- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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Iran meldet Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur
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Israel greift den Süden des Libanons an
Zuvor hatte das israelische Militär die Bewohner eines Gebäudes in der Küstenstadt Tyros zur Evakuierung aufgerufen. Die proiranische Hisbollah meldete hingegen seit dem Morgen keine eigenen Angriffe auf Israel.
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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon; Kämpfe gehen weiter","description":"Auch nach Beginn der Feuerpause gehen die Kämpfe im Libanon weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die nationale staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete. Bei einem Angriff auf ein Café in der libanesischen Hafenstadt Sidon sind am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Libanon mindestens acht Menschen getötet worden.nMehr als 20 Menschen sollen verletzt worden sein.nDie USA und der Iran hatten am Dienstagabend eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Israel unterstützt zwar die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Aussetzung von Angriffen auf den Iran. Die Regierung stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gelte.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Aziz TahernnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#Libanon #Israel #Waffenruhe #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"
Trump droht mit Tod "einer ganzen Zivilisation"
Die iranische Zivilisation würde "nie wieder zurückgebracht", fuhr Trump fort. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vielleicht wird es das." Trump fordert von dem Regime in Teheran unter anderem, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freizugeben. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran "zurück in die Steinzeit" zu bomben.
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USA greifen laut Medienberichten Ziele auf Ölinsel Charg an
Die iranische Insel Charg ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft. Bereits Mitte März hatte das US-Militär dort Luftangriffe ausgeführt – und dabei nach eigenen Angaben rund 90 Ziele bombardiert.
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Israels Luftwaffe greift Eisenbahnbrücken im Iran an
Die israelische Armee teilte mit, im Iran seien insgesamt acht Brücken angegriffen worden, die dem Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung gedient hätten. Genannt wurden unter anderem Übergänge in Teheran, Karadsch, Tabris, Kaschan und Ghom. Ziel der Angriffe sei gewesen, der iranischen Führung die weitere Nutzung dieser Routen für Waffen- und Materialtransporte zu erschweren. Zugleich seien Maßnahmen ergriffen worden, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu begrenzen.
Netanjahu teilte mit, die Angriffe richteten sich nicht gegen das iranische Volk. "Im Gegenteil – sie sollen das Schreckensregime schwächen und zerschlagen, das sie seit 47 Jahren unterdrückt."
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Russland und China blockieren UN-Resolution zur Öffnung der Straße von Hormus
Die beiden Vetomächte begründeten ihre Entscheidung mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation vernichten zu wollen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, der Resolutionsentwurf wäre ein "Freibrief für fortgesetzte Aggressionen" von den USA und Israel gewesen. Chinas UN-Botschafter Fu Cong sagte, dass die Resolution "sehr anfällig für Fehlinterpretationen oder sogar Missbrauch" sei und eine falsche Botschaft ausgesandt habe.
Die Resolution hatte dazu aufgerufen, den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden.
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Iran bricht nach Drohungen offenbar direkten Kontakt mit den USA ab
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Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. "Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung", sagte sie im Staatsfernsehen Irib.
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Rubio will Trumps Drohung nicht kommentieren
Stattdessen warf Rubio dem Iran Terrorismus vor: „Die Islamische Republik greift Handelsschiffe an, die versuchen, die Meerenge zu durchfahren“, sagte Rubio. Die ganze Welt sei davon betroffen. Das iranische Regime sei "ein staatlicher Sponsor von Terrorismus, daher ist es nicht verwunderlich, dass es nun Terroranschläge gegen Handelsschiffe verübt", sagte Rubio.
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Pakistans Ministerpräsident ruft Trump zur Verlängerung des Ultimatums auf
Die diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende schritten "stetig, entschlossen und kraftvoll voran und könnten in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen führen", teilte der pakistanische Premierminister weiter mit.
"Der Präsident wurde über den Vorschlag informiert und wird darauf reagieren“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.
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Trump will Angriffe unter Bedingungen für zwei Wochen aussetzen
Laut Trump geht der Schritt auf ein Angebot aus Pakistan zurück. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif habe ihn gebeten, von seinen ultimativ angedrohten Angriffen auf Irans Stromkraftwerke und andere Infrastruktur abzusehen, schrieb der Republikaner. Pakistan vermittelt zusammen mit Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei zwischen den USA und dem Iran.
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Iran stellt Gespräche in Aussicht – aber kein Kriegsende
Der Iran stellte Trumps Äußerung über eine mögliche Waffenruhe als großen Sieg dar. In einer Mitteilung des Nationalen Sicherheitsrats heißt es, der Iran habe die USA gezwungen, seinen Zehn-Punkte-Plan zu akzeptieren. Die USA äußerten sich dazu bislang nicht.
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Israel meldet weitere Angriffe aus dem Iran
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Iran kündigt vorübergehende Öffnung der Straße von Hormus an
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon
Netanjahus Büro erklärte zudem, Israel unterstütze die Bemühungen der US-Regierung, "sicherzustellen, dass der Iran keine atomare, Raketen- und Terrorbedrohung mehr für die USA, Israel, Irans arabische Nachbarn und die Welt darstellt".
Die israelische Zeitung Ha’aretz meldete unter Berufung auf eine Quelle, dass die Regierung in Jerusalem sich Sorgen über einen möglichen Deal mache. Sie wolle demnach noch mehrere ihrer Ziele erreichen, bevor die Waffenruhe eintrete.
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US-Regierung stellt Feuerpause als eigenen Sieg dar
Gleichzeitig wollte Trump von seiner ursprünglichen Drohung über "massive Angriffe" auf Brücken und Kraftwerke im Iran nicht abrücken. "Das werden wir sehen müssen", sagte er. Vor der Einigung hatte Trump dem Iran mit der Auslöschung "einer ganzen Zivilisation" gedroht.
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Explosionen in Bahrain
Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden.
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Iran meldet Explosionen am Persischen Golf
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Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran
Auch die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz, teilte das dortige Verteidigungsministerium mit. Man habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen. Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.
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Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossen
An die beteiligten Soldaten richtete Hegseth den Aufruf, weiter in Bereitschaft zu bleiben. Dabei behauptete er, es habe keinerlei amerikanische Gefallene gegeben. Demgegenüber stehen frühere Angaben des Ministeriums, wonach in dem Krieg 13 US-Soldaten getötet und mehr als 350 verletzt wurden.
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Der von Pakistan vermittelte Zehn-Punkte-Plan enthält nach Berichten von Nachrichtenagenturen, die den iranischen Revolutionsgarden nahestehen, hingegen die Forderung, Uran weiter anreichern zu dürfen.
Irans neuen obersten Führer Modschtaba Chamenei bezeichnete Hegseth erneut als verwundet und entstellt, ohne dafür Belege vorzulegen.
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Revolutionsgarde: Weiter mit dem "Finger am Abzug"
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US-Militär spricht von mehr als 13.000 getroffenen Angriffszielen
Generalstabschef Dan Caine sagte, mehr als 90 Prozent der regulären iranischen Flotte seien versenkt worden, "einschließlich aller größeren Überwasserkampfschiffe". Insgesamt 150 Schiffe liegen demnach auf dem Meeresgrund.
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Weltgesundheitsorganisation fordert Waffenruhe im Libanon
"Weitere Gewalt und Vertreibungen werden das libanesische Gesundheitssystem weiterhin zerstören und die Schwächsten – darunter Menschen mit chronischen Erkrankungen, ältere Menschen und Kinder – unverhältnismäßig stark treffen", sagte WHO-Regionaldirektorin Hanan Balkhy.
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Russland begrüßt Waffenruhe
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Bundesregierung fordert gebührenfreien Schiffsverkehr für Straße von Hormus
Eine ganze Reihe an Ländern ist von den Auswirkungen der Sperrung der Straße von Hormus betroffen. Aus Sicht Deutschlands sind die Vereinten Nationen der richtige Rahmen, um sich mit dem Problem zu befassen. Berichten zufolge will das iranische Regime in Zukunft eine Gebühr von rund zwei Millionen Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) pro Schiff für die Durchfahrt erheben.
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Israel fliegt größten Angriff auf Libanon seit Kriegsbeginn
Die israelische Armee wiederum gab an, Ziele der Hisbollah zu beschießen. Dazu gehörten laut den Militärangaben Raketenabschusseinrichtungen, Kommandozentralen und nachrichtendienstliche Infrastruktur. Israel warf der Miliz vor, ihre Einrichtungen gezielt in dicht besiedelten Bereichen zu errichten und so die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Die Menschen im Libanon müssten sich dagegen wehren, dass die Hisbollah sich in diesen Gebieten festsetze, erklärte das israelische Militär.
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Libanon wirft Israel schwere Angriffe auf Zivilisten vor
Auch das libanesische Präsidentenbüro erhob schwere Vorwürfe gegen Israel. Dessen Armee habe "ein neues Massaker" begangen und trete "alle Bemühungen um Deeskalation und Stabilität mit Füßen", teilte das Büro von Präsident Joseph Khalil Aoun auf X mit. Damit sei Israel allein für die Eskalation der Kämpfe verantwortlich.
Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von hunderten Toten und Verwundeten nach jüngsten israelischen Angriffen. Die Kliniken im Land seien mit Opfern der Angriffe überlastet.
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Reederei Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz Waffenruhe
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Lage in der Straße von Hormus ist weiterhin unklar
Der Iran besteht darauf, dass Öltanker den Wasserweg nur mit iranischer Erlaubnis passieren dürften. Ein erstes Schiff habe die Straße von Hormus bereits mit Erlaubnis passiert, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf Angaben im iranischen Staatsfernsehen. Details dazu sind aber nicht bekannt.
Zugleich berichtet Reuters unter Berufung auf Branchenangaben, dass mehrere Schiffe im Golf Funksprüche erhalten haben, die von der iranischen Marine stammen sollen. Demnach soll die Straße von Hormus weiterhin gesperrt sein. Schiffe, die keine Erlaubnis zur Passage erhalten und trotzdem durch den Wasserweg fahren würden, würden zerstört, heißt es demnach in der Nachricht.
Der Schiffstrackingdienst MarineTraffic meldete hingegen schon am Vormittag, am Morgen hätten zwei Schiffe – offenbar nicht mit iranischer Erlaubnis, sondern auf eigene Faust – die Meerenge passiert. Es handle sich um den Frachter Daytona Beach, der unter der Flagge Liberias fährt, sowie um den Frachter NJ Earth, der einem griechischen Unternehmen gehöre.
Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth.
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Friedrich Merz und Donald Trump telefonieren
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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen
Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.
Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.
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"Schwere Sachschäden" nach Angriffen auf Ölanlagen und Kraftwerke in Kuwait
Unterdessen meldete das Verteidigungsministerium von Katar, alle vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen abgefangen zu haben.
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Libanon meldet 89 Tote und 700 Verletzte nach israelischem Großangriff
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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg
Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."
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Trump sagte in einem kurzen Telefoninterview mit dem Fernsehsender PBS, der Libanon sei wegen der schiitischen Hisbollah-Miliz nicht einbezogen worden. "Sie waren nicht Teil des Abkommens. Auch das wird geregelt werden. Es ist alles in Ordnung", sagte er.Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung." ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T16:01:41.000Z","dateModified":"2026-04-08T16:06:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeLKhc15r4M31chKmSp/moeLNqYxcDZHtkAV65Bp.jpeg","caption":"Zerstörungen in Beirut nach einem israelischen Luftangriff am 8. 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Der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nasreddine teilte laut Berichten mit, die Krankenhäuser seien angesichts der Vielzahl an Verletzten überfüllt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T15:51:47.000Z","dateModified":"2026-04-08T16:12:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen","articleBody":"Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen WaffenruheabkommenWenige Stunden nach Verkündung der Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel ist unklar, ob diese halten wird. Grund dafür sind unter anderem die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Südlibanon – dort beschießt die Armee nach eigenen Angaben Stellungen der Hisbollah, trifft dabei aber auch zivile Ziele. Der Iran erwägt daher offenbar, aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA auszusteigen, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars mitteilte. Ein anonymer Militärvertreter drohte demnach mit weiteren Angriffen auf Israel, sollten die Angriffe auf die Hisbollah nicht eingestellt werden.Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon. Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T15:30:18.000Z","dateModified":"2026-04-08T15:45:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":""Schwere Sachschäden" nach Angriffen auf Ölanlagen und Kraftwerke in Kuwait","articleBody":""Schwere Sachschäden" nach Angriffen auf Ölanlagen und Kraftwerke in KuwaitNach iranischen Drohnenangriffen ist es zu Schäden an mehreren wichtigen Einrichtungen in Kuwait gekommen. Das Innenministerium meldete "schwere Sachschäden" an Ölanlagen sowie an drei Kraftwerken und Meerwasserentsalzungsanlagen. An einigen der angegriffenen Standorte seien Brände ausgebrochen.Unterdessen meldete das Verteidigungsministerium von Katar, alle vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen abgefangen zu haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T15:28:27.000Z","dateModified":"2026-04-08T15:44:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Lage in der Straße von Hormus ist weiterhin unklar","articleBody":"Lage in der Straße von Hormus ist weiterhin unklarAuch etwa 15 Stunden nach Donald Trumps Ankündigung einer Waffenruhe unter der Bedingung, dass die Straße von Hormus geöffnet wird, ist die Lage in der Meerenge weiterhin unklar. Der Iran besteht darauf, dass Öltanker den Wasserweg nur mit iranischer Erlaubnis passieren dürften. Ein erstes Schiff habe die Straße von Hormus bereits mit Erlaubnis passiert, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf Angaben im iranischen Staatsfernsehen. Details dazu sind aber nicht bekannt. Zugleich berichtet Reuters unter Berufung auf Branchenangaben, dass mehrere Schiffe im Golf Funksprüche erhalten haben, die von der iranischen Marine stammen sollen. Demnach soll die Straße von Hormus weiterhin gesperrt sein. Schiffe, die keine Erlaubnis zur Passage erhalten und trotzdem durch den Wasserweg fahren würden, würden zerstört, heißt es demnach in der Nachricht.Der Schiffstrackingdienst MarineTraffic meldete hingegen schon am Vormittag, am Morgen hätten zwei Schiffe – offenbar nicht mit iranischer Erlaubnis, sondern auf eigene Faust – die Meerenge passiert. Es handle sich um den Frachter Daytona Beach, der unter der Flagge Liberias fährt, sowie um den Frachter NJ Earth, der einem griechischen Unternehmen gehöre. Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T14:24:37.000Z","dateModified":"2026-04-08T14:26:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Friedrich Merz und Donald Trump telefonieren","articleBody":"Friedrich Merz und Donald Trump telefonierenBundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Ein entsprechender Medienbericht wurde bestätigt. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus deutschen Regierungskreisen erfuhr, warb Merz dabei für weitere diplomatische Schritte. Dabei dürfte es vor allem um die verkündete Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran gegangen sein.Merz hatte die Verkündung einer Waffenruhe zuvor begrüßt. Es müsse nun das Ziel sein, "einen dauerhaften Frieden auszuhandeln". Das gehe nur über den diplomatischen Weg. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T14:18:11.000Z","dateModified":"2026-04-08T15:19:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Militär spricht von mehr als 13.000 getroffenen Angriffszielen","articleBody":"US-Militär spricht von mehr als 13.000 getroffenen AngriffszielenDas US-Militär hat nach eigenen Angaben bei seinen Angriffen im Iran mehr als 13.000 Ziele getroffen. Demnach wurden rund 80 Prozent der iranischen Luftabwehr zerstört und etwa 90 Prozent der Waffenfabriken angegriffen.Generalstabschef Dan Caine sagte, mehr als 90 Prozent der regulären iranischen Flotte seien versenkt worden, "einschließlich aller größeren Überwasserkampfschiffe". Insgesamt 150 Schiffe liegen demnach auf dem Meeresgrund. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T13:58:03.000Z","dateModified":"2026-04-08T14:10:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel fliegt größten Angriff auf Libanon seit Kriegsbeginn","articleBody":"Israel fliegt größten Angriff auf Libanon seit KriegsbeginnIsrael hat den Südlibanon erneut beschossen. Wie das Militär mitteilte, war es der größte koordinierten Angriff seit Beginn des Krieges – mehr als 100 Ziele seien angegriffen worden. In der Hauptstadt Beirut habe es mehrere Bombeneinschläge gegeben, bei denen mehrere Menschen getötet wurden. So starben mindestens zwölf Menschen bei einer Explosion in einem dicht besiedelten Gebiet, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine libanesische Sicherheitsquelle berichtete. Mehrere der Angriffe erfolgten in zivilen Gebieten wie dem belebten Stadtzentrum von Beirut, teilte die libanesische Nachrichtenagentur NNA mit. Dem libanesischen Roten Kreuz zufolge wurden mehr als 300 Menschen verwundet.Die israelische Armee wiederum gab an, Ziele der Hisbollah zu beschießen. Dazu gehörten laut den Militärangaben Raketenabschusseinrichtungen, Kommandozentralen und nachrichtendienstliche Infrastruktur. Israel warf der Miliz vor, ihre Einrichtungen gezielt in dicht besiedelten Bereichen zu errichten und so die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Die Menschen im Libanon müssten sich dagegen wehren, dass die Hisbollah sich in diesen Gebieten festsetze, erklärte das israelische Militär.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T13:38:22.000Z","dateModified":"2026-04-08T16:04:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeKHK9R5n1T7TMT0vxZ/moeLNKS2cDZHtkAV65Bi.jpeg","caption":"Explosion bei einem israelischen Luftangriff am Stadtrand von Tyros im Libanon ","creditText":"Kawnat Haju/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-08T16:04:38.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeKHK9R5n1T7TMT0vxZ/moeLNKS2cDZHtkAV65Bi.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reederei Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz Waffenruhe","articleBody":"Reederei Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz WaffenruheDeutschlands größte Reederei Hapag-Lloyd hält eine Durchfahrt durh die Straße von Hormus trotz der Waffenruhe für zu gefährlich. "Die Sicherheit unserer Mitarbeiter auf See und an Land hat für uns höchste Priorität", sagte ein Unternehmenssprecher dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T13:32:10.000Z","dateModified":"2026-04-08T13:35:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon wirft Israel schwere Angriffe auf Zivilisten vor","articleBody":"Libanon wirft Israel schwere Angriffe auf Zivilisten vorDie libanesische Regierung hat Israel beschuldigt, bei jüngsten Angriffen Zivilisten attackiert zu haben. Israel eskaliere seine Angriffe weiter, schrieb der libanesische Regierungschef Nawaf Salam auf X. Israel greife "dicht besiedelte Wohngebiete" an und töte "unschuldige Zivilisten im ganzen Libanon, insbesondere in Beirut". Die israelische Regierung missachte alle Bemühungen für ein Ende der Kämpfe, schrieb Salam. Sie verstoße gegen das Völkerrecht. Auch das libanesische Präsidentenbüro erhob schwere Vorwürfe gegen Israel. Dessen Armee habe "ein neues Massaker" begangen und trete "alle Bemühungen um Deeskalation und Stabilität mit Füßen", teilte das Büro von Präsident Joseph Khalil Aoun auf X mit. Damit sei Israel allein für die Eskalation der Kämpfe verantwortlich. Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von hunderten Toten und Verwundeten nach jüngsten israelischen Angriffen. Die Kliniken im Land seien mit Opfern der Angriffe überlastet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T13:24:31.000Z","dateModified":"2026-04-08T13:27:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weltgesundheitsorganisation fordert Waffenruhe im Libanon","articleBody":"Weltgesundheitsorganisation fordert Waffenruhe im LibanonDie Weltgesundheitsorganisation schließt sich der Forderung unter anderem Frankreichs an, die Waffenruhe im Iran auch auf den Libanon auszudehnen. Die WHO warnte mit Blick auf die israelischen Angriffe auf die im Libanon ansässige Hisbollah vor den Folgen für das Gesundheitssystem des Landes. 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Die Meerenge sei nicht nur iranisches Seegebiet, sondern es gelte auch das UN-Seerechtsübereinkommen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Entsprechend brauche es internationale Regelungen. Eine ganze Reihe an Ländern ist von den Auswirkungen der Sperrung der Straße von Hormus betroffen. Aus Sicht Deutschlands sind die Vereinten Nationen der richtige Rahmen, um sich mit dem Problem zu befassen. Berichten zufolge will das iranische Regime in Zukunft eine Gebühr von rund zwei Millionen Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) pro Schiff für die Durchfahrt erheben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:38:47.000Z","dateModified":"2026-04-08T12:42:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossen","articleBody":"Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossenUS-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Krieg gegen den Iran als gewonnen bezeichnet. Das Raketenprogramm des Landes sei "funktional zerstört", die Rüstungsindustrie "dem Erdboden gleichgemacht", sagte Hegseth in Washington. Allein in der Nacht zuvor habe das US-Militär 800 Angriffe geflogen. "Jetzt haben wir eine Chance auf echten Frieden", sagte Hegseth, der sich selbst auch Kriegsminister nennt. Das Pentagon habe seinen Teil "vorerst" getan. An die beteiligten Soldaten richtete Hegseth den Aufruf, weiter in Bereitschaft zu bleiben. Dabei behauptete er, es habe keinerlei amerikanische Gefallene gegeben. Demgegenüber stehen frühere Angaben des Ministeriums, wonach in dem Krieg 13 US-Soldaten getötet und mehr als 350 verletzt wurden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:32:12.000Z","dateModified":"2026-04-08T13:22:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJhGUy5enQ5SR9FPpt/moeKM58J5enQ5SR9FPq4.jpeg","caption":"Nach Auskunft von Pete Hegseth haben die USA ihre Kriegsziele erreicht.","creditText":"Andrew Harnik/Getty Images","uploadDate":"2026-04-08T12:51:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJhGUy5enQ5SR9FPpt/moeKM58J5enQ5SR9FPq4.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland begrüßt Waffenruhe","articleBody":"Russland begrüßt WaffenruheRussland hat sich positiv über die vereinbarte Waffenruhe geäußert. Man begrüße "die Entscheidung, nicht weiter den Weg der bewaffneten Auseinandersetzung zu beschreiten", sagte der Sprecher von Wladimir Putin, Dmitri Peskow. Vor allem sei "sehr wichtig", dass es vorerst keine Angriffe auf zivile und wirtschaftliche Objekte des Irans gebe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:30:24.000Z","dateModified":"2026-04-08T12:36:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Revolutionsgarde: Weiter mit dem "Finger am Abzug"","articleBody":"Revolutionsgarde: Weiter mit dem "Finger am Abzug"Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben "kein Vertrauen" in die Waffenruhe mit den USA und Israel. Man behalte "den Finger ab Abzug", teilte die Garde auf Telegram mit. 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Von den Golfstaaten forderte die Revolutionsgarde, die "Zusammenarbeit" mit den USA zu beenden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:24:45.000Z","dateModified":"2026-04-08T12:36:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-08T16:26:15.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeLKhc15r4M31chKmSp/moeLNqYxcDZHtkAV65Bp.jpeg","caption":"Zerstörungen in Beirut nach einem israelischen Luftangriff am 8. April","creditText":"Fadel Itani/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-08T16:06:10.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeLKhc15r4M31chKmSp/moeLNqYxcDZHtkAV65Bp.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im IrankriegDer Libanon ist laut US-Präsident Donald Trump nicht Teil der Waffenruhevereinbarung. Trump sagte in einem kurzen Telefoninterview mit dem Fernsehsender PBS, der Libanon sei wegen der schiitischen Hisbollah-Miliz nicht einbezogen worden. "Sie waren nicht Teil des Abkommens. Auch das wird geregelt werden. Es ist alles in Ordnung", sagte er.Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung." ","video":[]}"}“>