Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Wann und ob es zu weiteren Verhandlungen kommt, ließ Vance offen. Er sagte, er habe bei den Gesprächen im pakistanischen Islamabad den Eindruck gehabt, dass die iranischen Verhandler nicht dazu befugt gewesen seien, einem Abkommen zuzustimmen. Seiner Ansicht nach braucht es dafür erst eine Zustimmung aus Teheran, womöglich vom Revolutionsführer Modschtaba Chamenei. Darauf müsse man jetzt warten.
Tanker passiert Straße von Hormus trotz US-Blockade
Ein chinesischer, von den USA eigentlich sanktionierter Tanker hat Schiffstracking-Daten trotz der von US-Präsident Donald Trump verkündeten US-Blockade die Straße von Hormus durchquert. Sowohl die auf Schifffahrt spezialisierte Website Lloyd’s List als auch die Website Marine Traffic schreiben, dass der Tanker Rich Starry die Straße durchfahren habe. Demnach ist es das erste Schiff, dem die Durchfahrt aus dem Persischen Golf seit Beginn der US-Blockade am Montag gelang.
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Der etwa 190 Meter lange Tanker fährt laut Lloyd’s List unter falscher Flagge, aktuell unter der Flagge Malawis. Er war demnach zuvor als Full Star bekannt und unterliegt US-Sanktionen wegen seiner Beteiligung an iranischen Exporten. Tanker unter falscher Flagge sind häufig Teil einer illegalen Schattenflotten.
Der Tanker habe rund 250.000 Barrel Methanol aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an Bord. Ein weiterer Tanker nahm ebenfalls Kurs auf die Meerenge. Er soll Heizöl im Irak laden.
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Die USA wollen den gesamten Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren und auch Schiffen die Durchfahrt verweigern, die vom Iran geforderte Transitgebühren bezahlen.
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Iran schätzt Kriegsschäden im Land auf etwa 230 Milliarden Euro
Die iranische Regierung hat die Schäden durch US-israelische Angriffe im Land auf umgerechnet gut 229 Milliarden Euro geschätzt. Es handele sich dabei um eine vorläufige Schätzung, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Um das gesamte Ausmaß bewerten zu können, sollen demnach zunächst die Schäden an Gebäuden begutachtet werden. Danach würden wirtschaftliche Verluste und ausgefallene Steuereinnahmen analysiert.
Wegen der enormen Schäden werde die iranische Regierung in den Verhandlungen mit den USA Entschädigungen einfordern, sagte die Sprecherin demnach weiter. Reparationen standen bereits auf der Themenliste der vergangenen Verhandlungsrunde, die aber gescheitert war.
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USA lassen Schiffe, die Maut an Iran zahlen, nicht durch Straße von Hormus
Das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom hat die Blockade der Straße von Hormus als erfolgreich bezeichnet. In den ersten 24 Stunden habe kein Schiff die Blockade durchbrochen, sechs Handelsschiffe seien der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt, umzukehren und erneut einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen, teilte Centcom auf X mit.
Das Schifffahrts-Analyseunternehmen Kpler widerspricht dieser Darstellung: Demnach passierten mindestens zwei Schiffe aus iranischen Häfen die Meerenge ungehindert, darunter der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter Christianna sowie der unter der Flagge der Komoren fahrende Methanol-Tanker Elpis.
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US-Finanzminister Scott Bessent bekräftigte am Rande der IWF-Frühjahrstagung die Entschlossenheit der US-Regierung. Ein Land, das eine Maut an die Islamische Republik zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. Auf Nachfrage zu chinesischen Tankern sagte Bessent: »Diese Schiffe werden nicht mehr durchgelassen.« Er ergänzte: »Sie werden also ihr Öl nicht mehr bekommen.« In Richtung von Ländern, die Maut an den Iran zahlten, sagte Bessent: »Ihr kommt nicht durch.« Ein Land, das eine Maut zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. »Und das endet nie gut.«
Die Blockade gilt laut Centcom für alle Schiffe, die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder verlassen, einschließlich der Häfen am Arabischen Golf und am Golf von Oman. Es seien mehr als 10.000 Soldaten im Einsatz, mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe und Dutzende Flugzeuge.
Libanon und Israel führen erste Gespräche in den USA
Israel und der Libanon haben in Washington, D. C. ihre ersten direkten politischen Gespräche seit mehr als drei Jahrzehnten geführt und offenbar weitere Verhandlungen vereinbart. Die USA bewerteten das rund zweistündige Treffen im US-Außenministerium als »historischen Meilenstein« und sprachen von »konstruktiven Gesprächen«. Die USA sicherten demnach beiden Ländern Unterstützung für weitere Gespräche zu. Alle Seiten hätten sich darauf geeinigt, direkte Verhandlungen an einem später zu bestimmenden Zeitpunkt und Ort aufzunehmen.
An dem Treffen nahmen der israelische Botschafter Yechiel Leiter und die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad teil, von US-Seite Außenminister Marco Rubio, der US-Botschafter im Libanon, Michel Issa, sowie der US-Vertreter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz.
Die libanesische Regierung wollte vorrangig über eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah verhandeln. Israel schloss das vorerst aus und bestand auf der Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz, die an den Gesprächen nicht teilnahm.
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USA und Iran müssen Vance zufolge Misstrauen überwinden
Nach Ansicht von US-Vizepräsident JD Vance herrscht zwischen den USA und dem Iran derzeit noch »viel Misstrauen«. Dies lasse sich nicht über Nacht lösen, sagte Vance bei einer Veranstaltung im US-Bundesstaat Georgia. Dennoch gab der Vizepräsident sich optimistisch: »Ich habe ein sehr gutes Gefühl, was unsere Position angeht«, sagte er. Die iranischen Verhandler seien an einem Abkommen interessiert.
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Vance hält die Feuerpause im Krieg der USA und Israels gegen den Iran für stabil. »Derzeit hält die Waffenruhe«, sagte er. Die Vereinbarung läuft in der kommenden Woche aus. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt angedeutet, eine mögliche neue Gesprächsrunde mit dem Iran könnte in den kommenden Tagen in Pakistan beginnen.
US-Präsident Donald Trump sieht den Krieg im Iran nach eigenen Angaben kurz vor dem Ende. »Ich glaube, er ist fast vorbei«, sagte er dem US-Fernsehsender Fox News. Zugleich bekräftigte Trump in den auf sozialen Netzwerken veröffentlichten Ausschnitten: »Wir sind noch nicht fertig. Wir werden sehen, was passiert.«
Er glaube, der Iran wolle unbedingt einen Deal eingehen, bekräftigte der US-Präsident erneut. Zuvor hatte Trump vage Andeutungen über eine mögliche weitere Verhandlungsrunde in dem Konflikt gemacht, für den derzeit eine zweiwöchige Waffenruhe gilt.
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Blockade iranischer Häfen laut US-Militär in Kraft
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Die USA haben nach eigenen Angaben ihre Seesperrung vor dem Iran umgesetzt. »Die Blockade iranischer Häfen ist vollständig ausgeführt worden«, teilte der Kommandeur des US-Regionalkommandos Centcom, Admiral Brad Cooper, auf X mit. In weniger als 36 Stunden sei der Handel in den Iran und aus dem Iran über das Meer damit vollständig zum Erliegen gebracht worden, hieß es weiter. »Die Blockade wird unvoreingenommen gegen Schiffe aller Nationen durchgesetzt, die in die Küstengebiete oder Häfen des Iran einlaufen oder diese verlassen«, teilte Centcom weiter mit.
Neue Friedensverhandlungen laut Trump noch in dieser Woche möglich
US-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht weitere Verhandlungen zur Beendigung des siebenwöchigen Kriegs mit dem Iran in Aussicht gestellt. Weitere Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran »könnten in den nächsten zwei Tagen« in Pakistans HauptstadtIslamabad stattfinden, sagte er der Zeitung New York Post.
In der iranischen Hauptstadt Teheran hat es Medienberichten zufolge erstmals seit Kriegsbeginn einen Bombenanschlag gegeben. Bei zwei Explosionen im Stadtzentrum seien drei Menschen verletzt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Häuser in der Umgebung seien beschädigt worden. In den sozialen Medien war zudem von beschädigten Autos die Rede.
Laut Fars handelte es sich um improvisierte Sprengsätze. Weiteren Berichten iranischer Medien zufolge soll es sich um Sprengsätze auf Gasbasis gehandelt haben. Die Lage sei unter Kontrolle, teilte ein Kommandeur der Revolutionsgarde in einer auf dem Onlineportal Rouydad24 verbreiteten Videoansprache mit. Nähere Details gab es zunächst nicht. Bislang zeigte sich niemand für den Angriff verantwortlich.
USA planen laut Medienbericht Entsendung Tausender Soldaten in den Nahen Osten
Die USA wollen laut einem Medienbericht in den kommenden Tagen Tausende weitere Soldaten in den Nahen Osten entsenden. Die Trump-Regierung versuche, den Iran zu einem Abkommen zu drängen, berichtete die Washington Post unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute US-Beamte.
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Dem Bericht zufolge gehören zu den in die Region verlegten Streitkräften etwa 6.000 Soldaten an Bord des Flugzeugträgers USS George H. W. Bush sowie mehrere Kriegsschiffe, die diesen eskortieren. Zudem sollen etwa 4.200 weitere Marinesoldaten voraussichtlich gegen Ende des Monats eintreffen.
Vermittler wollen Verlängerung der Waffenruhe im Irankrieg
Vermittler zwischen dem Iran und den USA dringen nach Angaben von Regierungsvertretern aus der Golfregion auf eine Verlängerung der in einer Woche auslaufenden Waffenruhe. Auf diese Weise solle die Diplomatie eine weitere Chance erhalten, sagten zwei Regierungsvertreter. Die Kriegsparteien hätten einem solchen Schritt prinzipiell zugestimmt, hieß es.
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Demnach soll die Waffenruhe, die am 22. April ausläuft, nach Bestrebungen der Vermittler um mindestens zwei Wochen verlängert werden. Zudem arbeiteten sie laut einem an den Vermittlungen beteiligten Regierungsvertreter an einem Kompromissvorschlag für das iranische Atomprogramm, die Schifffahrt in der Straße von Hormus sowie einem Ausgleich für Kriegsschäden.
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Das iranische Außenministerium hat das Recht des Landes auf Urananreicherung erneut bekräftigt. Dieses Recht sei »unanfechtbar« und dürfe nicht »unter Druck oder durch Krieg entzogen werden«, sagte Sprecher Esmail Baghai in Teheran. Der Iran bestehe darauf, die Anreicherung entsprechend seinem Bedarf fortsetzen zu können.
Zugleich signalisierte Baghai Verhandlungsbereitschaft. »Das Ausmaß und die Art der Anreicherung« seien verhandelbar, sagte er. Der Iran beruft sich auf sein im Atomwaffensperrvertrag verankertes Recht auf zivile Nutzung der Kernenergie.
Die USA fordern Medienberichten zufolge, dass der Iran 20 Jahre lang auf die Anreicherung verzichtet. Der Iran soll eine fünfjährige Aussetzung seiner nuklearen Aktivitäten vorgeschlagen haben.
Millionen Iraner melden sich laut iranischem Staatssender für Kriegsdienst
Trotz einer Waffenruhe melden sich im Iran nach Angaben des staatlichen Senders Irib zunehmend Iraner freiwillig für den Kriegsdienst. Den Angaben des Senders zufolge sollen sich mehr als 26 Millionen von insgesamt 90 Millionen Menschen im Iran für die Kampagne »Leben opfern« registriert haben. Diese Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.
Dem Bericht des Staatsfunks zufolge sollen die Freiwilligen zusätzlich zu den Truppen der Revolutionsgarde und der Armee eingesetzt werden, auch Menschenketten zum Schutz möglicher Angriffsziele sind demnach geplant. Unter den Registrierten sollen sich laut Irib auch Präsident Massud Peseschkian, mehrere Minister sowie weitere öffentliche Persönlichkeiten befinden.
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USA drohen dem Iran mit neuen Sanktionen
Die US-Regierung hat der iranischen Führung mit weiteren Sanktionen gedroht. So könnten etwa Strafmaßnahmen gegen Unternehmen und Länder verhängt werden, die weiterhin iranisches Öl kaufen oder iranische Vermögenswerte verwalten, kündigte US-Finanzminister Scott Bessent an. »Die Iraner sollten wissen, dass dies das finanzielle Äquivalent zu den Bombenangriffen ist«, sagte Bessent. Nach den iranischen Angriffen auf Nachbarländer seien nun auch die Golfstaaten stärker als bisher dazu bereit, die Sanktionen gegen den Iran zu unterstützen und die Finanzströme zu stoppen, sagte der US-Finanzminister weiter.
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Israel weitet Militäreinsatz im Südlibanon aus
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Fortsetzung des Einsatzes im Südlibanon angekündigt. Er habe dem Militär die Anweisung erteilt, weitere Gebiete im Nachbarland unter seine Kontrolle zu bringen und eine sogenannte Sicherheitszone im Südlibanon weiter Richtung Osten auszudehnen, sagte Netanjahu in einer Videoansprache. Damit bezog er sich auf Gebiete in Grenznähe, die derzeit von der israelischen Armee besetzt sind.
Über die laufenden Verhandlungen mit dem Libanon sagte Netanjahu, Israel verfolge zwei zentrale Ziele: die Entwaffnung der Hisbollah und einen nachhaltigen Frieden. Es gehe ihm um »Frieden durch Stärke«, sagte der Ministerpräsident.
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Trump kündigt weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon an
Israel und der Libanon werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump heute erneut Verhandlungen führen – womöglich mit hochrangigen Vertretern. Es sei schon lange her, »dass dieFührer der beiden Länder miteinander gesprochen«hätten, deutete Trump auf seinem Onlinenetzwerk an. Er wolle eine »kleine Atempause zwischen Israel und dem Libanon schaffen«.
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Genauere Details nannte Trump nicht. Auch Israel und der Libanon äußerten sich zunächst nicht. Zuletzt hatten sich Botschafter beider Staaten in den USA getroffen, direkte Verhandlungen zwischen Regierungschefs der Länder liegen Trump zufolge mehr als drei Jahrzehnte zurück.
Netanjahu soll laut israelischer Ministerin mit Libanons Präsidenten telefonieren
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu plant für heute ein Telefonat mit dem libanesischen Staatspräsidenten Joseph Aoun. Das geht aus einem Interview der israelischen Wissenschaftsministerin Gila Gamliel mit dem israelischen Armeesender hervor. Es wäre das erste bekannte Telefonat zwischen den beiden Politikern. Aus dem Büro des libanesischen Präsidenten hieß es, man habe keine Informationen zu einem solchen Gespräch.
Für das von US-Präsident Donald Trump angekündigte hochrangige Gespräch zwischen Israel und dem Libanon hatte es zunächst aus beiden Ländern keine offizielle Bestätigung gegeben. Zuletzt gab es ein Treffen unter Vermittlung der USA auf Ebene der Botschafter.
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WHO meldet mehr als 9.000 Tote und Verletzte durch Krieg im Libanon
Im Krieg zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz und Israel sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 9.045 Menschen im Libanon getötet oder verletzt worden. Die Angaben stammten vom libanesischen Gesundheitsministerium, teilte die WHO mit. Darunter seien 2.124 Getötete und 6.921 Verletzte. Fast zehn Prozent der Betroffenen seien Kinder. Den Angaben nach seien 168 Mädchen und Jungen gestorben, 650 weitere Kinder hätten Verletzungen erlitten. Die meisten Betroffenen seien Libanesinnen und Libanesen.
In den Daten wird nicht zwischen Zivilisten und Mitgliedern von Kampftruppen unterschieden. Die Angaben beziehen sich auf die Zeitspanne vom 2. März bis zu diesem Dienstag.
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Israel fliegt Angriff auf Süden des Libanon
Israelische Kampfflugzeuge haben laut libanesischen Medienberichten eine Welle von Luftangriffen auf die libanesische Stadt Nabatäa verübt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, die Angriffe hätten sich gegen Ziele in der Nähe des Industriegebiets der südlibanesischen Stadt gerichtet.
Weitere Einschläge seien vor einem Supermarkt und an einer Hauptverkehrsstraße mit zahlreichen Geschäften und Wohnhäusern beobachtet worden. Mehrere Vororte sind betroffen. Die Angriffe zählen zu den schwersten in der Region seit Kriegsbeginn.
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Russland darf laut Klingbeil nicht zum Gewinner des Irankriegs werden
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat davor gewarnt, Russland könne vom Irankrieg profitiert. »Es liegt nicht in unserem Interesse – und es kann auch nicht im Interesse der Vereinigten Staaten liegen – dass Russland als Sieger aus dem Irankrieg hervorgeht«, sagte der SPD-Politiker am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds in Washington, D. C.
Dies sei jedoch derzeit der Fall: Die russische Wirtschaft wachse, da Russland von hohen Energiepreisen profitiere. Seine Sorge habe er auch im Rahmen der G7 gegenüber den Vereinigten Staaten angesprochen: »Russland ist der Gewinner dieser Situation. Und das ist keine gute Situation.«
Aufgrund der weltweiten Ölknappheit verzeichnet Russland derzeit Mehreinnahmen aus seinen Exporten. Laut Berechnungen der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer liegen diese Einnahmen, die durch die faktische Sperrung der Straße von Hormus erzielt werden, in Milliardenhöhe.
Libanons Armee rät Bevölkerung zur Vorsicht bis Beginn der Waffenruhe
Die staatliche libanesische Armee hat den Anwohnern im Libanon wenige Stunden vor Beginn der angekündigten Waffenruhe zur Vorsicht geraten. Sie empfahl unter anderem den durch Angriffe vertriebenen Menschen, mit der Rückkehr in ihre Häuser im Süden bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe zu warten.
Auch sollten sich Anwohner derzeit keinen Gebieten nähern, in die israelische Truppen vorgedrungen seien. Israel hatte zuvor angekündigt, während der Waffenruhe keine besetzten Gebiete räumen zu wollen.
Ab 23 Uhr MESZ soll eine zehntägige Waffenruhe im Libanon beginnen. Das kündigte US-Präsident Donald Trump nach Telefonaten mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu an. Die im Libanon ansässige Hisbollah, gegen die Israel kämpft, deutete Zustimmung dazu an, machte die Einhaltung der Waffenruhe jedoch von den weiteren Schritten Israels abhängig.
Sowohl die libanesische als auch die israelische Regierung begrüßten die Einigung. Netanjahu sagte, er sehe die Waffenruhe als Chance auf ein »historisches« Friedensabkommen zwischen dem Libanon und Israel. Zugleich gab er an, die israelische Armee werde während der Waffenruhe das von ihr besetzte Gebiet im Süden des Libanon nicht räumen.
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Iran soll angeblich Übergabe von angereichertem Uran zugestimmt haben
Das iranische Regime soll laut US-Präsident Donald Trump zugesichert haben, seine Bestände an angereichertem Uran zu übergeben – und damit eine zentrale Forderung der USA erfüllen zu wollen. »Sie haben zugestimmt, uns den Atomstaub zurückzugeben«, sagte Trump ohne Angabe weiterer Details. Vom Iran kam dazu zunächst keine Bestätigung.
Der US-Präsident zeigte sich zuversichtlich im Hinblick auf eine baldige Einigung mit dem Iran. Man stehe »sehr kurz« davor, ein Friedensabkommen zu erzielen, sagte Trump. Auch dazu nannte er keine Details. Am Wochenende war eine erste Gesprächsrunde zwischen dem Iran und den USA in Pakistan gescheitert. Derzeit ist zwischen den Kriegsparteien eine zweiwöchige Waffenruhe in Kraft.
Hisbollah beschießt Israel kurz vor Beginn von Feuerpause
Die im Libanon ansässige Hisbollah-Miliz hat Israel kurz vor Inkrafttreten der Waffenruhe mit zahlreichen Raketen angegriffen. In mehreren Orten im Norden Israels waren Warnsirenen zu hören. Rund zehn Raketen sollen nach Angaben des Nachrichtenportals ynet auf die israelische Küstenstadt Naharija abgefeuert worden sein.
Die meisten davon konnten demnach von der israelischen Luftverteidigung abgefangen werden. Der israelische Sender Kan berichtete zudem von Raketenangriffen in der Umgebung der Stadt Karmi’el. Dabei sei ein Mensch durch Raketensplitter schwer verletzt worden.
Die israelische Armee teilte mit, sie bereite sich auf weitere mögliche Angriffe aus dem Libanon auf Israels Norden vor.
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe offiziell in Kraft getreten. Die Frist für die Feuerpause begann um 23 Uhr. Sie soll zunächst zehn Tage dauern. Trump hatte die Waffenruhe nach Gesprächen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun angekündigt. Die Hisbollah war daran nicht beteiligt. Unklar war zunächst, inwieweit beide Seiten sie einhalten werden.
Netanjahu bestätigte die Waffenruhe in einer Videobotschaft, sagte jedoch, israelische Bodentruppen sollten auch während des zehntägigen Zeitraums in einer Pufferzone im Südlibanon bleiben. Die Hisbollah ließ zunächst offen, ob sie sich an die Feuerpause halten wird. Jede Waffenruhe müsse »umfassend für das gesamte libanesische Gebiet« gelten und dürfe keinerlei Truppenbewegungen Israels zulassen, forderte die Miliz.
Positive Reaktionen nach Start der Waffenruhe im Libanon
In der libanesischen Hauptstadt Beirut feuerten Menschen nach dem Beginn der Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah Schüsse in die Luft ab. Über der gesamten Stadt waren immer wieder auch laute Knallgeräusche zu hören. Laut lokalen Medien handelte es sich dabei um Freudenschüsse. In den während des Kriegs schwer getroffenen südlichen Beiruter Vororten feierten Menschen auf den Straßen, wie Augenzeugen berichteten.
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Lokalen Medienberichten zufolge machten sich mit Beginn der Waffenruhe auch zahlreiche Menschen auf in Richtung Süden des Landes. Mehr als eine Million Menschen waren durch den Krieg vertrieben worden. In sozialen Medien wurden Videos von vollen Straßen geteilt.
Das iranische Außenministerium begrüßte die vereinbarte Waffenruhe. Ministeriumssprecher Esmail Baghai habe darauf hingewiesen, dass die Einstellung der Kämpfe im Libanon Teil der von Pakistan vermittelten Waffenruhevereinbarung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten sei, meldete die iranische Nachrichtenagentur Irna auf Telegram.
Guterres ruft Israel und Hisbollah zur Einhaltung der Waffenruhe auf
UN-Generalsekretär António Guterres ruft Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz auf, die von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe uneingeschränkt zu respektieren. Das teilte sein Sprecher Stéphane Dujarric in New York mit. Guterres hoffe, dass diese Waffenruhe den Weg für Verhandlungen und die vollständige Umsetzung der Resolution 1701 des Sicherheitsrats ebnen werde, um eine langfristige Lösung des Konflikts zu erreichen.
Die UN-Resolution 1701 wurde vom Sicherheitsrat im August 2006 nach dem Libanonkrieg zwischen Israel und der Hisbollah verabschiedet. Sie fordert unter anderem die Entwaffnung aller bewaffneten Gruppen im Libanon und den Rückzug der Hisbollah nördlich des Litani-Flusses.
Libanons Militär wirft Israel Verstöße gegen die Waffenruhe vor
Seit Inkrafttreten einer Feuerpause zwischen Israel und dem Libanon hat es laut libanesischem Militär zeitweiligen israelischen Beschuss auf Dörfer im Südlibanon gegeben. Die Bürger seien aufgerufen worden, ihre Rückkehr in die Ortschaften im Süden des Landes vorerst zu verschieben.
Aus libanesischen Sicherheitskreisen verlautete, dass kurz nach Inkrafttreten der Feuerpause Artilleriegranaten in der Nähe der Küstenstadt Tyros eingeschlagen seien. Zudem habe eine Drohne ein Auto in Haris im Südlibanon getroffen.
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Irankrieg hat laut Klingbeil »massive Auswirkung« auf Konjunktur
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat vor den Folgen des Irankriegs auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gewarnt. »Dieser Krieg hat eine massive Auswirkung auf unser Wachstum und auf die wirtschaftliche Stärke«, sagte Klingbeil am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington, D. C. Der Krieg sei ein »erheblicher Dämpfer« für die Anstrengungen, das wirtschaftliche Wachstum anzukurbeln.
Die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G7-Staaten erklärten am Donnerstag in einer gemeinsamen Stellungnahme, es sei »dringend notwendig«, die globalen wirtschaftlichen Kosten des Konflikts im Nahen Osten zu begrenzen. Es müsse daher dringend auf einen »dauerhaften Frieden« hingearbeitet werden.
US-Präsident Donald Trump steht dem Irankrieg trotz zahlreicher negativer Folgen positiv gegenüber. »Ich muss sagen, der Krieg im Iran verläuft reibungslos«, sagte Trump in einer Rede in Las Vegas. »Er dürfte ziemlich bald zu Ende sein.« Trotz steigender Energiepreise, Tod und Zerstörung sowie Sorgen über die Zukunft der Nato und des Nahen Ostens sei der Krieg »perfekt gewesen«, sagte Trump und lobte dabei die Stärke des US-Militärs.
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Vertriebene Libanesen kehren in zerstörte Heimatorte zurück
Nach Inkrafttreten der Waffenruhe im Libanon sind Tausende Bewohner in ihre Heimatorte zurückgekehrt. Nach mehr als sechs Wochen Krieg herrscht in den südlichen Vororten Beiruts großflächige Zerstörung, auch viele Verbindungswege in Richtung Süden wurden von der israelischen Armee angegriffen und zerstört. Die libanesische Armee kündigte an, an der Wiedereröffnung einer wichtigen Brücke in Richtung Süden zu arbeiten.
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Mehr als eine halbe Million Menschen waren im Zuge des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah vertrieben worden. Ein Großteil der Binnenvertriebenen stammt aus dem Gebiet südlich des Litani-Flusses, der etwa 30 Kilometer von der israelischen Grenze entfernt ist. Die israelische Armee hatte die Bewohner im Libanon noch kurz nach Inkrafttreten der Waffenruhe aufgerufen, sich nicht in dieses Gebiet zu begeben.
Der französische Präsident hat sich besorgt über Waffenruhe im Libanon geäußert. Auf X schrieb er, die Hisbollah müsse auf Waffen verzichten, während Israel die libanesische Souveränität zu respektieren habe und den Krieg beenden solle.
J’apporte tout mon soutien au cessez-le-feu entre le Hezbollah et Israël tel que le Président Trump l’a annoncé hier.
J’exprime aussi ma préoccupation qu’il puisse d’ores et déjà être fragilisé par la poursuite d’opérations militaires.
Je demande la sécurité…
— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) April 17, 2026
nnn","url":"https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/2045017970728960119","type":"rich","provider_name":"X","title":"Emmanuel Macron on Twitter / X","description":"J’apporte tout mon soutien au cessez-le-feu entre le Hezbollah et Israël tel que le Président Trump l’a annoncé hier. J’exprime aussi ma préoccupation qu’il puisse d’ores et déjà être fragilisé par la poursuite d’opérations militaires. Je demande la sécurité…— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) April 17, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32}","url":"https://x.com/EmmanuelMacron/status/2045017970728960119"}],"created_at":1776415118,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofUea4W6Aka7TGnB8jn","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e1f18e","updated_at":1776415782,"updated_by":"60ddc15b2d640298026fc29f","user_id":"69cbca2fe153fc73d7f1a368","user_locale":"en","version":12517}]},"uniqueId":"koo8","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron sieht Waffenruhe gefährdet","articleBody":"Macron sieht Waffenruhe gefährdetDer französische Präsident hat sich besorgt über Waffenruhe im Libanon geäußert. 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","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T07:43:55.000Z","dateModified":"2026-04-17T08:02:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofTuiyu2f6aF1V1Pusa/mofUXQTY2f6aF1V1Pusn.jpeg","caption":"Vertriebene Bewohner durchqueren das Gebiet um Qasmieh auf dem Weg zurück in ihre Heimat im Südlibanon","creditText":"Ibrahim Amro/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-17T08:02:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofTuiyu2f6aF1V1Pusa/mofUXQTY2f6aF1V1Pusn.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Krieg verläuft laut Trump »reibungslos«","articleBody":"Krieg verläuft laut Trump »reibungslos«US-Präsident Donald Trump steht dem Irankrieg trotz zahlreicher negativer Folgen positiv gegenüber. »Ich muss sagen, der Krieg im Iran verläuft reibungslos«, sagte Trump in einer Rede in Las Vegas. »Er dürfte ziemlich bald zu Ende sein.« Trotz steigender Energiepreise, Tod und Zerstörung sowie Sorgen über die Zukunft der Nato und des Nahen Ostens sei der Krieg »perfekt gewesen«, sagte Trump und lobte dabei die Stärke des US-Militärs.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T03:59:07.000Z","dateModified":"2026-04-17T05:20:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofShXXB6Gkp6ZVD5W9Z/mofTfsU42f6aF1V1PusQ.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump","creditText":"Jim Watson/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-17T05:20:47.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofShXXB6Gkp6ZVD5W9Z/mofTfsU42f6aF1V1PusQ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irankrieg hat laut Klingbeil »massive Auswirkung« auf Konjunktur","articleBody":"Irankrieg hat laut Klingbeil »massive Auswirkung« auf KonjunkturBundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat vor den Folgen des Irankriegs auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gewarnt. »Dieser Krieg hat eine massive Auswirkung auf unser Wachstum und auf die wirtschaftliche Stärke«, sagte Klingbeil am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington, D. C. Der Krieg sei ein »erheblicher Dämpfer« für die Anstrengungen, das wirtschaftliche Wachstum anzukurbeln.Die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G7-Staaten erklärten am Donnerstag in einer gemeinsamen Stellungnahme, es sei »dringend notwendig«, die globalen wirtschaftlichen Kosten des Konflikts im Nahen Osten zu begrenzen. Es müsse daher dringend auf einen »dauerhaften Frieden« hingearbeitet werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T02:17:13.000Z","dateModified":"2026-04-17T02:52:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanons Militär wirft Israel Verstöße gegen die Waffenruhe vor","articleBody":"Libanons Militär wirft Israel Verstöße gegen die Waffenruhe vorSeit Inkrafttreten einer Feuerpause zwischen Israel und dem Libanon hat es laut libanesischem Militär zeitweiligen israelischen Beschuss auf Dörfer im Südlibanon gegeben. Die Bürger seien aufgerufen worden, ihre Rückkehr in die Ortschaften im Süden des Landes vorerst zu verschieben.Aus libanesischen Sicherheitskreisen verlautete, dass kurz nach Inkrafttreten der Feuerpause Artilleriegranaten in der Nähe der Küstenstadt Tyros eingeschlagen seien. Zudem habe eine Drohne ein Auto in Haris im Südlibanon getroffen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T00:19:16.000Z","dateModified":"2026-04-17T07:58:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofRyti95DMrszE9Q4eq/mofUVxcV2f6aF1V1Pusg.jpeg","caption":"Trümmer an der Stelle eines israelischen Luftangriffs in der südlibanesischen Küstenstadt Tyros","creditText":"Kawnat Haju/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-17T07:58:05.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofRyti95DMrszE9Q4eq/mofUVxcV2f6aF1V1Pusg.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Guterres ruft Israel und Hisbollah zur Einhaltung der Waffenruhe auf","articleBody":"Guterres ruft Israel und Hisbollah zur Einhaltung der Waffenruhe aufUN-Generalsekretär António Guterres ruft Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz auf, die von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe uneingeschränkt zu respektieren. Das teilte sein Sprecher Stéphane Dujarric in New York mit. Guterres hoffe, dass diese Waffenruhe den Weg für Verhandlungen und die vollständige Umsetzung der Resolution 1701 des Sicherheitsrats ebnen werde, um eine langfristige Lösung des Konflikts zu erreichen. Die UN-Resolution 1701 wurde vom Sicherheitsrat im August 2006 nach dem Libanonkrieg zwischen Israel und der Hisbollah verabschiedet. Sie fordert unter anderem die Entwaffnung aller bewaffneten Gruppen im Libanon und den Rückzug der Hisbollah nördlich des Litani-Flusses.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T00:01:50.000Z","dateModified":"2026-04-17T00:01:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Positive Reaktionen nach Start der Waffenruhe im Libanon","articleBody":"Positive Reaktionen nach Start der Waffenruhe im LibanonIn der libanesischen Hauptstadt Beirut feuerten Menschen nach dem Beginn der Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah Schüsse in die Luft ab. Über der gesamten Stadt waren immer wieder auch laute Knallgeräusche zu hören. Laut lokalen Medien handelte es sich dabei um Freudenschüsse. In den während des Kriegs schwer getroffenen südlichen Beiruter Vororten feierten Menschen auf den Straßen, wie Augenzeugen berichteten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T22:32:02.000Z","dateModified":"2026-04-17T05:20:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofRBCN85DMrszE9Q4ej/mofTfM9a2f6aF1V1PusK.jpeg","caption":"Wegen der Waffenruhe feiernde Menschen in Sidon, Libanon","creditText":"Aziz Taher /Reuters","uploadDate":"2026-04-17T05:20:02.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofRBCN85DMrszE9Q4ej/mofTfM9a2f6aF1V1PusK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Waffenruhe im Libanon tritt in Kraft","articleBody":"Waffenruhe im Libanon tritt in KraftNach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe offiziell in Kraft getreten. Die Frist für die Feuerpause begann um 23 Uhr. Sie soll zunächst zehn Tage dauern. Trump hatte die Waffenruhe nach Gesprächen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun angekündigt. Die Hisbollah war daran nicht beteiligt. Unklar war zunächst, inwieweit beide Seiten sie einhalten werden. Netanjahu bestätigte die Waffenruhe in einer Videobotschaft, sagte jedoch, israelische Bodentruppen sollten auch während des zehntägigen Zeitraums in einer Pufferzone im Südlibanon bleiben. Die Hisbollah ließ zunächst offen, ob sie sich an die Feuerpause halten wird. Jede Waffenruhe müsse »umfassend für das gesamte libanesische Gebiet« gelten und dürfe keinerlei Truppenbewegungen Israels zulassen, forderte die Miliz. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T21:13:23.000Z","dateModified":"2026-04-16T23:36:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah beschießt Israel kurz vor Beginn von Feuerpause","articleBody":"Hisbollah beschießt Israel kurz vor Beginn von FeuerpauseDie im Libanon ansässige Hisbollah-Miliz hat Israel kurz vor Inkrafttreten der Waffenruhe mit zahlreichen Raketen angegriffen. In mehreren Orten im Norden Israels waren Warnsirenen zu hören. Rund zehn Raketen sollen nach Angaben des Nachrichtenportals ynet auf die israelische Küstenstadt Naharija abgefeuert worden sein. Die meisten davon konnten demnach von der israelischen Luftverteidigung abgefangen werden. Der israelische Sender Kan berichtete zudem von Raketenangriffen in der Umgebung der Stadt Karmi’el. Dabei sei ein Mensch durch Raketensplitter schwer verletzt worden. Die israelische Armee teilte mit, sie bereite sich auf weitere mögliche Angriffe aus dem Libanon auf Israels Norden vor. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T20:05:27.000Z","dateModified":"2026-04-16T23:36:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanons Armee rät Bevölkerung zur Vorsicht bis Beginn der Waffenruhe ","articleBody":"Libanons Armee rät Bevölkerung zur Vorsicht bis Beginn der Waffenruhe Die staatliche libanesische Armee hat den Anwohnern im Libanon wenige Stunden vor Beginn der angekündigten Waffenruhe zur Vorsicht geraten. Sie empfahl unter anderem den durch Angriffe vertriebenen Menschen, mit der Rückkehr in ihre Häuser im Süden bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe zu warten. Auch sollten sich Anwohner derzeit keinen Gebieten nähern, in die israelische Truppen vorgedrungen seien. Israel hatte zuvor angekündigt, während der Waffenruhe keine besetzten Gebiete räumen zu wollen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T19:57:12.000Z","dateModified":"2026-04-16T23:30:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran soll angeblich Übergabe von angereichertem Uran zugestimmt haben","articleBody":"Iran soll angeblich Übergabe von angereichertem Uran zugestimmt habenDas iranische Regime soll laut US-Präsident Donald Trump zugesichert haben, seine Bestände an angereichertem Uran zu übergeben – und damit eine zentrale Forderung der USA erfüllen zu wollen. »Sie haben zugestimmt, uns den Atomstaub zurückzugeben«, sagte Trump ohne Angabe weiterer Details. Vom Iran kam dazu zunächst keine Bestätigung.Der US-Präsident zeigte sich zuversichtlich im Hinblick auf eine baldige Einigung mit dem Iran. Man stehe »sehr kurz« davor, ein Friedensabkommen zu erzielen, sagte Trump. Auch dazu nannte er keine Details. Am Wochenende war eine erste Gesprächsrunde zwischen dem Iran und den USA in Pakistan gescheitert. Derzeit ist zwischen den Kriegsparteien eine zweiwöchige Waffenruhe in Kraft. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T19:38:04.000Z","dateModified":"2026-04-17T00:01:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel und Libanon einigen sich auf Feuerpause","articleBody":"Israel und Libanon einigen sich auf FeuerpauseAb 23 Uhr MESZ soll eine zehntägige Waffenruhe im Libanon beginnen. Das kündigte US-Präsident Donald Trump nach Telefonaten mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu an. Die im Libanon ansässige Hisbollah, gegen die Israel kämpft, deutete Zustimmung dazu an, machte die Einhaltung der Waffenruhe jedoch von den weiteren Schritten Israels abhängig. Sowohl die libanesische als auch die israelische Regierung begrüßten die Einigung. Netanjahu sagte, er sehe die Waffenruhe als Chance auf ein »historisches« Friedensabkommen zwischen dem Libanon und Israel. Zugleich gab er an, die israelische Armee werde während der Waffenruhe das von ihr besetzte Gebiet im Süden des Libanon nicht räumen.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T18:56:32.000Z","dateModified":"2026-04-16T23:27:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-israel-und-libanon-einigen-sich-auf-waffenruhe","headline":"Israel und Libanon einigen sich laut Trump auf Waffenruhe","description":"Die Regierungschefs Libanons und Israels haben mit Donald Trump eine zehntägige Waffenruhe vereinbart. Die Kämpfe sollen noch heute Abend eingestellt werden.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland darf laut Klingbeil nicht zum Gewinner des Irankriegs werden","articleBody":"Russland darf laut Klingbeil nicht zum Gewinner des Irankriegs werdenBundesfinanzminister Lars Klingbeil hat davor gewarnt, Russland könne vom Irankrieg profitiert. »Es liegt nicht in unserem Interesse – und es kann auch nicht im Interesse der Vereinigten Staaten liegen – dass Russland als Sieger aus dem Irankrieg hervorgeht«, sagte der SPD-Politiker am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds in Washington, D. C.Dies sei jedoch derzeit der Fall: Die russische Wirtschaft wachse, da Russland von hohen Energiepreisen profitiere. Seine Sorge habe er auch im Rahmen der G7 gegenüber den Vereinigten Staaten angesprochen: »Russland ist der Gewinner dieser Situation. Und das ist keine gute Situation.«Aufgrund der weltweiten Ölknappheit verzeichnet Russland derzeit Mehreinnahmen aus seinen Exporten. Laut Berechnungen der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer liegen diese Einnahmen, die durch die faktische Sperrung der Straße von Hormus erzielt werden, in Milliardenhöhe. 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Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, die Angriffe hätten sich gegen Ziele in der Nähe des Industriegebiets der südlibanesischen Stadt gerichtet. Weitere Einschläge seien vor einem Supermarkt und an einer Hauptverkehrsstraße mit zahlreichen Geschäften und Wohnhäusern beobachtet worden. Mehrere Vororte sind betroffen. Die Angriffe zählen zu den schwersten in der Region seit Kriegsbeginn. 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Tilman Leicht
Macron sieht Waffenruhe gefährdet
Der französische Präsident hat sich besorgt über Waffenruhe im Libanon geäußert. Auf X schrieb er, die Hisbollah müsse auf Waffen verzichten, während Israel die libanesische Souveränität zu respektieren habe und den Krieg beenden solle.
Vertriebene Libanesen kehren in zerstörte Heimatorte zurück
Nach Inkrafttreten der Waffenruhe im Libanon sind Tausende Bewohner in ihre Heimatorte zurückgekehrt. Nach mehr als sechs Wochen Krieg herrscht in den südlichen Vororten Beiruts großflächige Zerstörung, auch viele Verbindungswege in Richtung Süden wurden von der israelischen Armee angegriffen und zerstört. Die libanesische Armee kündigte an, an der Wiedereröffnung einer wichtigen Brücke in Richtung Süden zu arbeiten.
Vertriebene Bewohner durchqueren das Gebiet um Qasmieh auf dem Weg zurück in ihre Heimat im Südlibanon.Ibrahim Amro/AFP/Getty Images
Mehr als eine halbe Million Menschen waren im Zuge des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah vertrieben worden. Ein Großteil der Binnenvertriebenen stammt aus dem Gebiet südlich des Litani-Flusses, der etwa 30 Kilometer von der israelischen Grenze entfernt ist. Die israelische Armee hatte die Bewohner im Libanon noch kurz nach Inkrafttreten der Waffenruhe aufgerufen, sich nicht in dieses Gebiet zu begeben.
Mathias Peer
Krieg verläuft laut Trump »reibungslos«
US-Präsident Donald Trump steht dem Irankrieg trotz zahlreicher negativer Folgen positiv gegenüber. »Ich muss sagen, der Krieg im Iran verläuft reibungslos«, sagte Trump in einer Rede in Las Vegas. »Er dürfte ziemlich bald zu Ende sein.« Trotz steigender Energiepreise, Tod und Zerstörung sowie Sorgen über die Zukunft der Nato und des Nahen Ostens sei der Krieg »perfekt gewesen«, sagte Trump und lobte dabei die Stärke des US-Militärs.
US-Präsident Donald Trump.Jim Watson/AFP/Getty Images
Mathias Peer
Irankrieg hat laut Klingbeil »massive Auswirkung« auf Konjunktur
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat vor den Folgen des Irankriegs auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gewarnt. »Dieser Krieg hat eine massive Auswirkung auf unser Wachstum und auf die wirtschaftliche Stärke«, sagte Klingbeil am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington, D. C. Der Krieg sei ein »erheblicher Dämpfer« für die Anstrengungen, das wirtschaftliche Wachstum anzukurbeln.
Die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G7-Staaten erklärten am Donnerstag in einer gemeinsamen Stellungnahme, es sei »dringend notwendig«, die globalen wirtschaftlichen Kosten des Konflikts im Nahen Osten zu begrenzen. Es müsse daher dringend auf einen »dauerhaften Frieden« hingearbeitet werden.
Verena Hölzl
Libanons Militär wirft Israel Verstöße gegen die Waffenruhe vor
Seit Inkrafttreten einer Feuerpause zwischen Israel und dem Libanon hat es laut libanesischem Militär zeitweiligen israelischen Beschuss auf Dörfer im Südlibanon gegeben. Die Bürger seien aufgerufen worden, ihre Rückkehr in die Ortschaften im Süden des Landes vorerst zu verschieben.
Aus libanesischen Sicherheitskreisen verlautete, dass kurz nach Inkrafttreten der Feuerpause Artilleriegranaten in der Nähe der Küstenstadt Tyros eingeschlagen seien. Zudem habe eine Drohne ein Auto in Haris im Südlibanon getroffen.
Trümmer an der Stelle eines israelischen Luftangriffs in der südlibanesischen Küstenstadt Tyros.Kawnat Haju/AFP/Getty Images
Verena Hölzl
Guterres ruft Israel und Hisbollah zur Einhaltung der Waffenruhe auf
UN-Generalsekretär António Guterres ruft Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz auf, die von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe uneingeschränkt zu respektieren. Das teilte sein Sprecher Stéphane Dujarric in New York mit. Guterres hoffe, dass diese Waffenruhe den Weg für Verhandlungen und die vollständige Umsetzung der Resolution 1701 des Sicherheitsrats ebnen werde, um eine langfristige Lösung des Konflikts zu erreichen.
Die UN-Resolution 1701 wurde vom Sicherheitsrat im August 2006 nach dem Libanonkrieg zwischen Israel und der Hisbollah verabschiedet. Sie fordert unter anderem die Entwaffnung aller bewaffneten Gruppen im Libanon und den Rückzug der Hisbollah nördlich des Litani-Flusses.
Verena Hölzl
Positive Reaktionen nach Start der Waffenruhe im Libanon
In der libanesischen Hauptstadt Beirut feuerten Menschen nach dem Beginn der Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah Schüsse in die Luft ab. Über der gesamten Stadt waren immer wieder auch laute Knallgeräusche zu hören. Laut lokalen Medien handelte es sich dabei um Freudenschüsse. In den während des Kriegs schwer getroffenen südlichen Beiruter Vororten feierten Menschen auf den Straßen, wie Augenzeugen berichteten.
Wegen der Waffenruhe feiernde Menschen in Sidon, Libanon.Aziz Taher /Reuters
Lokalen Medienberichten zufolge machten sich mit Beginn der Waffenruhe auch zahlreiche Menschen auf in Richtung Süden des Landes. Mehr als eine Million Menschen waren durch den Krieg vertrieben worden. In sozialen Medien wurden Videos von vollen Straßen geteilt.
Das iranische Außenministerium begrüßte die vereinbarte Waffenruhe. Ministeriumssprecher Esmail Baghai habe darauf hingewiesen, dass die Einstellung der Kämpfe im Libanon Teil der von Pakistan vermittelten Waffenruhevereinbarung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten sei, meldete die iranische Nachrichtenagentur Irna auf Telegram.
Alexander Eydlin
Waffenruhe im Libanon tritt in Kraft
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe offiziell in Kraft getreten. Die Frist für die Feuerpause begann um 23 Uhr. Sie soll zunächst zehn Tage dauern. Trump hatte die Waffenruhe nach Gesprächen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun angekündigt. Die Hisbollah war daran nicht beteiligt. Unklar war zunächst, inwieweit beide Seiten sie einhalten werden.
Netanjahu bestätigte die Waffenruhe in einer Videobotschaft, sagte jedoch, israelische Bodentruppen sollten auch während des zehntägigen Zeitraums in einer Pufferzone im Südlibanon bleiben. Die Hisbollah ließ zunächst offen, ob sie sich an die Feuerpause halten wird. Jede Waffenruhe müsse »umfassend für das gesamte libanesische Gebiet« gelten und dürfe keinerlei Truppenbewegungen Israels zulassen, forderte die Miliz.
Marla Noss
Hisbollah beschießt Israel kurz vor Beginn von Feuerpause
Die im Libanon ansässige Hisbollah-Miliz hat Israel kurz vor Inkrafttreten der Waffenruhe mit zahlreichen Raketen angegriffen. In mehreren Orten im Norden Israels waren Warnsirenen zu hören. Rund zehn Raketen sollen nach Angaben des Nachrichtenportals ynet auf die israelische Küstenstadt Naharija abgefeuert worden sein.
Die meisten davon konnten demnach von der israelischen Luftverteidigung abgefangen werden. Der israelische Sender Kan berichtete zudem von Raketenangriffen in der Umgebung der Stadt Karmi’el. Dabei sei ein Mensch durch Raketensplitter schwer verletzt worden.
Die israelische Armee teilte mit, sie bereite sich auf weitere mögliche Angriffe aus dem Libanon auf Israels Norden vor.
Marla Noss
Libanons Armee rät Bevölkerung zur Vorsicht bis Beginn der Waffenruhe
Die staatliche libanesische Armee hat den Anwohnern im Libanon wenige Stunden vor Beginn der angekündigten Waffenruhe zur Vorsicht geraten. Sie empfahl unter anderem den durch Angriffe vertriebenen Menschen, mit der Rückkehr in ihre Häuser im Süden bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe zu warten.
Auch sollten sich Anwohner derzeit keinen Gebieten nähern, in die israelische Truppen vorgedrungen seien. Israel hatte zuvor angekündigt, während der Waffenruhe keine besetzten Gebiete räumen zu wollen.
Alexander Eydlin
Iran soll angeblich Übergabe von angereichertem Uran zugestimmt haben
Das iranische Regime soll laut US-Präsident Donald Trump zugesichert haben, seine Bestände an angereichertem Uran zu übergeben – und damit eine zentrale Forderung der USA erfüllen zu wollen. »Sie haben zugestimmt, uns den Atomstaub zurückzugeben«, sagte Trump ohne Angabe weiterer Details. Vom Iran kam dazu zunächst keine Bestätigung.
Der US-Präsident zeigte sich zuversichtlich im Hinblick auf eine baldige Einigung mit dem Iran. Man stehe »sehr kurz« davor, ein Friedensabkommen zu erzielen, sagte Trump. Auch dazu nannte er keine Details. Am Wochenende war eine erste Gesprächsrunde zwischen dem Iran und den USA in Pakistan gescheitert. Derzeit ist zwischen den Kriegsparteien eine zweiwöchige Waffenruhe in Kraft.
Alexander Eydlin
Israel und Libanon einigen sich auf Feuerpause
Ab 23 Uhr MESZ soll eine zehntägige Waffenruhe im Libanon beginnen. Das kündigte US-Präsident Donald Trump nach Telefonaten mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu an. Die im Libanon ansässige Hisbollah, gegen die Israel kämpft, deutete Zustimmung dazu an, machte die Einhaltung der Waffenruhe jedoch von den weiteren Schritten Israels abhängig.
Sowohl die libanesische als auch die israelische Regierung begrüßten die Einigung. Netanjahu sagte, er sehe die Waffenruhe als Chance auf ein »historisches« Friedensabkommen zwischen dem Libanon und Israel. Zugleich gab er an, die israelische Armee werde während der Waffenruhe das von ihr besetzte Gebiet im Süden des Libanon nicht räumen.
Russland darf laut Klingbeil nicht zum Gewinner des Irankriegs werden
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat davor gewarnt, Russland könne vom Irankrieg profitiert. »Es liegt nicht in unserem Interesse – und es kann auch nicht im Interesse der Vereinigten Staaten liegen – dass Russland als Sieger aus dem Irankrieg hervorgeht«, sagte der SPD-Politiker am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds in Washington, D. C.
Dies sei jedoch derzeit der Fall: Die russische Wirtschaft wachse, da Russland von hohen Energiepreisen profitiere. Seine Sorge habe er auch im Rahmen der G7 gegenüber den Vereinigten Staaten angesprochen: »Russland ist der Gewinner dieser Situation. Und das ist keine gute Situation.«
Aufgrund der weltweiten Ölknappheit verzeichnet Russland derzeit Mehreinnahmen aus seinen Exporten. Laut Berechnungen der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer liegen diese Einnahmen, die durch die faktische Sperrung der Straße von Hormus erzielt werden, in Milliardenhöhe.
Maxim Nägele
WHO meldet mehr als 9.000 Tote und Verletzte durch Krieg im Libanon
Im Krieg zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz und Israel sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 9.045 Menschen im Libanon getötet oder verletzt worden. Die Angaben stammten vom libanesischen Gesundheitsministerium, teilte die WHO mit. Darunter seien 2.124 Getötete und 6.921 Verletzte. Fast zehn Prozent der Betroffenen seien Kinder. Den Angaben nach seien 168 Mädchen und Jungen gestorben, 650 weitere Kinder hätten Verletzungen erlitten. Die meisten Betroffenen seien Libanesinnen und Libanesen.
In den Daten wird nicht zwischen Zivilisten und Mitgliedern von Kampftruppen unterschieden. Die Angaben beziehen sich auf die Zeitspanne vom 2. März bis zu diesem Dienstag.
Rauch steigt nach einem israelischen Luftangriff in Nabatieh im Libanon auf.Adri Salido/Getty Images
Susanne Ködel
Israel fliegt Angriff auf Süden des Libanon
Israelische Kampfflugzeuge haben laut libanesischen Medienberichten eine Welle von Luftangriffen auf die libanesische Stadt Nabatäa verübt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, die Angriffe hätten sich gegen Ziele in der Nähe des Industriegebiets der südlibanesischen Stadt gerichtet.
Weitere Einschläge seien vor einem Supermarkt und an einer Hauptverkehrsstraße mit zahlreichen Geschäften und Wohnhäusern beobachtet worden. Mehrere Vororte sind betroffen. Die Angriffe zählen zu den schwersten in der Region seit Kriegsbeginn.
Rauch nach Explosion über der südlibanesischen Stadt Tyros.Haju/AFP/Getty Images