Irankrieg: Luftangriffe uff dasjenige Atomkraftwerk Buschehr und petrochemische Anlagen


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Iran droht mit verstärkten Angriffen

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Man werde weiterkämpfen, bis die USA und Israel aufgeben: Der Iran hat angedroht, seine Angriffe im Nahen Osten weiter zu verschärfen. Militär-Sprecher Ebrahim Solfakari sagte der halbamtlichen Nachrichtenagentur Tasnim, es werde "einschneidendere, umfassendere und zerstörerischere" Angriffe geben. Die Gegner des Iran hätten keine Kenntnisse über die "sehr umfangreichen und strategischen Kapazitäten" des Regimes.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, die militärischen Fähigkeiten des Iran seien "im Wesentlichen dezimiert". Die USA hätten ihre Ziele bald vollständig erreicht und würden den Iran in ​den nächsten zwei bis drei Wochen "extrem hart" treffen. Darauf entgegnete Solfakari, die Militärproduktion von Raketen, Drohnen oder auch Systemen zur Luftverteidigung oder elektronischen Kampfführung finde an Orten statt, "von denen ihr in keiner Weise Kenntnis habt und die ihr niemals erreichen werdet". 

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China fordert von USA sofortiges Ende der Angriffe

China hat nach den neuen Angriffsankündigungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen gefordert. "Militärische Mittel können das Problem nicht grundlegend lösen und die Eskalation von Konflikten widerspricht den Interessen beider Seiten", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums. Sie rief die Konfliktparteien auf, "ihre Militäreinsätze sofort einzustellen". 

Die Ministeriumssprecherin machte diese für die Blockade der Straße von Hormus verantwortlich: 

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Nur eine Waffenruhe könne die Sicherheit der internationalen Schifffahrt wiederherstellen, sagte die Sprecherin weiter. China spreche mit allen beteiligten Parteien über die Meerenge von Hormus. "Eine Eskalation des Konflikts liegt im Interesse keiner Partei." 

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Israel will iranischen Kommandeur getötet haben

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Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen ranghohen iranischen Kommandeur getötet. Bei einem Angriff in Teheran sei Dschamschid Eshaghi getötet worden, teilte die Armee mit. Er sei Kommandeur des "Öl-Hauptquartiers" der iranischen Streitkräfte gewesen. Dieses ermögliche dem iranischen Machtapparat die Fortsetzung seiner Aktivitäten und seines militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen. 
Eshagi sei auch für die Bereitstellung finanzieller Mittel für Verbündete des Iran in der Region verantwortlich gewesen, darunter die Hisbollah sowie die Huthi-Miliz. Eshaghi war auf einer Sanktionsliste des US-Finanzministeriums gelistet und dort als weltweit agierender Terrorist eingestuft

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USA zerstören Autobahnbrücke im Iran

Bei Angriffen auf den Iran ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die größte Brücke des Landes zerstört worden. Trump veröffentlichte auf Truth Social ein Video von einer Brücke in Karadsch. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie das Bauwerk teilweise einstürzt und wie dichter Rauch aufsteigt. "Die größte Brücke im Iran stürzt ein, wird nie wieder benutzt werden", schrieb Trump.

Trump drohte mit weiterer Zerstörung, sollte die Führung der Islamischen Republik nicht zu Verhandlungen über ein Ende des Irankrieges bereit sein.

"Angriffe auf zivile Strukturen, einschließlich unfertiger Brücken, werden die Iraner nicht zur Kapitulation zwingen", schrieb der Außenminister des Iran, Abbas Araghtschi, auf X. Derartige Angriffe seien Ausdruck eines "moralischen Zusammenbruchs", sagte er. Das Ansehen der USA werde sich niemals davon erholen.

Der zweite Angriff ereignete sich iranischen Medien zufolge, als Rettungskräfte vor Ort im Einsatz waren. Videos in den sozialen Medien zeigten dunkelgraue Rauchwolken nach den Raketeneinschlägen und Brückenelemente, die in sich zusammenstürzten. Bei den Luftangriffen starben laut der Nachrichtenagentur Isna mindestens acht Menschen, 97 weitere wurden verletzt.

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40 Länder erwägen Sanktionen und Druck durch die UN 

Rund 40 Staaten haben den Iran aufgefordert, die Straße von Hormus "sofort und bedingungslos" wieder für die Schifffahrt freizugeben. Die Teilnehmer forderten nach ihrem Treffen, die "grundlegenden Prinzipien der Freiheit der Schifffahrt und des Seerechts" zu achten. Konkrete Beschlüsse fassten sie allerdings nicht. 
Die Außenminister und Vertreterinnen der beteiligten Länder diskutierten mehrere Bereiche "möglicher gemeinsamer, koordinierter Maßnahmen", teilte die britische Außenministerin Yvette Cooper zum Abschluss des von Großbritannien geleiteten virtuellen Treffens mit. Dies könnte durch diplomatischen Druck etwa durch die UN erfolgen, oder durch mögliche Sanktionen.

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Italien sprach sich für einen "humanitären Korridor" für Düngemittel und andere humanitäre Güter aus. Außenminister Antonio Tajani habe "die Notwendigkeit eines Prozesses im Rahmen der UN" betont, teilte sein Ministerium mit. Den Angaben zufolge unterstützen auch Tajanis niederländischer Kollege und der stellvertretende Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate den Vorschlag.
Großbritanniens Regierungschef Keir Starmer hatte zuvor gesagt, das Treffen diene dazu, alle "diplomatischen und politischen Maßnahmen zu prüfen, die wir ergreifen können, um die Freiheit der Schifffahrt wiederherzustellen". Die Wiedereröffnung der Meerenge werde "nicht einfach" sein. 

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Israel und Kuwait melden Luftangriffe

Die israelische Armee hat einen neuen Luftangriff aus dem Iran gemeldet. Es seien Raketen identifiziert worden, "die vom Iran in Richtung des Staatsgebiets Israels abgefeuert wurden", teilte die israelische Armee mit. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz.
Auch die kuwaitische Armee meldete erneut Angriffe. "Die kuwaitische Luftabwehr reagiert derzeit auf feindliche Raketen- und Drohnenbedrohungen", schrieb die Armee im Onlinedienst X.

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Israel meldet Raketenangriffe aus dem Iran

Das israelische Militär hat in der Nacht mehrfach Raketenangriffe aus dem Iran gemeldet. Die Abwehrsysteme seien im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen, teilte die Armee auf Telegram mit. Die Bewohner der betroffenen Gebiete seien per Handy-Mitteilung angewiesen worden, Schutzräume aufzusuchen und diese erst auf ausdrückliche Anweisung wieder zu verlassen. Zuvor war es in der iranischen Hauptstadt Teheran zu neuen schweren Angriffen gekommen.

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Brände in Kuwaits Raffinerie Mina al-Ahmadi nach Drohnenangriffen

In Kuwait ist die Raffinerie in Mina al-Ahmadi am frühen Morgen anscheinend von Drohnen angegriffen worden. Das teilte die Kuwait Petroleum Corporation mit. Wie die staatliche Nachrichtenagentur berichtete, kam es in mehreren Anlagen im Betrieb zu Bränden. Es wurden jedoch keine Verletzten gemeldet. 

Al-Ahmadi ist Kuwaits zweitgrößte Stadt und befindet sich am Persischen Golf südlich der Hauptstadt Kuwait City. Die Mina-al-Ahmadi-Ölraffinerie gehört zu den größten Raffinerien im Nahen Osten. 

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Iran meldet Abschuss von F-35-Kampfjet

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge ein US-Kampfflugzeug vom Typ F-35 abgeschossen. Der Kampfjet sei in der Mitte des Landes zu Boden gegangen, teilte die Revolutionsgarde mit. Es sei unwahrscheinlich, dass der Pilot überlebt habe. Von US-Seite gab es zunächst keine Bestätigung für den Abschuss.

Der F-35-Jet des US-amerikanischen Konzerns Lockheed Martin zählt zu den modernsten Kampfflugzeugen der Welt. Bestätigte Fälle, in denen ein F-35 in einem bewaffneten Konflikt abgeschossen wurde, gibt es bislang nicht. 

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Iranische Meldungen über die Zerstörung US-amerikanischer Kampfjets hatte das Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) zuletzt zurückgewiesen. Es wurde jedoch eine Notlandung eines F-35-Flugzeugs nach einem Einsatz über dem Iran gemeldet. 

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Iran droht UN-Sicherheitsrat vor Abstimmung zur Hormus-Meerenge

Der Iran hat vor der ursprünglich für heute geplanten Abstimmung im UN-Sicherheitsrat vor "provokanten Handlungen" gewarnt. Der Sicherheitsrat will über eine Resolution zum Einsatz von Gewalt zur Sicherung der Straße von Hormus entscheiden.

"Jede provokante Handlung der Aggressoren und ihrer Unterstützer, auch im UN-Sicherheitsrat, in Bezug auf die Lage in der Straße von Hormus wird die Situation nur komplizierter machen", sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi. Zuletzt war die Fassung der Resolution auf Drängen der Vetomächte Russland, China und Frankreich überarbeitet und abgeschwächt worden. Offensive Militäreinsätze werden damit nun ausgeschlossen. 

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Mehrere Schiffe passieren offenbar Straße von Hormus 

In den vergangenen Tagen haben einem Bericht zufolge mehrere Schiffe die Straße von Hormus passiert. Am Mittwoch seien 16 Frachter durch die weitgehend blockierte Meerenge gefahren, am Vortag seien es elf Schiffe gewesen, heißt es in einem Bericht der Datenfirma Windward. Die Zahl der Durchfahrten sei drei Tage infolge gestiegen.

Die meisten der Schiffe fuhren demnach nah an der iranischen Küste. Dieser Korridor entlang der Insel Larak erlaube dem Iran, eine "berechtigungsbasierte, selektive Blockade" aufrechtzuerhalten, teilte Windward mit. Drei Schiffe unter omanischer Kontrolle mieden demnach den vom Iran kontrollierten Korridor.

Unter den Schiffen, die die Straße von Hormus passierten, war einem Bericht von Bloomberg zufolge auch der LNG-Tanker Sohar – allerdings war er demnach leer. Laut RTL war auch ein Containerschiff der französischen Reederei CMA unter den Schiffen.

Lesen Sie hier, wie es einigen Schiffen gelingt, die Straße von Hormus zu passieren:

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USA bestätigen Abschuss von Kampfjet über Iran 

Die USA haben bestätigt, dass über dem Iran ein Kampfjet abgeschossen wurde. Die Suche nach der Besatzung laufe, sagte ein Vertreter der US-Regierung der Nachrichtenagentur Reuters. Er machte keine Angaben dazu, um was für ein Kampfflugzeug es sich handelt.

Die iranischen Streitkräfte hatten zuvor gemeldet, sie hätten einen F-35-Kampfjet abgeschossen. Dabei handelt es sich um eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt. 

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Iran lehnt offenbar US-Vorschlag für Feuerpause ab

Die iranische Führung hat nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars einen US-Vorschlag für eine 48-stündige Feuerpause abgelehnt. Eine Stellungnahme der US-Regierung lag zunächst nicht vor. 

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Iran meldet Abschuss eines zweiten US-Kampfjets

Der Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren US-Kampfjet abgeschossen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete unter Berufung auf die Streitkräfte der Islamischen Republik, ein Kampfjet vom Typ A-10 sei von der iranischen Luftabwehr getroffen worden. Die Maschine sei in den Persischen Golf gestürzt.
Die New York Times hatte zuvor unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter berichtet, ein A-10-Kampfjet sei in den Persischen Golf gestürzt. Demnach sei der Pilot gerettet worden. Nähere Details wurden zunächst nicht genannt.

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Erneut schwere Explosionen in Teheran gemeldet

Die iranische Hauptstadt Teheran wurde am späten Abend erneut schwer unter Beschuss genommen. Anwohner im Norden der Stadt berichteten von massiven Detonationen, die Gebäude zum Zittern gebracht hätten. Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen. Augenzeugen berichteten von Einsatzwagen und Rauch im Westen der Stadt.

Einem lokalen Medienbericht zufolge wurden Ziele im Stadtteil Niawaran angegriffen. Offizielle Angaben zu Opfern oder Schäden lagen zunächst nicht vor. 

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Israel zerstört weitere Brücke im Südlibanon

Israelische Kampfflugzeuge haben eine Brücke zwischen den Städten Sohmor und Maschghara im Bekaa-Tal zerstört. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Damit hat Israel nach eigenen Angaben inzwischen sechs Brücken im Libanon angegriffen.

Zuvor hatte die israelische Armee angekündigt, zwei weitere Brücken über den Litani zu bombardieren. Ohne dies zu belegen, behaupteten die israelischen Streitkräfte, diese würden für den Transport von Kämpfern und Ausrüstung der Hisbollah genutzt. Der Litani liegt im Süden des Libanon, etwa 30 Kilometer nördlich der israelischen Grenze.

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Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über Straße von Hormus erneut verschoben

Eine für diesen Samstag geplante Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über eine von Bahrain eingebrachte Resolution zur Sicherung der Straße von Hormus ist kurzfristig verschoben worden. Das Votum solle kommende Woche stattfinden, teilten zwei Diplomaten am Freitag (Ortszeit) in New York mit. Der Resolutionsentwurf, in dem zunächst vom Einsatz "aller notwendigen Mittel" für den Schutz der kommerziellen Schifffahrt in der vom Iran weitgehend blockierten Straße von Hormus die Rede war, wurde nach dem Widerstand der Veto-Mächte China und Russland deutlich abgeschwächt.
Im Text, über den am Samstag hätte abgestimmt werden sollen, werden nur Verteidigungsmaßnahmen zur Sicherung der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge gebilligt und keine Offensivaktionen, die von arabischen Golfstaaten und den USA unterstützt wurden. Die Verschiebung der Abstimmung über die Resolution deuten Beobachter als Hinweis darauf, dass selbst die abgeschwächte Version für Russland und China nach wie vor inakzeptabel ist. Bahrain hat derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne, dem mächtigsten Gremium der UN. 

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Israel greift erneut Beirut an

Das israelische Militär attackiert nach eigenen Angaben erneut die libanesische Hauptstadt Beirut. Ziel der Angriffe soll demnach Infrastruktur der libanesischen Hisbollah-Miliz sein.

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Syrien meldet Toten durch israelischen Panzerbeschuss

Ein israelischer Panzer hat laut syrischen Staatsmedien auf ein Auto im Süden Syriens gefeuert und dabei einen Mann getötet. Der Vorfall habe sich in der Provinz Kuneitra ereignet, berichtete die staatliche Agentur Sana. Weitere Details wurden nicht genannt.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte unter Berufung auf Augenzeugen mit, dass es sich bei dem Toten um einen Zivilisten gehandelt habe. Der Panzer habe den Mann angegegriffen, als er mit seinem Auto auf einer öffentlichen Straße unterwegs war, die Dörfer nahe dem Grenzstreifen verbinde. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht dazu.

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Rund 370 US-Militärangehörige im Irankrieg verletzt 

Seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran sollen in der Nahost-Region rund 370 US-Militärangehörige verletzt worden sein. Das geht aus Daten des Verteidigungsministeriums hervor, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet. Unklar war, ob in der Zählung bereits mutmaßliche Opfer im Zusammenhang mit dem von den Machthabern in Teheran für sich reklamierten Abschuss zweier US-Kampfflugzeuge enthalten waren. 
Insgesamt schlüsselte das Pentagon den Angaben zufolge 365 Verletzte auf, darunter 247 Soldaten des Heeres, 63 Angehörige der Marine, 19 US-Marines und 36 Angehörige der Luftwaffe. Die Zahl der Getöteten wurde weiter mit 13 angegeben. 

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Israels Militär meldet Angriffe auf iranische Militär-Infrastruktur 

Die israelische Luftwaffe hat nach Armeeangaben militärische Infrastruktur in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Wie das israelische Militär mitteilte, richteten sich die Luftangriffe gegen Lagerstätten für ballistische Raketen und Flugabwehrraketen

Bei den Angriffen am Freitag seien auch Standorte der Waffenproduktion sowie militärische Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen ins Visier genommen worden. 

Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

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Oracle-Gebäude in Dubai von Drohnentrümmern beschädigt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Gebäude von Trümmern herabstürzender Drohnen beschädigt worden. Die Behörden in der Metropole Dubai teilten mit, die Fragmente der bei einer Abfangaktion zerstörten Drohnen hätten die Fassaden zweier Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, von denen eines dem US-Techkonzern Oracle gehöre. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. 
Die iranische Revolutionsgarde hatte Oracle und 17 weiteren US-Unternehmen gedroht und ihnen vorgeworfen, an "terroristischer Spionage" im Iran beteiligt zu sein. 
Bei vorangegangenen iranischen Drohnenangriffen waren Einrichtungen der Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain beschädigt worden. 

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Iran meldet Angriffe auf Petrochemie

Der Iran hat Luftangriffe auf die Sonderwirtschaftszone der Petrochemie in Mahschahr gemeldet. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unter Berufung auf das Gouverneursamt, dass es drei Einschläge und heftige Explosionen gegeben habe. Dies bestätigten die Nachrichtenagenturen AFP und dpa.
Getroffen wurden demnach die Petrochemieunternehmen Fadschr 1 und 2, Ridschal und Amirkabir. Nach Angaben von iranischen Staatsmedien wurden mindestens fünf Menschen verletzt. Ob es Tote gab, wurde nicht mitgeteilt. "In der Sonderzone für Petrochemie in Mahschahr haben sich Explosionen ereignet", berichtete die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf das Gouverneursbüro der Provinz. 
Israels Armee wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Angriff äußern. 
Tasnim berichtete unter Berufung auf den Sprecher für Notfallsituationen in der Sonderwirtschaftszone, dass eine vollständige Evakuierung aller aktiven Industrieeinheiten in der Region angeordnet worden sei. 
Mahschahr ist eine Hafenstadt in der iranischen Provinz Chusesten nahe der Grenze zum Irak. 

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Iranische Medien berichten von Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr

Der Iran meldet einen weiteren Luftangriff in der Nähe des Atomkraftwerks Buschehr. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna schlug ein Geschoss nahe dem Grenzzaun ein. Als Folge der Explosion und herumfliegender Splitter sei ein Mitarbeiter getötet und ein Nebengebäude des Kraftwerks beschädigt worden. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna sind keine Schäden an den Hauptbereichen des Kraftwerks entstanden. Der Betrieb sei nicht beeinträchtigt.

Die Internationale Energieagentur (IAEA) teilte auf X mit, sie sei vom Iran entsprechend informiert worden. Der IAEA zufolge gibt es keine erhöhten Strahlungswerte

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— IAEA – International Atomic Energy Agency ⚛️ (@iaeaorg) April 4, 2026

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Insgesamt ist es seit Kriegsbeginn Ende Februar der vierte Einschlag eines Geschosses nahe dem AKW beziehungsweise auf dessen Gelände. 
Die Atomanlage, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock.

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Neuer Raketenbeschuss aus dem Iran auf Israel 

Der Iran hat erneut Israel angegriffen. Unter anderem in der Stadt Tel Aviv mussten sich zur Mittagszeit Menschen in Schutzräume begeben. Israels Polizei meldete mehrere Einschläge. Israelischen Medienberichten zufolge wurden in Vororten von Tel Aviv Wohnhäuser schwer beschädigt und eine Frau leicht verletzt. Den Angaben zufolge setzte der Iran bei dem Raketenangriff erneut international weitgehend geächtete Streumunition ein. 
Israelische Medien meldeten zugleich, eine Drohne der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf dem Weg in die Stadt Eilat sei abgefangen worden.

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Irak schließt Grenzübergang zum Iran nach Luftangriffen

Der Irak hat den Grenzübergang Schalamtscheh zum Iran für den Handel und für Reisende gesperrt. Das teilten die irakischen Grenzbehörden mit. Zuvor war bei Luftangriffen auf einen Empfangsbereich auf der iranischen Seite ein irakischer Staatsbürger getötet worden, wie laut der Nachrichtenagentur Reuters aus Sicherheitskreisen verlautete.

Mindestens fünf weitere Iraker seien schwer verletzt worden. Die meisten von ihnen befänden sich in einem kritischen Zustand.

Schalamtscheh ist einer der wichtigsten Grenzübergänge für den Handel und Personenverkehr zwischen dem Iran und dem Irak. 

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Das teilten die irakischen Grenzbehörden mit. Zuvor war bei Luftangriffen auf einen Empfangsbereich auf der iranischen Seite ein irakischer Staatsbürger getötet worden, wie laut der Nachrichtenagentur Reuters aus Sicherheitskreisen verlautete. Mindestens fünf weitere Iraker seien schwer verletzt worden. 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Israels Polizei meldete mehrere Einschläge. Israelischen Medienberichten zufolge wurden in Vororten von Tel Aviv Wohnhäuser schwer beschädigt und eine Frau leicht verletzt. Den Angaben zufolge setzte der Iran bei dem Raketenangriff erneut international weitgehend geächtete Streumunition ein. Israelische Medien meldeten zugleich, eine Drohne der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf dem Weg in die Stadt Eilat sei abgefangen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T10:00:15.000Z","dateModified":"2026-04-04T10:00:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Monika Pilath"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Medien berichten von Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr","articleBody":"Iranische Medien berichten von Angriff auf Atomkraftwerk BuschehrDer Iran meldet einen weiteren Luftangriff in der Nähe des Atomkraftwerks Buschehr. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna schlug ein Geschoss nahe dem Grenzzaun ein. Als Folge der Explosion und herumfliegender Splitter sei ein Mitarbeiter getötet und ein Nebengebäude des Kraftwerks beschädigt worden. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna sind keine Schäden an den Hauptbereichen des Kraftwerks entstanden. Der Betrieb sei nicht beeinträchtigt. Die Internationale Energieagentur (IAEA) teilte auf X mit, sie sei vom Iran entsprechend informiert worden. Der IAEA zufolge gibt es keine erhöhten Strahlungswerte. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T09:44:24.000Z","dateModified":"2026-04-04T09:51:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Monika Pilath"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodmmtuj3XcR4jmNPtvL/modmqyvr3XcR4jmNPtvV.jpeg","caption":"Das Satellitenbild zeigt das Kernkraftwerk Bushehr in der Provinz Bushehr im Iran am 26. 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Ob es Tote gab, wurde nicht mitgeteilt. "In der Sonderzone für Petrochemie in Mahschahr haben sich Explosionen ereignet", berichtete die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf das Gouverneursbüro der Provinz. Israels Armee wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Angriff äußern. Tasnim berichtete unter Berufung auf den Sprecher für Notfallsituationen in der Sonderwirtschaftszone, dass eine vollständige Evakuierung aller aktiven Industrieeinheiten in der Region angeordnet worden sei. Mahschahr ist eine Hafenstadt in der iranischen Provinz Chusesten nahe der Grenze zum Irak. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T09:36:26.000Z","dateModified":"2026-04-04T09:36:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Monika Pilath"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Oracle-Gebäude in Dubai von Drohnentrümmern beschädigt ","articleBody":"Oracle-Gebäude in Dubai von Drohnentrümmern beschädigt In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Gebäude von Trümmern herabstürzender Drohnen beschädigt worden. Die Behörden in der Metropole Dubai teilten mit, die Fragmente der bei einer Abfangaktion zerstörten Drohnen hätten die Fassaden zweier Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, von denen eines dem US-Techkonzern Oracle gehöre. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Die iranische Revolutionsgarde hatte Oracle und 17 weiteren US-Unternehmen gedroht und ihnen vorgeworfen, an "terroristischer Spionage" im Iran beteiligt zu sein. Bei vorangegangenen iranischen Drohnenangriffen waren Einrichtungen der Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain beschädigt worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T08:19:42.000Z","dateModified":"2026-04-04T10:02:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Monika Pilath"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodmM1iL3XcR4jmNPtv1/modmi7Za3XcR4jmNPtvE.jpeg","caption":"Außenansicht des US-amerikanischen Technologieunternehmens Oracle in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (Bild vom 3. 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Wie das israelische Militär mitteilte, richteten sich die Luftangriffe gegen Lagerstätten für ballistische Raketen und Flugabwehrraketen. Bei den Angriffen am Freitag seien auch Standorte der Waffenproduktion sowie militärische Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen ins Visier genommen worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T08:15:12.000Z","dateModified":"2026-04-04T10:03:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Monika Pilath"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Rund 370 US-Militärangehörige im Irankrieg verletzt ","articleBody":"Rund 370 US-Militärangehörige im Irankrieg verletzt Seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran sollen in der Nahost-Region rund 370 US-Militärangehörige verletzt worden sein. Das geht aus Daten des Verteidigungsministeriums hervor, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet. Unklar war, ob in der Zählung bereits mutmaßliche Opfer im Zusammenhang mit dem von den Machthabern in Teheran für sich reklamierten Abschuss zweier US-Kampfflugzeuge enthalten waren. Insgesamt schlüsselte das Pentagon den Angaben zufolge 365 Verletzte auf, darunter 247 Soldaten des Heeres, 63 Angehörige der Marine, 19 US-Marines und 36 Angehörige der Luftwaffe. Die Zahl der Getöteten wurde weiter mit 13 angegeben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T08:06:34.000Z","dateModified":"2026-04-04T08:11:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Monika Pilath"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Syrien meldet Toten durch israelischen Panzerbeschuss","articleBody":"Syrien meldet Toten durch israelischen PanzerbeschussEin israelischer Panzer hat laut syrischen Staatsmedien auf ein Auto im Süden Syriens gefeuert und dabei einen Mann getötet. Der Vorfall habe sich in der Provinz Kuneitra ereignet, berichtete die staatliche Agentur Sana. Weitere Details wurden nicht genannt.Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte unter Berufung auf Augenzeugen mit, dass es sich bei dem Toten um einen Zivilisten gehandelt habe. Der Panzer habe den Mann angegegriffen, als er mit seinem Auto auf einer öffentlichen Straße unterwegs war, die Dörfer nahe dem Grenzstreifen verbinde. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht dazu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T01:37:54.000Z","dateModified":"2026-04-04T01:37:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel greift erneut Beirut an","articleBody":"Israel greift erneut Beirut anDas israelische Militär attackiert nach eigenen Angaben erneut die libanesische Hauptstadt Beirut. Ziel der Angriffe soll demnach Infrastruktur der libanesischen Hisbollah-Miliz sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T00:54:04.000Z","dateModified":"2026-04-04T00:54:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über Straße von Hormus erneut verschoben","articleBody":"Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über Straße von Hormus erneut verschobenEine für diesen Samstag geplante Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über eine von Bahrain eingebrachte Resolution zur Sicherung der Straße von Hormus ist kurzfristig verschoben worden. Das Votum solle kommende Woche stattfinden, teilten zwei Diplomaten am Freitag (Ortszeit) in New York mit. Der Resolutionsentwurf, in dem zunächst vom Einsatz "aller notwendigen Mittel" für den Schutz der kommerziellen Schifffahrt in der vom Iran weitgehend blockierten Straße von Hormus die Rede war, wurde nach dem Widerstand der Veto-Mächte China und Russland deutlich abgeschwächt.Im Text, über den am Samstag hätte abgestimmt werden sollen, werden nur Verteidigungsmaßnahmen zur Sicherung der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge gebilligt und keine Offensivaktionen, die von arabischen Golfstaaten und den USA unterstützt wurden. Die Verschiebung der Abstimmung über die Resolution deuten Beobachter als Hinweis darauf, dass selbst die abgeschwächte Version für Russland und China nach wie vor inakzeptabel ist. Bahrain hat derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne, dem mächtigsten Gremium der UN. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T00:03:31.000Z","dateModified":"2026-04-04T06:34:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Raketenangriffe aus dem Iran","articleBody":"Israel meldet Raketenangriffe aus dem IranDas israelische Militär hat in der Nacht mehrfach Raketenangriffe aus dem Iran gemeldet. Die Abwehrsysteme seien im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen, teilte die Armee auf Telegram mit. Die Bewohner der betroffenen Gebiete seien per Handy-Mitteilung angewiesen worden, Schutzräume aufzusuchen und diese erst auf ausdrückliche Anweisung wieder zu verlassen. Zuvor war es in der iranischen Hauptstadt Teheran zu neuen schweren Angriffen gekommen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T23:37:05.000Z","dateModified":"2026-04-04T08:23:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodcBtt73Qpv4935H3XZ/modmNYGY3XcR4jmNPtv7.jpeg","caption":"Nach einem iranischen Angriff in einem Wohngebäude in Rosh HaAyin.","creditText":"Jack GUEZ/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-04T08:23:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodcBtt73Qpv4935H3XZ/modmNYGY3XcR4jmNPtv7.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel zerstört weitere Brücke im Südlibanon","articleBody":"Israel zerstört weitere Brücke im SüdlibanonIsraelische Kampfflugzeuge haben eine Brücke zwischen den Städten Sohmor und Maschghara im Bekaa-Tal zerstört. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Damit hat Israel nach eigenen Angaben inzwischen sechs Brücken im Libanon angegriffen.Zuvor hatte die israelische Armee angekündigt, zwei weitere Brücken über den Litani zu bombardieren. Ohne dies zu belegen, behaupteten die israelischen Streitkräfte, diese würden für den Transport von Kämpfern und Ausrüstung der Hisbollah genutzt. Der Litani liegt im Süden des Libanon, etwa 30 Kilometer nördlich der israelischen Grenze.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T21:49:37.000Z","dateModified":"2026-04-03T21:49:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erneut schwere Explosionen in Teheran gemeldet","articleBody":"Erneut schwere Explosionen in Teheran gemeldetDie iranische Hauptstadt Teheran wurde am späten Abend erneut schwer unter Beschuss genommen. Anwohner im Norden der Stadt berichteten von massiven Detonationen, die Gebäude zum Zittern gebracht hätten. Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen. Augenzeugen berichteten von Einsatzwagen und Rauch im Westen der Stadt.Einem lokalen Medienbericht zufolge wurden Ziele im Stadtteil Niawaran angegriffen. Offizielle Angaben zu Opfern oder Schäden lagen zunächst nicht vor. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T21:26:46.000Z","dateModified":"2026-04-03T21:30:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet Abschuss eines zweiten US-Kampfjets","articleBody":"Iran meldet Abschuss eines zweiten US-KampfjetsDer Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren US-Kampfjet abgeschossen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete unter Berufung auf die Streitkräfte der Islamischen Republik, ein Kampfjet vom Typ A-10 sei von der iranischen Luftabwehr getroffen worden. Die Maschine sei in den Persischen Golf gestürzt.Die New York Times hatte zuvor unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter berichtet, ein A-10-Kampfjet sei in den Persischen Golf gestürzt. Demnach sei der Pilot gerettet worden. 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Monika Pilath

Irak schließt Grenzübergang zum Iran nach Luftangriffen

Der Irak hat den Grenzübergang Schalamtscheh zum Iran für den Handel und für Reisende gesperrt. Das teilten die irakischen Grenzbehörden mit. Zuvor war bei Luftangriffen auf einen Empfangsbereich auf der iranischen Seite ein irakischer Staatsbürger getötet worden, wie laut der Nachrichtenagentur Reuters aus Sicherheitskreisen verlautete.

Mindestens fünf weitere Iraker seien schwer verletzt worden. Die meisten von ihnen befänden sich in einem kritischen Zustand.

Schalamtscheh ist einer der wichtigsten Grenzübergänge für den Handel und Personenverkehr zwischen dem Iran und dem Irak. 

Monika Pilath

Neuer Raketenbeschuss aus dem Iran auf Israel 

Der Iran hat erneut Israel angegriffen. Unter anderem in der Stadt Tel Aviv mussten sich zur Mittagszeit Menschen in Schutzräume begeben. Israels Polizei meldete mehrere Einschläge. Israelischen Medienberichten zufolge wurden in Vororten von Tel Aviv Wohnhäuser schwer beschädigt und eine Frau leicht verletzt. Den Angaben zufolge setzte der Iran bei dem Raketenangriff erneut international weitgehend geächtete Streumunition ein. 
Israelische Medien meldeten zugleich, eine Drohne der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf dem Weg in die Stadt Eilat sei abgefangen worden.

Monika Pilath

Iranische Medien berichten von Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr

Der Iran meldet einen weiteren Luftangriff in der Nähe des Atomkraftwerks Buschehr. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna schlug ein Geschoss nahe dem Grenzzaun ein. Als Folge der Explosion und herumfliegender Splitter sei ein Mitarbeiter getötet und ein Nebengebäude des Kraftwerks beschädigt worden. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna sind keine Schäden an den Hauptbereichen des Kraftwerks entstanden. Der Betrieb sei nicht beeinträchtigt.

Die Internationale Energieagentur (IAEA) teilte auf X mit, sie sei vom Iran entsprechend informiert worden. Der IAEA zufolge gibt es keine erhöhten Strahlungswerte

pic.twitter.com/Iclv7QueMi

— IAEA – International Atomic Energy Agency ⚛️ (@iaeaorg) April 4, 2026

„>

IAEA – International Atomic Energy Agency ⚛️ on Twitter / X
The IAEA has been informed by Iran that a projectile struck close to the premises of the Bushehr NPP this morning, the fourth such incident in recent weeks. Iran also informed the IAEA that one of the site’s physical protection staff members was killed by a projectile fragment… pic.twitter.com/Iclv7QueMi— IAEA – International Atomic Energy Agency ⚛️ (@iaeaorg) April 4, 2026
x.com

Insgesamt ist es seit Kriegsbeginn Ende Februar der vierte Einschlag eines Geschosses nahe dem AKW beziehungsweise auf dessen Gelände. 
Die Atomanlage, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock.
Das Satellitenbild zeigt das Kernkraftwerk Bushehr in der Provinz Bushehr im Iran am 26. Mai 2025. Handout/Planet Labs PBC/Reuters

Monika Pilath

Iran meldet Angriffe auf Petrochemie

Der Iran hat Luftangriffe auf die Sonderwirtschaftszone der Petrochemie in Mahschahr gemeldet. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unter Berufung auf das Gouverneursamt, dass es drei Einschläge und heftige Explosionen gegeben habe. Dies bestätigten die Nachrichtenagenturen AFP und dpa.
Getroffen wurden demnach die Petrochemieunternehmen Fadschr 1 und 2, Ridschal und Amirkabir. Nach Angaben von iranischen Staatsmedien wurden mindestens fünf Menschen verletzt. Ob es Tote gab, wurde nicht mitgeteilt. „In der Sonderzone für Petrochemie in Mahschahr haben sich Explosionen ereignet“, berichtete die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf das Gouverneursbüro der Provinz. 
Israels Armee wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Angriff äußern. 
Tasnim berichtete unter Berufung auf den Sprecher für Notfallsituationen in der Sonderwirtschaftszone, dass eine vollständige Evakuierung aller aktiven Industrieeinheiten in der Region angeordnet worden sei. 
Mahschahr ist eine Hafenstadt in der iranischen Provinz Chusesten nahe der Grenze zum Irak. 

Monika Pilath

Oracle-Gebäude in Dubai von Drohnentrümmern beschädigt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Gebäude von Trümmern herabstürzender Drohnen beschädigt worden. Die Behörden in der Metropole Dubai teilten mit, die Fragmente der bei einer Abfangaktion zerstörten Drohnen hätten die Fassaden zweier Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, von denen eines dem US-Techkonzern Oracle gehöre. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. 
Die iranische Revolutionsgarde hatte Oracle und 17 weiteren US-Unternehmen gedroht und ihnen vorgeworfen, an „terroristischer Spionage“ im Iran beteiligt zu sein. 
Bei vorangegangenen iranischen Drohnenangriffen waren Einrichtungen der Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain beschädigt worden. 
Außenansicht des US-amerikanischen Technologieunternehmens Oracle in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (Bild vom 3. April 2026). Wen Xinnian/Xinhua/imago images

Monika Pilath

Israels Militär meldet Angriffe auf iranische Militär-Infrastruktur 

Die israelische Luftwaffe hat nach Armeeangaben militärische Infrastruktur in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Wie das israelische Militär mitteilte, richteten sich die Luftangriffe gegen Lagerstätten für ballistische Raketen und Flugabwehrraketen

Bei den Angriffen am Freitag seien auch Standorte der Waffenproduktion sowie militärische Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen ins Visier genommen worden. 

Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

Monika Pilath

Rund 370 US-Militärangehörige im Irankrieg verletzt 

Seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran sollen in der Nahost-Region rund 370 US-Militärangehörige verletzt worden sein. Das geht aus Daten des Verteidigungsministeriums hervor, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet. Unklar war, ob in der Zählung bereits mutmaßliche Opfer im Zusammenhang mit dem von den Machthabern in Teheran für sich reklamierten Abschuss zweier US-Kampfflugzeuge enthalten waren. 
Insgesamt schlüsselte das Pentagon den Angaben zufolge 365 Verletzte auf, darunter 247 Soldaten des Heeres, 63 Angehörige der Marine, 19 US-Marines und 36 Angehörige der Luftwaffe. Die Zahl der Getöteten wurde weiter mit 13 angegeben. 

Petrina Engelke

Syrien meldet Toten durch israelischen Panzerbeschuss

Ein israelischer Panzer hat laut syrischen Staatsmedien auf ein Auto im Süden Syriens gefeuert und dabei einen Mann getötet. Der Vorfall habe sich in der Provinz Kuneitra ereignet, berichtete die staatliche Agentur Sana. Weitere Details wurden nicht genannt.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte unter Berufung auf Augenzeugen mit, dass es sich bei dem Toten um einen Zivilisten gehandelt habe. Der Panzer habe den Mann angegegriffen, als er mit seinem Auto auf einer öffentlichen Straße unterwegs war, die Dörfer nahe dem Grenzstreifen verbinde. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht dazu.

Petrina Engelke

Israel greift erneut Beirut an

Das israelische Militär attackiert nach eigenen Angaben erneut die libanesische Hauptstadt Beirut. Ziel der Angriffe soll demnach Infrastruktur der libanesischen Hisbollah-Miliz sein.

Mounia Meiborg

Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über Straße von Hormus erneut verschoben

Eine für diesen Samstag geplante Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über eine von Bahrain eingebrachte Resolution zur Sicherung der Straße von Hormus ist kurzfristig verschoben worden. Das Votum solle kommende Woche stattfinden, teilten zwei Diplomaten am Freitag (Ortszeit) in New York mit. Der Resolutionsentwurf, in dem zunächst vom Einsatz „aller notwendigen Mittel“ für den Schutz der kommerziellen Schifffahrt in der vom Iran weitgehend blockierten Straße von Hormus die Rede war, wurde nach dem Widerstand der Veto-Mächte China und Russland deutlich abgeschwächt.
Im Text, über den am Samstag hätte abgestimmt werden sollen, werden nur Verteidigungsmaßnahmen zur Sicherung der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge gebilligt und keine Offensivaktionen, die von arabischen Golfstaaten und den USA unterstützt wurden. Die Verschiebung der Abstimmung über die Resolution deuten Beobachter als Hinweis darauf, dass selbst die abgeschwächte Version für Russland und China nach wie vor inakzeptabel ist. Bahrain hat derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne, dem mächtigsten Gremium der UN. 

Mounia Meiborg

Israel meldet Raketenangriffe aus dem Iran

Das israelische Militär hat in der Nacht mehrfach Raketenangriffe aus dem Iran gemeldet. Die Abwehrsysteme seien im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen, teilte die Armee auf Telegram mit. Die Bewohner der betroffenen Gebiete seien per Handy-Mitteilung angewiesen worden, Schutzräume aufzusuchen und diese erst auf ausdrückliche Anweisung wieder zu verlassen. Zuvor war es in der iranischen Hauptstadt Teheran zu neuen schweren Angriffen gekommen.
Nach einem iranischen Angriff in einem Wohngebäude in Rosh HaAyin. Jack GUEZ/AFP/Getty Images

Luis Kumpfmüller

Israel zerstört weitere Brücke im Südlibanon

Israelische Kampfflugzeuge haben eine Brücke zwischen den Städten Sohmor und Maschghara im Bekaa-Tal zerstört. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Damit hat Israel nach eigenen Angaben inzwischen sechs Brücken im Libanon angegriffen.

Zuvor hatte die israelische Armee angekündigt, zwei weitere Brücken über den Litani zu bombardieren. Ohne dies zu belegen, behaupteten die israelischen Streitkräfte, diese würden für den Transport von Kämpfern und Ausrüstung der Hisbollah genutzt. Der Litani liegt im Süden des Libanon, etwa 30 Kilometer nördlich der israelischen Grenze.

Luis Kumpfmüller

Erneut schwere Explosionen in Teheran gemeldet

Die iranische Hauptstadt Teheran wurde am späten Abend erneut schwer unter Beschuss genommen. Anwohner im Norden der Stadt berichteten von massiven Detonationen, die Gebäude zum Zittern gebracht hätten. Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen. Augenzeugen berichteten von Einsatzwagen und Rauch im Westen der Stadt.

Einem lokalen Medienbericht zufolge wurden Ziele im Stadtteil Niawaran angegriffen. Offizielle Angaben zu Opfern oder Schäden lagen zunächst nicht vor. 

Petrina Engelke

Iran meldet Abschuss eines zweiten US-Kampfjets

Der Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren US-Kampfjet abgeschossen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete unter Berufung auf die Streitkräfte der Islamischen Republik, ein Kampfjet vom Typ A-10 sei von der iranischen Luftabwehr getroffen worden. Die Maschine sei in den Persischen Golf gestürzt.
Die New York Times hatte zuvor unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter berichtet, ein A-10-Kampfjet sei in den Persischen Golf gestürzt. Demnach sei der Pilot gerettet worden. Nähere Details wurden zunächst nicht genannt.

Luis Kumpfmüller

Iran lehnt offenbar US-Vorschlag für Feuerpause ab

Die iranische Führung hat nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars einen US-Vorschlag für eine 48-stündige Feuerpause abgelehnt. Eine Stellungnahme der US-Regierung lag zunächst nicht vor. 

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