Irankrieg: Landesweite Gedenkfeiern z. Hd. getöteten Ajatollah Chamenei


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Iran stellt Gespräche in Aussicht – aber kein Kriegsende

Der Iran hat einen Beginn von Gesprächen mit den USA für den 10. April in Aussicht gestellt. Iranischen Staatsmedien zufolge sollen Verhandlungen in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden und möglicherweise verlängert werden, berichten unter anderem der US-Sender CNN und der britische Guardian. Die Gespräche laufen laut iranischen Staatsmedien aber nicht auf ein Kriegsende hinaus. Ein Kriegsende werde der Iran nur dann akzeptieren, wenn sein Zehn-Punkt-Plan erfüllt werde, heißt es demnach.

Der Iran stellte Trumps Äußerung über eine mögliche Waffenruhe als großen Sieg dar. In einer Mitteilung des Nationalen Sicherheitsrats heißt es, der Iran habe die USA gezwungen, seinen Zehn-Punkte-Plan zu akzeptieren. Die USA äußerten sich dazu bislang nicht.

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Israel meldet weitere Angriffe aus dem Iran

Die israelische Armee hat wenige Minuten nach einer von US-Präsident Donald Trump einseitig angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe erneut Raketenangriffe aus dem Iran gemeldet. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz, teilte die Armee mit. In Jerusalem und im von Israel besetzten Westjordanland waren Journalisten der Nachrichtenagentur AFP zufolge Explosionen zu hören. Auch aus den Städten Petach Tikva und Bnei Brak gebe es Berichte über Einschläge, meldete die israelische Nachrichtenseite ynet. Im Zentrum und Süden des Landes heulten ebenfalls erneut Sirenen. 

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Iran kündigt vorübergehende Öffnung der Straße von Hormus an

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer zweiwöchigen Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der Meerenge ermöglicht werden, schrieb Araghtschi in einer Erklärung.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon

Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat mitgeteilt, dass die zweiwöchige Waffenruhe nicht den Libanon umfasse. Netanjahu unterstütze Trumps Pläne und werde sich daran halten. Der Libanon sei jedoch davon ausgenommen. Zuvor hatte der Vermittler Pakistan erklärt, die Feuerpause gelte für den gesamten Nahen Osten einschließlich des Libanons.

Netanjahus Büro erklärte zudem, Israel unterstütze die Bemühungen der US-Regierung, "sicherzustellen, dass der Iran keine atomare, Raketen- und Terrorbedrohung mehr für die USA, Israel, Irans arabische Nachbarn und die Welt darstellt".

Die israelische Zeitung Ha’aretz meldete unter Berufung auf eine Quelle, dass die Regierung in Jerusalem sich Sorgen über einen möglichen Deal mache. Sie wolle demnach noch mehrere ihrer Ziele erreichen, bevor die Waffenruhe eintrete.

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US-Regierung stellt Feuerpause als eigenen Sieg dar

US-Präsident Donald Trump hat die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause als einen "totalen und vollständigen Sieg" für die USA bezeichnet. "100 Prozent, daran besteht kein Zweifel", sagte Trump der Nachrichtenagentur AFP.

Gleichzeitig wollte Trump von seiner ursprünglichen Drohung über "massive Angriffe" auf Brücken und Kraftwerke im Iran nicht abrücken. "Das werden wir sehen müssen", sagte er. Vor der Einigung hatte Trump dem Iran mit der Auslöschung "einer ganzen Zivilisation" gedroht.

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Explosionen in Bahrain

Nach der Verkündung der Feuerpause sind erneut Explosionen aus Bahrain gemeldet worden. Die Nachrichtenagentur AFP meldete Explosionen und Rauch, der über der bahrainischen Insel Sitra aufstieg. Dort befinden sich Ölförderanlagen.

Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden. 

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Iran meldet Explosionen am Persischen Golf

Trotz der angekündigten Waffenruhe hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Diese sollen sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereignet haben, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr meldete. Der Grund der Explosion ist derzeit unbekannt. 

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Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran

Die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Beschuss aus dem Iran gemeldet. Seit dem Morgen sei man einer Welle iranischer Angriffe ausgesetzt, teilte Kuwaits Armee mit. 28 iranische Drohnen seien demnach abgefangen worden. Einige hätten auf die Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und dabei Schäden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht.

Auch die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz, teilte das dortige Verteidigungsministerium mit. Man habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen. Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.

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Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Krieg gegen den Iran als gewonnen bezeichnet. Das Raketenprogramm des Landes sei "funktional zerstört", die Rüstungsindustrie "dem Erdboden gleichgemacht", sagte Hegseth in Washington. Allein in der Nacht zuvor habe das US-Militär 800 Angriffe geflogen. "Jetzt haben wir eine Chance auf echten Frieden", sagte Hegseth, der sich selbst auch Kriegsminister nennt. Das Pentagon habe seinen Teil "vorerst" getan.

An die beteiligten Soldaten richtete Hegseth den Aufruf, weiter in Bereitschaft zu bleiben. Dabei behauptete er, es habe keinerlei amerikanische Gefallene gegeben. Demgegenüber stehen frühere Angaben des Ministeriums, wonach in dem Krieg 13 US-Soldaten getötet und mehr als 350 verletzt wurden. 

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Weiter sagte Hegseth, der Iran solle im Rahmen des Waffenstillstands dauerhaft auf Nuklearwaffen verzichten. Nuklearmaterial, das das Land nicht besitzen dürfe, werde entfernt. Auf welches Material er sich bezog, ließ er offen. Vor Kriegsbeginn lagerte der Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) rund 440 Kilogramm auf bis zu 60 Prozent angereichertes Uran in unterirdischen Anlagen bei Isfahan, der derzeitige Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Weder IAEA noch US-Geheimdienste hatten damals Hinweise auf ein aktives iranisches Kernwaffenprogramm gefunden.

Der von Pakistan vermittelte Zehn-Punkte-Plan enthält nach Berichten von Nachrichtenagenturen, die den iranischen Revolutionsgarden nahestehen, hingegen die Forderung, Uran weiter anreichern zu dürfen.

Irans neuen obersten Führer Modschtaba Chamenei bezeichnete Hegseth erneut als verwundet und entstellt, ohne dafür Belege vorzulegen.

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Lage in der Straße von Hormus ist weiterhin unklar

Auch etwa 15 Stunden nach Donald Trumps Ankündigung einer Waffenruhe unter der Bedingung, dass die Straße von Hormus geöffnet wird, ist die Lage in der Meerenge weiterhin unklar.

Der Iran besteht darauf, dass Öltanker den Wasserweg nur mit iranischer Erlaubnis passieren dürften. Ein erstes Schiff habe die Straße von Hormus bereits mit Erlaubnis passiert, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf Angaben im iranischen Staatsfernsehen. Details dazu sind aber nicht bekannt.

Zugleich berichtet Reuters unter Berufung auf Branchenangaben, dass mehrere Schiffe im Golf Funksprüche erhalten haben, die von der iranischen Marine stammen sollen. Demnach soll die Straße von Hormus weiterhin gesperrt sein. Schiffe, die keine Erlaubnis zur Passage erhalten und trotzdem durch den Wasserweg fahren würden, würden zerstört, heißt es demnach in der Nachricht.

Der Schiffstrackingdienst MarineTraffic meldete hingegen schon am Vormittag, am Morgen hätten zwei Schiffe – offenbar nicht mit iranischer Erlaubnis, sondern auf eigene Faust – die Meerenge passiert. Es handle sich um den Frachter Daytona Beach, der unter der Flagge Liberias fährt, sowie um den Frachter NJ Earth, der einem griechischen Unternehmen gehöre.

Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth

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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen

Wenige Stunden nach Verkündung der Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel ist unklar, ob diese halten wird. Grund dafür sind unter anderem die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Südlibanon – dort beschießt die Armee nach eigenen Angaben Stellungen der Hisbollah, trifft dabei aber auch zivile Ziele. Der Iran erwägt daher offenbar, aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA auszusteigen, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars mitteilte. Ein anonymer Militärvertreter drohte demnach mit weiteren Angriffen auf Israel, sollten die Angriffe auf die Hisbollah nicht eingestellt werden.

Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.

Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.

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Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus

Der Iran hat nach Angaben staatlich kontrollierter Medien die Straße von Hormus wieder geschlossen. Dies soll den Berichten zufolge eine Reaktion auf israelische Angriffe auf den Libanon sein. Der Iran gibt an, dass die zwischen den Kriegsparteien vereinbarte Waffenruhe sich auch auf den Libanon beziehe und Israel mit seinen heutigen Angriffen die Absprache verletzt habe.

US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.

Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.

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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg

Der Libanon ist laut US-Präsident Donald Trump nicht Teil der Waffenruhevereinbarung. Trump sagte in einem kurzen Telefoninterview mit dem Fernsehsender PBS, der Libanon sei wegen der schiitischen Hisbollah-Miliz nicht einbezogen worden. "Sie waren nicht Teil des Abkommens. Auch das wird geregelt werden. Es ist alles in Ordnung", sagte er.

Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."  

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Zuvor hatte Israel angegeben, der Libanon sei nicht Teil der Vereinbarung über eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Pakistan, das im Irankrieg vermittelt, widerspricht dem.

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Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an

US-Präsident Donald Trump will zeitnah direkte Verhandlungen mit Vertretern des Iran führen. "Es wird schon sehr bald dazu kommen", sagte er in einem Telefoninterview mit der New York Post.

Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.

Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.

Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.

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Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen

Die von Donald Trump angekündigten direkten Gespräche mit Vertretern des Iran sollen am Samstag beginnen. Sie würden in Pakistan abgehalten werden, sagte Karoline Leavitt, die Sprecherin des US-Präsidenten, im Weißen Haus. Zuvor hatte Pakistans Regierung Vertreter der USA und des Iran für Freitag nach Islamabad eingeladen.

Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe "von Anfang an" eine "Schlüsselrolle" bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt. 

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Trump hatte zuvor der New York Post gesagt, die Gespräche mit dem Iran würden "bald" beginnen und eine Teilnahme von JD Vance angedeutet. Auch sollten der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner zum US-Verhandlungsteam gehören. Leavitt bestätigte die Teilnahme der beiden Verhandler. 

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Macron drängt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. Er pochte in den Gesprächen eigenen Angaben zufolge auf ein Einhalten der vereinbarten Waffenruhe.

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Ein Abkommen müsse Antworten auf die Bedenken geben, die Irans Nuklear- und Raketenprogramm, seine Politik in der Region und seine Behinderung der Schifffahrt in der Straße von Hormus hervorriefen.
Auf diese Weise könne ein robuster und dauerhafter Frieden geschaffen werden, zu dem Frankreich in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern im Nahen Osten beitragen wolle. Macron sagte weiter, dass die Waffenruhe auch im Libanon eingehalten werden müsse.

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China bezeichet Waffenstillstand als keinen "Frieden, sondern eine Gelegenheit"

Chinesische Staatsmedien fordern, das "schmale Fenster" des zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran für Friedensverhandlungen zu nutzen. Die Feuerpause sei "kein Frieden, sondern eine Gelegenheit", kommentierte die staatliche Zeitung China Daily. Die Versuchung, die Pause militärisch zur Neuaufstellung zu nutzen, sei groß. Bei falschen Entscheidungen drohe eine viel längere und schädlichere Krise.
Die von der Kommunistischen Partei kontrollierte Global Times schrieb, die US-Truppen stünden bereit weiterzukämpfen, auf iranischer Seite hätten die Soldaten weiter "die Finger am Abzug". Sollten die Verhandlungen nur zum Zeitschinden genutzt werden, könne der Konflikt jederzeit wieder eskalieren.
Zugleich wurden Chinas eigene Vermittlungsbemühungen herausgestellt. China habe seit Ausbruch des Konflikts intensive Diplomatie betrieben und werde weiterhin eine konstruktive Rolle spielen, hieß es.

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US-Kriegsschiffe und Flugzeuge sollen laut Trump in der Nähe des Iran bleiben

US-Präsident Donald ​Trump plant derzeit noch keinen Abzug ‌von ⁠US-Militär im ​Nahen Osten. Der Republikaner teilte auf seiner Onlineplattform mit, dass "alle US-Schiffe, Flugzeuge und das gesamte US-Militärpersonal, inklusive zusätzlicher Munition, Waffen und allem anderen, was für die tödliche Verfolgung und Vernichtung eines bereits erheblich geschwächten Feindes geeignet und notwendig ist", blieben, bis die "tatsächliche Vereinbarung“ vollständig umgesetzt sei.

Er drohte zudem, die USA würden wieder "schießen“, wenn die Regierung in Teheran sich nicht vollständig an das geschlossene Abkommen halte, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit.

"Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, was höchst unwahrscheinlich ist, dann beginnt das ‚Schießen‘ – größer, besser und stärker, als es jemals zuvor jemand gesehen hat“, schrieb der US-Präsident.

Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, es sei "unvernünftig“, die Gespräche über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit den USA zu führen, nachdem Israel den Libanon mit seinen bisher schwersten Angriffen bombardiert hatte.

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UN-Chef verurteilt Israels Großangriff im Libanon

Israels Angriffe im Libanon gefährden nach Auffassung von UN-Generalsekretär António Guterres die vereinbarte Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. "Die anhaltenden militärischen Aktivitäten im Libanon stellen eine ernsthafte Gefahr für die Waffenruhe und die Bemühungen um einen dauerhaften und umfassenden Frieden in der Region dar", sagte Guterres‘ Sprecher.

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Guterres erneuerte seinen Aufruf an alle Kriegsparteien, "die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen". Es gebe keine militärische Lösung für den Konflikt. Der UN-Generalsekretär "verurteilt den Verlust von Menschenleben unter Zivilisten aufs Schärfste und ist zutiefst beunruhigt über die steigende Zahl ziviler Opfer", sagte Guterres‘ Sprecher.
Israel hatte trotz der Feuerpause im Irankrieg bei einem Großangriff zahlreiche Ziele im Libanon bombardiert, darunter auch in der Hauptstadt Beirut. Mehr als 250 Menschen starben.

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Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen

Vor den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Hunderte zusätzliche Polizisten und paramilitärische Kräfte wurden mobilisiert, um einen störungsfreien Ablauf der Verhandlungen über eine mögliche Friedenslösung im Irankrieg zu gewährleisten.

Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.

Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.

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Iran warnt vor Minen in der Straße von Hormus

Die Marine der iranischen Revolutionsgarde warnt vor Seeminen in der Straße von Hormus. Die Truppen veröffentlichten eine Karte, auf der eine Gefahrenzone in der Meerenge verzeichnet ist. Es werde allen Schiffen, die die Straße von Hormus passieren wollen, davon abgeraten, die gewöhnlichen Schifffahrtswege zu nutzen.

Stattdessen wird auf eine neue Alternativroute weiter nördlich verwiesen. Damit soll der "mögliche Zusammenstoß mit Seeminen" vermieden werden. Die empfohlene Route der iranischen Marine verläuft entlang der Insel Larak in der Nähe der Südküste des Iran.

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Staatstrauer im Libanon nach schweren israelischen Angriffen

Nach den schweren israelischen Angriffen auf Beirut, bei denen mehr als 180 Menschen getötet wurden, hat der Libanon einen nationalen Trauertag ausgerufen. Am Morgen waren alle öffentlichen Einrichtungen geschlossen. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner der Hauptstadt blieben in ihren Häusern. Die sonst geschäftige Hauptstadt wirkte menschenleer.

In den von den Angriffen betroffenen Stadtteilen begannen Einsatzkräfte damit, die Trümmer zu beseitigen. Über Teilen der Stadt lag am Morgen noch eine Rauchwolke.

Bei den schweren israelischen Angriffen waren gestern nicht nur die südlichen Vororte Beiruts getroffen worden, die als Zentrum der schiitischen Hisbollah-Miliz gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel in der Innenstadt. Israels Armee teilte mit, man habe Kommandeure sowie militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen.

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Alabali Radovan verurteilt israelische Angriffe auf den Libanon

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat die israelischen Angriffe auf den Libanon im Hinblick auf die "verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung" verurteilt. "Zivilisten zu schützen ist keine Option, sondern eine Verpflichtung des Völkerrechts", sagte Alabali Radovan.

Weiter sagte sie, dass es jetzt Deeskalation statt weiterer Eskalation brauche und forderte "eine Waffenruhe, die diesen Namen verdient: umfassend, verlässlich – und ausdrücklich auch für den Libanon". Stabilität im Nahen Osten werde es nur geben, wenn sie für die gesamte Region gelte, sagte die Ministerin. 

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Israel meldet Tötung von Hisbollah-Berater

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei Angriffen auf den Libanon einen Sekretär und engen Berater von Hisbollah-Chef Naim Kassim getötet. "Gestern hat die israelische Armee einen Angriff in der Region Beirut ausgeführt und Ali Jussuf Harschi, den persönlichen Sekretär und Neffen des Hisbollah-Chefs, getötet", teilte die Armee mit. Harschi sei "ein enger Mitarbeiter" Kassims gewesen.

Nach Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Bei den Attacken wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 182 Menschen getötet.

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Frankreich und Spanien kritisieren israelische Angriffe auf den Libanon

Frankreich und Spanien haben die israelischen Angriffe auf den Libanon deutlich verurteilt: Präsident Emmanuel Macron sprach dazu separat mit US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian und forderte auf X, die Waffenruhe müsse den Weg zu umfassenden Verhandlungen ebnen.
Er habe auch die libanesische Regierung der vollständigen Solidarität Frankreichs angesichts "wahlloser israelischer Angriffe" versichert. "Wir verurteilen diese Angriffe auf das Schärfste", sagte Macron.
Auch der spanische Außenminister José Manuel Albares verurteilte die Angriffe. "Gestern haben wir gesehen, wie Israel unter Missachtung der Waffenruhe und unter Verletzung des Völkerrechts Hunderte Bomben auf den Libanon abgeworfen hat", sagte Albares im Parlament.

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Deutsche Reeder verlangen klare Verfahren für sichere Durchfahrt durch Straße von Hormus

Der Verband Deutscher Reeder (VDR) fordert Sicherheitsgarantien für Frachtschiffe, bevor die Durchfahrt der Straße von Hormus wieder aufgenommen werden kann. Die angekündigte Waffenruhe und die Aussicht auf eine Wiederöffnung der Meerenge seien zwar "ein wichtiges und hoffnungsvolles Signal“, teilte der Verband mit. "Derzeit fehlen jedoch noch konkrete und belastbare Angaben dazu, wie eine freie und sichere Passage der Straße von Hormus praktisch sichergestellt werden soll."

Aus Sicht der deutschen Schifffahrtsbranche seien dafür drei Punkte entscheidend: Es brauche "erstens klare und belastbare Sicherheitsgarantien, zweitens eine enge und international abgestimmte Koordinierung zwischen den beteiligten Staaten und drittens transparente, praktikable Rahmenbedingungen für die Schifffahrt vor Ort", teilte der VDR mit.

"Solange diese Voraussetzungen nicht verlässlich gegeben sind, bleibt die Lage angespannt", teilten die Reeder mit. Die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs könne also "nur schrittweise und koordiniert" erfolgen. Angesichts der hohen Zahl betroffener Schiffe brauche es "klare Verfahren für die Passage, funktionierende Kommunikation, eine verlässliche Verkehrslenkung sowie die Gewährleistung der Navigationssicherheit".

Bereits gestern hatte die Reederei Hapag-Lloyd angekündigt, die Straße von Hormus trotz Waffenruhe zu meiden. "Wir sehen aufgrund unserer aktuellen Risikoeinschätzung weiterhin von einer Durchfahrt durch die Meerenge ab", sagte ein Unternehmenssprecher dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

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Iran besteht weiter auf Urananreicherung

Der Iran hält nach Angaben seines Atomchefs Mohammed Eslami auch in möglichen Friedensgesprächen mit den USA am Recht fest, Uran anzureichern. Wie die Nachrichtenagentur Isna berichtete, wies Eslami am Rande einer Gedenkfeier für den getöteten Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei die Forderung nach einem Ende der Anreicherung zurück. "Das sind ihre Wünsche, und diese Wünsche werden zu Grabe getragen", sagte er mit Blick auf die Position der US-Regierung.

Schon vor Beginn des Krieges hatten Vertreter der USA und des Iran über das umstrittene Atomprogramm verhandelt. US-Präsident Donald Trump will verhindern, dass der Iran eine Atombombe entwickeln kann. Die iranische Führung bestreitet, solche Absichten zu haben. Zugleich hat die Islamische Republik über Jahre ein eigenes Nuklearprogramm aufgebaut und betreibt auch die Urananreicherung im Land.

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Kallas kritisiert Gefährdung der Feuerpause durch israelische Angriffe im Libanon

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Israels Angriffe auf den Libanon als Belastung für den Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran kritisiert. In einem Post auf X schrieb Kallas, dass die proiranische Hisbollah-Miliz den Libanon zwar in den Iran-Krieg hineingezogen habe, das Selbstverteidigungsrecht von Israel aber "keine derart massive Zerstörung" rechtfertige. Bei den jüngsten israelischen Angriffen sind mehr als 200 Menschen im Libanon getötet worden. 

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Meloni fordert freie Fahrt in der Straße von Hormus

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni drängt auf eine uneingeschränkte Wiederherstellung der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Einschränkungen dürften nicht akzeptiert werden, sagte Meloni im italienischen Parlament. "Denn sollte der Iran die Möglichkeit erhalten, zusätzliche Zölle auf den Transit durch die Meerenge zu erheben, könnte dies weiterhin zu unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen führen."
Meloni bezeichnete es als ein vorrangiges Interesse Italiens sowie seiner europäischen Partner, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel vollständig zu den Bedingungen vor dem Iran-Krieg wiederhergestellt werde. Sie kündigte an, mit internationalen Partnern auf dieses Ziel gemeinsam hinzuarbeiten.

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Tausende Menschen gedenken getöteten obersten Führers Chamenei

Im Iran haben tausende Menschen des im Irankrieg getöteten Ajatollahs Ali Chamenei gedacht. Im Staatsfernsehen waren Menschenmengen mit Porträts des Getöteten und Flaggen der Islamischen Republik zu sehen. Gedenkfeiern fanden unter anderem in der nordwestlichen Stadt Urmia, in Gorgan im Nordosten von Iran und in der Hauptstadt Teheran statt.

Wegen des bis vor Kurzem anhaltenden Krieges hatte die Beerdigung Chameneis bisher nicht stattfinden können. Dieser war am ersten Kriegstag bei einem israelischen Luftangriff getötet worden.

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Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200

Die Zahl der Toten bei den massiven israelischen Angriffen in Beirut ist auf 203 gestiegen. Mehr als 1.000 Menschen seien zudem verletzt worden, sagte der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nassereddine.
Die Angriffe trafen nicht nur die südlichen Vororte Beiruts, die als Hochburg der Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum Beiruts, viele davon ohne Vorwarnung. Israels Militär begründete das Vorgehen damit, Kommandeure und militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen zu haben.

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Wie die Nachrichtenagentur Isna berichtete, wies Eslami am Rande einer Gedenkfeier für den getöteten Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei die Forderung nach einem Ende der Anreicherung zurück. "Das sind ihre Wünsche, und diese Wünsche werden zu Grabe getragen", sagte er mit Blick auf die Position der US-Regierung.Schon vor Beginn des Krieges hatten Vertreter der USA und des Iran über das umstrittene Atomprogramm verhandelt. US-Präsident Donald Trump will verhindern, dass der Iran eine Atombombe entwickeln kann. Die iranische Führung bestreitet, solche Absichten zu haben. 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"Zivilisten zu schützen ist keine Option, sondern eine Verpflichtung des Völkerrechts", sagte Alabali Radovan. Weiter sagte sie, dass es jetzt Deeskalation statt weiterer Eskalation brauche und forderte "eine Waffenruhe, die diesen Namen verdient: umfassend, verlässlich – und ausdrücklich auch für den Libanon". Stabilität im Nahen Osten werde es nur geben, wenn sie für die gesamte Region gelte, sagte die Ministerin. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T09:15:42.000Z","dateModified":"2026-04-09T09:38:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Deutsche Reeder verlangen klare Verfahren für sichere Durchfahrt durch Straße von Hormus","articleBody":"Deutsche Reeder verlangen klare Verfahren für sichere Durchfahrt durch Straße von HormusDer Verband Deutscher Reeder (VDR) fordert Sicherheitsgarantien für Frachtschiffe, bevor die Durchfahrt der Straße von Hormus wieder aufgenommen werden kann. Die angekündigte Waffenruhe und die Aussicht auf eine Wiederöffnung der Meerenge seien zwar "ein wichtiges und hoffnungsvolles Signal“, teilte der Verband mit. "Derzeit fehlen jedoch noch konkrete und belastbare Angaben dazu, wie eine freie und sichere Passage der Straße von Hormus praktisch sichergestellt werden soll."Aus Sicht der deutschen Schifffahrtsbranche seien dafür drei Punkte entscheidend: Es brauche "erstens klare und belastbare Sicherheitsgarantien, zweitens eine enge und international abgestimmte Koordinierung zwischen den beteiligten Staaten und drittens transparente, praktikable Rahmenbedingungen für die Schifffahrt vor Ort", teilte der VDR mit."Solange diese Voraussetzungen nicht verlässlich gegeben sind, bleibt die Lage angespannt", teilten die Reeder mit. Die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs könne also "nur schrittweise und koordiniert" erfolgen. Angesichts der hohen Zahl betroffener Schiffe brauche es "klare Verfahren für die Passage, funktionierende Kommunikation, eine verlässliche Verkehrslenkung sowie die Gewährleistung der Navigationssicherheit".Bereits gestern hatte die Reederei Hapag-Lloyd angekündigt, die Straße von Hormus trotz Waffenruhe zu meiden. "Wir sehen aufgrund unserer aktuellen Risikoeinschätzung weiterhin von einer Durchfahrt durch die Meerenge ab", sagte ein Unternehmenssprecher dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T09:05:36.000Z","dateModified":"2026-04-09T09:05:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Frankreich und Spanien kritisieren israelische Angriffe auf den Libanon","articleBody":"Frankreich und Spanien kritisieren israelische Angriffe auf den LibanonFrankreich und Spanien haben die israelischen Angriffe auf den Libanon deutlich verurteilt: Präsident Emmanuel Macron sprach dazu separat mit US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian und forderte auf X, die Waffenruhe müsse den Weg zu umfassenden Verhandlungen ebnen.Er habe auch die libanesische Regierung der vollständigen Solidarität Frankreichs angesichts "wahlloser israelischer Angriffe" versichert. "Wir verurteilen diese Angriffe auf das Schärfste", sagte Macron.Auch der spanische Außenminister José Manuel Albares verurteilte die Angriffe. "Gestern haben wir gesehen, wie Israel unter Missachtung der Waffenruhe und unter Verletzung des Völkerrechts Hunderte Bomben auf den Libanon abgeworfen hat", sagte Albares im Parlament.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T09:01:54.000Z","dateModified":"2026-04-09T09:26:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Tötung von Hisbollah-Berater","articleBody":"Israel meldet Tötung von Hisbollah-BeraterDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei Angriffen auf den Libanon einen Sekretär und engen Berater von Hisbollah-Chef Naim Kassim getötet. "Gestern hat die israelische Armee einen Angriff in der Region Beirut ausgeführt und Ali Jussuf Harschi, den persönlichen Sekretär und Neffen des Hisbollah-Chefs, getötet", teilte die Armee mit. Harschi sei "ein enger Mitarbeiter" Kassims gewesen.Nach Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Bei den Attacken wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 182 Menschen getötet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T08:36:44.000Z","dateModified":"2026-04-09T09:34:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Staatstrauer im Libanon nach schweren israelischen Angriffen","articleBody":"Staatstrauer im Libanon nach schweren israelischen AngriffenNach den schweren israelischen Angriffen auf Beirut, bei denen mehr als 180 Menschen getötet wurden, hat der Libanon einen nationalen Trauertag ausgerufen. Am Morgen waren alle öffentlichen Einrichtungen geschlossen. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner der Hauptstadt blieben in ihren Häusern. Die sonst geschäftige Hauptstadt wirkte menschenleer.In den von den Angriffen betroffenen Stadtteilen begannen Einsatzkräfte damit, die Trümmer zu beseitigen. Über Teilen der Stadt lag am Morgen noch eine Rauchwolke.Bei den schweren israelischen Angriffen waren gestern nicht nur die südlichen Vororte Beiruts getroffen worden, die als Zentrum der schiitischen Hisbollah-Miliz gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel in der Innenstadt. Israels Armee teilte mit, man habe Kommandeure sowie militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T07:07:13.000Z","dateModified":"2026-04-09T07:09:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen","articleBody":"Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor GesprächenVor den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Hunderte zusätzliche Polizisten und paramilitärische Kräfte wurden mobilisiert, um einen störungsfreien Ablauf der Verhandlungen über eine mögliche Friedenslösung im Irankrieg zu gewährleisten.Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. 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Tilman Leicht

Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200

Die Zahl der Toten bei den massiven israelischen Angriffen in Beirut ist auf 203 gestiegen. Mehr als 1.000 Menschen seien zudem verletzt worden, sagte der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nassereddine.
Die Angriffe trafen nicht nur die südlichen Vororte Beiruts, die als Hochburg der Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum Beiruts, viele davon ohne Vorwarnung. Israels Militär begründete das Vorgehen damit, Kommandeure und militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen zu haben.

Tom-Luca Freund

Tausende Menschen gedenken getöteten obersten Führers Chamenei

Im Iran haben tausende Menschen des im Irankrieg getöteten Ajatollahs Ali Chamenei gedacht. Im Staatsfernsehen waren Menschenmengen mit Porträts des Getöteten und Flaggen der Islamischen Republik zu sehen. Gedenkfeiern fanden unter anderem in der nordwestlichen Stadt Urmia, in Gorgan im Nordosten von Iran und in der Hauptstadt Teheran statt.

Wegen des bis vor Kurzem anhaltenden Krieges hatte die Beerdigung Chameneis bisher nicht stattfinden können. Dieser war am ersten Kriegstag bei einem israelischen Luftangriff getötet worden.

Eine Frau bei der Gedenkfeier für den getöteten Ajatollah Ali Chamenei. Majid Asgaripour/WANA/Reuters

Eric Voigt

Iran besteht weiter auf Urananreicherung

Der Iran hält nach Angaben seines Atomchefs Mohammed Eslami auch in möglichen Friedensgesprächen mit den USA am Recht fest, Uran anzureichern. Wie die Nachrichtenagentur Isna berichtete, wies Eslami am Rande einer Gedenkfeier für den getöteten Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei die Forderung nach einem Ende der Anreicherung zurück. „Das sind ihre Wünsche, und diese Wünsche werden zu Grabe getragen“, sagte er mit Blick auf die Position der US-Regierung.

Schon vor Beginn des Krieges hatten Vertreter der USA und des Iran über das umstrittene Atomprogramm verhandelt. US-Präsident Donald Trump will verhindern, dass der Iran eine Atombombe entwickeln kann. Die iranische Führung bestreitet, solche Absichten zu haben. Zugleich hat die Islamische Republik über Jahre ein eigenes Nuklearprogramm aufgebaut und betreibt auch die Urananreicherung im Land.

Yannick von Eisenhart Rothe

Meloni fordert freie Fahrt in der Straße von Hormus

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni drängt auf eine uneingeschränkte Wiederherstellung der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Einschränkungen dürften nicht akzeptiert werden, sagte Meloni im italienischen Parlament. „Denn sollte der Iran die Möglichkeit erhalten, zusätzliche Zölle auf den Transit durch die Meerenge zu erheben, könnte dies weiterhin zu unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen führen.“
Meloni bezeichnete es als ein vorrangiges Interesse Italiens sowie seiner europäischen Partner, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel vollständig zu den Bedingungen vor dem Iran-Krieg wiederhergestellt werde. Sie kündigte an, mit internationalen Partnern auf dieses Ziel gemeinsam hinzuarbeiten.

Tom-Luca Freund

Kallas kritisiert Gefährdung der Feuerpause durch israelische Angriffe im Libanon

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Israels Angriffe auf den Libanon als Belastung für den Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran kritisiert. In einem Post auf X schrieb Kallas, dass die proiranische Hisbollah-Miliz den Libanon zwar in den Iran-Krieg hineingezogen habe, das Selbstverteidigungsrecht von Israel aber „keine derart massive Zerstörung“ rechtfertige. Bei den jüngsten israelischen Angriffen sind mehr als 200 Menschen im Libanon getötet worden. 

Tom-Luca Freund

Alabali Radovan verurteilt israelische Angriffe auf den Libanon

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat die israelischen Angriffe auf den Libanon im Hinblick auf die „verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung“ verurteilt. „Zivilisten zu schützen ist keine Option, sondern eine Verpflichtung des Völkerrechts„, sagte Alabali Radovan.

Weiter sagte sie, dass es jetzt Deeskalation statt weiterer Eskalation brauche und forderte „eine Waffenruhe, die diesen Namen verdient: umfassend, verlässlich – und ausdrücklich auch für den Libanon„. Stabilität im Nahen Osten werde es nur geben, wenn sie für die gesamte Region gelte, sagte die Ministerin. 

Eric Voigt

Deutsche Reeder verlangen klare Verfahren für sichere Durchfahrt durch Straße von Hormus

Der Verband Deutscher Reeder (VDR) fordert Sicherheitsgarantien für Frachtschiffe, bevor die Durchfahrt der Straße von Hormus wieder aufgenommen werden kann. Die angekündigte Waffenruhe und die Aussicht auf eine Wiederöffnung der Meerenge seien zwar „ein wichtiges und hoffnungsvolles Signal“, teilte der Verband mit. „Derzeit fehlen jedoch noch konkrete und belastbare Angaben dazu, wie eine freie und sichere Passage der Straße von Hormus praktisch sichergestellt werden soll.“

Aus Sicht der deutschen Schifffahrtsbranche seien dafür drei Punkte entscheidend: Es brauche „erstens klare und belastbare Sicherheitsgarantien, zweitens eine enge und international abgestimmte Koordinierung zwischen den beteiligten Staaten und drittens transparente, praktikable Rahmenbedingungen für die Schifffahrt vor Ort“, teilte der VDR mit.

„Solange diese Voraussetzungen nicht verlässlich gegeben sind, bleibt die Lage angespannt“, teilten die Reeder mit. Die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs könne also „nur schrittweise und koordiniert“ erfolgen. Angesichts der hohen Zahl betroffener Schiffe brauche es „klare Verfahren für die Passage, funktionierende Kommunikation, eine verlässliche Verkehrslenkung sowie die Gewährleistung der Navigationssicherheit“.

Bereits gestern hatte die Reederei Hapag-Lloyd angekündigt, die Straße von Hormus trotz Waffenruhe zu meiden. „Wir sehen aufgrund unserer aktuellen Risikoeinschätzung weiterhin von einer Durchfahrt durch die Meerenge ab“, sagte ein Unternehmenssprecher dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Tilman Leicht

Frankreich und Spanien kritisieren israelische Angriffe auf den Libanon

Frankreich und Spanien haben die israelischen Angriffe auf den Libanon deutlich verurteilt: Präsident Emmanuel Macron sprach dazu separat mit US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian und forderte auf X, die Waffenruhe müsse den Weg zu umfassenden Verhandlungen ebnen.
Er habe auch die libanesische Regierung der vollständigen Solidarität Frankreichs angesichts „wahlloser israelischer Angriffe“ versichert. „Wir verurteilen diese Angriffe auf das Schärfste“, sagte Macron.
Auch der spanische Außenminister José Manuel Albares verurteilte die Angriffe. „Gestern haben wir gesehen, wie Israel unter Missachtung der Waffenruhe und unter Verletzung des Völkerrechts Hunderte Bomben auf den Libanon abgeworfen hat“, sagte Albares im Parlament.

Alara Yilmaz

Israel meldet Tötung von Hisbollah-Berater

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei Angriffen auf den Libanon einen Sekretär und engen Berater von Hisbollah-Chef Naim Kassim getötet. „Gestern hat die israelische Armee einen Angriff in der Region Beirut ausgeführt und Ali Jussuf Harschi, den persönlichen Sekretär und Neffen des Hisbollah-Chefs, getötet“, teilte die Armee mit. Harschi sei „ein enger Mitarbeiter“ Kassims gewesen.

Nach Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Bei den Attacken wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 182 Menschen getötet.

Eric Voigt

Staatstrauer im Libanon nach schweren israelischen Angriffen

Nach den schweren israelischen Angriffen auf Beirut, bei denen mehr als 180 Menschen getötet wurden, hat der Libanon einen nationalen Trauertag ausgerufen. Am Morgen waren alle öffentlichen Einrichtungen geschlossen. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner der Hauptstadt blieben in ihren Häusern. Die sonst geschäftige Hauptstadt wirkte menschenleer.

In den von den Angriffen betroffenen Stadtteilen begannen Einsatzkräfte damit, die Trümmer zu beseitigen. Über Teilen der Stadt lag am Morgen noch eine Rauchwolke.

Bei den schweren israelischen Angriffen waren gestern nicht nur die südlichen Vororte Beiruts getroffen worden, die als Zentrum der schiitischen Hisbollah-Miliz gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel in der Innenstadt. Israels Armee teilte mit, man habe Kommandeure sowie militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen.

Eric Voigt

Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen

Vor den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Hunderte zusätzliche Polizisten und paramilitärische Kräfte wurden mobilisiert, um einen störungsfreien Ablauf der Verhandlungen über eine mögliche Friedenslösung im Irankrieg zu gewährleisten.

Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.

Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.

Vor Verhandlungen wurden Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad erhöht. Aamir Qureshi/AFP/Getty Images

Alara Yilmaz

Iran warnt vor Minen in der Straße von Hormus

Die Marine der iranischen Revolutionsgarde warnt vor Seeminen in der Straße von Hormus. Die Truppen veröffentlichten eine Karte, auf der eine Gefahrenzone in der Meerenge verzeichnet ist. Es werde allen Schiffen, die die Straße von Hormus passieren wollen, davon abgeraten, die gewöhnlichen Schifffahrtswege zu nutzen.

Stattdessen wird auf eine neue Alternativroute weiter nördlich verwiesen. Damit soll der „mögliche Zusammenstoß mit Seeminen“ vermieden werden. Die empfohlene Route der iranischen Marine verläuft entlang der Insel Larak in der Nähe der Südküste des Iran.

Die Straße von Hormus trennt den Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate. (Archivbild). NASA/ZUMA Press Wire/imago images

Julica Jungehülsing

UN-Chef verurteilt Israels Großangriff im Libanon

Israels Angriffe im Libanon gefährden nach Auffassung von UN-Generalsekretär António Guterres die vereinbarte Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. „Die anhaltenden militärischen Aktivitäten im Libanon stellen eine ernsthafte Gefahr für die Waffenruhe und die Bemühungen um einen dauerhaften und umfassenden Frieden in der Region dar“, sagte Guterres‘ Sprecher.
Rauch nach einem israelischen Angriff in Bint Dschbeil im Südlibanon. Ayal Margolin/Reuters
Guterres erneuerte seinen Aufruf an alle Kriegsparteien, „die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen“. Es gebe keine militärische Lösung für den Konflikt. Der UN-Generalsekretär „verurteilt den Verlust von Menschenleben unter Zivilisten aufs Schärfste und ist zutiefst beunruhigt über die steigende Zahl ziviler Opfer“, sagte Guterres‘ Sprecher.
Israel hatte trotz der Feuerpause im Irankrieg bei einem Großangriff zahlreiche Ziele im Libanon bombardiert, darunter auch in der Hauptstadt Beirut. Mehr als 250 Menschen starben.

Julica Jungehülsing

US-Kriegsschiffe und Flugzeuge sollen laut Trump in der Nähe des Iran bleiben

US-Präsident Donald ​Trump plant derzeit noch keinen Abzug ‌von ⁠US-Militär im ​Nahen Osten. Der Republikaner teilte auf seiner Onlineplattform mit, dass „alle US-Schiffe, Flugzeuge und das gesamte US-Militärpersonal, inklusive zusätzlicher Munition, Waffen und allem anderen, was für die tödliche Verfolgung und Vernichtung eines bereits erheblich geschwächten Feindes geeignet und notwendig ist“, blieben, bis die „tatsächliche Vereinbarung“ vollständig umgesetzt sei.

Er drohte zudem, die USA würden wieder „schießen“, wenn die Regierung in Teheran sich nicht vollständig an das geschlossene Abkommen halte, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit.

„Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, was höchst unwahrscheinlich ist, dann beginnt das ‚Schießen‘ – größer, besser und stärker, als es jemals zuvor jemand gesehen hat“, schrieb der US-Präsident.

Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, es sei „unvernünftig“, die Gespräche über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit den USA zu führen, nachdem Israel den Libanon mit seinen bisher schwersten Angriffen bombardiert hatte.

Das Flugdeck des Flugzeugträgers „USS Abraham Lincoln“. Planet U.S. Navy/Pix via ZUMA Press Wire/dpa

Sophia Boddenberg

China bezeichet Waffenstillstand als keinen „Frieden, sondern eine Gelegenheit“

Chinesische Staatsmedien fordern, das „schmale Fenster“ des zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran für Friedensverhandlungen zu nutzen. Die Feuerpause sei „kein Frieden, sondern eine Gelegenheit“, kommentierte die staatliche Zeitung China Daily. Die Versuchung, die Pause militärisch zur Neuaufstellung zu nutzen, sei groß. Bei falschen Entscheidungen drohe eine viel längere und schädlichere Krise.
Die von der Kommunistischen Partei kontrollierte Global Times schrieb, die US-Truppen stünden bereit weiterzukämpfen, auf iranischer Seite hätten die Soldaten weiter „die Finger am Abzug“. Sollten die Verhandlungen nur zum Zeitschinden genutzt werden, könne der Konflikt jederzeit wieder eskalieren.
Zugleich wurden Chinas eigene Vermittlungsbemühungen herausgestellt. China habe seit Ausbruch des Konflikts intensive Diplomatie betrieben und werde weiterhin eine konstruktive Rolle spielen, hieß es.

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