Modschtaba Chamenei gilt seit Langem als einflussreich, trat in den vergangenen Jahren jedoch kaum öffentlich in Erscheinung. Nur wenige Bilder von ihm sind bekannt. Viele Insider im Iran spekulieren seit Längerem, dass er im Schatten seines Vaters großen Einfluss ausgeübt hat.
Mehr dazu lesen Sie hier:

Jan Wendt

Israel zerstört wohl Luftwaffen-Hauptquartier in Teheran

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben das Hauptquartier der Luftwaffe der Revolutionsgarde in Teheran zerstört. Von dort seien die iranischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israel und andere Länder im Nahen Osten organisiert und gesteuert worden, sagte Armeesprecher Effie Defrin. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen. Irans Regime äußerte sich bisher nicht.

Luis Kumpfmüller

Iran startet offenbar neue Angriffe auf Tel Aviv und US-Basen in Golfregion

Der Iran hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Ziele in Israel sowie auf US-Stützpunkte in der Golfregion gestartet. Es seien „Raketen der neuen Generation“ in Richtung Tel Aviv, der Negev-Wüste und auf Luftwaffenstützpunkte der USA in der Region abgefeuert worden, hieß es in einer von iranischen Medien verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde.
In Tel Aviv haben viele Menschen die Möglichkeit, in Bunkern Schutz vor dem Beschuss zu suchen. Olympia de Maismont /AFP/Getty Images

Mathis Gann

US-Soldat stirbt infolge eines iranischen Angriffs von vor einer Woche

Im Irankrieg ist ein weiterer Angehöriger der US-Streitkräfte gestorben. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen, die er vor einer Woche bei Irans erstem Gegenangriff erlitten hatte, teilte die Armee mit. Damit steigt die Zahl der US-Soldaten, die bislang im Krieg mit dem Iran getötet wurden, auf sieben. Laut dem US-Zentralkommando für die Region war der Soldat am 1. März bei einem Angriff auf US-Truppen in Saudi-Arabien schwer verletzt worden. Die anderen sechs Soldaten waren bei einem iranischen Drohnenangriff in Kuwait getötet worden.

Mathis Gann

Iran will laut Parlamentssprecher keinen Waffenstillstand

Irans Führung ist nicht auf einen Waffenstillstand im Krieg mit Israel und den USA aus. Das sagte Mohammed Bagher Ghalibaf, der Sprecher und Präsident des iranischen Parlaments, und fügte hinzu, der „Aggressor“ müsse bestraft werden. „Wenn der Feind uns aus irgendeinem Land angreift, wird Teheran entschlossen reagieren“, sagte Ghalibaf.

Mathis Gann

Israels Armeechef geht von langem Ausnahmezustand aus

Israel muss sich nach Einschätzung von Ejal Samir, dem Generalstabschef der israelischen Armee, auf längere kriegerische Auseinandersetzungen in der Region einstellen. „Israel befindet sich seit zwei Jahren im Ausnahmezustand“, sagte Samir in einer von der Armee verbreiteten Videobotschaft. „Wir müssen davon ausgehen, dass dies noch viel länger andauern wird. Geduld ist gefragt.“
Schäden infolge eines iranischen Raketeneinschlags in Bnei Brak, Israel. Tomer Appelbaum/Reuters

Mathis Gann

Israel gibt an, Kommandeure der Revolutionsgarde bei Angriff auf Hotel in Beirut getötet zu haben

Bei dem Angriff auf ein Hotel in Beirut in der vergangenen Nacht hat Israels Armee eigenen Angaben zufolge fünf Kommandeure der iranischen Revolutionsgarde getötet. Unter den Getöteten seien „drei wichtige Kommandeure“ der Al-Kuds-Brigade, teilte die Armee mit.

Die Kuds-Eliteeinheit untersteht der Revolutionsgarde und ist für deren Auslandseinsätze zuständig. Vonseiten der Hisbollah oder der iranischen Führung gab es zunächst keine Bestätigung.

Martin Machowecz

Syrische Kurden warnen iranische Kurden vor Allianz mit den USA

Kurden im Nordosten Syriens haben kurdische ​Gruppen im Iran vor einer militärischen Zusammenarbeit mit den USA gewarnt. Er rate davon ab, im Kampf gegen die Führung in Teheran zu sehr auf die Unterstützung durch die USA zu setzen, sagte ​Ahmed Barakat, Vorsitzender der Kurdischen Progressiven Demokratischen Partei ⁠in Syrien, und riet zu „äußerster Vorsicht“. Es sei ​nicht im Interesse iranischer Kurden, als Speerspitze gegen das Regime zu dienen, ohne ‌feste Garantien ⁠für die eigene Zukunft zu ​haben.

Derzeit beraten iranische Kurdenmilizen im Nordirak mit den USA über ein mögliches gemeinsames Vorgehen gegen Sicherheitskräfte im Westen ​des Iran. Israel und die USA schrecken vor dem Einsatz eigener Bodentruppen zurück, allerdings könnte ein vollständiges Ausschalten der iranischen Führung durch Luftangriffe allein nur sehr schwer zu erreichen sein. Kurdische Kämpfer könnten am Boden gegen iranische Truppen vorrücken.

Ahmed Barakat, Vorsitzender der Kurdischen Progressiven Partei in Syrien. Orhan Qereman/Reuters
Die syrischen Kurden waren jahrelang Verbündete der USA im Kampf ‌gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Im Januar hatte die ​neu formierte syrische Armee unter Präsident Ahmed Hussein al-Scharaa jedoch weite Teile der ⁠kurdisch kontrollierten und autonom verwalteten Gebiete im Nordosten Syriens eingenommen. ​Die Kurden fühlten sich von der US-Regierung verraten, ‌da die USA nicht eingriffen, sondern sie zur Eingliederung in Al-Scharaas Streitkräfte drängten.

Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, es wäre „wunderbar“, wenn kurdische Kräfte die Grenze in den Iran überschreiten würden. ​Am Samstag widersprach er dieser Äußerung und sagte, er wolle nicht, dass kurdische Kämpfer in den Iran vordringen.

Mathis Gann

Irans Armee droht mit Angriffen auf Ölanlagen am Golf

Nach der Islamischen Revolutionsgarde hat auch die iranische Militärführung mit Attacken auf Ölanlagen in der Golfregion gedroht, sollte Israel weiterhin Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur fliegen. Die Regierungen anderer mehrheitlich muslimischer Staaten in der Region müssten die USA und Israel umgehend vor weiteren Angriffen warnen, forderte das zentrale iranische Militärkommando im Staatsfernsehen. Andernfalls werde die iranische Armee „ähnliche Schritte in der Region ergreifen“ wie Israel.
„Wenn ihr mit Ölpreisen von mehr als 200 Dollar pro Barrel zurechtkommt, spielt nur weiter dieses Spiel.“

Zentrales Militärkommando des Iran

Israelische Kampfjets hatten in der Nacht zum Sonntag fünf Öldepots in und um Teheran bombardiert. Nach Verwaltungsangaben wurde die Treibstoffversorgung in der iranischen Hauptstadt daraufhin vorübergehend unterbrochen.

Martin Machowecz

Emmanuel Macron telefoniert mit Irans Präsident Peseschkian

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eigenen Angaben zufolge mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. In dem Gespräch habe er den Iran aufgefordert, die Angriffe auf andere Länder der Region einzustellen und die Blockade der Straße von Hormus zu beenden, teilte Macron mit. In einem Beitrag auf X erneuerte er zudem Frankreichs Position, dass eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Krieges notwendig sei.

Martin Machowecz

Iranischer Expertenrat will Chamenei-Nachfolger „in Kürze“ bekannt geben

Ein Mitglied des iranischen Expertenrats hat mitgeteilt, das Gremium habe ein neues politisches und geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik ausgewählt. „Mit der Mehrheit der Stimmen wurde die Person ausgewählt, die den Weg von Imam Chamenei und den Weg des Märtyrers Imam Chamenei fortsetzen wird“, sagte Hosseinali Eshkewari in einem Video, das iranische Medien verbreiteten. „Die Abstimmung ist abgeschlossen und das Ergebnis wird in Kürze bekannt gegeben„, sagte Eshkewari. Der Expertenrat hat nach der iranischen Verfassung die Aufgabe, den Revolutionsführer zu wählen und zu überwachen.

Eshkewari nannte den Namen des neuen Oberhaupts nicht, sagte aber, der Name „Chamenei“ werde erhalten bleiben. Beobachtern zufolge könnte es sich hierbei um eine Andeutung auf Modschtaba Chamenei handeln, den Sohn des bisherigen geistlichen Oberhaupts Ali Chamenei, der als wahrscheinlichster Nachfolger seines Vaters gilt.

In den vergangenen Stunden hatte bereits ein anderes Mitglied des Expertenrats, Alam al-Hud, mitgeteilt: „Die Wahl zur Führungsperson hat stattgefunden und eine Führungsperson wurde ernannt“. Der Leiter des Sekretariats des Rats werde entscheiden, wann der Nachfolger offiziell bekannt gegeben werde. Ajatollah Ali Chamenei war vor rund einer Woche bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran getötet worden. 

Martin Machowecz

Mehr als 500.000 Binnenvertriebene im Libanon wegen israelischer Angriffe

Kinder in einer provisorischen Geflüchtetenunterkunft in Beirut . Adri Salido/Getty Images
Seit Beginn der israelischen Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon sind nach Angaben der Regierung in Beirut mehr als eine halbe Million Menschen vertrieben worden. Es seien 517.000 Binnenvertriebene registriert worden, sagte Sozialministerin Hanin Sajed. Rund 117.000 Menschen seien in staatlichen Notunterkünften untergebracht.

Mathis Gann

Mindestens 104 Tote durch Angriff auf iranisches Kriegsschiff am Mittwoch

Personal der sri-lankischen Marine bei einem Rettungseinsatz nach dem US-Angriff auf ein iranisches Schiff am Mittwoch. Sri Lanka Navy/Handout/Reuters
Bei dem US-Angriff auf eine Fregatte der iranischen Marine am Mittwoch sind offenbar mindestens 104 Menschen getötet worden. Das teilte die iranische Armee mit. Zudem seien 32 weitere verletzt worden.

Am Mittwoch hatte ein U-Boot der US-Marine das iranische Kriegsschiff Iris Dena vor der Küste Sri Lankas mit einem Torpedo versenkt.

Martin Machowecz

US-Minister glaubt nicht, dass Energiepreise dauerhaft hoch bleiben

Die US-Regierung hat angekündigt, auf Angriffe gegen Irans Energieinfrastruktur verzichten zu wollen. Chris Wright, Energieminister in der Regierung von Donald Trump, sagte in einem CNN-Interview, dass die derzeitigen Störungen in der Erdöl- und Erdgasindustrie – und damit einhergehend dramatisch steigende Ölpreise – nur ein vorübergehendes Phänomen seien: „Im schlimmsten Fall dauert das ein paar Wochen. Nicht Monate„, sagte Wright.
Das israelische Militär hatte zuletzt Öllager in und um Teheran angegriffen und dabei Großbrände ausgelöst. Wright versuchte die Angriffe zu relativieren: „Das sind israelische Angriffe, das sind lokale Treibstoffdepots, um den Benzintank aufzufüllen“, sagte Wright bei CNN. Es gebe keine Pläne, die iranische Ölindustrie, die Erdgasindustrie „oder irgendetwas anderes im Bereich der iranischen Energiewirtschaft anzugreifen.“ 
Zerstörte Fahrzeuge in der Nähe einer Ölraffinerie im Nordwesten Teherans. AFP/Getty Images
Indes droht die iranische Revolutionsgarde mit Vergeltungsschlägen, sollte es weitere Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes geben. Der Iran werde in diesem Fall mit ähnlichen Aktionen in der Region antworten, zitieren staatliche Medien einen Sprecher der Revolutionsgarde. Seit Beginn des Kriegs im Iran ist die Straße von Hormus, durch die normalerweise fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls und etwa 20 Prozent des Flüssigerdgases transportiert werden, faktisch geschlossen.

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