- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen
Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.
Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.
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Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus
US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.
Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.
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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg
Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."
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Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an
Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.
Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.
Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.
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Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen
Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe "von Anfang an" eine "Schlüsselrolle" bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt.
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Macron drängt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe
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US-Kriegsschiffe und Flugzeuge sollen laut Trump in der Nähe des Iran bleiben
Er drohte zudem, die USA würden wieder "schießen“, wenn die Regierung in Teheran sich nicht vollständig an das geschlossene Abkommen halte, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit.
"Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, was höchst unwahrscheinlich ist, dann beginnt das ‚Schießen‘ – größer, besser und stärker, als es jemals zuvor jemand gesehen hat“, schrieb der US-Präsident.
Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, es sei "unvernünftig“, die Gespräche über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit den USA zu führen, nachdem Israel den Libanon mit seinen bisher schwersten Angriffen bombardiert hatte.
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Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen
Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.
Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.
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Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200
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Merz sichert Unterstützung bei Sicherung der Straße von Hormus zu – unter Bedingungen
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WHO berichtet von vier Millionen Vertriebenen und 4.000 Toten durch Irankrieg
Die meisten Toten habe es nach WHO-Angaben im Iran (2.400) und im Libanon (1.700) gegeben. Im Irak starben 109 Menschen, in Israel 24 Personen. Durch den Krieg wurden zudem 3,2 Millionen Menschen im Iran und mehr als eine Million Personen im Libanon vertrieben. Mehr als 32.000 Menschen wurden laut der WHO im Iran verletzt. In Israel gab es mehr als 7.000 Verletzte, im Libanon waren es knapp 6.000.
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Netanjahu kündigt Aufnahme von Friedensgesprächen mit dem Libanon an
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Netanjahu begründete seine plötzliche Verhandlungsbereitschaft mit wiederholten Bitten aus Beirut. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP und israelischer Medien sollen die Gespräche kommende Woche beginnen. Die Ankündigung des Ministerpräsidenten folgt auf die schwersten israelischen Angriffe im Libanon seit Kriegsbeginn mit mehr als 250 Toten allein am Mittwoch. Von der libanesischen Seite gab es bisher keine Äußerung zu möglichen Friedensgesprächen.
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Hisbollah lehnt Gespräche mit Israel ab
Israels Armee zufolge griff die Miliz den Norden Israels am Abend erneut mit Raketen an. Seit dem Morgen habe sie rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael gefeuert. In der Stadt Naharija heulten am Abend Berichten zufolge innerhalb von einer Stunde gleich viermal die Warnsirenen. Auch in anderen Orten in Nordisrael gab es Raketenalarm.
US-Präsident Donald Trump bestätigte derweil, dass er mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu über die Angriffe im Libanon gesprochen habe. Die Israelis würden ihre Operationen "zurückfahren", sagte der Präsident dem Sender NBC. "Ich habe mit Bibi gesprochen, und er wird das Ganze etwas ruhiger angehen. Ich glaube einfach, wir müssen insgesamt ein bisschen zurückhaltender sein."
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IWF mahnt Zentralbanken zur Vorsicht bei Folgen des Irankrieges
Sie warnte davor, die Zinsen voreilig anzuheben. "Seien Sie wachsam, konzentrieren Sie sich auf die Rahmenbedingungen, denn wenn Sie vorzeitig und unnötig straffen, verpassen Sie dem Wachstum einen Dämpfer", sagte die IWF-Chefin. "Dann könnte die Nachfrage schrumpfen. Und dann wird aus einem Angebotsschock ein Angebots- und Nachfrageschock. Das könnte hässlich werden." Zwar seien die kurzfristigen Inflationserwartungen gestiegen, die langfristigen seien jedoch gleich geblieben. Dies sei sehr gut und wichtig, um zu verhindern, dass die Erwartungen aus dem Ruder laufen und eine teure Inflationsspirale auslösen.
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Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit Waffenruhe
Seit Beginn der Waffenruhe waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge, wie das Schifffahrtsanalyseunternehmen Kpler mitteilte. Weitere Schiffe nahmen am Donnerstag offenbar Kurs auf die Straße von Hormus. Normalerweise werden in der Meerenge nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Lloyd’s List etwa 120 Durchfahrten pro Tag gezählt.
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Kuwait meldet Angriffe trotz Waffenruhe
Es war der erste gemeldete Angriff in einem Golfstaat am Tag nach der Bekanntgabe einer zweiwöchigen Feuerpause zwischen den USA und dem Iran. Diese war in der Nacht zum Mittwoch verkündet worden. Nachdem die USA und Israel Ende Februar den Iran angegriffen hatten, hatte der Iran auch mit Angriffen auf mehrere Golfstaaten reagiert.
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USA bestätigen Gespräche zwischen Libanon und Israel kommende Woche
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Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag
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Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrößte Ölproduzent der Welt.
Erstmals bestätigte das Königreich auch den Tod eines Staatsbürgers infolge des Irankriegs: Ein Wachmann in der Industrie starb bei einem Angriff, sieben weitere Menschen wurden verletzt.
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Netanjahu soll Trump Reduzierung der Angriffe zugesagt haben
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Wadephul telefoniert mit Irans Außenminister Araghtschi
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Trump fordert gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch Straße von Hormus
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Irans früherer Außenminister Charrasi bei Luftangriff getötet
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Trump wirft Iran "schlechten Job" in der Straße von Hormus vor
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Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im Libanon
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US-Regierung bestellt Iraks Botschafter ein
Die US-Regierung werde diese Angriffe "nicht tolerieren", teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums mit. Die USA erwarteten, dass die irakische Regierung "unverzüglich alle Maßnahmen ergreift, um die mit dem Iran verbündeten Milizen im Irak zu zerschlagen".
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Israel meldet Raketenbeschuss von Hisbollah
Umgekehrt greift Israel weiter den Libanon an – trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA und obwohl sich der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nach US-Angaben zu Verhandlungen mit dem Libanon bereit erklärt hat.
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Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe
Saudi-Arabien berichtete ebenfalls von neuen Angriffen. Nach Informationen der staatlichen saudischen Nachrichtenagentur SPA soll eine wichtige Ölpipeline beschädigt worden sein.
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Das Geschoss ist laut Berichten der Zeitung Times of Israel aber abgefangen worden. Die Hisbollah teilte mit, sie habe am späten Donnerstagabend militärische Infrastruktur in der nordisraelischen Stadt Haifa ins Visier genommen. Umgekehrt greift Israel weiter den Libanon an – trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA und obwohl sich der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nach US-Angaben zu Verhandlungen mit dem Libanon bereit erklärt hat.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T02:04:32.000Z","dateModified":"2026-04-10T02:23:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe","articleBody":"Kuwait und Saudi-Arabien melden neue AngriffeTrotz der vereinbarten Waffenruhe gehen Angriffe im Irankrieg weiter. Der Golfstaat Kuwait kritisiert den Iran für neue Drohnenangriffe auf sein Land. Wie das kuwaitische Außenministerium laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna mitteilte, hätten die jüngsten Drohnenangriffe "einige lebenswichtige kuwaitische Einrichtungen" zum Ziel gehabt. Saudi-Arabien berichtete ebenfalls von neuen Angriffen. Nach Informationen der staatlichen saudischen Nachrichtenagentur SPA soll eine wichtige Ölpipeline beschädigt worden sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T01:35:59.000Z","dateModified":"2026-04-10T01:44:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Regierung bestellt Iraks Botschafter ein","articleBody":"US-Regierung bestellt Iraks Botschafter einDas US-Außenministerium hat nach Angriffen proiranischer Gruppen auf die US-Botschaft im Irak sowie ein US-Logistikzentrum am Flughafen von Bagdad den irakischen Botschafter Nasar al-Chirullah einbestellt. Die US-Regierung werde diese Angriffe "nicht tolerieren", teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums mit. Die USA erwarteten, dass die irakische Regierung "unverzüglich alle Maßnahmen ergreift, um die mit dem Iran verbündeten Milizen im Irak zu zerschlagen".Seit dem Ausbruch des Irankriegs haben proiranische bewaffnete Gruppen auch Ziele im Irak beschossen. Zugleich wurden proiranische Gruppen im Land selbst Ziel von Angriffen. Die Angriffe auf die Botschaft und das Logistikzentrum waren am 8. April erfolgt. 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Zuletzt war er Leiter des Strategischen Rats für Auswärtige Beziehungen. Medienberichten zufolge beriet er den obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei, der zu Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran getötet worden war.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T00:04:57.000Z","dateModified":"2026-04-10T00:22:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im Libanon","articleBody":"Israel beschießt Hisbollah-Stellungen im LibanonIsraels Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Dabei seien etwa zehn Abschussrampen getroffen worden, von denen aus zuvor Geschosse auf den Norden Israels abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T23:45:15.000Z","dateModified":"2026-04-09T23:45:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump wirft Iran "schlechten Job" in der Straße von Hormus vor","articleBody":"Trump wirft Iran "schlechten Job" in der Straße von Hormus vorUS-Präsident Donald Trump beschuldigt den Iran, die Abmachungen in der Straße von Hormus verletzt zu haben. Der Iran mache einen "schlechten Job" dabei, Öltanker durch die Meerenge fahren zu lassen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er bezeichnete das Vorgehen des Iran als "unehrenhaft". Das entspreche nicht der Vereinbarung, die man getroffen habe, schrieb Trump weiter.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T22:45:13.000Z","dateModified":"2026-04-09T23:21:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump fordert gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch Straße von Hormus","articleBody":"Trump fordert gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch Straße von HormusUS-Präsident Donald Trump schreibt in seinem Onlinedienst, es gebe Berichte, wonach der Iran Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Er drohte, das solle der Iran besser nicht tun – "und falls sie es tun, sollten sie besser jetzt damit aufhören!"","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T22:08:02.000Z","dateModified":"2026-04-09T22:51:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul telefoniert mit Irans Außenminister Araghtschi","articleBody":"Wadephul telefoniert mit Irans Außenminister AraghtschiAußenminister Johann Wadephul hat mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi gesprochen. "Ich habe Iran aufgefordert, den Waffenstillstand einzuhalten und sich auf konstruktive Verhandlungen einzulassen sowie freie und sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu ermöglichen", schrieb der CDU-Politiker über den Anruf auf X.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T21:48:33.000Z","dateModified":"2026-04-09T21:49:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag ","articleBody":"Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag Der Ölstaat Saudi-Arabien hat erstmals über das Ausmaß der Angriffe auf seine Energieinfrastruktur gesprochen. Wie das Energieministerium mitteilte, waren Produktionsstätten, Transportanlagen und Raffinerien das Ziel von Angriffen, außerdem petrochemische Anlagen und Kraftwerke in der Hauptstadt Riad, der Ostprovinz und Janbu am Roten Meer. Durch die Schäden sei die Produktionskapazität für Erdöl um rund 600.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag gefallen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T21:23:34.000Z","dateModified":"2026-04-10T02:25:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeVc6uc47mw2ATEWfNW/moeVkcpQ47mw2ATEWfNc.jpeg","caption":"Schwarzer Rauch steigt nach einem Luftangriff auf das Gelände einer Aramco-Ölraffinerie im saudi-arabischen Ras Tanura auf.","creditText":"Stringer/Reuters","uploadDate":"2026-04-09T21:36:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeVc6uc47mw2ATEWfNW/moeVkcpQ47mw2ATEWfNc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu soll Trump Reduzierung der Angriffe zugesagt haben","articleBody":"Netanjahu soll Trump Reduzierung der Angriffe zugesagt habenIsrael wird nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die Angriffe im Libanon zurückfahren. Trump sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, er habe mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gesprochen und dieser habe eine Reduzierung der Attacken zugesagt. US-Medien sowie der israelische Sender N12 berichteten, dass Trump und sein Sondergesandter Steve Witkoff Druck auf Netanjahu gemacht hätten, die Angriffe auf den Libanon zu reduzieren. Netanjahu hatte am Abend direkte Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt. 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Wann genau die Gespräche stattfinden und wer teilnimmt, blieb zunächst unklar. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T20:46:03.000Z","dateModified":"2026-04-09T20:46:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait meldet Angriffe trotz Waffenruhe","articleBody":"Kuwait meldet Angriffe trotz WaffenruheKuwait hat während der Waffenruhe "feindliche Drohnenangriffe" gemeldet. Die Drohnen seien in den Luftraum des Landes eingedrungen und hätten "mehrere wichtige Einrichtungen" zum Ziel gehabt, teilte die Armee auf X unter Verweis auf Angaben des Verteidigungsministeriums mit. Die Abwehrsysteme seien aktiviert worden.Es war der erste gemeldete Angriff in einem Golfstaat am Tag nach der Bekanntgabe einer zweiwöchigen Feuerpause zwischen den USA und dem Iran. Diese war in der Nacht zum Mittwoch verkündet worden. Nachdem die USA und Israel Ende Februar den Iran angegriffen hatten, hatte der Iran auch mit Angriffen auf mehrere Golfstaaten reagiert. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T20:36:59.000Z","dateModified":"2026-04-09T20:36:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 300","articleBody":"Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 300Die Zahl der Toten im Libanon durch israelische Angriffe am Mittwoch ist nach libanesischen Angaben auf mehr als 300 gestiegen. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete, dass die Zahl der Toten auf 303 angestiegen sei. Laut vorläufigen Zahlen wurden 1.150 Menschen verletzt. Damit handelt es sich um den Tag mit der höchsten Opferzahl im Libanon seit Beginn der jüngsten Eskalation Anfang März. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T20:21:37.000Z","dateModified":"2026-04-09T22:53:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit Waffenruhe","articleBody":"Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit WaffenruheEin unter gabunischer Flagge fahrender Öltanker hat offenbar die Straße von Hormus passiert. Es soll der erste nicht iranische Tanker gewesen sein, der seit der Waffenruhe durch die Straße von Hormus gefahren ist. Laut Daten der Plattform Marine Traffic handelte es sich um den Öltanker MSG. Das Schiff war den Angaben zufolge mit rund 7.000 Tonnen Heizöl aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung Indien unterwegs. Seit Beginn der Waffenruhe waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge, wie das Schifffahrtsanalyseunternehmen Kpler mitteilte. Weitere Schiffe nahmen am Donnerstag offenbar Kurs auf die Straße von Hormus. Normalerweise werden in der Meerenge nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Lloyd’s List etwa 120 Durchfahrten pro Tag gezählt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-09T20:10:24.000Z","dateModified":"2026-04-09T23:16:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeVGG7ptrgJ34UK6uMZ/moeVR4vytrgJ34UK6uMf.jpeg","caption":"Ein mit Fahrzeugen beladenes Frachtschiff fährt im März durch den Arabischen Golf in Richtung der Straße von Hormus.","creditText":"picture alliance/dpa/AP | Uncredited","uploadDate":"2026-04-09T20:31:13.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeVGG7ptrgJ34UK6uMZ/moeVR4vytrgJ34UK6uMf.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IWF mahnt Zentralbanken zur Vorsicht bei Folgen des Irankrieges","articleBody":"IWF mahnt Zentralbanken zur Vorsicht bei Folgen des IrankriegesDer Internationale Währungsfonds (IWF) hat Notenbanken im Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen des Nahostkrieges zur Vorsicht geraten. Auf der einen Seite müssten die Zentralbanken zwar bereit sein, die Geldpolitik zu straffen, um eine Inflationsspirale durch anhaltende Energiepreisschocks zu vermeiden, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa. Gleichzeitig müssten sie jedoch auf eine mögliche Abschwächung der Nachfrage achten, die gegen Zinserhöhungen spreche. Falls die Waffenruhe im Irankrieg anhalte und der Ölpreisschock nur von kurzer Dauer sei, könnten die Notenbanken laut Georgiewa es schaffen, die Zinsen bei einem leichten Inflationsanstieg stabil zuhalten. Dies käme de facto einer Lockerung der Geldpolitik gleich.Sie warnte davor, die Zinsen voreilig anzuheben. "Seien Sie wachsam, konzentrieren Sie sich auf die Rahmenbedingungen, denn wenn Sie vorzeitig und unnötig straffen, verpassen Sie dem Wachstum einen Dämpfer", sagte die IWF-Chefin. "Dann könnte die Nachfrage schrumpfen. Und dann wird aus einem Angebotsschock ein Angebots- und Nachfrageschock. Das könnte hässlich werden." Zwar seien die kurzfristigen Inflationserwartungen gestiegen, die langfristigen seien jedoch gleich geblieben. 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Das Geschoss ist laut Berichten der Zeitung Times of Israel aber abgefangen worden. Die Hisbollah teilte mit, sie habe am späten Donnerstagabend militärische Infrastruktur in der nordisraelischen Stadt Haifa ins Visier genommen. Umgekehrt greift Israel weiter den Libanon an – trotz einer vereinbarten Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA und obwohl sich der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nach US-Angaben zu Verhandlungen mit dem Libanon bereit erklärt hat.","video":[]}"}“>