Irankrieg: Israel und Libanon planen offenbar direkte Gespräche


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Unesco besorgt über Schäden am Kulturerbe

Bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind mindestens vier kulturelle und historische Stätten beschädigt worden, darunter Paläste und eine antike Moschee. Bei der UN-Kulturorganisation Unesco wächst die Sorge über die Auswirkungen des Krieges auf geschützte Stätten, die sowohl für die iranische Identität als auch die Weltgeschichte wichtig sind. Der Iran und der Libanon haben sich inzwischen mit der Bitte an die Unesco gewandt, ihrer Liste des Welterbes weitere Stätten hinzuzufügen. 

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Die Unesco bestätigte Schäden am Teheraner Golestanpalast, errichtet zwischen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Beschädigt sind demnach auch zwei Stätten in Isfahan: der Palast Tschehel Sotun aus dem 17. Jahrhundert und die Dschame-Moschee, die älteste Freitagsmoschee des Landes.

Weiterhin verifizierte die Unesco Schäden an Gebäuden nahe dem Chorramabad-Tal im Westen des Irans. Dort befinden sich fünf prähistorische Höhlen und ein Felsunterstand, die Hinweise auf menschliche Besiedlung aus der Zeit um 63.000 v. Chr. liefern.

Schäden gibt es den Angaben zufolge auch in Israels Weißer Stadt in Tel Aviv, einer Gruppe von mehreren Tausend Häusern im Bauhausstil, sowie in Tyrus im Libanon, wo sich antike Ruinen befinden.

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Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Im Westen des Irak ist ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt.
  • Die USA erlauben für einen Zeitraum von 30 Tagen den Kauf von russischem Öl.
  • Im Irak ist ein französischer Armeeangehöriger nach einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der Erbil-Region gestorben. Mehrere Soldaten wurden verletzt.
  • Israels Armee flog erneut Angriffe im Libanon; ein Mensch starb im Südwesten Beiruts durch einen Angriff. 
  • Der Iran hat Israel mit Raketen angegriffen und mit der Ausweitung von Angriffen auf Ölanlagen in den Golfstaaten gedroht.
  • Saudi-Arabien hat zahlreiche Drohnen abgefangen, in Dubai lösten Trümmer abgefangener Geschosse ein Feuer aus.

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Israel startet erneut Angriffswelle auf Teheran

Das israelische Militär hat eine groß angelegte Angriffswelle in ganz Teheran gestartet. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets über der Stadt Karadsch westlich der ​Hauptstadt. Auch in Teheran sind mehrere Explosionen gemeldet worden. Bei den Luftangriffen werde die Infrastruktur "des iranischen Terrorregimes in Teheran" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee mit.

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Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender Angriffe

In der iranischen Hauptstadt Teheran sind erneut Tausende regierungstreue Menschen zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Straßen gegangen. Die Kundgebungen fanden trotz der US-israelischen Luftangriffe anlässlich des sogenannten Al‑Kuds‑Tags statt, den der frühere Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 eingeführt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die "Befreiung Jerusalems".

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Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte zuvor auf X die Bevölkerung dazu aufgerufen, trotz des Kriegs an der Großdemonstration teilzunehmen. 

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Russland hält weitere Lockerungen der Ölsanktionen für unvermeidlich

Der Leiter des russischen Anlagefonds und Verhandler im Ukrainekrieg, Kirill Dmitrijew, hat eine weitere Lockerung ‌der ⁠Restriktionen angesichts der wachsenden Energiekrise als unvermeidlich bezeichnet. Sie werde trotz des Widerstands der EU kommen, sagte er.

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Zugleich zeigte er sich zufrieden mit den bisherigen Schritten: "Die USA erkennen faktisch das Offensichtliche an: Ohne russisches Öl kann der globale Energiemarkt nicht stabil bleiben", schrieb er bei Telegramm. Die bisherige Ausnahmegenehmigung der USA für den ​Kauf von sanktioniertem russischem Öl betrifft ⁠demnach bereits 100 ​Millionen Barrel. Die USA hatten eine 30-tägige Ausnahmeregelung erlassen, nach der Öl in Tankern auf See verkauft werden darf. US-Finanzminister Scott Bessent hatte dies mit der Stabilisierung der Energiemärkte begründet. 

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Erneut iranische Rakete in Richtung Türkei abgeschossen

Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der Türkei eine dritte iranische Rakete abgefangen. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Die Türkei habe den Iran um eine Stellungnahme ersucht.

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

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Kanzler Merz lehnt deutsche Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht keinen Anlass für eine deutsche Beteiligung an der militärischen Sicherung von Handelsschiffen in der Straße von Hormus. 

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"Im Augenblick gibt es aus meiner Sicht deswegen auch keine Veranlassung, über eine militärische Absicherung der Seewege nachzudenken", sagte der Kanzler auf die Frage, ob Deutschland sich an der Sicherung der Straße von Hormus für die Schifffahrt beteiligen könnte. Alle Bemühungen Deutschlands seien darauf ausgerichtet, den Krieg zu beenden. "Und genau darüber sprechen wir sowohl mit der amerikanischen Regierung als auch mit der israelischen Regierung", sagte Merz bei einem Besuch in Norwegen.

Auch der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sagte, es gebe keine Pläne für einen Militäreinsatz. Die Idee einer internationalen Operation wird vor allem vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verfolgt. Er hatte nach einer Schalte der G7-Staats- und Regierungschefs davon gesprochen, dass die Staatengruppe eine solche Mission zur Eskortierung von Öltankern und Frachtschiffen durch Kriegsschiffe vorbereiten wolle. 

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Trump will Öltanker in der Straße von Hormus gegebenenfalls eskortieren lassen

US-Präsident Donald Trump zieht weiter eine militärische Eskorte von Öltankern in der Straße von Hormus in Betracht. Wenn nötig, werde man das machen, sagte Trump in einem Interview bei Fox News. Er hoffe aber auf militärische Fortschritte in dem Krieg. Man werde den Iran "in der nächsten Woche sehr hart treffen", sagte Trump.

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USA setzen Belohnung auf iranische Führung aus

Das US-Außenministerium hat Belohnungen in Millionenhöhe für Hinweise auf mehrere hochrangige Regimevertreter ausgesetzt. Ein für die Ausschreibung von Belohnungen zuständiges Büro des US-Außenministeriums hat in einer auf X veröffentlichten Mitteilung bis zu zehn Millionen Dollar für Informationen unter anderem über den neuen obersten Führer Irans, Modschtaba Chamenei, in Aussicht gestellt.

Zu weiteren Regimevertretern, auf welche die Belohnung ausgesetzt wurde, gehören unter anderem Aschgar Hijazi, der stellvertretende Leiter von Chameneis Büro, sowie Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats. 

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Vier der insgesamt zehn genannten Zielpersonen werden in der Mitteilung weder mit Namen noch mit Foto dargestellt, sondern lediglich mit ihren jeweiligen Positionen – was den Anschein erweckt, dass die Identität der Funktionäre, welche die Positionen besetzen, den USA nicht bekannt ist.

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Iran meldet schwere Explosionen in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung in Teheran

Das iranische Staatsfernsehen hat eine schwere Explosion im Zentrum der Hauptstadt Teheran gemeldet. Demnach kam es in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung auf dem Ferdowsi-Platz in der Nähe der Universität Teheran zu einer Detonation. Dabei wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens eine Frau getötet. An der Kundgebung nahmen auch mehrere Vertreter der iranischen Führung teil – darunter Präsident Massud Peseschkian und Sicherheitschef Ali Laridschani.

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Der Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei gab auf dem Platz gerade ein Interview, als die Detonation zu hören war. Leibwächter umringten ihn und Edschei rief mit erhobener Faust, der Iran werde sich "unter diesen Raketen niemals zurückziehen".

Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Zuvor hatte die israelische Armee eine neue Welle von Luftangriffen auf Ziele in der iranischen Hauptstadt angekündigt und zur Evakuierung von zwei Gebieten in der Nähe des Veranstaltungsortes aufgerufen.

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Keine Überlebenden nach Absturz von US-Tankflugzeug

Bei dem Absturz des US-Tankflugzeugs im Westen des Irak sind nach neuen Angaben des US-Zentralkommandos Centcom alle sechs Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Umstände des Vorfalls werden weiter untersucht, hieß es in einer Mitteilung.

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All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed Deceased

TAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…

— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 13, 2026

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Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate

Die strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus.

Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. 

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USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen Osten

Die USA verstärken zahlreichen übereinstimmenden Berichten zufolge erneut ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden.

Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegsführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.

Die New York Times berichtete ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtete über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.

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Bei den entsandten Soldaten handelt es sich den Berichten zufolge um Mitglieder einer sogenannten Marine Expeditionary Unit: spezialisierte Verbände, die neben amphibischen Landungen auch für die Absicherung von Botschaften, die Rettung von Zivilpersonen und Katastrophenhilfe ausgebildet sind. Laut dem Nachrichtenportal Axios werden die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte zusätzlich durch mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge des Typs F-35 verstärkt.

Die Aufstockung geht nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten gegenüber Axios auf eine Anfrage des für die Region zuständigen Regionalkommandos Centcom zurück. Es gehe darum, im Krieg gegen den Iran mehr militärische Optionen verfügbar zu haben.

Demnach wären die Soldaten auch in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen. Ob es dazu kommt, wird bereits seit Tagen diskutiert. US-Präsident Donald Trump hat eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausgeschlossen.

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UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus

Tom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – "und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren", sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.

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USA ziehen Teil von Botschaftspersonal aus dem Oman ab

Die USA ziehen vor dem Hintergrund des Irankrieges einen Teil ihres Botschaftspersonals aus dem Oman ab. Nicht zwingend benötigte Mitarbeiter und ihre Angehörigen müssten das Sultanat wegen der kriegsbedingten Risiken verlassen, teilte das US-Außenministerium mit. Das Ministerium aktualisierte zudem seine Reisewarnung angesichts der "Sicherheitsrisiken". Es verwies auf eine "anhaltende Gefahr durch Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran" sowie auf "erhebliche Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs". 

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Irak meldet Angriff auf US-Botschaft in Bagdad

In Iraks Hauptstadt Bagdad hat es einen Luftangriff auf die US-Botschaft gegeben. Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP berichteten unter Berufung auf irakische Sicherheitskreise von einer Rakete, die den Botschaftskomplex getroffen habe. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Drohnenangriff. Augenzeugen berichteten von Rauch, der über dem Gebäudekomplex aufsteige. Laut Reuters wurde ein Helikopterlandeplatz getroffen.

Die Attacke erfolgte kurz nach Angriffen auf proiranische Kämpfer in Bagdad. Bei einem der Angriffe wurde ein von der proiranischen Kataeb-Hisbollah genutztes Haus getroffen, wie AFP aus irakischen Sicherheitskreisen erfuhr. Eine "Schlüsselfigur" der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde demnach bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.

Kurz darauf waren in Bagdad weitere Explosionen zu hören. Bewohner des Stadtteils Sajuna im Osten Bagdads berichteten von Erschütterungen in ihren Häusern aufgrund der heftigen Explosionen. Wie später aus Sicherheitskreisen verlautete, wurde bei einem weiteren Angriff auf ein Auto ein Mitglied der Hasched al-Schaabi getötet. Hasched al-Schaabi ist ein vom Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs, die inzwischen der regulären irakischen Armee angehören. 

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Trump bezeichnet Iran als "vollständig besiegt“

Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump "vollständig besiegt". Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.

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Hamas fordert Iran auf, Angriffe auf Nachbarstaaten zu beenden

Die Hamas hat den Iran dazu aufgerufen, die Angriffe auf Nachbarstaaten einzustellen. Der Iran habe das Recht, auf die Angriffe Israels und der USA zu reagieren, hieß es in einer Mitteilung. Die "Brüder im Iran“ sollten jedoch davon absehen, ihre Angriffe auf Nachbarländer fortzusetzen. Die Hamas rief die Staaten in der Region zudem dazu auf, "zusammenzuarbeiten, um diese Aggression zu stoppen und die brüderlichen Beziehungen untereinander zu bewahren“. 

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Einige Ölverladungen nach Angriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesetzt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden nach einem Drohnenangriff und einem Brand im Hafen Fudschaira einige Ölverladungen ausgesetzt. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Hafen liegt außerhalb der Straße von Hormus.

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Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh

Bei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.

Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:

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Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon

Laut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. "Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben", zitiert das Portal einen israelischen Militär.

Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

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Internet im Iran bleibt gesperrt

Das Internet im Iran bleibt auch in der dritten Kriegswoche gesperrt. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation NetBlocks schrieb auf der Plattform X, dass die Konnektivität weiterhin nur ein Prozent des normalen Niveaus betrage. Die Bevölkerung könne nur ein eingeschränktes Intranet nutzen, während staatlich genehmigte Nutzer uneingeschränkten Zugang zum globalen Netz erhielten.

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⚠️ Update: Two full weeks have now passed since #Iran fell into digital darkness amid a regime-imposed internet blackout.

The public remain isolated from the outside world with only a limited domestic intranet after 336 hours while state-approved accounts get whitelisted access. pic.twitter.com/NY0oTuHg3f

— NetBlocks (@netblocks) March 14, 2026

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Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.

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Frankreich will Gespräche über Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ermöglichen

Frankreich ist bereit, Gespräche über eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon zu unterstützen. Das teilte der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Beitrag auf X mit. Demnach könnte ein solches Treffen in Paris stattfinden. Zugleich forderte Macron Israel auf, seine Offensive zu beenden. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz solle ebenfalls ihre Angriffe einstellen.

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Macron sagte, die libanesische Führung sei offen für direkte Gespräche mit Israel. Er rief Israel dazu auf, diese Gelegenheit zu nutzen, um Verhandlungen über eine Waffenruhe zu beginnen. Ziel müsse eine dauerhafte Lösung sein, die es den libanesischen Behörden ermögliche, die Souveränität des Landes zu sichern.

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Katz sieht Krieg gegen Iran in "entscheidender Phase"

Der israelische Verteidigungsminister sieht die militärischen Angriffe auf den Iran als einen Schlüsselmoment. Der Angriff werde intensiver und gehe nun in die "entscheidende Phase“, teilte Israel Katz‘ Büro mit. Über den genauen Zeitraum machte Katz keine Angaben, er fügte nur hinzu, die Phase werde so lange dauern, wie es nötig sei.

Zugleich rief er die Bevölkerung im Iran zum Widerstand gegen die Regierung auf: "Nur das iranische Volk kann dem ein Ende setzen – durch einen entschlossenen Kampf bis zum Sturz des Terrorregimes." 

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Ölgeschäfte auf Charg laufen laut Iran weiter

Die US-Angriffe auf die Insel Charg haben die dortigen Ölgeschäfte nach Angaben des Iran nicht beeinträchtigt. Export und Import sowie die Aktivitäten der Unternehmen auf der Insel liefen weiter, sagte der stellvertretende Gouverneur der Provinz Buschehr, Ehsan Dschahanijan, laut der Nachrichtenwebsite NourNews. Diese steht dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat des Iran nahe.

Dschahanijan sagte weiter, es seien bei den Angriffen keine Menschen zu Schaden gekommen. Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars hatte zuvor von mindestens 15 Explosionen auf der Insel berichtet. Dem Bericht zufolge richteten sich die Angriffe gegen eine Luftabwehranlage, einen Marinestützpunkt, den Kontrollturm des Flughafens und den Hubschrauberhangar eines Ölkonzerns. Ölinfrastruktur sei nicht beschädigt worden.

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USA treffen mehr als 90 militärische Ziele auf Charg

Bei dem Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg haben die USA mehr als 90 militärische Ziele erfolgreich angegriffen. Die Ölinfrastruktur sei dabei verschont geblieben, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Demnach wurden Lager für Seeminen, Raketenbunker und zahlreiche weitere militärische Einrichtungen zerstört.

Zuvor hatte auch der Iran mitgeteilt, dass keine Ölinfrastruktur getroffen wurde.

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Iran warnt Anwohner von Häfen in Vereinigten Arabischen Emiraten

Der Iran hat Anwohner des Hafens Dschabal Ali in Dubai, des Khalifa-Hafens in Abu Dhabi und des Fudschaira-Hafens aufgefordert, die jeweiligen Gebiete zu verlassen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf iranische Nachrichtenagenturen. 

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Zwei Verletzte nach iranischem Raketenangriff in Südisrael

In der Stadt Eilat im Süden Israels wurden zwei Menschen durch iranische Raketen verletzt. Ein 12 Jahre alter Junge sei schwer verwundet, ein 39 Jahre alter Mann sei mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. In der Stadt gab es mehrere Einschläge von Raketen- und Trümmerteilen.

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Trump hofft auf Kriegsschiffe anderer Länder für den Schutz von Handelsschiffen

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass viele Länder Kriegsschiffe entsenden würden, um die Straße von Hormus offenzuhalten. Um welche Länder es konkret geht, teilte Trump jedoch nicht mit. Er hoffe jedoch, dass sich China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und weitere Staaten beteiligen würden, wie er in einem Beitrag auf seiner Onlineplattform schrieb. "So oder so wird die Straße von Hormus bald offen sein“, schrieb der US-Präsident.

Das Weiße Haus äußerte sich nicht zu der Frage, ob sich Länder bereits bereit erklärt hätten, Schiffe zu entsenden. "In der Zwischenzeit werden die Vereinigten Staaten die Küste gnadenlos bombardieren und iranische Boote und Schiffe reihenweise versenken“, kündigte Trump an.

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Israel und der Libanon planen laut Bericht direkte Gespräche

Israel und der Libanon könnten einem Medienbericht zufolge in den kommenden Tagen direkte Gespräche aufnehmen. Die Zeitung Haaretz berichtete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, eine israelische Delegation solle von Ron Dermer, einem engen Vertrauten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, geleitet werden.

Die USA würden demnach durch Jared Kushner vertreten, den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Die Gespräche könnten dem Bericht zufolge in Paris oder auf Zypern stattfinden. Es wären die ersten direkten Kontakte seit Beginn des Irankriegs, in den auch der Libanon zunehmend hineingezogen wurde.

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Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. 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Die Zeitung Haaretz berichtete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, eine israelische Delegation solle von Ron Dermer, einem engen Vertrauten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, geleitet werden. Die USA würden demnach durch Jared Kushner vertreten, den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Die Gespräche könnten dem Bericht zufolge in Paris oder auf Zypern stattfinden. Es wären die ersten direkten Kontakte seit Beginn des Irankriegs, in den auch der Libanon zunehmend hineingezogen wurde.","video":[]}"}“>

Verena Harzer

Israel und der Libanon planen laut Bericht direkte Gespräche

Israel und der Libanon könnten einem Medienbericht zufolge in den kommenden Tagen direkte Gespräche aufnehmen. Die Zeitung Haaretz berichtete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, eine israelische Delegation solle von Ron Dermer, einem engen Vertrauten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, geleitet werden.

Die USA würden demnach durch Jared Kushner vertreten, den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Die Gespräche könnten dem Bericht zufolge in Paris oder auf Zypern stattfinden. Es wären die ersten direkten Kontakte seit Beginn des Irankriegs, in den auch der Libanon zunehmend hineingezogen wurde.

Marla Noss

Trump hofft auf Kriegsschiffe anderer Länder für den Schutz von Handelsschiffen

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass viele Länder Kriegsschiffe entsenden würden, um die Straße von Hormus offenzuhalten. Um welche Länder es konkret geht, teilte Trump jedoch nicht mit. Er hoffe jedoch, dass sich China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und weitere Staaten beteiligen würden, wie er in einem Beitrag auf seiner Onlineplattform schrieb. „So oder so wird die Straße von Hormus bald offen sein“, schrieb der US-Präsident.

Das Weiße Haus äußerte sich nicht zu der Frage, ob sich Länder bereits bereit erklärt hätten, Schiffe zu entsenden. „In der Zwischenzeit werden die Vereinigten Staaten die Küste gnadenlos bombardieren und iranische Boote und Schiffe reihenweise versenken“, kündigte Trump an.

Donald Trump beantwortet Fragen der Presse, bevor er am 13. März in Maryland an Bord der Air Force One geht. Nathan Howard/Getty Images

Philip Faigle

Zwei Verletzte nach iranischem Raketenangriff in Südisrael

In der Stadt Eilat im Süden Israels wurden zwei Menschen durch iranische Raketen verletzt. Ein 12 Jahre alter Junge sei schwer verwundet, ein 39 Jahre alter Mann sei mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. In der Stadt gab es mehrere Einschläge von Raketen- und Trümmerteilen.

Philip Faigle

Iran warnt Anwohner von Häfen in Vereinigten Arabischen Emiraten

Der Iran hat Anwohner des Hafens Dschabal Ali in Dubai, des Khalifa-Hafens in Abu Dhabi und des Fudschaira-Hafens aufgefordert, die jeweiligen Gebiete zu verlassen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf iranische Nachrichtenagenturen. 
Arbeiter und Anwohner nahe dem Khalifa-Hafen in Dubai sollen das Gebiet verlassen. Satish Kumar/Reuters

Alena Kammer

USA treffen mehr als 90 militärische Ziele auf Charg

Bei dem Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg haben die USA mehr als 90 militärische Ziele erfolgreich angegriffen. Die Ölinfrastruktur sei dabei verschont geblieben, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Demnach wurden Lager für Seeminen, Raketenbunker und zahlreiche weitere militärische Einrichtungen zerstört.

Zuvor hatte auch der Iran mitgeteilt, dass keine Ölinfrastruktur getroffen wurde.

Alena Kammer

Katz sieht Krieg gegen Iran in „entscheidender Phase“

Der israelische Verteidigungsminister sieht die militärischen Angriffe auf den Iran als einen Schlüsselmoment. Der Angriff werde intensiver und gehe nun in die „entscheidende Phase“, teilte Israel Katz‘ Büro mit. Über den genauen Zeitraum machte Katz keine Angaben, er fügte nur hinzu, die Phase werde so lange dauern, wie es nötig sei.

Zugleich rief er die Bevölkerung im Iran zum Widerstand gegen die Regierung auf: „Nur das iranische Volk kann dem ein Ende setzen – durch einen entschlossenen Kampf bis zum Sturz des Terrorregimes.“ 

Philip Faigle

Ölgeschäfte auf Charg laufen laut Iran weiter

Die US-Angriffe auf die Insel Charg haben die dortigen Ölgeschäfte nach Angaben des Iran nicht beeinträchtigt. Export und Import sowie die Aktivitäten der Unternehmen auf der Insel liefen weiter, sagte der stellvertretende Gouverneur der Provinz Buschehr, Ehsan Dschahanijan, laut der Nachrichtenwebsite NourNews. Diese steht dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat des Iran nahe.

Dschahanijan sagte weiter, es seien bei den Angriffen keine Menschen zu Schaden gekommen. Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars hatte zuvor von mindestens 15 Explosionen auf der Insel berichtet. Dem Bericht zufolge richteten sich die Angriffe gegen eine Luftabwehranlage, einen Marinestützpunkt, den Kontrollturm des Flughafens und den Hubschrauberhangar eines Ölkonzerns. Ölinfrastruktur sei nicht beschädigt worden.

Alena Kammer

Frankreich will Gespräche über Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ermöglichen

Frankreich ist bereit, Gespräche über eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon zu unterstützen. Das teilte der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Beitrag auf X mit. Demnach könnte ein solches Treffen in Paris stattfinden. Zugleich forderte Macron Israel auf, seine Offensive zu beenden. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz solle ebenfalls ihre Angriffe einstellen.
„Es muss alles getan werden, um zu verhindern, dass der Libanon ins Chaos abrutscht.“

Emmanuel Macron

Ludovic Marin/Reuters
Macron sagte, die libanesische Führung sei offen für direkte Gespräche mit Israel. Er rief Israel dazu auf, diese Gelegenheit zu nutzen, um Verhandlungen über eine Waffenruhe zu beginnen. Ziel müsse eine dauerhafte Lösung sein, die es den libanesischen Behörden ermögliche, die Souveränität des Landes zu sichern.

Philip Faigle
Ryan Lim/AFP/Getty Images

Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.

Philip Faigle

Internet im Iran bleibt gesperrt

Das Internet im Iran bleibt auch in der dritten Kriegswoche gesperrt. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation NetBlocks schrieb auf der Plattform X, dass die Konnektivität weiterhin nur ein Prozent des normalen Niveaus betrage. Die Bevölkerung könne nur ein eingeschränktes Intranet nutzen, während staatlich genehmigte Nutzer uneingeschränkten Zugang zum globalen Netz erhielten.

Pia Packmohr

Einige Ölverladungen nach Angriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesetzt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden nach einem Drohnenangriff und einem Brand im Hafen Fudschaira einige Ölverladungen ausgesetzt. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Hafen liegt außerhalb der Straße von Hormus.
Rauch steigt aus Richtung einer Energieanlage im Golfemirat Fujairah auf. AFP/Getty Images

Alena Kammer

Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon

Laut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. „Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben“, zitiert das Portal einen israelischen Militär.

Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

Ein Panzer der israelischen Armee rückt am 12. März 2026 im Norden Israels in Stellung, nahe der Grenze zum Libanon. Jalaa Marey/AFP/Getty Images

Alena Kammer

Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh

Bei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.

Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:

Philip Faigle

Hamas fordert Iran auf, Angriffe auf Nachbarstaaten zu beenden

Die Hamas hat den Iran dazu aufgerufen, die Angriffe auf Nachbarstaaten einzustellen. Der Iran habe das Recht, auf die Angriffe Israels und der USA zu reagieren, hieß es in einer Mitteilung. Die „Brüder im Iran“ sollten jedoch davon absehen, ihre Angriffe auf Nachbarländer fortzusetzen. Die Hamas rief die Staaten in der Region zudem dazu auf, „zusammenzuarbeiten, um diese Aggression zu stoppen und die brüderlichen Beziehungen untereinander zu bewahren“. 

Alena Kammer

Trump bezeichnet Iran als „vollständig besiegt“

Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump „vollständig besiegt“. Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.

Abu DhabiAggressionAliArbeiterAuslandBehördenBenjaminBevölkerungBeziehungenBlackoutBooteBrandChameneiChinaDavidDigitalDonalddpaDreiDubaiEilatEmmanuelEndeExplosionenExportFrankreichGrenzeGroßbritannienHäfenHamasHausHisbollahHörenHowardImportInfrastrukturInselInselnInternetIranIsraelJapanJaredKrankenhausKriegKriegsschiffeKushnerLangeLaufenLibanonLuftMacronMagenMannMedienMilitärNathanNetanjahuPanzerParisPersonenPlantPresseRaketenRaketenangriffRechtRegierungRettungsdienstRonSchiffeSoftwareSüdkoreaTeheranTrumpTwitterUnternehmenUSUSAVerteidigungsministerWillXZeitZivile OpferZypern